Kostenfrei Newsletter abonnieren
Als Mitglied kostenfrei Competence Report abonnieren über:
Global nach Kategorien:
Global nach Themen / Center:
Global nach Branchen:
Global nach Regionen:
 

Ergebnis der Suche Dialog (15550)

Seite: < | 1 | ... | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | ... | 1555 | >
  • Christian Mersch
    Empfehlung von Christian Mersch , UNITY AG | 8.5.2013, 11:21:34 Prozessmodellierung als Transformations-Enabler

    Was muss ein gutes Modellierungs-Werkzeug können, um eine Prozessveränderung effektiv zu unterstützen? Jede Veränderung erfordert das gemeinsame Verständnis aller Beteiligten für den Status quo und den anzustrebenden Zielzustand. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass ohne dieses Verständnis es nicht...  mehr

    Was muss ein gutes Modellierungs-Werkzeug können, um eine Prozessveränderung effektiv zu unterstützen?


    Jede Veränderung erfordert das gemeinsame Verständnis aller Beteiligten für den Status quo und den anzustrebenden Zielzustand.

    Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass ohne dieses Verständnis es nicht nur schwierig ist die erforderlichen Handlungsfelder zu identifizieren, sondern auch die Zustimmung und Unterstützung der beteiligten Mitarbeiter zu den Veränderungsmaßnahmen abnimmt.

    Damit dies nicht passiert, sollte ein gutes Modellierungs-Werkzeug folgende Aspekte erfüllen:

    1. Verständliche und nachvollziehbare Darstellung für alle Beteiligten und nicht nur für Prozessarchitekten.

    2. Nachvollziehbarkeit der Informations- und Materialflüsse zwischen den Prozessen.

    3. Unterstützung in der Rentabilitätsbetrachtung von Prozessanalysen.


    Das eine Visualisierung komplexer Geschäftsprozesse für alle Prozessbeteiligte  verständlich sein muss ist allseits bekannt, jedoch meist nicht gut umgesetzt.

    Die Abbildbarkeit der Informations- und Materialflüsse wird hingegen oftmals bereits im Ansatz zu sehr vernachlässigt. Ob Sie ein geeignetes Tool für die Analyse von Zusammenhängen haben, erfahren Sie wenn Sie z.B. in der Lage sind, auf folgende Fragen eine toolgestützte Analyse zu fahren:

    - "In welchen Geschäftsprozessen ist das abzuschaltende IT System beteiligt?"

    - "Welche Informationen werden in dem zu eliminierenden Prozess erzeugt und welche Prozessschritte greifen diese Informationen wieder auf?"

    - "In welchen Prozessen wird meine Richtlinie derzeit berücksichtigt?"


    Schnell stößt man jedoch an Grenzen, wenn zusätzlich auch noch ein Blick auf die Prozesskosten geworfen werden soll. Insbesondere dann, wenn es gilt, die Rentabilität einer Prozesstransformation zu beweisen.

    Ein Anwendungsfall hierfür ist z.B. die Überführung von lokalen Serviceprozessen in ein Shared Service Center.

    In diesem Fall gilt es, die wichtigsten Parameter, wie z.B. "Durchlaufzeiten je Prozessschritt", "Anzahl der beteiligten Mitarbeiter", "erforderliche Pufferzeiten" etc. zu hinterlegen und für verschiedene Szenarien mit unterschiedlichen Parametern auswerten zu können.


    Mein Tipp: Für alle bisher beschriebenen Aspekte nutzen wir in unseren Projekten den OMEGA Process Modeller (kurz: OPM).

    Je nach Anwendungsfall und Zielstellung der Prozessanalyse, unterstützt der OPM unterschiedliche Detaillierungsgrade in der Modellierung und Analyse. Von der einfachen Prozessvisualisierung und -analyse bis zur Unterstützung in der Prozesskostenrechnung, können die Modelle  stets für alle Beteiligten verständlich und nachvollziehbar modelliert werden.

    Sie haben Interesse mehr zu erfahren?

    Auf http://omega.unity.de erhalten Sie Informationen über weitere Funktionen und Leistungsmerkmale des OPM, sowie der Methode OMEGA.

    Gerne stehe natürlich auch ich für einen gemeinsamen Austausch zur Verfügung.

  • Sascha Schmel
    Hinweis von Sascha Schmel , Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) zu Blue Competence - Nachhaltigkeit im Maschinen- und Anlagenbau | 8.5.2013, 8:59:49 Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Maschinen- und Anlagenbau

    Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind wichtiger denn je. In Zeiten steigender Rohstoff- und Energiepreise richtet sich die Produktneu- und -weiterentwicklung wesentlich an diesen beiden Faktoren aus. Bei den Flurförderzeugen spiegelt sich dies beispielsweise in hohen Recyclingquoten oder bei der Weiterentwicklung von...  mehr

    Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind wichtiger denn je. In Zeiten steigender Rohstoff- und Energiepreise richtet sich die Produktneu- und -weiterentwicklung wesentlich an diesen beiden Faktoren aus. Bei den Flurförderzeugen spiegelt sich dies beispielsweise in hohen Recyclingquoten oder bei der Weiterentwicklung von effektiven Antrieben oder ergonomischen Bedienplätzen wider.
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 8.5.2013, 8:48:14 Exzellente Karriere-Chancen

    Wozu dienen Ratings? Sie sollen Orientierung geben – was gut ist, und was weniger gut. Es gibt sie insbesondere dort, wo die Materie komplex und unverständlich ist, sodass eine Einschätzung durch Fachleute – wie die einer Rating-Agentur – sehr hilfreich sein kann, um die richtige Entscheidung zu treffen. Naheliegend...

    Wozu dienen Ratings? Sie sollen Orientierung geben – was gut ist, und was weniger gut. Es gibt sie insbesondere dort, wo die Materie komplex und unverständlich ist, sodass eine Einschätzung durch Fachleute – wie die einer Rating-Agentur – sehr hilfreich sein kann, um die richtige Entscheidung zu treffen. Naheliegend deshalb, dass es auch für die Karrierechancen in einem Finanzvertrieb ein Rating gibt – das “Karriere-Rating”. Denn es gibt viele Vertriebe am Markt, und alle sind auf der Suche nach neuen Beratern. Kritisch dabei: Viele versprechen viel und halten wenig. Fatal, denn gerade die Berufswahl gehört im Leben mit zu den wichtigsten Entscheidungen, und deshalb ist es gut, wenn man sich dabei auch auf die Bewertung und den Rat einer professionellen, unabhängigen Rating-Agentur verlassen kann. Ein erstes Indiz: Gibt es für einen Finanzvertrieb kein Rating, sollte man vorsichtig sein. Gibt es eines, ist natürlich die jeweilige Bewertung ausschlaggebend. Was liegt deshalb näher, als seinen beruflichen Weg gemeinsam mit der Deutschen Vermögensberatung zu gehen? Denn die stellte sich nicht nur erneut den hohen Anforderungen des Ratingprozesses, sondern erhielt auch in diesem Jahr zum wiederholten Male die Bestnote „exzellent“ im Karriere-Rating der Rating-Agentur Assekurata Solutions GmbH. Hier geht’s zu unserer Pressemitteilung und den aktuellen Rating-Bericht mit ausführlicheren Informationen finden Sie hier: Assekurata-Ratingbericht Deutsche Vermögensberatung AG (PDF)
  • Hansjörg Leichsenring
    Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 8.5.2013, 8:37:35 Was ein Genie ausmacht – Infografik

    Erfolgsvoraussetzungen für Innovation   Was braucht man eigentlich alles, um „ein Genie“ zu sein bzw. um erfolgreich Innovation nicht nur in Gang sondern auch umzusetzen. Dazu habe ich eine informative und zugleich unterhaltende Infografik gefunden.     Ausführlich im Bank-Blog:...  mehr

    Erfolgsvoraussetzungen für Innovation

     

    Was braucht man eigentlich alles, um „ein Genie“ zu sein bzw. um erfolgreich Innovation nicht nur in Gang sondern auch umzusetzen. Dazu habe ich eine informative und zugleich unterhaltende Infografik gefunden.

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=9253

     

    ________________________________________

     

    http://www.der-bank-blog.de

    http://www.hansjoerg-leichsenring.de

    http://twitter.com/HLeichsenring

    http://www.youtube.com/user/HLeichsenring

    https://plus.google.com/101908557774794441544

    http://www.facebook.com/der.bank.blog

     

  • Torsten Scholz
  • Felix Höger
    Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 8.5.2013, 7:00:08 Die Cloud: Definitionssache

    Cloud-Einsatz in Deutschland: 5, 34 oder 80 Prozent? Wer hätte das gedacht: Die Kölner sind ganz schön unzufrieden?! Mit einer Durchschnittszufriedenheit von nur 72,8 Prozent bildet Köln im Städtevergleich fast das Schlusslicht. Noch unzufriedener sind mit 68,5 Prozent nur noch die Bürger von Essen. Auf Platz eins der...

    Cloud-Einsatz in Deutschland: 5, 34 oder 80 Prozent? Wer hätte das gedacht: Die Kölner sind ganz schön unzufrieden?! Mit einer Durchschnittszufriedenheit von nur 72,8 Prozent bildet Köln im Städtevergleich fast das Schlusslicht. Noch unzufriedener sind mit 68,5 Prozent nur noch die Bürger von Essen. Auf Platz eins der Zufriedenheitsskala steht Hamburg mit 84,4 Prozent – so lauten zumindest die Ergebnisse des „Glücksatlas 2012“ der Deutschen Post. Wenn Sie sich ein bisschen durch die Studienergebnisse klicken, kommen Sie vielleicht etwas ins Sinnieren und fragen sich, wie sich Glück denn tatsächlich definieren lässt? Denn von der Definition hängen ja letztendlich die Antworten ab. Das ist bei Cloud Computing nicht anders. Denn die folgenden Zahlenunterschiede können eigentlich nur an der wolkigen Cloud-Definition liegen: „Während die Experton Group davon ausgeht, dass die Ausgaben für Cloud Computing in Deutschland 2013 die ‚Fünf-Prozent-Schwelle‘ erreichen werden, erwartet der TÜV Rheinland, dass rund 80 Prozent aller deutschen Unternehmen sich im Laufe dieses Jahres für eine Lösung rund um die Datenwolke entscheiden werden.“ Was ist nun richtig? Fünf Prozent oder 80 Prozent Cloud-Einsatz in Deutschland – oder 34 Prozent Private-Cloud-Nutzer, wie der Bitkom sagt? Lesen Sie dazu den erhellenden „SearchDataCenter“-Beitrag „Cloud Computing: auf die richtige Definition kommt es an: Wie viele Clouds sind in deutschen Unternehmen wirklich im Einsatz?“ … Echte oder unechte Cloud? Auf die Vorteile kommt es an! Starker Tobak, was der unabhängige Cloud-Computing-Analyst René Büst im Hinblick auf die doch sehr divergierenden Cloud-User-Zahlen vermutet: „dass den meisten IT-Administratoren weiterhin das Verständnis dafür fehlt, was Cloud Computing, sei es nun Public oder Private Cloud, wirklich bedeutet.“ Was tun? Nun, ist eine Sache verfahren, dann hilft es ja oft, den Blick weg vom Problem zu lenken (um nicht in eine Problemtrance zu verfallen) und auf andere Aspekte des Themas zu schauen. Dies tut freundlicherweise Dr. Stefan Ried, Principal Analyst bei Forrester Research, der „die Frage nach der tatsächlichen Zahl der Cloud-Nutzung in Deutschland für überflüssig hält. […] Vielmehr sei nun entscheidend, welcher Prozentsatz ihres Budgets nicht mehr für eigene Hardware oder eigene Software-Lizenzen, sondern für Cloud-Dienste ausgegeben werde.“ Hier darf man dem Forrester-Analysten wohl zustimmen. Oder aber man schaut überhaupt nicht mehr auf Zahlen und Prozente und fragt stattdessen nach den Vorteilen der Cloud. Dies tut beispielsweise HP-Blogger Christian Verstraete in seinem „Enterprise CIO Forum“-Artikel „Die Cloud rechtfertigen“. Lesen Sie hier mehr über Agilität, Innovation und Produktivität der Cloud … PS: Und wenn Sie ganz genau wissen wollen, was die Cloud bringt, dann rechnen Sie es sich einfach aus – mit unserem Cloud-Kalkulator! Nicht nur Cloud auf der Agenda von CIOs An dieser Stelle wird es Zeit, einmal darauf hinzuweisen, dass die Cloud zwar das unangefochtene Topthema respektive der IT-Trend des Jahres ist – und auch der folgenden sein wird (da sind sich Gartner, IDC, PAC und Experton absolut einig, wie Sie in unserem Blogpost „Cloud Computing – immer noch Toptrend“ vom 21. Februar 2013 nachlesen können). Aaaaaaaber es gibt für CIOs auch andere Themen, die ihnen auf den Nägeln brennen beziehungsweise brennen sollten – zum Beispiel das Internet Protocol Version 6 (IPv6), das in baldigster Bälde den herkömmlichen Standard IPv4 ablösen wird. IPv6 hat 128 statt nur 32 Stellen: „So können künftig 340 Sextillionen Internet-Adressen vergeben werden […]. Eine Sextillion ist eine Zahl mit 36 Nullen.“ Fazit: CIOs sollten mal bitte kurz die Cloud Wolke sein lassen und sich dem Thema IPv6 zuwenden. Lesen Sie dazu den „Enterprise CIO Forum“-Beitrag von Dietmar Müller: „Bitkom: CIOs sollen sich mit IPv6 beschäftigen“ …
  • Christian Howes
    Blog-Eintrag von Christian Howes , Webtrends Inc. Webtrends Blog | 7.5.2013, 22:58:10 More Clicks + Less Conversions = Valuable Insight

    As we announced a couple weeks ago, we’ve been experimenting with our ‘Contact Us’ button on our solutions pages to try and increase clicks (and ultimately, conversions to fill out a contact form.)  Our first round of testing resulted in a successful 205% lift in clicks, so we were eager to try out more styles and see if we...

    As we announced a couple weeks ago, we’ve been experimenting with our ‘Contact Us’ button on our solutions pages to try and increase clicks (and ultimately, conversions to fill out a contact form.)  Our first round of testing resulted in a successful 205% lift in clicks, so we were eager to try out more styles and see if we could get that number even higher. After all, we were high on a “mess with success” rush and couldn’t wait to get more clicks. What ended up happening was actually a bit more complicated than that. This time around we used our new button in the left hand navigation as the control. Feeling confident that the specific messaging of “I’m interested in ” would convert to qualified leads, we decided only to test those button styles to make them more noticeable. Here’s what we tested. For the right ride button, we chose the winning button style from round one but decided to play with the wording. We thought that “find out more” might have gotten such high clicks because the text was misleading. Perhaps visitors were clicking through expecting to get more information or download something, not fill out a form. So we changed the wording to a more concrete step in the sales process, “get started.” Here are the scenarios we ran on the right side of the page. The winning combination ended up being option B on the left side (13.20% lift) and option F on the right side (96.21% lift). The combination together brought a total overall lift in clicks of 96%. Not bad after our previous 205% lift, but digging deeper into the data told a more discouraging tale. While our overall lift in clicks is up over the first test, our conversion to form fills actually decreased. In the first test we not only got 205% life, but we had a 34% conversion of those clicks to completed contact forms. In the second test however, we got an additional 96% lift, but our conversions to completed forms decreased to only 22%. Even the numbers of conversions themselves were lower, not just total percentage of conversions. This was discouraging news. On the one hand, we’d achieved our goal. But it had actually hurt our lead numbers. So what does all of this data tell us?  The moral of the story is that you have to find the right mixture of success for your marketing efforts. While our original goal was to increase clicks, that doesn’t get us very far if we are actually losing out on conversions to leads. It’s important to look at the whole picture and decide what metrics are important to you (in our case form fills) and what metrics you’re willing to let go of (we’re taking a hard look at whether clicks is as important as we’d originally thought). We still aren’t sure exactly what about this combination led to decreased form fills, but we’ll keep testing until we find our right mix. Now that we’ve gotten significant lift in clicks, we’re going to shift focus to this mix for success. We’re currently evaluating the user behavior on our solutions pages to see what other actions are compelling for people who click to contact us. What steps do they take first? What are our top referring pages? How long are the converted visitors on the page before they click? At the same time, we are re-evaluating our form itself, to see if the problem lays somewhere in length or look of the form. As always, we’ll keep you updated about what we find. Get more info on this test series and check out our other testing topics at Webtrends Backstage Access.    
  • Torsten Scholz
    Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 7.5.2013, 12:54:17 On the Road again: Integrationslösung für Versandprozesse mit KEP-Dienstleistern und Speditionen

    von Jürgen Fülster – Technologieberatung der itelligence AG In einem der letzten Blogbeiträge habe ich über Packtische und Pakete geschrieben. In Deutschland gibt es viele Kurier-, Express- und Paketdienstleister, die einem nur zu gern die Pakete an das gewünschte Ziel bringen. Im privaten Umfeld kann man sicher schnell...

    von Jürgen Fülster – Technologieberatung der itelligence AG In einem der letzten Blogbeiträge habe ich über Packtische und Pakete geschrieben. In Deutschland gibt es viele Kurier-, Express- und Paketdienstleister, die einem nur zu gern die Pakete an das gewünschte Ziel bringen. Im privaten Umfeld kann man sicher schnell so einen KEP-Dienstleister ausfindig machen und sein Paket aufgeben. Meistens ist es die Postfiliale um die Ecke. Wie machen das aber Unternehmen, die täglich hunderte Pakete verschicken? Alleine der administrative Aufwand bei einigen hundert Paketen am Tag ist schon enorm. Sicher haben die Unternehmen entsprechende ERP-Systeme im Einsatz, die den Versandprozess unterstützen, und auch die KEP-Dienstleister bieten ihren Kunden unterstützende Systeme an. (Sie kennen da sicher die Möglichkeit, den Weg ihres Paketes über eine Trackingnummer im Internet zu verfolgen.) Ärgerlich ist es nur, wenn die EDV-Systeme vom Unternehmen und den unterschiedlichen Dienstleistern nicht miteinander verbunden sind und sie deshalb keine Daten direkt austauschen können. Wenn das Unternehmen allerdings mit SAP arbeitet, lässt sich so ein Datenaustausch recht einfach umsetzen und zwar mit it.x-press. Mit it.x-press hat itelligence eine Integrationslösung entwickelt, die eine direkte elektronische Anbindung von Kurier-, Express- und Paketdienstleistern (KEP-Dienstleistern) sowie Speditionen ermöglicht. Durch it.x-press lassen sich somit die Geschäftsprozesse, die von der Frachtkostenermittlung, Dienstleisterauswahl, Sendungsbeauftragung und Verfolgung bis zur Eingangsrechnungsprüfung reichen können, mit KEP-Dienstleistern und Speditionen einfach und effektiv in ein SAP-System integrieren. Im Juni stellen wir auf einer Roadshow die Lösung vor: am 12. Juni in Bielefeld und am 18. Juni in Stuttgart. Dort zeigen wir auch jeweils unsere Packtischlösung it.x-pack an unserem neuen Packtisch.
  • Frank Schabel
    Blog-Eintrag von Frank Schabel , Hays AG Hays - Blog zur Arbeitswelt | 7.5.2013, 12:30:18 Win-Win: Strategische Partnerschaften

    Strategische Partnerschaften zwischen Kunden und Lieferanten haben eine lange Tradition. Hochreife Industrien wie die Automobilbranche sind oft Vorbild bei der Entwicklung solcher Lieferantenstrategien und Kooperationsstrukturen. Bei immer schneller werdenden Produktlebenszyklen erhöht sich der Innovationsdruck...

    Strategische Partnerschaften zwischen Kunden und Lieferanten haben eine lange Tradition. Hochreife Industrien wie die Automobilbranche sind oft Vorbild bei der Entwicklung solcher Lieferantenstrategien und Kooperationsstrukturen. Bei immer schneller werdenden Produktlebenszyklen erhöht sich der Innovationsdruck drastisch. Effekte wie der Technologiekampf zwischen Apple und Samsung sind Ausdruck davon. Apple, wenige Jahre zuvor der Innovator schlechthin, gilt in
  • Alexander Rabe
    Empfehlung von Dipl.-Komm.-Wirt Alexander Rabe , Deutsche Informatik-Akademie an das Netzwerk der Competence Site | 7.5.2013, 11:44:44 GI gründet Beirat für Aus- und Weiterbildung

    Am 06. Mai 2013 wurde unter der Leitung von Prof. Harald Richter zur konstituierenden Sitzung des GI Beirats Aus- und Weiterbildung in Berlin eingeladen. Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft folgten dieser Einladung. Zu den Gründungsmitgliedern des GI-Beirats zählen: Prof. Dr. Jörg Desel, Sprecher des...  mehr

    Am 06. Mai 2013 wurde unter der Leitung von Prof. Harald Richter zur konstituierenden Sitzung des GI Beirats Aus- und Weiterbildung in Berlin eingeladen. Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft folgten dieser Einladung.

    Zu den Gründungsmitgliedern des GI-Beirats zählen:

    Prof. Dr. Jörg Desel, Sprecher des GI-Fachbereichs Didaktik in der Informatik

    Prof. Dr. Jochen Koubek, Sprecher des GI Fachbereichs Informatik & Gesellschaft

    sowie als externe Gäste

    Herr Dr. Grün, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands IT-Mittelstand (BITMi),

    Frau Dr. Schulz, Mitglied der Geschäftsführung des Verbands der deutschen Internetwirtschaft e.V. (eco),

    Herr Bendig, Geschäftsführer des Fraunhofer Verbunds IUK Technologie

    und Frau Prof. Schwarze, Vorstandsvorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V, als Vertreter der Initiative D21

    Prof. Harald Richter anlässlich der konstituierenden Sitzung des Beirats Aus- und Weiterbildung:

    „Die Aus- und Weiterbildung in der Disziplin der Informatik ist von elementarer Bedeutung für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland. Daher freue ich mich besonders, dass wir mit der Gründung des GI Beirats Aus- und Weiterbildung wichtige Akteure und Multiplikatoren aus Wissenschaft und Wirtschaft an einen Tisch bringen konnten und uns gemeinsam auf eine Agenda für die kommenden drei Jahre geeinigt haben.“

    Aufgaben und Ziele des GI Beirats Aus- und Weiterbildung: Der Beirat für IT-Weiterbildung möchte die Interessen der Mitglieder aus den verschiedenen IT-Berufsbildern (akademischer und nichtakademischer „Herkunft“) innerhalb der GI und auf den entsprechenden politischen Ebenen vertreten.
    Mehr auf weiterbildung.gi.de

Seite: < | 1 | ... | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | ... | 19 | ... | 109 | ... | 1009 | ... | 1555 | >