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Ergebnis der Suche Dialog (15563)

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  • Hansjörg Leichsenring
    Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 20.5.2013, 9:15:11 Wie entsteht eigentlich ein Shitstorm?

    Wie entsteht eigentlich ein Shitstorm? Im dritten Teil der Serie über Social Media Krisen beschreibe ich mögliche Anlässe und Ursachen und gebe dazu eine einfache Anleitung, wie man einem Shitstorm zu Schwung verhelfen kann.     Ausführlich im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=9509  ...  mehr

    Wie entsteht eigentlich ein Shitstorm? Im dritten Teil der Serie über Social Media Krisen beschreibe ich mögliche Anlässe und Ursachen und gebe dazu eine einfache Anleitung, wie man einem Shitstorm zu Schwung verhelfen kann.

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=9509

     

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  • Maamar BENZAOUI
    Frage von Maamar BENZAOUI , Independent Consultant en Radio Télecommunications an das Netzwerk der Competence Site | 19.5.2013, 21:36:31 rapport du jour?

    Bonjour a tous , Ayant reçu ce jour le rapport , voulons comme d'habitude commenter puis le partage sur link in , malheureusement  ca na pas ete fait ,sur twitter ok et facebook, sauf LinkIn , merci de bien vouloir eclaircir si le probleme provient de mon cote ou d'autre chose. Cordialement Maamar BENZAOUI.

    Bonjour a tous ,
    Ayant reçu ce jour le rapport , voulons comme d'habitude commenter puis le partage sur link in , malheureusement  ca na pas ete fait ,sur twitter ok et facebook, sauf LinkIn , merci de bien vouloir eclaircir si le probleme provient de mon cote ou d'autre chose.
    Cordialement
    Maamar BENZAOUI.
  • Jörg Plümacher
    Blog-Eintrag von Jörg Plümacher , ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 19.5.2013, 10:11:07 Reminder for PASS SQLSaturday #230 (Germany)

    Don’t miss the SQLSaturday on July 13, 2013. You can find more information about the location, registration and the agenda here: http://www.sqlsaturday.com/230/ Also take a look at the agenda of the Pre-Conference (July 12, 2013) with interesting speakers and presentations: Here is the link for the details and the...

    Don’t miss the SQLSaturday on July 13, 2013. You can find more information about the location, registration and the agenda here: http://www.sqlsaturday.com/230/ Also take a look at the agenda of the Pre-Conference (July 12, 2013) with interesting speakers and presentations: Here is the link for the details and the registration: http://sqlsaturday230.eventbrite.de by Hilmar Buchta
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 19.5.2013, 7:58:02 Wer im Glashaus sitzt …

    “Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen …” Ein wenig erinnert dieses “Bild” an die Verbraucherschützer der Stiftung Warentest: Kaum eine Gelegenheit lassen diese aus, die Lebensversicherer zu kritisieren, für eine Entwicklung, die gar nicht in deren Verantwortung liegt: Die anhaltende Niedrigzinsphase mit...

    “Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen …” Ein wenig erinnert dieses “Bild” an die Verbraucherschützer der Stiftung Warentest: Kaum eine Gelegenheit lassen diese aus, die Lebensversicherer zu kritisieren, für eine Entwicklung, die gar nicht in deren Verantwortung liegt: Die anhaltende Niedrigzinsphase mit entsprechenden Konsequenzen für die Nettorendite der Lebensversicherung. Nunmehr trifft die Niedrigzinsphase die Stiftung selbst: Trotz Umsatzsteigerung und Millionenzuschüssen aus Steuergeldern wurde im Jahr 2012 eine Verlust in Höhe von 1,2 Millionen Euro eingefahren. Der Grund: Anstelle der eingeplanten 5 Prozent Rendite auf das Stiftungsvermögen konnten nur rund 3 Prozent erzielt werden (siehe DIE WELT vom 15. Mai 2013). Schadenfreude? Unangebracht. Stattdessen: Hoffnung darauf, dass angesichts der eigenen Misere die Situation der Lebensversicherung zukünftig sachgerechter dargestellt und bewertet wird.  
  • Jörg Plümacher
    Blog-Eintrag von Jörg Plümacher , ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 18.5.2013, 17:29:14 Connecting to PDW from PowerPivot

    PDW v1/v2 When connecting to a PDW from PowerPivot, there might be some confusion about what to enter as the server name. Confusion might even start at the very beginning when choosing the proper external data connection. After opening PowerPivot, you might assume to find the PDW connection behind the “From...

    PDW v1/v2 When connecting to a PDW from PowerPivot, there might be some confusion about what to enter as the server name. Confusion might even start at the very beginning when choosing the proper external data connection. After opening PowerPivot, you might assume to find the PDW connection behind the “From Database” ribbon icon. But you have to choose “From Other Sources” instead: In the following dialog, choose “Microsoft SQL Server Parallel Data Warehouse” as the database type: Next, a dialog opens to enter the connection details. While you can choose any name you like for the connection name, the server name may be confusing as you usually enter a host name or IP address here. But for the PDW you have to enter the path to an IDS file containing the connection information: How does such in IDS file look like? Let’s take a look at an example: [Provider] ProviderName=Microsoft SQL Server MPP OLE DB Provider clsid={7D5C1E01-747C-4f39-8BEF-A88133706917} [DSNInfo] Description=MyPDWConnection [Properties] Host=192.168.27.23 Port=17001 Database=AdventureWorksDW UseLDAP=0 DistinguishedName= Encrypted=0 LoadBalancing=0 ConnectionRetryCount=0 ConnectionRetryDelay=3 AlternateServers= DriverCompatibility=0 LogonID=mylogin Password=mypassword StatementFailover=0 Be sure to enter the correct IP address and port (default is 17001 for the TDS and 17000 for the Sequelink, but TDS is much faster), as well as the correct user/password. by Hilmar Buchta
  • Winfried Felser
    Empfehlung von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG zu In­te­grierte BI und Kon­so­li­die­rung mit Praxisbezug von Maik Kamischke | 18.5.2013, 13:26:58 Empfehlung einer Empfehlung, das ist wertvoll, um IDL@work zu bewerten!

    Hallo Herr Kamischke, Ihre Empfehlung (../controlling/answer-Kamischke-In-te-grierte-BI-Kon-so-li-rung-Praxisbezug) ist wirklich ein großer Mehrwert. Wer sich für IDL@Work (../it-planung-controlling/Integrierte-BI-Konsolidierung-fuer-30-operative-Konzerneinheiten) interessiert, kann so viel...  mehr

    Hallo Herr Kamischke,

    Ihre Empfehlung ist wirklich ein großer Mehrwert. Wer sich für IDL@Work interessiert, kann so viel besser einschätzen, ob es passt. Es klingt auf jeden Fall sehr spannend.

    Beste Grüße

    Winfried Felser
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 18.5.2013, 10:58:09 Albtraum Einbruch

    “Albtraum Einbruch”, so ein Aufmacher in der WELT am SONNTAG vom 12. Mai 2013, Seite 10. Der Hintergrund: Seit Jahren steigt die Anzahl der Wohnungseinbrüche an, zuletzt im Jahr 2012 erneut um 8,7 Prozent gegenüber Vorjahr auf insgesamt fast 150.000 Fälle. Wer jemals einen Einbruch erleben musste, der weiß, dass...

    “Albtraum Einbruch”, so ein Aufmacher in der WELT am SONNTAG vom 12. Mai 2013, Seite 10. Der Hintergrund: Seit Jahren steigt die Anzahl der Wohnungseinbrüche an, zuletzt im Jahr 2012 erneut um 8,7 Prozent gegenüber Vorjahr auf insgesamt fast 150.000 Fälle. Wer jemals einen Einbruch erleben musste, der weiß, dass ein solches Erlebnis auch psychologisch ganz schwer zu verdauen ist. Davor kann man sich nicht schützen, allenfalls, indem man Haus oder Wohnung so einbruchsicher macht, wie es nur geht. Wogegen man sich aber durchaus für gar nicht so viel Geld schützen kann: Vor dem finanziellen Schaden, der mit fast jedem Einbruch verbunden ist. Seien es die Kosten für die aufgebrochene Tür oder für die Wiederbeschaffung der gestohlenen Gegenstände. Deshalb mit Blick auf die ständig ansteigenden Einbruchzahlen: Nie war eine Hausratversicherung so wertvoll wie heute.
  • Torsten Scholz
    Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 18.5.2013, 10:09:41 Aufklärung in Orlando: SAP HANA – Mythos und Wahrheit

    - von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG - Die große Frage bei der Keynote von Hasso Plattner und Vishal Sikka am letzten Tag der SAPPHIRE NOW war wie immer die folgende: Wie viele Minuten überziehen die beiden ihren Vortrag? Diesmal waren es 35 Minuten, was dazu führte, dass ich leider das Ende des...

    - von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG - Die große Frage bei der Keynote von Hasso Plattner und Vishal Sikka am letzten Tag der SAPPHIRE NOW war wie immer die folgende: Wie viele Minuten überziehen die beiden ihren Vortrag? Diesmal waren es 35 Minuten, was dazu führte, dass ich leider das Ende des Vortrages nicht mehr miterleben durfte, da ich in ein Kundenmeeting musste. Hasso Plattner widmete sich verschiedener Mythen & Wahrheiten über sein „Baby“ und Lieblingsthema SAP HANA. In der Presse kursiere, dass HANA dies nicht könne und das nicht könne, damit werde er aufräumen. HANA kann nicht virtualisiert werden? Natürlich kann es. Sämtliche Daten müssen im Hauptspeicher vorgehalten werden? Stimmt nicht. Vielmehr werden sie nach wie vor über physische Speichermedien oder SSD in einer normalen Datenbank in Tabellenform gespeichert; HANA lädt dynamisch nur die Spalten der Tabellen, die der User abfragt. Die Cache-Mechanismen und auch die Vorteile der Kompressionsalgorithmen kamen zur Sprache: Wird eine 3-Terabyte-Datenbank in eine HANA-DB übertragen, kann sie locker auf 1,5 oder 2 Terabyte reduziert werden. Hasso Plattner steckt im Thema HANA wie kein anderer. Und es ist immer wieder beeindruckend, zu sehen, wie er nach wie vor die Innovation in einem so großen Unternehmen vorantreibt. Wenn es um technische Dinge geht, ist der SAP-Gründer voll in seinem Element, hier in Orlando hat er sie in Form von Q&A’s und mit großen Emotionen erklärt. Ja: SAP hat Vishal, Jim und Bill – und alle drei machen einen großartigen Job. Aber was HANA angeht, ist Hasso Plattner mit seinem Hasso Plattner Institut in Potsdam eine treibende Kraft – auch inhaltlich. Vishal Sikka, der als SAP-Vorstandsmitglied den Bereich Technology & Innovation verantwortet, präsentierte in seiner Keynote zunächst die neue Benutzeroberfläche SAP Fiori (Thema meines gestrigen Blog-Beitrags). Nicht Application Software sondern Consumer-Lösungen wie Google oder facebook sollen künftig Benchmark in Sachen Benutzerfreundlichkeit sein. „So muss Business-Software aussehen“, betonte Vishal, „und nicht so komplex und kompliziert wie heute“. Die Vorteile des neuen, unternehmensweiten HTML-Codings: Programme werden nur einmal geschrieben, die Applikation kann anschließend von allen Endgeräten aus bedient werden – egal ob Tablet, Desktop oder iPhone. Die Zauberformel heißt ‚Responsive Design’. Der Kritik, dass ein SAP Bildschirm unschön und überfrachtet wirkt muss SAP sich künftig also nicht mehr stellen. Das ist gut so, schließlich wächst eine neue Generation an Anwendern heran. Und die erwartet Simplizität – in allen Dingen. Fiori ist ein sehr guter Ansatz, der auch uns Business Partnern hilft: Im Mittelstand müssen wir uns oft gegenüber Wettbewerbsprodukten wie zum Beispiel Microsoft Dynamics positionieren, die in Sachen User-Interface moderner wirken als SAP. Mit Fiori ist das SAP’sche „Altbacken-Image“ nun endgültig Geschichte. Vishals Keynote war gleichzeitig auch Partner-Show: Ohne die tolle Unterstützung von Intel habe man HANA nie entwickeln können, HP präsentierte seinen Rechner, auch Google kam zu Wort. Die Beiträge von ebay und Adobe verdeutlichten, dass nicht nur SAP-Produkte, sondern inzwischen auch Softwarelösungen anderer Hersteller auf HANA laufen. itelligence hat in Orlando mehr als 100 Gespräche mit Kunden geführt. Deren Feedback ist einhellig: Die SAPPHIRE NOW ist eine prima Gelegenheit, sich sehr komprimiert einen Überblick über das Portfolio und die Zukunftsstrategie von SAP zu verschaffen. Unser Fazit klingt ähnlich: In den letzten 12 Monaten hat unser größter Partner sehr viele neue Produkte herausgebracht, neue Announcements herausgegeben und insbesondere das HANA-Thema forciert. Der rote Faden, der sich durch all diese News zieht, läuft hier in Orlando zusammen. Alle unsere amerikanischen Kunden sind vor Ort, das unterscheidet die hiesige Veranstaltung von ihrem europäischen Pendant. Sie ist viel mehr Kunden- als Partner-Event und wird auch von Prospects besucht, die noch kein SAP im Einsatz haben. Wir treffen hier Interessenten, erschließen neue Geschäftsmöglichkeiten, betreuen unsere bestehenden Kunden und können sie vor Ort auch inspirieren, ihre Systeme weiterzuentwickeln. Das ist der große Benefit für itelligence. Mein persönliches Fazit am dritten und letzten Veranstaltungstag: Die von itelligence vor vielen Jahren getroffene Entscheidung, sich weiterhin auf SAP zu konzentrieren und die Innovationen zu adoptieren und voranzutreiben, war definitiv eine sehr gute. Hier in Orlando wird einmal mehr deutlich, wie sich unser wichtigster und größter Partner und dessen Markt entwickelt: Wir haben auf das richtige Pferd gesetzt. SAP hat sehr gute Produkte und treibt mit Begeisterung und Können Innovation und Wachstumschancen für Kunden und Partner voran. Auch die SAP AG wächst – und wir wachsen mit ihr. SAP sagt ganz klar: Wir brauchen unsere Partner. Vor allem aber brauchen wir Partner, die mit uns mit wachsen und sich nicht auf in ihren traditionellen Geschäftsmodellen ausruhen wollen. Wir als itelligence bekommen hier also sehr viel Bestätigung. Und das macht Spaß – richtig Spaß.
  • Jan-Hendrik Wiemann
    Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 17.5.2013, 14:51:29 Green-Controlling-Preisträger referiert in St. Petersburg

    Sascha Schmalz, (Bild mit Übersetzerin) Verantwortlicher für Sustainability bei der Hansgrohe SE, Green-Controlling-Preisträger 2012, spricht nun auf der St. Petersburger Controlling-Tagung über „Nachhaltigkeitscontrolling bei Hansgrohe“. Das bezieht sich auf die wesentlichen Bereiche CO2-Emission (-20%),...

    Sascha Schmalz, (Bild mit Übersetzerin) Verantwortlicher für Sustainability bei der Hansgrohe SE, Green-Controlling-Preisträger 2012, spricht nun auf der St. Petersburger Controlling-Tagung über „Nachhaltigkeitscontrolling bei Hansgrohe“. Das bezieht sich auf die wesentlichen Bereiche CO2-Emission (-20%), Ressourcenschonung, Reduktion (-10%) Einsatz von Gefahrstoffen. Ergänzt wird das Thema bei Hansgrohe um die soziale Verantwortung für die Mitarbeiter, was z.B. auch das Thema Arbeitssicherheit einschließt. Detailliert schildert Schmalz, wie Green-Controlling bei Hansgrohe eingeführt wurde und betrieben wird. Immer wieder verweist er darauf, dass ständig daran gearbeitet werden muss, das Thema den Mitarbeitern verständlich zu machen, damit sie die Ziele unterstützen und entsprechend handeln. Zusammenfassung: Controller müssen: Grundlagen schaffen; Business Partner für die Projektleiter sein; das Vorstands-Thema GReen-Controlling muss von den Controllern ins Unternehmen getragen werden. Auch nach diesem Vortrag folgen wieder viele Fragen aus dem Auditorium: Von den ursprünglichen Treibern des Themas im Unternehmen bis hin zu Details des innerbetrieblichen Anreizsystems. – Das Feedback in der anschließenden Mittagspause ist sehr deutlich: Großes Lob für einen praxisnahen Bericht zu einer vorbildlichen Lösung.
  • Maik Kamischke
    Hinweis von Maik Kamischke , Evangelisches Johanneswerk e.V. zu Integrierte BI und Konsolidierung für 30 operative Konzerneinheiten | 17.5.2013, 13:41:11 In­te­grierte BI und Kon­so­li­die­rung mit Praxisbezug

    Wir hatten uns für die Teilnahme an IDL@work (http://www.idl.eu/de/termine/idl-at-work.html) im November 2012 bei Hellweg entschieden, da für uns der Praxisbezug im Vordergrund stand. Sich direkt beim Anwender vor Ort die IDL-Lösung im Echtbetrieb anzuschauen gab uns einen sehr guten Einblick in...  mehr

    Wir hatten uns für die Teilnahme an IDL@work im November 2012 bei Hellweg entschieden, da für uns der Praxisbezug im Vordergrund stand. Sich direkt beim Anwender vor Ort die IDL-Lösung im Echtbetrieb anzuschauen gab uns einen sehr guten Einblick in Problemstellung und Lösung. Die Veranstaltung ist für einen Interessenten eine wunderbare Ergänzung zu einem rein technischen Workshop. Der Mix der Teilnehmer aus unterschiedlichsten Branchen und die Kombination von Bestandskunden und Interessenten ermöglichen zudem einen anregenden Austausch untereinander. Es entsteht eine Art Netzwerk von "Gleichgesinnten", mit denen man aus Anwendersicht über verschiedene Fragestellungen diskutiert und hilfreiche Anregungen mitnimmt.

    Aus meiner Sicht kann ich die Teilnahme an IDL@work nur empfehlen. Denn zum einen ist die halbtägige Veranstaltung seitens IDL und des einladenden Anwenderunternehmens rund um gut organisiert und zum anderen sieht das Konzept vor, IDL@work immer wieder in anderen Regionen Deutschlands auszurichten; so besteht für die Teilnehmer ein überschaubarer Reiseaufwand für eine solch interessante Veranstaltung.

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