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  • Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder das Dasein eine Mauerblümchen-Nieschensystems fristen. Viele der eigenständigen Hersteller sind inzwischen unter die Fittiche der Großen gekommen und sind so weniger visibel geworden, weil sie dort eine von vielen anderen Produkten geworden sind. BPM unter dem Aspekt des Kids zwischen den diversen Anwendungen im Unternehmen, sprich der Vermeidung von Medienbrüchen, können sich nur die Konzerne leisten. Der Mittelstand überhebt sich häufig genug an den Kosten der Systemintegrationen, die anfallen, will man Datendopppelerfassungen vermeiden. Und bei den Großen sind es dann auch eher Prozesse, in denen Services ohne Menschen zu orchestrieren sind, BPEL without Humans lässt grüßen. Dort, wo an den Prozessen doch deutlich mehr Hand angelegt werden muss, u.a. weil das Wissen noch immer in den Köpfen der Menschen entsteht (Information trifft auf Erfahrung ;-), zeigt sich, dass bisher die ECM- bzw. EIM-Systeme gerade im Mittelstand bevorzugt eingesetzt werden. Dennn noch immer kommt kaum ein Prozess ohne das elektronifizierte Papierdokument oder die klassische E-Mail aus. Auch wenn die Nutzung von Web-Formularen das herkömmliche Dokument zunehmend ablöst, übergangsweise aber auch noch als PDF-Reformatierung. Und in diesem Umfeld ist auch das Thema Integration via Web-Service (siehe die SOA Philosophie) noch wenig spürbar.
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  • Unsichere Zeiten erfordern nicht nur eine optimale Risikoabsicherung, sondern auch innovative Geldanlagen und Vermögenskonzepte, die auch Enttäuschte überzeugen. Was hat sich Ihrer Meinung nach bei Geldanlagen und Vermögensberatung nach der Finanzkrise geändert? Was wünschen sich Ihre MLP-Kunden heute in diesem Bereich? Welche Rolle spielt der MLP-Partner Feri AG bei der Vermögensberatung?
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  • Investments in Photovoltaikanlagen verlieren in Deutschland und Europa deutlich an Interesse der Anleger, nicht zuletzt wegen der rückläufigen Einspeisevergütungen. Im Teilsegment Energiefonds befindet sich der Anteil der Solarfonds am Emissionsvolumen seit 2010 im freien Fall. Der Markt ist im Wandel und veränderte Rahmenbedingungen sorgen dafür, dass sich zwei Asset-Klassen als Profiteure dieser Situation herauszukristallisieren scheinen: Wind- und Wasserkraftfonds . Wie verfolgen Sie diese Entwicklung? Ist der Trends nachhaltig? Wie bewerten Sie Windfonds und Wasserkraftfonds in den kommenden Monaten und Jahren? Wird sich das Produktangebot noch stärker verändern?
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  • Die Finanzmärkte leben nicht im luftleeren Raum. Sie sind das Thermometer für die jeweils vorhandenen Rahmenbedingungen. Dabei sind nicht nur die wirtschaftlichen Umstände gemeint, die sich schließlich in Unternehmensgewinnen niederschlagen. Es geht natürlich auch um die politischen Rahmenbedingungen, die die Grundfesten der Börse betreffen. Und genau hier liegt das Problem. Die Politik in der Eurozone, aber mittlerweile auch im finanzwirtschaftlichen Musterland USA, vermittelt keine klaren Lösungsansätze. Es muss doch einleuchtend sein, dass die einzig sich um Schulden drehende Diskussion und immer größere Rettungsschirme in der Eurozone keine nachhaltige Lösung der Schuldenprobleme liefert. Wo bleibt die wirtschaftliche Perspektive, wie wollen wir in den USA - wir brauchen dort einen weiteren "New Deal" wie unter Roosevelt in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts - und in der Eurozone in den nächsten Jahren Geld verdienen, um nicht nur den Menschen eine Perspektive zu bieten, sondern auch um Schulden bedienen zu können. Hier höre ich kaum etwas. Es geht schlicht und ergreifend um Wachstum! Wir brauchen knallharte Entscheidungen, die zwar weh tun auch an den Finanzmärkten, insbesondere wenn es um die Frage geht, ob es Sinn macht die Daueralimentierung von Ländern wie Griechenland und Portugal fortzusetzen, wenn klar ersichtlich, dass diese Länder keine Chance haben, auf absehbare Zeit wirtschaftlich auf eigenen Füßen ist. Deren Austritt ist vor allem in ihrem Interesse. Damit würden wir die Rest-Eurozone stabilisieren. Italien darf als Dominostein niemals umfallen. Wird Italien angegriffen und würde es es sogar umfallen, steht die Eurozone auch auf dem Spiel. Wir brauchen auch dringend ein Ende der Kakophonie. Nicht jeder Politiker, der einen Mund hat, muss ihn auch permanent zum Reden benutzen. Hättest DU geschwiegen, wärst Du Philosoph geblieben. Dies gilt insbesondere bei epochal gefeierten EU-Gipfelbeschlüssen, die schon nach zwei Wochen selbst in der Einschätzung von mitverantwortlichen, hochrangigen EU-Politikern als Makulatur dargestellt werden. Hinzu kommt die Vielstimmigkeit bei Lösungsansätzen für die Euro-Krise. Was heute gesagt wird, ist morgen schon veraltet. Das schafft kein Vertrauen an den Finanzmärkten und natürlich in der Bevölkerung, es schafft Misstrauen. Und das Unschöne an gerade politischer Unsicherheit und Misstrauen ist, dass sie - wenn sie zu lange anhält - auch die Realwirtschaft negativ befallen kann. Der Unternehmer, der von der Politik keine klaren Rahmendaten vorgesetzt bekommt, investiert nicht und wird im Zweifel auch keine Arbeitsplätze aufbauen oder im schlimmsten Fall sogar welche abbauen. Der Vergleich mit dem Hühnerhof sei gestattet: Wenn die Hühner keine Ruhe finden, legen sie auch keine Eier. Befinden sich die Börsen in Unsicherheit, ist zudem Gerüchten Tür und Tor geöffnet. Die Spekulationen um Bonitätsherabstufungen auch von Kernländern der Eurozone und den Banken erhöht die Unsicherheit zusätzlich. Obwohl allen Beteiligten klar ist, dass man keine Bank umfallen lassen würde, kann das Vertrauen zwischen den Banken leiden. Und genau dieses Misstrauen war einer der markantesten Impulsgeber für die auch wirtschaftlichen Probleme nach der Lehman-Pleite. Ich behaupte, dass Geld des deutschen Steuerzahlers wäre bestens angelegt, wenn man damit allen relevanten EU-Politikern zusammen einen schönen Urlaub auf einer schönen Insel bezahlt. Die Bedingung ist, dass sie in dieser Zeit keine Verlautbarung, keine Äußerung nach außen dringen lassen, sondern - wie bei der Papstwahl - zum Stillschweigen verpflichtet sind und sehr intensiv über Lösungen nachdenken. Und erst bei der Vorlage konkreter, nachhaltiger, klarer Lösungen - also bei weißem Rauch - darf mit einer Stimme gesprochen werden. Denn Worte zerstören, wo sie nicht hingehören. Das Schlimmste ist aber, dass mit dem Misstrauen an den Finanzmärkten und der allgemeinen schlechten Stimmung, die damit verbreitet wird, der Blick auf die fundamental robuste Situation der deutschen Volkswirtschaft getrübt wird. Die Scheuklappen müssen abgenommen werden. Das kann aber nur die Politik leisten. Also ran an die Arbeit.
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  • Schon heute setzen Unternehmen oft auf „Prozesse“ und „Prozessmanagement“. Weshalb besteht Ihrer Meinung nach trotzdem immer noch Handlungsbedarf, um Organisationen neu auszurichten? Warum ist BPM mehr als IT und Modelle und warum ist insbesondere Ihr BPM-Ansatz?
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  • Damit der Wandel – oder neudeutsch Change - in der Breite gelingt, gilt es die relevanten Netzwerke zu mobilisieren und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Wie viel Unterstützung braucht BPM? Was können wir gemeinsam tun, um das Thema voranzubringen? Wie wichtig sind hier Verbände, Netzwerke und Medien? Was wünschen Sie sich an Change-Management-Maßnahmen für den Wandel?
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  •  von  | 
    1.8.2013
    Danke für die rege Beteiligung an der Umfrage zum "Wie demografiefest sind deutsche Unternehmen" Obwohl das Erwerbspersonenpotenzial bis 2030 um 6 bis 7 Mio. sinken wird und schon ab 2020 mehr 50-Jährige als 30-Jährige in den Unternehmen arbeiten werden und sich die Schülerabgangs-zahlen bereits bis 2020 um fast 20 % reduzieren, haben laut unserer Befragung überhaupt erst 40 % der Unternehmen eine Demografieanalyse durchgeführt. Wer glaubt, dass der demografische Wandel nicht kommt oder sich schon alles von alleine regeln wird, erhöht automatisch seine Risikofaktoren und steuert zumindest auf eine noch unsicherere Zukunft zu. Und die Zukunft hat bereits begonnen! Starten Sie spätestens morgen mit Ihrem Demografiemanagement und gestalten Sie die demografische Zukunft Ihres Unternehmens! Die perbit-Studie „Wie demografiefest sind deutsche Unternehmen?“ erscheint Ende August 2013 und kann unter info@perbit.de (mailto:info@perbit.de) kostenlos angefordert werden.
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  •   Blog-EintragDie Bosch GmbH
    Die Firma Bosch hat sowohl in Deutschland als auch auf dem internationalen Markt einen hervorragenden Ruf. Dieser Umstand ist nicht zuletzt der Ingenieursleistung der Firma geschuldet, welche auf ihren jeweiligen Sektoren in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht haben. Das im Jahr 1886 gegründete Unternehmen ist heute weltweit in den Gebieten Automobilindustrie, alltäglichen Gebrauchsgütern und Sicherheitstechnik tätig. Weltweit ist Bosch der größte Automobilzulieferer und forscht in diesem Gebiet auch seit Jahren in der firmeneigenen Entwicklungsabteilung. Starter für Kraftfahrzeuge werden firmenintern hergestellt und weltweit verkauft. Das Unternehmen stellt mit 1,2 Milliarden Euro Stammkapital die größte GmbH in Deutschland. Ingenieursleistung von Bosch! Gerade in den Bereichen Automobilzubehör und Elektronikgeräten besitzt das Unternehmen die größte Entwicklungsabteilung in Deutschland. Dabei reicht die Spanne von kleineren Alltagsgeräten bis hin zu Kühltechnik und Küchengeräten. In diesem Bereich ist das Unternehmen hierzulande führend. Gerade in der Kühltechnik hat die GmbH in den letzten Jahren seine Produktpalette stetig erweitert und es muss unterschieden werden zwischen Gerätschaften, die für den privaten Gebrauch gedacht sind und Geräten, die in erster Linie in der Großindustrie Verwendung finden. Geräte für den Industriegebrauch werden mittlerweile unter dem Namen "Bosch professional" ausgeliefert. In der Branche sind sie - aufgrund ihrer vorwiegend blauen Gehäusefarbe - weitestgehend unter dem Namen "Bosch blau" bekannt. Im Bereich Elektronikwerkzeuge führte das Unternehmen als erster Anbieter im Jahr 2003 die Lithium-Ionen-Technik bei batteriebetriebenen Werkzeugen ein. Der mit diesem Antrieb ausgestattete Akkuschrauber "Ixo" stellt weltweit das meistverkaufte Elektronikwerkzeug überhaupt dar. Über sechs Millionen Einheiten wurden verkauft. Im Jahr 2008 übernahm das Unternehmen die in Erfurt ansässige ersol Solar Energie, was dazu führte, dass die GmbH sich verstärkt auf dem Solarenergiemarkt konzentrierte. In diesem Jahr gab die GmbH jedoch bekannt, dass sie sich von der Aktienmehrheit trennen wollte, da in diesem Bereich starke Verluste eingefahren wurden. Kaffeevollautomaten von Bosch Bei Kaffeevollautomaten und Kaffeemaschinen ist Bosch seit Jahrzehnten führend. Unterschiedliche Arten von Kaffeemaschinen eröffnen dem Verbraucher zahlreiche Möglichkeiten der Kaffeezubereitung, wobei Geschmack und Aroma stets voll zur Geltung kommen. Kaffeevollautomaten - Hightechprodukt für den Haushalt Kaffeeautomaten von Bosch brühen den Kaffee direkt aus der Bohne und sorgen so für optimale Frische und eine große Vielfalt des Aromas, es können jedoch auch Pads oder Kapseln verwendet werden. In einem Arbeitsgang lassen sich bis zu zwei Tassen Kaffee zubereiten. Extras wie eine Milchaufschäumdüse für die Zubereitung von Cappuccino oder Latte Macciato sowie eine automatische Selbstreinigungsfunktion machen Kaffeevollautomaten von Bosch zum Hightech-Gerät für Zuhause. Die Filtermaschine - Erfolgsstory eines Klassikers Die einfache Art der Kaffeezubereitung sorgt für eine anhaltende Beliebtheit der Filter-Kaffeemaschine in Deutschlands Haushalten. Ihr großer Vorteil gegenüber Kaffeevollautomaten besteht darin, dass auf einfache Weise per Knopfdruck auch größere Mengen Kaffee zubereitet werden können. Filtermaschinen von Bosch sind leicht zu reinigen und darüber hinaus energieeffizient. Kaffeepad- und Kaffeekapselmaschinen für genaue Portionierung Speziell für kleine Haushalte sind diese Kaffeemaschinen ideal. In einem Pad bzw. einer Kapsel befindet sich eine Tassenportion Kaffeepulver. Einfach die Pads oder Kapsel in das dafür vorgesehene Fach einlegen und auf Knopfdruck erfolgt die automatische Zubereitung des Kaffees. Kaffepad und Kapselmaschinen von Bosch verfügen über ein edles Design und sind darüber hinaus klein und kompakt, wodurch wertvoller Platz in der Küche geschaffen wird. Preisgekrönt! Als Ergebnis der großen Forschungs-/Entwicklungstätigkeit der GmbH wurde das Unternehmen im Jahr 2005 und im Jahr 2008 mit dem Deutschen Zukunftspreis von dem jeweiligen Bundespräsidenten ausgezeichnet. Es war schon immer ein zentrales Firmenmotto, dass die Weiterentwicklung der bereits bestehenden Produktpalette und die Forschung in Zukunftsprodukten Kernpunkt der Tätigkeit sei. Auch aus diesem Grunde werden neuere Technologien vorangetrieben und die bisherigen Geräte stets weiterentwickelt. Dieses erstreckt sich indes nicht nur auf einen Bereich der Firmentätigkeit, sondern umfasst vielmehr alle Bereiche. Im Bereich der Alltagsgeräte ist diese Forschung besonders in den stetig verbesserten Energieeffizienzen der Geräte deutlich sichtbar. Die stetige Präsenz der GmbH auf den wichtigen Sektoren des weltweiten Marktes ist ebenso ein Garant für den vergangenen Erfolg wie die stetige Forschung und Weiterentwicklung. Die Geräte des Unternehmens lassen sich mittlerweile sogar auf der Internetpräsenz der GmbH im sogenannten Bosch Store (http://www.bosch-home.com/de/produkte/kaffeegenuss/kaffee-automaten.html) einsehen und erwerben. Kurzum, die Geschichte von Bosch ist eine Erfolgsgeschichte und es ist davon auszugehen, dass diese auch in der nahen Zukunft so weitergeht!
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  • Im Rahmen meiner Masterthesis möchte ich gerne die "Kleinigkeiten", die zu einer Störung der langfristigen Outsourcing-Beziehung führen, untersuchen.  Fehlendes IT-Know How und der nicht passende Management Fit auf unteren Ebenen werden zu gerne am Anfang nicht berücksichtigt oder aber nach Anlauf des Projektes nicht weiter gepflegt. Welche Erfahrungen haben Sie in Outsourcingprojekten gemacht? Wo lauern Risiken, besonderns in dem Beziehungsmanagement unter den Beteiligten?
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  • Wie bei vielen Mitschülern stellte sich auch bei mir noch während der Prüfungszeit im Abitur die Frage, was danach kommt. Ein Verwandter empfahl mir ein Studium als Wirtschaftsingenieur in Berlin. Das breite Spektrum an Themen, das er mir beschrieb, klang sehr interessant. Logistik war eines meiner Hauptfächer und in der Vorlesung vermitteltes Wissen wurde in praktischen Fallstudien vertieft. Viele logistische Fragestellungen eignen sich gut für Teamarbeit. Sofern es keine Musterlösung gibt, sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Im Hauptstudium kamen als Schwerpunkte Marketing, Finanzierung und Maschinenlehre hinzu. Kurz vor dem Studienabschluss hatte ich die Möglichkeit, über den Logistiklehrstuhl der TU Berlin am Logistik-Kongress der BVL teilzunehmen. Auf dem Kongress lernte ich AEB kennen. Eine Woche nach dem Kongress trat ich dort meine Stelle als Diplomand in Stuttgart an. Nicht zuletzt hat mich das Vertrauen, das mir von Beginn an entgegengebracht wurde, angespornt. Eine Abschlussarbeit in Marketing bei einem etablierten Softwareanbieter für Zoll, Außenwirtschaft und Logistik! Klang damals aufregend. Und ist es auch heute noch, lange nach meiner Abschlussarbeit. Das Branding von Logistikbranche und Unternehmen hatte kaum Auswirkungen auf meine Entscheidungen. Vielmehr legte ich Wert auf die Identifikation mit der Tätigkeit und ein attraktives Arbeitsumfeld. Nach dem Studium bin ich in Stuttgart und auch bei AEB geblieben. Meine derzeitige Tätigkeit verbindet viele meiner Interessen aus dem Studium und bietet mir die Möglichkeit, an spannenden Projekten mitzuwirken, Erfahrung einzubringen, viel zu lernen und Verantwortung zu übernehmen. Schon während der Studienzeit machte mir das Engagement bei den Studenten und Jung-ingenieuren des VDI an der TU Berlin viel Spaß. Aufgrund meiner Tätigkeit bei AEB im logistischen Umfeld lag es in Stuttgart nahe, dieses Engagement bei der Bundesvereinigung Logistik weiterzuführen. Die Logistik ist ein spannendes Gebiet mit unheimlich vielen Entwicklungs­möglichkeiten. Zudem macht mir die Arbeit im Team und die persönliche Entwicklung Spaß. Das heißt, in diesen Bereichen werde ich mich auch zukünftig wohl fühlen.
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