Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 13053
 
  • Sie möchten wissen, wie man ECM-Projekte sicher zum Scheitern bringt? Aus unserer mehr als 25-jährigen Erfahrung mit elektronischer Archivierung, Dokumenten- und Enterprise Content Management lassen sich eine Reihe von Faktoren ableiten, die für erfolgreiche Projekte essentiell sind. Oder aber ins Gegenteil gewendet, nahezu jedes Projekt zu einem Misserfolg machen. Die wichtigsten „No Go‘s“ lassen sich in drei Stichworte fassen: Viel schreiben – wenig tun Benutzern misstrauen Still und heimlich! „Viel schreiben – wenig tun“, was ist damit gemeint? Akribische Analysen und pompöse Konzepte führen geradezu zwangsläufig zu enttäuschten Anwendern und ausufernden Kosten. Detailverliebte Analysen verteuern die Pflichtenhefterstellung, ewige Pilotphasen verzögern den Einstieg in die produktive Nutzung des Systems. Der Return-on-Investment rückt in weite Ferne. IT-Abteilungen neigen dazu, den „normalen“ Benutzern zu misstrauen. „Die machen doch nur wieder alles kaputt“, denkt sich da heimlich mancher Systemadministrator und bemüht sich nach Kräften, Zugriffe und Use Cases möglichst zu beschränken. Aber wenn keiner irgend etwas darf, wird der Enthusiasmus der Benutzer, das System selbst auszuprobieren und Nutzen daraus zu ziehen, schnell verfliegen. Und zu guter letzt: „Still und heimlich agieren!“ Wer zu zögerlich an die Umsetzung herangeht und die Anwender nicht fordert, wird wohl sehr lange auf die positiven Effekte von DMS für’s Unternehmen warten müssen. „Bloß keinen organisatorischen Druck aufbauen“, „Wir dürfen die Anwender nicht überfordern“ – bei diesen scheinbar gut gemeinten Ratschlägen sollten bei der Projektleitung die Alarmglocken angehen. Denn wenn das die Maxime bei der Einführung eines DMS ist, wird es wohl ein längerer Prozess werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Ein Haupt-Treiber des Wandels ist sicherlich die demographische Entwicklung. Wie groß sind die Risiken der demographischen Entwicklung? Wie können Unternehmen die damit verbundenen Risiken möglichst umfassend verringern? Wie können z.B. betriebliches Gesundheitsmanagement, Weiterbildung, strategische Personalplanung und Talentmanagement auch unter erschwerten Umständen dabei helfen, dass man stets über die notwendigen Kompetenzen und Kapazitäten verfügt? Wie will die Zukunftsinitiative Personal (ZiP) helfen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (4)
  • Studien belegen die zunehmende Markt-Akzeptanz des IO-Link-Ansatzes. So hatten laut Quest-Studie 71% von 300 untersuchten Maschinenbauern im Jahr 2007 mit positiver Resonanz reagiert. 1% dieser Maschinenbauer nutzte bereits damals IO-Link. Seitdem erhöhte sich dieser Anteil auf 7% im Jahr 2009, 10% im Jahr 2010 und nun 12% in diesem Jahr, allerdings mit Unterschieden in Teil- Branchen (hohe Werte bei Werkzeugmaschinen, niedrige bei Textilmaschinen). Wo stehen wir heute genau, was die Reife und die Akzeptanz in Teilmärkten angeht? Wo bzw. bei welchen Branchen und Anwendungen bietet der IO-Link generell die größten Chancen? Wie stehen die Chancen Ihrer Meinung nach auf den internationalen Märkten? Wie lange wird es dauern, bis die Etablierung nachhaltig abgeschlossen ist und der IO-Link allgemein genutzt wird?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (3)
  • Workshop in Köln zur Modernisierung variabler Vergütungs- und Zielvereinbarungssysteme
    Wenn die variable Vergütung im Unternehmen immer wieder Anlass für Diskussionen gibt, weil sie nicht mehr zu den Anforderungen eines modernen Unternehmens passt, wird es Zeit, nach einer geeigneten Alternative zu suchen. Besonnene Entscheider begeben sich frühzeitig auf die Suche, um ihr favorisiertes variables Vergütungssystem unternehmensspezifisch anpassen zu können. In manchen Unternehmen gleicht das variable Vergütungssystem einem alten ausgebeulten Hut, der nicht mehr zu seinem Träger passen will. Ob es sich lohnt, das variable Vergütungssystem zu überarbeiten oder ob es besser ist, ein neues variables Vergütungssystem unternehmensspezifisch anzupassen, werden Personalverantwortliche demnächst in Köln noch besser beurteilen können. Lehren aus dem Kölner Volksmund ziehen In Köln kennt man sich im Umgang mit der Einzigartigkeit von Personen bestens aus, wie es bereits im Kölner Sprichwort “Jeder Jeck ist anders” zum Ausdruck kommt. Gemeint ist damit, dass jeder Mensch besonders ist und entsprechend behandelt werden sollte. Daher gibt es auch keinen Hut, der auf alle Köpfe gleich gut passt. Diese Erkenntnis gilt genauso für Unternehmen und variable Vergütungssysteme. Ein Unternehmen profitiert dann am meisten, wenn die Verantwortlichen ein System auswählen, das den Anforderungen des Unternehmens gerecht wird und wenn sie dieses variable Vergütungssystem unternehmensspezifisch anpassen. Variable Vergütung zur Unterstützung von Führung Variable Vergütung soll motivieren, erbrachte Leistungen belohnen und Führungskräfte effektiv unterstützen, insbesondere durch die Verknüpfung von variabler Vergütung mit dem Erreichen von Zielen. In vielen Unternehmen haben jedoch seit Einführung der variablen Vergütung zahlreiche Veränderungen stattgefunden, ohne dass entsprechende Anpassungen bei der variablen Vergütung vorgenommen wurden. Ein solches variables Vergütungssystem gleicht nun eher einem zahnlosen Tiger, als einem starken Tool zur Unterstützung der Führungskräfte. Viele HR-Verantwortliche und operative Führungskräfte wissen dies, oft bereits seit Langem. So mancher Personalleiter hat sich daher in seiner Funktion als strategischer Business Partner an die Unternehmensleitung gewandt mit dem Anliegen, das variable Vergütungssystem unternehmensspezifisch anpassen zu dürfen. Informationsmöglichkeiten über Variable Vergütungssysteme Hat der Personalleiter daraufhin die Freigabe erhalten, sich über geeignete Alternativen für ein variables Vergütungssystem zu informieren, hat er vielfältige Möglichkeiten, sein Wissen zu variablen Vergütungssystemen zu erweitern. So bietet das Internet bereits eine Vielzahl unterschiedlichster Informationen. Sie reichen von Beschreibungen, worauf bei der Einführung von variabler Vergütung generell zu achten ist, bis hin zu Spezialbeiträgen zu einzelnen Kriterien, beispielsweise zum Definieren von Messgrößen für weiche Ziele. Auch in der zahlreich vorhandenen Fachliteratur finden sich gute Hinweise: Angefangen von dem Praxisratgeber von Gunther Wolf zur Einführung und Umsetzung von variabler Vergütung, über den Bericht eines Unternehmers, wie ein variables Vergütungssystem unternehmensspezifisch angepasst wurde, bis hin zu unzähligen Fachartikeln über variable Vergütung in branchenspezifischen Zeitschriften. Workshop Zielvereinbarung und variable Vergütungssysteme Führungskräfte, die sich lieber im direkten Kontakt mit einem Experten informieren, entscheiden sich eher zur Teilnahme an einem offenen Workshop, wie er zum Beispiel seit vielen Jahren vom Verlag Dashöfer angeboten wird. Bei diesem Workshop erhalten die Teilnehmer einen guten Überblick über unterschiedliche variable Vergütungssysteme. Sie profitieren von der Praxiserfahrung des Referenten, der genau weiß, welche Formen der variablen Vergütung sich für welche Art von Anforderungen am besten eignen und welche weniger gut geeignet sind. Die Teilnehmer lernen außerdem, worauf es bei der Analyse der Voraussetzungen im Unternehmen ankommt, wie Messgrößen und passende Ausschüttungsformen gefunden werden und welche Punkte bei der Planung und Umsetzung zu beachten sind. Neben diesen allgemeinen Informationen liegt der Schwerpunkt in dem Workshop darauf, wie man ein ausgewähltes variables Vergütungssystem unternehmensspezifisch anpassen kann. Termin in Köln Der erste Workshop über variable Vergütung findet in diesem Jahr am 17. März in Köln statt. Weitere Termine sind bis zum Herbst in Hamburg, München, Frankfurt, Leipzig, Düsseldorf, Hannover und Berlin vorgesehen. Referent ist in allen Städten der seit vielen Jahren für den Verlag Dashöfer tätige Experte für Zielvereinbarung und variable Vergütungssysteme Gunther Wolf. Aufgrund der großen Nachfrage nach diesen sehr praxisbezogenen Workshops, wird Interessenten aus dem Rheinland empfohlen, sich frühzeitig für den Termin in Köln im März anzumelden. Der nächste Workshop in Nordrhein-Westfalen ist nämlich erst am 22. September in Düsseldorf. Links: - Informationen zum Workshop in Köln: Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme einführen und modernisieren  seminar-training.systagon.de/zielvereinbarung-variable-verguetungssysteme-einfuehren-modernisieren/ - Das Kompetenz Center Variable Vergütung  variable-verguetung.com/ (http://variable-verguetung.com/) Kompetenz Center Variable Vergütung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202 479629-0 E-Mail: info@wiog.de Internet: variable-verguetung.com
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Steigerung der Kosteneffizienz, Flexibilisierung – nicht nur bei Produkt-varianten und Produktionsverfahren, sondern auch zunehmend bei der Energienutzung – und immer heterogenere Kundenanforderungen sind ja bereits heute wesentliche Gründe für den Einsatz von MES-Lösungen in der Industrie. Ein Trend, der sicher auch in den nächsten Jahren bestimmend bleibt. Zunehmende „dezentrale Intelligenz“ in Form von aktuellen Mobilgeräten, RFID-Technologien und App-Konzepten wirkt als zusätzlicher Treiber wenn dadurch Kostenvorteilen in der Industrie erreicht werden.   Aus der MES-Sicht sind sie willkommene technische Lösungsbausteine, mit denen sich die zunehmend komplexeren Produktionsprozesse und Anwendererwartungen besser abbilden lassen. Zukünftig ist für den Erfolg von MES-Konzepten also entscheidend, ob derartige „dezentrale Intelligenzen“ aus der Architektur heraus aktiv unterstützt werden. SALT Solutions beteiligt sich daher an aktuellen Forschungsprojekten wie beispielsweise CyProS (http://www.projekt-cypros.de/) (Cyper-physische Produktionssysteme) und FOREnergy (http://www.forenergy.de/) (Energieflexible Fabrik). Diese Verbundprojekte werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bzw. der Bayerischen Forschungsstiftung gefördert und haben eine entsprechend breite Industriebeteiligung. Die Ergebnisse daraus übernehmen wir direkt in unsere MES-Lösung auf Basis SAP Manufacturing Execution und machen so Innovationen frühzeitig für unsere Kunden verfügbar.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Zukunft des eMagazine Publishing hat begonnen und wird zusätzlich zur klassischen Website aktiv im Social Media Umfeld, auf der eigenen Website und im Newsletter positioniert. eMagazine sind als Magazine App erhältlich und auf Smartphones,  Tablet PC (http://en.wikipedia.org/wiki/Tablet_computer)  und dem Web lesbar. Die nächste Generation von interaktiven, multimedialen digitalen eMagazinen steht in den Startlöchern. Viele Marketer und Verantwortliche werden in der B2B oder B2C Markenkommunikation den Einsatz und die Messbarkeit von eMagazinen für ihr Produkt und Dienstleistung schätzen lernen. Ob eMagazine, eKataloge, eProspekte, eBroschüren oder eNewsletter, Leser und Kunden werden durch digitale, multimediale und interaktive Features wieder zueinander finden und begeistert sein. eMagazine vermitteln Botschaften und emotionale Eindrücke, wie kein anderes Medium. Alle Kernbotschaften und Produkt Placements bleiben in einem eMagazine erhalten und Leser werden durch keine externen Werbebotschaften und Mitteilungen abgelenkt. Markenbildung mit digitalen eMagazine hat Zukunft   Motivation: Interaktives Branding in eMagazinen welche digitale Extras erhalten, motivieren Leser sich mit der Marke intensiv auseinander zu setzen. 73% der eMagazine Leser lesen & klicken digitale Features. Ansprechender: Digitales Branding in einem eMagazine ist weit ansprechender als auf klassischen Websites mit ähnlichen Inhalten. Markensteigerung: Markenbildung und Steigerung in eMagazinen sind intensiver als auf klassischen Websites. Auswirkungen: Markenbildung & Product Placements in interaktiven Magazinen haben weniger negative Auswirkungen als auf Websites. Ignorieren: Marken und Produkt Placements werden weniger in interaktiven digitalen eMagazinen ignoriert als auf Websites. Suchen: eMagazine Leser haben ein verändertes Suchverhalten, da die Werbebotschaft via eMagazine direkt den Leser anspricht und erreicht. Für die Konzeption und Erstellung eines eMagazine wenden Sie sich stets an einen Spezialist mit HTML 5 Kenntnissen. Weitere Informationen und Ausführungen unter  www.eMag-publisher.de (http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.eMag-publisher.de&h=OAQHQJOh6&s=1)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Transition to the next programming period 2014-2020 March 11 th – 13 th 2013, Berlin The European Annual Symposium EU Funds is a must-attend event for public officials and other experts from the public and private sectors who deal with the management, certification and control of all EU Funds, especially from: Managing Authorities Intermediate Bodies Paying Agencies Certifying Authorities and Bodies Audit Authorities Coordinating Bodies National and Investment Banks, Private Banks Regional Development Agencies National and Regional Courts of Auditors Regional and Local Governments, Municipalities Beneficiaries of EU Funds Consulting Companies, Advisory and Audit Services and other institutions and stakeholders dealing with management and control of EU Funds. Within two symposium-days and one workshop-day around 25 speakers will steer their clear focus on how to manage the transition to the next programming period 2014-2020. Topics will include among others: The main elements of the new Cohesion Policy - what do they mean in practice How to set up Operational Programmes within the new funding regime and ensure maximum absorption The new integrated approach - securing that the various funds achieve coherent goals The programme of the 8th European Annual Symposium "EU Funds 2013" is available here:  http://bit.ly/OHdD3A (http://bit.ly/OHdD3A) Please use the registration form at the end of the programme to register. Limited early booking contingent is available before November 30th 2012.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Wir sind der Meinung, dass SharePoint die technologische Basis, also eine Art Toolbox, bleiben wird und Lösungen zukünftig auf Basis einer noch größeren Standardfunktionalität konfiguriert werden können.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Man muss grundsätzlich zwei Ausrichtungen des Online-Assessment unterscheiden: Einerseits wirkliche eAssessment Verfahren und andererseits sog. SelfAssessment Verfahren. eAssessments sind eignungsdiagnostische Testverfahren, die von Unternehmen zur Abschätzung der beruflichen Eignung oder Passung eines Bewerbers im Rahmen der Personalauswahl, genauer gesagt Personalvorauswahl, eingesetzt werden und die über das Internet durchgeführt werden. Die Testteilnehmer sind dabei in der Regel namentlich bekannt und die Testergebnisse fließen in die Vorauswahlentscheidung des Unternehmens ein. Die Online-Tests werden in den Personalauswahlprozess derart integriert, dass nach einer Vorauswahl auf Basis der Lebenslaufinformationen (z.B. im Rahmen eines Bewerber-Management-Systems) die verbliebenen Kandidaten zu einem Online-Test eingeladen werden. Unter SelfAssessment Verfahren werden hingegen webbasierte Übungen verstanden, die berufstypische Situationen in Form von Selbsttests abbilden und so für den Teilnehmer „erlebbar“ machen. Diese Aufgaben sind ebenfalls unterschiedlich “gut” zu lösen, aber das Bearbeitungsergebnis, z.B. wie jemand in Relation zu anderen Teilnehmern abgeschnitten hat, wird hierbei einzig und allein dem Teilnehmer gezeigt und dient ganz klar der Verbesserung der Selbstauswahl. Die Teilnahme ist freiwillig, in der Regel anonym oder zumindest pseudonym und das Unternehmen kann das Abschneiden einer Person nicht einsehen. In diesem Zusammenhang begegnen einem auch oft die Begriffe “Realistic Job Preview” oder “Serious Games”. eAssessments werden von immer mehr Unternehmen im Rahmen ihrer Auswahlprozesse eingesetzt. SelfAssessments werden zu Zwecken der Berufsorientierung, des Employer Brandings und von Hochschulen zu Zwecken der Studienorientierung eingesetzt. Auch wenn es also definitorische Unterschiede gibt, ist es uns immer ganz wichtig zu unterstreichen, dass sowohl Selbstauswahl als auch Fremdauswahl jeweils dem Bereich der „Personalauswahl“ zuzurechnen sind, weil beide Aspekte – richtig gemacht wohlgemerkt – die Trefferquote positiv beeinflussen. Insb. die Kraft der Selbstauswahl wird oft unterschätzt bei der Beantwortung der Frage, was eine Auswahlentscheidung eigentlich „gut“ macht… Und manchmal sind die Übergänge auch fließend, etwa wenn Unternehmen sowohl für Interessenten frei zugängliche Selbsttests zur Orientierung anbieten als auch nachgelagert dann geschlossene „wirkliche“ Testräume für Bewerber, also eAssessments, vorsehen. Die oft strikte Trennung zwischen Selbstauswahl und Fremdauswahl, die sich in vielen Unternehmen ja auch immer noch in der organisatorischen Trennung zwischen Recruiting einerseits und Personalmarketing andererseits ausdrückt, ist für uns ein Anachronismus. Beides gehört zusammen. Die Stärken des Internets auszunutzen, um sowohl zu testen – also wenn man so will etwas vom Bewerber zu “nehmen” – als auch zu informieren, teilweise auch zu unterhalten – also zu “geben”, das nennen wir Recrutainment.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Hallo Herr Felser, der Preis einer HR-Software hängt von der Anzahl der Benutzer, der Mitarbeiter und der eingesetzten Module ab. Nach unseren Erfahrungen setzen Unternehmen mit 50 MA überwiegend auf den Steuerberater oder Dienstleister.   Eine Personalabrechnungs-Software für 200 MA, einen Benutzer, mit Archivierung und Abfragegenerator kostet bei uns ca. 10 TEUR. Hinzu kommen ca. 50 % für Dienstleistungen (Installation, Einrichtung, Datenübernahme und Schulung). Die jährlichen Wartungskosten betragen 20 % der Lizenz = 2.000,- EUR pro Jahr = 0,83 EUR monatlich pro MA. Rechnet man die Anschaffungskosten (15 TEUR) verteilt auf 4 Jahre hinzu, kommt man auf 2,39 EUR Gesamtkosten monatlich pro MA. Betrachtet man diese Werte, dann kann feststellen, dass die Kosten (gesamt, monatlich, monatlich pro MA, ...) im Vergleich dazu vielfach zu hoch eingeschätzt werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-03-30 06:25:40 live
generated in 1.693 sec