Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 12215
 
  • Wir merken, dass es unseren Kunden beim Thema Workforce Management nicht nur darum geht, den richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit mit den richtigen Qualifikationen am richtigen Ort einzusetzen. Auch die Mitarbeiterwünsche sollen im stärkeren Maße Berücksichtigung finden, da die Mitarbeitermotivation und auch –bindung immer stärker in den Fokus rücken. So kommt bei unserem Kunden, der MedicalContact AG, beispielsweise dem Wunschbuch, das als integrierter Bestandteil einer Personaleinsatzplanung zum Einsatz kommen kann, eine besondere Funktion zu, da dieses dazu genutzt wird, dass Teilzeitkräfte, berufstätige Eltern u.a. ihre Wunschdienste einreichen können. Auch wird darüber ermittelt, welche Mitarbeiter bereit sind, in der Endschicht am Abend zu arbeiten. Auf diese Art und Weise werden Transparenz und Mitarbeitermotivation gesteigert, was auch dazu führt, dass das System gut von den Mitarbeitern angenommen wurde.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Was sind dieses Jahr für Sie noch wichtige Aktivitäten in Richtung CXM? Was haben Sie sich für das Jahr 2020 als Ziel gesetzt? Was planen Sie als Privatperson?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Gerade in frühen Phasen einer Innovation ist es für die Praxis nicht einfach zu unterscheiden, ob nur ein neuer vergänglicher Hype erzeugt wird, eine neue Sau, die durch das Dorf getrieben wird, oder ein nachhaltig relevanter Trend geboren wird. Wie bewerten Sie die langfristigen Potenziale von CXM? Wo stehen wir heute bei den Großkonzernen und im Mittelstand? Was erwarten Sie für 2020? Was sind Ihrer Meinung nach geeignete Maßnahmen, um sich auf den Weg zu machen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Industrie 4.0 ist zwar keine Revolution, dennoch stehen die Unternehmensorganisationen  vor einem großen Wandel. Die gängigen Kompetenzprofile müssen überarbeitet werden. Allerdings sind die Fachleute im Moment damit beschäftigt, die "Roboter" via Internet zu vernetzen. Die heißen Themen werden noch nicht so richtig gepackt. Lust auf mehr? (http://www.bluerocks.de/industrie-4-0.html)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    31.3.2014
    Ihr Unternehmen ist national oder international aufgestellt und benötigt daher einen einfachen und standortunabhängigen Zugriff auf alle Personaldokumente weltweit?   Sie haben eine hohe Anzahl an Personalakten- und Dokumenten und wollen Lager- und Registraturkosten senken?   Sie wollen die bestehende „Zelttelwirtschaft“ in Ihrer Personalabteilung  eliminieren, endlich Ordnung schaffen und Fehlerquellen reduzieren?   Sie und Ihr Team stehen täglich vor neuen Herausforderungen? Entlasten Sie Ihre Mitarbeiter mit der Digitalen Personalakte und schaffen Sie mehr Zeit für strategische Personalaufgaben.   Sie möchten  verlorene Dokumente und Schattenakten vermeiden? Eröffnen Sie autorisierten Führungskräften einen direkten und zentralen Zugriff auf die Personalaktendokumente.   Sie müssen Kosten senken, Zeit einsparen und die Produktivität Ihrer Abteilungsprozesse steigern?   Sie wollen stets alle relevanten Daten des Personals einsehen, diese jederzeit verwalten und gegebenenfalls sofort anpassen?   Sie wollen Ihre Stellung im Unternehmen festigen und Ihre Abteilung an die Spitze führen?   Wir kennen mehr als 160 Kunden weltweit die ein oder mehrerer dieser Anforderungen zu bewältigen hatten! Vor welchen Anforderungen stehen Sie?   Ihr aconso –Team www.aconso.com (http://www.aconso.com)  
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Kosteneffizienz und Compliance sind sicherlich die Hauptgründe für Unternehmen in Zukunft einen genaueren Blick auf ein professionelles Lizenzmanagement zu werfen. Nicht zu vernachlässigen ist aber auch die Konsequenz, die eine Unterlizenzierung auf die Reputation des jeweils verantwortlichen Mitarbeiters haben kann. Wer möchte schon seinem Chef klar machen müssen, für Nachlizenzierungen verantwortlich zu sein, die in die Millionen gehen können.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder das Dasein eine Mauerblümchen-Nieschensystems fristen. Viele der eigenständigen Hersteller sind inzwischen unter die Fittiche der Großen gekommen und sind so weniger visibel geworden, weil sie dort eine von vielen anderen Produkten geworden sind. BPM unter dem Aspekt des Kids zwischen den diversen Anwendungen im Unternehmen, sprich der Vermeidung von Medienbrüchen, können sich nur die Konzerne leisten. Der Mittelstand überhebt sich häufig genug an den Kosten der Systemintegrationen, die anfallen, will man Datendopppelerfassungen vermeiden. Und bei den Großen sind es dann auch eher Prozesse, in denen Services ohne Menschen zu orchestrieren sind, BPEL without Humans lässt grüßen. Dort, wo an den Prozessen doch deutlich mehr Hand angelegt werden muss, u.a. weil das Wissen noch immer in den Köpfen der Menschen entsteht (Information trifft auf Erfahrung ;-), zeigt sich, dass bisher die ECM- bzw. EIM-Systeme gerade im Mittelstand bevorzugt eingesetzt werden. Dennn noch immer kommt kaum ein Prozess ohne das elektronifizierte Papierdokument oder die klassische E-Mail aus. Auch wenn die Nutzung von Web-Formularen das herkömmliche Dokument zunehmend ablöst, übergangsweise aber auch noch als PDF-Reformatierung. Und in diesem Umfeld ist auch das Thema Integration via Web-Service (siehe die SOA Philosophie) noch wenig spürbar.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Unsichere Zeiten erfordern nicht nur eine optimale Risikoabsicherung, sondern auch innovative Geldanlagen und Vermögenskonzepte, die auch Enttäuschte überzeugen. Was hat sich Ihrer Meinung nach bei Geldanlagen und Vermögensberatung nach der Finanzkrise geändert? Was wünschen sich Ihre MLP-Kunden heute in diesem Bereich? Welche Rolle spielt der MLP-Partner Feri AG bei der Vermögensberatung?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Investments in Photovoltaikanlagen verlieren in Deutschland und Europa deutlich an Interesse der Anleger, nicht zuletzt wegen der rückläufigen Einspeisevergütungen. Im Teilsegment Energiefonds befindet sich der Anteil der Solarfonds am Emissionsvolumen seit 2010 im freien Fall. Der Markt ist im Wandel und veränderte Rahmenbedingungen sorgen dafür, dass sich zwei Asset-Klassen als Profiteure dieser Situation herauszukristallisieren scheinen: Wind- und Wasserkraftfonds . Wie verfolgen Sie diese Entwicklung? Ist der Trends nachhaltig? Wie bewerten Sie Windfonds und Wasserkraftfonds in den kommenden Monaten und Jahren? Wird sich das Produktangebot noch stärker verändern?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    27.4.2012
    Liebe Nutzer der Competence Site, wer kennt Studien zum Wertewandel bei Bewerbern / Mitarbeitern (z.B. Sinn versus Gehalt)? Über entsprechende Hinweise würde ich mich freuen! Beste Grüße Winfried Felser
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-10-25 08:59:10 live
generated in 1.761 sec