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  •   Blog-EintragDas Ende der Recruiter
    Derzeit hört man an einigen Stellen eine Diskussion über das Thema „Big Data" im Bereich Human Resources, insbesondere im Recruiting. Die gewöhnlich gut unterrichteten Kreise führen dabei eine Diskussion, die mir die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Dabei habe ich das Bild der Sau im Kopf, die mal wieder durch das vielzitierte Dorf getrieben wird. Alles grober Unfug – oder eine Diskussion mit Substanz?  lesen Sie mehr unter http://www.consultnet-ir.com/blog/view/220-das-ende-der-recruiter (http://www.consultnet-ir.com/blog/view/220-das-ende-der-recruiter)
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  • Gerade in einem Umfeld, das sich schnell verändert, in dem die Ausnahmen zur Regel werden und immer mehr ad hoc erledigt werden muss, ist es wichtig, Regeln und Regelungen, nach denen eine Organisation arbeitet, einzuhalten und gesteckte Ziele zu erreichen. Business Process Management stellt diesen Rahmen auf, in dem heute natürlich eine große Agilität zur Verfügung stehen muss. Doch trotz allem ad hoc-Vorgehen muss BPM sicherstellen, dass die Prozessziele erreicht werden. BPM muss also beides: Es muss Regeln vorgeben und es muss zulassen, dass ein laufender Prozess an die Gegebenheiten der aktuellen Situation angepasst werden kann. Dazu werden sich die Ansätze „Push“ und „Pull“ mischen und sinnvoll ergänzen.  Agile BPM Software ermöglicht es dem Mitarbeiter der Fachabteilung, eben auch eine schon laufende Instanz eines vordefinierten Prozesses noch zu verändern. Dadurch wird es möglich zum Beispiel vom „Pull“- in den „Push“-Modus umzuschalten, eine Eskalation zu vermeiden und das Ergebnis doch sicherzustellen und dann wieder in den „Pull“-Modus zurückzukehren. Dem Prozess Manager bleibt es dann überlassen, den geänderten Prozess in einen erweiterten neuen Standard zu übernehmen oder ihn als Einzelfall, gut dokumentiert im System weiter zur Verfügung zu halten.
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  • Heute stelle ich Ihnen im Bank Blog vier neue Studien vor, die auf die Themenbereiche Kundenverhalten und Kundenorientierung eingehen. Soziale Medien für mehr Kundenorientierung / Using Social to Improve Customer Experience Whitepaper mit vier grundlegenden Regeln für die Verbindung mit Kunden in sozialen Netzwerken zur Steigerung des Kundenservice. Sieben Tipps für mehr Customer Experience / Seven Power Lessons for Customer Experience Leaders Whitepaper mit sieben Hinweisen für mehr Erfolg mit Customer Experience Dem Kunden auf der Spur / Hat der stationäre Handel noch eine Chance? Analyse, über das online und offline Kaufverhalten und die Motive zur Nutzung für einen oder beide Einkaufskanäle. Die Macht der Kunden für Geschäftserfolg nutzen / Using the Empowered Customer to Power Revenue Growth Kunden werden immer mächtiger. Diese Macht lässt sich für den Geschäftserfolg nutzen.   Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=9560     ________________________________________   http://www.der-bank-blog.de http://www.hansjoerg-leichsenring.de http://twitter.com/HLeichsenring http://www.youtube.com/user/HLeichsenring https://plus.google.com/101908557774794441544 http://www.facebook.com/der.bank.blog  
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  • Folgende Diskussionsbereiche bieten sich an: Die Rolle und Position der Personalabteilung im modernen Unternehmen. Möglichkeiten der Stärkung der technologischen Kompetenzen im Personalwesen. Wie Social und Real-Time Collaboration-Prozesse eingeführt und von den Mitarbeitern angenommen werden. Wie traditionelle HR-Prozesse mit neuer Technologie verbunden werden können. Saba könnte Technologie, Fallstudien und Redner beitragen, um zu verdeutlichen, wie neue Technologie von Unternehmen eingesetzt werden kann, um neue Arbeitsmethoden einzuführen.
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  • Logivations präsentiert sich auch dieses Jahr auf der LogiMAT als Innovationstreiber für nachhaltige und skalierbare Lösungen zur Optimierung logistischer Prozesse. Unsere webbasierte Design, 3D-Simulations und Optimierungssoftware W2MO® bietet Ihnen u.a. folgende Neuerungen : - Automatische Erstellung von optimierten Lagerlayouts - Modernisierung von Logistik- und IT-Systemen - Logistikoptimierung im Standortverbund: Modellieren, Simulieren und Optimieren!
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  • Neue Wettbewerbsvorteile nutzen. Prozessmanagement ist derzeit das wichtigste Organisationsthema in Unternehmen und gewinnt als moderne Managementmethode mehr und mehr an Bedeutung. Die Autoren zeigen, wie eine prozessorientierte Unternehmensführung schrittweise eingeführt und nachhaltig in einer Organisation verankert wird. Gerne möchten wir vorab einige Fragen, die das Prozessmanagement aufwirft aufgreifen und Herrn Feddern, einer der Autoren des Buches "Prozessorientierte Unternehmensführung", zu diesem Thema befragen.
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  • Liebe Mitglieder der Competence Site, für die Beschleunigung von Wandel, Wachstum und Internationalisierung suchen wir visionäre private oder strategische Investoren. Hinweise gerne an w.felser@netskill.de. Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Man möchte ja gar nicht mehr aufhören zu lachen, wäre es nicht so traurig, so teuer, so peinlich. Deshalb hat "Europas modernster Flughafen" (Eigenwerbung) schon im Dezember das Rennen um die Kolumne im LT-manager (http://www.lt-manager.de/)gemacht. Doch Deutschlands zurzeit berühmteste drei Buchstaben sind nur der vorläufige Höhepunkt eines längst alltäglichen Phänomens. Die deutschen Vorzeigeunternehmen scheitern seit Jahren bei Infrastruktur- und Technologieprojekten regelmäßig an ihren Kernkompetenzen. Das könne nicht sein, schmipft sogar die Bundeskanzlerin. Siemens war erst Ende 2012 in den Schlagzeilen, weil man keine ICEs mehr bauen konnte, und unvergessen: das LKW-Mautsystem. Es schrumpfte vom Hightech-Traum der Politik zur riesen Blamage und endete nach unzähligen Softwareproblemen, mit zweieinhalb Jahren Verspätung, zwei Geschäftsführerwechseln und sieben Milliarden Euro Schaden als Ladenhüter, der jetzt neu ausgeschrieben wird. Dabei rasen (Infrastruktur-)Projekte erst dann völlig entfesselt an die Wand, wenn die Neigung der Politik ins Spiel kommt, sich Denkmäler zu setzen.  Die Reihe ist lang: Der Raumbahnhof in der Stuttgarter Pampa 21, Transrapid, der Größenwahn am Nürburgring, das LKW-Mautsystem, und auch beim BER übertraf erst dann Realität jedes Vorurteil, als die Verwaltung mit dem OB an der Spitze Planung, Bau und Betrieb des Flughafens zur Chefsache erklärte und es aus dem Stand besser und billiger machen wollte, als alle Bauexperten zusammen. Der Rest der lustigen Geschichte ist täglich auf allen Sendern zu bestaunen. Was weniger lustig ist: Je größer die Schlagzeile, desto höher die Rechnung, denn proportional zum Grad der öffentlichen Beobachtung schnellen die Kosten solcher Projekte in die Höhe - ja, Schadenfreude ist immer besonders teuer. Wie groß der Realitätsverlust oft ist, zeigt sich, wenn Projekte in der Stunde des Scheitern zur Chefsache werden, als könnte der Chef Softwareprobleme durch Handauflegen heilen oder, frei nach eine Herbert Frankenhauser (CSU), eine "stellvertretende Pfeife" einen Flughafen durch Fingerschnippen starten. Zu viele Manager, zu wenig Macher. Zu viel Politik, zu wenig Sachverstand. Umgekehrt muss es sein. "ICE und andere Chefsachen" ist auch Thema der Kolumne  "Was Wuermser wurmt", erschienen im LT-manager 1/2013 (http://www.lt-manager.de/inhaltsverzeichnis-ausgabe-nr-01-2013). Weitere Informationen finden Sie hier (http://www.wuermser.com/home/233-neu-erschienen-im-lt-manager-qwas-wuermser-wurmtq-ice-und-andere-chefsachen)!
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  • Um 4:30 früh verließen die letzten Gäste die After Show-Party das Cafe Einstein in Berlin. Zuvor feierte die Logistikbranche feierte am Donnerstagabend im historischen Erich-Klausener-Saal des Bundesverkehrsministeriums in Berlin, den Einzug von Professor Michael ten Hompel in in die Logistik Hall of Fame. Unter dem Beifall der 150 geladenen Ehrengäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft nahm der geschäftsführende Institutsleiters des Dortmunder Fraunhofer-Institutes für Materialfluss und Logistik IML die aus Glas und Metall gefertigte Mitgliederurkunde entgegen. "Wir brauchen Forscher wie Michael ten Hompel, die sich den großen Herausforderungen der Zukunft wie Urbanisierung, Mobilität, Energiewende oder dem demografischen Wandel stellen und durch die Erforschung neuer Technologien und Prozesse diese Welt effizienter gestalten", sagte der Parlamentarische Staatssekretär und Jury-Mitglied der Logistik Hall of Fame, Dr. Andreas Scheuer, in seinem Grußwort. Die Laudatio auf das neue Mitglied der logistischen Ruhmeshalle hielt Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. „Michael ten Hompel ist ein unternehmerischer Forscher mit Leib und Seele“, charakterisierte ihn Klinkner in seiner Rede und ergänzte: "Während andere noch über Sinn und Unsinn einer möglichen Innovation diskutieren, freut er sich bereits über die ersten Ergebnisse seiner Praxisprojekte". Ten Hompel wurde im September unter 22 Kandidaten in die logistische Ruhmeshalle gewählt. Er ist einer von bisher 16 verdienten Logistikern, die von einer Jury aus 30 Branchenexperten in die logistische Ruhmeshalle gewählt wurde. Mit Michael ten Hompel zieht ein Logistik-Spitzenforscher mit Weltruf in die Hall ein. In die Logistik Hall of Fame werden Persönlichkeiten aufgenommen, die sich um die Weiterentwicklung von Logistik und Supply Chain Management außergewöhnlich verdient gemacht haben. Die Initiative wird unterstützt vom Bundesverkehrsministerium sowie von einschlägigen Branchenverbänden, Medien und Unternehmen, darunter die CG Beteiligungsgesellschaften, der Duisburger Hafen (duisport), der Intralogistiker Still, das Fahrzeugwerk Bernard Krone, die Euro-FH sowie die Frachtenbörse TimoCom oder der TÜV Süd Auto Service. Ziel der Logistik Hall of Fame ist es, die Meilensteine der Logistik zu dokumentieren und ihre Macher auszuzeichnen, um dadurch die Leistungsfähigkeit der Logistik zu verdeutlichen sowie das Image der Logistik und des Logistikstandortes Deutschland zu verbessern. Das Nominierungs-Komitee und die Jury achten deshalb vor allem darauf, dass die Leistung nicht nur für ein einzelnes Unternehmen von Vorteil ist, sondern sich nachhaltig positiv auf die gesamte Logistik ausgewirkt hat. Weitere Informationen inklusive Bilder der After Show-Party finden Sie hier (http://www.wuermser.com/home/231-michael-ten-hompel-wird-im-bundesverkehrsministerium-in-die-logistik-hall-of-fame-aufgenommen)!
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  • Was erwarten Sie für 2013 und die nächsten Jahre für die Produktions-Branche ? Was wollen Sie für Ihre Performance bis 2020 tun?
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