Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 13134
 
  •   FrageFrage 4
    Was erwarten Sie von dem Kompetenz-Netzwerk der Competence Site? Über welche Themen, Organisationen, Kompetenzträger möchten Sie mehr erfahren? Wo wünschen Sie sich einen Austausch mit Kompetenzträgern anderer Organisationen in Forschung und Praxis? Wo sehen Sie Berührungspunkte für gemeinsame Projekte oder andere Aktivitäten mit anderen Organisationen/ Netzwerkpartnern?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Gerade am Anfang eines Karriere-Pfads sind Entwicklungsmöglichkeiten von zentraler Bedeutung. Wie sieht der "klassische" Entwicklungspfad eines Mitarbeiters in Ihrem Unternehmen aus? Wie schnell können neue Mitarbeiter bei Ihnen Verantwortung übernehmen? Was sind die wichtigsten Entwicklungsstufen? Wie wird die Entwicklung durch Sie gefördert? Welche Rolle spielt Weiterbildung für Sie?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  •   Frage
     von Competence Site | 
    16.5.2012
    Denkanstoß zur aktuellen Schwemme an Umfragen, die handfeste Zweifel der Konsumenten belegen, dass diese Debatte tatsächlich zu unternehmerischem Umdenken in Nachhaltigkeitsbelangen führt. Kleine Situationsanalyse.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Ausführungen von Herrn Konteradmiral Lange erscheinen schlüssig und ermutigend, wenn man die Zukunft der Deutschen Marine so betrachtet. Ich möchte – angesichts der knappen Finanzlage – beispielhaft nur einen kritischen Gedanken zur Beschaffungspolitik äußern: Warum geben wir so viel Geld für die Fregatte F 125 aus, obwohl sie als Plattform schlechter ausgerüstet – und damit weniger universell einsetzbar - ist als die zu ersetzenden F 122. Der Vorteil der langen Einsatzdauer liegt zwar auf der Hand, hingegen ist die Ausrüstung (fast) nur zur Bekämpfung von Piraten geeignet. Das Schiff hat weder eine wirksame U-Boot-Jagdkapazität noch einen Schutz gegen  aggressive Luftbedrohung.  Zwar befindet sich RAM und das MLG 27 an Bord. Die einzigen Effektoren, die ein Schiff dieser Größe verlangen, sind lediglich die MK 127mm, Harpoon-FK ( RBS 14/3 ist nicht vorgesehen) und die 2 Hubschrauber. Der Platzbedarf für ca. 50 eingeschiffte Kräfte und 4 RIB’s ist vorhanden. Vergleicht man aber die F 125 mit der Ivar- Huitfeldt-Klasse fällt sofort auf, dass die dänische Fregatte bei fast gleicher Größe und deutlich geringeren Kosten mehr kann: Die dänische Fregatte bietet mehr eingeschifften Kräften Platz, hat eine ausbaufähige effektivere Luftabwehr (VLS), besitzt eine U-Abwehrkomponente und ist – trotz konventionellem Antrieb – sogar noch etwas schneller. Auch die  geforderten 4 Speedboote ließen sich hier integrieren.  Mir drängt sich der Verdacht auf, dass die F 125 als Industrie-designe zeigen soll, was technisch heute machbar ist (Antrieb). Diese Option ist – auf Grund vieler Neuentwicklungen- teuer und mit technischen Risiken behaftet. Ob die Fregatte F 125 militärisch sinnvoll ist, muss hinterfragt werden. Nicht ohne Grund muss die Deutsche Marine das Projekt MKS 180 verfolgen; Schiffe, die die fehlenden Leistungen der F 125 auffangen könnten. Zur Kontrolle von Seewegen (Piratenjagd) genügt eine Plattform, die den Hubschraubereinsatz und den Boardingeinsatz bei ausreichender elektronischer Seeraumüberwachung ermöglicht. Ein konventionelles – umgebautes - Containerschiff  wäre fast ausreichend. Der ermutigende Einsatz der Kl. 702 vor Somalia hat gezeigt, dass es nicht immer High-Tech-Schiffe sein müssen, um Überwachungsaufgaben mit Hubschraubereinsätzen und Boardingeinsätze effektvoll durchzuführen. Mir ist klar, dass meine Ansicht Widerspruch auslösen wird!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Ein Haupt-Treiber des Wandels ist sicherlich die demographische Entwicklung. Wie groß sind die Risiken der demographischen Entwicklung? Wie können Unternehmen die damit verbundenen Risiken möglichst umfassend verringern? Wie können z.B. betriebliches Gesundheitsmanagement, Weiterbildung, strategische Personalplanung und Talentmanagement auch unter erschwerten Umständen dabei helfen, dass man stets über die notwendigen Kompetenzen und Kapazitäten verfügt? Wie will die Zukunftsinitiative Personal (ZiP) helfen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (4)
  • Studien belegen die zunehmende Markt-Akzeptanz des IO-Link-Ansatzes. So hatten laut Quest-Studie 71% von 300 untersuchten Maschinenbauern im Jahr 2007 mit positiver Resonanz reagiert. 1% dieser Maschinenbauer nutzte bereits damals IO-Link. Seitdem erhöhte sich dieser Anteil auf 7% im Jahr 2009, 10% im Jahr 2010 und nun 12% in diesem Jahr, allerdings mit Unterschieden in Teil- Branchen (hohe Werte bei Werkzeugmaschinen, niedrige bei Textilmaschinen). Wo stehen wir heute genau, was die Reife und die Akzeptanz in Teilmärkten angeht? Wo bzw. bei welchen Branchen und Anwendungen bietet der IO-Link generell die größten Chancen? Wie stehen die Chancen Ihrer Meinung nach auf den internationalen Märkten? Wie lange wird es dauern, bis die Etablierung nachhaltig abgeschlossen ist und der IO-Link allgemein genutzt wird?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (3)
  • Der generelle Trend zum flexibleren und mobileren Arbeiten macht vor der Nutzung von einem ERP-System nicht halt.Die Gesellschaft und das Nutzerverhalten verändern sich. Heute hat jeder bereits ein Smartphone oder ein Tablet,ausschließlich oder als Ergänzung zum PC oder Notebook. Selbstverständlich wird die Nutzungserfahrung im privatenBereich die Erwartungen im geschäftlichen Bereich beeinflussen und umgekehrt. Die Bedingung der Systeme muss vor allem intuitiv und einfach sein. Mit unserem Leitbild „Business Software für Menschen“ stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt, um Systeme zu schaffen die sich optimal an den Bedürfnissen und Rollen der Menschen orientieren die mit der Software arbeiten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Eine Jobbörse, bei der das Unternehmen den Preis für die Anzeige festlegt ist die Jobheld (http://jobheld.com).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | Competence Site | 
    10.6.2013
    Auf der Fachmesse Control 2013 konnten sich Austeller und Besucher ein Bild von der neuen Quality Engineering machen. Hier geht's zum Video (https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Ev7QZmskIfE).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Nicht alle Prozesse innerhalb eines Unternehmens lassen sich mit BPM abbilden, steuern und kontrollieren. Grundsätzlich sind kontrollierte Prozesse immer dort erforderlich, wo Unternehmen aufgrund gesetzlicher oder branchenspezifischen Vorschriften verpflichtet sind, diese einzuhalten (Compliance). In diesen Bereichen besteht wenig bis gar kein Handlungsspielraum. Ein umsichtiger Prozess Manager wird sich in seiner Strategie auf Bereiche fokussieren, wo strukturiere Abläufe die Kosten senken, sowie die Kundenzufriedenheit und Effizienz steigern. Im Idealfall schaffen strukturierte Prozesse somit sogar Freiräume für die Mitarbeiter um mehr Zeit für anspruchsvolle Aufgaben zu haben. Eine neue Definition der Arbeit wird auf uns zukommen. 24 Stunden Erreichbarkeit, unmittelbare elektronische Kontrollen der geleisteten Arbeit und ständige Herausforderungen zur Effizienzsteigerungen hinterlassen bereits jetzt negative Spuren. Der Schlüssel zu einer neuen, positiven Definition von Arbeit liegt in der Möglichkeit der Selbstbestimmtheit. Was wie ein Widerspruch klingt, kann hier zu einer Stärke werden. BPM zwingt eben nicht in ein durchdefiniertes Arbeitskorsett, sondern befreit von einfachen und repetitiven Tätigkeiten. Gleichzeitig werden durch eine ganzheitliche EIM Strategie alle notwendigen Informationen vollständig, aktuell und belastbar zur Verfügung gestellt. Eine verlässliche Basis für selbstbestimmtes Arbeiten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-04-19 17:39:43 live
generated in 1.552 sec