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  • Hallo Herr Schnaars, tolle Empfehlung, habe auf jeden Fall dort schon spannende Beiträge gefunden, z.B.: http://www.sem-deutschland.de/online-marketing-online-marketing-tipps/evolution-marketings-von/ Beste Grüße Winfried Felser
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  • Nach den Jahren maximaler Flexibilisierungsbemühungen mit den damit einhergehenden Herausforderungen an die Personaleinsatzplanung drängen sich aktuell die Aspekte des Fachkräftemangels, demographische Entwicklungen sowie die restriktiveren Möglichkeiten der Leiharbeitnehmerüberlassung in den Vordergrund. Hatte man in der Vergangenheit maximales Augenmerk auf die Bedarfsorientierung des Mitarbeitereinsatzes gelegt, so werden nun Arbeitszeitmodelle angestrebt und umgesetzt, die nach wie vor den wirtschaftlichen Einsatz der Ressource Mitarbeiter ermöglichen, aber gleichzeitig die Motivation der Mitarbeiter, Ergonomie sowie das massive Insourcing von Leistungen fokussieren. Da somit die Entscheidungen der Personaleinsatzplanung von weitaus mehr Dimensionen / Restriktionen als der Bedarfsabdeckung beeinflusst werden, steigt die Komplexität dieser Aufgabe merklich an. Der optimale Einsatz von Mitarbeitern kann daher zukünftig nur noch mit einer softwaregestützten Entscheidungsunterstützung gelingen. Ebenso steigt die Bedeutung eines zielgrößenorientierten Controllings, das in der Lage ist, auch „weiche“ Bewertungskriterien transparent und vorausschauend darzustellen und zu prognostizieren.
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  • Die Menschen - 6 Millionen Menschen können sich nicht irren: Das Ruhrgebiet ist ein Schmelztiegel vieler Kulturen; wenn man so will schon immer eine Einwanderungsregion gewesen. Wer hier lebt und zurückblickt, findet in seiner Familie wahrscheinlich Vorfahren aus aller Herren Ländern. Man ist vertraut und herzlich mit „Zugezogenen“. Und trotz dieses kollektiven Migrationshintergrundes sind die Menschen heimatverbunden. Das macht den Charme der Region aus und prägt ihre Menschen. Zwischen Provinzialität und Kosmopolitismus, Toleranz und Bodenständigkeit, Arbeiterstolz, Progressivität und Konservatismus ist für jeden etwas dabei. Der Fußball -  Das Ruhrgebiet war Stahl, Kohle und Bier. Es hat den Fußball des Bürgertums neu erfunden, bei den Arbeitern salonfähig und dann für alle Schichten populär gemacht. Wer keinen Fußball mag, ist arm dran, die anderen haben das Paradies auf Erden. Fußball ist ein Event für die ganze Familie, für mehrere Generationen. Wer einmal beim BvB oder auf Schalke war, empfindet den englischen Fußball als rückständig, zumindest stimmungsmäßig. Die Sprache -  Die Menschen sind geradeaus, humorvoll, ohne Schnörkel und pragmatisch. Sie pflegen ihre eigene Sprache, die darauf zielt, dem anderen immer etwas mehr mitzuteilen als man müsste. Da fühlt man sich gleich einbezogen. Steht man z.B. im Supermarkt im Weg herum, wird man nicht einfach aufgefordert Platz zu machen. Stattdessen wird einem freundlich mitgeteilt: „Darf ich ma am Rotkohl“, was einem zugleich die Richtung des Fragenden und die Gemüsebeilage eines seiner nächsten Familienessen verrät. -  Die Ruhrgebietssprache ist aber kein Dialekt, sie ist eher ein Hochdeutsch ohne Grammatik. Das Esperanto Deutschlands ist trotzdem nicht leicht zu erlernen. Sie bringt dem Zugezogenen aber unter Umständen viel Freude. Wer den Satz „Kommen die Kartoffels alle egal?“ versteht oder verstehen lernen möchte, ist hier goldrichtig. Die Natur - Wer hier hin kommt findet grüne Wälder statt grauer Industrie. Industrieromantik statt rauchender Schornsteine.
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  • Kosteneffizienz und Compliance sind sicherlich die Hauptgründe für Unternehmen in Zukunft einen genaueren Blick auf ein professionelles Lizenzmanagement zu werfen. Nicht zu vernachlässigen ist aber auch die Konsequenz, die eine Unterlizenzierung auf die Reputation des jeweils verantwortlichen Mitarbeiters haben kann. Wer möchte schon seinem Chef klar machen müssen, für Nachlizenzierungen verantwortlich zu sein, die in die Millionen gehen können.
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  • Hallo Filipe, Dr. Reinhard Wichels (McKinsey), Professor Kämpfer (PWC), Professor Gunter (Baumgartner), Professor Bartels (Medadvisors), Dr. Wülfing (WZR), Herr Andree (Andree Consult), ... sind z.B. mögliche Experten aus meinem Bereich Strategie, Beratung, ... In der aktuellen Ausgabe von brand eins findest Du einen Beitrag zum Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).  Dr. Alexander Kirstein war früher bei BCG. Viele Grüße, Daniela
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  • Kürzlich hat der Personaldienstleister Hays gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) den HR-Report 2013/2014 veröffentlicht http://goo.gl/kODjAf Die Umfrage ergab, dass eine wertschätzende Unternehmenskultur und ein gutes Betriebsklima als die wichtigsten Maßnahmen erachtet werden, um Mitarbeiter langfristig an Unternehmen zu binden. Laut Studie verlagern Unternehmen den Schwerpunkt vom Talent Recruitment hin zur Mitarbeiterbindung. Dem Thema wird in Zukunft steigende Relevanz prognostiziert. Unsere Kunden vertrauen auf Workforce Management Lösungen, weil sie wissen, dass durch flexible Arbeitszeitmodelle, Transparenz und faire Arbeitsbedingungen Mitarbeiter aktiv in die Gestaltung ihrer Arbeitszeit eingebunden werden. Das motiviert und fördert die Eigenverantwortung. Die positiven Effekte sind höhere Mitarbeiterzufriedenheit und sinkende Fluktuationsraten. Lesen Sie hier, wie wir bei ATOSS Arbeitswelten zukunftsfähig machen: http://www.atoss.com/loesungen/arbeitszeitmanagement
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  • Im Rahmen meiner Masterthesis möchte ich gerne die "Kleinigkeiten", die zu einer Störung der langfristigen Outsourcing-Beziehung führen, untersuchen.  Fehlendes IT-Know How und der nicht passende Management Fit auf unteren Ebenen werden zu gerne am Anfang nicht berücksichtigt oder aber nach Anlauf des Projektes nicht weiter gepflegt. Welche Erfahrungen haben Sie in Outsourcingprojekten gemacht? Wo lauern Risiken, besonderns in dem Beziehungsmanagement unter den Beteiligten?
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  • Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder das Dasein eine Mauerblümchen-Nieschensystems fristen. Viele der eigenständigen Hersteller sind inzwischen unter die Fittiche der Großen gekommen und sind so weniger visibel geworden, weil sie dort eine von vielen anderen Produkten geworden sind. BPM unter dem Aspekt des Kids zwischen den diversen Anwendungen im Unternehmen, sprich der Vermeidung von Medienbrüchen, können sich nur die Konzerne leisten. Der Mittelstand überhebt sich häufig genug an den Kosten der Systemintegrationen, die anfallen, will man Datendopppelerfassungen vermeiden. Und bei den Großen sind es dann auch eher Prozesse, in denen Services ohne Menschen zu orchestrieren sind, BPEL without Humans lässt grüßen. Dort, wo an den Prozessen doch deutlich mehr Hand angelegt werden muss, u.a. weil das Wissen noch immer in den Köpfen der Menschen entsteht (Information trifft auf Erfahrung ;-), zeigt sich, dass bisher die ECM- bzw. EIM-Systeme gerade im Mittelstand bevorzugt eingesetzt werden. Dennn noch immer kommt kaum ein Prozess ohne das elektronifizierte Papierdokument oder die klassische E-Mail aus. Auch wenn die Nutzung von Web-Formularen das herkömmliche Dokument zunehmend ablöst, übergangsweise aber auch noch als PDF-Reformatierung. Und in diesem Umfeld ist auch das Thema Integration via Web-Service (siehe die SOA Philosophie) noch wenig spürbar.
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  •  von  | IT-Sicherheit | 
    9.11.2012
      HinweisDETECT & DEFEND 2013
    München 07 Februar 2013 – bereits zum sechsten Mal findet unter dem Titel „Detect & Defend“ die iT-CUBE SYSTEMS Security Conference statt. Erfahrene Referenten mit erstklassigem Know-how auf Ihrem Themengebieten, diskutieren strategische Themen und aktuelle Trends für 2013. Daten & Fakten Termin: 07. Februar 2013 Ort: Veranstaltungsforum Fürstenfeld // Fürstenfeld 12 // 82256 Fürstenfeldbruck Teilnehmer: IT-Führungskräfte und Spezialisten Entscheider und Entscheidungsbeteiligte für die Beschaffung von IT-Security, -Lösungen und -Dienstleistungen Unternehmer, Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer mit IT-Verantwortung Channel Partner von iT-CUBE SYSTEMS, Technologie-Partner
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  • Investments in Photovoltaikanlagen verlieren in Deutschland und Europa deutlich an Interesse der Anleger, nicht zuletzt wegen der rückläufigen Einspeisevergütungen. Im Teilsegment Energiefonds befindet sich der Anteil der Solarfonds am Emissionsvolumen seit 2010 im freien Fall. Der Markt ist im Wandel und veränderte Rahmenbedingungen sorgen dafür, dass sich zwei Asset-Klassen als Profiteure dieser Situation herauszukristallisieren scheinen: Wind- und Wasserkraftfonds . Wie verfolgen Sie diese Entwicklung? Ist der Trends nachhaltig? Wie bewerten Sie Windfonds und Wasserkraftfonds in den kommenden Monaten und Jahren? Wird sich das Produktangebot noch stärker verändern?
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    Antworten (1)
current time: 2014-12-20 06:54:18 live
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