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  • Hinweis von Carsten Klipstein , cosinex GmbH zu cosinex GmbH | 21.11.2013, 11:34:24 Deutschsprachige Fassung der EU-Vergaberichtlinie

    Im Juli 2013 haben sich Vertreter des Europäischen Parlaments, des Rates und der Europäischen Kommission im Rahmen des Trilogs auf die wesentlichen Eckpunkte für die Modernisierung des EU-Vergaberechts geeinigt. Die englischsprachige EU- Richtlinien-Entwürfe liegen nun seit einigen Wochen vor. Jetzt ist auch eine...  mehr

    Im Juli 2013 haben sich Vertreter des Europäischen Parlaments, des Rates und der Europäischen Kommission im Rahmen des Trilogs auf die wesentlichen Eckpunkte für die Modernisierung des EU-Vergaberechts geeinigt. Die englischsprachige EU- Richtlinien-Entwürfe liegen nun seit einigen Wochen vor. Jetzt ist auch eine deutschsprachige Entwurfsfassung erschienen, die allerdings von den Sprachjuristen noch nicht final redigiert wurde. Mit wesentlichen Änderungen an den aktuellen Entwürfen ist jedoch wohl allerdings wohl nicht mehr zu rechnen. Den uns vorliegenden Entwurf der deutschsprachigen Fassung möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 21.11.2013, 10:44:49 Verkaufsschlager

    “Pflege-Bahr ist Verkaufsschlager“, so DIE WELT in ihrer Ausgabe vom 16. November 2013. Warum? Natürlich wegen der durchaus beachtlichen staatlichen Zulagen. 60 Euro Zuschuss erhält, wer mindestens 120 Euro Eigenbeitrag in eine geförderte Police einbezahlt. Das ist aber längst nicht alles: Es gibt keine...

    “Pflege-Bahr ist Verkaufsschlager“, so DIE WELT in ihrer Ausgabe vom 16. November 2013. Warum? Natürlich wegen der durchaus beachtlichen staatlichen Zulagen. 60 Euro Zuschuss erhält, wer mindestens 120 Euro Eigenbeitrag in eine geförderte Police einbezahlt. Das ist aber längst nicht alles: Es gibt keine Gesundheitsprüfung, und die Versicherer müssen jeden Antrag annehmen. Wer also bislang wegen seiner Gesundheit keine private Pflegeversicherung bekam: Pflege-Bahr geht immer. Viele Vorteile also. Kein Wunder, dass die Anzahl der abgeschlossenen Verträge rasant ansteigt. Waren es im Januar 2013 noch 240 unterschriebene Anträge pro Tag, sind es heute bereits 1.600, so DIE WELT. 270.000 Abschlüsse gibt es marktweit inzwischen, 35.000 davon abgeschlossen durch Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung bei ihrem Partner Central Krankenversicherung. 
  • Antwort von Jürgen Wolf , IBS AG zu Noch mehr Erfolge für das Thema MES: Initiative? von Dr. Winfried Felser | 21.11.2013, 10:11:11 RE: ( 12 ) Noch mehr Erfolge für das Thema MES: Initiative?

    Hier geht es weniger um den Erfolg der MES-Branche, sondern mehr darum, wie unsere Systeme den Unternehmen helfen können, Wettbewerbsvorteile und Optimierungen ihrer Produktion zu ermöglichen. MES-Systeme sind zweifelsohne wichtige Wegbereiter für eine wie auch immer geartete Produktion der Zukunft. Ihre...  mehr

    Hier geht es weniger um den Erfolg der MES-Branche, sondern mehr darum, wie unsere Systeme den Unternehmen helfen können, Wettbewerbsvorteile und Optimierungen ihrer Produktion zu ermöglichen.

    MES-Systeme sind zweifelsohne wichtige Wegbereiter für eine wie auch immer geartete Produktion der Zukunft. Ihre Einführung hilft den Nutzern sich auf Basis der aktuellen Produktionssituation sehr schnell wertvolle Kosten- und Nutzenvorteile zu erschließen, aber auch mehr über die Prozesse und deren Zusammenspiel im Unternehmen über Analysen zu lernen. MES-Systeme sind Wegbereiter für mehr unternehmerischen Erfolg, der schon kurz nach der Einführung spürbar wird. Sie sind aber auch eine wichtige Brücke in die Zukunft und ein zentraler Erfolgsfaktor zur Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit in einem immer schwierigeren globalen Umfeld.

    Fachinformationsveranstaltungen, wie sie u. a. auch die IBS AG anbietet, sind wichtige Informations- und Erfahrungsaustauschplattformen, die eine Sensibilisierung für die Zukunftsthemen des Produktionsmanagements auch in der Sprache des Mittelständlers adressieren und auf seine ureigenen Bedürfnisse gezielt eingehen.

  • Antwort von Jürgen Wolf , IBS AG zu Zukunft MES III: Märkte, Anbieter, Produkte 2020? von Dr. Winfried Felser | 21.11.2013, 10:10:05 RE: ( 13 ) Zukunft MES III: Märkte, Anbieter, Produkte 2020?

    Die IBS-Philosophie, die Themen wie Produktionsmanagement (MES-Software oder auch Manufacturing Operations Management), Qualitätsmanagement (CAQ-Software /Qualitätssicherung), Traceability (Rückverfolgung) und Compliance Management (Einhaltung von Gesetzen, Normen, Vorschriften z. B. FDA (Food &...  mehr

    Die IBS-Philosophie, die Themen wie Produktionsmanagement (MES-Software oder auch Manufacturing Operations Management), Qualitätsmanagement (CAQ-Software /Qualitätssicherung), Traceability (Rückverfolgung) und Compliance Management (Einhaltung von Gesetzen, Normen, Vorschriften z. B. FDA (Food & Drug Administration) aus einer Hand anzubieten, hat sich als Erfolgsfaktor herausgestellt.

     

    Die Erfüllung der Forderung aus den hier schon verbindlichen rechtlichen Vorschriften, insbesondere im Hinblick auf die Produkthaftung und eine rechtssichere lückenlose Rückverfolgung, werden weiterhin Triebkräfte der MES-Weiterentwicklung sein.

     

    Die Unterstützung der Internationaliät und Lokalisierung der Softwarelösungen und der Kundeninstallationsbasis ist ein weiterer Erfolgsfaktor. Weiterer Kundennutzen sind eine intuitive Bedienerführung, die Skalierbarkeit der Lösungen und die einheitliche Datenbasis, die Schnittstellen zwischen diesen Lösungsblöcken erübrigt sowie alle Maßnahmen, die eine schnelle Systemerweiterung, -einführung oder –umstellung erleichtern.

     

    Wir gehen von einer weiteren Konsolidierung aus. Am Markt stellt man auch eine weitere  Integration zwischen PLM (Produkt Lifecycle Management) und den MES- und CAQ-Systemen fest.

  • Antwort von Jürgen Wolf , IBS AG zu Zukunft MES II: Der Mensch und die App bis 2020 von Dr. Winfried Felser | 21.11.2013, 10:09:22 RE: ( 12 ) Zukunft MES II: Der Mensch und die App bis 2020

    Das Thema der mobilen Datenerfassung oder des mobilen Datenhandlings wird die MES-Systeme der Zukunft noch weiter prägen und voranbringen. Die technologischen Möglichkeiten (Erfassungsperipherie und z. B. RFID) bilden viele neue Möglichkeiten, aber nicht nur zur mobilen Datenerfassung sondern auch zur...  mehr

    Das Thema der mobilen Datenerfassung oder des mobilen Datenhandlings wird die MES-Systeme der Zukunft noch weiter prägen und voranbringen. Die technologischen Möglichkeiten (Erfassungsperipherie und z. B. RFID) bilden viele neue Möglichkeiten, aber nicht nur zur mobilen Datenerfassung sondern auch zur Unterstützung z. B. der Werker (Werkerassistenssysteme) und des Qualitätsmanagements.

    Musste der QM-Manager eines Automobilkonzerns beim Erkennen eines Fehlers in der Vergangenheit entweder händische Aufzeichnungen erstellen oder bis zum nächstgelegenen PC-Arbeitsplatz gehen, um den Fehler, die Postion etc. zu melden, kann er dies heute bequem mit einer App auf seinem Tablet erledigen. Damit steht diese Fehlermeldung dann sofort dem Nacharbeitsteam zur Verfügung. Durch das Tablet können dann auch Fotos als Ergänzung zur Fehlermeldung mitgegeben werden.

     

    Das Nacharbeitsteam kann die Fehlerbeseitigung sofort angehen. Es wird wertvolle Prozesszeit eingespart und das Fahrzeug kann nach Beseitigung der Fehler direkt an den Vertrieb übergeben werden.

     

    Verfahren wie Poka Yoke (Fehlervermeidung) helfen den Menschen bei ihrer Tätigkeit und vermeiden Fehler und Verletzungen.

    Meldedialoge können skillbasierend ausgeführt werden und unterstützen den Mitarbeiter in seiner spezifischen Aufgabenrolle.

  • Antwort von Jürgen Wolf , IBS AG zu Zukunft MES I: Standards, Schnittstellen, Verbände 2020 von Dr. Winfried Felser | 21.11.2013, 10:08:46 RE: ( 12 ) Zukunft MES I: Standards, Schnittstellen, Verbände 2020

    Zweifelsohne muss sich in der nächsten Zeit das Augenmerk auf die Standardisierungsbemühungen richten. Als treibende Kräfte sind hierbei die Branchenverbände im Automobil- und Maschinenbauumfeld wie der VDMA, der VDI und der VDA gefordert, die bereits sehr große Fortschritte erzielt haben. Und auch die nationale...  mehr

    Zweifelsohne muss sich in der nächsten Zeit das Augenmerk auf die Standardisierungsbemühungen richten. Als treibende Kräfte sind hierbei die Branchenverbände im Automobil- und Maschinenbauumfeld wie der VDMA, der VDI und der VDA gefordert, die bereits sehr große Fortschritte erzielt haben. Und auch die nationale Plattform der Industrie 4.0 unter der Federführung des ZVEI hat den Handlungsbedarf erkannt und aufgenommen.

    Heute leiden wir im Betriebsalltag unter der nach wie vor großen Vielfalt an Schnittstellenformaten, Bussystemen und teilweise noch immer proprietären Programmiersprachen (z. B. in der Robotik). Wir werden in einem nächsten Entwicklungsschritt auf den Ebenen der Sensor/Aktor Kommunikation (auf Shopfloor- Ebene, z. B. IO-Link) Einigungen suchen müssen, bei der verstärkten Einbindung der Automatisierungstechnik (vom Shopfloor zum MES, über automation xml) und bei der Kommunikation der IT-Steuerungssysteme (MES- zur ERP-Ebene), wo OPC-UA derzeit ein heißer Kandidat ist, der sich vermutlich durchsetzen wird.

    Die IBS AG unterstützt die Arbeitskreise rund um das Produktions-, Traceability- und Qualitätsmanagement, um unseren Kunden und Interessenten optimale Softwaresysteme anzubieten. Hier sei exemplarisch der VDI MES-Arbeitskreis, der Arbeitskreis des MES D-A-CH Verbandes sowie der MES-Arbeitskreis im ITA genannt (ehemals VDA ITA), dieser Arbeitskreis hat einen MES-Leitfaden speziell für die Automobilindustrie erstellt.

  • Antwort von Jürgen Wolf , IBS AG zu MES-Treiber und –Trends im Zeitalter von Industrie 4.0? von Dr. Winfried Felser | 21.11.2013, 10:05:42 RE: ( 12 ) MES-Treiber und –Trends im Zeitalter von Industrie 4.0?

    MES sind wichtige Eckpfeiler auf dem Migrationspfad zu einer sich selbst organisierenden Produktion, wie es die Industrie 4.0 vorsieht. Die Produktion der Zukunft wird vor allem von der effektiven Vernetzung von Maschinen, Sensorsystemen und Produkten zur Fertigungskontrolle profitieren. Dazu muss das Zusammenspiel...  mehr

    MES sind wichtige Eckpfeiler auf dem Migrationspfad zu einer sich selbst organisierenden Produktion, wie es die Industrie 4.0 vorsieht.

    Die Produktion der Zukunft wird vor allem von der effektiven Vernetzung von Maschinen, Sensorsystemen und Produkten zur Fertigungskontrolle profitieren. Dazu muss das Zusammenspiel der Informationen über die MES-Ebene optimiert werden. Einen Schlüssel hierzu liefern standardisierte Schnittstellen und Datenaustauschformate. Zusätzlich werden verstärkt Kamerasysteme zur Qualitätsprüfung und Fertigungssteuerung in MES eingebunden. Vor allem die in Zukunft kleinen Losgrößen und der Einstieg in sich selbst organisierte Fertigungsanlagen, wie sie die Industrie 4.0 vorsieht,  werden zunächst auf vorhandener Infrastruktur über die MES-Ebene effizient realisierbar sein.

    Eine Herausforderung wird es sein, alle Produktdaten sofort am Produkt zu speichern, wie es die Vision der Industrie 4.0 vorsieht. Die Komplexität dieser Aufgabe muss über Zwischenschritte gelöst werden. Hilfsmittel hierbei sind Identifikationstechnologien und die Nutzung bzw. Ausweitung der Inline Sensorik im Produktionsumfeld. Mit deren Hilfe sind dann in einer ersten Stufe die Korrelationen zwischen den einzelnen Messstellen und Kennzahlen zu nutzen und das sich daraus ergebende Optimierungspotenzial zu nutzen. Wer heute auf MES setzt, wird also bestens für die Zukunft gerüstet sein!

    Die Fertigungstechnik wird sich auf die sehr wohl revolutionären Umwälzungen einer Industrie 4.0 frühzeitig einstellen müssen, auch wenn sich derzeit noch kein finales Bild der Industrie 4.0 abzeichnet. Der Shopfloor und die M2M-Kommunikation müssen aber in jedem Fall auf das Zusammenspiel der Fertigungssysteme vorbereitet werden. Alle Produktionssysteme werden Sensoren bekommen, die in der Linie die Prozessperformance messen und die Prozessergebnisse lückenlos rückverfolgbar dokumentieren. Die Zusammenführung wird nicht – wie von der Vision der Industrie 4.0 zunächst geplant – ausschließlich am Produkt erfolgen können, sondern muss in einem ersten Umsetzungsszenario über eine produktionsnahe Vernetzungsebene – die MES Schicht – erfolgen. Sie ist der Wegbereiter für eine Weiterentwicklung des Produktionsmanagements im Sinne einer Industrie 4.0.

    Unternehmen sollten sich heute schon auf die Umsetzung der vierten industriellen Revolution vorbereiten. In einem ersten Schritt sind die Voraussetzungen für eine Fusion aller Daten mit verlässlichem  Produktbezug zu schaffen. Dies sind zunächst Identifikationstechnologien und deren Zusammenführung in einer Datenbank. Ebenso sind berührungslose Prozesskontrollsysteme im Maschinenumfeld einzusetzen, z. B. Kameras, Scanner, RFID-Lesegeräte, und diese auf funktionaler Ebene zu verknüpfen. Hierbei genügt es zunächst, sich auf eine Prozesssequenz geringerer Komplexität zum Beispiel an ein bis zwei Fertigungszellen zu konzentrieren.  Von dieser Keimzelle aus kann ein Roll-Out auf eine Fertigungslinie erfolgen. Für eine Erleichterung der M2M-Kommunikation ist es hilfreich, dass sich Unternehmen auf einheitliche und vernetzbare Automatisierungskomponenten konzentrieren, wie sie von namhaften Herstellern heute bereits angeboten werden. Von zentraler Bedeutung ist es auch, die Qualitätssicherungsprozesse in die selbstorganisierende Fertigung zu integrieren. Diese erfordert einen ständigen Austausch relevanter Prüfdaten und deren effiziente Analyse in Echtzeit. Vor allem in der Vernetzung der heute schon gewonnenen Qualitätsdaten liegt ein ganz besonderer Wert, der frühzeitig gehoben werden kann, auch wenn sich das Ziel/Szenario der Industrie 4.0 heute vielleicht noch nicht klar abzeichnet.

  • Antwort von Jürgen Wolf , IBS AG zu Historie und Status-Quo, MES im Zeitalter von Industrie 4.0 von Dr. Winfried Felser | 21.11.2013, 10:04:49 RE: ( 12 ) Historie und Status-Quo, MES im Zeitalter von Industrie 4.0

    Heute finden wir bei vielen Kunden noch Insellösungen auf dem Shopfloor vor. Auch im Bereich des Qualitätsmanagements ist dies einer der Gründe für eine Optimierung. Besonders der Aspekt des Traceability fördert oder fordert eine homogene Softwareumgebung um keine Schnittstellenproblematiken zu haben bzw. sind...  mehr

    Heute finden wir bei vielen Kunden noch Insellösungen auf dem Shopfloor vor. Auch im Bereich des Qualitätsmanagements ist dies einer der Gründe für eine Optimierung. Besonders der Aspekt des Traceability fördert oder fordert eine homogene Softwareumgebung um keine Schnittstellenproblematiken zu haben bzw. sind Medienbrüche zu vermeiden.

     

    Industrie 4.0 wird auch neue Anforderungen an das Produktions- und Qualitätsmanagement stellen. Traceability wird dann noch komplexer werden, weil es keinen vordefinierten Weg durch die Produktion gibt. Das Produkt und sein Bearbeitungsstatus definiert die Produktionsabfolge. Sensorik und INLINE Erfassung sowie Quality Gates müssen alle vernetzt werden um frühzeitig Trends zu erkennen, um gegensteuern zu können. Ähnlich sieht es bei den Kennzahlen aus. Heute gibt es nur in wenigen Unternehmen durchgängige Kennzahlen mit vergleichbarer Metric.

  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 21.11.2013, 9:08:05 Geld und Nachhaltigkeit

    Welche Schwächen liegen unserem Geld- und Finanzsystem zugrunde? Wie wäre ein monetäres Ökosystem als nachhaltigere Alternative zu gestalten? Welche Chancen stünden dabei welchen Hindernissen gegenüber?   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Geld und Nachhaltigkeit – Von einem überholten...  mehr

    Welche Schwächen liegen unserem Geld- und Finanzsystem zugrunde? Wie wäre ein monetäres Ökosystem als nachhaltigere Alternative zu gestalten? Welche Chancen stünden dabei welchen Hindernissen gegenüber?

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Geld und Nachhaltigkeit – Von einem überholten Finanzsystem zu einem monetären Ökosystem. Ein Bericht des Club of Rome“ gibt Antworten auf diese Fragen.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11347

     

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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 20.11.2013, 10:29:02 Hohe Beratungsqualität

    Erfreulich, dass sich zunehmend auch kompetente Wissenschaftler mit der Beratungsqualität in der Finanzbranche beschäftigen. Nur so ist es möglich, in der öffentlichen Wahrnehmung ein glaubwürdiges und vor allem fundiertes Gegengewicht zu den meist von Verbraucherschützern lancierten “Parolen” aufzubauen, so zum...

    Erfreulich, dass sich zunehmend auch kompetente Wissenschaftler mit der Beratungsqualität in der Finanzbranche beschäftigen. Nur so ist es möglich, in der öffentlichen Wahrnehmung ein glaubwürdiges und vor allem fundiertes Gegengewicht zu den meist von Verbraucherschützern lancierten “Parolen” aufzubauen, so zum Beispiel die haltlose Behauptung, den Bürgern in Deutschland würden durch mangelhafte Beratung jedes Jahr zweistellige Milliardenschäden zugefügt.  Zu Wort haben sich aktuell Wissenschaftler der Universität zu Köln, der Fachhochschule Dortmund und der Versicherungsforen Leipzig gemeldet. Gemeinsam haben sie Kunden und Vermittler befragt. Ziel war es herauszufinden, wie zufrieden die Kunden mit der Altersvorsorgeberatung durch Vermittler sind und inwieweit gesetzliche Regulierungen diese Zufriedenheit fördern oder eher belasten (s. Versicherungsvertrieb Heft 22/13, S. 749 ff.). Das Resumee: “Die Kunden sind mit der Altervorsorgeberatung überwiegend zufrieden. Daher ist kein Anlass erkennbar, deren Arbeitsweise grundsätzlich in Zweifel zu ziehen und eine weitgehende Veränderung des Vertriebssystems zu fordern. Das schließt keineswegs aus, dass es in Einzelfällen Grund zur Kritik gibt. Die hier dargestellten Studien liefern Hinweise, dass es sich lohnt, vor neuen Regulierungsmaßnahmen deren Notwendigkeit sorgfältig und nach anerkannten wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen. Vor allem sollte zuallererst der Kunde selbst zu seinen Wünschen und Bedürfnissen in Sachen Beratung gefragt werden”. Allemal besser, als unreflektiert Verbraucherschützern zu folgen, die Eigeninteressen haben. Zum Beispiel in Form von mehr öffentlichen Mitteln, um so die eigene Macht in Sachen Finanzberatung auszubauen. Das lässt sich besonders einfach realisieren, wenn man die anderen schlecht schreibt und redet und dafür Gehör findet.
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