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  • Wir haben in einer Vielzahl von Kundeninstallationen innovative und auch kundenspezifische Lösungen geliefert, die die Personaleinsatzplanung für diese Unternehmen deutlich vereinfacht und vor allem wirtschaftlicher gemacht hat. So haben wir erst kürzlich in einem Projekt die Aufwände für die Planungszeiten halbiert und eine Effizienzsteigerung des Personaleinsatzes um 4% erreicht. Aber die beste Werbung sind noch immer Kunden, die genau solche Ergebnisse bestätigen, wie z.B. diese drei Kundenstatements im Rahmen unserer letztjährlichen Kundenveranstaltung bestätigen: (http://www.teleopti.com/archive/pages/38006/wfm-day-2013.aspx (http://www.teleopti.com/archive/pages/38006/wfm-day-2013.aspx))
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  • Für einen Kunden aus dem Bereich IT Services und Support haben wir eine integrierte Schichttausch-Funktion in unsere Lösung implementiert. Bisher mussten tagesbezogene Schichtwechsel (z.B. erforderlicher Wechsel von der Nachmittagsschicht in die Frühschicht am Freitag wegen Geburtstagsfeier des Kindes ab 15 Uhr) immer über die Teamleiter aufwendig abgestimmt werden. Durch die mit dem Kunden gemeinsam erarbeitete Spezifikation können jetzt diese Art der Anfragen durch die MitarbeiterInnen über unser Self Service Portal bearbeitet werden: Der Mitarbeiter kann seinen Schichtwechselwunsch in das Portal einstellen und sieht direkt, ob es auf Basis der Verfügbarkeiten und der Qualifikationen entsprechende MitarbeiterInnen gibt. Diese Mitarbeiter erhalten nach Auswahl eine entsprechende Systemanfrage, die dann bestätigt oder abgesagt werden kann. Sobald ein Tausch bestätigt worden ist erhalten die beteiligten User eine Systeminfo und die neuen Planungsdaten werden direkt aktualisiert. Die Erhöhung der Eigenverantwortung auf der Mitarbeiterseite und die Entlastung der Teamleiter haben zu einer erhöhten Motivation auf allen Seiten geführt.
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  • Viele deutsche Unternehmen sind in der Nutzung von mobilen Lösungen inkl. Cloud noch in der Start- bzw. Prüfungsphase. Hier muss ein (noch) schnelleres Umdenken in den Köpfen der Unternehmenslenker stattfinden. Wir müssen natürlich parallel die Rahmenbedingungen für Datenschutz und –sicherheit auf der Unternehmensebene klären und definieren. Aus meiner Sicht wird Deutschland hierbei eine führende Rolle einnehmen, da in unserem Land bei diesem Thema eine sehr große Sensibilität besteht; das ist eine große Chance. Die modernen IT Technologien inkl. mobiler Bereitstellung ermöglichen der Personaleinsatzplanung ganz neue Möglichkeiten, die z.T. schon selbstverständlich sind. Abruf der Planungsdaten über Self Service Portale, aktive Information der MitarbeiterInnen über verschiedene Push-Kanäle (Email, SMS, Apps) und Ermittlung der optimalen Schichtmodelle bzw. Service-Zeiten durch Auswertung der gewünschten Verfügbarkeiten des Personals heben sehr viel Potenzial. Die Betrachtung der Historie der Planungsdaten inkl. Anreichung dieser Daten mit persönlichen Merkmalen des Mitarbeiters (unter Berücksichtigung des Datenschutzes) ergeben sehr gute Möglichkeiten im Bereich Data Mining. Die so gefunden Muster und Korrelationen werden dann ebenfalls die Planung für Unternehmen und Mitarbeiter immer weiter verbessern.
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  • HR-Megatrends fordern Personalabteilungen heraus Nach wie vor gelten im HR-Bereich demografischer Wandel und Wertewandel als Megatrends für die kommenden Jahre. Heute stehen die Unternehmen nicht nur vor der Herausforderung, die Top-Absolventen zu gewinnen, sondern der Kampf beginnt bereits bei dem Recruiting kritischer Mitarbeitergruppen. Altersgerechte Arbeitsplätze sowie neue Arbeitszeitmodelle für die immer älter werdende Gesellschaft müssen geschaffen werden und der Wunsch, Beruf und Familie in Einklang zu bringen sowie Freizeit neben dem Beruf geniessen zu können, ist nicht nur ein Anspruch, sondern eine Voraussetzung der kommenden Generationen an die Unternehmenswelt. Das Aufgabenspektrum von HR-Verantwortlichen wird somit noch vielfältiger und zunehmend anspruchsvoller. Intelligente Softwarelösungen können bei der Bewältigung dieser HR-Megatrends unterstützen. So führt der Einsatz eines Workforce Managements dazu, dass Personalressourcen intelligenter und effizienter eingesetzt werden. Denn eine Workforce Management Lösung umfasst alle quantitativen, zeitlichen und örtlichen Erfordernisse des Betriebes sowie die Qualifikationen, Interessen und Neigungen der Mitarbeiter. Die Effizienz von Unternehmen wird erhöht. Personalkosten werden durch die Vermeidung teurer Überstunden und Leerlaufzeiten reduziert. Das eigenverantwortliche Arbeiten der Mitarbeiter wird unterstützt und erhöht so Motivation und Leistungsbereitschaft. Besuchen Sie uns auf der Personal Nord 6.5. bis 7.5.2014, Hamburg (Halle H, Stand C.14) und erfahren Sie mehr über unser Workforce Management System (http://www.gfos.com/loesungen/gfosworkforce.html) .
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  • Die Potenziale des Internet der Dinge werden mit den zunehmenden technischen Möglichkeiten eines Echtzeit-Datenaustausches und der kostengünstigen Speicherung von Massendaten zu einer tiefgreifenden Transparenz und Steuergenauigkeit führen. Die Entwicklungen im mobilen Telefoniebereich und App-Markt machen deutlich, welche Anwendungs- und Wachstumpotenziale in  einer echtzeitbasierten Verknüpfung unterschiedlicher Dienste liegen. International gültige Standards der GS1 werden einen wichtigen Beitrag für eine problemose und fehlerfreie Nutzung bilden. Mit dem EPC Information Services steht bereits heute eine global einsetzbare Lösung zur Erfassung und Auswertung von Bewegungsdaten bis auf Einzelobjektebene zur Verfügung.
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  • D ie Belegschaft eines Unternehmens setzt sich immer aus unterschiedlichsten Persönlichkeiten zusammen. Jede Fachkraft hat seine Stärken und seine Schwächen, umso wichtiger ist daher, dass das Personal es schafft, im Team zusammenzuarbeiten. Nur wenn die Mitarbeiter die einzelnen Fähigkeiten und Kenntnisse zusammenfügen, kann gewährleistet werden, dass ein gemeinsames Ziel optimal erreicht wird. Wie schafft man es allerdings, das aus vielen verschiedenen Persönlichkeiten ein geschlossenes Team wird? Teambuilding ist das A und O Teamplayer, Gruppendynamik und voneinander lernen, diese Merkmale gehören zu einem erfolgreichen Teambuilding. Zu aller erst steht die Kommunikation im Vordergrund. Alle Mitarbeiter sollten sich untereinander verständigen können, damit der Austausch gewährleistet ist. Nur wenn es keine Missverständnisse und unausgesprochenen Informationen gibt, kann ein Team funktionieren und ein gemeinsames Ziel erreichen. Hierzu eignen sich beispielsweise Teammeetings, an denen alle Mitglieder des Teams teilnehmen sollten. Mitgeschriebene Protokolle können an Mitglieder weitergeleitet werden, die entweder Urlaub haben oder aus Krankheitsgründen fehlen. Wichtig ist, dass niemand von diesen Meetings ausgeschlossen wird, denn zum Beispiel auch Praktikanten müssen gewisse Informationen erhalten, um ihre Arbeiten sorgfältig machen zu können. Die Meetings sollten zudem eine ausgeglichene Atmosphäre haben, denn so trauen sich auch sonst eher schüchterne Mitarbeiter etwas zu sagen. Gemeinschaft auch außerhalb des Arbeitsplatzes Veranstaltungen und Events außerhalb der Arbeitszeit sorgen für einen lockeren Umgang miteinander und dafür, dass die Belegschaft sich auch privat besser kennenlernt. Optimal sind dafür zum Beispiel Teamspiele wie Basketball. Für ein Basketball-Spiel müssen zwei Teams gebildet werden, die dann sportlich gegeneinander antreten. Teamspiele wie Basketball fördern den Gemeinschaftssinn und helfen dabei gemeinsam für ein Ziel zu "kämpfen". Wenn Basketball nicht so beliebt ist unter der Belegschaft, können es auch Nachmittage in Kletterwälder oder Ähnliches sein. Hier mehr zum Thema Teambuilding und Basketball. (http://business-meets-basketball.de/angebot.htm)   Probleme offen ansprechen Teambuilding funktioniert auch nur dann, wenn offen ausgesprochen wird, wenn es Probleme gibt oder es jemanden in der Gruppe gibt, der sich nicht einfügen kann. Es kommt immer mal wieder vor, dass es Kollegen dazwischen gibt, die sich schwer tun im Team zu arbeiten. Allerdings muss dies dann auch offen angesprochen werden, damit man gemeinsam nach einer Lösung suchen kann. Bleiben die Dinge unausgesprochen, dann droht das gesamte Teambuilding zu scheitern. Thema Teambuilding und Basketball: http://business-meets-basketball.de (http://business-meets-basketball.de)
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  •  von Personalmanagement | 
    12.12.2012
    Mehr denn je sehen sich HR-Verantwortliche weltweiten personellen Herausforderungen gegenüber. Die globale Wirtschaftslage ist unsicher und schwerfällig. Gleichzeitig sind geografische Grenzen immer seltener ein Hindernis, die richtigen Mitarbeiter zu finden, zu entwickeln und so zu führen, dass optimale Geschäftsergebnisse erreicht werden. Herausforderungen also, die ständig zunehmen. Laden Sie sich die Umfrageergebnisse zu „2012 HR Beat: Der Pulsschlag der globalen Belegschaft“ hier (http://www.successfactors.com/lp/global-workforce-survey-de) herunter. Erfahren Sie, was Bewerbern und Mitarbeitern unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht wichtig ist. Die Ergebnisse zeigen neue Ansätze, wie Sie passende Kandidaten identifizieren und adressieren sowie Top-Talente halten können. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie :  - Millennials legen Wert auf Training (40%) und Unterstützung durch Mentoren (42%); Die Gen X wollen Aussichten auf gute Karrieremöglichkeiten (49%).  - Nicht-traditionelle Einstellungsverfahren haben sich noch nicht durchgesetzt: Nur 39% der Befragten gaben an, dass sie mit Bewerbern über Facebook, Twitter, SMS oder Skype kommuniziert haben.  - 87% der Befragten erklärten, dass sich Bewerber im Vorstellungsgespräch über die Frage der Vergütungsstruktur hinaus nach weiteren Leistungen erkundigt hätten. Ganz oben auf der Liste stehen flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.  - 71% der Befragten berichteten, bei Kandidatenwünschen generationsbedingte Unterschiede festgestellt zu haben, nur 49% dokumentierten geschlechtsspezifische Unterschiede bezüglich der Kandidatenanfragen.  -   Zu den nicht-finanziellen Vorteilen, die in der Regel von Kandidaten gefordert werden, gehören laut 49% der Befragten eher ungewöhnliche Leistungen wie Freistellung für Freiwilligentätigkeiten (16%), kostenlose Massagen (8%) und Reinigung von Kleidungsstücken (8%).
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  •  von  | Frage 4 | 
    15.3.2010
      AntwortOhne Betreff.
    Verstärkter Ausbau der Themen Business Intelligence (http://www.pmone.com/know-how/wiki/business-intelligence/), Data Warehouse (http://www.pmone.com/know-how/wiki/data-warehouse/), Performance Management, Financial Governance mit über geordneten Fokus auf Microsoft. Austausch mit Kompetenzträgern von weiteren Software-Anbietern wie Cubeware, Bissantz, Microsoft (http://www.pmone.com/know-how/wiki/microsoft/), CoPlanner und natürlich auch dem neutralen Beratungshaus BARC (http://www.pmone.com/unternehmen/partner/kooperationen/barc/), sowie mit Firmen und Organisationen aus dem Bereich Controlling und Unternehmensplanung.
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  •  von Competence Site | 
    21.5.2014
    In der letzten Zeit wird häufig in den Medien über den Einsatz von Social Media-Anwendungen im Projektmanagement berichtet. Für den Projektleiter/in und Unternehmen drängt sich damit die Frage auf wie Facebook, Twitter und Co ein Projekt in der Praxis sinnvoll unterstützen können. Was ist Social Media? Unter Social Media versteht man Anwendungen, welche menschliches Sozialverhalten unterstützen. Davon gibt es eine breite Palette. Mich sprechen zwei dieser Social-Media-Anwendungen für den praktischen Projekt-Gebrauch besonders an: 1. Interne Blogs- als Form des Tagesbuchs Der Autor schreibt alle Informationen chronologisch in "sein öffentliches Tagebuch". Damit dient der Blog der Unterstützung der Kommunikation und kann Info-Mails ersetzen. Die Leser haben jederzeit eine Gesamtsicht auf alle Infos des Projektes und können sich austauschen. Blogs bieten sich für die Verwaltung von Terminen, Projektplanung, Kontaktdaten, Protokollen an....also somit alles was den klassischen Informationscharakter hat. 2. Microblogging - als die Kurzform des Blogs. Twitter ist wohl die bekannteste Form des Microbloggings oder Kurznachrichtendienstes. In einigen Unternehmen hat sich bereits Yammer etabliert. Microblogging in Projekten kann die Kommunikation transparenter und schneller machen. Projektmitarbeiter können schnell und einfach wichtige Informationen (z.B. "Meilenstein erreicht", "Lieferung verzögert sich",....) an andere Projektmitarbeiter weiter geben. Microblogging eignet sich besonders gut für Aufgabenkoordination (Delegieren von Aufgaben, Statusmeldungen einholen), Ereignisberichte, Ideen sammeln. Eine neue Anforderungen an den Social-Media-Projektleiter Social-Media-Anwendungen im Projekt erfordern sicherlich ein Umdenken im Umgang miteinander, dem Führungsverhalten und in der Kommunikation im Projekt unter den Beteiligten. Ein selbstorganisierender Ansatz der Projektbeteiligten wird hier eher gefördert und verlangt von der Führungskraft einen offenen und partizipativen Führungsstil. Regelmäßige Besprechungen können sich weg von der Information hin zur Aufgabenorientierung verändern, da Informationen bereits im Vorfeld an alle geflossen sind. Der Projektleiter steht natürlich weiterhin in der Verantwortung mit dem Team Projektziele zu erreichen. Die Zusammenarbeit, der Weg dorthin, kann sich allerdings verändern. Wichtig ist bei allen Beteiligten eine Bereitschaft zur Veränderung- und die kann - wie immer -  nicht verordnet werden. Menschen müssen einen Nutzen darin erkennen, warum sie gewohnte Verhaltensmuster verändern sollen. Dann kann der Einsatz von Social-Media-Anwendungen auch in Ihren Projekten Spaß und Erfolg bringen. Posten Sie doch mal Ihre Erfahrungen - ich bin gespannt. Brauchen Sie Unterstützung in Ihren Projekten- dann schauen Sie hier: Welche Werkzeuge benötigen Sie für zielorientiertes Projektmanagement?
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  • Auf der PERSONAL2014 Nord stellt die perbit Software GmbH in Halle H, Standnummer B. 16 , aus. Im Mittelpunkt der aktuellen Messeauftritte stehen bedarfsgerechte softwaretechnische Umsetzungen in Unternehmen. Die perbit Software GmbH stellt ihre erweiterbaren Lösungen vor, die den unternehmensspezifischen Anforderungen Rechnung tragen – heute und in der Zukunft. Aktuelle Herausforderungen für Personalabteilungen wie Demografiemanagement und Performancemanagement bieten thematische Schwerpunkte des Messeauftritts. Auch das Gewinnen und Fördern von Talenten stellt eine gegenwärtige Kernaufgabe für das Personalmanagement dar. Wir freuen uns über konstruktive Gespräche am perbit-Messestand – zu diesen und vielen anderen Themen an der Schnittstelle von HR und IT.  Interessenten, die konkrete Fragen zum Informationsmanagement im Bereich Human Resources haben oder die sich ganz allgemein über individuelle HR-Softwarelösungen mit System informieren möchten, können bereits jetzt einen Gesprächstermin mit den perbit-Experten vereinbaren. Auch eine Freikarte für den Messebesuch in Hamburg oder Stuttgart kann vorab zur Verfügung gestellt werden. Die Bestellung von Freikarten und die Vereinbarung eines Gesprächstermins sind bequem und einfach über ein Online-Formular (http://www.perbit.com/newsevents/events/listenansicht.htm) auf der perbit-Webseite möglich – oder per E-Mail an marketing@perbit.de (mailto:marketing@perbit.de).
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