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ANZAHL: 12743
 
  • Wie bereits bei der Antwort zu Predictive Analytics angeklungen ist, ist die Analytik schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Entscheidungsfindung gewesen. Je mehr Technologien in den Entscheidungsprozess miteingebunden wurden, desto datengetriebener wurden die Analysemethodiken. Das personenbezogene Erfahrungswissen hat dabei aber nach wie vor als Korrektiv gewirkt und das aus gutem Grund. Kennen Sie das beliebte Beispiel aus der Statistik im Bezug auf die Storchenpopulation und die Geburtenrate? Ohne große Probleme lässt sich statistisch nachweisen, dass die Größe der Storchenpopulationen mit der Höhe der Geburtenrate in einer Verbindung zueinander steht. Der Storch bringt also doch die Kinder. Für rein datengetriebene Analysen wäre dies eine durchaus gängige Schlussfolgerung. In Zukunft wird es noch wichtiger, den Anwendern solcher Analyselösungen das Hinterfragen, aber auch den Mehrwert von datengetriebenen Analysen und den adäquaten Umgang mit den Ergebnissen nahezubringen. Dies muss auf jeden Fall in die Unternehmenskultur integriert werden und von oben nach unten und umgekehrt gelebt werden.
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  • Zunächst ist es wichtig, festzuhalten, dass der Begriff Self-service BI nicht eine Technologie beschreibt, sondern ein Informationskonzept. Die Anforderung schnell und unkompliziert auf aktuell benötigte Informationen zurückgreifen zu können, ist in der sich immer weiter beschleunigenden Geschäftswelt essentiell. Der Umweg über die IT oder über einige wenige Experten im Unternehmen dauert an dieser Stelle, besonders bei entscheidungskritischen Informationen, häufig zu lange. Einfach zu bedienende grafische Tools, die ohne Programmierkenntnisse auskommen, sind an dieser Stelle ein erster und wichtiger Schritt. Ebenso die Verwendung von Gesten-gesteuerten Endgeräten wie Tablets und Smartphones spielen hier eine zunehmend größere Rolle aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit und großen Durchdringung des Consumer-Marktes. Doch das Konzept Self-service BI geht weit über diese softwareergonomischen Aspekte hinaus: Es geht zudem darum, dem Anwender die Möglichkeit zu geben, sich nicht nur selbstständig in der BI-Lösung zu bewegen, sondern gezielt eigene Erkenntnisinteressen befriedigen zu können und von den vorgegebenen Reporting- und Analyseangeboten abzuweichen. Ad-hoc-Analysen sind hier ein gutes Beispiel. Self-service BI rückt den Anwender in den Fokus der Entwicklungen – zurecht, kommt ihm doch eine Schlüsselstellung in diesem System zu. Doch Ihre Frage ist völlig berechtigt, denn mit der Einführung von BI-Lösungen sind Unternehmen nicht zuletzt daran interessiert, ein unternehmensweites und konsistentes Reporting zu etablieren, das die Entscheidungsgrundlage bilden und allen Abteilungen den gleichen Zugriff auf konsistente Kennzahlen sowie einheitliche Metadaten ermöglichen soll – der sogenannte „single point of truth“. Die Aufweichung dieser Informationsbasis durch die „Selbst-Bedienungs-BI“ sehen viele als kritisch und als einen Schritt Richtung Informationschaos und zurück in die Zeit vor BI-Lösungen. Die Praxis hat aber gezeigt, dass auch zu strikte BI-Vorgaben Insellösungen in den Fachabteilungen befeuern, da oftmals individuelle und notwendige Bedürfnisse nicht mehr ausreichend befriedigt werden können. Zu wenig Analysefreiheit ist „Gift“, zu viel auch. Was also tun? Wir bei Cubeware vertreten den Ansatz der „Managed Self-service BI“: denn die Projekterfahrung zeigt, die Mischung aus individualisierten Standardreports als unternehmensweite Informationsbasis und sinnvoll rollengesteuerten, individualisierbaren Analysemöglichkeiten bringt die besten Ergebnisse bei effizienten Informationsprozessen. So wird die Gefahr der Entstehung eines „Spider Web“ verhindert. Self-service BI bedarf also sowohl auf technischer als auch fachlicher Ebene eines durchdachten Informationskonzepts. Fehlt dies, droht wirklich das Chaos auszubrechen.
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  •  von  | Call Center | 
    6.9.2013
    Was ist besser: Neukunden mit hohen Rabatten locken oder Bestandskunden pflegen? Warum bleiben Käufer einem Anbieter treu? Der Call Center Verband Deutschland e.V. und Verint Systems untersuchen das Verhalten von Unternehmen und Verbrauchern im Bezug auf Anreizsysteme, Boni und Serviceleistungen in verschiedenen Branchen. Die Erhebung umfasst sieben Fragen plus statistische Angaben und dauert circa zehn Minuten. Aufgerufen zur Teilnahme sind alle Führungskräfte von Call Centern (inhouse und Dienstleister) sowie Marketingverantwortliche und Kundenbeziehungsmanager von der mittleren Führungsebene bis zum C-Level.   Die Teilnehmer erhalten die Zusammenfassung der Ergebnisse inklusive der Ergebnisse einer begleitenden Verbraucherbefragung und können JPL-Headsets oder Bücher gewinnen. Hier geht’s zum Fragebogen: http://www.verint.com/ccv_studie  (http://www.verint.com/ccv_studie)
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  • Im Rahmen meiner Masterthesis möchte ich gerne die "Kleinigkeiten", die zu einer Störung der langfristigen Outsourcing-Beziehung führen, untersuchen.  Fehlendes IT-Know How und der nicht passende Management Fit auf unteren Ebenen werden zu gerne am Anfang nicht berücksichtigt oder aber nach Anlauf des Projektes nicht weiter gepflegt. Welche Erfahrungen haben Sie in Outsourcingprojekten gemacht? Wo lauern Risiken, besonderns in dem Beziehungsmanagement unter den Beteiligten?
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  • Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder das Dasein eine Mauerblümchen-Nieschensystems fristen. Viele der eigenständigen Hersteller sind inzwischen unter die Fittiche der Großen gekommen und sind so weniger visibel geworden, weil sie dort eine von vielen anderen Produkten geworden sind. BPM unter dem Aspekt des Kids zwischen den diversen Anwendungen im Unternehmen, sprich der Vermeidung von Medienbrüchen, können sich nur die Konzerne leisten. Der Mittelstand überhebt sich häufig genug an den Kosten der Systemintegrationen, die anfallen, will man Datendopppelerfassungen vermeiden. Und bei den Großen sind es dann auch eher Prozesse, in denen Services ohne Menschen zu orchestrieren sind, BPEL without Humans lässt grüßen. Dort, wo an den Prozessen doch deutlich mehr Hand angelegt werden muss, u.a. weil das Wissen noch immer in den Köpfen der Menschen entsteht (Information trifft auf Erfahrung ;-), zeigt sich, dass bisher die ECM- bzw. EIM-Systeme gerade im Mittelstand bevorzugt eingesetzt werden. Dennn noch immer kommt kaum ein Prozess ohne das elektronifizierte Papierdokument oder die klassische E-Mail aus. Auch wenn die Nutzung von Web-Formularen das herkömmliche Dokument zunehmend ablöst, übergangsweise aber auch noch als PDF-Reformatierung. Und in diesem Umfeld ist auch das Thema Integration via Web-Service (siehe die SOA Philosophie) noch wenig spürbar.
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  •   HinweisDETECT & DEFEND 2013
    München 07 Februar 2013 – bereits zum sechsten Mal findet unter dem Titel „Detect & Defend“ die iT-CUBE SYSTEMS Security Conference statt. Erfahrene Referenten mit erstklassigem Know-how auf Ihrem Themengebieten, diskutieren strategische Themen und aktuelle Trends für 2013. Daten & Fakten Termin: 07. Februar 2013 Ort: Veranstaltungsforum Fürstenfeld // Fürstenfeld 12 // 82256 Fürstenfeldbruck Teilnehmer: IT-Führungskräfte und Spezialisten Entscheider und Entscheidungsbeteiligte für die Beschaffung von IT-Security, -Lösungen und -Dienstleistungen Unternehmer, Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer mit IT-Verantwortung Channel Partner von iT-CUBE SYSTEMS, Technologie-Partner
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  • Investments in Photovoltaikanlagen verlieren in Deutschland und Europa deutlich an Interesse der Anleger, nicht zuletzt wegen der rückläufigen Einspeisevergütungen. Im Teilsegment Energiefonds befindet sich der Anteil der Solarfonds am Emissionsvolumen seit 2010 im freien Fall. Der Markt ist im Wandel und veränderte Rahmenbedingungen sorgen dafür, dass sich zwei Asset-Klassen als Profiteure dieser Situation herauszukristallisieren scheinen: Wind- und Wasserkraftfonds . Wie verfolgen Sie diese Entwicklung? Ist der Trends nachhaltig? Wie bewerten Sie Windfonds und Wasserkraftfonds in den kommenden Monaten und Jahren? Wird sich das Produktangebot noch stärker verändern?
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  • Sie bleibt nicht nur, sie wächst sogar. Wie sollen Organisationen mit der Informationsflut Schritt halten? Wie auf den schnellen Wandel in Märkten, Produkten und Technologien sich einrichten? Wie kommt man von ECM = Enterprise Content Management zu ECM = Enterprise Change Management? Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Wann kommen wir vom Enterprise 2.0 endlich beim Enterprise 42 an?Jenseits aller neuen Technologien und Funktionen stehen die organisatorischen Herausforderungen beim Einsatz von ECM weiterhin im Fokus. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Aufgaben für Organisationen um vom aktuellen Schub an Innovationen nachhaltig zu profitieren?Sie bleibt nicht nur, sie wächst sogar. Wie sollen Organisationen mit der Informationsflut Schritt halten? Wie auf den schnellen Wandel in Märkten, Produkten und Technologien sich einrichten? Wie kommt man von ECM = Enterprise Content Management zu ECM = Enterprise Change Management? Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Wann kommen wir vom Enterprise 2.0 endlich beim Enterprise 42 an?Jenseits aller neuen Technologien und Funktionen stehen die organisatorischen Herausforderungen beim Einsatz von ECM weiterhin im Fokus. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Aufgaben für Organisationen um vom aktuellen Schub an Innovationen nachhaltig zu profitieren?
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  • Die Finanzmärkte leben nicht im luftleeren Raum. Sie sind das Thermometer für die jeweils vorhandenen Rahmenbedingungen. Dabei sind nicht nur die wirtschaftlichen Umstände gemeint, die sich schließlich in Unternehmensgewinnen niederschlagen. Es geht natürlich auch um die politischen Rahmenbedingungen, die die Grundfesten der Börse betreffen. Und genau hier liegt das Problem. Die Politik in der Eurozone, aber mittlerweile auch im finanzwirtschaftlichen Musterland USA, vermittelt keine klaren Lösungsansätze. Es muss doch einleuchtend sein, dass die einzig sich um Schulden drehende Diskussion und immer größere Rettungsschirme in der Eurozone keine nachhaltige Lösung der Schuldenprobleme liefert. Wo bleibt die wirtschaftliche Perspektive, wie wollen wir in den USA - wir brauchen dort einen weiteren "New Deal" wie unter Roosevelt in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts - und in der Eurozone in den nächsten Jahren Geld verdienen, um nicht nur den Menschen eine Perspektive zu bieten, sondern auch um Schulden bedienen zu können. Hier höre ich kaum etwas. Es geht schlicht und ergreifend um Wachstum! Wir brauchen knallharte Entscheidungen, die zwar weh tun auch an den Finanzmärkten, insbesondere wenn es um die Frage geht, ob es Sinn macht die Daueralimentierung von Ländern wie Griechenland und Portugal fortzusetzen, wenn klar ersichtlich, dass diese Länder keine Chance haben, auf absehbare Zeit wirtschaftlich auf eigenen Füßen ist. Deren Austritt ist vor allem in ihrem Interesse. Damit würden wir die Rest-Eurozone stabilisieren. Italien darf als Dominostein niemals umfallen. Wird Italien angegriffen und würde es es sogar umfallen, steht die Eurozone auch auf dem Spiel. Wir brauchen auch dringend ein Ende der Kakophonie. Nicht jeder Politiker, der einen Mund hat, muss ihn auch permanent zum Reden benutzen. Hättest DU geschwiegen, wärst Du Philosoph geblieben. Dies gilt insbesondere bei epochal gefeierten EU-Gipfelbeschlüssen, die schon nach zwei Wochen selbst in der Einschätzung von mitverantwortlichen, hochrangigen EU-Politikern als Makulatur dargestellt werden. Hinzu kommt die Vielstimmigkeit bei Lösungsansätzen für die Euro-Krise. Was heute gesagt wird, ist morgen schon veraltet. Das schafft kein Vertrauen an den Finanzmärkten und natürlich in der Bevölkerung, es schafft Misstrauen. Und das Unschöne an gerade politischer Unsicherheit und Misstrauen ist, dass sie - wenn sie zu lange anhält - auch die Realwirtschaft negativ befallen kann. Der Unternehmer, der von der Politik keine klaren Rahmendaten vorgesetzt bekommt, investiert nicht und wird im Zweifel auch keine Arbeitsplätze aufbauen oder im schlimmsten Fall sogar welche abbauen. Der Vergleich mit dem Hühnerhof sei gestattet: Wenn die Hühner keine Ruhe finden, legen sie auch keine Eier. Befinden sich die Börsen in Unsicherheit, ist zudem Gerüchten Tür und Tor geöffnet. Die Spekulationen um Bonitätsherabstufungen auch von Kernländern der Eurozone und den Banken erhöht die Unsicherheit zusätzlich. Obwohl allen Beteiligten klar ist, dass man keine Bank umfallen lassen würde, kann das Vertrauen zwischen den Banken leiden. Und genau dieses Misstrauen war einer der markantesten Impulsgeber für die auch wirtschaftlichen Probleme nach der Lehman-Pleite. Ich behaupte, dass Geld des deutschen Steuerzahlers wäre bestens angelegt, wenn man damit allen relevanten EU-Politikern zusammen einen schönen Urlaub auf einer schönen Insel bezahlt. Die Bedingung ist, dass sie in dieser Zeit keine Verlautbarung, keine Äußerung nach außen dringen lassen, sondern - wie bei der Papstwahl - zum Stillschweigen verpflichtet sind und sehr intensiv über Lösungen nachdenken. Und erst bei der Vorlage konkreter, nachhaltiger, klarer Lösungen - also bei weißem Rauch - darf mit einer Stimme gesprochen werden. Denn Worte zerstören, wo sie nicht hingehören. Das Schlimmste ist aber, dass mit dem Misstrauen an den Finanzmärkten und der allgemeinen schlechten Stimmung, die damit verbreitet wird, der Blick auf die fundamental robuste Situation der deutschen Volkswirtschaft getrübt wird. Die Scheuklappen müssen abgenommen werden. Das kann aber nur die Politik leisten. Also ran an die Arbeit.
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  • Gartners Hype Cycle ohne Records Management
    Records Management ist nicht mehr im Gartner Hypecycle. Der Bericht vom Juli 2014 für Content Management bemerkt ganz lakonisch unter "Off the Hype Cycle": " Records management has been removed from the Hype Cycle, now that it has reached the Plateau of Productivity and is in widespread use. " www.project-consult.de/ecm/news/2014/macht_traditionelles_records_management_noch_sinn#comment-2600 (http://www.project-consult.de/ecm/news/2014/macht_traditionelles_records_management_noch_sinn#comment-2600) Ja, international mag das der Fall sein, aber in Deutschland? Nur wenige Branchen beschäftigen sich mit dem Thema und nur wenige Anbieter wollen sich mit Produkten hier positionieren. Dies ist auch Thema auf usnerer diesjährigen Records management Konferenz #RMK2014 am 25.11.2014 in Frankfurt.
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current time: 2015-01-29 11:17:37 live
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