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  • Hallo Herr Kramer, Gerd Gerken kauf ich auf, damit ich die letzten Exemplare missionarisch verschenken kann ;-)
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  • Leider muss man gar nicht nach fiktiven Beispielen suchen; Situationen, in denen bei der Einführung aufgrund einer unsorgfältigen Analyse einiges schief ging, finden wir im Alltag immer wieder vor. Viele Interessenten, die bereits ein Dokumenten-Management-System im Einsatz haben, fragen dann Leistungen bei der DocForms in diesem Kontext an. Stellen Sie sich zum Beispiel eine Organisation vor, die im Umgang mit Dokumenten bestimmten gesetzlichen Vorschriften unterliegt. Oft passiert es, dass bei der Analyse übersehen wurde, dass solche Anforderungen bestehen und die Umsetzung ist dann ohne deren Berücksichtigung erfolgt. Vielleicht kommt noch hinzu, dass nach der Einführung des Dokumenten-Management-Systems alle vorhandenen Orginal-Dokumente unumkehrbar vernichtet wurden. Nun stellt sich, weil eine Prüfungsinstanz vor Ort ist, heraus, dass hier ein Mangel vorliegt bzw. gegen bestehenden elementare Vorschriften verstoßen wird. Die Organisation steht dann vor einer massiven Herausforderung, die wiederum Zeit und Kapazitäten bindet oder hat gar ein echtes Problem. Oft erleben wir, dass Unternehmen ohne vorherige Rücksprache mit der für sie zuständigen Finanzbehörde Originale vernichtet haben. Wenn das Finanzamt jedoch darauf besteht, die Originaldokumente einzusehen, kann dieser Forderung nicht nachgekommen werden. Ähnliches kann im Rechtsumfeld Thema werden. Als Original gilt vor Gericht ein Stück Papier, das im besten Fall mit Tinte unterschrieben wurde. Einige Gerichte bzw. Richter akzeptieren ein „revisionssicher“ archiviertes Dokument als Nachweis, andere nicht. Im Zweifel steht man also ohne Nachweis da. Das sind Gründe, warum wir unseren Kunden meist empfehlen, bestimmte Dokumente auch weiterhin in Papierform (z.B. in nach Zeiträumen sortierten Kartons) aufzubewahren. Manchmal laufen Dokumenten-Management-System-Projekte aber auch in die falsche Richtung, weil nicht alle internen korrespondierenden Instanzen bzw. Systeme berücksichtigt wurden. So finden wir manchmal im Grunde sehr gute DMS-Technologien vor, die nur Bruchteile ihres Potentials ausschöpfen, weil sie als „Insellösungen“ laufen. Diese erfüllen deswegen häufig dann nicht einmal im Ansatz die gewünschten und erhofften Resultate. Auch hier wird wieder deutlich: Planung, Organisation und Kontrolle durch einen professionellen Dienstleister stehen vor dem Produkt.
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  • Ein Haupt-Treiber des Wandels ist sicherlich die demographische Entwicklung. Wie groß sind die Risiken der demographischen Entwicklung? Wie können Unternehmen die damit verbundenen Risiken möglichst umfassend verringern? Wie können z.B. betriebliches Gesundheitsmanagement, Weiterbildung, strategische Personalplanung und Talentmanagement auch unter erschwerten Umständen dabei helfen, dass man stets über die notwendigen Kompetenzen und Kapazitäten verfügt? Wie will die Zukunftsinitiative Personal (ZiP) helfen?
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  • Studien belegen die zunehmende Markt-Akzeptanz des IO-Link-Ansatzes. So hatten laut Quest-Studie 71% von 300 untersuchten Maschinenbauern im Jahr 2007 mit positiver Resonanz reagiert. 1% dieser Maschinenbauer nutzte bereits damals IO-Link. Seitdem erhöhte sich dieser Anteil auf 7% im Jahr 2009, 10% im Jahr 2010 und nun 12% in diesem Jahr, allerdings mit Unterschieden in Teil- Branchen (hohe Werte bei Werkzeugmaschinen, niedrige bei Textilmaschinen). Wo stehen wir heute genau, was die Reife und die Akzeptanz in Teilmärkten angeht? Wo bzw. bei welchen Branchen und Anwendungen bietet der IO-Link generell die größten Chancen? Wie stehen die Chancen Ihrer Meinung nach auf den internationalen Märkten? Wie lange wird es dauern, bis die Etablierung nachhaltig abgeschlossen ist und der IO-Link allgemein genutzt wird?
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  • Inhouse-Seminar mit Christian Seifert
    Mit Video Marketing einfach und kostengünstig Kunden im Netz gewinnen ist keine Zauberei. Wie richtig eingesetzte Videos auf YouTube-Kanälen, Websites und in den Social Media nahezu jedes B2B und B2C-Geschäft ankurbeln, lernen Mitglieder der Geschäftsführung und Verantwortliche für das Marketing in einem Inhouse-Seminar von Christian Seifert. Viele Entscheider aus Geschäftsführung und Marketing von kleinen und mittleren Unternehmen scheuten sich bisher aufgrund vermeintlich hoher Kosten und aufwendiger Technik, ernsthaft über das Thema Video Marketing nachzudenken. Wie sich ohne viel Aufwand mit Video Marketing einfach und kostengünstig Kunden im Netz gewinnen lassen, erfahren sie vom renommierten Internetexperten Christian Seifert in einem Inhouse-Seminar direkt im eigenen Unternehmen. YouTube – kinderleicht Bewegte Bilder erregen mehr Aufmerksamkeit als Texte oder Fotos. Dies machen sich clevere Unternehmer zunehmend zunutze. Was den in der Regel auch in Bezug auf ihr Alter noch sehr jungen Stars auf YouTube gelingt, ist auch für den Marketingprofi in Unternehmen möglich: Mit Video Marketing einfach und kostengünstig Kunden und Fans im Netz gewinnen. Christian Seifert bietet in seinem Inhouse-Seminar die optimale Unterstützung dafür. Die teilnehmenden Verantwortlichen aus Unternehmensleitung und Marketing erfahren in der Inhouse-Schulung zunächst grundlegende Fakten über die Nutzung und Akzeptanz von Video Marketing aus Sicht von Unternehmen. Video Marketing von der Pike auf lernen Die Teilnehmer lernen unterschiedliche Videoportale kennen und erfahren unter anderem, welche Möglichkeiten des Video Marketings sich erschließen durch das Anlegen eines eigenen Video-Kanals des Unternehmens beim Marktführer YouTube. Nach einer Einführung in verschiedene Techniken bei Videos und bei Playern, lernen die Seminarteilnehmer die Möglichkeiten des Video Marketings im B2B-Bereich kennen. Für das Marketing eines Unternehmens können Videos ganz unterschiedlicher Art sinnvoll eingesetzt werden: Dazu zählen beispielsweise Image-Videos über das Unternehmen, Videos über besondere Produkte oder Dienstleistungen sowie sogenannte Tutorials – erklärende Videos zur Anwendung, Funktionsweise oder Pflege von Produkten. Beliebt sind auch Employer-Branding-Videos, die zur Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität eingesetzt werden. Video Marketing für Unternehmen: Viele Möglichkeiten Das Recruiting kann durch informative Videos unterstützt werden: Darin kommen zum Beispiel Auszubildende und Mitarbeiter an ihren Arbeitsplätzen im Unternehmen zu Wort. Auf diese Weise erhalten Bewerber bereits vorab einen kleinen und authentischen Einblick in das Unternehmen. Dieser hilft ihnen zu entscheiden, ob das Unternehmen als Arbeitgeber zu ihnen passt und ob sie sich dort bewerben wollen. Video Marketing bietet also nicht nur Unterstützung darin, einfach und kostengünstig Kunden im Netz zu gewinnen. Es ist auch ein sehr gutes Medium für das Personalmarketing und das Recruiting. Wenn Bewerber ihren künftigen Arbeitsplatz und die späteren Kollegen vorab im Video sehen können, führt dies zu einer besseren Vorab-Auswahl an Bewerbern. Videos im Personalmarketing und Recruiting Denn es bewerben sich dann nur die Interessenten, die wirklich zum Unternehmen passen. Dies führt dazu, dass die besonders kostenintensive Fluktuation in der ersten Zeit nach der Einstellung eines neuen Mitarbeiters deutlich verringert wird. Wie gute Videos geplant und produziert werden und welche Schritte im Video Marketing von der Videoproduktion bis hin zum Erfolgscontrolling zu beachten sind, erfahren die Teilnehmer in dem Inhouse-Seminar von Christian Seifert. Als Vorstandsvorsitzender einer Full-Service-Internetagentur gibt er seit über zehn Jahren in Vorträgen und Seminaren sein Fachwissen an Zuhörer und Teilnehmer weiter. Inhouse-Seminar zum Video Marketing Gut aufbereitete Inhalte, anschauliche Praxisbeispiele sowie Christian Seiferts inspirierende und begeisternde Art, seinen Wissensschatz zum Video Marketing zu vermitteln, machen dieses Inhouse-Seminar zu einer nachhaltig wirkenden Weiterbildung. So können die Teilnehmer ihr neu erworbenes Wissen darüber, wie sie mit Video Marketing einfach und kostengünstig Kunden im Netz gewinnen, anschließend sofort umsetzen. Links: - Video Marketing praktisch umgesetzt: Videos zum Thema Mitarbeiterbindung und Employer Branding  mitarbeiterbindung.info/download/mitarbeiterbindung-video/ - Mehr Informationen zum Thema Werbevideo, Online Marketing und Video Marketing  webbusiness.wiog.de/tag/werbevideo/ (http://webbusiness.wiog.de/tag/werbevideo/) SYSTAGON Unternehmensberatung - Schulung - Umsetzung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202 479629-0 E-Mail: info@wiog.de Internet: systagon.de
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  • Der Veränderungsdruck und die Anpassung an turbulente Umfeldsituationen erfordert von produzierenden Unternehmen, insbesondere in Hochlohnländern, eine angemessene Reaktion um die Wettbewerbsfähigkeit und damit auch die Überlebensfähigkeit sicherzustellen. MES-Systeme sind von ihrem Anspruch her sehr gut geeignet hier wesentliche Leistungspotenziale bereitzustellen. Erfolgreiche Lösungen sind aber nicht ausschließlich durch singuläre Systeme bzw. Systemkonzeptionen, sondern durch ineinandergreifende und aufeinander abgestimmte Prozess-, System- und Organisationskonzeptionen gekennzeichnet. Wirft man einen kurzen Blick auf die bisherige Entwicklung, so haben sich MES-Systeme mittlerweile mit einem eigenständigen Funktionsumfang etabliert. Aufgrund der hohen Integrationsanforderungen an die Systeme und der potentielle Substitutionsgefahr, z.B. durch ERP-Systeme, lag ein wesentlicher Schwerpunkt in der Bereitstellung eigenständiger Funktionalität mit der entsprechenden Leistungs­breite und möglichst wenigen Systembrüchen. Diese Abgrenzungsbemühungen haben auf der anderen Seite jedoch dazugeführt, dass kollaborative Lösungen mit dynamischen Prozess- und Funktionsausgestaltungen noch nicht in der Breite und Intensität verfolgt werden, wie dies erforderlich wäre. So werden MES-Systeme insbesondere bei TOP-Entscheidern häufig auf eine statische Prozess- und Funktionsunterstützung reduziert. Die MES-Branche im allgemeinen und die Lösungs-Hersteller im Besonderen sind hier gefordert, das Lösungspotenzial bezogen auf die individuelle Unternehmenssituation besser herauszuarbeiten. Sollte dies in höherem Umfang gelingen, so wird dies zu einer weiteren Stärkung führen.
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  • Bisher habe ich Sanierungen vorrangig aus der Sicht von Interim Managerin und Sanierungsberatern betrachtet. Heute werde ich noch einmal einen Schritt zurück gehen: Wie findet ein Unternehmen eigentlich den richtigen Sanierungsberater oder Interim Manager? Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2013/09/11/sanierung-richtige-interim-manager/)
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  • Es gibt viele Möglichkeiten Facebook Anzeigen zu optimieren. Viele unterschiedliche Faktoren bestimmen darüber, ob ein  Besucher (http://www.web-analytics-tools.com/glossar/19-besucher.html)  einen Klick ausführt oder nicht. Adobe  (http://www.adobe.com/de/solutions/digital-analytics.html)hat mit ihrem Tool "Media Optimizer" (http://www.adobe.com/de/solutions/media-optimization.html) 1.700 Anzeigen im Zeitraum September bis Oktober 2012 untersucht. Die Anzeigen wurden in Australien, Asien, Europa und den USA geschaltet. In den Anzeigen wurden Produkte und Dienstleistungen verschiedener Branchen beworben. Die demoskopische Daten, wie Geschlecht, Alter, Standort u.ä., wurde bei der Analyse mitberücksichtigt. Hier der Link zum Beitrag mit Grafik: http://www.web-analytics-tools.com/news/38-studien/362-infografik-klickrate-von-facebook-ads-durch-ein-paar-klicks-steigern.html (http://www.web-analytics-tools.com/news/38-studien/362-infografik-klickrate-von-facebook-ads-durch-ein-paar-klicks-steigern.html)
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  • Unser wichtigster Treiber sind die Anforderungen und Wünsche unserer Kunden. Die besten Ideen für die Weiterentwicklung der Software entstehen im Projektgeschäft. Aus diesem Grund arbeitet die GFOS auch nach dem Motto „IT – inspired by you“.  Bedingt durch aktuelle Entwicklungen liegt der Fokus aktuell sicherlich auf mobilen Anwendungen. Denn auch im Fertigungsumfeld gewinnt das Thema „Mobile“ ständig an Bedeutung. So ist es beispielsweise inzwischen Alltag, eine Produktion mobil zu controllen. Der mobile Systemeinsatz bietet zahlreiche Vorteile, die vom zeitnahen Vor-Ort-Reporting bis zum schnellen Liefern von Entscheidungsgrundlagen für Produktionsverantwortliche reichen. Denn insbesondere die Management-Ebene möchte ortsunabhängig uneingeschränkten Zugriff auf die Transparenz des aktuellen Fertigungsgeschehens, um bei Bedarf rechtzeitig korrigierend eingreifen bzw. Auskunft geben zu können. All das ist mit unserem Modul MES Mobil möglich.
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  • Globalisierung, virtuelle Organisationen, Diversity Management und Fachkräftemangel – die Herausforderungen für Unternehmen sind vielfältig und komplex. Um nachhaltigen Erfolg zu sichern, gilt es heute mehr denn je, alle unternehmerischen Erfolgsfaktoren und Ressourcen optimal einzusetzen und aufeinander auszurichten.  Wie sehr sich das wirtschaftliche Umfeld auch verändert – wichtigste Ressource und größter Erfolgsfaktor in jedem Unternehmen sind seine Mitarbeiter. Nur wer erkennt, wie wichtig jeder einzelne Mitarbeiter mit seinen Kompetenzen, seinem Wissen und seiner Leistungsbereitschaft für die Erreichung unternehmerischer Ziele ist, wird seinen Erfolg nachhaltig sichern können. Nur wer Mitarbeiter als Teil des Systems begreift – und nicht als zu verwaltende und zu steuernde Objekte, ist in der Lage, sein Unternehmen zukunftssicher auszurichten. Mit der Software umantis Talent Management unterstützt Haufe Unternehmen dabei, ihre Mitarbeiter zu involvieren. Die Lösung bildet die wichtigsten Abläufe rund um den „Lebenszyklus“ eines Mitarbeiters einfach und verständlich ab und erleichtert die Zusammenarbeit von Personalabteilung, Führungskräften und Mitarbeitern. Besuchen Sie uns an unserem Stand (Halle 2.2 Stand C.02) der Zukunft Personal 2013, Europas größte Fachmesse für Personalmanagement, und nehmen Sie an unserem Fachvortrag teil: Energie im Unternehmen - wie Sie jedes Spiel zu einem Heimspiel machen Warum sind Sportmannschaften bei Heimspielen signifikant erfolgreicher? Warum sind manchmal Mannschaften aus durchschnittlichen Spielern erfolgreicher als Mannschaften aus exzellenten Spielern? Der Unterschied ist die Energie im Team.  In Zukunft werden die Unternehmen erfolgreicher sein, in denen alle Mitarbeiter ihren Beitrag leisten können, dürfen und wollen. Es werden die besseren Unternehmensergebnisse erzielt, wenn man den eigenen Mitarbeitern vertraut, sie involviert und damit ihre Energie entfacht. Lernziele: Welche Erkenntnisse gibt es zu organisationaler Energie und wie kann man diese messen? Welche Strategien gibt es, um die Energie zu entfesseln? Referent: Marc Stoffel, Geschäftsführer, Haufe-umantis AG Datum:  17.09.2013 Uhrzeit: 15:30 – 16:15 Uhr Ort:      Praxisforum 3, Halle 2.2 Wir freuen uns Sie begrüßen zu dürfen!
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