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ANZAHL: 13337
 
  • Zum Jahrtausend-Wechsel haben viele Unternehmen im Rahmen des Jahr-2000-Problems ihre EPR optimiert, seit dem hat sich aber einiges funktional und technologisch verändert, was in Altsystemen nicht immer abgebildet wurde. Ob Cloud, Mobile oder Social: Viele der aktuell relevanten Schlagworte waren 2000 nicht relevant. Wo stehen wir heute bei den ERP-Systemen in der Praxis? Erfüllen die real existierenden Lösungen die heutigen Anforderungen oder besteht Veränderungsbedarf? Was sind heute Kennzeichen für eine zeitgemäße ERP-Lösung? Wie hat sich der Anbieter-Markt seit 2000 verändert, insbesondere jenseits SAP und Oracle?
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    Antworten (1)
  • Die Branchenzugehörigkeit des Systems und die Erfahrung des MES-Anbieters sollten Entscheidungskriterien sein. Auf dem MES-Markt gibt es Lösungen, die auf die Bedürfnisse spezieller Branchen ausgerichtet sind. Die Systeme beinhalten von Haus aus viele Funktionen und Add-ons für diese Branchen, die bei branchenfremden Systemen nicht an Bord sind. Speziell für die Kunststoff und Metall verarbeitende Industrie sind die MES und BDE-Systeme von ProSeS eine sehr gute Wahl. ProSeS ist Deutschlands Nr. 1 für BDE / MDE im Kunststoffbereich.
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  • Angesichts des zu erwartenden demografischen Wandels sind die Themen bessere Nutzung der HR-Systeme, betriebliches Gesundheitsmanagement und betriebliche Weiterbildung eigentlich von höchster Priorität. Gleichzeitig beschränkt jedoch die aktuelle Krise die Möglichkeiten, strategisch zu investieren. Wo stehen Ihrer Meinung nach zur Zeit die HR-Systeme und welche Chancen und Herausforderungen sehen Sie für die Zukunft? Was können HR-Systeme leisten, um Unternehmen fit für den demographischen Wandel, aber auch die aktuelle Krise zu machen?
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    Antworten (5)
  • Wir legen sehr viel Wert auf flache Hierarchien und die damit einhergehenden kurzen Entscheidungswege. Ein fairer Umgang miteinander ist für uns selbstverständlich. Für uns als Beratungshaus ist das Thema Work-Life-Balance leider nicht immer ganz einfach zu regeln. Wir versuchen dennoch, alle möglichen Gestaltungsspielräume in dieser Hinsicht auszunutzen. Daher haben wir verschiedene Arbeitszeitmodelle von Teilzeit bis Homebased, um dem Arbeitnehmer in dem Punkt entgegenzukommen. Ebenso treiben wir die Regionalisierung unseres Unternehmens voran, um die Wege der Consultants möglichst kurz zu halten und somit unnötige Reisezeiten zu vermeiden. Zusätzlich fördern wir den Spaß an der Arbeit auch durch viele Aktionen – von gemeinsamen Events bis hin zum Kickertisch in unserer Zentrale. Was uns sonst noch als besonderen Arbeitgeber auszeichnet, verrät übrigens auch unser Karriereportal (http://karriere.wind-soft.de).
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  • Hallo Herr Kramer, Gerd Gerken kauf ich auf, damit ich die letzten Exemplare missionarisch verschenken kann ;-)
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  • Leider muss man gar nicht nach fiktiven Beispielen suchen; Situationen, in denen bei der Einführung aufgrund einer unsorgfältigen Analyse einiges schief ging, finden wir im Alltag immer wieder vor. Viele Interessenten, die bereits ein Dokumenten-Management-System im Einsatz haben, fragen dann Leistungen bei der DocForms in diesem Kontext an. Stellen Sie sich zum Beispiel eine Organisation vor, die im Umgang mit Dokumenten bestimmten gesetzlichen Vorschriften unterliegt. Oft passiert es, dass bei der Analyse übersehen wurde, dass solche Anforderungen bestehen und die Umsetzung ist dann ohne deren Berücksichtigung erfolgt. Vielleicht kommt noch hinzu, dass nach der Einführung des Dokumenten-Management-Systems alle vorhandenen Orginal-Dokumente unumkehrbar vernichtet wurden. Nun stellt sich, weil eine Prüfungsinstanz vor Ort ist, heraus, dass hier ein Mangel vorliegt bzw. gegen bestehenden elementare Vorschriften verstoßen wird. Die Organisation steht dann vor einer massiven Herausforderung, die wiederum Zeit und Kapazitäten bindet oder hat gar ein echtes Problem. Oft erleben wir, dass Unternehmen ohne vorherige Rücksprache mit der für sie zuständigen Finanzbehörde Originale vernichtet haben. Wenn das Finanzamt jedoch darauf besteht, die Originaldokumente einzusehen, kann dieser Forderung nicht nachgekommen werden. Ähnliches kann im Rechtsumfeld Thema werden. Als Original gilt vor Gericht ein Stück Papier, das im besten Fall mit Tinte unterschrieben wurde. Einige Gerichte bzw. Richter akzeptieren ein „revisionssicher“ archiviertes Dokument als Nachweis, andere nicht. Im Zweifel steht man also ohne Nachweis da. Das sind Gründe, warum wir unseren Kunden meist empfehlen, bestimmte Dokumente auch weiterhin in Papierform (z.B. in nach Zeiträumen sortierten Kartons) aufzubewahren. Manchmal laufen Dokumenten-Management-System-Projekte aber auch in die falsche Richtung, weil nicht alle internen korrespondierenden Instanzen bzw. Systeme berücksichtigt wurden. So finden wir manchmal im Grunde sehr gute DMS-Technologien vor, die nur Bruchteile ihres Potentials ausschöpfen, weil sie als „Insellösungen“ laufen. Diese erfüllen deswegen häufig dann nicht einmal im Ansatz die gewünschten und erhofften Resultate. Auch hier wird wieder deutlich: Planung, Organisation und Kontrolle durch einen professionellen Dienstleister stehen vor dem Produkt.
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  • Ein Haupt-Treiber des Wandels ist sicherlich die demographische Entwicklung. Wie groß sind die Risiken der demographischen Entwicklung? Wie können Unternehmen die damit verbundenen Risiken möglichst umfassend verringern? Wie können z.B. betriebliches Gesundheitsmanagement, Weiterbildung, strategische Personalplanung und Talentmanagement auch unter erschwerten Umständen dabei helfen, dass man stets über die notwendigen Kompetenzen und Kapazitäten verfügt? Wie will die Zukunftsinitiative Personal (ZiP) helfen?
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    Antworten (4)
  • Studien belegen die zunehmende Markt-Akzeptanz des IO-Link-Ansatzes. So hatten laut Quest-Studie 71% von 300 untersuchten Maschinenbauern im Jahr 2007 mit positiver Resonanz reagiert. 1% dieser Maschinenbauer nutzte bereits damals IO-Link. Seitdem erhöhte sich dieser Anteil auf 7% im Jahr 2009, 10% im Jahr 2010 und nun 12% in diesem Jahr, allerdings mit Unterschieden in Teil- Branchen (hohe Werte bei Werkzeugmaschinen, niedrige bei Textilmaschinen). Wo stehen wir heute genau, was die Reife und die Akzeptanz in Teilmärkten angeht? Wo bzw. bei welchen Branchen und Anwendungen bietet der IO-Link generell die größten Chancen? Wie stehen die Chancen Ihrer Meinung nach auf den internationalen Märkten? Wie lange wird es dauern, bis die Etablierung nachhaltig abgeschlossen ist und der IO-Link allgemein genutzt wird?
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    Antworten (3)
  • In vielen Unternehmen stehen die nächsten Konsolidierungsrunden vor der Tür. Die Berichtsanforderungen von Banken, Öffentlichkeit, Gesellschaftern, Aufsichtsgremien, Behörden müssen erfüllt werden. Und auch das Planungsthema im Sinne konsolidierter Planbilanzen, GuV-Planungen oder Simulationsrechnungen im Konzern gilt es miteinzubeziehen. Das Themengebiet ist umfassend und gerade die softwareseitige Unterstützung bietet hier viel Potenzial für Arbeitserleichterung und Effizienz. Aber wie sich diesem Thema nähern? Wie und wo kann man einen schnellen, fokussierten Überblick bekommen? Kompaktheit ist gefordert. Unser Konzept von WISSEN KOMPAKT (http://www.idl.eu/de/termine/wissen-kompakt/konsolidierung.html), in 4 Stunden speziell auf ein Fachthema einzugehen und innovative Lösungen live zu zeigen, ist die probate Antwort darauf. Das IDL -Veranstaltungsformat wird von Kunden und Interessenten gleichermaßen genutzt, um sich gezielt einen Überblick zu verschaffen und Entscheidungen auf profunder Basis zu treffen. Im September sind wir wieder für Sie unterwegs – in Frankfurt, Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Nürnberg sowie in der Schweiz in Zürich und Bern. Diesmal haben wir das Thema 'Konsolidierung und Berichtswesen im Konzern' in den Fokus gestellt und zeigen Ihnen live: Konsolidierung von Ist und Plan, durchgängiges Konzernreporting, Integration und Zusammenspiel mit finanzwirtschaftlicher Planung, Geschäftsberichtserstellung, Meldewesen (E-Bilanz, Bundesanzeiger) sowie Datenmanagement. Und auch neue Technologien wie Cloud und Mobile stehen auf der Agenda. Nutzen Sie die Gelegenheit zur kostenfreien Teilnahme, erleben Sie WISSEN KOMPAKT (http://www.idl.eu/de/termine/wissen-kompakt/konsolidierung.html) und machen Sie sich ein Bild davon, wie Sie von einer durchgängig integrierten Lösung für Konsolidierung, Planung und Berichtswesen profitieren. Wir freuen uns auf Sie!
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  • Ich konnte und wollte ja nicht glauben, was sich letzte Woche in Deutschland und der Medienlandschaft abspielte. Artikel und Kommentarspalten einschlägiger Online-Medien brachten mich wirklich zur Weißglut. Unter Federführung der einzig wahren Boulevardzeitung BILD wird eine Partei – und ganz besonders eine bestimmte Person – öffentlich demontiert, weil… Ja warum eigentlich? Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2013/08/15/fleischgewordene-heuchelei/)
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current time: 2015-05-24 14:54:13 live
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