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  • Volker Schnaars
    Blog-Eintrag von Volker Schnaars , kontextb2b Marketing Consulting das Netzwerk der Competence Site | 20.1.2013, 14:16:41 Beim Content-Marketing ist Buyer-Persona-Profiling Pflicht.

    Erfolgreiches Content Marketing ist “Relevanz Marketing”. “Content Marketing“ hat Konjunktur. Der Begriff wird seit 2008 mit deutlich steigender Tendenz bei Google gesucht. Keine Frage, als Begriff ist   Content Marketing  bekannt. Aber hat sich mit ihm auch das richtige Verständnis von Content Marketing etabliert?...  mehr

    Erfolgreiches Content Marketing ist “Relevanz Marketing”.

    “Content Marketing“ hat Konjunktur. Der Begriff wird seit 2008 mit deutlich steigender Tendenz bei Google gesucht. Keine Frage, als Begriff ist Content Marketing bekannt. Aber hat sich mit ihm auch das richtige Verständnis von Content Marketing etabliert? Der Blog-Beitrag auf kontextb2b.de geht dieser Frage nach.

    Antworten ( 1 )
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 20.1.2013, 9:57:45 Falsche Berichterstattung

    Kaum eine Zeitung oder ein Nachrichtendienst, der sich nicht dazu berufen fühlt, seine Leser mit dem Thema “Beratung in der Finanzbranche” zu beschäftigen. Stoff gibt es ja genug. Obgleich fast nie etwas Positives geschrieben wird, was den vielen hunderttausend seriös und kompetent arbeitenden Beratern in keiner Weise...

    Kaum eine Zeitung oder ein Nachrichtendienst, der sich nicht dazu berufen fühlt, seine Leser mit dem Thema “Beratung in der Finanzbranche” zu beschäftigen. Stoff gibt es ja genug. Obgleich fast nie etwas Positives geschrieben wird, was den vielen hunderttausend seriös und kompetent arbeitenden Beratern in keiner Weise gerecht wird. Das Hauptproblem aber: Tendenziöse und fachlich inkorrekte Darstellungen, die das Negativbild prägen (sollen?). Nun meldet sich “SUPERillu” zum Thema (Ausgabe vom 17. Januar 2013, S. 49). Berater von Vertrieben wie der DVAG unterlägen keinen Meldepflichten, und der Kunde habe keine Möglichkeit, sich bei “übergeordneten Instanzen” zu beschweren, so das Blatt. Nun, das stimmt nicht: Vermögensberater sind im AVAD-Register gemeldet. Sie müssen vor Ort beim Gewerbeamt eine Gewerbe anmelden und sind dort registriert. Es bedarf einer Zulassung nach §§ 34 c/d/f GeWo. Vermögensberater unterliegen einer IHK-Pflichtmitgliedschaft. Die meisten Vermögensberater sind zugleich Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Vermögensberater, an den sich auch Kunden wenden können. Über die Ausschließlichkeitsbindung an die AachenMünchener Versicherungen kann sich der Kunde sehr wohl auch an die BaFin wenden, oder an den Versicherer selbst. Und zu guter letzt kann ein Kunde auch auf die Zentrale der DVAG zugehen, sollte er mit der Beratung nicht zufrieden sein. Wie man sieht: Reichlich Meldepflichten und Möglichkeiten der Ansprache. Davon jedoch im Beitrag kein Wort. * * * * * P.S.: Wen es interessiert – hier gibt es Zahlen und Informationen zur Entwicklung der BaFin-Beschwerden zu Vermögensberatern der DVAG: Blogbeitrag vom 22. April 2011 (BaFin-Beschwerden – Vermögensberater von der Eingabe betroffen) Blogbeitrag vom 13. April 2012 (Beschwerdequoten der großen Lebensversicherer)
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 19.1.2013, 9:46:58 Zinses-Zins-Effekt

    Wie schön war sie doch, die gute alte Zeit, die noch gar nicht so lange her ist: Da konnte man als Berater zum Kunden fahren, mit diesem über Altersvorsorge sprechen, um dann das hierfür am besten geeignete Produkt zu präsentieren: Die private Rentenversicherung. Eines der schlagenden Argumente, mit dem auch der letzte...

    Wie schön war sie doch, die gute alte Zeit, die noch gar nicht so lange her ist: Da konnte man als Berater zum Kunden fahren, mit diesem über Altersvorsorge sprechen, um dann das hierfür am besten geeignete Produkt zu präsentieren: Die private Rentenversicherung. Eines der schlagenden Argumente, mit dem auch der letzte Zweifler am Ende überzeugt werden konnte: Der “Zinses-Zins-Effekt”, verbunden mit der Faustregel, dass sich eine Lebensversicherung im Wert in etwa verdoppelt, wenn die Laufzeit 25 Jahre beträgt. Doch die dauerhaft niedrigen Kapitalmarktzinsen haben dem “Zinses-Zins-Effekt” Glanz genommen. Also Hände in den Schoß und am besten gar nicht vorsorgen und wenn, schon gar nicht mit einer privaten Rentenversicherung? Ganz sicher zwei fatale Fehler hintereinander: Wer nicht privat vorsorgt, wird im Alter auf immer weiter abschmelzende staatliche Transferleistungen angewiesen sein und ziemlich sicher keinen sorgefreien Ruhestand erleben. Und wer auf die private Rentenversicherung als Vorsorgeinstrument verzichtet, verzichtet damit gleichzeitig auf eine lebenslang garantierte Rente sowie auf die immer noch mit am sicherste Form der langfristigen Vorsorge. 
  • Anita Würmser
    Blog-Eintrag von Anita Würmser , wuermser.communications Der Logistik-Blog - von Anita Würmser | 18.1.2013, 20:11:39 Das Wirtschaftsministerium engagiert sich beim IFOY Award

    Der International Forklift Truck of the Year (IFOY Award (http://www.ifoy.org)) hat einen prominenten Fan. Das Bundeswirtschaftsministerium hat gestern die Schirmherrschaft bei dem neuen Flurförderzeug- und Intralogistik-Award übernommen. Damit stehen gleich vier Superlative hinter dem IFOY: der Der...  mehr

    Der International Forklift Truck of the Year (IFOY Award) hat einen prominenten Fan. Das Bundeswirtschaftsministerium hat gestern die Schirmherrschaft bei dem neuen Flurförderzeug- und Intralogistik-Award übernommen.

    Damit stehen gleich vier Superlative hinter dem IFOY: der Der Fachverband Fördertechnik und Logistiksysteme im VDMA und bedeutendste Fördertechnikverband Europas als Träger, die CeMAT als Weltleitmesse der Intralogistik und Verleihungspartner, das Bundeswirtschaftsministerium als Schirmherr und die internationale Jury unabhängiger Logistikjournalisten, die den IFOY Award wählt und vergibt.

    Zurzeit nominiert die Jury aus den (zahlreich) eingegangenen Bewerbungen die Gabelstapler und Lagertechnikgeräte, die es in die Endrunde schaffen. Die Besten der Besten müssen dann zum IFOY Test antreten. Wer dort das Rennen macht, wird am 3. Juni anlässlich der Preisverleihung auf der CeMAT@transportlogistic in München bekannt gegeben.

    Weitere Informationen finden Sie hier!

  • Anita Würmser
    Blog-Eintrag von Anita Würmser , wuermser.communications Der Logistik-Blog - von Anita Würmser | 18.1.2013, 20:03:12 Neu erschienen: "Was Wuermser wurmt": ICE und andere Chefsachen

    Man möchte ja gar nicht mehr aufhören zu lachen, wäre es nicht so traurig, so teuer, so peinlich. Deshalb hat "Europas modernster Flughafen" (Eigenwerbung) schon im Dezember das Rennen um die Kolumne im LT-manager (http://www.lt-manager.de/)gemacht. Doch Deutschlands zurzeit berühmteste drei...  mehr

    Man möchte ja gar nicht mehr aufhören zu lachen, wäre es nicht so traurig, so teuer, so peinlich. Deshalb hat "Europas modernster Flughafen" (Eigenwerbung) schon im Dezember das Rennen um die Kolumne im LT-managergemacht.

    Doch Deutschlands zurzeit berühmteste drei Buchstaben sind nur der vorläufige Höhepunkt eines längst alltäglichen Phänomens. Die deutschen Vorzeigeunternehmen scheitern seit Jahren bei Infrastruktur- und Technologieprojekten regelmäßig an ihren Kernkompetenzen. Das könne nicht sein, schmipft sogar die Bundeskanzlerin. Siemens war erst Ende 2012 in den Schlagzeilen, weil man keine ICEs mehr bauen konnte, und unvergessen: das LKW-Mautsystem. Es schrumpfte vom Hightech-Traum der Politik zur riesen Blamage und endete nach unzähligen Softwareproblemen, mit zweieinhalb Jahren Verspätung, zwei Geschäftsführerwechseln und sieben Milliarden Euro Schaden als Ladenhüter, der jetzt neu ausgeschrieben wird.

    Dabei rasen (Infrastruktur-)Projekte erst dann völlig entfesselt an die Wand, wenn die Neigung der Politik ins Spiel kommt, sich Denkmäler zu setzen. 

    Die Reihe ist lang: Der Raumbahnhof in der Stuttgarter Pampa 21, Transrapid, der Größenwahn am Nürburgring, das LKW-Mautsystem, und auch beim BER übertraf erst dann Realität jedes Vorurteil, als die Verwaltung mit dem OB an der Spitze Planung, Bau und Betrieb des Flughafens zur Chefsache erklärte und es aus dem Stand besser und billiger machen wollte, als alle Bauexperten zusammen. Der Rest der lustigen Geschichte ist täglich auf allen Sendern zu bestaunen. Was weniger lustig ist: Je größer die Schlagzeile, desto höher die Rechnung, denn proportional zum Grad der öffentlichen Beobachtung schnellen die Kosten solcher Projekte in die Höhe - ja, Schadenfreude ist immer besonders teuer.

    Wie groß der Realitätsverlust oft ist, zeigt sich, wenn Projekte in der Stunde des Scheitern zur Chefsache werden, als könnte der Chef Softwareprobleme durch Handauflegen heilen oder, frei nach eine Herbert Frankenhauser (CSU), eine "stellvertretende Pfeife" einen Flughafen durch Fingerschnippen starten. Zu viele Manager, zu wenig Macher. Zu viel Politik, zu wenig Sachverstand. Umgekehrt muss es sein.

    "ICE und andere Chefsachen" ist auch Thema der Kolumne  "Was Wuermser wurmt", erschienen im LT-manager 1/2013.

    Weitere Informationen finden Sie hier!

  • Anita Würmser
    Blog-Eintrag von Anita Würmser , wuermser.communications Der Logistik-Blog - von Anita Würmser | 18.1.2013, 20:00:31 Michael ten Hompel wird im Bundesverkehrsministerium in die Logistik Hall of Fame aufgenommen

    Um 4:30 früh verließen die letzten Gäste die After Show-Party das Cafe Einstein in Berlin. Zuvor feierte die Logistikbranche feierte am Donnerstagabend im historischen Erich-Klausener-Saal des Bundesverkehrsministeriums in Berlin, den Einzug von Professor Michael ten Hompel in in die Logistik Hall of Fame. Unter dem Beifall...  mehr

    Um 4:30 früh verließen die letzten Gäste die After Show-Party das Cafe Einstein in Berlin. Zuvor feierte die Logistikbranche feierte am Donnerstagabend im historischen Erich-Klausener-Saal des Bundesverkehrsministeriums in Berlin, den Einzug von Professor Michael ten Hompel in in die Logistik Hall of Fame. Unter dem Beifall der 150 geladenen Ehrengäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft nahm der geschäftsführende Institutsleiters des Dortmunder Fraunhofer-Institutes für Materialfluss und Logistik IML die aus Glas und Metall gefertigte Mitgliederurkunde entgegen.

    "Wir brauchen Forscher wie Michael ten Hompel, die sich den großen Herausforderungen der Zukunft wie Urbanisierung, Mobilität, Energiewende oder dem demografischen Wandel stellen und durch die Erforschung neuer Technologien und Prozesse diese Welt effizienter gestalten", sagte der Parlamentarische Staatssekretär und Jury-Mitglied der Logistik Hall of Fame, Dr. Andreas Scheuer, in seinem Grußwort. Die Laudatio auf das neue Mitglied der logistischen Ruhmeshalle hielt Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. „Michael ten Hompel ist ein unternehmerischer Forscher mit Leib und Seele“, charakterisierte ihn Klinkner in seiner Rede und ergänzte: "Während andere noch über Sinn und Unsinn einer möglichen Innovation diskutieren, freut er sich bereits über die ersten Ergebnisse seiner Praxisprojekte".

    Ten Hompel wurde im September unter 22 Kandidaten in die logistische Ruhmeshalle gewählt. Er ist einer von bisher 16 verdienten Logistikern, die von einer Jury aus 30 Branchenexperten in die logistische Ruhmeshalle gewählt wurde. Mit Michael ten Hompel zieht ein Logistik-Spitzenforscher mit Weltruf in die Hall ein.

    In die Logistik Hall of Fame werden Persönlichkeiten aufgenommen, die sich um die Weiterentwicklung von Logistik und Supply Chain Management außergewöhnlich verdient gemacht haben. Die Initiative wird unterstützt vom Bundesverkehrsministerium sowie von einschlägigen Branchenverbänden, Medien und Unternehmen, darunter die CG Beteiligungsgesellschaften, der Duisburger Hafen (duisport), der Intralogistiker Still, das Fahrzeugwerk Bernard Krone, die Euro-FH sowie die Frachtenbörse TimoCom oder der TÜV Süd Auto Service.
    Ziel der Logistik Hall of Fame ist es, die Meilensteine der Logistik zu dokumentieren und ihre Macher auszuzeichnen, um dadurch die Leistungsfähigkeit der Logistik zu verdeutlichen sowie das Image der Logistik und des Logistikstandortes Deutschland zu verbessern. Das Nominierungs-Komitee und die Jury achten deshalb vor allem darauf, dass die Leistung nicht nur für ein einzelnes Unternehmen von Vorteil ist, sondern sich nachhaltig positiv auf die gesamte Logistik ausgewirkt hat.

    Weitere Informationen inklusive Bilder der After Show-Party finden Sie hier!

  • Christian Howes
    Blog-Eintrag von Christian Howes , Webtrends Inc. Webtrends Blog | 18.1.2013, 18:46:16 Get Ready for Engage 2013!

    Webtrends’ annual customer conference, Engage 2013, is just around the corner. This year’s Engage promises to be our best-ever digital marketing forum for customers, business partners and global solutions experts. Engage happens January 28th–30th at the beautiful and historic Westin St, Francis Hotel in San...

    Webtrends’ annual customer conference, Engage 2013, is just around the corner. This year’s Engage promises to be our best-ever digital marketing forum for customers, business partners and global solutions experts. Engage happens January 28th–30th at the beautiful and historic Westin St, Francis Hotel in San Francisco. We have a fantastic line-up of exciting keynote speakers and a diverse series of content streams where we’ll feature compelling customer case studies and industry best practices. The theme of Engage 2013 is “Digital Intelligence – Right Now.” The digital marketing space is changing rapidly, and Webtrends is clearly at the forefront of an incredible transformation. Our recently unveiled Webtrends Streams solution adds new meaning to the promise of real-time analytics. Streams adds an entirely new dimension to our customers’ ability to see and understand their digital business as it happens. We believe Webtrends Streams is the solution that will empower CMO’s and marketing teams to re-imagine digital marketing, drive better marketing campaigns and, ultimately, produce outstanding business results. Understanding and learning everything there is to know about this transformation takes center stage at Engage. Opening keynoter Mark Wilson, CMO of Avaya, will talk about the CMO’s challenge as companies transform their businesses. The Innovation Showcase will feature our products team demonstrating Streams, along with jaw-dropping use cases and compelling business scenarios presented by very special guests. Why is this so exciting? I couldn’t say it better than Eric T. Peterson, founder and CEO of Web Analytics Demystified (and an Engage speaker) who said, “It’s not about better reports, it’s not about getting more reports faster. What really matters is that with Streams we are able to help our clients feel and respond to the pulse of their digital interactions as they happen - quickly, easily, and cheaply“. Here are some highlights of what we have planned for you at Engage 2013: 10 keynote sessions with notable speakers from Avaya, Avanade, Facebook, HootSuite, NewsGator, and the Mobile Marketing Association plus keynote presentations by Altimeter Group founder and noted author Charlene Li and Forrester analyst Joe Stanhope. 5 content streams with more than 32 breakout sessions on: Analytics & Measurement Online Testing & Content Targeting Campaign Optimization Collaboration Optimization In-depth Technical Insights Networking events and opportunities to sync up with your marketing peers and to meet thought leaders from diverse companies in key industries, such as 3M, Aetna, Air France/KLM, Chanel, Domino’s, Hilton, Lloyds, McAfee, MetLife, Microsoft, Motorola, The New York Times, Reuters, Samsung, and Telegraph. Special sessions, created just for Engage, such as free pre-event Workshops on Social Media and Mobile Marketing (Monday 1/28), our first ever Webtrends Streams Workshop (Thursday 1/31) for clients who want to get a head-start on this new technology, and Webtrends Product Training & Certification (1/31-2/1) for attendees who want to deepen their Webtrends expertise. And of course, it’s an incredible opportunity to interact with Webtrends’ rich ecosystem of proven solution partners all in one place at the Webtrends Solutions Pavilion. We are looking forward to a fantastic event! There’ll be many opportunities to learn about how we help galvanize marketing teams to drive results for business. If you haven’t registered yet, use code  ENG13NEW and save $200 off  your ticket here. You can also follow Engage on Twitter at #WTengage. See you there.
  • Christine Ruhland
    Blog-Eintrag von Christine Ruhland , Scoach Europa AG Scoach.Blog | 18.1.2013, 16:30:25 Ruhiger Handel mit Zertifikaten im Dezember

    Der Handel mit Anlagezertifikaten und Hebelprodukten an den Börsen in Frankfurt und Stuttgart verlief im Dezember sehr ruhig. Das Umsatzvolumen ging um 22,0 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro zurück. Hauptursache für den Umsatzrückgang ist die geringe Zahl von Handelstagen. Die Börsen führten 273.377 Kundenorders aus....

    Der Handel mit Anlagezertifikaten und Hebelprodukten an den Börsen in Frankfurt und Stuttgart verlief im Dezember sehr ruhig. Das Umsatzvolumen ging um 22,0 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro zurück. Hauptursache für den Umsatzrückgang ist die geringe Zahl von Handelstagen. Die Börsen führten 273.377 Kundenorders aus. Die durchschnittliche Ordergröße betrug 9.770 Euro. Das Handelsvolumen der Anlagezertifikate verringerte sich um 21,6 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Die durchschnittliche Ordergröße betrug 23.991 Euro und verminderte sich damit um 1,7 Prozent gegenüber dem Vormonat. Die Zahl der Orders fiel von 88.900 im November auf 70.910 im Dezember. Der Anteil der Anlagezertifikate am Gesamtvolumen nahm von 63,3 Prozent auf 63,7 Prozent leicht zu. Auch die Handelsaktivitäten bei den Hebelprodukten wie Optionsscheinen und Knock-Out Produkten gingen im Dezember spürbar zurück. Das Handelsvolumen sank um 22,8 Prozent auf 969,6 Millionen Euro. Die durchschnittliche Ordergröße betrug 4.789 Euro, ein Plus von 4,2 Prozent gegenüber November. Die Zahl der Kundenorders lag bei 202.467. Der Anteil der Hebelprodukte am Gesamtvolumen verminderte sich von 36,7 Prozent auf 36,3 Prozent. Im Dezember wurden 133.194 Anlagezertifikate und Hebelprodukte neu gelistet. An den Börsen in Frankfurt und Stuttgart stand Anlegern somit eine Produktpalette von 400.894 Anlagezertifikaten und 518.502 Hebelprodukten zur Verfügung. Quelle: Deutscher Derivate Verband (DDV)
  • Mathias Thomas
    Frage von Mathias Thomas , DR. THOMAS & PARTNER GmbH & Co. KG an das Netzwerk Logistik | 18.1.2013, 13:52:49 Was tun für die Logistik (2020)?

    Liebe Mitglieder von Logistics.de und Competence-Site.de, am 20.2. um 16 Uhr treffen wir uns auf der LogiMAT, um mögliche Aktivitäten einer Initiative Logistik 2020 (Arbeitstitel) zu besprechen. Sie sind gerne eingeladen, mehr dazu hier . Wenn Sie nicht kommen können, haben Sie vielleicht zumindest Zeit für einige...  mehr

    Liebe Mitglieder von Logistics.de und Competence-Site.de,

    am 20.2. um 16 Uhr treffen wir uns auf der LogiMAT, um mögliche
    Aktivitäten einer Initiative Logistik 2020 (Arbeitstitel) zu besprechen.

    Sie sind gerne eingeladen, mehr dazu hier.

    Wenn Sie nicht kommen können, haben Sie vielleicht zumindest Zeit
    für einige kurze Statements zu Ihren Erwartungen, Wünschen, ...

    Meine Frage:

    Welche Handlungsfelder sind Ihrer Meinung nach für die Zukunft der Logistik
    besonders wichtig und sollten in der Initiative beleuchtet werden, was könnte
    bzw. was sollte man tun?

    Wir denken an Nachwuchs, Innovation und Nachhaltigkeit und Online-
    Roundtable, Events etc, aber wir sind offen für Ihre inspirierenden Hinweise.

    Mit kooperativen Grüßen

    Mathias Thomas
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 18.1.2013, 12:52:56 Arbeitgebermarke

    Es gibt immer weniger junge Menschen, in weiten Teilen der Wirtschaft zeichnet sich der Führungskräftemangel schon jetzt deutlich ab. Mitarbeitergewinnung entwickelt sich so zunehmend zum entscheidenden Engpassfaktor in den Unternehmen. Das gilt auch für die Finanzbranche. Der Bedarf an Vermögensberatern, die Kunden...

    Es gibt immer weniger junge Menschen, in weiten Teilen der Wirtschaft zeichnet sich der Führungskräftemangel schon jetzt deutlich ab. Mitarbeitergewinnung entwickelt sich so zunehmend zum entscheidenden Engpassfaktor in den Unternehmen. Das gilt auch für die Finanzbranche. Der Bedarf an Vermögensberatern, die Kunden beraten und betreuen, ist riesig. Denn im Grunde benötigt jeder einen Vermögensberater. Problematisch dabei: Die meisten wissen gar nicht, mit welcher Aufgabenvielfalt und mit welchen Chancen der Beruf verbunden ist und ziehen deshalb eine solche Tätigkeit nicht in Erwägung. Umso wichtiger deshalb, sich als “Arbeitgebermarke” zu positionieren. Ein interessantes Instrument dafür: Soziale Netzwerke wie Facebook, so ausführlich in DIE WELT vom 11. Januar 2013. Worauf kommt es dabei an? Regelmäßig Interessantes posten, Inhalte, die ein authentisches Bild vom Beruf vermittelt, schnell auf Anfragen reagieren, kurze (am besten keine) Abstimmungswege und ggf. das “Gegenüber” in Facebook sogar duzen. “Alles andere schafft Distanz”, so DIE WELT. Bleibt: Natürlich ist es immer noch der beste Weg, gut beratene und zufriedene Kunden, die sich beruflich verändern oder etwas dazu verdienen wollen, auf eine Tätigkeit als Vermögensberater anzusprechen. Eine professionelle Präsenz in Facebook & Co. kann aber durchaus eine sehr wirkungsvolle Ergänzung sein, wenn man es richtig anpackt.  * * * * * PS: Unsere eigene Facebook-Seite hat sich in rund drei Jahren ihres Bestehens prima entwickelt. In der Wertung der Unternehmensauftritte aus Deutschland liegt sie in der “Engagement-Rate” der Fans aktuell auf dem vierten Rang, noch vor Marken wie Red Bull oder McDonald’s.   Quelle: Socialbakers.com
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