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ANZAHL: 178
 
  • Velocity Partners, eine Content Marketing Agentur in UK hat mit einer aktuellen Slideshare Präsentation den Content-Sargnagel auf den Kopf getroffen. Null-8-fünfzehn-Content ist nicht der Rede wert und daher im zunehmenden Wettbewerb der Content Marketing betreibenden Unternehmen im Zweifelsfall sogar schädlich. Unternehmen, die mit Hilfe von Inbound Marketing und Content neue Kunden gewinnen wollen, müssen Qualitäts-Content anbieten. Einfach nur mehr (Null-8-fünfzehn-)Content zu produzieren, ist keine Garantie für mehr Wirkung. Die Velocity-Präsentation nimmt keine Folie vor den Mund und zeigt deutlich was uns bevorsteht, wenn einfach nur lustig drauflos produziert wird: "CRAP: THE SINGLE BIGGEST THREAT TO B2B CONTENT MARKETING" (http://de.slideshare.net/dougkessler/crap-the-content-marketing-deluge). Unbedingter download Tipp. Die Best-Case-Präsentation von Hubspot: " The Top 10 Most Remarkable Marketing Campaigns ever." , zeigt zum Glück, dass es auch viele sehr gute Beispiele gibt. Drücken wir uns also alle die Daumen, dass die guten Beispiele von hubspot Nachahmer finden, damit die Velocity-Folien Nummer 13 und 14 nicht wahr werden.
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  • Um den Stellenwert des Talent Managements in Theorie und Praxis zu erhöhen, planen wir im Rahmen unserer „Initiative 2020“, dieses Thema mit anderen Partnern (Medien, Messen, Verbänden) in die Öffentlichkeit zu tragen. Was sollte eine Meta-Initiative Ihrer Meinung nach thematisieren? Was sollte sie bieten (Fachinformationen, Testimonials, Online-Roundtables, Vernetzung mit Messen)? Was können und würden Sie dazu beitragen?
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  • Ich kenne und nutze die Competence Site bereits seit ihren Anfängen in 2000. Vor 12 Jahren waren die Begriffe Inbound Marketing und Content Marketing meines Wissens noch nicht existent, mir zumindest damals nicht bekannt. Heute markieren sie die Speerspitze innovativen Marketings. Eines, dass die Veränderungen in der Medienlandschaft und im Verbraucherverhalten zur Kenntnis nimmt und darauf adäquat reagiert. Die Competence Site hat diese Strategien bereits seit 2000 gefördert. Das ist Weitsicht. Glückwunsch.
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  • Welche Herausforderungen (wirtschaftlich/technologisch) sehen Sie als vordringlich für Transportlogistik der kommenden Dekade?
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  • Die Stichworte sind: Hocheffiziente Materialflüsse, wirtschaftliche und energieeffiziente Systeme, sowie ganzheitliche Kommissionierkonzepte aus einer Hand. Der Automatisierungsgrad in der Intralogistik nimmt stetig zu. Ein rasant wachsendes Artikelspektrum, steigende Auftragszahlen bei immer kleineren Losgrößen und deutlich erhöhte Kundenanforderungen an den Logistikservicegrad fordern neue, effizientere automatisierte Lösungen für einen schnellen, flexiblen und dennoch wirtschaftlichen Zugriff auf das Artikelspektrum. Ein gutes Beispiel für die aktuelle Entwicklung in der Intralogistik ist der Lebensmittelhandel. In der Frischelogistik sind hohe Lieferbereitschaft und modernste Kommissionierprozesse wichtige Wettbewerbsfaktoren. Je schneller die Aufträge ausgeliefert werden können, je kleiner die Losgrößen, die die Kunden bestellen können, desto höher ist die Wettbewerbsfähigkeit des Herstellers am Point of Sale. Im Fokus für den Lebensmittelhandel steht daher verstärkt die Wirtschaftlichkeit der logistischen Gesamtprozesse, d.h. die Gesamtkosten je Kolli oder Ladungsträger. Um die geforderte hohe Wirtschaftlichkeit der Systeme zu erzielen die Kosten entlang der gesamten Warenwirtschaftskette zu reduzieren, geht der Trend immer mehr zu ganzheitlichen Kommissionierkonzepten aus einer Hand – einer Kombination von traditionellen Systemen, wie AKL und HRL, hocheffizienten Kommissionierstationen und Hochleistungspuffersystemen, wie dem Dematic Multishuttle. Mit einem beispielsweise gekühlten Automatischen Kleinteilelager (AKL), optimierten Materialflüssen, modernen, ergonomischen Kommissionierstationen in Verbindung mit dem Dematic Multishuttle System sowie einem anspruchsvollen IT-Konzept lässt sich eine zuverlässige Hochleistungskommissionierung bis auf Einzelstückebene erzielen. Durchgängig sequenzierte, automatisierte Prozesse sorgen zudem für eine Auftragszusammenstellung mit filialoptimierter Packstück- und Ladungsträgerbefüllung sowie tourenoptimierter Lkw-LKW-Beladung.
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  • Records Management gibt es sowohl als eigenständige Produkte aber auch vermehrt als Funktion in Standardsoftware wie ERP-Systemen. Braucht man für professionelles Records Management eine eigene Lösung? Kann man Records Management auch innerhalb von Standard-Software wie SAP, Sharepoint, Connections, Oracle Financial etc. betreiben? Wie stellt man sicher, dass über alle Systeme im Unternehmen nach den gleichen Kriterien, Regeln und Qualitätsmaßstäben Records Management konsequent durchgeführt wird und wie vermeidet man Inseln? Braucht man noch eigenständige Records Management Systeme mit elektronischen Aktensichten oder muss sich diese Funktionalität zukünftig als Dienst in die Infrastruktur begeben?
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    Antworten (5)
  • Records Management ordnet Informationen auf Basis stringenter Strukturen, Klassen­konzepte mit Vererbung und beschreibender Metadaten. Meinen Sie, dass diese Form des „Ordnung-schaffens“ noch zeitgemäß ist? Braucht man noch Aktenpläne? Kann man Suchmaschinen vertrauen dass sie nicht nur Alles sondern auch das Richtige finden? Welche Bedeutung wird das „Ordnung-halten“ für Unternehmen in Zukunft haben?
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  • Aktuelle Schlagworte wie Industrie 4.0, Smart Factory oder Energiewende zeigen neue Perspektiven für die Fabrik von morgen auf. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Treiber, auf die die MES-Systeme von morgen reagieren müssen? Welche Trends bzw. welche Innovationen / Veränderungen werden als Konsequenz aus diesen Treibern in den nächsten Jahren für MES-Systeme von Bedeutung sein? Was also kennzeichnet das MES-System im jahr 2020?
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    Antworten (2)
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    26.10.2012
    Liebe Mitglieder der Competence Site, IT-Recht & IT-Risiken waren aktuelle Themen der diesjährigen it-sa in Nürnberg. Auch wir möchten uns mit diesen Themen befassen und uns mit Ihnen über Ihre Erfahrungen, Lösungen, Herausforderungen und Best-Practice Beispiele austauschen. Was sind Herausforderungen und wie muss eine optimale Lösung aussehen? Welche Risiken gilt es abzudecken? Haben auch Sie sich bereits mit diesen Themen befasst oder sind Sie auf der Suche nach der idealen Absicherung? Welche Erfahrungen haben Sie bisher gesammelt? Oder anders gefragt: Können Unternehmen auf IT-Grundschutz verzichten und IT-Risiken ignorieren? Unsere beliebtesten Ausreden: „Wir brauchen nichts mehr zu tun, wir haben schon seit Jahren einen Datenschutzbeauftragten.“ „Für unsere Daten interessiert sich ohnehin niemand.“ „IT-Grundschutz ist uns zu umfangreich, das sind ja drei Ordner mit Anforderung.“ „Wir haben unsere Server outgesourced, für IT-Sicherheit ist unser Rechenzentrum zuständig.“ „Ist uns zu teuer und bisher ist ja auch nie was passiert.“ „Wir sind gesetzlich nicht verpflichtet, IT-Sicherheit zu betreiben.“ ... Sind Sie der gleichen Meinung? Ihre Hinweise und "Ausreden" gerne an f.felix@netskill.de oder c.streubel@netskill.de.
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    Antworten (3)
  • Wie sehen Sie generell den aktuellen Markt für Online Assessments? Wer sind Ihrer Ansicht nach die wichtigen Marktteilnehmer in diesem Bereich? Wie sehen Sie Ihre eigene Rolle und Stellung im Markt? Welche Kernkompetenzen zeichnen Ihr Unternehmen hier aus und heben Sie von Ihren Wettbewerbern ab?
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    Antworten (5)
current time: 2014-12-18 01:56:53 live
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