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  • Auch wenn das Phänomen „Digitalisierung“ nicht neu ist, erleben wir momentan den Übergang in eine neue Phase: Die Grundbedürfnisse nach Rechenpower, breitbandiger Mobilfunk- und Festnetze sowie attraktiver Endgeräte von Mobile bis Tablet sind gedeckt, d.h. haben ein kritisches Niveau bzgl. Reife, breiter Verfügbarkeit und attraktiver Preise erreicht, so dass Nutzer wie Unternehmen/Institutionen sich der nächsten Welle der Digitalisierung zuwenden: Der vollständigen Durchdringung und Vernetzung von Alltags- wie Geschäftsabläufen durch digitale Dienste und Anwendungen – wobei diese nicht mehr als solche spürbar werden (proprietäre Client-Server Anwendung), sondern als selbstverständlich und überall verfügbar vorausgesetzt werden (Cloud, on-demand, Mobile).   Dies stellt Unternehmen aller Branchen vor die große Herausforderung, ihr Geschäftsmodell und ihre Wertschöpfungskette grundlegend zu überdenken und zu digitalisieren, um den dynamisch voranschreitenden Bedürfnissen der berühmten „crowd“ gerecht zu werden, d.h. den Kunden, die über die digitalen Mittel wie Smart Devices oder soziale Netzwerke verfügen, um im Zweifel schneller als die Produktentwickler und Prozessexperten der Unternehmen zu sein, die Konsumenten Produkte verkaufen oder Mitarbeitern einen attraktiven Arbeitsplatz bieten wollen.    Eine aktuelle Studie (siehe http://www.competence-site.de/Measuring-Industry-Digitization-Leaders-and-Laggards-the-Digital-Economy (Measuring-Industry-Digitization-Leaders-and-Laggards-the-Digital-Economy)) zeigt, dass nahe 100% der Unternehmen bzgl. digitaler Basisinfrastruktur von Netzen bis Rechenpower gut versorgt sind, aber selbst in führenden digitalen Branchen wie dem Finanzsektor oder den Medien noch große Defizite bzgl. der Digitalisierung der Kundenschnittstelle und den vorgelagerten internen Prozessen haben (hier liegen die Werte quer durch alle Branchen um die bzw. unter 50% „digitaler Durchdringung“).  Das bedeutet selbst für führende digitale Unternehmen noch eine Vielzahl an unerledigten Hausaufgaben – und für die Branchen auf den hinteren Rängen umso größere Anstrengungen, um nicht den Anschluss zu verlieren.   Welches Unternehmen hat die Herausforderung bereits erkannt und nimmt sie in beispielhafter Weise an?  Welche Branchen schlafen noch?
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  •  von  | Competence Site | 
    25.7.2014
    Sind Bitcoins nur ein Hype oder steckt tatsächlich eine Währung mit Zukunft hinter diesem Phänomen? Die heute vorgestellte Infografik gibt einen umfassenden Über- und Einblick in diese spannende Entwicklung.
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  • CXM sehen wir ganz im Zeichen der Individualisierung. Der einzelne Kunde mit seiner persönlichen Historie und seinen individuellen Bedürfnissen rückt klar in den Mittelpunkt. Während sich das „alte“ CRM hauptsächlich darauf beschränkte, bestimmte Kundenzielgruppen zu segmentieren und anzusprechen, geht es beim CXM um den Aufbau einer interaktiven, transparenten, dauerhaften und emotionalen Beziehung zwischen Anbieter und Kunde. Befördert wird diese Entwicklung durch folgende Faktoren: Kunden werden mobiler und nutzen zunehmend mobile Applikationen, um sich zu informieren, einzukaufen und sich mitzuteilen. Die Transparenz wird immer höher. Dabei geht es nicht nur um die Vergleichbarkeit von Preisen im Internet, sondern auch darum, dass sich der Kunde schneller und zielgerichteter informieren und austauschen kann. Dadurch werden auch die Wünsche des Kunden transparenter, was für Unternehmen Chance und Herausforderung gleichermaßen ist. Nie haben Kunden durch Feedbacks, Likes, Kommentare und Bewertungen klarer und dezidierter ihre Meinung kundgetan wie heute in Onlineshops oder in Sozialen Netzwerken. Darauf können und müssen Unternehmen reagieren, um ihren Kunden möglichst positive Einkaufserlebnisse zu bieten. Kunden erwarten individuelle Angebote und Reaktionen in Echtzeit. Dazu brauchen Unternehmen neue Technologien und Systeme im Hintergrund, die Ihnen diese schnelle Kommunikation ermöglichen. CXM betrachten wir als klare Weiterentwicklung der klassischen CRM-Ansätze weg von einer One-Way-Kommunikation hin zu einer interaktiven Kundenbeziehung, die individuelles Kundenverhalten berücksichtigt und Unternehmen proaktiv und in Echtzeit agieren lässt.
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  • Welche Trends spiegeln Ihrer Ansicht nach die maßgeblichen Entwicklungen in der Transportlogistik?
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  • Legen wir die Risiken von B2B Social Media in die eine Waagschale und die Chancen die sich daraus ergeben in die Andere. Zu welchem Ergebnis kommen Sie, ggf. konkret für Ihr Unternehmen? Welche Trends von morgen können/ werden das Gleichgewicht von Risiko/ Chance wieder verändern? Geben Sie uns bitte einen Ausblick.
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  • Die PERSONAL Süd ist die wichtigste Veranstaltung für Human Resources in süddeutschland. Mit rund 280 Ausstellern bildet sie den Markt in allen relevanten Feldern der Personalarbeit in zwei Hallen der Messe stuttgart ab. Auf fünf Praxisforen und zwei Aktionsflächen Training bietet die 15. Ausgabe der Traditionsmesse rund 160 Vorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops – inklusive der neuen Themenreihen „HR & IT“ und dem bekannten Format „Personal & Verwaltung“. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd in Hamburg? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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  • Welchen Beitrag leistet eine digitale Business Plattform zur Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensbindung sowie zur Produktivität des Unternehmens? Dies und mehr lesen Sie im aktuellen Whitepaper. Jetzt kostenfrei herunterladen unter www.liferay.com/mzm (http://www.liferay.com/mzm)
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  • IDL feiert zehnjähriges Bestehen in der Schweiz   Die IDL -Unternehmensgruppe ist seit zehn Jahren mit eigener Tochtergesellschaft in der Schweiz aktiv. Die Mission: Moderne Lösungen für die Unternehmenssteuerung und Konzernkonsolidierung mit fokussierter Abbildung landesspezifischer Fach-Charakteristika.   Schmitten, 25. Juni 2014 – Zehn Jahre IDL Schweiz AG: Am 28.06.2004 fiel der Startschuss für die in Spreitenbach, Kanton Aargau, ansässige Schweizer Tochtergesellschaft der IDL -Unternehmensgruppe. Das heute zehnköpfige Team startete zunächst mit dem Schwerpunkt Konzernkonsolidierung und deckt heute die gesamte Palette des Business Performance Managements ab. Zum Lösungs- und Leistungsspektrum des Unternehmens zählen dabei professionelle Beratung, Projektierung und Implementierung von Lösungen rund um Planung, Reporting, Konsolidierung und Business Intelligence, bis hin zu umfassenden Schulungs- und Support-Services für eine nachhaltige Kundenbetreuung. Rund 70 Unternehmen und Institutionen aus unterschiedlichsten Branchen, darunter die Stadtpolizei Zürich, das Grand Resort Bad Ragaz und JURA, gehören heute zum IDL -Kundenkreis in der Schweiz. Sie alle nutzen das breite und moderne Angebot des BPM- und BI-Spezialisten, das auch landesspezifische Charakteristika beispielsweise bei den Rechnungslegungsnormen in idealer Weise bedient. Besonders der Zugriff auf vor-Ort-ansässige Beratungsprofis sowie das fachlich fundierte und lokal geprägte Know-how wird im Kunden-Clientel sehr geschätzt. Mit den neuen Releases der IDL -Software-Suite stehen zudem interessante Möglichkeiten für die Abbildung moderner Anforderungen an Finanzmanagement und Controlling, gerade auch im Hinblick auf Mobile, Web und Cloud zur Verfügung.   „Zehn Jahre IDL Schweiz sind für uns ein guter Anlass, auf eine von Beginn an erfolgreiche Zeit zurückzuschauen, mit Tatkraft, Energie und innovativer Technologie in die nächsten Jahre zu starten und die Kundenzahl weiter auszubauen. Mit unserem engagierten, fachlich höchst versierten Team und unserem umfassenden Angebot bestehend aus professionellen Services und leistungsstarker Software sind wir dabei optimal auf die Zukunft vorbereitet“, kommentiert Horst Wieser, Geschäftsführer der IDL Schweiz AG.   Die IDL -Unternehmensgruppe, in Deutschland in Schmitten bei Frankfurt/Main ansässige und mit Tochtergesellschaften in Österreich, der Schweiz und in Frankreich vertreten, zählt zu den führenden Anbietern für das ganzheitliche Business Performance Management. Gruppenweit beschäftigt das Unternehmen aktuell über 130 Mitarbeiter. Konzerne und Unternehmen aller Branchen vertrauen auf die fachliche Kompetenz der Lösungen und Software von IDL .  .
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  • Die Personaleinsatzplanung wird bis 2020 keine Spezialdisziplin sondern eine Commodity-Lösung für die Unternehmen bedeuten. Unternehme ohne PEP (J) werden Probleme bekommen und vor allem im Recruiting inkl. der Nachfolgeregelung bei ständiger erforderlicher Weiterqualifizierung an Ihre Grenzen stoßen. Wir bauen unsere PEP-Systematik kontinuierlich aus und integrieren aktuell im Rahmen von zwei Hochschulprojekten innovative IT-Methoden in unsere Lösung. Die optimierte Bereitstellung eines effizienten Reportings inkl. Themen-Dashboards sind weitere wichtige Bausteine im Rahmen unserer Weiterentwicklung. Unsere Kunden werden bis 2020 mit Hilfe unseres Systems und unseres Beratungskonzepts „Nachhaltiges und achtsames Prozessmanagement“ eine sehr moderne erfolgreiche Lösung im Einsatz haben, die sowohl die Unternehmenseffektivität als auch den Faktor Mensch gleichermaßen berücksichtigt.
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