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  • Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 18.6.2013, 16:32:12 All work, all play: cooles Video rund um Arbeitswelten und verschiedene Generationen

    Das folgende Video ist zwar schon ein Jahr alt, aber ich kannte es bis heute noch nicht. Danke an Ljubow fürs sharen  . In meinen Augen absolut sehenswert – auch wenn die Dauer von 10 Minuten echte Millenials vermutlich total abtörnen wird. Aber es gibt bestimmt auch Gen X und Baby Boomer unter den...

    Das folgende Video ist zwar schon ein Jahr alt, aber ich kannte es bis heute noch nicht. Danke an Ljubow fürs sharen  . In meinen Augen absolut sehenswert – auch wenn die Dauer von 10 Minuten echte Millenials vermutlich total abtörnen wird. Aber es gibt bestimmt auch Gen X und Baby Boomer unter den saatkorn.-LeserInnen....
  • Blog-Eintrag von Uwe Sunkel , consultnet GmbH | Recruiting Competence Center das Netzwerk der Competence Site | 18.6.2013, 14:23:37 Die Stellenanzeige hat ausgedient

    Die klassische deutsche Stellenanzeige hat ausgedient! Das gilt für Printanzeigen genauso wie für Onlineanzeigen in den großen Jobportalen. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und behaupte: traditionelle Stellenanzeigen sind bestens geeignet, um Bewerber abzuschrecken – Sie versauen sich damit Ihren eigenen...  mehr

    Die klassische deutsche Stellenanzeige hat ausgedient! Das gilt für Printanzeigen genauso wie für Onlineanzeigen in den großen Jobportalen. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und behaupte: traditionelle Stellenanzeigen sind bestens geeignet, um Bewerber abzuschrecken – Sie versauen sich damit Ihren eigenen Bewerbermarkt.

    lesen Sie mehr unter http://www.consultnet-ir.com/blog/view/222-die-stellenanzeige-hat-ausgedient 
  • Blog-Eintrag von Stefanie Eckart , IPI GmbH IPI GmbH - Blog | 18.6.2013, 11:42:07 Nintex passt Preisstruktur zum 1. Juli 2013 an

    Textkörper: Unser Partner und Workflow-Spezialist Nintex erhöht zum 01.07.2013 die Preise für seine Produkte. Damit beendet Nintex eine langjährige Pause ohne Preisanpassung. Die Preise für Lizenzen und Wartung werden um ca. 15% steigen und betreffen folgende Produkte: Nintex Workflow 2007, Nintex Workflow...

    Textkörper:

    NintexLogo.jpgUnser Partner und Workflow-Spezialist Nintex erhöht zum 01.07.2013 die Preise für seine Produkte. Damit beendet Nintex eine langjährige Pause ohne Preisanpassung. Die Preise für Lizenzen und Wartung werden um ca. 15% steigen und betreffen folgende Produkte:

    • Nintex Workflow 2007, Nintex Workflow 2010, Nintex Workflow 2013
    • Nintex Workflow for Project Server 2010, Nintex Workflow for Project Server 2013
    • Nintex Forms 2010, Nintex Forms 2013  
    Alle Kunden, die den Erwerb einer oder mehrerer Lizenzen planen, sollten den Erwerb bis zum 30. Juni 2013 in Betracht ziehen, um so in den Genuss der alten Preise zu kommen. Bei dem Erwerb einer Enterprise Lizenz für zwei WFE mit Software und Premium Support können Sie so bis zu 5.000 Euro sparen. Pedro Marcos (p.marcos@ipi-gmbh.com) steht Ihnen für alle Fragen rund um Nintex bereit.
    Kategorie: Partner
    Veröffentlicht: 18.06.2013 13:46
  • Hinweis von Wolfgang Seybold , Cubeware GmbH zu Business-Intelligence-Modell der Zukunft: von Fertighäusern, Maßanzügen und Software von der Stange | 18.6.2013, 11:03:44 BISTRO®©: Best Practices aus dem App Store

    Der BI-Makt ist reif für Innovationen. BISTRO vereint die Vorteile der klassischen Projektarbeit mit denen von Cloud-Modellen. Zusammen mit ihren Partnern hat Cubeware in den vergangenen 15 Jahren der erfolgreichen Abwicklung von BI-Projekten eine umfassende Sammlung von effektiven BI-Anwendungen und...  mehr

    Der BI-Makt ist reif für Innovationen. BISTRO vereint die Vorteile der klassischen Projektarbeit mit denen von Cloud-Modellen. Zusammen mit ihren Partnern hat Cubeware in den vergangenen 15 Jahren der erfolgreichen Abwicklung von BI-Projekten eine umfassende Sammlung von effektiven BI-Anwendungen und –Lösungen erstellt, die sich im praktischen Kundeneinsatz in unterschiedlichen Branchen und Fachabteilungen bewährt haben. Mit BISTRO stellen wir Anwendern diese Sammlung nun als lizenzierte Software zur Verfügung.

     

    BISTRO ist konzipiert als zentrale Anlaufstelle für das gezielte Auffinden und die Bereitstellung von maßgeschneiderten BI-Werkzeugen, -Anwendungen und kompletten Lösungsansätzen. Ein Beispiel für eine App ist das Cubeware SAP ETL Framework. Dies erlaubt den schnellen und einfach zu steuernden Abzug von Daten aus einem SAP ERP System. Ohne Probleme lässt sich dies in eine BI-Lösung integrieren und erhöht deren Funktionalität.

     

    Als Kunde kann ich – nach Branchen sortiert – aus einem Pool an bewährter BI-Software auswählen und mir nach meinen eigenen Bedürfnissen eine Branchenlösung zusammenstellen. Da ich mir sicher sein kann, dass sich alle angebotenen Bestandteile im Praxiseinsatz befinden, entfallen die Probleme eines Erstlingsszenarios. Zusammengenommen mit dem zentralisierten Ansatz sorgt dies für eine drastische Verkürzung der Implementierungszeit. Ich würde sagen, BISTRO funktioniert nach dem Fertighaus-Prinzip: auswählen, anpassen, wohlfühle.

  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 18.6.2013, 8:52:47 Management im digitalen Zeitalter

    Unternehmensführung war noch nie langweilig. In der aktuellen Phase des digitalen Umbruchs ergeben sich Chancen, aber auch Risiken. Die vorgestellten neuen Studien vermitteln dazu interessante Einblicke.   Unternehmensführung in turbulenten Zeiten / Ein integrativer Ansatz Ein integrierter Ansatz aus...  mehr

    Unternehmensführung war noch nie langweilig. In der aktuellen Phase des digitalen Umbruchs ergeben sich Chancen, aber auch Risiken. Die vorgestellten neuen Studien vermitteln dazu interessante Einblicke.

     

    Unternehmensführung in turbulenten Zeiten / Ein integrativer Ansatz

    Ein integrierter Ansatz aus Unternehmensstrategie und Corporate Finance zur erfolgreichen Unternehmensführung in Zeiten des Wandels.

    Die Rolle des Chefstrategen in Zeiten des Wandels / CSO's Role in Times of Uncertainty

    Die Studie zeigt, welche Rolle Strategiearbeit und CSOs in Zeiten zunehmender Unsicherheit haben.

    Der digitale Wettbewerbsvorteil / The Digital Advantage

    Untersuchung über Ansätze für Wettbewerbsvorteile durch digitale Strategien in verschiedenen Branchen.

     

    Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=9998

     

     

    ________________________________________

     

    www.der-bank-blog.de

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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 18.6.2013, 8:28:17 Demografie mal anders …

    Immer mehr ältere und immer weniger junge Menschen in Deutschland – diese Entwicklung ist inzwischen jedem bekannt. “Demografische Probleme” gibt es nunmehr aber auch in einem anderen Bereich: Immer mehr Häuser in Deutschland kommen in die Jahre, werden 50, 60 oder 70 Jahre alt. Und das führt dazu, dass die...

    Immer mehr ältere und immer weniger junge Menschen in Deutschland – diese Entwicklung ist inzwischen jedem bekannt. “Demografische Probleme” gibt es nunmehr aber auch in einem anderen Bereich: Immer mehr Häuser in Deutschland kommen in die Jahre, werden 50, 60 oder 70 Jahre alt. Und das führt dazu, dass die Schadenzahlungen bei den Wohngebäudeversicherern steigen. In erster Linie wegen einer starken Zunahme von Leitungswasserschäden (siehe z.B. Kölner Stadtanzeiger vom 1. Juni 2013, S. 9). Zudem tobt in dieser Sparte seit Jahren ein erheblicher Preiskampf, da Kunden mit Eigenheim für die Versicherer aus vielerlei Hinsicht lukrativ sind und deshalb nicht durch Preissteigerungen oder Sanierung des Vertrages verärgert werden sollen. Die Konsequenz: Seit Jahren sind die Prämien für die Versicherung von Wohngebäuden viel zu niedrig. Dass nunmehr eine ganze Reihe von Versicherern die Verträge umstellt und dazu die bestehenden kündigen muss, scheint “ruppig”, ist aber wohl, wenn man den Gesetzen der Versicherungstechnik folgen will, ein überfälliger Schritt. Hätte man diesen früher in kleineren “Häppchen” getan, wäre die Aufregung nun nicht so groß. 
  • Blog-Eintrag von Jörg Plümacher , ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 18.6.2013, 7:21:00 Schulung Microsoft BI | 2.-5. Juli | Düsseldorf

    Diese Schulung beinhaltet praktische Übungen und Präsentationen zu den Business Intelligence Funktionen des SQL Servers und versetzt damit den Teilnehmer in die Lage, Business Intelligence Lösungen zu bewerten, Anforderungen klar zu definieren und eigene Lösungen umzusetzen. Darüber hinaus wird ein Ausblick auf aktuelle...

    Diese Schulung beinhaltet praktische Übungen und Präsentationen zu den Business Intelligence Funktionen des SQL Servers und versetzt damit den Teilnehmer in die Lage, Business Intelligence Lösungen zu bewerten, Anforderungen klar zu definieren und eigene Lösungen umzusetzen. Darüber hinaus wird ein Ausblick auf aktuelle Anwendungsfälle und Erweiterungsmöglichkeiten gegeben. 4 Tage – Die Schulung erfolgt auf VirtualPC Images. Diese Images können nach der Schulung befristet genutzt werden, um die Schulungsinhalte zu wiederholen. Jeder Teilnehmer erhält ein Fachbuch (MS SQL Server 2008-BI Development and Maintenance von Microsoft Press) mit allen theoretischen Inhalten sowie praktischen Übungen mit Lösungen. Datum & Ort 02.07.2013 – 05.07.2013 | 09:00 – 18:00 Uhr ORAYLIS GmbH | Airport Office I | Düsseldorf Anmeldung und weitere Termine auf Anfrage. Details: Schulung Microsoft BI/SQL Server by Christina Passenheim
  • Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 18.6.2013, 7:03:36 Immer mehr Gedanken und Anregungen zur “Arbeitswelt der Zukunft”

    Am 1. Mai erschienen im Handelsblatt 5 meiner Meinung nach lesenswerte Thesen von Thomas Sattelberger (Ex-Personalvorstand der Deutschen Telekom) und Thomas Vollmoeller (CEO von XING) zur Zukunft der Arbeit. Im Kern haben die beiden folgende Aussagen getroffen: Ergebnis zählt, nicht Anwesenheit. Klassische...

    Am 1. Mai erschienen im Handelsblatt 5 meiner Meinung nach lesenswerte Thesen von Thomas Sattelberger (Ex-Personalvorstand der Deutschen Telekom) und Thomas Vollmoeller (CEO von XING) zur Zukunft der Arbeit. Im Kern haben die beiden folgende Aussagen getroffen: Ergebnis zählt, nicht Anwesenheit. Klassische Einstellungskriterien sind Poetnzialverschwendung. Transparente Prozesse fördern unternehmerisches Denken. Leistung ist nicht nur männlich,...
  • Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 18.6.2013, 7:00:23 Cloud Computing braucht Visionen

    Visionen – nix für Altbundeskanzler, aber für CIOs „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“ – gewiss kennen Sie diesen Satz, den unser ehemaliger Bundeskanzler Helmut Schmidt im Bundestagswahlkampf 1980 gesagt haben soll. In einem ZEIT-Interview 30 Jahre später danach gefragt, weiß Schmidt selbst nicht, wie der...

    Visionen – nix für Altbundeskanzler, aber für CIOs „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“ – gewiss kennen Sie diesen Satz, den unser ehemaliger Bundeskanzler Helmut Schmidt im Bundestagswahlkampf 1980 gesagt haben soll. In einem ZEIT-Interview 30 Jahre später danach gefragt, weiß Schmidt selbst nicht, wie der Satz in die Welt gekommen ist. Denn seine Antwort lautet: „Das weiß ich nicht mehr. Wahrscheinlich habe ich ihn in einem Interview gesagt. […]. Da wurde ich gefragt: Wo ist Ihre große Vision? Und ich habe gesagt: Wer eine Vision hat, der soll zum Arzt gehen. Es war eine pampige Antwort auf eine dusselige Frage“. Was IT-Abteilungen anbelangt, so braucht es sie jedoch: die große Vision, und zwar heute dringender als je zuvor. Denn: „die IT-Landschaft in den Unternehmen [befindet sich] in einer Phase weitreichender Veränderungen, wie dies nur alle 20 bis 25 Jahre beobachtet werden kann. Haupttreiber sind dabei Technologien rund um die ‚vier Säulen‘ der sogenannten ‚Dritten Plattform‘ der IT-Industrie: Cloud Computing, Mobility, Big Data und Social Media“. Das behauptet zumindest IDC und rät daher den IT-Entscheidern „visionär zu denken und auch mal kreative Wege zu gehen“. Wie diese aussehen könnten, verrät Ihnen der „silicon.de“-Beitrag „2013 brauchen CIOs Pragmatismus und strategische Visionen“ … Sichere Private Cloud und Cloud-Mix-Möglichkeiten Also raus aus dem Hamsterrad, rein in die Cloud. Denn laut IDC bietet Cloud Computing den Unternehmen „die Möglichkeit, ihre IT zu transformieren und somit auch die Produktivität langfristig zu steigern“. Hat sich ein CIO schließlich dazu entschieden, die Transformation der IT-Landschaft anzugehen, dann gilt es, eine passende Cloud-Lösung auszuwählen. IDC meint dazu, dass sich für unternehmensspezifische Bedürfnisse „eher eine Transformation hin zu einer Private Cloud Infrastruktur“ eignet. Ähnlich formuliert es Sven Klindworth, Leiter des Beratungsteams für Rechenzentren und Cloud-Lösungen beim Netz- und IT-Dienstleister BT Germany, wenn er sagt: „Aus Sicherheitsgründen und aus Sorge vor Kontrollverlust über ihre Daten setzen große deutsche Firmen bevorzugt auf die private Cloud im eigenen Rechenzentrum“ – eine Erfahrung, die auch wir mit unseren Kunden machen. Trotzdem spricht ja nichts dagegen, sich auch über Public-Cloud-Lösungen zu informieren. Denn je nach individuellen Unternehmensanforderungen macht es ja vielleicht die Mischung aus Private Cloud und Public Cloud? Mehr über Cloud-Mix-Möglichkeiten erfahren Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Private Cloud und Public Cloud sicher verbinden. Strategien für Sicherheit in der Hybrid Cloud“ … PS: Der Frage „Private oder Public – Welche Cloud ist die richtige für mein Business?“ haben sich auch unsere Cloud-Experten Klaus Nowitzky und Thorsten Göbel gewidmet: Hier finden Sie ihre Antworten und Empfehlungen:
  • Blog-Eintrag von Christian Howes , Webtrends Inc. Webtrends Blog | 18.6.2013, 0:34:02 Looking at Enhanced Campaigns from a Different Perspective: The User’s

    When the notion of Google’s Enhanced Campaigns was first introduced, there was a great deal of chatter from the search advertising community and a fair quantity of it wasn’t positive.  Advertisers were concerned about the combination of tablet and desktop search, and the mandatory mobile opt-in. This was a major...

    When the notion of Google’s Enhanced Campaigns was first introduced, there was a great deal of chatter from the search advertising community and a fair quantity of it wasn’t positive.  Advertisers were concerned about the combination of tablet and desktop search, and the mandatory mobile opt-in. This was a major undertaking from both a technological and change management standpoint on Google’s end; they’re dramatically changing the way they’ve segmented out search by device for years and how advertisers can target users – by context.  Google calls this the marrying of intent (the user’s search query) and context (the device, time, and location from where the query was conducted.) Despite all the heated discussions going on about Enhanced Campaigns, there’s one group that hasn’t said a word: the users.  Despite the massive changes in the way that ads are served, segmented, and tracked – the users will not see any changes in the way they get information from Google.  They’ll just see the ads they click on provide much better experiences, and as further adoption grows it will continue to improve. Enhanced Campaigns will force advertisers to step up their mobile game and provide what users want depending on when and where they’re searching. With all of the additional targeting features available, advertisers can provide a much richer experience for their mobile users and embrace the fact that users are searching across all devices and that a unique experience needs to be provided in the context from where that search was conducted. As advertisers start to focus on improving their mobile sites to provide mobile users with relevant information that fits on their screen, the mobile web will flourish and with it mobile search advertising.  Advertisers that fail to adopt the new technologies may lose market share to their competitors that are taking advantage of the new features.  I expect to see the checkout process improve dramatically (from the average of 21 steps that they are now – impossible on a smartphone unless you truly, truly want the product,) for sites to work seamless between a tablet and PC, and as the silver lining for advertisers: a way to stitch all visits and actions from a single user across all devices together.  Users will want to have a continuation of the experience they started on one device to another, and instead of advertisers having to ask for it, we may find ourselves in a situation where users demand it.  This would be the marketer’s dream, seeing how each search started and where it ended and what devices and touch points got them to the final conversion all in one flow – voluntarily submitted.  We may be a bit far from the last point yet, but we can dream. On Google’s end, this is very forward thinking on driving innovation from marketers and there will be hurdles, some pain points, but there are already success stories of advertisers who are seeing great gains from the new program.  The one thing that is known is that users are going to benefit the most from these changes.  Not to say Google won’t benefit from increased ad revenue, but at the end of the day, it’s making it a great time to be a consumer – regardless what device you’re searching on.  To learn more about strategies to improve your search campaigns as you migrate to Enhanced Campaigns, contact Chase at chase.wells@webtrends.com.
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