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  • Blog-Eintrag von Michael Felser , Felser Rechtsanwälte und Fachanwälte Rechtsanwälte Felser - Blog | 5.7.2012, 15:32:51 Vertrauensarbeitszeit – Freiheit oder Selbstausbeutung

    In der Süddeutschen Zeitung vom 5.7.2012 stand Rechtsanwalt Felser in einem Beitrag von Verena Wolff zur Vertrauensarbeitszeit Rede und Antwort. Vertrauensarbeitszeit, ursprünglich bei Führungskräften verbreitet, wird in vielen Betrieben inzwischen bei hochmotivierten AT-Angestellten praktiziert, die natürlich gerne auch...

    In der Süddeutschen Zeitung vom 5.7.2012 stand Rechtsanwalt Felser in einem Beitrag von Verena Wolff zur Vertrauensarbeitszeit Rede und Antwort. Vertrauensarbeitszeit, ursprünglich bei Führungskräften verbreitet, wird in vielen Betrieben inzwischen bei hochmotivierten AT-Angestellten praktiziert, die natürlich gerne auch ihre Mitarbeiter um sich haben. Vertrauensarbeitszeit artet daher meist in Mehrarbeit aus. Ein durchaus kritischer Beitrag zur Vertrauensarbeitszeit in der Süddeutschen Zeitung mit Interviewzitaten von Rechtsanwalt Felser. Vielleicht interessiert Sie auch: (1) Interview von Rechtsanwalt Felser zu Home Office auf Bild.de: Zuhause arbeiten trotz Festanstellung: so gehts! (2) Interview von Rechtsanwalt Felser zu Mehrarbeit und Vertrauensarbeitszeit: WDR 2 Quintessenz – Weder Geld noch Feierabend : Wann Überstunden nicht bezahlt werden
  • Manuel Pradas
    Hinweis von Manuel Pradas , NetSkill AG zu BAD GmbH initiiert Zertifizierung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement | 5.7.2012, 13:47:52 DIN SPEC 91020 "Betriebliches Gesundheitsmanagement" erschienen

    Berlin, 4. Juli 2012 - Zufriedenere Mitarbeiter, eine erhöhte Produktivität und ein besseres Image sind nur eine Auswahl der Vorteile eines Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Dafür ist es nötig, nicht nur in die Gesundheit des einzelnen Mitarbeiters sondern auch in die der gesamten Organisation zu investieren....  mehr

    Berlin, 4. Juli 2012 - Zufriedenere Mitarbeiter, eine erhöhte Produktivität und ein besseres Image sind nur eine Auswahl der Vorteile eines Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Dafür ist es nötig, nicht nur in die Gesundheit des einzelnen Mitarbeiters sondern auch in die der gesamten Organisation zu investieren. Immer mehr Unternehmen erkennen dies und fragen sich gleichzeitig, wie sie ihre diesbezüglichen Aktivitäten optimieren können. Mit der neuen DIN SPEC 91020 "Betriebliches Gesundheitsmanagement", die gestern von der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH und dem DIN Deutsches Institut für Normung e. V. in Berlin vorgestellt wurde, gibt es nun erstmalig einen allgemein akzeptierten Standard für diesen Bereich. Die Spezifikation legt Anforderungen an ein BGM-System fest und gibt Organisationen jeglicher Art, Branche und Größe damit Hilfestellung bei Aufbau und Einführung eines solchen BGM-Systems. Zudem kann sie als Grundlage für eine akkreditierte Zertifizierung herangezogen werden. Die DIN SPEC  wurde von der B·A·D GmbH beim DIN initiiert und von einem Expertengremium entwickelt. Das Projektmanagement und die Veröffentlichung der DIN SPEC, die über den Beuth Verlag ab 62,60 Euro zu erwerben ist, betreute die Koordinierungsstelle Managementsystemnormung (KoSMaS) im DIN Deutsches Institut für Normung e. V.  Das DIN sorgte weiter dafür, dass die bereits am Markt existierenden BGM-Systeme weitestgehend in der neuen DIN SPEC 91020 Berücksichtigung finden und alle an dem Thema interessierten Kreise in den Erarbeitungsprozess eingebunden wurden.

    Spezifikation legt Anforderungen an das BGM-System fest
    "Der Erfolg bei der Einführung und Umsetzung eines BGM kann nur gewährleistet werden, wenn dafür bestimmte Rahmenbedingungen, Strukturen und Prozesse im Unternehmen geschaffen werden. Die neue Spezifikation legt diese Anforderungen an ein BGM-System fest", erklärt Prof. Bernd Siegemund, Vorsitzender der Geschäftsführung der B·A·D GmbH.

    So spielt z.B. das Umfeld der Organisation in der Spezifikation eine Rolle. Denn ein BGM kann nur erfolgreich funktionieren, wenn äußere, beeinflussende Faktoren und Bezugsgruppen berücksichtigt werden. Ein weiterer Punkt ist das Führungsverhalten innerhalb des Unternehmens. Nur wenn das Thema Gesundheit in die betrieblichen Führungs- und Kernprozesse verankert wird und die betriebliche Gesundheitspolitik Bestandteil der Unternehmenspolitik ist, ist ein BGM-System erfolgsversprechend. Eine weitere Anforderung in der Spezifikation ist ein systematisches, strategisches Vorgehen. Hierfür ist eine entsprechende Planungs- bzw. Analysephase, in der z.B. Gesundheitschancen und -risiken ermittelt und konkrete Ziele benannt werden, notwendig. In der Umsetzungs-Phase muss das Unternehmen alle erforderlichen Ressourcen und Kompetenzen bereitstellen, aber auch eine geeignete interne Kommunikation sowie Dokumentation veranlassen und umsetzen. Zudem sollte eine Organisation das BGM-System stetig auf Optimierungspotential überprüfen (Evaluation) und entsprechend verbessern - um nur ein paar weitere Rahmenbedingungen zu nennen.

    BGM in bestehende Managementsysteme integrieren
    In den Bereichen Qualität, Arbeits- und Umweltschutz oder Risikomanagement gibt es schon lange etablierte Normen und Standards, auf deren Grundlage von anerkannten, unabhängigen Konformitätsbewertungsstellen Zertifizierungen erteilt werden. Mit der neuen DIN SPEC hat die B·A·D GmbH nun auch ein zertifizierungsfähiges BGM-System auf den Weg gebracht. "Die vorliegende Spezifikation legt gesundheitsmanagementspezifische Anforderungen im Einklang mit bestehenden Managementsystemen wie z.B. DIN EN ISO 9001 fest", so Dr. Andrea Fluthwedel, Geschäftsführerin der Koordinierungsstelle Managementsystemnormung im DIN. So kann das Betriebliche Gesundheitsmanagementsystem auch in ein bestehendes Managementsystem integriert werden. "Dies wurde durch das Zugrundelegen des ISO Guide 83 bei der Struktur der Spezifikation gewährleistet", erklärt Dr. Fluthwedel weiter. Die Vorteile liegen auf der Hand: Zusätzliche Managementanforderungen wie z. B. Qualität, Arbeits- und Umweltschutz können schnell in ein bereits bestehendes System organisiert werden, Doppelt- oder Mehrfacharbeiten werden dadurch vermieden, Synergieeffekte genutzt, personelle und finanzielle Ressourcen können optimal eingesetzt und die Transparenz der Gesamtprozesse verbessert werden.

    Spezifikation als erster Schritt zu einer akkreditierten BGM-Zertifizierung
    "Die Nachfrage nach der Etablierung von BGM-Systemen nimmt stark zu", weiß Prof. Siegemund. "Gleichzeitig gibt es einen großen Orientierungsbedarf. Deshalb setzen wir uns für eine BGM-Zertifizierung ein, die gewisse Standards festlegt, die in einem Unternehmen erfüllt sein müssen." Mit der veröffentlichten Spezifikation ist der erste Schritt in die richtige Richtung gemacht. Die Vorteile: Durch die Zertifizierung erfährt der Unternehmer von einer unabhängigen Stelle, wo er mit seinem Angebot steht, und erhält Impulse für Verbesserungen seines Systems. Der Unternehmer geht aber mit der Zertifizierung auch eine Selbstverpflichtung ein, die dazu motiviert, das System kontinuierlich zu verbessern.

    Parallel zu der Erstellung der DIN SPEC wurden Akkreditierungsanträge bei der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) in die Wege geleitet. Die vorliegenden Anträge und das dazugehörige Managementhandbuch sind nochmals im Hinblick auf die Konformität mit dem ISO Guide 83 sowie die in der DIN SPEC formulierten Anforderungen angepasst worden. Im März hat der Akkreditierungsbeirat die Einleitung eines Akkreditierungsverfahrens beschlossen. Ein weiterer Schritt ist die Einleitung eines EN oder ISO-Verfahrens zur Etablierung einer europäischen bzw. international anerkannten Norm und damit einhergehend auch Internationalisierung des Akkreditierungsverfahrens.

    Lesen Sie hier das Interview zur BGM-Zertifizierung.

    B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH
    Die B·A·D -Gruppe betreut mit mehr als 2.800 Experten in Deutschland und Europa 250.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die B·A·D GmbH unterstützt Unternehmen gezielt dabei, ein strategisches BGM aufzubauen und nachhaltig als Führungsaufgabe zu etablieren. Dafür stehen dem führenden Experten für Arbeitsschutz und Gesundheitsvorsorge im Betrieb bundesweit BGM-Experten zur Verfügung, die einen ganzheitlichen Management-Ansatz verfolgen und Unternehmen bei der Planung, Einführung, Umsetzung und Evaluation von BGM-Maßnahmen beraten und begleiten.
    Weitere Informationen zu den BGM-Dienstleistungen der B·A·D GmbH unter www.bgm.info.

    DIN Deutsches Institut für Normung e. V.
    Das DIN Deutsches Institut für Normung e. V. bietet allen Interessierten die Plattform zur Erarbeitung von Normen und Spezifikationen als Dienstleistung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Rund 28.000 Expertinnen und Experten bringen ihr Fachwissen in die Normungsarbeit ein. Das DIN ist privatwirtschaftlich organisiert mit dem rechtlichen Status eines gemeinnützigen Vereins. Neben den konsensbasierte Normen bietet das DIN die Erarbeitung von Spezifikationen. Diese ermöglichen in Zeiten immer kürzerer Innovationszyklen, zusammenwachsender Technologien und globalen Wettbewerbs eine schnelle Veröffentlichung von Standards. Aufgrund des nicht zwingend erforderlichen Konsenses können DIN SPEC schneller im Markt erprobt und angewandt werden und so die Effektivität des Wissenstransfers nachhaltig steigern.
    Weitere Informationen unter www.din.de.
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 5.7.2012, 9:19:31 Wie wir im Internet entmündigt werden

      Das Internet verändert unsere Welt in rasantem Tempo. So schnell, dass wir es manchmal kaum mitbekommen. Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Filter Bubble“ von Eli Pariser befasst sich mit dem Trend zur Personalisierung und den dahinter verborgenen Gefahren.       Ausführlich im...  mehr

     

    Das Internet verändert unsere Welt in rasantem Tempo. So schnell, dass wir es manchmal kaum mitbekommen. Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Filter Bubble“ von Eli Pariser befasst sich mit dem Trend zur Personalisierung und den dahinter verborgenen Gefahren.

     

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=6230

     

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    http://www.der-bank-blog.de

    http://www.hansjoerg-leichsenring.de

    http://twitter.com/HLeichsenring

    http://www.youtube.com/user/HLeichsenring

    https://plus.google.com/101908557774794441544

  • Blog-Eintrag von Christine Ruhland , Scoach Europa AG Scoach.Blog | 5.7.2012, 8:48:43 Gipfel-Stürmer

    Herrlich, diese Aussicht! Die Gipfelbeschlüsse von vergangener Woche haben doch Wunderbares im DAX bewirkt. Recht bedingungsloses Retten von Schuldnern ist wohl ganz nach dem Geschmack der Märkte. Der DAX jedenfalls hat sich aufgeschwungen die 200-Tage-Linie, die Nackenlinie der Kopf-Schulter-Formation, die...

    Herrlich, diese Aussicht! Die Gipfelbeschlüsse von vergangener Woche haben doch Wunderbares im DAX bewirkt. Recht bedingungsloses Retten von Schuldnern ist wohl ganz nach dem Geschmack der Märkte. Der DAX jedenfalls hat sich aufgeschwungen die 200-Tage-Linie, die Nackenlinie der Kopf-Schulter-Formation, die 50-Tage-Linie sowie Fibonacci 38 und 50 zu übersteigen. Bravo! Man wird sehen, was nun nach der 50-Prozent-Reaktion auf die vorangegangenen Verluste passiert. Nicht ganz unwichtig dabei: Was wird heute die Europäische Zentralbank (EZB) entscheiden? Wird der Leitzins gesenkt – wie gehofft? Liquidität ist zu einem entscheidenden Faktor für die Märkte geworden. Eine Neuigkeit zum DAX auf dem Zertifikate-Sektor: Die DZ Bank hat gestern ein gekapptes Bonus-Zertifikat (DE000DZ9UFZ0) auf den deutschen Leitindex emittiert. Die Barriere liegt bei 4675 Punkten – Abstand somit knapp 29 Prozent. Die Bonusrendite beträgt aktuell 6,8 Prozent bei rund einem Jahr Laufzeit bis zum 5. Juli 2013. Das Produkt weist derzeit ein geringes Abgeld von 0,3 Prozent auf. Die aktuellen Konditionen finden Sie hier. DAX: Run up the Hill Risikohinweise können Sie hier nachlesen. The post Gipfel-Stürmer appeared first on Scoach.Blog.
  • Felix Höger
    Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 5.7.2012, 8:06:16 Software as a Service: SaaS-Anwendungen schießen ins Kraut

      Software as a Service (SaaS) – PAC prognostiziert märchenhaftes Wachstum Im Märchen „Hans und die Bohnenranke“ soll der kleine Hans die letzte Kuh seiner armen Mutter auf dem Markt verkaufen – und was macht der Bub stattdessen? Er tauscht das Viech für fünf magische Bohnen ein, was ihm zuhause reichlich...

      Software as a Service (SaaS) – PAC prognostiziert märchenhaftes Wachstum Im Märchen „Hans und die Bohnenranke“ soll der kleine Hans die letzte Kuh seiner armen Mutter auf dem Markt verkaufen – und was macht der Bub stattdessen? Er tauscht das Viech für fünf magische Bohnen ein, was ihm zuhause reichlich Ärger einbringt. Die Bohnen fliegen aus dem Fenster und er ohne Essen ins Bett. Doch am nächsten Morgen findet sich eine gewaltige, bis in den Himmel reichende Bohnenranke. Der Junge klettert an ihr hinauf und gelangt so in ein Land in den Wolken, in dem ein reicher Riese wohnt … Dieses englische Märchen soll es in vielen verschiedenen Versionen geben. Die neueste wurde wohl erst jetzt aufgelegt. Denn wie anders lässt sich das märchenhafte Wachstum von Software as a Service (SaaS) erklären, das jetzt eine PAC-Studie ausgemacht hat: Um 26 Prozent soll der Markt für SaaS-Anwendungen – im Vergleich zum größtenteils statischen Gesamt-Softwaremarkt – bis zum Jahr 2015 in die Höhe ranken. Ob hier magische Bohnen im Spiel sind, verrät Ihnen der „SaaS-Magazin“-Beitrag „SaaS wird Softwaremarkt erobern“ … Gartner: Wuchernde SaaS-Umsätze Auch von Walt Disney stammt eine Version des Kletterbohnen-Märchens. Dabei nehmen Micky Mouse, Donald Duck und Goofy gemeinsam die Rolle des kleinen Jungen Hans ein. Bei Disney werden die Bohnen dann allerdings nicht aus dem Fenster geworfen, sondern fallen in eine Ritze des Küchenfußbodens, sodass sich die Bohne durch das Haus hindurch in den Himmel hinauf rankt. Allerdings: So schön das Märchen und seine Varianten auch sind – bei den ins Kraut schießenden Umsätzen mit SaaS-Anwendungen handelt es sich offenbar doch um nicht etwas Erdichtetes, sondern um harte Realität. Denn nicht nur PAC berichtet von wuchernden SaaS-Zahlen, sondern auch Gartner stellt im Hinblick auf Software as a Service ein überdurchschnittlich hohes Wachstum fest. Was Gartner konkret an SaaS-Auswüchsen erwartet, lesen Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Weltweiter SaaS-Umsatz steigt 2012 auf 14,5 Mrd. Dollar“ … Saugatuck: Der SaaS-Himmel ist nicht grenzenlos Software as a Service (SaaS) hat also angesichts solcher Prognosen von zwei renommierten Analystenhäusern offensichtlich eine himmlische respektive märchenhafte Zukunft. Damit wir hier aber hübsch auf dem Teppich bleiben (und nicht wie Micky Mouse, Donald Duck und Goofy im Disney-Zauberbohnen-Film abheben), soll abschließend noch auf die Studie „2012 Cloud Business Solution Survey“ von Saugatuck Technology hingewiesen werden, für die 230 Entscheider rund um den Globus befragt wurden. Darin wird nämlich davon gesprochen, dass die SaaS-Begeisterung der Firmen „mittelfristig eine klare Grenze“ hat. „Sie liegt da, wo es ums Eingemachte geht: das Geld.“ Somit werde laut Saugatuck SaaS keineswegs in jedem Software-Bereich flächendeckend eingesetzt werden. Also gut, damit uns die Bäume nicht in den Himmel wachsen, will heißen wir im Hinblick auf SaaS nicht übermütig werden, empfiehlt sich dringend auch die Lektüre des „CIO“-Artikels: „SaaS stößt an Grenzen“ …
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 5.7.2012, 7:27:20 Irrweg in der Altersvorsorge

    “Die Rente ist sicher”, fast jeder weiß, von wem dieser Satz stammt: Von Norbert Blüm, früherer Arbeitsminister. Mit dieser Aussage manifestierte er eine Denkweise, die fatal ist: Nämlich die, dass die längst katastrophale Unterdeckung in der gesetzlichen Rentenversicherung jederzeit durch Zuschüsse aus dem Staatshaushalt...

    “Die Rente ist sicher”, fast jeder weiß, von wem dieser Satz stammt: Von Norbert Blüm, früherer Arbeitsminister. Mit dieser Aussage manifestierte er eine Denkweise, die fatal ist: Nämlich die, dass die längst katastrophale Unterdeckung in der gesetzlichen Rentenversicherung jederzeit durch Zuschüsse aus dem Staatshaushalt kompensiert werden kann und so kein Rentner befürchten muss, leer auszugehen. Zu was hat dies schon bis heute geführt? Zu einem jährlichen Staatszuschuss in Höhe von über 80 Mrd. Euro (Jahr 2011, siehe map-fax 26 / 2012).Dies entspricht 27,1 Prozent (!!!) des gesamten Staatshaushaltes. Und es wird mit Blick auf die demografische Entwicklung mittel- bis langfrsitig sicherlich noch mehr werden. Da muss man sich schon die Frage stellen, warum wir überhaupt immer noch von einem umlagefinanzierten System sprechen. Das stimmt längst nicht mehr, denn der Weg führt geradewegs in eine steuerfinanzierte Rentenversicherung. Schön wäre es, wenn die Politik sich diese Erkenntnis offen eingestehen würde. Vielleicht wären dann die Maßnahmen, es zu verhindern – z.B. noch viel mehr Förderung privater Vorsorge – , stärker ausgeprägt. Stattdessen wird private Vorsorge eher beschnitten, bspw. mit dem zum Jahresbeginn 2005 eingeführten Wegfall der Steuerfreiheit auf Erträge aus privaten Rentenversicherungen.
  • Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 5.7.2012, 6:18:15 Spannendes Recrutainment-Format: Students on Snow

    Während draußen die Temperaturen sommerliche Werte erreichen, sitze ich am PC und schaue mir die Videos und Bilder von “Students on Snow” an. Eine in meinen Augen spannende Veranstaltung, die wir für careerloft ausprobieren werden. Ich hatte daher auch Gelegenheit, mit dem Initiator Jörg Orlowski von simsalabim...

    Während draußen die Temperaturen sommerliche Werte erreichen, sitze ich am PC und schaue mir die Videos und Bilder von “Students on Snow” an. Eine in meinen Augen spannende Veranstaltung, die wir für careerloft ausprobieren werden. Ich hatte daher auch Gelegenheit, mit dem Initiator Jörg Orlowski von simsalabim Reisen zu sprechen. Bernd Schmitz von Bayer, der... Mehr...
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 5.7.2012, 6:00:28 Integralis Security World 2012 im Zeichen von Secure Mobility

    - von Jürgen Fülster, Technologieberatung - Vom 19.- 20. Juni 2012 fand die fünfte Integralis Security World in Stuttgart statt. Unsere Unternehmensschwester Integralis organisierte diesen Event wie gewohnt im Mövenpick Hotel am Stuttgarter Airport. Die Veranstaltung bietet Fachleuten der IT-Sicherheit einen sehr guten...

    - von Jürgen Fülster, Technologieberatung - Vom 19.- 20. Juni 2012 fand die fünfte Integralis Security World in Stuttgart statt. Unsere Unternehmensschwester Integralis organisierte diesen Event wie gewohnt im Mövenpick Hotel am Stuttgarter Airport. Die Veranstaltung bietet Fachleuten der IT-Sicherheit einen sehr guten Überblick über aktuelle Lösungen und Produkte. In diesem Jahr profitierten über 600 Teilnehmer von den zahlreichen Informations- und Austauschmöglichkeiten. Wir waren dort mit einem entsprechenden Stand und einem Fachvortrag vertreten. „Mobile SAP-Lösung im Außendienst – aber sicher“ lautete der Vortragstitel von Peter Schöne, Leitung Produktmanagement bei der itelligence. Dieser Vortrag passte zum Schwerpunktthema auf der Security World, das in diesem Jahr „Secure Mobility“. Neben dem fachlichen Austausch ist auch das Thema des Networking ein für uns wichtiger Bestandteil auf dieser Veranstaltung. Wir haben Kontakte zu vielen Fachbesuchern und auch Mitarbeitern unserer Unternehmensschwester aufbauen und vertiefen können. Die sechste Security World ist für Anfang Juni 2013 geplant. Link: http://www.ic-security-world.com
  • Empfehlung von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG an das Netzwerk Coaching | 4.7.2012, 17:50:21 Coaching-Blog: Ein wirklich hilfreicher Beitrag oder warum ich weniger meckern werde ...

    Michael Lüdeke ist u.a. Coach und Coaching auch Thema seiner Blogs. Ich kenne  ihn als Partner der Competence Site (kim/kibit) und Projektleiter unserer ZiP-Studie. Seit ich von ihm immer mehr über Coaching erfahre, werde ich zum Coaching-Fan! Dass sogar ein Blog selber schon Coaching sein kann, habe ich heute...  mehr

    Michael Lüdeke ist u.a. Coach und Coaching auch Thema seiner Blogs. Ich kenne  ihn als Partner der Competence Site (kim/kibit) und Projektleiter unserer ZiP-Studie. Seit ich von ihm immer mehr über Coaching erfahre, werde ich zum Coaching-Fan!

    Dass sogar ein Blog selber schon Coaching sein kann, habe ich heute feststellen dürfen. Bei unserem letzten Meeting hat mir Herr Lüdeke von der Aktion "Beschwerde / Einwandfrei" berichtet: Wie schafft man es, dass eigene "Meckern", "Beschweren", ... zu reduzieren.

    Heute hat mich ein lila Band (von Herrn Lüdeke) erreicht und im Selbstversuch habe ich dann die Regeln dieser Aktion angewandt (Beschwerden/Lästern wird mit dem Wechseln des Handgelenks bestraft, Ziel ist 21 Tage kein Wechsel = meckerfrei) und war bis nachmittags positiv überrascht, wie ein lila Band das Verhalten ändern kann. 

    Nach einem Gespräch mit meiner Tochter (15 Jahre!) musste ich dann allerdings das Handgelenk wechseln ;-) Jetzt muss ich es nur noch schaffen, auch im pubertären Kontext meckerfreier zu werden, dann werde ich hoffentlich insgesamt positiver mit meiner Umwelt umgehen.

    Einen Selbstversuch empfehle ich jedem. Wenn Sie selber lesen wollen, s. Link unten bzw. Blogbeitrag.

    Antworten ( 2 )
  • Antwort von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG zu User Centered Designs von Dinu Manns | 4.7.2012, 17:27:44 RE: User Centered Designs => sovanta, Deutsche Telekom, Sir Val Use, ...

    Hallo Herr Manns, das sehe ich genauso und daher bin ich gerade auch dabei einen Roundtable zu User Centric Design vorzubereiten! Vielleicht sollten wir sogar ein Competence Center dazu realisieren! Inwieweit haben Sie CED bei btexx verankert? Beste Grüße, auch an Herrn Bohlmann! Winfried Felser


    Hallo Herr Manns,

    das sehe ich genauso und daher bin ich gerade auch dabei einen Roundtable zu User Centric Design vorzubereiten! Vielleicht sollten wir sogar ein Competence Center dazu realisieren! Inwieweit haben Sie CED bei btexx verankert?

    Beste Grüße, auch an Herrn Bohlmann!

    Winfried Felser
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