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  • Besuchen Sie uns in Halle 2.2 ("HR Software & Hardware") am Stand C.14 und entdecken Sie wegweisende Lösungen für Ihr Personalmanagement. Die Highlights: Innovativ: Treffen Sie die Lösungsexperten von SAP und SuccessFactors und erfahren Sie beispielsweise mehr zur Personalsuche per Social Media und wie Sie Ihre HR-Prozesse weltweit mit einer zentralen Cloud-Plattform steuern. Preisverdächtig: Wir unterstützen den 21. Deutschen Personalwirtschaftspreis. Feiern Sie mit uns wegweisende Konzepte für das Personalwesen beim Netzwerkabend im KölnSKY am 17. September. Jetzt anmelden! Gerne begrüßen wir Sie auf der Zukunft Personal persönlich und freuen uns über Ihren Besuch auf unserem gemeinsamen SAP/SuccessFactors-Stand C.14 in Halle 2.2.   Wir freuen uns, Ihnen wegweisende Lösungen für Ihr Personalmanagement aufzuzeigen, mit denen Sie Ihre HR-Produktivität optimieren können.
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  • Hallo Herr Bille, können Sie Details zu dieser Versicherung nennen? Was genau wird abgedeckt, wie wird der Schadensfall festgestellt, wie hoch ist der Schutz, wieviel kostet eine solche Vertreterkostenversicherung für z.B. einen IT-Administrator? Besten Dank für das Feedback vorab und beste Grüße nach Berlin! Winfried Felser
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  • Im Rahmen unserer Beratungsaktivitäten unterstützen wir sehr häufig Unternehmen bei globalen SAP-Einführungs- und IT-Harmonisierungsprojekten, z.B. im Rahmen von Post Merger Situationen. Meist besteht das Ziel unserer Kunden dabei nicht nur darin, eine Homogenisierung der Anwendungs-landschaften in der IT zu vollziehen, sondern es sollen vor allem geschäftsorientierte und quantifizierbare Nutzeffekte durch eine unternehmensweite Harmonisierung von Geschäftsprozessen realisiert werden. Im Rahmen solcher „Concurrent Transformation“-Projekte gilt es insbesondere in der konzeptionellen Design-Phase folgende Herausforderungen zu bewältigen: Global abgestimmte Businessprozesse sind die Kernvoraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von SAP im internationalen Umfeld. Die Harmonisierung von Kerngeschäftsprozessen auf internationaler Basis, über Länder- und Unternehmensgrenzen hinweg, ist eine Aufgabe, die nur durch ein nahtloses Zusammenspiel von Fachexperten aus Business und IT und durch ein intensives Change Management unter Einbindung aller Management Ebenen erfolgreich bewältigt werden kann. Gleichzeitig muss eine globale Lösung auch in ausreichendem Maße die lokalen Besonderheiten in den abzubildenden Prozessen berücksichtigen: Kenntnis über geschäftskritische lokale Businessanforderungen sowie aus legaler Sicht notwendige Varianten und Erweiterungen der Kerngeschäftsprozesse sind Herausforderung im Design lokaler Spezifika. Die richtige Balance zwischen der Erfüllung globaler Standardisierungsvorgaben und der Berücksichtigung lokaler Besonderheiten beeinflusst in wesentlicher Weise die Akzeptanz der Lösung, den Realisierungsgrad der angestrebten Nutzeffekte und auch die langfristige TCO. Das system-technische Lösungdesign muss sowohl die globalen als auch die lokalen Anforderungen erfüllen. Hierbei geht es z.B. um Aspekte von Sprache und Zeichendarstellung, Zeitzonen oder Formatdarstellungen. Schliesslich muss das Lösungsdesign eine Flexibilität aufweisen, die es erlaubt, auf die schnellen und permanenten Veränderungen in den internationalen Märkten zeitnah reagieren zu können und damit die Anforderungen nach Kostenoptimierung und Qualitätsverbesserungen im Rahmen der Globalisierung zu erfüllen.
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  • Werden Projekte der SAP-Globalisierung und internationalen Neu-Einführung durch Enterprise SOA einfacher, billiger oder in anderer Art und Weise zukünftig verändert?
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  •   Frage
     von  | Lizenzmanagement | 
    29.8.2012
    Das Lizenzmanagement bietet dem Nutzer aktuell viele Vorteile. Wie schätzen Sie die Zukunft der Branche ein? Wo bieten sich Chancen und wo birgt der Markt Risiken? Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang Cloud Computing, Software as a Service, ... ?
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  • Hallo Herr Grimm, hallo liebe Nutzer der Competence Site, gut, dass wir rechtzeitig an die Internationalisierung der Competence Site gehen. Im ersten Schritt realisieren wir Center zu den wichtigsten Wirtschaftsregionen. Mit Wülfing Zeuner Rechel starten wir mit der Wirtschaftsregion Arabien ! Hier werden wir auch einen neuen Roundtable starten, zu dem wir Sie herzlich einladen (Wirtschaftliche Chancen für deutsche Unternehmen nach dem arabischen Frühling ). Bei Interesse bitte Mail an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Danach gehen wir an unseren internationalen Competence Sites. Wir suchen dazu Fachbeiträge, Experten, Unternehmen, Verbände, Verlage etc. Über jeden Input würde wir uns freuen! Was sind Ihrer Meinung nach Wirtschaftsregionen, die wir angehen sollten? Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Industrie 4.0 steht und fällt mit der Standardisierung der Kommunikation auf dem Shop Floor. Nicht eine Prozessstandardisierung ist ausschlaggebend, sondern eine Standardisierung von Schnittstellen und Services, die die Systeme nutzen. Erst entfaltet sich das große Potenzial der Flexibilisierung. Die Intralogistik bietet sicher Möglichkeiten zur Optimierung, z.B. durch Ablösung von Stetigförderern durch intelligente selbstfahrende Automaten. Aber das eigentliche Potenzial entsteht in der Fertigung, wo Maschinen und Waren sich autonom optimieren können. Wenn ich auch persönlich nicht mit einer vollständigern Auflösung von planenden Zentralsystemen rechne, so werden diese Systeme sich dennoch stark verändern. Die Planungsfrequenz wird sich erhöhen, auf Störungen wird in Echtzeit mit Neuplanungen reagiert, Detailplanungen können sogar entfallen, da die Maschinen und Waren sich in Grenzen selbst optimieren werden. Dadurch entstehen fehlertolerante und selbstheilende Fertigungssysteme, die den namen Industrie 4.0 tatsächlich verdienen. SALT Solutions beschäftigt sich auf der SAP Platform seit Langem mit diesen Integrationsszenarien. Mit Add-Ons zu SAP PP können Fertigungsprozesse z.B. nach Methoden des Lean Production eingerichtet und dimensioniert werden und für eine dynamische Selbststeuerung vorbereitet werden. Jegliche Arten der Kommunikation von Maschinen und Menschen mit IT Systemen sind bereits möglich. Basistechnologien wie RFID, Augmented Reality etc. werden unterstützt bzw. befinden sich in Erprobung. Der nächste Schritt wird dabei sein, die Produktionsplanung und –steuerung mit modernen InMemory Technologien, wie z.B. SAP HANA, zu optimieren und auf Basis dieser neuen Technolgie auch neue Industrie 4.0-konforme Steuerungskonzepte zu entwickeln.  
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  • Online-Commerce ; verändertes Konsumverhalten durch das Internet erzwingt höheren Servicegrad, Flexibilität und Agilität Produktvielfalt ; ausgelöst durch Verkürzung von Produktlebenszyklen und Zunahme der Produktvarianten, auch hierfür ist das Konsumverhalten im / mit Internet ein wesentlicher Grund Energieeffizienz ; ausgelöst durch Erhöhung der Energiepreise und der Zunahme an Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften in Lager und Transport Transparenz ; ausgelöst durch immer stärkere Globalisierung der Wertschöpfungsketten und dem Zwang zu höheren Optimierungsgraden (Reduzierung von beständen, Leertransporten, Energiekosten, …) Automatisierung ; ausgelöst durch die Möglichkeiten zur engeren Verzahnung von Mensch, Maschine und Prozess in Fertigung und Logistik (Industrie 4.0)
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  • Vom 25.-27. Februar 2014 findet die zwölfte LogiMAT unter dem Motto „Intelligent vernetzen – Komplexität beherrschen“ in Stuttgart statt. Auf der Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss geben wieder über 900 nationale und internationale Aussteller einen Überblick über den Intralogistikmarkt. Auch Miebach Consulting, eines der führenden internationalen Supply-Chain-Beratungshäuser, wird mit einem Stand auf der Messe in Halle 1, Nr. 226 vertreten sein. Neben den Themendiskussionen am Stand engagiert sich Miebach Consulting auf den Fachforen der LogiMAT: Bernhard Stock, Experte für Detailplanung und Realisierung, moderiert das Forum I in Halle 1 am 27. Februar 2014, um 11:45 Uhr zum Thema „Berrang: Individuelle Kundenlösungen mit automatischer Intralogistik“ . Des Weiteren nimmt Michael Boos, Miebach-Experte für Versandhandel, als Referent an der Podiumsdiskussion „Moderne Versandlogistik“ am 27. Februar 2014 um 10:00 Uhr im Forum V, Halle 4 teil. Auch dazu laden wir Sie herzlich ein.
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  • Selbststeuerung und Vernetzung ist das Thema der Jahrhunderts. Aber Industrie 4.0 wird ohne Logistik nicht funktionieren. Es wird zwar noch eine Weile dauern bis Maschinen sich "intelligent" vernetzen, Bauteile selber bestimmen, wann sie bearbeitet werden oder bis Pakete sich selbst den schnellsten, günstigsten oder umweltfreundlichsten Weg im Internet buchen. Aber die Entwicklug wird rasanter sein, als wir uns das heute vorstellen können. Unser Spezialgebiet ist die Schnittstelle Rampe. Mit unserem "TimeSlot"-System für das Rampenmanagement lassen sich aber nicht nur Zeitfenster für die Belieferung buchen, auch eine schnelle Vernetzung von Zeitfenstermanagement mit jedem ERP- oder WMS-Systemen ist damit heute kein Staatsakt mehr. Relevante Informationen aus dem Zeitfenstermanagement können so ohne Medienbruch in die Planung und Steuerung einfließen.
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current time: 2014-10-30 18:29:27 live
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