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  • Sehr geehrter Herr Schnittler, ich möchte Sie auf mein Buch "PPS im Automobilbau" hinweisen, dass neben derm theoretischen Teil ev. auch einige prakische Anregungen für Sie enthält. Es würde mich freuen, wenn es zu einem Informationsaustausch käme, denn ich glaube, ich könnte auch einiges von Ihnen erfahren und lernen W. Herlyn
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  • So wie es im Internet die Weiterentwicklung vom WEB 2.0 zu WEB 3.0 gibt, so entwickelt sich Event-Marketing hin zum Erlebnismarketing. Veranstaltungen immer größer und spektakuärer zu machen, hat sich spätestens nach der Love Parade in Duisburg erledigt. Marken- und Unternehmensbotschaften so zu gestalten, dass sie alles Sinne des Menschen ansprechen und dadurch nachhaltig in Erinnerung bleiben, das sind die Anforderungen, damit aus Eventmarketing dann Erlebnismarketing wird.  Eine tiefenpyschologosche Studie rund um ein Public Viewing zur EM 2008 brachte in diesem Zusammenhang interessante Erkenntnisse, die im September 2012 vom Springer / Gabler Verlag in einem Fachbuch veröffentlicht wurden. Titel: Events - Erlebnismarketing für alle Sinne! - Mit neuronaler Markenkommunikation Lebensstile inszenieren.  Vielleicht ein Lesetipp?! Viele Grüße - Jan Untiedt
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  • Der Umgang mit Technologie im privaten Umfeld ist in den meisten Fällen deutlich fortgeschrittener als bei der Arbeit. Daher herrscht inzwischen ein zunehmender Erwartungsdruck, dass das Arbeitsumfeld aufholen und einige der neu aufkommenden Methoden einführen muss, damit die Arbeit durch offenere, kollaborative Prozesse erledigt werden kann. Dies ist nicht nur wichtig, um die Produktivität und Innovation zu steigern, sondern auch, um das richtige Talentprofil für die Zukunft anzuwerben, weiterzuentwickeln und zu ermitteln. Das Personalwesen hat derzeit die einzigartige, potenziell ausschlaggebende Möglichkeit, Unternehmen dabei zu helfen, sich diese neue Technologie zu erschließen und zu neuen Arbeitsweisen überzugehen, die eher dem Profil der Mitarbeiter entsprechen, die ins Arbeitsleben eintreten. Vieles wurde bereits über den Wert von Social und Real-Time Collaboration geschrieben, doch wenn man diese isoliert von den übrigen wesentlichen HR-Prozessen betrachtet, erfasst man nicht alle potenziellen Chancen. Das Personalwesen ist traditionell für Fortbildung, Performance und Talent Management zuständig, wobei Technologie die Automatisierung eines Großteils dieser Tätigkeiten ermöglicht. Die Einführung von Social und Real-Time Collaboration in Kombination mit diesen traditionellen HR-Prozessen schafft ein einzigartiges symbiotisches Umfeld, das über einfache Automatisierung hinausgeht. Dieses Umfeld ermöglicht Mitarbeitern, effektiver zu arbeiten, während es gleichzeitig die Anforderungen an Fortbildung, Performance Management, Nachfolgeplanung und Entwicklung von Führungskräften mitbestimmt. Deshalb obliegt es dem Personalwesen, eine stärkere Führungsrolle bei der Einführung dieser neuen Technologie in Unternehmen zu übernehmen. Dazu muss man zunächst einmal verstehen, was überhaupt möglich ist, und dann geeignete Kandidaten im jeweiligen Unternehmen ermitteln, um den Pilotprozess zu testen, bevor durch die Einführung der Technologie ein grundlegender kultureller Wandel herbeigeführt wird. Bisher hat das Personalwesen stets versucht, einen Großteil seiner Prozesse wie Rekrutierung, Lohnbuchhaltung usw. auszulagern. Diese Praxis sollte zwar fortgeführt werden, doch die potenziellen Chancen, die sich durch die Einführung neuer Technologien und Arbeitsweisen ergeben, lassen sich intern besser erschließen.
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  • Sehr geehrter Herr Felser, die wichtigste Versicherung für Unternehmen ist nach wie vor die Betriebshaftpflichtversicherung. Existenzgefährdend kann es auch sein, wenn keine Inhaltsversicherung besteht. In der heutigen Zeit sollte eine Rechtsschutzversicherung nicht fehlen. Durch unsere jahrelange Erfahrung fällt es im Großraum München besonders auf, dass ca 70 Prozent der Firmen falsch versichert sind. Eine fehlerhafte Absicherung kann für das Unternehmen existenzbedrohend sein! Wir sichern alle Branchen ab, speziell sind wir bei Druckereien und IT Firmen präsent. Herzlichst Diana Weise
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  • Globalisierung, Wachsender eCommerce, Demografischer Wandel sind sicher wichtige Treiber für die zukünftige Entwicklung der Logistik.  Als weiterer Trend wird sich jedoch eine zunehmende Individualisierung der Produkte zeigen, begünstigt durch zwei Faktoren: Added-Manufacturing / 3D-Druck -> Lokale Herstellung statt Offshoring + Transport -> neues Produktdesign -> Individualisierung und Personalisierung einfacher möglich-> neue IT-, Verpackungs- und Supply Chain Konzepte benötigt Steigender Ölpreis / Politische Unsicherheit -> Transportpreis steigt, Individualverkehr wird teurer, KEP wird teurer -> regionales Einkaufen wieder interessanter -> neue Formen des Handels / Multi-Channel und neue Produkt-Konzepte setzen sich durch Beide Effekte führen zusammen mit innovativen Handelsformen und Produkten zu einer noch vielfältigeren, lokaler produzierten oder individualisierten Produktlandschaft – mit vielen Chancen für Unternehmen mit Weitblick. Siehe auch "3D Druck @ Henke-SCM" (http://www.henke-scm.de/6-0-Blog.html#3D_Druck)
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  • Im Jahre 2012 hat sich gezeigt: Qualität zeichnet sich aus. Wer in puncto Qualität in den letzten Jahren gut gearbeitet hat, der hatte 2012 die Auftragsbücher voll. Dieser Trend wird sich auch 2013 noch fortsetzen.   In diesem Jahr wird auch der E-Commerce weiter wachsen. Hierbei werden auch bisherige „E-Commerce-Nischenprodukte“, wie beispielsweise die Online-Bestellung von Lebensmitteln, zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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  •   FrageERP Trends
    Was sind Ihrer Meinung nach die 2-3 wichtigsten ERP-Trends der Zukunft?
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  • • 1. Was sind die relevanten Treiber und Trends für zukunftsfähige ERP-Lösungen? Heutige IT-Systeme müssen auf eine Vielzahl von Treibern reagieren: Globalisierung, verschärfter Wettbewerb, höhere Kundenanforderung, Kollaborative Organisationen, Internet, soziale Medien, neue Technologien, Finanz- und Wirtschaftskrise, ...  Was sind Ihrer Meinung nach Treiber, die für die Zukunftsausrichtung von ERP-Lösungen besonders relevant sind? Sind es z.B. die Innovations-Vierfaltigkeiten Social, Mobile, Big Data und/oder Cloud als neue Chancen oder sind es doch weiterhin eher klassische Anforderungen wie Integrationsfähigkeit (aufgrund der komplexen Umsysteme) oder Anpassungsfähigkeit an neue Geschäftsmodelle und an neue Strukturen/Prozesse (aufgrund der hohen Marktdynamik)? Was wird also Ihrer Meinung nach bis zum Jahre 2020 heutige ERP-Systeme zum Wandel getrieben haben?
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  •   Frage
     von Competence Site | 
    3.9.2012
    Welchen Stellenwert hat Enterprise SOA für ein international ausgerichtetes SAPSystem? Gibt es einen Unterschied diesbezüglich, wenn SAP bereits seit längerem besteht oder, wenn SAP heute gänzlich neu eingeführt werden soll?
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  • Die Volksbank Mittelhessen ist den genossenschaftlichen Werten „Hilfe zur Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung“ verpflichtet. Das Genossenschaftsgesetz und die darin verankerten Werte bilden die Grundlage für die Arbeit aller Genossenschaftsbanken und Spezialinstitute. Gleich § 1 beschreibt, dass wir den wirtschaftlichen Interessen unserer Mitglieder verpflichtet sind. Anders als die „reinen Nachhaltigkeitsbanken“, die sich nach strengen sozialen, ökologischen und ökonomischen Kriterien richten, orientieren wir uns an dem Ziel, der langfristigen Förderung unserer Kunden und der Schaffung bzw. Haltung des Wohlstandes in der Region, in der unsere Kunden leben und arbeiten. Nachhaltigkeit bedeutet für uns als Genossenschaftsbank langfristig ausgerichtetes Engagement für unsere Kunden, unsere Region Mittelhessen und für den Fortbestand der Bank. Das setzen wir auch bei unseren Produkten voraus. Im Verlauf der letzten 5 bis 10 Jahre ist das Thema nachhaltiger Umgang mit Ressourcen zunehmend ein Thema in der Bevölkerung geworden. Dies hat sich nicht zuletzt auch durch wachsende Nachfrage nach Anlagemöglichkeiten in diesem Bereich niedergeschlagen. Verstärkt wurde der Trend durch die Finanzkrise in den Jahren 2007, 2008 und 2009 und nicht zuletzt durch die Auswirkungen des Tsunami in Japan und die verheerende Störung im Atomkraftwerk Fukushima. Die Nachfrage kommt mittlerweile aus breiten Teilen der Kundschaft. Nicht zuletzt durch den Blog www.mitverantwortung.info und die Veröffentlichung des zugehörigen Nachhaltigkeitsberichtes gewinnt das Thema auch in der Volksbank Mittelhessen zunehmend an Bedeutung. Im Wertpapierbereich haben wir daher das Angebot an nachhaltigen Produkten ausgebaut und arbeiten hauptsächlich mit der Union Investment, aber auch mit SAM (einer Tochter von Robeco) oder Ökoworld zusammen. Die Union Investment ist Mitglied der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und teilt wie alle Mitglieder die gleichen Werte. Sie machen jeden Einzelnen von uns und unsere Genossenschaftliche FinanzGruppe insgesamt stärker.
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