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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 17.12.2013, 10:41:43 Marktbereinigung

    Die Anzahl der Zulassungen nach § 34 f GewO nimmt zwar von Monat zu Monat zu und mit ihr die Anzahl der Berater, die Finanzanlagen wie Investmentfonds vermitteln dürfen. Fest steht aber, dass diese gesetzliche Regelung mit ihren hohen Anforderungen, insbesondere dem Sachkundenachweis, zu einer starken...

    Die Anzahl der Zulassungen nach § 34 f GewO nimmt zwar von Monat zu Monat zu und mit ihr die Anzahl der Berater, die Finanzanlagen wie Investmentfonds vermitteln dürfen. Fest steht aber, dass diese gesetzliche Regelung mit ihren hohen Anforderungen, insbesondere dem Sachkundenachweis, zu einer starken Marktbereinigung führen wird. Dazu unser Firmenchef Professor Dr. Pohl in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitscharift finanzwelt 06/2013: Beitrag in der finanzwelt 06/2013(Ein Klick öffnet den Beitrag als PDF-Dokument)
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 17.12.2013, 9:20:58 3 neue Studien im Bank Blog

    Die heute im Bank Blog vorgestellten Studien zeigen, wie die digitale Kommunikation und das Marketing erfolgreicher gestaltet werden können.   Einführung digitaler Technologien / Embracing Digital Technology - A New Strategic Imperative Während die Notwendigkeit einer strategischen Ausrichtung auf neue...  mehr

    Die heute im Bank Blog vorgestellten Studien zeigen, wie die digitale Kommunikation und das Marketing erfolgreicher gestaltet werden können.

     

    Einführung digitaler Technologien / Embracing Digital Technology - A New Strategic Imperative

    Während die Notwendigkeit einer strategischen Ausrichtung auf neue digitale Technologien weitgehend erkannt ist, bestehen hinsichtlich der Umsetzung und deren Geschwindigkeit noch erhebliche Unterschiede.

     

    Praxisleitfaden Digitale Transformation / Wie sich Unternehmen für den vernetzten Kunden erfolgreich wandeln

    Praxisleitfaden mit 50 Fallbeispielen, wie sich Unternehmen für den vernetzten Kunden erfolgreich aufstellen können.

     

    Den digitalen Kunden erreichen / Engaging with Digital Consumers

    Konsumenten sind weltweit bereit, Unternehmen Zugriff auf persönliche Daten zu erlauben, sofern sie klar erkennbare Vorteile daraus ziehen können.

     

    Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11598

     

     

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    www.der-bank-blog.de

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  • Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 17.12.2013, 8:00:54 Quadratur des Kreises: Microsoft Azure auf deutschen Servern

    Deutsches Microsoft Azure: Weihnachten für Softwareanbieter In einer Woche ist Heiligabend. Wissen Sie schon, wie Sie die Feiertage verbringen werden? Damit es nachher keine bösen Überraschungen gibt, weisen wir vorsorglich auf Dinge hin, die sich einfach ausschließen: Sie können sich also nicht Gänsebraten, Stollen und...

    Deutsches Microsoft Azure: Weihnachten für Softwareanbieter In einer Woche ist Heiligabend. Wissen Sie schon, wie Sie die Feiertage verbringen werden? Damit es nachher keine bösen Überraschungen gibt, weisen wir vorsorglich auf Dinge hin, die sich einfach ausschließen: Sie können sich also nicht Gänsebraten, Stollen und Plätzchen schmecken lassen und dabei schlank wie eine Tanne bleiben. Ebenso ist kaum ein großes Familientreffen möglich, das durchwegs friedlich und harmonisch abläuft. Wie schön wäre da doch die Quadratur des „Weihnachtskreises“: Folgenfreies Schlemmen mit der Familie. In der IT ist jetzt ein viereckiger Kreis möglich, wenn auch – leider – nicht im Hinblick auf Weihnachten Aber immerhin gibt es ab sofort etwas, was bisher nicht gemeinsam zu haben war: Microsoft Azure ohne „sich auf rechtliche und technische Unwägbarkeiten von Seiten ausländischer Geheimdienste und Rechtsansprüche einlassen“ zu müssen. Denn das Microsoft Windows Azure Pack wird jetzt in unseren Rechenzentren, die bekanntermaßen in Köln und Hamburg stehen, gehostet. Das dürfte für deutsche Softwareanbieter, die sich bei einem international agierenden Vertragspartner bisher Sorgen um ihre Datensicherheit machen mussten, fast wie Weihnachten sein Lesen Sie dazu den „heise online“-Beitrag „Microsofts Azure-Software ohne US-Zugriff“ … Crisp Research: Zweite Chance für PaaS im deutschen Markt Dass Microsoft Windows Azure Pack jetzt in den Rechenzentren von Pironet NDH läuft, dürfte der Cloud-Variante Platform as a Service (PaaS), die bisher in der Cloud-Familie als Nesthäkchen gilt, zu einem Wachstumsschub verhelfen. Denn laut Einschätzung von Steve Janata, Managing Director von Crisp Research, ist einer der Gründe, „warum das Thema PaaS außerhalb der Gruppe der Einzelentwickler immer noch ein Nischendasein fristet, […] das fehlende Vertrauen der mittelständischen und großen Kunden in die Public-Plattformen der US-Majors“. Tja, und worauf „viele lokale Provider und auch ISVs gewartet haben, ist, dass Microsoft seinen Azure-Stack für Partner und Unternehmen verfügbar macht, damit sie auf dieser Technologie lokale PaaS-Angebote einrichten können. Eigentlich ein logischer Schritt. Die meisten ISVs haben ihre Strategie in den letzten zwei Jahrzehnten auf die Technologie von Microsoft ausgerichtet. “ Das Warten hat jetzt ein Ende, Pironet NDH als erster deutscher Cloud-Abieter diesen „logischen Schritt“ getan, was Steve Janata zu folgendem Fazit veranlasst: „ Für PaaS ist das jetzt die zweite Chance im deutschen Markt und Crisp Research […] geht von einem Marktwachstum von über 70 Prozent auf dann rund 140 Millionen Euro aus.“ Wir sind gespannt. Lesen Sie hier den gesamten „Computerwoche“-Beitrag des IT-Analysten … PaaS: Gartner prognostiziert über 300 Prozent Wachstum Dass im PaaS-Markt „Musik drin“ ist, davon ist offensichtlich nicht nur Crisp Research überzeugt: „Wie der Marktforschungsspezialist Gartner prognostiziert, sollen dieses Jahr die weltweiten PaaS-Erlöse bereits 1,5 Milliarden Dollar betragen, 2016 sollen es 2,9 Milliarden werden. Im Vergleich zum gesamten Cloud-Markt sprechen wir noch von einem kleinen Marktsegment. Doch gegenüber dem Jahr 2011, in dem die Erlöse auf rund 900 Millionen Dollar beziffert wurden, entspreche diese Entwicklung einem beachtlichen Wachstum von 167 beziehungsweise 322 Prozent.“ Huch?! Und in diesen Prognosen von Gartner ist der neue PaaS-Wachstumsmotor „Etablierte Microsoft-Technologie in deutschen Rechenzentren“ noch gar nicht mitgerechnet … doch wir wollen uns hier nicht in Spekulationen ergehen, sondern empfehlen lieber Spekulatius und Tee bei der Lektüre des TecChannel-Beitrags „Leistungsstarke PaaS-Lösungen für Anwendungsentwickler“, der auch eine Übersicht über die wichtigsten PaaS-Lösungen bietet, „die sich in der Praxis bereits erprobt haben und den Ton auf diesem zukunftsträchtigen Marktsegment angeben“. Wobei: Falls Sie sich für die Weihnachtsschlemmer-Variante mit der Familie entschieden haben, sollten Sie vielleicht den Spekulatius lieber weglassen
  • Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 17.12.2013, 8:00:29 HR Excellence Awards 2013: Rück- und Ausblick im Interview mit Paul Krebs

    Schade, dass mir das Geschäftsmodell der “HR Excellence Awards” nicht selbst eingefallen ist: man etabliere neue Awards für eine Querschnittsbranche, kreiere eine hohe Anzahl von Kategorien und lade gegen Ende des Jahres die gesamte Branche in das Berliner “Ritz” ein, um Awards zu gewinnen oder leer auszugehen, aber...

    Schade, dass mir das Geschäftsmodell der “HR Excellence Awards” nicht selbst eingefallen ist: man etabliere neue Awards für eine Querschnittsbranche, kreiere eine hohe Anzahl von Kategorien und lade gegen Ende des Jahres die gesamte Branche in das Berliner “Ritz” ein, um Awards zu gewinnen oder leer auszugehen, aber auf jeden Fall einen sehr netten, kulinarisch...
  • Blog-Eintrag von Christian Howes , Webtrends Inc. Webtrends Blog | 16.12.2013, 18:41:16 Which Works Better: Static vs. Animated Ads

    Last week, a client asked me to pause their static image ads so that their animated flash ads could receive more impressions. They expected the animated ads to have a higher click-through rate than the static ads. I checked the data and informed them that the static ads were actually achieving a click-through rate four times...

    Last week, a client asked me to pause their static image ads so that their animated flash ads could receive more impressions. They expected the animated ads to have a higher click-through rate than the static ads. I checked the data and informed them that the static ads were actually achieving a click-through rate four times higher than the animated ads. Could this be true? I theorized that because it was a remarketing campaign, the static ads were more effective since previous visitors would recognize the brand logo instantly, whereas the animated ads have a series of images that do not contain the brand logo at all. We all thought this was a good theory and moved on to more important things. Just kidding, I decided to pull some data and see if static ads really do have more cling. I analyzed four advertisers, including Webtrends. Two of them are major brand name manufacturers, with product lines targeting both businesses and consumers. The other two advertisers sell enterprise-level software and services. I reviewed 12 months of data across hundreds of campaigns using site retargeting, search retargeting, keyword targeting, placement targeting, topic targeting and various demographic and geographic targeting. The four advertisers in this sample all used separate digital agencies to create their ads, and in each case the ads had eye catching imagery and utilized all of the basic best practices of ad design. The file types included .gif, .swf, .jpg and .png. I started by checking the retargeted campaigns and, in every case, the animated ads had a lower click-through rate. So I moved on to analyze all of the display campaigns, assuming the animated ads would perform better with more traditional targeting methods. I was shocked to find that in almost every single campaign – which had significant data – across all four advertisers and every targeting method, the static ads prevailed over animated ads. Here are the overall results: Of course click-through rate is not the only factor when analyzing the success of an ad. I also looked at conversion rate, and the findings were very similar. Static ads had a higher conversion rate in nearly every instance where there was enough data to draw a conclusion. What are your findings? Do you think these advertisers are the exception? Could their business verticals be affecting the results? Should static and animated ads be placed in separate campaigns? Are animated ads only effective in premium placements?  We’d love to hear your thoughts! And if you’re interested in learning more about our Performance Marketing services, feel free to contact me at John.OToole@Webtrends.com any time!
  • Blog-Eintrag von Stefan Bornemann , lead & conduct ! das Netzwerk der Competence Site | 16.12.2013, 13:06:04 Einmal umgeschaut: Die Projektumfeldanalyse (PUMA)

    Bevor es an die eigentliche Planung des Projektes geht, ist erstmal der Rundumblick in Form einer Projektumfeldanalyse (PUMA) notwendig. Bei den Gründen für das Scheitern von Projekten, stehen Einflüsse und Hindernisse aus dem Projektumfeld ziemlich weit oben, darum sollte das Projektumfeld schon im Vorhinein mit in...  mehr

    Bevor es an die eigentliche Planung des Projektes geht, ist erstmal der Rundumblick in Form einer Projektumfeldanalyse (PUMA) notwendig. Bei den Gründen für das Scheitern von Projekten, stehen Einflüsse und Hindernisse aus dem Projektumfeld ziemlich weit oben, darum sollte das Projektumfeld schon im Vorhinein mit in das Projekt einbezogen werden. Gegenläufige Standpunkte und Interessen treten auf diese Art und Weise schon frühzeitig zutage und können von Anfang an berücksichtigt, wenn nicht gar ausgemerzt werden. Weiterlesen...
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 16.12.2013, 12:35:52 Chancengleichheit?

    Es sind in erster Linie die Verbraucherzentralen, die nicht locker lassen und immer wieder fordern, dass zukünftig anstelle einer provisionsbasierten Beratung am besten nur noch Honorarberatung zulässig sein soll (zuletzt wieder in DIE WELT vom 13. Dezember 2013, S. 17). Kein Wunder, dass die Verbraucherzentralen dies...

    Es sind in erster Linie die Verbraucherzentralen, die nicht locker lassen und immer wieder fordern, dass zukünftig anstelle einer provisionsbasierten Beratung am besten nur noch Honorarberatung zulässig sein soll (zuletzt wieder in DIE WELT vom 13. Dezember 2013, S. 17). Kein Wunder, dass die Verbraucherzentralen dies fordern, denn sie bieten selbst Beratung gegen Honorar an. Berater, die auf Provisionsbasis arbeiten, sind also deren unmittelbare Konkurrenten. Die müssten also umgekehrt eigentlich fordern, dass die Honorarberatung durch Verbraucherzentralen abgeschafft wird. Aber dies soll hier nicht weiter vertieft werden, da es zu nichts führt. Interessanter ist ein Blick auf diejenigen, die dann neben den Verbraucherzentralen als freie Honorarberater arbeiten wollen und ggf. sollen. Warum gibt es davon bislang in Deutschland erst ein  paar hundert? Erstens weil die meisten Menschen nicht willens oder nicht in der Lage sind, ein Honorar zu bezahlen. Und zweitens: Weil deren unmittelbare Konkurrenten ja die Verbraucherzentralen sind. Und die können weitaus günstiger anbieten, da sie zusätzlich aus Steuermitteln finanziert werden. Insoweit erstaunlich, dass nicht längst die Honorarberater selbst die Stimme erhoben und gefordert haben, den Verbraucherzentralen Beratung gegen Honorar zu untersagen. Denn mit Chancengleichheit im Wettbewerb hat dies nichts zu tun. Und wenn die Politik hier Steuermittel zur Verfügung stellt, sind ohnehin die Weichen gestellt hin zu einer Verstaatlichung der Finanzberatung. Ist das mit der Idee einer sozialen Marktwirtschaft vereinbar?  
  • Blog-Eintrag von Lukas Michel , AgilityINsights l Sphere Advisors AG das Netzwerk der Competence Site | 16.12.2013, 9:35:10 People-centric Neural Networks: The Key to Managing Organizational Complexity

    Or Be Like the Borg Collective and eliminate viruses ... Organizations around the globe in all sectors continue a trend of increasing size and complexity that began over 100 years ago with the business strategies of the likes of Carnegie and Rockefeller.  New and emerging technologies for communication and data sharing...  mehr

    Or Be Like the Borg Collective and eliminate viruses...

    Organizations around the globe in all sectors continue a trend of increasing size and complexity that began over 100 years ago with the business strategies of the likes of Carnegie and Rockefeller.  New and emerging technologies for communication and data sharing have accelerated this process in recent decades.  We view this process as a natural and inevitable occurrence due, if for no other reason, to simple economics.  Expenses will rise through time in many ways that management cannot prevent no matter how much they try.  Those pesky employees always seem to want and expect raises, healthcare expenses increase, rents go up every year according to contracts, governments seem to want a greater piece of the action, and the list goes on and on.  If top line revenues remain constant and expenses increase due to any or all of these sources the squeeze point becomes the bottom line.  These are simple economic realities which force executives to constantly look for ways to increase the top line and keep their jobs.

    There are, of course, any number of ways to increase the top line some of which include expanding market share in current markets, expanding into new markets, and introducing new products or services using an almost endless list of strategies.  This is inevitable yet many, if not most, executives continue running very large enterprises using management techniques and structures developed in an industrial age which is very different from the rapidly changing, complex, business environment of the 21st Century. Argyris and Schon pointed out that the management challenges in business where there is little or very slow change is very different from those in uncertain environments.  We would suggest that it would be difficult today to identify ANY businesses not in uncertain environments.  If increasing complexity is a natural and unavoidable condition and that uncertainty and rapid change influence virtually every organization then what do we know for sure?

    What we do know is that we don’t know what opportunities or threats will emerge or what the best way to take advantages of opportunities or respond to threats will be.  We also know that whatever course of action is decided the decision must be made quickly and execution must be swift and decisive.  Additionally, because of the complexity of organizations effective decision-making by one, autocratic, individual is likely a formula for failure.  We also know that the overwhelming body of knowledge within an organization exists in the minds and experiences of people, particularly knowledge workers... 

    Follow the full article on the Drucker Forum Blog: www.druckerforum.org/blog/?p=612

  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 16.12.2013, 8:45:52 Erfolg durch Individualisierung

    Ansatz auch für Banken?   Personalisierung und Individualisierung sind Marketingtrends, die auch Banken und Sparkassen für sich nutzen könnten. Coca Cola macht es vor und zeigt wie es gehen könnte.   Ausführlich im Bank-Blog:...  mehr

    Ansatz auch für Banken?

     

    Personalisierung und Individualisierung sind Marketingtrends, die auch Banken und Sparkassen für sich nutzen könnten. Coca Cola macht es vor und zeigt wie es gehen könnte.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/von-coca-cola-lernen-erfolg-durch-individualisierung/innovation/11535/

     

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  • Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 16.12.2013, 7:51:49 Erfolgsdruck, Arbeitsplatzsicherheit, Work Life Balance: neue Studie zeigt, was die Studenten der Gen Y bewegt

    Alle Jahre wieder kommt das Staufenbiel Institut mit einer Studentenumfrage. Zur gerade veröffentlichten 2013er Umfrage habe ich mit Stefanie Zimmermann, Chefredakteurin Karrieremagazin bei der Staufenbiel Institut GmbH gesprochen. Die Studie kann man hier downloaden: Studentenumfrage_Karrieremagazin Aber jetzt...

    Alle Jahre wieder kommt das Staufenbiel Institut mit einer Studentenumfrage. Zur gerade veröffentlichten 2013er Umfrage habe ich mit Stefanie Zimmermann, Chefredakteurin Karrieremagazin bei der Staufenbiel Institut GmbH gesprochen. Die Studie kann man hier downloaden: Studentenumfrage_Karrieremagazin Aber jetzt zum Interview. Auf geht’s: saatkorn.: Frau Zimmermann, bitte erläutern Sie den saatkorn. LeserInnen doch kurz die Zielsetzung und...
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