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  • Von den Entwicklungen in der arabischen Welt profitieren die Unternehmen in besonderem Maße, die Produkte und Dienstleistungen anbieten können, die der Entwicklungsphase und der Marktlage der jeweiligen Länder am besten entsprechen. Hier muss sicherlich eine Differenzierung nach Ländern und Segmenten erfolgen. In welchem Ländern und Segmenten sehen Sie in Ihrem Erfahrungsbereich besondere Chancen für deutsche Unternehmen? Welchen Ruf genießen generell deutsche Unternehmen vor Ort? Welche Produkte und Dienstleistungen sind besonders gefragt? Wie einfach ist es vor Ort Fuß zu fassen bzw. diese Chancen zu realisieren?
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    Antworten (1)
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    8.12.2011
    Unternehmen nutzen ihre Potenziale in der Supply Chain nur unzureichend aus In komplexen Supply Chains liegen nicht nur Risiken, sondern auch große Differenzierungspotenziale für Lieferanten, Hersteller und Handel. Doch noch nutzen Unternehmen die Chancen eines proaktiven Komplexitätsmanagements nur unzureichend, so die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Hochschule München, die mit Unterstützung des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und der Wassermann AG durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Befragung von Supply-Chain-Verantwortlichen offenbaren: Nur ein Fünftel der Unternehmen nutzt geeignete Mittel und Methoden, um Veränderungen in Beschaffungs- und Absatzmärkten frühzeitig zu erkennen. Mehr zur Studie (http://www.wassermann.de/unternehmen/presse/scm-studie-2011-komplexitaet-als-wettbewerbsfaktor.html) auf der J&M Homepage Artikel: SCM-Studie 2011: Komplexität als Chance - Dem Supply Chain Management fehlt die strategische Früherkennung (http://logistics.de/scm-supply-chain-management/SCM-Studie-2011-Komplexitaet-als-Chance-Dem-Supply-Chain-Management-fehlt-strategische-Frueherkennung)
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  • Was muss ein effizientes Supply Chain Controlling leisten? Welche Kennzahlen sollten hierfür genutzt werden?
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    Antworten (3)
  • Berufsrolle und Zukunftsvision lassen sich bei mir wunderbar kombinieren. In meinem Job als Geschäftsführender Gesellschafter der VEDA GmbH habe ich glücklicherweise die Möglichkeit, die Themen, die mich antreiben auch im eigenen Unternehmen umzusetzen. So etablieren wir zum Beispiel aktuell ein Performancemanagement und legen die dazu gehörenden Werte, Kommunikationsregeln und Prozesse gemeinsam (Bottom-up) fest. Ich kann aktiv begleiten und sehen, wie aus Theorie Praxis wird. Daraus schöpfen wir Erfahrung, die unseren Kunden zugute kommt, ganz im Sinne der „open innovation“.
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  • Eine META-Initiative sollte tatsächlich auf oberster Ebene (Inter-)Aktion und Wissen bündeln. Sie muss, um etwas zu bewegen, Partner aus der klassischen Perspektive (z. B. Anbieter – Kunde / Arbeitgeber – Arbeitnehmer / Medien – Unternehmen…) herauslösen und Foren schaffen, die andere Sichtweisen eröffnen. Nur so kann die Wichtigkeit des Themas Talentmanagement deutlich gemacht werden. Ständig hören wir aus unseren Reihen, dass das Thema Talentmanagement in den Unternehmen nicht angekommen ist. Aber warum – wenn WIR es doch für so unverzichtbar halten? Liegt es an der Kommunikation – sind wir zu abgehoben in der Darstellung der Potenziale? Liegt es an der Umsetzung in den Unternehmen – keine Zeit, kein Geld? Oder liegt es am fehlenden Leidensdruck – Mythos Fachkräftemangel usw.? Wenn also META, dann bitte richtig – alle mit ins Boot und dahin rudern, wohin man auch blickt.
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  • Wir reden von Visionen – da sollte die provokante Frage erlaubt sein, ob wir in 2020 gar keine Personalabteilung mehr benötigen können die Aufgaben des internen Dienstleisters „HR“ in seiner Rolle als Entwickler, Gestalter und „Facilitator“ künftig von Mitarbeitern und Führungskräften übernommen werden, weil Wertewandel und technologische Entwicklung mehr Eigenverantwortung nötig und möglich machen? Und weil flexible Arbeitswelten in einem globalen Umfeld das selbstständige Agieren in ständig wechselnden Arbeits- und Kommunikationssituationen erfordern? Damit würde die Dienstleistung „HR“ in der Interaktion aller Stakeholder (Mitarbeiter / Manager / Bewerber / Öffentlichkeit) zum Self-Service.   Vielleicht zu weit gedacht – aber ich glaube, die Tendenz wird deutlich. Immer mehr Aufgaben von HR – vor allem Routinen – können in der Linie, von den Mitarbeitern oder von Bewerbern selbst erledigt werden. Dazu benötigen wir Lösungen, die sofort bedienbar und intuitiv sind. Sie müssen den „Ease of Use“, den Anwender von Smartphone, Consumer-Elektronik usw. kennen, adaptieren. Viele Anbieter sind hier schon ziemlich weit, aber wie sieht es bei den Unternehmen aus? In 2014 scheint die Vision von HR als Partner in der Personalentwicklung und Player in der Organisationsgestaltung in vielen Unternehmen genauso weit weg wie die Frage nach der Abschaffung von HR. Fakt ist: Der Arbeitsmarkt ändert sich und damit MÜSSEN die Aufgaben von HR sich ändern. Das geht nur, wenn die Aufgabenverteilung angepasst wird. Wer weiterhin wöchentlich 30 Stunden Lohn und Gehalt abrechnet, hat keine Zeit für gestalterische Aufgaben. Essenziell – das zeigte auch unser Workshop „ZIP meets Students“ – ist ein neues Selbstverständnis von HR und offene Türen. Echtes Involvement ist gefragt, mit den Unternehmenszielen, mit den Werten und mit den Talenten.
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  • Ich möchte gleich zu meiner Antwort anschließen. Sicher kann man Techniken zum Verschlüsseln einsetzen. Aber kostengünstig? Wir werden auch hier eine Exponentialkurve des Ausreizens sehen, wo wir am Ende sagen müssen: das ist nicht mehr finanzierbar. Sollen wir denn immer mehr in die Sicherheit von Produkten investieren und dafür auf eine gesunde Ernährung verzichten, nur damit die eine Firma oder Nation die Nase vor den anderen Firmen und Nationen vorne hat? Wäre es da nicht gescheiter, wirklich mal tiefgreifend darüber nachzudenken, dass ein Sharen von Wissen und Können über alle Ebenen der Gesellschaft hinweg ein zuträglicherer Weg wäre, den Wohlstand aller zu fördern? Sollten wir nicht alle unsere Angebote auf ein kooperatives Miteinander konzentrieren? Dann sollte das Produzieren deutlich günstiger werden und wir könnten die freiwerdenden Ressourcen wie Material und Manpower für Soziales einsetzen. Auch hier noch ein paar Zahlen: in den USA sind 32.000 Menschen damit beschäftigt, Wirtschaftsspionage zu betreiben. In China sollen es gar 1,2 Millionen sein. Mann, Mann, Mann, was für eine Verschwendung an Energie. Wenn wir die umlenkten für Wirksames am gemeinsamen Wohlstand, nicht auszudenken, oder?
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  • Bundesinnenminister Friedrich hat einen Offenbarungseid geleistet, als er sagte, die Bürger müssen sich selbst um den Datenschutz mehr bemühen. Ist dies überhaupt von Bürgern und kleinen Unternehmen leistbar, wo selbst Großunternehmen an technische, organisatorische und finanzielle Grenzen stoßen? Wie weit muss der Schutz von Regierung und Behörden für Unternehmen gehen und wo beginnt deren Verantwortung? Muss der Staat mit Gesetzen, Standards, Prüfungen und Empfehlungen für die Sicherheit der Information Sorge tragen, wie er es z.B. mit De-Mail versucht? Sind die Maßnahmen von Politik und Verwaltung adäquat oder hängen sie Jahrzehnte hinter dem technologischen Wandel hinterher? Und wird wirklich das vorangetrieben, was die Unternehmen brauchen und nicht etwa unter dem Etikett "Datensicherheit" Entwicklungen vorangetrieben, die sogar kontraproduktiv sind?
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    Antworten (1)
  • In welcher Branche möchten Sie bevorzugt arbeiten? Welchen Tätigkeitsbereich streben Sie an? Was qualifiziert Sie für Ihren Traumjob, welche Erfahrungen und Vorbildung bringen Sie dafür mit?
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    Antworten (1)
  •   HinweisDatenänderung
    Unsere Sozietät heißt nunmehr Rogert & Ulbrich und ich selbst bin inzwischen Prof. Dr. Marco Rogert. Bitte ändern.
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current time: 2014-10-25 20:56:37 live
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