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ANZAHL: 12436
 
  • Die wichtigsten Treiber für Industrie 4.0 sind nach meinem Verständnis nicht etwa Normen und Standardisierungen. Denn das Internet wäre so auch nicht entstanden. Im Gegenteil ist es die Offenheit, die Industrie 4.0 möglich machen kann. Und damit ist die Offenheit aller treibenden Kräfte gemeint: Maschinen- und Anlagenbau: Hier ist es wichtig, dass Maschinen transparent werden. Daten, die in Maschinen generiert werden, sollten dem Anwender zur Verfügung gestellt werden. Das bedingt aber auch, dass zum Beispiel Verschleiß und Energieverbrauch angezeigt werden. Nicht immer ist dies gewünscht. Automatisierungstechnik: Hier ist vor allem Durchgängigkeit eine Forderung, die noch nicht erfüllt ist. Zu viele unterschiedliche Standards und Normen führen zu einer für den Anwender nicht bezahlbaren Konnektivität, wenn die – insbesondere ältere - Maschine an die IT-Welt angeschlossen werden soll. Hier müssen die Kosten einer Anbindung an die IT-Welt um ein Vielfaches gesenkt werden. IT-Branche: Hier gibt es aus meiner Sicht zwei relevante Handlungsfelder. Einmal die Einsicht, dass Daten in der Industrie in der Maschine generiert werden und dort ganz andere Forderungen bestehen als im Büro am PC. Die zweite – schwierigere – Aufgabe ist, Algorithmen zur Analyse des Produktionsumfeldes zu generieren und daraus Regelkreise mit den Maschinen zu bilden. Alle drei Branchen sind daran beteiligt, Industrie 4.0 mit Leben zu füllen und bereits in die Plattform Industrie 4.0 eingebunden.
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  • In ihrem Buch "Groundswell, Winning in a World Transformed by Social Technologies", schreiben Charlene Li und Josh Bernoff folgendes: "Throughout corporations around the world, employees are connecting on internal social networks, collaborating on wikis, and contributing to idea exchanges … they tap the power of the people who know best how your business runs, your employees. It´s a little scary to put this power in the hands of your workers. It doesn´t fit into a nice, neat org chart. But if you want to run faster and smarter, you ought to take a look at it." Dieses Zitat führt mitten hinein, in die Diskussion, was "Kompetenz-Networking" für Unternehmen und Mitarbeiter bedeuten kann. Wo liegen die Chancen, wo die Gefahren? Welche Fähigkeiten braucht es? Welche Werkzeuge gibt es, die Unternehmen und Mitarbeiter zu nutzen wissen müssen. Was sagt die Competence-Site Community?
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  • Am 17. und 18. April 2012 findet sich die Branche anlässlich des Sustainability Congress , der jährlich im World Conference Center in Bonn tagt, zusammen. Er bietet der Branche seit 2005 wichtige Impulse, rückt ihre Verantwortung gegenüber Ökonomie und Ökologie in den Fokus und begleitet das Geschehen im grünen Anlagesegment mit kritischem Blick. Mit fundierten Analysen, offen geführten Diskussionen und alltagstauglichen Praxiselementen hat er sich zum erfolgreichsten Nachhaltigkeitskongress der deutschen Finanzdienstleistungsbranche entwickelt. Seine Akteure sind Impulsgeber für eine tragfähige Finanzwirtschaft der Zukunft. Was sind Ihre diesjährigen Ausstellungs- und Themenschwerpunkte auf dem Sustainability Congress 2012? Was können Besucher bei Ihnen erwarten? Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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  • Setzen wir die europäische Brille auf, so sollte EINE BEFRIEDIGENDE ANTWORT ZUM DATENSCHUTZ  stets im Kontext des KONSTITUTIONALISMUS und seiner mittlerweile schon mehrere Jahrhunderte währenden Geschichte gesehen werden. Sofern wir nämlich das Recht auf Datenschutz als Vorkehrung betrachten, die informationelle Selbstbestimmung des Einzelnen sowie dessen rechtlich geschützte Geheimnisse zu wahren, steht es in der langen Tradition DES GENERELLEN SCHUTZES DER PRIVATSPHÄRE VOR DEM ZUGRIFF UNBEFUGTER, an erster Stelle VOR DEM UNBEFUGTEN STAATLICHEN  ZUGRIFF und in zweiter Linie dann ebenso vor dem unbefugten Zugriff DURCH PRIVATPERSONEN.   Das Recht auf Datenschutz kann solcherart in seinem ursprünglichen Wesen als LIBERALES GRUNDRECHT, sprich als „Abwehrrecht“ gegenüber einem ansonsten das Individuum mit seiner Omnipotenz erdrückenden Staat, betrachtet werden. Liberale Grundrechte dieser Art kommen den Individuen in ihrer Eigenschaft als Menschen zu, sprich sie sind angeborene, unveräußerliche Persönlichkeitsrechte, die erst mit dem Tode erlöschen. Ich darf in diesem Zusammenhang etwa auf die „ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE“ durch die Vereinten Nationen im Jahre 1948 verweisen, in der es zur Privatsphäre im Artikel 12 heißt: „Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr […] ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.“   In einem übergeordneten Kontext sind die individuellen Grundrechte in die GRUNDPRINZIPIEN DER VERFASSUNGEN der europäischen Demokratien eingebettet.  Was das Verfassungsrecht Österreichs anbelangt, mit dem ich mich noch am besten auskenne, ist etwa das „LIBERALE GRUNDPRINZIP“  berührt. Dem Bürger werden ausdrücklich „staatsfreie Räume“ gewährt,  die staatliche Eingriffsmacht ist im Interesse der Freiheitssicherung des Einzelnen limitiert.   Ein weiteres Verfassungsprinzip, das im Zusammenhang mit der Beachtung der individuellen Grundrechte ins Spiel kommt, ist das „PRINZIP DER RECHTSSTAATLICHKEIT“:  Alle Staatstätigkeit darf nur aufgrund der Verfassung erfolgen, eben weil es sich um einen VERFASSUNGSSTAAT handelt. Ebenso darf die staatliche Verwaltungstätigkeit nur auf Basis der Gesetze ausgeübt werden (GESETZESSTAAT), die als einfachgesetzliche Regelungen wieder auf einschlägige Verfassungsbestimmungen zurückführbar sind. Schließlich stehen den individuell Betroffenen gegenüber jeder Form staatlicher Tätigkeit Rechtsschutzmöglichkeiten offen (RECHTSSCHUTZSTAAT).   All diese Vorkehrungen zum Schutze des Einzelnen und seiner Privatsphäre sind im Zuge der europäischen Geschichte von den Anhängern des Konstitutionalismus hart erkämpft worden. Sie richteten sich zunächst einmal gegen die absolutistischen Monarchien, deren Willkürherrschaft und Ungleichbehandlung der Untertanen. Ursprünglich sind sie also Ausdruck der Emanzipationsbestrebungen des europäischen Bürgertums seit der Französischen Revolution oder eigentlich schon seit Mitte des 18. Jahrhunderts.  Nach ihrer verfassungsrechtlichen Verankerung in den Nationalstaaten Europas haben sich besagte Grundrechte dann überaus bewährt. Die historische Erfahrung, insbesondere des 20. Jahrhunderts, zeigt uns nämlich, dass Gemeinwesen, die sich besagten Grundrechten sowie der Rechtsstaatlichkeit überhaupt verpflichtet gefühlt haben, durchaus prosperierten, während totalitäre, das Individuum auch in seiner Innerlichkeit völlig vereinnahmende Gebilde, etwa der nationalsozialistische Unrechtsstaat oder die sowjetkommunistischen Ordnungen, letztlich von der Geschichte hinweggefegt worden sind.  Letztere hat sich solcherart als unbestechliche Richterin dafür erwiesen, dass mit der Selbstbestimmung und den Freiheitsräumen, die den Individuen durch die Grundrechte gewährt oder eben nicht gewährt werden, der Lebensnerv der Individuen und damit auch derjenige der gesamten Gesellschaft als Summe der Individuen ganz essenziell berührt wird. Wie hieß es doch so schön im kriegerischen <> zu Zeiten der Französischen Revolution von der revolutionären Republik, die auf Verfassung und individuellen Grundrechten beruhte: <> Also: “Erzittert, Feinde Frankreichs: Könige trunken von Blut und Hochmut Das souveräne Volk zieht gegen Euch ins Feld Tyrannen steigt hinab in den Sarg“ Sowie weiters: <> Sprich: „Die Republikaner sind Männer; Sklaven [d.i. die Untertanen der zeitgenössischen absolutistischen Monarchien] hingegen sind nur Kinder“   Man kann also nicht so einfach zur Tagesordnung übergehen, wenn Geheimdienste wie der US-amerikanische NSA oder wohl auch zahlreiche westeuropäische Dienste unter Zuhilfenahme modernster IKT-Technologien das RECHT AUF DATENSCHUTZ und damit die PRIVATSPHÄRE ALLER BÜRGER derart massiv verletzen. Diese Geheimdienste entziehen sich ohnedies weitgehend der staatlichen Kontrolle, sprich der Kontrolle durch die staatliche Gewaltenteilung.  Das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit wird zudem ganz elementar untergraben, denn Geheimdienste agieren ja mit solchen megalomanisch angelegten Bespitzelungsaktionen weitestgehend außerhalb der Verfassungsbestimmungen und einfachgesetzlichen Regelungen.  Schließlich stehen den individuell davon Betroffenen in der Regel auch keine ordentlichen Rechtsschutzmöglichkeiten gegen ihre Bespitzelung und daraus resultierende falsche Verdächtigungen offen (weil etwa über eine Person gesammelte Daten willkürlich oder überhaupt völlig falsch zueinander in Beziehung gesetzt worden sind), denn in 99,9 Prozent der Fälle erfahren sie ja überhaupt nichts von ihrer Bespitzelung und den einschlägigen – zumeist auch noch völlig automatisierten – Datenauswertungen.   Freilich kennt jede Verfassung AUSNAHMEBESTIMMUNGEN, in deren Rahmen individuelle Grundrechte im Interesse des Gemeinwohls sowie der staatlichen Sicherheit überhaupt suspendiert sind. Bei Überwachungsprogrammen wie PRISM wird jedoch die Ausnahmebestimmung zur allgemeinen Regel erhoben, der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit staatlicher Eingriffe wird völlig umgekehrt und schließlich werden überhaupt alle Staatsbürger schon a priori zu potenziell Schuldigen gemacht. Das führt in letzter Konsequenz dazu, dass jeder von uns erst seine Unschuld vor den staatlichen Behörden beweisen müsste, um wieder entlastet zu werden, anstatt wie bisher auf das rechtsstaatliche Prinzip der UNSCHULDSVERMUTUNG pochen zu dürfen, sprich also, dass er/sie solange als unschuldig gilt, bis ihm/ihr seine/ihre Schuld nicht in einem ordentlichen Gerichtsprozess (mit adäquaten Verteidigungsmitteln) nachgewiesen worden ist. Da es sich bei Geheimdienstchefs und –mitarbeitern außerdem nicht um „unbestechliche Heilige“, sondern vielmehr ebenfalls bloß um von zahlreichen partikularen Eigeninteressen vereinnahmte Menschen handelt, ist es geradezu der entscheidende Schritt IN DIE NÄCHSTE DIKTATUR (diesmal eine „Informationsdiktatur“ durch eine äußerst ungleiche Informationsverteilung), wenn man sie weiterhin außerhalb der üblichen „Checks and Balances“ demokratischer Gewaltenteilung und –kontrolle derart riesige Datenmengen über ihre Mitbürger sammeln lässt.   FAZIT: Was die STAATLICHE SPHÄRE anbelangt, ist der DATENSCHUTZ / DER SCHUTZ DER PRIVATSPHÄRE auch im Informationszeitalter GEWISS NICHT NEU ANZUDENKEN, sofern es sich um eine diesbezügliche Aufweichung handelt! In der INTERAKTION ZWISCHEN PRIVATPERSONEN stellt uns das IKT-Zeitalter andererseits sehr wohl vor grundlegend neue Herausforderungen. Was allerdings beispielsweise das Individuum von sich selbst an Daten/Information in sozialen Netzwerken wie Facebook FREIWILLIG preisgibt, ist freilich ganz Sache des Individuums und solcherart nur unmittelbarer Ausdruck seiner Souveränität über die eigene Privatsphäre!
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  •  von  | Competence Site | 
    15.4.2013
      Nicht nur in Banken und Sparkassen wird viel über Filialen als Vertriebskanal diskutiert. Im heutigen ersten Teil einer kleinen Serie über die Zukunft der Bankfiliale erfolgt ein Vergleich mit anderen Branchen.       Ausführlich im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=9054   ________________________________________   http://www.der-bank-blog.de http://www.hansjoerg-leichsenring.de http://twitter.com/HLeichsenring http://www.youtube.com/user/HLeichsenring https://plus.google.com/101908557774794441544 http://www.facebook.com/der.bank.blog
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  • Wer auf Cloud Applikationen wie Google Apps, Highrise oder Google Analytics setzt, benötigt Analyse-Tools, um die dort gesammelten Daten zu analysieren. Mit dem Akanoo Dashboard entwickeln wir ein Business-Tool, mit dem wesentliche Kennzahlen aus Cloud-Applikationen übersichtlich in einen Zusammenhang gebracht werden. Setzen Sie auch auf Cloud Applikationen? Dann freue ich mich auf einen Austausch und Feedback zu unserer Beta unter http://beta.akanoo.com
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  • Mit 285 Ausstellern und 4.443 Besuchern hat der Branchentreff - "PERSONAL2012 Süd" - in Stuttgart erneut zugelegt. Und auch die Messe "PERSONAL2012 Nord" im CCH Hamburg mit 246 Ausstellern und 3.573 Besuchern hat sich als Treffpunkt von Personalverantwortlichen erfolgreich etabliert. Wie ist die Bilanz der "PERSONAL2012" aus Ihrer Sicht ausgefallen?
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  •   Frage
     von LOGISTIK 2020 | 
    19.10.2011
    So sehr man als Unternehmen geneigt ist, auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz zu setzen, muss sich dies nach außen (ROI) und innen (GuV) rechnen! Inwieweit motivieren Sie in Ihren Nachhaltigkeits-Aktivitäten eigene Lösungen über den ROI (wenn ja, wie)? Ist der Nachhaltigkeits-Anspruch eher eine Belastung für den ökonomischen Erfolg oder sogar Basis für neue Markt-Chancen?
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    Antworten (5)
  •   HinweisDatenänderung
    Unsere Sozietät heißt nunmehr Rogert & Ulbrich und ich selbst bin inzwischen Prof. Dr. Marco Rogert. Bitte ändern.
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  • Am 16. Mai 2013 findet die "PIPELINE 2013 - die Online - Konferenz für Innovation und Produktentwicklung" statt. Haben Sie bereits Erfahrungen mit einer solchen Online - Konferenz? Was sind Ihre Erwartungen an die Konferenz als Gastsprecher und auch als Teilnehmer an die Konferenz ?
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    Antworten (1)
current time: 2014-11-24 10:10:16 live
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