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ANZAHL: 13242
 
  • Wir freuen uns über eine weiterhin rege Beteiligung an der Studie "Social Media als Chance für kleine und mittelständische Unternehmen" und hoffen auf Ihre Unterstützung! Weitere Informationen rund um die Bremerhavener Studien zum Thema Social Media (Social Media in Spedition und Logistik und Social Media im Kundenservice) finden Sie in meinem Blog. Weitere Inhalte sind auf dem Blog des Labors Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven verfügbar. Aktuelle Meldungen zum Thema Social Media werden auf der Website Marketing und Multimedie (MuM) gepostet.
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    8.12.2011
    Unternehmen nutzen ihre Potenziale in der Supply Chain nur unzureichend aus In komplexen Supply Chains liegen nicht nur Risiken, sondern auch große Differenzierungspotenziale für Lieferanten, Hersteller und Handel. Doch noch nutzen Unternehmen die Chancen eines proaktiven Komplexitätsmanagements nur unzureichend, so die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Hochschule München, die mit Unterstützung des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und der Wassermann AG durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Befragung von Supply-Chain-Verantwortlichen offenbaren: Nur ein Fünftel der Unternehmen nutzt geeignete Mittel und Methoden, um Veränderungen in Beschaffungs- und Absatzmärkten frühzeitig zu erkennen. Mehr zur Studie (http://www.wassermann.de/unternehmen/presse/scm-studie-2011-komplexitaet-als-wettbewerbsfaktor.html) auf der J&M Homepage Artikel: SCM-Studie 2011: Komplexität als Chance - Dem Supply Chain Management fehlt die strategische Früherkennung (http://logistics.de/scm-supply-chain-management/SCM-Studie-2011-Komplexitaet-als-Chance-Dem-Supply-Chain-Management-fehlt-strategische-Frueherkennung)
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  •   Frage
     von  | 
    30.11.2011
    Von den Entwicklungen im türkischen Wirtschaftsraum profitieren die Unternehmen in besonderem Maße, die Produkte und Dienstleistungen anbieten können, die der Entwicklungsphase und der Marktlage der Region am besten entsprechen.  Welchen Ruf genießen generell deutsche Unternehmen in der Türkei und im türkischen Wirtschaftsraum? Welche Produkte und Dienstleistungen sind besonders gefragt? Wie einfach ist es vor Ort Fuß zu fassen bzw. diese Chancen zu realisieren? Welche Alternativen des Erst-Engagements würden Sie empfehlen (Kooperation ...)?
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    Antworten (2)
  • Die Komplexität der Fertigungsabläufe stellt einen Planer oft vor fast nicht lösbare Aufgaben. Abhilfe schaffen kann hier der HYDRA-Leitstand, der zum einen die aktuelle Planungssituation in der Fertigung transparent darstellt, zum anderen Funktionen besitzt, mit deren Hilfe der Planungsprozess unterstützt und vereinfacht wird. Nachfolgend einige ausgewählte Funktionen: Planungsstrategien und -heuristiken bei der automatischen Belegung Die automatische Belegung ermöglicht es, Aufträge und deren Arbeitsgänge selbstständig auf Kapazitäten einzuplanen. Der Fertigungssteuerer wählt hierzu eine Planungsstrategie aus, mit Hilfe derer die Einlastung erfolgen soll. HYDRA stellt diverse Regeln zur Verfügung, die unterschiedliche Ziele verfolgen:   • Regelbasierte Maschinenbelegung: Planungsstrategien nach Kennziffern (z.B. kürzeste Operationszeit, geringster Rüstaufwand) • Variable Maschinenbelegung: Planungsstrategie zur Steuerung der automatischen Maschinenbelegung auf Basis von kundenspezifisch definierten Sortierkriterien • Zielgetriebene Maschinenbelegung: Planungsstrategie, bei der die einzuplanenden Arbeitsgänge durch einstellbare Gewichtung mit einem Index bewertet und nach diesem sortiert werden. Hierbei wird das eigentliche Ziel gewichtet und die Belegung daran ausgerichtet.
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  •   Frage
     von LOGISTIK 2020 | 
    19.10.2011
    So sehr man als Unternehmen geneigt ist, auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz zu setzen, muss sich dies nach außen (ROI) und innen (GuV) rechnen! Inwieweit motivieren Sie in Ihren Nachhaltigkeits-Aktivitäten eigene Lösungen über den ROI (wenn ja, wie)? Ist der Nachhaltigkeits-Anspruch eher eine Belastung für den ökonomischen Erfolg oder sogar Basis für neue Markt-Chancen?
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    Antworten (5)
  • Im Rahmen der Trendbeobachtung würde ich gerne zwischen den Evolutionen und den tatsächllichen Trends unterscheiden. Evolutionär sehe ich die noch im Markt in die Einführung gehenden Strömungen, die jetzt langsam adaptiert werden. Dies sind für mich u.a. (1) Social Media und Social CRM Die Aktivitäten hierum werden jetzt erst im „Real CRM“ umgesetzt und stellen sich den Herausforderungen der Praxis. Die Technik ist da, aber Umsetzung in der Unternehmung (geeignetes Personal) und ausreichender, aktueller Content sind Hemmnisse. (2) Cloud ist weiterhin ein evolutionäres Thema – hängt aber an der akzeptierten Hosting Umgebung – idealerweise Deutsches Rechenzentrum und Deutscher BDSG konformer Umgang mit den Daten. Hybride Konstellationen haben hier im KMU und im Mittelstand die grössten Entwicklungspotentiale. (3) Mobile im Rahmen der Nutzung im „echten Leben“ bereits angekommen durch die Endverbraucher wird es für die Anwender von CRM und die Hersteller zum „MUSS“. Getreu dem informationswirtschaftlichen Optimum, frei nach Grochla die richtige Information in der richtigen Qualität und Geschwindigkeit zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort zu optimalen Kosten bereitstellen, könnte hier das Ziel sein. Fokus ist hier für Vertrieb und Service die steigende Beratungskompetenz und Informationstransparenz für den Kunden. (4) Industrie 4.0 – der Standort Deutschland und der starke Maschinenbau machen die Transformation im Maschinenbau zu einem Schlüsselerlebnis und möglichen Innovationsmotor. Die kommunizierende, informierende Maschine wird einen neuen Wachstumsimpuls geben. Die Umsetzungen wie Paketdrohnen und autark bestellende Kühlschränke sind neben dem App gesteuerten Energiesystem im Haus erste Ansätze. (5) Big Data versus Smart Data: Im Rahmen der intelligenten Umsetzung der BIG DATA Welle der Konzerne und Großstrukturen kommt jetzt die Smarte Umsetzung in Richtung KMU und Mittelstand. Dies geschieht durch maßgeschneiderte BI Module oder voll integrierte BI Komponenten in das Kern CRM System. Als Ziel werden maßgeschneiderte Analysen und Reports verfolgt – solche die das arbeiten und planen optimieren und ein „Erfolgsdashboard“ gestalten lassen. Echte Trends sind für mich die kleinen, smarten „REAL CRM“ nützlichen Optimierungen:  - Spracherfassung von Texten wie Besuchs – und Serviceberichten, Gutachten und vor Ort Terminen mit direkter Übergabe und Integration in das CRM  - Smarte Bedarfsanalysen auf mobilen Formfaktoren (Tablet und Smartphone) in Interaktion zwischen Berater und Kunde oder einer intelligenten Ratgeberseite im WEB  - Smarte Leaderfassung in mobile Endgeräte vor Ort am Geschehen mit Foto, Scanning und Nachbereitungsfunktion, sowie Integration in das Kern CRM
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  •   HinweisIT&Business eTickets
    Wer sich hier umfassend über den zukünftigen Wandel schlau machen möchte, der hat jetzt bald vom 8. bis 11. Oktober mit der IT & BUSINESS(!) (http://www.messe-stuttgart.de/where-it-works/aussteller/die-messen/it-business/) direkt die beste Anlaufstelle in der Breite, denn CRM, ECM, MES, ERP, … sind alles Themen, die dort prominent vertreten sind. Der VDMA veranstaltet z.B. spannende Touren (http://www.goodnews.de/index.php/de/pressefaecher/it-a-business/3723-industrie-4-0-gebuendelte-expertise-an-sechs-stationen), wo z.B. der CRM-Anbieter (!) update software AG einen Use Case zum Thema Industrie 4.0. mit dem Stichwort „Predictive Maintenance“ zeigt. Wer das verpassen sollte, kann dann z.B. mit dem BARC CRM Forum (http://www.cebit.barc.de/crm-forum/) oder natürlich dem DSAG-Kongress für alle SAP-Anwender (http://www.competence-site.de/SAP-Portale/DSAG-Jahreskongress-2014) nachfassen. Gerade die DSAG (und Otto Schell) betont richtigerweise bei „4.0“ die Transformation 4.0 von Prozessen in Richtung ROI! Wer das hingegen nicht verpassen möchte, erhält von uns kostenlose E-Tickets zum Messe-Trio Where IT works (Email an f.felix@netskill.de (mailto:f.felix@netskill.de?subject=Kostenloses%20E-Ticket%20Messe-Trio%20%22Where%20IT%20works%22)). PS: Die nächsten Competence Books Industrie 4.0, ERP, SAP Wir vollenden nach den HR-Books jetzt auch die Competence Books Industrie 4.0, ERP, SAP
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  • Ein Interview zur Sanierung im Schutzschirmverfahren
    Im ersten Teil des Interviews mit dem InsolvenzBlog spricht Hans-Ulrich Thümmel darüber, warum sich die anstrengende Sanierung gelohnt hat, wie es zur Entscheidung pro Schutzschirmverfahren kam und welche Bedeutung die Vorbereitung des Verfahrens hat.
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  •  von  | Cubeware GmbH | 
    14.8.2014
    Nach einer aktuellen Studie von BARC (http://barc.de/der-markt-fur-business-intelligence-software-in-deutschland-im-jahr-2013) ist der Markt für Business- Intelligence -Software in Deutschland zwischen 2006 und 2013 jährlich im Durchschnitt um 11 Prozent gewachsen und erreichte 2013 ein Volumen von 1,47 Milliarden Euro. Die Ergebnisse der Erhebung zeigten, dass nicht etwa Visualisierung oder die Selbstbedienung den Anwendern Sorgen bereiten, sondern vor allem Datenmanagement und Datenmodellierung.   Das heißt natürlich nicht, dass das Frontend bedeutungslos ist. Aber die Visualisierung von Analyseergebnissen steht am Ende der Analyseprozesse – unsaubere Analysen falscher, unvollständiger oder unpassender Daten nützen nichts, auch wenn die Visualisierung noch so ansprechend ist. Insofern bilden das Frontend und seine Benutzerfreundlichkeit, die häufig in den Mittelpunkt der Erwägungen gestellt werden, nur die Spitze eines Eisbergs tiefgehender Daten- und Analysefragen, die gelöst sein müssen, damit das System praxisrelevante Analysen liefern kann.   „Die Situation verschärft sich durch Big Data, Cloud und Industrie 4.0“, erklärt Thomas Martens, Vice President Product Marketing von Cubeware , einem der führenden deutschen BI-Anbieter. Denn diese Technologien führen dazu, dass der Datenbestand ungebremst weiter wächst. Gleichzeitig kommen neue Datenformate hinzu, so dass die Bereitstellung der Daten, um sie anschließend zu analysieren, immer komplexer wird.   Um diese Komplexität beherrschbarer zu machen, muss einer zukunftsfähigen und praxistauglichen BI-Lösung von Anfang an eine durchdachte Gesamtarchitektur zu Grunde liegen. Diese sollte entwickelt werden, bevor das Unternehmen einzelne Werkzeuge kauft oder mit der Umsetzung bestimmter Frontends für spezifische Abfragemethoden oder Endgeräte beginnt.   Wer den architektonischen Ansatz vernachlässigt, trägt das Risiko, am Ende mit einer unübersichtlichen   Menge hochspezialisierter Tools dazustehen, die zwar jedes für sich ihre Aufgabe erledigen, aber kaum oder nur mit einem hohen Aufwand zu einer konsolidierten Gesamtlösung verschmelzbar sind.   Zudem ist es in solchen unvollständig/nicht-konsolidierten Umgebungen wegen der fehlenden Data Governance zweifelhaft, ob sich die Datenkonsumenten auf die Daten und Analysen verlassen können. Denn es ist durchaus möglich und kommt vor, dass einzelne Tools für die Beantwortung derselben oder einer ähnlichen Analysefrage beispielsweise auf unterschiedliche Datenpools zugreifen. Das gilt für Selbstbedienungs-Analysefunktionen genau wie für standardisierte BI-Berichte oder -Dashboards.   Wer also ein funktionierendes und verlässliches BI-System aufbauen will, sollte sich weniger von einzelnen „Moden“ blenden lassen, als vielmehr auf die optimale Verschmelzung der einzelnen BI-Disziplinen (Datenmanagement, Datenmodellierung, Data Governance , Datenverteilung, Datenvisualisierung) in einem integrierten und anwendungsfähigen BI-Konzept konzentrieren. Nicht umsonst nennen Fachleute diese Disziplinen den „modernen BI-Fünfkampf“.   Um Überblick und Konsistenz in einer BI-Lösung zu garantieren, brauchen moderne Informationsarchitekturen daher eine Zentralinstanz als Dreh- und Angelpunkt. Sie verwaltet Berichtsstrukturen, Nutzergruppen und Berechtigungen. Besonders wichtig ist das, wenn Informationen nicht nur abgefragt, sondern im Rahmen kollaborativer Arbeitsprozesse gemeinsam gewonnen und genutzt werden sollen. Sie muss Workflows, Änderungen und Kommentare für alle Berechtigten nachvollziehbar transparent verwalten. Nur eine solche Zentralinstanz kann in Umgebungen, in denen intensive digitale Zusammenarbeit zählt, die Konsistenz der Daten und Prozesse garantieren und am Ende des Tages „ trustworthy “ Informationen und Einblicke generieren.   Grundlegende architektonische Überlegungen entscheiden über den BI-Erfolg. Anbieter, die statt der Features von Spezialtools stets auch die Gesamtarchitektur der BI-Lösung im Blick haben, bieten ihren Kunden daher einen wesentlichen strategischen Vorteil.
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  • Wer meinen Kommentierungen bis hierher gefolgt ist, muss auch hier zugeben: Der Technikwildwuchs nimmt zu und der Preis für Sicherheit wird immer höher. Die Intuition kann doch nur noch mitteilen: das ist am Ende nicht mehr kontrollierbar! In meinen Augen läuft alles darauf hinaus, dass wir wieder zurück zu unseren biologischen Wurzeln kommen: Der Mensch ist von Natur aus kooperativ. Empfehlenswert zu lesen: Prinzip Menschlichkeit, von Joachim Bauer. Anstatt sich durch die Politik (der Konzerne?! -> Lobbyismus) eine Welt auf maximales Misstrauen trimmen zu lassen, gehen inzwischen viele Menschen dazu über, authentisch zu sein, keine Erwartungsrollen mehr zu spielen und mittels vertrauen zusammenzuarbeiten. Diese Menschen werden Kulturell-Kreative genannt und scheinen inzwischen weit verbreitet: Kulturell Kreativen - The (R)evolution (DE) (http://vimeo.com/28945262)
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current time: 2015-05-04 18:04:08 live
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