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  • Gerade in einem Umfeld, das sich schnell verändert, in dem die Ausnahmen zur Regel werden und immer mehr ad hoc erledigt werden muss, ist es wichtig, Regeln und Regelungen, nach denen eine Organisation arbeitet, einzuhalten und gesteckte Ziele zu erreichen. Business Process Management stellt diesen Rahmen auf, in dem heute natürlich eine große Agilität zur Verfügung stehen muss. Doch trotz allem ad hoc-Vorgehen muss BPM sicherstellen, dass die Prozessziele erreicht werden. BPM muss also beides: Es muss Regeln vorgeben und es muss zulassen, dass ein laufender Prozess an die Gegebenheiten der aktuellen Situation angepasst werden kann. Dazu werden sich die Ansätze „Push“ und „Pull“ mischen und sinnvoll ergänzen.  Agile BPM Software ermöglicht es dem Mitarbeiter der Fachabteilung, eben auch eine schon laufende Instanz eines vordefinierten Prozesses noch zu verändern. Dadurch wird es möglich zum Beispiel vom „Pull“- in den „Push“-Modus umzuschalten, eine Eskalation zu vermeiden und das Ergebnis doch sicherzustellen und dann wieder in den „Pull“-Modus zurückzukehren. Dem Prozess Manager bleibt es dann überlassen, den geänderten Prozess in einen erweiterten neuen Standard zu übernehmen oder ihn als Einzelfall, gut dokumentiert im System weiter zur Verfügung zu halten.
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  • primion auf der "Personal Süd Stuttgart" in Halle 6, Stand C.10 (http://www.primion.de/typo3temp/pics/primionTechnologyAG__41__70d23cf2fe.jpg) Die intuitive Bedienung des DT 900 macht es zu einem der bedienerfreundlichsten Terminals für Zeiterfassung. Zeiterfassung und Zutrittskontrolle in einem Gesamtsystem Zeitwirtschafts-Systeme von primion sind so individuell wie die Menschen, die sie nutzen. Auf der Messe „ Personal Süd Stuttgart “ (23. und 24. April) können sich die Besucher in Halle 6, Stand C.10 davon überzeugen. Denn als eines der wenigen auf dem Markt erhältlichen Systeme ermöglicht die Lösung von primion die komfortable Verwaltung von Zeitwirtschaft, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik in einem einzigen Gesamtsystem. Rund 5.000 Kunden weltweit können sich nicht irren! Mit ihren umfangreichen Auswerte- und Korrekturmöglichkeiten ist die Software prime WebTime das ideale Instrument zur spürbaren Entlastung der Personalabteilung. Individuell abgestimmte Workflow-Szenarien ermöglichen eine effektive Personaleinsatz- oder Schichtenplanung. Urlaubsansprüche und Arbeitszeitkonten können bequem direkt am Terminal oder am PC von den Mitarbeitern abgefragt werden. Urlaubsanträge werden per Workflow gestellt und anschließend vom Vorgesetzten genehmigt oder abgelehnt. Zeiterfassung im Außendienst via Mobiltelefon ist einfach und schnell möglich. So wird die Personalabteilung von Routineanfragen entlastet; die gewünschte Information steht schnell zur Verfügung. Durch in prime WebTime hinterlegte Verrechnungsregeln kann die Überstundenrechnung automatisch erfolgen: die Buchungen der Mitarbeiter werden mit den gespeicherten Sollzeiten abgeglichen und im Überstundenkonto gespeichert. Umfangreiche Möglichkeiten der Auswertung stehen zur Verfügung, am Bildschirm, als Ausdruck auf Papier oder als Excel-Datei. Zahlreiche Schnittstellen zu Lohn- und Gehaltsprogrammen ermöglichen den flexiblen Datenaustausch. Die Zeiterfassungs-Terminals von primion bilden die ideale Ergänzung zur Software. Sie arbeiten zuverlässig, sind bedienerfreundlich und ausbaufähig. Auch können sie durch biometrische Komponenten ergänzt und parallel auch für die Zutrittskontrolle eingesetzt werden, z.B. mit dem DT 800 NG. Das neue Zeiterfassungs-Terminal DT 900 ergänzt das Produktportfolio um ein modernes, dezent gestaltetes Gerät, das seine Verwandtschaft mit dem „großen Bruder“ DT 1000 L nicht leugnen kann. Die klare Optik, eine wesentlich verbesserte grafische Display-Darstellung und eine dank kapazitiver Tastatur noch angenehmere Haptik sind wesentliche Merkmale. Schon eine geringe Berührung genügt, um die Funktion der gewünschten Taste auszulösen. Das Zeiterfassungs-Terminal DT 900 mit dynamischer Speicherverwaltung ist universell einsetzbar - auch für die Zutrittskontrolle an bis zu vier Türen.
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  • Für Sofon ist CEM eine wesentliche Grundphilosophie des Unternehmens. Durch die Guided Selling-Architektur stellen wir die Wünsche und den Bedarf des Kunden in den Mittelpunkt aller Geschäftsprozesse. Im Kundendialog nimmt der Vertrieb dessen Bedarf auf und konfiguriert ein geeignetes Produkt, entwickelt das passende Angebot und steuert den gesamten Vertriebsprozess bis zur korrekten Rechnungsstellung. Durch die Fehlerreduzierung wird die Kundenzufriedenheit um bis zu 82% erhöht. … Wie begleitet man Ihrer Meinung nach den Kunden systematisch bei seiner Reise? Jede Reise beginnt bei der richtigen Aufnahme des Reiseziels und Reisewunsches. Wichtig ist es, den Kunden zu verstehen, seine Wünsche aufzunehmen und daraus die entsprechenden Leistungen abzuleiten. Fehler zu Beginn ziehen sich durch den gesamten Verkaufsprozess. Durch die Sofon Guided Solutions-Architektur sind die Wünsche des Kunden, seine Anforderungen, Bedarf und Nutzen der Beginn aller Geschäftsprozesse. Zu bekommen, was man bestellt hat, entwickelte schon immer die größte Kundenzufriedenheit.
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  • Beispiel Redglaze: Die Redglaze-Gruppe besteht aus acht miteinander verbundenen Unternehmen, was für ein CRM-System eine besondere Herausforderung darstellt. Kunden arbeiten in der Regel mit mehreren Unternehmen der Gruppe zusammen. Deshalb war es wichtig, dass Informationen nicht nur innerhalb der Verkaufs- und Projektmanagementprozesse, sondern in der gesamten Organisation weitergeleitet werden. Das System ermöglicht eine hohe Projekttransparenz, automatisierte Abrechnungs- und Serviceprozesse und – je nach Funktion des jeweiligen Mitarbeiters innerhalb der Organisation – individuelle Ansichten von Kundendaten. Sugar gewährleistet aufgrund hoher Flexibilität eine zeitnahe Bereitstellung sämtlicher Informationen und eine optimierte Datenverwaltung. Aktuell nutzen über 75 Prozent aller Mitarbeiter Sugar für ihre täglichen Aufgaben – mit überzeugendem Ergebnis: Mithilfe Sugars steigerte die Unternehmensgruppe die Effizienz der Vertriebs- und Projektmanagementteams um bis zu 30 Prozent bei Beanspruchung von 60 Prozent weniger Server-Speicherplatz, als bisher. Redglaze wurde für die Nutzung von Sugar und dem ausgewiesenen hohen ROI auch mit dem 2014 CRM Elite Award ausgezeichnet. Über einen Vortrag zur Datenverwaltung und Lead Management im Kundenprojekt sowie über eine Produktpräsentation im Rahmen der Ausstellung.
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  • Primär arbeiten wir natürlich mit dem Feedback, das wir von unseren Kunden erhalten. Das kann über detailliert angelegte Umfragen sein, aber auch durch den direkten Kontakt mit unseren Mitarbeitern in den unterschiedlichsten Abteilungen. Außerdem steigt mit zunehmender Nutzung von Sugar auch der Ehrgeiz unserer Kunden, weitere geschäftliche Herausforderungen anzugehen. An diesem Punkt profitieren wir von den Vorteilen unseres Ecosystems, das führende Lösungen, Lösungsanbieter und erfahrene Partner zusammenbringt. Als channel-fokussiertes Unternehmen zählen wir hier auch auf das Feedback unserer Vertriebspartner. Mithilfe unserer aktiven Sugar Community, die mehr als 30.000 registrierte Entwickler zählt, können wir zudem schnell auf Ändeurngen im Markt reagieren und somit auch auf die Bedürfnisse der Kunden. Ein modernes CRM-System sollte dazu dienen, die Erwartungshaltung, die der Kunde an das Unternehmen hat, erfüllen zu können und ihn bei allen Schritten zu begleiten. Der Kunde kontaktiert heute mit seinen Belangen ein Unternehmen über eine Vielzahl von Kanälen, welche nicht das Unternehmen vorgibt, sondern die der Kunde selbst wählt (Facebook, Telefon, Twitter, Foren, …). CEM geht daher aus dem modernen CRM hervor und mit ihm einher: Weg von starrer Dateneingabe und –verwaltung und simplen Vertriebsmanagement hin zu einer personalisierten Lösung die sowohl am individuellen Mitarbeiter als auch am Kunden orientiert ist.
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  • Ich möchte gleich zu meiner Antwort anschließen. Sicher kann man Techniken zum Verschlüsseln einsetzen. Aber kostengünstig? Wir werden auch hier eine Exponentialkurve des Ausreizens sehen, wo wir am Ende sagen müssen: das ist nicht mehr finanzierbar. Sollen wir denn immer mehr in die Sicherheit von Produkten investieren und dafür auf eine gesunde Ernährung verzichten, nur damit die eine Firma oder Nation die Nase vor den anderen Firmen und Nationen vorne hat? Wäre es da nicht gescheiter, wirklich mal tiefgreifend darüber nachzudenken, dass ein Sharen von Wissen und Können über alle Ebenen der Gesellschaft hinweg ein zuträglicherer Weg wäre, den Wohlstand aller zu fördern? Sollten wir nicht alle unsere Angebote auf ein kooperatives Miteinander konzentrieren? Dann sollte das Produzieren deutlich günstiger werden und wir könnten die freiwerdenden Ressourcen wie Material und Manpower für Soziales einsetzen. Auch hier noch ein paar Zahlen: in den USA sind 32.000 Menschen damit beschäftigt, Wirtschaftsspionage zu betreiben. In China sollen es gar 1,2 Millionen sein. Mann, Mann, Mann, was für eine Verschwendung an Energie. Wenn wir die umlenkten für Wirksames am gemeinsamen Wohlstand, nicht auszudenken, oder?
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  •  von  | Competence Site | 
    10.7.2013
    Hallo liebe Community! Möchten Sie Ihren Status und Ihre Kompetenzen in Sachen BPM einfach mal unverbindlich selbst einschätzen? Dann probieren Sie doch einfach mal unser aktuelles BPM Self-Assessment Tool aus: http://igrafx.capability-benchmark.com/ (http://igrafx.capability-benchmark.com/). Erhalten Sie zudem einen Vergleich mit Ihren Wettbewerbern sowie weitere Handlungsempfehlungen. Mehr Details dazu finden Sie auch in der nachstehenden Pressemeldung: Geschäftsprozesse im Griff? Kostenloses Web-Tool von iGrafx erlaubt erste Einschätzung Neues BPM Self-Assessment Tool zur Klärung der eigenen Kompetenzen Karlsfeld bei München, 10. Juli 2013. iGrafx, Spezialist für Business Process Management (BPM), bietet Unternehmen ab sofort ein Web-Tool zur Einschätzung ihrer BPM-Kompetenzen. Wer sich ein Bild vom Reifegrad seiner BPM-Lösungen und seinem Status etwa im Vergleich mit Wettbewerbern machen will, kann dies hier mit geringem Zeitaufwand und ohne Kosten tun. Dieses neue BPM-Selbstbewertungstool ermittelt an Hand eines Katalogs von Fragen und Antworten, wie fit der Anwender im Management seiner Geschäftsprozesse ist. Der Fragenkatalog ist unterteilt in die Sektionen Lifecycle, Organization, Governance, Architecture und Technology. Die Ergebnisse enthalten Aussagen zum Reifegrad der eigenen BPM-Programme und liefern Vergleichswerte zu anderen Unternehmen derselben Branche und ähnlicher Größe. Darüber hinaus bietet das Web-Tool in Form eines personalisierten „BPM Action Plans“ Empfehlungen für den Fall, dass der Befragte weitere Schritte unternehmen möchte, um sein Business Process Management weiter zu entwickeln.   Einmal getroffene Antworten und Schlussfolgerungen werden vorgehalten, so dass deren Aktualisierung jederzeit möglich ist. Auf diese Weise stellt das Online-Tool auch eine Möglichkeit dar, ohne großen Aufwand zu prüfen, ob die aufgesetzten BPM-Programme greifen und in die richtige Richtung gehen.    iGrafx hat sein Web-Tool eigens entwickelt, um potenziellen Kunden und Interessenten die Möglichkeit zu eröffnen, sich innerhalb weniger Minuten eine Vorstellung vom eigenen Status in Sachen BPM zu machen. Dies gilt für Unternehmen, die bereits fortgeschrittene BPM-Programme einsetzen ebenso wie für solche, die sich erstmals auf dieses Terrain begeben wollen.   „Der Erfolg von BPM-Programmen liegt nicht nur darin, welche Technologie und welche Tools eingesetzt werden. Vielmehr spielt auch eine Rolle, wie die beteiligten Organisationen strukturiert sind, wie die Teams im Business und in der IT zusammenarbeiten und mit welchen strategischen Zielen die Arbeiten und Investments verbunden sind“, erklärt Armin Trautner, Managing Director Europa, Naher Osten und Afrika bei iGrafx. „Diese Parameter haben wir selbstverständlich auch in unser Online-Tool eingearbeitet.“
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  • Sie wissen sicher, dass pro Stunde 63 Unternehmen neu gegründet sowie über 240 Adressen und 150 Telefonnummern geändert werden? Strategisches Dialogmarketing benötigt aktuelle Daten. Durch einen externen Partner können Sie Abhilfe schaffen und Ihr Datenmanagement professionell erledigen lassen. Ihr Marketing hat so Zeit für das, was zählt: Die strategische Steuerung des Marketing Mix. Damit Sie immer auf die neuesten Adressen und Kundendaten zurückgreifen können, managen  erfahrene Call Center Consultants  laufend die Adressdatenbank. Das Database Marketing liegt so komplett bei einem externen Dienstleister. Der Auftraggeber bekommt die Daten aktuell, schnell und flexibel.  Database Marketing Outsourcing bedeutet für Ihr Business mehr Flexibilität ·       Kosteneffektive Marketing Aktionen ·       Adresspflege und Adressaktualisierung durch Telefonmarketing  ·       Datenermittlung und Kontrolle ·       Rückläufer Management ·       Bereinigung von Dubletten ·       Verknüpfung mit einer Kundenbefragung ·       Adresspool Management Profitieren Sie von den Benefits: ·       Marketingunterstützung und Kosteneffizienz ·       Rückläufer um mehr als 20 % mindern ·  Outsourcing des Datenmanagements an einen spezialisierten Dienstleister Werfen Sie auch einen Blick auf unseren aktuellen Blogbeitrag zum Thema Database Marketing http://www.saupe-telemarketing.de/news/database-marketing-bringt-mehr-kosteneffizienz.aspx (http://www.saupe-telemarketing.de/news/database-marketing-bringt-mehr-kosteneffizienz.aspx)  
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  • Hallo Herr Grutzeck, so muss es sein / müsste es sein! Wir hatten mal einen Dienstleister zur Vertriebsunterstützung, der das aber nur beschränkt lebte und seine Mitarbeiter bewusst abschirmte. Entsprechend war der Erfolg nicht so wie erhofft (und intern realisierbar). Wenn können Sie denn als "offenen" CC-Dienstleister empfehlen? Beste Grüße Winfried Felser
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  • Aus meiner Sicht erleben wir eine große Dynamik im Markt für Data Warehousing in Deutschland, weil sich die Anforderungen permanent ändern und das Anforderungsprofil vielschichtiger wird. Wir bekommen immer mehr Daten, die zur Verbesserung von Geschäftsprozessen herangezogen werden können. Beispielsweise ist Daimler einer unserer Kunden, der Teradata intensiv nutzt um das Thema Quality Management weiter zu verbessern. Teradata kann bei solchen Problemstellungen einen sehr guten Beitrag leisten, weil wir in der Lage sind, sehr große Datenvolumina in einem System zu speichern und diese auch in sehr komplexen Szenarien unterschiedlichen Anwendern für Analysen zur Verfügung zu stellen. Auch in diesen Anforderungsprofilen mit einer Vielzahl von Detaildaten. Zudem kommen immer mehr unstrukturierte oder semistrukturierte Daten hinzu, die nicht in übliche Datenmodelle hineinpassen. Diese kommen beispielsweise aus Social Media Netzwerken oder durch neuartige Sensortechniken. Die Aufgabenstellung hier: Beide Datenwelten miteinander zu verknüpfen. Dabei ist Teradata extrem gut aufgestellt, nicht zuletzt auch durch die Übernahme von Aster Data im vergangenen Jahr. Teradata Aster ist ein besonderer Spezialist, wenn es darum geht, solche semistrukturierten Daten auszuwerten.
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current time: 2014-11-26 06:11:33 live
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