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ANZAHL: 145
 
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    24.1.2014
    Liebe Experten und Nutzer der Competence Site, das erste Competence Book zum Thema BPM geht in die Neuauflage 2014. Wir wollen u.a. das Layout verändern und weitere Experten (es fehlen z.B. Professor Dr. Dr. h.c. mult August-Wilhelm Scheer und Dr. Wolfram Jost) und vor allem neue Themen integrieren (Industrie 4.0, ...). Über Ihre Hinwiese würde ich mich wie immer freuen! Gerne an f.felix@netskill.de (mailto:f.felix@netskill.de). Beste Grüße Winfried Felser
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  • Für wen ist eine IT-Haftpflichtversicherung von Interesse? Was kann eine solche Versicherung abdecken? Gibt es hierzu zuverlässige Tests bzw. Vergleiche von Anbietern? Worauf sollte man Ihrer Meinung nach achten?
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    Antworten (4)
  • Grundsätzlich hat Industrie einen neuen Drive in die Fertigungsbranche gebracht. Wir sehen darin eine Chance zur Weiterentwicklung bewährter Prinzipien und Methoden. Ein Teil der Industrie 4.0-Aktivitäten zeigt bereits heute seine Wirkung. Immer mehr Unternehmen interessieren sich für ein modernes Produktionsmanagementsystem und landen letztendlich bei MES. Ich denke, der Zeithorizont wird einerseits von der technologischen Entwicklung abhängen, aber ganz wesentlich auch davon, wie schnell die „betroffenen“ Menschen das Thema verstehen und die nötigen Veränderungen akzeptieren. Da müssen wir als Industrie 4.0-Treiber uns alle selbst an die Nase fassen: Es ist unsere Aufgabe, den zukünftigen Anwendern zu erklären, welche Nutzen sie aus Industrie 4.0 ziehen können. Wir raten Fertigungsunternehmen, jetzt ein MES gemäß VDI-Richtlinie 5600 einzuführen und bei der Gelegenheit die bestehenden Produktionsprozesse im Sinne von Lean Manufacturing zu verschlanken. Damit legen die Unternehmen einen wichtigen Grundstein für Industrie 4.0 und steigern gleichzeitig sowohl Transparenz als auch Effizienz in der eigenen Produktion – und zwar nachhaltig. Langfristig sichert das die Wettbewerbsfähigkeit. Damit wir als MES-Marktführer einerseits bei der Entwicklung von Industrie 4.0 ganz vorn mit dabei sind und andererseits auch darauf Einfluss nehmen können, engagieren wir uns aktiv in den einschlägigen Fachverbänden. Herausheben möchte ich dabei unsere Mitarbeit im VDI-Fachausschuss 7.21 „Industrie 4.0“, der zur Hannovermesse drei Statusreports herausgegeben hat. Weitere Informationen unter www.vdi.de/industrie40 (http://www.vdi.de/industrie40)
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    13.12.2013
    Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, für den Wandel in allen Bereichen ist die Unterstützung des Top-Managements von höchster Bedeutung. Daher wollen wir auch das strategisch Wichtigste aus allen Themen-Bereichen der Competence Site in einem eigenen CEO-Competence-Book zusammenfassen und dabei hoffentlich stets die Vordenker wie Niels Pfläging & Co. zusammenbringen. Denn auch „wir“ (alle) brauchen Ihren CEO . Bei allen „nationale Transformationen“, ob Industrie 4.0, ERP 2020, CRM 2020, HR 2020, ZiP, ... werden die notwendigen Veränderungen nicht ohne das Top-Management gelingen können. Daher auch meine Bitte: Nennen Sie uns die wichtigsten „Pflägings“ für das Competence Book. Wie immer: w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de) Und besten Dank! Ihr Winfried Felser
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  •  von  | Coaching | 
    4.7.2012
    Michael Lüdeke ist u.a. Coach und Coaching auch Thema seiner Blogs. Ich kenne  ihn als Partner der Competence Site (kim/kibit) und Projektleiter unserer ZiP-Studie. Seit ich von ihm immer mehr über Coaching erfahre, werde ich zum Coaching-Fan! Dass sogar ein Blog selber schon Coaching sein kann, habe ich heute feststellen dürfen. Bei unserem letzten Meeting hat mir Herr Lüdeke von der Aktion "Beschwerde / Einwandfrei" berichtet: Wie schafft man es, dass eigene "Meckern", "Beschweren", ... zu reduzieren. Heute hat mich ein lila Band (von Herrn Lüdeke) erreicht und im Selbstversuch habe ich dann die Regeln dieser Aktion angewandt (Beschwerden/Lästern wird mit dem Wechseln des Handgelenks bestraft, Ziel ist 21 Tage kein Wechsel = meckerfrei) und war bis nachmittags positiv überrascht, wie ein lila Band das Verhalten ändern kann.  Nach einem Gespräch mit meiner Tochter (15 Jahre!) musste ich dann allerdings das Handgelenk wechseln ;-) Jetzt muss ich es nur noch schaffen, auch im pubertären Kontext meckerfreier zu werden, dann werde ich hoffentlich insgesamt positiver mit meiner Umwelt umgehen. Einen Selbstversuch empfehle ich jedem. Wenn Sie selber lesen wollen, s. Link unten bzw. Blogbeitrag.
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    Antworten (2)
  •  von  | ERP 2020 | 
    8.4.2013
    Hallo allerseits, wir befragen derzeit innerhalb der Initiative ERP2020 zusammen mit dem VDMA Unternehmen bezüglich der  zukünftigen Entwicklung sowie aktueller Trends im Bereich von ERP-Systemen. An der Expertenbefragung können Sie online unter www.erp2020.de teilnehmen - wir würden uns sehr freuen. Der Zeitumfang beansprucht nicht mehr als 10 min. Die Ergebnisse der Befragung sind im Nachgang in Form eines Whitepapers für alle Teilnehmer verfügbar. Beste Grüße aus Aachen Niklas Hering
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    Antworten
  •   Frage
     von Delphi-Roundtable CRM 2020 | 
    4.7.2014
    In der Trinität moderner IT-Lösungen: Social, Mobile, Cloud – ist die Cloudwahrnehmung trotz „Steinzeitalter Hoster“ und jahrelang praktizierten „Cloud-Applikationen“ geprägt von Daten- und Rechtsunsicherheit und vielfältigem Misstrauen. Und das zum Teil unberechtigt – denn die DATEV beweist als Hosting-Dinosaurier schon lange hohe Sicherheit, Schutz der personenbezogenen Daten nach deutschem und EU Recht sowie hohe Zuverlässigkeit - so wie auch einige Rechenzentren in Frankfurt. Wie kriegen wir die Cloud so hin, dass sie den Rechtsanforderungen entspricht, sicher ist und Vertrauen genießt? Bieten Sie Ihre Lösungen auch in der Cloud an? Wo hosten Sie Ihre Daten (D, EU, Drittland)?
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    Antworten (5)
  • Liebe Nutzer und Partner der Competence Site, wie Sie vielleicht mitbekommen haben, starten wir jetzt unsere Kommunikationsoffensiven u.a. mit Hilfe unserer Competence Books. Für das Competence Book "IT-Lösungen und -Partner im SAP-Umfeld" würden wir uns über Ihre Hinweise (bitte an: w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de)) freuen zu allem Wichtigen in diesem Kompetenzbereich: - Infografiken - Relevante Studien - Führende Köpfe und Unternehmen (die meisten kennen wir natürlich) - ... Besten Dank dafür! Mit freundlichen Grüßen Winfried Felser
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    Antworten
  •  von  | 
    12.7.2013
    Liebe Nutzer der Competence Site, als eine der Koordinatoren für unsere Competence Books bin ich begeistert über die enorme bisherige Resonanz auf unsere ersten Bemühungen in diese Richtung. Im ersten Thema BPM konnten wir den Piloten bereits erfolgreich abschließen bzw. wir sind kurz davor. Hier finden Sie demnächst auch den Download, den wir nach der abschließenden Korrektur breit in die Welt tragen werden. Bei den nächsten Piloten werden wir noch weitergehend an Design und Inhalten feilen (z.B. Google Trends je Kompetenzbereich) und dann geht es breit in die Multiplikation. Beim nächsten Thema MES konnten wir schon die ersten Partner dafür mobilisieren. Jürgen Kletti mit MPDV und Andreas Kirsch mit Guardus stehen wie wenige andere für die Kompetenz der Best-Of-Breed-Anbieter im MES-Bereich. Das Team von SALT Solutions ist das Unternehmen für alle, die bei MES auf SAP setzen. Jetzt gilt es neben weiteren Unternehmens-Partnern vor allem auch noch Forschung und Verbände einzubinden. Warum machen wir aber das Ganze, was zumindest bei den Piloten doch mit vielen Mühen verbunden ist? Competence Books sind Teil unserer Kommunikationsoffensive, um die Competence Site gezielt bei Entscheidern noch bekannter zu machen. Über dieses Eigeninteresse hinaus haben wir aber ein weitergehendes Ziel: Wir wollen, dass aus Trends auch reale Innovationen in der Praxis werden! Beispiel Industrie 4.0 - hier ist die Euphorie groß, wir versuchen die Euphorie zu unterstützen, indem wir Transparenz zu den relevanten Köpfen und Konzepten und erfolgreichen Praxisprojekten schaffen. So ermöglichen wir es, die Euphorie an die Realität anzudocken. So weiß man, an wen man sich wenden kann, welche Lösungsansätze existieren und wo schon Erfolge realisiert werden konnten, deren Lösungsansätze man analog nutzen kann. Dabei sind unsere Competence Books auf diesem Weg kein Endpunkt, sondern eher ein Anfang und in Zukunft werden wir sie deswegen auch dialogfähig machen. So werden sie ein spannendes Werkzeug, damit aus Trends Innovationen in der Praxis werden. Das ist für uns auch eine Form von Competence Networking. Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, dann schicken Sie Ihre Mail gerne an mich: d.von-deylen@netskill.de (mailto:d.von-deylen@netskill.de) Mit besten Grüßen, Daniela von Deylen für die Koordinatoren der Competence-Book-Offensive
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    Antworten
  • Wie sie online wie offline schon wahrscheinlich x mal gelesen haben, antwortet die deutsche Politik auf dem PRISM-Skandal mit der Forderung nach einem deutschen Google. Wie sie wahrscheinlich ebenfalls X mal online gelesen haben, reagiert das Netz selbstreferentiell mit Häme auf diese Forderung, zum Teil zu Recht, aber eben nur zum Teil. Meine eindeutige Meinung dazu - verspätet im Vergleich zur schnellen Netz-Community (diese jungen Leute sind mir einfach zu hektisch): 1. Wir brauchen kein deutsches Google 2. Wir brauchen ein deutsches Google. Insofern habe ich auf jeden Fall Recht. In der binären Logik ist das zwar im Widerspruch zum Bivalenz-Prinzip, aber mit der transklassichen Logik oder als Rheinländer kann man damit leben bzw. es sogar begründen. Dann man los! 0 Vorweg: Innovationen aus Europa - Napster, Google, Facebook Wie Sie sicherlich wissen ist MP3 ein deutsches Produkt von meinen ehemaligen Fraunhofer-Kollegen. de.wikipedia.org/wiki/MP3 (http://de.wikipedia.org/wiki/MP3) Napster hingegen - die Mutter allen Sharings - kommt aus den USA . Und Googles Grundprinzip ist italienisch: en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori (http://en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori) Google hingegen k ommt aus den USA . Und Facebook wurde als eloft schon im letzten Jahrtausend in Deutschland entwickelt bevor T-Venture daraus ein E-Learning-Portal machen  wollte und 12 Millionen in vielen europäischen Büros investieren ließ, die man bald darauf schließen musste. www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html (http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html) Facebook hingegen kommt aus den USA . Diese Liste könnte ich noch deutlich erweitern. Oft genug waren wir in Deutschland / Europa konzeptionell gar nicht so schlecht dabei, scheiterten aber am Markterfolg. Damit komme ich zuerst zur These 1: 1. Wir brauchen kein deutsches Google (mehr)! (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr) um dann (fast) genau das Gegenteil zu behaupten: 2. Wir brauchen ein deutsches Next Generation "Google"! (../answer-Felser-2-Wir-brauchen-deutsches-Next-Generation-Google) (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr)
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    Antworten (2)
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