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  • Antwort von Karl Tröger , PSIPENTA Software Systems GmbH zu Zukunft MES II: Der Mensch und die App bis 2020 von Dr. Winfried Felser | 4.11.2013, 16:41:37 RE: ( 11 ) Zukunft MES II: Der Mensch und die App bis 2020

    Der Wirtschaftsstandort Deutschland hat die letzte Krise im Vergleich zu anderen Ländern sehr gut gemeistert. Das lag nicht zuletzt am Festhalten an der Wertschöpfung und damit an der Produktion materieller Güter. Die Rahmenbedingungen werden sich aber verändern. Abnehmendes Erwerbspersonenpotential und der...  mehr

    Der Wirtschaftsstandort Deutschland hat die letzte Krise im Vergleich zu anderen Ländern sehr gut gemeistert. Das lag nicht zuletzt am Festhalten an der Wertschöpfung und damit an der Produktion materieller Güter. Die Rahmenbedingungen werden sich aber verändern. Abnehmendes Erwerbspersonenpotential und der demografische Wandel erfordern neue Konzepte. Nicht zuletzt deshalb wurde auch die Initiative „Industrie 4.0“ gestartet. Diese neuen Konzepte stellen den Menschen mehr in den Mittelpunkt. Moderne Interaktionskonzepte  werden unabdingbar sein; nicht nur um den Wünschen der „Generation Y“ Rechnung zu tragen. Sondern es geht auch um die kontextorientierte und zielgenaue  Bereitstellung von Informationen und Funktionen im Zeitalter von „Big Data“. Die Einbeziehung des aktuellen Nutzungskontext, des Zustands des Produktionssystems und die vorhandenen Ressourcen und Werkzeuge in die Interaktion wird die Nutzung der IT-Systeme dramatisch vereinfachen. Die Mobilisierung der Prozesse, wenn sinnvoll und nutzbringend,  ist ein ebenfalls nicht mehr aufzuhaltender Trend.

  • Antwort von Karl Tröger , PSIPENTA Software Systems GmbH zu Zukunft MES I: Standards, Schnittstellen, Verbände 2020 von Dr. Winfried Felser | 4.11.2013, 16:40:38 RE: ( 11 ) Zukunft MES I: Standards, Schnittstellen, Verbände 2020

    Der Zusammenschluss von BITKOM, VDMA und ZVEI in einer gemeinsamen “Geschäftsstelle Industrie 4.0“ ist das richtige Signal an den Markt. Standardisierungsvorhaben brauchen allerdings ihre Zeit; sowohl in der Konzeption, der Akzeptanz und darauf folgenden Umsetzung. Viele geförderte Projekte widmen sich der...  mehr

    Der Zusammenschluss von BITKOM, VDMA und ZVEI in einer gemeinsamen “Geschäftsstelle Industrie 4.0“ ist das richtige Signal an den Markt. Standardisierungsvorhaben brauchen allerdings ihre Zeit; sowohl in der Konzeption, der Akzeptanz und darauf folgenden Umsetzung. Viele geförderte Projekte widmen sich der Entwicklung von standardfähigen Schnittstellenkonzepten sowohl für die horizontale (unternehmensübergreifende) und vertikale (unternehmensinterne) Integration. Dies zeigt die Bedeutung der Thematik. Aber auch hier gibt es noch einen weiten Weg zurück zu legen. Oftmals unterschätzt wird  auch das Potential notweniger Standardisierungen der vielfältigen Bussysteme und Kommunikationslösungen innerhalb der Produktionstechnik. Vereinfachungen in Richtung Internetstandards wären wünschenswert und in Verbindung mit standardisierter Kommunikation ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Integration der Produktion mit den Planungs- und Produktionsregelungssystemen.  

  • Antwort von Karl Tröger , PSIPENTA Software Systems GmbH zu MES-Treiber und –Trends im Zeitalter von Industrie 4.0? von Dr. Winfried Felser | 4.11.2013, 16:39:42 RE: ( 11 ) MES-Treiber und –Trends im Zeitalter von Industrie 4.0?

    Einer der wichtigsten Treiber wird die tiefe Integration der Planungs- mit der Prozessebene sein. MES-Komponenten als „man-in-the-middle“ zwischen Planung und Automatisierung dienen der effizienten und wirkungsvollen Umsetzung zunehmend dynamischerer Anforderungen an die  Produktionsprozesse. Atomisierte...  mehr

    Einer der wichtigsten Treiber wird die tiefe Integration der Planungs- mit der Prozessebene sein. MES-Komponenten als „man-in-the-middle“ zwischen Planung und Automatisierung dienen der effizienten und wirkungsvollen Umsetzung zunehmend dynamischerer Anforderungen an die  Produktionsprozesse. Atomisierte Nachfrage und damit „Stückzahl Eins“  erfordern neue  Steuerungskonzepte der Fertigung. Ein weiterer Trend ist der Übergang von der einfachen Steuerung zu einer Produktionsregelung, d.h. die aktuellen Parameter des Produktionssystems werden in die Planung zurück gekoppelt. Dies erfordert einfache und möglichst standardisierte Schnittstellen zwischen dem Prozess und den MES-/ERP-Komponenten.  Adaptive Lösungen, die sich verändernde Umwelt- und Marktbedingungen berücksichtigen, tragen der erhöhten Dynamik der Produktionsprozesse Rechnung. Alle diese Bereiche bestimmen wesentlich die Weiterentwicklung unseres  ERP- und MES-Portfolios.

  • Antwort von Karl Tröger , PSIPENTA Software Systems GmbH zu Historie und Status-Quo, MES im Zeitalter von Industrie 4.0 von Dr. Winfried Felser | 4.11.2013, 16:35:48 RE: ( 11 ) Historie und Status-Quo, MES im Zeitalter von Industrie 4.0

    Allein der Umstand, dass wir hier über MES-Standards im Kontext Industrie 4.0 diskutieren macht zwar Hoffnung; ist aber erst der Anfang. Das Bewusstsein -  insbesondere bei mittelständischen Unternehmen - etwas tun zu müssen und die vielen heute vorhandenen und teilweise fertigungsbereichsspezifischen Insellösungen...  mehr

    Allein der Umstand, dass wir hier über MES-Standards im Kontext Industrie 4.0 diskutieren macht zwar Hoffnung; ist aber erst der Anfang. Das Bewusstsein -  insbesondere bei mittelständischen Unternehmen - etwas tun zu müssen und die vielen heute vorhandenen und teilweise fertigungsbereichsspezifischen Insellösungen durch übergreifende Standard- oder auch branchenspezifische Speziallösungen zu ersetzen muss noch weiter befördert werden. Industrie 4.0 ist schließlich  zu einem großen Teil auch ein Integrationsthema. Viele Projekte im Umfeld vertikaler und horizontaler Integration zeugen davon. Selbststeuernde Produktionsprozesse oder Online-Simulationen von Produktionssituationen sind zwar noch Zukunftsmusik – aber es wird nicht mehr lange dauern bis solche Methoden verfügbar werden. Marktsynchrone Planungsverfahren sind schon heute verfügbar. Standardisierungsvorhaben produktionsrelevanter Kennzahlen sind auf einem guten Weg. Beispielhaft sei hier die ISO 22400-2 genannt.

  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 4.11.2013, 11:12:27 Glückwünsche an Prof. Jürgen Weber und Hillert Onnen

    Gleich zweimal gratuliert der ICV am heutigen Montag verdienten Funktionsträgern und gleich beide Glückwünsche gehen ins ICV-Kuratorium: Dr. Hillert Onnen feiert heute seinen 65. Geburtstag; Kuratoriums-Vorsitzender Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber wird am heutigen 4. November 60 Jahre alt. Wir gratulieren und bedanken...

    Gleich zweimal gratuliert der ICV am heutigen Montag verdienten Funktionsträgern und gleich beide Glückwünsche gehen ins ICV-Kuratorium: Dr. Hillert Onnen feiert heute seinen 65. Geburtstag; Kuratoriums-Vorsitzender Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber wird am heutigen 4. November 60 Jahre alt. Wir gratulieren und bedanken uns für die engagierte Mitarbeit in unserem Verein. Hillert Onnen Prof. Jürgen Weber
  • Frage von Fabian Lajtkep , Otto-Friedrich-Universität Bamberg an das Netzwerk der Competence Site | 4.11.2013, 10:58:23 Umfrage im Rahmen der Entwicklung eines Bewertungssystems für SW-Dienstleister in Kontext meiner Bachelorarbeit

    Liebe Mitglieder der Competence Site, nachdem pliXos Ende August seinen neuen Outsourcing Marktplatz für SW-Projekte (www.plixos.com/market (http://www.plixos.com/market)) eingeführt hat, wird nun im Rahmen meiner Bachelorarbeit ein Bewertungssystem für SW-Dienstleister als Erweiterung des...  mehr

    Liebe Mitglieder der Competence Site,

    nachdem pliXos Ende August seinen neuen Outsourcing Marktplatz für SW-Projekte (www.plixos.com/market) eingeführt hat, wird nun im Rahmen meiner Bachelorarbeit ein Bewertungssystem für SW-Dienstleister als Erweiterung des Marktplatzes entwickelt.

    Ziel dieser Umfrage ist es, für das zu entwickelnde Bewertungssystem, die Gewichtung der einzelnen Faktoren zu erstellen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich dabei mit Ihrer Meinung und Ihren Erfahrungen unterstützen würden. Die Umfrage dauert in etwa 5 Minuten und ihre Antworten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

    https://docs.google.com/forms/d/1O0-Wmmnd_-nMCCnYdKOHzyznAmk-kB3Ob9ldFh5Yh-w/viewform

    Herzlichen Dank für ihre Unterstützung im Voraus

    Fabian Lajtkep

    Weitere Informationen zu dem entwickelten Modell finden Sie unter: http://www.plixos.com/plixos-blog/234-bewertungssystem-f%C3%BCr-sw-dienstleister

  • Blog-Eintrag von Mag.(FH) Stefan Lenzeder , update software AG Update Blog | 4.11.2013, 10:58:17 Strategische Einblicke von CFO Uwe Reumuth

    Uwe Reumuth ist seit Ende 2010 Finanzvorstand bei update. Sein Amtsantritt fällt zusammen mit einer der schwersten Weltwirtschaftskrisen und dem internen Bestreben das Unternehmen für die Zukunft strategisch optimal auszurichten. Der Blick nach vorne ist zuversichtlich. update hat vor drei Jahren begonnen das...

    Uwe Reumuth ist seit Ende 2010 Finanzvorstand bei update. Sein Amtsantritt fällt zusammen mit einer der schwersten Weltwirtschaftskrisen und dem internen Bestreben das Unternehmen für die Zukunft strategisch optimal auszurichten. Der Blick nach vorne ist zuversichtlich. update hat vor drei Jahren begonnen das Geschäftsmodell grundlegend auf Software as a Service umzubauen. Welche Potentiale und Herausforderungen sind damit verbunden? Uwe Reumuth: Unsere Transformation von einem Lizenzgeschäft hin zu einem Software as a Service-Anbieter war zu Beginn mit großer Unsicherheit verbunden. Auch wenn SaaS als Trend in aller Munde ist und zahlreiche Vorteile bietet, sind Unternehmensorganisationen klarerweise sehr unterschiedlich und betrachten Cloud-Lösungen zum Teil noch als Risiko. Doch es gibt B2B-Erfolgsgeschichten in der IT-Branche von reinen SaaS-Anbietern, die innerhalb weniger Jahre von Null auf ein Milliardengeschäft herangewachsen sind. Auch update hat schon sehr früh die Entscheidung getroffen, dieses Segment zu besetzen, um nachhaltiges Wachstum zu erzielen. Die aktuellen Geschäftskennzahlen belegen, dass die Entscheidung richtig war. Unsere Umsätze in diesem Bereich sind in den ersten drei Quartalen im Vergleich zum Vorjahr signifikant gestiegen. Mehr als 40% unserer Neukunden entscheiden sich bereits für dieses Business Model. Wir werden unseren Kunden aber auch in Zukunft eine lizenzbasierte Lösung anbieten, sodass sie ihren Bedürfnissen entsprechend das Beste aus beiden Welten wählen können. 2013 hat update eine neue CRM-Generation auf den Markt gebracht. Wie innovativ ist update.CRM? Uwe Reumuth: Mit update.CRM haben wir produkttechnisch einen neuen Meilenstein erreicht. Unser CRM gehört mit Sicherheit zu den innovativsten Lösungen, die derzeit erhältlich sind. Jetzt ist es für uns besonders wichtig dieses hochqualitative CRM-System am Markt zu positionieren. Die Markenstärkung ist ein strategischer Schwerpunkt. Welche Chancen hat man als regionaler CRM-Spezialist in einer globalisierten und wettbewerbsintensiven Wirtschaft? Uwe Reumuth: Wir beobachten eine starke Konsolidierung bei CRM-Anbietern und eine Intensivierung des Wettbewerbs. Kostenschlanke Strukturen sind wichtig, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Preisführerschaft ist jedoch nicht unser Anspruch. Wir überzeugen durch andere Vorteile: Als mittelständisches Unternehmen haben wir eine starke Branchen-Spezialisierung und bieten maßgeschneiderte Lösungen an. Unsere Kunden belegen die Expertise in bestimmten Kernindustrien. Sie schätzen die qualitativ und langfristig ausgelegte Zusammenarbeit, sowie die Flexibilität und Individualität in unserem Service- und Produktangebot. Das schließt eine globale Perspektive nicht aus. 2012 haben wir neben unseren europäischen Kernmärkten mit unserem strategischen Partner Inspur – einem der großen chinesischen IT-Unternehmen – den Sprung nach China gewagt. Unser branchenspezialisiertes Produkt deckt sich mit ihrem Kundenstamm. Wir sehen daher gute Chancen uns neben unseren europäischen Kernmärkten noch internationaler aufzustellen. Auch Globalisierung erfordert Fokussierung.
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 4.11.2013, 9:21:33 Kundenbindung ergänzt Kundenzufriedenheit

    Immer wieder verweisen Banken und Sparkassen auf hohe Werte bei der Kundenzufriedenheit. Doch Zufriedenheit alleine genügt nicht, um erfolgreich zu sein. Erst Kundenbindung erschließt Potentiale   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11233 (http://www.der-bank-blog.de/?p=11233) ...  mehr

    Immer wieder verweisen Banken und Sparkassen auf hohe Werte bei der Kundenzufriedenheit. Doch Zufriedenheit alleine genügt nicht, um erfolgreich zu sein. Erst Kundenbindung erschließt Potentiale

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11233

     

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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 4.11.2013, 8:36:23 “Weg mit dem Sparbuch”

    “Weg mit dem Sparbuch”, so das Resümee eines Artikels aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 14. Oktober 2014 (Seite 10). Bei durchschnittlich 0,3 Prozent Verzinsung und einer Teuerungsrate von rund 1,5 Prozent (August 2013) ein richtiger und naheliegender Ratschlag an die Leser. Doch es gibt einen weiteren Grund,...

    “Weg mit dem Sparbuch”, so das Resümee eines Artikels aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 14. Oktober 2014 (Seite 10). Bei durchschnittlich 0,3 Prozent Verzinsung und einer Teuerungsrate von rund 1,5 Prozent (August 2013) ein richtiger und naheliegender Ratschlag an die Leser. Doch es gibt einen weiteren Grund, vom Sparbuch Abstand zu nehmen: So gibt es auf Tagesgeld nicht nur bis zu 1,5 Prozent Zins, und das Geld ist täglich verfügbar. Ganz im Gegensatz zum Sparbuch. Denn Verfügungen unterliegen bei diesem im Regelfall einer 3-monatigen Kündigungsfrist. Gleich mehrere Nachteile also für den Sparer, umgekehrt Vorteile für die Banken und Sparkassen. Denn diese können das Geld mit vergleichsweise hoher Kalkulationssicherheit und deutlich höher verzinst als Kredite ausgeben.
  • Blog-Eintrag von Dr. Carsten Bange , Business Application Research Center - BARC GmbH Blog von: Dr. Carsten Bange | 4.11.2013, 1:55:19 Die Metatrends in der Business Intelligence

    Consumerization, Agility, Big Data sind weitreichende Anforderungen bei der Nutzung und Verbreitung von Informationen, die Anbieter von Software für Business Intelligence und Datenmanagement, Fachbereiche und IT unter Innovationsdruck setzen. Das Tempo der Umsetzung bestimmen dabei die Endanwender. Die...

    Consumerization, Agility, Big Data sind weitreichende Anforderungen bei der Nutzung und Verbreitung von Informationen, die Anbieter von Software für Business Intelligence und Datenmanagement, Fachbereiche und IT unter Innovationsdruck setzen. Das Tempo der Umsetzung bestimmen dabei die Endanwender. Die Erwartungen an den operativen und wirtschaftlichen Nutzen von BI-Anwendungen sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen und machen eine Überprüfung der bisherigen Produktstrategie und BI-Organisation nötig. Die Wirtschafts- und Finanzkrise gibt hierfür ein aktuelles Beispiel. Sie machte und macht (alte) Probleme bei der Unternehmenssteuerung und Risikoabschätzung schonungslos sichtbar und beschleunigt – verstärkt durch Compliance-Vorgaben – den Wandel hin zu einem strategischen Performance Management sowie die durchgängige Integration internen und externen Finanzprozesse. Angesichts dynamischer, globaler und abhängiger Märkte wird es für Unternehmen schwer, eine verlässliche und nachhaltige Planung zu machen sowie rechtzeitig Einblick in die Risiken und Chancen im laufenden Geschäft zu erhalten. „Agile“ Anforderungen an die bisherige BI- und Data-Warehouse-Umgebung in Unternehmen, die sich aus dieser Situation ergeben, reichen von dem Wunsch nach durchgängigen und transparenten Berichtsprozessen, eine integrierte Planung einschließlich Nutzung von Simulationen, der Aufbau von Frühwarnindikatoren, die Integration von BI in operative Abläufe sowie allgemein die schnellere Bereitstellung relevanter Geschäftsinformationen etwa über Dashboards. So müssen Organisation, fachliche Inhalte, Werkzeuge und technische Architektur diesen Agilitätsanforderungen standhalten, was häufig zu Änderungen am Status Quo in Unternehmen erfordert..... Weiterlesen auf Compentence Site
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