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  • Gelungener Auftakt des Messe- und Veranstaltungsjahres Positive Resonanz erzielte die perbit Software GmbH bei ihrem Messeauftritt auf der PERSONAL 2013 Süd in Stuttgart. Am 14. und 15. Mai haben nun HR- und IT-Entscheider aus Norddeutschland auf der PERSONAL 2013 Nord in Hamburg die Gelegenheit, sich über aktuelle Lösungen rund um das Personalmanagement-System perbit.insight zu informieren. Präsenz zeigt perbit auch beim Personalmanagementkongress 2013 am 27. und 28. Juni in Berlin.   Annähernd 5.000 Teilnehmer zählte die traditionsreiche süddeutsche Fachmesse für Personalmanagement, die am 23. und 24. April in ihrer nunmehr vierzehnten Auflage stattfand. Die hohe Besucherfrequenz und das starke Interesse des Fachpublikums auf der PERSONAL Süd (http://www.personal-sued.de/content/index_ger.html) konnte perbit erfolgreich in Form von zahlreichen qualitativen Gesprächen und Live-Präsentationen nutzen.   „Vor dem Hintergrund der Megatrends demografischer Wandel und Fachkräftemangel planen viele Unternehmen derzeit nicht nur eine Optimierung ihrer wertschöpfenden Personalprozesse, sondern gehen diese verstärkt auch aktiv an“, erklärt perbit-Geschäftsführer Hendrik Kellermeyer. Mit einem Lösungsportfolio, das sowohl den gesamten HR-Wertschöpfungsprozess abdeckt als auch ein flexibel steuerbares Prozessmanagement beinhaltet, hat perbit nachhaltig bei den Fachbesuchern gepunktet.  Nach einem gelungenen Auftakt des Messe- und Veranstaltungsjahres wird perbit zudem als Kompetenzpartner beim Personalmanagementkongress 2013 (http://www.personalmanagementkongress.de/)vertreten sein, den der Bundesverband der Personalmanager (BPM) und das Magazin Human Resources Manager am 27. und 28. Juni in Berlin ausrichten. Teilnehmer des Kongresses sind herzlich zu einem Austausch am perbit-Informationsstand eingeladen. Persönliche Terminvereinbarungen sind auch hier bequem via Online-Formular (https://www.perbit.com/events/listenansicht.htm) möglich.
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  •   Blog-EintragAktuelles zur XVergabe
    Die Bemühungen um einheitliche Schnittstellen und Datenstandards im öffentlichen Auftragswesen, die es Unternehmen zukünftig leichter machen sollen, sich elektronisch auf öffentliche Aufträge zu bewerben, sind einen wichtigen Schritt weitergekommen. Ein Blog-Beitrag unseres Produktmanagers - Hr. Czyszewski - zeigt auf, was Unternehmen im Hinblick auf das Thema Formulare und Vergabeunterlagen in den kommenden Monaten erwarten dürfen. Den Beitrag finden Sie hier (http://blog.cosinex.de/2013/05/10/xvergabe-fortschritte-vergabeunterlagen/).
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  • Ich bin einst Zeuge eines Gesprächs geworden, bei dem ein Kunde im Zuge eines komplexes Prozesses bei einer Verifikationsaktivität gefragt hat: „Und das macht ein Mensch!?“. Woraufhin der Projektleiter geantwortet hat: „Ja, etwas Besseres haben wir nicht“. Dies als kleine Andeutung zur eigentlichen Selbstverständlichkeit, dass der Mensch im Mit-telpunkt steht. Der Wert unserer Schöpfung schafft die Wertschöpfung. Ohne Freiheitsgrade geht das nicht.
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  • Am 06. Mai 2013 wurde unter der Leitung von Prof. Harald Richter zur konstituierenden Sitzung des GI Beirats Aus- und Weiterbildung in Berlin eingeladen. Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft folgten dieser Einladung. Zu den Gründungsmitgliedern des GI-Beirats zählen: Prof. Dr. Jörg Desel, Sprecher des GI-Fachbereichs Didaktik in der Informatik Prof. Dr. Jochen Koubek, Sprecher des GI Fachbereichs Informatik & Gesellschaft sowie als externe Gäste Herr Dr. Grün, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands IT-Mittelstand (BITMi), Frau Dr. Schulz, Mitglied der Geschäftsführung des Verbands der deutschen Internetwirtschaft e.V. (eco), Herr Bendig, Geschäftsführer des Fraunhofer Verbunds IUK Technologie und Frau Prof. Schwarze, Vorstandsvorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V, als Vertreter der Initiative D21 Prof. Harald Richter anlässlich der konstituierenden Sitzung des Beirats Aus- und Weiterbildung: „Die Aus- und Weiterbildung in der Disziplin der Informatik ist von elementarer Bedeutung für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland. Daher freue ich mich besonders, dass wir mit der Gründung des GI Beirats Aus- und Weiterbildung wichtige Akteure und Multiplikatoren aus Wissenschaft und Wirtschaft an einen Tisch bringen konnten und uns gemeinsam auf eine Agenda für die kommenden drei Jahre geeinigt haben.“ Aufgaben und Ziele des GI Beirats Aus- und Weiterbildung: Der Beirat für IT-Weiterbildung möchte die Interessen der Mitglieder aus den verschiedenen IT-Berufsbildern (akademischer und nichtakademischer „Herkunft“) innerhalb der GI und auf den entsprechenden politischen Ebenen vertreten. Mehr auf weiterbildung.gi.de (http://weiterbildung.gi.de)
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  •  von  | Olaf Hinz | 
    1.7.2013
      EmpfehlungDer Projektkapitän
    wie man Projekte mit seemännischer Gelasenheit zum Erfolg führt http://www.amazon.de/gp/product/3658014504/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3658014504&linkCode=as2&tag=hinwir-21 (http://www.amazon.de/gp/product/3658014504/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3658014504&linkCode=as2&tag=hinwir-21)
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  • Workshop zum optimalen Einsatz einer charakteristischen Arbeitgebermarke im Personalmarketing
    Die Arbeitgebermarke professionell erstellen und positionieren und diese im Personalmarketing optimal nutzen, ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Denn durch die abnehmende Zahl geeigneter Bewerber auf dem Arbeitsmarkt, ist dies die beste Chance, um passgenaue Bewerber auf das Unternehmen aufmerksam zu machen und zu gewinnen. Wer bisher dachte, Arbeitnehmer seien auswechselbar und könnten jederzeit durch andere ersetzt werden, sollte baldmöglichst umdenken, denn in immer mehr Branchen nimmt das Angebot an qualifizierten Bewerbern ab. Auch in der näheren Zukunft ist nicht mit einer Umkehr dieses Trends zu immer geringerer Anzahl qualifizierter und auf dem Arbeitsmarkt auch verfügbarer Arbeitnehmer zu rechnen. Fachkräfte sichern trotz sinkender Bewerberzahl Langfristig wird auch der momentane Zustrom qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland diese Entwicklung nicht mehr aufhalten können, da die Gruppe bereits ausgebildeter ausreisewilliger Spezialisten auch in ihren Herkunftsländern begrenzt ist. Für Unternehmen, die von Fachkräftemangel betroffen sind, gilt es daher jetzt verstärkt die Werbetrommel zu rühren und sich als attraktiver Arbeitgeber aufzustellen. Ein geeignetes Mittel hierzu ist eine professionell erstellte und positionierte Arbeitgebermarke oder Employer Brand. Wie eine solche, einzigartige und aussagekräftige Arbeitgebermarke erstellt wird, ist eines der Themen eines Workshops mit dem erfolgreichen Buchautor Gunther Wolf in Eschborn bei Frankfurt. Arbeitgebermarke – Flaggschiff für das Personalmarketing Dieser Personalmarketing-Workshop richtet sich vorwiegend an Führungskräfte und Fachpersonal aus dem Personalmanagement und Personalmarketing sowie an Geschäftsführer, Personalreferenten und weitere Verantwortliche für die Mitarbeitergewinnung. Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmer in kreativer Atmosphäre ein Konzept für die Arbeitgebermarke des Unternehmens entwickeln, das anschließend sofort umgesetzt werden kann. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer des Workshops in Eschborn bei Frankfurt, das in der Arbeitgebermarke enthaltene Nutzenversprechen für das operative Personalmarketing für die spezifischen Bewerber-Zielgruppen anzuwenden. Damit dies besser gelingt, lernen die Teilnehmer in Frankfurt unter anderem auch die Erwartungen kennen, die Bewerber aus unterschiedlichen Zielgruppen an den Arbeitgeber ihrer Wahl stellen. Arbeitgebermarke professionell positionieren Anhand von Best Practice Beispielen erfahren die Workshop-Teilnehmer schließlich auch, auf welchen Kanälen des Personalmarketings sich ihre Wunschkandidaten vorzugsweise aufhalten und wie sie sich gut ansprechen lassen. Das Besondere an diesem Workshop ist, dass die Teilnehmer im kollegialen Austausch mit den anderen teilnehmenden Führungskräften und dem Referenten Gunther Wolf, ihr Konzept für eine unternehmensspezifische Arbeitgebermarke erstellen und diskutieren können. Dies ermöglicht nicht nur den Blick auf die Stärken des eigenen Unternehmens als Arbeitgeber, die sich in dem Konzept zur Arbeitgebermarke widerspiegeln. Es bietet auch die Chance, vom Blick über den Tellerrand beim Umgang mit dem Thema Fachkräftemangel neue Anregungen zu erhalten und diese gegebenenfalls in Anpassung an das eigene Unternehmen weiterzuentwickeln. Workshop in Frankfurt Der Workshop findet am 09. und 10. Februar 2015 im 4 Sterne Mercure Hotel Helfmann-Park in Eschborn bei Frankfurt statt. Weitere Termine sind für Sommer und Herbst 2015 in Berlin und Stuttgart geplant. Links: - Zur Beschreibung des Workshops: Arbeitgebermarke und Personalmarketing-Instrumente  seminar-training.systagon.de/personalmarketing-instrumente/- (http://seminar-training.systagon.de/personalmarketing-instrumente/-) Informationen zum Thema Arbeitgebermarke  branding-employer.de/tag/arbeitgebermarke/ (http://branding-employer.de/tag/arbeitgebermarke/) Kompetenz-Center Employer Branding Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202 479629-0 E-Mail: info@wiog.de Internet: branding-employer.de
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  • Ich bin überzeugt davon, dass es mehr und mehr in die Richtung der integrierten Systeme gehen wird. Spezialisierungen / Nischen wird es immer geben, aber das große Ganze wird integriert arbeiten. Konsolidierungen, genauso wie Übernahmen von Anbietern wird es immer geben. Warum sollte man ein Rad auch zweimal erfinden? Die autinity ist ein technikgetriebenes Unternehmen und wird sich sicherlich auch zukünftig in diesem Bereich differenzieren. Aber nichts ist so konstant wie der Wandel.
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  • Im heutigen dynamischen und durch Komplexität determinierten Unternehmensumfeld soll Business Intelligence einen intelligenten, agilen Entscheidungsprozess gewährleisten und neue Potenziale aufdecken. Die Beweglichkeit im BI-Umfeld wird jedoch oftmals durch das Unvermögen traditioneller BI-Werkzeuge getrübt, die Nachfrage der Anwender nach mehr Unabhängigkeit, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit bei der Nutzung von Informationen und Analysen vollständig zu befrieden. Dadurch wird der Time-to-Value reduziert. Diesen Mangel zu beheben, ist Self-Serivce BI, durch seinen Fokus auf die Anwenderintegration einerseits und die Entlastung der IT andererseits, in der Lage. Ein Trend, welcher den Weg für viele weitere Trends und technische Entwicklungen wie Mobile BI, BI in der Cloud, Social Media Analyse und Big Data ebnet. Self-Service BI kann deshalb, meiner Meinung nach, unter der Voraussetzung einer adäquaten Anwendung einen enormen Wertbeitrag herbeiführen. Besonders im Bereich Time-to-Market bei dynamischen und sich schnell ändernden Geschäftsanforderungen ist das Konzept des Selbst-Bedienungs-BI vielversprechend. Worin offenbart sich allerdings eine fachgemäße, korrekte Anwendung von Self-Service BI? Meiner Ansicht nach, müssen sich BI-Tools vor allem durch Nutzerfreundlichkeit und einen einfachen Datenzugang auszeichnen um dem Aspekt der „Selbst-Bedienung“ gerecht zu werden. Ein praktikables Self-Service BI Tool muss Anwendern die Erstellung und Modifikation von Berichten, Analysen und Dashboards – mit minimaler IT Intervention – ermöglichen. Dazu bedarf es intuitiver, benutzerfreundlicher Werkzeuge und vordefinierter Berichts- und Dashboard-Objekte. Der Berichterstellungsprozess sollte somit durch für einen Fachbereichsanwender verständliche Formen und Richtlinien geprägt sein. Self-Service BI muss unterschiedliche Wege zur selbstständigen Integration privater, lokaler Daten aufzeigen. Die Möglichkeiten der Datenintegration sollten von der vollkommenen Überführung in einen zentralen Datenspeicher (z.B. Data Warehouse) über die Kombination aus lokaler und zentraler Verfügbarkeit in Form von semantischen Layers bis hin zur Verknüpfung von Daten über sogenannte „Schlüssel“ rangieren. Die Verknüpfung von Datenmodellen und Prozessmodellen ist im Rahmen einer Self-Service Philosophie essentiell wichtig und muss sowohl für Anwender mit wenigen Notations-Erfahrungen als auch für Anwender mit vollständiger Notationserfahrung einfach realisierbar sein. Die Kunst der Self-Service BI Werkzeuge besteht darin jeden Anwender zum Modellierer zu befähigen. Gesetzt des Falls, dass diese Anforderungen erfüllt werden, kann Self-Service BI einen erheblichen Beitrag zu einer schnellen, fundierten Entscheidungsfindung leisten. Die durch Self-Service BI geschaffene, lokale Flexibilität erschwert allerdings gleichzeitig die Einhaltung unternehmensübergreifender Standards. Deshalb ist eine zentral verankerte, einheitlich akzeptierte Data Governance – als Rahmenwerk zur Überwachung der Verwaltung und Änderung von Daten -  im Unternehmen unverzichtbar. Ist diese nicht definiert, kann es zu mehrfach unterschiedlich aufbereiteten Daten, Analysefehlern, sinkender Datenqualität, zur Entstehung von Datensilos oder zum von Ihnen angesprochenen Reporting-Chaos und dem Excel-Zustand inkonsistenter Unternehmenszahlen führen. Der Datenaustausch muss somit strukturiert gestaltet werden um ein Reporting-chaos zu vermeiden. Self-Service BI wird dementsprechend in meinen Augen nur dann zum adäquaten, zukunftsweisenden Konzept wenn einerseits der individuelle Anwender mit Selbst-Bedienungs-Funktionen und -Werkzeugen versorgt und andererseits unternehmensweit eine Architektur für eine akzeptierte Governance etabliert wird. Nicht zuletzt müssen einzelne BI Daten ins Gesamtbild passen um Mehrwert zu liefern.
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  • Eigentlich könnte man Web Analytics Tools auch als Direktmarketing Analyse Tools für Webseiten bezeichnen. Noch vor mehr als 10 Jahren, sogar noch früher, wäre man dann allerdings von der klassischen Direktmarketing Branche "gesteinigt" worden. Wenn man sich zu solchen Möglichkeiten der Auswertungen in der Zukunft geäußert hat. So zumindest meine Erfahrungen aus meiner Zeit im Planungsausschuß der DIMA. Jetzt ist der Begriff Personalisierung, besonders im Online Bereich, wieder in aller Munde. Doch wie funktioniert die persönliche Ansprache eigentlich?ExactTarget liefert Antworten auf diese Fragen in seiner neuesten Infografik anhand eines Consumer Lifecycle-Modells. Infografic unter: http://www.web-analytics-tools.com/news/36-idealobserver/356-infografic-personalization-lifecycle.html  
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  •   AntwortRE: BPM Buch Nr 1
    Sehr geehrter Herr Hoyer, Das ist natürlich eine valide Anforderung für die wir von process4.biz auch ein umfassendes Angebot haben, das von Schutzmechanismen in der Software selbst mit Rollenkonzepten und Verschlüsselung, etc.. reicht, bis hin zu Referenzmodellen, Vorlagen und Reports für COBIT-5 , ISEC  & ISO 27000. MfG Thomas Handlir / CEO process4.biz GmbH
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