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ANZAHL: 13063
 
  • Agenda Dienstag, 26.11.2013 Zeit Agenda Thema              Referent Firma des Referenten Sponsor 08:30 Empfang, Begrüßungskaffee 09:00 Begrüßung, Eröffnung Dr. Ulrich Kampffmeyer PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH 09:10 Records Management, Information Governance & aktuelle Trends "The Principles" Maturity Modelle "PHIGs" Aktuelle zu Standards Dr. Ulrich Kampffmeyer PROJECT CONSULT  Unternehmensberatung GmbH 09:50 (in Abstimmung) (in Abstimmung) (noch nicht abschließend benannt) (noch nicht abschließend benannt) Comarch Solutions GmbH (http://records-management.project-consult.de/ecm/fachtag2013/comarch) 10:30  Zulassungsunterlagen extern archivieren und digitalisieren Outsourcing von Aktenverwaltung und Archivierung Agnes Cwienczek Merck KGaA , Darmstadt Iron Mountain Deutschland GmbH 11:10 Kaffeepause 11:30 Rahmenbedingung für Information Governance und aktuelle Entwicklungen im Records Management in den kontrollierten Bereichen der pharmazeutischen Industrie Die Regulierungsbereiche in Forschung und Entwicklung und ihre Relevanz für Information Governance und Records Management Status quo: Hybride Archivsysteme, Digitalisierung von Papier, elektronische Archivierung Digitalisierungsstrategien und Wirtschaftlichkeitsüberlegungen Michael Bursian Grünenthal GmbH , Aachen PROJECT CONSULT  Unternehmensberatung GmbH 12:10 Information Governance & Informationslogistik: Beispiele aus der Logistik-, ?- und ?-Branche Mehrere Anwendungsbeispiele wie z.B. RM & InfoGov in der Logistik Florian Laumer HENRICHSEN AG (http://records-management.project-consult.de/ecm/fachtag2013/henrichsen) 12:50 Mittagspause 14:00 (in Abstimmung) (in Abstimmung) Nino Marsalo UBS AG, Zürich (http://records-management.project-consult.de/ecm/fachtag2013/qumram) qumram AG 14:40 "Europa und die Aufbewahrung - ein Dialog" In lockerer Form werden aktuelle Trends bei Aufbewahrung und Aufbewahrungsfristen, die GoBD und andere rechtliche Änderungen vorgestellt Hans-Günther Börgmann, Dr. Ulrich Kampffmeyer, "The Retetion Management  Professionals oH" - ohne Haftung PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH, Iron Mountain Deutschland GmbH 15:10 Kaffeepause 15:40 The End of Records and Archives Management as we know it (englischsprachiger Vortrag) In this paper, the International Criminal Court (ICC), a judicial organization that has the preservation of its information as a critical aspect of its judicial obligation is discussed. Born in the digital age the Court has adopted an eCourt strategy covering all aspects of its operations. And to solve the accountability challenge its records and archives functions are redefined towards information orchestration and less towards traditional preservation.  In this paper therefore, ICC’s information management practices and tools are referenced  ( englischsprachiger Vortrag) Jones Lukose Ongalo ICC International Criminal Court, Den Haag (http://records-management.project-consult.de/ecm/fachtag2013/hewlett_packard_icc_international_criminal_court) Hewlett-Packard GmbH 16:20 Anwendervortrag 8 offen offen offen Sponsoring noch möglich 17:00 Podiumsdiskussion Moderation: Dr. Ulrich Kampffmeyer Records Management und Information Governance als notwendiger integraler Besteil von zeitgemäßenm Informationsmanagement Alle Referenten bzw. Sponsoren-Vertreter 17:40 Ende mit  Apero bis ca. 18:20  
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  • Die Bedeutung von Digital Commerce für das Jahr 2020 zu betrachten impliziert, dass es im Jahr 2020 eine Aufteilung in Digitalen und Analogen Commerce geben könnte. In der E-Commerce Beraterszene ist eines der Buzzwords für das Jahr 2012 sicher der Begriff des „Noline“ gewesen: Die Auflösung der Grenzen zwischen Online und Offline und die Ablösung des einst gepredigten Multichannel-Approaches. Dieser ist durch die Lebenswirklichkeit der Menschen in unserer Gesellschaft inzwischen überholt: Kunden differenzieren nicht in Channels und sind nicht bereit Unterschiede zwischen Online und Offline zu akzeptieren. Die Vernetzung der verschiedenen Lebensbereiche ist durch die Digitalisierung im Allgemeinen und die mobile Digitalisierung im Besonderen soweit fortgeschritten, dass man nicht mehr ernsthaft von digitalem oder klassischen Handel sprechen kann. Wie das Jahr 2020 aussehen wird kann heute kein ernsthafter Berater prognostizieren. Ebenso wenig, wie 2004 niemand vorraussehen konnte, dass ein Computerhersteller aus Kalifornien mit einem einzigen Produkt eine derartige Beschleunigung der digitalen Transformationsprozesse erreichen konnte wie Apple mit der Einführung des iPhones (Ja! Das iPhone is gerade erst einmal 5 Jahre alt!). Im Jahr 2020 werden wir aber sicherlich nicht mehr über „Digital Commerce“ reden.
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  • Die Haupttreiber, die wir als Beratungsunternehmen sehen, sind die rasanten und dramatischen Veränderungen der ökonomischen, kulturellen und sozialen Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft, die einem ähnlichen – wenn nicht nachhaltigerem – Umbruch unterworfen sind, wie zu Zeiten der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts. Vertriebswege und –systeme erodieren, Marktführer entstehen aus dem Nichts und andere gehen unter, der gläserne Kunde ist vom gläsernen Händler abgelöst und der Weltaußenhandel ist zum Weltbinnenmarkt zusammengeschrumpft. Unternehmen müssen auf diese rasanten Transformationsprozesse reagieren und sich neu erfinden und positionieren. Die Frage ist nicht mehr: Muss ich E-Commerce machen oder nicht – die Frage ist eher: Wird mein Unternehmen die Phase der Digitalisierung überstehen und gestärkt daraus hevorgehen oder wird mein Unternehmen untergehen? Der Treiber für eine Beschäftigung mit dem Thema digitale Transformation ist aus unserer Sicht für Unternehmer und Unternehmen heute eine existentielle Fragestellung. Unternehmen, die die Dynamik dieser Veränderungsprozesse heute noch nicht erkannt haben und versuchen den Transformationsprozess aktiv zu gestalten, werden diese Phase nicht überleben.
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  • Die MLP Geschäftsstelle Bielefeld I verfügt über ein besonders erfahrenes und qualifiziertes Team und eine langjährige Erfahrung im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge in der Region. Daher vorweg: Können Sie Ihren Tätigkeitsbereich bei MLP vorstellen? Was sind Ihre Schwerpunkte? Wie verlief Ihr Kompetenzpfad bis heute und warum haben Sie sich für  MLP entschieden?
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  • Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit im Supply Chain Controlling? Wie gehen Sie auf Themen wie Energieeffizienz oder Green Logistics ein?
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  • Viele wichtige Kriterien für die DMS-Auswahl wurden in den vorhergehenden Beiträgen bereits genannt. Neben einer sorgfältigen Analyse und Planung ist unserer Ansicht nach besonders die Akzeptanz und Unterstützung für das DMS-Projekt von der Managementebene über die ausführende IT bis hin zu den einzelnen Benutzergruppen hervorzuheben. Diese wird aber nur dann gewährleistet sein, wenn das DMS von allen genannten Personenkreisen angenommen wird. Das bedeutet: Die Benutzer müssen das DMS einfach anwenden können, das System muss sich so einfach und schnell wie möglich in die bestehende IT-Landschaft einpassen lassen und es soll sich in die bestehenden Betriebsprozesse integrieren, diese verbessern und effizienter machen, aber nicht völlig neu definieren. Ergänzend zu den bisher geposteten Kommentaren möchte ich noch den ganz wichtigen Aspekt der Datensicherheit anführen, denn nichts währt für die Ewigkeit. Für jedes Unternehmen, welches sich in der Auswahlphase eines Dokumentenmanagement-Systems befindet, sollte sich die Frage stellen: Wie komme ich an meine Unternehmensdaten, wenn ich den Anbieter wechseln möchte oder im schlimmsten Fall der Hersteller des Systems nicht mehr existiert? Sind die Daten in einer Black-Box verschwunden, an die nur über einen Spezialisten heranzukommen ist?  Ist dann ohne Herstellerunterstützung gar kein Zugriff mehr möglich oder nur mit einem sehr hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand? Das sind mögliche Risiken, die zunächst weit weg erscheinen, aber zukünftig ein großes und kostenintensives Problem darstellen können. Deshalb lohnt es sich, schon bei der Anschaffung eines Dokumentenmanagement-Systems darüber Gedanken zu machen und auf offene Schnittstellen zu achten. Am einfachsten lassen sich alle gestellten Anforderungen in einem ausgiebigen Test des Dokumentenmanagement-Systems überprüfen. Daher sollte bei der Auswahl berücksichtigt werden, welche Testsysteme zur Verfügung gestellt werden und mit welchem Aufwand diese zu installieren sind. Am besten ist es natürlich, wenn der Hersteller das komplette System zum uneingeschränkten und kostenlosen Test anbietet.
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  • Neun Monate ist es her, seit wir in der LEAD digital (http://www.adisfaction.de/relaunch/wp-content/uploads/2014/04/Twitter-Werbung-echt-zum-Piepen_lead_digital_08_2014_-Copy.pdf) darüber berichteten, welche Steine Twitter Werbetreibenden in den Weg legt, die für Budgets unter 15.000 Euro Anzeigen im Portal des Kurznachrichtendienstes schalten möchten. Was hat sich seitdem verändert? Gibt es neue Lösungsansätze? Und wenn ja: Wie kann man diese neuen Möglichkeiten nutzen, um Twitter-Werbung effizient in Kampagnen einzubauen? Was in den letzten Jahren nur über Umwege und Kontakte zu bewerkstelligen war, nämlich mit kleineren Budgets Twitter-Ads zu schalten, ist nun für jedermann möglich. Twitter hat vor kurzem (endlich!) auch in Deutschland sein Selbstbuchungsportal (http://www.wuv.de/digital/twitter_startet_werbeplattform_fuer_kleinunternehmen) von jeglichen Budgetgrenzen befreit. Auch wenn der Zugang nun leichter ist: Erfahrung und Expertise mit Twitter sollte man schon mitbringen. Twitter hat im Zeitraum von Anfang 2010 bis Ende 2013 außerhalb der USA ein Wachstum von 745% hingelegt. In Zahlen: eine Steigerung von gut 20 Millionen Usern auf etwa 170 Millionen. Klar, dass der Kurznachrichtendienst auch als Werbeplattform immer wichtiger wird.Knapp 80 Prozent der Zugriffe erfolgt über mobile Endgeräte. Es gibt noch mehr Erkenntnisse aus der Analyse der Nutzerprofile. Twitter hat in Deutschland im Vergleich mit Facebook zwar nur einen Bruchteil an registrierten Usern, ist aber stärker im „professionellen“ Bereich. Manager, Wissenschaftler, Journalisten und andere sehr gut vernetzte Influencer sorgen dafür, dass Twitter-Kontakte von viel höherem Wert sind als jene über Facebook. Retweets und Antworten der genannten Multiplikatoren sind “Qualitätsmerkmale” für die Botschaften. Hinzu kommt: Facebook beschneidet die organische Reichweite. Im „Worst Case“ sehen nur 2-3% der „Fans“ die Posts einer Facebook-Seite. Im Gegensatz dazu laufen Tweets in den Timelines aller Follower ein. Wer also Kampagnen zur Follower-Generierung oder aber auch zur Aufmerksamkeitsgewinnung für spezielle Themen oder eine Marke fährt und diese laufend überwacht und optimiert, kann sich auf erstklassige Kontakte zu geringen Kosten freuen. Twitter-Werbung: kostengünstige Möglichkeiten In den USA gehört Twitter-Werbung bereits zum Standard. In Deutschland steckt sie noch in den Kinderschuhen. Sorgen um fehlende Reichweiten und ein schwaches Preis-Leistung-Verhältnis braucht man sich trotzdem nicht zu machen. Denn die gängigsten Werbeformen auf Twitter kosten erst bei Interaktionen Geld. Werfen wir einen Blick auf die Werbeformen Sponsored Tweet und Sponsored Account. Ein Sponsored Tweet ist ein bezahlter Tweet, der bestimmten Nutzern in der Timeline angezeigt wird. Jedem User wird immer nur ein Sponsored Tweet angezeigt, um größtmögliche Aufmerksamkeit zu gewährleisten. Diese Anzeigen können, wie jede normale Kurznachricht, retweetet, favorisiert und beantwortet werden. Der Kunde zahlt für seine gesponsorte Nachricht nach Performance, also erst dann, wenn ein anderer Nutzer in Interaktion tritt. Die Einblendung alleine ist noch nicht kostenpflichtig. „Interaktion“ legt Twitter allerdings sehr großzügig aus. So zählen unter anderem Klicks auf genutzte „Hashtags“ und auch das Erweitern des Tweets als Interaktion. Beim Texten der Werbeanzeigen sind also vielerlei Faktoren zu beachten, damit möglichst viele gewünschte Interaktionen erfolgen Die Alternative ist ein Sponsored Account . Twitter empfiehlt Nutzern, dem beworbenen Profil zu folgen. Kosten entstehen erst dann, wenn der Nutzer Follower wird. Hier wird natürlich nicht wahllos jedem Twitter-User empfohlen zu folgen. Die Zielgruppe kann hier explizit über festgelegte Cluster herausgesucht werden. Beispielsweise können andere Twitter-Accounts hinterlegt werden, denen die angesprochenen User bereits folgen. Bei beiden Varianten wird ein Kampagnenbudget festgelegt. Sobald es ausgeschöpft ist, stoppt die Kampagne automatisch – es sei denn, man entscheidet sich dafür, zusätzliches Budget zu investieren. Hashtags und andere Targeting-Möglichkeiten bei Twitter-Ads Ein spannender Aspekt der Twitter-Werbung bleibt trotz aller neuen Entwicklungen sicherlich das Targeting nach Keywords. Gerade im Vergleich mit anderen Social Media kann Twitter hier klar punkten. Im Gegensatz zu Facebook ist es auf Twitter gelernt, sich über Keywords und Hashtags Informationen zu Sachthemen, TV-Spots, Events oder sonstigen Dingen zu holen. Twitter-User verwenden diese Suchoptionen intensiv. Darüber hinaus existieren weitere Targeting-Einstellungen, anhand derer die gewünschte Zielgruppe exakt anzusteuern ist. Eine einfache und naheliegende Strategie sind Anzeigen, die sich an die eigenen Follower richten – sie sind schließlich bereits „vorqualifiziert“. Ergänzend lassen sich auch Nutzer anpeilen, die Follower ähnlicher Accounts sind. Das Targeting nach geographischen Daten oder Themen funktioniert ähnlich wie bei Facebook. Bei großen Kampagnen über Printmedien, TV oder Displays können Hashtags in die Twitter-Ads eingebaut werden. Dadurch kommen Konsumenten leichter an weitere Informationen. Twitter-Werbung für mobile Nutzung Wie bereits erwähnt, ist Twitter vorwiegend ein Medium für mobile Endgeräte. Laut einer Studie von Cisco (http://www.cisco.com/c/en/us/solutions/collateral/service-provider/visual-networking-index-vni/white_paper_c11-520862.html) wird sich das mobile Datenvolumen von 2013 bis 2018 verzehnfachen. Twitter trägt dieser absehbaren Entwicklung durch weitere Targeting-Optionen Rechnung. So ist es beispielsweise möglich, nur Nutzer eines bestimmten Smartphone-Herstellers oder eines bestimmten Betriebssystems anzusprechen. (Letztere Option kann für den Vertrieb von Apps relevant sein.) Darüber hinaus ist auch auf Twitter ein detailliertes Tracking laufender Kampagnen möglich. Seitenbesuche, Downloadzahlen beworbener Apps und sogar durch die angepriesene App abgeschlossene Käufe – diese und andere KPIs lassen sich messen. Braucht die Finanzbranche Twitter-Ads? Schaut man sich in der Twitter-Welt um, so findet man dort nur wenige Unternehmen aus dem Finanzsektor, die diese Plattform aktiv nutzen und viele Follower haben. Selbst im Privat-Banking-Segment tun sich noch einige große Player schwer, den Kanal flächendeckend zu nutzen. Im – zugegeben – spitzen Segment der aktiven Geldanleger gibt es nur eine Handvoll professionell betriebener Twitter-Accounts.  Daraus könnte man den Schluss ziehen, dass dieser Kanal für diese Branche keine große Relevanz habe. Genau das Gegenteil ist der Fall. Es ist schlichtweg bisher kaum einer Bank gelungen, ein so gelungenes Werbekonzept zu generieren, das auch in den sozialen Medien nachhaltige Wirkung entfaltet. Die „Giro sucht Hero“-Kampagne der Sparkasse hat den Beweis erbracht, dass es auch anders geht. Wo ist die deutschsprachige Finanzmarketing-Kampagne, die Twitter sinnvoll integriert? Hier ist eine Lücke, die nur darauf wartet, mit Aktionen gefüllt zu werden. Die Konkurrenz fehlt weitestgehend. Die Chance ist da, sich mit einem guten Konzept von Mitbewerbern abzugrenzen und für positives Feedback zu sorgen. Aktive Betreuung  vorausgesetzt sind hier gute Interaktionsraten und eine nachhaltige Verbesserung der eigenen Außendarstellung zu erzielen. Hashtags wie #Trading (https://twitter.com/search?q=%23trading), #Aktien (https://twitter.com/search?q=%23Aktien) oder #Zinsen (https://twitter.com/search?q=%23Zinsen) liefern Zugang zu qualifizierten Usern. Denn die aktive Trading-Szene nutzt Twitter bereits, um sich gegenseitig über gebrochene Widerstände, politische News und andere marktrelevante Ereignisse im Loop zu halten. Wer auf Mehrwerte und sinnvollen Content setzt, positioniert sich als relevanter und moderner Diskursteilnehmer auf Augenhöhe. Kurzum: Mit einer guten Idee und einer kreativen Kampagne steckt in Twitter großes Potenzial. Lassen Sie uns darüber sprechen (http://www.adisfaction.de/kontakt).
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  •  von  | NEO 7EVEN | 
    8.2.2015
      EmpfehlungNEO 7EVEN stellt ein!
    Sales Manager (w/m)
    NEO 7EVEN stellt ein! Wir expandieren weiter und suchen ab sofort: Sales Manager (w/m) Zum Stellenangebot (http://www.neo7even.de/#!Karriere&sub=Aktuell)
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  • Hallo Herr Moritz, vielen Dank für Ihre ausführlicghe Antwort. Ihren Standpunkt kann ich sehr gut nachvollziehen. Mich würde sehr interessieren, wie Sie die die Notwendigkeit einer Vermittlung der Kompetenz zum Kompetenz-Networking beurteilen. Besten Gruß Volker Schnaars
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  • Die TDS AG präsentiert sich auch in diesem Jahr zusammen mit ihrer Muttergesellschaft Fujitsu auf der CeBIT 2013 (5. bis 9. März 2013). Am SAP-Stand in Halle 4 zeigt der IT-Komplettanbieter unter anderem Lösungen, Services, Einsatzszenarien und Live-Demos rund um SAP HANA und Mobility. Außerdem haben Interessierte die Möglichkeit, sich in Expert Talks von den IT-Spezialisten der TDS zu aktuellen Themen informieren und beraten zu lassen. Zur Auswahl stehen ihnen dabei z. B. folgende Schwerpunkte:      Private Cloud Services (u. a. mit Michael Straub, Executive Business Development)    SAP HANA (u. a. mit Perry Fett, Leiter Cross Applications)    Mobility (u. a. mit Sven Lippert, Produktmanager Business Development)   Eine Übersicht über die Themen der Expert Talks sowie die Möglichkeit, Gespräche mit den TDS-Experten bereits vorab zu vereinbaren, gibt es unter www.tds.fujitsu.com/cebit (http://www.tds.fujitsu.com/cebit). Je nach Wunsch und Bedarf können die Gesprächsinhalte im Vorfeld individuell abgesprochen werden.   Informationen zu offenen Stellen und Ausbildungsmöglichkeiten bei TDS und Fujitsu erhalten Interessierte darüber hinaus in Halle 9 , S tand C50 sowie unter www.tds.fujitsu.com/karriere (http://www.tds.fujitsu.com/karriere).  
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