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  • Am 06. Mai 2013 wurde unter der Leitung von Prof. Harald Richter zur konstituierenden Sitzung des GI Beirats Aus- und Weiterbildung in Berlin eingeladen. Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft folgten dieser Einladung. Zu den Gründungsmitgliedern des GI-Beirats zählen: Prof. Dr. Jörg Desel, Sprecher des GI-Fachbereichs Didaktik in der Informatik Prof. Dr. Jochen Koubek, Sprecher des GI Fachbereichs Informatik & Gesellschaft sowie als externe Gäste Herr Dr. Grün, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands IT-Mittelstand (BITMi), Frau Dr. Schulz, Mitglied der Geschäftsführung des Verbands der deutschen Internetwirtschaft e.V. (eco), Herr Bendig, Geschäftsführer des Fraunhofer Verbunds IUK Technologie und Frau Prof. Schwarze, Vorstandsvorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V, als Vertreter der Initiative D21 Prof. Harald Richter anlässlich der konstituierenden Sitzung des Beirats Aus- und Weiterbildung: „Die Aus- und Weiterbildung in der Disziplin der Informatik ist von elementarer Bedeutung für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland. Daher freue ich mich besonders, dass wir mit der Gründung des GI Beirats Aus- und Weiterbildung wichtige Akteure und Multiplikatoren aus Wissenschaft und Wirtschaft an einen Tisch bringen konnten und uns gemeinsam auf eine Agenda für die kommenden drei Jahre geeinigt haben.“ Aufgaben und Ziele des GI Beirats Aus- und Weiterbildung: Der Beirat für IT-Weiterbildung möchte die Interessen der Mitglieder aus den verschiedenen IT-Berufsbildern (akademischer und nichtakademischer „Herkunft“) innerhalb der GI und auf den entsprechenden politischen Ebenen vertreten. Mehr auf weiterbildung.gi.de (http://weiterbildung.gi.de)
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  • Die Kfz-Versicherungen von AXA in Treffurt bieten eine umfassende Absicherung im Schadenfall – und das bei maximaler Flexibilität durch wählbare Bausteine. Für genau den Schutz, den Sie unterwegs brauchen! Gerne stehe ich Ihnen unter gabriele.kalb@axa.de (mailto:gabriele.kalb@axa.de) oder in meiner Geschäftsstelle in Treffurt zur Verfügung!
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  • Heute werde ich vorerst zum letzten Mal detailliert auf die Kennzahlenanalyse eingehen. Es wird auch Zeit, das Thema endlich abzuhaken, denn es warten doch noch deutlich spannendere Aspekte des Krisenmanagements darauf, in Artikel verpackt zu werden. Nun soll es aber zunächst um die Kennzahlen der Finanzanalyse und einige weitere besondere Kennzahlen, die für Kriseninvestoren von entscheidender Bedeutung sind, gehen.
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  •   EmpfehlungDie Top-3 Risiken 2013
    Die Top-3-Risiken für 2013- eine Studie der Allianz zu den aktuellen Risiken für Unternehmen.
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  • Effektivere Personalführung und Personalentwicklung. Für Alle, die Mitarbeiter führen und Personal fördern wollen. Die professionelle Softwarelösung für personalverantwortliche Führungskräfte gibt es nur in Verbindung mit einer mindestens 1 tägigen Schulung. Damit wird der Einsatz und die Personalführungsmethodik sensibilisiert bzw. gewährleistet. Informieren Sie sich einfach auf der folgenden Seite: http://www.schmezer-consulting.de/news-detail/items/fuehrungskraefte-toolbox-seminar-und-software.html Weiter viel Erfolg. Herzliche Grüße
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  • ich habe seit einige Jahren nur noch sehr wenig Papier auf meinem Schreibtisch. Und das nicht erst am Ende des Tages, weil ich mir vorgenommen hätte, einen leeren Tisch am nächsten Morgen vorzufinden. Dieser volle Tisch ist ja mittlerweile in den elektronischen Postkorb migriert. Geändert hat sich also nur etwas am "Aggregatzuustand" meiner Todos. Bis ein Dokument seinen Endzustand erreicht hat, wird doch inzwischen vermieden, Zwischenversionen auszudrucken. Überarbeitungen finden elektronisch statt. Also hier hat sich doch schon Einiges getan, Papier zu vermeiden. Was ich nicht geschafft habe, die Papierflut in meinem private Posteingang vor der Haustür zu reduzieren. Gut, die Tageszeitung habe ich schon länger abbestellt. Einerseits, weil die Nachrichten hier zu einseitig wurden und es inzwischen richtig gute Blogs im Internet gibt, auf denen man auch Nachrichten lesen kann, die nicht via dpa gleichgeschaltet durch die Welt gehen sollen. Was ich aber immer noch bekommen, auch wenn das Schild angebracht ist "Keine Werbung" sind die Kleinstädtischen Nachrichtenblätter, mit überwiegend Werbung darin. Und ich bin kein Einzelfall mit dem Aufkleber. Es gehen also so Tonnen ungelesenen Papiers in den Abfall. Es bleibt also noch zu tun. Ob wir irgendwann auf die Werbewut verzichten können? Werbe-Mails versuche ich seit 6 Wochen konsequent abzubestellen. Es ist schon weniger, aber noch immer sind es etwas 10 am Tag. Das Verschicken kostet auch Energie, die gewonnen werden muss. Auch eine Frage des Klimawandels (wenn es ihn denn Menschen-gemacht wirklich gibt und es nicht allein die Sonne ist, die das Klima beeinflusst ...).
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  •   AntwortRE: Ihr ERP-System
    Die drei vorgenannten Kriterien (Mobility, Usability, Branchenfokus) :-) Vor allem den Branchenfokus haben wir in den vergangenen Jahren durch fünf spezifische Branchenpakete (die in sich wieder eine gewisse "Verwandschaft" aufweisen) vertieft.
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  • Hallo Herr Felser,   in Berlin aber auch in ganz Deutschland haben viele Ärzte und Anwälte die Praxisausfallversicherung & auch Kanzleiausfallversicherung abgeschlossen.   Da Ärzte und Anwälte relativ hohe Betriebskosten haben, hat sich dieses Produkt stark durchgesetzt. Bei Ärzten sogar in sehr hohen Anteilen, wir schätzen über 50%.   Und auch von weitereren Selbstständigen und Freiberuflern werden wir immer häufiger gefragt, ob die Praxisausfallversicherung auch in anderen Branchen eingesetzt werden kann. Ingenieure, Unternehmensberater, Sachverständige und Gutachter aber auch Administratoren oder Entwickler können sich hier versichern. Die AXA Praxisausfallversicherung versucht immer, eine Lösung darstellen zu können. Fragen Sie uns, rufen Sie uns an. Viele Grüße Stefan Bille AXA Versicherungen - Service Center in Berlin Hotline 0800 292237546 stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
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  • Die Menschen - 6 Millionen Menschen können sich nicht irren: Das Ruhrgebiet ist ein Schmelztiegel vieler Kulturen; wenn man so will schon immer eine Einwanderungsregion gewesen. Wer hier lebt und zurückblickt, findet in seiner Familie wahrscheinlich Vorfahren aus aller Herren Ländern. Man ist vertraut und herzlich mit „Zugezogenen“. Und trotz dieses kollektiven Migrationshintergrundes sind die Menschen heimatverbunden. Das macht den Charme der Region aus und prägt ihre Menschen. Zwischen Provinzialität und Kosmopolitismus, Toleranz und Bodenständigkeit, Arbeiterstolz, Progressivität und Konservatismus ist für jeden etwas dabei. Der Fußball -  Das Ruhrgebiet war Stahl, Kohle und Bier. Es hat den Fußball des Bürgertums neu erfunden, bei den Arbeitern salonfähig und dann für alle Schichten populär gemacht. Wer keinen Fußball mag, ist arm dran, die anderen haben das Paradies auf Erden. Fußball ist ein Event für die ganze Familie, für mehrere Generationen. Wer einmal beim BvB oder auf Schalke war, empfindet den englischen Fußball als rückständig, zumindest stimmungsmäßig. Die Sprache -  Die Menschen sind geradeaus, humorvoll, ohne Schnörkel und pragmatisch. Sie pflegen ihre eigene Sprache, die darauf zielt, dem anderen immer etwas mehr mitzuteilen als man müsste. Da fühlt man sich gleich einbezogen. Steht man z.B. im Supermarkt im Weg herum, wird man nicht einfach aufgefordert Platz zu machen. Stattdessen wird einem freundlich mitgeteilt: „Darf ich ma am Rotkohl“, was einem zugleich die Richtung des Fragenden und die Gemüsebeilage eines seiner nächsten Familienessen verrät. -  Die Ruhrgebietssprache ist aber kein Dialekt, sie ist eher ein Hochdeutsch ohne Grammatik. Das Esperanto Deutschlands ist trotzdem nicht leicht zu erlernen. Sie bringt dem Zugezogenen aber unter Umständen viel Freude. Wer den Satz „Kommen die Kartoffels alle egal?“ versteht oder verstehen lernen möchte, ist hier goldrichtig. Die Natur - Wer hier hin kommt findet grüne Wälder statt grauer Industrie. Industrieromantik statt rauchender Schornsteine.
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  • Für wen eignen sich Praxisausfallversicherungen? Ist dies nur ein Thema für Ärzte? Wie genau funktionieren diese Versicherungslösungen?
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