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  • Ein Haupt-Treiber des Wandels ist sicherlich die demographische Entwicklung. Wie groß sind die Risiken der demographischen Entwicklung? Wie können Unternehmen die damit verbundenen Risiken möglichst umfassend verringern? Wie können z.B. betriebliches Gesundheitsmanagement, Weiterbildung, strategische Personalplanung und Talentmanagement auch unter erschwerten Umständen dabei helfen, dass man stets über die notwendigen Kompetenzen und Kapazitäten verfügt? Wie will die Zukunftsinitiative Personal (ZiP) helfen?
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  • Gehen wir einmal davon aus, dass B2B Social Media kein vergängliches Hypethema ist, sondern sich zunehmend durchsetzt und ein fester Bestandteil jeder Unternehmenskommunikation wird. Welche Rolle werden Business Intelligence Lösungen kurz- aber auch besonders langfristig für die „sozial-aktiven“ Unternehmen spielen? Wie werden sich BI-Lösungen unter dem Fokus Social in Zukunft weiterentwickeln (müssen)? Wird der BI-Markt im Zuge der Social Media Analyse mit weiteren Konsolidierungen rechnen müssen?
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    Antworten (5)
  •   Blog-EintragZiele setzen
    Ziele setzen ist eine der wichtigsten Führungsaufgaben. Führungskräfte, die Ziele setzen, geben ihren Mitarbeitern Orientierung und weisen den Weg zum Erfolg. Wie das Ableiten konkreter Ziele für Mitarbeiter und Teams ganz praktisch funktioniert und wie es Vorgesetzten gelingt, motivierende Ziele zu setzen, können diese in einem Workshop für Führungskräfte in Berlin trainieren. Dabei spielt es keine Rolle, für welche Abteilung oder welchen Geschäftsbereich Ziele zu setzen sind, denn die Grundvoraussetzungen für das Setzen von Zielen sind immer die gleichen. So lernen die Teilnehmer in dem Workshop für Führungskräfte s.m.a.r.t.e Ziele zu setzen, die Zielrichtung vorzugeben, passende Messkriterien zu entwickeln, anspruchsvolle und erreichbare Zielhöhen anzustreben sowie die Umsetzung der gesetzten Ziele nachzuhalten. Kennzahlen und andere Messkriterien In dem Workshop für Führungskräfte haben die Teilnehmer die Gelegenheit, anhand eigener Praxisbeispiele das Ziele Setzen praktisch anzuwenden. Die Führungskräfte lernen praxiserprobte Kennzahlen kennen und können diese direkt für ihre Zielformulierungen verwenden. Die Teilnehmer lernen in dem Workshop auch, wie sie nach dem Ziele Setzen die Realisierung der Ziele durch den Mitarbeiter im Jahresverlauf verfolgen und am Ende der Zielvereinbarungsperiode den erreichten Erfolg messen können. Lautet das Unternehmensziel zum Beispiel den Deckungsbeitrag zu steigern, kann die Führungskraft in der Produktion hierzu die Erhöhung der Stückzahl des Produkts A pro Zeiteinheit sowie die Verbesserung der Maschinenauslastung um X Prozent als Ziele setzen. Qualitative Ziele setzen Der Produktionsleiter kann zum Erreichen des Unternehmensziels “Erhöhung des Deckungsbeitrags” seinen Mitarbeitern also quantitative Ziele setzen und deren Umsetzung während der Zielvereinbarungsperiode verfolgen und am Ende den Erfolg beurteilen. Genauso gut kann er auch qualitative Ziele setzen, indem er mit seinem Team Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität entwickelt und im Jahresverlauf deren Umsetzungsschritte beurteilt. Wollen Führungskräfte so genannte weiche Ziele setzen, so erleichtern Punktesysteme und Verhaltensbeschreibungen bezogen auf die Umsetzungsschritte die Kontrolle im Hinblick auf die Umsetzung sowie die Beurteilung der Zielerreichung am Ende der Zielvereinbarungsperiode. Die Teilnehmer im Workshop für Führungskräfte in Berlin trainieren auch diese Vorgehensweise beim Ziele Setzen. Workshop für Führungskräfte Der Workshop für Führungskräfte in Berlin eignet sich für Vorgesetzte aller Hierarchieebenen und Geschäftsbereiche, die frische Ideen und neue Anregungen suchen und diese sogleich an eigenen Praxisbeispielen umsetzen wollen. Damit dies gelingt, hat der Veranstalter einen Referenten gewählt, der aus der täglichen Praxis als Managementberater Unternehmen aller Branchen und Größen aus der Innensicht kennt: Gunther Wolf. Der Experte für Zielvereinbarung und Variable Vergütung öffnet in Berlin im Workshop für Führungskräfte seine Schatztruhe aus nahezu dreißig Jahren Unternehmensberatung. Die Führungskräfte nehmen unzählige Beispiele für das Ziele Setzen in verschiedenen Geschäftsbereichen aus dem Workshop in Berlin zur direkten Anwendung im eigenen Unternehmen mit. Termin für den Workshop in Berlin Der Workshop für Führungskräfte findet am 14.05.2014 in Berlin statt. Interessenten aus Franken und Bayern haben am 25.06.2014 Gelegenheit, an einem Workshop in Nürnberg teilzunehmen. Weitere Termine für das 2. Halbjahr 2014 werden rechtzeitig bekanntgegeben. Links: - Zur Beschreibung: Ziele vereinbaren   http://seminar-training.io-business.de/ziele-vereinbaren-fuehrungskraefte-training/ (http://seminar-training.io-business.de/ziele-vereinbaren-fuehrungskraefte-training/) - Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema Ziele setzen, Zielvereinbarungen, Zielerreichung und Zieloptimierung   http://io-business.de/checklisten-personal-management-fuehrung-finanzen-controlling/zielvereinbarung-zieloptimierung/ (http://io-business.de/checklisten-personal-management-fuehrung-finanzen-controlling/zielvereinbarung-zieloptimierung/) Kompetenz-Center Variable Vergütung Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202.69 88 99-0 E-Mail: info@variable-verguetung.de Internet: variable-verguetung.de
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  • Der direkte Verkauf via Internet führt einerseits zu einer höheren Bestellkadenz, andererseits zu kleineren Bestellmengen. Ein ähnliche Wandlung des Bestellverhaltens zeigt sich auch im Detailhandel. Man bestellt beim Lieferanten mehrmals pro Tag, dafür kleinere Mengen. Der Zwischen- oder Detailhandel deckt in der Beschaffung nur den kurzfristigen Bedarf, weil beispielsweise viele Produkte schnell veralten, die Kapitalbindung möglichst gering sein soll oder Lagerplatz fehlt. Die Chance eines Stockout steigt, und damit auch die Gefahr, dass der Konsument zur Konkurrenz abwandert. Bedarfsschwankungen schlagen zusätzlich auf die Logistik durch. Somit müssten – der Kunde ist König – höhere Lagerbestände angelegt werden und aufgrund breiterer Produktsortimente mehr Lagerkapazität zu Verfügung stehen. Dazu bietet XELOG Lösungen - auch auf der LogiMAT 2014. 
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  • Retentionmanagement bedeutet, Erfolge für die Zukunft zu sichern. Es gibt gute Gründe, warum es so wichtig ist, sich jetzt um das Thema Retentionmanagement zu kümmern. In einem Vortrag in Bremen erfahren Personalverantwortliche, wo und wie sie beim Retentionmanagement am besten ansetzen. In Bremen und Bremerhaven sind die Gründe besonders gut erkennbar, warum das Etablieren von Retentionmanagement heute so wichtig ist, um künftige Erfolge zu sichern. Wie HR-Manager in enger Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung und den Führungskräften beim Retentionmanagement am besten vorgehen, erläutert Managementberater Gunther Wolf am 10.04.2014 in einem Vortrag in der Hansestadt. Fachkräftemangel in Bremen Der Hauptgrund für das Etablieren von Retentionmanagement ist der demografische Wandel, der auch in Bremen spürbar ist. Er äußert sich bereits jetzt durch Fachkräftemangel im Bereich der Metallbearbeitung, wie die Bundesagentur für Arbeit in der Fachkräfteengpassanalyse im Dezember 2013 für Bremen mitteilt. In Bremen ist der Fachkräftemangel jedoch längst nicht auf die Metallbranche beschränkt, der mit dem Mercedes Benz Werk Bremen auch der größte Arbeitgeber dieses Bundeslandes angehört. Auch die durch die Häfen in Bremen und Bremerhaven stark vertretene Logistikbranche sucht vermehrt nach Fachkräften und hat innovative Wege gefunden, auf sich aufmerksam zu machen. Bremen sucht in Logistik, Transport und Handel Die im Marketing-Verbund Via Bremen zusammengeschlossenen Branchenvertreter stellten im Mai 2013 die Website Logistikjobs Bremen online. Dort informieren sie über Berufe und Einstiegsmöglichkeiten sowie über Ausbildung, Studium und Weiterbildung. Bereits im Mai 2013 veröffentlichten dort über 1000 Unternehmen ihre Stellenanzeigen im Bereich Logistik in Bremen. Dies zeigt, wie groß der Bedarf in der Logistikbranche ist. Dort werden nicht nur Fachkräfte mit Berufsausbildung oder Studium im kaufmännischen Bereich, im Transport- und Ingenieurwesen oder mit logistischem Fachwissen gesucht. Die in den Häfen in Bremen und Bremerhaven sowie im Transport dorthin tätigen Unternehmen suchen auch Arbeitskräfte, die keine Ausbildung haben, für den Direkteinstieg zum Beispiel als Hafenarbeiter. Bremen: Überdurchschnittlich viele Langzeitarbeitslose Die Arbeitslosenquote liegt in Bremen und besonders in Bremerhaven seit den Achtziger Jahren über dem Bundesdurchschnitt. Dabei ist der Anteil der Arbeitslosen ohne abgeschlossene Berufsausbildung mit durchschnittlich rund 60% besonders hoch. Dies zeigt die monatliche Statistik des Bremer Netzwerks für Nachqualifizierung mit Zahlen zwischen Oktober 2009 und Januar 2014. Dabei lag die Anzahl der Langzeitarbeitslosen mit ca. 90% der Arbeitslosen in Bremen auch im Januar 2014 ähnlich wie in den Vormonaten weit über dem Bundesdurchschnitt. Man könnte daraus schließen, für Unternehmen in Bremen und Bremerhaven sei es kein Problem, Bewerber für freie Stellen zu finden. Bremerhaven: Fachkräftemangel trotz hoher Arbeitslosenquote Leider weit gefehlt, wie eine von der Arbeitnehmerkammer Bremen veröffentlichte Studie über Bremerhaven zeigt. Denn in Bremerhaven passen die Anforderungsprofile der suchenden Unternehmen und das Qualifikationsniveau der Bewerber nicht zusammen. So herrscht auf dem lokalen Arbeitsmarkt eine Mismatch-Situation, bei der es auf der einen Seite Fachkräftemangel gibt und auf der anderen Seite eine hohe Anzahl an Langzeitarbeitslosen. Dies sei vorwiegend eine Folge der durch den Strukturwandel verursachten speziellen Entwicklungen in Bremerhaven. Erfolge sichern durch Retentionmanagement Als Lösungsmöglichkeiten schlägt die Arbeitnehmerkammer ein verstärktes Engagement der Unternehmen zur Qualifizierung von Arbeitslosen vor sowie mehr politisches Engagement in Bezug auf arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitische Maßnahmen. Bei diesen Vorschlägen handelt es sich jedoch um langfristig wirkende Maßnahmen, deren Umsetzung nur bedingt im Entscheidungsspielraum der Unternehmen liegt. Die vom Fachkräftemangel betroffenen Unternehmen in Bremen sind also gut beraten, parallel dazu mithilfe von passgenauen Maßnahmen des Retentionmanagements selbst aktiv zu werden. Wichtig dabei ist es, diese Maßnahmen nicht mit der Gießkanne zu verteilen, sondern sie gezielt den erfolgskritischen Mitarbeitern zukommen zu lassen, also den Leistungs- und Potenzialträgern, die den künftigen Erfolg des Unternehmens sichern. Vortrag Retentionmanagement Auch für die Mitarbeiter, deren Kenntnisse auf dem Arbeitsmarkt schwer verfügbar sind – und das sind ja gerade die Inhaber von Stellen, bei denen Fachkräftemangel herrscht – gilt es, Maßnahmen des Retentionmanagements zu entfalten. Gleiches gilt für Funktionsträger in strategisch bedeutsamen Positionen. Wie Personalverantwortliche in Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung und den Führungskräften Mitarbeiter dieser Zielgruppen im eigenen Unternehmen identifizieren und gezielt binden, ist eines der Themen des Vortrags in Bremen. Die Zuhörer lernen hierzu die vom Redner Gunther Wolf entwickelte SELIMAB-Methode des Retentionmanagements kennen. Termin in Bremen Unternehmen, die bereits erfolgreich Maßnahmen des Retentionmanagements in ihrem Betrieb umgesetzt haben, fällt es leichter als anderen, neue Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Wie das Unternehmen durch Retentionmanagement zusätzlich seine Stellung in puncto Arbeitgeberattraktivität verbessern kann, erfahren die Besucher ebenfalls in dem Vortrag. Der Veranstalter, die WBS TRAINING AG, konnte Gunther Wolf als Redner für den Vortrag gewinnen, dessen Buch zum Thema Rententionmanagement 2013 zum Managementbuch des Jahres gekürt wurde. Der Vortrag findet am 10.04.2014 in Bremen statt. Links: - Zum Vortrag Retentionmanagement anmelden   http://www.wbstraining.de/firmen-und-berufstaetige-kontakt/ (http://www.wbstraining.de/firmen-und-berufstaetige-kontakt/) - Der Redner des Vortrags Retentionmanagement: Gunther Wolf   http://gunther-wolf.de/speaker-mitarbeiterbindung/ (http://gunther-wolf.de/speaker-mitarbeiterbindung/) Kompetenz-Center Mitarbeiterbindung Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202.69 88 99-0 E-Mail: info@mitarbeiterbindung.info Internet: mitarbeiterbindung.info
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  • Es genügen drei wesentliche Punkte, auf die sich Werksleiter und Geschäftsführer konzentrieren müssen. Wichtiger ist es, diese Punkte abzuarbeiten und vollständig zu erledigen als sich in fünf oder mehr Punkten zu verzetteln. Daher die drei Wichtigsten: 1. Flexibilität bei stabiler Supply-Chain 2. Vernetzung innerhalb der Prozesse 3. Prozessautomatisierung
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  • Gerade in der Forschung und Entwicklung bei Großprojekten entfällt ein enormer Aufwand auf das Projektmanagement. Doch je kleiner das Projekt wird, desto weniger ernst nimmt man diese “Disziplin”. Viele Unternehmer haben mit Großprojekten aber auch gar nichts zu tun. Bereits im Mittelstand kann man erleben, wie Unternehmer und leitende Angestellte Projektmanagement als solches... Weiterlesen (http://www.lead-conduct.de/2013/11/19/projektmanagement-mehr-sein-als-schein/)
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  • Rundum zufrieden ist die perbit Software GmbH nach einer überaus erfolgreichen Zukunft Personal 2013. Über 15.000 Teilnehmer bescherten Europas größter Fachmesse für Personalmanagement vom 17. bis 19. September in Köln erneuten Besucherzuwachs. Aktuelle Trendthemen besetzte der Messeauftritt von perbit mit den Schwerpunkten Demografie- und Performancemanagement sowie HR-Prozessautomatisierung. „Angesichts der Herausforderungen, vor die Fachkräftemangel und demografischer Wandel die Personalarbeit stellen, streben viele Unternehmen eine verbesserte Unterstützung ihrer HR-Prozesse an. Insbesondere strategische Personalplanung und –entwicklung rücken jetzt verstärkt in den Fokus“, erklärt perbit-Geschäftsführer Hendrik Kellermeyer. „Die positive Resonanz des Fachpublikums bestärkt uns in der ganzheitlichen Ausrichtung unseres Lösungsportfolios, das den gesamten HR-Wertschöpfungsprozess abdeckt.“ Gleich zwei Produktneuheiten aus der Softwarefamilie perbit.insight (http://www.perbit.com/loesungen.htm) stellte das Software- und Beratungshaus, das in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert, auf der Zukunft Personal vor: Anhand der Analyse aktueller und zukünftiger Szenarien unterstützt der perbit.insight Demografiemanager (http://www.perbit.com/loesungen/demografiemanager.htm) die personalpolitische Strategiefindung, um die Weichen für eine langfristig erfolgreiche Organisationsentwicklung zu stellen. Und der perbit.insight Performancemanager (http://www.perbit.com/loesungen/performancemanager.htm) macht als Planungs- und Controllingtool, das die Identifikation von Leistungs- und Kompetenzträgern mit dem Führen über Zielvereinbarungen und Beurteilungen verbindet, die Entwicklung und Förderung der Mitarbeiterpotenziale individuell steuerbar. Zahlreiche HR- und IT-Entscheider nutzten am stark frequentierten perbit-Stand die Gelegenheit, sich in einer Live-Präsentation von der hohen Funktionalität und Bedienerfreundlichkeit der Lösungen zu überzeugen. Wie das neueste Release von perbit.insight mit attraktiven Funktionserweiterungen der intuitiven Web-Oberfläche dezentral vernetzte Personalarbeit effizient unterstützt sowie die Möglichkeiten softwaregestützten Prozessmanagements (http://www.perbit.com/loesungen/prozessmanager.htm)waren ebenfalls stark nachgefragte Themen. Große Aufmerksamkeit erzielte zudem die im Forenprogramm der Fachmesse erstmals vorgestellte perbit-Studie „Wie demografiefest sind deutsche Unternehmen?“, für die sich im Nachgang viele Besucher interessierten. Die Studienergebnisse können kostenlos unter angefordert werden. „Gerade in unserem Jubiläumsjahr freuen wir uns natürlich ganz besonders über den großen Besucherzuspruch“, so das Fazit von Marketingleiterin Gaby Hampel. „Die Begegnungen mit Kunden, Marktpartnern und Interessenten haben wir menschlich wie fachlich sehr genossen und konnten viele neue Kontakte knüpfen.“ Einen lebendigen Eindruck vermittelt der eigens anlässlich des Firmenjubiläums gedrehte Messefilm (http://www.youtube.com/watch?v=QNAdGG13mXM), in dem sich viele Gäste am perbit-Stand mit persönlichen Statements zu Wort gemeldet haben. Das Feedback ist für perbit ein Ansporn, das Messepublikum auch im kommenden Jahr wieder mit innovativen HR-Entwicklungen zu begeistern. Die nächste Auflage der Zukunft Personal wird von 14. bis 16. Oktober 2014 stattfinden. Weitere Informationen unter: www.zukunft-personal.de (http://www.zukunft-personal.de/).
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  • In einer Master Thesis wurde das Thema Talentbindung in der Logistikbranche analysiert und bestätigt die Bedeutung von Talent Relationship Management- und Bindungsmaßnahmen in der Logistikbranche. Die von Franziska Landt an der Hochschule Fulda erstellte Arbeit mit dem Titel „ Conceptualization of a talent retention model for the logistic industry on the basis of organizational commitment by Allen & Meyer ” untersuchte auf Basis von theoretischen Grundlagen und eines eigens entwickelten Fragebogens, welche Aspekte für eine Talentbindung von Kandidaten der Logistikbranche am effektivsten sind. Mehr lesen! (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2013/10/talentbindung-in-der-logistikbranche-ergebnisse-einer-masterarbeit/)
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  • Transition to the next programming period 2014-2020 March 11 th – 13 th 2013, Berlin The European Annual Symposium EU Funds is a must-attend event for public officials and other experts from the public and private sectors who deal with the management, certification and control of all EU Funds, especially from: Managing Authorities Intermediate Bodies Paying Agencies Certifying Authorities and Bodies Audit Authorities Coordinating Bodies National and Investment Banks, Private Banks Regional Development Agencies National and Regional Courts of Auditors Regional and Local Governments, Municipalities Beneficiaries of EU Funds Consulting Companies, Advisory and Audit Services and other institutions and stakeholders dealing with management and control of EU Funds. Within two symposium-days and one workshop-day around 25 speakers will steer their clear focus on how to manage the transition to the next programming period 2014-2020. Topics will include among others: The main elements of the new Cohesion Policy - what do they mean in practice How to set up Operational Programmes within the new funding regime and ensure maximum absorption The new integrated approach - securing that the various funds achieve coherent goals The programme of the 8th European Annual Symposium "EU Funds 2013" is available here:  http://bit.ly/OHdD3A (http://bit.ly/OHdD3A) Please use the registration form at the end of the programme to register. Limited early booking contingent is available before November 30th 2012.
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current time: 2014-09-01 23:00:04 live
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