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  • Sehr geehrte Leser, Sie möchten wissen, was abseits der offiziellen Unternehmenskommunikation im Hause Materna passiert? Mit welchen Technologien befassen sich unsere Experten? Warum ist es so spannend für die Kolleginnen und Kollegen, bei uns zu arbeiten? All dies erfahren Sie wöchentlich im neuen Materna-Blog (http://blog.materna.de). Schauen Sie doch einfach mal vorbei und sehen, was unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bloggen. Wenn Sie regelmäßig über neue Beiträge informiert werden möchten , freuen wir uns, wenn Sie unseren Blog einfach abonnieren. Hier geht es zum Blog-Abo (http://blog.materna.de/blog-updates-abonnieren/). Sie haben Wünsche an unser Autoren-Team? Wir freuen uns auf Ihr Feedback – gerne direkt oder in Form von Blog-Kommentaren. Herzliche Grüße Ihr Marketing-Team
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  • Eine moderne Organisationsstruktur schafft mehr Flexibilität in der Produktion. Diese zeitliche und räumliche Flexibilität dürfte für viele Arbeitnehmer attraktiv sein. Damit wiederum ist dies auch ein Argument im sich mit der demografischen Entwicklung wandelnden Arbeitsmarkt und dem perspektivisch immer stärkeren Fachkräftemangel. So zählt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln 123.000 Fachkräfte im naturwissenschaftlich-technischen Bereich, die bereits heute fehlen. BITKOM sieht 39.000 IT-Stellen, die nicht besetzt werden können, weil Experten fehlen. Die Unternehmen, die moderne flexible Arbeitsmodelle bieten, sollten im Wettbewerb um die immer knapperen besten Mitarbeiter gute Chancen haben; dies gilt umso mehr, wenn sie sich auch konzeptionell bei der notwendigen Fort- und Weiterbildung engagieren. Nichtdestrotz steht und fällt die Umsetzung von Industrie 4.0 in den Unternehmen mit der Überzeugungsarbeit. Bei dieser Überzeugungsarbeit geht es darum, dass aufkeimende Befürchtungen die für das Gesamtunternehmen sinnvolle Einführung neuer Technologien und Abläufe nicht blockieren. Diese Befürchtungen dürften ein breites Spektrum abdecken – vom Arbeitsplatzverlust bis zur Kompetenzbeschneidung. Der offene Umgang mit all den Befürchtungen dürfte für das Management daher eine nicht zu unterschätzende Aufgabe darstellen.
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  • Mit Industrie 4.0 wollen die Anwenderunternehmen ihre Produktion kosteneffizient gestalten. Neu hierbei ist, dass die Optimierung im laufenden Betrieb ständig und über die gesamte Wertschöpfung vorgenommen wird. Die dabei relevanten Potenziale beziehen sich vornehmlich auf Kapitalkosten, Energiekosten und Personalkosten. Bei der Betrachtung der Kapitalkosten geht es darum, dass die Unternehmen ihre Wertschöpfungskette optimieren und die Produktion weiter automatisieren, um so schließlich ihre Kapitalbindung zu reduzieren. Bei der Betrachtung der Energiekosten geht es darum, durch die effiziente Nutzung und die intelligente Steuerung der Anlagen den Energieverbrauch zu senken. Dieser Kostenblock wird in etlichen Unternehmen wenig beachtet, erreicht aber üblicherweise durchaus signifikante Größenordnungen. Schließlich geht es bei der Betrachtung der Personalkosten darum, dass die Unternehmen mit hohem Automatisierungsgrad in der Produktion tendenziell eher ihre Nachfrage nach gering qualifizierten Mitarbeitern vermindern wollen. Industrie 4.0 bietet also viel Potenzial und etliche Ansatzpunkte. Nichtsdestotrotz fällt eine fundierte Einschätzung des Gesamteffekts (inklusive Kosten für Schulung, Implementierung und Wartung) im Unternehmen üblicherweise sehr sehr schwer. Dies gilt insbesondere auch, weil etliche Anwenderunternehmen, speziell mittelständische, ihre tatsächlichen Kosten (und damit auch den Handlungsdruck hinsichtlich einer Restrukturierung) oft nur sehr grob abschätzen können. Doch das Thema Industrie 4.0 beschränkt sich keinesfalls auf den Bereich der Kos­ten. So spricht die deutsche Akademie der Technikwissenschaften, acatech, in einer Schätzung davon, dass Unternehmen mittels Industrie 4.0 ihre Produktivität um 30% steigern könnten. Daneben berechnen das Fraunhofer Institut und Bitkom in einer gemeinsamen Studie, dass mittels Industrie 4.0 bis zum Jahr 2025 die deutsche Bruttowertschöpfung kumuliert um EUR 267 Mrd. steigen dürfte. Dabei entfällt der Löwenanteil dieses Anstiegs auf die sechs Sektoren Maschinen- und Anlagenbau (2025 – 2013: EUR +23 Mrd.), Kraftwagen und Kraftwagenteile (EUR +15 Mrd.), Informations- und Kommunikationstechnik (EUR +14 Mrd.), Elektrische Ausrüstung, Chemische Industrie (beide jeweils EUR +12 Mrd.) sowie Land- und Forstwirtschaft (EUR +3 Mrd.). Allerdings stehen den mit Industrie 4.0 verbundenen vielversprechenden Vorteilen einige technische, rechtliche, wirtschaftliche und organisatorische Herausforderungen für die Unternehmen in der Wertschöpfungskette gegenüber. Die wichtigsten dieser Herausforderungen liegen in der Nutzung der erhobenen Daten in Echtzeit, der Auslastung der Produktionskapazitäten, der Komplexität der Produktionsorganisation, der Bindung in der Wertschöpfungskette sowie den Fragen nach Datenschutz und Datensicherheit. Aufgrund dieser Herausforderungen auf technischer, juristischer, wirtschaftlicher und organisatorischer Ebene ist bei etlichen potenziellen Anwendern eine Verunsicherung hinsichtlich der durchgängigen Automatisierung und Einbindung des Waren- und Informationsflusses in einer umfassenden Wertschöpfungskette zu spüren. Dabei zeigt die Praxis, dass Bestandsdauer, Spezialisierungsgrad und branchenspezifische Bedürfnisse die Affinitätzur durchgängigen Automatisierung à la Industrie 4.0 wesentlich bestimmen. Hinsichtlich der Bestandsdauer des Unternehmens gibt es die Tendenz, dass je jünger das Unternehmen bzw. je weniger Prozessstruktur bereits etabliert ist („Greenfield Investitionen“), desto wahrscheinlicher ist die monolithische Umsetzung von Industrie 4.0. Hinsichtlich des Spezialisierungsgrads des Unternehmens kristallisiert sich heraus, dass je spezialisierter das Geschäftsmodell des Unternehmens, desto schwieriger ist es, den Wertschöpfungsprozess durchgängig zu automatisieren. Schließlich lässt sich hinsichtlich der Branchenspezifika des Unternehmens herausarbeiten, dass Datenschutz- und Kontrollanforderungen, Wertschöpfungstiefe und Innovationsfreudigkeit in den verschiedenen Branchen unterschiedlich ausgeprägt sind. Entsprechend zeigen sich beispielsweise die Unternehmen im Umfeld der Automobilindustrie, mit diskreten Produkten und großem Individualisierungsgrad, gegenüber den Neuerungen rund um Industrie 4.0 wesentlich aufgeschlossener als die Prozessindustrie.
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  • Aufgrund des hohen Kostendrucks sowie einer von Brüssel verordneten Steigerung des Wettbewerbs standen in den letzten Jahren die Bodenverkehrsdienste der deutschen Verkehrsflughäfen vor der Herausforderung ihre Personaleinsatzplanung maximal im Sinne der Kosteneffizienz zu optimieren. Am erfolgreichsten waren dabei die Unternehmen, die zunächst ihre aktuellen Strukturen, Prozesse und Geschäftstreiber analysierten. Die Erkenntnisse wurden zunächst in neuen Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen manifestiert um erst im Anschluss die technische Unterstützung zu adressieren. Teilweise wurden dabei bestehende Softwarestrukturen auf die neuen Geschäftsziele hin ausgerichtet, teilweise wurde neue Software unter Berücksichtigung der aktualisierten Herausforderungen und Erfordernissen beschafft. Wichtig in beiden Fällen war die Reihenfolge von Analyse, Optimierung und anschließender Umsetzung. Bei einem Kunden wurde ein statisches Rahmendienstplanmodell durch mehrere, differenzierte und demographisch ausgerichtete Arbeitszeitmodelle abgelöst. In der Folge konnten drastisch geänderte Bedarfsanforderungen mit höherer Produktivität bei gleichzeitig gestiegener Mitarbeiterzufriedenheit bedient werden. Das Unternehmen konnte daraufhin aus einer Phase der Sanierung heraus wieder zurück einen konsolidierten Geschäftsbetrieb finden.
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  • Der Markt der Anbieter für Lösungen der Personaleinsatzplanung hat sich in den letzten Jahren ziemlich konsolidiert. Es gibt zwar immer noch eine Vielzahl von Softwareanbietern, welche Produkte in diesem Segment anbieten, dennoch trennt sich sehr schnell die „Spreu vom Weizen“, wenn es um die Erfüllung weitreichender Anforderungen seitens der Unternehmen geht. Hier gibt es aus unserer Sicht 3-4 führende Softwareanbieter, die sich in den vergangenen Jahren im Markt der Personaleinsatzplanung abgehoben haben. Dahinter gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die sowohl sehr branchenspezifische Lösungen anbieten, z.B. im Call-Center Bereich oder im Einzelhandel, als auch Softwareanbieter, die versuchen sich auf Unternehmen < 500 Mitarbeiter zu konzentrieren. Die Lösungen der drei führenden Anbieter im Markt strotzen heute nur so vor Funktionalitäten und diese werden von Releasestand zu Releasestand immer mehr. Die Lösungen der führenden Anbieter werden damit aber auch immer schwerer beherrschbar. Eine erfolgreiche Implementierung hängt nicht zuletzt von einem sehr guten IT-Berater ab, der all diese Funktionlitäten noch beherrscht und beim jeweiligen Kunden die bestmögliche Lösung zum Einsatz bringt. Das stellt aber zunehmend die Schwäche der Systeme der führenden Anbieter dar. Es gibt zwar „unendlich“ viel Funktionalität und Skalierbarkeit in den Systemen, diese wird aber oftmals auch zum Ballast für schlanke und weniger aufwendige Planungsprozesse. In solchen Fällen haben dann Lösungen und Anbieter eine realistische Chance, die mit weniger Funktionalität dennoch den geforderten Planungsprozess hinreicht genug unterstützen.   Diese Entwicklung wird sich meiner Meinung nach in den nächsten Jahren weiter fortsetzen. Es wird meiner Einschätzung nach in 4-5 Jahren nur noch 2-3 führende Softwareanbieter im deutschen Markt geben und ggf. eine Hand voll Anbieter für Spezialbereiche, wie z.B. dem Call-Center Markt oder dem Lebensmitteleinzel-handel.
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  • Die Einführung von Industrie 4.0-Prinzipien sollte man sich als einen evolutionären Prozess mit vielen inkrementellen Schritten vorstellen. Ähnlich wie bei der Einführung des „Internets der Dienste“ wird es beim Aufbau und bei der Nutzung des „Internets der Dinge“ darauf ankommen, neue Standards zu schaffen und zu etablieren. Zudem ist es erforderlich, dass sich auch hier zunächst Nutzer zu einem „System mit kritischer Masse“ zusammenschließen, um eine wirtschaftliche Größenordnung zu schaffen. Ist diese kritische Masse erreicht, verbreiten sich neue Geschäftsmodelle immer schneller – dies zeigt auch die Entwicklung des „Internets der Dienste“. Branchen mit rascheren Innovationszyklen werden davon besonders profitieren, da es ihnen gelingen kann, die neuen Industrie 4.0-Prinzipien schneller zu erschließen. Um die Anschlussfähigkeit an die Entwicklung realisieren zu können, ist es für Unternehmen z.B. erforderlich, ihre physischen Produktinnovationszyklen mit denen der virtuellen Informations- und Kommunikationstechnologien zu synchronisieren.
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  • Wenn wir in unserem Kundenkreis die realisierten GUARDUS MES-Projekte mit dem Industrie 4.0-Anforderungsprofil vergleichen, gibt es heute schon eine Reihe von Unternehmen, die Industrie 4.0-Elemente realisiert haben. So ist es bereits durchaus üblich, dass sich Produkte mit Einzelidentifikation selbstständig am Arbeitsplatz identifizieren, wodurch der Mitarbeiter auch genaue Informationen über seine nächsten Arbeits- und Produktionsschritte erhält. Darüber hinaus lässt sich jederzeit am System abfragen, wo sich welches Produkt in welchem Verbauungszustand befindet. Diese Echtzeit-Informationen steigern die Transparenz in der Produktion ungemein. Auch das Thema RFID und 3D-Drucker oder die Darstellung von produktionsrelevanten Informationen auf mobilen Geräten sind schon längst umgesetzt. Deshalb wird es unserer Meinung nach mehr darum gehen, diese Elemente vielfältiger und standardisierter einzusetzen sowie die Steuerung der Informationen mittels agiler Systeme intelligenter zu verwenden. Erfahrungsgemäss ist anzunehmen, dass sich zunächst die Industrie 4.0-Elemente durchsetzen, die den höchsten Nutzen für den jeweiligen Endkunden darstellen und am ehesten auch in die IT und Prozesslandschaft des Kunden passen. Um eine Antwort auf den Zeitstrahl zu geben, geht man hier durchaus von 10 bis 20 Jahren aus. Dies lässt sich auch daran erkennen, dass beispielsweise Manufacturing Execution Systeme (MES) bereits Anfang dieses Jahrhunderts definiert wurden. Doch nach fast 15 Jahren stellt man noch immer fest, dass viele Industrieunternehmen diese Systeme nur teilweise oder noch gar nicht eingeführt  haben. Diese Firmen werden es jedoch in Zukunft schwerer haben als solche, die bereits ein MES als Plattform für Industrie 4.0-Elemente implementiert haben.
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  • Die Chancen und rechtliche Herausforderungen von »Big Data« wurden in den vergangenen Monaten intensiv zwischen Wirtschaft, Forschung und Politik diskutiert. Nun ist es an der Zeit, konkret zu werden: Wo steht Deutschland bei Big Data im internationalen Vergleich? Welche Technologien und Anwendungen haben sich in Industrie und Verwaltung bewährt? Wie müssen Prozesse in Organisation und Softwareentwicklung zur Optimierung von Big Data verändert werden? Welche Impulse müssen gesetzt werden, um hochqualifizierte »Data Scientists« aus- bzw. weiterzubildenzubilden? Zusammengefasst: Wie wird aus »Big Data« »Smart Data«? Im Namen des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie, der Gesellschaft für Informatik e.V. und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie möchten wir Sie herzlichst zur Veranstaltung »Big Data goes Smart Data – Die Zukunft von Big Data in Wissenschaft und Wirtschaft« am 11. November 2013 ins Fraunhofer-Forum in Berlin-Mitte einladen. Impulsstatements geben P rof. Matthias Jarke , Vorsitzender Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie, Prof. Oliver Günther,Ph.D ., Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V., Dr. Andreas Goerdeler , Leiter der Unterabteilung Informationsgesellschaft; Medien im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Prof. Wolf-Dieter Lukas , Abteilungsleiter für   Schlüsseltechnologien – Forschung für Innovationen im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Darüber hinaus gewähren Experten aus Forschung und Industrie detaillierte Einblicke in den Stand der Technik, die Potenziale und den weiteren Forschungsbedarf im Bereich Big Data. Die Veranstaltung und der anschließende Netzwerkabend der Gesellschaft für Informatik e.V. bilden den Auftakt der »Big Data Days«, die am 12. November mit der Konferenz »Smart Data. Kongress – Workshop – Labor« unter Schirmherrschaftseitens des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie im Wirtschaftsministerium fortgesetzt werden. Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen. Bitte nutzen Sie die Online-Anmeldung   unter   www.big-data-days.de (http://www.big-data-days.de)
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  • Firmenportrait Cleantec Hygiene Technology GmbH Kosten sparen und dabei die Umwelt schonen? Diesen Spagat schafft die Cleantec hygiene technology GmbH. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, andere Unternehmen umweltfreundlicher zu machen. Als Nebeneffekt können gleichzeitig überraschend hohe bare Mittel gespart werden. Mit Nischenprodukten an die Spitze Die Cleantec hygiene technology GmbH hat sich im Markt der Hygiene- und Umwelttechnik nicht nur in Deutschland, sondern auch in Central- und Südosteuropa etabliert und nimmt eine führende Position ein. Mit innovativen und ökologisch nachhaltigen Ideen und Technologien im Bereich der Sanitärtechnik hat die Cleantec hygiene technology GmbH ihr Alleinstellungsmerkmal gefunden. Zum Sortiment gehören sensorgesteuerte Spendersysteme und Armarturen, wasserlose Urinale und als Schwerpunkt die Dyson Airblade Händetrockner. Das Angebot der Cleantec hygiene technology GmbH richtet sich vorrangig an Einrichtungen der Industrie, Hotels und Gaststätten, sowie an die Betreiber öffentlicher Gebäude. Dyson- eine starke Marke als Partner Die Cleantec hygiene technology GmbH ist qualifizierter, autorisierter Händler und Großdistributor für Dyson Produkte. Es konnte damit ein starker Partner für die Umsetzung des Firmenziels gefunden werden. Die Reihe der Dyson Airblade Händetrockner (http://www.cleantec.eu/de/dyson-airblade-haendetrockner (http://www.cleantec.eu/de/dyson-airblade-haendetrockner)) überzeugt nicht nur durch ihre Funktion - die Hände werden innerhalb von 10 Sekunden getrocknet. Vor allem die Kostenersparnis gegenüber handelsüblichen Papierhandtüchern und Händetrocknern setzt sich durch. Schon bei geringer Nutzung ist der Dyson Airblade Händetrockner um ein Vielfaches kosteneffizienter. Die Anschaffung der Geräte amortisiert sich bereits im ersten halben Jahr der Nutzung. Und das bei einer Garantiezeit von 5 Jahren. Darüber hinaus heben sich die Dyson Airblade Händetrockner nicht nur über ihr extravagantes Design ab, sondern sind auch überaus hygienisch und als einzige Händetrockner mit dem Carbon Trust Label für eine verringerte Kohlendioxid-Emission ausgezeichnet. Service von Anfang an Guter Service steht im Mittelpunkt der Kundenbetreuung. Die wichtigsten Fragen zur Bestellung, Lieferung und Installation der Dyson Geräte werden bereits auf der Homepage beantwortet. Wer darüber hinaus weitere Informationen wünscht, kann sich an die kostenfreie Service-Hotline wenden. Der Field-Service kümmert sich um die fachgerechte Installation, sowie um die Beseitigung von Störungen oder den Austausch. Bei Neuerwerb steht der vor-Ort-Service 12 Monate ohne weitere Kosten zur Verfügung. Desweiteren bietet die Cleantec hygiene technology GmbH unterschiedliche Finanzierungsmodelle an. Neben der Einmalzahlung sind sowohl das Leasing als auch der Mietkauf möglich. Die Bezahlung erfolgt beim Mietkauf innerhalb von sechs Monaten, beim Mietleasing kann eine Laufzeit von 24 bis zu 48 Monaten vereinbart werden. Die Produkte und Dienstleistungen der Cleantec hygiene technology GmbH können nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz, Südtirol/Trentino, der Tschechischen Republik und der Slowakei in Anspruch genommen werden. Weitere Informationen:http://www.cleantec.eu/de/home (http://www.cleantec.eu/de/home)
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  • Bisher habe ich Sanierungen vorrangig aus der Sicht von Interim Managerin und Sanierungsberatern betrachtet. Heute werde ich noch einmal einen Schritt zurück gehen: Wie findet ein Unternehmen eigentlich den richtigen Sanierungsberater oder Interim Manager? Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2013/09/11/sanierung-richtige-interim-manager/)
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