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  • Kostenfreie Infoveranstaltung in München "Informationsklassifizierung" 08.30 bis 11.00 Uhr Wie führt man Informationsklassifizierung ein und wie kann sie im Unternehmen gelebt werden? Mehr Informationen & Anmeldung (http://www.it-secuta.de/Seminar/Informationsklassifizierung---Business-Day-2012.html) Infos zum Security Tool "IS-FOX Infoklassifizierung" (http://www.it-secuta.de/Dienstleistungen/Infoklassifizierung.html) "Security Awareness im Unternehmen" 11.30 bis 14.30 Uhr Mitarbeitersensibilisierung zu IT-Sicherheit & Datenschutz - welche Maßnahmen sind dauerhaft wirksam und wie führt man kosteneffiziente Kampagnen selbst durch? Mehr Informationen & Anmeldung Infos zu den Security Awareness Tools "IS-FOX WEB-Training, Videos uvm." (http://www.it-secuta.de/Dienstleistungen/IS-FOX-Security-Awareness-Tools.html)
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  • Die Ausführungen von Herrn Konteradmiral Lange erscheinen schlüssig und ermutigend, wenn man die Zukunft der Deutschen Marine so betrachtet. Ich möchte – angesichts der knappen Finanzlage – beispielhaft nur einen kritischen Gedanken zur Beschaffungspolitik äußern: Warum geben wir so viel Geld für die Fregatte F 125 aus, obwohl sie als Plattform schlechter ausgerüstet – und damit weniger universell einsetzbar - ist als die zu ersetzenden F 122. Der Vorteil der langen Einsatzdauer liegt zwar auf der Hand, hingegen ist die Ausrüstung (fast) nur zur Bekämpfung von Piraten geeignet. Das Schiff hat weder eine wirksame U-Boot-Jagdkapazität noch einen Schutz gegen  aggressive Luftbedrohung.  Zwar befindet sich RAM und das MLG 27 an Bord. Die einzigen Effektoren, die ein Schiff dieser Größe verlangen, sind lediglich die MK 127mm, Harpoon-FK ( RBS 14/3 ist nicht vorgesehen) und die 2 Hubschrauber. Der Platzbedarf für ca. 50 eingeschiffte Kräfte und 4 RIB’s ist vorhanden. Vergleicht man aber die F 125 mit der Ivar- Huitfeldt-Klasse fällt sofort auf, dass die dänische Fregatte bei fast gleicher Größe und deutlich geringeren Kosten mehr kann: Die dänische Fregatte bietet mehr eingeschifften Kräften Platz, hat eine ausbaufähige effektivere Luftabwehr (VLS), besitzt eine U-Abwehrkomponente und ist – trotz konventionellem Antrieb – sogar noch etwas schneller. Auch die  geforderten 4 Speedboote ließen sich hier integrieren.  Mir drängt sich der Verdacht auf, dass die F 125 als Industrie-designe zeigen soll, was technisch heute machbar ist (Antrieb). Diese Option ist – auf Grund vieler Neuentwicklungen- teuer und mit technischen Risiken behaftet. Ob die Fregatte F 125 militärisch sinnvoll ist, muss hinterfragt werden. Nicht ohne Grund muss die Deutsche Marine das Projekt MKS 180 verfolgen; Schiffe, die die fehlenden Leistungen der F 125 auffangen könnten. Zur Kontrolle von Seewegen (Piratenjagd) genügt eine Plattform, die den Hubschraubereinsatz und den Boardingeinsatz bei ausreichender elektronischer Seeraumüberwachung ermöglicht. Ein konventionelles – umgebautes - Containerschiff  wäre fast ausreichend. Der ermutigende Einsatz der Kl. 702 vor Somalia hat gezeigt, dass es nicht immer High-Tech-Schiffe sein müssen, um Überwachungsaufgaben mit Hubschraubereinsätzen und Boardingeinsätze effektvoll durchzuführen. Mir ist klar, dass meine Ansicht Widerspruch auslösen wird!
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  • Wie gelingt es, dass Credit Management aktiv in die Geschäftsprozesse einzubinden damit es seine Wirkung entfalten kann?
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  • Employer Branding: Sehr gut. Recruiting: befriedigend. Mitarbeiterbindung: mangelhaft. So könnte man verkürzt den Leidensweg eines der größten deutschen Beratungsunternehmen beschreiben. Das Unternehmen macht alles richtig - bis die neuen Mitarbeiter am eigenen Leibe erfahren, dass sie sich haben blenden lassen. Fluktuation: ungenügend! lesen Sie mehr unter http://bit.ly/1knwOed (http://bit.ly/1knwOed)
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  • Neue Technologien ermöglichen Cloud-basierte Lösungen, die auch mobil genutzt werden können. Bisher nutzen recht wenige Unternehmen diese Lösungen für die Personalplanung. Man kann also sagen, dass wir uns hier erst am Anfang befinden und noch einige Aufklärungsarbeit nötig sein wird um Cloud-basierte Lösungen an die Unternehmen heranzutragen. Die Vorteile einer Cloud-basierten Lösung sind dabei recht einleuchtend. Mitarbeiter und Schichtplaner haben jederzeit von überall aus Zugriff auf einen, stets aktuellen Dienstplan. Auch Funktionen wie Urlaubsplanung oder Auswertungen der Arbeitsstunden und Auslastungen werden transparenter und können schneller bearbeitet werden. Das heißt zum einen volle Kontrolle für alle Beteiligten und enorme Flexibilität auch bei sehr kurzfristigen Planänderungen. Neben den weiteren Möglichkeiten, die das Internet bietet, werden sicher auch Technologien zur Standortbestimmung Neuerungen z.B bei der Zeiterfassung bringen. Auch Funktionen über die Personalplanung hinaus, wie etwa das Bewerbermanagement, können in Zukunft dank Internet und passender Software sehr viel zeitsparender erledigt werden.
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  • Für eine  Software-Firma aus St. Petersburg, Russland, bin ich auf der Suche nach einem geeigneten Kooperationspartner in Deutschland, um eine in Russland entwickelte Software für den deutschen Markt anzupassen und in Deutschland gemeinsam zu vertreiben. Perspektivisch ist die russische Firma interessiert nach der erfolgreichen Entwicklung des deutschen Produktes auch den Vertrieb in Kooperation mit dem Partner durchzuführen. Wenn Sie die nachfolgenden Kriterien erfüllen und Interesse an einer Zusammenarbeit haben, würde ich mich über eine Nachricht/ Erstgespräch sehr freuen.   Fachspezifische Anforderungen bzw. erforderliche IT-Qualifikationen: Programmierung von Anwendungen:  Vertiefte Kenntnisse von  j2se. Vertiefte Kenntnisse von servlets, spring, javascript (jquery), zk framework, jasper reports, sql   Programmierung von Datenbanken: Vertiefte Kenntnisse von of  sql, pl/sql. Kenntnisse von jasper reports  ist wünschenswert.   Erforderliche Computersprachen für den Prototyp: Oracle database sowiePL/SQL Sprache Anwendungen in Java und JavaScript mit Hilfe von ZK framework Open format DWF von Autodesk  i wird zur Demonstration von 3D Schemata verwendet
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  • Die Kfz-Versicherungen von AXA in Treffurt bieten eine umfassende Absicherung im Schadenfall – und das bei maximaler Flexibilität durch wählbare Bausteine. Für genau den Schutz, den Sie unterwegs brauchen! Gerne stehe ich Ihnen unter gabriele.kalb@axa.de (mailto:gabriele.kalb@axa.de) oder in meiner Geschäftsstelle in Treffurt zur Verfügung!
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  • Besuchen Sie den Deutschen Bildungspreis auf der Personal 2013 Süd vom 23.-24. April 2013 in Stuttgart. Am Vorabend werden in der Staatsgalerie Stuttgart die ersten Gewinner auf der Preisverleihung des Deutschen Bildungspreises (http://www.deutscher-bildungspreis.de/auszeichnung/preisverleihung.html) feierlich ausgezeichnet. Erfahren Sie bei uns am Stand sowie auf unserem Vortrag am Dienstag Nachmittag als eine/r der Ersten, wer Deutschlands Vorreiter im Bildungs- und Talentmanagement sind.
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  • In Zeiten, in denen Unternehmen aufgrund fehlender qualifizierter Mitarbeiter Aufträge nicht annehmen und Umsätze nicht realisieren können, muss die Talentperspektive fast zwangsläufig höchstes Gewicht erhalten. Und aus dieser Perspektive gilt es, alle Prozesse und Maßnahmen darauf auszurichten, Talentströme in das Unternehmen und im Unternehmen zu steuern. Wir müssen aufhören, mit zu vielen Bällen in der Luft zu jonglieren – statt dessen sind klare Prioritäten gefordert. Und oberste Priorität hat das Thema Talent. Und wer das nicht glaubt, soll sein Business fragen.
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  • Hallo Herr Moritz, vielen Dank für Ihre ausführlicghe Antwort. Ihren Standpunkt kann ich sehr gut nachvollziehen. Mich würde sehr interessieren, wie Sie die die Notwendigkeit einer Vermittlung der Kompetenz zum Kompetenz-Networking beurteilen. Besten Gruß Volker Schnaars
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current time: 2014-10-02 10:25:11 live
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