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  • Hallo Herr Bille, herzlichen Dank für den tollen Hinweis! Wir sollten uns zum gemeinsamen Brainstorming für weitere Maßnahmen treffen. Auf jeden Fall werden wir jetzt schon einmal in Ihrem Sinne mehr quervernetzen! Beste Grüße Winfried Felser
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  • • 1. Was sind die relevanten Treiber und Trends für zukunftsfähige ERP-Lösungen? Heutige IT-Systeme müssen auf eine Vielzahl von Treibern reagieren: Globalisierung, verschärfter Wettbewerb, höhere Kundenanforderung, Kollaborative Organisationen, Internet, soziale Medien, neue Technologien, Finanz- und Wirtschaftskrise, ...  Was sind Ihrer Meinung nach Treiber, die für die Zukunftsausrichtung von ERP-Lösungen besonders relevant sind? Sind es z.B. die Innovations-Vierfaltigkeiten Social, Mobile, Big Data und/oder Cloud als neue Chancen oder sind es doch weiterhin eher klassische Anforderungen wie Integrationsfähigkeit (aufgrund der komplexen Umsysteme) oder Anpassungsfähigkeit an neue Geschäftsmodelle und an neue Strukturen/Prozesse (aufgrund der hohen Marktdynamik)? Was wird also Ihrer Meinung nach bis zum Jahre 2020 heutige ERP-Systeme zum Wandel getrieben haben?
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  • Mit dem Cloud- Computing ergeben sich neue Möglichkeiten, die es umso wichtiger machen, dass Lizenzmanagement ernsthaft betrieben wird. Frag-lich ist, ob und wie die Hersteller von Unternehmenssoftware zukünftig auf diese neuen Herausforderungen reagieren. Anbieter von Cloudservices oder SaaS müssen für den Einsatz von Oracle Produk-ten beachten, dass es neben den klassischen Hostinglizenzen auch die Möglichkeit gibt, bestehende Lizenzen Ihrer Endkunden zu nutzen bzw. dedizierte Endkundenli-zenzen zum Einsatz bringen können. Welche Entscheidung auch immer für den Endkunden oder den Anbieter von Cloud-produkten die Richtige ist, eine professionelle Beratung im Vorfeld kann helfen, un-nötige Kosten zu vermeiden und allen Vertragsparteien die Sicherheit geben, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Die passende Dienstleistung bietet Inforsacom Informationssysteme GmbH seit vielen Jahren an. Seit drei Jahren sind wir als Datenbankpartner des Jahres ausge-zeichnet, was beweist, dass wir sowohl den Nerv unserer Kunden, als auch den von Oracle treffen.
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  • Der nächste  # WPFD  World Paper Free Day ist am 24. Oktober 2013. Die Facebook-Event-Seite:  http:// bit.ly/WPFD_2013
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  • Vor kurzem ist in Las Vegas die IBM Konferenz zum Thema „Information On Demand“, IOD 2012 (http://www-01.ibm.com/software/data/2012-conference/), zu Ende gegangen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Think Big“ und entsprechend gigantisch war auch die Beteiligung: 11.000 Experten aus der ganzen Welt kamen zu diesem Gipfeltreffen. In rund 700 Techniksessions und 110 Praxisdemos konnte man sich vor Ort auf den aktuellsten Stand in Sachen Big Data und Business Analytics bringen.   Am meisten beeindruckte dabei die große Praxisrelevanz, die das Thema Big Data mittlerweile gewonnen hat. Immer mehr Unternehmen haben erkannt, dass sie mit ihren Daten auf einer Goldmine sitzen. Mit enormem Einfallsreichtum machen sie sich jetzt an die Erschließung.   Mit Big Data Öl fördern Das Anwendungsbeispiel, worüber von der IOD am häufigsten berichtet wurde,  ist wohl das des Energieunternehmens ConocoPhillips (http://www.conocophillips.com/EN/Pages/index.aspx). Die Firma nutzt IBM Technologien, um Ölbohrungen in der Arktis effizienter zu machen. Dazu werden basierend auf den Bewegungen des Eises präzise Vorhersagen getroffen, wann und wo Bohrungen möglich bzw. aussichtsreich sind. Das Unternehmen spart auf diese Weise viel Geld und erhöht die Sicherheit der Mitarbeiter vor Ort.   Im Vergleich dazu sind die meisten Praxisbeispiele zwar sehr viel profanerer Natur, bei genauerem Hinsehen jedoch nicht weniger interessant. Beispielsweise nutzen immer mehr Finanzabteilungen Analytics-Technologien, um Risiken zu antizipieren oder um ihr komplexer werdendes Berichtswesen zu vereinfachen. Dabei überrascht es doch, dass nach einer Studie der Hackett Group immer noch 82 Prozent der Management-Berichte mit Hilfe von Tabellenkalkulationsprogrammen zusammengestellt werden. Abhilfe versprechen hier Business Analytics, so etwa die auf der IOD vorgestellte IBM Disclosure Management Software: Sie erfasst und analysiert Berichtsdaten aus unterschiedlichen Quellen und unterstützt den Korrektur- und Freigabeprozess – alles automatisiert.   Mit Big Data Kunden kennenlernen Auch die Analyse des Kundenverhaltens wurde in Las Vegas häufig diskutiert. Denn wie auch eine vor kurzem von IBM und der Universität Oxford herausgegebene Studie (http://www.ibm.com/2012bigdatastudy) zeigte, nutzen Unternehmen bisher hauptsächlich interne Daten dafür. Externe Quellen – vor allem Social Media – hingegen kommen noch selten zum Einsatz. Einer der wesentlichen Gründe dafür ist, dass Unternehmen noch die Kompetenz fehlt, unstrukturierte Daten zu analysieren.  Auch hier helfen neue Business Analytics-Lösungen. Der auf der IOD angekündigte IBM Digital Business Accelerator ist die erste Big Data-Lösung für Social Media und andere Web-Interaktionen. Dadurch gewinnen Marketingentscheider wertvolle Erkenntnisse, durch die sie Kunden sehr viel genauer und individueller ansprechen können. Die Zeiten des kosten- und für den Kunden manchmal nervenintensiven Massenmarketing  wären damit vorbei.   Diese Beispiele zeigen die ungeahnten Möglichkeiten, die die neuen Analyse-Technologien bieten, um schnell an geschäftsrelevante Informationen zu kommen.  Der Bedarf und der Markt für diese Lösungen entwickelt sich rasant. Die vielen Kundenbeispiele, die auf der IOD präsentiert wurden, sind erst der Anfang. Die Unternehmen beginnen gerade erst, die Möglichkeiten zu entdecken, die die neuen Analyse-Technologien ihnen bieten.
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  • Wir sind rundum zufrieden mit der hervorragenden Resonanz auf der Zukunft Personal. Das gegenwärtig sehr starke Interesse an innovativen HR-Lösungen korrespondiert mit den gewachsenen Herausforderungen in der Personalarbeit: Fachkräftemangel, Kosten- und Prozesseffizienz und der demografische Wandel sind die großen Treiber. Viele Unternehmen investieren jetzt in eine verbesserte Unterstützung ihrer HR-Prozesse. Leistungsstarke und individualisierbare Gesamtlösungen stehen dabei im Fokus - hier konnten wir mit unseren Personalmanagement-Systemen erfolgreich punkten. Mit der aktuellen Softwarefamilie perbit.insight können für jedes Unternehmen sämtliche personalwirtschaftlichen Geschäftsprozesse individuell abgebildet und systemübergreifend automatisiert werden. Großen Zuspruch fand beim Fachpublikum der HR-Prozessmanager von perbit.insight - eine speziell auf die Anforderungen im Personalbereich zugeschnittene Business-Process-Management-Lösung. Stark nachgefragt wurden zudem unsere Lösungen für E-Recruiting, Bewerber- und Talentmanagement. Ein intensiver Austausch mit vielen qualitativen Gesprächen und neuen Kontakten fand nicht nur am perbit-Messestand statt. Gut besucht waren auch unsere Veranstaltungsbeiträge auf der Fachmesse. So zeigten wir im Rahmen einer Podiumsdiskussion der Zukunftsinitiative Personal (ZiP) praxisgerechte Möglichkeiten auf, wie Unternehmen die Weichen für eine demografieorientierte Personalarbeit stellen können. Erstmals stellten wir auf der Zukunft Personal zudem die Ergebnisse unserer aktuellen Marktstudie "Mobile HR - Status quo und Entwicklungsperspektiven" der Fachöffentlichkeit vor. Interessierte HR- und IT-Entscheider können eine detaillierte Zusammenfassung der Studienergebnisse kostenlos unter info@perbit.de anfordern.
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  • Liebe Leser/Nutzer, ein Ergebnis unserer Delphi-Befragung im Rahmen der Zukunftsinitiative Personal war, dass Personalmanager in Vergleich zu Geschäftsführern und Business Partnern neuen Themen wie Social Media eher abwartend gegenüber sind. Sind Personalmanager eher Stabilisatoren als Innovatoren? Was ist möglicherweise  der Grund für die abwartende Haltung gegenüber innovativen Themen? Wie kann man das Personalmanagement bzw. Personalmanager für Innovation öffnen, wenn die Einstellung gegenüber Innovation eher abwartend ist? Über Hinweise würde ich mich freuen! Beste Grüße Winfried Felser
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  • Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit im Supply Chain Controlling? Wie gehen Sie auf Themen wie Energieeffizienz oder Green Logistics ein?
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  •  von  | Empfehlungen | 
    10.12.2014
    Aktueller Artikel auf Produktion.de
    Nachfrageschwankungen und der Preiskampf mit Billiglohnländern machen der Fertigungsindustrie zu schaffen. ATOSS Workforce Management hilft, Prozesse konsequent zu optimieren und den Personalbedarf an die aktuelle Nachfrage anzupassen. Das führt zur flexibleren Prozessen und zufriedeneren Mitarbeitern. Lesen Sie ein Anwenderbeispiel unter: http://www.produktion.de/anwenderbericht/flexiblere-prozesse-mit-arbeitszeitmanagement/
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  • Die Rolle von Personal wird sich in den Unternehmen wandeln müssen. Das Thema „Verknappung von Ressourcen“ ist in strategische Überlegungen vielfach, aber immer noch nicht flächendeckend, einbezogen. Anders sieht es mit dem sich ändernden Konsum-, Kommunikations- und Entscheidungsverhalten von Menschen im Zeitalter der Digitalisierung aus. Die gleichen Menschen finden sich ja dann auch als Mitarbeiter, Vorgesetzte oder Kandidaten wieder. Diese Verhaltensänderung hat die Formen der Zusammenarbeit geändert und auch unser Anspruchs-niveau, z. B. bzgl. Reaktionsgeschwindigkeiten.Die Anforderungen an die Flexibilität der Arbeitszeiten und des Standortes steigen in dieser digitalisierten Welt. Auch die Anforderungen bzgl. der Zusammenarbeit in international besetzten Projekten sowie bzgl. zeitzonen-übergreifender Zusammenarbeit, etc. steigen. Das Wann und Wo tritt in den Hintergrund, das Was in den Vorder-grund.Mit der sich ändernden Rolle von HR wird vielleicht sogar ein anderer Typus Personaler nötig sein. Business-orientierte Charaktere werden sich in diese neue Rolleeinfinden können, Administrations-orientierte eher nicht. Das Recruiting wird weiter spezialisiert werden und evtl. sogar aus dem klassischen Personalbereich herausgenommen. Personalentwicklung wird anhand der strategisch relevanten Projekte vollzogen.
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current time: 2015-02-28 01:30:41 live
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