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  • Empfehlung von Jens Bender, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 30.1.2014, 12:19:50 Reiseziel „Berufseinstieg“: Kandidatenreise vom Erstkontakt bis zum ersten Arbeitstag

    Da Unternehmen in der Personalgewinnung weiterhin verstärkt auf Ressourcen- und Prozessoptimierung abzielen, bleibt die Sicht des Kandidaten noch allzu häufig auf der Strecke. Dabei sehnen sich Kandidaten vor einem Berufseinstieg nach   Orientierung und wünschen sich mehr Transparenz über mögliche Arbeitgeber und...  mehr

    Da Unternehmen in der Personalgewinnung weiterhin verstärkt auf Ressourcen- und Prozessoptimierung abzielen, bleibt die Sicht des Kandidaten noch allzu häufig auf der Strecke. Dabei sehnen sich Kandidaten vor einem Berufseinstieg nach Orientierung und wünschen sich mehr Transparenz über mögliche Arbeitgeber und Tätigkeiten. Einen echten Wandel bei der Wahrnehmung eines Arbeitgebers durch Kandidaten bringt dabei nur eine personalisierte und durchdachte „Kandidatenreise“ (Candidate Journey) vom Erstkontakt bis zum Berufseinstieg. Denn „one-size-fits-all“ Employer Branding-Maßnahmen und Personalmarketingaktivitäten orientieren sich nicht am Zeitplan des Kandidaten, sondern an dem des Unternehmens. Mehr lesen!
  • Antwort von Katja Damm , COSMO CONSULT GmbH zu Ausstellungsschwerpunkte CeBIT 2014 von Filipe Felix | 30.1.2014, 11:58:38 RE: ( 3 ) Ausstellungsschwerpunkte CeBIT 2014

    Cosmo Consult präsentiert ERP- und BI-Lösungen für mittelständische Firmen Die Cosmo Consult-Gruppe, einer der führenden Anbieter von Branchen- und Business Software auf Basis von Microsoft (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/erp) und QlikView...  mehr

    Cosmo Consult präsentiert ERP- und BI-Lösungen für mittelständische Firmen

    Die Cosmo Consult-Gruppe, einer der führenden Anbieter von Branchen- und Business Software auf Basis von Microsoft und QlikView-Technologien, präsentiert auf der CeBIT in Hannover in Halle 4, Stand A26, ihre umfangreichen Lösungen für mittelständische Fertigungs- und Dienstleistungsunternehmen.

    Auf einem weiteren Stand in Halle 6, Stand B30, zeigt Cosmo Consult BI seine branchenspezifischen Business Intelligence Lösungen, unter anderem zur integrierten Planung und zu mathematischen Prognose-Verfahren. Der QlikView Elite-Partner ist Spezialist für die Branchen Handel, Energie, ÖPNV, Pharma und Medizintechnik mit besonderer Technologie-Kompetenz im SAP- und Microsoft Dynamics-Umfeld.

    Neben den ERP-Standards Microsoft Dynamics NAV und AX sowie Dynamics CRM und Microsoft SharePoint zeigen wir ein umfassendes Angebot an zertifizierten Branchen- und Zusatzlösungen.

    Dazu gehört aus aktuellem Anlass – ab 2014 müssen Unternehmen ihre Jahresabschlüsse ausschließlich elektronisch an die Finanzbehörden übermitteln – das Modul cc|e-bilanz. Damit können Firmen ihre Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung direkt aus Microsoft Dynamics NAV und AX erstellen und an das Finanzamt übermitteln. Intelligente Funktionen unterstützen bei der Datenaufbereitung, Plausibilitätskontrollen prüfen die Datenvollständigkeit und das Vorliegen der Jahresabschlussvoraussetzungen.

    Neu ist die EDI Lösung cc|edi. ERP-Systeme haben sich von rein betriebswirtschaftlicher Software zu einem Knotenpunkt für anfallende Informationen entwickelt. Um dazu Daten aus verschiedenen Systemen zusammenzuführen, kommt in der Regel Electronic Data Interchange (EDI) zum Einsatz. So wird mit der Integration zentraler IT-Anwendungen eine Voraussetzung geschaffen, um durchgängige Prozessketten zu etablieren. cc|edi integriert den elektronischen Datenaustausch zwischen Unternehmen und Kunden, Lieferanten, Spediteuren sowie Web-Shops direkt in die Geschäftsprozesse von Microsoft Dynamics NAV.

    Betriebsdatenerfassung mit cc|bde: Bei der Herstellung von Erzeugnissen sowie im Projekt-, Service- und Montagebereich sind Anforderungen wie durchgängige Transparenz des Arbeits-, Material- und Werteflusses ohne eine gute Betriebsdatenerfassung (BDE) schwierig zu erfüllen. Hier hilft das neu entwickelte cc|bde die Prozesse zu beherrschen. Es schafft die notwendigen Bezugsgrößen, dokumentiert den gesamten Ist-Ablauf und ermöglicht eine exakte Zuordnung von Kosten und Terminen zu jedem Auftrag. Ein Vorteil gegenüber anderen Lösungen ist, dass keine komplexe Personalzeiterfassung (PZE) benötigt wird, da cc|bde eine eigene einfache PZE beinhaltet.

    Auf dem BI-Stand (Halle 6, Stand B30) stellen wir Ihnen in unseren um neuen Funktionen erweiterten branchenspezifischen Dashboards vor, wie durch die Analyse von unstrukturierten Daten, der integrierten Planung, der Verwendung von mathematischen Prognose-Modellen oder QlikView-Extensions wichtige unternehmerische Fragestellungen direkt in QlikView beantwortet werden. Erfahren Sie, wie beispielsweise im Handel die Analyse von „Big Data“ erfolgt, um anschließend Verkaufsprognosen auf Basis mathematischer Modelle zu erstellen oder wie Sie im Energiebereich betriebswirtschaftliche Entscheidungen bei der Bedarfsermittlung und beim Handel von Commodities (z. B. Gas, Strom, Wasser, Kohle, CO2) optimieren. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der COSMO CONSULT QlikView Business Content für SAP, SAP ISU, Microsoft Dynamics AX, NAV und CRM, dessen vordefinierte Dashboards und Reports nach minimaler Einführungszeit in Unternehmen produktiv nutzbar sind.

    Neugierig? Dann besuchen Sie uns auf der CeBIT und lassen sich das Zusammenspiel der voll integrierten Anwendungen Microsoft Dynamics ERP (NAV, AX), Microsoft CRM, Microsoft SharePoint und der Business Intelligence Lösung QlikView zeigen. Bilden Sie Ihre gesamte Geschäftstätigkeit mit einer durchgängigen Lösung ab und steigern Sie Ihren Erfolg.

    Gerne können Sie schon jetzt einen Termin mit uns vereinbaren (Terminvereinbarung)

  • Antwort von Dipl.-Betriebsw. (FH) Christine Siepe , MATERNA GmbH Information & Communications zu Ausstellungsschwerpunkte CeBIT 2014 von Filipe Felix | 30.1.2014, 10:48:48 RE: ( 2 ) Ausstellungsschwerpunkte CeBIT 2014

    Materna präsentiert auf der CeBIT 2014 innovative Dienstleistungen und neue Lösungen   Eine neue Learning-Plattform aus der Cloud, Angebote für das E-Government-Gesetz sowie die Prozessoptimierung für IT-Organisationen stehen im Mittelpunkt des CeBIT-Auftritts   Der IT-Dienstleister...  mehr

    Materna präsentiert auf der CeBIT 2014 innovative Dienstleistungen und neue Lösungen

     

    Eine neue Learning-Plattform aus der Cloud, Angebote für das E-Government-Gesetz sowie die Prozessoptimierung für IT-Organisationen stehen im Mittelpunkt des CeBIT-Auftritts

     

    Der IT-Dienstleister Materna GmbH positioniert sich auf der diesjährigen CeBIT vom 10. bis 14. März in Halle 7, Stand C17 mit drei Schwerpunktthemen. Materna präsentiert die neue Materna Training Suite, zeigt IT-Organisationen, mit welchen kritischen Erfolgsfaktoren sie den Geschäftsbetrieb ihres Unternehmens unterstützen können, und bietet Dienstleistungen und Lösungen zur Umsetzung des E-Government-Gesetzes.

     

    Neu: Materna Training Suite liefert Wissen aus der Cloud

    Die neue Materna Training Suite liefert eine maßgeschneiderte, kompetenzbasierte und effiziente Weiterbildungsinfrastruktur aus der Cloud. Das Angebot richtet sich an Weiterbildungsinstitute sowie an HR-Abteilungen und Verantwortliche aller Branchen, die sich mit der Wissensvermittlung und der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter befassen.

     

    Neu an der Materna Training Suite ist die eigenständige Lernwelt, die aus drei Modulen besteht. Das erste Modul ist ein voll integriertes Learning-Management-System für kompetenzbasiertes E-Learning und bietet eine innovative Alternative zu gängigen Schulungsmodellen – ein Konzept, das auf dem Weiterbildungsmarkt bisher einzigartig ist. Das zweite Modul der Lernwelt, die On-demand-Bereitstellung von virtuellen Klassenräumen, adressiert den wachsenden Bedarf nach der ortsunabhängigen Vermittlung von Lerninhalten. Verteilte Nutzergruppen können hiermit beispielsweise über Screensharing unterschiedliche Weiterbildungsinhalte gemeinsam im Web-Browser bearbeiten. Die virtuelle Trainingsinfrastruktur – das dritte Modul der Lernwelt – unterstützt den vollautomatisierten Abruf von beliebigen IT-basierten Schulungsumgebungen. Diese können unkompliziert mit einem einzigen Knopfdruck aktiviert werden.

     

    Dank der Einbindung moderner Web-Technologien ist der Zugriff auf die Training Suite und die Lernwelt von jedem beliebigen Endgerät aus möglich – sowohl vom Desktop am Arbeitsplatz oder im Home Office als auch von unterwegs über Smartphone oder Tablet-PC.

     

    Lösungen für die IT-Organisationen der Zukunft

    IT-Verantwortliche stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, eine leistungsfähige IT-Landschaft zu betreiben, die effizient und nachvollziehbar die Geschäfts- bzw. Verwaltungsziele unterstützt. Materna stellt Lösungen und Beratungspakete für ausgewählte Anwendungsfälle vor, mit denen IT-Organisationen den Geschäftsbetrieb ihres Unternehmens besser unterstützen können. Hierzu präsentiert Materna verschiedene Kundenbeispiele und zeigt die kritischen Erfolgsfaktoren (KPIs) bei der Einführung von Collaboration, Software as a Service (SaaS) und Application Release Automation, also dem automatisierten Ausrollen neuer Applikationsstände.

     

    Um die für das jeweilige Projekt relevanten Kennzahlen zur Erfolgsmessung herauszufiltern, setzt Materna auf eine End-to-End-Betrachtung und berücksichtigt durchgängig alle Aspekte vom Geschäftsziel bis zur Infrastruktur. Materna informiert über übertragbare Konzepte, Nutzen- und Mehrwertargumentation sowie die zugrunde liegenden Technologiearchitekturen. Das Angebot von Materna reicht von Beratungspaketen bis zu Implementierungsleistungen und versetzt IT-Organisationen in die Lage, die KPIs für ihre Geschäftsfälle eigenständig zu erarbeiten.

     

    Materna füllt das E-Government-Gesetz mit Leben

    Mit dem im vergangenen Jahr verabschiedeten E-Government-Gesetz (EGovG) des Bundes beginnt eine neue Ära in der elektronischen Kommunikation der Verwaltung mit Bürgern und Unternehmen. Elektronische Verwaltungsdienste von Bund, Ländern und Kommunen können einfacher, nutzerfreundlicher und effizienter gestaltet werden. Materna zeigt auf der CeBIT an einem exemplarischen Showcase, wie Verwaltungen ihr elektronisches Service-Angebot medienbruchfrei gestalten und das E-Government-Gesetz mit Leben füllen können. Dabei reicht die elektronische Vorgangsbearbeitung vom Online-Antrag über die sichere Identifizierung, Bezahlung, Integration ins Fachverfahren, Bescheiderstellung, Hinzufügen zur elektronischen Akte bis zur Archivierung. Materna zeigt den Ablauf anhand des Beispiels „Online-Prozess für eine Schifffahrtsabgabe für die Güter- und Personenbeförderung“. Die Herausforderung bei der Umsetzung des E-Government-Gesetzes ist die Integration all dieser Verfahrensschritte in einen übergreifenden Gesamtprozess. Materna ist mit komplexen Integrationsleistungen aus vergleichbaren Projekten vertraut und präsentiert hierzu praxiserprobte Ansätze und Beratungsleistungen. Zu den Angeboten für das E-Government-Gesetz gehören Formularanwendungsentwicklung, automatisierte Dokumenterstellung, elektronische Vorgangsbearbeitung, Fachverfahrensintegration, Anbindung des nPA und ePayment, elektronische Aktenführung und Archivierung, medienbruchfreie Prozessgestaltung sowie Prozess- und Infrastrukturberatung.

     

    Materna stellt aus in Halle 7, Stand C17 (Public Sector Parc).
  • Antwort von Birgit Schuckmann , DocuWare AG zu Ausstellungsschwerpunkte CeBIT 2014 von Filipe Felix | 30.1.2014, 10:45:43 RE: Ausstellungsschwerpunkte CeBIT 2014

    DocuWare Version 6.5 mit modernem Look & Feel   Der Anwender steht im Fokus   Germering, den 30. Januar 2014 – Ein Jahr nach Vorstellung der vollständig webbasierten Version 6 präsentiert DMS-Hersteller DocuWare die Version 6.5 seiner gleichnamigen Software. Eine noch einfachere...  mehr

    DocuWare Version 6.5 mit modernem Look & Feel

     

    Der Anwender steht im Fokus

     

    Germering, den 30. Januar 2014 – Ein Jahr nach Vorstellung der vollständig webbasierten Version 6 präsentiert DMS-Hersteller DocuWare die Version 6.5 seiner gleichnamigen Software. Eine noch einfachere und komfortablere Benutzerführung erleichtert das tägliche Arbeiten mit dem System zusätzlich. Der Web Client basiert jetzt vollständig auf HTML5 und gewährleistet eine höhere Performance und Zukunftssicherheit.

     

    Je komplexer eine Software, desto wichtiger ist die intuitive Bedienbarkeit. Ist das Look & Feel gut durchdacht, finden sich die Anwender besser zurecht und können das Programm sofort effizient nutzen. Für den Dokumentenmanagement-Spezialisten DocuWare stand bei der Entwicklung der Version 6.5 mehr denn je der Anwender im Fokus. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Schulungsaufwand ist dank einfacher und komfortabler Benutzerführung äußerst gering. Neue Anwender werden sich durch die intuitive Oberfläche leicht zurechtfinden, Bestandskunden schnell die Vorzüge zu schätzen wissen. Sie werden in ihren täglichen Arbeiten beispielsweise dadurch unterstützt, dass benötigte Elemente und Funktionen je nach Tätigkeit automatisch aktiviert sind, andere ausgeblendet. So ist Platz und der Blick frei für das Wesentliche. Für ein angenehmes Arbeiten sorgt zudem das frische, moderne Design. Durch seine Klarheit verstärkt es die gute Übersichtlichkeit.

     

    Produktiver arbeiten

     

    Doch DocuWare erscheint nicht nur in neuem Gewand. Der Web Client – das Herzstück des Dokumentenmanagement-Systems – wurde technologisch komplett neu entwickelt. Vollständig auf moderner HTML5-Technologie basierend ist die Version 6.5 plattformunabhängig und macht die Nutzung von Silverlight überflüssig. Anwender können dadurch deutlich schneller arbeiten und sind bereits für die Zukunft gerüstet. Des Weiteren wird jetzt auch Google Chrome unterstützt.

     

    Nie mehr Indexbegriffe eintippen

     

    Mit dem Intelligent Indexing Service brachte DocuWare im letzten Jahr eine bahnbrechende Neuheit auf den Markt. Der webbasierte Dienst legt Papierunterlagen deutlich schneller und effizienter als von Hand ab. Er füllt Felder einer Ablagemaske selbständig aus und archiviert die Dokumente somit automatisch indexiert. Mit der Version 6.5 ist der Service um wichtige Features erweitert worden: Beispielsweise lassen sich jetzt auch unternehmensspezifische Begriffe für einen Dokumententyp frei wählen, etwa „Eingangsrechnung“ statt „Rechnung (eingehend)“. Erkennt der Dienst ein Dokument als „Rechnung (eingehend)“, wird das Dokument als solches weiter ausgelesen, als Indexbegriff aber „Eingangsrechnung“ verwendet. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, die Ergebnisse von Intelligent Indexing mit Daten aus Fremdanwendungen abzugleichen.

     

    DocuWare goes mobile

     

    Mobile Lösungen runden die Messe-Portfolio des DMS-Pioniers ab: Mit DocuWare Mobile stehen Apps für alle gängigen mobilen Geräte, etwa iPhone, iPad, Blackberry, Tablets oder Smartphones mit Android bzw. Windows Phone 7 sowie Tablets mit Windows 8 zur Verfügung. Die Nutzungsszenarien mobiler Endgeräte reichen von der Recherche im zentralen Dokument-Pool über Aufgabenlisten bis hin zur Bearbeitung von Dokumenten-Workflows. PaperScan (www.paperscanapp.de), eine kostenlose Scan-App von DocuWare verwandelt ein iPhone oder iPad in einen waschechten Dokumentenscanner. Mit PaperScan erstellte PDFs können nicht nur in DocuWare archiviert werden, sondern auch in Dropbox abgelegt, per E-Mail verschickt und via AirPrint gedruckt werden. Neu ist die Ablage in Google Drive.

     

    DocuWare-Partner auf dem CeBIT-Stand in Halle 3, Stand G20

     

    Auch in diesem Jahr präsentieren DocuWare-Partner ihre integrierten Lösungen auf dem DocuWare-Stand: ALOS GmbH, Köln, Behrens & Schuleit GmbH, Düsseldorf, BUTEC GmbH, Bovenden, DocuScan GmbH, Erftstadt, Novodoc Imaging GmbH, Erkelenz, tutum GmbH, Nürnberg.

     

  • Frage von Filipe Felix , NetSkill AG an das Netzwerk der Competence Site | 30.1.2014, 10:43:20 Ausstellungsschwerpunkte CeBIT 2014

    Big Data im Fokus Der Countdown läuft! Es sind nur noch wenige Wochen bis zur CeBIT 2014. "Big Data erleichtert das Leben - Diesem Trend wird die CeBIT gerecht und geht 2014 mit dem Top-Thema "Datability" an den Start" Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der CeBIT 2014?

    Big Data im Fokus
    Der Countdown läuft! Es sind nur noch wenige Wochen bis zur CeBIT 2014.
    "Big Data erleichtert das Leben - Diesem Trend wird die CeBIT gerecht und geht 2014 mit dem Top-Thema "Datability" an den Start"

    Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der CeBIT 2014?
    Antworten ( 3 )
  • Blog-Eintrag von Mike Dietrich, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Der Oracle Videoblog | 30.1.2014, 10:42:20 Engineered Systems - Eine gute Investition in die Zukunft!

    Die ISE Information Systems Engineering GmbH investiert gezielt in neue Technologien. Das eigene Test-Center mit den neuesten Oracle Engineered Systems Lösungen ist ein guter Beweis in das Vertrauen, das Erwin Roßgoderer, Geschäftsführer ISE Information Systems Engineering GmbH, in die Oracle Produkte und Lösungen...

    Die ISE Information Systems Engineering GmbH investiert gezielt in neue Technologien. Das eigene Test-Center mit den neuesten Oracle Engineered Systems Lösungen ist ein guter Beweis in das Vertrauen, das Erwin Roßgoderer, Geschäftsführer ISE Information Systems Engineering GmbH, in die Oracle Produkte und Lösungen setzt. Kunden und Interessenten sind gerne eingeladen, die neuen Maschinen der Exa-Familie für Performance-Tests und Entwicklungsaufgaben zu nutzen. Wir haben Erwin Roßgoderer auf der BROMA 2013 zum Gespräch getroffen.
  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 30.1.2014, 10:34:23 CIB 2014: “Führen Daten zu Entscheidungen?” – Anmeldung ab sofort möglich

    Die CIB Controlling Innovation Berlin findet in diesem Jahr erstmals nicht im September, sondern am 15. November statt. Nichtsdestotrotz hat das Organisationsteam für diese zentrale Regionalveranstaltung der ICV-Arbeitskreise Ost bereits die ersten Programmdetails festgelegt. Motto der Tagung ist “Führen Daten zu...

    Die CIB Controlling Innovation Berlin findet in diesem Jahr erstmals nicht im September, sondern am 15. November statt. Nichtsdestotrotz hat das Organisationsteam für diese zentrale Regionalveranstaltung der ICV-Arbeitskreise Ost bereits die ersten Programmdetails festgelegt. Motto der Tagung ist “Führen Daten zu Entscheidungen?”, folgende Redner stehen schon fest: Ute Möbus, CFO der Deutschen Bahn-Tochter DB Netze Personenbahnhöfe (angefragt) Niels Pfläging, international bekannter „beyond budgeting“-Buchautor Astrid Posner – Coaching-Expertin, Choreografin und Schauspielerin Sven Flore, Floreconsult GmbH: „Mut zur Einfachheit“ Frank Ahlrichs zum Thema „Nutzleistungen erkennen“ Markus Kottbauer, Chefredakteur des Controller Magazins Der traditionell während der CIB vergebene Controller-Nachwuchspreis, gesponsert von Haufe, wird auch in diesem Jahr wieder verliehen. Zum CIB-Veranstaltungsbereich
  • Blog-Eintrag von Mike Dietrich, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Der Oracle Videoblog | 30.1.2014, 10:28:37 Oracle Exadata - Kompakt und gut für die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands!

    Die Exadata passt perfekt auf die Anforderungen der mittelständischen Unternehmen. Davon ist Oliver Rentrop, Sales Director Engineered Systems von Oracle Deutschland, absolut und fest überzeugt. Die Kunden schätzen besonders die Zuverlässigkeit der Oracle Technologien, so Oliver Rentrop. Gerade bei mittelständischen...

    Die Exadata passt perfekt auf die Anforderungen der mittelständischen Unternehmen. Davon ist Oliver Rentrop, Sales Director Engineered Systems von Oracle Deutschland, absolut und fest überzeugt. Die Kunden schätzen besonders die Zuverlässigkeit der Oracle Technologien, so Oliver Rentrop. Gerade bei mittelständischen Unternehmen, die nicht über große IT-Mannschaften verfügen, ist es enorm wichtig, auf dem bereits vorhandenen Know How die nächsten Technologien problemlos einführen zu können. Ein unschätzbarer Vorteil, gerade unter dem Aspekt des Investitionsschutzes und der Zukunftssicherheit. Das Gespräch mit Oliver Rentrop haben wir auf der BROMA 2013 geführt.
  • Blog-Eintrag von Jörg Plümacher, ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 30.1.2014, 9:00:00 Hamburg Süd entscheidet sich für Tableau Software

    ORAYLIS freut sich bekannt zu geben, dass die Hamburg Südamerikanische Dampfschifffahrtsgesellschaft KG (kurz: Hamburg Süd) als neuer Tableau Software Kunde gewonnen werden konnte. Seit ihrer Gründung 1871 hat sich die Hamburg Süd von einer konventionellen Reederei zu einer international operierenden...

    ORAYLIS freut sich bekannt zu geben, dass die Hamburg Südamerikanische Dampfschifffahrtsgesellschaft KG (kurz: Hamburg Süd) als neuer Tableau Software Kunde gewonnen werden konnte. Seit ihrer Gründung 1871 hat sich die Hamburg Süd von einer konventionellen Reederei zu einer international operierenden Transport-Logistik-Organisation entwickelt. Heute zählt sie zu den 15 größten Containerreedereien der Welt und zu den führenden Anbietern in den Nord-Süd-Verkehren. Tableau Desktop wird im Kontext der Unternehmenssteuerung bei Hamburg Süd für schnelle Ad-hoc Analysen sowie übergreifendes Reporting eingesetzt. Global verfügbare Dashboards auf Basis Tableau Server ermöglichen einen sehr flexiblen Zugriff auf die eigenen Daten. „Durch den hohen Nutzen Informationen schnell zu analysieren, zu visualisieren und unternehmensweit zu teilen entsteht ein umfassender Vorteil für Hamburg Süd im globalen Wettbewerb“, sagt Jörg Plümacher, Gründer und Geschäftsführer der ORAYLIS GmbH. Der Düsseldorfer Tableau Software Reseller und Business Intelligence Spezialist ORAYLIS GmbH freut sich Hamburg Süd als Kunde zu begrüßen. Weitere Details: www.oraylis.de/unternehmen/veroeffentlichungen by Christina Passenheim
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 30.1.2014, 8:56:46 Sozialstaat

    160 Milliarden Euro kosten die “Renten-Geschenke”, die die neue Bundesregierung gerade auf den Weg gebracht hat. Den meisten Menschen in Deutschland ist bewußt, dass schon ohne diese Reform die staatliche Rente alles andere als sicher ist und durch die Reform zusätzlich unter Druck gerät (siehe Ergebnisse einer...

    160 Milliarden Euro kosten die “Renten-Geschenke”, die die neue Bundesregierung gerade auf den Weg gebracht hat. Den meisten Menschen in Deutschland ist bewußt, dass schon ohne diese Reform die staatliche Rente alles andere als sicher ist und durch die Reform zusätzlich unter Druck gerät (siehe Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach, in der FAZ vom 29. Januar 2014). Aber wie stehen die Bürger zur Finanzierung der Geschenke? Die Mehrheit (58 Prozent) der Befragten spricht sich dafür aus, zusätzliche Rentenleistungen aus Steuererhöhungen zu finanzieren. “Anscheinend erfreut sich die Ausweitung der “Sozialmacht” in Deutschland einer breiten demokratischen Legitimiation”, so dazu die FAZ im Resümee. Fatal. Denn auch Steuererhöhungen werden, genauso wie eine Anhebung der Sozialversicherungsbeiträge, in erster Linie die Erwerbstätigen und von den Unternehmen getragen. Die aktuelle Rentenreform trifft deshalb wieder mit voller Wucht die Generation der heute unter 40-Jährigen, die für die Renten der geburtenstarken Jahrgänge aufkommen müssen. Das kann nicht gut gehen und muss wohl früher oder später in einer sich dramatisch schnell beschleunigenden Staatsverschuldungsspirale enden, um so von der Hand in den Mund die Renten bezahlen zu können. Geld für Bildung, Infrastruktur, Investition und Innovation wird dann nicht viel übrig bleiben. Wohlstand ade. Die Politiker, die das heute auf den Weg bringen, sind dann längst in Rente – falsch: in Pension. Und die ist sicher.  
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