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  • In 2013 plane ich in meiner Berufsrolle als Geschäftsführer einer mittelständischen Unternehmensberatung, die bereits vorhandene, gute  Marktpositionierung weiterhin zu festigen und auszubauen. Dabei spielen meine Mitarbeiter und die Führungscrew, die mich umgeben, eine wesentliche Rolle. Deshalb ist Mitarbeitermotivation für mich die größte Herausforderung. Für 2020 ist die schwierigste Herausforderung in einer sehr dynamischen Branche, wie dem IT-Bereich, rechtzeitig die richtigen Weichenstellungen im Personalbereich zu stellen. Als Privatperson begeistern mit die extremen Technologiesprünge der letzten Jahre, wenn ich bedenke, dass ich selbst vor 20 Jahren noch nicht mal die einfachste Ausführung eines Handys besaß und jetzt eigentlich permanent Zugriff auf alle Informationen dieser Welt habe. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und freue mich darauf, dass ich es zum Teil mitgestalten kann.
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  •   Blog-EintragAktuelles zur XVergabe
    Die Bemühungen um einheitliche Schnittstellen und Datenstandards im öffentlichen Auftragswesen, die es Unternehmen zukünftig leichter machen sollen, sich elektronisch auf öffentliche Aufträge zu bewerben, sind einen wichtigen Schritt weitergekommen. Ein Blog-Beitrag unseres Produktmanagers - Hr. Czyszewski - zeigt auf, was Unternehmen im Hinblick auf das Thema Formulare und Vergabeunterlagen in den kommenden Monaten erwarten dürfen. Den Beitrag finden Sie hier (http://blog.cosinex.de/2013/05/10/xvergabe-fortschritte-vergabeunterlagen/).
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  • Personaler und Bildungsmanager sowie Autoren aus Wissenschaft und Politik sind aufgerufen bis zum 30. November 2012 Fallstudien aus der Unternehmenspraxis zum Bildungs- und Talentmanagement vorzustellen. Das Jahrbuch zum Deutschen Bildungspreis wird von EuPD Research und der TÜV SÜD Akademie gemeinschaftlich herausgegeben. Es informiert über den Status quo sowie aktuelle Entwicklungen des Bildungsmanagements in deutschen Unternehmen. Neben wissenschaftlichen Ergebnissen zeigen Autoren verschiedener Branchen, wie Unternehmen die Talentsuche organisieren und die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter gezielt fördern. Interessenten sind aufgefordert eine Kurzfassung des von Ihnen geplanten Beitrags bis zum 30. November 2012 einzureichen. Dieser sollte nicht länger als 1.500 Zeichen sein und dient als Bewerbung für einen Autorenbeitrag. Bewerbungen und Fragen richten Sie bitte an Magdalena Nowak, m.nowak@eupd-research.com (mailto:m.nowak@eupd-research.com), Telefon: 0228 / 97 14-335. Themenschwerpunkte des Jahrbuchs Die Autorenbeiträge sollten sich an folgenden Themen orientieren: -Die Rolle der Führungskräfte im Bildungsmanagement – Vorreiter und Antreiber oder Bremser? -Recruiting und Talentmanagement – Wie können Unternehmen qualifizierte Mitarbeiter gewinnen und halten? -Unternehmensindividuelle Bildungs- und Talentmanagementkonzepte -Wissensvermittlung auf Unternehmensspezifika zugeschnitten Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!
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  • Welchen Beitrag leistet eine digitale Business Plattform zur Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensbindung sowie zur Produktivität des Unternehmens? Dies und mehr lesen Sie im aktuellen Whitepaper. Jetzt kostenfrei herunterladen unter www.liferay.com/mzm (http://www.liferay.com/mzm)
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  • In Zukunft wird sich die Nutzung von webbasierten Personalplanungstools immer mehr verbreiten. Wir wollen dabei mit easyPEP immer die innovativste Software bieten und werden neue Technologien, die dem Kunden helfen, in das Programm einarbeiten. Das heißt für uns auch, dass wir in Zukunft nicht nur eine Lösung für die Personalplanung bieten wollen, sondern auch andere Bereiche des Personalmanagements, bis hin zur Abrechnung, abdecken werden. Natürlich genau so intuitiv und einfach wie wir es mit easyPEP zeigen.
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  • Momentan gibt es unserer Ansicht nach zwei Typen von Anbietern für Personalplanungs-Software. Auf der einen Seite sind da die sehr komplexen Lösungen mit sehr vielen Funktionen, die sich eher an große Unternehmen richten, die eine individuell angepasste Software suchen und auch vor hohen Entwicklungs- und Servicekosten nicht zurückschrecken. Auf der anderen Seite gibt es dann die schlanken Standartlösungen mit einem überschaubaren Funktionsumfang, die vielen kleineren Unternehmen völlig ausreicht und sie nicht überfordert. Mit Preismodellen, die eine monatliche Miete zu einem geringen Preis möglich machen, werden hier vor allem webbasierte Programme gerne eingesetzt und als die bessere Alternative zu Stift & Papier oder Excel angesehen. So gesehen hat hier bereits eine strukturelle Veränderung begonnen, die sicher noch weiter fortschreiten wird. Mit unserer Software easyPEP setzen wir auf eine Cloudbasierte-Lösung mit einem monatlichen Abrechnungsmodell. Für unsere Software nutzen wir die neuesten Technologien, die das Internet bietet und wollen so unseren Kunden mit einer intuitiven Bedienung und einer schicken Oberfläche ein ganz besonderes Nutzererlebnis bieten. Unser Fokus liegt also ganz stark auf Bedienfreundlichkeit und Spaß bei der Anwendung.
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  • Uns zeigt sich, dass vor allem kleinere Unternehmen mit bis zu 30 Mitarbeitern häufig noch gar nicht über eine softwaregestütze Personalplanung nachgedacht haben, bzw. von bisher hohen Preisen für eine solche Software, die eigentlich zu viele Funktionen anbietet und dadurch schnell unübersichtlich wird, abgeschreckt werden. So wird noch sehr häufig zu Zettel und Stift oder Excel gegriffen. Mit diesen Mitteln zur Planung ist Flexibilität und Transparenz nicht wirklich gegeben, was zur Folge hat, dass viele Unternehmen noch nicht gut auf die neuen Anforderungen, nach diesen Kriterien in der Arbeitswelt, vorbereitet sind. Um die aktuelle Situation auf einer Skala von 1-10 (10=perfekt) einzuschätzen, befinden wir uns aktuell eher bei einer 4 oder 5. Dabei sind Branchen wie der Onlinehandel oder Online-Dienstleister deutlich besser aufgestellt, als z.B. die Gastronomie oder Bäckereien, bei denen die Online-Affinität bisher nicht so ausgeprägt ist. Wir denken, dass Online-Lösungen mit ihren zahlreichen Vorteilen für Planer und Mitarbeiter die Zukunft sind, da solche Lösungen auch andere Zahlungsmodelle erlauben, die vor allem Personalplanungs-Software auch für kleinere Unternehmen erschwinglich macht. Dabei wird die Personalplanung immer einen großen Stellenwert in den Unternehmen haben, aber durch intuitive und vielleicht sogar spielerische Software nicht mehr als lästig, sondern vielmehr als Kommunikationsplattform und Motivator wahrgenommen werden. Dadurch, dass die Mitarbeiter mehr in den Abstimmungsprozess eingebunden werden, wird auch die Logik und Herangehensweise an das Thema Personalplanung modernisiert.
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  • Wir sehen bei Personaleinsatzplanung vor allem die Abstimmung mit den Mitarbeitern, wer wann arbeitet, als Herausforderung an. Unsere Kunden bei easyPEP haben durchschnittlich 30 Mitarbeiter, die sehr flexibel und bedarfsorientiert und zum Teil sehr kurzfristig eingesetzt werden. Zudem sehen wir, dass die Mitarbeiter immer mehr in den Planungsprozess eingebunden werden. Wer auf eine softwarebasierte Personalplanung umsteigt, der schätzt außerdem die große Zeiteinsparung und Kontrolle. Die Herausforderung für uns ist es also eine flexible und transparente Planung zu ermöglichen um den Ansprüchen der Mitarbeiter gerecht zu werden und damit auch die Motivation zu steigern. Außerdem ist in der heutigen Zeit mit Smartphone und dauerhaftem Internetzugang eine Zugriffsmöglichkeit auf Dienstpläne auch von „unterwegs“ für unsere Kunden Pflicht. Um die Kosten für eine Personalplanungs-Software gering zu halten, was vor allem für kleinere Unternehmen mit bis zu 30 Mitarbeitern ausschlaggebend ist, setzen wir auf eine standardisierte Software und ein monatliches Bezahlmodell.
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  • Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (manchmal auch selbst)! Neben Erich Kästner könnte man auch noch John F. Kennedy referenzieren: „Ask not what OWL will do for you, but what together we can do for OWL” ;-) Aber auch ohne die großen Referenzen gilt: der Erfolg einer Region ist der Erfolg vieler Einzelakteure und –Maßnahmen.   In welcher Form engagieren Sie sich ist bereits für OWL? Was könnten Sie sich bis 2020 noch an Engagement vorstellen? Welche Maßnahmen würden Sie unterstützen?
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  • In der Industrieproduktion gibt es einen Trend hin zur Individualisierung der Produkte. Deshalb werden immer flexiblere Produktionsanlagen benötigt. Hier bietet Industrie 4.0 neue Möglichkeiten. Durch Komponenten, welche sich auf intelligente Art und Weise selbstständig vernetzen, selbst konfigurieren und somit Plug & Produce fähig sind, können die Anlagen den ständig wechselnden Anforderungen sofort gerecht werden. Die aus heutiger Sicht notwendigen hard- und softwareseitigen Voraussetzungen bringen viele Komponenten von Festo bereits mit, auch wenn es sich derzeit um Insellösungen handelt, die noch nicht im größeren Maßstab vernetzt sind.   Ein Beispiel dafür ist die Wartungseinheit E²M von Festo. Sie kann Durchflusswerte aus dem Druckluftnetz nicht nur messen, sondern die Informationen vor Ort auswerten und entsprechende Maßnahmen einleiten. Dadurch kann Energie eingespart werden. Ein nächster Schritt, der derzeit erforscht wird, ist die Integration von Methoden der Künstlichen Intelligenz direkt auf der Komponente. Dadurch werden - alleine auf Basis des erfassten Durchflussprofils – umfangreiche Diagnosemöglichkeiten komplexer Automatisierungsabläufe ermöglicht.   Auch die Automatisierungsplattform CPX greift bereits Ansätze von Integrated Industries auf. Das elektrische Terminal für Ventilinseln bietet nicht nur einen Anschluss an die Feld- und Leitebene, sondern ist auch diagnosefähig und kann Condition-Monitoring-Aufgaben übernehmen. Durch eine Safety-Funktion können Fehler schnell lokalisiert und Module gegebenenfalls ausgetauscht werden.   Die Lernfabrik MPS® Transfer Factory von Festo Didactic dient dem zukunftsorientierten Unterricht zum Thema „Integrated Industry“, wo die Vernetzung in der Industrie im Mittelpunkt steht. So können neue Trends wie RFID-Technik, intelligentes Vernetzen, Energieeffizienz und Condition-Monitoring mit der Lernfabrik von Festo Didactic anschaulich vermitteln.   Auch die Bereiche Bionik und Future Concepts bei Festo beschäftigen sich bereits mit den zukünftigen Produktionswelten. So werden anhand bionischer Modelle Lösungsansätze für wichtige Themen wie Funktionsintegration, Miniaturisierung, flexible und adaptive Anlagen oder die intuitive Bedienbarkeit von Maschinen demonstriert.
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current time: 2014-08-28 15:05:50 live
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