Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 13596
 
  •   Blog-EintragShare-Deal oder Asset-Deal?
    Share-Deal (http://www.lead-conduct.de/share-deal-erwerb-von-gesellschaftsanteilen/) und Asset-Deal nennen sich die beiden unterschiedlichen Arten von Unternehmenskäufen. Doch welcher “Deal” ist in welcher Situation gefragt? Heute geht es um die Konsequenzen beider Möglichkeiten und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile. Doch eines gleich vorweg: weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2013/07/23/share-deal-asset-deal/)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Frage
     von  | Sophie Birner | 
    8.12.2014
    HR Abteilungen verschwenden Ressourcen beim Umgang mit Dokumenten! Sie auch? Laut einer Studie des Instituts für Marktforschung in München "verschwenden Unternehmen beim Umgang mit Wissen hohe Ressourcen" (vgl. Personalwirtschaft vom 19.03.14). Die Suche nach relevanten Informationen dauert in 50 Prozent der Fälle schlichtweg zu lange - oder die entsprechenden Dokumente werden erst gar nicht gefunden. Ebenso hapert es häufig bei der standortübergreifenden Zusammenarbeit. (http://www.aconso.com/herausforderungen/integration-und-reorganisation.html) Probleme, die auch Sie kennen? Es wird immer deutlicher, welch hohe Bedeutung einem professionellem Dokumentenmanagement (http://www.aconso.com/hr-toolbox/loesungen.html)für einen schnellen und erfolgreichen Wissensaustausch (http://www.aconso.com/herausforderungen/hr-prozessgestaltung.html)zu teil kommt. Eine standortunabhängige Zusammenarbeit Beispielsweise mit der Digitalen Personalakte (http://www.aconso.com/hr-toolbox/loesungen.html) spart Zeit und Kosten und erhöht damit die Effizienz täglicher HR-Prozesse. Erfahren Sie in zahlreichen Case Studies und Best-Practice-Webinaren, wie die HR-Leiter von Accenture, dem Flughafen München oder Bertelsmann ihre täglichen HR-Workflows (http://www.aconso.com/hr-toolbox.html)vereinfachen. Alle Infos finden Sie in der Xing-Gruppe "Strategisches HR-Management" (https://www.xing.com/communities/groups/strategisches-hr-management-46eb-1068536)für HR-Experten Oder auf der aconso Referenzseite! (http://www.aconso.com/referenzen.html) Ihr aconso Team
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Einige der groß aufgesetzten Programme haben in den letzten Jahren an Schwung verloren oder wurden sogar ganz eingestellt. Die Methode wird am Markt als deutlich weniger attraktiv als noch vor ein paar Jahren wahrgenommen. Das hat aus meiner Sicht mehrere Gründe: Erstens wurden die Programme zum Teil als „Parallelwelt“ zu bestehenden Strukturen der Unternehmen aufgesetzt.  Als Führungskraft hat man dann z.B. das Berichtswesen für die Prozesse, dass durch LSS installiert wird, als Zusatzaufwand zum regulären Berichtswesen zu leisten. Ich habe damit keine konsistente Steuerung, sondern Mehraufwand, Widersprüche und Doppelarbeit. D.h. auf der Steuerungsebene gehen die Effizenzgewinne, die man mit der Optimierung der Prozesse erreicht hat, wieder verloren. Und diese Belastung wollen die Unternehmen auf Dauer nicht tragen. Die Herausforderung ist hier, einen Weg zu finden, wie sich die Methodik auch außerhalb von groß angelegten Programmen in der Regelorganisation nutzen läßt. Ein zweiter Grund liegt vermutlich in der allgemeinen Orientierung an „Management-Modetrends“. Nach einger Zeit ist das Thema nicht mehr “hip“ und ich erreiche mit der Methode nicht mehr die nötige Aufmerksamkeit des Top-Managements. Auch die beteiligten Mitarbeiter und Führungskräfte sehen das Mitwirken als einmalige Karriere-/Profilierungschance, aber nicht als dauerhafte Änderung. Und drittens ist es die ausschließliche Ausrichtung der Methode auf den einzelnen Prozess als Gegenstand der Optimierung, die es schwierig macht, eine übergreifende Steuerung zu verankern. Zusammenfassend läßt sich festhalten, dass die Herausforderung bei Lean Six Sigma wie bei vielen anderen Methoden die (entschuldigen Sie das Beraterdeutsch) fehlende Nachhaltigkeit ist. Durch die Anwendung von Lean Six Sigma erreiche ich gute Verbesserungen in den betrachteten Prozessen, ich vermittle den beteiligten Mitarbeitern umfangreiche methodische Kompetenzen und implementiere grundsätzlich ein starkes Prozessdenken in meiner Organisation. Aber was passiert, wenn die jeweiligen Projektwellen vorbei sind? Viele Organisationen gehen dann wieder zur „Tagesordnung“ über, Management-Entscheidungen werden wieder nach den üblichen Ritualen gefällt, das entwickelte Monitoring der Prozesskenngrößen (KPIs) schläft ein, die Mitarbeiter wechseln. Es fehlt die Methodik, um die Steuerung des Unternehmens so zu strukturieren, dass sie wirklich auch die Prozesse in den Mittelpunkt stellt. Erst wenn ich die Parallelwelt vieler LSS-Programme überwinde und eine Integration der Unternehmensführung und der durch LSS gewonnenen Prozesssicht schaffe, dann kann ich auch die Methoden nachhaltig etablieren. Und für diese Aufgabe liefert LSS bisher keine Hilfestellung. Ich muss es in einen übergreifenden Rahmen einbetten, der mir das erforderliche Handwerkszeug liefert.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | cosinex GmbH | 
    1.10.2013
    Die elektronische Vergabe ist nunmehr auch in der deutschsprachigen Wikipedia angekommen. Unter dem Begriff Elektronische Vergabe (http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronische_Vergabe) wurde ein erster Beitrag veröffentlicht. Dieser erste Aufschlag stammt zwar nicht aus unserem Haus und ist im Hinblick auf Konzept-, Anbieterneutralität und Quellenauswahl sicher noch überarbeitungsfähig, gleichwohl stellt er eine erste Diskussionsgrundlage dar, die genutzt werden sollte. 
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Guten Tag! Auch aus unserer Sicht war das Interesse an neuen Recruiting-Tools auf der diesjährigen Zukunft Personal sehr ausgeprägt. Sicherlich hängt das auch mit einer steigenden Offenheit gegenüber innovativen Methoden zusammen. In vielen unserer Gespräche mit HR Managern wurde zudem deutlich, dass man sich mehr und mehr auch auf dem internationalen Markt nach potenziellen Mitarbeitern umsieht - auch dafür müssen die Tools und Methoden geeignet sein. Darüber hinaus wäre es schön, wenn die Messe noch an internationalen Messebesuchern gewinnen würde... Vielleicht könnte man die Veranstaltung verstärkt außerhalb Deutschlands promoten. Auch wir haben auf unserem Blog übrigens eine Zusammenfassung unser persönlichen Highlights der Zukunft Personal (http://www.viasto.com/blog/vi-recruiting-blog/zukunft-personal-2013-ruckblick-und-personliche-messehighlights/#.UkloDmRdfDM). Schauen Sie gerne mal drauf.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Wie bereits bei der Antwort zu Predictive Analytics angeklungen ist, ist die Analytik schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Entscheidungsfindung gewesen. Je mehr Technologien in den Entscheidungsprozess miteingebunden wurden, desto datengetriebener wurden die Analysemethodiken. Das personenbezogene Erfahrungswissen hat dabei aber nach wie vor als Korrektiv gewirkt und das aus gutem Grund. Kennen Sie das beliebte Beispiel aus der Statistik im Bezug auf die Storchenpopulation und die Geburtenrate? Ohne große Probleme lässt sich statistisch nachweisen, dass die Größe der Storchenpopulationen mit der Höhe der Geburtenrate in einer Verbindung zueinander steht. Der Storch bringt also doch die Kinder. Für rein datengetriebene Analysen wäre dies eine durchaus gängige Schlussfolgerung. In Zukunft wird es noch wichtiger, den Anwendern solcher Analyselösungen das Hinterfragen, aber auch den Mehrwert von datengetriebenen Analysen und den adäquaten Umgang mit den Ergebnissen nahezubringen. Dies muss auf jeden Fall in die Unternehmenskultur integriert werden und von oben nach unten und umgekehrt gelebt werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Zunächst ist es wichtig, festzuhalten, dass der Begriff Self-service BI nicht eine Technologie beschreibt, sondern ein Informationskonzept. Die Anforderung schnell und unkompliziert auf aktuell benötigte Informationen zurückgreifen zu können, ist in der sich immer weiter beschleunigenden Geschäftswelt essentiell. Der Umweg über die IT oder über einige wenige Experten im Unternehmen dauert an dieser Stelle, besonders bei entscheidungskritischen Informationen, häufig zu lange. Einfach zu bedienende grafische Tools, die ohne Programmierkenntnisse auskommen, sind an dieser Stelle ein erster und wichtiger Schritt. Ebenso die Verwendung von Gesten-gesteuerten Endgeräten wie Tablets und Smartphones spielen hier eine zunehmend größere Rolle aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit und großen Durchdringung des Consumer-Marktes. Doch das Konzept Self-service BI geht weit über diese softwareergonomischen Aspekte hinaus: Es geht zudem darum, dem Anwender die Möglichkeit zu geben, sich nicht nur selbstständig in der BI-Lösung zu bewegen, sondern gezielt eigene Erkenntnisinteressen befriedigen zu können und von den vorgegebenen Reporting- und Analyseangeboten abzuweichen. Ad-hoc-Analysen sind hier ein gutes Beispiel. Self-service BI rückt den Anwender in den Fokus der Entwicklungen – zurecht, kommt ihm doch eine Schlüsselstellung in diesem System zu. Doch Ihre Frage ist völlig berechtigt, denn mit der Einführung von BI-Lösungen sind Unternehmen nicht zuletzt daran interessiert, ein unternehmensweites und konsistentes Reporting zu etablieren, das die Entscheidungsgrundlage bilden und allen Abteilungen den gleichen Zugriff auf konsistente Kennzahlen sowie einheitliche Metadaten ermöglichen soll – der sogenannte „single point of truth“. Die Aufweichung dieser Informationsbasis durch die „Selbst-Bedienungs-BI“ sehen viele als kritisch und als einen Schritt Richtung Informationschaos und zurück in die Zeit vor BI-Lösungen. Die Praxis hat aber gezeigt, dass auch zu strikte BI-Vorgaben Insellösungen in den Fachabteilungen befeuern, da oftmals individuelle und notwendige Bedürfnisse nicht mehr ausreichend befriedigt werden können. Zu wenig Analysefreiheit ist „Gift“, zu viel auch. Was also tun? Wir bei Cubeware vertreten den Ansatz der „Managed Self-service BI“: denn die Projekterfahrung zeigt, die Mischung aus individualisierten Standardreports als unternehmensweite Informationsbasis und sinnvoll rollengesteuerten, individualisierbaren Analysemöglichkeiten bringt die besten Ergebnisse bei effizienten Informationsprozessen. So wird die Gefahr der Entstehung eines „Spider Web“ verhindert. Self-service BI bedarf also sowohl auf technischer als auch fachlicher Ebene eines durchdachten Informationskonzepts. Fehlt dies, droht wirklich das Chaos auszubrechen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | cosinex GmbH | 
    10.9.2013
    Seit Mitte letzter Woche ist die sog. “E-Government-Landkarte (http://www.e-government-landkarte.de/)” des IT-Planungsrates online. Die Datenbank gibt Auskunft über "Good-Practice-Projekte", die im Sinne der Nationalen E-Government-Strategie (http://www.it-planungsrat.de/DE/Strategie/negs_node.html) (NEGS) realisiert wurden: von E-Government-Angeboten des Bundes, aller Bundesländer bis hin zu kommunalen Projekten. Auskunft zu strategischen wie operativen Zielen, zur Nachhaltigkeit der einzelnen Lösungen und Angebote, Meilensteinen und Kosten sowie einem Projektstatus.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • "Talente gibt es nicht wie Sand am Meer! Unternehmen mit spannenden Berufsperspektiven hingegen schon. Umso wichtiger ist es, dass man sich als Unternehmen von anderen abhebt, um die besten Talente für sich zu gewinnen. Die Talent Relationship Management Lösung von IntraWorlds ermöglicht es Ihnen, stetig mit Ihren Talenten in Kontakt zu bleiben und Sie über Entwicklungen und passende offene Stellen in Ihrem Unternehmen zu informieren. Somit kreieren Sie sich einen eigenen Talent-Pool über welchen Sie schnell und zur Hälfte der heute üblichen Kosten passende Kandidaten rekrutieren können. Für einen genaueren Einblick in die IntraWorlds Talent Relationship Management Lösung und Praxisbeispiele von Kunden wie Accenture, Adidas und BMW, besuchen Sie uns an unserem Stand F.27 B in Halle 2.2 auf der Zukunft Personal. Ebenso einen Besuch wert: Der Vortrag von Dr. Martin Heibel , Geschäftsführer bei IntraWorlds, zum Thema „How Recruiting is changed by conversational HR-Software in times of skills shortage“ am Dienstag, den 17. September um 9:30 Uhr im Forum 3, Halle 2.2. Unter dem folgenden Link (http://info.intraworlds.com/zukunft-personal-freikarten2.html) können Sie noch schnell eine kostenlose Eintrittskarte anfordern oder einen Gesprächstermin mit uns auf der Messe vereinbaren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!"
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Ich bin überzeugt davon, dass es mehr und mehr in die Richtung der integrierten Systeme gehen wird. Spezialisierungen / Nischen wird es immer geben, aber das große Ganze wird integriert arbeiten. Konsolidierungen, genauso wie Übernahmen von Anbietern wird es immer geben. Warum sollte man ein Rad auch zweimal erfinden? Die autinity ist ein technikgetriebenes Unternehmen und wird sich sicherlich auch zukünftig in diesem Bereich differenzieren. Aber nichts ist so konstant wie der Wandel.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-07-04 09:00:15 live
generated in 1.986 sec