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  • Erster Kolumnenbeitrag von Benedikt Bentler auf dem spannkraft-Blog;  http://viadeo.com/s/VAtds (http://viadeo.com/s/VAtds)
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  •   Frage
     von Competence Site | 
    16.5.2012
    Denkanstoß zur aktuellen Schwemme an Umfragen, die handfeste Zweifel der Konsumenten belegen, dass diese Debatte tatsächlich zu unternehmerischem Umdenken in Nachhaltigkeitsbelangen führt. Kleine Situationsanalyse.
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  • Die Ausführungen von Herrn Konteradmiral Lange erscheinen schlüssig und ermutigend, wenn man die Zukunft der Deutschen Marine so betrachtet. Ich möchte – angesichts der knappen Finanzlage – beispielhaft nur einen kritischen Gedanken zur Beschaffungspolitik äußern: Warum geben wir so viel Geld für die Fregatte F 125 aus, obwohl sie als Plattform schlechter ausgerüstet – und damit weniger universell einsetzbar - ist als die zu ersetzenden F 122. Der Vorteil der langen Einsatzdauer liegt zwar auf der Hand, hingegen ist die Ausrüstung (fast) nur zur Bekämpfung von Piraten geeignet. Das Schiff hat weder eine wirksame U-Boot-Jagdkapazität noch einen Schutz gegen  aggressive Luftbedrohung.  Zwar befindet sich RAM und das MLG 27 an Bord. Die einzigen Effektoren, die ein Schiff dieser Größe verlangen, sind lediglich die MK 127mm, Harpoon-FK ( RBS 14/3 ist nicht vorgesehen) und die 2 Hubschrauber. Der Platzbedarf für ca. 50 eingeschiffte Kräfte und 4 RIB’s ist vorhanden. Vergleicht man aber die F 125 mit der Ivar- Huitfeldt-Klasse fällt sofort auf, dass die dänische Fregatte bei fast gleicher Größe und deutlich geringeren Kosten mehr kann: Die dänische Fregatte bietet mehr eingeschifften Kräften Platz, hat eine ausbaufähige effektivere Luftabwehr (VLS), besitzt eine U-Abwehrkomponente und ist – trotz konventionellem Antrieb – sogar noch etwas schneller. Auch die  geforderten 4 Speedboote ließen sich hier integrieren.  Mir drängt sich der Verdacht auf, dass die F 125 als Industrie-designe zeigen soll, was technisch heute machbar ist (Antrieb). Diese Option ist – auf Grund vieler Neuentwicklungen- teuer und mit technischen Risiken behaftet. Ob die Fregatte F 125 militärisch sinnvoll ist, muss hinterfragt werden. Nicht ohne Grund muss die Deutsche Marine das Projekt MKS 180 verfolgen; Schiffe, die die fehlenden Leistungen der F 125 auffangen könnten. Zur Kontrolle von Seewegen (Piratenjagd) genügt eine Plattform, die den Hubschraubereinsatz und den Boardingeinsatz bei ausreichender elektronischer Seeraumüberwachung ermöglicht. Ein konventionelles – umgebautes - Containerschiff  wäre fast ausreichend. Der ermutigende Einsatz der Kl. 702 vor Somalia hat gezeigt, dass es nicht immer High-Tech-Schiffe sein müssen, um Überwachungsaufgaben mit Hubschraubereinsätzen und Boardingeinsätze effektvoll durchzuführen. Mir ist klar, dass meine Ansicht Widerspruch auslösen wird!
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  • Gibt es abseits von Stärken und Schwächen bestimmte Schlüsselkompetenzen, die einen erfolgreichen Interim Manager ausmachen? Definitiv - insbesondere den wechselnden Anforderungen muss ein Interim Manager gewachsen sein. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2014/06/24/erfolgreicher-interim-manager/)
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  • Meiner Einschätzung nach sind Cloud-Lösungen im HR – Management und speziell in der Personaleinsatzplanung heute eher noch in der Minderheit bzw. spielen in Bezug auf die Marktdurchdringung nicht wirklich einen Rolle. Dies ist auch hier sicher ein wenig branchenabhängig, dennoch tun sich deutsche Unternehmen mit dem „Cloud-Umfeld“ schwer. Personalrelevante Daten außerhalb des Unternehmens zu haben ist für viele Unternehmen immer noch etwas „unheimlich“. Datenschutz und Datensicherheit prägen dort oft eher konservativ das Bild. Es ist aus meiner Sicht sehr fraglich, ob sich diese Technologie in den deutschen Unternehmen durchsetzen wird. Unsere Nachbarn in den Niederlanden sind dort z.B. im Einzelhandel schon viel weiter. Dort finden diese Technologien bereits eine viel breitere Anwendung, als bei uns in Deutschland.   Dahingegen halten mobile Lösungen immer mehr Einzug. Teilaspekte im Planungsprozess werden heute in vielen Unternehmen schon durch die Unterstützung von mobilen Komponenten unterstützt. Personaleinsatzplanung auf einem Tablet wurde vor einiger Zeit noch für eine Spielerei gehandelt, mittlerweile bieten immer mehr Softwarehäuser solche Komponenten zur Unterstützung im Prozess der Personaleinsatzplanung an. Sicher kann in komplexen Umfeldern nur schwer eine Planung ausschließlich z.B. auf einem iPad erfolgen, dennoch gibt es Bereiche und Branchen, wo der Einsatz solcher Werkzeuge sinnvoll und angemessen ist. Zum Beispiel im Filialgeschäft oder auch zur Unterstützung der Tagesdisposition bei Sicherheitsdienstleistern können solche mobilen Lösungen eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Mobile Lösungen sich unserer Meinung nach aber immer nur eine Ergänzung zu bestehenden zentralen oder dezentralen Standard-Softwarelösungen.    
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  • Ich bin in einigen Gremien und Forschungsprojekten rund um Industrie 4.0 beteiligt und verfolge die Diskussionen sehr interessiert und was mich freut ist, dass die „Automatisierung“ von „manuellen“ Arbeitsplätzen nicht das gesetzte Ziel der an den Industrie 4.0 beteiligten Unternehmen ist. Ganz im Gegenteil, sie möchten ihre Zukunftsfähigkeit sichern und auch morgen noch ein attraktiver Arbeitgeber sein. In dem Industrie 4.0 Forschungsprojekt „KapaflexCy“ an dem wir als Trebing + Himstedt beteiligt sind, geht es gerade darum die Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit im Industrie 4.0 Kontext zu optimieren. Aber ganz klar, gerade als „Ingenieurs-Deutschland“ dürfen wir eins nicht vergessen, Technik ist kein Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. Ansonsten können wir auch hier sehr leicht die Führung an Länder verlieren, die mehr in Geschäftsmodellen denken als wir es in Deutschland (noch) gewohnt sind. Industrie 4.0 ist gerade in einem Hochlohnland wie Deutschland wichtig, um Arbeitsplätze zu sichern. Wobei ich mir sicher bin, dass der Trend zu höher qualifizierte Arbeit sich noch beschleunigen wird. Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine wird sich aber dadurch deutlich vereinfachen.
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  • Der Vertrieb macht den Umsatz? Nicht nur der Vertrieb. Potenziale und Voraussetzungen des Cross Channel Management. Die konsistente Ansprache der Kunden ist erfolgskritisch, insbesondere wenn das Angebot über mehrere, unterschiedliche Vertriebskanäle platziert wird. Dabei ist zu prüfen, ob unterschiedliche Kanäle und Kontexte (App, Social Media, Landing Page, Homepage, Telefon, Ladengeschäft etc.) prinzipiell auch angepasste Produktangebote und dezidierte Prozesse der Kundenansprache bedürfen. Weiterlesen... http://blog.ibo.de/2014/05/02/cross-statt-multi-channel-management/ (http://blog.ibo.de/2014/05/02/cross-statt-multi-channel-management/)
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  • Die Unternehmen müssen sich davon lösen, ihre eigene Situation optimieren zu wollen, und sich stattdessen verstärkt mit der geänderten Kundenperspektive beschäftigen. Denn diese hat sich von der Haltung „das Produkt muss günstig sein“ zu „das Produkt muss individuell und dazu entsprechend günstig sein“ verschoben. Also werden in Zukunft Produkte und Dienstleitungen immer individueller auf die persönlichen Kundenwünsche angepasst werden. Gleichzeitig muss diese Individualisierung aber auch industrialisiert werden. Nur so lässt sich eine Effektivität erreichen, die das Bestehen am Markt gewährleistet. Daher ist es nutzlos, die Produktion von Großserien weiter zu optimieren und langfristige, stabile Prozesse zu etablieren. Vielmehr muss das Ziel sein, das Großserien-Know-how für die individualisierte Kleinserie zu adaptieren sowie kurzfristige und dynamische Prozesse zu managen.
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  • Die Kfz-Versicherungen von AXA in Treffurt bieten eine umfassende Absicherung im Schadenfall – und das bei maximaler Flexibilität durch wählbare Bausteine. Für genau den Schutz, den Sie unterwegs brauchen! Gerne stehe ich Ihnen unter gabriele.kalb@axa.de (mailto:gabriele.kalb@axa.de) oder in meiner Geschäftsstelle in Treffurt zur Verfügung!
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  • Besuchen Sie den Deutschen Bildungspreis auf der Personal 2013 Süd vom 23.-24. April 2013 in Stuttgart. Am Vorabend werden in der Staatsgalerie Stuttgart die ersten Gewinner auf der Preisverleihung des Deutschen Bildungspreises (http://www.deutscher-bildungspreis.de/auszeichnung/preisverleihung.html) feierlich ausgezeichnet. Erfahren Sie bei uns am Stand sowie auf unserem Vortrag am Dienstag Nachmittag als eine/r der Ersten, wer Deutschlands Vorreiter im Bildungs- und Talentmanagement sind.
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current time: 2014-10-24 11:30:07 live
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