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ANZAHL: 12430
 
  •   Frage
     von  | Enterprise 2020 | 
    2.12.2011
    In einen so fundamentalen Change-Prozess einzusteigen, erfordert vielfältige Kompetenzen, die Unternehmen z.T. extern einbinden müssen (Netzwerk!). Wer sind Ihrer Meinung nach wichtige Partner für den Wandel in Richtung Enterprise 2020 (wie oben skizziert)? Welche Rolle können Beratungen, Agenturen, Schulungsunternehmen oder interne Abteilungen beim Wandel spielen? Wie können Sie persönlich den Wandel unterstützen?
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    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | Enterprise 2020 | 
    2.12.2011
    Ende dieses Jahrzehnts wird sich die Bedeutung von IT-Systemen verschieben. Transaktionale Systeme werden potentiell eher zu Commodities, Systeme zur Unterstützung der internen Talent-Netzwerk-Organisation und der externen Sozialen-Netzwerk-Anbindung (CRM, Social, ...) werden potentiell bedeutender. Was ist Ihre Vorstellung der System-Landschaft im Jahr 2020? Was werden die wichtigsten Anwendungsszenarien in der neuen Organisation sein? Gilt dieses Zukunftsszenario auch für den Mittelstand? CRM hat Jahrzehnte bis zur weitgehenden Etablierung gebraucht. Wie lange braucht Ihr Ziel-Szenario?
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    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | Enterprise 2020 | 
    2.12.2011
    Das Enterprise 2020 ist existentiell eingebunden in ein Shared-Value-Netzwerk. Das glaubt jedenfalls Porter. Wir glauben das auch. Wie sehen Sie das? Wie aber sehen (dann) die neuen Schnittstellen zu Markt-Partnern (oder „sozialen“ Kunden) konkret aus und passt dazu die funktionale Organisation, die heute noch viele Unternehmen prägt (Einkauf, Produktion, Absatz, Marketing, PR) mit Einzel-Silos, zu den Anforderungen eines multi-vernetzten Marktes?
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    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | Enterprise 2020 | 
    2.12.2011
    Wenn Produkte und Dienstleistungen immer komplexer werden und sich immer schneller wandeln, wird es für erfolgreiche Wertschöpfung auch immer wichtiger in Unternehmen und zwischen Unternehmen, Kompetenz im Netzwerk noch besser und schneller entwickeln und nutzen zu können als es heute der Fall ist.  Inwieweit sind heutige Konzepte in den Bereichen „Weiterbildung“ (z.B. Blended Learning oder Bildung als Networking) „Talent Management“, „Kompetenz- und Wissensmanagement“, „Enterprise 2.0“ ... schon ausreichend fortentwickelt, um diese neue Sicht auf die Wertschöpfung und auf die Weiterentwicklung von Strukturen und Mitarbeitern zu unterstützen, oder stochern wir noch im Nebel? Wie bildet man Kompetenz im Netzwerk und wie nutzt man sie am besten? Machen auch hier strategische Planung und Kompetenz-Soll-Profile und Seminare noch Sinn oder muss man an Alternativen zu diesen Klassikern denken?
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    Antworten (4)
  • Wenn wir in Deutschland und Europa Energie sparen, reicht dies – zumindest unter ökologischen Aspekten – nicht aus. Diese Erfolge werden durch das Wachstum in den Emerging Markets wieder kompensiert. Das ist eines der Ergebnisse der letzten UNO-Klimakonferenz. Inwieweit sind energieeffiziente Technologien, die wir in Deutschland und Europa einsetzen, auch geeignet, um Energieeffizienz in der Breite auch in diesen Emerging Markets sicherzustellen? Sind hier gegebenenfalls Anpassungen an die besonderen Gegebenheiten vor Ort erforderlich?
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    Antworten (4)
  • Der überzeugendste Beleg für den Nutzen eines theoretischen Konzepts sind erfolgreiche Lösungen und Best-Practice-Anwendungen. Was sind Ihrer Meinung nach besonders erfolgreiche Lösungen und Best-Practice-Anwendungen in Ihrem Wirkungsbereich? Welche Bedeutung hat die Energieeffizienz für Ihr Unternehmen bzw. welche Leistung decken Sie in diesem Umfeld ab? Welche Lösungen haben Sie erfolgreich am Markt etabliert?
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    Antworten (4)
  • Die Vielfalt möglicher Maßnahmen im Bereich Energieeffizienz und die Verteilung auf verschiedene Verantwortungsbereiche vereinfacht nicht immer eine gesamtoptimale, ganzheitliche Behandlung des Themas in den Unternehmen. Was sind Ihrer Meinung nach in Ihrer Branche bzw. in Ihrem Wirkungsbereich die wichtigsten Handlungsfelder für eine hohe Energieeffizienz? Wann sind punktuelle Einzelmaßnahmen sinnvoll, ab wann lohnt sich ein ganzheitliches Energiemanagement? Wer sollte Ihrer Meinung nach für das Thema im Unternehmen verantwortlich sein, und wie gelingt eine erfolgreiche Umsetzung von den strategischen Überlegungen bis zum finalen Nachweis des ROI (Return on Investments)?  Inwieweit profitiert Energieeffizienz von den treibenden Themen Nachhaltigkeit und Corporate Responsibility in den Unternehmen?
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    Antworten (4)
  • Einzelne Branchen und Wirkungsbereiche unterscheiden sich massiv darin, wie wichtig sie das Thema Energieeffizienz nehmen. Pionieren stehen Zögerer gegenüber, was nicht zuletzt auch an der „relativen“ Bedeutung der Energie in den jeweiligen Branchen liegt (z.B. Wertanteil an Produkt-/Produktionskosten). Können Sie zunächst kurz Ihr Unternehmen und Ihre Branche vorstellen? Wo stehen wir Ihrer Einschätzung nach bei der Energieeffizienz in Ihrem eigenen Wirkungsbereich - eher am Anfang oder haben wir schon einen hohen Umsetzungsgrad erreicht? Was treibt heute schon das Thema (Markt, Kosten, CR, ...), wo muss hingegen noch umfassend Überzeugungsarbeit geleistet werden? Welche Potenziale lassen sich Ihrer Meinung nach realistisch umsetzen? Welche Probleme verhindern noch einen größeren Erfolg in Ihrem Bereich?
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    Antworten (4)
  • Mit Sicherheit wird das Thema „Mobile“ in Zukunft mehr und mehr auch das ERP System betreffen. Anwendungsfälle hier sind die schnelle und einfache Erfassung von Daten in das ERP. Die Möglichkeit von unterwegs Abfragen, Reporting und Dashboard online vom ERP zu bekommen, wird sehr schnell zur Gewohnheit werden, und in einigen Jahren wird man sich gar nicht mehr vorstellen können, wie das vorher ohne ging. Ich bin davon überzeugt, sobald in den Unternehmen die Infrastukturen hierfür vorhanden sind, wird das Thema „Mobile“ einen gewaltigen Schub erfahren.     Das Thema Cloud wird nach meiner Meinung beim Thema ERP im Moment  gehypt, wird aber in den nächsten Jahren keine große Rolle spielen. Im Prinzip haben SAP ERP Kunden doch schon längst eine Inhouse Cloud. Sehr viele SAP Systeme sind bei einem der großen Dienstleister gehostet. Wenn man mal hinterfragt was sich hinter dem Hype-Begriff „Cloud“ verbirgt, kommt man zu den Kernpunkten, dass man ohne Investition in Hard- und Software einen Service zur Verfügung gestellt bekommt, für den, meist nach Nutzung, bezahlt werden muss. SAP ERP Kunden haben mit ihrem SAP ERP System bereits die beste Plattform, die es für Businessanwendungen gibt. Wenn es jetzt darum geht, weitere Anwendungen auf dieser Plattform zu betreiben, kann man ein SAP ERP System durchaus als „Inhouse Cloud“ bezeichnen. Die Plattform ist vorhanden, es geht nur darum, diese analog zu anderen Cloud Diensten entsprechend einsetzen zu können. Und hier wäre ich nach dem Thema „Mobile“ beim zweiten wichtigen Punkt, den ich als relevanten Treiber für ein ERP System der Zukunft sehe. Das ERP System der Zukunft muss agiler werden, um die berechtigten Forderungen nach schnellerer und einfacherer Anpassungsfähigkeit an neue Geschäftsmodelle, Strukturen und Prozesse erfüllen zu können. Denn davon hängt letztendlich die Wettbewerbsfähigkeit und der Erfolg des Unternehmens ab.
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  • Krisen-Zeiten sind unsichere Zeiten. Trotz allem die obligatorische Frage zum Schluss: Was sind Ihre Pläne als Organisation und Privatperson für 2011/2012?
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    Antworten (4)
current time: 2014-11-23 17:59:35 live
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