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  • Die Mitarbeiter sind unser Kapital. Diese oft abgedroschene Floskel trifft bei uns tatsächlich zu, da unser Geschäftsmodell sehr wissensintensiv ist. Dies kann zwar durch Systeme wie Wissensdatenbanken unterstützt werden. Aber ohne Know How unserer Spezialthemen kann kein Mitarbeiter unsere Dienstleistungen so bereit stellen, dass unsere Qualitätsansprüche und die Zufriedenheit unserer Kunden ausreichend ist. Sie sehen, dass wir hohe Erwartungen an unsere Mitarbeiter haben. Dementsprechend müssen und wollen wir auch ein angenehmes Umfeld für unsere Mitarbeitter schaffen. Dazu stellen wir beispielsweise Budgets für regelmäßige  Teamaktivitäten bereit. Das Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter hat darüber hinaus zu einer Teilzeitquote von über 15% geführt. Auch das Thema Homeoffice spielt bei uns eine Rolle. Allerdings muss immer auch betrachtet werden, ob die individuelle Ausgestaltung der Arbeitszeit zum Stellenprofil passt. Eine Consultantsstelle, welche hohe Präsenz bei unseren Kunden vor Ort beinhaltet, lässt sich nur schwer mit einer Teilzeitstelle vereinbaren. Ferner gehört auch eine hohe Reisebereitschaft zu dem Stellenprofil eines Consultants.
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  • CCP befindet sich seit vielen Jahren in einem kontinuierlichen Wachstumsprozess. Da das Wachstum rein organisch ist, müssen wir immer wieder neue qualifizierte Mitarbeiter integrieren. Das gilt sowohl für unsere Procurement Services – also den Bereich Softwarebeschaffung – als auch für unseren Consultingbereich. Da unsere speziellen Themen rund um die Lizenzierung von Software sowohl bei Ausbildungen als auch in Universitäten nur eine Randkomponente darstellen, können wir in den seltensten Fällen auf fertig qualifizierte Mitarbeiter zurück greifen. Dazu kommt unser gelebtes Motto „Quality First“. Daher absolvieren unsere neuen Mitarbeiter zunächst von uns speziell auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Traineeprogramm.
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  • Die Chancen überwiegen – wenn wir das anders sehen würden, hätten wir uns gar nicht erst dazu entschieden, Social Media in unsere Kommunikation mit einzubeziehen. Gerade die dialogischen Strukturen bieten Unternehmen die Möglichkeit, mit Kunden und Interessenten noch besser ins Gespräch zu kommen und Bedürfnisse und Trends noch schneller zu erkennen. Zukünftige Risiken könnten vielleicht Datenschutz-Themen betreffen oder – und das wäre wiederum gar nichts neues – die Problematik des „Informations- Overkills“. Wenn auf allen verfügbaren Kanälen jederzeit und ständig Informationen auf mich einprasseln – was nehme ich am Ende davon überhaupt noch wahr?
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  • Stand heute wird Social Media nicht abebben, sondern weiter ansteigen. Es wird in der Unternehmenskommunikation stärker genutzt werden, aber auch Kunden und Interessenten werden es weiter verstärkt nutzen, um  Meinungen, Empfehlungen und auch Kritik zu verbreiten. Gerade letzteres – also das Hören, was Kunden sagen – ist die Chance und Aufgabe von Unternehmen und fällt mehr in die Kategorie des klassischen CRM (Customer Relationship Management) bei dem auch Analyse und BI eine starke Rolle spielen. Daher wird eine Marktkonsolidierung eher von dieser Seite auf die Social Media Monitoring (SMM)-Anbieter zukommen. Salesforce hat beispielsweise vor kurzem den Anbieter Radian6 übernommen (http://www.computerwoche.de/netzwerke/web/2368767/), um diese Funktionen zukünftig in seinem CRM-System anzubieten. Aber auch Anbieter von Kampagnensystemen wie Pardot, Eloqua, ExactTarget, usw. stehen bereit, ihr Lösungsportfolio für die Kunden um SMM und SMA zu erweitern. Die traditionellen BI-Anbieter werden hier eher weniger zur Konsolidierung beitragen noch werden sie zu Übernahmekandidaten. Ein noch weitgehener unberücksichtiger Aspekt ist aber auch, wie Social-Media Konzepte wiederum selbst Eingang in BI-Lösungen finden. Hier arbeiten wir an zukunftsorientierten und innovativen Konzepten und erwarten, dass die Bandbreite von BI-Lösungen um collaborative Elemente zukünftig neue Einsatzbereiche finden. Einsatzszenarien sind hier beispeislweise die Bewertung der unternehmsintern gepflegten Reports und BI-Inhalte, deren Nutzen häufig in Unternehmen nicht bewertet wird oder bewertet werden kann.
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  • Die Bedeutung eines strukturierten Monitoring von Social Media-Aktivitäten von Kunden und Interessenten eines Unternehmens wird signifikant wachsen. Die zunehmende Vernetzung der Marktteilnehmer wird durch Social Media zusätzlich beschleunigt. Dadurch steigt der Druck auf Unternehmen täglich, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Frage lautet daher nicht, ob sondern wann adressiert ein Unternehmen dieses Thema? Aktuell beschäftigen sich viele Unternehmen vorerst nur reaktiv damit, negative Kommentare und Entwicklungen, die über Social Media-Kanäle kommuniziert werden, frühzeitig zu erkennen und dann mit gezielten Maßnahmen diese „Negativwelle“ zu stoppen. Um wirklich von den Möglichkeiten des Social Web zu profitieren, sollten Unternehmen in einen Aktiv-Modus umschalten und sich die positiven Entwicklungspotenziale erschließen. Wie bei jedem Projekt ist es sinnvoll, sich vor dem Einstieg in Social Media-Aktivitäten konkrete Ziele zu stecken und Kennzahlen zu definieren, anhand derer man die Entwicklung und den Erfolg des Projekts verfolgen kann. Wichtig ist natürlich die Datensammlung im Netz: Hier gibt es sehr gute Monitoring-Werkzeuge, die umfassende Informationen liefern. Genau hier kann dann eine offene BI-Lösung wie QlikView dann einen Mehrwert bieten: Sie liefert die Analyse der in der Drittanwendung gesammelten Rohdaten. Diese Social Media Auswertungen generieren dann im günstigsten Fall zusätzliche (Kunden-)Informationen, mit denen sich gezielte Marketingaktivitäten entwickeln lassen. Folglich verbessert sich die Interaktion zwischen Unternehmen und Zielgruppen - ein enormer Unternehmensnutzen. Kundenpotenziale können mit den richtigen Angeboten, Produkten und Dienstleistungen ausgeschöpft werden, verlängern den Customer Life Cycle und erhöhen die Kundenbindung.
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  • QlikView wird bereits bei vielen Kunden als Analysetool für Aktivitäten der eigenen Webseite genutzt und ermöglicht komplexe Web-Analysen. Spiegel Online nutzt beispielsweise QlikView, um Auswertungen des bezahlten e-Content zu erstellenUnser Partner TIQ Solutions hat beispielsweise das Sentiment-Analysewerkzeug TIQ SentiVal auf der Basis von QlikView entwickelt. Es ermöglicht, User-generierten Content über das eigene Unternehmen im World Wide Web aufzuspüren und zu beurteilen, ob Produkte, Dienstleistungen oder das generelle Geschäftsgebaren von Unternehmen entweder positiv, negativ oder neutral gesehen werden. Hier der Link zu einer Demo: http://demo.qlikview.com/QvAJAXZfc/opendoc.htm?document=TIQSentiVal.qvw&host=Demo10&anonymous=true (http://demo.qlikview.com/QvAJAXZfc/opendoc.htm?document=TIQSentiVal.qvw&host=Demo10&anonymous=true)   Wir können also heute schon gemeinsam mit Partnern wie TIQ Solutions eine Lösung anbieten und gehen davon aus, dass in diesem Bereich mit enormen Wachstumspotenzial weitere Partner entsprechende Lösunen entwickeln werden. Wir als Anbieter müssen allerdings ebenso einem integrierten Lösungsansatz anbieten. Denn: Die Zusammenführung aller anwendergenerierten Webaktivitäten ermöglicht eine 360-Grad-Ansicht des Kunden. Und Unternehmen können auf der Basis dieser Informationen die richtigen Aktionen oder Gegenmaßnahmen ableiten. Beides birgt enorme Vorteile für Unternehmen, den Kunden besser zu verstehen und die richtigen Angebote anzubieten.
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  • Social Media ist ein Informations- und Kommunikationskanal und kein direkter Verkaufskanal. Daher wird es immer schwierig sein einen direkten Zusammenhang zwischen betriebswirtschaftlichem Erfolg und einem Engagement in Social Media herzustellen. Mann wird immer gezwungen sein indirekte Messgrößen zu finden die ein Indiz für einen Zusammenhang sind. Views, Visits, Share of Buzz, Follower, Retweets, Mitglieder oder Heavy User sind z.B. erste Messgrößen, die Anwendung im Social Media Monitoring finden. Die Beweisführung, das diese Messgrößen einen direkten Einfluss auf betriebswirtschaftliche Messgrößen haben, fehlt leider weitgehend. Hier wäre es wünschenswert, wenn die Social Media Messgrößen stärker in Verbindung mit betriebswirtschaftlichen Messgrößen wie Absatz, Umsatz, Kundenbindung und Neukundengewinnung gebracht werden würden. Derzeit dominieren die Schlussfolgerungen bei denen Social Media Messgrößen im Vergleich zu anderen Unternehmen, Wettbewerbern oder Branchenwerten interpretiert werden. Ein Engagement in Social Media rein auf der Basis von ROI zu entscheiden halte ich für sehr problematisch. Internetnutzer fragen nicht nach dem ROI und tauschen sich im Internet mit oder ohne Beteiligung von Unternehmen aus. Demnach ist eine Grundsatzentscheidung, wobei die Kultur des Unternehmens eine wichtige Rolle spielt, ob man an der Diskussion teilhaben will. Sollte man sich für eine Beteiligung entscheiden, ist es sicherlich vernünftig und sinnvoll das Engagement unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu betrachten.
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  • Adobe Systems stellt erstmals die Beta-Version von Adobe SocialAnalytics vor. Als Teil der Adobe Online Marketing Suite, powered by Omniture, ermöglicht es die neue Lösung Marketingverantwortlichen, den Einfluss von Social Media-Aktivitäten auf ihr Geschäft zu messen und ihre Maßnahmen zu optimieren . So hilft die Software dabei, Kampagnen über alle Kanäle hinweg gezielt zu steuern und den Return on Investment (ROI) zu beschleunigen. Besucher erfahren am Adobe-Stand in Halle 7, Stand A011-A015, wie sie mit Adobe SocialAnalytics die Sichtkontakte, Download-Zahlen sowie die Nutzung von interaktiven Inhalten messen und daraus aussagekräftige Betrachterprofile erstellen. So wird es Marketingverantwortlichen unter anderem ermöglicht, den boomenden Markt der Smartphones und Tablet-Geräte optimal zu adressieren.   Unter dem Motto Make-Manage-Mobilize-Monetize präsentiert Adobe zudem seine ganzheitliche Lösungsplattform für Customer Experience Management. Diese bietet Lösungen für die kreative Erstellung digitaler Inhalte („make“), deren Weiterverarbeitung in bestehenden Geschäftsprozessen („manage“), die konsistente Ausgabe über alle Kanäle („mobilize“) sowie eine erfolgreiche Vermarktung und zuverlässige Erfolgsmessung („monetize“). Die dahinterstehenden Technologien wie Adobe Creative Suite 5.5, Adobe Digital Enterprise Platform, Adobe CQ5 und Adobe Online Marketing Suite ermöglichen es Unternehmen, ihren Kunden maßgeschneiderte, personalisierte und der jeweiligen Situation angepasste Inhalte zur Verfügung zu stellen. Auf Basis dieser Lösungen können Marketingverantwortliche zudem präzise analysieren, wie sich bestimmte Maßnahmen auf zentrale Geschäftskennzahlen und die Markenwahrnehmung auswirken.
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  • Geht ein Unternehmen sein Engagement in den sozialen Medien strategisch an, erschließt es sich eine Fülle an Vorteilen. Die Befürchtung, kritisches oder gar negatives könnte über das eigene Unternehmen im Web 2.0 verbreitet werden, führt oft dazu, erst einmal abzuwarten und sich nicht zu beteiligen. Das kann nicht nur riskant, sondern auch kontraproduktiv sein: Im Social Web wird über Unternehmen geredet – egal, ob sie sich daran beteiligen oder nicht. Auf lange Sicht ist es deshalb ratsam, zuzuhören (wer spricht wo mit wem über welche Themen), aus dem gehörten bzw. gelesen zu lernen (wie kann sich das Unternehmen im Social Web einbringen und positionieren), und schließlich zu reagieren (Issuemanagement, Reputation-Building, Networking etc.).
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  • Es gibt Messgrößen, welche für die Unternehmen bei der Wahl des richtigen Social Media Tools eine Rolle spielen: Das wären zum Beispiel Reichweite, Zugänglichkeit, Benutzerfreundlichkeit, Beständigkeit, um nur einige zu nennen. Wichtigstes Kriterium wäre meiner Meinung nach allerdings: auf welcher Plattform befindet sich meine Zielgruppe bzw. meine Kunden? Wie beeinflussen diese die Gruppe? Welche Artikel oder Einträge stoßen auf Interesse, welche nicht? Wie ist das Klickverhalten?
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current time: 2014-09-17 15:30:50 live
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