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  • Social Media wird sich langfristig zu einem wichtigen Kommunikationsmedium entwickeln. Das größte Risiko wäre es, sich den sozialen Netzwerken gänzlich zu verschließen. Denn: Viele Unternehmen und damit auch Wettbewerber und Kunden sind schon sehr aktiv. In einigen Jahren könnte sich eine heutige Passivität rächen. Wir sind sicher, dass sich Unternehmen, die heute in Social Media aktiv und präsent sind, sich im Markt, bei Mitarbeitern und Kunden einen Vorsprung und klare Vorteile sichern gegenüber den Unternehmen, die keine Social-Media-Aktivitäten haben. Die Chancen sind groß! Wo liegen die Risiken? Viele Unternehmen haben Bedenken wegen der Transparenz und der Geschwindigkeit, die Social Media verlangen: Zu schnell können zu viele Personen von Problemen oder Fehlern erfahren, die Kommunikation lässt sich schlecht steuern, sie befürchten Kontrollverlust. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass die Vorteile – schneller, enger, unittelbarer und direkter Kontakt zu Zielgruppen und Märkten – die Risiken bei weitem überwiegen. Unternehmen profitieren in der Regel enorm von der Offenheit und Transparenz: Kundenkontakt, Betriebsklima, Produkt- und Servicequalität lassen sich über die passende Präsenz in den Sozialen Medien sogar entscheidend verbessern. Man kann sich also nicht heraushalten. Nein, kein Unternehmen kann sich diesem Thema auf Dauer entziehen. Also: Mitmachen im Mitmachweb!
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  • Nun, Social Media ermöglicht schnell, direkt und in der Masse, Kunden und Interessenten in die Gestaltung von Kommunikation, Produkten und Dienstleistungen einzubinden. Um dies alles adäquat zu verarbeiten, muss das Unternehmen aber auch entsprechend gewillt und gerüstet sein. Social Media bietet in sich Kundenfeedback in reinster Form, das in echte Kundenorientierung umgemünzt werden kann. Alleine die Vielfalt der Medien und ihre Unterschiedlichkeit bietet neue Chancen, aber birgt wie immer, auch Risiken: Welche Medien und welche Tools nutze ich überhaupt? Ohne eine integrierte Kommunikationsstrategie, die das Alte mit dem Neuen verbindet, wird es nichts. Wer Social Media lediglich als weiteren Kommunikationschannel benutzt, wird die eigentlichen Vorteile dieser Medien nicht für sich nutzen können. Ich kann hier nur jedem das Buch „Nur Tote bleiben liegen“ von Förster und Kreuz empfehlen. Eine Schatzkiste für neues Denken, das nicht nur gedacht, sondern schon längst praktiziert wird … Gedanken, die zwar erschüttern, aber doch auch viel Kraft bergen, die gehoben werden kann. Und dann gibt es auch noch für das konkrete Vorgehen einen Artikel von mir ein interview online, der aufzeigt, welche Überlegungen und Schritte ein Unternehmen beim Einstieg und beim Ausbau seiner Social Media Aktivitäten durchlaufen sollte (http://www.interviewonline.ch/artikel/check-liste:-social-media-f%FCr-unternehmen.html (http://www.interviewonline.ch/artikel/check-liste:-social-media-f%FCr-unternehmen.html)).
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  • Wer auf seiner Seite hochwertige und einzigartige Inhalte anbietet, muss sich keine großen Sorgen über das Panda-Update machen. Schwer getroffen sind davon eher Seiten, deren Inhalte nur aus anderen Quellen kopiert sind oder die überhaupt sehr wenig Text bzw. werthaltige Informationen anbieten. Die prominentesten Vertreter hierbei sind sicherlich Preisvergleicher und reine Affiliate-Portale, die außer Produktlisten und einigen Spezifikationen zu den gelisteten Artikeln nichts zu bieten haben. Doch auch solchen Seiten kann geholfen werden: Finden Sie einen Weg, wie Sie Ihre bloßen Listings mit uniquen Inhalten anreichern können. Bieten Sie Ihren Besuchern inhaltliche Mehrwerte! Nehmen Sie sich etwa ein Beispiel an Amazon, denn auch hier werden eigentlich nur Produkte gelistet, dennoch taucht die Seite fast immer unter den Top Ergebnissen zu verschiedensten Produktanfragen auf. Wo ist hier also der Trick? Amazon ermöglicht es seinen Nutzern Rezensionen abzugeben! Nichts ist besser um individuelle Inhalte zu schaffen, als den User in die Redaktionsarbeit mit einzubeziehen. Natürlich kann man sich darüber hinaus auch selbst die Mühe machen die eigenen Seiten mit selbstverfassten Inhalten anzureichern, dafür sollte man jedoch einiges an Zeit einplanen oder professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Aber: Der Aufwand wird durch Google belohnt und schlägt sich auch bald wieder in steigenden Conversionraten nieder. Ein weiterer guter Hinweis, wie man seine Seite retten kann, kam von Matt Cutts persönlich: Panda unterscheidet nach Subdomains. Ist also eigentlich nur ein Teil der eigenen Seite vom Panda-Update betroffen, der Rest aber zu unrecht abgestuft, dann kann es auch helfen, die weniger einzigartigen Inhalte auf eine eigene Subdomain auszulagern. Auf diese Weise holt man die schlechteren Inhalte zwar nicht auf ehemalige Top Positionen zurück, aber wenigstens der Rest der Seite, in den man eventuell viel Arbeit und Geld investiert hat, ist gerettet. Zumindest nach aktuellem Stand. Generell sollte man sich immer fragen, ob man seine eigenen Seiten guten Gewissens Freunden als verlässliche Quelle empfehlen würde und ob man selbst das Gefühl hat einen hochwertigen und vielleicht auch einzigartigen Text anzubieten. Kann man diese Fragen mit "ja" beantworten, muss man sich wahrscheinlich auch keine Gedanken um Panda machen.
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  • Die neue Qualität der sozialen Netzwerke liegt in ihrer dialogorientierten Charakteristik: Unternehmen und ihre Kunden rücken näher aneinander heran. Dort, wo Kommunikation früher weitgehend eine Einbahnstraße war, erfolgen heute Kommentierung, Rückkopplung, Bewertungen. Diese Entwicklung ist längst nicht auf die Konsumentenmärkte beschränkt. Die Chance: Kunden-Feedback – positiv oder negativ – lässt sich analysieren und als weiterer wichtiger Kanal für das eigene CRM und Marketingaktionen beziehungsweise für die Gesamtkommunikation und -strategie nutzen. Dazu brauchen Unternehmen aber verlässliche Daten. Häufig fehlen die geeigneten Werkzeuge zum Analysieren der Social-Media-Inhalte. Moderne Social-Media-Analytics-Lösungen helfen dabei. Zudem ermöglichen sie einen vorausschauenden, geplanten und aktiven Umgang mit sozialen Netzwerken. Weiter ergeben sich auch hier neue Möglichkeiten für das HR-Management. Immer mehr Unternehmen, wie auch wir, nutzen in Zeiten des Fachkräftemangels beim Recruiting das Social Web. Gleichzeitig gibt es viele neue Chancen, sich als Arbeitgeber positiv darzustellen. Trotz dieser Chancen sollten B2B-Unternehmen aber ein maßvolles, besonnenes und zielgerichtetes Verhalten in puncto Social Media an den Tag legen. Denn: In ihrem Umfeld haben emotionale Faktoren wie Markenattribute, Lifestyle- oder Statusaspekte – die wichtige Treiber für die Auseinandersetzung von Konsumenten über Produkte, Marken und Unternehmen sind – einen grundlegend anderen Stellenwert als im B2C-Umfeld: Fallbezogene Communities, Expertenforen etc. spielen hier eine Rolle. Die Nutzung von Social Media fällt ergo anders aus. Darauf müssen sich Unternehmen entsprechend einstellen.
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  • Die AXA hat da ein ganz tolles und leistungsfähiges Tool. Das nennt sich Risiko-Analyse-Tool. Inklusive eines Risiko-Checks für IT. Dieses Tool haben wir de facto in unsere tägliche Arbeitsweise integriert. Das bedeutet, dass wir erstens mit der AXA zusammen unsere Risiken systematisch identifiziert und bewertet haben. Auf dieser Basis sind wir im Detail hingegangen und haben mit Hilfe des Tools geschaut, wo wir selbst sozusagen Hand anlegen können, um Risiken zu vermeiden oder zu reduzieren. Was dann als restliche Risiken verbleibt, die wir selbst nicht abdecken können, wird als Grundlage eines Projekts genommen, um zusammen mit der AXA, diese abzusichern. Zweitens haben wir dieses Tool in unsere Projektarbeit integriert und schauen jedes halbe Jahr, ob wir bzgl. der Risiken noch up to date sind. Schließlich entwickelt sich unser Geschäft auch und die Inhalte unserer Kundenbeziehungen ändern sich im Zeitablauf. Wir fragen uns ganz konkret, ob wir neue Geschäftsfelder und damit neue Risiken dazu bekommen haben. Das ist für uns intern sehr wichtig. Wir versuchen, die Risiken systematisch zu minimieren, z.B. mit Umstellung von Kundenverträgen oder mit Hilfe von Anleitungen für Kunden, oder unter Zuhilfenahme von externen Leistungen wie z.B. zur Stromversorgung; mit ganz praktischen Maßnahmen also. Im Ergebnis kontrollieren wir alle 6 Monate die Risikolage; das ist quasi unser integriertes Risikomanagementsystem. Mit unserem Partner von der AXA wird das dann bzgl. der Police und der Absicherung abgeklärt: Soll ein neues Risiko mit rein oder ist es gelungen, Risiken zu minimieren? Damit können wir also alle 6 Monate den Risikoschutz anpassen. Auch wenn das nicht immer notwendig ist, gibt uns das doch Sicherheit und Handlungsunterstützung für wirtschaftliche Entscheidungen. Das ist eine effiziente und wirksame Form von Risikomanagement für uns als mittelständisches Unternehmen.
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  • Anhand unseres Leistungs- und Kundenspektrums können Sie erkennen, dass Risiken und Schadensgrößen ganz erheblich variieren können. Denken Sie nur an längere Produktionsausfälle, wenn Bänder stillstehen oder Transportwege lahm liegen. Denken Sie an nicht stattfindende Finanztransaktionen, bei Banken oder anderen Instituten. Meistens ergeben sich aus den Verträgen mit unseren Kunden und deren Absicherungsbedürfnis die maximal abzudeckenden Schadenssummen je Projekt bzw. Kunde. Der Kunde gibt das also oft explizit vor und wir stellen dann die Absicherung unsererseits sicher. Das können auch mal Größenordnungen von mehreren Mio. Euro sein. Schließlich müssen unsere Kunden auch selbst Compliance-Anforderungen erfüllen, zu denen eine Absicherung der Betriebsabläufe und der Funktionsfähigkeit der IT-Technik gehören. Ganz praktisch schauen wir, welches je Kunde die höchste Absicherungssumme ist, die sich aus den Verträgen ergibt. Diese müssen wir dann mit unseren AXA-Policen abdecken können. Das Risiko-Analysetool der AXA ist ein sinnvolles, aber für unsere Zwecke haben wir es bisher auf Grund der dargestellten Kundenvorgaben, nicht angewandt. Unsere Police wird flexibel gehalten, und in regelmäßigem Dialog stellen wir zusammen fest, ob sich aus einem Kundenprojekt ein Anpassungsbedarf ergibt. Das erfordert natürlich auch eine Offenheit seitens der Libelle AG, die Risiken rechtzeitig anzugeben und transparent darzustellen. Da gehen wir also pro-aktiv auf unseren Agenturpartner zu.
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  • Der Stellenwert von Social Media ist noch nicht richtig erkannt. Dabei bieten gerade Social Communities neue Formen der Kommunikation mit Interessenten, Kunden und Partnern. Nehmen wir das Beispiel „E-Mail“ nach den jüngsten Änderungen des BDSG. Entsprechend den Vorgaben des Datenschutzes darf man nicht mehr unverlangt „Werbung“ selbst an vorhandene Kunden senden. Es gilt das Option-In-Verfahren. Dieses haben wir auf Social Communities längst gelöst. Wenn man Mitglied in einer Community ist, hat man explizit oder implizit durch den Beitritt der Kommunikation zugestimmt. Communities eröffnen mit Diskussionsforen, Newslettern, Blogs, Tickern, Statusmeldungen etc. ein breites Portfolio völlig neuer Ansprachemöglichkeiten – auch wenn es nicht zu einem echten E-Commerce kommt. Viele Unternehmen versuchen daher bereits möglichst große „Fan“-Gemeinden aufzubauen. Dies ist auch aus Gesichtspunkten des Schutzes und der Verbreitung von „Marken“ von immer größerer Bedeutung. Aber man muss sich auch mit geeignetem Personal und geeigneten Aussagen auf die Besonderheiten der neuen Medien einrichten. Es ist nicht „just another Channel“, es ist eine neue Qualität!
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  • Social Media Marketing ist in der Marketing prinzipiell als Kanal im Bereich der Kommunikationspolitik zu verorten. Einige Autoren sprechen statt den klassischen „4 Ps“ im Marketing (Price, Promotion, Placement, Product), auch bereits von Participation, also der Teilnahme des Kunden als dem 5. „P“. Ein Grund hierfür sind die vielfältigen Anwendungsfelder für Social Media Marketing auch im B2B Umfeld: - Kunden durch die Verbindung über soziale Netzwerke zuzuhören, um dadurch gezielt Kundenwissen aufzubauen. - Kunden mitreden zu lassen und sich auf eine wechselseitige Diskussion einzulassen, um Kommunikation nicht nur nach außen zu betreiben, sondern auch ins Unternehmen hinein zu lassen. - Kunden zu begeistern und diese über Netzwerke als Fürsprecher und Multiplikator für die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu nutzen.- Kunden zu helfen sich selbst oder in der Gemeinschaft anderen Kunden zu helfen und somit interne Supportkosten zu sparen. - Kunden in den Innovationsprozess einzubinden, um Produkte gezielt zu verbessern und somit die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Diese Anwendungsfelder zahlen auf folgende Marketingziele ein, die durch Social Media Marketing für B2B Unternehmen erreichbar sind, wie die Stärkung der Markenwahrnehmung, der Aufbau eines Dialogs mit Kunden, den Austausch mit Kunden z.B. als Input zur Produktentwicklung oder allgemeines Feedback zu Produkten, die Identifikation von Meinungsführern und positive Beeinflussung und Optimierung der Suchmaschinenrankings. Es lassen sich daher durch Social Media Marketing Ziele unterstützen oder erreichen, die entweder gar nicht (z.B. Dialogaufbau mit Meinungsführern oder Multiplikatoreffekte) oder nur durch höheren finanziellen Aufwand (z.B. Marktforschung, Innovationsmanagement und CRM) im Marketing zu erreichen wären. Social Media Marketing hat im vertriebsorientierten Marketing allerdings einen eher geringen Stellenwert.
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  • Bei ReadSoft haben wir uns ganz bewusst dazu entschieden, Social Media als zusätzlichen Kanal mit in unsere Marketingkommunikation aufzunehmen. Natürlich nutzen wir auch weiterhin die bisherigen klassischen Kommunikationskanäle, um unsere Zielgruppe zu erreichen. Neben Image-Gründen – als innovatives Unternehmen im IT-Bereich sollte man auch die aktuellen Plattformen für die Kommunikation nutzen – gibt es aber noch weitere Punkte, die für den Einsatz von Social Media sprechen. Beispielsweise nutzen wir Youtube, um unsere Software-Lösungen in Videos vorzustellen. Viele Menschen bevorzugen es mittlerweile, sich ein paar Minuten Video anzusehen, statt einen langen Text zu lesen, oder sie wünschen sich diese visuelle Ergänzung als zusätzliche Informationsquelle. Insofern bieten Social Media-Inhalte uns auch bei der Produktdarstellung einen echten Mehrwert. Außerdem verläuft die Kommunikation über Social Media schneller, direkter und in der Regel auch etwas informeller – das sehen wir durchaus als sinnvolle Ergänzung zu den anderen bestehenden Kommunikationswegen.
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  • Die Budgetverteilung ist in jedem Fall abhängig von der individuellen Zielsetzung! Auch, was den Fokus auf SEM für kurzfristige Ziele und die Notwendigkeit von SEO für die langfristige Perspektive angeht, stimme ich den bisherigen Antworten zu. Eine ergänzende Anmerkung: Während im SEO die reine Arbeitsleistung bezahlt wird, setzen sich die Kosten für SEM aus Arbeitsleistung + Anzeigenschaltung zusammen. So sind SEM-Maßnahmen gerade langfristig eine höhere Belastung für's Budget und sollten nicht das alleinige Zugpferd sein.
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current time: 2014-08-30 16:14:08 live
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