Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 12469
 
  • Krisen-Zeiten sind unsichere Zeiten. Trotz allem die obligatorische Frage zum Schluss: Was sind Ihre Pläne als Organisation und Privatperson für 2011/2012?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (4)
  • Nachhaltigkeit kann bei Geldanlagen sehr unterschiedlich definiert werden und eine mehr oder weniger breite Angebots-Palette umfassen. Wie verstehen Sie Nachhaltige Geldanlagen? Welche Produkte bieten Sie konkret in diesem Bereich an? Auf welche Partner setzen Sie dabei? Lassen sich Ihre Angebote nach Anleger-Segmenten differenzieren?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (4)
  • Zum Nachhaltigkeits-Modell der Sparkassen passen eigentlich ideal "Nachhaltige Geldanlagen". Welche Relevanz hat diese Anlageklasse für Sie und Ihre Kunden heute und in Zukunft? Mit welchen Partnern arbeiten Sie in diesem Bereich gegebenenfalls zusammen? Warum haben Sie sich für diese Partner entschieden?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (4)
  • Sparkassen gelten vielfach, u.a. aufgrund ihres Geschäftsmodells und ihrer regionalen Verbundenheit, als besonders vertrauenswürdige und verlässliche Partner. Inwieweit erleben Sie bei Sondersituation wie der gegenwärtigen Krise, dass Vertrauen und Ihre Rolle im Markt von besonderer Bedeutung sind? Zahlt sich Ihre Vertrauens-Marke in solchen Zeiten besonders aus? Gehen Sie aktiv auf Ihre Kunden zu, um sie krisensicher(er) zu machen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Die überwiegende Anzahl unserer Projekte ist mit insgesamt 3 Beratungstagen ausgekommen. Die Komplett-Paketpreise für das gesamte Projekt inkl. professionellem Scanner beginnen bei knapp 12.000 Euro. Das Einscannen der Dokumente erfolgte immer unterschiedlich. Auslöser für derartige Projekte sind ebenso vielfältig, so waren einmal ein Brand neben dem Personalbüro, Platznot, aber ebenso der Wunsch der Geschäftsführung nach Zugriff auf Personalakten außerhalb der Arbeitszeiten im HR-Bereich und das effiziente Arbeiten (z.B. kein Suchen in unterschiedlichen Ordnern) die Treiber solcher Projekte. Eine Amortisationsdauer oder Betrachtung des ROI ist in diesen Fällen nur sehr schwer und (zeit-)aufwändig durchzuführen, weshalb das von unseren Kunden bisher weder erfragt noch meines Wissens für eine Entscheidung herangezogen wurde.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Der Farbwahl kommt im Marketing eine besondere Bedeutung zu. Konsumenten verbinden mit bestimmten Farben bestimmte Stimmungen und Gefühle. Die heute vorgestellte Infografik zeigt, welche.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Danke. Paralell dazu habe ich eine Befragung von Records und Archiv Verantwortlichen innerhalb der Vereinten Nationen gestartet. Vielleicht hilft das!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Ich tendiere da in die Richtung von Martin: Ausschlaggebend ist wie das Unternehmen mit den Informationen arbeiten wird. Wenn z. B. die Mitarbeiter von Energieversorgern intensiv mit SAP und dem ISU-Modul arbeiten, ist die zentrale Fachanwendung ISU. Dann sollte auf jeden Fall für die Sachbearbeiter das RM-Modul von SAP genutzt werden, was sehr mächtig ist und sehr viel Konfigurationsarbeit benötigt. Wenn umgekehrt sehr viel in einem ECM gearbeitet wird, wird ist dieses die führende Anwendung und RM-Funktionen werden dort gearbeitet. Da ist der Titel Deiner Veranstaltung sehr gut: keep it simple & intuitive. Für mich heißt das, das RM-Software auf jeden Fall in ein Framwork, so ähnlich wie es SAP anbietet, realisiert sein soll. Damit ist es dann möglich auf entsprechende Kundenanforderungen zu reagieren. D. h. es muss eine technische Ebene geben, die viele Complianceanfoderungen und Standard schon als Lösung mitbringt, die zur Schnittstelle "Mensch" einfach wird, so dass die Komplexität des Gesamtthemas nicht am Sachbearbeiter "ausgelassen" wird. Bei der 2. Frage sehe ich es so, dass man die Spezialisierungen bewerten muss. Wenn man z. B. das Beispiel SAP und dem RM-System nimmt, hat RM auch immer was mit Akten und Dokumenten zu tun. Akten sind nur DB-Datensätze, die kann man sehr gut in SAP verwalten. Bei der Verwaltung bzw. Arbeit mit Dokumenten sind zusätzlich spezialisierte ECM-System notwendig, die natürlich RM-Funktionen mitbringen müssen und teilweise auch besser abbilden können, z. B. bei der Funktion von Renditions oder der Arbeit mit digitalen Dokumenten (Annotationen) usw..
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Meiner Meinung sind Standards wichtig, damit Softwarehersteller gute Lösungen zur Interaktion mit verschiedenen anderen Softwareprodukten erstellen. Das ist aber genau wieder die Crux an der Sache: Kein Softwarehersteller will sich an Standards halten, die ihn austauschbar machen. Das Geheimnis ist vielleicht das man als Softwarehersteller anhand von Standards die Softwareumsetzung so gut macht, dass man selbst zum Standard wird. Na ja egal wir man das dreht und wendet es ist ein hochpolitische Frage auf die es keine gute Antwort geben wird....
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Citkomm kann auf eine lange und traditionsreiche Unternehmensgeschichte zurückblicken. Ihren Ursprung hat das Unternehmen im Jahr 1969. Seinerzeit beschloss der Kreis Iserlohn die Einrichtung eines kommunalen Rechenzentrums. In den folgenden Jahren wurde das Verbandsgebiet schließlich auf den Kreis Soest und den Märkischen Kreis erweitert. Damals agierte das Unternehmen noch unter dem Namen KDVZ Hellweg-Sauerland. Erst 2002 gründete man die Citkomm services GmbH. Ziel war es hier, den Kundenkreis auf den Bereich außerhalb des Verbandsgebietes ausweiten zu können. Mit der Neugründung der GmbH ging auch der Namenswechsel der KDVZ Hellweg Sauerland einher. Seit 2004 firmiert sie offiziell unter dem Namen KDVZ Citkomm. Nach außen treten beide Unternehmen als ein Unternehmen auf - als 'Citkomm'. Wir haben im positiven Sinne eine sehr heterogene Mitarbeiterschaft mit ganz unterschiedlichen Hintergründen. Für Projektarbeiten kommt uns das zugute wenn der junge Informatikabsolvent mit dem erfahrenen Verwaltungsbeamten Hand in Hand arbeitet. Interdisziplinarität und sehr gut ausgebildete Mitarbeiter sind unsere Stärke. Zudem haben viele unserer Kollegen einen langjährigen Verwaltungshintergrund. Wir kennen also die Gepflogenheiten der Kommunen und können sie dementsprechend gut beraten. Im Dienstleistungssektor kommt es wie in keinem anderen Sektor auf die Mitarbeiter an. Die Mitarbeiter sind unser Kapital. Um unsere Kompetenz nachhaltig zu sichern, bauen wir auf ein durchdachtes Wissensmanagement. Neben externen Schulungen bilden sich unsere Mitarbeiter beispielsweise gegenseitig fort. Wissen wird so im Unternehmen nicht nur vervielfältigt, sondern bestehendes Know-How auch für die Zukunft konserviert. Eine 'Win-Win'-Situation: Neben dem Unternehmen, profitieren insbesondere unsere Mitarbeiter. Das Modell hat sich bereits vielfach bewährt...
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-11-29 05:58:26 live
generated in 1.795 sec