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  • Echte Nachhaltigkeit wird langfristig nur von echten Überzeugungstätern kommen. Dies versuchen wir auch zu fördern. Mit dem Slogan „ Transparenz fördert Engagement“ versuchen wir auch in dem Fakten getriebenen Umfeld das Auge des Betreibers zu sensibilisieren, indem wir diesem neben tiefgehenden Beratungen zu dem Thema auch nützliche Tools an die Hand geben. So haben wir zum Beispiel für unsere Anlagen ein Leitstand-Tool entwickelt, das den besagten Energieverbrauch mit den Durchsatzzahlen überlagert, darstellt und analysiert. Wie bei den ersten Kfz-Verbrauchsanzeigen in den 80er Jahren kann so eine Anzeige das Verhalten des Betreibers stark beeinflussen.
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  • Optimierungsmassnahmen in der Intralogistik sind die Symbiose von schnell greifbarem Nutzen (z.B. effizientere und sicherere Kommissionierung, kürzere Wartezeiten beim Verlad) und längerfristigem Nutzen (z.B. polyvalenter Einsatz der Mitarbeiter im Lager, gesteigerte Kundenzufriedenheit, erhöhte Wettbewerbsfähigkeit durch gesteigerte Wirtschaftlichkeit). Dahinter steht immer das Bestreben, die Leistungsfähigkeit der Intralogistik nachhaltig zu steigern, also den langfristigen Nutzen nicht einem kurzfristigen Erfolg zu opfern. Ein Beispiel für echte Nachhaltigkeit ist anti-zyklisches Investieren: Wenn die Wirtschaft lahmt, investiert das Unternehmen in die Optimierung der betrieblichen Abläufe und der unterstützenden Infrastruktur, damit es fit ist, wenn die Wirtschaft wieder brummt. Unter Vollast bleibt dazu meist keine Zeit.
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  • Für uns bedeutet das Thema Nachhaltigkeit, langfristig so zu wachsen, dass dabei niemals die Stabilitaet ausser Kontrolle gerät oder Prozesse auf Kosten des Wachstums vernachlässigt werden. In unserem Forschungs- und Entwicklungszentrum arbeiten wir daher nicht nur an der Entwicklung neuer und sparsamerer Motoren sondern analysieren Materialverträglichkeiten, neue Dichtungsmöglichkeiten, kombinieren verschiedene neuartige Wertstoffe und erhöhen so die Performance unserer Produkte. Ausserdem sind wir im ständigen Dialog mit Kunden und Anwendern, um deren Geschäftsmodelle noch besser zu verstehen und ihnen einen deutlich höheren Mehrwert zu bieten. Dadurch können wir unseren Kunden zukunftssichere Investitionen und einen langfristigen Nutzen garantieren – bei optimalem Einsatz der Resourcen. Ich meine hier nicht nur den Energieverbrauch unserer Motoren, sondern vor allem die Steigerung des Durchsatzes, Modernisierung und Retrofitprojekte für bessere Raumnutzung, sichere und ergonomischere Anlagen und hygienisch einwandfreie Fördertechnik für die Lebensmittelindustrie.
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  • Vanderlande Industries hat in den vielen Jahren der Betrachtung des Themas Energieeffizienz in der Intralogistik sehr genau die Stellschrauben ermittelt, die letztendlich zu einer deutlichen Reduzierung des Energieverbrauches und somit der Betriebskosten führen können. Einen großen Anteil bildet dabei sicherlich die Optimierung der Systemkomponenten. Mit den effizienzoptimierten Vanderlande-Produkten GreenVeyor und BlueVeyor haben wir bereits eine sehr bedeutende Steigerung der Effizienz um 30-40% erzielt. Darüber hinaus sind die Erkenntnisse aus dieser mehrjährigen Produktentwicklung zu einem großen Teil in die neue Vanderlande .MFördererserie eingeflossen und effizienzsteigernde Steuerungsverfahren kontinuierlich weiterentwickelt worden. Somit kann man Vanderlande Industries betreffend sagen, dass zum Thema Nachhaltigkeit eine erhebliche Substanz vorhanden ist. Eine der großen Stellschrauben haben wir jedoch nur bedingt in der Hand. Schon seit Jahren stellen wir fest, dass intralogistische Anlagen oftmals überdimensioniert ausgelegt werden. Das heißt, die veranschlagte Systemleistung wird über weite Teile des Betriebes nicht ausgenutzt. Betrachtet man nun den Energieverbrauch bezogen auf den Durchsatz, so stellt man sehr schnell fest, dass sich bei der Reduzierung des Durchsatzes der spezifische Verbrauch deutlich verschlechtert. Man könnte auch sagen, der Wirkungsgrad wird dann sehr schlecht. Trotz teils hoher Ansprüche der Energieeffizienz an den OEM, sind hier die Betreiber oft nur bedingt gesprächsbereit, an dieser Stelle Kompromisse einzulogistics. de Seite 3 gehen oder auch eine homogenere Auslastung aus organisatorischer Sicht zu realisieren. Dies erweckt häufig den Eindruck, dass derzeit in der Realität „grün“ noch ganz weit hinter den betriebswirtschaftlichen Belangen angesiedelt ist.
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  • Der Nachhaltigkeit ist jeder Unternehmer und Manager verpflichtet, der eine längerfristige Optik wahrt. Leider ist der Begriff in den letzten Jahren überstrapaziert worden. Die Orientierung an Quartalszielen und –ergebnissen führte und führt zu einer Haltung, die oft im Widerspruch zur nachhaltigen Entwicklung eines Unternehmens führt. Bei inhabergeführten und mittelständischen Unternehmen stelle ich meist ein sehr vitales Interesse an wahrer Nachhaltigkeit fest, weil die Investition „in der Familie“ bleibt. Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit sind untrennbar miteinander verflochten. Doch letztlich obsiegt die Wirtschaftlichkeit – was sich nicht zahlt, rechnet sich nicht. Dass man sich dabei auch mit Energieeffizienz auseinandersetzt, ist eine logische Konsequenz, vor allem, wenn dies messbar das operative Ergebnis beeinflusst (z.B. Kühlsystem, Torsysteme, Isolation in einem Tiefkühllager).
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  • Zunächst einmal geht es ja um die Verständnisfrage. Was ist denn eigentlich Nachhaltigkeit und wie kann die interne Logistik darauf einzahlen? In einem anderen Vergleich war zu lesen, dass oft die direkten Einflüsse einer bestimmten Branche gerade 2-3% Wirkung zeigen können, wobei die indirekten, also die Einflüsse, die durch enstprechende Massnahmen in der Produktion und bei der Prozessoptimierung einen Mehrwert für die Gesamtheit herstellen, dann für die restlichen 97-98% stehen können. Ein Beispiel: Wir haben bereits einige unserer Werke nach ISO 14001 zertifizieren lassen und haben ganz systematisch Kaizen eingeführt. Dies hat bei uns zu erheblichen Verbesserungen im Ablauf geführt, zuletzt aber unsere Kunden und dann deren Geschäftsmodell nachhaltig optimiert. Der Erfolg unserer Bestrebungen funktioniert also wie ein Multiplikator, ist also noch deutlicher bei den Anwendern zu finden, die just-in-time beliefert werden, eine hohe Varianz bei grösster Qualität und dadurch wenig Verschwendung, Wartezeit und überflüssige Wege zu verbuchen haben – alles Dinge, die für uns Nachhaltigkeit bedeuten. Das Thema Outsourcing gehört übrigens auch dazu.
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  • „Den Wert eines Unternehmens machen nicht Gebäude und Maschinen und auch nicht seine Bankkonten aus. Wertvoll an einem Unternehmen sind nur die Menschen, die dafür arbeiten, und der Geist, in dem sie es tun.“ Heinrich Nordhoff, ehem. Vorstandsvorsitzender VW Auf dieses Zitat von Herrn Nordhoff  greife ich zurück bei der Eröffnung der Personalmesse München . Die nächste findet am 27. September 2011 im ICM / Messe München statt. Die NETCOMM GmbH hatte die Personalmesse München in Kooperation mit dem HRnetworx  (Tjalf Ninaber) 2004 aus der Taufe gehoben, um die Wichtigkeit des  Personalwesens für die Unternehmen zu unterstreichen. Nun ist das Personalwesen ein weites Feld: Von der Personalsuche, Personalauswahl, Personalmanagement: Zielvorgaben, Löhne und Gehälter, Incentives, Arbeitsschutz bis hin zur betrieblichen  Weiterbildung, Altersvorsorge und – wenn nötig - Personalabbau. Leider wird die Wertigkeit des Personals , das Betriebsklima, die Personalbindung und die Motivation der Mitarbeiter in Zeiten des „ Sharholder Value “ in vielen Firmen verkannt und unterschätzt. Der Aktienkurs einer Firma steigt, wenn Personal abgebaut wird. Vor allem dieses Phänomen zeigt, wie weit der Aktienmarkt sich von der real existierenden Wirtschaft entfernt hat. Wer, wenn nicht die Marketing- und die Vertriebsmannschaft sollen denn den Umsatz erwirtschaften? Zu einer reinen Vertriebsmannschaft zähle ich nicht nur die Außendienst-Mitarbeiter, sondern alle Mitarbeiter, die daran arbeiten, „dass der Umsatz stimmt“, angefangen von der Entwicklungsabteilung, Geschäftsführung, Marketingabteilung und Personalabteilung. Um die Wertigkeit des Vertriebes zu unterstreiche, führen wir jährlich im Frühjahr die Sales-Marketing-Messe in München durch. „Kunden finden, Kunden binden – Impulse für den Vertrieb“ lautet hier das Motto. Denn mehr Umsatz führt zu einer verstärkten Eigenkapitalbildung und macht jede Firma unabhängig von Fremdkapital. Daher noch einmal das obige Zitat: Es gilt für jede Firma, die richtigen Mitarbeiter zu finden und diese an das Unternehmen zu binden, um die Vertriebsziele zu erreichen.
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  • Die Wirtschaft muss sich ständig neuen Herausforderungen stellen. Werte ändern sich – heute wertvoll, morgen wertlos. Welche Werte müssen Unternehmer im Zeitalter des Wertewandels aus wirtschaftlicher Sicht wie schützen?
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  • Social Media ist nicht einfach nur ein neuer Marketingkanal. Im Gegenteil, die Sozialen Medien bieten vielfältige Anküpfungspunkte für die Interaktion mit dem Kunden – angefangen beim (technischen) Support über regelmäßigen Know-how-Austausch bis zum wahren Dialog über Entwicklungspotenziale für ein Unternehmen. Und dies, ohne mit dem Kunden ein Verkaufsgespräch zu führen, also auf einer anderen, sehr wertvollen Ebene und über Grenzen hinweg. Zudem werden sie vielfach bereits von HR-Abteilungen für die Rekrutierung von Mitarbeitern sowie von Fachabteilungen für die Suche nach Partnern oder zur Geschäftsanbahnung genutzt. Aus Marketingsicht ist es dagegen "nur" ein weiterer Kanal, der mit den bestehenden Kommunikationskanälen in den Marketing-Mix und in globale Kampagnen integriert werden muss. Wichtig ist dabei die differenzierte und schnelle Zielgruppenansprache. So ist es beispielsweise fraglich, ob man bei reinen Handwerkerzielgruppen, die noch eher Printmedien lesen, viel Aufwand für den Aufbau von Social-Channels betreiben soll. Aber selbst dieser Bereich ist in Bewegung und sollte vor einer Entscheidung pro oder contra genau analysiert werden. Der Paradigmenwechsel liegt darin, dass Social Media-Aktivitäten auf allen Ebenen und in allen Bereichen eines Unternehmens laufen, getrieben von unterschiedlichen Personen und zu diversen Zwecken. Aufzuhalten ist diese Entwicklung nicht! Vielmehr liegt die Herausforderung für Unternehmen darin, die strategischen und unternehmenskritischen Aussagen zu bündeln und eine One-Voice-Policy sicherzustellen. Nun haben die Kommunikateure die Aufgabe, die seit langem proklamierte und nur selten gelebte "integrierte Unternehmens- und Marketingkommunikation" in der Praxis umzusetzen.
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  • Das größte Risiko an Social Media ist, dass es sich nicht lohnt. Die gefühlten Risiken wie eine unkontrollierte Öffentlichkeit oder nicht perfekt geschliffene Inhalte sind in Wirklichkeit die Kernelemente eines neuen Marketings: Transparenz und Authentizität. Für uns selbst ist Social Media ein wichtiger Weg. Seit vielen Jahren bloggen wir, um über Fachinformationen gefunden und wahrgenommen zu werden. Zudem nutzen und moderieren wir Fachgruppen in Business Social Networks wie XING. Wir haben hier allerdings auch den speziellen Vorteil, dass unsere Zielgruppe besonders Online Marketing affin und in Social Networks aktiv ist. Dennoch wird ein wesentlicher Teil der Kontaktanbahnung, der Akquisition und der Kundenpflege in anderen Kanälen realisiert.
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current time: 2014-09-30 19:52:49 live
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