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  •   Blog-EintragSo schlafen Sie sich fit
    erfolggeniessenkoennen.com/2013/06/17/so-schlafen-sie-sich-fit/ (http://erfolggeniessenkoennen.com/2013/06/17/so-schlafen-sie-sich-fit/)
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  • wp.me/P2zheX-jP (http://wp.me/P2zheX-jP)
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  •   FrageKommt die iBank?
    Kris Hansen  spielt in dem Beitrag  The iBank of Apple: Arguments for and against Apple entering retail banking (http://www.corebankingblog.com/2013/06/the-ibank-of-apple-arguments-for-and-against-apple-entering-retail-banking/)  die Vor- und Nachteile eines Einstiegs von Apple in das Bankgeschäft durch. Sei einiger Zeit schon werden Gedankenspiele zu einem Markteintritt von Google, Amazon und Apple in das Bankgeschäft durchgeführt.  Alle genanten Unternehmen verfügen über ausreichend technologische und finanzielle Schlagkraft, um einen Einstieg in das Bankgeschäft ins Auge zu fassen. Google hat sich erst kürzlich mit 125 Millionen Dollar an dem  P2P-Anbieter Lending Club  beteiligt.  Was die Zahlungsabwicklung angeht, stehen Amazon, Google und Apple den klassischen Banken in nichts nach.  Bei Apple kommt mit den Apple Stores noch das Filialnetz hinzu. Gute Voraussetzungen also .. Auch an Finanzkraft mangelt es Apple nicht. Im Oktober vergangenen Jahres wurde bekannt, dass Apple über seine Tochtergesellschaft Braeburn Capital  den größten Hedgefonds der Welt besitzt (http://www.inside-it.ch/articles/30353)  - das verwaltete Vermögen betrug damals schon 117 Mrd. Dollar.  Die Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile in dem Artikel ist Kris Hansen m.E. gelungen. Auch die Schlussfolgerung, die er zieht, ist plausibel. So überwiegen vor ihn die Argumente für einen Markteintritt von Apple im Retail-Banking. Einwenden kann man dagegen grundsätzliche Bedenken. So ist das Geschäftsmodell eines Zahlungsabwicklers und reinen Intermediärs ein ganz anderes als das einer "klassischen" Bank. Banken sind und bleiben  in erster Linie Risikohändler (http://bankstil.blogspot.de/2013/06/risikotransformation-nach-wie-vor-die.html);  ein Geschäft, das seine eigenen Anforderungen bzw. Herausforderungen hat. Da betreten Apple, Google, Amazon & Co Neuland. Aber selbst Unternehmen, deren Geschäftsmodell dem herkömmlichen Bankgeschäft sehr nahe ist, wie Versicherungen, holen sich bei ihren Ausflügen in das Banking fast durchweg eine blaue Nase - man denke an Aachen Münchener mit der BfG-Bank und die Allianz mit der Dresdner und der eigenen Allianz- Bank. Die Idee vom Allfinanzkonzern wartet bis heute auf ihre erfolgreiche Umsetzung. Das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass der iBank kein Erfolg beschieden ist.  Herausragende Technologie, ansprechendes Design, perfektes Marketing und geballte finanzielle Schlagkraft, so wichtig sie sind, reichen alleine nicht aus, um das Bankgeschäft zu revolutionieren.  Entscheidend ist eher die Frage, ob es Apple, Google, Amazon und Co gelingt, die Risiken genau so gut oder noch besser zu managen als die klassischen Banken. Sollte die Öffentlichkeit irgendwann diesen Eindruck gewinnen, dann wird es tatsächlich sehr eng für die etablierten Banken.  Quelle: bankstil.blogspot.de/2013/06/kommt-die-ibank.html (http://bankstil.blogspot.de/2013/06/kommt-die-ibank.html)
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  • Die aktuelle Krise kann und sollte Anlass sein, jetzt in Veränderungs-Initiativen gemeinsam in kompetenten Netzwerken die vorhandenen Probleme anzugehen und neue Chancen zu nutzen. Und Probleme gibt es genug, z.B.: - die Finanzkrise, die auch eine Vertrauenskrise der Finanzbranche und des ökonomischen und politischen Systems (Robert Halver, New Deal!) ist  - die demographische Krise, die eine Altersversorgungskrise und eine Arbeitsmarkt-Krise sein wird, wenn man nicht gegensteuert - die Integrations-Krise, wo nicht erst Oslo gezeigt hat, wie unselig Fremdenfeindlichkeit enden kann Zugleich gibt es aber auch viele Chancen, z.B. + die Arabellion (arabischer Frühling), die Chancen für Freiheit und Demographie und neue wirtschaftliche Zusammenarbeit aufgezeigt haben + die "soziale" Evolution des Internets, die ein neues authentischeres und wertschöpfendere Miteinander in Märkten ermöglichen kann (aber auch Cybermobbing und Trolle mit sich bringt), wenn sich die Unternehmen wirklich darauf einlassen - die technologische Evolution, wo Software und mobile Endgeräte neue Chancen der Produktivität und Work-Life-Balance mitsichbringen (aber auch Burnouts bei Meckel und Schirmmacher). Wir als NetSkill AG / Competence Site sind z.B. als Mitglied in der Zukunftinitiative Personal engagiert (s. Link) und möchten weitere Veränderungs-Initiativen initiieren / unterstützen. Daher unsere Fragen: Wo sehen Sie Notwendigkeiten und Chancen für Veränderungs-Initiativen?
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  •  von  | Competence Site | 
    9.12.2014
    Eine aktuelle Studie hat den Trend zur Digitalisierung und das Internetverhalten der Deutschen untersucht und zeigt Handlungsfelder auf
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  •   EmpfehlungFinanzen 50Plus
    Löhne in Deutschland sinken: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/loehne-in-deutschland-realloehne-sinken-leicht-1.1712408 (http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/loehne-in-deutschland-realloehne-sinken-leicht-1.1712408)
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  • Enterprise 2.0 scheint trotz der praktischen und nachhaltigen Relevanz für die Zukunft inzwischen in der Öffentlichkeit weniger Aufmerksamkeit zu finden. Was kann Ihrer Meinung nach Grund dafür sein? Wie kann das Thema in die Öffentlichkeit getragen werden bzw. nachhaltig verankert werden?  
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  • So etabliert das real existierende Web 2.0 im Internet ist, hat es noch nicht die Unternehmen in der Breite durchdrungen, zumindest, was den Mittelstand angeht. Warum ist es denn für die Unternehmen wichtig, dieses Thema Web 2.0 auch für die eigene Unternehmens-IT aufzugreifen? 
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  • Sehr geehrte Damen und Herren,  im Rahmen einer Studie zum Thema „Fachkräftemangel“ möchten wir Sie bitten, drei Minuten Ihrer Zeit zu investieren. Selbstverständlich werden die Ergebnisse anonym veröffentlicht.  Nach der Auswertung stellen wir Ihnen diese außerdem gerne zur Verfügung, um diese für sich zu nutzen.  www.umfrageonline.com/s/9166ccf  Vielen Dank!
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  • Viele Bewerber/innen merken erst während des Bewerbungsprozesses, dass das Unternehmen doch nicht zu Ihnen passt und entscheiden sich gegen einen Einstieg. Wer ein Angebot bekommt, wird dieses höchstwahrscheinlich ablehnen, egal wie hoch das Gehalt ist (Abgesehen von geldgierigen Karriere-Junkies). Aber seien wir mal ehrlich: Wer möchte jemanden beschäftigen, der eigentlich gar keine Lust auf den Job hat und nur wegen des guten Gehalts einsteigt oder weil es gerade kein besseres Angebot gibt? Wie kommen Sie also an Kandidaten, die wirklich Interesse an Ihrem Unternehmen haben? Mehr lesen! (http://www.talent-blog.com/2013/07/bewerberqualitat-steigern/)
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current time: 2015-03-04 03:50:29 live
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