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  • Tim Ackermann, Senior Director Talent Acquisition bei PAREXEL International GmbH, durfte ich auf dem World Talent Forum 2013 kennenlernen – heute steht er mir Rede und Antwort rund um die Themen  Arbeitgebermarke ,  Generation Y  und  moderne Recruiting-Prozesse ! Tim Ackermann (https://www.xing.com/profile/TimA_Ackermann%E8%92%82%E5%A7%86%E9%98%BF%E5%85%8B%E6%9B%BC)  leitet seit Ende 2012 das internationale Recruiting von PAREXEL . Neben seiner praktischen Erfahrung in Recruitment und als HR Business Partner, u.a. bei Swarovski, Microsoft und der Deutschen Bank AG, engagiert er sich im Queb e.V. und hielt einen Lehrauftrag an der International School of Management (ISM) in München. Darüber hinaus bloggt (http://talentim.wordpress.com/) er zu den Themen Recruitment und Employer Branding. Mehr lesen! (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2014/02/interview-mit-tim-ackermann-von-parexel/)
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  • Mit dem innovativen Produkt zur Einbindung der De-Mail in Versorgungsprozesse des Gesundheitswesens – ZHP.De-Mail Bridge – ist die X3.Net GmbH gemeinsam mit der Muttergesellschaft HMM Deutschland für den De-Mail Innovationspreis 2014 nominiert worden. Zusammen mit drei weiteren Finalisten steht der Moerser IT-Anbieter auf der Shortlist für den 2014 erstmalig ausgelobten Preis. Der De-Mail Award wird von der Francotyp-Postalia Holding für besonders innovative Konzepte zur Nutzung der De-Mail in Unternehmen und Behörden verliehen. Die Präsentation der Konzepte sowie die finale Entscheidung erfolgt auf der CeBIT. Die unabhängige Jury besteht aus Ministerialrat Achim Hildebrandt vom Bundesministerium des Innern, Prof. Christoph Meinel vom Hasso Plattner Institut, Christian Schlesiger von der WirtschaftsWoche und Dr. Ulrich Stumpf vom Wissenschaftlichen Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste. Die Shortlist-Kandidaten werden am 12. März auf der CeBIT im CeBIT ECM Forum in Halle 3, Stand D05, um 16 Uhr ihre Konzepte vorstellen. Anschließend erfolgen die Preisverleihung und die Überreichung des Awards. Auch das Publikum kann mitstimmen, denn es gibt die Möglichkeit, während der Präsentation sein Votum abzugeben. Der Publikumspreis wird dann ebenfalls – unabhängig vom Votum der Fachjury – übergeben.
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  • Unerlaubtes Bankgeschäft nach KWG - Vorsicht bei kurzfristig rückzahlbaren, unbesicherten Darlehen www.hwhlaw.de/veroeffentlichungenaktuelles/unternehmen/unerlaubtes-bankgeschaeft-nach-kwg-vorsicht-bei-kurzfristig-rueckzahlbaren-unbesicherten-darlehen/ (http://www.hwhlaw.de/veroeffentlichungenaktuelles/unternehmen/unerlaubtes-bankgeschaeft-nach-kwg-vorsicht-bei-kurzfristig-rueckzahlbaren-unbesicherten-darlehen/)
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  • Mit dem 8. Sustainability Congress ist dass Branchentreffen der nachhaltigen Geldanlage nun passé. Was sind rückblickend Ihre Eindrücke von der diesjährigen Veranstaltung? Wie hat sich der Sustainability Congress im Vergleich zum Vorjahr entwickelt? Wurden Ihre Erwartungen an den Congress erfüllt? Wie empfanden Sie die Besucherresonanz? Wo steht Ihrer Meinung nach die Branche der nachhaltigen Investments nach den Eindrücken vom Congress?
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  • Als Louis Lumiére 1895 einen der ersten Filme überhaupt – der auch den ersten Corporate Film darstellt – veröffentlichte, waren ihm die Ausmaße der zukünftigen Videonutzung im unternehmerischen Kontext wahrscheinlich noch nicht bewusst. Heutzutage werden pro Minute 100 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen. Bevor Sie diesen Artikel fertig gelesen haben, sind also schon Videos mit der Gesamtlänge von mehr als einer Woche neu hochgeladen worden – und das alleine auf YouTube. Wie auch schon Tim Wösthoff in seinemBlogartikel vom 10. April 2013 (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2013/04/make-your-move-adidas-employer-branding-kampagne/) andeutete, eignen sich Videos auch besonders im Rahmen der HR-Kommunikation. Sie ermöglichen beispielsweise potentiellen Mitarbeitern eine ausgeschriebene Position durch die Augen Festangestellter zu sehen und so eine konkrete Vorstellung des Jobs zu erhalten. In diesem Blog-Artikel möchte ich Ihnen kurz die Vorteile aber auch Risiken von Recruiting Videos näherbringen und diese anhand von Beispielen verdeutlichen. Mehr lesen! (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2014/03/recruiting-videos-fur-einen-einblick-in-die-unternehmenspraxis/)
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  • Personalarbeit wird qualitativ anspruchsvoller und strategischer. Die Rolle des Personalers im Unternehmen gewinnt durch diese Entwicklung an Bedeutung. Administrative Aufgaben nehmen stetig an Umfang ab, weil operative und standardisierte Personalaufgaben in Shared-Service-Centern oder an Outsourcing-Partner vergeben werden. Für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens ist es entscheidend, dass die Personalstrategie mit der Unternehmensstrategie einhergeht. Es muss der richtigen Mitarbeiter gefunden, gebunden und passgenau entwickelt werden. Um diesen Wertbeitrag zu leisten, benötigen Personaler die geeigneten Arbeitsmittel: Tools und Instrumente, die sie bei ihrer strategischen Arbeit aktiv unterstützen. Dazu zählt ein modernes Kompetenz- und Personalentwicklungsmanagement. Darüber hinaus brauchen Personaler heute exzellente Coaching-, Mediatoren- und Moderatorenkompetenzen. Führungskräfte erwarten, dass sie als kompetenter Ansprechpartner, Impulsgeber und Sparringspartner fungieren. Mit der Qualität und den strategischen Anforderungen an die Personalarbeit steigt auch der Bedarf nach hoch qualifizierten Mitarbeitern, so hat sich heute der Suchfokus aber auch das Interessentenfeld deutlich verbreitert.
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  • Eine Diskussion zu dem Thema "Moderne HR-Strukturen im Mittelstand" finden sie auch in unserem Blog (www.der-hr-blog.de).
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  •   Frage
     von  | Variantenmanagement | 
    15.5.2012
    Die Methoden des Variantenmanagements sind sehr vielfältig. Neben der Lebens-zyklusphase und dem Produkt-/Produktionskonzept sollte der Einsatzbereich berück-sichtigt werden. Dabei geht es um die Frage, ob eine Vertriebskonfiguration (Angebo-te, Preise) bzw. eine Konfiguration nahe der Konstruktion (CAD) oder Produktion (Stückliste, Arbeitspläne) gefordert ist. Welche Einsatzbereiche erscheinen Ihnen vielversprechend?
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  • Das Internet wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter immer wichtiger. Dabei setzen viele Unternehmen auch auf die verschiedenen Social Networks, in denen sich auch die Arbeitnehmer von morgen tummeln. Unternehmen bieten sich deshalb diverse neue Möglichkeiten, sich in Zeiten drohenden Fachkräftemangels in zahlreichen Branchen als attraktiver Arbeitgeber darzustellen, interessante Kandidaten zu identifizieren, weitergehende Informationen über etwaige Bewerber in den sozialen Netzwerken zu beschaffen oder diese direkt zu adressieren. Diese Entwicklung entspricht ein Stück weit dem Trend, dass sich auch Mitarbeiter im Sinne des “Personal Branding” teilweise selbst gezielt mit ihren Qualitäten für potenzielle Arbeitgeber im Internet und auch auf Social Networks darstellen. Selbstverständlich sollten Unternehmen dabei die wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen kennen und beachten. In einer dreiteiligen Beitragsreihe sollen deshalb die zentralen rechtlichen Vorgaben, vor allem auch datenschutzrechtliche Grenzen, die bei Social Media Recruiting beachtet werden sollten, erläutert werden. Während im ersten Teil die zentralen Vorgaben für eine Unternehmenspräsenz in Social Media (z.B. Employer-Branding-Seite bei Facebook) zusammengefasst werden, beleuchtet der zweite Teil dann die Frage, wie im Internet nach (potenziellen) Bewerbern gesucht werden darf und welche datenschutzrechtlichen Grenzen beachtet werden sollten. Im dritten Teil wird auf Grundlage einer kürzlichen Entscheidung des Landgerichts Heidelberg herausgearbeitet, wie interessante Kandidaten im Rahmen des Recruiting-Prozesses angesprochen werden dürfen und welche (aggressiven) Methoden gegen Wettbewerbsrecht verstoßen. Mehr lesen! (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2014/04/active-sourcing-social-media-recruiting-recht-teil-1-aufbau-und-betrieb-einer-employer-branding-prasenz/)
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  • „Ich habe mich aus privaten Gründen dazu entschlossen, das Arbeitsverhältnis nicht weiter fortzuführen.“  Trotzdem: Eine Trennung vom Arbeitgeber, die im Guten stattfand, muss nicht das endgültige Aus bedeuten. Warum Sie als Unternehmen den Kontakt zu Ihren Alumni nicht verlieren sollten, verdeutliche ich in diesem Artikel. Mehr lesen! (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2014/03/corporate-alumni-man-trifft-sich-immer-zweimal-im-leben/)
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current time: 2014-10-30 16:55:07 live
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