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  • Sehr geehrter Herr Bahr, vielen Dank für Ihre Nachfrage. Ihr Post wird automatisch auch damit in der Diskussionsrunde unseres diesjährigen Records Management Fachtages am 27.11.2012 in OPffenbach landen ( http://bit.ly/RM-Fachtag-2012 ) :) . Wie ich Ihnen schon anderen ortes mitteilte, gibt es dazu aktuelle Studien der AIIM und der ARMA, die Mitglieder dieser Verbände in der Regel kostenfrei von deren Webseiten abrufen können. In unserem Kundenkreis wird Sharepoint inzwischen sehr häufig als Benutzeroberfläche und Integrationsplattform genutzt - allerdings sehr wenig für Records Management (was sicherlich auch am geringen Bekanntheitsgrad des Begriffes im deutschsprachigen Raum liegt). Das Sharepoint interne Records Center nutzen die wenigsten. Da allerdings mit Sharepoint 2013 hier einiges an Verbesserungen kommt, dürfte sich dies sicher ändern. Auf unserem Records Management Fachtag haben wir zwei Vorträge (von d.velop und SAPERION) die sich dediziert mit dem Thema Records Management, Sharepoint und Sharepoint-ECM-Addon für Records Management beschäftigen. Zum Thema können Sie aber auch gern ind en Unterlagen der vorangegangenen Records Management Fachtage stöbern, die sich auch mit dem Thema beschäftigten und ebenfalls Ergebnisse von Studien aus den Vorjahren enthalten: http://bit.ly/RMFT2012 (ganz unten auf der Seite). Die Dokumentation der diesjährigen Veranstaltung werden wir nächstes Jahr ebenefalls online stellen.
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  • MLP Bielefeld führt vorort zwei Standorte, unsere Partnergeschäftsstelle Bielefeld II betreut mit ihren Berater ausschließlich das Medizinersegment. Wir in Bielelefd I konzentrieren uns wie oben schon erwähnt auf die weiteren Freien Berufe, und da im besonderen auf Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Die Aufgabenstellungen mit denen wir uns dabei befassen sind sehr vielfältig. Eine unserer Kompetenzen ist die versichererunabhängige Analyse, Optimierung und Betreuung der Berufshaftpflichtversicherung. Wir haben dabei alle Aspekte des Berufsrisikos im Griff: die zivilrechtlichen Auswirkungen des Mandatsvertrages, die strafrechtlichen Abhängig-keiten, die berufsrechtlichen Bestimmungen und die versicherungsrechtlichen Spezialbestimmungen. Spezialisiert in Vertragsgestaltung und Deckungs-management werden die bestehenden Verträge punktgenau und auf Augenhöhe aktualisiert. Die Steuerberater und Wirtschaftsprüfer schätzen die unabhängige individuelle Beratung und die nachvollziehbare und transparente Vertragsgestaltung weit über der üblichen Standarddeckung hinaus. Ständige Veränderungen im Steuer- und Abgaberecht, bei der Mandanten-/Mitarbeiterstruktur und Änderungen der Versicherer erfordern jährliche “Check-Up” Gespräche, die immer wieder gerne von unseren Klienten in Anspruch genommen werden. Jährlich veranstalten wir Berufssymposien für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, zu denen wir Kunden und Interessenten aus dem Marktbereich der Geschäftsstelle Bielefeld I einladen. Die Resonanz auf diese Veranstaltungen ist durchweg sehr positiv. Durch die fachspezifischen Impulsvorträge entstehen Nachfragen und Aufgaben, die wir zeitnah und akurat beantworten bzw. erledigen. Hierbei greifen wir auf ein zur Verfügung stehendes Netzwerk zu, wie oben schon beispielhaft genannt, die Spezialisten für betriebliche Vorsorge der TPC GmbH (The Pensions Consultancy) oder für Vermögensverwaltung, Rating und Research sowie geschlossene Beteiligungen, die Kollegen der FERI Finance AG. Dazu bieten wir seit mehreren Jahren für unsere Steuerberater und Wirtschaftsprüfer exklusive Sonderlösungen aus dem Bereich der betrieblichen Vorsorge und der Kanzleiversicherungen an. Die Inanspruchnahme und Weiterempfehlung unserer konzeptionellen Lösungen bedeuten sowohl Anerkennung für unsere Dienstleistung als auch Ansporn und Verpflichtung in der Zukunft kompetent und zuverlässig für unsere Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Ansprechpartner zu sein.
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  •  von  | Competence Site | 
    23.7.2014
    Die amerikanische Umpqua Bank unterscheidet sich nicht nur in Ihrem Marketing deutlich von anderen Finanzinstituten. Ungewöhnliche Werbeaktionen sollen Kunden in die Filialen bringen, so auch kostenlose Eiscreme.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=13294 (http://www.der-bank-blog.de/?p=13294)   ________________________________________   www.der-bank-blog.de (http://www.der-bank-blog.de) www.hansjoerg-leichsenring.de (http://www.hansjoerg-leichsenring.de) twitter.com/HLeichsenring (http://twitter.com/HLeichsenring) www.youtube.com/user/HLeichsenring (http://www.youtube.com/user/HLeichsenring) plus.google.com/101908557774794441544 (https://plus.google.com/101908557774794441544) www.facebook.com/der.bank.blog (http://www.facebook.com/der.bank.blog)
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  •  von  | Swen Lübeck | 
    2.4.2012
    Facebook, Google, Satz des Pythagoras, Goethe & Co. - „Züchtet Thüringen Fachkräftemangel in der IT?“ - Vertreter unterschiedlicher Fraktionen sind sich einig... Es ist höchste Zeit, einen technologischen und bildungspolitischen Wandel im Thüringer Bildungssystem zu vollziehen. Getragen wird der Wunsch von einer großen Mehrheit der Eltern, und Lehrer sowie ungeachtet aller bestehenden wirtschaftlichen Interessen der Hersteller und Fachhändler. Dies zeigt u. a. Eine aktuelle Studie von Bitkom (deutschlandweit). Diese stellt nochmals klar, dass die Vermittlung von Medienkompetenzen und informationstechnische Infrastruktur an deutschen Bildungseinrichtungen, den Anspruch an eine Informations Gesellschaft, sehr unzureichend Rechnung tragen. beweist höchste Zeit, einen technologischen und bildungspolitischen Wandel in Thüringen und Deutschland zu vollziehen. Dies beweist uns nicht zuletzt die Pisastudie. Die Situation an Thüringer Bildungseinrichtungen, bildet Bitkoms Studie, aus meinen Erfahrungen, meiner Sicht 1:1 ab. Ein weiterer Beweis hierfür ist u.a. der ITG – Lehrplan z.B. in Thüringen. Das Tür. Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thilm) hat hierzu eine Handreichung/Rahmenlehrplan auf seiner Seite zur Verfügung gestellt. Er stammt aus 2009, d.h. Web 2.0 und Social Media spielen lt. Lehrplan auch heute im Klassenraum keine Rolle. Im Rahmen- Lehr plan ITG, erarbeiten die Kids irgendwelche Excel Tabellen und reden über das EVA – Prinzip (Eingabe – Verarbeitung - Ausgabe), bzw. erstellen zu erst mal Powerpoint Präsentationen. Ich zitiere aus einer Handreichung des Thilm (Quelle: www.schulportal-thueringen.de/web/guest/media/det ail?tspi=921) „ Die Schülerinnen und Schüler lernen an kleinen Texten einen Audio- Rekorder am Computer zu bedienen. Schwerpunkt dieses Beispieles ist es, eigene Fabeln der Schülerinnen und Schüler zu visualisieren und zu vertonen. Eingescannte Bilder werden dazu in einem Präsentationsprogramm mit Audiodateien hinterlegt.„ Ich will nicht behaupten, dass Tabellenkalkulation, und Präsentationstechnik irrelevant sind aber das Gut „Unterrichtszeit“ kann man auch sinnvoller nutzen. Im Bereich WEB stellt sich die Sache noch deutlicher dar. Da steht in einer Empfehlung des saarländischen Kultusministeriums aus 2011: Zitat: „ Eine Einführung in das Internet kann mit einem „Rundgang“ durch das World Wide Web beginnen, der das Informationsangebot und die Aktualität des Internet bewusst macht. Es folgen Begriffsklärungen und eine Anleitung zur Navigation im World Wide Web. Beispiele: Telefonauskunft, Wetterbericht, Interaktive Karten, Planet Schule“ Es fällt hier keine Wort über Google, Such- Algorithmen, Gefahren im Web, eCommerce o.ä. Der Lehrplan rennt der Zeit, ich sag mal 5 – 7 Jahre hinterher. Junge Menschen gehen mit 16,17 Jahren aus der Schule und haben noch nie einen Freeware herunter geladen und installiert. StudiVZ und Facebook finden im Unterricht nicht statt. Ecommerce und F-Commerce sind Fremdworte im Unterricht. Kann das die Thüringer Landesregierung gegenüber seinen Bürgern vertreten? Oder liegen auch hierin Gründe für Ereignisse wie z.B. das Massaker an deutschen Schulen u.ä Die Entwicklung in der IT Welt richtet sich nicht nach irgendwelchen Haupt- und Realschul- Lehrplänen, das muss dann schon umgekehrt laufen. Ich appelliere dringendst an das Land Thüringen für geeignetes Human- Kapital aus den eigenen Reihen zu sorgen. Hierzu gehört ein zeitgemäß und fachlich gut skalierter ITG Lehrplan. Die heutige Version ist besten falls für das Technikmuseum geeignet.
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  • Volksbanken und Raiffeisenbanken gelten vielfach, u.a. aufgrund ihres Geschäftsmodells und ihrer regionalen Verbundenheit, als besonders vertrauenswürdige und verlässliche Partner. Inwieweit erleben Sie bei Sondersituation wie der gegenwärtigen Krise, dass Vertrauen und Ihre Rolle im Markt von besonderer Bedeutung sind? Zahlt sich Ihre Vertrauens-Marke in solchen Zeiten besonders aus? Gehen Sie aktiv auf Ihre Kunden zu, um sie krisensicher(er) zu machen?
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  • In vielen B2B-Unternehmen besteht noch kein sehr differenziertes Verständnis, wie die sozialen Medien funktionieren, beziehungsweise inwiefern diese ein für die eigene Firma relevantes Umfeld darstellen. Manche Entscheider tun sich schwer, die Notwendigkeit einer offiziellen Facebook- Präsenz, Twitter-Aktivitäten oder die Einrichtung von Blogs für ihr Geschäftsmodell zu sehen oder halten dies sogar für einen unnützen Zeitvertreib. Oft schwingt zudem die Sorge um einen Kontrollverlust mit. Die empfundene Selbstverständlichkeit, Herr über die eigene Kommunikation zu sein und diese maßgeblich zu beeinflussen, erscheint manchem Unternehmensrepräsentanten als unveräußerlich, der Blick auf die sozialen Netzwerke erfolgt daher nicht selten mit negativen Gefühlen. B2B-Unternehmen schlafen also keinesfalls, vielmehr bleibt Social Media häufig als Phänomen zu abstrakt, und die Auseinandersetzung um reelle Nutzungsmöglichkeiten oder Risiken findet zu undifferenziert statt. Welche Vorteile sind mit einem aktiven Social-Media-Engagement verbunden? Nun, die sozialen Medien und Netzwerke stellen einerseits wertvolle Informationsquellen dar, wenn es gelingt, Inhalte systematisch aufzunehmen sowie Stimmungen und Sinnzusammenhänge zu verstehen. Als wichtige Einflussfaktoren auf Markttrends, Meinungen und konkrete Nachfragesituationen sind sie zudem von wachsender Relevanz für unternehmerische Entscheidungen in CRM und Vertrieb, im Marketing oder im HR-Management. Zuvor ist es aber dringend notwendig, sich über die genauen Zielsetzungen etwaiger Social-Media-Aktivitäten bewusst zu werden. Hierfür empfiehlt es sich beispielsweise, mittels strukturierter Analysen zu verstehen, wo die eigenen Zielgruppen und Zielmärkte des Unternehmens im Online-Umfeld zu finden sind, auf welche Informationsquellen die relevanten Firmenentscheider vertrauen, oder welche Meinungsmacher bei spezifischen Fachthemen hervorstechen. Erst dann können weitere Schritte beziehungsweise konkrete Maßnahmen unternommen werden – blinder Aktionismus ist hier deutlich fehl am Platz. Allzu oft, das zeigen die häufig ernüchternden Erfahrungen vieler Initiativen, steuern gut gemeinte Maßnahmen ins Leere. Zudem kosten sie große Geldsummen, beanspruchen wertvolle fachliche Ressourcen – und schaden womöglich verfrüht dem Ansehen einer durchaus vielversprechenden Disziplin im Vertriebs- und Marketingumfeld.
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  • In unserer Befragung zu "Finanzbranche und Vertrauen" (s. Link) haben wir bisher nur die Hausaufgaben der Emittenten und Berater beleuchtet. Auch (private und vor allem institutionelle) Anleger haben eine Verantwortung. Muss nicht gerade die Krise eine Aufforderung sein, nicht die Rendite als alleinigen Maßstab zu wählen? Wenn wir die Irrungen der Vergangenheit vermeiden wollen (Wetten auf Wetten), sollten dann nicht ethische / nachhaltige Investments erste Wahl sein?
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  • Wir stellen immer wieder fest, dass viele Unternehmen noch mit den „Basics“ im Online-Marketing kämpfen – also beispielsweise mit einer suchmaschinenfreundlichen Gestaltung der Website oder dem Versand von Newslettern. Für das Social Media Marketing fehlen dementsprechend die Resourcen und oft auch die notwendige Expertise. Der B2B Bereich folgt also in der Tat nur langsam und verschenkt sicherlich Potential. Auf der anderen Seite kann von einem überstürzten Aktionismus nur abgeraten werden. Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie ein hohes und insbesondere langfristiges Commitment.
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  • Hallo Herr Felser, es kommt noch eine "Krise"hinzu - die der gesättigten Märkte. Vor allem in den entwickelten Ländern WestEuropas und Amerikas gibt es in nahezu allen Bereich gesättigte Märkte und das bei abnehmender Konsumentenzahl (demografische Krise). Daraus folgt, dass sich die Kommunikation mit den potentiellen Kunden und das Marketing verändern müssen. Und das in einer Zeit, in der Marketing immer komplexer wird.
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  • Interessant, Herr Dr. Felser, ich habe mir letztes Jahr noch ein Exemplar besorgt, nachdem ich es in den 90ern schonmal gelesen hatte. Was genau bezwecken Sie mit dem Rest-Aufkauf? Herzliche Grüße, Klaas Kramer
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current time: 2014-10-21 21:56:48 live
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