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ANZAHL: 13052
 
  •  von  | Blog-Eintr | 
    12.10.2014
    Vortrag zum Thema "Die Tabelle hat im Reporting ausgedient - Modernes Reporting ist visuell!
    Am 7.10.2014 hielten Andreas Wiener und Kai-Uwe Stahl von reportingimpulse einen Vortrag zum Thema "Die Tabelle hat im Reporting ausgedient - Modernes Reporting ist visuell! Andreas Wiener präsenti...
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  • Als SAP-Partner wünschen wir uns eine etwas offenere und entspanntere Haltung der DSAG gegenüber Partnerlösungen. Die Verbesserung der bestehenden Kundenanwendung ist anspruchsvoll und aufwändig. Viele Partnerlösungen erleichtern diese Arbeit und liefern einen fruchtbaren Beitrag. In der Vergangenheit empfanden wir den Umgang mit Partnerlösungen als sehr verkrampft. Dies ist sicherlich nicht nur auf die DSAG selbst zurückzuführen, es ist ein Frage des Selbsverständnisses der gesamten Community. Wir wünschen uns auf jeden Fall eine offene und konstrukive Diskussion zu allen Lösungsansätze der gesamten Gruppe. Wir haben bei der Teilnahme an DSAG-Arbeitsgruppen sehr gute Erfahrungen gemacht und konnten dadurch Kundenanforderungen in vielen Fällen besser verstehen und dem entsprechend umsetzen. Diesen Weg werden wir weiterhin fortführen.
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  • Mit Sicherheit wird das Thema „Mobile“ in Zukunft mehr und mehr auch das ERP System betreffen. Anwendungsfälle hier sind die schnelle und einfache Erfassung von Daten in das ERP. Die Möglichkeit von unterwegs Abfragen, Reporting und Dashboard online vom ERP zu bekommen, wird sehr schnell zur Gewohnheit werden, und in einigen Jahren wird man sich gar nicht mehr vorstellen können, wie das vorher ohne ging. Ich bin davon überzeugt, sobald in den Unternehmen die Infrastukturen hierfür vorhanden sind, wird das Thema „Mobile“ einen gewaltigen Schub erfahren.     Das Thema Cloud wird nach meiner Meinung beim Thema ERP im Moment  gehypt, wird aber in den nächsten Jahren keine große Rolle spielen. Im Prinzip haben SAP ERP Kunden doch schon längst eine Inhouse Cloud. Sehr viele SAP Systeme sind bei einem der großen Dienstleister gehostet. Wenn man mal hinterfragt was sich hinter dem Hype-Begriff „Cloud“ verbirgt, kommt man zu den Kernpunkten, dass man ohne Investition in Hard- und Software einen Service zur Verfügung gestellt bekommt, für den, meist nach Nutzung, bezahlt werden muss. SAP ERP Kunden haben mit ihrem SAP ERP System bereits die beste Plattform, die es für Businessanwendungen gibt. Wenn es jetzt darum geht, weitere Anwendungen auf dieser Plattform zu betreiben, kann man ein SAP ERP System durchaus als „Inhouse Cloud“ bezeichnen. Die Plattform ist vorhanden, es geht nur darum, diese analog zu anderen Cloud Diensten entsprechend einsetzen zu können. Und hier wäre ich nach dem Thema „Mobile“ beim zweiten wichtigen Punkt, den ich als relevanten Treiber für ein ERP System der Zukunft sehe. Das ERP System der Zukunft muss agiler werden, um die berechtigten Forderungen nach schnellerer und einfacherer Anpassungsfähigkeit an neue Geschäftsmodelle, Strukturen und Prozesse erfüllen zu können. Denn davon hängt letztendlich die Wettbewerbsfähigkeit und der Erfolg des Unternehmens ab.
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  • Krisen-Zeiten sind unsichere Zeiten. Trotz allem die obligatorische Frage zum Schluss: Was sind Ihre Pläne als Organisation und Privatperson für 2011/2012?
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    Antworten (4)
  • Nachhaltigkeit kann bei Geldanlagen sehr unterschiedlich definiert werden und eine mehr oder weniger breite Angebots-Palette umfassen. Wie verstehen Sie Nachhaltige Geldanlagen? Welche Produkte bieten Sie konkret in diesem Bereich an? Auf welche Partner setzen Sie dabei? Lassen sich Ihre Angebote nach Anleger-Segmenten differenzieren?
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    Antworten (4)
  • Zum Nachhaltigkeits-Modell der Sparkassen passen eigentlich ideal "Nachhaltige Geldanlagen". Welche Relevanz hat diese Anlageklasse für Sie und Ihre Kunden heute und in Zukunft? Mit welchen Partnern arbeiten Sie in diesem Bereich gegebenenfalls zusammen? Warum haben Sie sich für diese Partner entschieden?
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    Antworten (4)
  • Sparkassen gelten vielfach, u.a. aufgrund ihres Geschäftsmodells und ihrer regionalen Verbundenheit, als besonders vertrauenswürdige und verlässliche Partner. Inwieweit erleben Sie bei Sondersituation wie der gegenwärtigen Krise, dass Vertrauen und Ihre Rolle im Markt von besonderer Bedeutung sind? Zahlt sich Ihre Vertrauens-Marke in solchen Zeiten besonders aus? Gehen Sie aktiv auf Ihre Kunden zu, um sie krisensicher(er) zu machen?
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    Antworten (5)
  •  von  | Competence Site | 
    1.10.2014
    6 Möglichkeiten der Integration von Videos ins Marketing von Banken, Sparkassen und anderen Finanzdienstleistern
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  • Hallo, Mich erreichen immer wieder detailliertes Feedback und Nachfragen per Email. Vielen Dank. Wir führen die Diskussion rund um den Toolmarktmonitor und dessen Weiterentwicklung im Forum des BPM Clubs in Xing. Wir sehen uns dort.. (https://www.xing.com/net/pri13f11ex/bpm_club/bpm-tools-modellierung-simulation-workflow-automation-755875/22-bpm-tools-im-vergleich-der-bpm-o-toolmarktmonitor-2014-46517089/46535203/#46535203)
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  • Im Falle der Signaturgesetze und bei der elektronischen Gesundheitskarte haben wir uns in Deutschland keinen Gefallen getan – jedenfalls sieht es derzeit so aus. Wir wollen immer die 100% durchdachte, technisch unendlich leistungsfähige Gesamtlösung und verlieren uns auf dem Weg zum Ziel. Einfache und pragmatische Lösungen, ein Vorgehen Schritt für Schritt – das führt auch zum Ziel und lässt Kunden und Anwender nicht auf der Strecke zurück. Deshalb sind beispielsweise die Vereinfachungen beim elektronischen Rechnungsversand, die durch das Steuervereinfachungsgesetz im November 2011 vom BMI erlassen wurden, der richtige Weg.
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current time: 2015-03-27 20:06:37 live
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