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  • Blog-Eintrag von Thomas Eggert , BEGIS GmbH DER HR BLOG | 4.3.2013, 11:11:46 Raum für Persönlichkeiten – kann der MBTI ihn schaffen?

    Eines der bekanntesten Instrumente der Persönlichkeitsanalyse ist, neben anderen wie z.B. DISG und H.D.I.,  der Meyers-Briggs-Typen-Indikator – kurz MBTI®   genannt. Ziel dieses Instrumentes ist es, sich selbst und andere besser zu verstehen, Verhaltensmuster besser einzuschätzen und damit Persönlichkeit(en)...

    Eines der bekanntesten Instrumente der Persönlichkeitsanalyse ist, neben anderen wie z.B. DISG und H.D.I.,  der Meyers-Briggs-Typen-Indikator – kurz MBTI®   genannt. Ziel dieses Instrumentes ist es, sich selbst und andere besser zu verstehen, Verhaltensmuster besser einzuschätzen und damit Persönlichkeit(en) weiterzuentwickeln. Wir möchten hier aus eigener Erfahrung als Teilnehmer und Teamcoach kurz beleuchten, wie der MBTI konkret genutzt werden kann und dazu ausgewählte Erkenntnisse in Augenschein nehmen. Der MBTI unterscheidet vier Gegensatzpaare, die jeder Mensch nutzt – doch jeweils in unterschiedlicher Intensität. Das heißt, jeder Mensch fühlt sich jeweils auf einer Seite der Gegensatzpaare wohler. Die vier Gegensatzpaare im MBTI-Profil sind folgendermaßen benannt: Extraversion (E) und Introversion(I) Sensitives Empfinden (S) und Intuitives Wahrnehmen (N) Thinking – Denken (T) und Fühlen (F) Judging – Urteilen (J) und Percieving (P) Wir konzentrieren uns hier und heute gezielt auf das erste Gegensatzpaar, da dort oftmals die bemerkenswertesten „Aha-Erlebnisse“ erzeugt werden. Die Unterschiede lassen sich kurz folgendermaßen umreißen: Freude an regen Kontakten Aktive, spontane Kommunikation Wunsch, die Welt zu bewegen Bevorzugen lebhaftes abwechslungsreiches Arbeitsumfeld Interesse an Konzepten Überlegte, reflektierte Kommunikation Wunsch, die Welt zu verstehen Arbeiten gern ruhig und konzentriert Zur Verdeutlichung – Überlegen Sie einmal kurz für sich ganz persönlich: Welchen Aussagen würden Sie spontan eher zustimmen? „E” „I” Meine Kollegen und Bekannten würden mich beschreiben als eher aufgeschlossenen und kontaktfreudigen Menschen (E) Meine Kollegen und Bekannten würden mich beschreiben als eher zurückhaltenden Menschen, der Gefühle im Privaten belässt (I) Ich bringe gern spontan meine Ideen in eine laufende Diskussion ein (E) Die Initiative in einer Diskussion ergreife ich gern mit wohlüberlegten Themen (gern auch mit schriftlichen Hintergrund-Informationen) (I) Ich entscheide und handle gern sehr schnell, überlegen tu’ ich oft erst später (E) Ich überlege angemessen bevor ich entscheide (I) Wenn Ihre Antworten überwiegend „E“ als Ergebnis haben, sind Sie eher ein Extraversion –Typ, bei einem Ergebnis mit überwiegend „I“, entsprechend eher ein Introversion-Typ. Und – Überrascht Sie das Ergebnis oder haben Sie es erwartet?   In einem Teamworkshop der TDS wurde ein Team in zwei Gruppen, mit Personen jeweils der gleichen Orientierung aufgeteilt und folgende Fragestellungen bearbeitet: Wann laufen Sie in ihrer Gruppe zu Höchstleistungen auf? Wie kann man Sie demotivieren? Was sollten Kollegen für ein gelungenes Gespräch mit Ihnen berücksichtigen? Was könnte Sie an Kollegen, die eindeutig zur anderen Gruppe gehören, stören? Unsere Diskussionsnotizen machen deutlich, welche konkreten Spannungsfelder allein aufgrund der Unterschiede entstehen können: Extraversion Introversion 1. Höchstleistungen durch … - Gestaltungsspielraum - Herausfordernde Aufgaben - Teamarbeit/Kommunikation - Fakten - Anerkennung der Leistung - Raum/Zeit zum Denken 3. Ein Gespräch gelingt durch … - Ganzheitliche Sichtweise - Ideenentwicklung durch Diskussion - Ausreden lassen - Aktiv zuhören 4. Störend an den Anderen ist … - Detailverliebtheit - Reserviertheit - Die eigene Meinung nicht zu äußern - Mangelndes Interesse an Themen - Egoismus Zum Umgang mit diesen Spannungsfeldern hilft es zuallererst, das Bewusstsein für das „Anderssein“ zu fördern und das Einfühlungsvermögen in die „Anderen“ zu stärken. Im Umgang mit Kollegen und in der Zusammenarbeit in Teams geht es dabei nicht vorrangig um die Beziehung zueinander, sondern vielmehr um die optimale Zielerreichung. Die kann oft nur dann erfolgen, wenn die unterschiedlichen Erwartungen geklärt sind. So bekommt jeder „Typ“ den Raum, den er braucht, um erfolgreich und zufrieden arbeiten zu können. Wenn Sie neugierig geworden sind, empfehlen wir Ihnen das kurzweilige und informative Buch: „30 Minuten Selbstbewusstsein“ von Thomas Lorenz & Stefan Oppitz. Autoren: Christina Bayer, HR Business Partner, TDS Informationstechnologie AG Stefanie Arnold, Beraterin und Coach, arnold consulting coaching training Christina Bayer Stefanie Arnold
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 4.3.2013, 9:54:33 Leistung lohnt sich

    80 Prozent der Deutschen sind der Auffassung, dass sich Leistung lohnen soll, also der, der viel leistet, gut bezahlt wird. So die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (siehe Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 3. März 2013, S. 21). Doch ist “Leistung soll sich lohnen”...

    80 Prozent der Deutschen sind der Auffassung, dass sich Leistung lohnen soll, also der, der viel leistet, gut bezahlt wird. So die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (siehe Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 3. März 2013, S. 21). Doch ist “Leistung soll sich lohnen” gleichbedeutend mit “Leistung lohnt sich”? Wohl eher nicht, da in den meisten Berufen und Jobs die Rahmenbedingungen nicht gerade leistungsfördernd sind. Die Vergütung ist meist fix, unabhängig davon, ob man viel oder wenig leistet. Und oft hat eine Gehaltserhöhung eher etwas mit Sympathie als mit Leistung zu tun. Oder sie erfolgt einfach nach Anzahl der Dienstjahre. Es gibt sie aber, die Berufe, in denen sich Leistung wirklich lohnt, wo also das Einkommen teils sogar überproportional mit der Leistung steigt. Meist sind es Berufe, die in Selbständigkeit ausgeübt werden, denn da gibt es keinen Chef der das Gehalt festlegt. Wer als Selbständiger arbeitet, weiß genau: Ist die Dienstleistung oder das Produkt gut und ist der Kunde zufrieden, bestimmt am Ende nur noch der persönliche Einsatz das Einkommen. Zeigt sich: Wer es nicht nur gut findet, wenn sich Leistung lohnt, sondern selbst davon profitieren will, sollte sich durchaus mit dem Thema Selbständigkeit beschäftigen.
  • Blog-Eintrag von Mirko Holzer , BrandMaker GmbH RoadMap - Der Blog für Marketing Entscheider | 4.3.2013, 9:10:32 Go West

    So oder so ähnlich könnten wir unseren jüngsten Expansionsschritt umschreiben. Nachdem wir im Herbst 2012 eine Niederlassung in Frankreich eröffnet haben, sind wir nun auch in Großbritannien vertreten – in Kooperation mit Marketing Logic aus London, die uns ab sofort …

    So oder so ähnlich könnten wir unseren jüngsten Expansionsschritt umschreiben. Nachdem wir im Herbst 2012 eine Niederlassung in Frankreich eröffnet haben, sind wir nun auch in Großbritannien vertreten – in Kooperation mit Marketing Logic aus London, die uns ab sofort …
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 4.3.2013, 8:50:29 Die innovativsten Finanzunternehmen 2013

      Auch dieses Jahr hat Fast Company eine Liste der weltweit innovativsten Firmen veröffentlicht. Auf Platz 1 der Gesamtliste steht Nike. Bei den Finanzunternehmen Square, ein Anbieter für mobiles Bezahlen. Etablierte Banken sucht man vergebens.   Ausführlich im Bank-Blog:...  mehr

     

    Auch dieses Jahr hat Fast Company eine Liste der weltweit innovativsten Firmen veröffentlicht. Auf Platz 1 der Gesamtliste steht Nike. Bei den Finanzunternehmen Square, ein Anbieter für mobiles Bezahlen. Etablierte Banken sucht man vergebens.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=8943

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    http://www.der-bank-blog.de

    http://www.hansjoerg-leichsenring.de

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  • Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 4.3.2013, 7:41:00 Neue Studie “Human Resources im Internet”: die Top 30 Karriere-Websites 2012

    Neben Potentialpark gibt es seit vielen Jahren auch die von Prof. Dr. Wolfgang Jäger von der Hochschule RheinMain herausgegebene Studie “Human Resources im Internet” (hier findest Du ein ausführliches Interview zur letzten “Human Resources im Internet” Studie aus dem Jahr 2010). Die Studie “Human Resources im...

    Neben Potentialpark gibt es seit vielen Jahren auch die von Prof. Dr. Wolfgang Jäger von der Hochschule RheinMain herausgegebene Studie “Human Resources im Internet” (hier findest Du ein ausführliches Interview zur letzten “Human Resources im Internet” Studie aus dem Jahr 2010). Die Studie “Human Resources im Internet 2012″ wurde diesmal zusammen mit Sebastian Meurer herausgegeben....
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 3.3.2013, 4:33:50 Trittbrettfahrer

    Der Fachhandel zum Beispiel in der Elektrobranche oder bei Haushaltsgeräten, aber auch z.B. Reisebüros können ein Lied davon singen: Der Kunde lässt sich vom Fachmann ausführlich beraten, ist dann bestens informiert und kauft letztendlich das favorisierte Produkt zum günstigsten Preis im Internet. Leer geht aus: Der...

    Der Fachhandel zum Beispiel in der Elektrobranche oder bei Haushaltsgeräten, aber auch z.B. Reisebüros können ein Lied davon singen: Der Kunde lässt sich vom Fachmann ausführlich beraten, ist dann bestens informiert und kauft letztendlich das favorisierte Produkt zum günstigsten Preis im Internet. Leer geht aus: Der Fachhändler. Man nennt das Phänomen auch “Trittbrettfahren”, durchaus eine Bedrohung für ganze Handelsbereiche. Nun könnte man glauben, dies könnte auch die Berater (= Händler) in der Finanzbranche treffen, indem sich der Kunde zunächst vom Berater ausführlich die Produkte erklären lässt, um dann Lebensversicherungen, Investmentfonds oder Bausparverträge im Internet einzukaufen. Weit gefehlt, denn in der Finanzbranche ist ein ganz anderes Phänomen zu beobachten, nämlich genau der entgegengesetzte Mechanismus: Der eine oder andere wagt sich an die komplexe Materie heran und recherchiert im Internet, merkt dann aber, wie schwierig alles ist und wieviel Fachwissen vonnöten wäre, um das zum Bedarf passende Produkt zu finden. Also sucht man nach getaner Internetrecherche letztendlich doch den Fachmann auf, lässt sich von diesem beraten und beauftragt ihn, die passenden Verträge abzuschließen. Der Verlierer in diesem Fall: Das Internet, in dem mit großem Aufwand Finanzprodukte eingestellt und abschließbar gemacht werden, tatsächlich macht dann aber der Berater aufgrund seiner persönlichen Kompetenz das Rennen. Das Internet also keine Bedrohung für den Berater in der Finanzbranche, sondern allenfalls Helfer. Nämlich dann, wenn der Berater in der Lage ist, das Internet für sich als Image- und Kommunikationsinstrument zu nutzen.
  • Blog-Eintrag von Jörg Plümacher , ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 2.3.2013, 17:04:46 DAX vs. MDX: An example

    SQL Server 2012 I’m often asked about the key differences between DAX and MDX or in more general, the difference between the tabular and the multidimensional model. From my presentation on the PASS Camp 2012 in Germany I’d like to share some of the ideas here. From the perspective of an expression or query...

    SQL Server 2012 I’m often asked about the key differences between DAX and MDX or in more general, the difference between the tabular and the multidimensional model. From my presentation on the PASS Camp 2012 in Germany I’d like to share some of the ideas here. From the perspective of an expression or query language, one of the most important differences is the concept behind both approaches. For a cube, we have the concept of a tuple for addressing a cell in the cube space. The axis in the tuple are setting the coordinates. If we have a single tuple, the result is the content of the corresponding cell in the cube. As cube attributes have an All-member which serves as the default (in most cases) if the attribute is omitted from the tuple, we also get aggregated this way. For example, a tuple like (Date.Calendar.[Calendar Year].&[2013], Measures.[Internet Sales Amount]) returns the (aggregated) sales amount for the year 2013. Other attributes (for example Product) are on their default members. As you see, there is no need to supply an aggregation function in this case (although MDX has such functions when aggregating values over sets) as the cube contains the definitions about how to aggregate the sales amount. The following sketch illustrates this way, of addressing a value in a cube: For the tabular model, filters within our pivot table work like filters on the underlying tables. Even with a single selected value, multiple rows can be included in the filter of a table. For example, if you filter the Year the 2013, the underlying date table will be filter to all 365 days of that year. For a given measure all filtered tables are intersected giving the detail values that correspond to the filter. As there are potentially many rows of data after this process, an aggregation function is required to compute the aggregate. This is shown in the following illustration: If you are more familiar with SQL than with MDX, the concept of filtering and aggregating in DAX will be more familiar to you. In SQL, as in DAX, we’re usually restricting table rows (using the WHERE clause in SQL or the FILTER function in DAX). Then we create groups (using the GROUP BY clause in SQL or the SUMMARIZE function in DAX) and finally we’re computing the aggregates using an appropriate aggregation function (like SUM). However, many questions that require this process in SQL or DAX can be solved in MDX just by addressing cells. Let my provide you with an example that I frequently use during my MDX trainings: The requirement is to create a computed measure that gives the sales amount of sales on weekend. If you have a strong SQL background your solution in MDX may look like this: Aggregate(     filter(         descendants(             [Date].[Calendar].currentmember,             [Date].[Calendar].[Date]         )         ,         [Date].[Day of Week].currentmember IS [Date].[Day of Week].[Sunday]         or [Date].[Day of Week].currentmember IS [Date].[Day of Week].[Saturday]     )     ,[Measures].[Internet Sales Amount] ) This seems to be a natural approach. Using the descendant function we create a set of all the dates on the selected date member (for example a month, a quarter, a year). We then filter those dates using the filter function, so that only Sunday and Saturday remains in the set. Finally we aggregate the measure sales amount along this set. Actually this way of approaching this calculation is very similar to SQL or DAX. For example in DAX we would write the same calculation in almost exactly the same way: evaluate(     summarize(                filter(             ‘Internet Sales’             , related(‘Date’[Calendar Year])=2007         )                            , ‘Date’[Month]         , "Umsatz"         , Sum(‘Internet Sales’[Sales Amount])         , "UmsatzWE"         , Calculate(             Sum(‘Internet Sales’[Sales Amount])             , Or(                 ‘Date’[Day Name Of Week]="Sunday"                 , ‘Date’[Day Name Of Week]="Saturday"             )          )     ) ) Although this looks very similar to the MDX code from above, the MDX code above is close the most complicated solution available. Since the weekday is a cube attribute, we can simply address sales on weekends but using a tuple (ok, a sum of two tuples): ([Measures].[Internet Sales Amount], [Date].[Day Name].[Sunday]) + ([Measures].[Internet Sales Amount], [Date].[Day Name].[Saturday]) So when writing a DAX query, we rather think How do I filter my underlying tables What aggregation function do I need In MDX on the other hand, we rather think What axis do I have to address in order to pull my value out of the cube by Hilmar Buchta
  • Frage von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG zu Energiemanagement in der Industrie kompakt - Die Energiewende durch Einsparung unterstützen | 2.3.2013, 17:03:19 Wer kennt ausgezeichnete Referenzprojekte zum Energiemanagement und die dazugehörigen Dienstleister und Produkte?

    Liebe Nutzer der Competence Site, bei der dena bzw. der Initiative EnergieEffizienz und auf anderen Portalen findet man ausgezeichnete Referenzprojekte. Was fehlt sind die dazugehörigen Dienstleister und Produkte, hier wollen wir Transparenz schaffen, indem wir ausgezeichnete Projekte mit Dienstleistern und Produkten...  mehr

    Liebe Nutzer der Competence Site,

    bei der dena bzw. der Initiative EnergieEffizienz und auf anderen Portalen findet man ausgezeichnete Referenzprojekte. Was fehlt sind die dazugehörigen Dienstleister und Produkte, hier wollen wir Transparenz schaffen, indem wir ausgezeichnete Projekte mit Dienstleistern und Produkten vernetzen. Daher wie gewohnt Hinweise an w.felser@netskill.de.

    Besten Dank

    Winfried Felser
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 2.3.2013, 6:45:52 Aus dem Leben

    Wer hat solches oder ähnliches nicht schon selbst erlebt: Mit einem kleineren Anliegen ruft man unter der bekannten Direktdurchwahl in seiner Bankfiliale an, um mit seinem langjährigen persönlichen Kundenbetreuer zu sprechen. Nach mehrfachem Klingeln schaltet das Telefon um, eine automatische Ansage kündigt die...

    Wer hat solches oder ähnliches nicht schon selbst erlebt: Mit einem kleineren Anliegen ruft man unter der bekannten Direktdurchwahl in seiner Bankfiliale an, um mit seinem langjährigen persönlichen Kundenbetreuer zu sprechen. Nach mehrfachem Klingeln schaltet das Telefon um, eine automatische Ansage kündigt die Weiterleitung in ein Servcie-Center an. Dort meldet sich jemand, aus dessen Dialekt man erkennt, wo in der Republik das Call-Center vermutlich ansässig ist. Nach einigen Minuten erfolgt dann die “Rück-Verbindung” in die heimische Filiale. Dort meldet sich ein Mitarbeiter, der zwar den Kundenbetreuer kennt, aber nicht weiß, ob dieser im Hause ist, denn sein Büro liegt zwei Etagen höher. Also erfolgt die Verbindung an eine Kollegin zwei Stockwerke höher, die sich nach einigem Hin und Her letztendlich doch bereit erklärt, sich das Anliegen anzuhören, abschließend dann mit dem Hinweis, dass es doch dafür ein Formular gäbe, das üblicherweise der Kunde auszufüllen habe. Keine Geschichte, erlebte Realität… Realität, die einen ganz entscheidenden Vorteil der Betreuung durch einen Vermögensberater deutlich macht. Denn der verbindet weder an ein Call-Center noch lässt er sich durch Kollegen vertreten. Und für den Kunden komplizierte Formulare auszufüllen, gehört für ihn ohnehin zu den ganz normalen Selbstverständlichkeiten.
  • Blog-Eintrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer , Scheer Group GmbH Scheer Group - Blog | 1.3.2013, 23:59:58 Prof. Scheer im Interview mit SR Hörfunk: „Stellenwert und Perspektiven der CeBIT“

    Online-Interview: Prof. August W. Scheer – Wirtschaftsinformatiker und Unternehmer Kommende Woche ist es wieder so weit: Die Computerbranche trifft sich in Hannover zur weltgrößten Computermesse Cebit. Mehr als 4000 Aussteller aus aller Welt zeigen ihre Neuheiten und versuchen Geschäfte anzubahnen. Aktuelle Themen...

    Online-Interview: Prof. August W. Scheer – Wirtschaftsinformatiker und Unternehmer Kommende Woche ist es wieder so weit: Die Computerbranche trifft sich in Hannover zur weltgrößten Computermesse Cebit. Mehr als 4000 Aussteller aus aller Welt zeigen ihre Neuheiten und versuchen Geschäfte anzubahnen. Aktuelle Themen in diesem Jahr sind große Datenmengen – im Branchenjargon Big Data – und
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