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  • Antwort von Frank Naujoks, Microsoft Deutschland GmbH zu Roadmap für das eigene ERP-System für Jahr 2020?! von Dr. Winfried Felser | 3.4.2014, 15:14:37 RE: Roadmap für das eigene ERP-System für Jahr 2020?!

    Die Entwicklungstrends für Microsoft werden ganz eindeutig definiert über die Trends Social, Mobile, Big Data und Cloud. Die Integration von Yammer und Social Listening, PowerBI, Mobile Devices und entsprechende Benutzeroberflächen und das Angebot von Private Cloud und Public Cloud zeigen schon jetzt die Bedeutung dieser...  mehr

    Die Entwicklungstrends für Microsoft werden ganz eindeutig definiert über die Trends Social, Mobile, Big Data und Cloud. Die Integration von Yammer und Social Listening, PowerBI, Mobile Devices und entsprechende Benutzeroberflächen und das Angebot von Private Cloud und Public Cloud zeigen schon jetzt die Bedeutung dieser Trends im aktuellen Angebot. Der Weg ist noch nicht zu Ende, durch neue Formfaktoren, bessere Batterielaufzeiten, leistungsfähigere Rechner und Bandbreite werden die Trends noch verstärkt und der Einfluss der Anwender auf die IT – Schlagwort Consumerization of IT – wird weiter zunehmen.
  • Antwort von Frank Naujoks, Microsoft Deutschland GmbH zu ERP-Funktionen und Architekturen für das Jahr 2020?! von Dr. Winfried Felser | 3.4.2014, 15:14:02 RE: ERP-Funktionen und Architekturen für das Jahr 2020?!

    Die Zukunft wird hybrid sein – und der Kunde kann wählen, ob er die Systeme on-Premise oder On-Demand oder teils-teils betreiben wird. Diese Wahlfreihet wird in den nächsten Jahren die Diskussion bei der Entscheidung für die IT-Ökosysteme dominieren und bringt dem Kunden die Freiheit, nach Bedarf seine...  mehr

    Die Zukunft wird hybrid sein – und der Kunde kann wählen, ob er die Systeme on-Premise oder On-Demand oder teils-teils betreiben wird. Diese Wahlfreihet wird in den nächsten Jahren die Diskussion bei der Entscheidung für die IT-Ökosysteme dominieren und bringt dem Kunden die Freiheit, nach Bedarf seine Entscheidungen zu treffen und auch zu ändern.

    Planungskomponenten werden durch predictive Analytics Systeme immer weiter die Anwendungen erobern. Dabei wird die Intelligenz zunehmend hinter die Benutzeroberfläche verlagert – und die Anforderungen an den normalen Anwender werden sinken. Umgekehrt werden die Anforderungen an bestimmte Personenkreise immer höher werden – die für die Intelligenz der Systeme zu sorgen haben.
  • Antwort von Frank Naujoks, Microsoft Deutschland GmbH zu ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Connectivity, Daten und Kollaboration! von Dr. Winfried Felser | 3.4.2014, 15:13:12 RE: ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Connectivity, Daten und Kollaboration!

    Cloud und Big Data sind da sicherlich die Treiber für eine Vernetzung und Sichtbarmachung von Zusammenhängen. Yammer bietet sich als Kommunikationsplattform innerhalb des Unternehmens und in geschlossenen Communities an, Microsoft Social Listening bringt die Meinung außerhalb des Unternehmens nach innen. Die...  mehr

    Cloud und Big Data sind da sicherlich die Treiber für eine Vernetzung und Sichtbarmachung von Zusammenhängen. Yammer bietet sich als Kommunikationsplattform innerhalb des Unternehmens und in geschlossenen Communities an, Microsoft Social Listening bringt die Meinung außerhalb des Unternehmens nach innen. Die Kunst wird es sein, aus all den Informationssilos ein Gesamtbild zusammenzusetzen. Hinzu kommen dann noch Integrationspunkte in die Office Welt, Mail, aber auch die Einbindung von Geodaten, Wetter etc.

    Hinzu kommen, bspw. aus Datenschutz-Gründen, Private Cloud-Anforderungen zur Kommunikation innerhalb und außerhalb des Unternehmens.

    Dieser Konnektivitäts-Entwicklung kann sich kein Anbieter entziehen – es bleibt die Frage, ob für den Anwender daraus ein Technologie-Zoo entsteht oder eine möglichst homogene Applikationslandschaft. Hier wird es aus Anbietersicht noch Konsolidierungswellen geben.
  • Antwort von Frank Naujoks, Microsoft Deutschland GmbH zu ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Mobility und Usability! von Dr. Winfried Felser | 3.4.2014, 15:12:20 RE: ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Mobility und Usability!

    Die Intelligenz der Systeme wird sich zunehmend unterhalb der Benutzeroberfläche abspielen – ganz schulungslos wird wahrscheinlich ein Power-user nicht auskommen, aber eine Bedienungsvereinfachung ist die letzten Jahre schon deutlich zu beobachten. Beispielsweise auch durch den Einsatz von Touch-Devices und Voice-...  mehr

    Die Intelligenz der Systeme wird sich zunehmend unterhalb der Benutzeroberfläche abspielen – ganz schulungslos wird wahrscheinlich ein Power-user nicht auskommen, aber eine Bedienungsvereinfachung ist die letzten Jahre schon deutlich zu beobachten. Beispielsweise auch durch den Einsatz von Touch-Devices und Voice- oder Gestensteuerung.

    BYOD birgt die Gefahr der Security und Administrierbarkeit für die Unternehmen wieder ins Aufmerksamkeitsfeld zurück. Supportunterstützung ist auch ein Thema – hier werdena sich noch einzelne Modelle je nach Unternehmen herausbilden, was toleriert wird und was nicht.

    Mobilität wird sehr stark getrieben durch Endgeräteverfügbarkeit, Netzabdeckung und Usability der Software / Apps. Hier ist HTML5 sicherlich das Mittel der Wahl, da die unterschiedlichen Devices und Betriebssysteme sonst zu teuer zu unterhalten sind. Zu berücksichtigen ist eine Anpassung bspw. der Zeilenabstände von Anwendungen , je nachdem ob es ein Laptop oder ein Tablet / Smartphone ist. Hier steigen die Anforderungen an die Programmierer mit der Vielzahl der Gerätetypen deutlich an.
  • Antwort von Frank Naujoks, Microsoft Deutschland GmbH zu Bedeutung ERP-Systeme im Jahr 2020 - Commodity oder Zentrale? von Dr. Winfried Felser | 3.4.2014, 15:10:58 RE: Bedeutung ERP-Systeme im Jahr 2020 - Commodity oder Zentrale?

    Wir sind auf den Weg in eine Appisierung der Anwendungs-Workloads. Genehmigungen können via Smartphone erteilt werden, genauso wie Umsatzanalysen mal eben auf dem Tablet durchgeführt werden. Auch nur kurzfristig genutzte Apps werden programmiert, um bestimmte, eher kleinteilige Aufgaben zu erfüllen. Aber...  mehr

    Wir sind auf den Weg in eine Appisierung der Anwendungs-Workloads. Genehmigungen können via Smartphone erteilt werden, genauso wie Umsatzanalysen mal eben auf dem Tablet durchgeführt werden. Auch nur kurzfristig genutzte Apps werden programmiert, um bestimmte, eher kleinteilige Aufgaben zu erfüllen. Aber idealerweise greifen die Apps auf eine einheitliche Datenbasis zurück – es müssen also keine Diskussionen mehr über den Ursprung der Datenquelle und deren Vertrauenswürdigkeit geführt werden, weil die Informationen für alle gleich sind.

    Die Aufgabe der Anbieter wird es sein, die Systeme so auszugestalten, dass das Zusammenspiel von unterschiedlichen Anwendungen einwandfrei funktioniert und das bspw. Apps schnell erstellt werden können.

    Ohne das vielgerühmte Backbone ERP wird es nicht gehen – die Daten sollen ja verlässlich sein und für alle Beteiligten gleich.
  • Empfehlung von Dr. Martin Heibel, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 3.4.2014, 15:00:36 Active Sourcing, Social Media Recruiting & Recht – Teil 1: Aufbau und Betrieb einer Employer Branding Präsenz

    Das Internet wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter immer wichtiger. Dabei setzen viele Unternehmen auch auf die verschiedenen Social Networks, in denen sich auch die Arbeitnehmer von morgen tummeln. Unternehmen bieten sich deshalb diverse neue Möglichkeiten, sich in Zeiten drohenden Fachkräftemangels in...  mehr

    Das Internet wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter immer wichtiger. Dabei setzen viele Unternehmen auch auf die verschiedenen Social Networks, in denen sich auch die Arbeitnehmer von morgen tummeln.

    Unternehmen bieten sich deshalb diverse neue Möglichkeiten, sich in Zeiten drohenden Fachkräftemangels in zahlreichen Branchen als attraktiver Arbeitgeber darzustellen, interessante Kandidaten zu identifizieren, weitergehende Informationen über etwaige Bewerber in den sozialen Netzwerken zu beschaffen oder diese direkt zu adressieren. Diese Entwicklung entspricht ein Stück weit dem Trend, dass sich auch Mitarbeiter im Sinne des “Personal Branding” teilweise selbst gezielt mit ihren Qualitäten für potenzielle Arbeitgeber im Internet und auch auf Social Networks darstellen.

    Selbstverständlich sollten Unternehmen dabei die wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen kennen und beachten. In einer dreiteiligen Beitragsreihe sollen deshalb die zentralen rechtlichen Vorgaben, vor allem auch datenschutzrechtliche Grenzen, die bei Social Media Recruiting beachtet werden sollten, erläutert werden. Während im ersten Teil die zentralen Vorgaben für eine Unternehmenspräsenz in Social Media (z.B. Employer-Branding-Seite bei Facebook) zusammengefasst werden, beleuchtet der zweite Teil dann die Frage, wie im Internet nach (potenziellen) Bewerbern gesucht werden darf und welche datenschutzrechtlichen Grenzen beachtet werden sollten. Im dritten Teil wird auf Grundlage einer kürzlichen Entscheidung des Landgerichts Heidelberg herausgearbeitet, wie interessante Kandidaten im Rahmen des Recruiting-Prozesses angesprochen werden dürfen und welche (aggressiven) Methoden gegen Wettbewerbsrecht verstoßen. Mehr lesen!

  • Empfehlung von Dr. Florian Habermann, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 3.4.2014, 14:58:20 Corporate Alumni – Man trifft sich immer zweimal im Leben?

    „Ich habe mich aus privaten Gründen dazu entschlossen, das Arbeitsverhältnis nicht weiter fortzuführen.“  Trotzdem: Eine Trennung vom Arbeitgeber, die im Guten stattfand, muss nicht das endgültige Aus bedeuten. Warum Sie als Unternehmen den Kontakt zu Ihren Alumni nicht verlieren sollten, verdeutliche ich in diesem...  mehr

    „Ich habe mich aus privaten Gründen dazu entschlossen, das Arbeitsverhältnis nicht weiter fortzuführen.“ 
    Trotzdem: Eine Trennung vom Arbeitgeber, die im Guten stattfand, muss nicht das endgültige Aus bedeuten.
    Warum Sie als Unternehmen den Kontakt zu Ihren Alumni nicht verlieren sollten, verdeutliche ich in diesem Artikel. Mehr lesen!
  • Blog-Eintrag von Stefan Bornemann, lead & conduct ! das Netzwerk der Competence Site | 3.4.2014, 12:04:38 Zeit als operativer Faktor

    Lange Zeit ging es hier nur um Motivation im engeren und weiteren Sinne. Heute aber kehren wir zurück zu einem klassischen Führungsthema: Zeit als operativer Faktor. Neben Personal, Informationen und Finanzen gehört Zeit zu den wichtigsten Faktoren: Sie ist nicht nur ständig knapp, sondern sie ist auch ein Faktor, der sich...  mehr

    Lange Zeit ging es hier nur um Motivation im engeren und weiteren Sinne. Heute aber kehren wir zurück zu einem klassischen Führungsthema: Zeit als operativer Faktor. Neben Personal, Informationen und Finanzen gehört Zeit zu den wichtigsten Faktoren: Sie ist nicht nur ständig knapp, sondern sie ist auch ein Faktor, der sich nicht ohne weiteres aufstocken lässt. Eine Finanzspritze kann helfen, neues Personal kann eingestellt werden und unter Umständen auch Zeitdruck vermindern, aber der Tag hat weiterhin nur 24 Stunden. Ich kann nicht zählen, wie oft ich schon erlebt habe, dass auch fähige Führungskräfte wieder und wieder die benötigte Zeit für ein Projekt, einen Auftrag, etc. unterschätzen. Woran liegt es und was kann man dagegen tun? Weiterlesen...
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 3.4.2014, 9:51:14 Grob fahrlässig

    Immer wieder gibt es – gerade in finanziellen Fragestellungen – so genannte “Leser-Telefonaktionen”, bei denen die Leser unter einer Hotline anrufen und Fragen stellen können, um sodann per Telefon Rat vom Fachmann zu erhalten (s. zuletzt WELT AM SONNTAG vom 30. März 2014, S. 44.) Dann tauchen  Fragen wie...

    Immer wieder gibt es – gerade in finanziellen Fragestellungen – so genannte “Leser-Telefonaktionen”, bei denen die Leser unter einer Hotline anrufen und Fragen stellen können, um sodann per Telefon Rat vom Fachmann zu erhalten (s. zuletzt WELT AM SONNTAG vom 30. März 2014, S. 44.) Dann tauchen  Fragen wie folgt auf: “Soll ich mit Blick auf die niedrigen Zinsen meine Lebensversicherung kündigen? Wie soll ich meine gerade bekommene Erbschaft anlegen? Soll ich aus Aktien aussteigen? Wie komme ich an gute Fonds?” Fragen, die in der heutigen Zeit fast jeder hat. Aber eines ist sicher: Eine seriöse Antwort auf diese Fragen lässt sich nur dann geben, wenn im Vorfeld eine ausführliche Analyse aufgenommen und die Frage im Gesamtkontext mit den Zielen und Wünschen des Kunden sowie seiner finanziellen Situation gesehen wird. Dazu ein ganz einfaches Beispiel: Wer z.B. 50.000 Euro aus einer Erbschaft anlegen will, kann darauf viele Antworten erhalten. Besser als jede Antwort wären jedoch Fragen. Beispielsweise die Frage nach vorhandenen Schulden. Denn fast immer ist es wirtschaftlicher, zunächst Schulden abzubauen und erst dann mit dem Vermögensaufbau zu beginnen. Wer also wie in diesem Falle Anlagevorschläge macht, ohne nach Schulden gefragt zu haben, handelt im Grunde grob fahrlässig und verantwortungslos. Dies ist ein Grund, warum eigentlich jedem nur davon abgeraten werden kann, sich auf vorschnell gegebene Antworten im Rahmen einer Telefonaktion” zu verlassen. Viel besser ist es, sich einem  Berater anzuvertrauen, der zunächst viel fragt und erst dann antwortet.      
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 3.4.2014, 8:18:46 Hoppla, ich habe Ihre Firma versenkt!

    Welches sind die Irrtümer der Management- und Unternehmensberater? Welche einfachen Grundregeln eines guten Managers können sie überflüssig machen?   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Hoppla, ich habe Ihre Firma versenkt! Wenn Unternehmensberater das Problem sind und nicht die Lösung“ von...  mehr

    Welches sind die Irrtümer der Management- und Unternehmensberater? Welche einfachen Grundregeln eines guten Managers können sie überflüssig machen?

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Hoppla, ich habe Ihre Firma versenkt! Wenn Unternehmensberater das Problem sind und nicht die Lösung“ von Karen Phelan gibt Antworten auf diese Fragen.

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12221

     

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