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  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 11.4.2014, 8:42:30 Lesenswertes über Banking KW 15-2014

    In dieser Woche haben mir einige Artikel über Kundenorientierung und Kundenverhalten sowie über die Bedeutung von Mobile Commerce für Banken besonders gut gefallen. Außerdem gibt es noch einen Blick auf Apples Mobile Payment Pläne.   Ausführlich und mit weiterführenden Links im Bank-Blog:...  mehr

    In dieser Woche haben mir einige Artikel über Kundenorientierung und Kundenverhalten sowie über die Bedeutung von Mobile Commerce für Banken besonders gut gefallen. Außerdem gibt es noch einen Blick auf Apples Mobile Payment Pläne.

     

    Ausführlich und mit weiterführenden Links im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12521

     

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  • Blog-Eintrag von Gero Hesse, medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 10.4.2014, 17:58:30 Neue embrace Studie zur Generation Y: “Karriere trifft Sinn” inklusive Einladung zum kostenlosen Webinar

    Heute nochmal saatkorn. in eigener Sache. Vielleicht hat der Eine oder die Andere ja die Berichterstattung zu diesem Thema auf der Onlineseite der Wirtschaftswoche letzte Woche gelesen. Seit langem schon frage ich mich, ob man unterschiedliche Generationen überhaupt pauschal als Generation X, Y oder Z titulieren sollte und ob...

    Heute nochmal saatkorn. in eigener Sache. Vielleicht hat der Eine oder die Andere ja die Berichterstattung zu diesem Thema auf der Onlineseite der Wirtschaftswoche letzte Woche gelesen. Seit langem schon frage ich mich, ob man unterschiedliche Generationen überhaupt pauschal als Generation X, Y oder Z titulieren sollte und ob man damit der Realität überhaupt gerecht...
  • Antwort von Cüneyt Tural zu Bedeutung Industrie 4.0 & Co – stehen wir vor einem großen Wandel? von Dr. Winfried Felser | 10.4.2014, 16:19:32 RE: Bedeutung Industrie 4.0 & Co – stehen wir vor einem großen Wandel?

    Industrie 4.0 ist zwar keine Revolution, dennoch stehen die Unternehmensorganisationen  vor einem großen Wandel. Die gängigen Kompetenzprofile müssen überarbeitet werden. Allerdings sind die Fachleute im Moment damit beschäftigt, die "Roboter" via Internet zu vernetzen. Die heißen Themen werden noch nicht so richtig...  mehr

    Industrie 4.0 ist zwar keine Revolution, dennoch stehen die Unternehmensorganisationen  vor einem großen Wandel. Die gängigen Kompetenzprofile müssen überarbeitet werden. Allerdings sind die Fachleute im Moment damit beschäftigt, die "Roboter" via Internet zu vernetzen. Die heißen Themen werden noch nicht so richtig gepackt. Lust auf mehr?
  • Blog-Eintrag von Dipl.-Ök. Dipl.-Psych. Gunther Wolf, Wolf® I.O. Group® GmbH das Netzwerk der Competence Site | 10.4.2014, 12:19:41 Workshop in Stuttgart: Wie Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben

    Wie Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben, interessiert angesichts der kontinuierlich abnehmenden Zahl von verfügbaren Arbeitskräften immer mehr Personalverantwortliche, Manager und Inhaber aller Branchen. Wie es gelingt, dass Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben, ist Thema eines Workshops mit...  mehr

    Wie Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben, interessiert angesichts der kontinuierlich abnehmenden Zahl von verfügbaren Arbeitskräften immer mehr Personalverantwortliche, Manager und Inhaber aller Branchen. Wie es gelingt, dass Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben, ist Thema eines Workshops mit Erfolgsautor Gunther Wolf in Stuttgart.

    Nahezu paradiesische Zustände herrschen für Arbeitnehmer im Südwesten, denn laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit hatte Baden-Württemberg im Februar 2014 mit 4,2 Prozent die geringste Arbeitslosenquote im Vergleich aller Bundesländer. Glückliche Zustände also für Arbeitnehmer und Bewerber im Ländle. Sorgenfalten dagegen in den Gesichtern der Personalverantwortlichen der Unternehmen angesichts eines nahezu leergefegten regionalen Arbeitsmarktes. Arbeitgeber, die Rat suchen, sollten sich im Juni 2014 zwei Tage für einen Workshop mit Gunther Wolf in Stuttgart freihalten.

    Arbeitnehmer dringend gesucht

    Was bedeutet eine derart geringe regionale Arbeitslosenquote angesichts der immer spürbarer werdenden demografischen Entwicklung und dem daraus resultierenden Fachkräftemangel für die baden-württembergischen Unternehmen? Macht es Sinn, weitere Arbeitnehmer aus anderen Bundesländern durch noch höhere Gehälter ins Ländle zu holen oder lassen sich auch kostenneutral Fachkräfte gewinnen und halten? In Baden-Württemberg werden laut StepStone Gehaltsreport 2013 ja ohnehin schon die bundesweit zweithöchsten Durchschnittsgehälter gezahlt.

    Und was können die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen im Ländle tun, die zwar in der Region als gute Arbeitgeber bestens bekannt sind, aber die man bundesweit eher nicht kennt? Was kann der Personalverantwortliche eines kleineren Unternehmens tun, damit seine Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben und er Vakanzen auch dann besetzen kann, wenn sein Unternehmen mit den hohen Gehältern großer Unternehmen nicht konkurrieren kann?

    Auswirkungen des Fachkräftemangels

    Auf Fragen dieser und ähnlicher Art erhalten die Teilnehmer des Workshops mit Erfolgsautor Gunther Wolf Antworten. Sie lernen, wie sie ihr Unternehmen in puncto Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität gut aufstellen können. Die Teilnehmer des Workshops in Stuttgart erhalten auch wichtige Informationen darüber, womit Unternehmen rechnen müssen, die im “war for everybody” nicht gut aufgestellt sind.

    Gerade Personalverantwortliche erhalten so wertvolle Argumentationshilfen, um die Unternehmensführung von Maßnahmen zu überzeugen, damit Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben. Für ein Unternehmen bedeutet jede durch den Fachkräftemangel lange vakant bleibende Stelle einen kaum in Geld zu beziffernden Schaden für das Arbeitgeberimage, da Kunden nicht wie gewohnt betreut und Waren nicht pünktlich ausgeliefert werden können.

    Steigende Verluste durch nicht realisierte Umsätze und Umsatzeinbußen

    Damit geht zugleich ein Verlust an Umsatz einher: Er entsteht durch nicht produzierte Waren, nicht durchgeführte Dienstleistungen, nicht umsetzbare Projekte, nicht entwickelte Innovationen etc. Gemäß dem im Januar von Ernst & Young veröffentlichten Mittelstandsbarometer 2014 betrugen die Umsatzverluste durch Fachkräftemangel allein im Mittelstand bundesweit 31,2 Mrd. Euro.

    2011 hatte Ernst & Young noch Umsatzeinbußen durch Fachkräftemangel im Mittelstand von “lediglich” 29,4 Mrd. Euro ermittelt. Die Einbußen sind also in nur drei Jahren um ca. 1,8 Mrd. Euro angestiegen. Allein die mittelständischen Unternehmen in Baden-Württemberg hatten gemäß den Angaben des Mittelstandsbarometers von Januar 2014 Umsatzeinbußen von 5,3 Mrd. Euro zu verkraften. Sie erlitten damit nach den mittelständischen Unternehmen in NRW und Hessen die dritthöchsten Schäden im Bundesländervergleich.

    Oberstes Gebot bei Arbeitskräftemangel: Sicherstellen, dass gute Mitarbeiter bleiben

    Hinzu kommen die Kosten, die der Personalabteilung im Zuge der Rekrutierung eines vergleichbaren Kandidaten zur Wiederbesetzung der vakanten Stelle entstehen. Und wenn schließlich ein neuer Mitarbeiter gefunden ist und eingestellt wird, kann es noch Monate dauern, bis dieser nach seiner Einarbeitungszeit die Leistung eines langjährigen Mitarbeiters erbringt.

    Wie viel Schaden dem eigenen Unternehmen durch Fluktuation entsteht zeigt sich, wenn man beginnt, mithilfe des Fluktuationskostenrechners die Fluktuationskosten zu berechnen. Mit diesem Excel-Tool können die durch die Fluktuation entstehenden Kosten für jeden einzelnen Fall berechnet werden. Auch die Summer aller Fluktuationskosten über einen gegebenen Zeitraum kann exakt ermittelt werden. Das Kompetenz Center Mitarbeiterbindung stellt Interessenten die Software Fluktuationskostenrechner zum kostenfreien Download zur Verfügung.

    Erfahren, wie Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben

    Personalmanager und Mitglieder der Unternehmensleitung aus dem Südwesten Deutschlands, die wissen wollen, was zu tun ist, damit ihre fähigen Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben, sollten sich im Juni 2014 zwei Tage freihalten. An diesen zwei Tagen findet in Stuttgart ein Workshop mit Managementberater Gunther Wolf statt, dessen Buch Mitarbeiterbindung zum Managementbuch 2013 gekürt wurde.

    In Stuttgart haben Interessenten aus dem Süden und Südwesten zum letzten Mal im ersten Halbjahr 2014 die Chance, die Essenz des Erfolgsbuchs direkt vom Autor Gunther Wolf präsentiert zu bekommen. In dem Workshop in Stuttgart erfahren die Teilnehmer nicht nur wichtige Hintergründe und Informationen rund um die Themen Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität. Unterstützt von Best Practice Beispielen lernen sie den Fahrplan kennen, um ein eigenes Konzept für ihr Unternehmen zu entwickeln, wie Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben.

    Workshop in Stuttgart

    Der Workshop findet am 04.-05.06.2014 in Stuttgart statt. Für Interessenten aus dem Norden Deutschlands ist ein weiterer Workshop für den 09.-10.09.2014 in Hamburg geplant.

    Links:

    - Zur Seminarbeschreibung Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität
      http://seminar-training.io-business.de/mitarbeiterbindung-arbeitgeberattraktivitaet/
    - Fachartikel zum Thema Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität
      http://mitarbeiterbindung.info/fachartikel-mitarbeiterbindung/


    Kompetenz-Center Mitarbeiterbindung
    Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung
    Engelsstr. 6 (Villa Engels)
    D-42283 Wuppertal
    Tel: +49 (0)202.69 88 99-0
    E-Mail: info@mitarbeiterbindung.info
    Internet: mitarbeiterbindung.info


  • Blog-Eintrag von Mirko Holzer, BrandMaker GmbH RoadMap - Der Blog für Marketing Entscheider | 10.4.2014, 12:05:17 Schletter verbessert Kundenservice mit Media Pool

    Um seine rund 20.000 Medienobjekte zentral zu verwalten und strukturiert verfügbar zu machen, nutzt die Schletter GmbH seit Mai 2012 unseren Media Pool. Ein Highlight der Installation: Die Mediendatenbank ist über einen Permanentlink an eine Shopping- und Service-App angebunden, sodass …

    Um seine rund 20.000 Medienobjekte zentral zu verwalten und strukturiert verfügbar zu machen, nutzt die Schletter GmbH seit Mai 2012 unseren Media Pool. Ein Highlight der Installation: Die Mediendatenbank ist über einen Permanentlink an eine Shopping- und Service-App angebunden, sodass …
  • Blog-Eintrag von Stefanie Eckart, IPI GmbH IPI GmbH - Blog | 10.4.2014, 11:22:42 Die ersten Schritte zum SharePoint-Intranet

    Textkörper: Autorin: Jasmin Reith, Consultant Am Anfang steht die Idee... Vor der tatsächlichen Durchführung eines Intranet-Projektes sollte zunächst ein Strategieworkshop mit einem kleinen Personenkreis auf Kundenseite und dem Dienstleister durchgeführt werden. Inhaltich geht es hier um das Aufzeigen der...

    Textkörper:

    Autorin: Jasmin Reith, Consultant

    Am Anfang steht die Idee...

    Vor der tatsächlichen Durchführung eines Intranet-Projektes sollte zunächst ein Strategieworkshop mit einem kleinen Personenkreis auf Kundenseite und dem Dienstleister durchgeführt werden. Inhaltich geht es hier um das Aufzeigen der Möglichkeiten einer Portallösung. Die Praxis zeigt, dass die Mitarbeiter meist mit den vorherrschend gewachsenen Insellösungen in ihrem Arbeitsalltag nicht mehr zurechtkommen und somit die Bedürfnisse sehr häufig ähnlich gelagert sind. So geht es um die Realisierung einer weltweiten Informations- und Kommunikationsplattform, aktuelle und mediengerechte Darstellung von Inhalten, intuitive und user-orientierte Benutzeroberfläche, die Personalisierung der Inhalte und die Realisierung von Corporate-Design-Richtlinien für alle Anwendungen. In einem nächsten Schritt wird eine Strategie entwickelt, die beschreibt, wie diese aufgedeckten Missstände durch eine einheitliche Portallösung behoben werden können. 

    Der Kick-Off Workshop
     
    Der Kick-Off Workshop wird mit dem ausgewählten Dienstleister und dem zukünftigen Kernprojektteam veranstaltet. Die Durchführung dient wiederum der Festlegung des Projektziels, da sich zwischen Strategieworkshop und Kick-Off Workshop die Anforderungen durchaus nochmal ändern können.
    Hier werden verschiedene Themen besprochen, diskutiert und festgelegt. Inhaltich geht es um folgende Fragestellungen:
    • Wie ist das Informationsmanagement?
    • Welche Zielgruppen sollen angesprochen werden?
    • Steht bereits ein Portal zur Verfügung?
    • Wer wird sich um die Einpflege der Inhalte kümmern?
    • Stehen für die einpflege der Inhalte genug Personen zur Verfügung?
    • Wie ist der zeitliche Rahmen des Projekts?
    • Wer ist im Projetteam für welche Aufgaben verantwortlich?
    • Wie sind die Regeln zum allgemeinen Umgang innerhalb des Projektteams, sowohl auf Dienstleister-, als auch auf Kundenseite?
    • Welche Projektrisiken sind zu diesem Zeitpunkt schon zu identifizieren?

    Dies stellt nur einen kleinen Auszug an Fragestellungen dar. Es wird aber schnell klar, dass in einem solchen Workshop zu Beginn das Projekt „Intranet“ in eine bestimmte Richtung gebracht werden kann. Die gefundenen Ergebnisse werden dokumentiert und dienen somit schon zu diesem Zeitpunkt als eine Leitlinie für das gesamte Projekt. Je mehr offene Fragen bzw. offene Fragestellungen zu diesem Zeitpunkt geklärt werden können, desto weniger wird es zu Missverständnissen im Verlauf eines Projektes kommen. Nach einem solchen Workshop beginnt dann die eigentliche Arbeit. Es werden die Verantwortlichen für die unterschiedlichen Bereich definiert und eine Roadmap zur Projektdurchführung erstellt.

    Weitere Methoden zum Projektstart können eine Anforderungsanalyse oder ein Design- und Usability-Workshop sein. Lesen Sie den kompletten Artikel im neuen SharePoint-Kompendium.

    Kategorie: Fachartikel
    Veröffentlicht: 10.04.2014 13:24
  • Blog-Eintrag von Stefan Bornemann, lead & conduct ! das Netzwerk der Competence Site | 10.4.2014, 11:06:08 e-fellows.net verbindet Studenten mit Unternehmen

    Vor kurzem wurde ich auf e-fellows.net (http://www.e-fellows.net/) ”Das Online-Stipendium & Karrierenetzwerk” aufmerksam . Die Betreiber haben sich selbst auf die Fahnen geschrieben, die besten Studenten mit den besten Unternehmen zu verbinden. Mir gefällt zum einen die Grundidee, zum anderen spricht die...  mehr

    Vor kurzem wurde ich auf e-fellows.net ”Das Online-Stipendium & Karrierenetzwerk”aufmerksam. Die Betreiber haben sich selbst auf die Fahnen geschrieben, die besten Studenten mit den besten Unternehmen zu verbinden. Mir gefällt zum einen die Grundidee, zum anderen spricht die Liste der Partnerunternehmen für sich. Daraufhin habe ich mir das Netzwerk ein bisschen genauer angesehen. Weiterlesen...
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 10.4.2014, 9:23:42 Chart of Doom

    Chart of Doom – Grafik des Untergangs, so macht DIE WELT in ihrer Ausgabe vom 8. April 2014 (Seite 13) auf. Was steckt dahinter? Im Oktober 1987 brachen die Aktienkurse in Amerika – nach 5-jähriger Hausse – dramatisch ein. Und genau das wird jetzt für den 9. Mai 2014 wieder vorhergesagt, da die aktuellen...

    Chart of Doom – Grafik des Untergangs, so macht DIE WELT in ihrer Ausgabe vom 8. April 2014 (Seite 13) auf. Was steckt dahinter? Im Oktober 1987 brachen die Aktienkurse in Amerika – nach 5-jähriger Hausse – dramatisch ein. Und genau das wird jetzt für den 9. Mai 2014 wieder vorhergesagt, da die aktuellen Kursverläufe wichtiger Indices einen ähnlichen Verlauf aufweisen, wie in den Jahren 1987 und davor. Da kann man wirklich nur sagen: Panikmache!! Und zwar gemacht für diejenigen, die entweder jede Spekulation als Chance für Gewinn sehen. Oder für diejenigen, die darauf reinfallen und deshalb ständig – gebührenpflichtig – kaufen und verkaufen und am Ende doch nie den richtigen Zeitpunkt treffen. Den Aktienmarkt verstanden hat derjenige, den solches “Geschwätz” einfach nicht interessiert. Der Beweis: Schon wenige Monate nach dem angeblichen “Weltuntergang” im Jahr 1987 notierten die Indices bereits über dem Niveau vor dem Crash. Und sie sind heute meilenweit davon entfernt – nach oben. Deshalb: Selbst für den Fall, dass die Kurse am 9. Mai oder irgend einem anderen Tag einbrechen, ist gewiss, dass sie auch wieder steigen werden. Wer ständig auf der Jagd nach steigenden oder fallenden Kursen ist, verliert meist nicht nur Geld, sondern auch sein Nervenkostüm. Quelle der Infografik: DIE WELT    
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 10.4.2014, 8:41:53 Alles, was Sie über Preise wissen müssen

    Warum zählt Gewinn mehr zählt als Umsatz? Wie finden Sie den optimalen Preis? Was sollten Sie beim Pricing beachten?   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Preisheiten - Alles, was Sie über Preise wissen müssen“ von Hermann Simon gibt Antworten auf diese Fragen.     Ausführlich im...  mehr

    Warum zählt Gewinn mehr zählt als Umsatz? Wie finden Sie den optimalen Preis? Was sollten Sie beim Pricing beachten?

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Preisheiten - Alles, was Sie über Preise wissen müssen“ von Hermann Simon gibt Antworten auf diese Fragen.

     

     

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  • Blog-Eintrag von Dipl. Kfm. Stefan Swertz, adisfaction AG Dipl. Kfm. Stefan Swertz | 10.4.2014, 8:18:30 Organische Reichweite bei Facebook sinkt – was tun?

    Erstmal beruhigen und durchatmen. Facebook ist eben keine Wohltätigkeitsorganisation sondern ein Unternehmen mit kommerziellen Interessen. Das ist spätestens seit letztem Dezember völlig klar, als Facebook die Spielregeln im Rangeln um die Useraufmerksamkeit verschärft hat...  mehr

    Erstmal beruhigen und durchatmen. Facebook ist eben keine Wohltätigkeitsorganisation sondern ein Unternehmen mit kommerziellen Interessen. Das ist spätestens seit letztem Dezember völlig klar, als Facebook die Spielregeln im Rangeln um die Useraufmerksamkeit verschärft hat. Je mehr Views, Likes, Shares und Kommentare ein Post erzielt, je interessanter der Content also ist, desto größere organische Reichweite wird ihm durch Facebook zugestanden. Unternehmen, die keine viralen Selbstläufer hervorbringen, müssen für die Reichweite Ihrer Inhalte eben zahlen, so Facebooks implizite Aufforderung.

    Die Empörung über diesen Schritt war teils massiv. Zuletzt drohte Nestlés Mediachefin Tina Beuchler in der HORIZONT mehr oder minder offen mit dem Abschied der Konzernmarken von Facebook.

    Woher kommt die Wut? Ich glaube, dass Facebook den feuchten Traum zahlreicher Marketingentscheider hat platzen lassen. Kostenlose Reichweite. Das ist respektive war doch die Verheißung des Social Media-Marketings: haufenweise Kontakte zu engagierten Markenbotschaftern für lau.

    Und nun das böse Erwachen. Was jetzt?

    1. Sehen Sie Content-Marketing als Teil  einer umfassenden Content-Strategie. Verengen Sie Ihren Blick nicht allein auf Facebook oder einen anderen Kanal, über den Sie Inhalte ausspielen. Facebook ist ein Rädchen in der großen Maschine der Unternehmenskommunikation. Keine Panik, wenn Ihre Facebook-Fanpage mal nicht so gut abschneidet wie gewünscht.
    2. Optimieren Sie Ihre Facebook-Content-Strategie. Wenn die Popularität der Posts über Ihre Reichweite entscheidet, dann kommen Sie nicht daran vorbei, die entscheidenden Faktoren positiv zu beeinflussen. Die Empfehlung zur Form ist ja schon beinahe eine Binsenweisheit: schwer verdauliche Texte zünden schlecht, leicht Konsumierbares wie unterhaltsame Bilder und Videos hingegen schon eher. Was den Inhalt angeht: Schulen Sie die verantwortlichen Mitarbeiter in sinnstiftendem Storytelling. Beachten Sie dabei den strategischen Rahmen, den die übergeordnete Kommunikationsstrategie vorgibt. Historie und Positionierung des Unternehmens sind unbedingt zu beachten. Lassen Sie sich nicht hinreißen vom „Zwang zur Inszenierung“. Nicht jedem Unternehmen steht es gut zu Gesicht, albern, witzig oder provokant zu sein. Gerade viele KMUs werden eher für ihre sachlichen, nützlichen und hilfreichen Informationen geschätzt. Glaubwürdigkeit und Authentizität sind wichtiger als ein paar Likes.
    3. Diversifizieren Sie und nutzen Sie alternative Plattformen. Facebook ist wichtig, aber nicht allein im Social Media-Kosmos. Als Agentur sind wir bei Facebook, aber auch bei Twitter, Google+, XING, LinkedIn und der Competence Site präsent. Darüber hinaus erfreuen sich bildgetriebene Plattformen wie etwa Instagram und Pintrest wachsender Beliebtheit, Videonetzwerke wie Vimeo, Vine und YouTube sowieso.  In Nischen gedeihen zudem Netzwerke für spezielle Zielgruppen, etwa seniorbook für ältere Menschen. Diversifizieren Sie. Recherchieren und nutzen Sie mehr Kanäle für Ihren aufwendig erstellten Content. Möglicherweise gibt es spezielle Plattformen, auf denen Sie Ihre Inhalte zu einem wesentlich besseren ROI ausspielen können als bei Facebook.
    4. Steigern Sie Ihre Zahlungsbereitschaft. Auch wenn Sie mit hohen Investitionskosten Spitzencontent produzieren, ändert das nichts am scharfen Wettbewerb um das knappe Gut Aufmerksamkeit. Die Wahrheit ist, dass Inhalte nicht nur einfach toll genug sein müssen, um Reichweite zu erzielen. Wichtig ist eben auch die aktive Verbreitung und Vermarktung des Contents über die Medien, die eine Zielgruppe nachweislich nutzt. Die Inhalte kommen dort nicht in jedem Fall von ganz alleine an. Und dafür muss man, wie in anderen Online-Marketing-Disziplinen auch, Geld in die Hand nehmen. Nicht immer, aber eben auch.
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