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  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 7.5.2013, 11:20:47 Falsch verstandener Verbraucherschutz

    Der Staat sorgt sich mit Blick auf die demografische Entwicklung um die Absicherung seiner Bürger im Alter – sei es im Rahmen der Altersvorsorge oder im Bereich der Pflegevorsorge. Für beide Bereiche gibt es staatlich geförderte Produkte. Immer lauter werden in diesem Zusammenhang diejenigen Kritiker, die behauopten,...

    Der Staat sorgt sich mit Blick auf die demografische Entwicklung um die Absicherung seiner Bürger im Alter – sei es im Rahmen der Altersvorsorge oder im Bereich der Pflegevorsorge. Für beide Bereiche gibt es staatlich geförderte Produkte. Immer lauter werden in diesem Zusammenhang diejenigen Kritiker, die behauopten, diese Produkte seien zu kostenintensiv. Wie so oft hört sich Politik – leider manchmal unreflektiert – auf solche angeblichen Verbraucherschützer und trägt auch hier deren Gedankengut Rechnung. Indem beispielsweise die staatlich geförderte Pflegeversicherung (“Pflege-Bahr”) nur recht niedrige Provisionen enthalten darf. Bleibt also die Situation, dass es jetzt eine staatlich geförderte Pflegeversicherung gibt, aber kaum ein Krankenversicherer mag sie anbieten. Und kaum ein Berater mag sie zum Kunden tragen. Denn auch Versicherer und Berater müssen ihre Kosten decken. Was also soll ein staatlich gefördertes Produkt zu einem sehr wichtigen Thema wie Pflege, wenn es am Ende kaum einer kaufen wird – mangels Angebot und / oder mangels Beratung? Verbraucherschutz, der nicht nur ins Leere geht, sondern gefährlich ist für die Versorgung der Bevölkerung.
  • Hansjörg Leichsenring
    Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 7.5.2013, 9:45:10 Aktuelle Trends bei Kundenverhalten und Kundenorientierung

    Heute stelle ich Ihnen im Bank Blog vier neue Studien vor, die auf die Themenbereiche Kundenverhalten und Kundenorientierung eingehen. Soziale Medien für mehr Kundenorientierung / Using Social to Improve Customer Experience Whitepaper mit vier grundlegenden Regeln für die Verbindung mit Kunden in sozialen...  mehr

    Heute stelle ich Ihnen im Bank Blog vier neue Studien vor, die auf die Themenbereiche Kundenverhalten und Kundenorientierung eingehen.

    Soziale Medien für mehr Kundenorientierung / Using Social to Improve Customer Experience

    Whitepaper mit vier grundlegenden Regeln für die Verbindung mit Kunden in sozialen Netzwerken zur Steigerung des Kundenservice.

    Sieben Tipps für mehr Customer Experience / Seven Power Lessons for Customer Experience Leaders

    Whitepaper mit sieben Hinweisen für mehr Erfolg mit Customer Experience

    Dem Kunden auf der Spur / Hat der stationäre Handel noch eine Chance?

    Analyse, über das online und offline Kaufverhalten und die Motive zur Nutzung für einen oder beide Einkaufskanäle.

    Die Macht der Kunden für Geschäftserfolg nutzen / Using the Empowered Customer to Power Revenue Growth

    Kunden werden immer mächtiger. Diese Macht lässt sich für den Geschäftserfolg nutzen.

     

    Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=9560

     

     

    ________________________________________

     

    http://www.der-bank-blog.de

    http://www.hansjoerg-leichsenring.de

    http://twitter.com/HLeichsenring

    http://www.youtube.com/user/HLeichsenring

    https://plus.google.com/101908557774794441544

    http://www.facebook.com/der.bank.blog

     

  • Wilmjakob Herlyn
    Frage von Dr. rer. pol. Wilmjakob Herlyn , Volkswagen AG an das Netzwerk der Competence Site | 7.5.2013, 8:54:26 PPS im Automobilbau

    Sehr geehrter Herr Schnittler, ich möchte Sie auf mein Buch "PPS im Automobilbau" hinweisen, dass neben derm theoretischen Teil ev. auch einige prakische Anregungen für Sie enthält. Es würde mich freuen, wenn es zu einem Informationsaustausch käme, denn ich glaube, ich könnte auch einiges von Ihnen erfahren und lernen...

    Sehr geehrter Herr Schnittler,
    ich möchte Sie auf mein Buch "PPS im Automobilbau" hinweisen, dass neben derm theoretischen Teil ev. auch einige prakische Anregungen für Sie enthält.
    Es würde mich freuen, wenn es zu einem Informationsaustausch käme, denn ich glaube, ich könnte auch einiges von Ihnen erfahren und lernen
    W. Herlyn
  • Mike Dietrich
    Blog-Eintrag von Mike Dietrich , ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Der Oracle Videoblog | 7.5.2013, 7:19:51 e-Crime bedroht Mittelständler

    Kleine und mittelständische Unternehmen punkten im Markt durch innovative Ideen und Flexibilität. Auf diesen Wissensvorsprung haben es Internetkriminelle abgesehen und sich auf “kleinere Fische” spezialisiert. Wie gefährdet Ihre elementaren Erfolgsfaktoren sind und was Sie zum Schutz tun können, erfahren Sie im Video....

    Kleine und mittelständische Unternehmen punkten im Markt durch innovative Ideen und Flexibilität. Auf diesen Wissensvorsprung haben es Internetkriminelle abgesehen und sich auf “kleinere Fische” spezialisiert. Wie gefährdet Ihre elementaren Erfolgsfaktoren sind und was Sie zum Schutz tun können, erfahren Sie im Video. Wenn Sie Beratung in Sachen Sicherheit benötigen, wenden Sie sich an Oracle! Wählen Sie 0800 – 182 4138 und mailen Sie an ora-dir_ie@oracle.com. Hier bekommen Sie kompetente und kostenlose Beratung speziell für KMUs! Oder informieren Sie sich hier.
  • Daniel Hoffmann
    Blog-Eintrag von Daniel Hoffmann , socialmedia-blog.de socialmedia-blog.de | 7.5.2013, 5:00:35 Erfolgreiches Community Management – Die wichtigsten Grundlagen und Links

    Um sich mit einem erfolgreichen Community Management im Newsfeed zu behaupten, sollte vorher sinnvoll geplant werden. Die Definition für “erfolgreich” kann dabei direkt aus Unternehmenszielen abgeleitet werden und lasst sich so gut überprüfen. Gleichzeitig erhält man eine erste Richtung für die eigene strategische und...

    Um sich mit einem erfolgreichen Community Management im Newsfeed zu behaupten, sollte vorher sinnvoll geplant werden. Die Definition für “erfolgreich” kann dabei direkt aus Unternehmenszielen abgeleitet werden und lasst sich so gut überprüfen. Gleichzeitig erhält man eine erste Richtung für die eigene strategische und inhaltliche Positionierung im Social Web. Diese Linksammlung gibt Hilfestellung und Inspiration
  • Christian Howes
    Blog-Eintrag von Christian Howes , Webtrends Inc. Webtrends Blog | 7.5.2013, 1:00:42 Facebook: Embracing Mobility at Warp Speed

    Last Wednesday, Webtrends was honored to have been one of a selected handful of companies that were invited to Facebook’s Preferred Marketing Developer Summit at their Menlo Park offices.   As with any of the partners that were invited to this Summit, we’re bound by an NDA that prohibits us from sharing most of what...

    Last Wednesday, Webtrends was honored to have been one of a selected handful of companies that were invited to Facebook’s Preferred Marketing Developer Summit at their Menlo Park offices.   As with any of the partners that were invited to this Summit, we’re bound by an NDA that prohibits us from sharing most of what was presented there.   But, “the Social Network” has been in the news quite a bit this week and most of it relates to what’s unfolding with the mobile monetization story and some of the new ways in which Facebook has chosen to look at itself.   Since this course was set in motion long ago at a similar Developer Summit, I feel safe in commenting upon how well they’ve embraced these new realities and honestly executed well on their strategy. Most of us will recall all the attention that was placed on Facebook’s less than illustrious IPO. The stock quickly tanked after many analysts looked at the explosion of mobile-related Facebook traffic and questioned whether the company had a viable monetization strategy.   Ironically, a similar Developer Summit, which happened prior to that, set in motion a slew of innovations around mobile ad units (app downloads, sponsored stories, etc) that were often the collaborative efforts of many partners in their critical developer ecosystem. Fast forward to this past Wednesday; while I was on campus, Facebook was also releasing it’s latest earnings ($1.46bn vs $1.44 expected) to Wall Street, and while they exceeded expectations it was how they did it that got everyone’s attention.  In their release, the company disclosed that 30% of its total advertising revenue now stemmed from MOBILE advertising.  So, in less than a year, a plan set in place at a previous Developer’s Summit has paid very large and important dividends. What was also interesting was to see all the critics line up to pile their criticism on Facebook’s recently announced “home”.   Home is essentially both device and Android OS user experience.   Critics called it Facebook 24/7 and wondered openly how many mobile users would embrace this kind of “in your face” experience and wondered whether Zuckerberg and Facebook may have “laid an egg.”.  While that remains to be seen, I honestly wouldn’t side up with the skeptics because most of them were the same people saying that Zuck had no plan to monetize mobile. What the critics are missing is the fact that Facebook’s users have become HIGHLY mobile and HIGHLY engaged.  In fact, here’s a few points which underscore that: The company recently disclosed that it now has approx. 1.1bn USERS WW. Americans now spend more time on Facebook Mobile than they do on the website. WW their Mobile Active Users (MAUs) have increased from 488m in Q1-12’ to 751m in Q1-13’. The amount of users connecting to Facebook via mobile only has grown from 83m in Q1-12’ to 189m in Q1-13’. The amount of time spent with mobile is growing at 14x the rate of the desktop web (eMarketer Oct 2012) Of all time spent in apps, nearly 40% of it now stems from “social” and the vast majority of that is Facebook (eMarketer – Feb 2013) 3800 developers used Facebook’s new mobile app download units to drive over 25m downloads (Facebook earnings released from WED) Facebook is now the 2nd largest mobile display advertising network – behind only GOOG – and that all took place in a tiny amount of time. With some of these facts in mind, understand that Facebook HOME is all about: Capturing even more new Facebook users.  The more users FB adds, the more ad dollars it continues to attract. Increasing the amount of interactions with “The Social Network” and ultimately delivering more available ad units. Now, will HOME be a smash success or begin to encroach on the marketshares of stallwarts like APPL, GOOG, RIM or MSFT?  Absolutely not; nor do I believe that Mr. Zuckerberg sees himself as necessarily competing in that space.   Instead, he’s come up with another ingenious means of immersing the user in a mobile Facebook experience that allows him to serve rich media advertising experiences on a highly targeted basis.   In that vein, he will have succeeded well beyond what these skeptics are projecting and don’t be surprised if a year from now those same critics are scratching their heads and wondering how he did it. Facebook’s success rests on a few key realities: They understand the world is going mobile at the speed of sound and they want to own the lion’s share of the social traffic that stems from these devices. Facebook does not see itself as a platform, a publisher, an OS provider, an app developer or anything other than a premier MARKETING solutions provider.   And as their performance in this past year suggests – they are well on their way to executing on this vision.    
  • Jörg Plümacher
    Blog-Eintrag von Jörg Plümacher , ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 6.5.2013, 18:21:53 Using dynamic parameter values in Data Explorer Queries

    I’ve been using Data Explorer to query and combine different SQL Server sources over the last few weeks. One thing I recognized when adding filters was the fixed value for every condition. No expressions or Excel formulas can be used directly to filter queries.  In this post I will show you how to use dynamic parameter...

    I’ve been using Data Explorer to query and combine different SQL Server sources over the last few weeks. One thing I recognized when adding filters was the fixed value for every condition. No expressions or Excel formulas can be used directly to filter queries.  In this post I will show you how to use dynamic parameter values giving users the ability to adjust their query results without deep scripting language experience. In the example we’ll use Excel 2013 and the AdventureWorks2012. First we will connect to the AdventureWorks DB and query one table:  How to connect to a SQL Server Database with the Data Explorer, managing connection and credentials can be found here: http://office.microsoft.com/en-us/excel-help/import-data-from-external-data-sources-HA104003952.aspx Having established the connection I will use the Employee table in the HumanResources schema. This table gives the ability to use filter on different columns and column types. We will use three different columns to filter: “JobTitle” which is of type text. “Gender” which has only one char “SickLeaveHours” as number and “HireDate” as Date.  From the query result we hide all unused columns. To hide the unused columns, mark the columns to use holding down the “STRG” key while marking the columns. Here “BusinessEntityID” to link to the person details and the columns we want to filter on: The result looks like this: Now we add static filters to the columns we want to set up dynamic filters later on. Click on the little triangle of each column and use “ Filters”. The example shows the filter for “SickLeaveHours” with the fixed value of “40” Adding also filters to the other columns the result looks like this: I renamed each filter to identify it later. Now let’s take a look at the script code for these step by clicking on the script sign in the function line. If you cannot see this sign, enable the option “Enable Advanced Query Editing” in the Settings of the Data Explorer.Click here so settings dialog The script code for our example should look like this: As you can see all four filters have the fixed values that were defined by the filter dialog. Now let’s setup our parameters to make the filter more dynamic. Therefor I added a table called parameter to the excel workbook including names and values for my parameter. We can make the Data Explorer access this table and the values for each parameter with the following steps. In DE user “From Table”, select the “Parameter” table and right click one of the values and click on “Drill Down”. In my example it is the value for “SickLeaveHours”. Opening the script code to access the value of the cell in our parameter table it looks like: I rename the two lines to identify it later and copy the lines. Accessing the script from the AdventureWorks query, I will paste these two lines. I add a comment to show you the new lines. (Don’t miss to add a comma “,” at the second pasted line.) Now we have the lines to access the cell in our parameter table. We just have to replace the fixed value with the link to our cell. After doing the same with the other parameters my script code is now: Now we can change the values in Parameter Excel Table and click on “Refresh” in DE to have dynamic filters. The values can even have excel formulas included to produce values. You can download the example Workbook here. Much fun with dynamic filters in Data Explorer.   by Stefan Grigat
  • August-Wilhelm Scheer
    Blog-Eintrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer , Scheer Group GmbH Scheer Group - Blog | 6.5.2013, 13:14:13 European Art Ensemble & Rosemary’s Baby

    Der Auftritt von dem European Art Ensemble auf dem United Europe Jazz Festival 2013 in Zakopane.

    Der Auftritt von dem European Art Ensemble auf dem United Europe Jazz Festival 2013 in Zakopane.
  • Thomas Eggert
    Blog-Eintrag von Thomas Eggert , BEGIS GmbH DER HR BLOG | 6.5.2013, 12:31:36 Zeitversetzte Videointerviews im Auswahlprozess – im Interview: Thomas Häg von Fujitsu

    Das große Trendthema unserer dreiteiligen Expertenrunde “Zeitversetzte Videointerviews im Auswahlprozess – wie zuverlässig sind sie wirklich”. Hanna Weyer von viasto und Prof. Dr. Tuulia Ortner von der Universität Salzburg haben wir ja bereits interviewt.* Heute wird und Thomas Häg von Fujitsu aus Praxissicht Rede...

    Das große Trendthema unserer dreiteiligen Expertenrunde “Zeitversetzte Videointerviews im Auswahlprozess – wie zuverlässig sind sie wirklich”. Hanna Weyer von viasto und Prof. Dr. Tuulia Ortner von der Universität Salzburg haben wir ja bereits interviewt.* Heute wird und Thomas Häg von Fujitsu aus Praxissicht Rede und Antwort stehen. Thomas Häg Herr Häg, Sie verantworten bei Fujitsu das Traineeprogramm Sales. Was hat für Sie damals den Ausschlag gegeben, zeitversetzte Videointerviews in Ihren Vorauswahlprozess zu integrieren? Von dem Einsatz der Interview Suite haben wir uns im wesentlichen zwei Dinge versprochen. Zum einen wollten wir über die zeit- und kostensparenden zeitversetzen  Videointerviews ermöglichen, uns eine Vielzahl an Bewerber/innen anzusehen. Die  Videointerview Methode hat uns in diesem Punkt insofern einen Vorteil verschafft, als das wir uns auch Bewerber/-innen genauer angesehen haben, die wir nach Durchsicht der Bewerbungsunterlagen ansonsten nicht zu einem persönlichen Interview eingeladen hätten. Zum anderen konnten wir durch die hohe Anzahl an durchgeführten Interviews ein klare Rangliste für unseren nächsten Auswahlschritt erstellen. Auf Basis der  Videointerviews haben wir also unsere Topkandidaten für das Assessment Center identifiziert. Wir haben vorhin gehört, dass zeitversetzten Videointerviews in der Studie eine hohe Entscheidungsqualität bescheinigt wurde – wird das Ihrer Meinung nach in der Praxis bestätigt? Dies trifft für uns zu. Wir haben, wie vorhin erwähnt, die Videointerviews dazu genutzt unsere Topkandidaten für das Assessment Center zu identifizieren. Durch den Einsatz von Videointerviews im Vorfeld des ACs, haben wir hier interessante Bewerber/-innen identifiziert, welche ansonsten „durch das Raster“ gefallen wären bzw. die wir rein auf Basis der Bewerberunterlagen nicht zum Assessment Center eingeladen hätten.  Darüber hinaus konnten wir die Qualität des Assessment Centers steigern, da wir einen höheren Anteil an geeigneten Kandidaten im Vergleich zum Vorjahr hatten. Und noch eine abschließende Frage an Hanna Weyer: Was wären denn Ihrer Meinung nach weitere interessante Fragestellungen und Forschungsansätze zur Methode zeitversetzter Videointerviews? Ganz besonders spannend ist momentan die Validierung von zeitversetzten Videointerviews, also die Frage: “Wie gut gelingt die Vorhersage der Bewerberleistung in weiteren Auswahlschritten und im späteren Arbeitsalltag?”. Die viasto-Kunden geben diesbezüglich ganz ähnliches Feedback wie Herr Haeg: Sie merken, dass die Qualität der vorselektierten Bewerber in nachfolgenden Schritten (AC/ persönliches Gespräch) besser ist, wenn mit zeitversetzten Videointerviews vorausgewählt wurde. Dass würde ich gerne mit einer längsschnittlichen, wissenschaftlich aufgesetzten Studie untersuchen. Daneben gibt es natürlich noch eine Reihe weiterer spannender Fragestellungen z.B. aus dem Bereich Impression Management, Konstruktvalidität oder Fairnessforschung. Zum letzten Bereich kann ich schon einen kleinen exklusiven Vorabeinblick in die Studienergebnisse geben die derzeit noch zur Publikation aufbereitet werden. Die Humboldt-Universität Berlin hat eine Studie zur Gender Fairness und zur Fairness im Bezug auf Migrationshintergrund durchgeführt und festgestellt: Das Geschlecht oder die ethnische Herkunft der Bewerber zeigte keinen Einfluss auf die Bewertungen, die diese Bewerber im zeitversetzten Videointerview erhielten. Eine wirklich faire und AGG-konforme Auswahl kann mit zeitversetzten Videointerviews realisiert werden – wahrscheinlich weitaus besser als z.B. durch Telefoninterviews. Allerdings kommt es im Detail auf den Prozess-Workflow und natürlich auch die Inhalte der Videointerview-Fragen an.   * im Beitrag “Zeitversetzte Videointerviews im Auswahlprozess – wie zuverlässig sind sie wirklich” vom 22. April 2013 mit Hanna Weyer von viasto und “Zeitversetzte Videointerviews im Auswahlprozess – im Interview: Prof. Dr. Tuulia Ortner” vom 29. April 2013 mit Prof. Dr. Tuulia Ortner von der Universität Salzburg      
  • Stefan Lenzeder
    Blog-Eintrag von Mag.(FH) Stefan Lenzeder , update software AG Update Blog | 6.5.2013, 9:14:51 Die Cloud: Kundenbeziehungsmanagement als Service

    Heiter bis wolkig – das gilt nicht mehr nur für das Wetter, sondern zunehmend auch für die IT. Cloud-Technologie trägt dazu bei, das Leben für den Anwender leichter zu machen: Anfangsinvestitionen entfallen, die Software gibt es zu fixen monatlichen Preisen, Wartung und Release-Wechsel übernimmt der...

    Heiter bis wolkig – das gilt nicht mehr nur für das Wetter, sondern zunehmend auch für die IT. Cloud-Technologie trägt dazu bei, das Leben für den Anwender leichter zu machen: Anfangsinvestitionen entfallen, die Software gibt es zu fixen monatlichen Preisen, Wartung und Release-Wechsel übernimmt der Anbieter. Gerade der Fertigungsindustrie mit ihren steigenden Anforderungen an globale Strukturen und mobilen Services kann Cloud-CRM im Wettbewerb helfen. Ausgereifte und flexibel individualisierbare Lösungen sind mittlerweile vorhanden – Cloud-CRM und Komplexität sind keine Gegensätze mehr. Dort, wo durchgängiges CRM fehlt, globale Lösungen gebraucht werden oder eine CRM-Modernisierung geplant ist, sollte die Option, das CRM-System aus der Cloud zu beziehen, auf jeden Fall geprüft werden, meinen Experten. Erfahren Sie mehr dazu in unserem kostenlosen Special Paper „CRM in der Cloud für Fertigungsindustrie und Anlagenbau“ unter www.update.com/de/cloud  
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