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  • Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, antizyklisches Marketing in der Krise bleibt in der Regel Theorie, weil gerade in der Krise Marketing-Budget reduziert wird. Trotzdem könnte man gerade die Krise für nachhaltige komparative Marketing-Vorteile nutzen, wenn man NICHT MEHR , sondern vor allem ANDERS bzw. INNOVATIVER im Marketing investiert. Dann ist die Krise wirklich Chance! Wir fragen das nicht ganz uneigennützig ;-) Shifts in Richtung: Below-the-line statt Above-the-line Online statt offline Kooperativ statt alleine Pull statt Push Content statt Werbung ... können die Marketing-Wirkungen meiner Meinung nach deutlich verbessern, wenn bisher die Balance noch nicht ideal ist. Das spricht alles z.B. u.a. für die Competence Site ;-) (so weit zum Thema uneigennützig). Trotzdem setzen viele Marketing-Verantwortliche auch in der Krise einfach weiterhin nur auf "Klassik" (Image-Anzeigen im SPIEGEL gegen Bunga-Bunga bei gleichzeitigem Zerriß im Handelblatt!) und reduzieren wenn notwendig einfach die Quantität, statt die Qualität zu verändern. Woran liegt das? Fehlt die Kreativität, verhindert das Umfeld ein anderes Marketing? Ist es die Angst, in unsicheren Zeiten auf neues zu setzen? ... Über Hinweise würde ich mich freuen! Ihr Christian Streubel PS: Es gibt natürlich auch viele erfolgreiche Marketing-Leiter(innen), die genau jetzt die Chancen von Marketing-Innovationen nutzen.
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  • Die meisten Installationen zur Verwaltung wichtiger, vertraulicher Informationen erfolgt noch in geschlossenen „on-premise“-Systemen. Dies ist auch das Nutzungsmodell, dem Records Management bisher folgt. Kann man heute schon wichtige geschäftliche Dokumente wie aufbewahrungspflichtige Records oder Vital Records in Cloud-Systemen aufbewahren? Können dies auch Public Clouds sein oder muss man auf Private Clouds und hybride Systeme setzen? Welches Risiko geht der Anwender, wenn er seine wichtigen Unterlagen irgendwo bei einem Anbieter in der Cloud gespeichert hat? Erlaubt die rechtliche Situation in Deutschland überhaupt mit solchen Informationen in die Cloud zu gehen?
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  • Das zweite große Thema, das auch die Intralogistik bewegt, ist das Internet der Dinge bzw. die Industrie 4.0. Der integrative Gedanke passt ideal zur Intralogistik. Wie bewerten Sie die Zukunftspotenziale der Industrie 4.0? Ist Industrie 4.0 für Sie bereits ein Thema? Können Sie schon Lösungen anbieten oder planen sie solche?
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  • Ostwestfalen-Lippe (OWL) ist eine Region , die oft unterschätzt wird. Dabei ist OWL nicht nur die Wirtschaftsregion weltweit führender Konzerne (Bertelsmann, Dr. Oetker, ...) und führender mittelständischer Unternehmen bzw. sogenannter Hidden Champions (Phoenix Contact, ...), sondern auch eine attraktive Region, um dort zu leben und sie sogar als Wellness-Region zu genießen.  Was sind Ihre Tipps für die Region OWL ? Was zeichnet Ostwestfalen-Lippe Ihrer Meinung nach besonders aus?
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  • Immer mehr Prozesse werden in das Web verlagert bzw. mit Web-Technologien im Internet, Extranet oder Intranet realisiert. So scheint es naheliegend, dass auch Online Assessments zu einem (dominierenden?) Trend in der Personaldiagnostik werden. Umgekehrt werden Online Assessments zum Teil auf Recrutainment im Internet reduziert, also auf eine beschränkte spielerische Nutzung in einer sehr frühen Phase der Personal-Vorauswahl. Wie verstehen Sie den Begriff „Online Assessment“? Wie relevant ist das Thema Ihrer Meinung nach? Worin bestehen Vor- und Nachteile gegenüber „klassischen“ Assessments bzw. anderen Nicht-Online-Verfahren? In welchen Anwendungsgebieten und bei welchen Unternehmen sind solche Verfahren daher einsetzbar? Wann empfehlen sich alternative Ansätze bzw. wie ordnen sich Online Assessments in das Gesamt-Portfolio der Personaldiagnostik ein?
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  •   HinweisKonferenz Banken-IT
    Im Rahmen der EURO FINANCE WEEK findet die Konferenz Banken-IT in Frankfurt vom 19.-23 November statt. Die Konferenzthemen sind: Montag, 19.11. Social Business in Banking – Hype oder eine echte Chance zur Differenzierung? Blindflug vs. Integriertes IT-Projektcontrolling: Große Schäden durch Black     Swans erkennen und vermeiden Arbeitsplatz Zukunft – aktuelle und zukünftige Entwicklungen in der Bankenwelt Transparenz 2.0 – Fluch oder Segen für die Finanzdienstleistungsbranche?   Dienstag, 20.11. Wechsel in der IT-Strategie bei Banken IT-Kostensenkung in Banken von Praktikern für Praktiker Truths And Lies About Latency in the Cloud IT-Kostensenkung vs. Betriebssicherheit Energy Logic – Senkung der Energiekosten mit System ·  Erfolgsfaktoren und Best Practices im wertorientierten Prozessmanagement
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  • Social CRM: In einer Zeit, in der Kundenkommunikation immer stärker in Echtzeit und zunehmend über soziale Medien abläuft, ist es umso wichtiger, dass die Ansprache nicht nur zeitnah geschieht, sondern dass auf die jeweiligen Bedürfnisse auch über die neuen Kommunikationskanäle eingegangen wird. Die neue Herausforderung für ein Customer Relationship Management liegt genau dort, wo es zum Kontakt mit den Zielgruppen in sozialen Medien kommt. Omni-Channeling: Unterschiedliche Kommunikationskanäle werden immer häufiger zeitgleich genutzt, sowohl intern als auch extern. Dem muss ein modernes CRM-System mit hoher Flexibilität und Integrationsfähigkeit Rechnung tragen. Individualisierung (iCRM): Der Trend geht klar zur Individualisierung. Die Herausforderung besteht darin, aus einer Flut von Daten die relevantesten Informationen schnell herauszufiltern und auf einem einzigen Bildschirm parat zu haben. Des Weiteren erwartet der Kunde eine personalisierte Ansprache, und dafür muss eine moderne CRM-Lösung dem einzelnen Mitarbeiter genau die Informationen bereitstellen, die er oder sie benötigt, um schnell und individuell auf den Kunden reagieren zu können und somit optimale Kundenerlebnisse zu schaffen. Mobiles CRM: In Zeiten ständiger Erreichbarkeit muss der Zugriff auf Informationen und Funktionen des CRM-Systems über alle Endgeräte hinweg für den Mitarbeiter gesichert sein. Egal an welchem Ort sich der Mitarbeiter befindet, er sollte stets alle relevanten Kundendaten in entsprechender Form zur Verfügung haben, um so gezielt wie möglich auf Kundenanfragen reagieren und einen effizienten Dialog mit dem Kunden führen zu können. Big Data im CRM: Big Data ist aufgrund steigender Datenmengen eine stetige Herausforderung. Der Fokus fällt dabei nicht nur auf die Menge der zu verarbeitenden Daten, sondern auch auf deren Form und Struktur. Durch die Integration von Erkenntnissen, die in CRM-Systemen durch die Analyse von Big Data gewonnen werden können, können Unternehmen ihre Kundendaten in wertvolle Kundeninformationen verwandeln. Dies ermöglicht es den Mitarbeitern, das "wer, was, wo, wann und warum" einzusehen – und dies an einem zentralen Ort und vor dem Gespräch mit dem Kunden.
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  • Records Management ordnet Informationen auf Basis stringenter Strukturen, Klassen­konzepte mit Vererbung und beschreibender Metadaten. Meinen Sie, dass diese Form des „Ordnung-schaffens“ noch zeitgemäß ist? Braucht man noch Aktenpläne? Kann man Suchmaschinen vertrauen dass sie nicht nur Alles sondern auch das Richtige finden? Welche Bedeutung wird das „Ordnung-halten“ für Unternehmen in Zukunft haben?
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  • Ich kenne und nutze die Competence Site bereits seit ihren Anfängen in 2000. Vor 12 Jahren waren die Begriffe Inbound Marketing und Content Marketing meines Wissens noch nicht existent, mir zumindest damals nicht bekannt. Heute markieren sie die Speerspitze innovativen Marketings. Eines, dass die Veränderungen in der Medienlandschaft und im Verbraucherverhalten zur Kenntnis nimmt und darauf adäquat reagiert. Die Competence Site hat diese Strategien bereits seit 2000 gefördert. Das ist Weitsicht. Glückwunsch.
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  • Wie bewerten Sie das Jahr 2012 für die Logistik-Branche und Ihr Unternehmen? Was erwarten Sie von 2013? Was wollen Sie für Ihre Performance bis 2020 tun?
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current time: 2014-11-24 21:04:07 live
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