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  • Am 17. und 18. April 2012 findet sich die Branche anlässlich des Sustainability Congress , der jährlich im World Conference Center in Bonn tagt, zusammen. Er bietet der Branche seit 2005 wichtige Impulse, rückt ihre Verantwortung gegenüber Ökonomie und Ökologie in den Fokus und begleitet das Geschehen im grünen Anlagesegment mit kritischem Blick. Mit fundierten Analysen, offen geführten Diskussionen und alltagstauglichen Praxiselementen hat er sich zum erfolgreichsten Nachhaltigkeitskongress der deutschen Finanzdienstleistungsbranche entwickelt. Seine Akteure sind Impulsgeber für eine tragfähige Finanzwirtschaft der Zukunft. Was sind Ihre diesjährigen Ausstellungs- und Themenschwerpunkte auf dem Sustainability Congress 2012? Was können Besucher bei Ihnen erwarten? Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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  • BPM ist ein wichtiges Werkzeug zu Steuerung, Nachvollziehbarkeit, Vereinheitlichung, Beschleunigung und Kontrolle von Arbeitsprozessen, nicht nur im Büro sondern übergreifend über alle Prozesse im Unternehmen. Muss der Begriff „Arbeit“ neu definiert werden? Führt zu viel Automatisierung beim Einsatz von BPM zur „Entmündigung“ der Mitarbeiter? Geht Eigeninitiative und Kreativität verloren, wenn man versucht zu viel zu „managen“? Welche Rolle mit welchem Selbstverständnis nimmt der Mensch ein, wenn alle Prozesse und Tätigkeiten gesteuert und kontrolliert werden?
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  • Hallo Herr Schabel, auf die Diskussionen mit Ihnen und Ihrem Kompetenz-Netzwerk zu Enterprise 2020 oder Organisation 2.0 freue ich mich. Nach Ihrem Artikel glaube ich um so mehr: Das Enterprise 2.0 wird sich dual organisieren, um einerseits nachhaltig und andererseits agil bzw. reagibel zu sein und beide Strukturen werden synergetisch wirken: - Kompetenzcluster bzw. Competence Center strukturieren das Unternehmen  nachhaltig nach Themen, Branchen, ... - Projektteams bzw. Kooperationsteams (s. neue Competence Site ASAP) strukturieren das Unternehmen kurzfristig bzw. ereignisbezogen Das gilt meiner Meinung nach nicht nur für das Unternehmen der Zukunft, sondern auch für die Märkte bzw. Ökonomien der Zukunft. Auch diese werden dual nachhaltige und agile Strukturen aufweisen. So wird daher auch die neue Competence Site 4.0++ strukturiert sein ;-) In der Competence Netwrorking-Kybernetik würde ich von nachhaltiger ruhender Kompetenz und agiler Kompetenz im Fluss sprechen, aber Begriffe wie Kompetenzcluster und Projektteams wie in ihrem Beitrag sind viel verständlicher! Aus Marketing-Gründen könnte man die semantische Cluster-Bildung und -Bewertungen mit dem Web 3.0++ verknüpfen, und die dynamische Kooperationsbildung mit einem wertschöpfenden Web 4.0++. Was sagt der HR- und Marketing-Experte dazu, was denken andere Experten/Mitglieder? Beste Grüße Winfried Felser
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  • Wir merken, dass es unseren Kunden beim Thema Workforce Management nicht nur darum geht, den richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit mit den richtigen Qualifikationen am richtigen Ort einzusetzen. Auch die Mitarbeiterwünsche sollen im stärkeren Maße Berücksichtigung finden, da die Mitarbeitermotivation und auch –bindung immer stärker in den Fokus rücken. So kommt bei unserem Kunden, der MedicalContact AG, beispielsweise dem Wunschbuch, das als integrierter Bestandteil einer Personaleinsatzplanung zum Einsatz kommen kann, eine besondere Funktion zu, da dieses dazu genutzt wird, dass Teilzeitkräfte, berufstätige Eltern u.a. ihre Wunschdienste einreichen können. Auch wird darüber ermittelt, welche Mitarbeiter bereit sind, in der Endschicht am Abend zu arbeiten. Auf diese Art und Weise werden Transparenz und Mitarbeitermotivation gesteigert, was auch dazu führt, dass das System gut von den Mitarbeitern angenommen wurde.
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  • Was sind dieses Jahr für Sie noch wichtige Aktivitäten in Richtung CXM? Was haben Sie sich für das Jahr 2020 als Ziel gesetzt? Was planen Sie als Privatperson?
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  • Gerade in frühen Phasen einer Innovation ist es für die Praxis nicht einfach zu unterscheiden, ob nur ein neuer vergänglicher Hype erzeugt wird, eine neue Sau, die durch das Dorf getrieben wird, oder ein nachhaltig relevanter Trend geboren wird. Wie bewerten Sie die langfristigen Potenziale von CXM? Wo stehen wir heute bei den Großkonzernen und im Mittelstand? Was erwarten Sie für 2020? Was sind Ihrer Meinung nach geeignete Maßnahmen, um sich auf den Weg zu machen?
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  • Die Unternehmen und auch die Mitarbeiter werden noch flexibler werden. Gerade die Generation Y möchte flexibler arbeiten – hierin liegt auch für die Unternehmen eine große Chance. In Verbindung mit Smartphone / Apps wird die Berücksichtigung von Mitarbeiterwünschen im Planungsprozess einfacher werden. Auch kurzfristige Bedarfe werden besser gedeckt werden können. Fällt z.B. ein Mitarbeiter aus, kann man eine Anfrage an Mitarbeiter schicken, wer kurzfristig einspringen kann und ein Mitarbeiter kann die Anfrage annehmen oder ablehnen. Langfristig fixierte Schichtpläne wird es nur noch in wenigen Unternehmen geben, die nach wie vor einen konstanten Bedarf abarbeiten. Alle anderen werden in Richtung einer dynamischeren Personaleinsatzplanung aktiv werden müssen.
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  • Größte Treiber / Herausforderungen für Unternehmen und Personalmanagement: ·         Umgang mit alternden Belegschaften, insbesondere in Unternehmen mit Schichtarbeit und körperlich belastenden Tätigkeiten ·         Deckung des Bedarfs an qualifizierten Mitarbeitern in einer schrumpfenden und alternden Gesellschaft ·         Bewältigung des Wandels hin zu immer komplexeren Formen von Produktion und Kooperation ·         Weiter wachsender Flexibilitätsbedarf bei Unternehmen und Mitarbeitern   Für die Personaleinsatzplanung ist dabei vor allem das erste Thema von Bedeutung, das z.B. zur Abkehr von festen Schichtgruppen und wesentlich komplexeren, dafür aber auch flexibleren Schichtplänen führen wird. Daneben bleibt der Kostendruck in allen Organisationen ein Thema, der dazu zwingt, die gleichzeitig wertvollste und zumeist auch teuerste Ressource jeder Organisation, die Mitarbeiter, so effektiv wie möglich einzusetzen und damit ihren Einsatz durch gute Planung weiter zu optimieren. Das Thema Arbeitszeit ist mittlerweile für die Mitarbeiterzufriedenheit mindestens so wichtig wie eine gute Bezahlung. Eine Personaleinsatzplanung ist die Basis dafür, dass Arbeitszeiten attraktiv gestaltet werden können und gleichzeitig auch wirtschaftlich für das Unternehmen sind.
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  •   Frage
     von  | CeBIT 2013 | 
    12.2.2013
    Vom 05. bis 9. März 2013 findet in Hannover die weltweit wichtigste und das internationalste Ereignis der digitalen Industrie statt: Die CeBIT. Die CeBIT setzt stärker denn je auf interaktive Formate und investiert gezielt in die Qualität der Veranstaltung. Besucherzielgruppen sind Anwender aus Industrie, Handel, Handwerk, Banken, dem Dienstleistungsgewerbe, der öffentlichen Verwaltung und der Wissenschaft sowie alle technikbegeisterten Nutzer. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der CeBIT 2013? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    15.8.2012
    Die IT & Business, Fachmesse für IT-Solutions, richtet sich an IT-Verantwortliche und kaufmännische Entscheider. Sie informiert über das komplette Spektrum der Unternehmens-IT. Die präsentierten Lösungen reichen von ERP über PPS und BI bis MES, von CRM über IT Security, Zeitwirtschaft, Zugang und Zutritt bis IT-Infrastruktur. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der IT & Business 2012?
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current time: 2014-07-31 21:35:56 live
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