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ANZAHL: 142
 
  • Was sind Ihrer Meinung nach die relevanten Treiber / Rahmenbedingungen, auf die sich ein zukunftsorientiertes Marketing einstellen muss (Performance-Druck, Social, Mobile, Netzwerk-Ökonomie, Wertewandel, ...)? Wo sehen Sie Handlungsbedarf bzw. Chancen für ein neues Marketing 2020?
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  • Scharia-konforme Produkte „ähneln“ in ihren Anforderungen den nachhaltigen / ethischen Investments, die oft krisensicher und risikoärmer als andere Anlagen sind. Bestimmte sehr riskante Finanzkonstrukte, die zur Krise geführt haben, wären in diesem Rahmen gar nicht zulässig gewesen. Wie bewerten Sie diese Produkte aus Sicht potenzieller Investoren? Wie wichtig sind Ihrer Meinung nach Sicherheit und Rendite für diese Produkte? Wäre Ihrer Meinung nach die Finanzkrise nicht entstanden / anders verlaufen, wenn alle Finanzkonstrukte sich nach solchen Regeln beschränkt hätten?
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  • Velocity Partners, eine Content Marketing Agentur in UK hat mit einer aktuellen Slideshare Präsentation den Content-Sargnagel auf den Kopf getroffen. Null-8-fünfzehn-Content ist nicht der Rede wert und daher im zunehmenden Wettbewerb der Content Marketing betreibenden Unternehmen im Zweifelsfall sogar schädlich. Unternehmen, die mit Hilfe von Inbound Marketing und Content neue Kunden gewinnen wollen, müssen Qualitäts-Content anbieten. Einfach nur mehr (Null-8-fünfzehn-)Content zu produzieren, ist keine Garantie für mehr Wirkung. Die Velocity-Präsentation nimmt keine Folie vor den Mund und zeigt deutlich was uns bevorsteht, wenn einfach nur lustig drauflos produziert wird: "CRAP: THE SINGLE BIGGEST THREAT TO B2B CONTENT MARKETING" (http://de.slideshare.net/dougkessler/crap-the-content-marketing-deluge). Unbedingter download Tipp. Die Best-Case-Präsentation von Hubspot: " The Top 10 Most Remarkable Marketing Campaigns ever." , zeigt zum Glück, dass es auch viele sehr gute Beispiele gibt. Drücken wir uns also alle die Daumen, dass die guten Beispiele von hubspot Nachahmer finden, damit die Velocity-Folien Nummer 13 und 14 nicht wahr werden.
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  • Ich kenne und nutze die Competence Site bereits seit ihren Anfängen in 2000. Vor 12 Jahren waren die Begriffe Inbound Marketing und Content Marketing meines Wissens noch nicht existent, mir zumindest damals nicht bekannt. Heute markieren sie die Speerspitze innovativen Marketings. Eines, dass die Veränderungen in der Medienlandschaft und im Verbraucherverhalten zur Kenntnis nimmt und darauf adäquat reagiert. Die Competence Site hat diese Strategien bereits seit 2000 gefördert. Das ist Weitsicht. Glückwunsch.
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  • Wie bewerten Sie das Jahr 2012 für die Logistik-Branche und Ihr Unternehmen? Was erwarten Sie von 2013? Was wollen Sie für Ihre Performance bis 2020 tun?
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  • Liebe Mitglieder der Competence Site, zusammen mit der DSAG ( Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V. ) planen wir für unser "SAP Competence Book" einen Roundtable zum Thema Transformation 4.0 - Was ist zu tun, um den Integrations-Vorsprung zu halten? Bei Interesse an einer Teilnahme reicht eine Mail an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Wie sehen Sie generell den aktuellen Markt für Online Assessments? Wer sind Ihrer Ansicht nach die wichtigen Marktteilnehmer in diesem Bereich? Wie sehen Sie Ihre eigene Rolle und Stellung im Markt? Welche Kernkompetenzen zeichnen Ihr Unternehmen hier aus und heben Sie von Ihren Wettbewerbern ab?
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  • Hallo Frau Kalb, umfasst die AXA-Versicherung: http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1192838/index.html ale von Ihnen im WH-Konzept genannten Leistungen für Hausverwaltungen? Wer sind alternative Anbieter? Was zeichnet die AXA als Anbieter von Versicherungen für Hausverwaltungen gegenüber diesem Wettbewerb aus? Beste Grüße Winfried Felser
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  • Eine Nachfrage Herr Post, wie hoch sind denn dann die Kosten konkret für HR-Software in "typischen" Projekten? Können Sie da konkrete Zahlen für typische monatliche HR-Kosten je Personalfall nennen, z.B. für ein Unternehmen mit 50 MA? Wo liegt man bei den HR-Software-Kosten?
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  • Die meisten Installationen zur Verwaltung wichtiger, vertraulicher Informationen erfolgt noch in geschlossenen „on-premise“-Systemen. Dies ist auch das Nutzungsmodell, dem Records Management bisher folgt. Kann man heute schon wichtige geschäftliche Dokumente wie aufbewahrungspflichtige Records oder Vital Records in Cloud-Systemen aufbewahren? Können dies auch Public Clouds sein oder muss man auf Private Clouds und hybride Systeme setzen? Welches Risiko geht der Anwender, wenn er seine wichtigen Unterlagen irgendwo bei einem Anbieter in der Cloud gespeichert hat? Erlaubt die rechtliche Situation in Deutschland überhaupt mit solchen Informationen in die Cloud zu gehen?
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    Antworten (5)
current time: 2015-03-02 01:58:23 live
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