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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 8.7.2014, 12:13:51 Fehleinschätzung

    Gerade für jüngere Menschen gibt es kein größeres Risiko als die Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit. Denn man hat das ganze Leben noch vor sich, und die Absicherung über die staatlichen Sozialsysteme ist sehr dürftig.   Vielen ist allein  dies nicht so recht bewusst. Wer sich dennoch damit beschäftigt, wird naturgemäß...

    Gerade für jüngere Menschen gibt es kein größeres Risiko als die Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit. Denn man hat das ganze Leben noch vor sich, und die Absicherung über die staatlichen Sozialsysteme ist sehr dürftig.   Vielen ist allein  dies nicht so recht bewusst. Wer sich dennoch damit beschäftigt, wird naturgemäß zunächst versuchen, das eigene Risiko einzuschätzen. Naheliegend, dass dieses vor allem bei Handwerkern am Bau besonders hoch ist. So wird im Schnitt jeder zweite Gerüstbauer, Dachdecker oder Bergmann vor dem Erreichen der Altersrente berufsunfähig. Fatal, daraus abzuleiten, in anderen Berufsgruppen weitgehend sicher zu sein. Dies belegen die gerade wieder aktualisierten Statistiken zu den Ursachen der Berufsunfähigkeit: Auf Platz 1: Psychische Erkrankungen mit fast 29 Prozent. Es liegt nahe, dass davon im Regelfall Gerüstbauer oder Dachdecker weniger betroffen sind. Unsere Vermögensberater stehen Ihnen bei Fragen dazu gerne zur Verfügung – und haben auch ein ausgezeichnetes Produkt im Angebot: die Berufsunfähigkeitsversicherung unseres Premiumpartners AachenMünchener Lebensversicherung!
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 8.7.2014, 11:56:13 Mobile Payment aus Sicht der Beteiligten

    Das mobile Bezahlen kommt hierzulande nicht so richtig in Schwung. Die heute im Bank Blog vorgestellten Studien zeigen die unterschiedlichen Erwartungen der Beteiligten und geben Empfehlungen.     Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=13160...  mehr

    Das mobile Bezahlen kommt hierzulande nicht so richtig in Schwung. Die heute im Bank Blog vorgestellten Studien zeigen die unterschiedlichen Erwartungen der Beteiligten und geben Empfehlungen.

     

     

    Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=13160

     

     

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  • Blog-Eintrag von Thomas Eggert, BEGIS GmbH noch-ein-HR-Blog | 8.7.2014, 9:23:28 HR-Effizienz – die Personaler müssen endlich aus dem partiellen Dornröschenschlaf erwachen!

    Dass mir das Thema Personalprozesse und -effizienz sehr am Herzen liegt, muss ich wohl regelmäßigen Lesern meines Blogs nicht extra sagen. Umso mehr freut es mich, dass wir nun gemeinsam mit der Competence Site demnächst ein weiteres Competence Book herausbringen werden. Thema ist die “HR Effizienz” und wir...

    Dass mir das Thema Personalprozesse und -effizienz sehr am Herzen liegt, muss ich wohl regelmäßigen Lesern meines Blogs nicht extra sagen. Umso mehr freut es mich, dass wir nun gemeinsam mit der Competence Site demnächst ein weiteres Competence Book herausbringen werden. Thema ist die “HR Effizienz” und wir werden hier mit weiteren Partner Möglichkeiten und Lösungswege aufzeigen, um die Effizienz in Personalabteilungen zu steigern. Das beginnt bei dem Einsatz entsprechender Tools und Software wie zum Beispiel unserem EDIB®, geht weiter [...]
  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 8.7.2014, 8:34:14 Für unsere Anzeigenkunden: neue Ansprechpartner für Ihre Buchungen

    Auf unserer Mediadaten-Seite finden Sie ab sofort die neuen Ansprechpartner für Ihre Bannerwerbung auf unserer Webseite www.controllerverein.com, sowie in unserem Wissensportal www.controlling-wiki.com. Unsere Mediadaten-Seite finden sie hier: http://www.controllerverein.com/Mediadaten.381.html

    Auf unserer Mediadaten-Seite finden Sie ab sofort die neuen Ansprechpartner für Ihre Bannerwerbung auf unserer Webseite www.controllerverein.com, sowie in unserem Wissensportal www.controlling-wiki.com. Unsere Mediadaten-Seite finden sie hier: http://www.controllerverein.com/Mediadaten.381.html
  • Blog-Eintrag von Mike Dietrich, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Der Oracle Videoblog | 8.7.2014, 7:32:59 TR-ESOR in an box: Speichern für Übermorgen.

    Das Speichern von Daten ist für viele Industrien, keine Wahl, sondern eine klar formulierte gesetzliche Anforderung. Digitale Datensätze müssen entsprechend der Richtlinie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) TR-ESOR 03125 abgespeichert und aufbewahrt werden. Insbesondere wenn es um die...

    Das Speichern von Daten ist für viele Industrien, keine Wahl, sondern eine klar formulierte gesetzliche Anforderung. Digitale Datensätze müssen entsprechend der Richtlinie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) TR-ESOR 03125 abgespeichert und aufbewahrt werden. Insbesondere wenn es um die Speicherung von Datensätzen über einen Zeithorizont von mehr als 5 Jahren hinausgeht, sollen Daten und Dokumente – nach der Empfehlung des BSI – mit Beweiswert aufbewahrt werden. Das Aufbewahren papierner Akten verursacht jedes Jahr immense Kosten. Zudem verlieren digital produzierte Dokumente und Daten, wie E-Mails oder Onlinerechnungen, beim Ausdrucken ihren Beweiswert und somit auch ihre Rechtssicherheit. Die Oracle Partner inforsacom GmbH und DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH haben die BSI-Richtlinie TR-ESOR mit Oracle Technology funktional und technisch umgesetzt. Als eine sofort einsetzbare, modulare Lösung soll „TR-ESOR in a box“, komplexe Prozesse und schwierige Implementierung in bestehende IT-Umgebungen vereinfachen, und somit den Weg in die digitale Zukunft zu ebnen. Das Komplettpaket auf Basis der Oracle Database Appliance (ODA) ermöglicht eine einfache und richtlinienkonforme Speicherung von digitalen Daten und Dokumenten. Besuchen Sie die inforsacom-Landingpage und lassen Sie sich von unseren Experten über Ihre individuelle Langzeitdatenspeicherung für übermorgen beraten!
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH AG Business-Cloud | 8.7.2014, 7:00:34 We are the PaaS Champions!

    – Ausgezeichnetes PaaS – Kennen Sie das „Ich-Denkmal“ an der Mainuferanlage in Frankfurt – ein Sockel, auf dem in goldenen Großbuchstaben „ICH“ steht? „Das Denkmal kann über drei Stufen bestiegen werden. Oben angelangt wird man selbst zum Denkmal […].“ So sieht man beim Spaziergang zwischen...

    – Ausgezeichnetes PaaS – Kennen Sie das „Ich-Denkmal“ an der Mainuferanlage in Frankfurt – ein Sockel, auf dem in goldenen Großbuchstaben „ICH“ steht? „Das Denkmal kann über drei Stufen bestiegen werden. Oben angelangt wird man selbst zum Denkmal […].“ So sieht man beim Spaziergang zwischen Gerbermühle und Rudererdorf in Oberrad immer wieder Menschen, die sich auf dem Denkmal des Frankfurter Künstlers Hans Traxler »in Stellung bringen«. Würden wir auch gerne, aber leider passt die gesammelte Pironet NDH Mannschaft nicht auf den Sockel. Wir alle müssten jedoch rauf aufs Denkmal- respektive Siegertreppchen. Denn wir haben gewonnen – einen der „EuroCloud Deutschland Awards 2014“, und zwar in der Kategorie „Best IaaS or PaaS Service on the Market“! „Aus Sicht der Jury bietet das ‚Cloud Enabling‘-Angebot [von Pironet NDH] eine beeindruckende Bandbreite an Nutzungsmöglichkeiten auf Infrastruktur- und Plattformebene. Die Vielzahl an Entwicklungspaketen, Datenbanken und Schnittstellen zu anderen Cloud-Services fördert im besonderen Maße den Aufbau wettbewerbsfähiger Cloud-Angebote aus Deutschland.“ Na, wenn das kein Grund zum Posen ist?! Mehr über die Verleihung der Awards in der Kölner Wolkenburg lesen Sie im „CloudComputingInsinder“-Beitrag „Die Gewinner der EuroCloud Deutschland Awards 2014“ … – Unser PaaS: Lob für Systemoffenheit und „Pay as you grow“ – Als einer der Sieger der „EuroCloud Deutschland Awards 2014“ haben wir die Chance, unsere Cloud-Lösungen „im internationalen Vergleich zu messen“. So treten wir jetzt im „EuroCloud Europe Award“ an. Ob wir auch dort auf dem Siegertreppchen stehen werden, wissen wir am 30. September. Drücken Sie uns die Daumen! Was uns besonders freut, ist, dass sowohl die Systemoffenheit unserer PaaS-Umgebung als auch unser „Pay as you grow“-Konzept lobend erwähnt wurden. Zitat Andreas Weiss, Direktor EuroCloud und Jurymitglied: „Mit seinem Cloud-Enabling-Angebot erleichtert Pironet NDH den zahlreichen unabhängigen Softwareherstellern hierzulande den Schritt ins Cloud-Zeitalter. So unterstützt die PaaS-Platform sämtliche gängigen Programmiersprachen und Entwicklungsumgebungen. Zudem vermeidet das ‚Pay as you grow‘-Konzept hohe Anfangsinvestitionen und sichert den Herstellern einen von Beginn an profitablen Geschäftsbetrieb.“ Somit tragen wir mit dazu bei, dass Software-CDs wohl bald Geschichte sind. Doch ob Cloud im Allgemeinen oder Plattform as a Service im Besonderen: Die Sicherheit der Daten muss gewährleistet sein. Unser Partner „Progress nennt vier wesentliche Sicherheitsaspekte bei PaaS-Umgebungen“ – welche das sind, erfahren Sie in der gleichnamigen Pressemitteilung des renommierten Anbieters von Cloud-basierten Entwicklungsplattformen … – PaaS für den Mittelstand? Mitmachen bei „PaaSport“! – Doch nun genug des (Eigen-)Lobes – muss ab und zu auch mal sein und zurück zum Tagesgeschäft. In selbigem nutzen nur „geschätzte 35 Prozent mittelständischer Unternehmen […] Anwendungen in der Cloud“. Was tun, damit die Cloud im Mittelstand mehr Rückenwind bekommt? „Schließlich können KMU mit Cloud-Lösungen ihre Effizienz steigern, Prozesse optimieren sowie ihr Infrastrukturmanagement verbessern, was langfristig zu einer Verringerung von IT-Ausgaben führen und die Unternehmen wettbewerbsfähiger machen kann.“ Ganz einfach: Initiative ergreifen. Gleich doppelt, also mit zwei Initiativen engagiert sich hier der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) – eine davon ist das Projekt „PaaSport“. Dabei gibt es unter anderem eine Cloud-Bedarfsanalyse: „Diese Umfrage ist an Softwarefirmen gerichtet, die sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, Anwendungen auf der Cloud mittels PaaS (Platform-as-a-Service) zu nutzen oder dies schon tun.“ Das ist bei Ihnen der Fall? Dann bitte mitmachen! Mehr Informationen dazu finden Sie im „Cloud-ComputingInsider“-Artikel „KMU sollen Zurückhaltung gegenüber der Cloud aufgeben – Cloud-Zugang für den Mittelstand mit Clouding SMEs“ …
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 7.7.2014, 15:04:45 HANA braucht man nicht? – Teil 1

    Wenn ich im Freundes- und Bekanntenkreis auf Grillpartys oder sonstigen Festivitäten durchblicken lasse, womit ich mich beruflich beschäftige, kann ich mich fast darauf verlassen, dass ich umgehend zum Blitzableiter für alle SAP-geschädigten Zuhörer umfunktioniert werde. Natürlich höre ich dann erst mal zu und natürlich ist...

    Wenn ich im Freundes- und Bekanntenkreis auf Grillpartys oder sonstigen Festivitäten durchblicken lasse, womit ich mich beruflich beschäftige, kann ich mich fast darauf verlassen, dass ich umgehend zum Blitzableiter für alle SAP-geschädigten Zuhörer umfunktioniert werde. Natürlich höre ich dann erst mal zu und natürlich ist es nicht eigentlich das böse und komplizierte SAP-System, das da nervt, sondern das höchst unübersichtliche Gewimmel miteinander verzahnter Prozesse und Prozesschen, mit deren Hilfe man der immer komplexer werdenden Außenwelt Herr werden will. Auf der Liste der potentiellen Sündenböcke für alles, was schiefläuft, steht „die IT“ ja schon immer weit oben. Das wird wohl auch so bleiben. Bei neuen und intensiv beworbenen Technologien, höre ich einen anderen Klassiker „Na, habt ihr wieder eine Lösung und sucht nun das Problem dazu? “. So bissig wie dieser Kommentar daherkommt, so dringend ist es, die zugrunde liegende Frage zu beantworten. Zur Lösung welchen Problems leistet eine Lösung ganz konkret einen Beitrag? Ohne eine gute Antwort auf diese Frage hat der Kollege von weiter oben ganz einfach Recht. Wie sieht diese Antwort im Falle der HANA-Technologie derzeit aus und welche Antworten könnten hinzukommen? An dieser Stelle kommt ein Aspekt zum Tragen, der für die Entwicklung von Business-Lösungen elementar wichtig ist. Salopp gesagt könnte man sagen „ Ein bisschen HANA bringt nichts“. Eine Lösung funktioniert vollständig und autark im HANA-Datenraum oder man hat nichts oder nur wenig gewonnen. Eine zweite Botschaft, HANA muss auf großen Datenmengen arbeiten dürfen, um seine Stärken ausspielen zu können. Die Bearbeitung eines einzelnen Lieferscheins oder ein Auftragserfassungsdialog profitieren von HANA so gut wie gar nicht. Da war es naheliegend, für die ersten HANA-basierten Lösungen Anwendungsbereiche zu wählen, die mit der Verarbeitung großer Datenmengen einhergehen. Also war natürlich SAP-BW einer der ersten Kandidaten für eine Umsetzung. Ebenso war der Schwerpunkt auf Funktionsbibliotheken, die sich mit Prognoseverfahren befassen, eine Konsequenz dieser Design-Paradigmen von HANA. DAS Schlagwort in diesem Zusammenhang ist eben „predictive analysis“. Es geht also um eine Prognose zukünftiger Entwicklungen auf allen Ebenen wirtschaftlicher Tätigkeit. Ein wenig Querlesen und Recherchieren bringt unweigerlich zwei Giganten des IT-Business in den Vordergrund, die dieses Konzept mit aller Konsequenz verfolgen, Google und Amazon. Beide Unternehmen analysieren mit großem Erfolg die Daten, die Nutzer von Internetdiensten hinterlassen, um ihren Kunden passgenaue Werbekonzepte zu offerieren bzw. auf den Kunden zugeschnittene Angebote im eigen Web-Shop anbieten zu können. Das hört sich erstmal gut an. Natürlich gibt es mit dem CRM auch jetzt schon SAP-Lösungen, die Fragestellungen dieser Art schon erfolgreich abdecken. Was kann und muss also dazukommen, wenn HANA ins Spiel kommt? Nimmt man seine vorhandenen Daten zur Hand und lässt nach allen Regeln der Kunst die HANA-eigenen stochastischen und sonstigen Prognoseverfahren darauf los, ergeben sich schon einmal interessante Perspektiven. Die eigentliche Kunst besteht an dieser Stelle in der geeigneten Modellierung der Datenbasis – salopp gesagt: ich muss wissen, was ich wissen will und mein Modellierungskonzept muss das in geeigneter Weise abbilden. Wenn das gut gelingt, kann ich von einfachen logistischen Regressionsanalysen bis zu multivarianten Conjoint-Analysen so ziemlich alles mit wenigen Mausklicks auf meine Daten anwenden. Da es bei diesen Fragestellungen um die Anwendung geeigneter Prognosemodelle geht, ist die Auswahl der zur Anwendung kommenden Verfahren der nächste entscheidende Faktor in diesem Prozess. Als Entscheider muss ich also die Qualität eines Prognosemodells bewerten können, und ein geeignetes Kriterium für diese Bewertung ist die Treffsicherheit des Verfahrens für die Entwicklungen der Vergangenheit. Ich bewege mich also ein paar Monate in der Zeit zurück, lasse mein Prognosemodell auf die Daten vor diesem Zeitpunkt „einwirken“ und vergleiche die so erstellte Prognose mit der tatsächlichen Entwicklung. Ergeben sich dabei grobe Abweichungen, dann passt vielleicht mein Datenmodel nicht, oder mein Prognosemodell ist ungeeignet, oder es gibt externe Faktoren, die ich nicht berücksichtigt habe. Dann kann ich weitere Daten einbeziehen, so ich sie denn habe, mein Datenmodell anpassen, mein Prognosemodell modifizieren usw. Das alles ist zugegebenermaßen ziemlich aufwändig, und da jeder neue Durchlauf Rechenzeit braucht, ist die Zahl der Variationen dieser Komponenten begrenzt. An dieser Stelle kommt HANA ins Spiel. Wenn ein Durchlauf meiner Analyse eine Stunde in Anspruch nimmt – das ist nicht selten der Fall – begrenzt das meinen Aktionsradius erheblich. Wenn HANA für die gleiche Analyse nur 2 Minuten benötigt, ergeben sich da ganz andere „Spielräume“. Dabei muss ich nicht einmal selbst an den Reglern drehen sondern kann HANA für mich probieren und bewerten lassen. Dabei kommen zum Beispiel sogenannte genetische Algorithmen ins Spiel, die in der Lage sind, ein Prognosemodell qualitativ zu bewerten. Der Datenraum, in dem ich mich dabei bewegen kann, ist nahezu beliebig groß. In die Funktionsbibliotheken von HANA sind sehr viele Elemente moderner KI-Forschung eingeflossen, dazu zählen Methoden zum maschinellen Lernen ebenso wie Fuzzy-Logik und adaptive heuristische Verfahren aus der Bioinformatik. Natürlich beschränken sich Analysen dieser Art auf die Welt der Zahlen und das berühmte Einstein-Zitat, wonach nicht alles, was messbar ist, zählt und nicht alles, was zählt, messbar ist, weist dem Wert derartiger Prognosen den angemessenen Rahmen zu. Neugierig wie es weitergeht? Mehr dazu in unserem 2. Teil dieser Blogreihe! - von Mario Lütkebohle, itelligence AG -
  • Blog-Eintrag von Dipl. Volkswirt Andreas W. Korth, GOOD GROWTH INSTITUT für globale Vermögensentwicklung mbH Bewusste Finanzberatung - Blog | 7.7.2014, 14:29:44 Exklusiver Börsenausblick Juli 2014!

    Von Adam Golombek, Gründungsgesellschafter der Giesbrecht & Golombek Vermögensmanagement GmbH Nach den anderen großen Notenbanken hat sich nun auch die EZB klar bekannt: Sie will die Inflationsrate im Euro-Raum nach oben ziehen, um einer drohenden Deflation vorzubeugen. Gleichzeitig hat...

    Von Adam Golombek, Gründungsgesellschafter der Giesbrecht & Golombek Vermögensmanagement GmbH Nach den anderen großen Notenbanken hat sich nun auch die EZB klar bekannt: Sie will die Inflationsrate im Euro-Raum nach oben ziehen, um einer drohenden Deflation vorzubeugen. Gleichzeitig hat Mario Draghi durchblicken lassen, dass die Zinsen bis Ende 2016 so niedrig bleiben wie derzeit. Bekommt …
  • Blog-Eintrag von Dipl. Volkswirt Andreas W. Korth, GOOD GROWTH INSTITUT für globale Vermögensentwicklung mbH Bewusste Finanzberatung - Blog | 7.7.2014, 9:23:46 Fazit Schulungsroad Show „Mehr Nachhaltigkeit, mehr Sicherheit“

    Weit über 100 Teilnehmer besuchten dieses Jahr unsere Schulungsreise an den Standorten München, Stuttgart, Frankfurt, Köln und Hamburg, die wie im Vorjahr in enger Kooperation mit dem Forum Nachhaltige Geldanlage umgesetzt wurde. Die anschließende Teilnehmerbefragung wurde von mehr als einem...

    Weit über 100 Teilnehmer besuchten dieses Jahr unsere Schulungsreise an den Standorten München, Stuttgart, Frankfurt, Köln und Hamburg, die wie im Vorjahr in enger Kooperation mit dem Forum Nachhaltige Geldanlage umgesetzt wurde. Die anschließende Teilnehmerbefragung wurde von mehr als einem Drittel anonym beantwortet und warf ein sehr positives Licht auf die Veranstaltung: Über 90% der …
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 7.7.2014, 9:10:33 Zielgerichtete und persönliche Kundenansprache im Online Marketing

    Personalisierung ist ein wichtiger Marketingtrend, mit dem Vertrauen, aber auch Ertrag positiv beeinflusst werden können. Die heute vorgestellte Infografik zeigt warum und gibt Hinweise, wie man vorgehen sollte.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12808...  mehr

    Personalisierung ist ein wichtiger Marketingtrend, mit dem Vertrauen, aber auch Ertrag positiv beeinflusst werden können. Die heute vorgestellte Infografik zeigt warum und gibt Hinweise, wie man vorgehen sollte.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12808

     

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