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  • Christoph Eckl
    Blog-Eintrag von Christoph Eckl , INTECO GmbH das Netzwerk der Competence Site | 16.5.2013, 11:55:55 Mein Buchtipp: Strategisches Projektmanagement

    Mein Buchtipp:  Strategisches Projektmanagement – Praxisleitfaden, Fallstudien und Trends. (http://amzn.to/14rFAB7)

  • Michael Saupe
    Blog-Eintrag von Michael Saupe , Saupe Telemarketing das Netzwerk der Competence Site | 16.5.2013, 10:32:00 Database Marketing strategisch outsourcen

    Sie wissen sicher, dass pro Stunde 63 Unternehmen neu gegründet sowie über 240 Adressen und 150 Telefonnummern geändert werden? Strategisches Dialogmarketing benötigt aktuelle Daten. Durch einen externen Partner können Sie Abhilfe schaffen und Ihr Datenmanagement professionell erledigen lassen. Ihr Marketing hat...  mehr

    Sie wissen sicher, dass pro Stunde 63 Unternehmen neu gegründet sowie über 240 Adressen und 150 Telefonnummern geändert werden? Strategisches Dialogmarketing benötigt aktuelle Daten. Durch einen externen Partner können Sie Abhilfe schaffen und Ihr Datenmanagement professionell erledigen lassen. Ihr Marketing hat so Zeit für das, was zählt: Die strategische Steuerung des Marketing Mix. Damit Sie immer auf die neuesten Adressen und Kundendaten zurückgreifen können, managen erfahrene Call Center Consultants laufend die Adressdatenbank. Das Database Marketing liegt so komplett bei einem externen Dienstleister. Der Auftraggeber bekommt die Daten aktuell, schnell und flexibel. 

    Database Marketing Outsourcing bedeutet für Ihr Business mehr Flexibilität

    ·       Kosteneffektive Marketing Aktionen

    ·       Adresspflege und Adressaktualisierung durch Telefonmarketing 

    ·       Datenermittlung und Kontrolle

    ·       Rückläufer Management

    ·       Bereinigung von Dubletten

    ·       Verknüpfung mit einer Kundenbefragung

    ·       Adresspool Management

    Profitieren Sie von den Benefits:

    ·       Marketingunterstützung und Kosteneffizienz

    ·       Rückläufer um mehr als 20 % mindern

    ·  Outsourcing des Datenmanagements an einen spezialisierten Dienstleister

    Werfen Sie auch einen Blick auf unseren aktuellen Blogbeitrag zum Thema Database Marketing http://www.saupe-telemarketing.de/news/database-marketing-bringt-mehr-kosteneffizienz.aspx

     
  • Torsten Scholz
    Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 16.5.2013, 10:00:26 SAPPHIRE NOW in Orlando: SAP zeigt sich sportlich

    - von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG - Das Kerngeschäft der SAP AG und ihrer Partner wird immer noch in den Bereichen SAP ERP und SAP Business Suite generiert. Auf der SAPPHIRE NOW ist aber deutlich zu erkennen, dass sich der Markt sich wandelt. Die Zukunftsthemen heißen Cloud, Mobile und...

    - von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG - Das Kerngeschäft der SAP AG und ihrer Partner wird immer noch in den Bereichen SAP ERP und SAP Business Suite generiert. Auf der SAPPHIRE NOW ist aber deutlich zu erkennen, dass sich der Markt sich wandelt. Die Zukunftsthemen heißen Cloud, Mobile und natürlich HANA. Immerhin 55 Prozent der Neukunden im Channel haben sich im ersten Quartal dieses Jahres bereits für die SAP Business Suite on HANA entschieden (oder zumindest die Option), entsprechend positioniert sich SAP auch während ihrer Kunden- und Partnerkonferenz in Orlando. Für das bestehende Partner-Ökosystem ist diese Entwicklung eine klare Herausforderung, es muss Expertise und Know-how aufbauen und die neuen Lösungen nicht nur verkaufen, sondern auch verstehen und bei den Kunden implementieren können. Während des gestrigen Partner Summit am Vortag der SAPPHIRE NOW hat Eric Duffaut, President Global Ecosystem & Channels der SAP AG, die Partner deutlich adressiert: „Ihr seid jetzt unsere Number-One-Partner, aber ihr müsst Eure Position verteidigen. Das Ecosystem verändert sich, auch ihr müsst diese Veränderung adaptieren und mit uns gemeinsam den neuen Weg gehen“ Duffauts klare Aufforderung: „Investiert, baut entsprechendes Know-how auf – wir brauchen Euch“. Die Keynotes zum Start des weltgrößten SAP-Events hielten SAP Co-CEO Bill McDermott und Ariba-CEO Rob Calderoni. SAP hatte den Cloud-Spezialisten und sein Handelsnetzwerk, in dem aktuell über 100.000 Kunden organisiert sind, im letzten Jahr für rund 4,3 Milliarden US-Dollar übernommen. Der Fokus liegt derzeit natürlich auf der Connectivity des Netzwerks mit den Backend-Systemen von SAP, es geht also um Geschäftsprozessoptimierung. Derzeit wickelt Ariba ein Volumen von 460 Mrd. Dollar über ihre Platform ab, aber 80% aller Transaktionen sind derzeit noch nicht integriert und laufen offline.  Viel Potential für SAP für die Zukunft. In McDermotts Keynote wurde auch die 25. Industrielösung der SAP vorgestellt. Neben Automotive, Retail, Consumer Products, Banking, Insurance und vielen anderen profitiert künftig nun auch die Branche Sports & Entertainment von der Software aus Walldorf. Sehr amerikanisch hatte Bill sich unter anderen CBS Anchorman James Brown zur Seite geholt. Immer Sonntags, wenn im TV der amerikanische Football-Spieltag zusammengefasst wird, ist Brown auf den Bildschirmen in amerikanischen Wohnzimmern zu sehen, heute glitt er gestochen scharf über die riesige Projektionsfläche der SAPPHIRE NOW. Der gemeinsame Auftritt war für meinen Geschmack sehr gut gemacht, sehr emotional und damit sehr passend. Mit der neuen Strategie im Bereich HANA und Mobile adressiert SAP zunehmend Kunden, für die der Endkunde, und damit viele wichtige Daten und Informationen, im Mittelpunkt der geschäftlichen Tätigkeiten liegt. Und wo Konsumenten sind, sind immer auch Emotionen. Keywords der Keynote waren auch B2C und Social Networks. Die gemeinsame Klammer um all diese Themen heißt Big Data. Immer dann, wenn Konsumenten ins Spiel kommen, entstehen überall auf der Welt Massen an potenziell interessanten Daten. Die können aber nur sehr schwer nutzbar gemacht werden, weil entweder die Performance nicht da ist, oder die Masse der Daten nicht vernünftig in Informationen für das Unternehmen umgewandelt werden können. Mit SAP HANA Analytics wird sich das ändern. Wir haben vor Wochen schon die Einladung von SAP bekommen, als erster Partner Einsicht in den neuen Bereich Sports & Entertainment und in die dazugehörigen Lösungen zu nehmen. Die Gespräche über Art und Umfang eines gemeinsamen Engagements in dieser Branche laufen, werden auch in Orlando fortgeführt und sind nicht nur für itelligence sehr vielversprechend. Wie die SAPPHIRE NOW. 8.000 der rund 20.000 SAPPHIRE NOW-Besucher sind übrigens Partner, knapp anderthalb Liter Kaffee haben die Veranstalter pro Person kalkuliert. Nach dieser Tasse beginnt mein nächstes Meeting, morgen folgen an dieser Stelle weitere News aus Orlando, unter anderem zum SAP Trendthema Mobile.
  • Hansjörg Leichsenring
    Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 16.5.2013, 8:44:59 Was Kunden von Finanzdienstleistern wirklich erwarten

      Welches sind die sechs wichtigen Verbrauchertrends in der Finanzbranche und wie können sich Finanzinstitute strategisch neu ausrichten? Das heute vorgestellte Buch gibt Antworten auf diese Fragen.   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Wie sich die Finanzbranche neu erfindet - Was Kunden von...  mehr

     

    Welches sind die sechs wichtigen Verbrauchertrends in der Finanzbranche und wie können sich Finanzinstitute strategisch neu ausrichten? Das heute vorgestellte Buch gibt Antworten auf diese Fragen.

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Wie sich die Finanzbranche neu erfindet - Was Kunden von Finanzdienstleistern wirklich erwarten“ von Roger Peverelli, Reggy de Feniks und Walter Capellmanngibt Antworten auf diese Fragen.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=9434

     

    ________________________________________

     

    http://www.der-bank-blog.de

    http://www.hansjoerg-leichsenring.de

    http://twitter.com/HLeichsenring

    http://www.youtube.com/user/HLeichsenring

    https://plus.google.com/101908557774794441544

    http://www.facebook.com/der.bank.blog

  • Gero Hesse
    Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 16.5.2013, 7:04:15 saatkorn auf Pinterest: Employer Branding Videos und Infografiken satt!

    Heute mal saatkorn. in eigener Sache und superkurz. Ich bin in den letzten Monaten zu einem echten Pinterest-Fan geworden. Denn die Plattform eignet sich super zum Sammeln von Bildern, Infografiken und Videos. Was findet man nun auf der saatkorn. Pinterest Seite? – Zunächst mal ziemlich viel, was ich hier im Blog bislang...

    Heute mal saatkorn. in eigener Sache und superkurz. Ich bin in den letzten Monaten zu einem echten Pinterest-Fan geworden. Denn die Plattform eignet sich super zum Sammeln von Bildern, Infografiken und Videos. Was findet man nun auf der saatkorn. Pinterest Seite? – Zunächst mal ziemlich viel, was ich hier im Blog bislang noch nicht “verwurstet”...
  • Felix Höger
    Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 16.5.2013, 7:00:43 Mehr Speed für die Cloud

    Die Cloud zum Fliegen bringen Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von Karlheinz Geißler gehört? Der Münchner ist Zeitforscher und lebt laut eigenen Angaben seit dreißig Jahren ohne Uhr. Neun Bücher hat er schon zum Thema Zeit beziehungsweise Tempo geschrieben. Sein aktuellstes heißt „Enthetzt Euch! Weniger Tempo...

    Die Cloud zum Fliegen bringen Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von Karlheinz Geißler gehört? Der Münchner ist Zeitforscher und lebt laut eigenen Angaben seit dreißig Jahren ohne Uhr. Neun Bücher hat er schon zum Thema Zeit beziehungsweise Tempo geschrieben. Sein aktuellstes heißt „Enthetzt Euch! Weniger Tempo – mehr Zeit“. Vielleicht die ideale Lektüre für Ihren Pfingsturlaub? Denn mal ein wenig das Tempo drosseln, mit dem wir durch den Alltag rasen, und „fünfe gerade sein lassen“ schadet gewiss nicht. Entschleunigung heißt also das Gebot der Stunde – für uns, jedoch auf keinen Fall für die Daten. Denn nichts ist Nerv zehrender als den Daten beim Laufen zuschauen zu müssen. Deshalb hat Pironet NDH jetzt eine Lösung auf den Markt gebracht, die der Cloud Beine macht. Konkret wird dank unseres Cloud-Beschleunigers – einer „Mixtur“ aus Komprimierungsalgorithmen, Protokolloptimierung und intelligentem Caching – die Geschwindigkeit von Applikationen und Datenverkehr um das bis zu 50-fache erhöht! Im „IT-Mittelstand“-Artikel „WAN-Optimierung von Pironet NDH: Cloud-Beschleuniger“ erfahren Sie mehr über unsere neue Lösung, mit der wir die Cloud zum Fliegen bringen … Grenzen zwischen Software und Dingen fallen Na, das ist doch mal eine Innovation: Eine Lösung, die auf den Datenautobahnen für freie Fahrt sorgt! Wenn es Ähnliches doch auch für die „normalen“ Autobahnen gäbe! Denn kilometerlange Staus zu Pfingsten sind so sicher wie das Amen in der Kirche. Nein, wenn es um die Fahrt in die Ferien geht, wollen wir ebenfalls nicht von Entschleunigung und „der Weg ist das Ziel“ hören, zumindest dann nicht, wenn der Weg aus Blechkolonnen besteht. Hier bleibt also nur zu hoffen, dass das Internet auch auf der Straße irgendwann Wunder wirkt. Selbstfahrende Autos gibt es bereits ebenso wie die sogenannte Car-to-Car-Kommunikation, bei der ein Auto das andere vor Baustellen und auch Staus warnt. Nun, wir sind gespannt, was die Zukunft bringt. Wenn Sie einen kleinen Vorgeschmack darauf bekommen wollen, dann lesen Sie im „IT-Mittelstand“-Bericht „Industrial Internet: Die Schockwellenreiter sind da“, wie sich Maschinen künftig vernetzen und die Grenzen zwischen Software und Dingen fallen, was völlig neue Industrieprodukte schafft …
  • Thomas Eggert
    Blog-Eintrag von Thomas Eggert , BEGIS GmbH DER HR BLOG | 16.5.2013, 6:39:38 Welche Bücher prägen welche Führungskultur?

    Im Rahmen eines Führungsprojektes bin ich auf das Buch „The One Minute Manager“ von Ken Blanchard und Spencer Johnson gestoßen. Dieses Buch (internationaler Bestseller) stammte aus den 80er Jahren und war scheinbar ein Prägungsmerkmal für viele Manager/Führungskräfte in ihrem Denken und Tun. Die Hypothese...

    Im Rahmen eines Führungsprojektes bin ich auf das Buch „The One Minute Manager“ von Ken Blanchard und Spencer Johnson gestoßen. Dieses Buch (internationaler Bestseller) stammte aus den 80er Jahren und war scheinbar ein Prägungsmerkmal für viele Manager/Führungskräfte in ihrem Denken und Tun. Die Hypothese des Buches ist, dass man alles kurz und präzise managen kann, wenn man bestimmte Faktoren beachtet. Das kann funktionieren, muss aber nicht. Doch mein Anliegen ist an dieser Stelle nicht das Buch auf den Prüfstein zu stellen, sondern einmal mehr das Augenmerk auf die Liste der Bücher zu richten, die die eigenen Manager/Führungskräfte Ihres Unternehmens gelesen haben bzw. durch diese sie in ihrem Wahrnehmungs- und Handlungsmuster maßgeblich geprägt wurden. Welche Denkfallen sind evtl. durch diese Bücher gefördert oder gelöst worden? Auch Bücher sind Kulturträger der Führungskräfteentwicklung und damit der Unternehmenskultur. Gerade wenn Sie neu in der Führungskräfteentwicklung sind, könnte es eine lohnende Aufgabe sein, einmal seine Führungskräfte nach der Seminarhistorie und den damit verbundenen Management-/Führungsbüchern zu befragen, die sie persönlich beeindruckt haben. Eine andere Möglichkeit wäre, im Kreis der Personalentwicklung (mit/ohne seinen Managern/Führungskräften) zu diskutieren, welche Bücher welchen Einfluss auf das Denken und Handeln Ihrer Führungskräfte haben und ob die Inhalte, die in Ihrem Unternehmen gewünschte Kultur gefährden oder nachhaltig unterstützen. Folgende Fragen könnten die interne Diskussion bereichern: Was wurde in den letzten Jahren in Ihrem Unternehmen an Management-/ Führungsliteratur gelesen? Weshalb wurden diese Bücher gelesen? Welche Bücher prägen welche Führungskulturen? Welche Muster/Hypothesen werden in diesen Büchern gepflegt? Welche Literatur empfehlen Sie auf Nachfrage Ihren Managern/Führungskräften? Wird das Thema „Management-/Führungsliteratur“ im Rahmen Ihrer Führungskräfteentwicklung aktiv angesprochen?   Ich wünsche Ihnen eine intensive Diskussion und neue Ideen zum Einsatz von Management- und Führungsliteratur in Ihrer Entwicklungsarbeit.
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 16.5.2013, 5:06:13 Sparen oder Vorsorgen? Nein Danke

    Warum sparen? Die Zinsen sind seit Jahren so niedrig, dass nichts dabei herauskommt. Im Gegenteil, nie war es so günstig, auf „Pump“ zu kaufen. Und wer weiß, ob es in fünf oder zehn Jahren überhaupt noch einen Euro gibt, im Zweifel mit ihm verschwunden die gesamte Ersparnis. Auch vorzusorgen, zum Beispiel für das Alter...

    Warum sparen? Die Zinsen sind seit Jahren so niedrig, dass nichts dabei herauskommt. Im Gegenteil, nie war es so günstig, auf „Pump“ zu kaufen. Und wer weiß, ob es in fünf oder zehn Jahren überhaupt noch einen Euro gibt, im Zweifel mit ihm verschwunden die gesamte Ersparnis. Auch vorzusorgen, zum Beispiel für das Alter oder für den Fall einer späteren Pflegebedürftigkeit, macht keinen rechten Sinn. Versicherungen sollen ja angeblich auch nicht mehr das sein, was sie mal waren. Und springt doch im Zweifel am Ende ohnehin der Staat mit Sozialhilfe ein. Also: Lieber im Jetzt und Heute leben und das wenige frei verfügbare Geld mit beiden Händen ausgeben. Eine Denkhaltung, die sich zunehmend in der Bevölkerung verbreitet, mit fatalen Konsequenzen. Denn noch ist Rente für die meisten auskömmlich. Und noch verfügt der Staat über ausreichend Steuermittel, um Sozialausgaben zum Beispiel für Pflegebedürftige zu finanzieren. Doch wie sieht die nähere Zukunft aus? Was geschieht mit unseren sozialen Sicherungssystemen, wenn die geburtenstarken Jahrgänge ungefähr ab dem Jahr 2020 aufhören zu arbeiten? Der Quotient aus Erwerbstätigen und nicht Erwerbstätigen wird dann seinem Tiefswert entgegensteuern mit der Folge, dass immer weniger Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen zur Verfügung stehen werden, um die immer höheren Sozialausgaben zu finanzieren. Es ist absehbar, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Der Staat wird gezwungen sein, das Leistungsniveau im Bereich der sozialen Absicherung drastisch zu kürzen. Ein Irrglaube also, dass auch in 10 oder 15 Jahren die Menschen noch mit Transferzahlungen rechnen dürfen, mit denen Wohlstand im Alter oder Pflege in einer ansprechenden Unterkunft finanziert werden können. Wer also auf den Staat vertraut, löst einen Wechsel in eine höchst unsichere, vermutlich nicht bessere Zukunft. Wer sich diesem Risiko nicht aussetzen will, hat nur eine Möglichkeit: Eben doch heute zu sparen und vorzusorgen, um so aus eigener Kraft im Alter einen Teil der Ausgaben selbst decken zu können. 
  • Christian Howes
    Blog-Eintrag von Christian Howes , Webtrends Inc. Webtrends Blog | 15.5.2013, 18:46:37 MMA Forum 2013 – Key Trends and Insights

    Last week, Mike Ricci and I attended the Mobile Marketing Association Forum conference in New York. Having a background in Mobile, this is by far my favorite conference. Mostly because its subject matter, attendees and sponsors tend to be more sophisticated in the Mobile space. It is good to rub elbows and have discussions...

    Last week, Mike Ricci and I attended the Mobile Marketing Association Forum conference in New York. Having a background in Mobile, this is by far my favorite conference. Mostly because its subject matter, attendees and sponsors tend to be more sophisticated in the Mobile space. It is good to rub elbows and have discussions with people who are interested in taking their Mobile initiatives to the next level as opposed to those looking for ways to get involved in the Mobile arena. This was the first time since I’ve been at Webtrends that I attended as simply an attendee and not as a sponsor or speaker. So it was awesome to be able to sit in as many sessions as possible and soak in the knowledge being shared. Here are some of the over-arching themes I was able to pick up: Relevance, Speed and The Cross-Channel Experience Every speaker came back to the same mantra or derivative thereof: If you deliver relevant content at the right time to a targeted consumer you will have higher engagement and a better experience with the brand. Now while that may not seem all that profound, it is a HUGE struggle for Mobile marketers. With this, everyone acknowledged that Mobile is not a silo or stand-alone channel but rather a cross section of the cross-channel experience. You can’t be successful in Mobile marketing if you aren’t taking ALL of your other channels into consideration. If I could have had $5 for every time I heard the following words I would have walked away a millionaire:  Mobile, Social, Measure, Relevance, Optimize, Engagement, Target, Ads, ROI, Relationship, Privacy and Data. The white board below, drawn during one of the  sessions, really says it all as far as overtones of the day: Leveraging Data is Crucial in Mobile Marketing It was hard to find a session that didn’t either focus on or mention the importance of leveraging data in Mobile Marketing. While it was a popular topic it was also a source of frustration for pretty much everyone. One of the main reasons it is a hurdle is because of the lack of cross-departmental collaboration within organizations. The Social team has objectives they are measuring, the Sales team has objectives, the Lead Gen team… and so on and so on. And guess what? Mobile falls smack dab in the middle of all of this. So while a department may have a small data set to focus on, it is blind to everything else that is contributing to the brand at large. The question of “how are things working together?” is one that requires internal collaboration and disciplines that are hard to establish at the rate of Mobile growth and complexity. On the topic of Mobile data, the day before the official conference began, the MMA held a series of workshops – one of which was the MMA Analytics Committee of which Mike is a co-chair and I am a member. When Mike presented, this was the slide that everyone in the room kept taking pictures of: Naturally a slide like this spurred a lot of conversations – all of which Mike captured as a way to evolve this slide for the Analytics Committee moving forward. It was nice to see Webtrends at the forefront of the Mobile Measurement conversation driving the vision. Adverting is the lifeblood of Mobile marketing, and privacy is in its way Delivering more relevant ads to consumers will always be a hot topic. With Mobile it seems the advertising opportunities are nearly endless with the ‘always on, always on the go’ consumer. But there also seems to be endless challenges. One issue that continually was brought up, was understanding the user’s behavior across multiple devices. So if a consumer looks something up on their laptop, then grabs their phone on the go to continue that experience, how do Marketers know this is the same user? Much like all marketing, advertising is the lifeblood and usually the stats on future advertising spend are the key indicators of how serious you should be taking your Mobile marketing efforts. The ever-changing landscape is the main reason why many attendees come to the MMA conference – so they can figure out ways to be more efficient in reaching their targeted audience. Mobile adoption continues to climb beyond comprehension I think it has become tradition for speakers, myself included, to start talking about their topic by reaffirming that Mobile is on fire. At this point no one was bold enough to say “this is the year of Mobile!” since that saying has been driven into the ground every year for the past decade or more. However, the message of “Hey guys, I think we’ve got something here and you should take it seriously!” is still strong. The numbers are staggering. Here are a few from the AT&T Adworks team: 248.8MM U.S. Mobile phone users in 2012 Non-Smartphone users: 127MM Smartphone users: 115.8MM Projected growth of Smartphone users in 2013: 137.5MM Currently there are 108.6MM tablet users Oh, and this was the most popular “WOW” picture shared and talked about at the conference that shows the 2005 announcement of Pope Benedict XVI compared to the 2013 announcement of Pope Francis. Nothing says “Mobile Adoption” quite like this pic: The MMA released the “Economic Impact Study” On the topic of Mobile adoption, the MMA released the first objective and comprehensive overview of U.S. economic performance across the Mobile marketing industry. The research was conducted by Peter A. Johnson, Ph.D., and Joseph Plummer, Ph.D., of mLightenment with Google, mBlox, The Coca-Cola Company, Target and ExactTarget sponsoring the study. You can view the study here. Here are some highlights from the study to show just how fast this channel continues to evolve: In 2012, the Mobile Marketing ecosystem generated $139 billion of incremental output to the U.S. economy. With a projected annual growth rate of 52%, that number will rise to $400 billion nationwide by 2015. Despite a recessionary economy and unstable job market, Mobile Marketing created 524,000 jobs in 2012. Focusing on the next five years, Mobile is predicted to generate 1.4 million jobs across the U.S.
 To highlight Mobile’s impact on the marketing community, we measured Mobile Marketing spend by industry category. In 2012, marketers and retailers spent $6.7 billion on Mobile Marketing with a projected increase to $19.8 billion by 2015.
 Marketing Impact Ratio (MIR) was also calculated by measuring Mobile sales impact against marketing expenditure. MIR peaked at $20.77 in 2012. While we were reviewing the MIR data, an unexpected insight was raised. It seems as though Mobile Marketing has yet to experience the law of diminishing returns. Though this observation requires further exploration, it has the potential to distinguish Mobile as one of the most valuable marketing platforms. The “MMA Mobile Marketing Impact Study” also introduces a critical concept, the “Mobile-enhanced economy,” in which mobile converts every object into a medium and every place into an opportunity for a message. It would be impossible to evaluate Mobile’s economic impact without addressing privacy and the current legislative climate. In order for Mobile sales, employee resources and marketing spend to continue to grow, the Mobile industry needs room to evolve responsibly and foster innovation without undue constraint from legislators, regulators or private sector bodies. Other key points from the conference Responsive and adaptive design is taking root rapidly and email marketers are beginning to utilize these approaches to remain relevant on the Mobile screen. There was a lot of focus on the importance of optimization for Mobile Apps and Mobile Web for the small screen. More and more marketers are realizing the importance of optimization to drive greater engagement, relevance, conversion and ROI. Fascinating focus on real-time bidding and Mobile Ad networks. Players like Turn, X+1 and Rubicon Project were all front and center talking about using data to find given users on Mobile. Real-time visitor-centric technology like Webtrends Streams can be vital to the evolution of these ad networks. Brands like Home Depot, Target, Starbucks and Macy’s were present and talked about how they now lead with Mobile as a part of a larger omni-channel strategy. The presentation by Home Depot’s CMO Trish Mueller was especially fascinating because she spoke about all the key roles that Mobile is now playing in assisting their customers’ shopping experience and serving localized content (store inventory and locator info, relevant offers, push alerts, etc.) to their Mobile-centric users. Overall it was an A+ conference and I am already looking forward to the next. Maybe I can convince Webtrends to send me to France in June for the next MMA conference? - Mr. Diggles
  • Torsten Scholz
    Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 15.5.2013, 14:30:39 SAP.info weist auf schleppende SEPA-Einführungen hin

    - von Kirsten Bruns, Geschäftsbereichsleitung Customer Solutions & Inventions – Die heute erschienene SAP.info beleuchtet die immer noch zähen Einführungsprozesse von SEPA bei zahlreichen Unternehmen: „Gerade mal 7 Prozent der Unternehmen haben sich die erforderliche Kreditoren-ID bereits bei der Bundesbank...

    - von Kirsten Bruns, Geschäftsbereichsleitung Customer Solutions & Inventions – Die heute erschienene SAP.info beleuchtet die immer noch zähen Einführungsprozesse von SEPA bei zahlreichen Unternehmen: „Gerade mal 7 Prozent der Unternehmen haben sich die erforderliche Kreditoren-ID bereits bei der Bundesbank besorgt, die nötig ist, um das Projekt starten zu können.“ Diesen eher abwartenden Trend in Sachen SEPA können auch wir bestätigen. Zurzeit haben wir zwar schon weit über 150 Kunden in Deutschland umgestellt, dieses ist aber immer noch nur ein Bruchteil der erforderlichen Umstellungen. Obwohl die Umstellung auf SEPA mit Hilfe unseres SEPA-Paketes innerhalb einer Woche durchgeführt ist, befürchten auch wir, dass eine Flut von Umstellungsanfragen erst gegen Ende des Jahres auf uns zukommen wird und schlimmstenfalls nicht fristgerecht bedient werden kann. Deshalb raten wir dringend allen Kunden, die Umstellung auf SEPA jetzt zeitnah anzugehen, um für den 1.Februar 2014 gerüstet zu sein. 4 Merkpunkte zur SEPA-Umstellung: Die Umstellung kann schon heute erfolgen. Sie erfolgt einfach nach einer standardisierten Vorgehensweise (SEPA-Paket). Die SEPA-Umstellung betrifft Ihre Finanzbuchhaltung und ebenso, falls vorhanden, Ihr separates HCM-System. Die Umstellung dauert nicht länger als eine Woche. Fazit: Werden Sie jetzt aktiv!
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