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ANZAHL: 162
 
  • Welche Kriterien sollte ein Unternehmen bei der Auswahl eines Dokumentenmanagement-Systems beachten? Welche Rolle spielen hier neben der gewünschten Funktionalität Faktoren wie z.B. Wirtschaftlichkeit (Kosten Beschaffung, Betrieb) oder die Ausrichtung auf Branchen und Unternehmensgrößen?
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  •  von  | Competence Site | 
    25.10.2013
    Competence Books, das sind die Übersichten der relevanten Marktanbieter, Top-Experten der jeweiligen Branche kombiniert mit aktuellem Fachwissen in Form von Studien, Artikeln, Interviews, Case-Studies, Events und Literatur. Auf www.competence-books.de (http://www.competence-books.de) finden Sie neben den bereits erstellten Competence Books unserer Serie auch die geplanten Ausgaben. Sie sind Experte oder Anbieter und möchten sich an einem C-Book beteiligen oder ein neues Thema vorschlagen? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht. Online ist toll, aber Sie halten auch gerne etwas in den Händen? Unsere Book-Partner nehmen gerne mit Ihnen Kontakt auf uns lassen Ihnen die Print-Version des gewünschten Competence Books zukommen. Bestellen Sie gleich Ihre kostenfreie Wunsch-Ausgabe.
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  • BPM ist ein wichtiges Werkzeug zu Steuerung, Nachvollziehbarkeit, Vereinheitlichung, Beschleunigung und Kontrolle von Arbeitsprozessen, nicht nur im Büro sondern übergreifend über alle Prozesse im Unternehmen. Muss der Begriff „Arbeit“ neu definiert werden? Führt zu viel Automatisierung beim Einsatz von BPM zur „Entmündigung“ der Mitarbeiter? Geht Eigeninitiative und Kreativität verloren, wenn man versucht zu viel zu „managen“? Welche Rolle mit welchem Selbstverständnis nimmt der Mensch ein, wenn alle Prozesse und Tätigkeiten gesteuert und kontrolliert werden?
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  • Immer mehr Unternehmen engagieren sich international und entsenden Mitarbeiter ins Ausland. Nicht nur auf die „ Expatriates “ kommt damit Neuland zu. Auch die Arbeitgeber stehen plötzlich vor unbekannten Herausforderungen. Global Player sind längst nicht mehr nur die großen Konzerne. Selbst unter den Firmen mit weniger als fünf Millionen Euro Jahresumsatz ist fast jede Zweite im Ausland aktiv (Quelle: KfW und Creditreform). Damit kommen immer häufiger Mitarbeiter bei ausländischen Kunden, Tochter- und Partnerunternehmen zum Einsatz. 72 Prozent aller Unternehmen haben die Entsendungen von Mitarbeitern in den vergangenen Jahren ausgebaut. Die Vereinten Nationen schätzen, dass aktuell etwa drei Millionen Deutsche als so genannte Expatriates, kurz „Expats“ , für ihren Arbeitgeber im Ausland tätig sind. Neuer Wortschatz im Personal-Management deutscher Unternehmen: Expatriates (Expats) : Arbeitskräfte, die von ihrem Unternehmen über einen Zeitraum von meist ein bis fünf Jahren ins Ausland entsendet werden. Impatriates (Impats) : Arbeitnehmer eines ausländischen Unternehmens, die in einer deutschen Niederlassung eingesetzt werden. Third Country Nationals (TCN) : Ausländische Mitarbeiter, die nicht in ihrem Heimatland eingesetzt, sondern von ihrem Arbeitgeber in ein Drittland entsendet werden, z.B. ein Belgier, der von einem deutschen Unternehmen in die USA entsandt wird. Vorteile und Herausforderung Die Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer liegen auf der Hand: Firmen nutzen ihre Marktchancen im globalen Wettbewerb. Mitarbeitern dient der Auslandsaufenthalt als berufliche und persönliche Horizonterweiterung und oft als Karrieresprung. Mehr als ein Drittel der Deutschen (35 Prozent) würde für zwei bis drei Jahre einen Vollzeitjob im Ausland annehmen (Ipsos Institut für internationale Marktforschung). Allerdings folgen der Euphorie häufig Probleme auf dem Fuß: Untersuchungen zeigen, dass rund ein Drittel der im Ausland tätigen Mitarbeiter aus persönlichen, familiären, beruflichen oder kulturellen Gründen ihren Auslandseinsatz vorzeitig beenden. Die zweite Schwelle ist die Rückkehr: Wenn die Wiedereingliederung in das Unternehmen nicht klappt, verlassen nach Schätzungen von Experten zwischen 60 und 80 Prozent der Heimkehrer binnen eines Jahres das Unternehmen und setzen ihre wertvollen Auslandserfahrungen bei der Konkurrenz ein. Viele Schwierigkeiten können durch die richtige Planung vermieden werden. Große Unternehmen stecken viel Zeit und Geld in die umfassende Vorbereitung ihrer Mitarbeiter auf den Auslandseinsatz, aber auch in die rechtlich korrekten Absicherungen, die dem Unternehmen und dem Arbeitnehmer gleichermaßen dienen. Mit Hilfe von externen Beratern und Fachkanzleien kann sich jedes Unternehmen erfolgreich auf den Auslandseinsatz von Mitarbeitern vorbereiten. Vorsicht vor Wissenslücken Nach der einhelligen Rechtsprechung ist der Arbeitgeber verpflichtet, den Mitarbeiter über Risiken während des Auslandsaufenthaltes aufzuklären. Dazu gehören auch relevante Informationen zu Steuerrecht, Sozialversicherung, und auch zum privaten Kranken- und Unfallschutz – schließlich leistet längst nicht jede Versicherung auch im Ausland. Hier lauern Fallen, die selbst schon erfahrenen, global agierenden Unternehmen zum Verhängnis geworden sind. Oft zitiert wird das Beispiel des Bauunternehmens, das einen Mitarbeiter als Projektleiter nach Fernost entsandte. In Folge eines Arbeitsunfalles wurde der Mitarbeiter erwerbsunfähig. Durch Fehler in der Sozialversicherung und mangels eines privaten Erwerbs- oder Berufsunfähigkeitsschutzes erhielt der Mitarbeiter weder gesetzliche noch private Erwerbsminderungsrente. Das Unternehmen wurde wegen Vernachlässigung seiner Fürsorgepflicht für den entsandten Mitarbeiter für den Schaden haftbar gemacht. Es muss nicht zum Schlimmsten kommen. Schon ein gebrochener Fuß kann eine Kostenlawine lostreten. Der Krankheitsfall stellt im Ausland völlig neue Regeln auf. Fürsorge ist Pflicht und Kür. §17 des 5. Sozialgesetzbuches enthält die besondere Fürsorgepflicht des Arbeitgebers für Mitarbeiter im Krankheitsfall: „(1) Mitglieder, die im Ausland beschäftigt sind und während dieser Beschäftigung erkranken, erhalten die ihnen zustehenden Leistungen von ihrem Arbeitgeber. Satz 1 gilt entsprechend für die nach § 10 versicherten Familienangehörigen, soweit sie das Mitglied für die Zeit dieser Beschäftigung begleiten oder besuchen.“ Das heißt auf Deutsch: Der Arbeitgeber steht seinem Mitarbeiter gegenüber in der Verantwortung und muss im Krankheitsfall die Kosten übernehmen. Es besteht zwar die Möglichkeit, dass ein Unternehmen über die Krankenkassen die Aufwendungen erstattet bekommt, die auch im Inland angefallen wären, aber gerade im Ausland können wesentlich höhere Behandlungskosten entstehen. Ein fünfstelliger Betrag kommt zum Beispiel schnell zusammen, wenn ein Krankenrücktransport notwendig ist. Das Unternehmen ist aber nicht nur finanziell in der Pflicht. Moralische Unterstützung für Mitarbeiter im Ausland ist von unschätzbarem Wert – das ist vor allem das Gefühl, nicht alleine gelassen zu sein! Mehr Verantwortung für Unternehmer Die Familie ist ein bedeutender Faktor für das Gelingen von Auslandsaufenthalten. Nur 26 % aller entsandten Mitarbeiter sind Singles, bei 82% wird der Partner mit einbezogen, 41% der Expatriates haben Kinder. Da die Fürsorgepflicht gemäß § 17 SGB V ebenfalls für die Familienangehörigen gilt, muss der Unternehmer sich auch um diese Personen kümmern. Ein erfreuliches Ereignis wie Familienzuwachs im Ausland kann mit einer Entbindung im Krankenhaus mit bis zu 10.000 EUR zu Buche schlagen. Da in vielen Ländern eine sofortige Vorauszahlung der Behandlungskosten obligatorisch ist und weder der Arbeitnehmer noch der Arbeitgeber die volle Kostendeckung für eine erforderliche medizinische Versorgung gewährleisten kann, ist es unerlässlich mit einem umfassenden Krankenversicherungsschutz vorzusorgen. Wir gehen weltweit mit Ihnen ins Risiko. Die  internationale Krankenversicherung  von AXA bedeutet eine erstklassige Absicherung für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter.  FlexMed Global   passt sich perfekt an die Erfordernisse eines Auslandseinsatzes an, ist aber auch für ausländische Mitarbeiter in Deutschland die erste Wahl. AXA Krankenversicherung kooperiert im Expat-Geschäft mit AXA PPP International aus England, die bereits seit über 40 Jahren in diesem Markt tätig ist und Versicherte in 170 Ländern betreut. Bester Service ist unsere Spezialität: Eine 24-Stunden-Notrufhotline mit zusätzlichen Assistance-Leistungen ist selbstverständlich. Entsandte Mitarbeiter genießen Privatpatienten-Status und haben weltweiten Zugang zur besten medizinischen Versorgung. Zu jeder Zeit an jedem Ort können Ihre Mitarbeiter komfortabel auf ein Netzwerk von medizinischen Dienstleistern zugreifen, mit denen Verträge zur Direktabrechnung bestehen. Mit FlexMed Global bietet AXA (http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Vorsorge/Betriebliche%20Krankenversorgung) einen internationalen Rundum-Schutz auf den Sie sich verlassen können. Die weiteren Highlights und alle Informationen über FlexMed Global finden Sie hier (http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1182087_l1/index.html). Support vor Ort : Die iPhone App unseres Partnerunternehmens AXA PPP International Healthcare begleitet Ihre Expats mit vielen praktischen Hilfen an jeden Ort der Welt, zum kostenlosen Download (https://itunes.apple.com/de/app/axa-ppp-international/id427990771?mt=8). Die Welt ist nicht genug. Die Phase der Vorbereitung ist die wichtigste im globalen Agieren. Etwa ein Jahr setzen Experten für das erfolgreiche Pre-Management eines Auslandseinsatzes an. Auch in hoch zivilisierten Ländern sind die Anpassungsschwierigkeiten an kulturelle Unterschiede nicht zu unterschätzen – die USA sind das beste Beispiel dafür.  Lesestoff für Unternehmer: Interessante Erkenntnisse liefert eine wissenschaftlichen Studie zu „Internationalen Entsendungen deutscher Unternehmen“ an der Universität Lüneburg, hier geht es zum Download (http://opus.uni-lueneburg.de/opus/volltexte/2006/377/pdf/Deller_et_al._2006_Internationale_Entsendungen.pdf). Ihr Angebot erhalten Sie gerne hier: http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Vorsorge/Betriebliche%20Krankenversorgung (http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Vorsorge/Betriebliche%20Krankenversorgung) oder telefonisch unter Telefonnummer 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dets. Festnetz) Rechtliche Hinweise Diese Informationen erheben kein Recht auf Vollständigkeit oder Gültigkeit. Die Artikelinhalte werden Ihnen von AXA als unverbindliche Serviceinformationen zur Verfügung gestellt. Die hier dargestellten Informationen sagen auch nichts darüber aus, ob und inwieweit die Kosten für einen Schadenfall übernommen werden.
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  • Jede Branche zeichnet sich durch spezifische Treiber und Trends oder zumindest ihre spezifische Gewichtung aus: Demographischer Wandel, Globalisierung, Internet/ neue Technologien, Mobilität, Finanz- und Wirtschaftskrise, Wertewandel, Generation Y ... - Je nach Branche sind andere Entwicklungen jeweils von AAA-Relevanz.      Was "treibt" die Logistik-Branche und sorgt heute/in Zukunft für Chancen und Herausforderungen? Drei Stichworte reichen, gerne aber auch ein Satz als Ergänzung!
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  • Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, haben wir jetzt unsere Kommunikationsoffensiven u.a. mit Hilfe unserer Competence Books gestartet. Für das Competence Book Nr. 3 "Business Intelligence" würden wir uns über Ihre Hinweise (bitte an: f.felix@netskill.de) freuen: - Infografiken - Relevante Studien - Führende Köpfe und Unternehmen (die meisten kennen wir natürlich) Besten Dank dafür! Mit den besten Grüßen, Filipe Felix
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  •  von  | 
    1.8.2014
    Facebook als eines der größten Social Media Kanäle die es momentan gibt, wird natürlich auch von uns genutzt. Wir würden uns freuen wenn Sie auch Teil unserer Facebook-Community werden.
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  • Welche Trends spiegeln Ihrer Ansicht nach die maßgeblichen Entwicklungen in der Transportlogistik?
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    Antworten (5)
  • Bei dem Thema Industrie 4.0 gehen die Vorstellung über die Geschwindigkeit des Wandel sehr weit auseinander. Zeithorizonte von 5, 10 oder 15 Jahren werden genannt, ohne dass immer klar ist, was genau in diesem Horizont realisiert wird. Ab wann kann Ihrer Meinung nach die Praxis relevant von den Ergebnissen aus Industrie 4.0-Aktivitäten der Wissenschaft profitieren oder ist Industrie 4.0 heute schon in der Praxis in Teilen angekommen? Wann rechnen Sie  mit einer breiten Etablierung? Wie können sich Unternehmen -  Anwender wie Anbieter - heute schon strategisch auf die zukünftige Industrie 4.0-Situation vorbereiten?
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    15.8.2014
    Vom 14. bis 16. Oktober 2014 öffnet die Zukunft Personal , Europas größte Fachmesse für Fragen rund um das Thema Personal in Unternehmen, in der Koelnmesse bereits zum 15. Mal ihre Tore. Über 500 HR-Anbieter präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen auf einem eigenen Messestand. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der Zukunft Personal 2014 in Köln? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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    Antworten (4)
current time: 2014-09-02 16:01:14 live
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