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ANZAHL: 152
 
  • Wie sie online wie offline schon wahrscheinlich x mal gelesen haben, antwortet die deutsche Politik auf dem PRISM-Skandal mit der Forderung nach einem deutschen Google. Wie sie wahrscheinlich ebenfalls X mal online gelesen haben, reagiert das Netz selbstreferentiell mit Häme auf diese Forderung, zum Teil zu Recht, aber eben nur zum Teil. Meine eindeutige Meinung dazu - verspätet im Vergleich zur schnellen Netz-Community (diese jungen Leute sind mir einfach zu hektisch): 1. Wir brauchen kein deutsches Google 2. Wir brauchen ein deutsches Google. Insofern habe ich auf jeden Fall Recht. In der binären Logik ist das zwar im Widerspruch zum Bivalenz-Prinzip, aber mit der transklassichen Logik oder als Rheinländer kann man damit leben bzw. es sogar begründen. Dann man los! 0 Vorweg: Innovationen aus Europa - Napster, Google, Facebook Wie Sie sicherlich wissen ist MP3 ein deutsches Produkt von meinen ehemaligen Fraunhofer-Kollegen. de.wikipedia.org/wiki/MP3 (http://de.wikipedia.org/wiki/MP3) Napster hingegen - die Mutter allen Sharings - kommt aus den USA . Und Googles Grundprinzip ist italienisch: en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori (http://en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori) Google hingegen k ommt aus den USA . Und Facebook wurde als eloft schon im letzten Jahrtausend in Deutschland entwickelt bevor T-Venture daraus ein E-Learning-Portal machen  wollte und 12 Millionen in vielen europäischen Büros investieren ließ, die man bald darauf schließen musste. www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html (http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html) Facebook hingegen kommt aus den USA . Diese Liste könnte ich noch deutlich erweitern. Oft genug waren wir in Deutschland / Europa konzeptionell gar nicht so schlecht dabei, scheiterten aber am Markterfolg. Damit komme ich zuerst zur These 1: 1. Wir brauchen kein deutsches Google (mehr)! (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr) um dann (fast) genau das Gegenteil zu behaupten: 2. Wir brauchen ein deutsches Next Generation "Google"! (../answer-Felser-2-Wir-brauchen-deutsches-Next-Generation-Google) (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr)
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    Antworten (2)
  • - The Global ERP User Satisfaction Survey - Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie mit, Ihr ERP-System aus der Sicht von Anwendern zu bewerten. Die Ergebnisse werden von den Verantwortlichen bei den Anbietern und Implementationspartnern aufmerksam verfolgt und helfen, Ihr ERP-System und die angebotenen Dienstleistungen weiterzuentwickeln. Für das Ausfüllen des Fragebogen benötigen Sie ca. 15 Minuten. Als Teilnehmer erhalten Sie nach der Publikation der Studie das Management Summary kostenlos. www.erp-survey.info/ (http://www.erp-survey.info/)
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  • Wie ist Social Media strategisch in die Marketingkommunikation eines/ Ihres Unternehmens einzuordnen? Welchen Stellenwert hat Social Media im Vergleich zu anderen Kommunikationskanälen B2B? Inwiefern öffnet sich ein Weg von neuer Qualität in der Interaktion mit dem Kunden oder gilt schlicht das Motto „just another channel“?
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    Antworten (5)
  • Welche Kriterien sollte ein Unternehmen bei der Auswahl eines Dokumentenmanagement-Systems beachten? Welche Rolle spielen hier neben der gewünschten Funktionalität Faktoren wie z.B. Wirtschaftlichkeit (Kosten Beschaffung, Betrieb) oder die Ausrichtung auf Branchen und Unternehmensgrößen?
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    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | 
    10.8.2011
    Die Finanzbranche leidet nach außen und innen an Vertrauensverlust, u.a. durch Finanzkrise und (über?) kritische Meldungen in den Medien. Zugleich ist die Finanzbranche als Dienstleister für Risiko-Absicherung, Altersvorsorge etc. in diesen unruhigen Zeiten wichtiger als je zuvor. Wie gelingt es, jetzt wieder Vertrauen zu schaffen?    s. dazu als Zusammenfassung unsere Befragung auch unsere Pressemittteilung (../finanzen-versicherungen/Finanzbranche-und-Vertrauen)!
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    Antworten (5)
  •  von  | Marketing | 
    28.3.2013
    Sehr geehrte Mitglieder der Competence Site, die Technische Universität München und die Fachhochschule für angewandtes Management in Erding führen in Kooperation mit Teradata eCircle (ehemals Aprimo und eCircle) aktuell eine Marketing Benchmark-Studie durch. Das Ziel besteht darin, organisatorische und technologische Herausforderungen von Marketingverantwortlichen im sich immer schneller verändernden Marketingumfeld aufzudecken. Wir möchten Sie herzlich einladen, an dieser Studie teilzunehmen. Die Ergebnisse der Studie sollen Ihnen wertvolle Einblicke liefern, wie Marketer weltweit mit den täglichen Herausforderungen im Marketing umgehen. Die Beantwortung der Fragen nimmt etwa 20 Minuten Zeit in Anspruch. Ihre Antworten werden dabei selbstverständlich anonym ausgewertet. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme verlosen wir unter allen bis zum 17. April komplett ausgefüllten Fragebögen folgende Preise: 1 Apple MacBook Pro 1 LG 3D Plasma-TV (60 Zoll) 3 Apple iPad mini 3 Tickets zu unserer jährlichen EMEA Marketing Veranstaltung “Connect” am 15. Mai Zusätzlich erhalten Sie exklusiv die Ergebnisse des Benchmark Reports mit hilfreichen Einblicken zum Umgang mit Ihren täglichen Herausforderungen. Zur Umfrage: http://ww3.unipark.de/uc/Marketing_GER/ (http://ww3.unipark.de/uc/Marketing_GER/) Bei Fragen können Sie sich jederzeit gerne an Rebekka Hedjasie (mailto:rebekka.hedjasie@iunworld.com) wenden. Herzlichen Dank für Ihre Zeit und Bereitschaft zur Teilnahme.
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  • Wie sieht Business Intelligence der Zukunft aus? Analytik, Performance Management, Self Service BI, ...? Das Competence Book „Business Intelligence“ wird einen spannenden Überblick geben, mit welchen Themen sich modernes Business Intelligence jetzt beschäftigen sollte bzw beschäftigt. Möchten Sie einen Themenbereich vertreten oder haben Sie weitere Input-Ideen? Wir haben noch freie Plätze! Ich freue mich auf Ihr Feedback an f.felix@netskill.de! Auch eine empfehlenswerte Lektüre: Das Competence Book "BPM" (../geschaeftsprozessmanagement/Competence-Book-BPM)
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  • Wir hatten uns für die Teilnahme an IDL@work (http://www.idl.eu/de/termine/idl-at-work.html) im November 2012 bei Hellweg entschieden, da für uns der Praxisbezug im Vordergrund stand. Sich direkt beim Anwender vor Ort die IDL-Lösung im Echtbetrieb anzuschauen gab uns einen sehr guten Einblick in Problemstellung und Lösung. Die Veranstaltung ist für einen Interessenten eine wunderbare Ergänzung zu einem rein technischen Workshop. Der Mix der Teilnehmer aus unterschiedlichsten Branchen und die Kombination von Bestandskunden und Interessenten ermöglichen zudem einen anregenden Austausch untereinander. Es entsteht eine Art Netzwerk von "Gleichgesinnten", mit denen man aus Anwendersicht über verschiedene Fragestellungen diskutiert und hilfreiche Anregungen mitnimmt. Aus meiner Sicht kann ich die Teilnahme an IDL@work (http://www.idl.eu/de/termine/idl-at-work.html) nur empfehlen. Denn zum einen ist die halbtägige Veranstaltung seitens IDL und des einladenden Anwenderunternehmens rund um gut organisiert und zum anderen sieht das Konzept vor, IDL@work (http://www.idl.eu/de/termine/idl-at-work.html) immer wieder in anderen Regionen Deutschlands auszurichten; so besteht für die Teilnehmer ein überschaubarer Reiseaufwand für eine solch interessante Veranstaltung.
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    Antworten (1)
  • Blick nach vorne, Zukunft/Trends: Gesundheitsreform, Zulassungen von Medikamenten, Manipulationsvorwürfe – Die Pharmaindustrie sieht sich heute einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber, nicht nur wegen der regulatorischen Maßnahmen, sondern auch wegen einer kritischen Öffentlichkeit und Politik. Überspitzt formuliert wird die Pharmaindustrie von verschiedenen Seiten als „Fluch“ oder „Segen“ betrachtet. Wie beurteilen Sie die aktuellen Herausforderungen für die Branche? Was erwarten Sie von der Gesundheitsreform, welche Chancen aber auch Schwierigkeiten kommen dadurch auf die Pharmabranche zu? Wie sind Image-Probleme z.B. durch das Sponsern von Selbsthilfegruppen oder Einwirken auf Studien (Nicht-Einreichen aller Studien bei der Zulassungsbehörde, bzw. nur gewünschte Ergebnisse werden kommuniziert) zu bewerten? Was ist Ihre Vision für die eigene Branche in 10 Jahren? Werden wir in 10 Jahren noch mit denselben oder sogar verschärften Problemen konfrontiert sein oder werden Probleme von heute Historie sein?
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    Antworten (5)
  • Personalabteilungen als Partner in der Personalentwicklung und als Player in der Organisationsgestaltung: Wie sinnvoll ist diese Vision? Und wie realistisch? Welche Vision setzen Sie ggf. diesem Zukunftsbild entgegen? Wie werden Ihrer Meinung nach die Personalabteilungen im Jahr 2020 aufgestellt sein? Wie sind sie in das Unternehmen eingebunden?
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    Antworten (5)
current time: 2014-11-24 03:34:00 live
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