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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 14.4.2014, 12:57:31 BU – unterschätztes Risiko

    1,7 Milliarden Euro haben die deutschen Lebensversicherer im Jahr 2012 für Leistungen im Rahmen der Berufsunfähigkeitsversicherung ausgegeben (s. Versicherungsjournal vom 11. April 2014). Ein stolzer Betrag, der schon für sich genommen zeigt: Berufsunfähigkeit ist ein Risiko, das nicht unterschätzt werden darf. Und ganz...

    1,7 Milliarden Euro haben die deutschen Lebensversicherer im Jahr 2012 für Leistungen im Rahmen der Berufsunfähigkeitsversicherung ausgegeben (s. Versicherungsjournal vom 11. April 2014). Ein stolzer Betrag, der schon für sich genommen zeigt: Berufsunfähigkeit ist ein Risiko, das nicht unterschätzt werden darf. Und ganz sicher reichen die Leistungen der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente nicht aus, wenn man denn überhaupt welche erhält. Private Vorsorge ist also angesagt. Für jeden? Bei Berufsunfähigkeit denkt man vordergründig erst einmal an Berufe, in denen die körperliche Belastung hoch ist. So zum Beispiel im Handwerk oder im Baugewerbe. Ein Trugschluss. Denn mit 31,6 Prozent sind psychische Krankheiten die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit, Tendenz seit Jahren steigend. Dies zeigt: Niemand sollte für sich davon ausgehen, keinem Risiko ausgesetzt zu sein. Vor allem bei denjenigen, die jung sind und deshalb noch das ganze Berufsleben vor sich haben, ist dieses Risiko besonders hoch – ganz unabhängig von den möglichen Ursachen einer Berufsunfähigkeit.
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 14.4.2014, 11:17:15 Einladung zur itelligence Roadshow: SAP Security – Datensicherheit

    Sind Ihre SAP Systeme sicher? „Der Ingenieursverband ist alarmiert: Die Schäden durch Wirtschaftsspionage in Deutschland seien dramatisch. Deutsche Unternehmen würden mindestens 100 Milliarden Euro pro Jahr verlieren, schätzt der Verband.” (Quelle: FAZ 03.02.2014) Viele Experten warnen vor stark zunehmender...

    Sind Ihre SAP Systeme sicher? „Der Ingenieursverband ist alarmiert: Die Schäden durch Wirtschaftsspionage in Deutschland seien dramatisch. Deutsche Unternehmen würden mindestens 100 Milliarden Euro pro Jahr verlieren, schätzt der Verband.” (Quelle: FAZ 03.02.2014) Viele Experten warnen vor stark zunehmender Gefahr von Industriespionage von außen. Zahlreiche Unternehmen sind noch nicht genügend vor möglichen Bedrohungen geschützt. Sicherheit in SAP-Systemen hat viel zu tun mit Technik: Netzwerke, Betriebssysteme und Datenbanken bieten Angriffsflächen. Zu deren Schutz stellen die Anbieter von Sicherheitsprodukten ausgereifte Werkzeuge zur Verfügung. Aber auch die SAP AG hat spezielle Produkte zur Absicherung der Systeme im Portfolio. Auf der itelligence Roadshow „SAP Security – Datensicherheit” (am 20. Mai 2014 in Bielefeld und am 22. Mai 2014 in München; jeweils in der örtlichen Geschäftsstelle der itelligence AG) zeigen wir Ihnen anhand ausgewählter Praxisbeispiele, wie Sie Ihre SAP-Systeme weiter absichern und vor Bedrohungen schützen können. Informieren Sie sich auf unserer Roadshow „SAP Security – Datensicherheit“ über neuartige Lösungen! Folgende Schwerpunktthemen haben wir für Sie ausgewählt: Die Benutzerverwaltung im Fokus der IT Sicherheit? Wirtschaftsspionage – Der Agent kommt aus dem Netz SAP Security an folgenden Beispielen: HANA Security und SAP NetWeaver Application Server, add-on for code vulnerability analysis (ABAP Code Scanner) Wirksame Berechtigungsstrategien und GRC in der Praxis Kurzüberblick: itelligence Services rund um das Thema SAP-Security Nutzen Sie diese Gelegenheit und registrieren Sie sich online unter http://www.itelligence.de/events. Die Teilnahme ist für Sie selbstverständlich kostenlos, Anmeldeschluss ist eine Woche vor Veranstaltungsbeginn. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! - von Jürgen Fülster, Technologieberatung der itelligence AG -
  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 14.4.2014, 9:54:35 Insider-Buch: “Was für ein Wahnsinn”

    Bücherlesen ist eines meiner liebsten Hobbies. Ich bin neugierig auf ziemlich alles, lese oft mehrere Bücher parallel;  Lesen ist ein wunderbarer, Spaß bringender Ausgleich. Zu meinen neuesten gelesenen Büchern zähle ich nun “Der Hauptstadt-Flughafen – Politik und Missmanagement – Ein Insider berichtet” von Matthias...

    Bücherlesen ist eines meiner liebsten Hobbies. Ich bin neugierig auf ziemlich alles, lese oft mehrere Bücher parallel;  Lesen ist ein wunderbarer, Spaß bringender Ausgleich. Zu meinen neuesten gelesenen Büchern zähle ich nun “Der Hauptstadt-Flughafen – Politik und Missmanagement – Ein Insider berichtet” von Matthias Roth (2013 zu Klampen Verlag, ISBN 978-3-86674-228-4). Der Autor, Jahrgang 1974, beschreibt seine Erlebnisse als Referent in der Zentralen Controllingabteilung der Berliner Flughafengesellschaft von Juli 2010 bis Dezember 2011. In drei Runden seien mit ihm als Bewerber, damals mit 7 Jahren Berufserfahrung als Controller und Risikomanager, seine Aufgaben besprochen worden, beschreibt er eingangs: das Controlling der Baustelle, auf der der neue Hauptstadtflughafen entsteht. Auf 180 Seiten erlebt der Leser in einer Art Tagebuch eine unaufhaltsame Desillusionierung, völlige Unterbeschäftigung, wachsenden Frust – ein Controlling im BER zu jener Zeit, das nach diesen Schilderungen im ICV-Verständnis eigentlich gar nicht stattfand, von “Partner des Managements” ganz zu schweigen. Berichte ohne Resonanz, aufwändige Planungen ohne wirkliche Bedeutung und Beachtung – ein Bild wird gemalt, wie Controlling ganz sicher nicht funktioniert. Am Ende ist der Autor in den 18 Monaten zweimal auf der Baustelle gewesen. Im letzten Drittel des Buches berichtet Roth von einem Gespräch mit befreundeten Kollegen, in dem er sagt: “Ich glaube, meine wichtigste Aufgabe ist, die Abteilung hier personell zu vergrößern.” Und jemand pflichtet bei: “Das habe ich so noch nicht gehört, aber ich glaube, das ist die wichtigste Aufgabe vieler Mitarbeiter in der Verwaltung des Flughafens”. Mit der Aufreihung frustrierender Ereignisse wachsen Kritik und Selbstkritik, als zunehmend deprimierter Leser erlebt man die innere Kündigung mit. Wieder zitiert sich Roth aus einem Kollegengespräch: “Ich meine im Ernst, dieses Unternehmen ist eine Katstrophe und ich bin Teil davon. Wir alle sind Teil davon.” Bemerkenswert auch diese Position des Autors, die er nach einer direkten Auseinandersetzung mit der damaligen “Nummer 1″ des Unternehmens zum Risikomanagement gegenüber seinem unmittelbaren Vorgesetzten äußert: “Der Flughafen gehört ihm nicht. … Der Flughafen gehört mir. … Ja, mir. Als Bürger der Bundesrepublik und zusätzlich noch mehr als Einwohner Berlins bin ich stimmberechtigter Gesellschafter dieses Unternehmens. Das ist mein Flughafen, und der Mann da oben muss eigentlich tun, was ich ihm sage. Aber das scheint er nicht mehr zu wissen.” Das nach qualvollen Seiten auch vom Leser ersehnte Ende, seine letzten Minuten als BER-Controller, beschreibt Roth so: “18 Monate, was für ein Wahnsinn. … …eine Etage tiefer durch die Tür zur Parkgarage, sie fällt krachend hinter mir zu. Ich stehe im Schneeregen, es ist dunkel, es ist kalt. es ist feucht. Es ist großartig.” Erleichterung auch bei mir, als ich das Buch zur Seite legte.
  • Blog-Eintrag von Mag.(FH) Stefan Lenzeder, update software AG Update Blog | 14.4.2014, 8:47:09 Service 2.0 durch Kundenbeziehungsmanagement-Software

    Service als Zukunftsinvestition Wie groß und qualifiziert darf eine Service-Abteilung sein? In vorausschauenden Unternehmen werden dafür zunehmend mehr Ressourcen zur Verfügung gestellt. Denn einen Kunden zu binden und weiterzuentwickeln kostet bis zu fünf Mal weniger*, als einen neuen Kunden zu akquirieren. Die...

    Service als Zukunftsinvestition Wie groß und qualifiziert darf eine Service-Abteilung sein? In vorausschauenden Unternehmen werden dafür zunehmend mehr Ressourcen zur Verfügung gestellt. Denn einen Kunden zu binden und weiterzuentwickeln kostet bis zu fünf Mal weniger*, als einen neuen Kunden zu akquirieren. Die Informationstransparenz des Internets führt zu dem Umstand, dass ein Anbieterwechsel durch eine einfache Recherche mit relativ wenig Aufwand durchgeführt werden kann. Für Unternehmen verschärft sich die Situation nochmals dahingehend, dass unzufriedene Kunden ihre Meinungen in sozialen Medien mit wachsender Selbstverständlichkeit teilen. Schlechter oder kein Service haben somit folgeschwere Auswirkungen auf die Markenwahrnehmung der Kunden und Interessenten. Service bedeutet Kundennähe Vor diesem Hintergrund kann Service nicht das Stiefkind der Unternehmensorganisation bleiben, sondern muss sich als eine zentrale Schaltstelle im Kundenbeziehungsmanagement etablieren. Kerntätigkeit bleibt die Unterstützung im Fall von Fragen und Schwierigkeiten, aber das Verständnis vom Kundendienst wird weiter gefasst als noch vor einigen Jahren. Der Support-Mitarbeiter ist ein wichtiger Repräsentant des Unternehmens, welcher direkten Kundenkontakt hat und über den gegebenen Anlassfall hinaus beraten kann. So gesehen, hat er zugleich eine Marketing- und Vertriebsfunktion. Von Helpdesk-Software zu CRM Während CRM-Software  (= Customer Relationship Management) in Marketing und Sales längst als zentrales Arbeitsinstrument genutzt wird, ist der Einsatz in Service-Abteilungen weniger weit verbreitet. Erstaunlich viele Unternehmen managen ihre Service-Prozesse noch immer über Excel-Listen. Helpdesk-Software, die in ihrer Funktion auf das Anlegen und Abarbeiten von Service-Tickets spezialisiert ist, existiert in anderen Unternehmen hingegen nur als Insel-Lösung. Eine Zusammenführung von Helpdesk- und CRM-Software erweist sich in diesen Fällen als notwendiger Schritt, um unternehmensweite Kundeninformationen abteilungsübergreifend zugänglich zu machen. In Folge ist es oftmals sinnvoll, auf die Helpdesk-Funktionalitäten des CRMs umzusteigen. Durch die Anwendung einer homogenen Software kann sich innerhalb des Unternehmens ein einheitliches Verständnis von Kundenbeziehungsmanagement entwickeln. Die Service-Abteilung transformiert sich dabei von einem reinen Cost Center zu einem indirekten Profit Center, da es näher an die kundennahen Abteilungen heranrückt. Lesen Sie nächste Woche wie die Mitarbeiter und Führungskräfte in Service-Abteilungen von CRM-Software profitieren! *Steria Mummert Consulting (2009): Potenzialanalyse Kostenmanagement
  • Blog-Eintrag von Jörg Plümacher, ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 14.4.2014, 8:05:14 Heartbleed – Dringendes Sicherheitsupdate für alle Tableau Versionen

    Nach bekanntwerden des Sicherheitsproblems bei der SSL-Verschlüsselung hat auch Tableau für seine Produkte Updates zur Verfügung gestellt die diese Sicherheitslücke schließen. Die SSL-Verschlüsselung wird sowohl beim Tableau Server zur Kommunikation zwischen Server und Client als auch bei den Desktop-Clients...

    Nach bekanntwerden des Sicherheitsproblems bei der SSL-Verschlüsselung hat auch Tableau für seine Produkte Updates zur Verfügung gestellt die diese Sicherheitslücke schließen. Die SSL-Verschlüsselung wird sowohl beim Tableau Server zur Kommunikation zwischen Server und Client als auch bei den Desktop-Clients Professional, Personal, Public und Reader eingesetzt. Tableau Desktop Es wird dringend empfohlen, alle Tableau-Installationen der Versionsnummern 8.1.0 bis 8.1.5 zu aktualisieren. Die Versionsnummer von Tableau Desktop lässt sich über das Hilfe-Menü herausfinden. Tableau Server Alle Tableau Server Installationen der Versionen 8.0.6 bis 8.0.9 und 8.1.0 bis 8.1.5 sind potenziell gefährdet. Installationen bei denen die SSL-Verschlüsselung verwendet wird sollten sofort auf die neue Version8.1.6 aktualisiert werden. Die von Tableau bereitgestellte Version 8.1.6 kann im Kundenportal oder alternativ hier heruntergeladen werden. Weitere Informationen kann man in der Knowledge Base von Tableau nachlesen. by David Claßen
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH AG Business-Cloud | 14.4.2014, 7:00:36 PaaS wird berühmt – nicht zuletzt durch aPaaS

    – Erfolgsstory Platform as a Service – Angel Merkel, Bill Gates oder Günther Jauch – berühmte Persönlichkeiten, die jeder kennt. Dabei haben sie alle mal klein anfangen: als Bundesministerin für Frauen und Jugend beziehungsweise als Zwei-Mann-Firma in einer Garage respektive als Radiomoderator beim Bayerischen...

    – Erfolgsstory Platform as a Service – Angel Merkel, Bill Gates oder Günther Jauch – berühmte Persönlichkeiten, die jeder kennt. Dabei haben sie alle mal klein anfangen: als Bundesministerin für Frauen und Jugend beziehungsweise als Zwei-Mann-Firma in einer Garage respektive als Radiomoderator beim Bayerischen Rundfunk. Tja, da fragt sich doch, was aus so manchem wird, das heute gerade so am Anfang seiner Karriere steht – zum Beispiel Platform as a Service. Denn das „kleine“ PaaS, das seit etwa fünf Jahren durch die IT-Welt geistert, scheint sich im Augenblick prächtig zu entwickeln: „Heute werden über PaaS-Plattformen nicht nur Entwicklungsumgebungen, Datenbanken und Laufzeitumgebungen, sondern auch eine Vielzahl an Funktionen zum kollaborativen Entwickeln bis hin zum Betreiben der Anwendungen bereitgestellt.“ Hinzu kommt, „dass PaaS nicht mehr nur als Service aus der (meistens US)-Public Cloud kommt“. Vielmehr gibt es die Cloud-Lösung jetzt auch in einem „Hosted PaaS Modell“. So wird Windows Azure, das jüngst in „Microsoft Azure“ umbenannt wurde, jetzt auch „in den Rechenzentren von Pironet NDH“ angeboten. Es sieht also ganz so aus, als würde aus PaaS eine Erfolgsgeschichte à la Merkel, Gates oder Jauch werden Mehr über die Zukunftsaussichten von PaaS lesen Sie im „Computerwoche“-Beitrag „PaaS 2014 – Ankunft in der Enterprise IT?“ … – aPaaS: PaaS for Dummys – Dabei ist es durchaus möglich, dass das neue „Application Platform as a Service“ (aPaaS) es schafft, das sich gerade etablierende PaaS rechts zu überholen – zur Berühmtheit von PaaS trägt es allemal bei. Wenn Sie nun wissen möchten, ob es denn eigentlich nicht korrekterweise „APaaS“ heißen muss, dann wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an das Analystenhaus Gartner, das vor kurzem den „Magic Quadrant für Enterprise Application Platform as a Service (aPaaS)“ veröffentlicht hat. Aber halten wir uns nicht mit Namen auf, die ja bekanntlich Schall und Rauch sind, sondern fragen wir erstens lieber, was sich genau hinter aPaaS verbirgt und zweitens wer sich denn da so alles im Gartner-Quadranten tummelt. aPaaS ist sozusagen „PaaS for Dummys“. Denn auf einer solchen Application Platform sollen sich Geschäftsanwendungen fast ohne Programmierkenntnisse entwickeln lassen. Na gut, ein bisschen technisches Verständnis muss man schon mitbringen, der Löwenanteil der Entwicklung (über 80 Prozent) ist jedoch mit einer grafischen Benutzeroberfläche per Drag & Drop umzusetzen. Wir wissen das so genau, weil wir gerade in Sachen aPaaS eine Partnerschaft eingegangen sind, und zwar mit einem Unternehmen, das sich im Magic Quadrant in der Sektion „Visionaries“ ganz oben befindet. Die Details zu unserer Kooperation mit Progress finden Sie in unserer Pressemitteilung „Progress und Pironet NDH bieten Entwicklungs-‚Baukasten‘ für Cloud-Anwendungen. Mit ‚Rollbase‘ Geschäftsanwendungen per Drag & Drop erstellen“ …
  • Empfehlung von Peter Haack, we.CONECT Global Leaders GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 11.4.2014, 15:06:19 Enterprise App & MDM Evolution 2014 - Top Stories

    Identifying Needs | Developing Business and Use Cases | Programing and Integrating Apps | Providing Data Security | Solving Real Problems   June 23 – 24, 2014  |  Kempinski Hotel Bristol Berlin  |  enterprise-app2014.we-conect.com (http://enterprise-app2014.we-conect.com)   ...  mehr

    Identifying Needs | Developing Business and Use Cases | Programing and Integrating Apps | Providing Data Security | Solving Real Problems

     

    June 23 – 24, 2014  |  Kempinski Hotel Bristol Berlin  |  enterprise-app2014.we-conect.com

     

    After the great reputation and success of the Enterprise App Revolution in 2013, we.CONECT is now introducing the next leading event related to enterprises mobility. Enterprise App & MDM Evolution 2014 arises with questions and solutions regarding Enterprise Apps, defining strategy and building process roadmaps for implementation and management of an efficient app infrastructure! Get involved in the international and innovative atmosphere, meet and discuss with 80+ senior level executives and leading professionals about the future challenges in the evolution of cutting-edge technologies, latest approaches and future progresses in the context of enterprise apps. Watch our conference video and get a concrete impression of what is awaiting you at the Enterprise App & MDM Evolution 2014!

     

    “You tickled my brain – Love it!”

    Ari Haaparanta, Kemira Oyj, Finland

     

    Expected Highlights & Keynote Sessions from the following industry leaders:

    • Volkswagen AG I Rainer Riekert, AppFactory – Customer Management, will share his experience of 3 years apps in enterprise with you on the first day of conference. Rainer is going to describe the managing of new challenges in apps for employees, as well as he discusses the appearance of new business-areas by the Change of the legal agreements, from which new challenges for business-partners arise.

     

    • DHL Supply Chain I Michael Baumann, Vice President Infrastructure & Service Management, will hold a case study on the morning of the second conference day on the “Strategic Roadmap – Basic Infrastructure Decisions and the Best Ways to Gain More Value and a Higher ROI” – including a speech about the innovation though End User Computing (EUP) and its affection on companies efficiency and usability.

     

    • Unicredit I Manuela D'Onofrio, Head of Global Investment Strategy, will introduce the “Security Track” with a practical insight of the use of Apps in workaday life and the important role of technology in the building of relationships between the clients and the company. Furthermore she will give an overview about the mainly challenges of security in a critical environment and the definition of security guidelines.

     

    This event is a great opportunity to network and discuss major challenges and current controversies in this field, as well as your own problems and disputes. Participate in the Icebreaker Session on the day before the conference to get to know your peers. You get to enjoy the benefits of collective intelligence during the World Café, which will give a new, stimulating impulse to your business strategy. Meet our Business Partners and discuss with them about processes, solutions and products face to face and talk about more industry themes and issues at the Challenge Your Peers Roundtables.

    For more information about the conference or to register, please follow this link: http://enterprise-app2014.we-conect.com

     

    We look forward to welcoming you in the summer in Berlin!

    Your we.CONECT team

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    Frage von Bernd Hoyer zu ERP 2020 - 21 Thesen für das ERP der Zukunft | 11.4.2014, 14:16:04 Zu These 14: 2020 sind Energieeffizienz und -flexibilität unter der Bedingung schwindender Verfügbarkeit von energetischen Ressou rcen ein zentraler Aspekt der Ressourcenplanung

    Guten Tag, diese These möchte ich gerne um einen Aspekt erweitern, der in der ganzen Energiedebatte nach meiner Kenntnis nicht beachtet wird: Erdöl ist nicht nur der wichtigste Energieträger sondern auch der wahrscheinlich wichtigste Rohstofflieferant! Denn mit dem Schwinden der Öl Resourcen verschwindet auch das...  mehr

    Guten Tag,
    diese These möchte ich gerne um einen Aspekt erweitern, der in der ganzen Energiedebatte nach meiner Kenntnis nicht beachtet wird: Erdöl ist nicht nur der wichtigste Energieträger sondern auch der wahrscheinlich wichtigste Rohstofflieferant! Denn mit dem Schwinden der Öl Resourcen verschwindet auch das Ausgangsmaterial für Kunststoffe, Medikamente, Farben und und und.. Ich erinnere da an ein grosses Schaubild im Chemieunterricht: Der Erdölbaum. Laut dieser Darstellung ist Erdöl in einer Million Produkte enthalten. Das heisst, meiner Meinung nach, die These muss um diesen Apekt erweitert werden.
    >> 2020 sind Energieeffizienz und -flexibilität unter der Bedingung schwindender Verfügbarkeit von energetischen Ressourcen ein zentraler Aspekt der Ressourcenplanung. Gleichzeitig beinhaltet diese Planung auch die Suche nach alternativen Materialien und deren Einsatz.<<<<
    Das ist in aller Kürze mein Gedanke zu diesem Punkt oder mache ich einen Gedankenfehler?
  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 11.4.2014, 13:50:47 Big Data zentrales Thema im neuen Quarterly

      Das neue Quarterly der ICV-Vordenkerstätte Ideenwerkstatt ist da! Die aktuelle Ausgabe widmet sich zwei Themen sehr ausführlich, nämlich der Ausschreibung des Green-Controlling-Preises sowie Big Data – über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Hier kann das Quarterly heruntergeladen werden:...

      Das neue Quarterly der ICV-Vordenkerstätte Ideenwerkstatt ist da! Die aktuelle Ausgabe widmet sich zwei Themen sehr ausführlich, nämlich der Ausschreibung des Green-Controlling-Preises sowie Big Data – über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Hier kann das Quarterly heruntergeladen werden: http://www.controllerverein.com/Ideenwerkstatt_Quarterly.181339.html
  • Blog-Eintrag von Khoa Nguyen, IPB das Netzwerk der Competence Site | 11.4.2014, 11:05:36 EU Kommission beschließt Wattreduzierung bei Staubsaugern

    Die EU-Kommission, die erst vor Kurzem die Wattzahl von Staubsaugern auf 1.600 Watt (ab September 2014) limitierte, hat nun im April 2014 einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, der Staubsauger ab 2017 auf 900 Watt Leistung begrenzt. Ist das sinnvoll? Gibt es Hersteller wie, die schon aktuell solche Grenzwerte...  mehr

    Die EU-Kommission, die erst vor Kurzem die Wattzahl von Staubsaugern auf 1.600 Watt (ab September 2014) limitierte, hat nun im April 2014 einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, der Staubsauger ab 2017 auf 900 Watt Leistung begrenzt. Ist das sinnvoll? Gibt es Hersteller wie, die schon aktuell solche Grenzwerte anstreben?

    Staubsauger unter 900 Watt

    Hierfür lohnt sich ein Blick zu den Branchengrößen im Bereich der Staubsaugermodelle: Der Siemens Q5.0 Extreme-Silence-Power wurde beispielsweise eine Zeit lang mit 870 Watt angeboten, inzwischen gibt es nur noch ein Modell mit 1.200 Watt (vgl. die Modelle auf http://www.siemens-home.de/produktsuche/bodenpflege.html ). Den leistungsärmeren Staubsauger hat der Hersteller vom Markt genommen. Offensichtlich genügte die Leistung nicht für befriedigende Saugergebnisse, obgleich die Innovation im Januar 2014 von diversen Portalen, darunter der Stiftung Warentest, sehr bejubelt worden war. Diese hatte sieben von 15 Modellen für "gut" befinden, die allesamt den noch in diesem Jahr gültigen Grenzwert von 1.600 Watt unterschreiten. Immerhin lässt sich bei den Staubsaugern einiges über die Düsen, die Motortechnologie und die Abdichtung erreichen, die alten Leistungsriesen mit einer Stromaufnahme von 2.200 Watt und teilweise deutlich darüber gelten längst als obsolet. Allerdings sind sie noch im Handel, sie dürfen bis August 2014 verkauft werden. Andererseits reichen an die früheren Geräte heutige Modelle mit 1.200 bis 1.400 Watt heran, wie die Stiftung Warentest ermittelte. Doch unter 900 Watt? Ist das realistisch?

    Siemens Q5.0 Extreme-Silence Power: im Test ein gutes Gerät

    Bei diversen Tests Anfang 2014 schneiden vor allem die Siemens gegenüber Marken wie Dirt Devil, Philips pder Kärcher gut ab, also nicht schlechter als die Konkurrenz, und zwar das Modell mit den 870 Watt. Die Gründe, warum das Siemens-Marketing das Gerät vom Markt nahm, erscheinen etwas unerklärlich, vermutlich war es nicht durchweg ausgereift. Das Nachfolgemodell unter gleichem Namen mit 1.200 Watt kommt ebenfalls überwiegend mit einer Leistungsaufnahme von deutlich unter 900 Watt aus, wie Testergebnisse zeigen, allerdings sind 1.200 Watt ausgewiesen, mithin erfüllt dieses Gerät - wie auch kein Staubsauger der Konkurrenz - die ab 2017 geforderte EU-Norm. An dieser wird jedoch nicht mehr zu rütteln sein, dass was sich Eurokraten vornehmen, das wird für uns Verbraucher alsbald Realität. Es macht sich daher auf allen Kanälen Unmut breit, doch diesen gab es schon gegen die Öko-Richtlinie ab September 2014, die neue Staubsaugermodelle ab diesem Zeitpunkt nur noch mit maximal 1.600 Watt Leistung zulässt. Inzwischen sind diese Modelle Realität, weswegen die Hersteller ganz sicher auch bis 2017 genügend Innovationskraft entfalten werden, um die neue Norm von 900 Watt zu unterbieten. Wer mag, kauft sich noch schnell einen leistungsstärkeren Staubsauger.

     

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