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  • Antwort von Myriam Jahn, ifm consulting gmbh zu Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 8:48:51 RE: Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten

    Industrie 4.0 ist definiert als 4. industrielle Revolution. Mir persönlich gefällt die Herleitung von Professor Schuh, der vermutet, dass die revolutionären Kosteneinsparungen diesmal im „Overhead“, im Produktionsmanagement, liegen. Wenn dies aber zu erwarten ist, dann muss Industrie 4.0 folgendes leisten: Mehr...  mehr

    Industrie 4.0 ist definiert als 4. industrielle Revolution. Mir persönlich gefällt die Herleitung von Professor Schuh, der vermutet, dass die revolutionären Kosteneinsparungen diesmal im „Overhead“, im Produktionsmanagement, liegen. Wenn dies aber zu erwarten ist, dann muss Industrie 4.0 folgendes leisten:

    • Mehr Transparenz und Entscheidungsverantwortung für den Maschinenbediener („so einfach zu verstehen, wie ein Smartphone“)
    • Mehr kleine Regelkreise statt nur einem großen Plan („Planung ersetzt Zufall durch Irrtum“)

    Für Zulieferer ist dabei denkbar, dass „Just-in-time“ durch Regelkreise ersetzt wird, die schlechte Planung auch beim OEM bestrafen. Voraussetzung jedoch für diese Transparenz ist, dass Daten automatisiert und nicht mehr manuell (und damit einfacher manipulierbar) generiert werden. Hierzu wollen wir auch mit unserem „Connectivity Port“ gemeinsam mit SAP beitragen: Die Daten, die von Sensoren generiert werden, können damit von der Steuerung automatisiert in SAP-Systeme übertragen werden, ohne, dass die Steuerung reprogrammiert werden muss. Da ist der manuelle Eingriff nicht mehr notwendig, die Manipulation nahezu ausgeschlossen.

    Die 3-D-Drucker sind m.E. dann ein „Game Changer“, wenn sie industrielle Produktion mit Kleinserien wesentlich kostengünstiger machen. Hier ist für mich Arburg mit dem „freeformer“ genau die richtige Vorgehensweise, obwohl das für mich weniger mit Industrie 4.0 zu tun hat.

  • Antwort von Myriam Jahn, ifm consulting gmbh zu Industrie 4.0 - Treiber, Stakeholder, Perspektiven von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 8:47:19 RE: Industrie 4.0 - Treiber, Stakeholder, Perspektiven

    Die wichtigsten Treiber für Industrie 4.0 sind nach meinem Verständnis nicht etwa Normen und Standardisierungen. Denn das Internet wäre so auch nicht entstanden. Im Gegenteil ist es die Offenheit, die Industrie 4.0 möglich machen kann. Und damit ist die Offenheit aller treibenden Kräfte gemeint: Maschinen- und...  mehr

    Die wichtigsten Treiber für Industrie 4.0 sind nach meinem Verständnis nicht etwa Normen und Standardisierungen. Denn das Internet wäre so auch nicht entstanden. Im Gegenteil ist es die Offenheit, die Industrie 4.0 möglich machen kann. Und damit ist die Offenheit aller treibenden Kräfte gemeint:

    • Maschinen- und Anlagenbau: Hier ist es wichtig, dass Maschinen transparent werden. Daten, die in Maschinen generiert werden, sollten dem Anwender zur Verfügung gestellt werden. Das bedingt aber auch, dass zum Beispiel Verschleiß und Energieverbrauch angezeigt werden. Nicht immer ist dies gewünscht.
    • Automatisierungstechnik: Hier ist vor allem Durchgängigkeit eine Forderung, die noch nicht erfüllt ist. Zu viele unterschiedliche Standards und Normen führen zu einer für den Anwender nicht bezahlbaren Konnektivität, wenn die – insbesondere ältere - Maschine an die IT-Welt angeschlossen werden soll. Hier müssen die Kosten einer Anbindung an die IT-Welt um ein Vielfaches gesenkt werden.
    • IT-Branche: Hier gibt es aus meiner Sicht zwei relevante Handlungsfelder. Einmal die Einsicht, dass Daten in der Industrie in der Maschine generiert werden und dort ganz andere Forderungen bestehen als im Büro am PC. Die zweite – schwierigere – Aufgabe ist, Algorithmen zur Analyse des Produktionsumfeldes zu generieren und daraus Regelkreise mit den Maschinen zu bilden.

    Alle drei Branchen sind daran beteiligt, Industrie 4.0 mit Leben zu füllen und bereits in die Plattform Industrie 4.0 eingebunden.

  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 23.4.2014, 8:47:01 SAP CodeJam am 25. und 26.02. in Bielefeld

    Am 25. und 26. Februar lud der Bereich Customer Development der itelligence AG zum SAP CodeJam nach Bielefeld ein. Entwickler von itelligence wie auch von unseren Kunden hatten dabei Gelegenheit, Hand an neue SAP-Technologien zu legen. Als langjähriger und enger Partner ist die itelligence AG stets ganz vorne dabei,...

    Am 25. und 26. Februar lud der Bereich Customer Development der itelligence AG zum SAP CodeJam nach Bielefeld ein. Entwickler von itelligence wie auch von unseren Kunden hatten dabei Gelegenheit, Hand an neue SAP-Technologien zu legen. Als langjähriger und enger Partner ist die itelligence AG stets ganz vorne dabei, neueste Technologien aus dem Hause SAP in ihre Arbeit und Produkte einfließen zu lassen. Dank der guten Beziehungen und Kontakte zwischen itelligence und der SAP genießen wir einen regelmäßigen Austausch von Wissen und Feedback, wovon letztlich auch unsere Kunden in Form von Expertise und Qualität profitieren. Dennoch war das SAP CodeJam auch für uns etwas Besonderes. Als ein Event von Entwicklern für Entwickler sprachen alle die gleiche Sprache. Statt langen Marketingansprachen bekamen die Teilnehmer in lockerer Atmosphäre genau das zu hören, was sie für ihre tägliche bzw. zukünftige Arbeit interessiert. Dank der drei anwesenden Entwickler der SAP wurden Fragen schnell und kompetent beantwortet und Feedback direkt entgegengenommen. Der 25. Februar widmete sich ganz dem Thema ABAP Development Tools for SAP NetWeaver, oder kurz ABAP in Eclipse. Nach ein paar Jahren der Entwicklung hat sich die Entwicklungsumgebung nicht nur zu einer robusten und echten Alternative zur ABAP-Workbench entwickelt. Mit etwas Übung lässt sich unter Eclipse dank Quick-Fix und der erweiterten Codevervollständigung schneller arbeiten als je zuvor. Neue und auch zukünftige Features wird es ausschließlich für die neue Umgebung geben. Die Übungsaufgaben spiegelten dabei teilweise auch unsere tägliche Arbeit wieder: die effiziente Analyse eines Problems über mehrere Wege und die ebenso schnelle Lösung. Thema des 26. Februars war ABAP for SAP HANA. Es wurden bekannte wie auch neue Tools zur Performanceanalyse vorgestellt und ausprobiert. Übungsaufgaben führten in die für ABAP-Entwickler neue Data Definition Language als Teil der s.g.  Core Data Services ein. Auch andere Aufgaben, etwa zu OPENSQL-Erweiterungen und  ABAP Managed Database Procedures (AMDP), waren nah am Coding und gingen statt langer Einleitungen schnell ins Eingemachte – so wie wir Entwickler es wollen. Aufgaben gab es genug, sogar mehr als genug. So können sich die Teilnehmer dank integrierter Lösungen auch nach dem CodeJam noch weiter damit befassen. Insgesamt sehen wir das Event als vollen Erfolg. Jeder hat etwas Neues gelernt und konnte einen Blick auf die doch sehr nahe Zukunft werfen. Daneben bietet sich ein Entwicklertreffen an, um das eigene Netzwerk auszubauen, und nicht zuletzt hat es sehr viel Spaß gemacht. Wir danken der SAP und allen Teilnehmern und freuen uns schon auf das nächste Mal. Ein SAP CodeJam im Hause der itelligence wird es gewiss wieder geben. Weiterführende Links SAP Update site for ABAP in Eclipse SAP Update site for HANA Tools SAP SCN blog including the latest features and infos about ABAP in Eclipse SAP SCN blog including the latest features and infos about ABAP for SAP HANA SAP SCN space focusing on ABAP in Eclipse SAP SCN space focusing on ABAP for SAP HANA Upcoming Codejam events - von Stefan Wilsky, itelligence AG -
  • Antwort von Myriam Jahn, ifm consulting gmbh zu Industrie 4.0 und der Standort Deutschland von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 8:45:52 RE: Industrie 4.0 und der Standort Deutschland

    Industrie 4.0 ist gerade für Deutschland von so hoher Relevanz, weil der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland schon immer von hoher Relevanz als weltweiter Innovationsführer war. Hier ergibt sich die einmalige Chance für die deutsche Wirtschaft, wie in der Automatisierungsbranche bereits schon einmal gelungen, mit...  mehr

    Industrie 4.0 ist gerade für Deutschland von so hoher Relevanz, weil der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland schon immer von hoher Relevanz als weltweiter Innovationsführer war. Hier ergibt sich die einmalige Chance für die deutsche Wirtschaft, wie in der Automatisierungsbranche bereits schon einmal gelungen, mit dem starken deutschen Maschinenbau auch die Informationstechnologie der Investitionsgüterbranche zu prägen.

    Große, aber bewegliche amerikanische IT-Konzerne bringen hier genauso neue Ideen und Chancen ein, wie die mittelständischen deutschen Unternehmen der Automatisierungswelt.

  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 23.4.2014, 7:49:15 Nochmals: Bewertungsreserven

    Auch hier im Blog haben wir uns bereits mehrfach dem Thema “Bewertungsreserven” gewidmet. Grundsätzlich erfreulich, dass nunmehr die Politik Bereitschaft zeigt, die aktuelle Regelung zu verändern. Denn über sie werden Kunden, die ihre Lebensversicherung vorzeitig beenden, begünstigt – zulasten derjenigen, die bis zum...

    Auch hier im Blog haben wir uns bereits mehrfach dem Thema “Bewertungsreserven” gewidmet. Grundsätzlich erfreulich, dass nunmehr die Politik Bereitschaft zeigt, die aktuelle Regelung zu verändern. Denn über sie werden Kunden, die ihre Lebensversicherung vorzeitig beenden, begünstigt – zulasten derjenigen, die bis zum Ablauf durchhhalten. Aber auch unerfreulich. Denn als Bedingung für eine Änderung der Regelung fordern die Politiker von den Versicherern Zugeständnisse an anderer Stelle. Beispielsweise eine Begrenzung der Provisionen oder eine Erhöhung der Beteiligung der Kunden an den Risikogewinnen der Lebensversicherer. Eine Art “Kuhhandel” also. Begründet wird dies von der Politik mit der Bereitschaft, den Versicherern zu helfen und die Branche zu “retten”. Deshalb die Bezeichnung “Rettungspaket”. In mehrfacher Hinsicht ein erstaunlicher Vorgang: Es geht bei den Bewertungsreserven nicht um die wirtschaftliche Situation oder die Rettung der Lebensversicherer, sondern um die Umverteilung von Überschüssen zwischen den Kunden. Wenn ein Lebensversicherer im großen Stil heute denjenigen Kunden, die ihren Vertrag kündigen, einen Teil der Bewertungsreserven ausbezahlen muss, wird der Versicherer dazu übergehen (müssen), noch nicht fällige Anleihen mit vergleichsweise hoher Verzinsung zu verkaufen. Die wiederum führt zu einer weiteren Absenkung der Überschussbeteiligungen im Bestand, also bei all denjenigen, die ihren Vertrag nicht kündigen. Ein völlig widersinniges Vorgehen, das den belohnt, der seine Altersvorsorge frühzeitig plündert. Dazu Felix Hufeld, bei der BaFin für die Versicherer zuständig, in der WELT AM SONNTAG vom 20. April 2014: “Die Versicherer müssen ihre fetten Kühe von früher schlachten und hochverzinsliche Anleihen verkaufen, um die ausscheidenden Kunden zu bedienen. Das belastet die zukünftige Rendite und damit die Auszahlungen an die Versicherten. Die Ungerechtigkeit schreit förmlich zum Himmel.”   Als ”Gegenleistung” eine Provisionskürzung zu fordern, um so die Kosten der Versicherer zu senken und die Überschüsse für die Kunden zu erhöhen, bedeutet dann am Ende nichts anderes, als dass die Berater und Vermittler den durch die Regelung der Bewertungsreserven enstehenden Schaden mit entsprechenden Einkommensverlusten bezahlen müssen. Richtig deshalb, dass erste Versicherer, darunter auch die Generali Holding, das ”Rettungspaket” ablehnen und im Zweifel den Status Quo zu den Bewertungsreserven in Kauf nehmen (vgl. Süddeutsche Zeitung vom 2. April 2014, S. 27). Insgesamt eine bedauerliche Entwicklung. Denn am Ende verlieren beim jetzigen Vorgehen der Politik auf jeden Fall die Falschen: Entweder vertragstreue Kunden in Form sinkender Überschußbeteiligungen - wenn bei der Beteiligung an den Bewertungsreserven alles so bleibt, wie es ist. Oder die Berater, die überhaupt nichts dafür können - wenn sich die Branche auf den “Kuhhandel” tatsächlich einlässt. Bleibt zu hoffen, dass sich weitere Versicherer so positionieren wie die Generali.
  • Blog-Eintrag von Dipl.-Ök. Dipl.-Psych. Gunther Wolf, Wolf® I.O. Group® GmbH das Netzwerk der Competence Site | 22.4.2014, 16:40:24 Bei der variablen Vergütung Fehler vermeiden – Teamhängematte systemimmanent ausschließen

    Wer in Sachsen das Thema Vergütung auf den Prüfstand stellen will mit dem Ziel, im Unternehmen ein modernes, erfolgsorientiertes und motivierendes System zu etablieren, der darf sich Ende Juni 2014 auf einen Tag Unternehmensberatung in Leipzig freuen. Bei einem Tagesseminar in Leipzig erfahren die Teilnehmer von dem...  mehr

    Wer in Sachsen das Thema Vergütung auf den Prüfstand stellen will mit dem Ziel, im Unternehmen ein modernes, erfolgsorientiertes und motivierendes System zu etablieren, der darf sich Ende Juni 2014 auf einen Tag Unternehmensberatung in Leipzig freuen. Bei einem Tagesseminar in Leipzig erfahren die Teilnehmer von dem renommierten Consultant für Vergütung, Gunther Wolf, alles, was bei der Überprüfung der Vergütung im Unternehmen zu beachten ist.

    Veränderungen im Bereich der Vergütung sind sowohl für das Unternehmen als auch für die dort Beschäftigten immer höchst sensibel. Mitglieder der Unternehmensleitung, HR-Manager oder Führungskräfte, die über eine Neustrukturierung der Vergütung zu entscheiden haben, informieren sich daher im Vorfeld umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten von variabler Vergütung. Dazu gehört auch, mögliche Fallstricke zu kennen, um Fehler zu vermeiden.

    Die Möglichkeiten modernder variabler Vergütung kennenlernen

    Ziel der eintägigen Unternehmensberatung in Leipzig ist es daher, dass die Teilnehmer des Tagesseminars einen Einblick gewinnen in die unterschiedlichen Möglichkeiten moderner variabler Vergütung. Die Seminarteilnehmer lernen die typischen Phasen des Projektablaufs einer Unternehmensberatung in Leipzig oder an einem beliebigen anderen Ort kennen: Analyse, Konzeption, Kommunikation zum System der Vergütung, Roll Out und Umsetzung sowie Qualitätssicherung.

    Der Referent Gunther Wolf weiß nach drei Jahrzenten Unternehmensberatung – unter anderem in Leipzig und Halle – wovon er spricht und veranschaulicht in dem Tagesseminar in Leipzig die Beschreibung der Projektphasen mit zahlreichen Praxisbeispielen. So können die Teilnehmer Unternehmensberatung in Leipzig live erleben und erhalten einen guten Einblick, wie ein Projekt zur Neugestaltung oder Anpassung von Vergütung aussehen könnte.

    Fehler vermeiden bei der Neuausrichtung von Vergütung

    Das in vertraulicher Atmosphäre und mit begrenzter Teilnehmerzahl stattfindende Tagesseminar in Leipzig bietet zudem die Chance zum Erfahrungsaustauch auch in Bezug auf Schwachstellen beim derzeitigen System der Vergütung. Viele Entscheider fragen sich beispielsweise, wie sie am besten vorgehen können, wenn die variable Vergütung auf Teambasis anstatt auf individueller Basis ermittelt werden soll.

    Insbesondere möchten sie verhindern, dass sich Einzelne in der Teamhängematte ausruhen können, wenn der Erfolg oder die Leistung des ganzen Teams die Basis für die Ausschüttung variabler Vergütung bildet. Einen Lösungsansatz für diese Problematik lernen die Teilnehmer bei der eintägigen Unternehmensberatung in Leipzig kennen.

    Beim Tagesseminar Unternehmensberatung in Leipzig live erleben

    Das System der Zieloptimierung ermöglicht die Verknüpfung von variabler Vergütung mit einer Art der Zielvereinbarung, die systemimmanent dazu führt, dass die Mitarbeiter höchstmögliche, aber dennoch realistische und erreichbare Ziele wählen. Ziele können in diesem System nicht nur individuell, sondern auch gemeinsam von allen Teammitgliedern gewählt werden.

    Da im System der Zieloptimierung die Ausschüttung der Vergütung dann am höchsten ist, wenn das gewählte Ziel tatsächlich erreicht wird, profitieren alle Teammitglieder am meisten dann, wenn sie sich gemeinsam für das höchstmögliche Ziel entscheiden. Dies ist eine gute Voraussetzung, um sicherzustellen, dass alle im Team mitwirken, um das gesetzte Ziel auch wirklich zu erreichen.

    Ausruhen in der Teamhängematte systemimmanent ausschließen

    Alle Teammitglieder werden so darauf achten, dass es sich niemand in der Teamhängematte auf Kosten der anderen gemütlich macht und den Begriff Team so interpretiert, als sei er ein Backronym für den Satz “Toll, ein anderer macht´s”. Ein zusätzliches Mittel, um dies zu verhindern ist es, die Teammitglieder selbst bestimmen zu lassen, wer prozentual welche Anteile am gemeinsamen Teambonus erhalten soll.

    Dies funktioniert dann besonders gut, wenn das Team bereits länger in der gegebenen Zusammensetzung besteht und die Teammitglieder auf diese Weise wissen, wer welchen Anteil am gemeinsamen Erfolg beiträgt. Weisen dann alle Teammitglieder sich gegenseitig in geheimer Abstimmung die jeweiligen Anteile zu, fallen die Ergebnisse erfahrungsgemäß relativ einheitlich aus.

    Termin für das Tagesseminar über Vergütung in Leipzig

    Welche weiteren Fallstricke beim Thema variable Vergütung lauern, wie sich Fehler vermeiden lassen oder diese erfolgreich umschifft werden können, erfahren die Teilnehmer von Gunther Wolf von der WIOG Unternehmensberatung in Leipzig. Das eintägige Seminar findet am 24.06.2014 statt.

    Weitere Termine sind für Sommer und Herbst 2014 in Hannover, Düsseldorf, Berlin und Hamburg geplant. Auskunft über die einzelnen Termine erteilt das Kompetenz Center Variable Vergütung.

    Links:

    - Anmeldung und Informationen zum Seminar Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme einführen und modernisieren
      http://seminar-training.io-business.de/zielvereinbarung-variable-verguetungssysteme-einfuehren-modernisieren/
    - Weitere Informationen zum Thema Vergütung
      http://variable-verguetung.de/tag/verguetung/


    Kompetenz-Center Variable Vergütung
    Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung
    Engelsstr. 6 (Villa Engels)
    D-42283 Wuppertal
    Tel: +49 (0)202.69 88 99-0
    E-Mail: info@variable-verguetung.de
    Internet: variable-verguetung.de




  • Blog-Eintrag von Mag.(FH) Stefan Lenzeder, update software AG Update Blog | 22.4.2014, 12:46:49 Neues Rollenverständnis im Service durch CRM-Einsatz

    Kennzeichen einer funktionierenden Service-Abteilung Service Manager verantworten, dass Ihre Mitarbeiter die eintreffenden Aufträge effizient und zufriedenstellend bearbeiten. Die Aufgabenverteilung basierend auf den Fähigkeiten der Service-Mannschaft ist zentral, um die Ablauforganisation zu optimieren. Eine...

    Kennzeichen einer funktionierenden Service-Abteilung Service Manager verantworten, dass Ihre Mitarbeiter die eintreffenden Aufträge effizient und zufriedenstellend bearbeiten. Die Aufgabenverteilung basierend auf den Fähigkeiten der Service-Mannschaft ist zentral, um die Ablauforganisation zu optimieren. Eine erfolgskritische Schnittstelle  besteht zwischen Call-Center Agenten und dem Service-Außendienst. Das erfordert eine reibungslose Kommunikation, die technologisch durch ein System gestützt sein muss. So verändert CRM operative Prozesse im Service Mit CRM ist das Service-Team effizienter, professioneller und somit motivierter.  Administrativ und organisatorisch entlastete Mitarbeiter wirken sich positiv auf die Service-Qualität aus. Sehen Sie selbst, wie die Nutzenvorteile von CRM für die Mitarbeiter aussehen: Call-Center Agenten                                                                                      Die Call-Center Agenten haben die Kundenhistorie übersichtlich auf einen Blick und können bestens informiert den Anrufer unterstützen. Das Stress-Level sinkt durch die spürbare Kompetenz auch in herausfordernden Situationen. Die Mitarbeiter setzen mit Hilfe der Software entsprechende Tätigkeiten automatisch in Gang und können sich darauf verlassen, dass alle involvierten Personen wie gewünscht handeln, da die CRM-Kommunikation nachvollziehbar ist. Service-Techniker Die Service-Techniker haben durch das CRM einen guten Überblick über ihre bevorstehenden Termine und können sich durch den Zugang zur Kundenhistorie optimal darauf vorbereiten. Vor Ort beim Kunden können die Mitarbeiter mittels mobilen CRM Auftragsbestätigungen direkt aus dem System bearbeiten, elektronisch Unterschriften einholen, Rechnungen weiterleiten und Folgetermine buchen. Mobiles CRM bedeutet den Abschied einer zeitraubenden Zettelwirtschaft. Die im CRM abrufbare Dokumentation zu bereits erfolgten Wartungen, erleichtert es dem Kundendienst seinen Reparaturauftrag erfolgreich auszuführen. Durch die Anbindung an das CRM können Service-Techniker Vertriebsaufgaben gezielt mitübernehmen, indem sie auf neue Produkte oder weitere Unternehmensleistungen aufmerksam machen. Ihre Erkenntnisse aus dem Kundenkontakt können sie mittels der Kundenbeziehungsmanagement-Software an relevante Stakeholder strukturiert weiterkommunizieren. Service-Manager bringt sich strategisch mehr ein Mit gutem Training und der operativen Unterstützung durch das CRM-System arbeiten Service-Mitarbeiter noch selbständiger, wodurch sich ihre Vorgesetzten vermehrt ihren Controlling- und Reporting-Agenden widmen können. Die dazu gewonnene Zeit sollten Service-Manager nutzen, verstärkt kundenrelevante Themenstellungen strategisch mitzugestalten. Mit der Entscheidung für den CRM-Einsatz im Service, wird die Abteilung professionalisiert: Das macht sich auch in Umsatzsteigerungen bemerkbar! Wie sind Ihre Erfahrungen mit CRM-Software in der Service-Abteilung? ______________________________________ Zu: Service 2.0 durch Kundenbeziehungsmanagement-Software  
  • Empfehlung von Jens Bender, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 22.4.2014, 11:50:24 Corporate Volunteering – Interessant für das Recruiting?

    Ehrenämter sind etwas, was man sich gerne und mit Stolz in seinen Lebenslauf schreibt. Warum eigentlich? Weil es zeigt, dass man sich engagiert, dass man sich kümmert, dass man teamfähig ist und vieles mehr. In letzter Zeit schreiben sich auch immer mehr Unternehmen soziales Engagement in den „Lebenslauf“. Dieser Trend...  mehr

    Ehrenämter sind etwas, was man sich gerne und mit Stolz in seinen Lebenslauf schreibt. Warum eigentlich? Weil es zeigt, dass man sich engagiert, dass man sich kümmert, dass man teamfähig ist und vieles mehr. In letzter Zeit schreiben sich auch immer mehr Unternehmen soziales Engagement in den „Lebenslauf“. Dieser Trend nennt sich Corporate Volunteering. Es ist natürlich ein Trend, der den Unternehmen eine positive Außenwirkung ermöglicht und der daher auch die Frage aufwirft: Ist dies auch ein Trend, dem man sich im Recruiting zu Nutze machen könnte? Mehr lesen!
  • Blog-Eintrag von Stefan Bornemann, lead & conduct ! das Netzwerk der Competence Site | 22.4.2014, 10:59:57 Weniger ist mehr! – Was ist dran am Minimalismus-Hype?

    Die großen Medien rufen Minimalismus zum neuen Lifestyletrend aus. "Mehr Leben - Weniger Konsum": So oder so ähnlich titeln SZ, Zeit, Spiegel, ZDFneo, uvm. Doch was ist dran am Minimalismus-Hype?, fragt Benedikt Bentler in seiner Kolumne im SpannKraft-Blog. Details......  mehr

    Die großen Medien rufen Minimalismus zum neuen Lifestyletrend aus. "Mehr Leben - Weniger Konsum": So oder so ähnlich titeln SZ, Zeit, Spiegel, ZDFneo, uvm. Doch was ist dran am Minimalismus-Hype?, fragt Benedikt Bentler in seiner Kolumne im SpannKraft-Blog. Details...
  • Empfehlung von Stephan Herrlich, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 22.4.2014, 10:53:24 Active Sourcing, Social Media Recruiting & Recht – Teil 1: Aufbau und Betrieb einer Employer Branding Präsenz

    Das Internet wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter immer wichtiger. Dabei setzen viele Unternehmen auch auf die verschiedenen Social Networks, in denen sich auch die Arbeitnehmer von morgen tummeln. Unternehmen bieten sich deshalb diverse neue Möglichkeiten, sich in Zeiten drohenden Fachkräftemangels in...  mehr

    Das Internet wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter immer wichtiger. Dabei setzen viele Unternehmen auch auf die verschiedenen Social Networks, in denen sich auch die Arbeitnehmer von morgen tummeln.

    Unternehmen bieten sich deshalb diverse neue Möglichkeiten, sich in Zeiten drohenden Fachkräftemangels in zahlreichen Branchen als attraktiver Arbeitgeber darzustellen, interessante Kandidaten zu identifizieren, weitergehende Informationen über etwaige Bewerber in den sozialen Netzwerken zu beschaffen oder diese direkt zu adressieren. Diese Entwicklung entspricht ein Stück weit dem Trend, dass sich auch Mitarbeiter im Sinne des “Personal Branding” teilweise selbst gezielt mit ihren Qualitäten für potenzielle Arbeitgeber im Internet und auch auf Social Networks darstellen.

    Selbstverständlich sollten Unternehmen dabei die wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen kennen und beachten. In einer dreiteiligen Beitragsreihe sollen deshalb die zentralen rechtlichen Vorgaben, vor allem auch datenschutzrechtliche Grenzen, die bei Social Media Recruiting beachtet werden sollten, erläutert werden. Während im ersten Teil die zentralen Vorgaben für eine Unternehmenspräsenz in Social Media (z.B. Employer-Branding-Seite bei Facebook) zusammengefasst werden, beleuchtet der zweite Teil dann die Frage, wie im Internet nach (potenziellen) Bewerbern gesucht werden darf und welche datenschutzrechtlichen Grenzen beachtet werden sollten. Im dritten Teil wird auf Grundlage einer kürzlichen Entscheidung des Landgerichts Heidelberg herausgearbeitet, wie interessante Kandidaten im Rahmen des Recruiting-Prozesses angesprochen werden dürfen und welche (aggressiven) Methoden gegen Wettbewerbsrecht verstoßen. Mehr lesen!

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