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  • perbit kenne ich persönlich nur als Partner, aber durch den Kontakt zu perbit Mitarbeitern wie Wolfgang Witte, Gabi Hampel und Hendrik Kellermeyer habe ich perbit als ein Unternehmen mit einer einzigartigen Unternehmenskultur kennengelernt (Partnerschaftlichkeit, Worklife Balance, Gesundheitsmanagement, Familie und Beruf, ...).
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    20.9.2013
    Liebe Mitglieder der Competence Site, zusammen mit der DSAG ( Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V. ) planen wir für unser "SAP Competence Book" einen Roundtable zum Thema Transformation 4.0 - Was ist zu tun, um den Integrations-Vorsprung zu halten? Bei Interesse an einer Teilnahme reicht eine Mail an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Mehr als 200 Aussteller aus 10 Nationen stellen auf der LEARNTEC von 31.1. bis 2.2.2012 in der Messe Karlsruhe neue Trends und Entwicklungen des E-Learning-Marktes, sowie Lösungen zu den Themen Weiterbildung und Wissensmanagement vor. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte während der LEARNTEC 2012? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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    Antworten (5)
  • Ich bin mir sicher, dass der Mensch unter keinen Umständen aus den Fabriken verschwinden wird. Eine reine Roboterwelt können und wollen wir uns nicht vorstellen. Vielmehr werden die Maschinen und Systeme den Menschen bei der Arbeit unterstützen. Umso wichtiger ist es, dass die Mensch-Maschine-Interaktion intuitiver wird. Auch in einer Industrie 4.0 wird der Mensch die Verantwortung tragen müssen. Dafür benötigt er Unterstützungssysteme, die ihm in Echtzeit aussagekräftige Informationen über die Produktion liefern, damit er darauf basierend kurz- und langfristige Entscheidungen treffen kann. Eine schnelle Reaktionsfähigkeit wird in Zukunft immer wichtiger werden. Die Mechanismen von MES-Lösungen eignen sich sehr gut zur Herstellung der benötigten Transparenz. Der Umgang mit großen Datenmengen ist quasi ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts eines MES wie HYDRA von MPDV. Die Aufgaben von Menschen in einer Fabrik werden sich über kurz oder lang verändern – wie es im Laufe der industriellen Evolution immer schon war. Es wird neue Berufsbilder geben und wahrscheinlich werden einige der heutigen Berufe verschwinden oder zu neuen Berufen verschmelzen. Bezüglich einer neuen Arbeitslosigkeit mache ich mir aktuell keine Sorgen – ganz im Gegenteil: Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass wir zukünftig genügend kompetente Fachkräfte zur Verfügung haben. Mit dem Zertifizierungslehrgang „MES-Experte“, den wir gemeinsam mit der integrata AG anbieten, machen wir einen ersten Schritt in diese Richtung. Mehr dazu unter www.seminarplaner.de/mes (http://www.seminarplaner.de/mes)
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  • In wenigen Tagen öffnet mit der CeBIT die wichtigste Kongress-Messe der ITK-Industrie ihre Pforten.  Innovationen wie die CRM-Expo@CeBIT oder die  neue Terminvereinbarung von Match & Meet zeigen neue Perspektiven auf: Die CeBIT als Herz der digitalen Welt, 365 Tage verfügbar und vernetzt mit allen relevanten Partnern der ITK-Branche! Wohin werden sich Ihrer Meinung nach die Messen in Zukunft entwickeln (müssen)? Meine Thesen: These Nr. 1: Die Messe der Zukunft = Messe + Social + Content + Tweets + ... Die Messen der Zukunft sind keine einmaligen „Events“ mehr, sondern kontinuierliche Informations- und Kommunikationsplattformen. Als solche realisieren sie ganzheitlich eine Mischung aus klassischer Messe, sozialen Netzwerken (Xing, LinkedIn, Google+), Informationsplattformen (Competence Site) und Mikroblogging (Tweets, Twitter). Die Besucher der Zukunft möchten sich kontinuierlich und aktuell über ihre Branchen und Themen informieren, mögliche Ansprechpartner und Lösungen identifizieren (Matchmaking oder über Content-Vernetzungen!) und fachlich-inhaltlich bewerten können, sich mit ihren Communities über Handlungsfelder, Vorgehensmodelle und Best-Practices austauschen und gemeinsam Lösungen finden bzw. entwickeln. So werden die Messen der Zukunft, jenseits des Events, zu Social-B2B-Communities of Practice und zu „Marktplätzen als Foren“, wie es Prahalad & Co bereits in die Zukunft des Wettbewerbs (http://www.amazon.de/Zukunft-Wettbewerbs-Einzigartige-gemeinsam-schaffen/dp/3709300398/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1329477157&sr=1-5) formuliert bzw. gefordert haben. These Nr. 2: Messen der Zukunft funktionieren (am besten) als föderierte Systeme Wie aber werden diese Messen der Zukunft (und damit auch die Verbände und sozialen Netzwerke der Zukunft) realisiert? Eine Möglichkeit wären integrierte, monolithische Gesamtsysteme. Dann würden sich durch Konvergenz in Richtung Social-B2B-Networking in Zukunft mehrere alternative Anbieter solcher Plattformen konkurrierend gegenüber stehen. Meine These: Viel sinnvoller ist es, wenn sich Best-Of-Breed-Partner als föderierte Systeme vernetzen. Wenn sich die Messen, Xings, LinkedIns, Competence Sites und Twitters jeweils öffnen und vernetzen, dann bieten sie die Chance, dass ganzheitliche Lösungen als Integration der Best-Of-Breed-Lösungen (Veranstaltungen, Netzwerke, Content, News) der Partner entstehen. Jeder Partner würde seine spezifischen Leistungen im Schwerpunkt realisieren, zugleich würde die Integration das gewünschte Zielszenario unterstützen. Die spannende Frage hierbei ist: Sind dazu die Partner bereit oder bleibt jeder eine Insel? Über Ihre Diskussionsbeiträge als Besucher, Aussteller und Veranstalter würde ich mich freuen! Ihr Wolfgang Martin
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    Antworten (5)
  • Es scheint gerade Mode zu sein, dass Passwörter abhanden kommen. Mal Yahoo, mal Adobe, dann warnt wieder das BSI und zwischendrin wird noch eine Lücke in OpenSSL bekannt. Ich kann nur sagen: "Ich wars nicht." und bitte: "Don't shoot the messenger." Dafür unterstütze ich gern, den Überblick zu behalten.
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  • Wie bereits erwähnt erwarten Kunden immer mehr individuelle Produkte zu niedrigen Preisen. Mit den neuen Möglichkeiten der Industrie 4.0 rückt diese Vision in greifbare Nähe. Für die Wertschöpfungssysteme bedeutet dies, dass sie wesentlich flexibler und wandlungsfähiger werden müssen. Dies kann nur mit einer entsprechenden Softwareunterstützung geschehen. Wir sehen Manufacturing Execution Systeme hier in einer zentralen Rolle als Informations- und Datendrehscheibe. Unsere MES-Lösung HYDRA basiert bereits auf einer umfassenden horizontalen Integration. D.h., dass alle Daten aus den drei großen Bereichen der VDI 5600, Fertigung, Personal und Qualität, in einer zentralen Datenbank abgespeichert werden und somit übergreifende Auswertungen möglich sind – ohne pflegeintensive Schnittstellen. Dieser innovative Umgang mit fertigungsnahen Daten ist auf dem Markt bisher einmalig. Auch unser Ansatz „Unified Shopfloor Connectivity“ aus dem Zukunftskonzept MES 4.0 ist eine wichtige Innovation, ohne die Industrie 4.0 schwierig werden würde. Die universell einsetzbare Standardschnittstelle UMCM (Universal Machine Connectivity for MES) bindet Maschinen aller Art quasi per Plug&Work an ein MES-System an – ganz egal ob Spritzgussmaschiene, CNC-Bearbeitungszentrum oder 3D-Drucker – und übermittelt die wichtigsten Daten: unter anderem Auftragsfortschritt, Maschinenstatus, Prozesswerte und Materialchargen. Mehr dazu unter www.umcm.de (http://www.umcm.de). Eine weitere Innovation in diesem Zusammenhang sind unsere mobilen MES-Anwendungen Smart MES Applications (SMA). Insbesondere durch die Nutzung innovativer Endgeräte wie z.B. Smartphone, Tablet-PC oder Datenbrille können Fertigungsmitarbeiter alltägliche Aufgaben flexibler und mit deutlich weniger Aufwand erledigen. Infos zu SMA unter www.smartmes.de (http://www.smartmes.de)
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    4.5.2012
    Liebe Nutzer der Competence Site, laut Facebook habe ich einen Freund: Niels Pfläging. Auch wenn ich ihn noch nie getroffen habe, sind seine Ideen tatsächlich eine wichtige Inspirationsquelle. Niels Pfläging wollte früher nur das "alte" Controlling abschaffen, jetzt hinterfragt er das Management generell.  Unsere Diskussion auf Facebook zu einem Video von ihm (s. unten bei Links oder http://www.youtube.com/watch?v=-mDpj44HYsU): FELSER Hallo Herr Pfläging, wenn man "Pfläging" radikal ernst nimmt, sind 20% aller Beiträge auf der Competence Site Unsinn ;-). Alles mit Plan (Strategische Personalplanung), Analyse (Personaldiagnostik), Strategie, System ... ist dann ein Anachronismus des Industriezeitalters. Beyond Budgeting hat mich als ehemaligen Controlling-Berater schon früh überzeugt (weil ich den Unsinn bei manchen konventionellen Ansätze auch erlebt habe), aber in dieser Konsequenz muss ich da noch einmal drüber nachdenken, wobei so eine Personaleinsatzplanung als zeitnahes, opreatives Tool wahrscheinlich auch im Pfläging-Zeitalter Bestand haben wird ... PFLÄGING: Sagen wir mal so, lieber Herr Felser: Wenn´s nur 20% der Beiträge sind, die Unsinn sind, dann haben Sie ja noch, mit Verlaub, Schwein gehabt! :-) Peter Drucker ging ja schon vor Längerem davon aus, dass eher 90% dessen was wir "Management" nennen, Käse ist... daraus mag nun jeder seine eigenen Schlüsse ziehen! Sicher weiss ich aber, dass Personaleinsatzplanung im Wissens- und Könnenszeitalter keine Daseinsberechtigung hat. Das ist so. Und diese Realität kann man in der Praxis schon seit Längerem sehr schön beobachten... ZITATE ENDE Was denken Sie: Wie sieht Management / Beyond Management der Zukunft aus? Sind wir noch zu sehr in alten Modellen gefangen? Was sind neue Modelle? Über Hinweis zu Management im Enterprise 2020 würde ich mich freuen! Mit besten Grüßen Winfried Felser
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    Antworten (1)
  • Um das Phänomen Industrie 4.0 zu verstehen, gilt es die heute und morgen relevanten Rahmenbedingungen zu erkennen, die diese Innovation notwendig machen und auch die Geschwindigkeit des Wandels maßgeblich beeinflussen werden. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Treiber und Entwicklungsrichtungen, um von der heutigen Situation in ein erfolgreiches Industrie 4.0-Umfeld der Zukunft einzutauchen? Was sind die treibenden Kräfte für Industrie 4.0 und wie kann ein Zusammenspiel der verschiedensten Beteiligten funktionieren? Haben wir für den Wandel bereits alle relevanten Stakeholder ausreichend eingebunden?
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    Antworten (5)
  • Eine Gesellschaft muss sich jenseits aller Faszination für neue Technik auch Fragen wie sich Industrie 4.0 auf den Menschen und die Gesellschaft auswirkt. Welche Rolle kommen den Aspekten Mensch, Mensch-Maschine und Maschine-Maschine in Industrie 4.0 zukünftig zu? Wird es zu menschenleeren Fabriken kommen und zu einer neuen Arbeitslosigkeit im industriellen Kontext oder kann Industrie 4.0 gerade für Hochlohn-Regionen auch eine neue Chance darstellen?
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