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ANZAHL: 163
 
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    13.12.2013
    Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, für den Wandel in allen Bereichen ist die Unterstützung des Top-Managements von höchster Bedeutung. Daher wollen wir auch das strategisch Wichtigste aus allen Themen-Bereichen der Competence Site in einem eigenen CEO-Competence-Book zusammenfassen und dabei hoffentlich stets die Vordenker wie Niels Pfläging & Co. zusammenbringen. Denn auch „wir“ (alle) brauchen Ihren CEO . Bei allen „nationale Transformationen“, ob Industrie 4.0, ERP 2020, CRM 2020, HR 2020, ZiP, ... werden die notwendigen Veränderungen nicht ohne das Top-Management gelingen können. Daher auch meine Bitte: Nennen Sie uns die wichtigsten „Pflägings“ für das Competence Book. Wie immer: w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de) Und besten Dank! Ihr Winfried Felser
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  • Wie sie online wie offline schon wahrscheinlich x mal gelesen haben, antwortet die deutsche Politik auf dem PRISM-Skandal mit der Forderung nach einem deutschen Google. Wie sie wahrscheinlich ebenfalls X mal online gelesen haben, reagiert das Netz selbstreferentiell mit Häme auf diese Forderung, zum Teil zu Recht, aber eben nur zum Teil. Meine eindeutige Meinung dazu - verspätet im Vergleich zur schnellen Netz-Community (diese jungen Leute sind mir einfach zu hektisch): 1. Wir brauchen kein deutsches Google 2. Wir brauchen ein deutsches Google. Insofern habe ich auf jeden Fall Recht. In der binären Logik ist das zwar im Widerspruch zum Bivalenz-Prinzip, aber mit der transklassichen Logik oder als Rheinländer kann man damit leben bzw. es sogar begründen. Dann man los! 0 Vorweg: Innovationen aus Europa - Napster, Google, Facebook Wie Sie sicherlich wissen ist MP3 ein deutsches Produkt von meinen ehemaligen Fraunhofer-Kollegen. de.wikipedia.org/wiki/MP3 (http://de.wikipedia.org/wiki/MP3) Napster hingegen - die Mutter allen Sharings - kommt aus den USA . Und Googles Grundprinzip ist italienisch: en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori (http://en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori) Google hingegen k ommt aus den USA . Und Facebook wurde als eloft schon im letzten Jahrtausend in Deutschland entwickelt bevor T-Venture daraus ein E-Learning-Portal machen  wollte und 12 Millionen in vielen europäischen Büros investieren ließ, die man bald darauf schließen musste. www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html (http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html) Facebook hingegen kommt aus den USA . Diese Liste könnte ich noch deutlich erweitern. Oft genug waren wir in Deutschland / Europa konzeptionell gar nicht so schlecht dabei, scheiterten aber am Markterfolg. Damit komme ich zuerst zur These 1: 1. Wir brauchen kein deutsches Google (mehr)! (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr) um dann (fast) genau das Gegenteil zu behaupten: 2. Wir brauchen ein deutsches Next Generation "Google"! (../answer-Felser-2-Wir-brauchen-deutsches-Next-Generation-Google) (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr)
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    Antworten (2)
  • Liebe Nutzer und Partner der Competence Site, wie Sie vielleicht mitbekommen haben, starten wir jetzt unsere Kommunikationsoffensiven u.a. mit Hilfe unserer Competence Books. Für das Competence Book "IT-Lösungen und -Partner im SAP-Umfeld" würden wir uns über Ihre Hinweise (bitte an: w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de)) freuen zu allem Wichtigen in diesem Kompetenzbereich: - Infografiken - Relevante Studien - Führende Köpfe und Unternehmen (die meisten kennen wir natürlich) - ... Besten Dank dafür! Mit freundlichen Grüßen Winfried Felser
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  • - The Global ERP User Satisfaction Survey - Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie mit, Ihr ERP-System aus der Sicht von Anwendern zu bewerten. Die Ergebnisse werden von den Verantwortlichen bei den Anbietern und Implementationspartnern aufmerksam verfolgt und helfen, Ihr ERP-System und die angebotenen Dienstleistungen weiterzuentwickeln. Für das Ausfüllen des Fragebogen benötigen Sie ca. 15 Minuten. Als Teilnehmer erhalten Sie nach der Publikation der Studie das Management Summary kostenlos. www.erp-survey.info/ (http://www.erp-survey.info/)
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    Antworten
  •  von  | 
    12.7.2013
    Liebe Nutzer der Competence Site, als eine der Koordinatoren für unsere Competence Books bin ich begeistert über die enorme bisherige Resonanz auf unsere ersten Bemühungen in diese Richtung. Im ersten Thema BPM konnten wir den Piloten bereits erfolgreich abschließen bzw. wir sind kurz davor. Hier finden Sie demnächst auch den Download, den wir nach der abschließenden Korrektur breit in die Welt tragen werden. Bei den nächsten Piloten werden wir noch weitergehend an Design und Inhalten feilen (z.B. Google Trends je Kompetenzbereich) und dann geht es breit in die Multiplikation. Beim nächsten Thema MES konnten wir schon die ersten Partner dafür mobilisieren. Jürgen Kletti mit MPDV und Andreas Kirsch mit Guardus stehen wie wenige andere für die Kompetenz der Best-Of-Breed-Anbieter im MES-Bereich. Das Team von SALT Solutions ist das Unternehmen für alle, die bei MES auf SAP setzen. Jetzt gilt es neben weiteren Unternehmens-Partnern vor allem auch noch Forschung und Verbände einzubinden. Warum machen wir aber das Ganze, was zumindest bei den Piloten doch mit vielen Mühen verbunden ist? Competence Books sind Teil unserer Kommunikationsoffensive, um die Competence Site gezielt bei Entscheidern noch bekannter zu machen. Über dieses Eigeninteresse hinaus haben wir aber ein weitergehendes Ziel: Wir wollen, dass aus Trends auch reale Innovationen in der Praxis werden! Beispiel Industrie 4.0 - hier ist die Euphorie groß, wir versuchen die Euphorie zu unterstützen, indem wir Transparenz zu den relevanten Köpfen und Konzepten und erfolgreichen Praxisprojekten schaffen. So ermöglichen wir es, die Euphorie an die Realität anzudocken. So weiß man, an wen man sich wenden kann, welche Lösungsansätze existieren und wo schon Erfolge realisiert werden konnten, deren Lösungsansätze man analog nutzen kann. Dabei sind unsere Competence Books auf diesem Weg kein Endpunkt, sondern eher ein Anfang und in Zukunft werden wir sie deswegen auch dialogfähig machen. So werden sie ein spannendes Werkzeug, damit aus Trends Innovationen in der Praxis werden. Das ist für uns auch eine Form von Competence Networking. Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, dann schicken Sie Ihre Mail gerne an mich: d.von-deylen@netskill.de (mailto:d.von-deylen@netskill.de) Mit besten Grüßen, Daniela von Deylen für die Koordinatoren der Competence-Book-Offensive
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  • Wie sieht Business Intelligence der Zukunft aus? Analytik, Performance Management, Self Service BI, ...? Das Competence Book „Business Intelligence“ wird einen spannenden Überblick geben, mit welchen Themen sich modernes Business Intelligence jetzt beschäftigen sollte bzw beschäftigt. Möchten Sie einen Themenbereich vertreten oder haben Sie weitere Input-Ideen? Wir haben noch freie Plätze! Ich freue mich auf Ihr Feedback an f.felix@netskill.de! Auch eine empfehlenswerte Lektüre: Das Competence Book "BPM" (../geschaeftsprozessmanagement/Competence-Book-BPM)
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    Antworten
  • Wir hatten uns für die Teilnahme an IDL@work (http://www.idl.eu/de/termine/idl-at-work.html) im November 2012 bei Hellweg entschieden, da für uns der Praxisbezug im Vordergrund stand. Sich direkt beim Anwender vor Ort die IDL-Lösung im Echtbetrieb anzuschauen gab uns einen sehr guten Einblick in Problemstellung und Lösung. Die Veranstaltung ist für einen Interessenten eine wunderbare Ergänzung zu einem rein technischen Workshop. Der Mix der Teilnehmer aus unterschiedlichsten Branchen und die Kombination von Bestandskunden und Interessenten ermöglichen zudem einen anregenden Austausch untereinander. Es entsteht eine Art Netzwerk von "Gleichgesinnten", mit denen man aus Anwendersicht über verschiedene Fragestellungen diskutiert und hilfreiche Anregungen mitnimmt. Aus meiner Sicht kann ich die Teilnahme an IDL@work (http://www.idl.eu/de/termine/idl-at-work.html) nur empfehlen. Denn zum einen ist die halbtägige Veranstaltung seitens IDL und des einladenden Anwenderunternehmens rund um gut organisiert und zum anderen sieht das Konzept vor, IDL@work (http://www.idl.eu/de/termine/idl-at-work.html) immer wieder in anderen Regionen Deutschlands auszurichten; so besteht für die Teilnehmer ein überschaubarer Reiseaufwand für eine solch interessante Veranstaltung.
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    Antworten (1)
  • Die Nutzung der XING API freut uns natürlich - die Registrierung bzw. der LogIn mit XING funktionieren problemlos :)
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    Antworten (2)
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    20.9.2013
    Liebe Mitglieder der Competence Site, zusammen mit der DSAG ( Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V. ) planen wir für unser "SAP Competence Book" einen Roundtable zum Thema Transformation 4.0 - Was ist zu tun, um den Integrations-Vorsprung zu halten? Bei Interesse an einer Teilnahme reicht eine Mail an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Mit besten Grüßen Winfried Felser
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    Antworten
  •  von Recruiting | 
    5.7.2013
    Obwohl es für viele Unternehmen schwierig ist, qualifizierte neue Mitarbeiter zu finden, sind ihre Rekrutierungsprozesse noch vielfach unstrukturiert: Fast die Hälfte (45 Prozent) hat keine Rekrutierungsstrategie und 50 Prozent nutzen kein Bewerbermanagementsystem, um Prozesse zu steuern. Dies zeigt die Hays-Studie “Rekrutierungsprozesse auf dem Prüfstand“, für die 166 Personalleiter und -entscheider aus Unternehmen befragt wurden. Die Studienergebnisse stehen als Download hier (http://www.hays.de/aktuelles/arbeitsmarkt.cfm?nid=1d642e3d-843b-499a-b366-2fd4a696434a&e=3&linkID=0029c280-dc5c-48ae-91e6-ee7804bcc3b8) zur Verfügung.
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    Antworten
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