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  • Blog-Eintrag von Frank Schabel, Hays AG Hays - Blog zur Arbeitswelt | 22.4.2014, 8:40:56 Was wir im Business über unser Gehirn wissen sollten

    Neurowissenschaften sind schwer in Mode, verheißen sie uns doch tiefere Erkenntnisse darüber, wie wir ticken. Sie analysieren unser Verhalten auf einer eisern naturwissenschaftlichen Ebene, ohne jeglichen philosophischen Firlefanz über das Verhältnis von Subjekt und Objekt. Außerdem entlasten uns die Ergebnisse, die...

    Neurowissenschaften sind schwer in Mode, verheißen sie uns doch tiefere Erkenntnisse darüber, wie wir ticken. Sie analysieren unser Verhalten auf einer eisern naturwissenschaftlichen Ebene, ohne jeglichen philosophischen Firlefanz über das Verhältnis von Subjekt und Objekt. Außerdem entlasten uns die Ergebnisse, die Neurowissenschaftler liefern. Denn sie berauben uns der Illusion, wir wären Frau oder Herr unseres eigenen […]
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 22.4.2014, 8:03:56 Beruf mit Zukunft – Teil 2

    “Vermögensberatung – Beruf mit Zukunft und mit Chancen. Für alle, die mehr vom Leben wollen” Viele Menschen wollen sich beruflich neu orientieren, weil sie im aktuell ausgeübten Beruf keine Perspektive sehen. Ein wichtiges Thema, denn jede berufliche Veränderung ist eine gravierende, sehr weitreichende Weichenstellung...

    “Vermögensberatung – Beruf mit Zukunft und mit Chancen. Für alle, die mehr vom Leben wollen” Viele Menschen wollen sich beruflich neu orientieren, weil sie im aktuell ausgeübten Beruf keine Perspektive sehen. Ein wichtiges Thema, denn jede berufliche Veränderung ist eine gravierende, sehr weitreichende Weichenstellung im Leben, die wohl überlegt sein will. Ein “gutes Gefühl” ist wichtig dabei, genauso wie die eigenen Kompetenzen, die man im bisherigen Berufsleben erworben hat. Dennoch sollte man sich die Mühe machen, und Argumente sammeln, die für oder gegen einen neuen Beruf sprechen. Und es gibt eine Vielzahl solcher Argumente. Welche das mit Blick auf den Beruf Vermögensberatung sind, darüber informieren wir im Rahmen einer kleinen Serie. Heute: Teil 2 – Nebenberuflicher Einstieg und Selbstständigkeit.     
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH AG Business-Cloud | 22.4.2014, 7:00:19 NSA-Affäre: Die Vertreibung aus dem Cloud-Paradies?

    – NSA-Skandal: auch positive Auswirkungen auf die Cloud – Die Geschichte mit Adam und Eva kennen Sie, oder? Paradies, alles super. Dann kommt die Schlange und stichelt so lange, bis Eva sich einen Apfel vom verbotenen Baum pflückt – und auch Adam davon kosten lässt. Ergebnis: Beide fliegen raus aus dem Paradies, an...

    – NSA-Skandal: auch positive Auswirkungen auf die Cloud – Die Geschichte mit Adam und Eva kennen Sie, oder? Paradies, alles super. Dann kommt die Schlange und stichelt so lange, bis Eva sich einen Apfel vom verbotenen Baum pflückt – und auch Adam davon kosten lässt. Ergebnis: Beide fliegen raus aus dem Paradies, an der Tür wird ein Engel mit „loderndem Flammenschwert“ positioniert – damit keiner mehr rein kommt. Ähnlich ist es auch mit der Cloud gelaufen: alles super – doch dann kam der Sommer 2013 mit den Enthüllungen von Edward Snowden. Ja, man kann schon sagen, dass dies einer Vertreibung aus dem Internet- respektive Cloud-Paradies gleichkam. So bekennt die Blogger-Ikone Sascha Lobo nach der Spähaffäre um die NSA: „Das Internet ist nicht das, wofür ich es gehalten habe“ und kommt zu dem Fazit: „Das Internet ist kaputt.“ Nun, ganz so schwarz muss man nicht malen. Denn im Gegensatz zum echten scheint es im Hinblick auf das Cloud-Paradies keinen kompletten Rausschmiss, sondern nur ein großes Unwetter gegeben zu haben – und die wirken bekanntlich reinigend. Betrachtet man jedenfalls die Ergebnisse der aktuellen „SaaS-Forum Cloud Computing Trendstudie 2014“, so zeigt sich: Zwar gehen 45 Prozent der Teilnehmer davon aus, „dass die [NSA-]Affäre auch die Marktentwicklung hier in Deutschland behindert“. Aber fast ebenso viele (44 Prozent) finden es positiv, dass dadurch das Thema Datenschutz oberste Priorität erhalten hat. Weitere Studienergebnisse finden Sie direkt im „SaaS-Forum“ … – Mit Rechenzentren vor Ort zurück ins Cloud-Paradies? – Gut, wir müssen natürlich konkretisieren: Die durch die NSA-Affäre losgetretene Datenschutzdebatte hilft vor allem deutschen Cloud Service Providern. Denn in »good old Germany« gibt es schlicht und ergreifend die strengsten Datenschutzvorschriften. Anders formuliert: Die Türen des Cloud-Paradieses stehen seit Mitte letzten Jahres nicht mehr allen Cloud-Anbietern offen, zumindest nicht so sperrangelweit wie in der »Prä-Snowden-Ära«: „Mehrere US-Tech-Firmen klagen bereits über Geschäftseinbußen [… und] wollen jetzt Datenzentren vor Ort einrichten, um den Kunden dabei zu helfen, die neuen Regeln einzuhalten.“ Klingt vernünftig, wird auch schon fleißig gemacht. So will zum Beispiel IBM in diesem Jahr „rund 15 neue Datenzentren hochziehen“ und der US-Anbieter salesforce.com hat jüngst ein Rechenzentrum in Deutschland angekündigt. Aber ganz so paradiesisch scheint die Rechenzentrum-vor-Ort-aufbauen-Lösung nun auch wieder nicht zu sein. Denn: „Die Zeche dürften dann in vielen Fällen die Kunden zahlen, auf die die Zusatzkosten abgewälzt werden dürften.“ So lauten zumindest die Mutmaßungen im „Börse Stuttgart“-Bericht „NSA-Abhöraffäre kommt US-Konzerne teuer zu stehen“ … – Fazit: Weiterhin stark bewölkt – Bei den US-Anbietern gibt es also aktuell diverse Rechenzentrumsaufbaumaßnahmen. Allein das zeigt, dass doch etwas dran sein muss an den Umsatzeinbrüchen – über die freilich keiner offen spricht. So war die Recherche von „ZDNet“ für den Bericht „Der Snowden-Effekt: des einen Leid, des anderen Freud’“ nicht gerade von Erfolg gekrönt: „Gern hätten wir […] von den betroffenen US-Unternehmen erfahren, wie sie mit dieser Situation weiter umzugehen gedenken – allerdings blieb unsere Mail an Amazon, Cisco, Facebook, Google, IBM, Intel, McAfee, Salesforce und Symantec unbeantwortet.“ – „nichts dergleichen zu berichten“ hatten auch die Teilnehmer US-amerikanischer Firmen des Presse-Roundtables „Cloud Computing – jetzt erst recht?“. Es bleibt also spannend, wie sich der Cloud-Markt in Zukunft entwickeln wird. Die Marktprognosen von Crisp Research stellen jedenfalls ein deutliches Wachstum in Aussicht: „Sie beziffern die Steigerungsraten in den kommenden Jahren auf rund 40 Prozent pro Jahr. Im Jahr 2018 könnten sich die Einnahmen mit Cloud-Services, -Integrationsvorhaben und -Technologien in Deutschland auf über 28 Milliarden Euro belaufen.“ Na bitte, es gibt es also noch, das Cloud-Paradies Allerdings sind die Kunden „sensibler geworden und fragen genauer nach Sicherheit und Datenschutz“, was ja durchaus positiv ist. Mehr über den Presse-Roundtable lesen Sie im „Computerwoche“-Artikel „Vorsichtige Anwender – Cloud-Geschäft wächst trotz Skepsis“ …
  • Blog-Eintrag von Jörg Plümacher, ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 22.4.2014, 6:33:10 SSRS-Charts nach Hichert – Was geht “out of the box”? Teil 4

    Wie vor einiger Zeit in Teil 3 beschrieben, werde ich hier in loser Reihenfolge immer mal wieder über Tipps und Tricks zur Erstellung von Charts nach den Hichert-Success-Regeln mit SSRS-Bordmitteln vorstellen. Heute geht es um diese Variante: Das Chart stellt zwei Datenreihen dar, wobei die vordere die hintere Reihe...

    Wie vor einiger Zeit in Teil 3 beschrieben, werde ich hier in loser Reihenfolge immer mal wieder über Tipps und Tricks zur Erstellung von Charts nach den Hichert-Success-Regeln mit SSRS-Bordmitteln vorstellen. Heute geht es um diese Variante: Das Chart stellt zwei Datenreihen dar, wobei die vordere die hintere Reihe leicht verdeckt. Hierzu wird zunächst die Datengrundlage benötigt. Wie in allen Bespielen wird auch hier der Adventure Works-Cube 2012 verwendet. Dieses Statement wird zur Erzeugung des DataSets benötigt: with MEMBER Measures.Actual AS [Measures].[Sales Amount] MEMBER Measures.Target AS [Measures].[Sales Amount Quota],format_string = “Currency” MEMBER Measures.ActualPY AS ([Measures].[Sales Amount],PARALLELPERIOD([Date].[Calendar].[Calendar Year],1)),format_string = “Currency” SELECT {Measures.Actual,Measures.Target,Measures.ActualPY} ON 0, [Date].[Calendar].[Month] ON 1 FROM [Adventure Works] WHERE [Date].[Calendar Year].&[2007] Als erster Schritt wird ein Säulen-Diagramm erstellt. Als Value wird “ActualPY” und als Category Group “Month” gewählt. Das Intervall der Horizontalachse wird auf 1 gesetzt. Die Sortierung der Category Group wird gelöscht. Als weiteres Value wird “Actual” hinzugefügt. Das Chart wird nun so bearbeitet, dass nur noch die in der nächsten Abbildung gezeigten Elemente vorhanden sind:   Mit Rechtsklick auf das Chart das Kontextmenü öffnen und den Punkt “Add New Chart Area” auswählen: Unterhalb des vorhandenen Charts ist nun eine weitere “Chart Area” hinzugefügt worden. Dieser Area muss nun ein Wert zugewiesen werden. In diesem Beispiel ist das der Wert “Actual”. Hierzu mit der rechten Maustaste den Wert im Werte-Fenster anklicken und “Series Properties” auswählen: In den Properties den Punkt “Axes and Chart Area” auswählen. Im Dropdown-Menü unter “Change Chart Area” den Wert “Area 1″ auswählen und mit Ok bestätigen: Es ist nun ein zweites Säulendiagramm entstanden: Es empfiehlt sich, an dieser Stelle das Layout beider Charts einzustellen: Die Sälen des oberen Charts (Vorjahreswerte) werden hellgrau eingefärbt, die des unteren in schwarz. Die Farbe der Labels der horizontalen Achse im ersten Chart wird auf weiß gestellt (Nicht ausblenden!). Die Linie erhält unter “Line style” den Wert “None”: In beiden Charts werden die “Major Tick Marks” ausgeblendet. Im unteren Chart werden die Werte angezeigt. Es handelt sich um die “Actual”-Werte, die durch 1.000 geteilt wurden. Die Entwurfsansicht hat nun dieses Aussehen: Nun gilt es, das untere Chart über das obere zu legen. Hierzu die obere Chart-Area markieren und im Properties-Fenster auf der rechten Seite im Punkt “Position” die Einstellungen “CustomInnerPlotPosition” und “CustomPosition” jeweils den Punkt “Enabled” auf “True” stellen:   Nun diese Werte für Höhe und Position übernehmen: Im unteren Chart wir ebenfalls die Position verändert. Auch hier “CustomInnerPlotPosition” und “CustomPosition” den Punkt “Enabled” auf “True” stellen. Dann werden diese Werte übernommen: Die Breite der schwarzen Säulen wird festgelegt. Hierzu im Werte-Fenster “Actual” anklicken. In der “Properties”-Leiste auf der rechten Seite den Punkt “CustomAttributes” aufklappen und die Einstellungen bei “PixelPointWidth” und “PointWidth” ändern: Die gleiche Einstellung wird auch beim Wert ”ActualPJ” vorgenommen. Zum Schluss erneut die nun einzige sichtbare Chart-Area auswählen und mit der rechten Maustaste das Kontext-Menü öffnen und “Chart Area Properties” auswählen. Unter “Fill” im Punkt “Color” die Einstellung “No Color” auswählen: Nun noch die Überschrift einfügen und die Legende positionieren. by Arno Cebulla
  • Blog-Eintrag von Jörg Plümacher, ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 20.4.2014, 15:33:36 Parallel Data Warehouse (PDW) and ROLAP – Part 2

    PDW 2012 As promised in my previous post about ROLAP on PDW, here are some more tips, tricks and recommendation for using SSAS in ROLAP mode on a PDW source. Please read part 1 first as most of the tips from that post are not being repeated here. Keep your statistics up to date Ok, this was also in my last post but it...

    PDW 2012 As promised in my previous post about ROLAP on PDW, here are some more tips, tricks and recommendation for using SSAS in ROLAP mode on a PDW source. Please read part 1 first as most of the tips from that post are not being repeated here. Keep your statistics up to date Ok, this was also in my last post but it cannot be said often enough. So here it is again. Statistics are most important when it gets to query performance. Make sure you have statistics at least on all columns that participate in join, filtering (where-clause) or aggregation (group by-clause) operations. Clustered Columnstore Index As I already mentioned, the clustered column store index (CCI) is the key to running SSAS in ROLAP mode on the PDW as it gives a very good performance. In fact, all big tables in our data warehouse on PDW are currently in CCI storage. CCI stores the data natively in column store compressed format thus being able to achieve the outstanding performance. However, it’s important to understand how the CCI works. In short, when data is written to the CCI, it is first written to a row store table internally. This is called the delta store and the data is stored there as a row group. From that delta store, the data is compressed either synchronously (when larger batches hit the CCI table) or asynchronously (when smaller batches are inserted causing the current row group to reach its storing limit) using the tuple mover process. And since the delta store exists for each distribution and each partition, a lot of rows of the CCI table may actually be in row store mode either waiting to be compressed (row group in status ‘CLOSED’: waiting for tuple mover) or waiting for more rows to arrive (row group in status ‘OPEN’). Imagine a two compute node appliance with 100 partitions, giving 2×8=16 distributions and therefore potentially 1600 open delta stores. Each of those may potentially contain uncompressed rows. And there may be many more row groups in status ‘CLOSED’ also containing uncompressed rows. The more rows are in uncompressed state, the slower the queries get accessing the data. Therefore it is very important to carefully monitor the state of your CCI tables for uncompressed rows. You can find a very useful query for that in the meta data section of the help file: -- show rowgroups and status of a table by partition SELECT IndexMap.object_id, object_name(IndexMap.object_id) AS LogicalTableName, i.name AS LogicalIndexName, IndexMap.index_id, NI.type_desc, IndexMap.physical_name AS PhyIndexNameFromIMap, CSRowGroups.*, 100*(total_rows - ISNULL(deleted_rows,0))/total_rows AS PercentFull FROM sys.objects AS o JOIN sys.indexes AS i ON o.object_id = i.object_id JOIN sys.pdw_index_mappings AS IndexMap ON i.object_id = IndexMap.object_id AND i.index_id = IndexMap.index_id JOIN sys.pdw_nodes_indexes AS NI ON IndexMap.physical_name = NI.name AND IndexMap.index_id = NI.index_id JOIN sys.pdw_nodes_column_store_row_groups AS CSRowGroups ON CSRowGroups.object_id = NI.object_id AND CSRowGroups.pdw_node_id = NI.pdw_node_id AND CSRowGroups.index_id = NI.index_id WHERE o.name = '' ORDER BY object_name(i.object_id), i.name, IndexMap.physical_name, pdw_node_id; In general, if a lot of rows are in row groups with status ‘OPEN’ or ‘CLOSED’ you should take action: Row groups in status ‘CLOSED’: The tuple mover process should compress these row groups (new status ‘COMPRESSED’) in the background. However, if there are a lot of row groups in status ‘CLOSED’ the tuple may be behind. In order to help the tuple mover process you should run an alter index … reorganize to compress these row groups. Usually this works pretty fast and the table remains online for queries. Row groups in status ‘OPEN’: If you find many rows in row groups of status ‘OPEN’ you may consider reducing the number of partitions in your table (if possible) or compress these row groups manually using an alter index … rebuild. However, the rebuild takes some time and needs an exclusive lock on the table. So, if your workload is designed to use partition switching you may want to perform the index rebuild on the source partition before switching it into the final table. Either way, you should carefully monitor your CCI tables for the ratio of uncompressed row groups in order to have a good query performance, especially for ROLAP queries. Dimensions in MOLAP or ROLAP? Now that we’re having the fact tables in ROLAP, what about the dimensions? Wouldn’t it be nice to have them in ROLAP too? From what we experienced in practical use, you should have all your dimensions in classical MOLAP mode. Only if you have a very large dimension, which is difficult to process, I would go for ROLAP. The main reasons are: First Reason: ROLAP dimensions may give false positives of the duplicate key error at query time. This effect is discussed here and can also be found on technet here (search for “false positives”). However, the solution proposed on technet was to switch error configuration to ignore error: “For a ROLAP dimension, you should disable DuplicateKey errors. This error was enabled by default in AS 2008 to try to help users catch incorrectly defined attribute relationships — but if you are using ByTable processing or ROLAP storage, then it will only give you false positives.” I don’t think that this is a safe and good approach (see my post here on this topic), so by having the dimensions in MOLAP mode with activated key duplicate error detection, I’m sure the keys are consistent. Second Reason: From my observation, SSAS generates less and better queries if the dimension is in MOLAP mode (the query still goes to the underlying table using SQL). If the dimension is in ROLAP mode, SSAS fires one additional queries to the dimension table before going to the fact tables. For MOLAP dimensions we see just one queries joining the fact table to the dimension tables. Which resource class should I use? Higher resource classes on the PDW (more query slots) usually improve the query performance of high workload queries at the price that less queries can be run in parallel. But for ROLAP we want many users to execute rather simple queries in parallel. What makes things worse is that some ROLAP operations are solved using multiple queries for only one pivot table. Therefore we made the best practical experience using smallrc (default) resource class for the SSAS queries. Take care with non-aggregatable data types For a MOLAP cube it’s fine to have a measure of type datetime (hidden, just for drill through) and set the aggregation function to ‘none’. But for ROLAP the SSAS engine still tries to fetch a sum for those measures causing the query to fail because sum aggregate is not supported for datetime. One solution is to use aggregation functions min or max for these cases. Also, you should take care with measures of type integer. Even if you’re only using those measures as a flag on an intermediate bridge table, the SQL query may result in an integer overflow error. Use SNAC as data base driver As described before, PDW should be addressed through the simple SNAC driver (SQL Server Native Client) as shown in the screenshot below: Miscellaneous If you get the error “42000, Parse error at line: 1, column: 51: Incorrect syntax near @ResultCode”, you probable have proactive caching set to on which isn’t supported on the PDW yet. The reason for the error is, that for proactive caching, SSAS tries to execute the stored function sp_trace_create on the data source: DECLARE @ResultCode INT; DECLARE @TraceId INT; EXEC @ResultCode = sp_trace_create @TraceId OUTPUT, 1; SELECT @ResultCode as ResultCode, @TraceId as TraceId; by Hilmar Buchta
  • Blog-Eintrag von Stephan Holtmeier, kibit GmbH holtmeier.de » HR - Blog | 20.4.2014, 10:19:51 Gespräch mit einem “High Potential”

    Im Februar hatte ich ein kleines Plädoyer für mehr Transparenz in der Kommunikation mit den sogenannten „High Potentials“ vorgelegt (und den Artikel auch für schamlose Eigenwerbung für unsere tolle Talent Review Web-Software genutzt :-). Tatsächlich tut sich der eine oder andere aber schwer, die „Wir bauen auf...

    Im Februar hatte ich ein kleines Plädoyer für mehr Transparenz in der Kommunikation mit den sogenannten „High Potentials“ vorgelegt (und den Artikel auch für schamlose Eigenwerbung für unsere tolle Talent Review Web-Software genutzt :-). Tatsächlich tut sich der eine oder andere aber schwer, die „Wir bauen auf dich!“-Botschaft in die richtigen Worte zu fassen. Wie wäre es so, oder so ähnlich… Herr Müller, Ich habe eine schöne Rückmeldung für Sie. Wir haben (wie Sie ja wissen) in der letzten Woche im Rahmen unserer regelmäßigen Potenzialkonferenz mit dem gesamten Führungsteam auch über Sie gesprochen und alle anwesenden Kollegen stimmen mit meiner Einschätzung überein, dass Sie sich in unserem Unternehmen zeitnah in großen Schritten entwickeln sollen können. Wir würden gerne in den nächsten Jahren substanziell in Sie investieren, damit Sie Ihre Fähigkeiten möglichst optimal weiter ausbauen können. Mit einer Investition meine ich zum Beispiel, eine besondere Aufgabe, die Teilnahme an unserem Entwicklungsprogramm für Führungskräfte, eine engere Zusammenarbeit mit wichtigen Entscheidern in unserem Unternehmen und andere geeignete Maßnahmen zur Beschleunigung Ihrer persönlichen professionellen Entwicklung. Wenn Sie Interesse haben von diesen Maßnahmen zu profitieren, dann seien Sie sich bitte darüber im Klaren, dass Sie sich damit in gewisser Weise ins Rampenlicht stellen. Wenn Sie erfolgreich sind, dann werden mehr Menschen dies wahrnehmen. Das wird dann wahrscheinlich eine sehr positive Auswirkung auf Ihre Karriere haben. Selbiges gilt natürlich auch für den Fall, wenn Erfolge ausbleiben. Unser Unternehmen investiert in Ihr Potenzial. Ich will damit sagen, dass wir diese Investitionen vielleicht ausweiten werden oder ggf. auch zurückfahren, je nachdem wie wir die Veränderung Ihres Potenzial in Zukunft einschätzen werden: Meine Einschätzung heute ist keine dauerhafte, unveränderliche Aussage. Gerade weil wir im Führungsteam der Meinung sind, dass Sie zu unseren Besten gehören, erwarten wir von Ihnen, dass Sie mit dieser Information bescheiden und mit der notwendigen Reife umgehen. Frage: Wer hat schon selber ein ähnliches Gespräch erlebt? Berichtet doch bitte mal von euren Erfahrungen.
  • Blog-Eintrag von Thomas Eggert, BEGIS GmbH noch-ein-HR-Blog | 18.4.2014, 17:26:18 HR-Effizienz durch sinnvolle Tools und Dienstleistungen

    Mein neues White Paper im Rahmen der Zukunftsinitiative Personal ist nun online. Zu finden unter: http://www.competence-site.de/zukunftsinitiative-personal/Hybride-Modelle-auch-HR-Management-HR-Effizienz-durch-sinnvolle-Tools-Dienstleistungen Gefällt mir (0)Gefällt mir

    Mein neues White Paper im Rahmen der Zukunftsinitiative Personal ist nun online. Zu finden unter: http://www.competence-site.de/zukunftsinitiative-personal/Hybride-Modelle-auch-HR-Management-HR-Effizienz-durch-sinnvolle-Tools-Dienstleistungen Gefällt mir (0)Gefällt mir
  • Frage von Dr. Ulrich Kampffmeyer, PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu Experte aus dem Finanzministerium: Forderung nach Revisionssicherheit ist "Mythos" | 18.4.2014, 13:45:59 "Mythos Revisionssicherheit"

    Zum "Mythos Revisionssicherheit" empfehle ich das Schreiben des zitierten Spezialisten aus dem Finanzministerium einmal zu lesen: http://www.project-consult.de/ecm/in_der_diskussion/revisionssichere_archivierung#comment-2490  ;) Es handelt sich um eine totale Verzerrung, die zu Lasten eines eingeführten...  mehr

    Zum "Mythos Revisionssicherheit" empfehle ich das Schreiben des zitierten Spezialisten aus dem Finanzministerium einmal zu lesen: http://www.project-consult.de/ecm/in_der_diskussion/revisionssichere_archivierung#comment-2490  ;) Es handelt sich um eine totale Verzerrung, die zu Lasten eines eingeführten Konzeptes für überprüfbare, sichere Archivsysteme geht. http://bit.ly/Revisionssicher
  • Empfehlung von Carsten Klipstein, cosinex GmbH zu cosinex GmbH | 17.4.2014, 21:02:28 EU-Vergaberichtlinien, E-Vergabe und Bekanntmachungen

    Am 28. März wurden die neuen EU-Vergaberichtlinien veröffentlicht. Mit diesen werden mehr Transparenz und mehr elektronische Teilhabe für das Öffentliche Auftragswesen in Deutschland Einzug halten. Da der Staat mit geschätzten 260 Milliarden Euro pro Jahr zum größten Auftraggeber gehören dürfte, ist dies sicher eine...  mehr

    Am 28. März wurden die neuen EU-Vergaberichtlinien veröffentlicht. Mit diesen werden mehr Transparenz und mehr elektronische Teilhabe für das Öffentliche Auftragswesen in Deutschland Einzug halten.
    Da der Staat mit geschätzten 260 Milliarden Euro pro Jahr zum größten Auftraggeber gehören dürfte, ist dies sicher eine News, die nicht nur für den Bereich E-Government relevant ist.
    Eine aktuelle Reihe im Blog der cosinex befasst sich mit den Auswirkungen der EU-Vergaberichtlinien. Den zweiten Teil liefert ein Beitrag, der sich mit der Frage befasst, wie zukünftig Auftragsbekanntmachungen an die EU (elektronisch) übermittelt werden können.
  • Frage von Stanislav Dobenko, RGE Rolvering, Germann & Effing Unternehmensberatung PartG an das Netzwerk Cloud Computing | 17.4.2014, 18:30:43 Kooperationspartner gesucht

    Für eine  Software-Firma aus St. Petersburg, Russland, bin ich auf der Suche nach einem geeigneten Kooperationspartner in Deutschland, um eine in Russland entwickelte Software für den deutschen Markt anzupassen und in Deutschland gemeinsam zu vertreiben. Perspektivisch ist die russische Firma interessiert nach der...  mehr

    Für eine  Software-Firma aus St. Petersburg, Russland, bin ich auf der Suche nach einem geeigneten Kooperationspartner in Deutschland, um eine in Russland entwickelte Software für den deutschen Markt anzupassen und in Deutschland gemeinsam zu vertreiben. Perspektivisch ist die russische Firma interessiert nach der erfolgreichen Entwicklung des deutschen Produktes auch den Vertrieb in Kooperation mit dem Partner durchzuführen.

    Wenn Sie die nachfolgenden Kriterien erfüllen und Interesse an einer Zusammenarbeit haben, würde ich mich über eine Nachricht/ Erstgespräch sehr freuen.

     

    Fachspezifische Anforderungen bzw. erforderliche IT-Qualifikationen:

    Programmierung von Anwendungen:

     Vertiefte Kenntnisse von  j2se.

    Vertiefte Kenntnisse von servlets, spring, javascript (jquery), zk framework, jasper reports, sql  

    Programmierung von Datenbanken:

    Vertiefte Kenntnisse von of  sql, pl/sql.

    Kenntnisse von jasper reports  ist wünschenswert.

     

    Erforderliche Computersprachen für den Prototyp:

    1. Oracle database sowiePL/SQL Sprache
    2. Anwendungen in Java und JavaScript mit Hilfe von ZK framework
    3. Open format DWF von Autodesk  i wird zur Demonstration von 3D Schemata verwendet
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