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ANZAHL: 169
 
  • Als langjähriger CRM Integrations-Partner einiger großer Hersteller hat uns im Portfolio noch eine Lösung gefehlt mit der wir den Berliner Startup Markt angehen können. Unsere großen CRM Anbieter haben entweder keine Cloud Lösung, keine Cloud in Deutschland oder fangen erst ab 5 Benutzern an. Hier kam uns mit Wice CRM das richtige Produkt ins Portfolio. Wice CRM ist eine Komplettlösung, die bis hin zur Rechnungsstellung alles umfasst, was ein Kunde heute von einem CRM erwartet. Hinzu kommt das Wice datenschutzkonform in der Cloud läuft und man junge Unternehmen so nicht in Ihr Verderben schickt. Das Freemium Lizenzmodell bietet ausreichend Flexibilität für Existenzgründer klein anzufangen und mit der Lösung zu wachsen. Lediglich an den Schnittstellen und Möglichkeiten für uns als Partner Anpassungen für den Kunden vorzunehmen muss Wice noch ein bisschen arbeiten. Hier freuen wir uns auf die nächsten Schritte.
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  • 15.192 Besucher in vier Messehallen: Die Zukunft Personal 2013 setzte  mit einer vergrößerten Ausstellungsfläche und einem Besucherwachstum von rund 8 Prozent ihre Erfolgsgeschichte fort. Als Besuchermagneten erwiesen sich insbesondere neue Produkte zur Personalrekrutierung. In den Vorträgen stießen die Themen generationengerechte Personalführung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und der Umgang mit einer beschleunigten, komplexen Arbeitswelt auf die größte Resonanz beim Fachpublikum. Viele Akteure im Kontext der Personalarbeit nutzten die Messe, um ihre Forschungsarbeiten erstmals der Öffentlichkeit vorzustellen. Wie ist die Bilanz der "Zukunft Personal 2013" aus Ihrer Sicht ausgefallen?
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  • Hallo! Das HR immer auch prozessual in sämtliche organisatorischen Changes mit eingebunden ist, wird gerne vergessen. Egal was wir heute im Unternehmen tun, es sind fast flächendeckend HR-Fragen betroffen. Zum Beispiel im PM: Es wird kurzfristig (und leider immer wieder und immer öfters) eine spezielle key-Ressource am Markt nachgefragt. In aller Regel stellte der PL über PMO einen Antrag, dieser wird geprüft, interne Ressourcenverfügbarkeit nochmals abgeglichen und dann der Einkauf involviert. Der nimmt die Tätigkeitsbeschreibung und fragt seine Provider bzw. er nimmt seine Freelancer/Berater-Datei zur Hand. nach Meldung von geeigneten Kandidaten erfolgt die Auswahl, dann die Beaufragung und schließlich die finanztechnische Abwicklung (Rech.-Legung, Controlling, ...). Dabei kommt nun oft das HR zu kurz. Wenn eine solche Key-Ressource ständig und öfters nachgefragt wird, sollte das Personalcontrolling so involviert sein, dass es den Bedarf erkennt, Kosten für externe Beauftragung vs. interne MA-Kosten prüft und dann kommuniziert. Anschließend wäre bei einer Entscheidung für internen Rollenaufbau zu prüfen, wer intern diese Rolle mit welcher Weiterbildung wahrnehmen könnte. Oder welche externe Kandidat nun passen würde, sobald die Rolle definiert wurde. Natürlich mit der Fachabteilung zusammen. Zukunftsweisende Unternehmen planen schon jetzt ein, dass ggf. solche Rollenentwicklungen auch als teilzeitkonzepte für ältere Mitarbeiter in Betracht kommen könnten, denn wir wollen ja alle bis 67 arbeiten (können). Allein Letzteres ist schon eine organisatorische Mammutaufgabe für das HR. Wenn man jetzt mitgezählt haben sollte, sind da einige Prozesse, die querschnittlich das HR betreffen oder dort insg. liegen sollten. Das war jetzt nur ein Beispiel aus dem PM. Aber es gibt auch Restrukturierung und andere Themen, wo HR noch viel tiefgehender eingebunden sein sollte wenn es gilt Prozesse und Rollen neu zu definieren. Der Human Factor ist querschnittlich der größte Kostentreiber im Unternehmen. Und wenn der nicht funktioniert, hilft auch die beste Prozessorganisation wenig, damit die zahlen schwarz bleiben. Ergo... VG aus Köln Sascha Rauschenberger
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  • Um den Stellenwert des Talent Managements in Theorie und Praxis zu erhöhen, planen wir im Rahmen unserer „Initiative 2020“, dieses Thema mit anderen Partnern (Medien, Messen, Verbänden) in die Öffentlichkeit zu tragen. Was sollte eine Meta-Initiative Ihrer Meinung nach thematisieren? Was sollte sie bieten (Fachinformationen, Testimonials, Online-Roundtables, Vernetzung mit Messen)? Was können und würden Sie dazu beitragen?
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  •  von sovanta AG | 
    5.7.2013
    Gartner, Inc veröffentlicht jährlich eine „Cool Vendor“ Reihe, in der neue “Cool Vendors” aus den verschiedensten Bereichen der Schlüsseltechnologien vorgestellt werden. Die Studienreihe, geht dabei näher auf die verschiedenen Anbieter und deren Produkte und Services ein. In der diesjährigen Studie „Cool Vendors in the SAP Ecosystem, 2013“ wird die sovanta AG als „Cool Vendor“ geführt. Für registrierte ist der Artikel unter folgendem Link einsehbar: http://www.gartner.com/id=2437915 (http://www.gartner.com/id=2437915)
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  • Vom 17. bis 19. September 2013 belegt Europas Nr. 1 im Personalfach -  Zukunft Personal 2013 -  erstmals vier Hallen mit aktuellen Angeboten in den Bereichen Recruiting, Personaldienstleistungen, Hard- und Software sowie Weiterbildung und Training. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der Zukunft Personal 2013 in Köln? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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  • Bild links oben: hat meine 6-jährige Tochter vom S-BPM-Anstecker abgemalt...ich war erstaunt und erfreut zugleich, als ich die Tafel sah :)
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  •   Frage
     von  | Marketing | 
    5.7.2013
    Wie sieht das Marketing der Zukunft aus? Marketing Automation, Lead Management, Content Marketing, Inbound Marketing, Customer Experience, …? Das Competence Book „New Marketing“ soll einen spannenden Überblick geben, mit welchen Themen (und Anbietern / Experten) sich eine moderne Marketing-Abteilung jetzt beschäftigen sollte. Möchten Sie einen Themenbereich vertreten oder haben weitere Input-Ideen? Ich freue mich auf Ihr Feedback! Email: j.joerissen@netskill.de
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  • Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, antizyklisches Marketing in der Krise bleibt in der Regel Theorie, weil gerade in der Krise Marketing-Budget reduziert wird. Trotzdem könnte man gerade die Krise für nachhaltige komparative Marketing-Vorteile nutzen, wenn man NICHT MEHR , sondern vor allem ANDERS bzw. INNOVATIVER im Marketing investiert. Dann ist die Krise wirklich Chance! Wir fragen das nicht ganz uneigennützig ;-) Shifts in Richtung: Below-the-line statt Above-the-line Online statt offline Kooperativ statt alleine Pull statt Push Content statt Werbung ... können die Marketing-Wirkungen meiner Meinung nach deutlich verbessern, wenn bisher die Balance noch nicht ideal ist. Das spricht alles z.B. u.a. für die Competence Site ;-) (so weit zum Thema uneigennützig). Trotzdem setzen viele Marketing-Verantwortliche auch in der Krise einfach weiterhin nur auf "Klassik" (Image-Anzeigen im SPIEGEL gegen Bunga-Bunga bei gleichzeitigem Zerriß im Handelblatt!) und reduzieren wenn notwendig einfach die Quantität, statt die Qualität zu verändern. Woran liegt das? Fehlt die Kreativität, verhindert das Umfeld ein anderes Marketing? Ist es die Angst, in unsicheren Zeiten auf neues zu setzen? ... Über Hinweise würde ich mich freuen! Ihr Christian Streubel PS: Es gibt natürlich auch viele erfolgreiche Marketing-Leiter(innen), die genau jetzt die Chancen von Marketing-Innovationen nutzen.
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  • Social CRM: In einer Zeit, in der Kundenkommunikation immer stärker in Echtzeit und zunehmend über soziale Medien abläuft, ist es umso wichtiger, dass die Ansprache nicht nur zeitnah geschieht, sondern dass auf die jeweiligen Bedürfnisse auch über die neuen Kommunikationskanäle eingegangen wird. Die neue Herausforderung für ein Customer Relationship Management liegt genau dort, wo es zum Kontakt mit den Zielgruppen in sozialen Medien kommt. Omni-Channeling: Unterschiedliche Kommunikationskanäle werden immer häufiger zeitgleich genutzt, sowohl intern als auch extern. Dem muss ein modernes CRM-System mit hoher Flexibilität und Integrationsfähigkeit Rechnung tragen. Individualisierung (iCRM): Der Trend geht klar zur Individualisierung. Die Herausforderung besteht darin, aus einer Flut von Daten die relevantesten Informationen schnell herauszufiltern und auf einem einzigen Bildschirm parat zu haben. Des Weiteren erwartet der Kunde eine personalisierte Ansprache, und dafür muss eine moderne CRM-Lösung dem einzelnen Mitarbeiter genau die Informationen bereitstellen, die er oder sie benötigt, um schnell und individuell auf den Kunden reagieren zu können und somit optimale Kundenerlebnisse zu schaffen. Mobiles CRM: In Zeiten ständiger Erreichbarkeit muss der Zugriff auf Informationen und Funktionen des CRM-Systems über alle Endgeräte hinweg für den Mitarbeiter gesichert sein. Egal an welchem Ort sich der Mitarbeiter befindet, er sollte stets alle relevanten Kundendaten in entsprechender Form zur Verfügung haben, um so gezielt wie möglich auf Kundenanfragen reagieren und einen effizienten Dialog mit dem Kunden führen zu können. Big Data im CRM: Big Data ist aufgrund steigender Datenmengen eine stetige Herausforderung. Der Fokus fällt dabei nicht nur auf die Menge der zu verarbeitenden Daten, sondern auch auf deren Form und Struktur. Durch die Integration von Erkenntnissen, die in CRM-Systemen durch die Analyse von Big Data gewonnen werden können, können Unternehmen ihre Kundendaten in wertvolle Kundeninformationen verwandeln. Dies ermöglicht es den Mitarbeitern, das "wer, was, wo, wann und warum" einzusehen – und dies an einem zentralen Ort und vor dem Gespräch mit dem Kunden.
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current time: 2014-10-29 00:01:33 live
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