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  • Ulrich Kampffmeyer
    Antwort von Dr. Ulrich Kampffmeyer , PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu RE: ( 2 ) RE: ( 2 ) RE: Wie wird Arbeit neu definiert? von Dr. Martin Bartonitz | 10.5.2013, 12:38:23 RE: RE: ( 2 ) RE: ( 2 ) RE: Wie wird Arbeit neu definiert?

    Da hast Du sicherlich Recht, Martin. Wie kann man den Arbeitsplatz der Zukunft, das Büro der Zukunft, den Arbeitsplatz 2020 usw. diskutieren, wenn man nicht geklärt hat, was Arbeit eigentlich in Zukunft ist und welche Beduetung Arbeit für Mensch udn Gesellschaft in 10, 20 Jahren besitzt. Daher fragte ich hier auch "Wie wird...  mehr

    Da hast Du sicherlich Recht, Martin. Wie kann man den Arbeitsplatz der Zukunft, das Büro der Zukunft, den Arbeitsplatz 2020 usw. diskutieren, wenn man nicht geklärt hat, was Arbeit eigentlich in Zukunft ist und welche Beduetung Arbeit für Mensch udn Gesellschaft in 10, 20 Jahren besitzt. Daher fragte ich hier auch "Wie wird Arbeit neu definiert?".
  • Martin Bartonitz
    Antwort von Dr. Martin Bartonitz , OPTIMAL SYSTEMS GmbH zu RE: ( 2 ) RE: Wie wird Arbeit neu definiert? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 10.5.2013, 12:33:29 RE: ( 2 ) RE: ( 2 ) RE: Wie wird Arbeit neu definiert?

    Schon komisch, dass wir nicht am vorherigen Tag der Arbeit nach der Definition von Arbeit gefragt haben. Ich hatte gestern ebenfalls die Not-Wendigkeit gesehen, unser Arbeiten mal generell zu hinterfragen und mit einem neuen Thread auf meinem Blog begonnen. Aus gegebenem Anlass, da ein junger Filmemacher sich dem...  mehr

    Schon komisch, dass wir nicht am vorherigen Tag der Arbeit nach der Definition von Arbeit gefragt haben. Ich hatte gestern ebenfalls die Not-Wendigkeit gesehen, unser Arbeiten mal generell zu hinterfragen und mit einem neuen Thread auf meinem Blog begonnen. Aus gegebenem Anlass, da ein junger Filmemacher sich dem Thema widmet und sein Film bald zu sehen sein wird:
    http://faszinationmensch.com/2013/05/09/ist-unsere-arbeit-eine-religion-frohes-schaffen/
    VG Martin
    Antworten ( 1 )
  • Winfried Felser
    Antwort von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG zu RE: ( 2 ) RE: Wie wird Arbeit neu definiert? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 10.5.2013, 11:25:27 Genial, Ihr Statement zur Arbeit, Herr Dr. Kampffmeyer!!! Transhumanisten?!

    Hallo Herr Dr. Kampffmeyer, Ihr Statement rüttelt hoffentlich wach. Gerade die Fachexperten sollten sich nicht auf ihre technische-organisatorische Kompetenz reduzieren (lassen), sondern die Deep Impacts beleuchten. Ich bin ja Zukunftsoptimist, glaube aber, dass wir Technologie in einen größeren Sinn-Rahmen einordnen...  mehr

    Hallo Herr Dr. Kampffmeyer,

    Ihr Statement rüttelt hoffentlich wach. Gerade die Fachexperten sollten sich nicht auf ihre technische-organisatorische Kompetenz reduzieren (lassen), sondern die Deep Impacts beleuchten. Ich bin ja Zukunftsoptimist, glaube aber, dass wir Technologie in einen größeren Sinn-Rahmen einordnen müssen, damit es am Schluss auch sinnvoll ist. Sonst werden wir am Schluss zu Zauberlehrlingen.

    Am Feier-/Vatertag habe ich mit der ZEIT belohnt und hier wieder einmal einen Beitrag  zu den Transhumanisten gelesen. Das ist zwar eine andere Baustelle, aber hier wie dort müssen wir aufpassen, dass Technologie nicht zum glorifizierten Selbstzweck wird und das Transhumane zum Inhumanen. So begeisterten sich die Futuristen auch für die damalige Moderne und endeten am Schluss im Faschismus.

    Das muss man jetzt bei BPM und ECM nicht fürchten ;-) Trotzdem wäre es gut, jenseits der scheinbar nicht-normativen Technologie einen normativen Rahmen zu entwickeln. Kampffmeyer-Bartonitz ist dafür schon eine gute Basis!

    Beste Grüße

    Winfried Felser
  • Alexander Rabe
    Frage von Dipl.-Komm.-Wirt Alexander Rabe , Deutsche Informatik-Akademie an das Netzwerk der Competence Site | 10.5.2013, 9:44:53 GI auf der Berlin Web Week 2013

    Unter dem Motto “Meet.Connect.Inspire” vereint die 6. Berlin Web Week zahlreiche Konferenzen, Veranstaltungen und Events zu Trendthemen der digitalen Gesellschaft und Wirtschaft unter einem Dach. Die bekannteste Veranstaltung in diesem Rahmen ist wohl die re:publica. Im Rahmen der Berlin Web Week...  mehr

    Unter dem Motto “Meet.Connect.Inspire” vereint die 6. Berlin Web Week zahlreiche Konferenzen, Veranstaltungen und Events zu Trendthemen der digitalen Gesellschaft und Wirtschaft unter einem Dach.

    Die bekannteste Veranstaltung in diesem Rahmen ist wohl die re:publica.

    Im Rahmen der Berlin Web Week unterstützte die GI die erstmals in Berlin stattfindenden Veranstaltung „Web on Wheels“ am 07.05.2013.

     

    Bei "web on wheels" haben Studenten und Absolventen der Studienrichtungen Informatik, Wirtschaftsinformatik, Informationswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Software Engineering oder verwandter Bereiche daher die Möglichkeit, kostenlos Arbeitgeber aus Berlin sowie deren Tätigkeitsfelder hautnah kennenzulernen und Kontakte zu Entscheidern zu knüpfen.

     

    Zum Abschluss der Veranstaltung bot ein Get-Together mit etwa 100 Studierenden und Absolventen der Informatik in der mobilesuite in der Pappelallee die Gelegenheit, die Gespräche des Tages zu vertiefen.

     

    Als Gesprächspartner und Redner wurden hierzu Ingrid Walther, Referatsleiterin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft,  Technologie und Forschung, Jan Eder, Hauptgeschäftsführer der IHK Berlin und Alexander Rabe, Leiter des Hauptstadtbüros der Gesellschaft für Informatik e.V.  eingeladen und und stellten sich den Fragen der jungen Teilnehmer. Mehr hierzu unter www.web-on-wheels.de

  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 10.5.2013, 8:35:06 Zurück in die Zukunft

    Eigentlich, so sollte man meinen, sind die Filialen der Sparkassen und Volksbanken ein ganz entscheidender Wettbewerbsvorteil, da man bei entsprechend dichtem Netz nahe am Kunden ist und sich mit effektivem Marketing reichlich Anlässe für persönliche Gespräche schaffen kann. Die Realität ist eine andere: Nahezu halbiert...

    Eigentlich, so sollte man meinen, sind die Filialen der Sparkassen und Volksbanken ein ganz entscheidender Wettbewerbsvorteil, da man bei entsprechend dichtem Netz nahe am Kunden ist und sich mit effektivem Marketing reichlich Anlässe für persönliche Gespräche schaffen kann. Die Realität ist eine andere: Nahezu halbiert hat sich in  den letzten zehn Jahren die Anzahl der Bankfilialen. Zu teuer, das Argument. Eine besonders innovative Idee hat nun in diesem Zusammenhang die Sparkasse Karlsruhe (siehe Badische Neueste Nachrichten vom 4. Mai 2013, S. 11). Auch diese will reichlich Filialen schließen – 35 von bisher 87. Im Gegenzug soll ein Bargeld-Bring-Service eingeführt werden: Boten der Sparkasse – pensionierte ehemalige Mitarbeiter – sollen mit dem Auto zum Kunden fahren und diesem Bargeld bringen. Zurück in die Zukunft – oder: Weg vom Internetbanking, vom bargeldlosen Zahlungsverkehr und vom unpersönlichen Geldautomaten
  • Stefan Bille
    Empfehlung von Stefan Bille , AXA Hauptvertretung Berlin Stefan Bille | 9.5.2013, 18:28:30 AXA Zahnzusatzversicherung

    Die AXA Versicherung bietet aktuell einen der erfolgreichsten Zahnzusatzversicherungen an. Einen Beitragsrechner von AXA   stellen wir online zur Verfügung und beraten Sie auch gerne telefonisch unter 0800 292237546. Viele Grüße Stefan Bille stefan.bille@axa.de

    Die AXA Versicherung bietet aktuell einen der erfolgreichsten Zahnzusatzversicherungen an.

    Einen Beitragsrechner von AXA  stellen wir online zur Verfügung und beraten Sie auch gerne telefonisch unter 0800 292237546.

    Viele Grüße

    Stefan Bille
    stefan.bille@axa.de
  • Winfried Felser
    Frage von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG an das Netzwerk Logistik | 9.5.2013, 13:50:21 Frage/Bitte: Einladung zu Logistik-Roundtables zu Zukunft, Nachhaltigkeit, Effizienz, Karriere, ...

    Liebe Experten und Mitglieder von Logistics.de / Competence Site, unser letzter Logistik-Report zeigt:  Die von uns in der Vergangenheit gewählten Themen wie Zukunft 2020, Nachhaltigkeit (Blue Competence!), Effizienz / Performance und Karriere sind  weiterhin wichtig. Wir wollen daher unsere Roundtables dazu...  mehr

    Liebe Experten und Mitglieder von Logistics.de / Competence Site,

    unser letzter Logistik-Report zeigt:  Die von uns in der Vergangenheit gewählten Themen wie Zukunft 2020, Nachhaltigkeit (Blue Competence!), Effizienz / Performance und Karriere sind  weiterhin wichtig. Wir wollen daher unsere Roundtables dazu ausbauen.

    Wer hat Interesse, mit dabei zu sein? Bei Interesse an einer (natürlich kostenlosen und aufwandsarmen) Teilnahme einfach Mail an w.felser@netskill.de.

    Mit besten Grüßen

    Winfried Felser
  • Ulrich Kampffmeyer
    Antwort von Dr. Ulrich Kampffmeyer , PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu RE: Wie wird Arbeit neu definiert? von Dr. Martin Bartonitz | 9.5.2013, 13:07:35 RE: ( 2 ) RE: Wie wird Arbeit neu definiert?

    Hallo Martin, ich glaube, mit Deinem Ansatz "Potentiale der Automatisierung" springst Du in Bezug auf meine Frage zu kurz. Wir haben uns in der DMS/ECM/EIM-Branche jahrelang mit dem Argument getummelt, dass diese Systeme, ob nun BPM oder wie auch immer genannt, nur die monotone, "menschunwürdige", langweilige,...  mehr

    Hallo Martin, ich glaube, mit Deinem Ansatz "Potentiale der Automatisierung" springst Du in Bezug auf meine Frage zu kurz. Wir haben uns in der DMS/ECM/EIM-Branche jahrelang mit dem Argument getummelt, dass diese Systeme, ob nun BPM oder wie auch immer genannt, nur die monotone, "menschunwürdige", langweilige, fehlerträchtige, unwirtschaftliche Arbeit "wegnehmen". Die Leitlinien waren immer, es ist wirtschaftlich und es ist human. Wir rütteln aber inzwischen an den Grundfesten des Begriffes "Arbeit", ohne dass Philosophie, Psychologie, Sozialwissenschaft, Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft hierauf Antworten hätten. Das Thema wird zwar aus verschiedenen Blickwinkeln ausgeleuchtet, aber die gesamte Dimension ist noch nicht einmal ansatzweise erkannt (oder soll auch nicht erkannt werden). Dies gilt auch für die Frage, "braucht der Mensch Arbeit um glücklich und zufrieden zu sein?" (die aktuelle Gallup-Studie verneint dies offenbar, denn dort ist nur ein kleiner Prozentsatz mit seinem Arbeitgeber und seiner Arbeit zufrieden).
    Aber kehren wir erstmal vor unserer eigenen Haustür. Unsere Branche, die BPMer wie auch die ECMer, sind meistens nur vom funktionalen, technischen und organisatorischen an das Thema "Arbeit" herangegangen. Wir haben in Analysen versucht, den Begriff Arbeit mit Meßwerten udn Kennzahlen zu versehen - immer unter dem Gesichtspunkt, wie geht es schneller, komfortabler, sicherer, Service-orientierter, kostengünstiger. Fokus war meistens nicht der Mensch in seiner Rolel als Mitarbeiter sondern das Unternehmen, das letztlich schneller und besser agieren will. Der Homo Buerocraticus sollte verschwinden - so auch mein Credo in einem meiner Vorträge im vergangenen Jahrtausend. Betrachtet man die Automatisierung nebst Steuerung und Kontrolle als Mittel dazu, dann sind wir in industriellen, logistischen und agrarischen Prozessen schon sehr weit fortgeschritten. Die Automatisierung der Arbeit durch Maschinen und Software verdrängt den Menschen mehr als neue Arbeit geschaffen werden könnte. Und manche der neuen Formen von Arbeit sind nur künstlich angelegt um uns den Eindruck zu geben, wir hätten was zu tun. In den Büros steht das "papierlose Büro" als Sinnbild für die Automatisierung immer noch am Anfang. Gerade vor der Änderungen von Prozessen, dem klassischen BPM-Thema, scheute man häufig zurück, weil neue Prozesse, besonders die technisch unterstützten, eben starke Implikationen auf Organisation und Mitarbeiter haben. Man saß das Problem zum Teil auch aus und hofft auch die neue Generation, die mit den "modernen Technologien" großgeworden ist - doch ist diese denn "fit" für diese Situation? Die Büros mit Medienbrüchen und insularem Technologieeinsatz - ohne Workflow, ohne Collaboration-Software, ohne elektronische Archivierung, ohne ECM, ohne elektronische Akte - sind genaugenommen die letzten noch vorhandenen Paradiese der menschlichen Arbeit, Oasen des Wohlfühlens, wo menschliche Arbeit noch einen Sinn hat, wo man sozial interagiert, wo man Zuhause ist, wo der Mensch noch Mensch sein darf. Und wie sehen dies unsere "Visionen" vom "Arbeitsplatz der Zukunft"?
    Es wird Zeit für eine Aufarbeitung der Auswirkungen der Informationsgesellschaft und der industriellen Automatisierung - und dazu gehört auch ein neues Verständnis für "Arbeit" jenseits bestehender Definitionen. Wir können in der vernetzten, virtualisierten, allgegenwärtigen elektronischen Welt nicht mehr mit den Maßstäben der analogen Welt argumentieren. Wir brauchen ein Verständnis aus der anderen Sicht, denn das menschliche Selbstverständnis ist inzwischen in Gefahr. Über Jahrtausende hat sich der Mensch durch seine Tätigkeiten definiert, seine Rolle, seine Jobs. Die Bedeutung des einen guit bezahlten, sinnvollen "Job-habens" bestimmt auch heute noch unsere Generation. Wir üben zwar mit neuen Arbeitsmodellen und Arbeitsformen - aber das Grundverständnis von Arbeit und der Bedeutung von Arbeit für das menschliche Selbstverständnis haben wir noch nicht er"arbeit"et. Eine neue Definition von Arbeit (wobei es auch eine Frage ist, an welchem Verständnis des Begriffes "Arbeit" man ansetzen muss; siehe unten) ist erforderlich. Die Rolle des "arbeitenden" Menschen in der hochtechnisierten Welt muss neu definiert werden.
    Und das Thema "Risiko-Management" in Bezug auf die Grundlagen dieser neuen Arbeitsweltordnung basierend auf scheinbar grenzenloser Verfügbarkeit von Ressourcen und Energie, stabiler Kommunikationsinfrastruktur und vernünftigen politischen Organsiationseinheiten darf nicht vernachlässigt werden. Die neue Welt der Arbeit ist volatil und dem was unsere anthroplogisch/biologische/psychologische Genese und Disposition angeht völlig von jenseits von Gut und Böse. Nun ist es auch an der Zeit, dass unsere "EIM/DMS/ECM/E2.0/SocBiz/BPM"-Branche einmal über ihre eigene Verantwortung für diese Veränderung nachdenkt. Denn wir mit unseren Projekten verändern gerade im Büroumfeld die letzten "Paradise" individueller Arbeit in automatisierte Industrielandschaften. Denn jenseits des "papierlosen Büros" dräut längst das "menschenlose BÜro" wo sich nur noch Software mit anderer Software "unterhält", Bestellungen auslöst, Verträge schließt, Fabriken anwirft, Konsumenten auf ihren Coachs mit Chips und braunem Saft eindeckt. Automatisierung, gerade auch bei Geschäftsprozessen, wird über das Überleben von Unternehmen entscheiden. Ist man noch schnell genug am Markt, ist man wettbewerbsfähig, ist man innovativer - aber der Mensch bleibt dabei auf der Strecke. 
    Dir noch einen schönen Vatertag!


    Arbeit bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit
     
  • Ulrich Kampffmeyer
    Hinweis von Dr. Ulrich Kampffmeyer , PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu Wie wird Arbeit neu definiert? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 9.5.2013, 12:15:20 re:publica | "Das Ende der Arbeit" | #rp13

    re:publica 2013 | " Das Ende der Arbeit " | #rp13 | Vortrag von  Johannes Kleske "Das Ende der Arbeit - Wenn Maschinen uns ersetzen" | Video auf Youtube http://bit.ly/Ende-der-Arbeit

    re:publica 2013 | "Das Ende der Arbeit" | #rp13 | Vortrag von Johannes Kleske "Das Ende der Arbeit - Wenn Maschinen uns ersetzen" | Video auf Youtube http://bit.ly/Ende-der-Arbeit
  • Pantaleon Fassbender
    Empfehlung von Dr. Pantaleon Fassbender , Kambs Consulting für Dr. Pantaleon Fassbender | 9.5.2013, 12:05:30 Innovationen im 360-Grad-Feedback

    Unser aktueller Newsletter zum Thema "Innovationen beim 360-Grad-Feedback": http://campaign.vpweb.com/1cc90700-dd33-4984-b5af-344e9632d3af/ (http://campaign.vpweb.com/1cc90700-dd33-4984-b5af-344e9632d3af/)

    Unser aktueller Newsletter zum Thema "Innovationen beim 360-Grad-Feedback": http://campaign.vpweb.com/1cc90700-dd33-4984-b5af-344e9632d3af/
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