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  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 9.4.2014, 9:10:11 Risikomanagement mit Blick auf BCBS 239

    Bis 2016 sollen Banken die Schwachstellen bei Daten, Systemen und Prozessen in ihren IT-Infrastrukturen ausbessern um auch in Stress- und Krisensituationen effektiver Risikodaten aggregieren und reporten zu können. Was ist zu tun? Der heutige Gastbeitrag gibt Hinweise.   Ausführlich im Bank-Blog:...  mehr

    Bis 2016 sollen Banken die Schwachstellen bei Daten, Systemen und Prozessen in ihren IT-Infrastrukturen ausbessern um auch in Stress- und Krisensituationen effektiver Risikodaten aggregieren und reporten zu können. Was ist zu tun? Der heutige Gastbeitrag gibt Hinweise.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12402

     

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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 9.4.2014, 7:04:59 Zurück zur Vernunft?

    Endlich ! Möchte man am liebsten sagen. Endlich melden sich zahlreiche Politiker zu Wort und verweigern ihre Zustimmung zur geplanten Rente mit 63. Hauptkritik dabei die Anrechnung von Zeiten der Arbeitslosigkeit, die die Gefahr einer Frühverrentung beinhaltet und darüber hinaus den begünstigten Personenkreis deutlich...

    Endlich ! Möchte man am liebsten sagen. Endlich melden sich zahlreiche Politiker zu Wort und verweigern ihre Zustimmung zur geplanten Rente mit 63. Hauptkritik dabei die Anrechnung von Zeiten der Arbeitslosigkeit, die die Gefahr einer Frühverrentung beinhaltet und darüber hinaus den begünstigten Personenkreis deutlich vergrößert, was das Programm um ein Vielfaches teurer machen wird – für die nachfolgenden Generationen. Aber vermutlich wird die Reform trotz aller jetzt aufgekommenen Kritik den Bundestag passieren. Denn die Anzahl der Verweigerer wird in einer derart großen Koaltion nicht reichen, um das Gesetzesvorhaben zu kippen. Zumal wohl davon auszugehen ist, dass die kleine Opposition sogar zustimmt. Was bisher kaum ausgesprochen wurde, ist die Gesamtwirkung des Themas in den Köpfen der Menschen. Mit viel Aufwand wurde in den letzten Jahren in der Bevölkerung ansatzweise ein Bewußtsein dafür geschaffen, dass mit Blick auf die Demographie und die immer weiter zunehmende Lebenserwartung das Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre angehoben werden muss. Und wer kürzer arbeiten will, muss durch Eigenvorsorge selbst dazu beitragen. Vor diesem Hintergrund eine Rente mit 63 Jahren – ohne Abschlag – einzuführen, ist ein durch und durch kontraproduktives Signal, das genau das Gegenteil dessen suggeriert, was nötig wäre. Nämlich die Konfrontation mit der Realität.
  • Blog-Eintrag von Dipl.-Ök. Dipl.-Psych. Gunther Wolf, Wolf® I.O. Group® GmbH das Netzwerk der Competence Site | 8.4.2014, 13:40:57 Vergütungs- und Zielsystem kritisch prüfen und verbessern

    Manager, die das Vergütungs- und Zielsystem ihres Unternehmens kritisch prüfen und verbessern wollen, sollten sich den 03.06.2014 vormerken. In einem Top-Management-Seminar in Frankfurt erfahren sie, welche Stellschrauben geprüft und nachjustiert werden sollten und wie ein solcher Systemcheck konzipiert und...  mehr

    Manager, die das Vergütungs- und Zielsystem ihres Unternehmens kritisch prüfen und verbessern wollen, sollten sich den 03.06.2014 vormerken. In einem Top-Management-Seminar in Frankfurt erfahren sie, welche Stellschrauben geprüft und nachjustiert werden sollten und wie ein solcher Systemcheck konzipiert und umgesetzt wird. Referent ist Vergütungs- und Zielberater Gunther Wolf.

    Anfang Juni ist ein perfekter Zeitpunkt, um ein im Unternehmen bereits vor Jahren etabliertes Vergütungs- und Zielsystem einmal genauer in Bezug auf seine Wirkung als Anreizsystem und auf seine innere Stimmigkeit zu betrachten. Jenseits der Hektik der zum Jahreswechsel anstehenden Zielvereinbarungen und der eventuell damit verbundenen Verhandlungen über die mit der Zielerreichung verknüpfte Variable Vergütung, lässt sich das Vergütungs- und Zielsystem am besten kritisch prüfen und verbessern.

    Das Vergütungs- und Zielsystem kritisch prüfen

    Manager, die sich zu diesem Top-Management-Seminar anmelden, haben Visionen. Sie wissen, welche Ziele sie verfolgen und was ein Vergütungs- und Zielsystem leisten sollte, um diese Ziele zu erreichen. Sie haben festgestellt, dass das in ihrem Unternehmen vorhandene System nicht mehr die gewünschten Resultate erbringt oder erbringen kann und suchen nach Ursachen und Lösungen.

    Ziel des Top-Management-Seminars ist es daher zunächst, die Gründe für diese Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit herauszufinden, um dann zu erarbeiten, wie ein Vergütungs- und Zielsystem aussehen müsste, das die gewünschten Ziele am besten unterstützt. Ein Vergütungs- und Zielsystem bietet Managern nur dann optimale Unterstützung, wenn es individuell auf das Unternehmen und die gewünschten Ziele ausgerichtet ist.

    Vergütungs- und Zielsystem auf die gewünschten Ziele ausrichten

    Ein Vergütungs- und Zielsystem dient als Führungsinstrument, durch das die Motivation und die Performance im Unternehmen gesteigert wird. Ein Vergütungs- und Zielsystem kann zudem das Ziel haben, die Arbeitgeberattraktivität zu verbessern, um dadurch mehr leistungs- und erfolgsorientierte Bewerber anzuziehen.

    Woran sich erkennen lässt, ob das vorhandene Vergütungs- und Zielsystem die gewünschten Ziele bestmöglich unterstützt und an welchen Stellen sich erfahrungsgemäß schnell Sand ins Systemgetriebe festsetzt, erfahren die Teilnehmer in Frankfurt. In dem Top-Management-Seminar mit dem Vergütungsexperten Gunther Wolf lernen sie auch, an welchen Stellschrauben gedreht werden kann, um das System wunschgemäß zu justieren.

    Schwachstellen des vorhandenen Vergütungs- und Zielsystems

    Das Top-Management-Seminar richtet sich vorzugsweise an Manager von Unternehmen, in denen es bereits ein Vergütungs- und Zielsystem gibt, das jedoch nicht mehr die gewünschte Wirkung zeigt. In dem Top-Management-Seminar in Frankfurt erhalten die Teilnehmer nicht nur das nötige Fachwissen, um Schwachstellen des Systems zu erkennen. Sie werden auch sensibilisiert für den Umgang mit Fallstricken, die häufig bei einer solchen Systemprüfung und Systemerneuerung auftreten.

    Die vertrauliche Atmosphäre und der homogene Teilnehmerkreis dieses Top-Management-Seminars ermöglichen es den Managern und Top-Führungskräften, Lösungsmöglichkeiten für ihre eigenen Vergütungs- und Zielsysteme zu erörtern. In der Diskussion auf Augenhöhe mit dem Vergütungsexperten und den anderen Teilnehmern in Frankfurt finden die Manager geeignete Lösungsansätze für ihre jeweiligen Vergütungs- und Zielsysteme.

    Lösungsansätze im Top-Management-Seminar diskutieren und konzipieren

    Aus diesem Top-Management-Seminar mit Gunther Wolf werden die teilnehmenden Manager und Führungskräfte bereits erste Konzepte für die Umsetzung ihrer erarbeiteten Lösungsansätze mit nach Hause nehmen. Stellt sich heraus, dass das vorhandene Vergütungs- und Zielsystem vollständig neu aufgesetzt werden sollte, erhalten die teilnehmenden Manager und Entscheidungsträger in Frankfurt einen Überblick über mögliche Alternativen.

    Das Top-Management Seminar wird 2014 in München, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Düsseldorf, Berlin und in Hamburg angeboten. Informationen über die genauen Termine sind im Kompetenzcenter Variable Vergütung erhältlich.

    Termin in Frankfurt

    Der nächste Termin im Rhein-Main-Gebiet findet am 03.06.2014 in Frankfurt am Main statt. Aufgrund der begrenzen Teilnehmerzahl ist eine frühzeitige Anmeldung erforderlich.

    Links:

    - Anmeldung und detaillierte Inhalte des Top-Manager-Seminars Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme einführen und modernisieren
      http://seminar-training.io-business.de/zielvereinbarung-variable-verguetungssysteme-einfuehren-modernisieren/
    - Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema variable Vergütung
      http://io-business.de/checklisten-personal-management-fuehrung-finanzen-controlling/variable-verguetung-entgelt-leistungsabhaengig-erfolgsorientiert-entgeltkomponente/


    Kompetenz-Center Variable Vergütung
    Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung
    Engelsstr. 6 (Villa Engels)
    D-42283 Wuppertal
    Tel: +49 (0)202.69 88 99-0
    E-Mail: info@variable-verguetung.de
    Internet: variable-verguetung.de
     

  • Blog-Eintrag von Stephan Holtmeier, kibit GmbH holtmeier.de » HR - Blog | 8.4.2014, 12:45:56 Wem sind Rangunterschiede im beruflichen Umfeld wichtiger: Frauen oder Männern?

    Bild von glsims99, veröffentlicht unter cc-Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/ Eine Studie (Benenson, J.F., 2014) kommt zu einem überraschenden Ergebnis. Die Datenbasis finde ich ganz pfiffig. Der Autor dieser Studie nahm sich Publikationen aus vier Jahren, die von Professoren und...

    Bild von glsims99, veröffentlicht unter cc-Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/ Eine Studie (Benenson, J.F., 2014) kommt zu einem überraschenden Ergebnis. Die Datenbasis finde ich ganz pfiffig. Der Autor dieser Studie nahm sich Publikationen aus vier Jahren, die von Professoren und Professorinnen (von 50 nordamerikanischen Universitäten) gemeinsam mit einem Co-Autor des selben Geschlechts geschrieben wurden. Um in die Studie eingeschlossen zu werden, musste es am jeweiligen Institut mindestens eine/n Kollegen/in des gleichen Geschlechts mit dem selben professoralen Status geben. Dann wurde die Grundwahrscheinlichkeit dafür berechnet, dass an diesem Institut zwei Professoren gleichen Geschlechts gemeinsam einen Artikel veröffentlichen. Die gemeinsame Publikation wurde als objektive Messung für kooperatives Verhalten definiert. 1. Ergebnis Für den Fall einer gleichgeschlechtlichen Co-Autorenschaft zweier Professoren konnte J.F. Benson keinen Geschlechterunterschied finden. D.h. Professoren kooperieren mit ihren männlichen Kollegen mit der selben Wahrscheinlichkeit, wie es Professorinnen mit ihren weiblichen Kolleginnen tun. Dies ist nicht der überraschende Teil der Studie. Der kommt jetzt. 2. Ergebnis Im Kontrast dazu fand der Autor dieser Studie, dass männliche Professoren mit ihren hierarchisch untergebenen Assistenten signifikant häufiger kooperieren, als dies die weiblichen Professorinnen mit ihren Assistentinnen tun. Sie scheinen (unter Berücksichtigung der Grundwahrscheinlichkeiten) die Kooperation mit anderen Frauen in der Tendenz eher zu meiden, sofern diese einen geringeren Status haben, als sie selbst. Für mich sind diese Ergebnisse unerwartet, wenngleich es anscheinend eine empirisch abgesicherte Tendenz gibt, dass Männer tatsächlich häufiger mit Personen des gleichen Geschlechts sowie niedrigerem Rang kooperieren. Hat jemand Hypothesen, warum dies so ist?
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 8.4.2014, 11:46:39 Versuchung

    Die Zinsen sind weiterhin niedrig, das Interesse am Immobilienerwerb deshalb groß wie nie. Und so manch einer wagt dann diesen Schritt sogar ganz ohne Eigenkapital. Gerade junge Familien, die Platz brauchen und aus der zu klein gewordenen Stadtwohnung mit einem kleinen Häuschen im Neubaugebiet in der Peripherie...

    Die Zinsen sind weiterhin niedrig, das Interesse am Immobilienerwerb deshalb groß wie nie. Und so manch einer wagt dann diesen Schritt sogar ganz ohne Eigenkapital. Gerade junge Familien, die Platz brauchen und aus der zu klein gewordenen Stadtwohnung mit einem kleinen Häuschen im Neubaugebiet in der Peripherie liebäugeln, hatten im Regelfall noch nicht genügend Zeit zum Aufbau von Eigenkapital. Aber gerade in dieser Konstellation ist eine Fremdfinanzierung vergleichsweise teuer. So liegt der Zinssatz bei 100 Prozent im Regelfall schon einen Prozentpunkt über dem bei einer 60-Prozent-Finanzierung (s. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28. März 2014, S. 29).  Warum dieser “satte” Aufschlag? Weil aus Sicht der Banken solche Finanzierungen riskant sind. Die Zinsen können steigen, was bei Prolongation zu deutlich höheren monatlichen Belastungen führen kann. Der Hauptverdiener kann berufsunfähig oder vorübergehend arbeitslos werden. Die Unterhaltung einer Immobilie ist teurer als so manch einer glaubt. Und die Immobilienpreise sind derzeit aufgrund der hohen Nachfrage sehr hoch, was für den Fall einer später notwendigen Veräußerung mit einem hohen Wertverlust verbunden sein kann. Der Veräußerungserlös reicht dann ggf. nicht aus, um ein Restdarlehen zu tilgen. Was bedeutet dies? Gerade der Immobilienerwerb sollte sorgfältig durchdacht und geplant werden. Je höher der Eigenkapitalanteil und je höher die monatliche Tilgungsrate, desto günstiger der Zinssatz. Und wer sich dann trotz Darlehensrate auch noch die notwendige Absicherung des Arbeitseinkommens mit einer auskömmlichen Berufsunfähigkeitsversicherung und die Absicherung der Familie mit einer angemessen hohen Risikolebensversicherung leisten kann, hat im Grund schon fast alles richtig gemacht.  
  • Blog-Eintrag von Frank Schabel, Hays AG Hays - Blog zur Arbeitswelt | 8.4.2014, 11:11:03 Zeitarbeit: Gemeinsam sind wir stark

    Hays ist sehr lange verbandspolitisch neutral gewesen. Im Zuge der zunehmenden Bestrebungen, unsere Branche immer mehr und vor allem enger zu regulieren, haben wir uns nun entschieden, uns in der iGZ zu engagieren. Wir haben uns für die iGZ entschieden, weil wir sie als jungen, kompetenten und flexiblen sowie...

    Hays ist sehr lange verbandspolitisch neutral gewesen. Im Zuge der zunehmenden Bestrebungen, unsere Branche immer mehr und vor allem enger zu regulieren, haben wir uns nun entschieden, uns in der iGZ zu engagieren. Wir haben uns für die iGZ entschieden, weil wir sie als jungen, kompetenten und flexiblen sowie erfolgreichen Verband für die Zeitarbeit kennen- […]
  • Blog-Eintrag von Stefan Bornemann, lead & conduct ! das Netzwerk der Competence Site | 8.4.2014, 11:07:35 Personal als operativer Faktor

    Nachdem ich in der letzten Woche bereits Zeit als schwer zu verändernden, operativen Faktor beschrieben habe, soll es heute um Personal gehen. Personal, neudeutsch auch Human Ressources/ Capital oder einfach nur HR/ HC, ist nicht nur der wichtigste operative Faktor. Er ist in der Regel auch der größte Aufwandsfaktor. Dies...  mehr

    Nachdem ich in der letzten Woche bereits Zeit als schwer zu verändernden, operativen Faktor beschrieben habe, soll es heute um Personal gehen. Personal, neudeutsch auch Human Ressources/ Capital oder einfach nur HR/ HC, ist nicht nur der wichtigste operative Faktor. Er ist in der Regel auch der größte Aufwandsfaktor. Dies gilt insbesondere in Deutschland, wo über 30 Millionen Erwerbstätige im Dienstleistungssektor tätig sind. Dem wichtigsten “Produktionsfaktor” wird auch die größte Aufmerksamkeit geschenkt – sollte man zumindest meinen. Der Blick in die Unternehmen zeigt aber leider zu oft das Gegenteil: Transparentes Handeln des Managements gegenüber der Belegschaft? Fehlanzeige. Dialog mit den Mitarbeitern vor anstehenden, weitreichenden Entscheidungen? Um Gottes Willen! Das ist nicht nur schade, sondern schadet der Unternehmenskultur. Weiterlesen...
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 8.4.2014, 10:52:07 Erfolg in der digitalen Zukunft

    Drei neue Studien im Bank Blog   Internet und digitale Revolution haben zahlreiche Veränderungen für Menschen wie für Unternehmen mit sich gebracht. Die heute vorgestellten Studien geben Hinweise, wie damit umgegangen werden kann, um den Erfolg zu sichern.   Ausführlich und mit Bezugshinweisen im...  mehr

    Drei neue Studien im Bank Blog

     

    Internet und digitale Revolution haben zahlreiche Veränderungen für Menschen wie für Unternehmen mit sich gebracht. Die heute vorgestellten Studien geben Hinweise, wie damit umgegangen werden kann, um den Erfolg zu sichern.

     

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  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 8.4.2014, 10:21:26 Kann man mit Werten Geld verdienen?

    Der 39. Congress der Controller am 19./20. Mai in München, das große Treffen der deutschsprachigen Controlling-Gemeinschaft in diesem Jahr, hat wieder ganz Besonderes zu bieten. Dem Eröffnungstag, u.a. mit der Keynote von Roland Koch, ControllerPreis-Verleihung und nachmittags vier Themenzentren, folgt der zweite...

    Der 39. Congress der Controller am 19./20. Mai in München, das große Treffen der deutschsprachigen Controlling-Gemeinschaft in diesem Jahr, hat wieder ganz Besonderes zu bieten. Dem Eröffnungstag, u.a. mit der Keynote von Roland Koch, ControllerPreis-Verleihung und nachmittags vier Themenzentren, folgt der zweite Congress-Tag traditionell mit weiteren „besonderen Themen“ hochkarätiger Referenten. So wird am 20. Mai zum Auftakt Robert Ottel, Mitglied des Vorstands, voestalpine AG, unter der Überschrift „Wir spielen immer, und wer es weiß, ist klug“ (Schnitzler) „Die Rolle des Controllers und des CFO“ erörtern. Es folgen Vorträge von Dr. Johannes Lattwein, Leiter Corporate Finance & Treasury, Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Leiter Finanzwirtschaftliche Konzernplanung & Controlling, Porsche Automobil Holding SE, von Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Dieter Spath, Vorstandsvorsitzender, WITTENSTEIN AG, Gerard van Kesteren, CFO, Kühne + Nagel International AG, bevor der Sozialethiker Prof. Clemens Sedmak vom King’s College London mit seinem Vortrag: „Kann man mit Werten Geld verdienen?“ den erwarteten 600 Gästen einige Denkanstöße mit auf den Heimweg geben wird. Zur Veranstaltungsseite: http://www.controllerverein.com/CC.154162.html
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH Business-Cloud | 8.4.2014, 7:00:46 „Aus die Maus“: Windows XP

    – Windows XP: Heute Beerdigung eines Scheintoten – „Aus die Maus“, „Wir sind unfassbar“ und „Ich mach mich vom Acker“ – das sind drei Bücher von Dr. Christian Sprang voll von skurrilen Todesanzeigen. Eine kleine Auswahl davon findet sich auf seiner Todesanzeigensammlung-Website. Sie fragen sich, warum wir...

    – Windows XP: Heute Beerdigung eines Scheintoten – „Aus die Maus“, „Wir sind unfassbar“ und „Ich mach mich vom Acker“ – das sind drei Bücher von Dr. Christian Sprang voll von skurrilen Todesanzeigen. Eine kleine Auswahl davon findet sich auf seiner Todesanzeigensammlung-Website. Sie fragen sich, warum wir ausgerechnet mitten im Frühling, wo doch Natur und Lebensgeister wieder erwachen, über Tod und Sterben sprechen – können wir damit nicht bis zum nächsten Totensonntag Ende November warten? Leider nein, denn heute gibt es eine Promi-Beerdigung: Windows XP wird zu Grabe getragen. 13 glückliche Jahre waren ihm auf dem IT-Markt vergönnt, doch mit dem heutigen Tag heißt es „Aus die Maus“ Am 8. April 2014 beendet Microsoft den Support für seinen Bestseller Windows XP. Und das, obwohl XP mit „29,23 Prozent Weltmarktanteil noch immer die Nummer 2 unter allen Betriebssystemen [ist], weit vor seinen aktuellen Nachfahren Windows 8 (6,63 Prozent) und Windows 8.1 (3,95 Prozent, alle Zahlen NETMARKETSHARE)“. Das heißt: Windows XP wird sich mit dem heutigen Tag nicht „vom Acker machen“, was auch Microsoft erkannt und daher eine Gnadenfrist eingeräumt hat, zumindest was die Malware-Updates anbelangt. Damit hat XP wohl noch über ein Jahr den Status „scheintot“. Details dazu lesen Sie im „format.at“-Beitrag „Das Ende von Windows XP – zehn Fragen und Antworten“ … – Bei Geldautomaten spielt Betriebssystem kaum eine Rolle – Man sollte sich mal vergegenwärtigen, wie viele Scheintote da eigentlich noch (rum)laufen: „Analysten gehen von rund 2,5 Milliarden Computern weltweit aus, das würde bedeuten, dass rund 750 Millionen PCs weltweit bis heute auf Windows XP laufen.“ Nicht zu vergessen, dass Windows XP ja nicht nur das Lebenselixier für PCs ist – sondern auch für Geldautomaten. „Laut einem Bericht der Businessweek laufen immer noch 95 Prozent aller etwa drei Millionen Geldautomaten weltweit mit Windows XP.“ Funktionieren die etwa ab heute nicht mehr? Die Antwort der deutschen Kreditwirtschaft dazu lautet: „Da die Geldautomaten in Deutschland nicht am Internet hängen, spielt die Art des Betriebssystems […]  keine Rolle. Alle Geldautomaten, die die Deutsche Kreditwirtschaft nutzt, sind von dieser geprüft und abgenommen.“ Was aber, wenn man einen mit Schadsoftware präparierten USB-Stick in einen Geldautomaten steckt? Bloß gut, dass sich zumindest in Deutschland die Schnittstellen „ausschließlich im rückwärtigen Bereich des Automaten“ befinden, der „nicht ohne weiteres zugänglich“ ist. Was man tun müsste, um an das Betriebssystem eines Automaten zu kommen, lesen Sie im „heise.de“-Bericht „95 Prozent aller Geldautomaten laufen mit Windows XP“ … – Cloud: ISO 27001 besser als Vertrauen – Vertrauen Sie also darauf, dass Sie auch nach dem Ende von Windows XP problemlos von Ihrem Automaten die gewünschten Scheinchen ausgespuckt bekommen. Am besten Sie probieren es gleich mal aus. Oder gehören Sie auch zu den deutschen Bedenkenträgern, deren Zahl täglich wachsen soll? Zumindest in punkto Cloud zeichnet sich derzeit laut „Cloud-Monitor 2013“ ein solcher Trend ab: „44 Prozent der deutschen Unternehmen stehen […] dem Cloud Computing tendenziell misstrauisch und ablehnend gegenüber. Sie fürchten vor allem einen möglichen Datenverlust, Schwierigkeiten bei der Integration in Inhouse-Lösungen sowie Unsicherheiten bei bestehenden rechtlichen und regulatorischen Bestimmungen.“ Im Gegensatz zu Geldautomaten ist jedoch bei der Cloud nicht nur das „Prinzip Vertrauen“ angesagt, sondern es gibt das ISO 27001 Zertifikat. Damit können Cloud-Anbieter (wie wir) „ihren Kunden garantieren, dass ihre sensiblen Daten durch geprüfte Richtlinien und Prozesse auf höchstem Niveau geschützt werden.“ Mehr dazu lesen Sie im „silicon.de“-Beitrag „Vertrauenssache Cloud Computing“ von Rico van Leuken, Director Business Consulting des Supply-Chain-Spezialisten E2open.
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