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  • Hinweis von Sebastian Weinert, XXLAPPs GmbH für das Netzwerk der Competence Site | 2.4.2014, 15:28:18 Salesforce1 Breakfast Karlsruhe - Thema: "CRM im Maschinen- / Anlagebau"

    Erhöhen Sie die Produktivität im Vertrieb und bieten Sie erstklassigen Service mit der Nr. 1 für On-Demand-Lösungen für Customer Relationship Management (CRM) salesforce.com. Besuchen Sie uns am 20. Mai in Karlsruhe! Erfahren Sie aus erster Hand wie Unternehmen Ihre Vertriebsprozesse vereinfachen und dadurch mehr...  mehr

    Erhöhen Sie die Produktivität im Vertrieb und bieten Sie erstklassigen Service mit der Nr. 1 für On-Demand-Lösungen für Customer Relationship Management (CRM) salesforce.com.

    Besuchen Sie uns am 20. Mai in Karlsruhe! Erfahren Sie aus erster Hand wie Unternehmen Ihre Vertriebsprozesse vereinfachen und dadurch mehr erreichen - inkl. Networking mit leichtem Frühstück im Anschluss
    Jetzt kostenfrei anmelden.

    Wann: 20. Mai 2014, 08:30 Uhr bis ca. 11:30 Uhr
    Veranstaltungsort: KunstWerk Amalienbadstraße 41 / Bau 52 76227 Karlsruhe
    In Kooperation mit: comselect

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    Die comselect Gesellschaft für Relationship Management mbH ist ein kompetentes Beratungs- und Umsetzungsunternehmen und einer der führenden Full-Service-Dienstleister für lösungsorientiertes Interessenten- und Kundenmanagement. Als zertifizierter salesforce.com Partner in Deutschland unterstützt comselect seit über 10 Jahren mit mehr als 50 Mitarbeitern, Unternehmen bei der B2B-Vermarktung ihrer Produkte und Dienstleistungen in allen Vertriebs- Marketing- und Serviceaufgaben, von Kundenbeziehungsmanagement über Marketing Automation und Prozessoptimierung bis hin zu App-Entwicklung für Unternehmen.

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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 2.4.2014, 14:31:42 Die “Gurke”

    The Gherkin – die Gurke – so die zur Optik passende Bezeichnung eines der besonders markanten und weltweit berühmten Hochhäuser mitten im “Financial District” Londons, entworfen und gebaut vor rund 10 Jahren vom namhaften Architekten Norman Foster. Aber leider jetzt wohl auch Symbol für eine erneut gravierende...

    The Gherkin – die Gurke – so die zur Optik passende Bezeichnung eines der besonders markanten und weltweit berühmten Hochhäuser mitten im “Financial District” Londons, entworfen und gebaut vor rund 10 Jahren vom namhaften Architekten Norman Foster. Aber leider jetzt wohl auch Symbol für eine erneut gravierende Falschberatung auf breiter Front, die nicht weniger schlimm daher kommt, wie seinerzeit der Verkauf von Lehman-Zertifikaten an ahnungslose Privatanleger. Was ist geschehen? Als das Gebäude gebaut wurde, wurden auch private Finanzierer gesucht. Dafür wurde ein geschlossener Immobilienfonds mit hohen Renditeversprechen aufgelegt, der dann auch in Deutschland von deutschen Banken vor allem an ältere Menschen als sichere Altersvorsorge verkauft wurde. Darüber berichtete das ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO in seiner Sendung vom 31. März 2014. Schon nach einem Jahr aber blieben die Zinszahlungen aus. Jetzt müssen die Anleger den Totalverlust fürchten, so WISO. Die Ursache: Ein beträchtlicher Teil der Baukosten wurde über Fremdkapital finanziert. Dies allerdings nicht in englischen Pfund, also währungskongruent zu den Mieteinnahmen, sondern  - aufgrund (vermeintlich) günstigerer Zinsen – in Schweizer Franken. Es kam, wie es kommen musste: Von Jahr zu Jahr verlor das englische Pfund massiv gegenüber dem Schweizer Franken. Zunehmend mussten also neben den Mieteinnahmen auch die Einlagen zur Zinszahlung und Darlehenstilgung herhalten und fraßen so nicht nur die Rendite, sondern auch das Kapital der Anleger auf. Was lehrt das? Die Konstruktion geschlossener Fonds ist oft sehr undurchsichtig. Im Fall der “Gurke” lag der Anlage nichts anderes als ein hohes Fremdwährungsdarlehen zugrunde, und jeder, der sich ein wenig auskennt weiß, dass Währungsgeschäfte höchst spekulativ sind. Die Anleger glaubten also, in eine sichere Immobilie zu investieren, ließen sich aber tatsächlich auf ein Fremdwährungsgeschäft ein. Verwerflich, als Bank den eigenen Kunden eine solche Konstruktion als sichere Altersversorgung zu verkaufen und dafür hohe Provision zu erhalten! Und wieder einmal der Beweis dafür, dass gerade Privatanleger die Finger lassen sollten von Geldanlagen, die allzu hohe Renditen versprechen und mit besonders schönen Prospekten angeboten werden. Wenn solche Fälle am Ende noch ein Minimum an Positivem hergeben, so ist es die Besinnung, die beim einen oder anderen entstehen dürfte. Besinnung auf ein Produkt, das wie kein anderes für die Altersvorsorge geeignet ist: Die private Rentenversicherung.
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 2.4.2014, 14:00:56 Verbesserte Wertschöpfung von kundenindividuellen Produkten

    Der Trend ist ungebrochen: Der Markt verlangt nach personalisierten oder personalisierbaren Produkten. Dabei ist die Kernfrage für produzierende Unternehmen, wie man dieser Nachfrage Rechnung tragen kann, ohne sich in einer Flut von Parallelentwicklungen und damit steigenden Kosten zu verlieren. Um dieses komplexe...

    Der Trend ist ungebrochen: Der Markt verlangt nach personalisierten oder personalisierbaren Produkten. Dabei ist die Kernfrage für produzierende Unternehmen, wie man dieser Nachfrage Rechnung tragen kann, ohne sich in einer Flut von Parallelentwicklungen und damit steigenden Kosten zu verlieren. Um dieses komplexe Thema näher zu beleuchten und Lösungsansätze zu zeigen, fand am 18. März in Hamburg die „Fachtagung Variantenmanagement“ statt.  Eingeleitet wurde die Tagung von Dr. Josef Wüpping, Geschäftsführer der Dr. Wüpping Consulting GmbH, der einen Ausblick über die Rolle von Variantenmanagement in modernen Unternehmen gab: Da steigende Produktkomplexität sich eindeutig zum Zukunftstrend entwickelt, steigen ebenso der Aufwand für Vertrieb und Abwicklung, es sei denn man setzt auf modulare Produktarchitekturen („Baukastensysteme“). Auf diese Weise wird die Auswahl für den Kunden erhöht, während der interne Organisations- und Kostenaufwand niedrig gehalten werden kann. Thomas Tusch erläuterte im Anschluß, wie sich ein solches modulares System mit Hilfe der in SAP integrierten Variantenkonfiguration und hier speziell mit den im Beziehungswissen hinterlegten Regelwerken realisieren lässt. Ergänzend dazu stellte Kenan Sen die Lösung “it.cadpilot“ vor, mit der die Variantenkonfiguration um ein zusätzliches Werkzeug zur Visualisierung und interaktiven Planung erweitert werden kann. Beziehungswissen und seine Verwaltung und Pflege stellen einen der wichtigsten Aspekte im Umgang mit der Variantenkonfiguration dar, und das Add-On “it.configure“ macht diese Arbeit deutlich übersichtlicher und komfortabler. Dementsprechend stieß die Präsentation dieser Lösung durch Sven Reiermann auf viel positive Resonanz. Eine hocheffiziente Verknüpfung von Vertriebsdaten und Variantenkonfiguration wurde von Wolfgang Möller vorgestellt: Das In-Memory-System HANA, welches als extrem leistungsfähige Plattform mit vielen Programmier- und Datenbank-Werkzeugen das schnelle Analysieren großer Datenmengen ermöglicht und somit völlig neue Wege der Unternehmensplanung eröffnet. Im Verlauf der Veranstaltung wurde schnell klar, dass Variantenmanagement, das „Beherrschen der Vielfalt“ durchaus ohne Kostenexplosion realisierbar ist, sofern man wohlüberlegt bei der Planung vorgeht. Dies wurde als Höhepunkt und gleichzeitg Abschluß der Tagung auch durch die Erfahrungsberichte der Gastredner demonstriert: Peter Jürgens, Leitung IT / Logistik, POLIPOL Holding GmbH und Frank Stiehler, Leitung Controlling, Yados GmbH, präsentierten spannende Einblicke in den Alltag von zwei völlig unterschiedlichen Unternehmen, in denen Variantenmanagement als fester Kernbestandteil der Unternehmensstruktur gelebt wird – mit all den Vorteilen, die daraus entstehen. Die mit über 50 Teilnehmern ausgebuchte Veranstaltung zeugte davon, wie groß das Interesse der mittelständischen Unternehmen ist, dieser Entwicklung zu begegnen.
  • Blog-Eintrag von Dr. Andrea Galli, Scalaris AG | 2.4.2014, 13:23:57 The role of private intelligence companies in combating complex economic crimes

    Private intelligence companies play an increasingly important role in combating serious economic crimes and in tracking stolen assets. Their analysis capability lies at the heart of the intelligence process. The intelligence received need not only be used in targeting the suspects in an investigation, or tracing their assets, but may...

    Private intelligence companies play an increasingly important role in combating serious economic crimes and in tracking stolen assets. Their analysis capability lies at the heart of the intelligence process. The intelligence received need not only be used in targeting the suspects in an investigation, or tracing their assets, but may also be used in a…
  • Blog-Eintrag von Dipl.-Ök. Dipl.-Psych. Gunther Wolf, Wolf® I.O. Group® GmbH das Netzwerk der Competence Site | 2.4.2014, 12:21:08 Variable Vergütung – So geht´s

    Allen, die durch Variable Vergütung eine Motivations- und Performancespirale in ihrem Unternehmen ankurbeln wollen, sei das Praxiskapitel über die Tigges GmbH & Co. KG im soeben erschienenen Buch Nachhaltiges Leistungs- und Vergütungsmanagement ans Herz gelegt. Geschäftsführer Jens Tigges und Unternehmensberater...  mehr

    Allen, die durch Variable Vergütung eine Motivations- und Performancespirale in ihrem Unternehmen ankurbeln wollen, sei das Praxiskapitel über die Tigges GmbH & Co. KG im soeben erschienenen Buch Nachhaltiges Leistungs- und Vergütungsmanagement ans Herz gelegt. Geschäftsführer Jens Tigges und Unternehmensberater Gunther Wolf beschreiben, wie die Variable Vergütung auf die Ziele dieses mittelständischen Metallunternehmens ausgerichtet wurde und welche positiven Entwicklungen dadurch initiiert wurden.

    Praktiker lesen am liebsten Berichte andere Praktiker, wenn sie auf der Suche nach Informationen für ein neues Projekt sind. Das soeben neu erschienene Buch von Jürgen Weißenrieder über Variable Vergütung trägt diesem Wunsch mit einem Praxiskapitel über die Tigges GmbH & Co. KG mehr als Rechnung. Entscheider und Umsetzer, die sich informieren wollen, wie die Einführung oder Anpassung von Variabler Vergütung im Unternehmen geplant und umgesetzt wird, werden dieses von Geschäftsführer Jens Tigges und seinem Vergütungsberater Gunther Wolf verfasste Praxiskapitel lieben.

    Worum geht es in dem Praxiskapitel?

    Am Beispiel eines mittelständischen Familienunternehmens der Metallbranche wird gezeigt, wie durch passgenaue Anpassung der Variablen Vergütung im gesamten Unternehmen sowohl die Motivation als auch die Performance und damit der Erfolg des Unternehmens nachhaltig gesteigert wurden. Das Praxisbeispiel schildert den gesamten Verlauf des Projekts von der Suche nach einem den Wünschen und Anforderungen des Geschäftsführers entsprechenden Vergütungssystem bis zur kontinuierlichen Anpassung des Systems nach erfolgreicher Einführung zuerst im Vertrieb und schließlich im ganzen Unternehmen.

    Die Tigges GmbH & Co. KG ist ein Spezialhersteller mit Hauptsitz in Wuppertal, der in Kaltformung, durch Warmumformung sowie durch Zerspanen hochwertige Verbindungselemente herstellt. Durch diese vergleichsweise seltene Bereitstellung von drei Fertigungsverfahren in Kombination mit einer eigenen Konstruktionsabteilung, eigenem Werkzeugbau sowie eigener Qualitätssicherung, ist das Unternehmen in der Lage, auch Sonderanfertigungen und Prototypen herzustellen – ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal für viele seiner Kunden.

    Variable Vergütung zur Steuerung des Unternehmens

    Wie in vielen anderen Unternehmen auch, gab es in dem seit 1952 bestehenden Familienunternehmen in Wuppertal eine auf den Deckungsbeitrag bezogene variable Vergütung für die Vertriebsmitarbeiter sowie ein Prämiensystem für die Mitarbeiter in der Produktion. Die für die Sonderanfertigungen besonders erfolgskritischen Mitarbeiter in der Konstruktion, im Werkzeugbau sowie in der Qualitätssicherung erhielten jedoch bislang keine variable Vergütung.

    Dies wollte Jens Tigges ändern. Sein Wunsch war es, alle Mitarbeiter im ganzen Unternehmen, die durch ihren Beitrag am Erfolg des Unternehmens beteiligt sind, auch finanziell am Erfolg zu beteiligen und zwar über variable Vergütung. Er suchte daher nach einem System der variablen Vergütung, das sich sowohl als Anreizsystem und zur Ausrichtung der Mitarbeiter auf die Ziele des Unternehmens eignet als auch zur Anerkennung für die erzielten Erfolge.

    Wuppertaler Unternehmensberatung als Projektpartner

    Zugleich suchte er nach einer passenden Unternehmensberatung, die die Tigges GmbH & Co. KG sowohl bei der Planung des Projekts Variable Vergütung als auch bei dessen Umsetzung unterstützen sollte. Nach Gesprächen mit führenden Beratungsunternehmen wurde er direkt vor Ort fündig und entschied sich, die Begleitung seines Projekts zur Modernisierung und Neuausrichtung der Variablen Vergütung in die Hände der Wuppertaler Unternehmensberatung Wolf I.O. GROUP GmbH (WIOG) zu geben.

    Ausschlaggebend für diese Entscheidung war weniger die räumliche Nähe der Wuppertaler Unternehmensberatung, sondern vielmehr deren gelungene Mischung aus Innovationskraft und Erfahrung sowie die den Nutzen aller Beteiligten in den Vordergrund stellende Herangehensweise des Consultants Gunther Wolf. Der auf die Beratung rund um die Themen Variable Vergütung und Zielvereinbarungen spezialisierte Consultant entwickelt seit nunmehr fast dreißig Jahren passgenaue Lösungen für Variable Vergütung und zwar gemeinsam mit dem Kunden.

    Zieloptimierung für die Variable Vergütung

    Diese Vorgehensweise überzeugte den Geschäftsführer ebenso wie der durch die partnerschaftliche Projektdurchführung garantierte Know-how-Transfer. Das während des Projekts von den beteiligten Führungskräften und Mitarbeitern erworbene Wissen über Variable Vergütung und ihr firmenspezifisches Vergütungssystem befähigt sie, das System der Variablen Vergütung kontinuierlich selbst an künftige Anforderungen anzupassen.

    Auch das von Unternehmensberater Gunther Wolf selbst entwickelte Zielvereinbarungs- und Vergütungssystem der Zieloptimierung überzeugte Jens Tigges aus ganz einfachen Gründen: In einem modernen Unternehmen wie bei Tigges, in dem die Mitarbeiter eigenverantwortlich und mitunternehmerisch handeln, wirken herkömmliche Zielvereinbarungssysteme eher kontraproduktiv.

    Alle am Erfolg Beteiligten beteiligt

    Im System der Zieloptimierung geben die Führungskräfte die Richtung für die zu erreichenden Ziele vor. Die Mitarbeiter können selbst am besten realistisch einschätzen, welche Ziele sie erreichen können – denn bei der Zieloptimierung planen die Mitarbeiter als Spezialisten für ihr Fachgebiet in Absprache mit der Führungskraft auch selbst die durchzuführenden Maßnahmen für die Zielerreichung.

    Systemimmanent wählen die Mitarbeiter dann aus einer unternehmensspezifisch erstellten Zielwahl-Tabelle die höchstmöglichen Ziele, schließlich profitieren sie bei der Zielerreichung dann selbst am meisten in Form der damit verbundenen Ausschüttung der Variablen Vergütung. So schafft das System der Zieloptimierung eine gute Planungssicherheit sowohl für das Unternehmen, als auch für die Mitarbeiter.

    Mitarbeiter wählen höchste Ziele

    Ein weiterer Punkt, durch den die Zieloptimierung die Geschäftsleitung der Tigges GmbH & Co. KG überzeugte, war, dass dieses Zielvereinbarungssystem die in herkömmlichen Zielvereinbarungssystemen so oft beklagten Mängel von vorneherein ausschließt. Dazu zählt auf der einen Seite der große Zeitaufwand für zähe Verhandlungen über die Zielhöhe in den Zielvereinbarungsgesprächen zwischen Führungskraft und Mitarbeiter sowie das besonders im Vertrieb häufig gerügte “Mauern” – das Verlagern von Auftragsabschlüssen in kommende Zielvereinbarungsperioden nach Erreichen der vereinbarten Zielhöhe.

    Dieses Zielvereinbarungs- und Vergütungssystem schafft nicht nur Planungssicherheit, es fungiert als Turbo für die Motivation und Performance der Mitarbeiter. Denn ohne die in anderen Systemen vorhandene Deckelung mitsamt seinen ungewünschten Nebeneffekten können leistungsstarke Mitarbeiter zeigen, was sie können und profitieren auch selbst mehr davon als in anderen Systemen der Variablen Vergütung.

    Variable Vergütung: Motivation und Performance ohne Deckelung

    Fazit: Das Praxiskapitel erklärt im Detail, wie es gelingt, eine auf das eigenen Unternehmen spezifisch angepasste Variable Vergütung zu entwickeln und umzusetzen. Das von Gunther Wolf entwickelte System der Zieloptimierung und andere Innovationen wie die Wolf´sche Wenn-Dann-Verknüpfung sind von den Mitarbeitern positiv aufgenommen worden.

    Unternehmen und Mitarbeiter profitieren bis heute von dieser Art der Variablen Vergütung. Entscheider, Personalverantwortliche und Controller, die mehr über die unternehmensspezifische Implementierung von Variabler Vergütung erfahren wollen, sei dieses Kapitel wärmstens empfohlen.

    Tigges, Jens und Wolf, Gunther: Strategische Unternehmenssteuerung mit dem Ziel- und Prämiensystem bei der TIGGES GmbH & Co. KG. In: Weißenrieder, Jürgen (Hrsg.): Nachhaltiges Leistungs- und Vergütungsmanagement. Klarheit schaffen, Führung unterstützen. Wiesbaden: Springer Gabler, 2014, S. 163-177.
    ISBN der Druck-Version: 978-3-658-04159-5
    ISBN der PDF-Version: 978-3-658-04160-1

    Links:

    - Das Buch über Variable Vergütung bei Amazon bestellen Nachhaltiges Leistungs- und Vergütungsmanagement: Klarheit schaffen, Führung unterstützen
      www.amazon.de/gp/product/3658041595/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3658041595&linkCode=as2&tag=httwiode-21
    - Über den Autor Gunther Wolf
      http://experten.io-business.de/gunther-wolf/


    Kompetenz-Center Variable Vergütung
    Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung
    Engelsstr. 6 (Villa Engels)
    D-42283 Wuppertal
    Tel: +49 (0)202.69 88 99-0
    E-Mail: info@variable-verguetung.de
    Internet: variable-verguetung.de



  • Antwort von Raphaele Rose, SP_Data GmbH & Co. KG zu Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd? von Dr. Winfried Felser | 2.4.2014, 12:17:14 RE: ( 8 ) Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd?

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    In diesem Jahr ist die Personal Süd in Stuttgart ein ganz besonderer Termin. SP_Data präsentiert erstmalig eine neue Produktgeneration für die SP_Data Personalabrechnung. Eine geballte Ladung Innovation, neue Funktionalitäten und modernes Design werden den HR-Softwaremarkt beleben. Wenige Klicks werden erhebliche Erleichterungen in deutsche Personalabteilungen bringen. Dieses und viele andere Themen, wie z. B. elektronische Personalakte in der Zeitwirtschaft, mobile Lösung für den Employee-Self-Service, Insourcing der Personalabrechnung usw. werden an unserem Messestand in Halle 5, Stand 1.04 zu interessanten Gesprächen führen. Möchten Sie dabei sein? Eine kostenlose Eintrittskarte sowie einen Gesprächstermin erhalten Sie hier: info@spdata.de oder hier: www.spdata.de.
  • Blog-Eintrag von Mirko Holzer, BrandMaker GmbH RoadMap - Der Blog für Marketing Entscheider | 2.4.2014, 12:12:20 US-Marketing-Experte Rex Briggs spricht auf der „RoadMap 2014“

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    Damit der Wandel, die Transformation in Branchen und Unternehmen gelingt, müssen viele komplementäre Köpfe „vernetzt/kollaborativ“ zusammenwirken. Was ist Ihr persönlicher Beitrag bzw. der Beitrag Ihrer Organisation für den Wandel? Was würden Sie sich gerne von anderen Partnern als Input wünschen? Welche...  mehr

    Damit der Wandel, die Transformation in Branchen und Unternehmen gelingt, müssen viele komplementäre Köpfe „vernetzt/kollaborativ“ zusammenwirken.

    Was ist Ihr persönlicher Beitrag bzw. der Beitrag Ihrer Organisation für den Wandel? Was würden Sie sich gerne von anderen Partnern als Input wünschen? Welche Formen der gemeinsamen Aktivitäten / Initiativen wünschen Sie sich bis 2020? Was wünschen Sie sich last, but not least von der Politik und der Forschung?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Transformation 4.0 – Wie gelingt der Wandel in Richtung Industrie 4.0 und Netzwerk-Ökonomie (powered by SAP)? | 2.4.2014, 10:55:11 SAP & Co im Kontext von Industrie 4.0, Digital Transformation, ...

    Die ERP-2020-Studie hat gezeigt, dass Anwender für Ihre Zukunftsfähigkeit bis 2020 vor allem Mobility, Usability / User Centricity und Connectivity im Sinne von Daten-, Kommunikations- und Kollaborations-Konnektivität wünschen. Auch die DSAG Investitionsumfrage zeigte analog innovative Schwerpunkte wie Mobility,...  mehr

    Die ERP-2020-Studie hat gezeigt, dass Anwender für Ihre Zukunftsfähigkeit bis 2020 vor allem Mobility, Usability / User Centricity und Connectivity im Sinne von Daten-, Kommunikations- und Kollaborations-Konnektivität wünschen. Auch die DSAG Investitionsumfrage zeigte analog innovative Schwerpunkte wie Mobility, Cloud, In-Memory / Big Data und Industrie 4.0 auf. Zugleich lag aber vor allem die klassische Hausaufgabe „Konsolidierung“ mit 75% bei den SAP-Themen vorne.

    Was sollte Ihrer Meinung nach SAP als Plattform tun, um den Wandel der Unternehmen zu unterstützen? Welche funktionalen Perspektiven wünschen Sie sich? Wie kann SAP und das SAP-Ecoystem der Partner und eine DSAG als Netzwerk der SAP-Anwender den Wandel mit tragen? Oder sind Unternehmen noch viel zu sehr mit  Hausaufgaben beschäftigt, um an die Zukunft zu denken? Wie könnte der Spagat zwischen Gegenwart und Zukunft mit SAP noch besser gelingen?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Transformation 4.0 – Wie gelingt der Wandel in Richtung Industrie 4.0 und Netzwerk-Ökonomie (powered by SAP)? | 2.4.2014, 10:54:20 Transformation 4.0 – wie gelingt der Wandel jenseits der Technik?

    Bei Diskussionen zur Zukunft stehen oft partielle technische Lösungen im Vordergrund (IP-Technologie, RFID, 3D-Drucker, …). Die DSAG hat dankenswerterweise mit „Transformation 4.0“ deutlich gemacht, dass Technik vor allem Enabler ist  und neue Geschäftsmodelle, Produkte/Services und Prozesse im Fokus stehen...  mehr

    Bei Diskussionen zur Zukunft stehen oft partielle technische Lösungen im Vordergrund (IP-Technologie, RFID, 3D-Drucker, …). Die DSAG hat dankenswerterweise mit „Transformation 4.0“ deutlich gemacht, dass Technik vor allem Enabler ist  und neue Geschäftsmodelle, Produkte/Services und Prozesse im Fokus stehen sollten. Auch wenn Prognosen schwierig sind, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen*:

    Auf welche Veränderungen müssen sich Unternehmen Ihrer Meinung nach einstellen, die zukunftsfähig bleiben wollen? Wie tief geht vor allem  die Veränderung, erwarten Sie partielle Effizienzverbesserungen oder wirklich neue Geschäftsmodelle, Prozesse etc. in der Breite? Was sind dabei mögliche Lösungsbausteine, damit die gewünschte Zukunftsfähigkeit erhalten bleibt bzw. was sind in ihrem Kontext wichtige Handlungsfelder, die angegangen werden sollten (Kundenschnittstelle, Innovation/ Engineering, Produktions- und Logistikprozesse, IT-Management, …)? Wie gelingt schließlich der Wandel bzw. welche externen und internen Partner müssen zusammenwirken und was ist eine vernünftige Organisation (Transformation Offices) und ein mögliches Vorgehensmodell (think big/start small?) für Transformation 4.0?
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