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  • Blog-Eintrag von Jörg Plümacher , ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 19.8.2013, 9:06:00 Dimensional Modeling in Depth

    In this course, you will learn practical dimensional modeling techniques covering basic to advanced issues and patterns. Take the opportunity to learn directly from the industry’s dimensional modeling thought leaders, Ralph Kimball and Margy Ross. The word “Kimball” is synonymous with dimensional modeling. Ralph has...

    In this course, you will learn practical dimensional modeling techniques covering basic to advanced issues and patterns. Take the opportunity to learn directly from the industry’s dimensional modeling thought leaders, Ralph Kimball and Margy Ross. The word “Kimball” is synonymous with dimensional modeling. Ralph has established an extensive portfolio of dimensional techniques and vocabulary, including conformed dimensions, slowly changing dimensions, junk dimensions, mini-dimensions, bridge tables, periodic and accumulating snapshot fact tables, and the list goes on. Join Ralph Kimball and Margy Ross, the authors of the best-selling Data Warehouse Toolkit books as they lead you through four days of learning on: Classic dimensional modeling from beginning to advanced issues Snowflaking, degenerate dimensions and the surrogate key pipeline Slowly changing dimensions, hybrid dimensions and rapidly changing monster dimension Myths and misconceptions about dimensional modeling And much more!   This course gives you the opportunity to learn directly from the industry’s dimensional modeling thought leaders. Register Now! Register by 23 September 2013 and take advantage of the Early Bird discount opportunity. A must for every data warehouse and business intelligence professional! Partners: Organized by Quest for Knowledge, Kimball University. With the support of Adastra, Microsoft and ORAYLIS GmbH.    Datum & Ort: 12.11.2013 – 15.11.2013 | Steigenberger Hotel Metropolitan | Frankfurt/Main Details: Dimensional Modeling in Depth by Christina Passenheim
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 19.8.2013, 8:19:06 Was Banken von Königshäusern lernen können

      Noch vor wenigen Jahren wurde vielerorts von einer Krise der Monarchie gesprochen. Mittlerweise sind Königinnen und Könige wieder wohl gelitten bei ihren Völkern, auch ein Erfolg der konsequenten Markenbildung. Ein Vorbild für Banken und Sparkassen?     Ausführlich im Bank-Blog:...  mehr

     

    Noch vor wenigen Jahren wurde vielerorts von einer Krise der Monarchie gesprochen. Mittlerweise sind Königinnen und Könige wieder wohl gelitten bei ihren Völkern, auch ein Erfolg der konsequenten Markenbildung. Ein Vorbild für Banken und Sparkassen?

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=10060

     

    ________________________________________

     

    www.der-bank-blog.de

    www.hansjoerg-leichsenring.de

    twitter.com/HLeichsenring

    www.youtube.com/user/HLeichsenring

    plus.google.com/101908557774794441544

  • Blog-Eintrag von Thomas Eggert , BEGIS GmbH DER HR BLOG | 19.8.2013, 7:56:34 Gesundheitsbranche kann Vorreiterrolle in der Arbeitswelt von morgen einnehmen

    In kaum einer anderen Branche werden derzeitig die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln so schnell verändert, wie im Gesundheitswesen. Das Gesundheitswesen ist ein Wirtschaftsbereich, in dem der demografische Wandel bereits heute sehr deutlich zu spüren ist. Die wirtschaftlichen Zwänge in Verbindung mit...

    In kaum einer anderen Branche werden derzeitig die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln so schnell verändert, wie im Gesundheitswesen. Das Gesundheitswesen ist ein Wirtschaftsbereich, in dem der demografische Wandel bereits heute sehr deutlich zu spüren ist. Die wirtschaftlichen Zwänge in Verbindung mit dem medizinischen Fortschritt, die Ressourcenknappheit, der Fachkräftemangel, die politischen Einflüsse und die steigenden Ansprüche der Patienten stellen diese Branche vor sehr große Herausforderungen. Die bisherigen Instrumente der Personalgewinnung und der Mitarbeiterbindung reichen hier nicht mehr aus. Das Management und insbesondere das Personalwesen sind gefordert, neue Wege zu gehen. Die marktgerechte, zeitnahe Anpassung und Schaffung neuer Berufsbilder, Standardprozesse für Rekrutierungen im Ausland, neue Motivationsinstrumente zur Mitarbeiterbindung und vieles mehr sind im Gesundheitswesen bereits etabliert oder stehen vor der Realisierung. Die Gesundheitsbranche kann in Punkto lebensphasenorientierte Personalarbeit eine Vorreiterrolle in der Arbeitswelt von morgen einnehmen. Erfolgreiche Personalführung- und Gewinnung wird zunehmend zu einem wesentlichen Wettbewerbsvorteil, der maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beiträgt. Die Zeit des Experimentierens ist vorbei. Das Gesundheitswesen muss und wird neue Wege in der Arbeitswelt von morgen beschreiten. Tabu-Themen, Platzhirsche und Statusdenken stehen ebenso auf dem Prüfstand wie die Auswirkungen von Fallpauschalen und Gewinnmaximierung in einer Branche des Helfens und Heilens. Kann Pflegepersonal seine Kompetenzen als Assistenzarzt ausweiten und gleichzeitig Ärzte von delegierbaren Aufgaben entlasten? Können attraktive Vergütungsstrukturen die Ebenen der Fachlichkeit und des Sozialen ansprechen? Was hat Great Place to Work mit Mitarbeiterbindung zu tun? Welche Maßnahmen ergreifen Krankenhäuser, um den Fachkräftemangel zu begegnen? Wie sieht die aktuelle Rekrutierungsstrategie der Krankenhäuser aus? Welche neuen Berufsbilder entwickeln sich in den Krankenhäusern? Welchen Einfluss haben neue Berufsbilder auf die Motivation der Beteiligten und wie steht es um die ökonomischen und rechtlichen Aspekte? Das PERSONALER FORUM der fidelis HR GmbH und das Institut für Personalforschung veranstalten am 12.9.2013 im Städtischen Klinikum München (Harlaching) einen Know-how Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Wir geben Anregungen, zeigen Lösungsansätze und diskutieren über die Personalarbeit der Zukunft im Gesundheitswesen. Machen Sie mit. Wir freuen uns auf einen intensiven Know-how Transfer. Weitere Informationen: http://blog.hs-pforzheim.de/institut-personalforschung/business-meets-science-muenchen/
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 19.8.2013, 7:03:52 Gebührenfalle

    Für den Laien ist die Gebührenvielfalt bei Bankprodukten oftmals nicht durchschaubar: Kontoführungsgebühr, Treuhandgebühr, Beobachtungsgebühr, Bearbeitungsgebühr, Pfändungsgebühr – dies nur einige der Gebührenarten, mit denen sich Bankkunden hin und wieder konfrontiert sehen (siehe WELT AM SONNTAG vom 4....

    Für den Laien ist die Gebührenvielfalt bei Bankprodukten oftmals nicht durchschaubar: Kontoführungsgebühr, Treuhandgebühr, Beobachtungsgebühr, Bearbeitungsgebühr, Pfändungsgebühr – dies nur einige der Gebührenarten, mit denen sich Bankkunden hin und wieder konfrontiert sehen (siehe WELT AM SONNTAG vom 4. August 2013, S. 39). Die Banken wollen damit Geld verdienen. Für den Kunden führen solche Gebühren aber sehr schnell dazu, dass versprochene Renditen wie Eis in der Sonne schmelzen oder vermeintlich günstige Kreditkonditionen plötzlich gar nicht mehr so günstig sind. Welche Gebühren es gibt und welche sich vermeiden lassen, das weiß ein Vermögensberater.  
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 19.8.2013, 7:00:38 Banken und Versicherungen brauchen BI auf Basis von HANA

    - von Oliver Mülders, Director, LoB Finance, itelligence AG - Aus meinen Gesprächen mit Managern bei Banken und Versicherungen kristallisieren sich zwei aktuelle Handlungsbereiche heraus, die die Finanzindustrie umtreiben: neben dem niedrigen Zinsniveau und dem hieraus resultierenden Margenverfall sind es die stetig...

    - von Oliver Mülders, Director, LoB Finance, itelligence AG - Aus meinen Gesprächen mit Managern bei Banken und Versicherungen kristallisieren sich zwei aktuelle Handlungsbereiche heraus, die die Finanzindustrie umtreiben: neben dem niedrigen Zinsniveau und dem hieraus resultierenden Margenverfall sind es die stetig wachsende Anzahl von Statusmeldungen an die Aufsichtsbehörden gemäß der Anforderungen aus Basel II+III sowie Solvency II und die verschärften Compliance-Regeln auf europäischer Ebene. Vor allem der zweite Aspekt macht vielen zu schaffen. Es gibt Finanzinstitute, in denen 20 bis 30 Personen nur damit beschäftigt sind, die notwendigen Berichte zu erstellen. Das Problem dabei: Die einzelnen Abteilungen (Risikomanagement, Controlling, Kreditwesen, Governance etc.) arbeiten oft nicht zusammen, jeder Fachbereich hat sein eigenes Tool bzw. seine selbstentwickelte Anwendung, stellt die Analyseergebnisse aber selten den anderen im Sinne einer Gesamtsteuerung zur Verfügung.Hier fehlt oft ein zentraler und flexibel auswertbarer Pool für alle entscheidungsrelevanten Daten; ein „Management-Cockpit“ bzw. der „Leitstand“ zur Produktionsteuerung von Finanzprodukten, auch mit Simulationsmöglichkeiten für Kredit- und Investitionsentscheidungen in Echtzeit. In den Projektgesprächen wird dabei immer wieder klar: Es geht um mehr Transparenz, damit Manager Risiken ganzheitlich analysieren und bewerten können, alle externen und internen Richtlinien zuverlässig eingehalten werden, um den Geschäftsverlauf insgesamt besser zu beurteilen und Marktchancen frühzeitig erkannt werden. Genau hier setzt das Angebot der LoB Finance an und zielt als Mietmodell („Service as a Service“- SaaS)  bewusst auch auf kleine und mittlere Banken und Versicherungen. Sie bezahlen nur für die tatsächlich in Anspruch genommene Leistung und profitieren trotzdem jederzeit von den neuesten Technologien. Kernstück dieses besonderen Lösungsportfolios für Banken und Versicherungen ist SAP HANA (auf SAP HANA basierende Reporting-Lösungen bieten eine 30-fach höhere Geschwindigkeit als herkömmliche stand-alone-Tools) – für mich einer der wirklich wesentlichen Technologiesprünge der letzten Zeit. Wichtig ist auch die neue RDS der SAP „Enterprise Risk Reporting“, diese Lösung bietet umfangreiche Analysealgorithmen zur Risikoclusterung u.a. von Kreditrisiken. SAP und itelligence haben diese RDS erstmalig gemeinsam auf der diesjährigen Bankenmesse in Mainz Anfang Juni vorgestellt. Die Resonanz war außerordentlich und erste Proof of Concepts stehen an. Die „Just in time“-Steuerung  des „Daily Business“ wird somit nun auch im Finanzwesen fortgeführt. Ein Segment, welches bei der SAP im Umsatz und Auftragseingang in Q1 2013 erstmalig den Platz 1 belegt hat! Link: http://www.sap.com/germany/solutions/analytics/applications/enterprise-risk-reporting/index.epx
  • Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 19.8.2013, 6:45:08 Cloud Robotics: Roboter beziehen ihr Wissen künftig aus der Wolke

    Die Frage hört sich fast schon philosophisch an: Benötigen Roboter ein eigenes Internet oder gar spezielle Cloud-Computing-Umgebungen? Nein, wir wollen nicht in die Tiefen der Künstlichen Intelligenz oder gar in die bunte Welt der Science Fiction eintauchen. Es geht um ernst zu nehmende Forschung. Genauer gesagt ein...

    Die Frage hört sich fast schon philosophisch an: Benötigen Roboter ein eigenes Internet oder gar spezielle Cloud-Computing-Umgebungen? Nein, wir wollen nicht in die Tiefen der Künstlichen Intelligenz oder gar in die bunte Welt der Science Fiction eintauchen. Es geht um ernst zu nehmende Forschung. Genauer gesagt ein Projekt namens RoboEarth, das von der Europäischen Union finanziert wird. Roboter könnten künftig intelligenter, schneller und günstiger sein, indem sie ihr Wissen aus der Cloud beziehen. (Bild: Shutterstock / Kirill__M) Die Idee hinter RoboEarth: Roboter sollen wesentlich flexibler und „intelligenter“ werden als ihre derzeit vorhandenen Kollegen. Die sind zwar in der Lage, einen Staubsauger zu bedienen oder lustige Verrenkungen zu machen, um ältere Menschen zu erfreuen. Das „Wissen“, das sie dazu benötigen, muss jedem von ihnen eingegeben oder einprogrammiert werden. Die Folge, so die Initiatoren von RoboEarth: Der Roboter ist heute zu begrenzt in seinen Möglichkeiten und zu kostspielig. Wissen in die Cloud verlagern Die Lösung heißt „Cloud Robotics“. Dieses neue Wissenschaftsfeld kombiniert mehrere Technologien: Robotik, Internet, Cloud Storage und Cloud Computing. Das Prinzip hinter Cloud Robotics hört sich relativ einfach an. Rechen- und speicherintensive Aufgaben, die das „Hirn“ eines Roboters zu stark belasten würden, werden in die Cloud ausgelagert. Das hat den Vorteil, dass der Roboter nicht über kostspielige Rechen- und Speicherkapazitäten verfügen muss. Das reduziert die Komplexität des Roboters, macht ihn weniger fehleranfällig und spart teure Komponenten. Die Bestandteile von RoboEarth: Datenbank und Services werden als Platform-as-a-Service von einer Cloud-Computing-Umgebung bereitgestellt. (Bild: RoboEarth) Unverzichtbar bei einem solchen Modell ist eine Internetanbindung an die Roboter-Cloud. Laut RoboEarth ist das Konzept vor allem für mobile Roboter interessant, die auf eine bordeigene Energieversorgung angewiesen sind, um sich fortzubewegen – oder eben Daten aufzunehmen und zu verarbeiten. Angestrengtes Denken bringt nicht nur Menschen zum Schwitzen, sondern auch Robots. Während der Mensch die dazu erforderliche Energie relativ einfach wieder zuführen kann, etwa indem er einen Müsliriegel oder einen kleinen Happen zu sich nimmt, ist das bei Robotern nicht so einfach. Sie zehren von den Vorräten, die in ihren Akkus gespeichert sind. Zentrales Element: die Cloud Engine Ein wichtiger Bestandteil von RoboEarth ist die Cloud Engine. Die Wissenschaftler haben sie auf den Namen Raputya getauft. Es handelt sich um ein PaaS-Framework (Platform as a Service) für Roboter auf Open-Source-Basis. Jeder„Blechkamerad“ hat auf der Systemebene einen Zwillingsbruder (Clone) in dieser Cloud. Der Clone besteht aus Linux-Containern und ist gewissermaßen das Zentralhirn des Roboters. Die Kommunikation zwischen dem Roboter und seinem Clone erfolgt über Vollduplex-Verbindungen mithilfe des Web-Sockets-Protokolls. Rechen- und Storage-Kapazitäten werden zu einem großen Teil über die Cloud bereitgestellt. Diese Clones in der Cloud können wiederum mit anderen Clones, also Robotern, Informationen austauschen. (Bild: RoboEarth) Der zweite Eckpfeiler von RoboEarth ist eine Datenbank auf Grundlage von Apache Hadoop. Hinzu kommt mit RoboKnob ein System, welche das Wissen, also die Informationen verarbeitet, die der Roboter aufnimmt, etwa über seine „Augen“ (Kameras, Bildsensoren). Und wozu das Ganze? Natürlich stellt sich jetzt die Frage, wozu Roboter gut sein sollen, deren Wissen in einer Cloud-Umgebung vorgehalten wird. Nach Ansicht der Forscher, die bei RoboEarth mitarbeiten, ist ein zentrales Ziel, dieses Wissen mehreren Robotern gleichzeitig verfügbar zu machen. Ein Beispiel: Ein Krankenhaus-Roboter unterstützt Patienten, indem er ihnen Getränke, Bücher oder die Fernbedienung des TV-Geräts reicht. Dazu muss er zuvor seine Umgebung „checken“, also ermitteln, wo die Abstellfläche für das Wasserglas ist und wo die Fernbedienung deponiert wird. Diese Informationen übermittelt der Roboter an das Repository in der Cloud. Der Cloud-Roboter am Krankenbett: Die Systeme, die im Rahmen von RoboEarth getestet werden, teilen ihr Wissen mit anderen Robotern – via Cloud. (Bild: RoboEarth) Kommt nun beim selben Patienten ein anderer Roboter zum Einsatz, etwa weil sein Kollege an der Steckdose hängt, muss er nicht erneut die Umgebung darauf hin prüfen, wo sich die Gegenstände befinden. Er greift auf die Daten seines Kollegen in der Cloud zu. Das ist auch dann hilfreich, wenn der Patient das Wasserglas nicht exakt an derselben Stelle platziert hat wie zuvor. Der Roboter scannt in diesem Fall zunächst den Bereich, in dem sich das Glas aller Wahrscheinlichkeit nach befindet. Das verkürzt den Vorgang und spart Rechenzeit. Ein Internet für Roboter Eine Vision der Forscher: Nicht nur zwei oder drei Roboter teilen ihr Wissen mithilfe der Cloud, sondern viele Systeme tauschen ihre Erfahrungen über ein eigenes Internet für Roboter und eine Cloud-basierte Plattform aus. Dies soll dazu beitragen, dass Roboter schneller als bislang komplexe Umgebungen erfassen können und in der Lage sind, auch komplizierte Aufgaben zu lösen. In einigen Bereichen könnten solche künstlichen Helfer durchaus Verwendung finden, etwa beim Bergen von Verletzten in einsturzgefährdeten Gebäuden nach einem Erdbeben, aber auch bei der Betreuung von Kranken und alten Menschen. In Japan gibt es bereits mehrere Feldversuche mit Robotern, die Senioren zur Verfügung gestellt werden. Sie helfen bei den alltäglichen Dingen des Alltags wie der Wohnungsreinigung und sollen Demenzkranken als „Lotse“ dienen, die den Betreuten zum Bäcker oder nächstgelegenen Supermarkt führen und wieder nach Hause geleiten. Doch bis zum flächendeckenden Einsatz von Robotern, die sich via Cloud synchronisieren, dürften noch etliche Jahre vergehen. Allerdings zeigt das RoboEarth-Projekt, dass sich Cloud Computing in Bereichen einsetzen lässt, die auf den ersten Blick mit IT nur am Rande zu tun haben. Wer mehr zu Cloud Robotics wissen möchte: Auf einer Web-Seite von RoboEarth sind mehrere Forschungsprojekte aus diesem Bereich aufgeführt.
  • Blog-Eintrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer , Scheer Group GmbH Scheer Group - Blog | 19.8.2013, 6:30:40 16 Tipps für Start-ups in der High-Tech-Industrie Folge 9

    Start-up Unternehmen haben kein Geld für teure Werbung in den Medien. Zudem darf bezweifelt werden, ob die Werbung eines noch nicht bekannten Unternehmens überhaupt Früchte trägt. Um bekannt zu werden ist aber sicher gute Pressearbeit ein wichtiger Kanal. (Fach-) Journalisten sind ständig auf der Suche nach...

    Start-up Unternehmen haben kein Geld für teure Werbung in den Medien. Zudem darf bezweifelt werden, ob die Werbung eines noch nicht bekannten Unternehmens überhaupt Früchte trägt. Um bekannt zu werden ist aber sicher gute Pressearbeit ein wichtiger Kanal. (Fach-) Journalisten sind ständig auf der Suche nach interessanten, neuen Themen und Start-ups operieren gemeinhin in genau
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 18.8.2013, 11:13:12 Demografie mal anders

    Die demografische Entwicklung mit all ihren meist negativen Auswirkungen auf die sozialen Sicherungssysteme ist inzwischen in aller Munde. Dass auch die Autoversicherung zunehmend von einem demografiebedingten Thema betroffen ist, ist noch nicht so bekannt. So weist die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Ausgabe...

    Die demografische Entwicklung mit all ihren meist negativen Auswirkungen auf die sozialen Sicherungssysteme ist inzwischen in aller Munde. Dass auch die Autoversicherung zunehmend von einem demografiebedingten Thema betroffen ist, ist noch nicht so bekannt. So weist die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Ausgabe vom 9. Juli 2013 (S. T4) darauf hin, dass inzwischen nicht mehr junge Männer (das war bekannt), sondern Senioren die schadenanfälligste Altersgruppe sind. So liegt bei schweren Unfällen, an denen junge Männer beteiligt sind, in 71 Prozent aller Fälle bei diesen die Hauptschuld. Bei Senioren (75 Jahre und älter) liegt die Quote bei 76 Prozent. Die Ursachen sind naheliegend. Spannend aber die Frage, ob und wie die Autoversicherer dies in ihrer Prämienpolitik  berücksichtigen – sprich: Zahlen demnächst Senioren so wie junge Männer Zuschläge von 100 Prozent und mehr?
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 17.8.2013, 10:58:10 Zwei Beine

    Kaum ein Ratgeber und “Verbraucherschützer”, der nicht auf die Notwendigkeit einer Absicherung gegen Berufsunfähigkeit hinweist. Gut so! Hin und wieder wird dabei aber vergessen oder schlichtweg unterschlagen, dass eine gute BU-Versorgung immer auf zwei Beinen stehen sollte: Der Berufsunfähigkeitsversicherung und...

    Kaum ein Ratgeber und “Verbraucherschützer”, der nicht auf die Notwendigkeit einer Absicherung gegen Berufsunfähigkeit hinweist. Gut so! Hin und wieder wird dabei aber vergessen oder schlichtweg unterschlagen, dass eine gute BU-Versorgung immer auf zwei Beinen stehen sollte: Der Berufsunfähigkeitsversicherung und der privaten Rentenversicherung. Warum? Ganz einfach: Die BU-Versicherung zahlt die vereinbarte BU-Rente nur bis zum Renteneintrittsalter, in der Regel bis zum 65. Lebensjahr. Wer danach nicht aus einer privaten Rentenversicherung weitere Zahlungen erhält, hat meist allergrößte wirtschaftliche Probleme. Denn aufgrund der Berufsunfähigkeit konnten bis zum Rentenalter sehr oft weder Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung noch Vermögen aufgebaut werden. Ein Zusammenhang, der – wie gesagt - gelegentlich unterschlagen wird.    
  • Blog-Eintrag von Christian Howes , Webtrends Inc. Webtrends Blog | 16.8.2013, 19:45:37 Webtrends Takes Gold in WhichTestWon’s Mobile Optimization Hall of Fame

    WE GOT GOLD! We’re very excited to share that Webtrends has just been named the only Gold winner in WhichTestWon’s Email and Mobile testing awards. The awards comes in the Mobile Optimization category for a test we did with Hotels4U. The goal of the test was to increase traffic to the Hotel Details page and Search...

    WE GOT GOLD! We’re very excited to share that Webtrends has just been named the only Gold winner in WhichTestWon’s Email and Mobile testing awards. The awards comes in the Mobile Optimization category for a test we did with Hotels4U. The goal of the test was to increase traffic to the Hotel Details page and Search Results page of Hotels4U’s mobile site, therefore driving more revenue through mobile. To this end, we developed a radical redesign A/B test between the existing design and a new, simplified design built by the brilliant creative experts we have on our optimization team. The new design emphasized the usability of search – an essential component of the booking funnel for travel and hospitality brands. The new design also focused on a single call-to-action while reducing distractions and ambiguity. Here are the two versions we tested:   How much better did the optimal perform? A LOT better. The simplified design increased mobile visitor search use by 61.32%. That’s not all: 31.75% more visitors proceeded to the search results page, 22.63% reached hotel detail pages, and 14.45% more booked a reservation. If this sounds dramatic, consider that mobile is becoming increasingly important to online bookers. According to eMarketer, mobile bookers booking travel on their devices will more than double by 2016. In other words, more and more people will expect their booking needs to be met online, and marketers need to make this experience easy for them or risk losing that business to a competitor. The Webtrends approach and our platform itself makes optimizing on mobile as straightforward as optimizing on a website. For example, with this test, we used client-side DOM (Document Object Model) manipulation techniques to completely overhaul the page and build it from scratch, rather than run the test as a redirect or as a separate page. Webtrends also has the unique ability to perform testing and targeting on mobile apps as well as mobile sites – a feat that is becoming critical to marketers as more of their consumers choose to book trips, make purchases or perform other essential tasks through apps. Led by a team of optimization strategists, developers and creative specialists, our approach to cooperative optimization leverages years of experience to deliver tests and test plans that deliver ongoing, meaningful results and insights. Thanks to Hotels4U for letting us spread the word about their awesome test results. They’re a great example of a company that has engrained optimization into their very culture – to extremely positive results that continually impact their bottom line. The lesson here: when you test with Webtrends, you win.
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