Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 11844
 
  •  von  | Brainloop AG | 
    29.7.2013
    Die Brainloop AG hat heute eine Kooperation mit der VÖB Service GmbH aus Bonn bekannt gegeben. Das Unternehmen bietet Beratungsdienstleistungen, Softwareprodukte und Bildungsmaßnahmen für Mitglieder des Bundesverbandes öffentlicher Banken Deutschlands an. Diese können den Brainloop Secure Dataroom ab sofort über die VÖB erwerben. Unabhängig von der Institutsgröße profitieren die Mitglieder des Verbandes beim Umgang mit vertraulichen Geschäftsunterlagen im Brainloop Datenraum von niedrigen Investitionskosten sowie einer skalierbaren Lösung.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Aus unserer Sicht ist die Kombination aus Integration und Spezialisierung der Schlüssel zum Erfolg. Im Bereich der Zutrittskontrolle muss sich ein System lückenlos in nahezu jedes Sicherheitsmanagementkonzept integrieren lassen. Sicherheitslösungen bestehen i.d.R. aus einer Vielzahl unterschiedlicher Komponenten verschiedener Hersteller.   Integration allein ist aber noch nicht alles. Daneben muss ein erfolgreicher Anbieter auch die Lösungstiefe besitzen, um komplexe Leistungsanforderungen bzw. die Nutzenerwartung der Kunden erfüllen zu können. Dazu gehört auch die Flexibilität, Lösungen für sehr spezifische Anforderungen entwickeln zu können und genauso die Beratungskompetenz im Vertrieb und in der Kundenbetreuung.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Energieeffizienz wird im Zusammenspiel mit der Zutrittskontrolle und der Personaleinsatzplanung ganz sicher an Bedeutung gewinnen. Schon heute geht der Trend bei der Planung neuer Gebäude dahin, Verbraucher nur dann zu aktivieren, wenn Räume auch mit Personal besetzt sind. Eine Kopplung zu Heizungs- und Beleuchtungssystemen wird sicher mehr und mehr gefordert.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die ISGUS Unternehmensgruppe berät, plant und liefert lösungsorientierte Sicherheitssysteme innerhalb derer die klassische Zutrittskontrolle eine ganz wichtige, aber nicht die einzige Rolle spielt. Meilensteine im Sinne einer sich gravierend verändernden Aufgabenstellung gibt es keine. Die Technologien ändern sich natürlich wie in jedem Segment, welches wir mit unserem Portfolio abdecken. Biometrie, digitale Schließsysteme und NFC sind Beispiele dafür. Wir stellen aber auch fest, dass sich nicht alles, was technisch machbar ist, auch in Windeseile am Markt durchsetzt und zur Nachfrage führt.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   AntwortRE: Frage 6 "De-bakel
    1984! Genau diese Jarheszahl kreist mir nun schon seit einigen Monaten durch den Kopf. Inzwischen kommen täglich mehr als eine Meldung durch den Äther unserer Medien, bei denen ich spontan wieder an den faschistischen Staat denken, den George Orwell in seinem Buch 1984 so düster beschrieb. Big Brother sieht alles und die Gedankenpolizei wacht über die Gehirne der Bürger (= Insassen eines Freilaufgeheges zu Verwertung von Human Ressources). Dabei ist mir der Begriff Mind Control unter die Augen gekommen, und ich kann nur sagen, Göbbels lacht sich inzwischen ins Fäustchen. Die Manipulation unserer Medien funktioniert inzwischen, dass der Überwiegende Teil der Konsumenten der Nachrichten auch nur irgendetwas ahnt. Ich verstehe nun sehr gut, was Marx meinte mit: "Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden." Machen Sie sich mal den Spaß und zappen die Nachrichten durch. Auf allen Kanälen kommt das gleiche - Gleichschaltung eben. Investigativer Journalismus ist nicht mehr, denn seit die Macher diesen unbenannten in Verschwörungstheoretiker traut sich kein Blatt mehr an das Aufdecken von Korruption, geschweige den ein Journalist, muss er doch damit rechnen, dass er schnell draußen ist. Und wir müssen uns nicht wundern, wenn unsere Politiker das Korruptionsgesetz gerade nicht abgesegnet haben. Dagegen haben sie leichtfertig mit dem ESM die Zukunft unserer Jugend verkauft. Haben Sie sich schon mal mit dem ESM auseinandergesetzt? Meine Kollegen meinten, dass sie es deshalb nicht gemacht hätten, weil sie doch ihre Stimme an einen Repräsentanten abgegeben hätten. Aber auch die hatten das Gesetz nicht gelesen und nur ihrem Parteichef gehorcht. Nach der Lektüre muss ich sage: Das war ein Putsch unserer Politiker gegen das Volk. Schauen sie selbst. Ich habe vor einigen Woche begonnen mir den Spaß zu machen, die Meldungen mit Hintergrund zu 1984 mal zu sammeln. Es ist schon reichlich zusammengekommen: 1984 – George Orwell lässt grüßen (http://faszinationmensch.com/2013/05/01/1984-1984-1984-1984-1984-1984-1984-george-orwell-lasst-grusen/)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Wer hier mal in seine Intuition hineinhorcht, wird feststellen, das das Thema des Aushorchens und Absicherns in einem Umfeld des Konkurriens am Ende nicht mehr leistbar ist. Dieses Spiel, wenn es durchgehalten wird, endet wie beim Monoply: Am Ende besitzt einer Alles. Keine weiteren Fragen ... Übrigens ist auch das Thema der Intuition ein extrem spannendes! Nachweislich über 50% unserer Managemententscheidungen werden in unserer komplexen, nicht berechenbaren Ökonomie intuitiv getroffen. Weil das aber ein Manager nicht zuugeben darf, ohne dass er als Spinner hingestellt wird, werden anschließend für viel Geld Studien erstellt, die die Entscheidung möglichst gut unterfüttern. Bleibt auch hier wieder zu konstatieren: sind wir eigentlich noch gescheit? Siehe: Wie trifft man gute Entscheidungen? Ratio versus Intuition ... (http://wirdemo.buergerstimme.com/?p=1349)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • In der Tat haben sich die Spielregeln in den vergangenen Jahren fundamental verändert und das ist eine große Herausforderung für die HR-Arbeit. Technologie spielt hierbei eine Riesenrolle – besonders für globale Organisationen ist das ein Faktor. Virtuelles Lernen, virtuelles Management bedingt globale Zusammenarbeit, die möglichst nahtlos und reibungslos ablaufen soll. Dazu ist es nötig, dass diese Unternehmen eine gemeinsame Sprache und ein Verständnis dafür erreichen, wie Führung und Werte im Unternehmen gelebt werden sollen. Der Pool an Talenten will nicht nur am Standort der Zentrale gehoben werden, sondern global an allen Standorten. Indem man einen Kern an notwendigen globalen Führungsstandards setzt, kann Talent global entwickelt werden. Allerdings haben Unternehmen oft gerade mit dem globalen Aspekt von Talent Management Schwierigkeiten – und das, obwohl sie viele Ihrer Kernprozesse wie Produktion, Logistik oder Entwicklung bereits globalisiert haben.   In Anbetracht der vielen neuen Prozesse und Möglichkeiten haben die HR-Abteilungen oft noch keine klare Vorstellung davon, wie das alles umzusetzen ist. Die strategischen Prioritäten müssen gesetzt sein, das ist die Grundbedingung. Das Ziel, was mit einer Maßnahme erreicht werden soll steht im Vordergrund, erst dann kommt die Frage, welche Technologie sich am besten für welche Umsetzung eignet. Wie bereits gesagt: Talent Management darf kein Selbstzweck, sondern muss an die Strategie angepasst sein.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Ich erlaube mir, die Ausführungen von Herrn Dipl. Ing Elsner etwas zu korrigieren. Der Status Bekannter Versender und der Status AEO werden getrennt von einander vergeben. Während für den Status "Bekannter Versender" oder international "known consignor" in Deutschland das LBA zuständig ist, wird der AEO durch die Zollbehörden vergeben. Der Status "AEO" beinhaltet als Hauptaugenmerk eher die Vereinfachung von Zollformalitäten. Aufgrund der hierzu notwendigen Überprüfungen kann unter Hinweis auf einen Status AEO-S und AEO-F parallel der s.g. Geschäftliche Versender zum Einsatz kommen. Dieser berechtigt zum Luftfrachtversand ohne zusätzliche Sicherheitskontrollen der Ware bei Verladung in reine Frachtflugzeuge. Es empfiehlt sich, die beiden Verfahren, so sie denn angestrebt werden, parallel zu erwerben. Das erspart doppelte Behördengänge bei der Beschaffung entsprechender Nachweise. Wichtig dabei zu beachten ist jedoch, die Erlangung des einen Status führt nicht automatische zur Erlangung des anderen. Sie beinhaltet auch keinen Rechtsanspruch auf die Erlangung des zweiten Status. Betrachten Sie daher den AEO und den zBV als seperate Vorgänge. Für weitere Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Detlef Symanski 
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | Frage 4 | 
    6.8.2009
      AntwortAntwort auf: Frage 4
    Wünschen würde ich mir den Austausch mit Experten benachbarter Disziplinen, vor allem aus den Bereichen Online und Design. Und ganz besonders mit Leuten aus Bereichen, von denen ich einen fruchtbaren Austausch jetzt noch gar nicht erwarte ... Freue mich auf Überraschungen!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   AntwortAntwort auf: Frage 4
    Wir haben eine klare Kompetenzdefinition für unser Leistungsangebot: Performance-, Prozess- und Projekt(Change)management, dies sind für uns daher auch die wesentlichen Austauschbereiche und ggfs. auch Kapazitätsbedarfe
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-09-02 20:50:35 live
generated in 1.706 sec