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ANZAHL: 12926
 
  • BPM  ist  ein weitläufiger  Begriff,  der  je  nach  Zielgruppe  unterschiedlich interpretiert wird. Während es für die  Einen ein  reiner  Managementansatz (ohne  IT)  ist, ist  es  für  die  Anderen Basis für die technische  Implementierung  von Workflows.  Die Anbieter am Markt  positionieren  sich  entweder in der einen oder anderen Ecke. BPM Projekte, welche die Unterstützung durch die IT ausklammern, bringen meistens keinen  nachhaltigen Nutzen,  da eine Organisation ohne IT heute nicht mehr  funktioniert. Für uns zählen beide Aspekte zu den elemetaren Bestandteilen,  um  eine  erfolgreiche  BPM  Organisation  aufzubauen.  Unsere BPM Suite FireStart ist auch eines der wenigen Tools am Markt,  das den Ansprüchen aus beiden Welten gerecht wird. ERP und CRM waren die zentralen Themen in der IT-Organisation in den vergangen Jahrzehnten. Eine ähnliches Gewicht wird  BPM  bis  2020  bekommen.  Es wird  eine Selbstverständlichkeit  werden,  die  Prozesse  über  die  IT-Infrastruktur  zu  legen  und damit  transparente  und  leicht  anpassbare Workflows zu generieren. Nicht Programmieren,  sondern  Konfigurieren wird  die Devise  sein. Es geht nicht primär darum, wo die  Daten  gespeichert werden, sondern wie  man damit umgeht,  um die Geschäftstätigkeit zu verbessern.  Hier werden Imformationssysteme auf  Basis von BPM einen großen Vorteil gegenüber herkömmlicher Programmierung bieten. BPM  Projekte  sind  deshalb schwierig, weil sie  die  starke  Heterogenität  der  IT  und des  Managements  ausgleichen  und  auf  einen  gleichen  Nenner  bringen  müssen. ERP-  und CRM-Systemen  fällt es vergleichsweise  leicht, da sich diese Systeme  nur um „Ihren“ Geltungsberich kümmern müssen. Durchgängige Ende-zu-Ende Prozesse werden aber zunehmend nur mehr mit BPM Ansätzen realisierbar, vorausgesetzt, sie haben das passende Tool als Unterstützung.
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  • Standards sind gut und wichtig, aber kein Allheilmittel. BPEL und XPDL sind meiner Einschätzung nach nicht mehr relevant. BPMN 2.0 ist hier sicher der führende Standard, lässt aber selbst viele Fragestellungen offen.  Beispielsweise wie auf Systeme im Detail zugegriffen wird, wie die Benutzermasken im Detail aussehen oder wie bei Rückschleifen mit den  Geschäftsdaten umgegangen werden muss. Dass hier kein reibungsloses Zusammenspiel zwischen Modellierungswer kzeugen und Workflow Engines zustande kommen kann, ist für mich nur wenig verwunderlich. Die Übertragung und Pflege von BPM Modellen über mehrere Werkzeuge hinweg ist schwierig. Das ist nicht vorwiegend ein  Problem der Standards, sondern des LifeCycle  Managements. Hier haben  wir mit unserem Tool FireStart einen Ansatz gewählt,  der Modellierung und  Ausführung aus einem System heraus unterstützt. Dieser Ansatz hat sich bisher sehr gut bewährt, da Fachabteilung und IT nicht mehr auf getrennten  Systemen, sondern auf gemeinsamen Prozessmodellen arbeiten und dadurch ein gegenseitiges Verständnis entwickeln. Die Heterogenität der  IT-Umgebungen ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass oftmals die Problemstellungen abseits des Standards mit  proprietären  Ansätzen gelöst werden. BPM Systeme bieten in der Regel aber einen komfortablen Zugang, um diese Problemstellungen mit möglichst wenig Aufwand zu lösen. Und  dort, wo Standardschnittstellen verfügbar sind (SQL,  WSDL, XML), bieten  BPM Tools auch sehr gute Unterstützung, um diese einzubinden. Ein grundsätzliches Problem dabei ist, dass Standards wie BPMN 2.0 immer der gemeinsame Nenner vieler Interessens- und Zielgruppen ist  (Universitäten, Tool-  Anbieter,  Berater,  Anwender,  uvm).  Der daraus  resultierende Standard ist dann ein Kompromiss,  der den  Marktanforderungen  hinterher  hinkt.  Viele  Toolhersteller  implementieren dann nur mehr das, was der Standard vorgibt. Kreative Ideen und Innovationen bleiben dabei auf der Strecke und werden auf dem Altar der Konformität geopfert.  Ein  Standard  sollte  meiner  Ansicht  nach  mehr  ein  Leitfaden zur Orientierung sein. Ich kenne aber bis heute kein Unternehmen,  das den BPMN 2.0 Standard bis ins letzte  Detail anwenden könnte, ohne von der Komplexität erschlagen zu werden.
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  • Guten Tag Herr Felix, nach diversen, von mir durchgeführten Seminaren ergibt sich ein noch schrecklicheres Bild: Der grösste Teil der Seminar TN konnte sich nicht rechtzeitig wegducken, als der Suchstrahl nach einem DSB sie traf! Mit anderen Worten, es wurden Mitarbeiter ausgewählt, die diese Aufgaben NEBEN ihrer eigentlichen Arbeit, z. B. in der Buchhaltung, durchführen sollten! Das hat nichts mit deren Qualifikation zu tun, aber diese Leute waren hell entsetzt als sie mitbekamen, dass das sich beim DSB um einen fulltime job handelte! Das ist natürlich mit dem BDSG nicht vereinbar. Die TN kamen aus Unternehmen mit zwischen 10 und 300 Mitarbeitern. Was sagt uns das, neben den o. g. Ausreden, zeigt es doch die Wertschätzung die die betreffende Geschäftsleitung diesem Thema entgegenbringt: Das bisschen Datenschutz......... ( Die angepasste Version des Schlagers: Das bischen Haushalt....). Meine Frage, bin ich der einzige, der solche Erfahrungen gemacht hat? MfG
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  • Personalmanagement bietet als eine auf Personalführung spezialisierte Unternehmensberatung Strategie- und Prozessberatung in Fragen des Personalmanagements und individuelle Lösungen für die Personal- und Organisationsentwicklung einschließlich deren Umsetzung an. Seit 2001 sind wir branchenübergreifend und bundesweit tätig. Schwerpunktthemen sind Führung, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung im Rahmen von firmeninternen Projekten sowie Individual- und Teamcoachings. Unter der Marke maypaula® realisieren wir Trainings, Coachings und das Organisationsspiel zum Enneagramm im Business. Mit unseren Unternehmenswerten „M wie May-Prinzip“ - Menschlichkeit, Mut, Miteinander, Mitdenken, Möglichkeiten, Mitwirken, Motivation - erleichtern wir Menschen in Organisationen Veränderungsprozesse erfolgreich und nachhaltig zu meistern.
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  • Das Jahr 2012 hat gerade begonnen. Das ist ein idealer Zeitpunkt, auf ein sehr ereignisreiches Jahr zurück und nach vorne zu blicken. Wie bewerten Sie das vergangene Jahr 2011 für die Branche und Ihr Unternehmen? Was erwarten Sie vom gerade begonnenen Jahr 2012?
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    Antworten (5)
  •  von  | Competence Site | 
    5.11.2014
    Nutzen von Social Media Plattformen für SEO, Markenbekanntheit, Kundenkommunikation und Traffic-Generierung
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  •  von  | NEO 7EVEN | 
    21.10.2014
      EmpfehlungNEO 7EVEN stellt ein!
    Telesales Mitarbeiter (w/m)
    Als eines der bundesweit innovativsten Software Unternehmen im Bereich der neuen Medien SUCHEN WIR FÜR UNSEREN STAMMSITZ IN SIEGEN FREUNDLICHE Telesales Mitarbeiter (w/m). Zum Stellenangebot (http://www.neo7even.de/#!Karriere&sub=Aktuell)
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  •  von  | 
    9.1.2014
    Interessantes Interview zum Stand der Korruptionsprävention in Deutschland mit einem Vorstandsmitglied von Transparency vor dem Hintergrund des "Korruptionsindex 2013" im Company-Blog der cosinex hier (http://blog.cosinex.de/2014/01/09/transparency-international-veroeffentlicht-korruptionsindex-2013/).
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  • Heute der zweite Teil der Vorstellung der  Web Analytics (http://www.web-analytics-tools.com/glossar/171-web-analytics.html)  Anbieter, die auf der dmexco ausstellen. Adobe Analytics  ein Teil der Adobe Marketing Cloud: Franziska Johne (https://www.xing.com/profiles/Franziska_Johne) (Enterprise Marketing Manager Adobe Marketing Cloud) antwortet auf die Fragen. - Warum sollte ein  Besucher (http://www.web-analytics-tools.com/glossar/19-besucher.html)  Ihren Stand besuchen? Was erwartet ihn dort? Wir präsentieren uns auf der dmexco 2013 am  Messestand A011 in der Halle 7 . Wir zeigen hier zum ersten Mal unser komplettes Adobe-Portfolio am Stand: die Adobe  (http://www.web-analytics-tools.com/anbieter/sitecatalyst.html)Marketing Cloud, die Creative Cloud und Adobe Primetime. Begleitet werden wir von unseren Partnern arvato Systems und SapientNitro. Zu Gast ist der Chefstratege von Adobe im Digital Marketing-Bereich: John Mellor (http://www.linkedin.com/in/johnmellor), Vice President of Strategy and Business Development des Unternehmens. In einer Diskussionsrunde unter dem Titel „VISIONS OF LEADERS: THE EVOLUTION OF MARKETING SERVICES"  wirft John Mellor einen Blick in die Zukunft digitalen Marketings. Die Runde am  19. September in der Congress Hall (10:45 - 11:30 Uhr)  komplettieren Vertreter von IBM, AOL Networks und Nokia. Unser Kollege Andreas Helios (http://www.linkedin.com/pub/andreas-helios/0/35/b64) spricht am  19. September (10.00 – 10.45 Uhr) in der Seminar Hall, Raum 4  zum Thema  “In oder Out – Digital Marketing  Buzz (http://www.web-analytics-tools.com/glossar/179-buzz.html)  Words in der Praxis“ . Auch in der  Seminar Hall (Raum 6) stellt Dr. Alexander Rossmann (http://www.xing.com/profile/Alexander_Rossmann) von der Universität St. Gallen am 19. September (14.00 – 14.45 Uhr)  die Forschungsergebnisse der gemeinsam mit Adobe durchgeführten Studie:  „Auf der Suche nach dem Return on  Social Media (http://www.web-analytics-tools.com/glossar/151-social-media.html) “  vor. Den vollständigen Beitrag mit Screenshots finden Sie unter http://www.web-analytics-tools.com/news/35-events/370-dmexco-2013-das-erwartet-sie-bei-adobe.html (http://www.web-analytics-tools.com/news/35-events/370-dmexco-2013-das-erwartet-sie-bei-adobe.html) Wollen Sie mehr über Web Analytics auf der dmexco erfahren? http://www.web-analytics-tools.com/news/35-events/359-dmexco-2013-web-analytics-anbieter.html (http://www.web-analytics-tools.com/news/35-events/359-dmexco-2013-web-analytics-anbieter.html)
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  • Unsere BDE-Terminals in der Produktion arbeiten schon seit vielen Jahren mit Touch-Oberflächen, um die Eingabe zu erleichtern, aber trotzdem bleibt es eine ständige Aufgabe die Software an die aktuellen Bedienkonzepte anzupassen. Apple hat hier sicherlich viel für die intuitive Bedienbarkeit getan, aber zum Umfang eines MES gehören auch sehr komplexe Funktionalitäten. Es wird sicherlich die Herausforderung der nächsten Jahre sein, auch die komplexesten Abläufe ergonomischer und intuitiver zu realisieren.
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current time: 2015-03-04 21:17:35 live
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