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  • Die Antwort ist ganz einfach: Talent Management muss mit der Unternehmensstrategie verknüpft werden. Die Unternehmen benötigen MitarbeiterInnen, die mit ihren Talenten befähigt und gewillt sind, die Unternehmensstrategie umzusetzen. Fachkräftemangel und demografischer Wandel werden die Ressource Mitarbeiter weiter verknappen. Fehlende Talente können dann eine Strategieumsetzung (teilweise) verhindern. Aber selbst, wenn kein Mitarbeiter-Mangel herrscht, muss die Stoßrichtung des Talent Managements mit der Unternehmensstrategie abgeglichen werden, damit nicht an der Strategie vorbei Talente gemanagt werden.   Deshalb ist es nur konsequent, die Talentperspektive bereits bei der Strategieentwicklung zu berücksichtigen. Um sich bei der Strategieentwicklung einbringen zu können, muss HR Transparenz in den Talent Management Prozess bringen und mit HR-Kennzahlen und umfassenden Informationen zur „Kompetenz-Lage“ auch die Basis für die Ausgestaltung der Unternehmensstrategie für den Personalbereich liefern.
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  • Die Managementmethode Six Sigma ist seit langem anerkannt und wird häufig angewendet. Schon seit einigen Jahren wird diese auch mit den Methoden des Lean Management kombiniert. Wie hat sich diese Kombination bewährt, was sind die Besonderheiten gegenüber anderen Methoden? Was sind die Erfolgsfaktoren von Lean Six Sigma?
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  • Der persönliche Kontakt zu unseren Anlegern und Interessenten ist uns wichtig. Deshalb laden wir Sie ganz herzlich zu der Finanzmesse „Börsentag kompakt“ in Köln ein. An unserem Messestand haben Sie die Möglichkeit, uns kennenzulernen und sich über unsere Finanzprodukte direkt vor Ort zu informieren. Gerne beraten wir Sie auch in einem individuellen Gespräch. ,,Börsentag Kompakt" in Köln 12.Oktober 2013 9:30-16:00 Uhr Pullman Hotel Köln Helenenstraße 14 50667 Köln Im Rahmen eines Fachvortrages, Attraktive Rendite vom Marktführer- Profitieren vom Wachstumsmarkt Holzpellets, informieren wir im „Saal 2“ um 11.00-11.40 Uhr alle Interessenten über unser Unternehmen, die strategische Ausrichtung und die Möglichkeiten der Geldanlage. Nähere Informationen erhalten Sie direkt an unserem Stand. Die Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich, diese finden Sie auf der Internetseite: http://www.boersentag-kompakt.de (http://www.boersentag-kompakt.de/). Wenn Sie noch Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren. Per Email an genussrechte@german-pellets.de (mailto:genussrechte@german-pellets.de) oder telefonisch unter 03841 3030 6666.Sollten Sie den Wunsch an einer persönlichen Beratung haben, so sprechen Sie uns bitte im Vorfeld für eine persönliche Terminvereinbarung an. Wir freuen uns auf Sie!
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  • Es ging um die Wurst   Im heutigen Gastbeitrag erhalten Sie einen Insiderblick auf einen der größten Shitstorms des Jahres 2012 im Bankbereich und wie dieser am Ende als echte Kommunikationschance genutzt werden  konnte.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=9521 (http://www.der-bank-blog.de/?p=9521)   ________________________________________   www.der-bank-blog.de (http://www.der-bank-blog.de) www.hansjoerg-leichsenring.de (http://www.hansjoerg-leichsenring.de) twitter.com/HLeichsenring (http://twitter.com/HLeichsenring) www.youtube.com/user/HLeichsenring (http://www.youtube.com/user/HLeichsenring) plus.google.com/101908557774794441544 (https://plus.google.com/101908557774794441544) www.facebook.com/der.bank.blog (http://www.facebook.com/der.bank.blog)
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  • Im Rahmen unserer Beratungsaktivitäten unterstützen wir sehr häufig Unternehmen bei globalen SAP-Einführungs- und IT-Harmonisierungsprojekten, z.B. im Rahmen von Post Merger Situationen. Meist besteht das Ziel unserer Kunden dabei nicht nur darin, eine Homogenisierung der Anwendungs-landschaften in der IT zu vollziehen, sondern es sollen vor allem geschäftsorientierte und quantifizierbare Nutzeffekte durch eine unternehmensweite Harmonisierung von Geschäftsprozessen realisiert werden. Im Rahmen solcher „Concurrent Transformation“-Projekte gilt es insbesondere in der konzeptionellen Design-Phase folgende Herausforderungen zu bewältigen: Global abgestimmte Businessprozesse sind die Kernvoraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von SAP im internationalen Umfeld. Die Harmonisierung von Kerngeschäftsprozessen auf internationaler Basis, über Länder- und Unternehmensgrenzen hinweg, ist eine Aufgabe, die nur durch ein nahtloses Zusammenspiel von Fachexperten aus Business und IT und durch ein intensives Change Management unter Einbindung aller Management Ebenen erfolgreich bewältigt werden kann. Gleichzeitig muss eine globale Lösung auch in ausreichendem Maße die lokalen Besonderheiten in den abzubildenden Prozessen berücksichtigen: Kenntnis über geschäftskritische lokale Businessanforderungen sowie aus legaler Sicht notwendige Varianten und Erweiterungen der Kerngeschäftsprozesse sind Herausforderung im Design lokaler Spezifika. Die richtige Balance zwischen der Erfüllung globaler Standardisierungsvorgaben und der Berücksichtigung lokaler Besonderheiten beeinflusst in wesentlicher Weise die Akzeptanz der Lösung, den Realisierungsgrad der angestrebten Nutzeffekte und auch die langfristige TCO. Das system-technische Lösungdesign muss sowohl die globalen als auch die lokalen Anforderungen erfüllen. Hierbei geht es z.B. um Aspekte von Sprache und Zeichendarstellung, Zeitzonen oder Formatdarstellungen. Schliesslich muss das Lösungsdesign eine Flexibilität aufweisen, die es erlaubt, auf die schnellen und permanenten Veränderungen in den internationalen Märkten zeitnah reagieren zu können und damit die Anforderungen nach Kostenoptimierung und Qualitätsverbesserungen im Rahmen der Globalisierung zu erfüllen.
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  • Der stärker werdende Kostendruck globalisierter Märkte fordert von den Unternehmen ein hohes Maß an Effizienz. Dabei sollen die Dienstleistungen / Produkte auch noch nachhaltig und ressourcenschonend sein. Welche Themen sollte Ihrer Meinung nach die Branche in 2012 bewegen? Welche Kompetenzen / Lösungskonzepte können Sie in diesen Bereichen einbringen?
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  • Als Krankenhausarzt hat man jeden Tag bei der Arbeit mit verschiedenen Computerprogrammen zu tun. Labor, Röntgen, Befunde aus anderen Fachabteilungen, Arztbriefe usw. – alles ist längst digitalisiert. Es gibt auch in fast jedem Krankenhaus ein „KIS“ (Krankenhausinformationssystem), in dem alle Daten zusammengeführt werden. Es stellt sich daher die Frage, wie die ganzen digitalisierten Patientendaten mit dem Datenschutz in Einklang zu bringen sind? Müssen sich Patienten Sorgen um ihre Daten machen? Steht der Datenschutz nicht möglicherweise der Usability im Weg? Wie kann das Krankenhauspersonal seine Tätigkeiten Datenschutzkonform erbringen? Welche Herausforderungen bringt Datenschutz mit sich? Was ist in diesem Fall mit den Patientenrechten? Wie wird das Problem gelöst?
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  • Was sind die wichtigsten Veränderungen in der Zeitwirtschaft und ihrem Umfeld, die zum Treiber der Personaleinsatzplanung geworden sind oder noch werden können? Welche Branchen und Geschäftsbereiche sind besonders prädestiniert für Personaleinsatzplanung? Für wen ist es empfehlenswert, von einer konventionellen Lösung zu einer softwaregestützten Personaleinsatzplanung überzugehen?
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  • Im Rahmen einer breit angelegten qualitativen Marktanalyse hat das Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) eine Reihe führender BPM-Suites untersucht. Was ist neu, was ist Stand der Technik, was leisten diese Programme? Die Studienergebnisse werden am 10. Dezember 2012 in Kaiserslautern vorgestellt. Neben der Präsentation der Studienergebnisse steht eine Reihe interessanter Vorträge auf dem Programm, unter anderem über BPM bei Adidas. Download des Programms: www.iese.fraunhofer.de/content/dam/iese/de/dokumente/veranstaltungen/2013/Einladung_BPMS_Studie_2013_final.pdf (http://www.iese.fraunhofer.de/content/dam/iese/de/dokumente/veranstaltungen/2013/Einladung_BPMS_Studie_2013_final.pdf)
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  • Sehr geehrter Herr Holtmeier, vielen Dank für Ihr Statement zur Zukunft Personal 2012. Als Veranstalter freuen wir uns, dass Sie die Messe als wertvoll erachten und eine qualitative Steigerung der Inhalte wahrnehmen. In der Tat haben wir sehr viel Zeit in unser Vortragsprogramm investiert – sowohl bei der Auswahl der Ausstellervorträge als auch bei der Ansprache von hochkarätigen Experten als Keynote-Speaker oder als Referenten für unsere Themenreihen. Dass dieses verstärkte Engagement wahrnehmbar ist, zeigt uns, dass sich der Einsatz lohnt.   Die diesjährige Messe war auch in Hinblick auf die Aussteller- und Besucherzahlen so erfolgreich wie noch nie: 654 Aussteller und 14.139 Besucher kamen auf der Zukunft Personal 2012 zusammen. Der zweite Messetag war mit  5.471 Fachbesuchern der besucherstärkste, gefolgt von Tag 1 mit 4.393 Besuchern und fast gleichauf Tag 3 mit 4.275 Besuchern. Das hat sogar unsere eigenen Erwartungen übertroffen. Mit der Entscheidung im Jahr 2009, die Zukunft Personal auf drei Messetage zu erweitern, haben wir den Grundstein für dieses Besucherwachstum gelegt. Seitdem die Messe drei Tage dauert, sind die Besucherzahlen um 40 Prozent gestiegen. Das ist nur deshalb möglich, weil HR-Fachleute zwischen drei Tagen wählen können und damit die Wahrscheinlichkeit zunimmt, dass sie zur Messe kommen können. Auch zukünftig sehen wir darin weiteres Wachstumspotenzial, weil die Messe nur mit drei Tagen attraktiv für Aussteller und Besucher aus dem europäischen Ausland ist. Und das ist ein wichtiges Ziel, das wir als Team der Zukunft Personal verfolgen: Die Messe noch internationaler zu machen um damit den Anforderungen der zunehmenden internationalen HR-Arbeit mit deren FRage- und Problemstellungen gerecht werden zu können.   Wir freuen uns auf das nächste Event in 2013 – hoffentlich mit Ihnen als Aussteller! Herzliche Grüße Natascha Hoffner Geschäftsführerin
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current time: 2015-04-25 14:30:37 live
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