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  • Personalmarketing frisch aufgelegt – angesichts eines in vielen Branchen leergefegten Arbeitsmarktes und einer zunehmenden crossmedialen Vernetzung müssen sich die Spezialisten für Personalmarketing und Recruiting in den Unternehmen so Einiges einfallen lassen, um Bewerber zu erreichen und künftige Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen. Anregungen hierzu erhalten sie in einem Recruiting-Workshop in Köln. Ein innovativer Recruiting-Workshop richtet sich an Recruiter, an Referenten für Personalmarketing und an die für die Personalbeschaffung zuständigen Führungskräfte. In dem Recruiting-Workshop in Köln lernen die Teilnehmer Best Practice Beispiele für inhaltlich innovatives und kommunikationstechnisch aktuelles Recruiting und Personalmarketing kennen. Hierdurch inspiriert erarbeiten sie frische Konzepte für ihr eigenes Unternehmen. Personalmarketing und Recruiting – Schnittstellen zwischen Employer Branding und Mitarbeiterbindung Im Personalmanagement ist das Aktionsfeld von Personalmarketing und Recruiting zwischen dem Employer Branding und der Mitarbeiterbindung angesiedelt. Aufgrund der demografischen Entwicklung und des dadurch zunehmenden Fachkräftemangels sind in diesen beiden Bereichen in den vergangenen Jahren viele Projekte in den Unternehmen aufgesetzt worden. Dadurch konnte in vielen Fällen bereits die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber nach außen und die Bindung der eigenen Mitarbeiter an das Unternehmen gesteigert werden. Beides bringt Vorteile für die operative Arbeit der Referenten im Personalmanagement sowie für die Recruiter, die in ihrem Tagesgeschäft die richtige Person für zunehmend mehr offene Stellen finden müssen. Pfunde für das Personalmarketing nutzen Denn wenig unterstützt das Personalmarketing besser als eine bereits bekannte und attraktive Employer Brand. Und wer kann Fachkräfte auf Stellensuche, Schul- und Hochschulabsolventen und sogar karrierebewusste Führungskräfte besser überzeugen, sich genau bei diesem Unternehmen zu bewerben als die, die dort bereits arbeiten und begeistert sind? Verantwortliche für Personalmarketing und Recruiting erhalten in Köln wertvolle Tipps, diese Pfunde Erfolg bringend für ihr operatives Geschäft einzusetzen. Dazu zählt beispielsweise die Umwidmung des Personalmarketings vom Job-Selling zum authentischen Vermarkten der Employer Brand. Im Recruiting punkten Was können die Recruiter und Personalmarketing- Spezialisten tun, in deren Unternehmen es noch eine hohe Fluktuation gibt und die daher besonders gefordert sind? Bietet der Recruiting-Workshop in Köln auch Lösungen für Geschäftsführer und Personalverantwortliche, deren kleine und mittelständische Unternehmen bei den heiß umworbenen Fachkräften kaum bekannt sind? Die Antwort lautet eindeutig ja, denn in der immer stärker vernetzten Welt haben auch die kleineren und mittelständischen Unternehmen nutzbare Chancen gegenüber den stärker bekannten Mitbewerbern. Es kommt darauf an, die Zielgruppe genau zu kennen. Dann gilt es, die Botschaften des Personalmarketings punktgenau dort zu platzieren, wo sie die Zielgruppe treffend erreichen, zum Beispiel auf deren Smartphone via Mobile Recruiting. Recruiting-Workshop in Köln Welche Möglichkeiten es hierzu gibt, erfahren die Teilnehmer in dem zweitägigen Recruiting-Workshop in Köln. Referent ist der Unternehmensberater und vielfache Fachbuchautor Gunther Wolf, der 2013 für sein Buch über Mitarbeiterbindung mit dem Managementbuchpreis ausgezeichnet wurde. Sein Buch über Employer Branding ist soeben erschienen. Der Recruiting-Workshop findet am 19. und 20. 05.2014 in Köln statt. Um möglichst effektives Arbeiten zu ermöglichen, sind die Teilnahmeplätze begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung ist daher empfehlenswert. Links: - Zur Beschreibung des Recruiting-Workshops: Personalmarketing und Recruiting   http://seminar-training.io-business.de/personalmarketing-instrumente/ (http://seminar-training.io-business.de/personalmarketing-instrumente/) - Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema Recruiting   http://io-business.de/checklisten-personal-management-fuehrung-finanzen-controlling/recruiting-personalauswahl-stellenbesetzung-einfuehrung-neuer-mitarbeiter/ (http://io-business.de/checklisten-personal-management-fuehrung-finanzen-controlling/recruiting-personalauswahl-stellenbesetzung-einfuehrung-neuer-mitarbeiter/) Kompetenz-Center Mitarbeiterbindung Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202.69 88 99-0 E-Mail: info@mitarbeiterbindung.info Internet: mitarbeiterbindung.info
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  • Im April habe ich bereits begeistert über die Employer Branding Kampagne „Make your Move (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2013/04/make-your-move-adidas-employer-branding-kampagne/)“ von adidas berichtet. Seit etwa einer Woche gibt es nun ein neues Video: „Make Greatness Happen“. Ich habe das Video genau unter die Lupe genommen und beschreibe in vier Punkten, warum es gelungen ist und bei der Zielgruppe gut ankommt. Mehr lesen! (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2013/11/employer-branding-adidas/)
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  • Kaffeemaschinen von Siemens repräsentieren eigentlich nur einen winzigen Teilbereich im Konzern mit seinen vier Geschäftsfeldern Industrie, Energie, Medizin und Infrastruktur . Sie gehören zum hart umkämpften, weltweit gesättigten Markt der sogenannten "weißen Ware", den das 1847 von Werner Siemens gegründete Unternehmen von Anfang an belieferte. Heute beliefert Siemens Kunden in 190 Ländern der Welt, der im DAX notierte Konzern ist einer der Weltmarktführer in den Bereichen Elektrotechnik und Elektronik. Kaffeemaschinen repräsentieren Innovation Und dennoch zeigt Siemens gerade im Haushaltsgeräte-Segment, zu welchen Innovationen die leistungsfähige deutsche Industrie fähig ist und bleibt. Im Detail ist das auf http://www.siemens-home.de/produktsuche/espresso-und-kaffee/espresso-und-kaffee/kaffeevollautomaten-standger%C3%A4te.html (http://www.siemens-home.de/produktsuche/espresso-und-kaffee/espresso-und-kaffee/kaffeevollautomaten-standger%C3%A4te.html)  zu besichtigen. Viele der nützlichen Helfer für unsere Haushalte kommen aus dem Gemeinschaftsunternehmen BSH (Bosch Siemens Hausgeräte), das die beiden deutschen Traditionsfirmen schon 1967 gegründet hatten. Im Jahr 2013 will BSH die 10-Milliarden-Umsatzgrenze erreichen, ein ehrgeiziges Ziel angesichts der starken Konkurrenz zunehmend auch aus Fernost . Relativ still beweist Siemens in diesem von den Verbrauchern sehr geschätzten Teilbereich, dass auch auf reifen Märkten Fortschritte möglich sind, wenn die Techniker - wie es bei Siemens Tradition ist - ihre Nase beständig im Wind der jüngsten Entwicklungen haben. Immerhin hält BSH im Haushaltsgerätebereich eine Marktposition von 40 Prozent in Deutschland und von 25 Prozent in Europa, weltweit liegt das Unternehmen an dritter Stelle. Lebensgefühl durch Kaffeemaschinen In Deutschland verkaufen sich die sparsamen Haushaltsgeräte von BSH und speziell Siemens besonders gut, gerade die Kleingeräte erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. Neben Kaffeevollautomaten sind es beispielsweise Staubsauger und kleine Küchengeräte, bei denen die hiesigen Käufer ein Gerät von Siemens oder BSH jedem Billigprodukt aus Fernost vorziehen, bei den etwas größeren Haushaltsgeräten punkten Siemens und BSH mit Waschmaschinen, Kühlschränken und hochinnovativen Herden. Kenner verwundert das nicht, machen doch die Deutschen gerade an den kleinen, alltäglichen Dingen den Wert von nützlicher Technologie und Innovation fest - ein "Kaffee-Lebensgefühl" identifizierte daraufhin das Manager-Magazin. Die Geräte werden regelmäßig Testsieger von renommierten Verbrauchertestern wie der Stiftung Warentest wie die Filterkaffeemaschine TC86303, die in den Bereichen "täglicher Gebrauch", "Brühen" und "Sensorik" zum wiederholten Mal die Konkurrenz hinter sich ließ. Geschätzt wird von den Nutzern beispielsweise die aromaIntelligence Funktion. Dahinter steckt viel unauffällige Technik wie aromaSense Plus, ein winziger Sensor im Wassertank, der geringe Wassermengen erkennt und daraufhin die Kontaktzeit zwischen dem heißen Wasser und dem Kaffeemehl automatisch anpasst. Das durchdachte Design und der Bedienkomfort sind weltweit führend. Schon rein äußerlich verschönert das mit Edelstahl-Elementen ausgestattete kleine Haushaltsgerät jede Küche. "Beste Handhabung überhaupt" bescheinigte die Stiftung Warentest den Kaffeemaschinen von Siemens. 
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  •   Frage
     von CPO´s@BPM&O | 
    20.2.2013
    Die Veranstaltungsreihe "CPO´s@BPM&O" findet dieses Jahr zum ersten Mal in Köln statt. Mit welchen Erwartungen nehmen Sie an der Veranstaltung teil?
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    Antworten (3)
  • Hallo Herr Kramer, wenn man die Vertriebseffizienz gemessen hat, was macht man dann? Spannend wäre es, solche Werkzeuge in ein Change Management zu integrieren. Und wie integrationsfähig sind Sie in Richtung CRM? Wie hoch ist der Overhead? Wodurch unterscheiden sie sich von Vertriebs-Controlling-Möglichkeiten, die CRM-Systeme schon bieten? Beste Grüße Winfried Felser
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    Antworten (1)
  • Die Potentiale zur Steigerung der Energieeffizienz hängen sicherlich vom jeweiligen Anwendungsfall, der Branche, der Region usw. ab. Generell lassen sich aber bereits heute erhebliche Einsparpotentiale erkennen, die Deutsche Energieagentur (Dena) ermittelte folgende Potentiale: - Beleuchtung: bis 70% Einsparung - Druckluft: bis 50% Einsparung - Pumpensysteme: bis 30% Einsparung - Kälte- und Kühlwasseranlagen: bis 30% Einsparung - Wärmeversorgung: bis 30% Einsparung - Lüftungsanlagen: bis 30% Einsparung Wenn man sich zusätzlich vergegenwärtigt, dass ca. 70% der industriellen Energie bei den elektrischen Antrieben benötigt wird und ca. 95% der Antriebe nicht in den derzeit besten EE-Klassen 3 oder 4 betrieben werden, kann man sich vorstellen, was auch hier an Optimierungspotential vorhanden ist. Der heute entscheidende notwendige erste Schritt ist, in den Anlagen die notwendige Transparenz zu schaffen bzgl. der Verbräuche und Energieflüsse. Sobald diese erste Stufe erreicht ist, lassen sich i. d. R. unter Kenntnis der technologischen Prozesse auch relativ einfach die Potentiale erkennen.   Siemens bietet hierzu die geeigneten Komponenten, von der Messtechnik und Sensorik (Energiedaten sind häufig bereits in den vorhandenen Automatisierungskomponenten wie Frequenzumrichter, Motorstarter, usw. vorhanden, werden aber selten genutzt) bis hin zur Verdichtung der Daten und Visualisierung/Monitoring auf Leitebene,über die Leitsysteme Simatic WinCC und PCS7 in Verbindung mit der Option Powerrate bzw. Lastmanagement über Simatic S7 Steuerungen zur Vermeidung von Lastspitzen. Für die Managementebene steht mit B.Data (Berichterstattung, KPI-Berechnung, Energiebedarfsplanung und vielem mehr ...) ein hochflexibles Werkzeug für den Energiemanager zur Verfügung, der nachhaltiges Energiemanagement betreiben möchte.   Immer mehr Kunden wollen aktives Energiemanagement betreiben und ihr Unternehmen auch gemäß EN16001 zertifizieren lassen, wozu Siemens auch Unterstützung leisten kann. Technische Energiemanagement Systemen helfen bei der „nachhaltigen“ Umsetzung.    Da Energiekosten zum entscheidenden Produktionsfaktor geworden sind, läßt sich mit Energieeffizienz steigernden Maßnahmen durchaus auch die eigene Position gegenüber Wettbewerbern verbessern, weil Maßnahmen im Bereich Energieeffizienz immer auch zu einer Produktivitätssteigerung führen.
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    Antworten (1)
  • Wir finden die Social Media-Kampagne von Siemens IT Solutions and Services für das Application Management-Angebot sehr gelungen – aus mehreren Gründen: 1. Im Rahmen einer ganzheitlichen Social Media-Strategie wird die Kampagne auf ausgewählte Kanäle fokussiert, kontinuierlich mit Beiträgen bedient und global aufgebaut – zu sehen beispielsweise unter www.linkedin.com/groups?gid=2865118&trk=hb_side_g (http://www.linkedin.com/groups?gid=2865118&trk=hb_side_g) oder www.facebook.com/Application.Management.Experts (https://www.facebook.com/Application.Management.Experts) 2. Für die inhaltliche Tiefe werden ausgewiesene Experten wie Marktanalysten aber auch Kunden zu einem Fachthema eingebunden. Dies bedarf natürlicher intensiver Betreuung. Ebenso kontinuierlich muss eine XING-Gruppe betreut werden, soll sie lebendig sein, siehe etwa www.xing.com/net/applicationmngt. (https://www.xing.com/net/applicationmngt) Außerdem werden regelmäßig substantielle Inhalte generiert – beispielsweise im Application Management Competence Center: http://www.competence-site.de/applicationmanagement (../application-management)) 3. Das Konzept "Online meets Offline" wurde bereits erfolgreich umgesetzt, mit Präsenz-Konferenzen der XING-Gruppe Application Management Experts in mehreren europäischen Großstädten. Das Ergebnis sind einige Hundert neue Geschäftskontakte in nur 10 Monaten und ein wertvoller Austausch mit Kunden, Multiplikatoren und anderen am Thema interessierten Experten.
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  • Es existieren viele und auch sehr unterschiedliche Einflussfaktoren bei einer Entscheidung und dem Auswahlprozess für ein Dokumentenmanagement bzw. Enterprise Content Management-System (ECM). Dabei sollten Unternehmen bei der Auswahl eines neuen Systems unter anderem auf Flexibilität und Skalierbarkeit sowie auf Investitionssicherheit achten. Die Ausgewählte Software sollte auch die Möglichkeit bieten, die Lösung modular auf- und auszubauen. Ein flexibles, modular aufgebautes ECM-System mit Standardschnittstellen ermöglicht einen unkomplizierten Ausbau der IT-Infrastruktur. Der Vorteil liegt in der unkomplizierten Einbindung beliebiger Softwarekomponenten und somit können auf diese Weise individuelle und vielfältige Lösungen sukzessiv ausgebaut werden. Sie bedeutet Investitionssicherheit, sorgt für die langfristige sowie standortunabhängige Bereitstellung von Informationen und gewährleistet den reibungslosen Datenaustausch.  Nicht minder wichtig ist jedoch auch die Benutzerfreundlichkeit, denn das schafft schnelle Akzeptanz bei den Anwendern. Darüber hinaus sollten immer die Gesamtprojektkosten betrachtet werden, nicht nur die Einstiegsanschaffungskosten. Nur so lassen sich Anbieter tatsächlich vergleichen.
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  • Sehr geehrter Leser,   auch in diesem Jahr setzt die LogiMAT als Branchenevent Maßstäbe.   An drei Tagen präsentieren sich Ihnen mehr als 1.000 internationale Aussteller in 6 Hallen auf nicht weniger als 74.000 Quadratmetern. Trotz dieser Größe bleibt die Veranstaltung die Messe der kurzen Wege. Das Ausstellungsangebot ist thematisch klar strukturiert, so dass Sie sich als Besucher schnell zurechtfinden.   Um den Anspruch als effizienteste Intralogistik-Fachmesse für Entscheider im Zentrum Europas zu unterstreichen, haben wir uns dieses Jahr das Messemotto „Intralogistik ohne Umwege – Marktplatz der Innovationen“ auf die Fahne geschrieben.   Im Namen der Aussteller lade ich Sie herzlich ein, entsprechend Ihren Informationsbedürfnissen in Stuttgart auf Entdeckungstour zu gehen.   Die Aussteller der Fördertechnik in den Hallen 1 und 3  des Nordflügels zeigen intelligente, ergonomisch ausgereifte Kommissionierlösungen für hohe Durchsätze und ermüdungsfreies Arbeiten.   Die Software-Anbieter in der daneben liegenden Halle 5 demonstrieren Lösungsansätze, mit denen sich beispielsweise Optimierungspotenziale bei der Ressourceneffizienz erschließen lassen.   Die Dynamik in den gegenüberliegenden Hallen 4, 6 und 8 ist geprägt von den Automationssystemen für Kennzeichnung und Verpackung sowie von den Innovationen in der Verlade- und der Flurfördertechnik.   Die LogiMAT 2013 bildet in diesem Bereich mit ihrem Ausstellerangebot den FTS- und Staplermarkt nahezu vollständig ab und bietet Ihnen damit hohe Transparenz für Vergleich und Auswahl der für Sie richtigen Fahrzeuge.   Die Intralogistik steht vor nachhaltigen Umbrüchen – bei den Anbietern und bei den Anwendern. Dieser Wandel ist gekennzeichnet von einer zunehmenden, segmentübergreifenden Verschmelzung der Angebotspalette. Hersteller von Flurförderzeugen mit Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und Shuttle-Lösungen dehnen ihr Produkt- und Leistungsangebot immer tiefer in den Bereich der klassischen Lager- und Fördertechnik aus. Die Fördertechnik-Hersteller dagegen fokussieren sich neben Neuentwicklungen im Bereich der dynamischen Kommissionier- und Automationssysteme auf neue Geschäftsfelder im Segment der Informationstechnologie. Sie bieten ihren Kunden eigene Lagerverwaltungssysteme und den individuellen Zuschnitt von zum Beispiel SAP-basierter Lager-Software. Vielfach vertiefen sie dabei mit speziellen, eigenen Applikationen das Funktionsspektrum und die Anwendungstiefe der Standardsoftware. Parallel dazu konzentrieren sich die reinen Software-Anbieter unterschiedlichster Ebenen und mit verschiedensten Schwerpunkten immer stärker auf die Entwicklung von IT-Lösungen zur Steigerung von Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit. Funktional stehen dabei die Reduzierung der Durchlaufzeiten, die Verringerung der Bestände und die Erhöhung der Liefertreue im Vordergrund.   Zum Konzept der LogiMAT gehört neben der Leistungsschau der Branche ein interessantes Rahmenprogramm mit einem umfangreichen Informationsangebot. Neben einer Vielzahl von Ausstellervorträgen und vier Live-Events wird es insgesamt 24 Vortragsreihen zu den unterschiedlichsten Themen geben. Dabei wirken über 100 hochkarätige Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und internationalen Fachmedien mit. Hören Sie unverbindlich rein und beteiligen Sie sich aktiv an den Diskussionen!   Die LogiMAT 2013 ist Abbild der wirtschaftlichen Entwicklung wie auch Trendbarometer, Kontaktbörse zur Bildung neuer Netzwerke und Forum für einen Informationsaustausch.   In diesem Sinne wünsche ich drei informative Messetage mit vielen interessanten Fachgesprächen.
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  • Datensicherheit muss als Grundvoraussetzung für das Arbeiten in der Cloud verstanden werden – ohne Sicherheit macht die Nutzung von Cloud-Services für Unternehmen keinen Sinn. Somit ist das Thema „Datensicherheit“ immer relevant und bedarf höchster Aufmerksamkeit. Wie sicher letztendlich aber ein Cloud-Konzept ist, hängt vom Betreiber ab. Für die IT-Sicherheit gibt es unabhängige Zertifizierungsstellen. EXASOL legt großen Wert auf die Erfüllung der Zertifizierungsrichtlinien und kann dadurch höchste Standards garantieren. Ob sich Probleme bei Private Cloud-Lösungen ergeben hängt ebenfalls von den Anforderungen des betreibenden Unternehmens ab. Prinzipiell lässt sich aber aus der Erfahrung sagen, dass die hohen Sicherheitsauflagen, die sich Public-Cloud-Anbieter selbst auferlegen, oft mehr Schutz bieten, als firmeninterne Server.
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