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  • Hallo Herr Kramer, wenn man die Vertriebseffizienz gemessen hat, was macht man dann? Spannend wäre es, solche Werkzeuge in ein Change Management zu integrieren. Und wie integrationsfähig sind Sie in Richtung CRM? Wie hoch ist der Overhead? Wodurch unterscheiden sie sich von Vertriebs-Controlling-Möglichkeiten, die CRM-Systeme schon bieten? Beste Grüße Winfried Felser
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  • Sehr geehrter Herr Holtmeier, vielen Dank für Ihr Statement zur Zukunft Personal 2012. Als Veranstalter freuen wir uns, dass Sie die Messe als wertvoll erachten und eine qualitative Steigerung der Inhalte wahrnehmen. In der Tat haben wir sehr viel Zeit in unser Vortragsprogramm investiert – sowohl bei der Auswahl der Ausstellervorträge als auch bei der Ansprache von hochkarätigen Experten als Keynote-Speaker oder als Referenten für unsere Themenreihen. Dass dieses verstärkte Engagement wahrnehmbar ist, zeigt uns, dass sich der Einsatz lohnt.   Die diesjährige Messe war auch in Hinblick auf die Aussteller- und Besucherzahlen so erfolgreich wie noch nie: 654 Aussteller und 14.139 Besucher kamen auf der Zukunft Personal 2012 zusammen. Der zweite Messetag war mit  5.471 Fachbesuchern der besucherstärkste, gefolgt von Tag 1 mit 4.393 Besuchern und fast gleichauf Tag 3 mit 4.275 Besuchern. Das hat sogar unsere eigenen Erwartungen übertroffen. Mit der Entscheidung im Jahr 2009, die Zukunft Personal auf drei Messetage zu erweitern, haben wir den Grundstein für dieses Besucherwachstum gelegt. Seitdem die Messe drei Tage dauert, sind die Besucherzahlen um 40 Prozent gestiegen. Das ist nur deshalb möglich, weil HR-Fachleute zwischen drei Tagen wählen können und damit die Wahrscheinlichkeit zunimmt, dass sie zur Messe kommen können. Auch zukünftig sehen wir darin weiteres Wachstumspotenzial, weil die Messe nur mit drei Tagen attraktiv für Aussteller und Besucher aus dem europäischen Ausland ist. Und das ist ein wichtiges Ziel, das wir als Team der Zukunft Personal verfolgen: Die Messe noch internationaler zu machen um damit den Anforderungen der zunehmenden internationalen HR-Arbeit mit deren FRage- und Problemstellungen gerecht werden zu können.   Wir freuen uns auf das nächste Event in 2013 – hoffentlich mit Ihnen als Aussteller! Herzliche Grüße Natascha Hoffner Geschäftsführerin
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  • Was sind die wichtigsten Veränderungen in der Zeitwirtschaft und ihrem Umfeld, die zum Treiber der Personaleinsatzplanung geworden sind oder noch werden können? Welche Branchen und Geschäftsbereiche sind besonders prädestiniert für Personaleinsatzplanung? Für wen ist es empfehlenswert, von einer konventionellen Lösung zu einer softwaregestützten Personaleinsatzplanung überzugehen?
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    Antworten (3)
  • Wir finden die Social Media-Kampagne von Siemens IT Solutions and Services für das Application Management-Angebot sehr gelungen – aus mehreren Gründen: 1. Im Rahmen einer ganzheitlichen Social Media-Strategie wird die Kampagne auf ausgewählte Kanäle fokussiert, kontinuierlich mit Beiträgen bedient und global aufgebaut – zu sehen beispielsweise unter www.linkedin.com/groups?gid=2865118&trk=hb_side_g (http://www.linkedin.com/groups?gid=2865118&trk=hb_side_g) oder www.facebook.com/Application.Management.Experts (https://www.facebook.com/Application.Management.Experts) 2. Für die inhaltliche Tiefe werden ausgewiesene Experten wie Marktanalysten aber auch Kunden zu einem Fachthema eingebunden. Dies bedarf natürlicher intensiver Betreuung. Ebenso kontinuierlich muss eine XING-Gruppe betreut werden, soll sie lebendig sein, siehe etwa www.xing.com/net/applicationmngt. (https://www.xing.com/net/applicationmngt) Außerdem werden regelmäßig substantielle Inhalte generiert – beispielsweise im Application Management Competence Center: http://www.competence-site.de/applicationmanagement (../application-management)) 3. Das Konzept "Online meets Offline" wurde bereits erfolgreich umgesetzt, mit Präsenz-Konferenzen der XING-Gruppe Application Management Experts in mehreren europäischen Großstädten. Das Ergebnis sind einige Hundert neue Geschäftskontakte in nur 10 Monaten und ein wertvoller Austausch mit Kunden, Multiplikatoren und anderen am Thema interessierten Experten.
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  • Vertrieb und Consulting zeigen Ihnen zum Thema regelbasierte Prozesse an einem Beispiel, warum und wie Geschäftsregeln in das Prozessmanagement eingefügt werden. Anhand der Erfahrungen in einer Java-Enterprise-Umgebung demonstrieren Artur Habel und Marius Neumann , dass das Thema Prozesse zwar ein langwieriges, definitiv aber kein langweiliges Thema ist. Sie geben einen Einblick, wie Geschäftsregeln die Flexibilität und Transparenz von Geschäftsprozessen verändern und wie Regeln erstellt und gepflegt werden können. Gemeinsam und im Dialog mit Ihnen wird erarbeitet, wie moderne Architekturen und Werkzeuge Sie heutzutage dabei unterstützen können, Ihre Prozessanforderungen nachvollziehbar und einfach änderbar zu realisieren. Ein Schwerpunkt des Vortrags wird dabei die enge Verzahnung von regelbasierten Wissenssystemen in Geschäftsprozessen sein. Die Möglichkeiten werden anhand eines Praxisbeispiels illustriert, in dem außerdem ein Ausblick auf die Anbindung mobiler Endgeräte gegeben wird. Seit 13 Jahren ist Prozessmanagement eine Kernkompetenz der agentbase AG, unsere Consultants blicken gemeinsam auf einen noch größeren Erfahrungszeitraum zurück. Wir reden nicht nur über Prozessmanagement und seine Möglichkeiten – Vertrieb und Professional Service zeigen es Ihnen! Unser Forum findet am 27. November 2014 in den Räumlichkeiten der agentbase AG, Eggertstr. 7 in 33100 Paderborn, statt. Die Teilnahme ist für Sie selbstverständlich kostenfrei. Wir beginnen um 17 Uhr nach einer kurzen Begrüßung durch Jürgen Zirke, Vorstandsvorsitzender der agentbase AG, mit dem Vortrag von Artur Habel und Marius Neumann. Daran anschließend bietet sich die Gelegenheit für Fragen, Anregungen und Diskussionen. Im Anschluss laden wir Sie zu einem Imbiss ein und freuen uns auf den Erfahrungsaustausch mit Ihnen! Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, melden Sie sich bitte frühzeitig über folgende Email-Adresse, unter Angabe der Anzahl der teilnehmenden Personen, verbindlich an: forum@agentbase.de.
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  • Der Unternehmensverbund plant und steuert Arbeitszeiten von 7.500 Mitarbeitern in 43 Einrichtungen künftig mit ATOSS Medical Solution – Business Intelligence inklusive. Hier geht’s zur aktuellen Pressemitteilung: http://goo.gl/aolSvq (http://goo.gl/aolSvq)
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  • Sehr geehrter Leser,   auch in diesem Jahr setzt die LogiMAT als Branchenevent Maßstäbe.   An drei Tagen präsentieren sich Ihnen mehr als 1.000 internationale Aussteller in 6 Hallen auf nicht weniger als 74.000 Quadratmetern. Trotz dieser Größe bleibt die Veranstaltung die Messe der kurzen Wege. Das Ausstellungsangebot ist thematisch klar strukturiert, so dass Sie sich als Besucher schnell zurechtfinden.   Um den Anspruch als effizienteste Intralogistik-Fachmesse für Entscheider im Zentrum Europas zu unterstreichen, haben wir uns dieses Jahr das Messemotto „Intralogistik ohne Umwege – Marktplatz der Innovationen“ auf die Fahne geschrieben.   Im Namen der Aussteller lade ich Sie herzlich ein, entsprechend Ihren Informationsbedürfnissen in Stuttgart auf Entdeckungstour zu gehen.   Die Aussteller der Fördertechnik in den Hallen 1 und 3  des Nordflügels zeigen intelligente, ergonomisch ausgereifte Kommissionierlösungen für hohe Durchsätze und ermüdungsfreies Arbeiten.   Die Software-Anbieter in der daneben liegenden Halle 5 demonstrieren Lösungsansätze, mit denen sich beispielsweise Optimierungspotenziale bei der Ressourceneffizienz erschließen lassen.   Die Dynamik in den gegenüberliegenden Hallen 4, 6 und 8 ist geprägt von den Automationssystemen für Kennzeichnung und Verpackung sowie von den Innovationen in der Verlade- und der Flurfördertechnik.   Die LogiMAT 2013 bildet in diesem Bereich mit ihrem Ausstellerangebot den FTS- und Staplermarkt nahezu vollständig ab und bietet Ihnen damit hohe Transparenz für Vergleich und Auswahl der für Sie richtigen Fahrzeuge.   Die Intralogistik steht vor nachhaltigen Umbrüchen – bei den Anbietern und bei den Anwendern. Dieser Wandel ist gekennzeichnet von einer zunehmenden, segmentübergreifenden Verschmelzung der Angebotspalette. Hersteller von Flurförderzeugen mit Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und Shuttle-Lösungen dehnen ihr Produkt- und Leistungsangebot immer tiefer in den Bereich der klassischen Lager- und Fördertechnik aus. Die Fördertechnik-Hersteller dagegen fokussieren sich neben Neuentwicklungen im Bereich der dynamischen Kommissionier- und Automationssysteme auf neue Geschäftsfelder im Segment der Informationstechnologie. Sie bieten ihren Kunden eigene Lagerverwaltungssysteme und den individuellen Zuschnitt von zum Beispiel SAP-basierter Lager-Software. Vielfach vertiefen sie dabei mit speziellen, eigenen Applikationen das Funktionsspektrum und die Anwendungstiefe der Standardsoftware. Parallel dazu konzentrieren sich die reinen Software-Anbieter unterschiedlichster Ebenen und mit verschiedensten Schwerpunkten immer stärker auf die Entwicklung von IT-Lösungen zur Steigerung von Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit. Funktional stehen dabei die Reduzierung der Durchlaufzeiten, die Verringerung der Bestände und die Erhöhung der Liefertreue im Vordergrund.   Zum Konzept der LogiMAT gehört neben der Leistungsschau der Branche ein interessantes Rahmenprogramm mit einem umfangreichen Informationsangebot. Neben einer Vielzahl von Ausstellervorträgen und vier Live-Events wird es insgesamt 24 Vortragsreihen zu den unterschiedlichsten Themen geben. Dabei wirken über 100 hochkarätige Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und internationalen Fachmedien mit. Hören Sie unverbindlich rein und beteiligen Sie sich aktiv an den Diskussionen!   Die LogiMAT 2013 ist Abbild der wirtschaftlichen Entwicklung wie auch Trendbarometer, Kontaktbörse zur Bildung neuer Netzwerke und Forum für einen Informationsaustausch.   In diesem Sinne wünsche ich drei informative Messetage mit vielen interessanten Fachgesprächen.
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  • Datensicherheit muss als Grundvoraussetzung für das Arbeiten in der Cloud verstanden werden – ohne Sicherheit macht die Nutzung von Cloud-Services für Unternehmen keinen Sinn. Somit ist das Thema „Datensicherheit“ immer relevant und bedarf höchster Aufmerksamkeit. Wie sicher letztendlich aber ein Cloud-Konzept ist, hängt vom Betreiber ab. Für die IT-Sicherheit gibt es unabhängige Zertifizierungsstellen. EXASOL legt großen Wert auf die Erfüllung der Zertifizierungsrichtlinien und kann dadurch höchste Standards garantieren. Ob sich Probleme bei Private Cloud-Lösungen ergeben hängt ebenfalls von den Anforderungen des betreibenden Unternehmens ab. Prinzipiell lässt sich aber aus der Erfahrung sagen, dass die hohen Sicherheitsauflagen, die sich Public-Cloud-Anbieter selbst auferlegen, oft mehr Schutz bieten, als firmeninterne Server.
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  • Man möchte ja gar nicht mehr aufhören zu lachen, wäre es nicht so traurig, so teuer, so peinlich. Deshalb hat "Europas modernster Flughafen" (Eigenwerbung) schon im Dezember das Rennen um die Kolumne im LT-manager (http://www.lt-manager.de/)gemacht. Doch Deutschlands zurzeit berühmteste drei Buchstaben sind nur der vorläufige Höhepunkt eines längst alltäglichen Phänomens. Die deutschen Vorzeigeunternehmen scheitern seit Jahren bei Infrastruktur- und Technologieprojekten regelmäßig an ihren Kernkompetenzen. Das könne nicht sein, schmipft sogar die Bundeskanzlerin. Siemens war erst Ende 2012 in den Schlagzeilen, weil man keine ICEs mehr bauen konnte, und unvergessen: das LKW-Mautsystem. Es schrumpfte vom Hightech-Traum der Politik zur riesen Blamage und endete nach unzähligen Softwareproblemen, mit zweieinhalb Jahren Verspätung, zwei Geschäftsführerwechseln und sieben Milliarden Euro Schaden als Ladenhüter, der jetzt neu ausgeschrieben wird. Dabei rasen (Infrastruktur-)Projekte erst dann völlig entfesselt an die Wand, wenn die Neigung der Politik ins Spiel kommt, sich Denkmäler zu setzen.  Die Reihe ist lang: Der Raumbahnhof in der Stuttgarter Pampa 21, Transrapid, der Größenwahn am Nürburgring, das LKW-Mautsystem, und auch beim BER übertraf erst dann Realität jedes Vorurteil, als die Verwaltung mit dem OB an der Spitze Planung, Bau und Betrieb des Flughafens zur Chefsache erklärte und es aus dem Stand besser und billiger machen wollte, als alle Bauexperten zusammen. Der Rest der lustigen Geschichte ist täglich auf allen Sendern zu bestaunen. Was weniger lustig ist: Je größer die Schlagzeile, desto höher die Rechnung, denn proportional zum Grad der öffentlichen Beobachtung schnellen die Kosten solcher Projekte in die Höhe - ja, Schadenfreude ist immer besonders teuer. Wie groß der Realitätsverlust oft ist, zeigt sich, wenn Projekte in der Stunde des Scheitern zur Chefsache werden, als könnte der Chef Softwareprobleme durch Handauflegen heilen oder, frei nach eine Herbert Frankenhauser (CSU), eine "stellvertretende Pfeife" einen Flughafen durch Fingerschnippen starten. Zu viele Manager, zu wenig Macher. Zu viel Politik, zu wenig Sachverstand. Umgekehrt muss es sein. "ICE und andere Chefsachen" ist auch Thema der Kolumne  "Was Wuermser wurmt", erschienen im LT-manager 1/2013 (http://www.lt-manager.de/inhaltsverzeichnis-ausgabe-nr-01-2013). Weitere Informationen finden Sie hier (http://www.wuermser.com/home/233-neu-erschienen-im-lt-manager-qwas-wuermser-wurmtq-ice-und-andere-chefsachen)!
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  • Um 4:30 früh verließen die letzten Gäste die After Show-Party das Cafe Einstein in Berlin. Zuvor feierte die Logistikbranche feierte am Donnerstagabend im historischen Erich-Klausener-Saal des Bundesverkehrsministeriums in Berlin, den Einzug von Professor Michael ten Hompel in in die Logistik Hall of Fame. Unter dem Beifall der 150 geladenen Ehrengäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft nahm der geschäftsführende Institutsleiters des Dortmunder Fraunhofer-Institutes für Materialfluss und Logistik IML die aus Glas und Metall gefertigte Mitgliederurkunde entgegen. "Wir brauchen Forscher wie Michael ten Hompel, die sich den großen Herausforderungen der Zukunft wie Urbanisierung, Mobilität, Energiewende oder dem demografischen Wandel stellen und durch die Erforschung neuer Technologien und Prozesse diese Welt effizienter gestalten", sagte der Parlamentarische Staatssekretär und Jury-Mitglied der Logistik Hall of Fame, Dr. Andreas Scheuer, in seinem Grußwort. Die Laudatio auf das neue Mitglied der logistischen Ruhmeshalle hielt Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. „Michael ten Hompel ist ein unternehmerischer Forscher mit Leib und Seele“, charakterisierte ihn Klinkner in seiner Rede und ergänzte: "Während andere noch über Sinn und Unsinn einer möglichen Innovation diskutieren, freut er sich bereits über die ersten Ergebnisse seiner Praxisprojekte". Ten Hompel wurde im September unter 22 Kandidaten in die logistische Ruhmeshalle gewählt. Er ist einer von bisher 16 verdienten Logistikern, die von einer Jury aus 30 Branchenexperten in die logistische Ruhmeshalle gewählt wurde. Mit Michael ten Hompel zieht ein Logistik-Spitzenforscher mit Weltruf in die Hall ein. In die Logistik Hall of Fame werden Persönlichkeiten aufgenommen, die sich um die Weiterentwicklung von Logistik und Supply Chain Management außergewöhnlich verdient gemacht haben. Die Initiative wird unterstützt vom Bundesverkehrsministerium sowie von einschlägigen Branchenverbänden, Medien und Unternehmen, darunter die CG Beteiligungsgesellschaften, der Duisburger Hafen (duisport), der Intralogistiker Still, das Fahrzeugwerk Bernard Krone, die Euro-FH sowie die Frachtenbörse TimoCom oder der TÜV Süd Auto Service. Ziel der Logistik Hall of Fame ist es, die Meilensteine der Logistik zu dokumentieren und ihre Macher auszuzeichnen, um dadurch die Leistungsfähigkeit der Logistik zu verdeutlichen sowie das Image der Logistik und des Logistikstandortes Deutschland zu verbessern. Das Nominierungs-Komitee und die Jury achten deshalb vor allem darauf, dass die Leistung nicht nur für ein einzelnes Unternehmen von Vorteil ist, sondern sich nachhaltig positiv auf die gesamte Logistik ausgewirkt hat. Weitere Informationen inklusive Bilder der After Show-Party finden Sie hier (http://www.wuermser.com/home/231-michael-ten-hompel-wird-im-bundesverkehrsministerium-in-die-logistik-hall-of-fame-aufgenommen)!
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current time: 2015-01-26 05:21:10 live
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