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ANZAHL: 11842
 
  • Die größte Herausforderung für das derzeitige und zukünftige Personalmanagement ist die immer weiter zunehmende Flexibilisierung der Arbeit. Altersteilzeit wird meiner Meinung nach in den nächsten Jahren ein immer größeres Feld werden. Darüber hinaus werden die Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit flexibel wechselnden bzw. mehreren Arbeitsverhältnissen konfrontiert werden. Trotz allem darf der folgende Aspekt nicht aus den Augen verloren werden: Systeme der Personaleinsatzplanung müssen für die Mitarbeiter verständlich bleiben – ohne lange Schulungen bzw. Einarbeitungszeiten. Generell ist es für deutsche Unternehmen wichtig, attraktive Arbeitszeit-Modelle zu finden. Nur so können sie qualifizierte und motivierte Mitarbeiter finden und sie langfristig an sich binden.
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  • Bei der Aufbewahrung von Unterlagen gibt es viele Regularien zu beachten. Manche Dokumente müssen 10 Jahre, andere nur 6 Jahre aufbewahrt werden. Eine neue Verordnung bringt nun noch die Varianten 8 und 7 Jahre hinzu. Und zu lange dürfen die Unterlagen auch nicht liegen wenn sie personenbezogene Daten enthalten, denn dann greift der Datenschutz . Der folgende Beitrag einer Beitrragsreihe greift die Grundprinzipien auf und hat eine Checkliste zur Aufbewahrung.  http://daleth-datenschutz.blog.de/2014/01/08/2014-aufbewahru... (http://daleth-datenschutz.blog.de/2014/01/08/2014-aufbewahrungsfristen-ende-checkliste-17567263/)
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  • Die Antwort ist ganz einfach: Talent Management muss mit der Unternehmensstrategie verknüpft werden. Die Unternehmen benötigen MitarbeiterInnen, die mit ihren Talenten befähigt und gewillt sind, die Unternehmensstrategie umzusetzen. Fachkräftemangel und demografischer Wandel werden die Ressource Mitarbeiter weiter verknappen. Fehlende Talente können dann eine Strategieumsetzung (teilweise) verhindern. Aber selbst, wenn kein Mitarbeiter-Mangel herrscht, muss die Stoßrichtung des Talent Managements mit der Unternehmensstrategie abgeglichen werden, damit nicht an der Strategie vorbei Talente gemanagt werden.   Deshalb ist es nur konsequent, die Talentperspektive bereits bei der Strategieentwicklung zu berücksichtigen. Um sich bei der Strategieentwicklung einbringen zu können, muss HR Transparenz in den Talent Management Prozess bringen und mit HR-Kennzahlen und umfassenden Informationen zur „Kompetenz-Lage“ auch die Basis für die Ausgestaltung der Unternehmensstrategie für den Personalbereich liefern.
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  •   Frage
     von  | CPO´s@BPM&O | 
    20.2.2013
    Die Veranstaltungsreihe "CPO´s@BPM&O" findet dieses Jahr zum ersten Mal in Köln statt. Mit welchen Erwartungen nehmen Sie an der Veranstaltung teil?
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    Antworten (3)
  • Im Vorfeld der DMS EXPO (http://www.dmsexpo.de (http://www.dmsexpo.de)) stellt sich wieder einmal die Frage, welche Trends die Besucher interessieren könnten. Noch vor kurzem war Enterprise 2.0 ganz oben, nun scheint niemand mehr davon zu sprechen. Oder ist Enterprise 2.0 doch noch auf der Messe in Stuttgart ein Thema? Wo stehen wir im Hype-Zyklus (http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus) zwischen Euphorie, Depression und Produktivität?
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    Antworten (5)
  • Um den Erfolg der Digitalen Personalakte im Markt zu fördern, planen wir im Rahmen unserer Initiativen auch dieses Thema aktiv in den Markt zu tragen. Was sollte eine Initiative Ihrer Meinung nach leisten, die die Branche voranbringen will (Fachinformationen, Best-Practices, Online-Roundtables, Messen, regionale Events, ...)? Welche Kompetenzen können Sie einbringen, um z. B. andere Unternehmen bei ihrem Wandlungsprozess zu unterstützen?
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    Antworten (5)
  • Liebe Frau Professor Simmet, Ihre Studie finde ich extrem spannend. Auf der letzten transport logistic habe ich die Speditions-Branche in Gesprächen als eher konservativ erlebt, was die Bewertung des Internets und insbesondere des Social Web angeht. Von daher bin ich gespannt, ob mich dieser Eindruck getäuscht hat. Mich würde als Teilfrage Ihrer Studie insbesondere interesssieren: Welche (wirkliche) Einzel-Relevanz hat Social Media in der Speditions- und Logistik-Branche für Recruiting, Marketing (Bindung, Akquise), Vertrieb? Hier müsste man natürlich Relevanz definieren (Wirkung auf die Wertschöpfung). Noch spannender als eine Breitenanalyse finde ich dabei potenziell eine detaillierte Tiefenanalyse von (Best) Practice-Beispielen. Betrachtet man z.B. willkürlich gewählt Beispiele in Facebook wie: http://www.facebook.com/pages/FIEGE-uniserv/214498028561999 http://www.facebook.com/pages/Diebel-Spedition/178514695539974?sk=wall http://www.facebook.com/pages/Spedition-Reimler/185222228173167http://de-de.facebook.com/pages/OLT-Spedition/109582149112161http://www.facebook.com/pages/Arnold-Schwerlast-GmbH-Co-KG/211191325592932?sk=wall dann gibt es doch wesentliche Differenzen, was die Art der Interaktion angeht, vom einfachen Platzieren von Pressemitteilungen bis hin zu echte Dialog. Beim echten Dialog müsste man auch eingehender beleuchten: Mit wem ist man in welcher Form im Dialog? Denn kritisch gefragt: Wenn man sich sowieso mit seinem engsten, unmittelbaren Umfeld austauscht, ist die Relevanz für das Unternehmen eher gering bzw. das Delta, das man durch das Facebook&Co-Engagement erreicht. Beschränkt man sich hingegen auf das Posten von Pressemitteilungen (bei beschränkter Anzahl von Followern) ist die Relevanz noch kritischer zu bewerten. Meiner Meinung nach dient die Facebook-Fane-Seite oft vor allem als einfacher interaktiver Kanal (erweiterte Homepage), um dort für Kommunikation oder Recruiting interaktiv Facebook-Nutzer abzuholen. Spannenderes erwarte ich schon eher von dem Engagement von Logistik-Unternehmen in den Communities bei Xing & Co. Hier ist aber mein Eindruck, dass oft die Dienstleister der Branche (Marketing, PR, Wissenschaft, Medien) aktiver als die Kernbranche sind.  Wo also tauscht sich tatsächlich der Speditions-Leiter relevant mit anderen Speditions-Leitern aus (nicht nur ihre Dienstleister)? Ansätze gibt es ja, z.B. in den Logistik-Xing-Gruppen: https://www.xing.com/net/pri73fb79x/mmlogistik/logistik-vorstellungsrunde-249360/suche-empfangsspediteur-37696661/ Lebendige, erfolgreiche Branchen-Communities der Spediteure und Logistik-Praktiker: Vielleicht können Sie hierüber auch auf der Competence Site berichten! Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Den “Millionenapparat Fussball” kann man mit “Brot und Spiele” im alten Rom vergleichen, doch das ist leider nur die eine Seite der Medaille. Der Fussball besteht ja nicht nur aus Glamour, sondern hat leider auch viele traurige Beispiele. Tod auf dem Trainingsplatz durch einen Herzinfarkt, Insolvenz, Depressionen, Arbeitslosigkeit nach dem Fussball etc. Diese und weitere Bewegründe waren die Grundlage für den DFB und der VDV das Versorgungswerk mit MLP zu gründen und weiter zu entwickeln.  Ziel ist hier der Aufbau einer Altersversorgung, die Absicherung der Familie und den Einstieg für das Leben nach dem Fussball vorzubereiten. Gegenüber einem normalen Kunden kann der Fussballer in der Regel nur seinen Beruf bis 35 ausüben. Risikofaktoren sind hier der sportliche Erfolg, Verletzungen, das soziale Umfeld  und “gute” Freunde, die einem Fussballer die Karriere negativ beeinflussen. Die Versicherung gegen Spielunfähigkeit oder die Krankenversicherung sind aufgrund des Verletzungsrisikos weitaus teurer und die Sicherheit des Einkommens kann nur von Vertrag zu Vertrag geplant werden. Hier bieten wir dem Fussballer mit unserer Beratung Hilfestellung und coachen sein Finanzmanagement. Z. B. Aufbau einer finanziellen Reserve für das Studium oder den Plan B.   Die typische Lebensplanung eines klassischen Kunden kann dagegen besser geplant und wirtschaftlich vorbereitet werden. Die klassichen Kunden von MLP sind akademische Berufsgruppen bzw. gehobene Kunden mit Vermögen, die in der Regel nicht diesen genannten Risikofaktoren unterliegen und aufgrund des Berufsbildes eine Berufsunfähigkeit oder Pivate Krankenversicherung leichter und günstiger  abschliessen können.
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  • Transparenz, Kostendruck, Flexibilität und Agilität, Globalisierung, Nachhaltigkeit und Industrie 4.0. Daher versuchen wir unsere Kunden bei diesen Herausforderungen durch unseren ganzheitlichen und innovativen Lösungansatz mit W2MO zu unterstützen.
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  •   Frage
     von Karriere in der Logistik | 
    13.1.2013
    AEB und die BVL spielen auf Ihrem Kompetenzpfad eine besondere Rolle. Warum ist AEB als Arbeitgeber für Nachwuchskräfte so spannend? Was zeichnet Ihre Arbeit bei AEB in besonderem Maße aus? Welche Aufgaben begleiten Sie im Alltag und welche Weiterbildungsmöglichkeiten werden den Arbeitnehmern geboten? Neben Ihrer Tätigkeit bei AEB sind Sie ehrenamtlich als studentischer Sprecher der Regionalgruppe Baden-Württemberg engagiert. Was bewog Sie zu diesem Entschluss und welche Aufgaben stehen für Sie auf der Agenda?
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    Antworten (1)
current time: 2014-09-02 15:59:45 live
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