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ANZAHL: 12909
 
  •   Frage
     von  | Thomas Eßer | 
    24.7.2012
    Sehr geehrte Damen und Herren, unser Anspruch war es, eine zu 100% mobile, autarke und unsichtbare Schutzlösung für Personen auf Schiffen gegen Piratenangriffe zu entwickeln. Wir haben uns dabei an der Empfehlung BMP4 orientiert. Ergebnis ist der patentierte ARMOLOX SSC, ein schuss- und sprengwirkungshemmenden Sicherheitscontainer. Diese Technologie ist weltweit einzigartig. ARMOLOX verwendet Materialien, die ursprünglich für das Militär entwickelt und unter extremen Bedingungen getestet wurden.  Alle Komponenten sind „Made in Germany“. -kein anmeldepflichtiges Produkt, fällt nicht unter das Kriegswaffenkontrollgesetz- - Der mobile Schutzraum steht demnächst in Hamburg zur Besichtigung-  Bei fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.   Mit freundlichen Grüßen Thomas Eßer 
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    Antworten (1)
  •   Antwort510(k) submission
    510(k) submission ist die Bezeichnung für einen Antrag, den Hersteller von Medizinprodukten der Klasse I und II bei der FDA einreichen müssen, wenn Sie die Zulassung ihres Produkts auf dem amerikanischen Markt erlangen wollen. Geregelt ist der Prozess im Code of Federal Regulations Title 21, Part 820 (21CFR820). Neben anderen Komponenten muss bei der 510(k) submission als verpflichtender Teil des Antrags ein summatives Testing oder auch "summative human factors validation testing" durchgeführt werden und als Ergebnis vorliegen.
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    Antworten (1)
  • Bereits im November  2011 tauschten sich Vertreter der Deutschen Energieeffizienzbranche mit  EU-Energiekommissar Günther Oettinger und dem Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) intensiv zum Thema Energieeffizienz aus. Damit kann das Thema Energieeffizienz in der öffentlichen Wahrnehmung ganzheitlich vorangebracht werden. Franz Alt bezeichnet zugleich Energiesparen immer noch als den schlafenden Riesen des Klimaschutzes und kritisiert die – im Vergleich zu erneuerbaren Energien –immer noch gegebene Vernachlässigung des Themas durch die Medien*. Wie bewerten Sie das „Standing“ der Energieeffizienz in der öffentlichen Wahr-nehmung? Wird das Potenzial in der Breite erkannt oder hat Franz Alt recht mit seiner Skepsis? Was könnte Ihrer Meinung nach getan werden, um das Thema noch breiter in den Medien, Märkten und Unternehmen zu verankern? * Energy Arena, Ausgabe 3, der Imtech Deutschland GmbH & Co KG
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    Antworten (4)
  • Welche Erkenntnisse konnten Sie aus der Teilnahme an ETHICS IN BUSINESS und der daraus resultierenden Unternehmensanalyse durch Prof. Dr. Beschorner gewinnen? Haben sich dadurch neue Handlungsfelder für Ihr Unternehmen in der Zukunft ergeben?
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    Antworten (4)
  • Unseren Kunden interessiert am meisten, wie Lösungen in der Praxis umgesetzt wurden, wie sie sich in Unternehmensprozesse einfügen und im Geschäftsalltag bewähren. Die besten Auskünfte dazu können Anwender mit eigenen Projekterfahrungen geben, auch zu Herausforderungen, die sie selbst bei der Implementierung gemeistert haben. Wir denken: Es ist effizient und inspirierend, voneinander zu lernen und Wissen zu teilen. Deshalb laden wir in regelmäßigen Abständen gemeinsam mit unseren Kunden zur Veranstaltung IDL@work (http://www.idl.eu/de/termine/idl-at-work.html) ein. Die Teilnehmer können sich mit unseren Kunden über ihre Lösungen vor Ort austauschen und zudem auch einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens werfen. Am 6. Juni 2013 sind wir für einen Nachmittag bei WANZL in Leipheim. Der Konzern hat mit IDL eine integrierte BI- und Konsolidierungslösung für 30 operative Gesellschaften erfolgreich realisiert und stellt diese vor.
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  • Mitarbeiter/in Vertriebsservice HANSAINVEST sucht Sie um unsere Stellung in einem dynamischen Umfeld zu festigen und auszubauen Die HANSAINVEST mit Sitz in Hamburg ist die Kapitalanlagegesellschaft der SIGNAL IDUNA Unternehmensgruppe, einem der größten Versicherungs- und Finanzdienstleistungskonzerne Deutschlands. Für unsere Anleger betreuen wir Publikums- und Spezialfonds mit einem Volumen von über 12 Milliarden EUR. Dabei sind wir eine der wenigen deutschen Kapitalanlagegesellschaften mit der vollumfänglichen Erlaubnis, alle Fondsarten in sämtlichen Assetklassen (Wertpapier, Immobilien, Alternative Anlagen) aufzulegen und zu verwalten. Das Geheimnis unseres Erfolges sind unsere Mitarbeiter/innen. Kombiniert mit einer überschaubaren Größe, flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen haben wir uns in unserem Marktsegment erfolgreich positioniert. Um unsere Stellung in einem dynamischen Umfeld zu festigen und auszubauen, suchen wir zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine/n   Mitarbeiter/in Vertriebsservice ,   der/die an dem nachfolgend skizzierten Arbeitstag Freude hat: Es ist Dienstag früh, kurz vor neun, die Zeit wird knapp. Denn in 10 Minuten moderieren Sie eine Telefonkonferenz mit einem unserer Fondsmanager, in die sich vermutlich 30 institutionelle Anleger und Vertriebspartner einwählen werden. Eine Stunde später: Kaum ist die Telko vorbei, sitzen Sie über dem handschriftlich skizzierten Entwurf eines Kollegen für einige zusätzliche Folien für eine unserer Publikationen, in der wir unseren neuesten Investmentfonds vorstellen. Bei der Umsetzung achten Sie auf unser Corporate Design und ergänzen ein fehlendes Komma. Dann legen Sie den fertigen Ausdruck mitsamt der von Ihnen aus einem Tabellenkalkulationsprogramm integrierten Grafik dem Kollegen zur Abstimmung vor. Bei dieser Gelegenheit machen Sie ihn auf eine Wortwiederholung aufmerksam, über die Sie Dank Ihres Sprachgefühles gestolpert sind, und präsentieren ihm einen alternativen Begriff. Das Mittagessen mit zwei Teamkollegen in unserer Betriebsrestaurant liegt hinter Ihnen: Sie pflegen liegen gebliebene Korrekturen in unsere Vertriebspartnerdatenbank ein. Plötzlich ein Anruf: Die EZB senkt den Leitzins und Sie sollen bis 16 Uhr einen halbseitigen Text schreiben, der unseren Vertriebspartnern die Auswirkungen auf unsere Rentenfonds verdeutlicht. Kurz vor 18 Uhr, der Feierabend ruft, schließlich ist es heute eh schon länger als geplant geworden. Grund hierfür war, dass Sie noch für einen unserer Label-Fonds-Initiatoren das Listing seines Fonds auf einigen Fondsplattformen angeschoben haben. Jetzt aber tschüß – und bis morgen ... Erkennen Sie sich in der obigen Ausschreibung wieder? Dann senden Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und dem möglichen Eintrittstermin an: SIGNAL IDUNA Gruppe Personalwirtschaft Hamburg Neue Rabenstr. 15-19 20354 Hamburg Telefon (040) 41 24-2649 (Frau Daume)
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  •  von  | Competence Site | 
    10.7.2013
    Hallo liebe Community! Möchten Sie Ihren Status und Ihre Kompetenzen in Sachen BPM einfach mal unverbindlich selbst einschätzen? Dann probieren Sie doch einfach mal unser aktuelles BPM Self-Assessment Tool aus: http://igrafx.capability-benchmark.com/ (http://igrafx.capability-benchmark.com/). Erhalten Sie zudem einen Vergleich mit Ihren Wettbewerbern sowie weitere Handlungsempfehlungen. Mehr Details dazu finden Sie auch in der nachstehenden Pressemeldung: Geschäftsprozesse im Griff? Kostenloses Web-Tool von iGrafx erlaubt erste Einschätzung Neues BPM Self-Assessment Tool zur Klärung der eigenen Kompetenzen Karlsfeld bei München, 10. Juli 2013. iGrafx, Spezialist für Business Process Management (BPM), bietet Unternehmen ab sofort ein Web-Tool zur Einschätzung ihrer BPM-Kompetenzen. Wer sich ein Bild vom Reifegrad seiner BPM-Lösungen und seinem Status etwa im Vergleich mit Wettbewerbern machen will, kann dies hier mit geringem Zeitaufwand und ohne Kosten tun. Dieses neue BPM-Selbstbewertungstool ermittelt an Hand eines Katalogs von Fragen und Antworten, wie fit der Anwender im Management seiner Geschäftsprozesse ist. Der Fragenkatalog ist unterteilt in die Sektionen Lifecycle, Organization, Governance, Architecture und Technology. Die Ergebnisse enthalten Aussagen zum Reifegrad der eigenen BPM-Programme und liefern Vergleichswerte zu anderen Unternehmen derselben Branche und ähnlicher Größe. Darüber hinaus bietet das Web-Tool in Form eines personalisierten „BPM Action Plans“ Empfehlungen für den Fall, dass der Befragte weitere Schritte unternehmen möchte, um sein Business Process Management weiter zu entwickeln.   Einmal getroffene Antworten und Schlussfolgerungen werden vorgehalten, so dass deren Aktualisierung jederzeit möglich ist. Auf diese Weise stellt das Online-Tool auch eine Möglichkeit dar, ohne großen Aufwand zu prüfen, ob die aufgesetzten BPM-Programme greifen und in die richtige Richtung gehen.    iGrafx hat sein Web-Tool eigens entwickelt, um potenziellen Kunden und Interessenten die Möglichkeit zu eröffnen, sich innerhalb weniger Minuten eine Vorstellung vom eigenen Status in Sachen BPM zu machen. Dies gilt für Unternehmen, die bereits fortgeschrittene BPM-Programme einsetzen ebenso wie für solche, die sich erstmals auf dieses Terrain begeben wollen.   „Der Erfolg von BPM-Programmen liegt nicht nur darin, welche Technologie und welche Tools eingesetzt werden. Vielmehr spielt auch eine Rolle, wie die beteiligten Organisationen strukturiert sind, wie die Teams im Business und in der IT zusammenarbeiten und mit welchen strategischen Zielen die Arbeiten und Investments verbunden sind“, erklärt Armin Trautner, Managing Director Europa, Naher Osten und Afrika bei iGrafx. „Diese Parameter haben wir selbstverständlich auch in unser Online-Tool eingearbeitet.“
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  • Um optimale Leistung herauszuholen, müssen Formel 1-Boliden regelmäßig getunt werden. Auch Ihre ERP-Umgebungen, die Hochleistungsaggregate Ihrer Organisation, sollten Sie an äußere Bedingungen anpassen. Einfach und ohne Risiko. Unsere Experten vermitteln Ihnen Software-Überblicke, Vorgehensweisen und Einblicke in Kundenprojekte. Natürlich kommt dabei der persönliche Erfahrungsaustausch nicht zu kurz.
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  • „Vertrauen in die Sicherheit und den Schutz der Daten ist eine zentrale Voraussetzung für die Nutzung von Cloud-Services“, meint BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. So steht die wichtigste Branchenmesse CeBIT dieses Jahr unter dem Motto „Managing Trust“ Der BITKOM-Verband präsentiert mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie eine eigene Cloud Computing World auf der Messe. Darüber hinaus ist, laut Umfrage von BITKOM, Cloud Computing das Thema in 2012 in der Wirtschaftsbranche! Welche Relevanz nimmt das Cloud Computing nach Ihrer Einschätzung in der aktuellen öffentlichen Wahrnehmung ein? In welchen Punkten ist das Thema „Cloud Computing“ für Ihr Unternehmen besonders relevant?
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    Antworten (5)
  •  von  | 
    16.10.2014
      EmpfehlungGründer gründen!
    Gründerpotential ausschöpfen - Start up Events
    Und was machen Sie so am Wochenende? Wichtige Veranstaltungen für Unternehmensgründer, Start ups und Interessierte. Eine der in Deutschland immer noch vernachlässigten Möglichkeiten die eigene Zukunft zu gestalten ist die Unternehmensgründung. Zum Glück sind wir in Berlin in den letzten Jahren stärker in die Tradition gerückt, erfolgreich Start-ups hervorzubringen - vor allem im “Internet-Berich”. Trotzdem schlummern unendlich viele gute Ideen “gefangen” in Köpfen der Angestellten. Um das eigene Gründer-Potential zumindest einmal einschätzen zu können, sind Informationevents hilfreich. Auch wenn (nicht zuletzt aus eigeninteresse) von “Investoren” oder Banken organisiert, der erste Schritt zur Unternehmensgründung involviert auch immer mit Marktrecherche und Networking. Die vor der Tür stehende Veranstaltung “Deutsche Gründer- Unternehmertage in Berlin”, die deGut 2014 , soll anlass sein all jene dazu aufzurufen, sich zumindest einmal mit dem Thema zu beschäftigen. deGut 2014 Datum: 17. 10.2014 - 18.10.2014 Ort: Berlin Weitere Infos: http://www.degut.de/herzlich-willkommen-auf-der-degut Erwähnenswert: “Speed-Dating für Startups” 18.10.2014 - 11Uhr Neben der deGut stehen weitere interessante Events an: Valley in Berlin 2014 Datum: 29.10.2014 - 30.10.2014 Ort: Berlin Weitere Infos: http://valleyinberlin.com/ Start up Camp 2015   Datum: Frühlingsanfang  2015 Ort: in Berlin Weitere Infos: (Fazit 2014) http://www.fuer-gruender.de/blog/2014/03/startup-camp-berlin-fazit/ (http://www.fuer-gruender.de/blog/2014/03/startup-camp-berlin-fazit/) Sie können die Event-Liste gerne in den Kommentaren ergänzen! Gut investierte Zeit für alle die sich nach Möglichkeiten umsehen möchten und um Ideen auszutauchen. Um es mit den Worten des (nicht so) großen Rudi Carell abzuschließen: “Eine gute Idee erkennt man daran, daß sie geklaut wird.”
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    Antworten
current time: 2015-03-03 01:35:04 live
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