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  • 1. Kostenreduzierung 2. Aufwandsreduzierung 3. Prozessoptimierung 4. Mitarbeiterbindung 5. Technologieeinsatz
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  • Alles ist heute mobil, vernetzt, interaktiv und sofort verfügbar. Um in der IT bei den rapide wandelnden Technologien mithalten zu können muss die Einführungszeit für Applikationen massiv beschleunigt werden. Im Zeitalter der "Instant Erwartungen" müssen Firmen in der Lage sein, schnell und effektiv auf die Anforderungen ihrer Kunden zu reagieren. Für Software bedeutet das, dass Anwendungsteams hohe Qualität in knappsten Zeit- und Kostenrahmen abliefern müssen. Wie soll das gehen?  Software-Entwickler müssen Projekte beschleunigen und trotzdem die Kosten für die Entwicklung senken. Doch bei engen Fristen und kleinen Budgets müssen die Teams Kompromisse machen bei der Funktionalität und oft auch bei der Qualität. Um eine schnelle agile Entwicklung zu erreichen sind moderne Organisationen dazu übergegangen, Anwendungen aus kleineren Einheiten zusammenzustellen, die schnell entwickelt und schrittweise getestet werden können. Dieser Ansatz fördert die Agilität, weil die kleineren Einheiten oder Services ( Komponenten ) parallel entwickelt und in mehreren Projekten wiederverwendet werden können. Ein Nachteil dieses Ansatzes ist, dass der gesamte Prozess komplexer, schwieriger und unter dem Strich auch teurer werden kann. Zum Beispiel wenn es Abhängigkeiten gibt von Service-Versionen die nicht verfügbar sind, wenn Entwickler oder Tester sie gerade benötigen. Neben einer agilen Vorgehensweise und Erfahrung in der Integration von Komponenten (auch Apps genannt) ist eine auf Geschwindigkeit getrimmte IT-Umgebung notwendig, zum Beispiel in der Cloud. Aber auch, wenn man die IT nicht aus der Hand geben oder nicht offenlegen will, weil man schon fortgeschrittene Umgebungen im Unternehmen hat und dadurch Wettbewerbsvorteile realisiert hat, lassen sich die Methoden genausogut auch on-Premise realisieren. Manchmal sogar einfacher und besser. Hohe IT-Ausgaben Wenn Unternehmen mit extrem hohen IT-Kosten "prahlen" ist Skepsis angebracht. Ein Enterprise Server Rack mit allem was an Sicherheit, Verfügbarkeit, Performance und Verlässlichkeit notwendig ist passt heute unter jeden Schreibtisch. Manche altgediente Rechenzentren haben die Rechenpower eines Tablets. Eine notwendige Umgebung Wie man die Schwierigkeiten meistert um geschickt Applikationen zusammenzubauen zeigt das Papier von HP auf das ich gern verweise. Aber auch eine relativ schlanke Middleware, wie sie von moderneren Portal-Softwareprodukten geliefert wird, bringt bei KMUs und mittelgrossen Konzernen erhebliche Integration in kürzester Zeit. Neuere Portalsoftware bzw. moderne Intranet-Systeme sind heute in der Lage, die alte Unternehmenssoftware zu vereinen und jedem Benutzer seine eigenen Funktionen zur Verfügung zu stellen. Sei es mit SAP Daten, Exchange Server Informationen wie Terminen, E-Mail, Aufgaben, Organisation, Projektplanung, Buchhaltung, Personalwesen, Bestellwesen, CRM und sogar CMS im B2B-Bereich. Falls man soche Systeme schon hat, ist es nützlich, sie einfach zu verbinden. Middleware: Wissen für die richtigen Entscheidungen Das bedeutet, die richtigen Informationen zu bekommen, das richtige Wissen zu finden, die richtigen Entscheidungen zu treffen und konsistente Daten jederzeit einfach und an einer Stelle pflegen zu können. Und das nicht nur für das Management sondern für jeden Mitarbeiter. Bausteine aus dem Store für das Apps Puzzle All das verbirgt sich hinter dem Begriff Middleware. Wir nennen es auch gern Plattform für Geschwindigkeitskomponenten. Hierbei fügen sich Bausteine wie ein Puzzle zusammen. In kürzester Zeit und oft mit mikroskopisch kleinen Entwicklungsmodulen oder bereits verfügbaren Adaptern. Die Bausteine können sogar im firmeneigenen App Store gezogen werden, von jedem Mitarbeiter dann, wenn er es braucht. Eine Autorisierung kann der Mitarbeiter online requesten und muss nicht erst einen langen papiergestützten Spiessrutenlauf bei Chefs und IT-Abteilung durchlaufen. Dies kann man bereits beim Eintritt des Mitarbeiters durch Aufnahme in einen Verzeichnisdienst (LDAP, Active Directory) erreichen. Ja, auch das Foto von Bewerbung oder Firmenausweis ist sofort verfügbar und der User bereits angelegt. Dann wissen die Kollegen schon beim Eintritt des neuen Mitarbeiters Bescheid und beim ersten Treffen in der Kaffeeküche ist schon das Eis gebrochen und die Reise kann beginnen... Herzliche Grüsse, Brigitte Ilsanker effimag Information Management AG http://www.effimag.com (http://www.effimag.com/)
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  • Volatile Absatzmengen, kurze Lieferzeiten und individuelle Serviceanforderungen stellen die Supply Chain vor große Herausforderungen und verlangen nach intelligenten Lösungen. Mit unserem Konzept der Supply-Chain-Flexibilisierung möchten wir Ihnen vorstellen, wie Sie Ihre Supply Chain konsequent an den tatsächlichen Anforderungen ausrichten und damit eine leistungsfähige, robuste und kostenoptimierte Supply Chain verwirklichen können. Unsere Diskussionsthemen im Webinar: Mit dem Konzept der Supply-Chain-Flexibilisierung zu einer flexiblen, leistungsfähigen und hocheffizienten Supply Chain Steigerung der Supply Chain Performance über die gesamte Wertschöpfungskette bei gleichzeitiger Reduzierung von Kapitalbedarf, Kosten und Risiken Differenzierung vom Wettbewerb durch konsequente Serviceorientierung über alle Prozesse und Leistungen Nutzung von Synergievorteilen durch Spezialisierung und Integration von externen Partnern in die Supply Chain Ansatz der „richtigen“ Steuerungsgrößen und Kennzahlen zur Umsetzung einer flexiblen Supply Chain
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  • Kaffeemaschinen von Siemens repräsentieren eigentlich nur einen winzigen Teilbereich im Konzern mit seinen vier Geschäftsfeldern Industrie, Energie, Medizin und Infrastruktur . Sie gehören zum hart umkämpften, weltweit gesättigten Markt der sogenannten "weißen Ware", den das 1847 von Werner Siemens gegründete Unternehmen von Anfang an belieferte. Heute beliefert Siemens Kunden in 190 Ländern der Welt, der im DAX notierte Konzern ist einer der Weltmarktführer in den Bereichen Elektrotechnik und Elektronik. Kaffeemaschinen repräsentieren Innovation Und dennoch zeigt Siemens gerade im Haushaltsgeräte-Segment, zu welchen Innovationen die leistungsfähige deutsche Industrie fähig ist und bleibt. Im Detail ist das auf http://www.siemens-home.de/produktsuche/espresso-und-kaffee/espresso-und-kaffee/kaffeevollautomaten-standger%C3%A4te.html (http://www.siemens-home.de/produktsuche/espresso-und-kaffee/espresso-und-kaffee/kaffeevollautomaten-standger%C3%A4te.html)  zu besichtigen. Viele der nützlichen Helfer für unsere Haushalte kommen aus dem Gemeinschaftsunternehmen BSH (Bosch Siemens Hausgeräte), das die beiden deutschen Traditionsfirmen schon 1967 gegründet hatten. Im Jahr 2013 will BSH die 10-Milliarden-Umsatzgrenze erreichen, ein ehrgeiziges Ziel angesichts der starken Konkurrenz zunehmend auch aus Fernost . Relativ still beweist Siemens in diesem von den Verbrauchern sehr geschätzten Teilbereich, dass auch auf reifen Märkten Fortschritte möglich sind, wenn die Techniker - wie es bei Siemens Tradition ist - ihre Nase beständig im Wind der jüngsten Entwicklungen haben. Immerhin hält BSH im Haushaltsgerätebereich eine Marktposition von 40 Prozent in Deutschland und von 25 Prozent in Europa, weltweit liegt das Unternehmen an dritter Stelle. Lebensgefühl durch Kaffeemaschinen In Deutschland verkaufen sich die sparsamen Haushaltsgeräte von BSH und speziell Siemens besonders gut, gerade die Kleingeräte erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. Neben Kaffeevollautomaten sind es beispielsweise Staubsauger und kleine Küchengeräte, bei denen die hiesigen Käufer ein Gerät von Siemens oder BSH jedem Billigprodukt aus Fernost vorziehen, bei den etwas größeren Haushaltsgeräten punkten Siemens und BSH mit Waschmaschinen, Kühlschränken und hochinnovativen Herden. Kenner verwundert das nicht, machen doch die Deutschen gerade an den kleinen, alltäglichen Dingen den Wert von nützlicher Technologie und Innovation fest - ein "Kaffee-Lebensgefühl" identifizierte daraufhin das Manager-Magazin. Die Geräte werden regelmäßig Testsieger von renommierten Verbrauchertestern wie der Stiftung Warentest wie die Filterkaffeemaschine TC86303, die in den Bereichen "täglicher Gebrauch", "Brühen" und "Sensorik" zum wiederholten Mal die Konkurrenz hinter sich ließ. Geschätzt wird von den Nutzern beispielsweise die aromaIntelligence Funktion. Dahinter steckt viel unauffällige Technik wie aromaSense Plus, ein winziger Sensor im Wassertank, der geringe Wassermengen erkennt und daraufhin die Kontaktzeit zwischen dem heißen Wasser und dem Kaffeemehl automatisch anpasst. Das durchdachte Design und der Bedienkomfort sind weltweit führend. Schon rein äußerlich verschönert das mit Edelstahl-Elementen ausgestattete kleine Haushaltsgerät jede Küche. "Beste Handhabung überhaupt" bescheinigte die Stiftung Warentest den Kaffeemaschinen von Siemens. 
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  • Sehr geehrter Herr Holtmeier, vielen Dank für Ihr Statement zur Zukunft Personal 2012. Als Veranstalter freuen wir uns, dass Sie die Messe als wertvoll erachten und eine qualitative Steigerung der Inhalte wahrnehmen. In der Tat haben wir sehr viel Zeit in unser Vortragsprogramm investiert – sowohl bei der Auswahl der Ausstellervorträge als auch bei der Ansprache von hochkarätigen Experten als Keynote-Speaker oder als Referenten für unsere Themenreihen. Dass dieses verstärkte Engagement wahrnehmbar ist, zeigt uns, dass sich der Einsatz lohnt.   Die diesjährige Messe war auch in Hinblick auf die Aussteller- und Besucherzahlen so erfolgreich wie noch nie: 654 Aussteller und 14.139 Besucher kamen auf der Zukunft Personal 2012 zusammen. Der zweite Messetag war mit  5.471 Fachbesuchern der besucherstärkste, gefolgt von Tag 1 mit 4.393 Besuchern und fast gleichauf Tag 3 mit 4.275 Besuchern. Das hat sogar unsere eigenen Erwartungen übertroffen. Mit der Entscheidung im Jahr 2009, die Zukunft Personal auf drei Messetage zu erweitern, haben wir den Grundstein für dieses Besucherwachstum gelegt. Seitdem die Messe drei Tage dauert, sind die Besucherzahlen um 40 Prozent gestiegen. Das ist nur deshalb möglich, weil HR-Fachleute zwischen drei Tagen wählen können und damit die Wahrscheinlichkeit zunimmt, dass sie zur Messe kommen können. Auch zukünftig sehen wir darin weiteres Wachstumspotenzial, weil die Messe nur mit drei Tagen attraktiv für Aussteller und Besucher aus dem europäischen Ausland ist. Und das ist ein wichtiges Ziel, das wir als Team der Zukunft Personal verfolgen: Die Messe noch internationaler zu machen um damit den Anforderungen der zunehmenden internationalen HR-Arbeit mit deren FRage- und Problemstellungen gerecht werden zu können.   Wir freuen uns auf das nächste Event in 2013 – hoffentlich mit Ihnen als Aussteller! Herzliche Grüße Natascha Hoffner Geschäftsführerin
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  • •  2. Wo sehen Sie die Handlungsfelder für zukunftsfähige ERP-Lösungen? Um nachhaltig im Wettbewerb bestehen zu können, ist es wesentlich, dass ERP-Anbieter, aber auch ERP-Anwender beim Wandel den Fokus klar auf die Handlungsfelder legen, wo Bedeutung/Wichtigkeit und Handlungsbedarf sehr hoch sind. Wenn Sie die heutigen real existierende ERP-Lösungen anschauen: Was sind Ihrer Meinung nach die AAA-Prioritäten, also Handlungsfelder bzw. Bereiche, wo sich ERP-Systeme verändern müssen (z.B. Basistechnologien oder spezifische Anwendungsbereiche wie z.B. Kundenmanagement). Was ist heute noch nicht ideal, wie sieht Ihr Wunsch-ERP der Zukunft aus? Wann sind Umsetzungen realistisch? Was wird überhaupt im Jahr 2020 die Rolle des ERP-Systems in der IT-Landschaft sein?
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  • Die marcom source gmbh ist spezialisiert auf konzeptionelle Marketingund Kommunikationsberatung. Unsere Beratungsarbeit ist geprägt von einem stark vernetzten und synergetischen Denken sowie der engen Verzahnung von Marketing, Kommunikation und Vertrieb. Denn nur wenn diese drei Disziplinen in einem Unternehmen strategisch und taktisch sinnvoll aufeinander abgestimmt sind, kann bei einem effizienten Ressourceneinsatz ein wirklicher Markterfolg erreicht werden. Für die marcom source ist der Mensch Dreh- und Angelpunkt effektiver Marketing- und Kommunikationsarbeit. Gemeinsam mit unseren Kunden schaffen wir – getreu unserem Motto „progress in mind“ – Neues, wo Neues benötigt wird, und machen Bewährtes noch besser. Ihre Wurzeln hat die marcom source übrigens in einer weltweit operierenden Unternehmensberatung, die in den 80er Jahren aus der Universität St. Gallen heraus entstanden ist. Daher kommt sicherlich auch das starke Prozessdenken, das in unsere Beratungsarbeit mit einfliesst. Ich selbst bin vor 4 Jahren zur marcom source gestossen. Nach langjährigen sehr prägenden und spannenden Managementaufgaben in Marketing, Kommunikation und Vertrieb hat es mich gereizt, als Geschäftsführer ein eigenes Beratungsunternehmen zu prägen und zu führen. Darüber hinaus finde ich es äusserst spannend, meine umfangreichen Erfahrungen und mein Know-how anderen Unternehmen in einem herausfordernden Kontext zur Verfügung zu stellen. Zu meinen persönlichen Schwerpunkten zählt u.a. die Entwicklung innovativer Marketing-, Kommunikations- und Vertriebskonzepte, wie zum Beispiel der Business Performance Index (BPI).
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  • marcom source ist als einer der Partner und Initiatoren des Business-Performance- Index (BPI) für das Rahmenkonzept und die Projektleitung des BPI verantwortlich. Die Entwicklung innovativer Marketing-, Kommunikations- und Vertriebskonzepte gehört zu den Schwerpunkten der marcom source. Können Sie kurz die marcom source gmbh vorstellen und skizzieren, wie sich marcom source bis heute entwickelt hat? Wofür steht marcom source im Jahr 2012? Auch Sie haben schon einen erfolgreichen Kompetenzpfad hinter sich gebracht. Wie verlief Ihr Weg und warum haben Sie sich für marcom source entschieden?
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  • Es existieren viele und auch sehr unterschiedliche Einflussfaktoren bei einer Entscheidung und dem Auswahlprozess für ein Dokumentenmanagement bzw. Enterprise Content Management-System (ECM). Dabei sollten Unternehmen bei der Auswahl eines neuen Systems unter anderem auf Flexibilität und Skalierbarkeit sowie auf Investitionssicherheit achten. Die Ausgewählte Software sollte auch die Möglichkeit bieten, die Lösung modular auf- und auszubauen. Ein flexibles, modular aufgebautes ECM-System mit Standardschnittstellen ermöglicht einen unkomplizierten Ausbau der IT-Infrastruktur. Der Vorteil liegt in der unkomplizierten Einbindung beliebiger Softwarekomponenten und somit können auf diese Weise individuelle und vielfältige Lösungen sukzessiv ausgebaut werden. Sie bedeutet Investitionssicherheit, sorgt für die langfristige sowie standortunabhängige Bereitstellung von Informationen und gewährleistet den reibungslosen Datenaustausch.  Nicht minder wichtig ist jedoch auch die Benutzerfreundlichkeit, denn das schafft schnelle Akzeptanz bei den Anwendern. Darüber hinaus sollten immer die Gesamtprojektkosten betrachtet werden, nicht nur die Einstiegsanschaffungskosten. Nur so lassen sich Anbieter tatsächlich vergleichen.
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  •   AntwortQuerschnittsfunktion
    Ich denke, Drucker hat auch heute noch recht: "Marketing ist so grundlegend, dass man es nicht als separate betriebliche Funktion sehen darf. Marketing umfasst das gesamte Unternehmen, und zwar vom Endergebnis her betrachtet - d.h. vom Standpunkt des Kunden." (1954) Eher liegt die Vermutung nahe, dass viele Führungskräfte nicht mehr wissen, was sich hinter dem Marketingbegriff eigentlich verbirgt.
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current time: 2014-12-21 16:52:02 live
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