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ANZAHL: 13071
 
  • Um erfolgreich den Wandel zu realisieren, sind Herausforderungen zu erkennen und geeignete Lösungsanzätze und Best-Practices für den Wandel zu nutzen. Können Sie über eigene Projekte oder Best-Practice-Lösungen berichten, die zukunftsorientiert und beispielhaft für die Logistik sind? Wie gelang dort der Erfolg?
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    Antworten (1)
  • Im Rahmen unserer Beratungsaktivitäten unterstützen wir sehr häufig Unternehmen bei globalen SAP-Einführungs- und IT-Harmonisierungsprojekten, z.B. im Rahmen von Post Merger Situationen. Meist besteht das Ziel unserer Kunden dabei nicht nur darin, eine Homogenisierung der Anwendungs-landschaften in der IT zu vollziehen, sondern es sollen vor allem geschäftsorientierte und quantifizierbare Nutzeffekte durch eine unternehmensweite Harmonisierung von Geschäftsprozessen realisiert werden. Im Rahmen solcher „Concurrent Transformation“-Projekte gilt es insbesondere in der konzeptionellen Design-Phase folgende Herausforderungen zu bewältigen: Global abgestimmte Businessprozesse sind die Kernvoraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von SAP im internationalen Umfeld. Die Harmonisierung von Kerngeschäftsprozessen auf internationaler Basis, über Länder- und Unternehmensgrenzen hinweg, ist eine Aufgabe, die nur durch ein nahtloses Zusammenspiel von Fachexperten aus Business und IT und durch ein intensives Change Management unter Einbindung aller Management Ebenen erfolgreich bewältigt werden kann. Gleichzeitig muss eine globale Lösung auch in ausreichendem Maße die lokalen Besonderheiten in den abzubildenden Prozessen berücksichtigen: Kenntnis über geschäftskritische lokale Businessanforderungen sowie aus legaler Sicht notwendige Varianten und Erweiterungen der Kerngeschäftsprozesse sind Herausforderung im Design lokaler Spezifika. Die richtige Balance zwischen der Erfüllung globaler Standardisierungsvorgaben und der Berücksichtigung lokaler Besonderheiten beeinflusst in wesentlicher Weise die Akzeptanz der Lösung, den Realisierungsgrad der angestrebten Nutzeffekte und auch die langfristige TCO. Das system-technische Lösungdesign muss sowohl die globalen als auch die lokalen Anforderungen erfüllen. Hierbei geht es z.B. um Aspekte von Sprache und Zeichendarstellung, Zeitzonen oder Formatdarstellungen. Schliesslich muss das Lösungsdesign eine Flexibilität aufweisen, die es erlaubt, auf die schnellen und permanenten Veränderungen in den internationalen Märkten zeitnah reagieren zu können und damit die Anforderungen nach Kostenoptimierung und Qualitätsverbesserungen im Rahmen der Globalisierung zu erfüllen.
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  • Was sind die wichtigsten Veränderungen in der Zeitwirtschaft und ihrem Umfeld, die zum Treiber der Personaleinsatzplanung geworden sind oder noch werden können? Welche Branchen und Geschäftsbereiche sind besonders prädestiniert für Personaleinsatzplanung? Für wen ist es empfehlenswert, von einer konventionellen Lösung zu einer softwaregestützten Personaleinsatzplanung überzugehen?
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    Antworten (3)
  • Natürlich sollte zunächst die Zielsetzung des Dokumentenmanagement Systems (DMS) geklärt sein. Das hört sich banal an, aber es ist ganz entscheidend, was das DMS im Unternehmen erreichen soll. Ist es eher die Prozessoptimierung aus Sicht einer (oder mehrerer) Fachabteilungen, z.B. die Optimierung von Genehmigungsworkflows wie Reisekostenabrechnung oder Vertragsfreigaben, sollen umfassendere Prozesse verbessert werden wie beispielsweise das Reklamationswesen oder die Employee Self Services oder will man Lösungen für z.B. Fuhrparkmanagement oder Vertragsmanagement. Gleichzeitig ist der Fachbereich an sich bzw. die Branche zu berücksichtigen: müssen bestimmte regulatorische Richtlinien beachtet werden wie die FDA-Anforderungen in der Pharmabranche, die REACh-Vorgaben für die chemischen Betriebe oder generelle gesetzliche Bestimmungen wie Archivierungsvorschriften. Dann gibt es noch die inhaltliche Sicht, meist bei der Einführung eines DMS im Gesamtunternehmen, z.B. als Intranet. Hier werden die Fragen des Wissensmanagements interessant, die intelligente Aufbereitung von Themen, die das gesamte Unternehmen betreffen. Das schließt natürlich ausgeklügelte Suche, Indizierung usw. ein. Für den Bereich Zusammenarbeit – ein nicht zu unterschätzendes Thema im Dokumentenmanagement, z.B. um Doppelablagen zu vermeiden – sind Portale und Projektablagen wichtig. Dazu zählen auch Web 2.0-Möglichkeiten wie Chats, Instant Messaging und Präsenzinformationen. Bei der Auswahl eines DMS-Systems grundsätzlich entscheidend sind dann natürlich die technischen Kriterien und die Kosten – das ist klar, daher habe ich prozessuale und inhaltliche Aspekte an den Beginn gesetzt. Wichtig ist die Integrationsfähigkeit des Systems, also die einfache und automatisierte Anbindung von Drittsystemen wie SAP und die komfortable Möglichkeit von Schnittstellen zu Fremdsystemen. Denn der Zugriff auf die Dokumente und dazugehörende Daten, E-Mail-Attachments usw. erfolgt in der Regel ja über das Dokumentenmanagement System. Hier ist es ein Muss, dem User das Ganze so einfach wie möglich zu machen, so dass der Benutzer sowohl kontextual wie prozessual arbeiten kann – und natürlich alle Dokumente zu einem Vorgang zusammen hat, z.B. in einer Projekt Site oder einer Team Site. Von der Kostenseite her ist es wichtig, dass das gewählte System mit einem überschaubaren Aufwand implementiert werden kann.Beispielsweise sollten kleine Änderungen, Anpassungen und Auswertungen in bestimmtem Rahmen selbst gemacht werden können. Nicht jedes Mal muss dann ein Berater x Tage vor Ort sein, um kleinere Zusatzanforderungen anzupassen. Bestimmte Kundenwünsche müssen einfach out of the box umsetzbar sein. Es ist empfehlenswert, Funktionalität und Komplexität eines DMS genau gegeneinander abzuwägen. Beim Thema DMS ist also der Plattform-Gedanke aus meiner Sicht entscheidend: Das DMS sollte mehr können, als „nur“ DMS. Hier empfiehlt sich Microsoft SharePoint 2010, weil DMS, Content Management wie Intranet, Extranet und Internet und die Collaboration gut abbildbar sind. Die Anbindung von SAP läuft über Duet Enterprise problemlos. Spätere Zusatzwünsche anderer Abteilungen lassen sich gut realisieren. Das ist nachhaltig!
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  • Blick zurück, Status quo: Nicht wenige Medien erinnerten sich zum 10-jährigen Jubiläum z.B. für die IT-Branche an das Jahr 2000-Thema oder die New Economy-Blase. Auch für die Pharmaindustrie möchten wir den Blick zurück und nach vorne wagen. Wenn Sie auf die Entwicklung in der Pharmaindustrie zurückblicken: Was waren Ihrer Meinung nach in den vergangenen 10 Jahren wichtige Veränderungen bei Produkten, Technik, Regulierung und den Markt-Strukturen? Wer sind heute die wichtigsten, strukturbildenden Akteure für die Pharma-Industrie? Wer treibt in diesem Markt, wer sind die Getriebenen, wer die Sieger, wer die Verlierer?
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    Antworten (5)
  • Die Transformation 4.0 wird als komplexe Herausforderung effizient und effektiv nur mit systematischen Vorgehenskonzepten und adäquaten Lösungen gelingen. Was sind Ihrer Meinung nach relevante Lösungsbausteine für die Transformation 4.0 bzw. wichtige Handlungsfelder, die angegangen werden sollten (Kundenschnittstelle, Innovation/Engineering, Produktions- und Logistikprozesse, IT-Management, …)? Wie gelingt schließlich der Wandlungsprozess bzw. welche externen und internen Partner müssen zusammenwirken, was ist dafür eine adäquate Organisation (Transformation Offices?) und was ein sinnvolles Vorgehensmodell (think big / start small)?
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    Antworten (2)
  •   AntwortQuerschnittsfunktion
    Ich denke, Drucker hat auch heute noch recht: "Marketing ist so grundlegend, dass man es nicht als separate betriebliche Funktion sehen darf. Marketing umfasst das gesamte Unternehmen, und zwar vom Endergebnis her betrachtet - d.h. vom Standpunkt des Kunden." (1954) Eher liegt die Vermutung nahe, dass viele Führungskräfte nicht mehr wissen, was sich hinter dem Marketingbegriff eigentlich verbirgt.
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  • Was haben Sie sich für 2014 vorgenommen? Falls Sie Neues sehen und erleben wollen, empfehlen wir Ihnen den IDL-Jahreskalender. Unsere Kollegen und Kolleginnen aus allen Niederlassungen geben darin Tipps zu Lieblingsorten und Veranstaltungen aus ihrer Umgebung – Näheres im IDL Panorama. Für neue Ideen im beruflichen Umfeld haben wir Ihnen viele interessante Fachartikel von Experten im Berichtswesen und Controlling zusammengestellt. Von Reporting über Mobile bis Konsolidierung, immer mit Fokus auf aktuelle Themen und Trends. Zudem in dieser Ausgabe enthalten ist ein Spezialteil zum kommunalen Gesamtabschluss, der bei vielen Städten, Kreisen und Gemeinden auf der Agenda steht. Viel Spaß beim Lesen und gutes Gelingen für Ihre Vorhaben!
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  • Online-Commerce ; verändertes Konsumverhalten durch das Internet erzwingt höheren Servicegrad, Flexibilität und Agilität Produktvielfalt ; ausgelöst durch Verkürzung von Produktlebenszyklen und Zunahme der Produktvarianten, auch hierfür ist das Konsumverhalten im / mit Internet ein wesentlicher Grund Energieeffizienz ; ausgelöst durch Erhöhung der Energiepreise und der Zunahme an Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften in Lager und Transport Transparenz ; ausgelöst durch immer stärkere Globalisierung der Wertschöpfungsketten und dem Zwang zu höheren Optimierungsgraden (Reduzierung von beständen, Leertransporten, Energiekosten, …) Automatisierung ; ausgelöst durch die Möglichkeiten zur engeren Verzahnung von Mensch, Maschine und Prozess in Fertigung und Logistik (Industrie 4.0)
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  • Selbststeuerung und Vernetzung ist das Thema der Jahrhunderts. Aber Industrie 4.0 wird ohne Logistik nicht funktionieren. Es wird zwar noch eine Weile dauern bis Maschinen sich "intelligent" vernetzen, Bauteile selber bestimmen, wann sie bearbeitet werden oder bis Pakete sich selbst den schnellsten, günstigsten oder umweltfreundlichsten Weg im Internet buchen. Aber die Entwicklug wird rasanter sein, als wir uns das heute vorstellen können. Unser Spezialgebiet ist die Schnittstelle Rampe. Mit unserem "TimeSlot"-System für das Rampenmanagement lassen sich aber nicht nur Zeitfenster für die Belieferung buchen, auch eine schnelle Vernetzung von Zeitfenstermanagement mit jedem ERP- oder WMS-Systemen ist damit heute kein Staatsakt mehr. Relevante Informationen aus dem Zeitfenstermanagement können so ohne Medienbruch in die Planung und Steuerung einfließen.
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current time: 2015-04-01 16:24:40 live
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