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  • Sie propagieren flexible Schichtmodelle in der Fertigung. Wieso ist dies aus Ihrer Sicht derart wichtig? Wo sehen Sie Handlungsbedarf?
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  • Mitarbeiter müssen im Rahmen einer flexiblen Schichtplanung entlastetet werden. Wie muss man sich die Umsetzung in der Praxis vorstellen
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  • Tipps und Gestaltungsempfehlungen aus der Praxis
    Mitarbeiterbefragungen gehören seit langem zu den Standardinstrumenten des Personalmanagements. Sie werden in vielfältigen Erscheinungsformen und Varianten für unterschiedliche Ziele und Zwecke in nahezu allen Branchen von Großunternehmen und KMU genutzt. Im folgenden wird die Verwendung der Mitarbeiterbefragung als Instrument des Internationalen Vergleichenden Personalcontrolling IVP untersucht, das mit der fortschreitenden Globalisierung vieler Unternehmen mit Tochtergesellschaften und Niederlassungen im Ausland zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die damit verbundenen Probleme werden vielfach unterschätzt. Neue Lösungsideen und -konzepte werden gefordert, so z.B. nach Möglichkeiten, um Befragungsergebnisse einem internationalen (externen) Benchmarking zu unterziehen. Der vorliegende Beitrag bietet "erfolgreiche Praktiken", die sich in zahlreichen Anwendungsfällen bereits bewährt haben, nicht unbedingt "best practices" weil diese nur in seltenen Fällen eindeutig zu identifizieren sind.
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  • 1. Transparenz über Logistikprozesse: Einsatz von taktischen und strategischen Softwaretools wie W2MO 2. Standardisierung und Benchmarking: Verwendung modernster Technologien zur Ableitung von Kennzahlen und Vergleich der Effizienz mittels Simulation unter Einsatz von Standardzeiten. Durchschnittsproduktivitäten sind zu ungenau! 3. Nachhaltige Prozessoptimierung: Einsatz innovativer, mathematischen Standard-Optimierungsalgorithmen u.a. zur Lastvorausschau, Lagerplatzzuordnung oder Rundgangsbildung   4. Bestimmung von Vorgabezeiten bzw. exakten Aufwandskalkulationen für alle Prozesse im Lager und der Logistik zur Erreichung maximaler Effizienz 5. Modernste Softwaretechnologien: hoch-interaktiv, benutzerfreundlich und auf neuesten Internetstandards wie HTLM5 basierend mit 3D-Grafik im Browser, modernste In-Memory-Datenbanktechnologien, parallelisierte Algorithmen für höchste Performance
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  • Selbststeuerung und Vernetzung ist das Thema der Jahrhunderts. Aber Industrie 4.0 wird ohne Logistik nicht funktionieren. Es wird zwar noch eine Weile dauern bis Maschinen sich "intelligent" vernetzen, Bauteile selber bestimmen, wann sie bearbeitet werden oder bis Pakete sich selbst den schnellsten, günstigsten oder umweltfreundlichsten Weg im Internet buchen. Aber die Entwicklug wird rasanter sein, als wir uns das heute vorstellen können. Unser Spezialgebiet ist die Schnittstelle Rampe. Mit unserem "TimeSlot"-System für das Rampenmanagement lassen sich aber nicht nur Zeitfenster für die Belieferung buchen, auch eine schnelle Vernetzung von Zeitfenstermanagement mit jedem ERP- oder WMS-Systemen ist damit heute kein Staatsakt mehr. Relevante Informationen aus dem Zeitfenstermanagement können so ohne Medienbruch in die Planung und Steuerung einfließen.
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  • ...technisch hervorragend, kostenoptimiert produziert sowie benutzerfreundlich und formästhetisch gestaltet sein? Ganz einfach, indem ein durchdachtes Konzept dahinter steckt: Der Lichttaster O6 (http://www.ifm.com/ifmde/web/news/leistungsstarke-optische-sensoren-o6-wetline-fuer-die-lebens.html) ist ein Beispiel dafür. In enger Zusammenarbeit von Entwicklung, Produktmanagement und Produktdesign sowie dem Vertrieb ist dieser ifm-Sensor entstanden. Der Lichttaster detektiert berührungslos Objekte in der Lebensmittelindustrie und ist für diesen Einsatz perfekt vorbereitet. Technisch punktet der O6 mit einer störsicheren Hintergrundausblendung, selbst bei stark reflektierenden Hintergründen, wie Dampf oder Rauch. Zudem wird der angegebene Schaltabstand sicher und unabhängig von Art und Farbe des zu erkennenden Objektes eingehalten. Das robuste Edelstahlgehäuse samt Bedienmodul und Montagematerial ist durch fließende Übergänge einfach zu reinigen und komplett dicht. Die Einstellung per Potentiometer ist intuitiv und die erhobenen LEDs rundum - auch von weitem - gut sichtbar. Auch beim Kabel wurde mitgedacht: Um Platz und Zeit bei der Montage einzusparen, wurde es im 45° Winkel angebracht, damit der Anwender entscheiden kann, ob er es nach unten oder nach hinten verlegt. Das typische Layout des Typenschildes, überspannten Flächen und weichen Übergänge, die orangen Bedienelemente und Standard Befestigungslöcher sorgen gleichzeitig für den Wiedererkennungswert der Marke ifm und eine komfortable Handhabung. Das Zusammenwirken von technischen Details, durchdachter Gestaltung und hoher Qualität machen unseren O6 unverwechselbar und einzigartig. Mit der Gestaltung des O6 wetline haben wir die Jury des iF product design award (http://www.ifdesign.de/awards_product_index_d) – und damit Experten und renommierte Gestalter aus der ganzen Welt – überzeugt und begeistert. Seit über sechs Jahrzehnten werden in den iF design awards herausragende Designleistungen ermittelt und ausgezeichnet. Das große internationale Renommee verdanken die iF design awards auch und gerade den hochkarätigen Wettbewerbsbeiträgen. Die Preisträger der iF design awards 2014 werden am 28. Februar 2014 während der iF design awards night in der BMW Welt in München geehrt. Zu diesem Erfolg gratulieren wir dem gesamten Team!
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  • 1. Kostenreduzierung 2. Aufwandsreduzierung 3. Prozessoptimierung 4. Mitarbeiterbindung 5. Technologieeinsatz
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  • Alles ist heute mobil, vernetzt, interaktiv und sofort verfügbar. Um in der IT bei den rapide wandelnden Technologien mithalten zu können muss die Einführungszeit für Applikationen massiv beschleunigt werden. Im Zeitalter der "Instant Erwartungen" müssen Firmen in der Lage sein, schnell und effektiv auf die Anforderungen ihrer Kunden zu reagieren. Für Software bedeutet das, dass Anwendungsteams hohe Qualität in knappsten Zeit- und Kostenrahmen abliefern müssen. Wie soll das gehen?  Software-Entwickler müssen Projekte beschleunigen und trotzdem die Kosten für die Entwicklung senken. Doch bei engen Fristen und kleinen Budgets müssen die Teams Kompromisse machen bei der Funktionalität und oft auch bei der Qualität. Um eine schnelle agile Entwicklung zu erreichen sind moderne Organisationen dazu übergegangen, Anwendungen aus kleineren Einheiten zusammenzustellen, die schnell entwickelt und schrittweise getestet werden können. Dieser Ansatz fördert die Agilität, weil die kleineren Einheiten oder Services ( Komponenten ) parallel entwickelt und in mehreren Projekten wiederverwendet werden können. Ein Nachteil dieses Ansatzes ist, dass der gesamte Prozess komplexer, schwieriger und unter dem Strich auch teurer werden kann. Zum Beispiel wenn es Abhängigkeiten gibt von Service-Versionen die nicht verfügbar sind, wenn Entwickler oder Tester sie gerade benötigen. Neben einer agilen Vorgehensweise und Erfahrung in der Integration von Komponenten (auch Apps genannt) ist eine auf Geschwindigkeit getrimmte IT-Umgebung notwendig, zum Beispiel in der Cloud. Aber auch, wenn man die IT nicht aus der Hand geben oder nicht offenlegen will, weil man schon fortgeschrittene Umgebungen im Unternehmen hat und dadurch Wettbewerbsvorteile realisiert hat, lassen sich die Methoden genausogut auch on-Premise realisieren. Manchmal sogar einfacher und besser. Hohe IT-Ausgaben Wenn Unternehmen mit extrem hohen IT-Kosten "prahlen" ist Skepsis angebracht. Ein Enterprise Server Rack mit allem was an Sicherheit, Verfügbarkeit, Performance und Verlässlichkeit notwendig ist passt heute unter jeden Schreibtisch. Manche altgediente Rechenzentren haben die Rechenpower eines Tablets. Eine notwendige Umgebung Wie man die Schwierigkeiten meistert um geschickt Applikationen zusammenzubauen zeigt das Papier von HP auf das ich gern verweise. Aber auch eine relativ schlanke Middleware, wie sie von moderneren Portal-Softwareprodukten geliefert wird, bringt bei KMUs und mittelgrossen Konzernen erhebliche Integration in kürzester Zeit. Neuere Portalsoftware bzw. moderne Intranet-Systeme sind heute in der Lage, die alte Unternehmenssoftware zu vereinen und jedem Benutzer seine eigenen Funktionen zur Verfügung zu stellen. Sei es mit SAP Daten, Exchange Server Informationen wie Terminen, E-Mail, Aufgaben, Organisation, Projektplanung, Buchhaltung, Personalwesen, Bestellwesen, CRM und sogar CMS im B2B-Bereich. Falls man soche Systeme schon hat, ist es nützlich, sie einfach zu verbinden. Middleware: Wissen für die richtigen Entscheidungen Das bedeutet, die richtigen Informationen zu bekommen, das richtige Wissen zu finden, die richtigen Entscheidungen zu treffen und konsistente Daten jederzeit einfach und an einer Stelle pflegen zu können. Und das nicht nur für das Management sondern für jeden Mitarbeiter. Bausteine aus dem Store für das Apps Puzzle All das verbirgt sich hinter dem Begriff Middleware. Wir nennen es auch gern Plattform für Geschwindigkeitskomponenten. Hierbei fügen sich Bausteine wie ein Puzzle zusammen. In kürzester Zeit und oft mit mikroskopisch kleinen Entwicklungsmodulen oder bereits verfügbaren Adaptern. Die Bausteine können sogar im firmeneigenen App Store gezogen werden, von jedem Mitarbeiter dann, wenn er es braucht. Eine Autorisierung kann der Mitarbeiter online requesten und muss nicht erst einen langen papiergestützten Spiessrutenlauf bei Chefs und IT-Abteilung durchlaufen. Dies kann man bereits beim Eintritt des Mitarbeiters durch Aufnahme in einen Verzeichnisdienst (LDAP, Active Directory) erreichen. Ja, auch das Foto von Bewerbung oder Firmenausweis ist sofort verfügbar und der User bereits angelegt. Dann wissen die Kollegen schon beim Eintritt des neuen Mitarbeiters Bescheid und beim ersten Treffen in der Kaffeeküche ist schon das Eis gebrochen und die Reise kann beginnen... Herzliche Grüsse, Brigitte Ilsanker effimag Information Management AG http://www.effimag.com (http://www.effimag.com/)
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  • Zunächst ist es wichtig, festzuhalten, dass der Begriff Self-service BI nicht eine Technologie beschreibt, sondern ein Informationskonzept. Die Anforderung schnell und unkompliziert auf aktuell benötigte Informationen zurückgreifen zu können, ist in der sich immer weiter beschleunigenden Geschäftswelt essentiell. Der Umweg über die IT oder über einige wenige Experten im Unternehmen dauert an dieser Stelle, besonders bei entscheidungskritischen Informationen, häufig zu lange. Einfach zu bedienende grafische Tools, die ohne Programmierkenntnisse auskommen, sind an dieser Stelle ein erster und wichtiger Schritt. Ebenso die Verwendung von Gesten-gesteuerten Endgeräten wie Tablets und Smartphones spielen hier eine zunehmend größere Rolle aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit und großen Durchdringung des Consumer-Marktes. Doch das Konzept Self-service BI geht weit über diese softwareergonomischen Aspekte hinaus: Es geht zudem darum, dem Anwender die Möglichkeit zu geben, sich nicht nur selbstständig in der BI-Lösung zu bewegen, sondern gezielt eigene Erkenntnisinteressen befriedigen zu können und von den vorgegebenen Reporting- und Analyseangeboten abzuweichen. Ad-hoc-Analysen sind hier ein gutes Beispiel. Self-service BI rückt den Anwender in den Fokus der Entwicklungen – zurecht, kommt ihm doch eine Schlüsselstellung in diesem System zu. Doch Ihre Frage ist völlig berechtigt, denn mit der Einführung von BI-Lösungen sind Unternehmen nicht zuletzt daran interessiert, ein unternehmensweites und konsistentes Reporting zu etablieren, das die Entscheidungsgrundlage bilden und allen Abteilungen den gleichen Zugriff auf konsistente Kennzahlen sowie einheitliche Metadaten ermöglichen soll – der sogenannte „single point of truth“. Die Aufweichung dieser Informationsbasis durch die „Selbst-Bedienungs-BI“ sehen viele als kritisch und als einen Schritt Richtung Informationschaos und zurück in die Zeit vor BI-Lösungen. Die Praxis hat aber gezeigt, dass auch zu strikte BI-Vorgaben Insellösungen in den Fachabteilungen befeuern, da oftmals individuelle und notwendige Bedürfnisse nicht mehr ausreichend befriedigt werden können. Zu wenig Analysefreiheit ist „Gift“, zu viel auch. Was also tun? Wir bei Cubeware vertreten den Ansatz der „Managed Self-service BI“: denn die Projekterfahrung zeigt, die Mischung aus individualisierten Standardreports als unternehmensweite Informationsbasis und sinnvoll rollengesteuerten, individualisierbaren Analysemöglichkeiten bringt die besten Ergebnisse bei effizienten Informationsprozessen. So wird die Gefahr der Entstehung eines „Spider Web“ verhindert. Self-service BI bedarf also sowohl auf technischer als auch fachlicher Ebene eines durchdachten Informationskonzepts. Fehlt dies, droht wirklich das Chaos auszubrechen.
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  •  von  | Call Center | 
    6.9.2013
    Was ist besser: Neukunden mit hohen Rabatten locken oder Bestandskunden pflegen? Warum bleiben Käufer einem Anbieter treu? Der Call Center Verband Deutschland e.V. und Verint Systems untersuchen das Verhalten von Unternehmen und Verbrauchern im Bezug auf Anreizsysteme, Boni und Serviceleistungen in verschiedenen Branchen. Die Erhebung umfasst sieben Fragen plus statistische Angaben und dauert circa zehn Minuten. Aufgerufen zur Teilnahme sind alle Führungskräfte von Call Centern (inhouse und Dienstleister) sowie Marketingverantwortliche und Kundenbeziehungsmanager von der mittleren Führungsebene bis zum C-Level.   Die Teilnehmer erhalten die Zusammenfassung der Ergebnisse inklusive der Ergebnisse einer begleitenden Verbraucherbefragung und können JPL-Headsets oder Bücher gewinnen. Hier geht’s zum Fragebogen: http://www.verint.com/ccv_studie  (http://www.verint.com/ccv_studie)
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current time: 2014-11-24 02:00:54 live
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