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ANZAHL: 13337
 
  • Neben den bisher genannten nichtfunktionalen Anforderungen an ERP-Systeme der Zukunft (Mobility, Usability, Connectivity) werden sich potenziell bis 2020 aber auch die Planungslogik und die Systemarchitektur der Systeme weiterentwickeln. Welche Veränderungen erwarten Sie persönlich noch im Bereich Ressourcenplanung und Systemarchitektur? Bleibt alles im wesentlich planersich beim Alten? Werden ERP-Systeme mehr oder weniger an Planung in einer kollaborativen Planungs-Architektur übernehmen? Welche Rolle spielt der Mensch in diesen Szenarien?  Und wie gelingt die architektonische Zukunftsfähigkeit am besten? Setzen wir auf das eine integrierte Gesamtsystem oder die prozessvernetzte Multi-System-Landschaft?
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  • Ja, wir bieten bereits heute Lösungen an, die aktuell im Überbegriff Industrie 4.0 zusammengefasst werden. Dazu gehören automatisierte Bedarfsanforderungen von Regalanlagen, Produktionsdatenverarbeitung aber auch Schwarmintelligenz für Werkergruppen. Gerade in der Intralogistik vermeiden Kunden künftig die Behältersuche auf dem Routenzuganhänger und fahren nur noch gezielt die Anlagen an, bei denen Material zugeführt werden muß.
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  • 1. Transparenz über Logistikprozesse: Einsatz von taktischen und strategischen Softwaretools wie W2MO 2. Standardisierung und Benchmarking: Verwendung modernster Technologien zur Ableitung von Kennzahlen und Vergleich der Effizienz mittels Simulation unter Einsatz von Standardzeiten. Durchschnittsproduktivitäten sind zu ungenau! 3. Nachhaltige Prozessoptimierung: Einsatz innovativer, mathematischen Standard-Optimierungsalgorithmen u.a. zur Lastvorausschau, Lagerplatzzuordnung oder Rundgangsbildung   4. Bestimmung von Vorgabezeiten bzw. exakten Aufwandskalkulationen für alle Prozesse im Lager und der Logistik zur Erreichung maximaler Effizienz 5. Modernste Softwaretechnologien: hoch-interaktiv, benutzerfreundlich und auf neuesten Internetstandards wie HTLM5 basierend mit 3D-Grafik im Browser, modernste In-Memory-Datenbanktechnologien, parallelisierte Algorithmen für höchste Performance
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  • Kaffeemaschinen von Siemens repräsentieren eigentlich nur einen winzigen Teilbereich im Konzern mit seinen vier Geschäftsfeldern Industrie, Energie, Medizin und Infrastruktur . Sie gehören zum hart umkämpften, weltweit gesättigten Markt der sogenannten "weißen Ware", den das 1847 von Werner Siemens gegründete Unternehmen von Anfang an belieferte. Heute beliefert Siemens Kunden in 190 Ländern der Welt, der im DAX notierte Konzern ist einer der Weltmarktführer in den Bereichen Elektrotechnik und Elektronik. Kaffeemaschinen repräsentieren Innovation Und dennoch zeigt Siemens gerade im Haushaltsgeräte-Segment, zu welchen Innovationen die leistungsfähige deutsche Industrie fähig ist und bleibt. Im Detail ist das auf http://www.siemens-home.de/produktsuche/espresso-und-kaffee/espresso-und-kaffee/kaffeevollautomaten-standger%C3%A4te.html (http://www.siemens-home.de/produktsuche/espresso-und-kaffee/espresso-und-kaffee/kaffeevollautomaten-standger%C3%A4te.html)  zu besichtigen. Viele der nützlichen Helfer für unsere Haushalte kommen aus dem Gemeinschaftsunternehmen BSH (Bosch Siemens Hausgeräte), das die beiden deutschen Traditionsfirmen schon 1967 gegründet hatten. Im Jahr 2013 will BSH die 10-Milliarden-Umsatzgrenze erreichen, ein ehrgeiziges Ziel angesichts der starken Konkurrenz zunehmend auch aus Fernost . Relativ still beweist Siemens in diesem von den Verbrauchern sehr geschätzten Teilbereich, dass auch auf reifen Märkten Fortschritte möglich sind, wenn die Techniker - wie es bei Siemens Tradition ist - ihre Nase beständig im Wind der jüngsten Entwicklungen haben. Immerhin hält BSH im Haushaltsgerätebereich eine Marktposition von 40 Prozent in Deutschland und von 25 Prozent in Europa, weltweit liegt das Unternehmen an dritter Stelle. Lebensgefühl durch Kaffeemaschinen In Deutschland verkaufen sich die sparsamen Haushaltsgeräte von BSH und speziell Siemens besonders gut, gerade die Kleingeräte erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. Neben Kaffeevollautomaten sind es beispielsweise Staubsauger und kleine Küchengeräte, bei denen die hiesigen Käufer ein Gerät von Siemens oder BSH jedem Billigprodukt aus Fernost vorziehen, bei den etwas größeren Haushaltsgeräten punkten Siemens und BSH mit Waschmaschinen, Kühlschränken und hochinnovativen Herden. Kenner verwundert das nicht, machen doch die Deutschen gerade an den kleinen, alltäglichen Dingen den Wert von nützlicher Technologie und Innovation fest - ein "Kaffee-Lebensgefühl" identifizierte daraufhin das Manager-Magazin. Die Geräte werden regelmäßig Testsieger von renommierten Verbrauchertestern wie der Stiftung Warentest wie die Filterkaffeemaschine TC86303, die in den Bereichen "täglicher Gebrauch", "Brühen" und "Sensorik" zum wiederholten Mal die Konkurrenz hinter sich ließ. Geschätzt wird von den Nutzern beispielsweise die aromaIntelligence Funktion. Dahinter steckt viel unauffällige Technik wie aromaSense Plus, ein winziger Sensor im Wassertank, der geringe Wassermengen erkennt und daraufhin die Kontaktzeit zwischen dem heißen Wasser und dem Kaffeemehl automatisch anpasst. Das durchdachte Design und der Bedienkomfort sind weltweit führend. Schon rein äußerlich verschönert das mit Edelstahl-Elementen ausgestattete kleine Haushaltsgerät jede Küche. "Beste Handhabung überhaupt" bescheinigte die Stiftung Warentest den Kaffeemaschinen von Siemens. 
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  • Frau Anne M. Schüller wird nicht umsonst immer wieder ausgezeichnet (zuletzt Preis des Mittelstands der Oskar -Patzelt-Stiftung für ihr neues Buch Touchpoints). Auch dieser Beitrag zu Content statt Werbung zeigt wie Sie - was ich bewundere - wichtige Botschaften einfach und verständlich transportieren kann! Das ruft ganz eilig nach einem eigen Special zu ihrem Gesamtwerk!
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  • Wir brauchen in Deutschland Records Management genauso wie es jeder andere braucht. Und wir machen es auch seit Jahrzehnten eben genau unter den Begrifflichkeiten des Dokumentenmanagements, der revisionssicheren Archivierung und der elektronischen Akte. Vermutlich liegt die Wiege des Records Management in Deutschland, nur halt nicht unter diesem Begriff, den hier niemand braucht.
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  • s. http://www.competence-site.de/Delphi-Roundtable-Digitale-Personalakte-2020 (../Delphi-Roundtable-Digitale-Personalakte-2020)
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  • Es existieren viele und auch sehr unterschiedliche Einflussfaktoren bei einer Entscheidung und dem Auswahlprozess für ein Dokumentenmanagement bzw. Enterprise Content Management-System (ECM). Dabei sollten Unternehmen bei der Auswahl eines neuen Systems unter anderem auf Flexibilität und Skalierbarkeit sowie auf Investitionssicherheit achten. Die Ausgewählte Software sollte auch die Möglichkeit bieten, die Lösung modular auf- und auszubauen. Ein flexibles, modular aufgebautes ECM-System mit Standardschnittstellen ermöglicht einen unkomplizierten Ausbau der IT-Infrastruktur. Der Vorteil liegt in der unkomplizierten Einbindung beliebiger Softwarekomponenten und somit können auf diese Weise individuelle und vielfältige Lösungen sukzessiv ausgebaut werden. Sie bedeutet Investitionssicherheit, sorgt für die langfristige sowie standortunabhängige Bereitstellung von Informationen und gewährleistet den reibungslosen Datenaustausch.  Nicht minder wichtig ist jedoch auch die Benutzerfreundlichkeit, denn das schafft schnelle Akzeptanz bei den Anwendern. Darüber hinaus sollten immer die Gesamtprojektkosten betrachtet werden, nicht nur die Einstiegsanschaffungskosten. Nur so lassen sich Anbieter tatsächlich vergleichen.
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  • Personalmarketing frisch aufgelegt – angesichts eines in vielen Branchen leergefegten Arbeitsmarktes und einer zunehmenden crossmedialen Vernetzung müssen sich die Spezialisten für Personalmarketing und Recruiting in den Unternehmen so Einiges einfallen lassen, um Bewerber zu erreichen und künftige Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen. Anregungen hierzu erhalten sie in einem Recruiting-Workshop in Köln. Ein innovativer Recruiting-Workshop richtet sich an Recruiter, an Referenten für Personalmarketing und an die für die Personalbeschaffung zuständigen Führungskräfte. In dem Recruiting-Workshop in Köln lernen die Teilnehmer Best Practice Beispiele für inhaltlich innovatives und kommunikationstechnisch aktuelles Recruiting und Personalmarketing kennen. Hierdurch inspiriert erarbeiten sie frische Konzepte für ihr eigenes Unternehmen. Personalmarketing und Recruiting – Schnittstellen zwischen Employer Branding und Mitarbeiterbindung Im Personalmanagement ist das Aktionsfeld von Personalmarketing und Recruiting zwischen dem Employer Branding und der Mitarbeiterbindung angesiedelt. Aufgrund der demografischen Entwicklung und des dadurch zunehmenden Fachkräftemangels sind in diesen beiden Bereichen in den vergangenen Jahren viele Projekte in den Unternehmen aufgesetzt worden. Dadurch konnte in vielen Fällen bereits die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber nach außen und die Bindung der eigenen Mitarbeiter an das Unternehmen gesteigert werden. Beides bringt Vorteile für die operative Arbeit der Referenten im Personalmanagement sowie für die Recruiter, die in ihrem Tagesgeschäft die richtige Person für zunehmend mehr offene Stellen finden müssen. Pfunde für das Personalmarketing nutzen Denn wenig unterstützt das Personalmarketing besser als eine bereits bekannte und attraktive Employer Brand. Und wer kann Fachkräfte auf Stellensuche, Schul- und Hochschulabsolventen und sogar karrierebewusste Führungskräfte besser überzeugen, sich genau bei diesem Unternehmen zu bewerben als die, die dort bereits arbeiten und begeistert sind? Verantwortliche für Personalmarketing und Recruiting erhalten in Köln wertvolle Tipps, diese Pfunde Erfolg bringend für ihr operatives Geschäft einzusetzen. Dazu zählt beispielsweise die Umwidmung des Personalmarketings vom Job-Selling zum authentischen Vermarkten der Employer Brand. Im Recruiting punkten Was können die Recruiter und Personalmarketing- Spezialisten tun, in deren Unternehmen es noch eine hohe Fluktuation gibt und die daher besonders gefordert sind? Bietet der Recruiting-Workshop in Köln auch Lösungen für Geschäftsführer und Personalverantwortliche, deren kleine und mittelständische Unternehmen bei den heiß umworbenen Fachkräften kaum bekannt sind? Die Antwort lautet eindeutig ja, denn in der immer stärker vernetzten Welt haben auch die kleineren und mittelständischen Unternehmen nutzbare Chancen gegenüber den stärker bekannten Mitbewerbern. Es kommt darauf an, die Zielgruppe genau zu kennen. Dann gilt es, die Botschaften des Personalmarketings punktgenau dort zu platzieren, wo sie die Zielgruppe treffend erreichen, zum Beispiel auf deren Smartphone via Mobile Recruiting. Recruiting-Workshop in Köln Welche Möglichkeiten es hierzu gibt, erfahren die Teilnehmer in dem zweitägigen Recruiting-Workshop in Köln. Referent ist der Unternehmensberater und vielfache Fachbuchautor Gunther Wolf, der 2013 für sein Buch über Mitarbeiterbindung mit dem Managementbuchpreis ausgezeichnet wurde. Sein Buch über Employer Branding ist soeben erschienen. Der Recruiting-Workshop findet am 19. und 20. 05.2014 in Köln statt. Um möglichst effektives Arbeiten zu ermöglichen, sind die Teilnahmeplätze begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung ist daher empfehlenswert. Links: - Zur Beschreibung des Recruiting-Workshops: Personalmarketing und Recruiting   http://seminar-training.io-business.de/personalmarketing-instrumente/ (http://seminar-training.io-business.de/personalmarketing-instrumente/) - Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema Recruiting   http://io-business.de/checklisten-personal-management-fuehrung-finanzen-controlling/recruiting-personalauswahl-stellenbesetzung-einfuehrung-neuer-mitarbeiter/ (http://io-business.de/checklisten-personal-management-fuehrung-finanzen-controlling/recruiting-personalauswahl-stellenbesetzung-einfuehrung-neuer-mitarbeiter/) Kompetenz-Center Mitarbeiterbindung Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202.69 88 99-0 E-Mail: info@mitarbeiterbindung.info Internet: mitarbeiterbindung.info
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  • Im April habe ich bereits begeistert über die Employer Branding Kampagne „Make your Move (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2013/04/make-your-move-adidas-employer-branding-kampagne/)“ von adidas berichtet. Seit etwa einer Woche gibt es nun ein neues Video: „Make Greatness Happen“. Ich habe das Video genau unter die Lupe genommen und beschreibe in vier Punkten, warum es gelungen ist und bei der Zielgruppe gut ankommt. Mehr lesen! (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2013/11/employer-branding-adidas/)
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current time: 2015-05-24 09:06:59 live
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