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  • Islam konforme Finanzprodukte sind eher auf gesunden Wachstum bedacht als auf Dynamik. Zwar ist die Renditeerwartung niedriger als bei einem konventionellen Finanzprodukt, dafür aber Nachhaltiger. Mit Sicherheit wäre die Finanzkrise nicht entstanden wenn der Finanzmarkt die Kriterien des Islam eingehalten hätte. Ich schließe mich der Meinung an, dass es in einem islamischen Finanzmarkt einen langsameren Wachstum gibt als in einem konventionellen. Ein langsamer Wachstum muss nicht gleich schlecht bedeuten. Wir dürfen nicht vergessen was zur Krise geführt hat. Der Markt bewegt sich nur im Rahmen dessen was man ihm vorgibt. Ausbrechen ist nicht möglich. Und wenn es im Markt Verluste gegen Unendlich gibt, darf man sich nicht wundern wenn der nächste Crash vor der Tür steht. Die Ursache für jede Finanzkrise ist das Zinsgeschäft. Durch den Zinseszinseffekt entsteht mehr Geld als es physisches Geld gibt. Somit entsteht immer eine Blase, die irgendwann platzt. Hinzu kommen noch die Spekulationen die den Prozess bis zum Crash beschleunigen. Verzicht auf Zinsen und Verbot von Spekulationen, und wir würden heute nicht von der letzten Finanzkrise sprechen. Wenn ein Investor hohe Renditeerwartungen hat, muss er sich konventionellen Produkten bedienen.
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  • Rund um das Motto „Integrative Lösungen von BITMARCK – Prozessorientiert und effizient“ trafen sich Kunden und Partner der BITMARCK vom 4. bis zum 5. November 2013 zum Kundentag in Neuss.  Auch die X3.Net GmbH war als Aussteller eingeladen und präsentierte ihr Produkt- und Dienstleistungsportfolio. Denn die X3.Net GmbH bietet über gesicherten und zertifizierten elektronischen Datenaustausch im Gesundheitswesen zahlreiche Möglichkeiten, Prozesse effizienter, schneller und kostensparender durchzuführen. Entsprechend viel Zuspruch fand daher auch der Stand der X3.Net GmbH. Mit dem Motto „Wir vernetzen das Gesundheitswesen“ traf die X3.Net genau den Nerv der Zeit und freute sich über zahlreiche anregende Gespräche. „Wir sind zufrieden mit der Resonanz“, erläutert Ulf Göres, Bereichsleiter der X3.Net GmbH, der am Stand die Gespräche mit Krankenkassen- und Unternehmensvertretern geführt und Fragen rund ums Thema Vernetzung und Datentransfer diskutiert hat. „Das Feedback der Besucher zeigt, wie dringend für alle Beteiligten der Bedarf in Bezug auf Kooperation, Vernetzung und effizienten Prozessen ist.“ Die digitalen Lösungen der X3.Net GmbH bilden für die Anforderungen im Gesundheitswesen die Grundlage. Das X3.Net vernetzt die beteiligten Akteure auf sicherem, elektronischem Wege miteinander. Der seit Jahren etablierte X3-Standard steht allen Branchenpartnern kostenfrei zur Verfügung. Über die X3-Schnittstelle kann der Standard zudem in allen Branchensystemen eingesetzt werden, was einen entscheidenden Schritt in Bezug auf Interoperabilität und Kommunikation darstellt. Die Lösungen der X3.Net GmbH werden aus der Praxis für die Praxis entwickelt, und die aktive Einbindung von Kunden und Fachexperten spielt bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen eine herausragende Rolle. Auch aus diesem Grund war der BITMARCK-Kundentag für die X3.Net ein großer Erfolg. „Wir nehmen viele wichtige Impulse für die weitere Ausgestaltung unserer Produkte mit“, betont Göres. Wir freuen uns schon auf den nächsten Termin für eine Präsentation unserer Produkte und Dienstleistungen – auf der MEDICA in Düsseldorf vom 20.-23.11.2013. Möchten auch Sie mit uns über die Themen Vernetzung und elektronische Prozesse diskutieren? Dann freuen wir uns auf Sie bei der MEDICA oder unter info@x3.net bzw. +49 (0)2841 78 188 0. Informationen zu unserem Stand auf der MEDICA finden Sie www.x3.net/news/news-artikel/items/pressemeldung-innovative-loesungen-der-x3net-auf-der-medica-2013.html  (http://www.x3.net/news/news-artikel/items/pressemeldung-innovative-loesungen-der-x3net-auf-der-medica-2013.html )
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  • Zur erst einmal möchte ich feststellen, dass BPM für mich für „Prozessmanagement“ und damit für eine moderne immer wichtiger werdende Management Methode steht. Bezogen auf die Frage der Bedeutung von BPM-Systemen, also Technologien mit denen ich Prozesse automatisieren, steuern und überwachen kann, bin ich mehr denn je davon überzeugt, dass moderne IT-Infrastrukturen ohne BPM-Systeme nicht mehr auskommen werden. Allerdings nicht als Bestandteil von ECM oder CRM oder ERP Systemen, sondern eher als Bestandteil der IT-Architekturen wie Datenbanken. Nicht zuletzt stehen BPM-Systeme auch für Systemintegration und applikationsübergreifende Steuerung von Prozessen. Und damit ist die Steuerung von Ende-zu-Ende Prozessen sogar über die Unternehmensgrenzen hinaus möglich.
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  • Sehr geehrter Herr Schnittler, ich möchte Sie auf mein Buch "PPS im Automobilbau" hinweisen, dass neben derm theoretischen Teil ev. auch einige prakische Anregungen für Sie enthält. Es würde mich freuen, wenn es zu einem Informationsaustausch käme, denn ich glaube, ich könnte auch einiges von Ihnen erfahren und lernen W. Herlyn
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  •   Frage
     von Fördermittel 2020 | 
    9.10.2012
    Vielfach scheitern Fördermöglichkeiten an der Komplexität des Antrags. Wie findet man die richtige Förderung und und wie gelingt eine erfolgreiche Akquisition von Fördermitteln? Inwieweit können Unternehmen dabei unterstützt werden?
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  •  von  | Competence Site | 
    29.5.2012
    „Engineered Systems“ verbinden die Middleware und Datenbanksoftware mit Servern, Speichern und Netzwerktechnologie zu einem Gesamtsystem. Die Architektur der unterschiedlichen Systeme ermöglicht die Ausführung außergewöhnlicher Aufgaben. Vorkonfiguriert und gründlich getestet sind die Systeme sofort einsatzbereit. „Engineered Systems“ von Oracle werden so zum Schlüssel für Kostensenkungen und reduzierte Komplexität. Exadata - die schnellste Datenbankmaschine der Welt (http://schneller-zusammen.de/exadata.html) Exadata ist nicht einfach nur die beste kombinierte Data Warehouse, OLTP und Datenbank-Konsolidierungsplattform, die zur Zeit am Markt ist. Es ist die schnellste Datenbankmaschine der Welt und so profitieren Sie: Höhere Performanz, Qualität und Vielfältigkeit von Data Warehouses Geringere RZ Kosten durch Datenbankserver-Konsolidierung Performantere transaktionsorientierte Anwendungen Oracle Database Appliance - ein Komplettsystem (http://schneller-zusammen.de/database_appliance.html) Die Oracle Database Appliance ist ein hochverfügbares, vorkonfiguriertes Datenbank System, welches leicht zu installieren und zu managen ist. Es beinhaltet alle notwendige Software, Speicherkapazität und Netzwerkinfrastruktur in einem System und so profitieren Sie: Pay-as-you-grow Lizenzierung Reduktion der Betriebskosten Weniger Ausfallzeiten Einfache Installation und Inbetriebnahme Hand in Hand: Unglaubliche Exadata - Performance für SAP (http://schneller-zusammen.de/exadata_sap.html) Die Oracle Exadata ist für den Einsatz bei SAP Anwendungen zertifiziert. SAP-Nutzer, die Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit (24/7) ihrer Anwendungen benötigen, profitieren von der Maximum Availability Architecture von Oracle, auf die bereits viele SAP-Kunden vertrauen. Oracle und Inforsacom: Eine starkes Team für Sie Die inforsacom Informationssysteme GmbH ist mit ihrem Lösungs- und Serviceportfolio im Bereich des Rechenzentrums seit mehr als 12 Jahren als anerkannter Spezialist erfolgreich im deutschen Markt vertreten und ist als Oracle Gold Partner und OPN Specialized Database Partner (Award 2010 und 2011) Ihr erster Ansprechpartner. Jetzt anrufen und unabhängige Analyse der Umgebung und ROI/TCO Ermittlung beim Einsatz von Engineered Systems abholen: Gabriele Bardelang Business Partner Executive inforsacom Informationssysteme GmbH Tel:(0) 89 - 944940 - 141 Gabriele.Bardelang@inforsacom.com (mailto:Gabriele.Bardelang@inforsacom.com)
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  • Welche Technologien werden Ihrer Auffassung nach die Prozesse in der Transportlogistik in den kommenden Jahren prägen?
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  • Produktmanager/innen sind strategisch versiert, fachlich kompetent, nah am Kunden und verfügen über ausgezeichnete Marketingexpertise. Sie sind Träger mehrerer Rollen und ihre Aufgaben übersteigen nicht selten die Möglichkeiten des Einzelnen. ibo: Herr Befort, wenn Sie Ihre Funktion/Aufgabe als Produktmanager in einem Satz beschreiben, wie lautet dieser? Befort : Als Produktmanager ist es meine Aufgabe, Markt- und Kundenanforderungen aufzunehmen, diese zu verstehen, zu bewerten und zu kommunizieren. Erst dadurch ist es uns möglich, unser Produktportfolio bestmöglich zu positionieren. (...) Lesen Sie hier das komplette Interview: ibo-Kundeninterview-Produktmanagement (http://www.ibo.de/training/aktuelles-ibo-training/news-training-details/feedlist/16754/1/75/1090/1091.html?et_cid=25&et_lid=13070&et_sub=NL_Teaser1)
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  • Kunden müssen heute nicht mehr auf Kampagnen der Unternehmen warten und passiver Empfänger einer auf Masse gerichteten Kommunikation sein. Heute sind Unternehmen zum Beispiel mithilfe von Predictive-Analytics-Lösungen in der Lage, Kunden individuell mit für sie relevanten Informationen und Angeboten zu versorgen. Das Konzept dahinter: CXM wird überhaupt erst durch innovative Technologie wie Predictive Analytics ermöglicht. Dadurch werden Unternehmen in die Lage versetzt, historisches Kundenverhalten zu analysieren, darin Muster zu erkennen, externe Faktoren mit einzubeziehen, in Echtzeit auf Kundenverhalten zu reagieren und künftiges Verhalten und Bedürfnisse des Kunden rechtzeitig zu antizipieren.
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  • Information Governance muss durchgängig im Unternehmen umgesetzt werden. Wie können technische Systeme hierbei unterstützen? Ist dies nur ein Thema für die elektronische Archivierung oder sind alle Systeme, die Informationen erzeugen, verwalten und speichern betroffen? Wie kann Software die Information-Governance-Grundprinzipien von Authentizität, Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit, Auffindbarkeit, Nutzbarkeit, Schutz, Integrität etc. unterstützen? Wie sieht eine technische Infrastruktur für die Unterstützung einer ganzheitlichen Information Governance im Unternehmen aus? Wie positioniert sich Information Governance im Rahmen von EIM Enterprise Information Management?
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    Antworten (5)
current time: 2014-11-26 08:35:43 live
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