Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 12257
 
  • Bei der Aufbewahrung von Unterlagen gibt es viele Regularien zu beachten. Manche Dokumente müssen 10 Jahre, andere nur 6 Jahre aufbewahrt werden. Eine neue Verordnung bringt nun noch die Varianten 8 und 7 Jahre hinzu. Und zu lange dürfen die Unterlagen auch nicht liegen wenn sie personenbezogene Daten enthalten, denn dann greift der Datenschutz . Der folgende Beitrag einer Beitrragsreihe greift die Grundprinzipien auf und hat eine Checkliste zur Aufbewahrung.  http://daleth-datenschutz.blog.de/2014/01/08/2014-aufbewahru... (http://daleth-datenschutz.blog.de/2014/01/08/2014-aufbewahrungsfristen-ende-checkliste-17567263/)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Der persönliche Kontakt zu unseren Anlegern und Interessenten ist uns wichtig. Deshalb laden wir Sie ganz herzlich zu der Finanzmesse „Börsentag kompakt“ in Köln ein. An unserem Messestand haben Sie die Möglichkeit, uns kennenzulernen und sich über unsere Finanzprodukte direkt vor Ort zu informieren. Gerne beraten wir Sie auch in einem individuellen Gespräch. ,,Börsentag Kompakt" in Köln 12.Oktober 2013 9:30-16:00 Uhr Pullman Hotel Köln Helenenstraße 14 50667 Köln Im Rahmen eines Fachvortrages, Attraktive Rendite vom Marktführer- Profitieren vom Wachstumsmarkt Holzpellets, informieren wir im „Saal 2“ um 11.00-11.40 Uhr alle Interessenten über unser Unternehmen, die strategische Ausrichtung und die Möglichkeiten der Geldanlage. Nähere Informationen erhalten Sie direkt an unserem Stand. Die Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich, diese finden Sie auf der Internetseite: http://www.boersentag-kompakt.de (http://www.boersentag-kompakt.de/). Wenn Sie noch Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren. Per Email an genussrechte@german-pellets.de (mailto:genussrechte@german-pellets.de) oder telefonisch unter 03841 3030 6666.Sollten Sie den Wunsch an einer persönlichen Beratung haben, so sprechen Sie uns bitte im Vorfeld für eine persönliche Terminvereinbarung an. Wir freuen uns auf Sie!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Im Vorfeld der DMS EXPO (http://www.dmsexpo.de (http://www.dmsexpo.de)) stellt sich wieder einmal die Frage, welche Trends die Besucher interessieren könnten. Noch vor kurzem war Enterprise 2.0 ganz oben, nun scheint niemand mehr davon zu sprechen. Oder ist Enterprise 2.0 doch noch auf der Messe in Stuttgart ein Thema? Wo stehen wir im Hype-Zyklus (http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus) zwischen Euphorie, Depression und Produktivität?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Die Antwort ist ganz einfach: Talent Management muss mit der Unternehmensstrategie verknüpft werden. Die Unternehmen benötigen MitarbeiterInnen, die mit ihren Talenten befähigt und gewillt sind, die Unternehmensstrategie umzusetzen. Fachkräftemangel und demografischer Wandel werden die Ressource Mitarbeiter weiter verknappen. Fehlende Talente können dann eine Strategieumsetzung (teilweise) verhindern. Aber selbst, wenn kein Mitarbeiter-Mangel herrscht, muss die Stoßrichtung des Talent Managements mit der Unternehmensstrategie abgeglichen werden, damit nicht an der Strategie vorbei Talente gemanagt werden.   Deshalb ist es nur konsequent, die Talentperspektive bereits bei der Strategieentwicklung zu berücksichtigen. Um sich bei der Strategieentwicklung einbringen zu können, muss HR Transparenz in den Talent Management Prozess bringen und mit HR-Kennzahlen und umfassenden Informationen zur „Kompetenz-Lage“ auch die Basis für die Ausgestaltung der Unternehmensstrategie für den Personalbereich liefern.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Sehr geehrter Herr Streubel,  eine IT-Haftpflichtversicherung ist grundsätzlich für alle IT- und Telekommunikationsunternehmen (TK) von Bedeutung. Einige Beispiele zu Schadenfällen finden Sie auf unseren seiten www.contego.de (http://www.contego.de) oder www.it-haftpflichtversicherung.de (http://www.it-haftpflichtversicherung.de). Die Tätigkeit von IT- und TK-Unternehmen unterscheiden sich wesentlich von Unternehmen anderer Branchen. Nur in seltenen Fällen ereignen sich dabei Umwelt-, Personen- oder Sachschäden. Die häufigsten Schäden in der Praxis sind Vermögensschäden, also Schäden die keine Personen- oder Sachschäden sind. Beispiele hierfür: - Verzugsschäden – die zugesagte Leistung wird nicht rechtzeitig fertig - Entgangener Gewinn beim Auftraggeber - Aufwendungen in Erwartung ordnungsgemäßer Leistung - Schadenersatz statt der Leistung - Erfüllungsfolgeschaden - Installation- und Implementierungsschäden - Eigenschäden, bei berechtigtem Rücktritt des Auftraggebers - Vertragliche Haftungsvereinbarungen  Bei vielen Versicherern finden sich in den Bedingungen Haftungseinschränkungen, wie: - versteckte Klauseln, beispielsweise „Stand der Technik-Klausel“ - Haftungsbegrenzungen, also eingeschränkte Versicherungssummen für bestimmte Bereiche - Keine Offene Deckung, sprich es sind nur die Tätigkeiten versichert, welche ausdrücklich im Versicherungsschein genannt sind. Leider stellen viele IT-Unternehmen erst im Schadenfall fest, welche Lücken der gewählte Versicherungsschutz hat. Die Bedeutungen der oben genannten Begriffe sind erklärungsbedürftig und man sollte gemeinsam mit einem Experten prüfen, welche Risiken für das Unternehmen relevant sind. Es gibt eine breite Auswahl an Versicherungen am deutschen Versicherungsmarkt, die sich IT-Haftpflichtversicherung nennen. Der Großteil der Angebote hat jedoch genau bei den oben beschriebenen Beispielen erhebliche Lücken. Ich empfehle Ihnen daher, sich an einen unabhängigen Berater, sprich einen Versicherungsmakler zu wenden, der sich im Bereich IT-Haftpflicht auskennt. Dieser kann Ihnen einen objektiven und unabhängigen Marktvergleich liefern, ohne die Interessen eines einzelnen Versicherungsunternehmens zu verfolgen. Dieser Vergleich sollte mehrere Bereiche umfassen: a. Qualität – also Leistungen und Ausschlüsse der Versicherungsbedingungen b. Beitrag – Höhe und Flexibilität der Beitragsgestaltung c. Weiche Merkmale – z.B. Verhalten bei Schadenfällen Gerade der letzte Punkt ist von besonderer Bedeutung. Bei den meisten Schadenfällen handelt es sich um Auseinandersetzungen zwischen dem IT-Unternehmen und dem Auftraggeber des IT-Unternehmens, also um eine Kundenbeziehung. Wenn Sie als IT-Unternehmen einen Versicherer an Ihrer Seite haben, der es vorzieht einen Rechtsstreit zu führen oder auf Zeit zu spielen, so ist das sicherlich schädlich für Ihre Kundenbeziehung. Mit dem richtigen Partner an ihrer Seite gelingt es Schadenfälle schnell abzuwickeln, entweder mit einer Zahlung oder einer verständlich begründeten und nachvollziehbaren Minderung oder auch Ablehnung. So gelingt es dann auch in den meisten Fällen die Kundenbeziehung aufrecht zu halten, was für IT- und TK-Unternehmen langfristig natürlich mit am wichtigsten ist.  Ein Marktvergleich ist dabei nur einer von vielen Schritten um die optimale Lösung zu gestalten. Um eine bedarfsgerechte Lösung zu entwickeln sollten mehrere Schritte erfolgen: 1. Bedarfsdefinition & objektive Risikoanalyse 2. Prüfung welche Bereiche versichert werden sollen und welches Risiko nicht existenzgefährdend ist und ggf. selbst getragen werden kann. 3. Prüfung vorhandener Verträge 4. Marktvergleich und Auswahl der in Frage kommenden Versicherer 5. Individuelle Vertrags- und Tarifverhandlung 6. Auswahl, Entscheidung und Platzierung 7. Fortlaufende Betreuung 8. Unabhängige Beratung bei Schadenfällen Durch einen unabhängigen Versicherungsmakler entstehen keine zusätzlichen Kosten für Sie. Ganz im Gegenteil, durch eine bessere Verhandlungsposition können regelmäßig günstigere Beiträge erzielt werden. Auch bei Schadenfällen ist es natürlich hilfreich einen Partner an Ihrer Seite zu haben, der Ihre Interessen vertritt und nicht die Interessen des Versicherungsunternehmens. Mit freundlichen Grüßen Jan Fries  
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Entgegen der Entwicklung in anderen Bereichen ist der WFM Markt immer noch ein Markt der Spezialisten. Bis dato ist es noch keinem Anbieter gelungen sich wirklich als branchenübergreifender WFM -Anbieter zu etablieren. Die Anforderungen der Branchen, hier sei der Handel, Krankenhäuser, Produktion nur beispielhaft genannt, sind so unterschiedlich, dass eine einheitliche Lösung faktisch nicht verfügbar ist. Im Bereich der Service-Center gibt es große Plattform-Anbieter, die einen Suite-Ansatz (quasi den großen Bauchladen an Lösungen) verfolgen. Hierbei stellt die Personaleinsatzplanung, neben der ACD/CTI, Qualitätsmanagement, Email-Management usw. oft nur einen kleinen Teilaspekt des gesamten Portfolios dar. Diese Anbieter scheitern jedoch alle an der Komplexität des gesamten Lösungsspektrums im Service-Center-Bereich. Ich kenne keine Suite-Lösung, die tatsächlich alle Aspekte einer anspruchsvollen Service-Center Umgebung vollumfänglich aus einer Hand abdecken kann. Der Kunde entscheidet sich also heute lieber wieder für spezialisierte Anbieter (Best-of-Breed), die ein hohes Maß an Flexibilität, also Offenheit der Schnittstellen, bezüglich der Anbindung anderer Systeme mitbringen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Bereits bei der Geburt von Industrie 4.0 stand die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Vordergrund. Wettbewerbsfähigkeit ist in meinen Augen eine Kombination aus Wirtschaftlichkeit, Innovation und Nachhaltigkeit. Wir in Deutschland sind bekannt für unseren Unternehmergeist und unsere Ingenieurskunst. Die Bündelung daraus schafft die Basis für eine erfolgreiche Zukunft des HighTech-Standorts Deutschland. Eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft ist die Fertigungsindustrie. Und genau hier setzen die Konzepte aus Industrie 4.0 an. Mit innovativen Methoden und Technologien soll die Produktion von Gütern effizienter und flexibler werden. Unsere MES-Lösungen (Manufacturing Execution System) unterstützen Fertigungsunternehmen auf ihrem Weg zur perfekten Produktion, indem sie Transparenz schaffen und somit oftmals versteckte Potenziale aufdecken. Wie MES-Systeme der Fertigungsindustrie am Standort Deutschland den Weg in Richtung Industrie 4.0 erleichtern können, erfahren Geschäftsführer und Entscheider beim Forum Effektive Fabrik, welches am 24. September 2014 bereits zu sechsten Mal stattfindet. Weitere Informationen unter www.effektive-fabrik.de (http://www.effektive-fabrik.de). International soll Deutschland sowohl Leitmarkt als auch Leitanbieter werden. Einfacher gesagt heißt dass, dass wir Vorbild sein wollen und unsere Lösungen auch gewinnbringend an den Rest der Welt verkaufen wollen. Bei MES-Systemen funktioniert das schon sehr gut. Unsere internationale Präsenz wächst kontinuierlich. Aus dem wachsenden Interesse der Schwellenländer (z.B. China) an MES lässt sich schließen, dass die Entwicklungen, die wir zur Zeit in Deutschland erleben in ein paar Jahren auch dort stattfinden werden – schließlich gelten bei stetig zunehmender Globalisierung dort mehr oder weniger die gleichen Bedingungen. Unsere Niederlassungen in Asien sowie Partner in Osteuropa und Südamerika bestätigen diese Einschätzung.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Frage
     von  | CPO´s@BPM&O | 
    20.2.2013
    Die Veranstaltungsreihe "CPO´s@BPM&O" findet dieses Jahr zum ersten Mal in Köln statt. Mit welchen Erwartungen nehmen Sie an der Veranstaltung teil?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (3)
  • In ihrem Buch "Groundswell, Winning in a World Transformed by Social Technologies", schreiben Charlene Li und Josh Bernoff folgendes: "Throughout corporations around the world, employees are connecting on internal social networks, collaborating on wikis, and contributing to idea exchanges … they tap the power of the people who know best how your business runs, your employees. It´s a little scary to put this power in the hands of your workers. It doesn´t fit into a nice, neat org chart. But if you want to run faster and smarter, you ought to take a look at it." Dieses Zitat führt mitten hinein, in die Diskussion, was "Kompetenz-Networking" für Unternehmen und Mitarbeiter bedeuten kann. Wo liegen die Chancen, wo die Gefahren? Welche Fähigkeiten braucht es? Welche Werkzeuge gibt es, die Unternehmen und Mitarbeiter zu nutzen wissen müssen. Was sagt die Competence-Site Community?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Der Markt für Business-Intelligence-Lösungen hat sich seit Jahren stark konsolidiert. Wer sind Ihrer Meinung heute und auch in Zukunft noch wichtige Akteure auf dem BI-Markt und wo sehen Sie wichtige Unterscheidungsmerkmale der Key-Player? Wodurch differenzieren Sie sich selbst als Anbieter am Markt?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (3)
current time: 2014-10-31 07:09:23 live
generated in 1.714 sec