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  • Kürzlich hat der Personaldienstleister Hays gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) den HR-Report 2013/2014 veröffentlicht http://goo.gl/kODjAf Die Umfrage ergab, dass eine wertschätzende Unternehmenskultur und ein gutes Betriebsklima als die wichtigsten Maßnahmen erachtet werden, um Mitarbeiter langfristig an Unternehmen zu binden. Laut Studie verlagern Unternehmen den Schwerpunkt vom Talent Recruitment hin zur Mitarbeiterbindung. Dem Thema wird in Zukunft steigende Relevanz prognostiziert. Unsere Kunden vertrauen auf Workforce Management Lösungen, weil sie wissen, dass durch flexible Arbeitszeitmodelle, Transparenz und faire Arbeitsbedingungen Mitarbeiter aktiv in die Gestaltung ihrer Arbeitszeit eingebunden werden. Das motiviert und fördert die Eigenverantwortung. Die positiven Effekte sind höhere Mitarbeiterzufriedenheit und sinkende Fluktuationsraten. Lesen Sie hier, wie wir bei ATOSS Arbeitswelten zukunftsfähig machen: http://www.atoss.com/loesungen/arbeitszeitmanagement
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  • Der persönliche Kontakt zu unseren Anlegern und Interessenten ist uns wichtig. Deshalb laden wir Sie ganz herzlich zu der Finanzmesse „Börsentag kompakt“ in Köln ein. An unserem Messestand haben Sie die Möglichkeit, uns kennenzulernen und sich über unsere Finanzprodukte direkt vor Ort zu informieren. Gerne beraten wir Sie auch in einem individuellen Gespräch. ,,Börsentag Kompakt" in Köln 12.Oktober 2013 9:30-16:00 Uhr Pullman Hotel Köln Helenenstraße 14 50667 Köln Im Rahmen eines Fachvortrages, Attraktive Rendite vom Marktführer- Profitieren vom Wachstumsmarkt Holzpellets, informieren wir im „Saal 2“ um 11.00-11.40 Uhr alle Interessenten über unser Unternehmen, die strategische Ausrichtung und die Möglichkeiten der Geldanlage. Nähere Informationen erhalten Sie direkt an unserem Stand. Die Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich, diese finden Sie auf der Internetseite: http://www.boersentag-kompakt.de (http://www.boersentag-kompakt.de/). Wenn Sie noch Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren. Per Email an genussrechte@german-pellets.de (mailto:genussrechte@german-pellets.de) oder telefonisch unter 03841 3030 6666.Sollten Sie den Wunsch an einer persönlichen Beratung haben, so sprechen Sie uns bitte im Vorfeld für eine persönliche Terminvereinbarung an. Wir freuen uns auf Sie!
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  • Talentmanagement oder HR embraces Technology
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  • Hallo Filipe, Dr. Reinhard Wichels (McKinsey), Professor Kämpfer (PWC), Professor Gunter (Baumgartner), Professor Bartels (Medadvisors), Dr. Wülfing (WZR), Herr Andree (Andree Consult), ... sind z.B. mögliche Experten aus meinem Bereich Strategie, Beratung, ... In der aktuellen Ausgabe von brand eins findest Du einen Beitrag zum Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).  Dr. Alexander Kirstein war früher bei BCG. Viele Grüße, Daniela
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  • Auf dem Markt für Workforce Management gibt es bereits seit einigen Jahren den Trend zu Zusammenschlüssen, was inzwischen zu einer größeren Marktbereinigung geführt hat. Wer hier bestehen will, braucht profundes Know-how, leistungsfähige Technologien, eine starke Innovationskraft und finanzielle Solidität. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung und 4.500 Projekten verfügen wir über das nötige Intellectual Property und Branchenwissen. Für eine nachhaltige Wertschöpfung bei unseren Kunden ist das unerlässlich. Wir sind heute in der Lage, Lösungen für alle Unternehmensgrößen, Branchen und Anforderungen anzubieten. Prozess- und Potenzialanalysen rund um Arbeitszeitflexibilisierung und Personaleinsatzplanung gehören zu unserem Standardprogramm. Mit agilen Entwicklungsverfahren und kurzen Release-Zyklen stellen wir die schnelle Übersetzung von Kunden- und Marktanforderungen in unsere Software sicher. Jährlich fließen rund 20 Prozent unseres Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Wenn es um das Investment in zukunftsfähige Workforce Management-Systeme geht, sind wir Laut EU-Industrial R&D Investment Scoreboard europaweit die Nummer 1.
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  • Bei der Aufbewahrung von Unterlagen gibt es viele Regularien zu beachten. Manche Dokumente müssen 10 Jahre, andere nur 6 Jahre aufbewahrt werden. Eine neue Verordnung bringt nun noch die Varianten 8 und 7 Jahre hinzu. Und zu lange dürfen die Unterlagen auch nicht liegen wenn sie personenbezogene Daten enthalten, denn dann greift der Datenschutz . Der folgende Beitrag einer Beitrragsreihe greift die Grundprinzipien auf und hat eine Checkliste zur Aufbewahrung.  http://daleth-datenschutz.blog.de/2014/01/08/2014-aufbewahru... (http://daleth-datenschutz.blog.de/2014/01/08/2014-aufbewahrungsfristen-ende-checkliste-17567263/)
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  • Die Antwort ist ganz einfach: Talent Management muss mit der Unternehmensstrategie verknüpft werden. Die Unternehmen benötigen MitarbeiterInnen, die mit ihren Talenten befähigt und gewillt sind, die Unternehmensstrategie umzusetzen. Fachkräftemangel und demografischer Wandel werden die Ressource Mitarbeiter weiter verknappen. Fehlende Talente können dann eine Strategieumsetzung (teilweise) verhindern. Aber selbst, wenn kein Mitarbeiter-Mangel herrscht, muss die Stoßrichtung des Talent Managements mit der Unternehmensstrategie abgeglichen werden, damit nicht an der Strategie vorbei Talente gemanagt werden.   Deshalb ist es nur konsequent, die Talentperspektive bereits bei der Strategieentwicklung zu berücksichtigen. Um sich bei der Strategieentwicklung einbringen zu können, muss HR Transparenz in den Talent Management Prozess bringen und mit HR-Kennzahlen und umfassenden Informationen zur „Kompetenz-Lage“ auch die Basis für die Ausgestaltung der Unternehmensstrategie für den Personalbereich liefern.
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  • Im Vorfeld der DMS EXPO (http://www.dmsexpo.de (http://www.dmsexpo.de)) stellt sich wieder einmal die Frage, welche Trends die Besucher interessieren könnten. Noch vor kurzem war Enterprise 2.0 ganz oben, nun scheint niemand mehr davon zu sprechen. Oder ist Enterprise 2.0 doch noch auf der Messe in Stuttgart ein Thema? Wo stehen wir im Hype-Zyklus (http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus) zwischen Euphorie, Depression und Produktivität?
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  • Sehr geehrter Herr Streubel,  eine IT-Haftpflichtversicherung ist grundsätzlich für alle IT- und Telekommunikationsunternehmen (TK) von Bedeutung. Einige Beispiele zu Schadenfällen finden Sie auf unseren seiten www.contego.de (http://www.contego.de) oder www.it-haftpflichtversicherung.de (http://www.it-haftpflichtversicherung.de). Die Tätigkeit von IT- und TK-Unternehmen unterscheiden sich wesentlich von Unternehmen anderer Branchen. Nur in seltenen Fällen ereignen sich dabei Umwelt-, Personen- oder Sachschäden. Die häufigsten Schäden in der Praxis sind Vermögensschäden, also Schäden die keine Personen- oder Sachschäden sind. Beispiele hierfür: - Verzugsschäden – die zugesagte Leistung wird nicht rechtzeitig fertig - Entgangener Gewinn beim Auftraggeber - Aufwendungen in Erwartung ordnungsgemäßer Leistung - Schadenersatz statt der Leistung - Erfüllungsfolgeschaden - Installation- und Implementierungsschäden - Eigenschäden, bei berechtigtem Rücktritt des Auftraggebers - Vertragliche Haftungsvereinbarungen  Bei vielen Versicherern finden sich in den Bedingungen Haftungseinschränkungen, wie: - versteckte Klauseln, beispielsweise „Stand der Technik-Klausel“ - Haftungsbegrenzungen, also eingeschränkte Versicherungssummen für bestimmte Bereiche - Keine Offene Deckung, sprich es sind nur die Tätigkeiten versichert, welche ausdrücklich im Versicherungsschein genannt sind. Leider stellen viele IT-Unternehmen erst im Schadenfall fest, welche Lücken der gewählte Versicherungsschutz hat. Die Bedeutungen der oben genannten Begriffe sind erklärungsbedürftig und man sollte gemeinsam mit einem Experten prüfen, welche Risiken für das Unternehmen relevant sind. Es gibt eine breite Auswahl an Versicherungen am deutschen Versicherungsmarkt, die sich IT-Haftpflichtversicherung nennen. Der Großteil der Angebote hat jedoch genau bei den oben beschriebenen Beispielen erhebliche Lücken. Ich empfehle Ihnen daher, sich an einen unabhängigen Berater, sprich einen Versicherungsmakler zu wenden, der sich im Bereich IT-Haftpflicht auskennt. Dieser kann Ihnen einen objektiven und unabhängigen Marktvergleich liefern, ohne die Interessen eines einzelnen Versicherungsunternehmens zu verfolgen. Dieser Vergleich sollte mehrere Bereiche umfassen: a. Qualität – also Leistungen und Ausschlüsse der Versicherungsbedingungen b. Beitrag – Höhe und Flexibilität der Beitragsgestaltung c. Weiche Merkmale – z.B. Verhalten bei Schadenfällen Gerade der letzte Punkt ist von besonderer Bedeutung. Bei den meisten Schadenfällen handelt es sich um Auseinandersetzungen zwischen dem IT-Unternehmen und dem Auftraggeber des IT-Unternehmens, also um eine Kundenbeziehung. Wenn Sie als IT-Unternehmen einen Versicherer an Ihrer Seite haben, der es vorzieht einen Rechtsstreit zu führen oder auf Zeit zu spielen, so ist das sicherlich schädlich für Ihre Kundenbeziehung. Mit dem richtigen Partner an ihrer Seite gelingt es Schadenfälle schnell abzuwickeln, entweder mit einer Zahlung oder einer verständlich begründeten und nachvollziehbaren Minderung oder auch Ablehnung. So gelingt es dann auch in den meisten Fällen die Kundenbeziehung aufrecht zu halten, was für IT- und TK-Unternehmen langfristig natürlich mit am wichtigsten ist.  Ein Marktvergleich ist dabei nur einer von vielen Schritten um die optimale Lösung zu gestalten. Um eine bedarfsgerechte Lösung zu entwickeln sollten mehrere Schritte erfolgen: 1. Bedarfsdefinition & objektive Risikoanalyse 2. Prüfung welche Bereiche versichert werden sollen und welches Risiko nicht existenzgefährdend ist und ggf. selbst getragen werden kann. 3. Prüfung vorhandener Verträge 4. Marktvergleich und Auswahl der in Frage kommenden Versicherer 5. Individuelle Vertrags- und Tarifverhandlung 6. Auswahl, Entscheidung und Platzierung 7. Fortlaufende Betreuung 8. Unabhängige Beratung bei Schadenfällen Durch einen unabhängigen Versicherungsmakler entstehen keine zusätzlichen Kosten für Sie. Ganz im Gegenteil, durch eine bessere Verhandlungsposition können regelmäßig günstigere Beiträge erzielt werden. Auch bei Schadenfällen ist es natürlich hilfreich einen Partner an Ihrer Seite zu haben, der Ihre Interessen vertritt und nicht die Interessen des Versicherungsunternehmens. Mit freundlichen Grüßen Jan Fries  
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  • Was haben netzwerk-stahl.de, alloys2b und Klöckner-Webshop gemeinsam? Sie verändern die Art und Weise, wie der Bestell- und Lieferprozess im Stahlhandel künftig gehandhabt wird. Sie sind erste Anzeichen dafür, dass E-Commerce im deutschen Stahlhandel ankommt. Stahl- und andere Metallprodukte über den B2B- oder B2C-Vertriebskanal zu vertreiben, ist nicht neu, der Online-Shop ProKilo der Kölner Drösser Gruppe sei hier als gutes Beispiel genannt. Wirklich neu ist, dass eine Online-Bestellplattform als wichtiger Baustein genutzt wird, um statt der noch überwiegend händischen Prozesse im Stahlhandel eine durchgängige Digitalisierung der gesamten Lieferkette vom Lieferanten bis zum Kunden zu erreichen. Der Kunde erhält just-in-time Informationen über die Verfügbarkeit und Lieferzeit gewünschter Waren sowie detaillierte Beschreibungen und Zeichnungen zu den Produkten. Klöckner & Co. verspricht sich viel von seiner Investition in die Webshop-Plattform: In fünf Jahren will der Stahlhandelskonzern mehr als die Hälfte seines Umsatzes über das Web abwickeln. Der Webshop soll damit neue Impulse für den margenschwachen Stahlhandel bringen und die internen Prozesse durch die Digitalisierung effizienter gestalten. Das Projekt netzwerk-stahl.de denkt hier nicht anders: Die geplante Internetplattform soll Stahlverbrauchern ermöglichen, Preisanfragen zu platzieren, auf die dann angeschlossene Stahlhändler mit einem Angebot reagieren können. Die Digitalisierung der internen Lieferkette bei kleinen und mittelständischen Stahlhändlern und ihre digitale Anbindung an die Internet-Plattform ist dann sachlogisch nur der nächste Schritt. Daher empfehlen wir, die Entwicklung des digitalen B2B- und B2C-Marktes konsequent im Blick zu haben und zu überprüfen, wie sich das Unternehmen zum eigenen Vorteil künftig ausrichten soll. Denn dann können die Stellschrauben für eine vorteilhafte Weiterentwicklung des Unternehmens-werts optimal gestellt werden. Mit Unterstützung der VMAG und unseres Instruments 3D FINANCE können Sie die dazu notwendigen Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens erkennen und entwickeln.
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current time: 2014-10-24 23:17:30 live
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