Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 13053
 
  •   Frage
     von  | Sophie Birner | 
    5.11.2014
    Wie moderne Personaler ihre Unternehmen an die Spitze führen!
    41 Dokumentvorlagen erstellt die bfz mit der automatischen Dokumentenerzeugung. Die Zeitersparnis ist immens, die Aktualität der Vorlagen ist jederzeit gewährleistet … Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH sind organisatorisch eingebunden in die Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw). Mit ihren über 6.000 Mitarbeitern stellt es das Dach für 24 Bildungs- und Beratungsunternehmen dar. Um Zeit und damit auch Kosten beim Erstellen von HR-Standardbriefen zu sparen, hat das bfz die aconso DMS-Lösung eingeführt. "Bereits vor drei Jahren haben wir uns auf die Suche nach einer automatisierten Dokumentenerzeugung im HR-Bereich gemacht, konnten uns aber für keine Lösung so richtig entscheiden", erinnert sich Senta Meyer, stellvertretende Personalleiterin des bfz. "Nachdem wir uns das aconso Modul im Einsatz beim Flughafen München angeschaut hatten, war die Sache für uns klar." Im Herbst 2013 starteten die Beruflichen Fortbildungszentren das Projekt HR-Dokumentenerzeugung … Lesen Sie den ganzen Artikel unter http://www.aconso.com/referenzen/bfz.html
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Effiziente Vertriebssteuerung wird in Unternehmen über verschiedenste Konzepte und Herangehensweisen gestaltet. Der ertragreichste Ansatz ist dabei, die verborgenen Kundenpotenziale im Unternehmen zu ermitteln und auszubauen. Der Grundgedanke ist, dass im bestehenden Kundenstamm Kundenpotenziale vorhanden sind, die bisher noch nicht erkannt wurden. Anstatt nun erhebliche Ressourcen zur Neukundengewinnung aufzuwenden (Mitarbeiterzeit und Vertriebs-/Marketingkosten), werden die bestehenden Kundenpotenziale fokussiert. Ziel ist es, diese in der Folge durch den Vertrieb umzusetzen. Die Ermittlung der Potenziale erfolgt im Rahmen einer Kundenpotenzialanalyse. Dabei wird unter anderem der Kundenwert ermittelt, den ein Kunde für ein Unternehmen hat. Neben aktuell verfügbaren Daten ist besonders der Blick in die Zukunft interessant: wie wird sich der Kunde für das Unternehmen entwickeln, bzw. welche Entwicklung ist mit dem Kunden theoretisch möglich? Hier steht im Fokus, dass das potenzielle Wachstum des Kunden, seine Entwicklung im Wettbewerb, etc. ebenfalls wichtige Faktoren darstellen. Kunden mit exzellenter Wachstumsperspektive, die aktuell nur wenig zum Umsatz beitragen, erhalten dadurch trotzdem eine adäquate vertriebliche Aufmerksamkeit. Um das spätere Vorgehen im Vertrieb effizient gestalten zu können, werden keine einzelnen Kundenwerte betrachtet. Vielmehr werden auf Basis der jeweiligen Kundenwerte homogene Kundengruppen, Kundensegmente oder Kundenprofile gebildet. Dies erleichtert die Koordinierung der zukünftigen Vertriebsaktivitäten zur Bearbeitung dieser Kundensegmente.   Erfolg durch praxisnahe Konzepte Zu den Themen Kundenwerte, Kundensegmente und Kundenpotenziale gibt es bereits eine Vielzahl an theoretischen Erklärungen und (Beratungs-) Konzepten. Im ersten Schritt wird ein Bewertungsmodell definiert. Dafür werden die für den Kundenwert maßgeblichen Faktoren aufgestellt. An dieser Stelle kommen Daten mit unterschiedlichen Skalen und Einheiten zusammen (z.B. Alter des Kunden/Unternehmens, Anzahl Produkte, Umsatzzahlen, familiäre Situation/Unternehmensverbund, etc.). Daher muss festgelegt werden, welcher konkrete Kundenwert sich z.B. aus einer bestimmten Umsatzzahl oder dem Alter ergibt. Hierfür werden im Allgemeinen entsprechende Bandbreiten fixiert. Für jeden Faktor des Bewertungsmodells wird ein separater Einzel-Kundenwert errechnet. Der Gesamt-Kundenwert ergibt sich somit aus der Kumulation einer Vielzahl von Einzelwerten. Dem Kunden wird im Anschluss aufgrund seines Kundenwertes ein konkretes Kundensegment oder –profil zugeordnet. Bei der Aufstellung des Bewertungsmodells muss also darauf geachtet werden, dass die Bewertung und Gewichtung der einzelnen Faktoren geeignet ist, im Anschluss auf Basis der Kundenwerte homogene Kundengruppen bilden zu können. Nur so lässt sich das Ziel einer effizienten Vertriebsführung erreichen, Segment- oder Kundenprofil-spezifische Vertriebs- und Marketingaktivitäten erfolgreich durchzuführen. Bei der Umsetzung der Konzepte in die konkrete Praxis stehen die Unternehmen dann jedoch meistens alleine da. Der Grund hierfür ergibt sich daraus, dass eine überwiegende Anzahl der Konzepte zwar (modell-) theoretisch gut sind, die Praxis jedoch außer Acht lassen. Dies betrifft sowohl die Realisierung des Konzeptes in Kundenwerte, als auch die Verwertung der hieraus gezogenen Erkenntnisse für den Vertrieb. An dieser Stelle ist also besonders darauf zu achten, dass die im Konzept für die Bestimmung des Kundenwertes vorgesehenen Daten überhaupt für eine Nutzung zur Verfügung stehen. Des Weiteren wird ein Instrument benötigt, mit dem sich das Konzept in die Praxis umsetzen lässt.   Kundenpotenziale mit vertrieblicher Relevanz Die Ermittlung des Kundenwertes ist aber nur der erste Schritt und die Vorbereitung dafür, reale Kundenpotenziale zu ermitteln und auszubauen. Ein Großteil der Konzepte hört genau an dieser Stelle auf und lässt offen, wie der Vertrieb hieraus einen effektiven Mehrwert erzielt. Der reine Kundenwert bzw. die Zugehörigkeit eines Kunden zu einer Kundengruppe ist hilfreich dabei, welche Vertriebs- und Marketingressourcen man einsetzt. Was fehlt ist die Information, mit welchen konkreten Inhalten die Kunden angesprochen werden. Wenn ein Vertriebsmitarbeiter zu seinen (auf Basis der Kundenwerte) besten Kunden engen Kontakt hält, diese regelmäßig anruft und sich dann mit ihnen neben dem Status-Quo der Kundenbeziehung nur über das Wetter und die Familie unterhält, ist keinem gedient. Der Mitarbeiter benötigt konkrete neue Vertriebshinweise. Dies gilt noch viel mehr für Branchen, bei denen Unternehmen direkt mit Ihren Kunden z.B. über das Internet kommunizieren und kein direkter Kontakt mehr zu einem Mitarbeiter besteht. Doch wie können diese Kundenpotenziale ermittelt und dann im Vertrieb effizient genutzt werden?   Bedürfnisorientierung führt zum effizienten Vertrieb Um Kundenpotenziale mit einem faktischen vertrieblichen Mehrwert zu erhalten, müssen die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt stehen. Basis hierfür sind die im ersten Schritt den Kunden zugeordneten Kundensegmente oder –profile. Aufgrund der homogenen Kundengruppen lässt sich für jede Gruppe ein Bündel an Leistungen aufstellen, welche die Bedürfnisse der Gruppe befriedigen. Neben Produkten oder Produktgruppen beinhaltet dies ebenso Service- und Dienstleistungsangebote. Über einen Soll-Ist-Abgleich der bestehenden Leistungen des Kunden mit den für seine Kundengruppe ermittelten Bedürfnissen lassen sich nun die wirklichen Kundenpotenziale ermitteln. Dem Kunden wird somit nicht mehr einfach nur versucht, das Produkt zu verkaufen, welches der Verkäufer am besten erklären kann oder für welches er die höchste Provision erhält. Stattdessen werden Vertriebshinweise generiert (nicht erfüllte Bedürfnisse, Cross-Selling, Up-Selling), die die Situation des Kunden berücksichtigen. Weiterhin lassen sich Kundenpotenziale nutzen, um die Kaufneigung durch eine positive Verstärkung der Gruppenzugehörigkeit zu steigern („Kunden mit einem Kind kaufen auch…“). Die Erfahrung zeigt, dass sich aufgrund der Bedürfnisorientierung (anstatt eines eindimensionalen Produktverkaufs) die Realisierungswahrscheinlichkeit der Vertriebshinweise um mehr als 40% steigern lässt. Die Kundenzufriedenheit steigt damit implizit. Das Verfahren, aus Kundenpotenzialen Vertriebshinweise zu ermitteln, bedeutet keinesfalls eine Abkehr einer ROI-orientierten Denkweise. Als Bestandteil der Vorgehensweise kann der ROI beispielsweise der Faktor sein, um die Reihenfolge der ermittelten offenen Potenziale zu bestimmen. Der Vertriebsmitarbeiter erhält somit Vertriebshinweise, die eine hohe Umsetzungswahrscheinlichkeit enthalten und gleichzeitig einen hohen ROI erzielen. Entscheidend ist dabei, dass die Ansprache des Kunden nicht mehr nur der Verantwortung (und teilweise Willkür) der Mitarbeiter überlassen wird, sondern eine gezielte effiziente Steuerung des Vertriebs erfolgt.   Praktische Fallstricke vermeiden Wie bereits erwähnt stellt dieser Ansatz ein Unternehmen in der Praxis jedoch auch vor Herausforderungen. Dabei sind vor allem die folgenden Punkte zu nennen: Aufwand bei der Ermittlung von (Zukunfts-)Daten für Kundenwerte Um Zukunftsdaten in ein Modell mit einzubinden, können verschiedene Vorgehensweisen für die Ermittlung genutzt werden. Neben der Validität der Daten stellt sich allerdings die Frage, welchen Aufwand die Ermittlung verursacht. Auch ist diese Fragestellung nicht nur bei Zukunftsdaten zu beachten. Sofern bestehende Daten aufbereitet, umgerechnet oder in andere Systeme übertragen werden müssen, entsteht ebenfalls ein erheblicher Aufwand. Weitere Ressourcenbelastungen werden verursacht, sofern eine kontinuierliche Errechnung der Kundenwerte vorgesehen ist. Dies gilt bereits, wenn die Kundenwerte nur ein- oder zweimal im Jahr erhoben werden. Oftmals hat dies zur Folge, dass Unternehmen die Aufwände in Zukunft scheuen und Kundenwerte nicht mehr ermittelt werden. Daher ist bei der Konzeptionierung ein Modell zu bevorzugen, welches einen akzeptablen Trade-off zwischen Relevanz (Einfluss auf den Kundenwert) und Machbarkeit (Verfügbarkeit der Daten) herstellt – keep it simple. Technische Umsetzung von Kundenwerten, Kundensegmenten und Potenzialermittlung Die Aufstellung eines Konzeptes ist das eine, die technische Umsetzung das andere. Auch hierbei ist zu beachten, dass bereits bei der Aufstellung eines Modells die technische Umsetzung in einem Instrument berücksichtigt wird. Ein entsprechendes Instrument ist dabei zwingend notwendig, da sich aufgrund der Komplexität eine Umsetzung nicht ohne technische Hilfsmittel bewerkstelligen lässt I mplementierung im CRM-System Wenn man an ein geeignetes Instrument denkt, kommt einem natürlich sofort das CRM-System in den Sinn. Doch auch hier ergeben sich Gründe, die gegen Ermittlung und Ausbau von Kundenpotenzialen im CRM-System sprechen. Zuerst stellt sich die Frage, ob das CRM-System bereits ein entsprechendes Modul hat, um Kundenwerte und –potenziale ermitteln und ausbauen zu können. Gibt es so ein Modul bereits, muss geprüft werden, wie flexibel dieses Modul auf Änderungen im Modell reagieren kann. Des Weiteren muss die Zurverfügungstellung der Daten in das CRM-System beachtet werden. Auf jeden Fall fällt ein entsprechender Customizing-Aufwand an, um das Konzept im CRM-System zu implementieren. Hat das CRM-System kein hierfür vorgesehenes Modul, muss eine Lösung erst entwickelt werden. Zwar bekommt man somit ein Modul, welches genau zu den aktuellen Anforderungen passt. Erfahrungsgemäß entstehen hierfür jedoch hohe Aufwände. Zudem besteht die Gefahr, dass eine Individualentwicklung nicht flexibel auf neue Anforderungen beim Konzept reagieren kann. Eigenständige, analytische CRM-Softwarelösungen können hingegen auch hochkomplexe Anforderungen umsetzen. Auch die Flexibilität bleibt hier größtenteils erhalten, so dass Berechnungsmodelle für Kundenwert und Kundenpotenzialanalyse angepasst werden können. Allerdings ist die Einführung einer separaten Analyse-Software mit erheblichen Kosten und einem großen Einführungsprojekt verbunden. Eine Anschaffung lohnt sich daher im Allgemeinen nur dann, wenn man über diese Themenstellung hinausgehende analytische Anforderungen hat.   Autarkes Instrument Auf Basis dieser Vorgaben und der langjährigen Praxiserfahrung bei der Ermittlung von Kundenpotenzialen für einen effizienten Vertrieb hat die Käsehage & Lauterhahn CRM-Beratung ein eigenständiges Instrument entwickelt. Das Instrument erfüllt dabei die folgenden Ziele: - Abbildung der Komplexität der Konzepte und Bewertungsmodelle - einfache Aufnahme von Daten aus anderen Systemen - flexibel, schnell und einfach anpassbar - einfache Nutzung der Ergebnisse im CRM-System - vertretbare Aufwände bei der Umsetzung Der Einsatz des Instrumentes zur Ermittlung von Kundenpotenzialen hat sich in der Praxis bereits bewährt und führt zu einer effektiven Steuerung des Vertriebes. Weitere Informationen zum Thema „Kundenpotenziale ermitteln“ und „effizienter Vertrieb“ finden Sie unter http://www.kl-crm.de/crm-beratung/kundenpotenziale.html .   Zu diesen und zu weiteren Fragestellungen rund um das Thema CRM erreichen Sie die Käsehage & Lauterhahn CRM-Beratung unter: Telefon: +49-511-9677 429 E-Mail: info@kl-crm.de (mailto:info@kl-crm.de) Web: www.kl-crm.de (http://www.kl-crm.de) Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Als bekannter Hersteller für Subsysteme zur Zeiterfassung und Zutrittskontrolle präsentiert Kaba als Gold-Level Partner der SAP AG eine in die On-Demand-Software SAP Business ByDesign vollständig integrierte Zeiterfassungslösung. Sie richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die alles in einem System haben wollen. Die im Partnerbereich der SAP gezeigte Kaba Lösung „B-COMM ERP 4 - SAP Business ByDesign“ ist einfach zu bedienen, innerhalb kürzester Zeit eingeführt und läuft dann automatisch im Hintergrund. Von der Erfahrung der Kaba aus mehr als 1400 erfolgreichen internationalen SAP- Projekten profitieren so auch SAP Business ByDesign-Kunden und -Partner. Mit der Lösung „B-COMM ERP 4 - SAP Business ByDesign“ können die Mitarbeiter am Terminal beziehungsweise am Webterminal oder mobil ihr Kommen und Gehen sowie Pausenzeiten und Dienstgänge buchen. Diese Daten werden dann in das SAP Business ByDesign-System geladen, um die Istarbeitszeit zu ermitteln, Gleitzeitkonten zu führen oder die Daten an eine externe Lohn- und Gehaltsabrechnung zu übermitteln. Die Kommunikation zum SAP-System ist immer verschlüsselt. Mitarbeiter können sich ihre Gleitzeitsalden sowie Resturlab an den Zeiterfassungsterminals anzeigen lassen und haben somit jederzeit einen aktuellen Überblick über geleistete Mehrarbeit und Urlaubstage. Die Zeitbeauftragten erhalten einen Überblick über die gebuchten Zeiten und sehen so beispielsweise, wo Buchungen fehlen, welche Zeiten für das Gleitzeitkonto angerechnet werden bzw. ob Zeiten außerhalb des Gleitzeitrahmens vorhanden sind. Ein Zeitnachweis, verfügbar als ESS-Service in SAP Business ByDesign für den Mitarbeiter und den Zeitsachbearbeiter, bietet eine monatliche Übersicht über alle erfassten Zeitdaten eines Mitarbeiters. Die Personalstammdaten werden ausschließlich in der SAP Business ByDesign-Lösung gepflegt, so dass eine doppelte Datenerfassung entfällt. Die Lösung lässt sich einfach um zusätzliche Terminals, Software-Add-Ons oder mobile Datenerfassung erweitern. Die Add-On-Module, wie z.B. Visitormanagement, Attendance Board oder WebTerminal, werden direkt im Webbrowser ausgeführt. Wenn also im Laufe der Zeit die Anforderungen des Unternehmens wachsen oder sich verändern, lässt sich das Kaba System leicht anpassen. Auf der CeBIT wird Kaba ein neues Add-On für die Zutrittskontrolle in Verbindung mit B-COMM ERP 4 vorstellen. Dieses Add-On ist direkt im Mitarbeiterstamm von SAP ByDesign integriert und ermöglicht die Zuweisung von Zutrittsmerkmalen direkt in der Lösung. Weitere Eingabefelder wie Sprachkennzeichen, PIN-Code oder Infofelder erweitern die Integration in die B-COMM ERP 4 Lösung. Das Terminal ist via https mit B-COMM ERP 4 verbunden. Weitere Terminals lassen sich über die http(s) - Schnittstelle an B-COMM ERP 4 anschließen und parametrieren.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Sehr geehrter Leser,   auch in diesem Jahr setzt die LogiMAT als Branchenevent Maßstäbe.   An drei Tagen präsentieren sich Ihnen mehr als 1.000 internationale Aussteller in 6 Hallen auf nicht weniger als 74.000 Quadratmetern. Trotz dieser Größe bleibt die Veranstaltung die Messe der kurzen Wege. Das Ausstellungsangebot ist thematisch klar strukturiert, so dass Sie sich als Besucher schnell zurechtfinden.   Um den Anspruch als effizienteste Intralogistik-Fachmesse für Entscheider im Zentrum Europas zu unterstreichen, haben wir uns dieses Jahr das Messemotto „Intralogistik ohne Umwege – Marktplatz der Innovationen“ auf die Fahne geschrieben.   Im Namen der Aussteller lade ich Sie herzlich ein, entsprechend Ihren Informationsbedürfnissen in Stuttgart auf Entdeckungstour zu gehen.   Die Aussteller der Fördertechnik in den Hallen 1 und 3  des Nordflügels zeigen intelligente, ergonomisch ausgereifte Kommissionierlösungen für hohe Durchsätze und ermüdungsfreies Arbeiten.   Die Software-Anbieter in der daneben liegenden Halle 5 demonstrieren Lösungsansätze, mit denen sich beispielsweise Optimierungspotenziale bei der Ressourceneffizienz erschließen lassen.   Die Dynamik in den gegenüberliegenden Hallen 4, 6 und 8 ist geprägt von den Automationssystemen für Kennzeichnung und Verpackung sowie von den Innovationen in der Verlade- und der Flurfördertechnik.   Die LogiMAT 2013 bildet in diesem Bereich mit ihrem Ausstellerangebot den FTS- und Staplermarkt nahezu vollständig ab und bietet Ihnen damit hohe Transparenz für Vergleich und Auswahl der für Sie richtigen Fahrzeuge.   Die Intralogistik steht vor nachhaltigen Umbrüchen – bei den Anbietern und bei den Anwendern. Dieser Wandel ist gekennzeichnet von einer zunehmenden, segmentübergreifenden Verschmelzung der Angebotspalette. Hersteller von Flurförderzeugen mit Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und Shuttle-Lösungen dehnen ihr Produkt- und Leistungsangebot immer tiefer in den Bereich der klassischen Lager- und Fördertechnik aus. Die Fördertechnik-Hersteller dagegen fokussieren sich neben Neuentwicklungen im Bereich der dynamischen Kommissionier- und Automationssysteme auf neue Geschäftsfelder im Segment der Informationstechnologie. Sie bieten ihren Kunden eigene Lagerverwaltungssysteme und den individuellen Zuschnitt von zum Beispiel SAP-basierter Lager-Software. Vielfach vertiefen sie dabei mit speziellen, eigenen Applikationen das Funktionsspektrum und die Anwendungstiefe der Standardsoftware. Parallel dazu konzentrieren sich die reinen Software-Anbieter unterschiedlichster Ebenen und mit verschiedensten Schwerpunkten immer stärker auf die Entwicklung von IT-Lösungen zur Steigerung von Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit. Funktional stehen dabei die Reduzierung der Durchlaufzeiten, die Verringerung der Bestände und die Erhöhung der Liefertreue im Vordergrund.   Zum Konzept der LogiMAT gehört neben der Leistungsschau der Branche ein interessantes Rahmenprogramm mit einem umfangreichen Informationsangebot. Neben einer Vielzahl von Ausstellervorträgen und vier Live-Events wird es insgesamt 24 Vortragsreihen zu den unterschiedlichsten Themen geben. Dabei wirken über 100 hochkarätige Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und internationalen Fachmedien mit. Hören Sie unverbindlich rein und beteiligen Sie sich aktiv an den Diskussionen!   Die LogiMAT 2013 ist Abbild der wirtschaftlichen Entwicklung wie auch Trendbarometer, Kontaktbörse zur Bildung neuer Netzwerke und Forum für einen Informationsaustausch.   In diesem Sinne wünsche ich drei informative Messetage mit vielen interessanten Fachgesprächen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Datensicherheit muss als Grundvoraussetzung für das Arbeiten in der Cloud verstanden werden – ohne Sicherheit macht die Nutzung von Cloud-Services für Unternehmen keinen Sinn. Somit ist das Thema „Datensicherheit“ immer relevant und bedarf höchster Aufmerksamkeit. Wie sicher letztendlich aber ein Cloud-Konzept ist, hängt vom Betreiber ab. Für die IT-Sicherheit gibt es unabhängige Zertifizierungsstellen. EXASOL legt großen Wert auf die Erfüllung der Zertifizierungsrichtlinien und kann dadurch höchste Standards garantieren. Ob sich Probleme bei Private Cloud-Lösungen ergeben hängt ebenfalls von den Anforderungen des betreibenden Unternehmens ab. Prinzipiell lässt sich aber aus der Erfahrung sagen, dass die hohen Sicherheitsauflagen, die sich Public-Cloud-Anbieter selbst auferlegen, oft mehr Schutz bieten, als firmeninterne Server.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Man möchte ja gar nicht mehr aufhören zu lachen, wäre es nicht so traurig, so teuer, so peinlich. Deshalb hat "Europas modernster Flughafen" (Eigenwerbung) schon im Dezember das Rennen um die Kolumne im LT-manager (http://www.lt-manager.de/)gemacht. Doch Deutschlands zurzeit berühmteste drei Buchstaben sind nur der vorläufige Höhepunkt eines längst alltäglichen Phänomens. Die deutschen Vorzeigeunternehmen scheitern seit Jahren bei Infrastruktur- und Technologieprojekten regelmäßig an ihren Kernkompetenzen. Das könne nicht sein, schmipft sogar die Bundeskanzlerin. Siemens war erst Ende 2012 in den Schlagzeilen, weil man keine ICEs mehr bauen konnte, und unvergessen: das LKW-Mautsystem. Es schrumpfte vom Hightech-Traum der Politik zur riesen Blamage und endete nach unzähligen Softwareproblemen, mit zweieinhalb Jahren Verspätung, zwei Geschäftsführerwechseln und sieben Milliarden Euro Schaden als Ladenhüter, der jetzt neu ausgeschrieben wird. Dabei rasen (Infrastruktur-)Projekte erst dann völlig entfesselt an die Wand, wenn die Neigung der Politik ins Spiel kommt, sich Denkmäler zu setzen.  Die Reihe ist lang: Der Raumbahnhof in der Stuttgarter Pampa 21, Transrapid, der Größenwahn am Nürburgring, das LKW-Mautsystem, und auch beim BER übertraf erst dann Realität jedes Vorurteil, als die Verwaltung mit dem OB an der Spitze Planung, Bau und Betrieb des Flughafens zur Chefsache erklärte und es aus dem Stand besser und billiger machen wollte, als alle Bauexperten zusammen. Der Rest der lustigen Geschichte ist täglich auf allen Sendern zu bestaunen. Was weniger lustig ist: Je größer die Schlagzeile, desto höher die Rechnung, denn proportional zum Grad der öffentlichen Beobachtung schnellen die Kosten solcher Projekte in die Höhe - ja, Schadenfreude ist immer besonders teuer. Wie groß der Realitätsverlust oft ist, zeigt sich, wenn Projekte in der Stunde des Scheitern zur Chefsache werden, als könnte der Chef Softwareprobleme durch Handauflegen heilen oder, frei nach eine Herbert Frankenhauser (CSU), eine "stellvertretende Pfeife" einen Flughafen durch Fingerschnippen starten. Zu viele Manager, zu wenig Macher. Zu viel Politik, zu wenig Sachverstand. Umgekehrt muss es sein. "ICE und andere Chefsachen" ist auch Thema der Kolumne  "Was Wuermser wurmt", erschienen im LT-manager 1/2013 (http://www.lt-manager.de/inhaltsverzeichnis-ausgabe-nr-01-2013). Weitere Informationen finden Sie hier (http://www.wuermser.com/home/233-neu-erschienen-im-lt-manager-qwas-wuermser-wurmtq-ice-und-andere-chefsachen)!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Um 4:30 früh verließen die letzten Gäste die After Show-Party das Cafe Einstein in Berlin. Zuvor feierte die Logistikbranche feierte am Donnerstagabend im historischen Erich-Klausener-Saal des Bundesverkehrsministeriums in Berlin, den Einzug von Professor Michael ten Hompel in in die Logistik Hall of Fame. Unter dem Beifall der 150 geladenen Ehrengäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft nahm der geschäftsführende Institutsleiters des Dortmunder Fraunhofer-Institutes für Materialfluss und Logistik IML die aus Glas und Metall gefertigte Mitgliederurkunde entgegen. "Wir brauchen Forscher wie Michael ten Hompel, die sich den großen Herausforderungen der Zukunft wie Urbanisierung, Mobilität, Energiewende oder dem demografischen Wandel stellen und durch die Erforschung neuer Technologien und Prozesse diese Welt effizienter gestalten", sagte der Parlamentarische Staatssekretär und Jury-Mitglied der Logistik Hall of Fame, Dr. Andreas Scheuer, in seinem Grußwort. Die Laudatio auf das neue Mitglied der logistischen Ruhmeshalle hielt Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. „Michael ten Hompel ist ein unternehmerischer Forscher mit Leib und Seele“, charakterisierte ihn Klinkner in seiner Rede und ergänzte: "Während andere noch über Sinn und Unsinn einer möglichen Innovation diskutieren, freut er sich bereits über die ersten Ergebnisse seiner Praxisprojekte". Ten Hompel wurde im September unter 22 Kandidaten in die logistische Ruhmeshalle gewählt. Er ist einer von bisher 16 verdienten Logistikern, die von einer Jury aus 30 Branchenexperten in die logistische Ruhmeshalle gewählt wurde. Mit Michael ten Hompel zieht ein Logistik-Spitzenforscher mit Weltruf in die Hall ein. In die Logistik Hall of Fame werden Persönlichkeiten aufgenommen, die sich um die Weiterentwicklung von Logistik und Supply Chain Management außergewöhnlich verdient gemacht haben. Die Initiative wird unterstützt vom Bundesverkehrsministerium sowie von einschlägigen Branchenverbänden, Medien und Unternehmen, darunter die CG Beteiligungsgesellschaften, der Duisburger Hafen (duisport), der Intralogistiker Still, das Fahrzeugwerk Bernard Krone, die Euro-FH sowie die Frachtenbörse TimoCom oder der TÜV Süd Auto Service. Ziel der Logistik Hall of Fame ist es, die Meilensteine der Logistik zu dokumentieren und ihre Macher auszuzeichnen, um dadurch die Leistungsfähigkeit der Logistik zu verdeutlichen sowie das Image der Logistik und des Logistikstandortes Deutschland zu verbessern. Das Nominierungs-Komitee und die Jury achten deshalb vor allem darauf, dass die Leistung nicht nur für ein einzelnes Unternehmen von Vorteil ist, sondern sich nachhaltig positiv auf die gesamte Logistik ausgewirkt hat. Weitere Informationen inklusive Bilder der After Show-Party finden Sie hier (http://www.wuermser.com/home/231-michael-ten-hompel-wird-im-bundesverkehrsministerium-in-die-logistik-hall-of-fame-aufgenommen)!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Frage
     von Karriere in der Logistik | 
    16.1.2013
    Auch nach dem 21.12.2012 (Maya!) geht es mit uns weiter und deshalb schließt sich eine Frage nach den persönlichen Plänen an. Was können wir noch von der BVL- Gruppe erwarten?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Nach dem Event ist bekanntlichermaßen vor dem nächsten Event. Welche Erkenntnisse nehmen Sie mit zum nächsten Jahreskongress? Sind Ihre Themen bespielt worden und konnten Sie neue Erkenntnisse gewinnen? Was hat Ihr Interesse am meisten geweckt? Konnten die Arbeitskreise den gewünschten Effekt erzielen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Die Roche Diagnostics GmbH in Mannheim, Kunde der SALT Solutions, hat mit dem Projekt „LAZ - Implementierung von SAP EWM 7.0 mit voller MFS-Funktionalität“ die Silber-Medaille beim renommierten SAP Quality Award 2011 in der Kategorie „New Business Application Implementation“ gewonnen. Dabei überzeugte SALT Solutions als SAP-Spezialist und kompetenter Implementierungspartner durch Qualität im Projektmanagement sowie in der Projektumsetzung. Mehr zum Thema in der Pressemitteilung  (http://www.salt-solutions.de/uploads/tx_thpdfarchive/2011-11-PM-Roche-Diagnostics-SAP-Quality-Award-SALT-Solutions.pdf)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-03-29 12:35:54 live
generated in 1.509 sec