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  • Stephan Holtmeier
    Blog-Eintrag von Stephan Holtmeier , kibit GmbH holtmeier.de » HR - Blog | 18.2.2013, 12:00:40 Wie wirkt anonymes Feedback? – Ergebnisse einer Studie

    Für eine Bachelorarbeit an der Hochschule Fresenius (Köln) habe ich vor ein paar Monaten eine relativ simple Web-Anwendung entwickelt, die es im beruflichen Kontext ermöglichen soll, Kollegen oder Vorgesetzten ein anonymes Feedback zu geben. Dieser funktionell noch limitierte Prototyp ist bereits fertiggestellt. Es gibt...

    Für eine Bachelorarbeit an der Hochschule Fresenius (Köln) habe ich vor ein paar Monaten eine relativ simple Web-Anwendung entwickelt, die es im beruflichen Kontext ermöglichen soll, Kollegen oder Vorgesetzten ein anonymes Feedback zu geben. Dieser funktionell noch limitierte Prototyp ist bereits fertiggestellt. Es gibt auch schon eine Landingpage. Ich plane, dieses Projekt im wissenschaftlichen Kontext weiter zu führen. Wer über den Fortschritt informiert werden möchte, kann auf feedbackloops.de seine E-Mail hinterlassen. Jetzt liegen mir die Ergebnisse der Bachelor-Arbeit (Töpfer, M., 2013) vor. Als zentrale Frage für diese Untersuchung hat uns interessiert, wie anonymes Feedback bei den Adressaten ankommt/wirkt. Immerhin ist Feedback per se nicht grundsätzlich für jeden ein ausnahmslos positives Erlebnis. Viele Menschen tun sich bekanntlich schwer damit. Was geht also in potenziellen Feedbackempfängern vor, wenn sie eine Rückmeldung zur eigenen Person erhalten, die sie zudem auch noch ohne Absender erreicht? Die Studie beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, ob die Bereitschaft, das eigene Verhalten zu ändern, davon abhängt, ob das Feedback anonym oder eben unter kompletter Offenlegung der Identität des Feedbackgebers gegeben wird. Studie: Wie wirkt anonymes Feedback? Die Autorin verfolgt die Hypothese, dass die Probanden auf ein anonymes Feedback hin weniger motiviert sind, ihr Verhalten zukünftig zu verändern als dann, wenn der Feedbackgeber identifizierbar ist. Zusätzlich untersucht sie die schriftliche Reaktion der Versuchspersonen auf das zuvor erhaltene Feedback. Sie prognostiziert, dass die schriftliche Reaktion auf ein anonymes Feedback von geringerer Qualität ist als auf nicht-anonymes Feedback. Methodisch lässt sie diese “Qualität” von zwei voneinander unabhängig agierenden Assessoren einschätzen. Diese bewerten alle Texte dahingehend, ob die Reaktion wertschätzend, mit Dank formuliert, auf den Inhalt des Feedbacks eingehend, das Feedback annehmend, die Initiative ergreifend sowie allgemein akzeptierend formuliert ist. Die Stichprobe umfasst 142 Teilnehmer und besteht erfreulicherweise nicht ausschließlich aus Studierenden der Fachrichtung Psychologie, wie dies in vielen anderen Studien so oft der Fall ist. Trotzdem erhebt die Stichprobe keinen Anspruch auf Repräsentativität, so dass die folgenden Ergebnisse vor dem Hintergrund des explorativen Charakters der Bachelorarbeit interpretiert werden sollten. Ergebnisse 87% der befragten Personen geben an, dass sie ein Feedback besser finden, wenn sie die Identität des Feedbackgebers kennen. Dies ist aus der Perspektive der Feedbackempfänger nachvollziehbar, denn ein anonymes Feedback würde sie mit einer Unsicherheit zurücklassen. Und Unsicherheit, die mögen viele Menschen nicht. Vermutlich spielen in dieses Ergebnis auch die Gedanken mit hinein, dass man glaubt, bei einem identifizierbaren Feedbackgeber a) die Aussagekraft/Relevanz des Feedbacks besser einschätzen zu können und b) ggf. unmittelbarer im Nachgang auf den Feedbackgeber einwirken, geeignete Lösungen finden und ggf. Nachfragen stellen zu können. Unter anderem fragt die Autorin ihre Probanden auch, ob diese in der Praxis auf ein anonymes Feedback bzw. auf ein nicht-anonymes Feedback antworten würden. Die Antwortverteilung auf beide Fragen zeigt die folgende Abbildung. Es zeigt sich, dass die Befragten fast ausnahmslos auf ein nicht anonymes Feedback antworten würden. Wenn das Feedback über einen Anonymisierungsdienst (wie feedbackloops.de) vermittelt wird, sind deutlich weniger Studienteilnehmer zu einer Antwort bereit. Die Mittelwertsunterschiede beider Verteilungen sind hochsignifikant (p < .001). Hinsichtlich der “Qualität” der Reaktionen auf das im Rahmen der Studie fingierte Feedback findet Frau Töpfer ebenfalls ein signifikantes Ergebnis: Auf Feedback, das einen Absender enthält, schreiben die Probanden mehr Text. Dieser ist wertschätzender formuliert, sie bedanken sich häufiger für das Feedback, beziehen sich mit ihrer Antwort unmittelbarer auf das erhaltene Feedback und deuten stärker an, dass sie das Feedback akzeptieren. Fazit Es gilt zu berücksichtigen, dass die hier berichteten Ergebnisse nur eine Teilmenge der insgesamt untersuchten Fragestellungen der Arbeit wiedergeben. Es zeigt sich jedoch, dass aus Feedbackempfängersicht ein offenes Feedback deutlich präferiert wird. Das ist erwartungskonform. Das Bedürfnis nach Anonymität kommt sicherlich auch eher von potenziellen Feedbackgebern, die sich dem mit einem Feedback möglicherweise verbundenen Konflikt lieber nicht stellen möchten und im Zweifel ihr Feedback stattdessen für sich behalten. Grundsätzlich gilt es daher (bei allen Feedbackinstrumenten) die unterschiedlichsten Interessen aller Beteiligter unter einen Hut zu bringen. Wahrscheinlich ist es aus Unternehmenssicht im Zweifel sogar wichtiger, dass ein kritisches Feedback überhaupt formuliert wird. Die Akzeptanz für das Feedback beim Feedbackempfänger ist ein zweites wichtiges Ziel, damit relevantes Feedback nicht am emotinalen Widerstand des Empfängers scheitert. Für die weitere Entwicklung von feedbackloops.de bedeutet dies konkret, dass die Plattform unterstützende Maßnahmen bieten muss. Diese sollen der (zumindest anfänglich) zu erwartenden ablehnenden Haltung gegenüber anonymem Feedback etwas entgegen setzen. Weitere empirische Studien werden daher zu diesem Themenkomplex folgen. PS: Für Interessierte anbei der R-Code zur Erstellung der verwendeten Grafik FB_anonym
  • Christine Siepe
    Antwort von Dipl.-Betriebsw. (FH) Christine Siepe , MATERNA GmbH Information & Communications zu Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der CeBIT 2013? von Filipe Felix | 18.2.2013, 11:25:57 RE: ( 4 ) Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der CeBIT 2013?

    Materna präsentiert sich auf der CeBIT mit den drei Fokusthemen Arbeitsplatz der Zukunft, User Experience und Open Government (Halle 7, Stand C17). Arbeitsplatz der Zukunft: Der Arbeitsplatz der Zukunft befindet sich nicht mehr ausschließlich innerhalb des Unternehmens, sondern existiert auf Firmen- und privaten...  mehr

    Materna präsentiert sich auf der CeBIT mit den drei Fokusthemen Arbeitsplatz der Zukunft, User Experience und Open Government (Halle 7, Stand C17).
    Arbeitsplatz der Zukunft: Der Arbeitsplatz der Zukunft befindet sich nicht mehr ausschließlich innerhalb des Unternehmens, sondern existiert auf Firmen- und privaten Endgeräten im Büro, Zuhause und unterwegs. Um überall und jederzeit auf berufliche Daten zugreifen zu können, benötigt der Information-Worker auf dieses Konzept abgestimmte Werkzeuge. Die Nutzung mobiler Endgeräte, rollenbasierte Wissens-Portale und Social-Media-Kanäle bestimmen seinen Arbeitsalltag. Sensible Daten, Informationen und Applikationen müssen besonders geschützt werden. Die Gerätevielfalt sowie die Zugriffsmöglichkeiten zu jeder Zeit und von jedem Ort erhöhen die Anforderungen an die Sicherheit. Sie gilt es, effizient und sicher in die Unternehmens-IT zu integrieren und zu managen.

    In unserem Showcase zeigen wir Ihnen, wie ganzheitliches Device Management mit einer einheitlichen Lösung funktioniert. Erfahren Sie, wie Geräte über das Self-Service-Portal angemeldet, Konfigurationen oder Apps gezielt übertragen und die Geräte einheitlich gemanaged werden. Doch welche Maßnahmen sind überhaupt notwendig? Das zeigen wir Ihnen in unserem Assessment zum Arbeitsplatz der Zukunft.

    Open Government: Demokratische Beteiligung beschränkt sich schon lange nicht mehr nur auf die traditionellen Formen des Wählens und des Engagements in Parteien. Die Verbreitung mobiler Endgeräte und die Always-On-Mentalität begünstigt, dass Bürger und Bürgerinnen sowie wirtschaftliche Vertreter mehr an politischen Entscheidungen teilhaben können. Mit der Strategie des Open Governments öffnet sich die Verwaltung, sorgt für mehr Transparenz, Teilhabe und schafft neue Kooperationsformen zwischen Entscheidern. Bisher unzugängliche Datenschätze werden aufbereitet und veröffentlicht, verstreutes Wissen vieler Köpfe zu einem gemeinsamen gemacht.

    Materna stellt auf der CeBIT verschiedene Open-Government-Lösungen vor – vom Open-Data-Portal Mobilitäts Daten Marktplatz, über eine neue Open-Source-basierte E-Partizipationslösung bis hin zu mobilen Lösungen für die Akten- und Vorgangsbearbeitung. Darüber hinaus präsentieren wir modernes Verwaltungsarbeiten mit elektronischen Akten am Beispiel einer Gefangenenakte.

    User Experience: Anwender erwarten, dass sie einen optimalen Nutzen erleben, wenn sie sich im Internet bewegen. Die Einheit aus Bedienbarkeit, Nutzwert und Nutzenerlebnis von Online-Aktivitäten heißen User Experience. In diesem Marktsegment hat sich Materna verstärkt und mit der nexum AG einen strategischen Partner an seine Seite geholt. Auf der CeBIT treten beide Partner erstmals gemeinsam auf und präsentieren ihr Leistungsportfolio für die professionelle Realisierung digitaler Medien, für digitales Marketing und Kommunikationsstrategien.

    Wir informieren Sie über aktuelle Projekte im Umfeld Corporate Web und Intranet. Sie erfahren, wie sich Vorgehensweisen für mehr User Experience auch in der Software-Entwicklung anwenden lassen. Gerade bei der Realisierung komplexer B2B-Shops kommt der User Experience eine entscheidende Bedeutung zu, beispielsweise wenn zwischen Bestellungen bestimmte Abhängigkeiten dargestellt werden müssen. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie sich die unternehmensinterne Zusammenarbeit mithilfe von Collaboration-Lösungen verbessern lässt, beispielsweise unter Einsatz von Microsoft SharePoint.

    Weitere Informationen und Terminvereinbarung: www.materna.de/cebit

  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 18.2.2013, 8:52:12 Top-Location

    Längst ist es die Top-Location der DVAG: Das – immer noch neue – Zentrum für Vermögensberatung in Marburg, das seit Eröffnung nun schon fast 60.000 Menschen besucht haben. Natürlich ein Schulungs- und Ausbildungszentrum. Aber auch Ort für erstklassige Veranstaltungen in feierlichem Rahmen. Besonders interessant:...

    Längst ist es die Top-Location der DVAG: Das – immer noch neue – Zentrum für Vermögensberatung in Marburg, das seit Eröffnung nun schon fast 60.000 Menschen besucht haben. Natürlich ein Schulungs- und Ausbildungszentrum. Aber auch Ort für erstklassige Veranstaltungen in feierlichem Rahmen. Besonders interessant: Die Erlebniswelt Vermögensberatung, in der viele wirtschaftliche und finanzielle Zusammenhänge vermittelt werden, auch oder gerade für den Laien. Und das so genannte “Haus der Gründer”, in dem der Firmengründer mit vielen ganz privaten Exponaten Einblick in die Entstehung und die Erfolgsgeschichte der DVAG gibt. Also immer einen Besuch wert, das Zentrum für Vermögensberater in Marburg, nicht nur für Vermögensberater. Und wer noch nicht da war, hier ein kleiner “Appetithappen”:
  • Hansjörg Leichsenring
    Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 18.2.2013, 7:56:40 Erziehung mit Spaß rund um die eigenen Finanzen

        Persönliches Finanz Management bietet Kunden wie Banken zahlreiche Vorteile. Unter anderem hilft es, die Beziehung zwischen Bank, Kunden und Geld zu entkrampfen. Zwei Videos zeigen diesen Effekt.   Ausführlich im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=8856   ...  mehr

     

     

    Persönliches Finanz Management bietet Kunden wie Banken zahlreiche Vorteile. Unter anderem hilft es, die Beziehung zwischen Bank, Kunden und Geld zu entkrampfen. Zwei Videos zeigen diesen Effekt.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=8856

     

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  • Felix Höger
    Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 18.2.2013, 7:11:15 Feiertage und Cloud Computing: Vorbild Österreich

    Pragmatischer Cloud-Computing-Einsatz und viele Feiertage Was die Anzahl der Feiertage anbelangt, so blicken alle Bundesländer stets neidisch auf Bayern. Denn dort gibt es bekanntermaßen mit dreizehn die meisten freien Tage. Wobei wir hier in Köln auch nicht jammern dürfen. Denn im Vergleich zu den Bayern gehen uns...

    Pragmatischer Cloud-Computing-Einsatz und viele Feiertage Was die Anzahl der Feiertage anbelangt, so blicken alle Bundesländer stets neidisch auf Bayern. Denn dort gibt es bekanntermaßen mit dreizehn die meisten freien Tage. Wobei wir hier in Köln auch nicht jammern dürfen. Denn im Vergleich zu den Bayern gehen uns „nur“ der Dreikönigstag (6. Januar) und Mariä Himmelfahrt (15. August) ab. Zappenduster sieht es dagegen in Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein aus. Dort gibt es jeweils nur neun Feiertage. Allerdings: Im Vergleich zu Österreich ist auch Bayern mager mit Feiertagen bestückt. Denn unsere alpenländischen Nachbarn dürfen sich – Minimum! – an satten 17 Feiertagen erfreuen: alle bayerischen kirchlichen Feiertage plus zwei Nationalfeiertage plus – je nach Bundesland noch Heiligentage wie der Josephstag (19. März) oder der Martinstag (11. November). Nehmen wir uns also Österreich zum Vorbild: viele Feiertage und trotzdem läuft’s im Business rund. Die österreichische Industrie scheint jedenfalls zu florieren – was jedoch auch an Cloud Computing, genauer gesagt am pragmatischen Umgang beim Einsatz von Cloud Computing liegen könnte. Lesen Sie hierzu den „Industriemagazin“-Artikel „Cloud Computing: Wunderbare Rechnerwolke“ … Cloud Computing in der Finanzindustrie: gute Aussichten Wie man allein am Beispiel des österreichischen Verpackungen-aus-Wellpappe-Herstellers Duropack sieht, ist so ein gesunder Cloud-Computing-Pragmatismus der Sache durchaus dienlich: So erklärt der IT- und Informationsmanager bei Duropack, Dietmar Fink, dass zwar „in die Cloud nur derjenige auslagern sollte, der zu seinem Anbieter auch das nötige Vertrauen hat.“ Aber Wellpappe sei ja „keine streng geheime Branche“ und überhaupt: „Ein Techniker, der zur Konkurrenz wechselt, kann ja auch sehr viel Know-how mitnehmen.“ Soweit also zu den Cloud-Computing-Nachrichten aus Österreich. Doch wie sieht es mit der Cloud in anderen Branchen aus? Gehen wir zurück nach Deutschland und wenden uns dort der Banken- und Versicherungsbranche zu. Die wurde nämlich von dem IT-Service-Anbieter „Finanz Informatik Technologie Service“ (FI-TS) unter die Lupe genommen. Fazit: „Die Umsetzung von Projekten in der Cloud bleibt laut FI-TS wie 2012 ein wichtiger Entwicklungsbereich der Branche.“ Also gute Cloud-Aussichten! Mehr zu den aktuellen Topthemen der Finanzindustrie erfahren Sie im „SearchCloudComputing“-Beitrag „Branchentrends für Banken und Versicherungen 2013: Collaboration, BYOD und MDM“ … Cloud Computing für den Mittelstand „weniger bedeutend“?! Und jenseits der Branchen Industrie, Banken und Versicherungen? Also zum Beispiel im Mittelstand … ist der Mittelstand eine Branche? Nein, dieses Diskussionsfass möchten wir hier wahrlich nicht aufmachen. Reden wir also einfach vom Mittelstand, genauer gesagt vom deutschen Mittelstand. Hier sagen die Befragungsergebnisse des „Prozeus IKT-Barometers II/2012“ nicht unbedingt Erfreuliches: So ist im „IT-Mittelstand“-Beitrag „Cloud bleibt eine neblige Sache“ zu lesen: Cloud Computing sei „noch nicht im deutschen Mittelstand angekommen“. Und noch schlimmer: „Nicht nur Anwender in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) selbst sehen Cloud Computing als weniger bedeutend für die unternehmerische Praxis an, auch die Dienstleister bewerten IT-Sicherheit, die eigene Unternehmens-Website, mobile Anwendungen oder Customer-Relationship-Management (CRM) als wesentlich wichtiger für die Betriebe.“ Uff! Also wir möchten an dieser Stelle konstatieren, dass Pironet NDH NICHT an dieser Befragung teilgenommen hat. Vielmehr fordern wir mehr Feiertage, weil die offensichtlich den Einsatz von Cloud Computing beflügeln – siehe oben!
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 17.2.2013, 9:58:36 Anlagenotstand

    “Mit den altbekannten Anlageformen vom Sparbuch bis zum Bundesschatzbrief ist nicht einmal die Inflation zu schlagen“. So die WELT AM SONNTAG vom 10. Februar 2013. Stimmt! Sodann werden 5 Anlageformen aufgezählt, mit denen sich rund 5 Prozent Rendite machen lassen: Staatsanleihen von Ländern wie...

    “Mit den altbekannten Anlageformen vom Sparbuch bis zum Bundesschatzbrief ist nicht einmal die Inflation zu schlagen“. So die WELT AM SONNTAG vom 10. Februar 2013. Stimmt! Sodann werden 5 Anlageformen aufgezählt, mit denen sich rund 5 Prozent Rendite machen lassen: Staatsanleihen von Ländern wie Spanien, Bahrain oder Indonesien. Jeder weiß inzwischen, dass auch Staaten Pleite gehen können, und ein Land, das für Anleihen hohe Zinsen zahlen muss, hat naturgemäß keine hohe Bonität. Hochzinsanleihen in Form von Anleihen mittelständischer Unternehmen. Auch hier ist klar: Geht das Unternehmen Konkurs, ist das Geld in der Regel weg. Dividendenaktien, also Aktien, die vergleichsweise hohe Dividenden ausschütten. Der Nachteil: Aktien können starken Kursschwankungen unterliegen, sind also nur als langfristiges Investment geeignet. Und so ist nicht sicher, dass gewinnabhängig hohe Dividenden dauerhaften Bestand haben. Genussrechte, ein Mischform aus Fremd- und Eigenkapital, das gewinnabhängig verzinst wird. Und bei Konkurs wird das Genussrechtskapital im Regelfall nur nachrangig bedient. Geschlossene Fonds, die oft hohe Renditen abwerfen, aber auch das Risiko des Totalverlustes innehaben. Und bei neuerlichem Kapitalbedarf besteht in der Regel auch eine Verpflichtung zum Nachschuss. Zeigt sich: Wer 5 Prozent Rendite haben will, muss ordentlich ins Risiko gehen. Für manchen Anleger sicherlich vertretbar. Und für die anderen: Wer sich mit gut 4 Prozent zufrieden gibt, sollte mal über den Abschluss einer Lebens- oder Rentenversicherung nachdenken. Denn mit Schlussgewinnanteilen ist das ohne weiteres erreichbar, und das mit weit weniger Risiko.
  • Gero Hesse
    Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 17.2.2013, 8:06:31 Karriere-Storytelling per Video: Interview mit WHATCHADO

    Vor Kurzem drüber gestolpert und für gut befunden: WHATCHADO, eine neue Plattform aus Österreich, die Karriere-Storytelling bietet. Zu meinem Vergnügen hat Chief Storyteller – das ist mal ein cooler Titel! – Ali Mahlodji ausführlich und unterhaltsam meine Fragen beantwortet. Auf geht’s, ich bin mir sicher, dass so...

    Vor Kurzem drüber gestolpert und für gut befunden: WHATCHADO, eine neue Plattform aus Österreich, die Karriere-Storytelling bietet. Zu meinem Vergnügen hat Chief Storyteller – das ist mal ein cooler Titel! – Ali Mahlodji ausführlich und unterhaltsam meine Fragen beantwortet. Auf geht’s, ich bin mir sicher, dass so manche/r saatkorn. LeserIn heute noch Fan davon wird:...
  • Winfried Felser
    Frage von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG zu Inbound Marketing kompakt für Sie zusammengestellt (auch Buyers Persona, ..., Competence Networking) | 16.2.2013, 17:23:59 Wir suchen weitere Experten, Unternehmen, Fachartikel, Case Studies und Anwender-Empfehlungen zu Inbound Marketing ...

    Liebe Nutzer der Competence Site, das Thema Inbound-Marketing werden wir in Zukunft noch massiv auf der Competence site ausbauen. Daher suchen wir weitere Experten, Unternehmen (Anbieter, Anwender), Fachartikel, Vorträge, Case Studies etc. zum Thema. Hinweise gerne an w.felser@netskill.de. Mit besten Grüßen ...  mehr

    Liebe Nutzer der Competence Site,

    das Thema Inbound-Marketing werden wir in Zukunft noch massiv auf der Competence site ausbauen. Daher suchen wir weitere Experten, Unternehmen (Anbieter, Anwender), Fachartikel, Vorträge, Case Studies etc. zum Thema. Hinweise gerne an w.felser@netskill.de.

    Mit besten Grüßen

    Winfried Felser
    Antworten ( 2 )
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 16.2.2013, 11:05:15 Vorruhestand

    Es ist noch gar nicht so lange her, als fast jeder von Vorruhestand sprach. Allen voran die Gewerkschaften mit der Forderung, Arbeitnehmer spätestens mit 60 Jahren – ohne Abschläge – ins Rentnerleben zu verabschieden. Aber auch viele Unternehmen stiegen auf die Diskussion ein, um (zum Teil mit staatlicher Förderung)...

    Es ist noch gar nicht so lange her, als fast jeder von Vorruhestand sprach. Allen voran die Gewerkschaften mit der Forderung, Arbeitnehmer spätestens mit 60 Jahren – ohne Abschläge – ins Rentnerleben zu verabschieden. Aber auch viele Unternehmen stiegen auf die Diskussion ein, um (zum Teil mit staatlicher Förderung) Personal abzubauen. Wie sich die Zeiten geändert haben: Sukzessive steigt das der gesetzlichen Rentenversicherung zugrunde liegende Renteneintrittsalter auf 67 Jahre, da anders die staatlichen Renten nicht finanzierbar sind. Viele Unternehmen suchen schon heute händeringend nach Fachkräften und sind gerne bereit, auch Ältere einzustellen. Der Anteil der Rentenbezieher, die nebenher noch arbeiten, nimmt ständig zu. Und so kommt die Süddeutsche Zeitung am 8. Februar 2013 zum Resumée: “Ältere Menschen zu beschäftigen ist ökonomisch sinnvoller, als gesunde Ältere dafür zu bezahlen, dass sie in den Ruhestand gehen”.     Wie wahr, und wohl der beste Weg, den Kollaps der Sozialversicherung zu verhindern. Und: Zwei Drittel der Rentner, die nebenher arbeiten, müssten dies eigentlich gar nicht, tun es aber, weil sie Freude daran haben und gesund sind.
  • Axel Helbig
    Hinweis von Axel Helbig , communicode AG zu communicode AG | 15.2.2013, 15:43:28 CMS-Content meets Translation - communicode AG mit TMS-Connect auf der CeBIT 2013

    Der Preferred Partner communicode AG präsentiert als Mitaussteller auf dem Stand der e-Spirit AG das Übersetzungs-Management- Modul TMS-Connect zusammen mit Across. TMS-Connect ist von beiden Herstellern zertifiziert und optimiert das Translation Management zwischen dem CMS-System FirstSpirit und dem...  mehr

    Der Preferred Partner communicode AG präsentiert als Mitaussteller auf dem Stand der e-Spirit AG das Übersetzungs-Management- Modul TMS-Connect zusammen mit Across. TMS-Connect ist von beiden Herstellern zertifiziert und optimiert das Translation Management zwischen dem CMS-System FirstSpirit und dem TM-System von Across für nahtlose, sowie  kosten- und zeitoptimierte Übersetzungs-Workflows.

    Besuchen Sie die communicode AG auf dem Partnerstand von e-Spirit in Halle 6, G32.

    Unter http://cebit.communicode.de besteht die Möglichkeit sich über TMS-Connect weiter zu informieren und einen Termin auf der CeBit mit communicode zu vereinbaren. Solange der Vorrat reicht, können CeBIT-Karten bei der schriftlichen Terminbestätigung beigelegt werden.

    communicode AG
    Rellinghauser Straße 332
    45136 Essen, Deutschland
    www.communicode.de

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