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ANZAHL: 16230
 
  •  von  | Competence Site | 
    14.5.2014
    wir sind darauf spezialisiert, mittels einer ganzheitlichen Methode, die auf körperliche und mentale Ressourcen fokussiert, rasch und objektiv Potenziale von Menschen in Unternehmen aufzuzeigen.  Die AUTONOM TALENT ® -3-Schritt-Methode beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz unter Einbeziehung von Psyche und Physis auf Basis einer 24h - Herzratenvariabilitäts - Messung. Dies ist eine individuelle und objektive Standortbestimmung der einzelnen Personen in Beziehung auf physische und psychische Leistungsfähigkeit, der Stressbelastung, der Erholungsfähigkeit und bietet eine Reflexion im Umgang mit den eigenen Ressourcen und Stärken.  Genaues zum Nachlesen unter  (http://www.tsrconsulting.de/)http://www.tsrconsulting.de (http://www.tsrconsulting.de/)  
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  •  von  | Competence Site | 
    6.9.2013
    Was ist besser: Neukunden mit hohen Rabatten locken oder Bestandskunden pflegen? Warum bleiben Käufer einem Anbieter treu? Der Call Center Verband Deutschland e.V. und Verint Systems untersuchen das Verhalten von Unternehmen und Verbrauchern im Bezug auf Anreizsysteme, Boni und Serviceleistungen in verschiedenen Branchen. Die Erhebung umfasst sieben Fragen plus statistische Angaben und dauert circa zehn Minuten. Aufgerufen zur Teilnahme sind alle Führungskräfte von Call Centern (inhouse und Dienstleister) sowie Marketingverantwortliche und Kundenbeziehungsmanager von der mittleren Führungsebene bis zum C-Level. Die Teilnehmer erhalten die Zusammenfassung der Ergebnisse inklusive der Ergebnisse einer begleitenden Verbraucherbefragung und können JPL-Headsets oder Bücher gewinnen. Hier geht’s zum Fragebogen: http://www.verint.com/ccv_studie  (http://www.verint.com/ccv_studie)
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  • HR-Innovation im Großkonzern: viasto und die Deutsche Telekom präsentieren erstmalig Erfolgskennzahlen aus dem Einsatz zeitversetzter Videointerviews im Talentrecruiting Sara Lindemann von HR Software-Anbieter viasto und Frank Staffler von der Deutschen Telekom AG referieren zusammen am 17. September 2013 von 15:30 – 16:15 Uhr auf Europas größter HR-Messe „Zukunft Personal“ in Köln. In ihrem Vortrag „Best Practice – Talentrecruiting mit zeitversetzten Videointerviews bei der Deutschen Telekom“ stellen sie erstmalig Kennzahlen aus dem Einsatz der Videotechnologie im Telekom-Konzern vor. Berlin, 23. August 2013. Im gemeinsamen Vortrag zeigen Sara Lindemann, Head of Business & Client Development bei viasto, und Frank Staffler, Leiter Recruiting Graduates Sales & Business bei der Deutschen Telekom AG, wie der Konzern für sein Nachwuchsprogramm „start-up“ erfolgreich Bewerber mittels zeitversetzter Videointerviews von viasto rekrutiert. Der Vortrag findet von 15:30 – 16:15 Uhr im Praxisforum 1, Halle 2.1 statt. „Mit unserer Software für kompetenzbasierte Videointerviews identifiziert die Telekom treffsicher und effizient die qualifiziertesten Bewerber. In den Videointerviews konnten sich die Kandidaten mit ihren Fähigkeiten und ihrer Persönlichkeit präsentieren. Die Telekom hat auf dieser Grundlage eine fundierte Vorauswahl für das Assessment Center als nächsten Schritt getroffen“, so Sara Lindemann, „Wir freuen uns, mit Herrn Staffler die konkreten Ergebnisse unserer gemeinsamen Evaluierung einem Fachpublikum vorzustellen.“
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  • Kaffeemaschinen von Siemens repräsentieren eigentlich nur einen winzigen Teilbereich im Konzern mit seinen vier Geschäftsfeldern Industrie, Energie, Medizin und Infrastruktur . Sie gehören zum hart umkämpften, weltweit gesättigten Markt der sogenannten "weißen Ware", den das 1847 von Werner Siemens gegründete Unternehmen von Anfang an belieferte. Heute beliefert Siemens Kunden in 190 Ländern der Welt, der im DAX notierte Konzern ist einer der Weltmarktführer in den Bereichen Elektrotechnik und Elektronik. Kaffeemaschinen repräsentieren Innovation Und dennoch zeigt Siemens gerade im Haushaltsgeräte-Segment, zu welchen Innovationen die leistungsfähige deutsche Industrie fähig ist und bleibt. Im Detail ist das auf http://www.siemens-home.de/produktsuche/espresso-und-kaffee/espresso-und-kaffee/kaffeevollautomaten-standger%C3%A4te.html (http://www.siemens-home.de/produktsuche/espresso-und-kaffee/espresso-und-kaffee/kaffeevollautomaten-standger%C3%A4te.html)  zu besichtigen. Viele der nützlichen Helfer für unsere Haushalte kommen aus dem Gemeinschaftsunternehmen BSH (Bosch Siemens Hausgeräte), das die beiden deutschen Traditionsfirmen schon 1967 gegründet hatten. Im Jahr 2013 will BSH die 10-Milliarden-Umsatzgrenze erreichen, ein ehrgeiziges Ziel angesichts der starken Konkurrenz zunehmend auch aus Fernost . Relativ still beweist Siemens in diesem von den Verbrauchern sehr geschätzten Teilbereich, dass auch auf reifen Märkten Fortschritte möglich sind, wenn die Techniker - wie es bei Siemens Tradition ist - ihre Nase beständig im Wind der jüngsten Entwicklungen haben. Immerhin hält BSH im Haushaltsgerätebereich eine Marktposition von 40 Prozent in Deutschland und von 25 Prozent in Europa, weltweit liegt das Unternehmen an dritter Stelle. Lebensgefühl durch Kaffeemaschinen In Deutschland verkaufen sich die sparsamen Haushaltsgeräte von BSH und speziell Siemens besonders gut, gerade die Kleingeräte erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. Neben Kaffeevollautomaten sind es beispielsweise Staubsauger und kleine Küchengeräte, bei denen die hiesigen Käufer ein Gerät von Siemens oder BSH jedem Billigprodukt aus Fernost vorziehen, bei den etwas größeren Haushaltsgeräten punkten Siemens und BSH mit Waschmaschinen, Kühlschränken und hochinnovativen Herden. Kenner verwundert das nicht, machen doch die Deutschen gerade an den kleinen, alltäglichen Dingen den Wert von nützlicher Technologie und Innovation fest - ein "Kaffee-Lebensgefühl" identifizierte daraufhin das Manager-Magazin. Die Geräte werden regelmäßig Testsieger von renommierten Verbrauchertestern wie der Stiftung Warentest wie die Filterkaffeemaschine TC86303, die in den Bereichen "täglicher Gebrauch", "Brühen" und "Sensorik" zum wiederholten Mal die Konkurrenz hinter sich ließ. Geschätzt wird von den Nutzern beispielsweise die aromaIntelligence Funktion. Dahinter steckt viel unauffällige Technik wie aromaSense Plus, ein winziger Sensor im Wassertank, der geringe Wassermengen erkennt und daraufhin die Kontaktzeit zwischen dem heißen Wasser und dem Kaffeemehl automatisch anpasst. Das durchdachte Design und der Bedienkomfort sind weltweit führend. Schon rein äußerlich verschönert das mit Edelstahl-Elementen ausgestattete kleine Haushaltsgerät jede Küche. "Beste Handhabung überhaupt" bescheinigte die Stiftung Warentest den Kaffeemaschinen von Siemens. 
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  • Liebe Nutzer, Experten, ... was fehlt Ihnen noch in deinem Kompetenzpaket II "Studien Personalmanagement". Gerne schließen wir die Lücken. Vielleicht haben Sie Vorschläge? Für Ihr Feedback danke ich Ihnen! Mit besten Grüßen Manuel Pradas
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  • Im Jahre 2012 hat sich gezeigt: Qualität zeichnet sich aus. Wer in puncto Qualität in den letzten Jahren gut gearbeitet hat, der hatte 2012 die Auftragsbücher voll. Dieser Trend wird sich auch 2013 noch fortsetzen.   In diesem Jahr wird auch der E-Commerce weiter wachsen. Hierbei werden auch bisherige „E-Commerce-Nischenprodukte“, wie beispielsweise die Online-Bestellung von Lebensmitteln, zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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  • Sehr geehrter Herr Holtmeier, vielen Dank für Ihr Statement zur Zukunft Personal 2012. Als Veranstalter freuen wir uns, dass Sie die Messe als wertvoll erachten und eine qualitative Steigerung der Inhalte wahrnehmen. In der Tat haben wir sehr viel Zeit in unser Vortragsprogramm investiert – sowohl bei der Auswahl der Ausstellervorträge als auch bei der Ansprache von hochkarätigen Experten als Keynote-Speaker oder als Referenten für unsere Themenreihen. Dass dieses verstärkte Engagement wahrnehmbar ist, zeigt uns, dass sich der Einsatz lohnt.   Die diesjährige Messe war auch in Hinblick auf die Aussteller- und Besucherzahlen so erfolgreich wie noch nie: 654 Aussteller und 14.139 Besucher kamen auf der Zukunft Personal 2012 zusammen. Der zweite Messetag war mit  5.471 Fachbesuchern der besucherstärkste, gefolgt von Tag 1 mit 4.393 Besuchern und fast gleichauf Tag 3 mit 4.275 Besuchern. Das hat sogar unsere eigenen Erwartungen übertroffen. Mit der Entscheidung im Jahr 2009, die Zukunft Personal auf drei Messetage zu erweitern, haben wir den Grundstein für dieses Besucherwachstum gelegt. Seitdem die Messe drei Tage dauert, sind die Besucherzahlen um 40 Prozent gestiegen. Das ist nur deshalb möglich, weil HR-Fachleute zwischen drei Tagen wählen können und damit die Wahrscheinlichkeit zunimmt, dass sie zur Messe kommen können. Auch zukünftig sehen wir darin weiteres Wachstumspotenzial, weil die Messe nur mit drei Tagen attraktiv für Aussteller und Besucher aus dem europäischen Ausland ist. Und das ist ein wichtiges Ziel, das wir als Team der Zukunft Personal verfolgen: Die Messe noch internationaler zu machen um damit den Anforderungen der zunehmenden internationalen HR-Arbeit mit deren FRage- und Problemstellungen gerecht werden zu können.   Wir freuen uns auf das nächste Event in 2013 – hoffentlich mit Ihnen als Aussteller! Herzliche Grüße Natascha Hoffner Geschäftsführerin
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  • Was sind die wichtigsten Veränderungen in der Zeitwirtschaft und ihrem Umfeld, die zum Treiber der Personaleinsatzplanung geworden sind oder noch werden können? Welche Branchen und Geschäftsbereiche sind besonders prädestiniert für Personaleinsatzplanung? Für wen ist es empfehlenswert, von einer konventionellen Lösung zu einer softwaregestützten Personaleinsatzplanung überzugehen?
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    Antworten (3)
  • Blick zurück, Status quo: Nicht wenige Medien erinnerten sich zum 10-jährigen Jubiläum z.B. für die IT-Branche an das Jahr 2000-Thema oder die New Economy-Blase. Auch für die Pharmaindustrie möchten wir den Blick zurück und nach vorne wagen. Wenn Sie auf die Entwicklung in der Pharmaindustrie zurückblicken: Was waren Ihrer Meinung nach in den vergangenen 10 Jahren wichtige Veränderungen bei Produkten, Technik, Regulierung und den Markt-Strukturen? Wer sind heute die wichtigsten, strukturbildenden Akteure für die Pharma-Industrie? Wer treibt in diesem Markt, wer sind die Getriebenen, wer die Sieger, wer die Verlierer?
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    Antworten (5)
  • HR-Megatrends fordern Personalabteilungen heraus Nach wie vor gelten im HR-Bereich demografischer Wandel und Wertewandel als Megatrends für die kommenden Jahre. Heute stehen die Unternehmen nicht nur vor der Herausforderung, die Top-Absolventen zu gewinnen, sondern der Kampf beginnt bereits bei dem Recruiting kritischer Mitarbeitergruppen. Altersgerechte Arbeitsplätze sowie neue Arbeitszeitmodelle für die immer älter werdende Gesellschaft müssen geschaffen werden und der Wunsch, Beruf und Familie in Einklang zu bringen sowie Freizeit neben dem Beruf geniessen zu können, ist nicht nur ein Anspruch, sondern eine Voraussetzung der kommenden Generationen an die Unternehmenswelt. Das Aufgabenspektrum von HR-Verantwortlichen wird somit noch vielfältiger und zunehmend anspruchsvoller. Intelligente Softwarelösungen können bei der Bewältigung dieser HR-Megatrends unterstützen. So führt der Einsatz eines Workforce Managements dazu, dass Personalressourcen intelligenter und effizienter eingesetzt werden. Denn eine Workforce Management Lösung umfasst alle quantitativen, zeitlichen und örtlichen Erfordernisse des Betriebes sowie die Qualifikationen, Interessen und Neigungen der Mitarbeiter. Die Effizienz von Unternehmen wird erhöht. Personalkosten werden durch die Vermeidung teurer Überstunden und Leerlaufzeiten reduziert. Das eigenverantwortliche Arbeiten der Mitarbeiter wird unterstützt und erhöht so Motivation und Leistungsbereitschaft. Besuchen Sie uns auf der Personal Nord 6.5. bis 7.5.2014, Hamburg (Halle H, Stand C.14) und erfahren Sie mehr über unser Workforce Management System (http://www.gfos.com/loesungen/gfosworkforce.html) .
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