Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 12215
 
  •   Frage
     von  | CPO´s@BPM&O | 
    20.2.2013
    Die Veranstaltungsreihe "CPO´s@BPM&O" findet dieses Jahr zum ersten Mal in Köln statt. Mit welchen Erwartungen nehmen Sie an der Veranstaltung teil?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (3)
  • Den “Millionenapparat Fussball” kann man mit “Brot und Spiele” im alten Rom vergleichen, doch das ist leider nur die eine Seite der Medaille. Der Fussball besteht ja nicht nur aus Glamour, sondern hat leider auch viele traurige Beispiele. Tod auf dem Trainingsplatz durch einen Herzinfarkt, Insolvenz, Depressionen, Arbeitslosigkeit nach dem Fussball etc. Diese und weitere Bewegründe waren die Grundlage für den DFB und der VDV das Versorgungswerk mit MLP zu gründen und weiter zu entwickeln.  Ziel ist hier der Aufbau einer Altersversorgung, die Absicherung der Familie und den Einstieg für das Leben nach dem Fussball vorzubereiten. Gegenüber einem normalen Kunden kann der Fussballer in der Regel nur seinen Beruf bis 35 ausüben. Risikofaktoren sind hier der sportliche Erfolg, Verletzungen, das soziale Umfeld  und “gute” Freunde, die einem Fussballer die Karriere negativ beeinflussen. Die Versicherung gegen Spielunfähigkeit oder die Krankenversicherung sind aufgrund des Verletzungsrisikos weitaus teurer und die Sicherheit des Einkommens kann nur von Vertrag zu Vertrag geplant werden. Hier bieten wir dem Fussballer mit unserer Beratung Hilfestellung und coachen sein Finanzmanagement. Z. B. Aufbau einer finanziellen Reserve für das Studium oder den Plan B.   Die typische Lebensplanung eines klassischen Kunden kann dagegen besser geplant und wirtschaftlich vorbereitet werden. Die klassichen Kunden von MLP sind akademische Berufsgruppen bzw. gehobene Kunden mit Vermögen, die in der Regel nicht diesen genannten Risikofaktoren unterliegen und aufgrund des Berufsbildes eine Berufsunfähigkeit oder Pivate Krankenversicherung leichter und günstiger  abschliessen können.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Liebe Nutzer, Experten, ... was fehlt Ihnen noch in deinem Kompetenzpaket II "Studien Personalmanagement". Gerne schließen wir die Lücken. Vielleicht haben Sie Vorschläge? Für Ihr Feedback danke ich Ihnen! Mit besten Grüßen Manuel Pradas
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (4)
  • Die Unternehmen und auch die Mitarbeiter werden noch flexibler werden. Gerade die Generation Y möchte flexibler arbeiten – hierin liegt auch für die Unternehmen eine große Chance. In Verbindung mit Smartphone / Apps wird die Berücksichtigung von Mitarbeiterwünschen im Planungsprozess einfacher werden. Auch kurzfristige Bedarfe werden besser gedeckt werden können. Fällt z.B. ein Mitarbeiter aus, kann man eine Anfrage an Mitarbeiter schicken, wer kurzfristig einspringen kann und ein Mitarbeiter kann die Anfrage annehmen oder ablehnen. Langfristig fixierte Schichtpläne wird es nur noch in wenigen Unternehmen geben, die nach wie vor einen konstanten Bedarf abarbeiten. Alle anderen werden in Richtung einer dynamischeren Personaleinsatzplanung aktiv werden müssen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Was sind ihre eigenen Pläne / Ihre Agenda für dieses Jahr und bis 2020?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Am 26.11.2013 führt PROJECT CONSULT zum siebten Mal ihren Records Management Fachtag durch. Schwerpunkt ist diesmal das Thema "Information Governance". Die hier im virtuellen Roundtable platzierten Fragen und Antworten werden auf dem Fachtag mit Vorträgen und Live-Diskussionen konkretisiert.  Das aktuelle Programm finden Sie hier:  http:// bit.ly/RMFT_2013 Dabei sind Referenten von UBS, Henrichsen, HP, ICC International Criminal Court, Comarch, Grünenthal, PROJECT CONSULT, Merck, HP, Irn Mountain und qumram. Übrigens gibt es für die  Leser der Competence-Site   20 % Teilnahme-Rabatt  mit Promotion Codes auf die normalen Preise. Bei der Anmeldeseite  http://bit.ly/RM-Fachtag-2013 (http://bit.ly/RM-Fachtag-2013)  bitte anklicken:  Hier klicken um einen Aktionscode einzugeben   PRRMFT13-A          Anwenderunternehmen: 20 % von 149,00 € inkl. Mwst. =  119,20 € inkl. MwSt. – Ihr Leserpreis PRRMFT-BHI          Berater, Hersteller, Integratoren: 20 % von 349,00 € inkl. MwSt. =  279,20 € inkl. MwSt. – Ihr Leserpreis
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Im August 2013 wurden von FIDURA 5.000 Euro an die Leukämiehilfe Bayern e.V. gespendet. Diese Spende ist Teil eines 130.000 Euro Pilotprojektes der Uniklinik Regensburg zur Einführung des Konzeptes der ambulanten allogenen Stammzellentransplantation. Mit dem neuen Projekt der ambulanten Transplantation soll für die Niedrigrisikopatienten die Brückenpflege erweitert werden. Am Klinikum Regensburg soll das Konzept erstmals in Deutschland eingeführt werden. Vorreiter der ambulanten Transplantation ist das Transplantationsprogramm am Karolinska-Institut in Stockholm. In den letzten 10 Jahren wurde dort eine teilambulante Patientenbetreuung entwickelt, mit dem Ergebnis, dass sich bei den Patienten, die zu Hause behandelt wurden, ein deutlicher Trend zu einem besseren Überleben ergab. Mehr darüber unter http://www.fidura.de/de/Die_Anlage/Spenden.htm (http://www.fidura.de/de/Die_Anlage/Spenden.htm)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Unter dem Beifall der 150 geladenen Ehrengäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft wurde Professor Dr. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Dortmunder Fraunhofer-Institutes für Materialfluss und Logistik IML, am 29. November 2012 im Bundeverkehrsministerium in die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Er ist einer von bisher 16 verdienten Logistikern, die von einer Jury aus 30 Branchenexperten in die logistische Ruhmeshalle gewählt wurde. wm.tv hat den Abend im Film festgehalten. Weitere Informationen inklusive des Videos finden Sie hier (http://www.wuermser.com/home/234-logistik-hall-of-fame-2012-der-film)!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Frage
     von Karriere in der Logistik | 
    13.1.2013
    AEB und die BVL spielen auf Ihrem Kompetenzpfad eine besondere Rolle. Warum ist AEB als Arbeitgeber für Nachwuchskräfte so spannend? Was zeichnet Ihre Arbeit bei AEB in besonderem Maße aus? Welche Aufgaben begleiten Sie im Alltag und welche Weiterbildungsmöglichkeiten werden den Arbeitnehmern geboten? Neben Ihrer Tätigkeit bei AEB sind Sie ehrenamtlich als studentischer Sprecher der Regionalgruppe Baden-Württemberg engagiert. Was bewog Sie zu diesem Entschluss und welche Aufgaben stehen für Sie auf der Agenda?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Der Markt für Business-Intelligence-Lösungen hat sich seit Jahren stark konsolidiert. Wer sind Ihrer Meinung heute und auch in Zukunft noch wichtige Akteure auf dem BI-Markt und wo sehen Sie wichtige Unterscheidungsmerkmale der Key-Player? Wodurch differenzieren Sie sich selbst als Anbieter am Markt?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (3)
current time: 2014-10-25 13:12:09 live
generated in 1.515 sec