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  •   Frage
     von  | CPO´s@BPM&O | 
    20.2.2013
    Die Veranstaltungsreihe "CPO´s@BPM&O" findet dieses Jahr zum ersten Mal in Köln statt. Mit welchen Erwartungen nehmen Sie an der Veranstaltung teil?
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    Antworten (3)
  • Den “Millionenapparat Fussball” kann man mit “Brot und Spiele” im alten Rom vergleichen, doch das ist leider nur die eine Seite der Medaille. Der Fussball besteht ja nicht nur aus Glamour, sondern hat leider auch viele traurige Beispiele. Tod auf dem Trainingsplatz durch einen Herzinfarkt, Insolvenz, Depressionen, Arbeitslosigkeit nach dem Fussball etc. Diese und weitere Bewegründe waren die Grundlage für den DFB und der VDV das Versorgungswerk mit MLP zu gründen und weiter zu entwickeln.  Ziel ist hier der Aufbau einer Altersversorgung, die Absicherung der Familie und den Einstieg für das Leben nach dem Fussball vorzubereiten. Gegenüber einem normalen Kunden kann der Fussballer in der Regel nur seinen Beruf bis 35 ausüben. Risikofaktoren sind hier der sportliche Erfolg, Verletzungen, das soziale Umfeld  und “gute” Freunde, die einem Fussballer die Karriere negativ beeinflussen. Die Versicherung gegen Spielunfähigkeit oder die Krankenversicherung sind aufgrund des Verletzungsrisikos weitaus teurer und die Sicherheit des Einkommens kann nur von Vertrag zu Vertrag geplant werden. Hier bieten wir dem Fussballer mit unserer Beratung Hilfestellung und coachen sein Finanzmanagement. Z. B. Aufbau einer finanziellen Reserve für das Studium oder den Plan B.   Die typische Lebensplanung eines klassischen Kunden kann dagegen besser geplant und wirtschaftlich vorbereitet werden. Die klassichen Kunden von MLP sind akademische Berufsgruppen bzw. gehobene Kunden mit Vermögen, die in der Regel nicht diesen genannten Risikofaktoren unterliegen und aufgrund des Berufsbildes eine Berufsunfähigkeit oder Pivate Krankenversicherung leichter und günstiger  abschliessen können.
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  • E-Government-Initiativen in den USA, seitens Barack Obama, oder in Australien wollen das papierarme Büro bis 2014 umsetzen – ist dies realistisch? Wie sieht die Situation in Deutschland aus? Behindern Gesetze und Verfahren die Umsetzung der medienbruchfreien Arbeit? Was kann man einsparen, welchen Nutzen erzielen? Muss die öffentliche Verwaltung mit gutem Beispiel vorangehen oder ist die freie Wirtschaft schneller?
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    Antworten (4)
  • Geht es nur darum Papier zu sparen, ist die Vision des papierlosen Büros das Endziel? Auf das papierlose oder papierarme Büro wartet man seit 30 Jahren. Welche Argumente sprechen für und welche gegen diese Initiative des internationalen Dachverbandes der ECM-Branche, AIIM? Welche Verantwortung haben Unternehmen und Organisationen aber auch jeder einzelne?
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    Antworten (5)
  • Liebe Nutzer / Experten der Competence Site, Fidelity hat mit der strategischen Anlage-Modellierung (SAM) bzw. der Portfoliolösung ein innovative Lösung für das Vermögensmanagement für kleine Summen geschaffen, mehr dazu: https://www.fidelity.de/zeit-umzudenken/ (https://www.fidelity.de/zeit-umzudenken/) Im Rahmen unserer Initiative Vermögensmanagement 2020 möchten wir gerne weitere innovative Lösungsansätzen im Vermögensmanagement vorstellen. Wer möchte sich an unserem Roundtable / Special zum Thema beteiligen? Bei Interesse reicht eine Email an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de)! Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Das Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit steigt stetig. Das spüren wir von GANTNER Electronic GmbH sehr deutlich, wobei der Trend ganz eindeutig in Richtung integrierte Systemlösungen geht.   Geregelte und organisierte Zutritte ins Betriebsgelände und zu den Geschäftsräumen, systematische und transparente Zeiterfassung sowie intelligente, den Kundenanforderungen angepasste Softwarelösungen bieten jedem Unternehmen Sicherheit, Effizienz und Komfort. Die Anforderungen an ein modernes Schließsystem beispielsweise gehen heute weit über den reinen Sicherheitsanspruch hinaus. Viele unterschiedliche Türen müssen verwaltet und die Berechtigungen organisiert werden. Neue, aber auch bestehende Türen müssen gleichermaßen einfach und flexibel organisierbar sein. Das neue WiNET von GANTNER ist auf diese Bedürfnisse abgestimmt, es ist ein flexibles, kabelloses „online“ System. WiNET macht aus batteriebetriebenen Doppelknaufzylindern oder Beschlägen vernetzte Onlineleser – ganz ohne aufwändige Türverkabelung. Und da WiNET keine Verkabelung benötigt, ist das Umrüsten bestehender Türen sehr einfach.   Ein weiterer Trend geht in Richtung elektromagnetische Schlösser für z. B. Umkleide-, Büro-, Werkzeugschränke und Brieffachanlagen. Batteriebetriebene oder verkabelte Schlösser regeln die Zugriffsmöglichkeiten. Der RFID-Zutrittschip berechtigt für frei wählbare oder zugeteilte Schränke. Die Organisation der Berechtigungen erfolgt ebenfalls komfortabel und die Nachrüstung bestehender Spinde und Fächer ist mühelos realisierbar. Zudem ermöglicht die Software des Schließsystems die grafische Darstellung der Schrank- bzw. Fachzustände sowie ihre Öffnung und bietet gleichzeitig eine Aufbruchsüberwachung und meldet diesen Alarm sofort weiter.   Immer größer wird die Nachfrage im Bereich bargeldloser Zahlungsverkehr. Der Zutrittschip kann auch als Zahlungsmittel in  Kantinen, betriebsinternen Shops oder für Getränke- und Snackautomaten verwendet werden. Ein Geldbetrag wird direkt auf den Chip geladen, die Abbuchung erfolgt bei jeder Konsumation. Bei Bedarf sind Datenträger für Besucher aufladbar.   Von der Organisationssoftware wird immer mehr erwartet, dass sie sich den Veränderungen und Bedürfnissen eines Unternehmens anpassen kann. Sie muss lernfähig sowie jederzeit einfach erweiterbar sein – so wie die GANTNER GAT Matrix. Ihr stehen beispielsweise künftig gleich drei weitere Module zur Verfügung. Einfache Besucherverwaltung, optimiertes Mitarbeitermanagement und flexible Türüberwachung und -steuerung bieten die neuen Softwareergänzungen.   Einen Trend im Sicherheitsmanagement erkennen wir auch deutlich im Wunsch nach einer mobilen Zutritts- und Alarmverwaltung. Die ortsungebundene Steuerung und Überwachung des Zutrittkontrollsystems bedeutet Sicherheit, Effizienz und Komfort für jedes Unternehmen. Mit dem neuen GAT Mobile Access Management von GANTNER wird diesem Bedürfnis Rechnung getragen. Über eine App auf dem iOS oder Android Smartphone ist das betriebliche 24-Stunden-Sicherheitsmanagement auch von extern möglich.  
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  • Nach den Jahren maximaler Flexibilisierungsbemühungen mit den damit einhergehenden Herausforderungen an die Personaleinsatzplanung drängen sich aktuell die Aspekte des Fachkräftemangels, demographische Entwicklungen sowie die restriktiveren Möglichkeiten der Leiharbeitnehmerüberlassung in den Vordergrund. Hatte man in der Vergangenheit maximales Augenmerk auf die Bedarfsorientierung des Mitarbeitereinsatzes gelegt, so werden nun Arbeitszeitmodelle angestrebt und umgesetzt, die nach wie vor den wirtschaftlichen Einsatz der Ressource Mitarbeiter ermöglichen, aber gleichzeitig die Motivation der Mitarbeiter, Ergonomie sowie das massive Insourcing von Leistungen fokussieren. Da somit die Entscheidungen der Personaleinsatzplanung von weitaus mehr Dimensionen / Restriktionen als der Bedarfsabdeckung beeinflusst werden, steigt die Komplexität dieser Aufgabe merklich an. Der optimale Einsatz von Mitarbeitern kann daher zukünftig nur noch mit einer softwaregestützten Entscheidungsunterstützung gelingen. Ebenso steigt die Bedeutung eines zielgrößenorientierten Controllings, das in der Lage ist, auch „weiche“ Bewertungskriterien transparent und vorausschauend darzustellen und zu prognostizieren.
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  • Die flexible Reaktion auf Bedarfsschwankungen, die Verbesserung der Flexibilität der »eigentlichen« Einsatzplanung sowie die vorausschauende Steuerung des Personaleinsatzes werden in den nächsten Jahren die wesentlichen Faktoren für eine effiziente und bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung im betrieblichen Alltag sein. Die Ergebnisse von aktuellen Studien, z.B. der Working Time Alliance von Anfang diesen Jahres zeigen, dass dem Instrument Personaleinsatzplanung heute und in Zukunft weiterhin große Bedeutung beigemessen wird und viele Unternehmen in diesem Bereich bereits tätig geworden sind. Die Relevanz der Personaleinsatzplanung wird meiner Einschätzung nach mit Blick auf die nächsten Jahre relativ gleichbleibend sein und bewegt sich grundsätzlich auf einem hohen Niveau. Die Bedeutung der Personaleinsatzplanung ist u. a. dadurch zu erklären, dass die zukünftige Entwicklung in den Unternehmen in ihrer Komplexität und Anforderung an einen effizienten Personaleinsatz immer weiter zunimmt
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  • Erste Ansätze gibt es bereits. Klar ist, dass Deutschland die tiefgreifenden Änderungen im Markt nicht ignorieren darf, wenn wir als Industrienation im internationalen Wettbewerb erfolgreich bleiben wollen. Das „Data-driven Enterprise“ wird sicher kommen und es wird sich am Markt durchsetzen. Nur wer zukünftig seine eigenen Daten nutzt, um damit die Zukunft zu prognostizieren, wird sich im globalen Markt durchsetzen. Alle anderen können nur reagieren statt agieren. Daten müssen jetzt schon gespeichert werden, um sie zukünftig auswerten zu können. Es werden sich in den nächsten 5−10 Jahren Anwendungsgebiete ergeben, von denen wir heute nur träumen können. Immer mehr Sensoren, das Internet der Dinge etc. werden Daten liefern, die es sinnvoll auszuwerten und zu nutzen gilt. Hier werden die neuen Softwaretechnologien wie Predictive Analytics und deren sinnvoller Einsatz eine ganz entscheidende Rolle spielen.
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  • Früher war die Gleichung ganz einfach: Eine Fabrik erhält Rohmaterialien und produziert daraus Güter und Waren. Heute sind beinahe alle Maschinen und Elemente von modernen Fertigungsstätten mit einer IP-Adresse ausgestattet und bilden so miteinander ein digitales Netz. Maschinen, Bearbeitungszentren, Transporteinheiten und sonstige fertigungsrelevante Anlagen kommunizieren eigenständig über ein Geflecht intelligenter Komponenten miteinander (Machine to Machine Communication). So entsteht in Betrieben nun zusätzlich noch eine weitere, überaus wertvolle Ressource: Big Data. Diese immens große Menge an strukturierten und unstrukturierten Daten, die Unternehmen täglich generieren, ist die Essenz dessen, was Industrie 4.0 zu einem der wichtigsten ICT-Trends der nächsten Jahre macht. Hier stehen wir in Deutschland in vielen Bereichen noch am Anfang. Genauso wie eine Schwalbe noch keinen Frühling macht, entsteht auch durch Big Data alleine noch keine intelligente Fabrik (Smart Factory). Dies gelingt erst, wenn die gespeicherten Informationen mit Hilfe moderner Technologien in Echtzeit analysiert und somit Smart Data geschaffen wird. Sprich: durch das Nutzbar-Machen der gesammelten internen und externen Daten mittels Analyse und das automatisierte Weiterverwerten dieser Auswertungen in Form von Prognosen. Auf dieser Basis lassen sich mit Hilfe von Predictive-Analytics-Lösungen Entscheidungsprozesse deutlich optimieren und kreieren so einen Wettbewerbsvorteil. Mit dem Schaffen einer Smart Factory basierend auf Smart Data kann die produktive Auslastung über Standorte hinweg besser gesteuert und der Service hinsichtlich Wartung und Ersatzteilen optimiert werden. In der Folge profitieren Unternehmen von einer erhöhten Produktivität und signifikanten Kosteneinsparungen. Das beeinflusst die gesamte Fertigungssteuerung.   Wenn wir rechtzeitig unser Know-how und Kapital in die Zukunftstechnologien investieren, können wir unsere Marktstärke beibehalten/ausbauen, auf neue Services setzen und den Standort Deutschland für Arbeitnehmer sichern.
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current time: 2014-10-01 07:56:56 live
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