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  • Manager, die das Vergütungs- und Zielsystem ihres Unternehmens kritisch prüfen und verbessern wollen, sollten sich den 03.06.2014 vormerken. In einem Top-Management-Seminar in Frankfurt erfahren sie, welche Stellschrauben geprüft und nachjustiert werden sollten und wie ein solcher Systemcheck konzipiert und umgesetzt wird. Referent ist Vergütungs- und Zielberater Gunther Wolf. Anfang Juni ist ein perfekter Zeitpunkt, um ein im Unternehmen bereits vor Jahren etabliertes Vergütungs- und Zielsystem einmal genauer in Bezug auf seine Wirkung als Anreizsystem und auf seine innere Stimmigkeit zu betrachten. Jenseits der Hektik der zum Jahreswechsel anstehenden Zielvereinbarungen und der eventuell damit verbundenen Verhandlungen über die mit der Zielerreichung verknüpfte Variable Vergütung, lässt sich das Vergütungs- und Zielsystem am besten kritisch prüfen und verbessern. Das Vergütungs- und Zielsystem kritisch prüfen Manager, die sich zu diesem Top-Management-Seminar anmelden, haben Visionen. Sie wissen, welche Ziele sie verfolgen und was ein Vergütungs- und Zielsystem leisten sollte, um diese Ziele zu erreichen. Sie haben festgestellt, dass das in ihrem Unternehmen vorhandene System nicht mehr die gewünschten Resultate erbringt oder erbringen kann und suchen nach Ursachen und Lösungen. Ziel des Top-Management-Seminars ist es daher zunächst, die Gründe für diese Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit herauszufinden, um dann zu erarbeiten, wie ein Vergütungs- und Zielsystem aussehen müsste, das die gewünschten Ziele am besten unterstützt. Ein Vergütungs- und Zielsystem bietet Managern nur dann optimale Unterstützung, wenn es individuell auf das Unternehmen und die gewünschten Ziele ausgerichtet ist. Vergütungs- und Zielsystem auf die gewünschten Ziele ausrichten Ein Vergütungs- und Zielsystem dient als Führungsinstrument, durch das die Motivation und die Performance im Unternehmen gesteigert wird. Ein Vergütungs- und Zielsystem kann zudem das Ziel haben, die Arbeitgeberattraktivität zu verbessern, um dadurch mehr leistungs- und erfolgsorientierte Bewerber anzuziehen. Woran sich erkennen lässt, ob das vorhandene Vergütungs- und Zielsystem die gewünschten Ziele bestmöglich unterstützt und an welchen Stellen sich erfahrungsgemäß schnell Sand ins Systemgetriebe festsetzt, erfahren die Teilnehmer in Frankfurt. In dem Top-Management-Seminar mit dem Vergütungsexperten Gunther Wolf lernen sie auch, an welchen Stellschrauben gedreht werden kann, um das System wunschgemäß zu justieren. Schwachstellen des vorhandenen Vergütungs- und Zielsystems Das Top-Management-Seminar richtet sich vorzugsweise an Manager von Unternehmen, in denen es bereits ein Vergütungs- und Zielsystem gibt, das jedoch nicht mehr die gewünschte Wirkung zeigt. In dem Top-Management-Seminar in Frankfurt erhalten die Teilnehmer nicht nur das nötige Fachwissen, um Schwachstellen des Systems zu erkennen. Sie werden auch sensibilisiert für den Umgang mit Fallstricken, die häufig bei einer solchen Systemprüfung und Systemerneuerung auftreten. Die vertrauliche Atmosphäre und der homogene Teilnehmerkreis dieses Top-Management-Seminars ermöglichen es den Managern und Top-Führungskräften, Lösungsmöglichkeiten für ihre eigenen Vergütungs- und Zielsysteme zu erörtern. In der Diskussion auf Augenhöhe mit dem Vergütungsexperten und den anderen Teilnehmern in Frankfurt finden die Manager geeignete Lösungsansätze für ihre jeweiligen Vergütungs- und Zielsysteme. Lösungsansätze im Top-Management-Seminar diskutieren und konzipieren Aus diesem Top-Management-Seminar mit Gunther Wolf werden die teilnehmenden Manager und Führungskräfte bereits erste Konzepte für die Umsetzung ihrer erarbeiteten Lösungsansätze mit nach Hause nehmen. Stellt sich heraus, dass das vorhandene Vergütungs- und Zielsystem vollständig neu aufgesetzt werden sollte, erhalten die teilnehmenden Manager und Entscheidungsträger in Frankfurt einen Überblick über mögliche Alternativen. Das Top-Management Seminar wird 2014 in München, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Düsseldorf, Berlin und in Hamburg angeboten. Informationen über die genauen Termine sind im Kompetenzcenter Variable Vergütung erhältlich. Termin in Frankfurt Der nächste Termin im Rhein-Main-Gebiet findet am 03.06.2014 in Frankfurt am Main statt. Aufgrund der begrenzen Teilnehmerzahl ist eine frühzeitige Anmeldung erforderlich. Links: - Anmeldung und detaillierte Inhalte des Top-Manager-Seminars Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme einführen und modernisieren   http://seminar-training.io-business.de/zielvereinbarung-variable-verguetungssysteme-einfuehren-modernisieren/ (http://seminar-training.io-business.de/zielvereinbarung-variable-verguetungssysteme-einfuehren-modernisieren/) - Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema variable Vergütung   http://io-business.de/checklisten-personal-management-fuehrung-finanzen-controlling/variable-verguetung-entgelt-leistungsabhaengig-erfolgsorientiert-entgeltkomponente/ (http://io-business.de/checklisten-personal-management-fuehrung-finanzen-controlling/variable-verguetung-entgelt-leistungsabhaengig-erfolgsorientiert-entgeltkomponente/) Kompetenz-Center Variable Vergütung Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202.69 88 99-0 E-Mail: info@variable-verguetung.de Internet: variable-verguetung.de  
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  •   HinweisAchtung!
    Auf den ersten Blick praktisch, aber ... ich zitiere: "Durch Klick auf "Erlauben" gestatten Sie, dass die Anwendung folgende Aktion(en) in Bezug auf Ihr XING-Benutzerkonto ausführt:     Öffentliche Informationen von XING-Profilen abrufen     Ihre XING-Kontakte abrufen     Neue Nachrichten auf XING schreiben und lesen     Statusmeldungen senden     Die Meldung auf Ihrem Profil aktualisieren     Informationen Ihres XING-Profils abrufe" Der Punkt, dass CS damit alle meine Kontakte ersten und zweiten Grades abrufen kann, sört mich. Ich werde das XING-Login daher nicht verwenden.
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  • Neue Wettbewerbsvorteile nutzen. Prozessmanagement ist derzeit das wichtigste Organisationsthema in Unternehmen und gewinnt als moderne Managementmethode mehr und mehr an Bedeutung. Die Autoren zeigen, wie eine prozessorientierte Unternehmensführung schrittweise eingeführt und nachhaltig in einer Organisation verankert wird. Gerne möchten wir vorab einige Fragen, die das Prozessmanagement aufwirft aufgreifen und Herrn Feddern, einer der Autoren des Buches "Prozessorientierte Unternehmensführung", zu diesem Thema befragen.
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  • Unter dem Beifall der 150 geladenen Ehrengäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft wurde Professor Dr. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Dortmunder Fraunhofer-Institutes für Materialfluss und Logistik IML, am 29. November 2012 im Bundeverkehrsministerium in die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Er ist einer von bisher 16 verdienten Logistikern, die von einer Jury aus 30 Branchenexperten in die logistische Ruhmeshalle gewählt wurde. wm.tv hat den Abend im Film festgehalten. Weitere Informationen inklusive des Videos finden Sie hier (http://www.wuermser.com/home/234-logistik-hall-of-fame-2012-der-film)!
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  • Thomas Eggert ist nicht nur physisch ein echter Leuchtturm der HR-Branche. Mit dem HR-Blog, dem Personalkongress, den Personaler-Foren und dem TDS Forschungsinstitut begleitet er die Branche in einer Art und Weise, die Competence-Networking im besten Sinne darstellt. Die wichtigen Entwicklungen, die die Branche bewegen, begleitet er mit und bringt Sie voran.  Dass in diesem Maßnahmen-Portfolio die Competence Site auch eine Rolle spielt, ehrt uns, und gerne vernetzen wir uns daher umfassend mit anderen Maßnahmen. Als Mensch hat mir Thomas Eggert persönlich als Perspektive vorgelebt, dass ein engagiertes Leben nicht nur Arbeiten und ein erfolgreiches Networking nicht nur fachliches Networking sein muss, sondern auch gemeinsames Genießen einschließen kann.
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  • Islamic Banking ist mehr als nur die Einhaltung von Verboten. Es geht um die Gleichstellung der Vertragspartner, um ein ständiges Gleichgewicht im Markt. Schon Isa a.s. (Jesus) vertrieb die Geldwechsler aus Bethlehem, da sie schon Zinsen verlangten für das Tauschen von Währungen. Somit ist das Islamic Banking älter als 1400 Jahre. Gerade in der heutigen Zeit hat der Konsument ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit entwickelt. Besonders die letzte Finanzkrise weckte viele Menschen auf. Wenn wir von einem Markt für Islamic Banking sprechen, dürfen wir nicht vergessen, dass nicht nur Muslime sich diesen Produkten bedienen würden, sondern auch Konsumenten denen Nachhaltigkeit und Einhaltung von Ethik wichtig ist. Diese Komponenten zusammen addiert, würde einen weitaus größeren Markt abbilden als „nur“ 4-6 Mio. Konsumenten.  Ich habe versucht einen Fachartikel zu veröffentlichen um das Marktpotenzial abzubilden. Das Statistische Bundesamt verfügt über Zahlen die genau belegen wie viele Muslime es in Deutschland gibt und wie viele jedes Jahr zum Islam konvertieren. Leider werden diese Zahlen nicht veröffentlicht. Aus diesem Grund gibt es derzeit Überlegungen selber eine Zählung in Deutschland durchzuführen um belegen zu können wie das Marktpotenzial tatsächlich aussieht. Dass die Banken diese Zahlen nicht gerne sehen, liegt auf der Hand. Nicht nur Konsumenten, sondern auch die Beratungshäuser würden auf eine neue Thematik stoßen und neues Terrain begehen. Bis heute ist es üblich, dass Banken Geld verleihen und dafür Geld, sprich Zinsen, verlangen. Islamische Banken dürfen dies nicht. Wenn ein Kunde einen Kredit beantragt, prüft die Bank die Bonität des Kunden und vergibt den Kredit mit einem Zins, der auch das Ausfallrisiko abdeckt. Bei islamischen Banken ist es anders. Sie müssen versuchen das Underlying Asset optimal zu bewerten umso das Ausfallrisiko abdecken zu können. Bisher fokussierten sich Beratungshäuser darauf, die Prozesse von Kreditvergaben und Riskmanagement  zu optimieren. Das Bewerten von den Underlying Assets würde eine neue Bedeutung erhalten. Es wäre mit Sicherheit auch für konventionelle Banken interessant sich in diesem Bereich zu verbessern. Ich finde, dass man den Markt besser informieren müsste was Islamic Banking wirklich beinhaltet. Wenn Marketingspezialisten es schaffen Konsumgüter in einem Markt zu etablieren, dürfte es doch nicht schwer sein ein Produkt auf den Markt zu bringen, wonach der Markt schon lange verlangt.
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  • Der Zufriedenheitswert wurde aus sechs Kriterien wie Funktionalität, Flexibilität, Technologie, Dokumentation, Support und Preis/Leistung gemittelt. Im Durchschnitt vergaben die über 1700 regelmäßig befragten Anwender aller ERP-Anbieter auf einer Skala von 0-10 6,24 Punkte, was einem “gut” entspricht. Die PSIPENTA-User sowohl in der Budgetklasse von 1 – 4,9 Mio. Euro als auch in den unteren Budgetklassen vergaben ein “sehr gut”.
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  • Um trotz ihres hohen Personalbestands von insgesamt rund 600 Mitarbeitern wirt­schaftlich arbeiten zu können, richtet das norddeutsche Unternehmen seinen Personaleinsatz kon­sequent an den durch den Hafenbetrieb gegebenen Bedarfen aus. Durch die Einführung einer Personaleinsatzplanung gelang es dem Unternehmen, die Zahl der Überstunden innerhalb von neun Monaten signifikant zu senken.   Die rund 600 Mitarbeiter der 2 deutschen Standorte sind überwiegend in Teil- und Vollzeit beschäftigt. Das hat einen Grund: Das Unternehmen möchte schnellstmöglich mit bester Servicequalität und flexiblen Einsatz seiner Personalressourcen die ständig schwankenden Kundenanforderungen meistern.   Doch die Bedarfsschwankungen im Hafenbetrieb und -umschlag sind groß. So ist an Spitzentagen der Bedarf an Personalressourcen um ein vielfaches höher als im restlichen Wochenverlauf. Diese Unter­schiede oder schwankende Auftragsspitzen werden durch Teilzeitkräfte mit flexiblen Einsatzzeiten ausglichen. Das Zauberwort heißt „wertschöpfender Personal­einsatz".   Dafür rief das norddeutsche Unternehmen ein Personalmanagement-Projekt ins Leben. Im Rahmen des Projektes sollte der Personaleinsatz grundlegend op­timiert, gewachsene Strukturen vereinheit­licht und die Führungsinformationen verbes­sert werden. Es war klar, dass diese Ziele nur mit Hilfe von neuen IT-Instrumenten realisiert wer­den konnten. Das Unternehmen entwickelte unter Einbe­ziehung der Experten der bm-orga GmbH ein Konzept, das die Einführung von zwei Systemen, eines für Ar­beitszeitmanagement & Personaleinsatzplanung und eines für Personalinformation bzw. -abrechnung, vorsah.   In der Vergangenheit wurden Zeiterfassung, Personalbedarfsermittlung und Einsatzpla­nung manuell oder mit Excel-Listen durchgeführt. Zeitdaten mussten mehrfach erfasst bzw. übertragen werden, bevor sie für Lohn­abrechnung und Personalstatistik zur Verfü­gung standen. Auswertungen waren erst am Ende des Monats möglich und wiesen in der Regel Lücken auf. Den Personaldisponenten fehlten wichtige Planungsdaten wie Soll-Be­setzungen, Arbeitszeitsalden, Verfügbarkei­ten und Wunscharbeitszeiten. Ziel des Projektes war es, Zeiterfassung, Einsatzplanung und Per­sonalbedarfs-ermittlung zu optimieren, zusam­menzuführen und unternehmensweit zu verein­heitlichen. Die Software-Entscheidung fiel auf eine Standardsoftware, die mit entsprechenden unternehmensspezifischen Erweiterungen noch leicht auf die Gegebenheiten im Hafenumfeld angepasst wurde. Die Installation der Software, der Testbetrieb, die Schulung der Planungsmit­arbeiter sowie der Rollout nah­men rund acht Monate in Anspruch. Die Arbeitszeiten der rund 600 Mitarbeiter wer­den heute im System abgebildet. Die Arbeitsstunden der Mitarbeiter werden über Zeiterfassungsterminals erfasst, die von den Abteilungsleitern überprüften Zeitda­ten stehen danach der Personalabteilung zur Verfügung. Dort werden sie ohne weite­re Bearbeitung über SAP HCM abgerechnet und in der Finanzbuchhaltung verbucht. Obwohl die Lohnabrechnung bis zur Einfüh­rung der Software outgesourct wurde, hat sich der Aufwand so stark reduziert, dass im Unternehmen nun zwei Mitarbeiter weniger mit Administration beschäftigt sind.   Die 7 Personaldisponenten führen die Personaleinsatzplanung mit dem System direkt durch. Dabei orientieren sie sich konsequent an den durch den Hafenbetrieb gegebenen Bedarfen - so lassen sich Leer­laufzeiten und Mehrarbeitsstunden reduzieren. Ein weiterer Vor­teil des neuen Systems: „Dank der Skalierbarkeit der neuen Lösung kön­nen neue Geschäftssegmente problemlos integriert werden“. Dies bedeutet für das norddeutsche Unternehmen einen nachhaltigen Investitionsschutz.
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  • Wenn die "Zukunft Personal 2013" – Europas größte Fachmesse für Personalmanagement – vom 17.-19.09.2013 in Köln Ihre Pforten öffnet, heißen auch wir von den u-form Testsystemen Sie ganz herzlich willkommen in Halle 2.2 am Stand F.23 ! Vor Ort gewinnen Sie live einen spannenden Einblick in unsere Testverfahren. Am Donnerstag, den 19.09.2013 um 10:15 Uhr , berichtet unsere Geschäftsführerin Felicia Ullrich im Praxisforum 2, Halle 2.1 im Vortrag "Azubis gewinnen!" über spannende Ergebnisse der u-form:e Personalstudie "Azubi-Recruitingtrends 2013". Seien Sie dabei! Ein besonderes Schmankerl haben wir noch für Sie: eine kostenlose Eintrittskarte für einen Tagesbesuch auf der Messe in Köln-Deutz. Gerne laden wir Sie ein: Einfach Interesse per Email (mailto:ziegler@uforme.de?subject=Kostenloses%20eTicket%20f%C3%BCr%20die%20%22Zukunft%20Personal%202013%22) bekunden und wir lassen Ihnen Ihr Gratis-Ticket zukommen. Ausbildung zum Anfassen sozusagen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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  • HR-Innovation im Großkonzern: viasto und die Deutsche Telekom präsentieren erstmalig Erfolgskennzahlen aus dem Einsatz zeitversetzter Videointerviews im Talentrecruiting Sara Lindemann von HR Software-Anbieter viasto und Frank Staffler von der Deutschen Telekom AG referieren zusammen am 17. September 2013 von 15:30 – 16:15 Uhr auf Europas größter HR-Messe „Zukunft Personal“ in Köln. In ihrem Vortrag „Best Practice – Talentrecruiting mit zeitversetzten Videointerviews bei der Deutschen Telekom“ stellen sie erstmalig Kennzahlen aus dem Einsatz der Videotechnologie im Telekom-Konzern vor. Berlin, 23. August 2013. Im gemeinsamen Vortrag zeigen Sara Lindemann, Head of Business & Client Development bei viasto, und Frank Staffler, Leiter Recruiting Graduates Sales & Business bei der Deutschen Telekom AG, wie der Konzern für sein Nachwuchsprogramm „start-up“ erfolgreich Bewerber mittels zeitversetzter Videointerviews von viasto rekrutiert. Der Vortrag findet von 15:30 – 16:15 Uhr im Praxisforum 1, Halle 2.1 statt. „Mit unserer Software für kompetenzbasierte Videointerviews identifiziert die Telekom treffsicher und effizient die qualifiziertesten Bewerber. In den Videointerviews konnten sich die Kandidaten mit ihren Fähigkeiten und ihrer Persönlichkeit präsentieren. Die Telekom hat auf dieser Grundlage eine fundierte Vorauswahl für das Assessment Center als nächsten Schritt getroffen“, so Sara Lindemann, „Wir freuen uns, mit Herrn Staffler die konkreten Ergebnisse unserer gemeinsamen Evaluierung einem Fachpublikum vorzustellen.“
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current time: 2015-04-28 07:18:03 live
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