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ANZAHL: 13337
 
  •   Frage
     von Karriere in der Logistik | 
    16.1.2013
    Auch nach dem 21.12.2012 (Maya!) geht es mit uns weiter und deshalb schließt sich eine Frage nach den persönlichen Plänen an. Was können wir noch von der BVL- Gruppe erwarten?
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    Antworten (1)
  • Nach dem Event ist bekanntlichermaßen vor dem nächsten Event. Welche Erkenntnisse nehmen Sie mit zum nächsten Jahreskongress? Sind Ihre Themen bespielt worden und konnten Sie neue Erkenntnisse gewinnen? Was hat Ihr Interesse am meisten geweckt? Konnten die Arbeitskreise den gewünschten Effekt erzielen?
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    Antworten (1)
  • Die Roche Diagnostics GmbH in Mannheim, Kunde der SALT Solutions, hat mit dem Projekt „LAZ - Implementierung von SAP EWM 7.0 mit voller MFS-Funktionalität“ die Silber-Medaille beim renommierten SAP Quality Award 2011 in der Kategorie „New Business Application Implementation“ gewonnen. Dabei überzeugte SALT Solutions als SAP-Spezialist und kompetenter Implementierungspartner durch Qualität im Projektmanagement sowie in der Projektumsetzung. Mehr zum Thema in der Pressemitteilung  (http://www.salt-solutions.de/uploads/tx_thpdfarchive/2011-11-PM-Roche-Diagnostics-SAP-Quality-Award-SALT-Solutions.pdf)
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  • Hallo Herr Felser, ich behaupte, die Zeit ist nicht nur reif, sondern sogar drängend; kooperatives investives Verhalten braucht allerdings eine adäquate Haltung (das haben Sie auch angesprochen) und die Veränderung/Weiterentwicklung von Haltung erfordert Reflexion und Transformation (der bestehenden Glaubenssätze und Wertesysteme). Das ist zunächst die innere (subkutan wirkende) Thematik in allen Führungs- und Changeprozessen. Erst dann ist Handeln nachhaltig, ansonsten erfahren wir wieder einmal eine kurzfristige Verhaltens-Änderung und schöne (??) Worte... Die Übernahme von Verantwortung darüber hinaus, sowie gelebte Nachhaltigkeit sind da schwierig; auch hier sind wir wieder bei der Frage von Reife. Schwierig, schwierig... aber bedeutet: es geht. Sonst wär's ja unmöglich :-) Aber wie immer im Leben bedeutet das auch: Es geht darum, dass Möglichkeiten  zur reinen Teilnahme geschaffen werden,.. Nicht alle sind Initiatoren, nicht alle sind in der Lage (nicht nur monetär) in Vorleistung zu gehen, zu gestalten, zu "inspirieren"... Es geht also darum, Kooperationen praktisch (und wiederum nachhaltig) zu ermöglichen; sich allein auf die Strukturen der sozialen Netzwerke zu stützen ist m.E. eher ein schlichter Wunsch denn eine stabile Basis. Da wir beide uns schon zu einem Gesprächstermin gefunden haben, sind es aber jetzt mindestens 2 Unternehmen, die konkret daran arbeiten...
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  •   Frage
     von LOGISTIK 2020 | 
    19.10.2011
    Nachhaltigkeit hat viele Dimensionen und kann verschieden konsequent eingefordert und umgesetzt werden. Auf der einen Seite wird schon von Nachhaltigkeit gesprochen, wenn – was eigentlich selbstverständlich ist – Intralogistik-Lösungen effizienter werden, auf der anderen Seite wird die fundamentale Neuausrichtung von Lösungen und Unternehmen in der Intralogistik gefordert. Was verstehen Sie unter „echter“ Nachhaltigkeit in der Intralogistik? Wie gehen Unternehmer – Kunden und Anbieter - im Markt tatsächlich und konkret mit dem Thema Nachhaltigkeit um? Wie konsequent wird Nachhaltigkeit von Kunden gefordert und wie konsequent wandeln sich Unternehmen? Was sind Ihrer Meinung nach überzeugende Beispiele „echter“ Nachhaltigkeit im Markt?
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    Antworten (5)
  • Entscheider-Seminar zur Optimierung von Zielvereinbarungssystemen
    Ein modernes und passgenaues Zielsystem unterstützt Führungskräfte im Unternehmen dabei, den Einsatz ihrer Mitarbeiter konsequent auf die Unternehmensziele auszurichten und somit das Unternehmen insgesamt erfolgreicher zu machen. Wie Manager oder Inhaber mit Zielsystem Unternehmen zum Erfolg führen, ist Thema eines Entscheider-Seminars, das die SYSTAGON Unternehmensberatung – Schulung – Umsetzung anbietet. Wer als Mitglied der Unternehmensleitung strategische Unternehmensziele umsetzen möchte, denkt in der Regel darüber nach, ein Zielsystem als Führungsinstrument im Unternehmen einzuführen. Dieses soll den Führungskräften das Vereinbaren von Zielen erleichtern. Denn ein passendes Zielsystem macht es möglich, Leistungsanreize an den richtigen Stellen zu setzen. Welche Systeme es gibt und wie Entscheider mit einem Zielsystem Unternehmen zum Erfolg führen, erfahren sie von Zielberater Gunther Wolf, dem Referenten dieses Entscheider-Seminars. Leistungsanreize an den richtigen Stellen setzen Wer sein Unternehmen zum Erfolg führen will, kann an den unterschiedlichsten Punkten ansetzen, dazu passende Ziele formulieren und diese in das Zielsystem einbinden. Für jede strategische Zielsetzung bieten sich Möglichkeiten, um mit dem Zielsystem das Unternehmen zum Erfolg zu führen: Kosteneinsparungen durch günstigeren Einkauf, Stärkung der Innovationskraft durch Ausbau der Abteilung Forschung und Entwicklung, Erschließung neuer Märkte oder Nutzung crossmedialer Marketingkanäle, um nur einige Beispiele zu nennen. Ein passendes Zielsystem wirkt wie ein Turboantrieb, der den ausgewählten Maßnahmen zusätzlichen Schub verleiht. Dies gilt zumindest dann, wenn die Ziele von den Unternehmenszielen abgeleitet werden und das Zielsystem passgenau auf die speziellen Bedingungen und Bedürfnisse des Unternehmens ausgerichtet ist. Außerdem sollten die Führungskräfte für die dazu gehörende Zielvereinbarung geschult werden. Passgenaues Zielsystem – Turbo für den Unternehmenserfolg Welche Art von Zielsystem sich für das eigene Unternehmen am besten eignet, können die Teilnehmer in dem Entscheider-Seminar mit Gunther Wolf durch den direkten Vergleich verschiedener Möglichkeiten selbst feststellen. Schwerpunkt des Entscheider-Seminars ist die Darstellung, wie ein Zielsystem passgenau für das eigene Unternehmen ausgewählt, konzipiert und umgesetzt wird. Die Teilnehmer des Entscheider-Seminars erfahren von der Analyse- und Fokussierungsphase über die Konzeption des Zielsystems bis hin zur Einführung und Erfolgskontrolle alle wichtigen Schritte für die Implementierung des Zielsystems. Dazu gehört auch die Möglichkeit, das Zielsystem möglichst optimal an die Ausschüttung von variabler Vergütung im Falle der Zielerreichung zu koppeln. Mit variabler Vergütung das Zielsystem zusätzlich stärken Welche Unterschiede es gerade bei diesem wichtigen Punkt zur Verstärkung des Leistungsanreizes bei unterschiedlichen Arten von Zielsystemen gibt, ist ein weiteres wichtiges Thema in diesem Entscheider-Seminar. Es eignet sich besonders für Mitglieder der Unternehmensleitung, Personalmanager und weitere Entscheider aus dem Kreise der Führungskräfte, die mit einem Zielsystem ihr Unternehmen zum Erfolg führen wollen. Dabei spielt es keine Rolle, ob erstmals ein Zielsystem im Unternehmen eingeführt werden soll, oder ob ein bereits bestehendes Zielsystem angepasst und modernisiert werden soll. Entscheider, die an einer Teilnehme interessiert sind, können sich entweder zu einem der offenen Seminartermine anmelden oder das Thema in einem Inhouse-Seminar in ihrem Unternehmen vertiefen. Information im Inhouse-Seminar oder im offenen Seminar Die offenen Entscheider-Seminare finden in diesem Jahr an folgenden Terminen und Seminarorten statt: Am 17.März in Köln, am 5., 19. und 28. Mai in Hamburg, München und Frankfurt, am 17. Juni in Leipzig, am 22. September in Düsseldorf sowie am 6. und 7. Oktober in Hannover und Berlin. Links: - Zur Beschreibung: Entscheider-Seminar: Zielvereinbarung einführen  seminar-training.systagon.de/seminar-zielvereinbarung-einfuehren/ - Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema Zielsystem, Ziele formulieren, Zielvereinbarung, Zielerreichung und Zieloptimierung  systagon.de/checklisten-personal-management-fuehrung-finanzen-controlling/zielvereinbarung-zieloptimierung/ (http://systagon.de/checklisten-personal-management-fuehrung-finanzen-controlling/zielvereinbarung-zieloptimierung/) Kompetenz Center Zielvereinbarung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202 479629-0 E-Mail: info@wiog.de Internet: zielvereinbarungen.org
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  • Thomas Kirn, Director Sales Retail & Logistics, berichtet im BTE-Handelsmagazin „marketing berater“, wie Workforce Management die Arbeitswelt von morgen prägt. Lesen Sie hier den gazen Artikel: www.atoss.com/de/newsroom/atoss-in-den-medien/Documents/ATOSS_Artikel_Handelswelten%20zukunftsfähig%20gestalten.pdf (http://www.atoss.com/de/newsroom/atoss-in-den-medien/Documents/ATOSS_Artikel_Handelswelten%20zukunftsfähig%20gestalten.pdf)
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  • Folgende Diskussionsbereiche bieten sich an: Die Rolle und Position der Personalabteilung im modernen Unternehmen. Möglichkeiten der Stärkung der technologischen Kompetenzen im Personalwesen. Wie Social und Real-Time Collaboration-Prozesse eingeführt und von den Mitarbeitern angenommen werden. Wie traditionelle HR-Prozesse mit neuer Technologie verbunden werden können. Saba könnte Technologie, Fallstudien und Redner beitragen, um zu verdeutlichen, wie neue Technologie von Unternehmen eingesetzt werden kann, um neue Arbeitsmethoden einzuführen.
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  • Wie gut eine HR-Abteilung aufgestellt ist, um den Herausforderungen der Vision 2020 zu begegnen, hängt von drei Hauptfaktoren ab: Erstens davon, wie sie innerhalb der Führungsmannschaft der Organisation positioniert ist; zweitens von ihrem Schwerpunkt – einerseits bei den „operationalen“ HR-Aktivitäten wie Rekrutierung, Onboarding, Vergütung und andererseits bei den „strategischen“ HR-Aktivitäten wie Entwicklung von Talenten und Führungskräften sowie der Mitarbeiterproduktivität; und drittens von ihrem Verständnis der Systeme und Prozesse, die eingerichtet werden müssen, um diese Aktivitäten zu verwalten und zu implementieren. Aufgrund der technologischen Fortschritte bei Social und Real-Time Collaboration, mobilem Zugriff sowie bei der Personalplanung haben Personalabteilungen heute bessere Möglichkeiten denn je, eine führende Rolle zu übernehmen, wenn es darum geht, Organisationen durch die Einführung neuer Arbeits- und Entwicklungsansätze bei der Reaktion und Vorbereitung auf Veränderungen zu unterstützen. Ihrem Beitrag steht jedoch häufig im Weg, dass es in diesem Bereich an Wissen darüber mangelt, was erreicht werden kann und wie. Dieses Hindernis wird noch größer, wenn die Personalabteilung zudem außerhalb der Führungsmannschaft positioniert ist und sich zu sehr auf operationale Alltagsaufgaben konzentriert, die ihr nur allzu oft zugeschoben werden. Wer, wenn nicht HR, sollte mehr Verantwortung für die Schaffung eines idealen Umfeldes für die Personalentwicklung im weitesten Sinne und für die Organisationsgestaltung übernehmen? Daher obliegt es der Personalabteilung, ihre Bemühungen neu auszurichten und dort zu konzentrieren, wo sie einen größeren strategischen Wert für die Organisation schaffen kann. Sie muss erkennen, was Technologie bewirken kann, und dies in die Organisation einbringen.
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  • „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!“ nach Johann Wolfgang von Goethe. Ich empfehle klasse Ausflugsziele wie z.B. die Sparrenburg (http://de.wikipedia.org/wiki/Sparrenburg), das Hermannsdenkmal (http://www.hermannsdenkmal.de/) oder die Externsteine (http://de.wikipedia.org/wiki/Externsteine), um dort bei herrlichem Panoramablick einfach mal die Seele baumeln zu lassen.
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current time: 2015-05-24 17:11:58 live
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