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ANZAHL: 12456
 
  • Zum fünften Mal haben der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme und Professorin Dr. Daniela Eisele von der HSBA Hamburg School of Business Administration Azubis und Azubi-Bewerber auf der einen und Ausbildungsverantwortliche auf der anderen Seite deutschlandweit online befragt. Unterstützt wurde die Studie vom Azubi-Portal Yousty.de. 1369 Teilnehmer haben die Fragebögen ausgefüllt (810 Azubis und 559 Ausbildungsverantwortliche). Interessierte können die Studie per E-Mail an info@uform.de bestellen (in der Betreffzeile bitte „Azubi-Recruitingtrends 2014“ angeben).
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  •  von  | 
    26.6.2014
    Wir freuen uns mit der GUS Group einen neuen Business-Partner im Cubeware Channel-Ecosystem begrüßen zu dürfen! Die GUS Group ist führender Anbieter von ERP-Anwendungen und bietet mit der GUS-OS Suite als ERP-Unternehmenslösung die richtige Plattform für alle Prozesse aus den Industriebereichen Pharma, Food, Chemie, Biotech, Medizin, Kosmetik sowie der Logistik. Ziel der Partnerschaft ist das Aufbrechen von Informationssilos in ERP-Systemen durch die effektive Einbindung weiterführender Analyse-, Planungs- und Reportingmöglichkeiten. Zu diesem Zweck wird das BI-Frontend „Cubeware Cockpit“ in die GUS-OS Suite lückenlos integriert. Damit baut die GUS Group ihr Modul GUS-OS Business Intelligence weiter aus und bietet ihren Anwendern nun aggregierte Managementinformationen auf einen Blick. Wir freuen uns auf die erfolgreiche Zusammenarbeit!
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  •  von  | Logistik | 
    16.6.2014
    Pioniere für gemeinsame Markterfolge gesucht! Nach dem Erfolg der ersten vier anlaufenden Kommunikations-Offensiven zu den Pilot-Themen BPM, MES, BI und CRM und dem Start von weiteren sechs Themen (Industrie 4.0, SAP) wollen wir in den kommenden Jahren mit unseren Partnern bis zu 100 Zukunftsthemen identifizieren und unterstützten . Dabei honorieren wir besonders die ersten Initiatoren als Pioniere für ihre jeweiligen Themen . Sie haben Fragen oder möchten gerne weiter Informationen erhalten? Dann kontaktieren Sie mich jederzeit gerne unter: h.dvorschak@netskill.de 0221 - 716 144 18
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    Antworten (1)
  • Die Konvergenz der Technologien in der Industrie, also der Informations- und Kommunikations-, Automatisierungs- und Produktionstechnologien, ist auch für XELOG ein sehr wichtiges Thema, mit dem wir uns aktuell sowohl in Projekten als auch bei der Umsetzung in innovative Produkte beschäftigen.
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  • Unter dem Beifall der 150 geladenen Ehrengäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft wurde Professor Dr. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Dortmunder Fraunhofer-Institutes für Materialfluss und Logistik IML, am 29. November 2012 im Bundeverkehrsministerium in die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Er ist einer von bisher 16 verdienten Logistikern, die von einer Jury aus 30 Branchenexperten in die logistische Ruhmeshalle gewählt wurde. wm.tv hat den Abend im Film festgehalten. Weitere Informationen inklusive des Videos finden Sie hier (http://www.wuermser.com/home/234-logistik-hall-of-fame-2012-der-film)!
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  •   Frage
     von Karriere in der Logistik | 
    13.1.2013
    AEB und die BVL spielen auf Ihrem Kompetenzpfad eine besondere Rolle. Warum ist AEB als Arbeitgeber für Nachwuchskräfte so spannend? Was zeichnet Ihre Arbeit bei AEB in besonderem Maße aus? Welche Aufgaben begleiten Sie im Alltag und welche Weiterbildungsmöglichkeiten werden den Arbeitnehmern geboten? Neben Ihrer Tätigkeit bei AEB sind Sie ehrenamtlich als studentischer Sprecher der Regionalgruppe Baden-Württemberg engagiert. Was bewog Sie zu diesem Entschluss und welche Aufgaben stehen für Sie auf der Agenda?
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    Antworten (1)
  • Der Markt für Business-Intelligence-Lösungen hat sich seit Jahren stark konsolidiert. Wer sind Ihrer Meinung heute und auch in Zukunft noch wichtige Akteure auf dem BI-Markt und wo sehen Sie wichtige Unterscheidungsmerkmale der Key-Player? Wodurch differenzieren Sie sich selbst als Anbieter am Markt?
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    Antworten (3)
  • Liest man Beiträge zu Business Intelligence, entsteht oft der Eindruck, dass das Thema und auch die neuesten Innovationen wie Big Data und In-Memory-Computing, Mobile BI und Social Intelligence bereits in der Breite etabliert sind. Was ist heute schon wirklich State-of-the-Art - auch im Mittelstand? Haben wir das Innovations- und Marktpotenzial also weitgehend ausgeschöpft oder gibt es doch noch weiße Flecken (Märkte, Innovationen, ...), die man bis 2020 erschließen kann?
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    Antworten (3)
  • "Wir wollen Ihrem Admin keinen Pfeffer in die Augen streuen, sondern in abwechslungsreichen Sessions aufzeigen, wie auch Sie Ihrem IT-Menü die richtige Würze verleihen" lautet das Motto der diesjährigen Detect & Defend. Was erwarten Sie sich von der Detect & Defend 2013? Wie wird sich die IT-Sicherheitsbranche 2013 entwickeln? Was werden die Trends in der IT-Sicherheit 2013 sein?
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  • Den “Millionenapparat Fussball” kann man mit “Brot und Spiele” im alten Rom vergleichen, doch das ist leider nur die eine Seite der Medaille. Der Fussball besteht ja nicht nur aus Glamour, sondern hat leider auch viele traurige Beispiele. Tod auf dem Trainingsplatz durch einen Herzinfarkt, Insolvenz, Depressionen, Arbeitslosigkeit nach dem Fussball etc. Diese und weitere Bewegründe waren die Grundlage für den DFB und der VDV das Versorgungswerk mit MLP zu gründen und weiter zu entwickeln.  Ziel ist hier der Aufbau einer Altersversorgung, die Absicherung der Familie und den Einstieg für das Leben nach dem Fussball vorzubereiten. Gegenüber einem normalen Kunden kann der Fussballer in der Regel nur seinen Beruf bis 35 ausüben. Risikofaktoren sind hier der sportliche Erfolg, Verletzungen, das soziale Umfeld  und “gute” Freunde, die einem Fussballer die Karriere negativ beeinflussen. Die Versicherung gegen Spielunfähigkeit oder die Krankenversicherung sind aufgrund des Verletzungsrisikos weitaus teurer und die Sicherheit des Einkommens kann nur von Vertrag zu Vertrag geplant werden. Hier bieten wir dem Fussballer mit unserer Beratung Hilfestellung und coachen sein Finanzmanagement. Z. B. Aufbau einer finanziellen Reserve für das Studium oder den Plan B.   Die typische Lebensplanung eines klassischen Kunden kann dagegen besser geplant und wirtschaftlich vorbereitet werden. Die klassichen Kunden von MLP sind akademische Berufsgruppen bzw. gehobene Kunden mit Vermögen, die in der Regel nicht diesen genannten Risikofaktoren unterliegen und aufgrund des Berufsbildes eine Berufsunfähigkeit oder Pivate Krankenversicherung leichter und günstiger  abschliessen können.
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    Antworten
current time: 2014-11-26 19:29:37 live
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