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ANZAHL: 11908
 
  •   Frage
     von  | CRM-Systeme | 
    21.11.2012
      FrageCRM und BPM?
    Liebe Experten und Nutzer der Competence-Site, insbesondere aus den Bereichen CRM und BPM, wer hat schon Erfahrungen mit / Kompetenzen in der Integration von CRM- und BPM-Lösungen? Beste Grüße Winfried Felser
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    Antworten (2)
  • Liebe Nutzer, Experten, ... was fehlt Ihnen noch in deinem Kompetenzpaket II "Studien Personalmanagement". Gerne schließen wir die Lücken. Vielleicht haben Sie Vorschläge? Für Ihr Feedback danke ich Ihnen! Mit besten Grüßen Manuel Pradas
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    Antworten (4)
  • Sehr geehrter Herr Holtmeier, vielen Dank für Ihr Statement zur Zukunft Personal 2012. Als Veranstalter freuen wir uns, dass Sie die Messe als wertvoll erachten und eine qualitative Steigerung der Inhalte wahrnehmen. In der Tat haben wir sehr viel Zeit in unser Vortragsprogramm investiert – sowohl bei der Auswahl der Ausstellervorträge als auch bei der Ansprache von hochkarätigen Experten als Keynote-Speaker oder als Referenten für unsere Themenreihen. Dass dieses verstärkte Engagement wahrnehmbar ist, zeigt uns, dass sich der Einsatz lohnt.   Die diesjährige Messe war auch in Hinblick auf die Aussteller- und Besucherzahlen so erfolgreich wie noch nie: 654 Aussteller und 14.139 Besucher kamen auf der Zukunft Personal 2012 zusammen. Der zweite Messetag war mit  5.471 Fachbesuchern der besucherstärkste, gefolgt von Tag 1 mit 4.393 Besuchern und fast gleichauf Tag 3 mit 4.275 Besuchern. Das hat sogar unsere eigenen Erwartungen übertroffen. Mit der Entscheidung im Jahr 2009, die Zukunft Personal auf drei Messetage zu erweitern, haben wir den Grundstein für dieses Besucherwachstum gelegt. Seitdem die Messe drei Tage dauert, sind die Besucherzahlen um 40 Prozent gestiegen. Das ist nur deshalb möglich, weil HR-Fachleute zwischen drei Tagen wählen können und damit die Wahrscheinlichkeit zunimmt, dass sie zur Messe kommen können. Auch zukünftig sehen wir darin weiteres Wachstumspotenzial, weil die Messe nur mit drei Tagen attraktiv für Aussteller und Besucher aus dem europäischen Ausland ist. Und das ist ein wichtiges Ziel, das wir als Team der Zukunft Personal verfolgen: Die Messe noch internationaler zu machen um damit den Anforderungen der zunehmenden internationalen HR-Arbeit mit deren FRage- und Problemstellungen gerecht werden zu können.   Wir freuen uns auf das nächste Event in 2013 – hoffentlich mit Ihnen als Aussteller! Herzliche Grüße Natascha Hoffner Geschäftsführerin
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  • Blick zurück, Status quo: Nicht wenige Medien erinnerten sich zum 10-jährigen Jubiläum z.B. für die IT-Branche an das Jahr 2000-Thema oder die New Economy-Blase. Auch für die Pharmaindustrie möchten wir den Blick zurück und nach vorne wagen. Wenn Sie auf die Entwicklung in der Pharmaindustrie zurückblicken: Was waren Ihrer Meinung nach in den vergangenen 10 Jahren wichtige Veränderungen bei Produkten, Technik, Regulierung und den Markt-Strukturen? Wer sind heute die wichtigsten, strukturbildenden Akteure für die Pharma-Industrie? Wer treibt in diesem Markt, wer sind die Getriebenen, wer die Sieger, wer die Verlierer?
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    Antworten (5)
  • Im April habe ich bereits begeistert über die Employer Branding Kampagne „Make your Move (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2013/04/make-your-move-adidas-employer-branding-kampagne/)“ von adidas berichtet. Seit etwa einer Woche gibt es nun ein neues Video: „Make Greatness Happen“. Ich habe das Video genau unter die Lupe genommen und beschreibe in vier Punkten, warum es gelungen ist und bei der Zielgruppe gut ankommt. Mehr lesen! (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2013/11/employer-branding-adidas/)
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  • Kaffeemaschinen von Siemens repräsentieren eigentlich nur einen winzigen Teilbereich im Konzern mit seinen vier Geschäftsfeldern Industrie, Energie, Medizin und Infrastruktur . Sie gehören zum hart umkämpften, weltweit gesättigten Markt der sogenannten "weißen Ware", den das 1847 von Werner Siemens gegründete Unternehmen von Anfang an belieferte. Heute beliefert Siemens Kunden in 190 Ländern der Welt, der im DAX notierte Konzern ist einer der Weltmarktführer in den Bereichen Elektrotechnik und Elektronik. Kaffeemaschinen repräsentieren Innovation Und dennoch zeigt Siemens gerade im Haushaltsgeräte-Segment, zu welchen Innovationen die leistungsfähige deutsche Industrie fähig ist und bleibt. Im Detail ist das auf http://www.siemens-home.de/produktsuche/espresso-und-kaffee/espresso-und-kaffee/kaffeevollautomaten-standger%C3%A4te.html (http://www.siemens-home.de/produktsuche/espresso-und-kaffee/espresso-und-kaffee/kaffeevollautomaten-standger%C3%A4te.html)  zu besichtigen. Viele der nützlichen Helfer für unsere Haushalte kommen aus dem Gemeinschaftsunternehmen BSH (Bosch Siemens Hausgeräte), das die beiden deutschen Traditionsfirmen schon 1967 gegründet hatten. Im Jahr 2013 will BSH die 10-Milliarden-Umsatzgrenze erreichen, ein ehrgeiziges Ziel angesichts der starken Konkurrenz zunehmend auch aus Fernost . Relativ still beweist Siemens in diesem von den Verbrauchern sehr geschätzten Teilbereich, dass auch auf reifen Märkten Fortschritte möglich sind, wenn die Techniker - wie es bei Siemens Tradition ist - ihre Nase beständig im Wind der jüngsten Entwicklungen haben. Immerhin hält BSH im Haushaltsgerätebereich eine Marktposition von 40 Prozent in Deutschland und von 25 Prozent in Europa, weltweit liegt das Unternehmen an dritter Stelle. Lebensgefühl durch Kaffeemaschinen In Deutschland verkaufen sich die sparsamen Haushaltsgeräte von BSH und speziell Siemens besonders gut, gerade die Kleingeräte erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. Neben Kaffeevollautomaten sind es beispielsweise Staubsauger und kleine Küchengeräte, bei denen die hiesigen Käufer ein Gerät von Siemens oder BSH jedem Billigprodukt aus Fernost vorziehen, bei den etwas größeren Haushaltsgeräten punkten Siemens und BSH mit Waschmaschinen, Kühlschränken und hochinnovativen Herden. Kenner verwundert das nicht, machen doch die Deutschen gerade an den kleinen, alltäglichen Dingen den Wert von nützlicher Technologie und Innovation fest - ein "Kaffee-Lebensgefühl" identifizierte daraufhin das Manager-Magazin. Die Geräte werden regelmäßig Testsieger von renommierten Verbrauchertestern wie der Stiftung Warentest wie die Filterkaffeemaschine TC86303, die in den Bereichen "täglicher Gebrauch", "Brühen" und "Sensorik" zum wiederholten Mal die Konkurrenz hinter sich ließ. Geschätzt wird von den Nutzern beispielsweise die aromaIntelligence Funktion. Dahinter steckt viel unauffällige Technik wie aromaSense Plus, ein winziger Sensor im Wassertank, der geringe Wassermengen erkennt und daraufhin die Kontaktzeit zwischen dem heißen Wasser und dem Kaffeemehl automatisch anpasst. Das durchdachte Design und der Bedienkomfort sind weltweit führend. Schon rein äußerlich verschönert das mit Edelstahl-Elementen ausgestattete kleine Haushaltsgerät jede Küche. "Beste Handhabung überhaupt" bescheinigte die Stiftung Warentest den Kaffeemaschinen von Siemens. 
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  • Was sind die wichtigsten Veränderungen in der Zeitwirtschaft und ihrem Umfeld, die zum Treiber der Personaleinsatzplanung geworden sind oder noch werden können? Welche Branchen und Geschäftsbereiche sind besonders prädestiniert für Personaleinsatzplanung? Für wen ist es empfehlenswert, von einer konventionellen Lösung zu einer softwaregestützten Personaleinsatzplanung überzugehen?
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    Antworten (3)
  •   AntwortQuerschnittsfunktion
    Ich denke, Drucker hat auch heute noch recht: "Marketing ist so grundlegend, dass man es nicht als separate betriebliche Funktion sehen darf. Marketing umfasst das gesamte Unternehmen, und zwar vom Endergebnis her betrachtet - d.h. vom Standpunkt des Kunden." (1954) Eher liegt die Vermutung nahe, dass viele Führungskräfte nicht mehr wissen, was sich hinter dem Marketingbegriff eigentlich verbirgt.
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  • Liebe Frau Professor Simmet, Ihre Studie finde ich extrem spannend. Auf der letzten transport logistic habe ich die Speditions-Branche in Gesprächen als eher konservativ erlebt, was die Bewertung des Internets und insbesondere des Social Web angeht. Von daher bin ich gespannt, ob mich dieser Eindruck getäuscht hat. Mich würde als Teilfrage Ihrer Studie insbesondere interesssieren: Welche (wirkliche) Einzel-Relevanz hat Social Media in der Speditions- und Logistik-Branche für Recruiting, Marketing (Bindung, Akquise), Vertrieb? Hier müsste man natürlich Relevanz definieren (Wirkung auf die Wertschöpfung). Noch spannender als eine Breitenanalyse finde ich dabei potenziell eine detaillierte Tiefenanalyse von (Best) Practice-Beispielen. Betrachtet man z.B. willkürlich gewählt Beispiele in Facebook wie: http://www.facebook.com/pages/FIEGE-uniserv/214498028561999 http://www.facebook.com/pages/Diebel-Spedition/178514695539974?sk=wall http://www.facebook.com/pages/Spedition-Reimler/185222228173167http://de-de.facebook.com/pages/OLT-Spedition/109582149112161http://www.facebook.com/pages/Arnold-Schwerlast-GmbH-Co-KG/211191325592932?sk=wall dann gibt es doch wesentliche Differenzen, was die Art der Interaktion angeht, vom einfachen Platzieren von Pressemitteilungen bis hin zu echte Dialog. Beim echten Dialog müsste man auch eingehender beleuchten: Mit wem ist man in welcher Form im Dialog? Denn kritisch gefragt: Wenn man sich sowieso mit seinem engsten, unmittelbaren Umfeld austauscht, ist die Relevanz für das Unternehmen eher gering bzw. das Delta, das man durch das Facebook&Co-Engagement erreicht. Beschränkt man sich hingegen auf das Posten von Pressemitteilungen (bei beschränkter Anzahl von Followern) ist die Relevanz noch kritischer zu bewerten. Meiner Meinung nach dient die Facebook-Fane-Seite oft vor allem als einfacher interaktiver Kanal (erweiterte Homepage), um dort für Kommunikation oder Recruiting interaktiv Facebook-Nutzer abzuholen. Spannenderes erwarte ich schon eher von dem Engagement von Logistik-Unternehmen in den Communities bei Xing & Co. Hier ist aber mein Eindruck, dass oft die Dienstleister der Branche (Marketing, PR, Wissenschaft, Medien) aktiver als die Kernbranche sind.  Wo also tauscht sich tatsächlich der Speditions-Leiter relevant mit anderen Speditions-Leitern aus (nicht nur ihre Dienstleister)? Ansätze gibt es ja, z.B. in den Logistik-Xing-Gruppen: https://www.xing.com/net/pri73fb79x/mmlogistik/logistik-vorstellungsrunde-249360/suche-empfangsspediteur-37696661/ Lebendige, erfolgreiche Branchen-Communities der Spediteure und Logistik-Praktiker: Vielleicht können Sie hierüber auch auf der Competence Site berichten! Mit besten Grüßen Winfried Felser
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    Antworten (1)
  • Die größte Herausforderung für das derzeitige und zukünftige Personalmanagement ist die immer weiter zunehmende Flexibilisierung der Arbeit. Altersteilzeit wird meiner Meinung nach in den nächsten Jahren ein immer größeres Feld werden. Darüber hinaus werden die Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit flexibel wechselnden bzw. mehreren Arbeitsverhältnissen konfrontiert werden. Trotz allem darf der folgende Aspekt nicht aus den Augen verloren werden: Systeme der Personaleinsatzplanung müssen für die Mitarbeiter verständlich bleiben – ohne lange Schulungen bzw. Einarbeitungszeiten. Generell ist es für deutsche Unternehmen wichtig, attraktive Arbeitszeit-Modelle zu finden. Nur so können sie qualifizierte und motivierte Mitarbeiter finden und sie langfristig an sich binden.
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current time: 2014-09-15 06:01:41 live
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