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  • Empfehlung von Stephan Herrlich , IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 15.1.2014, 14:25:55 Aus Fishing wird Hunting – Personalgewinnung bei der ProSiebenSat.1 Media AG

    Die Medienbranche befindet sich aktuell in massiver Transformation:  Auch die ProSiebenSat.1 Media AG entwickelt sich vom TV Broadcaster hin zu einem Multimedia-Haus und verzeichnet allein im  digitalen Bereich ein jährliches Wachstum von 40%. Maßgeblich beteiligt an dieser Entwicklung sind die, die jeder sucht: die...  mehr

    Die Medienbranche befindet sich aktuell in massiver Transformation:  Auch die ProSiebenSat.1 Media AG entwickelt sich vom TV Broadcaster hin zu einem Multimedia-Haus und verzeichnet allein im  digitalen Bereich ein jährliches Wachstum von 40%. Maßgeblich beteiligt an dieser Entwicklung sind die, die jeder sucht: die besten Talente!

    Die Medienbranche im Wandel – Wachstum durch Top-Talente

    Die Medienwelt ist nachwievor eine Branche mit enormer Strahlkraft und von der aktuellen Talentknappheit deutlich weniger betroffen als andere Wirtschaftszweige. Die ProSiebenSat.1 Media AG erhält im Jahr 20.000 Bewerbungen  und stellt jedes Jahr 400-500 Talente ein.

    Doch was macht einen Bewerber für die ProSiebenSat.1 Media AG zu einem Talent? Mehr lesen!

  • Empfehlung von Heide Guhl-Behrendt , marcus evans an das Netzwerk der Competence Site | 15.1.2014, 14:23:22 Transparenz schaffen mit IT Leistungsverrechnung

    marcus evans organisiert folgende Veransstaltung: 3. Jahrestagung: Interne IT Leistungsverrechnung und IT Servicesteuerung 2014 - 12. & 13. Mai 2013 - The Westin Grand Hotel Berlin. Schwerpunkte: • Interne IT Leistungsverrechnung: Die Balance zwischen hoher Detaillierung und Intransparenz – Modelle und...  mehr

    marcus evans organisiert folgende Veransstaltung:
    3. Jahrestagung: Interne IT Leistungsverrechnung und IT Servicesteuerung 2014 - 12. & 13. Mai 2013 - The Westin Grand Hotel Berlin.
    Schwerpunkte:
    • Interne IT Leistungsverrechnung: Die Balance zwischen hoher Detaillierung und Intransparenz – Modelle und Kennzahlen in der Praxis
    • Service Level Agreements zur Steuerung von IT-Bedarf, Service-Erbringung und Abrechnung
    • Verschiedenen Sichtweisen auf den Service Katalog / Business Katalog – Auch als Standardisierungsinstrument
    • CMDB als Grundlage für Verrechnungsmodelle – Wie können CMDB Inhalte in verrechenbare Services übersetzt werden
    • Prozesse aus dem IT Financial Management (ITIL) für eine effektive IT Servicesteuerung
  • Frage von Dr. Martin Heibel , IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 15.1.2014, 14:22:27 5 Gründe, warum CRM eine Engagement-Erweiterung braucht

    Die systematische Pflege von Beziehungen zu bedeutenden Zielgruppen des Unternehmens, neudeutsch „Relationship Management“, hat in den vergangenen Jahren in nahezu jedem Unternehmen Einzug erhalten und wird durch unterschiedlichste Softwarelösungen unterstützt. Ursprünglich wurden CRM-Systeme als reine...  mehr

    Die systematische Pflege von Beziehungen zu bedeutenden Zielgruppen des Unternehmens, neudeutsch „Relationship Management“, hat in den vergangenen Jahren in nahezu jedem Unternehmen Einzug erhalten und wird durch unterschiedlichste Softwarelösungen unterstützt. Ursprünglich wurden CRM-Systeme als reine Datenbank für systematische Pflege von Kontaktdaten genutzt. Heutzutage wird nicht nur jegliche Interaktion mit der Zielgruppe dokumentiert, sondern auch häufig der Newsletterversand über angebundene Systeme abgewickelt. Im heutigen Blogbeitrag möchte ich fünf Gründe aufzählen, warum der reine Einsatz von CRM-Lösungen mit Newslettertools für eine echte Beziehungspflege nicht ausreicht, sondern eine Erweiterung um Engagement-Komponenten wichtig ist. Mehr lesen!
  • Hinweis von Dr. Florian Habermann , IntraWorlds GmbH für das Netzwerk der Competence Site | 15.1.2014, 14:19:09 KPMG und IntraWorlds gewinnen den HR Excellence Award 2013

    Zum zweiten Mal zeichnete das Human Resources Manager Magazin (http://www.humanresourcesmanager.de/magazin) herausragende und innovative HR-Projekte aus. Die Preisverleihung im Hotel „The Ritz-Carlton“ in Berlin prämierte das Who is Who der Personalbranche. KPMG war zusammen mit IntraWorlds für...  mehr

    Zum zweiten Mal zeichnete das Human Resources Manager Magazin herausragende und innovative HR-Projekte aus. Die Preisverleihung im Hotel „The Ritz-Carlton“ in Berlin prämierte das Who is Who der Personalbranche.
    KPMG war zusammen mit IntraWorlds für die Kategorie Talent Relationship Management für Konzerne mit dem Projekt: Vom Erstkontakt bis zum ersten Arbeitstag – Candidate Experience bei KPMG nominiert. Die weiteren Nominierten waren Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH: Wir entwickeln Persönlichkeit sowie die Swisscom AG & Promerit Management Consulting: Swisscom Strategic Recuiting. Mehr lesen!
  • Blog-Eintrag von Jens Bender , IntraWorlds GmbH das Netzwerk der Competence Site | 15.1.2014, 14:15:35 Aus den Augen, aus dem Sinn? Ehemalige Mitarbeiter haben ein großes Potential für Unternehmen

    Viele Unternehmen verfallen immer noch in eine Art Schockzustand, wenn ein guter Mitarbeiter kündigt und konzentrieren sich allein auf die Neubesetzung der Stelle. Die schnelle Neubesetzung und die Wissensübermittlung ist ein wichtiger Punkt, in diesem Artikel möchte ich aber auf ein anderes Potential eingehen:  Corporate...  mehr

    Viele Unternehmen verfallen immer noch in eine Art Schockzustand, wenn ein guter Mitarbeiter kündigt und konzentrieren sich allein auf die Neubesetzung der Stelle. Die schnelle Neubesetzung und die Wissensübermittlung ist ein wichtiger Punkt, in diesem Artikel möchte ich aber auf ein anderes Potential eingehen: Corporate Alumni Relationship Management.

    Ehemalige Mitarbeiter nennen sich auch Corporate Alumni. Der Gedanke mit ihnen in Kontakt zu bleiben, existiert schon relativ lange und hat seine Wurzeln im universitären Bereich. Mit seiner Alma Mater über Emails, soziale Netzwerke oder exklusiven Online Plattformen Kontakt zu halten, ist mittlerweile weit verbreitet. Das diese Idee auch für Unternehmen Chancen aufwirft, haben erst relativ wenige erkannt. Mehr lesen!

  • Empfehlung von Heide Guhl-Behrendt , marcus evans an das Netzwerk der Competence Site | 15.1.2014, 14:09:44 Passivgeschäft in Banken

    marcus evans organisiert folgende Veranstaltung im April 2014 Optimierung des Passivgeschäfts (Einlagengeschäfts) in Banken Schwerpunkte: Liquidität, Refinanzierung, FTP ect.

    marcus evans organisiert folgende Veranstaltung im April 2014
    Optimierung des Passivgeschäfts (Einlagengeschäfts) in Banken

    Schwerpunkte: Liquidität, Refinanzierung, FTP ect.
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 15.1.2014, 13:32:38 Vom kleinen Unterschied …

    Zum Schmunzeln – oder doch zum Nachdenken? – regt ein Beitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 13. Januar 2014 (Seite 22) an: “Die Szene spielt sich in Banken regelmäßig ab: der Kunde kommt in die Filiale, klappt sein iPad auf, öffnet das Online-Banking und stellt dem Berater eine Frage. Doch dieser muss passen, weil...

    Zum Schmunzeln – oder doch zum Nachdenken? – regt ein Beitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 13. Januar 2014 (Seite 22) an: “Die Szene spielt sich in Banken regelmäßig ab: der Kunde kommt in die Filiale, klappt sein iPad auf, öffnet das Online-Banking und stellt dem Berater eine Frage. Doch dieser muss passen, weil er den Umgang mit Tablet und Smartphone nicht gewohnt ist. Es kommt sogar vor, dass Mitarbeiter keinen Zungang zum Internet haben und das eigene Online-Banking am Arbeitsplatz nicht aufrufen können“, so die Zeitung. Noch deutlicher kann der Unterschied zwischen der Arbeitsweise eines Bankmitarbeiters und der eines Vermögensberaters nicht gemacht werden.
  • Empfehlung von Carsten Klipstein , cosinex GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 15.1.2014, 12:13:36 Alle reden über Fachkräftemangel – wir bilden aus!

    Zum Wort oder Unwort des Jahres hat es für "Fachkräftemangel" nicht geschafft, dennoch immer wieder in den Medien präsent. "Die Wirtschaft" beklagt den Zustand - und bildet zu wenig aus.... weiter in unserem Blog (http://blog.cosinex.de/2014/01/15/ausbildung-bei-cosinex/). 

    Zum Wort oder Unwort des Jahres hat es für "Fachkräftemangel" nicht geschafft, dennoch immer wieder in den Medien präsent.
    "Die Wirtschaft" beklagt den Zustand - und bildet zu wenig aus....
    weiter in unserem Blog
  • Blog-Eintrag von Jörg Plümacher , ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 15.1.2014, 11:50:00 Hamburg Süd steigert durch Tableau seine Produktivität und Effizienz

    Tableau Software und ORAYLIS gewinnen mit der Hamburg Südamerikanische Dampfschiff-fahrtsgesellschaft KG (kurz Hamburg Süd), ein weltweiter Logistik-Spezialist, einen neuen Kunden. Das Hamburger Unternehmen nutzt Tableau ab sofort für seine Datenanalyse. Mit Hilfe von Tableau erhalten die Mitarbeiter von...

    Tableau Software und ORAYLIS gewinnen mit der Hamburg Südamerikanische Dampfschiff-fahrtsgesellschaft KG (kurz Hamburg Süd), ein weltweiter Logistik-Spezialist, einen neuen Kunden. Das Hamburger Unternehmen nutzt Tableau ab sofort für seine Datenanalyse. Mit Hilfe von Tableau erhalten die Mitarbeiter von Hamburg Süd einen einfachen und schnellen Zugriff auf die Daten. Damit verbessert sich die Zusammenarbeit der Mitarbeiter des Logistikunternehmens an den verschiedensten Einsatzorten und erlangt dadurch einen Wettbewerbsvorteil. Als ein großes weltweites Unternehmen mit einem Transportvolumen von über 3,2 Millionen TEU (1 TEU: 20 Fuß-Container) in 2012 benötigt Hamburg Süd eine sehr gute Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter egal ob sie im Büro, am Hafen oder auf See sind. Nach einer Phase enormen Wachstums und Entwicklung in den letzten Jahren sind die Anforderungen gestiegen. Eine schnellere und einfachere Form der Zusammenarbeit beim Analysieren und Interpretieren der Daten zwischen den Mitarbeitern wurde notwendig. Zudem nahm der Umfang der Daten in diesem Zeitraum enorm zu. (27.12.2013) “Als ein weltweit agierendes Unternehmen liegt die größte Herausforderung in unserer Flexibilität“, sagt Dr. Michael Lontke, Global Head of Information & Organisation bei Hamburg Süd. “Für den Großteil unserer Kunden sind wir nicht nur Transportpartner zur See sondern auch Partner und Lösungsanbieter für die gesamte Wertschöpfungs- und Logistikkette. Dies bedeutet, dass es für uns hochsensibel ist, auf Veränderungen zeitnah zu reagieren. Die aktuellsten Daten müssen bei uns auf dem schnellsten Weg ausgewertet werden“. “Nach einem zweitägigen Workshop mit Tableau und seinem deutschen Partner ORAYLIS waren wir sehr beeindruckt wie einfach die Lösungen einzusetzen sind und wie schnell sich diese implementieren. In der Tat konnten 25 unserer Mitarbeiter innerhalb von Stunden nach der Implementierung Reports und Kalkulationen fahren. Wir stellten fest, dass wir viel schneller arbeiten können und somit erhebliche Einsparungen in Zeit und Geld haben werden“, sagt Dr. Michael Lontke von Hamburg Süd. “In Industrien, die sich schnell bewegen und bei denen zahlreiche Komponenten ständig unterwegs sind, kann die Fähigkeit, schnell Entscheidungen zu treffen, den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg bedeuten“, sagt Ralf Patzwaldt, Account Manager der DACH-Region bei Tableau. “Zugang zu einer Datenanalyse, die sich schnell implementieren lässt und einfach zu bedienen ist, kann hierbei entscheidend sein. Wie das Beispiel Hamburg Süd zeigt, kann dadurch Effizienz und Produktivität gesteigert werden sowie sich auf den Reingewinn als ein direktes Resultat auswirken“. Hamburg Süd steigert durch Tableau seine Produktivität und Effizienz (15.01.2014, MARITIMHEUTE.de) by Christina Passenheim
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 15.1.2014, 9:44:52 Ein frohes neues Jahr an die Bank

      Der heute vorgestellte imaginäre Brief einer 86-jährigen Frau an den Leiter ihrer Bank zeichnet ein durchaus realistisches Bild vom Kundenservice bei manchen Instituten.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11743 (http://www.der-bank-blog.de/?p=11743)   ...  mehr

     

    Der heute vorgestellte imaginäre Brief einer 86-jährigen Frau an den Leiter ihrer Bank zeichnet ein durchaus realistisches Bild vom Kundenservice bei manchen Instituten.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11743

     

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