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  •   Frage
     von Karriere in der Logistik | 
    11.1.2013
    Die Logistik wird immer mehr zum Schlüssel-Erfolgsfaktor einer global vernetzen Ökonomie. Die Koordination aller Beteiligten in komplexen Wertschöpfungs-prozessen stellt daher auch eine attraktive Tätigkeit dar. Nichtsdestotrotz sind die Bedeutung der Branche und ihre Chancen für Studenten oft nicht ausreichend bekannt. Wie gut ist Ihrer Meinung nach die Logistikbranche heute schon auf dem Markt der Studenten und Young Professionals positioniert? Schneiden andere Branchen im Vergleich besser ab? Was hat Sie als Schüler und Student an der Logistik fasziniert und warum würden Sie jungen Menschen raten, heute Logistiker zu werden?
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  • "Wir wollen Ihrem Admin keinen Pfeffer in die Augen streuen, sondern in abwechslungsreichen Sessions aufzeigen, wie auch Sie Ihrem IT-Menü die richtige Würze verleihen" lautet das Motto der diesjährigen Detect & Defend. Was erwarten Sie sich von der Detect & Defend 2013? Wie wird sich die IT-Sicherheitsbranche 2013 entwickeln? Was werden die Trends in der IT-Sicherheit 2013 sein?
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  • Die Potentiale zur Steigerung der Energieeffizienz hängen sicherlich vom jeweiligen Anwendungsfall, der Branche, der Region usw. ab. Generell lassen sich aber bereits heute erhebliche Einsparpotentiale erkennen, die Deutsche Energieagentur (Dena) ermittelte folgende Potentiale: - Beleuchtung: bis 70% Einsparung - Druckluft: bis 50% Einsparung - Pumpensysteme: bis 30% Einsparung - Kälte- und Kühlwasseranlagen: bis 30% Einsparung - Wärmeversorgung: bis 30% Einsparung - Lüftungsanlagen: bis 30% Einsparung Wenn man sich zusätzlich vergegenwärtigt, dass ca. 70% der industriellen Energie bei den elektrischen Antrieben benötigt wird und ca. 95% der Antriebe nicht in den derzeit besten EE-Klassen 3 oder 4 betrieben werden, kann man sich vorstellen, was auch hier an Optimierungspotential vorhanden ist. Der heute entscheidende notwendige erste Schritt ist, in den Anlagen die notwendige Transparenz zu schaffen bzgl. der Verbräuche und Energieflüsse. Sobald diese erste Stufe erreicht ist, lassen sich i. d. R. unter Kenntnis der technologischen Prozesse auch relativ einfach die Potentiale erkennen.   Siemens bietet hierzu die geeigneten Komponenten, von der Messtechnik und Sensorik (Energiedaten sind häufig bereits in den vorhandenen Automatisierungskomponenten wie Frequenzumrichter, Motorstarter, usw. vorhanden, werden aber selten genutzt) bis hin zur Verdichtung der Daten und Visualisierung/Monitoring auf Leitebene,über die Leitsysteme Simatic WinCC und PCS7 in Verbindung mit der Option Powerrate bzw. Lastmanagement über Simatic S7 Steuerungen zur Vermeidung von Lastspitzen. Für die Managementebene steht mit B.Data (Berichterstattung, KPI-Berechnung, Energiebedarfsplanung und vielem mehr ...) ein hochflexibles Werkzeug für den Energiemanager zur Verfügung, der nachhaltiges Energiemanagement betreiben möchte.   Immer mehr Kunden wollen aktives Energiemanagement betreiben und ihr Unternehmen auch gemäß EN16001 zertifizieren lassen, wozu Siemens auch Unterstützung leisten kann. Technische Energiemanagement Systemen helfen bei der „nachhaltigen“ Umsetzung.    Da Energiekosten zum entscheidenden Produktionsfaktor geworden sind, läßt sich mit Energieeffizienz steigernden Maßnahmen durchaus auch die eigene Position gegenüber Wettbewerbern verbessern, weil Maßnahmen im Bereich Energieeffizienz immer auch zu einer Produktivitätssteigerung führen.
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    Antworten (1)
  • Um trotz ihres hohen Personalbestands von insgesamt rund 600 Mitarbeitern wirt­schaftlich arbeiten zu können, richtet das norddeutsche Unternehmen seinen Personaleinsatz kon­sequent an den durch den Hafenbetrieb gegebenen Bedarfen aus. Durch die Einführung einer Personaleinsatzplanung gelang es dem Unternehmen, die Zahl der Überstunden innerhalb von neun Monaten signifikant zu senken.   Die rund 600 Mitarbeiter der 2 deutschen Standorte sind überwiegend in Teil- und Vollzeit beschäftigt. Das hat einen Grund: Das Unternehmen möchte schnellstmöglich mit bester Servicequalität und flexiblen Einsatz seiner Personalressourcen die ständig schwankenden Kundenanforderungen meistern.   Doch die Bedarfsschwankungen im Hafenbetrieb und -umschlag sind groß. So ist an Spitzentagen der Bedarf an Personalressourcen um ein vielfaches höher als im restlichen Wochenverlauf. Diese Unter­schiede oder schwankende Auftragsspitzen werden durch Teilzeitkräfte mit flexiblen Einsatzzeiten ausglichen. Das Zauberwort heißt „wertschöpfender Personal­einsatz".   Dafür rief das norddeutsche Unternehmen ein Personalmanagement-Projekt ins Leben. Im Rahmen des Projektes sollte der Personaleinsatz grundlegend op­timiert, gewachsene Strukturen vereinheit­licht und die Führungsinformationen verbes­sert werden. Es war klar, dass diese Ziele nur mit Hilfe von neuen IT-Instrumenten realisiert wer­den konnten. Das Unternehmen entwickelte unter Einbe­ziehung der Experten der bm-orga GmbH ein Konzept, das die Einführung von zwei Systemen, eines für Ar­beitszeitmanagement & Personaleinsatzplanung und eines für Personalinformation bzw. -abrechnung, vorsah.   In der Vergangenheit wurden Zeiterfassung, Personalbedarfsermittlung und Einsatzpla­nung manuell oder mit Excel-Listen durchgeführt. Zeitdaten mussten mehrfach erfasst bzw. übertragen werden, bevor sie für Lohn­abrechnung und Personalstatistik zur Verfü­gung standen. Auswertungen waren erst am Ende des Monats möglich und wiesen in der Regel Lücken auf. Den Personaldisponenten fehlten wichtige Planungsdaten wie Soll-Be­setzungen, Arbeitszeitsalden, Verfügbarkei­ten und Wunscharbeitszeiten. Ziel des Projektes war es, Zeiterfassung, Einsatzplanung und Per­sonalbedarfs-ermittlung zu optimieren, zusam­menzuführen und unternehmensweit zu verein­heitlichen. Die Software-Entscheidung fiel auf eine Standardsoftware, die mit entsprechenden unternehmensspezifischen Erweiterungen noch leicht auf die Gegebenheiten im Hafenumfeld angepasst wurde. Die Installation der Software, der Testbetrieb, die Schulung der Planungsmit­arbeiter sowie der Rollout nah­men rund acht Monate in Anspruch. Die Arbeitszeiten der rund 600 Mitarbeiter wer­den heute im System abgebildet. Die Arbeitsstunden der Mitarbeiter werden über Zeiterfassungsterminals erfasst, die von den Abteilungsleitern überprüften Zeitda­ten stehen danach der Personalabteilung zur Verfügung. Dort werden sie ohne weite­re Bearbeitung über SAP HCM abgerechnet und in der Finanzbuchhaltung verbucht. Obwohl die Lohnabrechnung bis zur Einfüh­rung der Software outgesourct wurde, hat sich der Aufwand so stark reduziert, dass im Unternehmen nun zwei Mitarbeiter weniger mit Administration beschäftigt sind.   Die 7 Personaldisponenten führen die Personaleinsatzplanung mit dem System direkt durch. Dabei orientieren sie sich konsequent an den durch den Hafenbetrieb gegebenen Bedarfen - so lassen sich Leer­laufzeiten und Mehrarbeitsstunden reduzieren. Ein weiterer Vor­teil des neuen Systems: „Dank der Skalierbarkeit der neuen Lösung kön­nen neue Geschäftssegmente problemlos integriert werden“. Dies bedeutet für das norddeutsche Unternehmen einen nachhaltigen Investitionsschutz.
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  • Es ging um die Wurst   Im heutigen Gastbeitrag erhalten Sie einen Insiderblick auf einen der größten Shitstorms des Jahres 2012 im Bankbereich und wie dieser am Ende als echte Kommunikationschance genutzt werden  konnte.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=9521 (http://www.der-bank-blog.de/?p=9521)   ________________________________________   www.der-bank-blog.de (http://www.der-bank-blog.de) www.hansjoerg-leichsenring.de (http://www.hansjoerg-leichsenring.de) twitter.com/HLeichsenring (http://twitter.com/HLeichsenring) www.youtube.com/user/HLeichsenring (http://www.youtube.com/user/HLeichsenring) plus.google.com/101908557774794441544 (https://plus.google.com/101908557774794441544) www.facebook.com/der.bank.blog (http://www.facebook.com/der.bank.blog)
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  • Der Umgang mit Technologie im privaten Umfeld ist in den meisten Fällen deutlich fortgeschrittener als bei der Arbeit. Daher herrscht inzwischen ein zunehmender Erwartungsdruck, dass das Arbeitsumfeld aufholen und einige der neu aufkommenden Methoden einführen muss, damit die Arbeit durch offenere, kollaborative Prozesse erledigt werden kann. Dies ist nicht nur wichtig, um die Produktivität und Innovation zu steigern, sondern auch, um das richtige Talentprofil für die Zukunft anzuwerben, weiterzuentwickeln und zu ermitteln. Das Personalwesen hat derzeit die einzigartige, potenziell ausschlaggebende Möglichkeit, Unternehmen dabei zu helfen, sich diese neue Technologie zu erschließen und zu neuen Arbeitsweisen überzugehen, die eher dem Profil der Mitarbeiter entsprechen, die ins Arbeitsleben eintreten. Vieles wurde bereits über den Wert von Social und Real-Time Collaboration geschrieben, doch wenn man diese isoliert von den übrigen wesentlichen HR-Prozessen betrachtet, erfasst man nicht alle potenziellen Chancen. Das Personalwesen ist traditionell für Fortbildung, Performance und Talent Management zuständig, wobei Technologie die Automatisierung eines Großteils dieser Tätigkeiten ermöglicht. Die Einführung von Social und Real-Time Collaboration in Kombination mit diesen traditionellen HR-Prozessen schafft ein einzigartiges symbiotisches Umfeld, das über einfache Automatisierung hinausgeht. Dieses Umfeld ermöglicht Mitarbeitern, effektiver zu arbeiten, während es gleichzeitig die Anforderungen an Fortbildung, Performance Management, Nachfolgeplanung und Entwicklung von Führungskräften mitbestimmt. Deshalb obliegt es dem Personalwesen, eine stärkere Führungsrolle bei der Einführung dieser neuen Technologie in Unternehmen zu übernehmen. Dazu muss man zunächst einmal verstehen, was überhaupt möglich ist, und dann geeignete Kandidaten im jeweiligen Unternehmen ermitteln, um den Pilotprozess zu testen, bevor durch die Einführung der Technologie ein grundlegender kultureller Wandel herbeigeführt wird. Bisher hat das Personalwesen stets versucht, einen Großteil seiner Prozesse wie Rekrutierung, Lohnbuchhaltung usw. auszulagern. Diese Praxis sollte zwar fortgeführt werden, doch die potenziellen Chancen, die sich durch die Einführung neuer Technologien und Arbeitsweisen ergeben, lassen sich intern besser erschließen.
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  •   Antwort510(k) submission
    510(k) submission ist die Bezeichnung für einen Antrag, den Hersteller von Medizinprodukten der Klasse I und II bei der FDA einreichen müssen, wenn Sie die Zulassung ihres Produkts auf dem amerikanischen Markt erlangen wollen. Geregelt ist der Prozess im Code of Federal Regulations Title 21, Part 820 (21CFR820). Neben anderen Komponenten muss bei der 510(k) submission als verpflichtender Teil des Antrags ein summatives Testing oder auch "summative human factors validation testing" durchgeführt werden und als Ergebnis vorliegen.
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  • Bereits im November  2011 tauschten sich Vertreter der Deutschen Energieeffizienzbranche mit  EU-Energiekommissar Günther Oettinger und dem Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) intensiv zum Thema Energieeffizienz aus. Damit kann das Thema Energieeffizienz in der öffentlichen Wahrnehmung ganzheitlich vorangebracht werden. Franz Alt bezeichnet zugleich Energiesparen immer noch als den schlafenden Riesen des Klimaschutzes und kritisiert die – im Vergleich zu erneuerbaren Energien –immer noch gegebene Vernachlässigung des Themas durch die Medien*. Wie bewerten Sie das „Standing“ der Energieeffizienz in der öffentlichen Wahr-nehmung? Wird das Potenzial in der Breite erkannt oder hat Franz Alt recht mit seiner Skepsis? Was könnte Ihrer Meinung nach getan werden, um das Thema noch breiter in den Medien, Märkten und Unternehmen zu verankern? * Energy Arena, Ausgabe 3, der Imtech Deutschland GmbH & Co KG
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  • Das eBook bündelt das Wissen der Competence Site mit einer großen Reichweite. Wir freuen uns, dass wir mit der UNITY BPM Expertise dazu einen Beitrag leisten konnten und unsere UNITY-Experten positionieren konnten.
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  • Welche Erkenntnisse konnten Sie aus der Teilnahme an ETHICS IN BUSINESS und der daraus resultierenden Unternehmensanalyse durch Prof. Dr. Beschorner gewinnen? Haben sich dadurch neue Handlungsfelder für Ihr Unternehmen in der Zukunft ergeben?
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