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  • Und die Bauchlandung in den 30er Jahren?
    Das Marktforschungsinstitut Prognos erwartet in den 2020er Jahren einen Boom, getrieben durch die gute Industrie- und Technologiebasis in Deutschland. Ab 2030 soll sich das wirtschaftliche Klima aber deutlich abkühlen, denn dann schlägt der demographische Wandel durch die Babyboomer zu. Die absolute Zahl der Menschen in Deutschland wird sinken und der Anteil der Rentner um 50 % steigen. Damit werden Fachkräfte endgültig zur Mangelware mit ernsten Konsequenzen für die Produktivität der Wirtschaft. Gleichzeitig verliert Deutschland seine führende Rolle in der Weltwirtschaft, China und Indien werden dominanter. Diese externen Aspekte sind wichtige Bestimmungsfaktoren für die Entwicklung des Unternehmenswerts. Nehmen wir als Beispiel ein Maschinenbau-Unternehmen ohne die notwendigen Ingenieure und Facharbeiter, mit rückläufiger Exportquote – wer möchte da noch investieren? Das ist besonders von den mittelständisch geprägten Unternehmen ins Kalkül zu ziehen, wenn in den nächsten 10 bis 15 Jahren altersbedingt eine Übergabe des Unternehmens geplant ist. Folgt man den Vorhersagen von Prognos, dann kann ein Unternehmensverkauf in den 20er Jahren vorteilhaft sein und einen besseren Erlös erzielen als die Veräußerung 10 Jahre später. Selbst unter guten Bedingungen muss ein Verkauf gut vorbereitet sein. Daher empfehlen wir, damit jetzt (!) schon zu beginnen. Denn dann können die Stellschrauben für eine vorteilhafte Übertragung des Unternehmens optimal gestellt werden. Mit Unterstützung der VMAG und unseres Instruments 3D FINANCE können Sie die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens erkennen und entwickeln. Die wichtigsten Trends nach der Prognos-Studie: 1.       Die Zahl der Bürger sinkt 2.       Die deutsche Wirtschaft fällt im Welthandel zurück 3.       Der Fachkräfte-Mangel wird bittere Realität 4.       Der Privatkonsum steigt in seiner Bedeutung mehr als der Außenhandel 5.       Die konjunkturelle Entwicklung profitiert von der Stabilisierung der Staatshaushalte in Europa
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  • Durch Nachhaltigkeit auch in der Vergütung Verantwortung zeigen
    Vergütung nachhaltig und fair zu gestalten ist wichtig, nicht nur für die betroffenen Arbeitnehmer, sondern auch bezogen auf die Anforderungen zur Nachhaltigkeit von Wirtschaftsunternehmen. Was unter dem Begriff “nachhaltige Vergütung” zu verstehen ist und welche Aspekte er beinhaltet, ist Thema eines Beitrags von Yvonne Wolf im HR-Magazin. Das Thema Nachhaltigkeit ist in Bezug auf eine für die nachfolgenden Generationen lebenswerte Welt von enormer Bedeutung. Dies gilt auch und besonders für Unternehmen. Denn sie sind ebenso wie Privatpersonen und Organisationen jeglicher Art gefordert, sich in sozialer und ökologischer Beziehung nachhaltig und fair auszurichten. Zusätzlich dazu müssen sie wirtschaftlichen Erfolg haben, sonst nützt die beste Nachhaltigkeit nichts. Nachhaltigkeit in drei Dimensionen Auf Unternehmen bezogen umfasst der Begriff Nachhaltigkeit drei Dimensionen: Die ersten beiden Dimensionen beziehen sich auf eine ökologisch und sozial verträgliche Ausübung der Geschäftstätigkeit sowie aller damit verbundener Bereiche. Dazu zählen nicht nur die gesamte Wertschöpfungskette vom Einkauf der Rohstoffe bis hin zur Entsorgung von Reststoffen und des Recyclings ausgedienter Produkte. Auch die Tätigkeiten in Produktion, Verwaltung, Logistik oder im Kundendienst gehören dazu. Die dritte Dimension, auf die sich die Nachhaltigkeit bezieht, ist der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens. Dieser beinhaltet auch, dass die Vergütung nachhaltig und fair gestaltet ist. Welche Möglichkeiten es gibt, in Bezug auf die variablen Bestandteile die Vergütung nachhaltig und fair zu konzipieren, beschreibt die erfahrene Beraterin Yvonne Wolf von der Wolf I.O. GROUP GmbH in ihrem Artikel. Variable Vergütung nachhaltig gestalten Boni als eine häufig auftretende Form der variablen Vergütung – nicht nur bei den seit Jahren öffentlich stark diskutierten Managergehältern – lassen sich auf unterschiedliche Weise nachhaltig und fair gestalten. Nachhaltig sind sie zum Beispiel dann, wenn sie sich auf einen mehrjährigen Zeitraum beziehen. Auch die Gestaltung der Messgrößen sowie ihre Verknüpfung führen dazu, dass die variable Vergütung ein wirkungsstarkes Instrument ist, um nachhaltige Verhaltensweisen zu verstärken. Bei einer Hebesatz-Verknüpfung wird die durch die individuelle oder unternehmensbezogene Performance erreichte variable Vergütung mit einem Multiplikator z.B. zwischen 0,0 und 2,0 Prozent verknüpft. Dieser spiegelt den erreichten Erfolg in Bezug auf die Nachhaltigkeit wider. Bestenfalls wird so das nachhaltige Verhalten besonders hoch vergütet. Bei fehlender Nachhaltigkeit entfällt dagegen im Extremfall die komplette variable Vergütung. Ausschüttung nachhaltig ausrichten Weitere in dem Artikel näher erklärte Möglichkeiten, die variable Vergütung nachhaltig und fair zu gestalten, ergeben sich durch die Wahl angemessener Ausschüttungszeitpunkte, eine abgestufte Ausschüttungsverteilung über mehrere Jahre, beispielsweise nach dem 40-30-20-10-System oder über unterschiedliche Formen der Ausschüttung. So kann variable Vergütung auch nachhaltig und fair sein, wenn statt der üblichen monetären Ausschüttungsform geldwerte Leistungen, Sachwerte oder Incentives zum Einsatz kommen. Der Artikel schließt mit einem Abschnitt über das quantitative Messen von Nachhaltigkeit generell im Unternehmen. Hier geht die Autorin kurz auf den international gültigen Dow Jones Sustainability Index (DJSI) ein, der Unternehmen in fünf Dimensionen in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit bewertet. Aus dem Artikel geht jedoch nicht hervor, inwieweit im DJSI auch geprüft wird, ob in den Zulieferunternehmen die Vergütung nachhaltig und fair gestaltet ist. Vergütung nachhaltig und fair auch bei Zulieferunternehmen Dieser Aspekt sollte jedoch bei der Prüfung der Nachhaltigkeit nicht unberücksichtigt bleiben. Schließlich bezieht sich die Nachhaltigkeit bei der Vergütung nicht nur auf das eigene Unternehmen, sondern auch auf die Zulieferunternehmen, deren Vergütung ebenfalls nachhaltig und fair gestaltet sein sollte. Unternehmen, die dies nicht berücksichtigen, müssen in Zeiten von Web. 2.0 damit rechnen, dass eine ausbeuterische Geschäftstätigkeit an die Öffentlichkeit gelangt und ihr Unternehmensimage nachhaltig beschädigt. Unternehmen können dies verhindern, indem sie von Beginn an die Vergütung nachhaltig und fair gestalten. Weiterführende Informationen: - Der Beitrag “Boni nachhaltig gestalten“  io-business.de/wp-content/uploads/2011/01/100630_11_11_02_Boni_nachhaltig_gestalten_monster.pdf - Weitere Informationen über Nachhaltigkeit  variable-verguetung.de/tag/nachhaltigkeit/ (http://variable-verguetung.de/tag/nachhaltigkeit/) Kompetenz-Center Variable Vergütung Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202.69 88 99-0 E-Mail: info@variable-verguetung.de Internet: variable-verguetung.de
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  •  von  | Competence Site | 
    10.7.2013
    Hallo liebe Community! Möchten Sie Ihren Status und Ihre Kompetenzen in Sachen BPM einfach mal unverbindlich selbst einschätzen? Dann probieren Sie doch einfach mal unser aktuelles BPM Self-Assessment Tool aus: http://igrafx.capability-benchmark.com/ (http://igrafx.capability-benchmark.com/). Erhalten Sie zudem einen Vergleich mit Ihren Wettbewerbern sowie weitere Handlungsempfehlungen. Mehr Details dazu finden Sie auch in der nachstehenden Pressemeldung: Geschäftsprozesse im Griff? Kostenloses Web-Tool von iGrafx erlaubt erste Einschätzung Neues BPM Self-Assessment Tool zur Klärung der eigenen Kompetenzen Karlsfeld bei München, 10. Juli 2013. iGrafx, Spezialist für Business Process Management (BPM), bietet Unternehmen ab sofort ein Web-Tool zur Einschätzung ihrer BPM-Kompetenzen. Wer sich ein Bild vom Reifegrad seiner BPM-Lösungen und seinem Status etwa im Vergleich mit Wettbewerbern machen will, kann dies hier mit geringem Zeitaufwand und ohne Kosten tun. Dieses neue BPM-Selbstbewertungstool ermittelt an Hand eines Katalogs von Fragen und Antworten, wie fit der Anwender im Management seiner Geschäftsprozesse ist. Der Fragenkatalog ist unterteilt in die Sektionen Lifecycle, Organization, Governance, Architecture und Technology. Die Ergebnisse enthalten Aussagen zum Reifegrad der eigenen BPM-Programme und liefern Vergleichswerte zu anderen Unternehmen derselben Branche und ähnlicher Größe. Darüber hinaus bietet das Web-Tool in Form eines personalisierten „BPM Action Plans“ Empfehlungen für den Fall, dass der Befragte weitere Schritte unternehmen möchte, um sein Business Process Management weiter zu entwickeln.   Einmal getroffene Antworten und Schlussfolgerungen werden vorgehalten, so dass deren Aktualisierung jederzeit möglich ist. Auf diese Weise stellt das Online-Tool auch eine Möglichkeit dar, ohne großen Aufwand zu prüfen, ob die aufgesetzten BPM-Programme greifen und in die richtige Richtung gehen.    iGrafx hat sein Web-Tool eigens entwickelt, um potenziellen Kunden und Interessenten die Möglichkeit zu eröffnen, sich innerhalb weniger Minuten eine Vorstellung vom eigenen Status in Sachen BPM zu machen. Dies gilt für Unternehmen, die bereits fortgeschrittene BPM-Programme einsetzen ebenso wie für solche, die sich erstmals auf dieses Terrain begeben wollen.   „Der Erfolg von BPM-Programmen liegt nicht nur darin, welche Technologie und welche Tools eingesetzt werden. Vielmehr spielt auch eine Rolle, wie die beteiligten Organisationen strukturiert sind, wie die Teams im Business und in der IT zusammenarbeiten und mit welchen strategischen Zielen die Arbeiten und Investments verbunden sind“, erklärt Armin Trautner, Managing Director Europa, Naher Osten und Afrika bei iGrafx. „Diese Parameter haben wir selbstverständlich auch in unser Online-Tool eingearbeitet.“
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  • Sehr schön, ganz herzlichen Dank. Anne Schüller
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  • Sie wissen sicher, dass pro Stunde 63 Unternehmen neu gegründet sowie über 240 Adressen und 150 Telefonnummern geändert werden? Strategisches Dialogmarketing benötigt aktuelle Daten. Durch einen externen Partner können Sie Abhilfe schaffen und Ihr Datenmanagement professionell erledigen lassen. Ihr Marketing hat so Zeit für das, was zählt: Die strategische Steuerung des Marketing Mix. Damit Sie immer auf die neuesten Adressen und Kundendaten zurückgreifen können, managen  erfahrene Call Center Consultants  laufend die Adressdatenbank. Das Database Marketing liegt so komplett bei einem externen Dienstleister. Der Auftraggeber bekommt die Daten aktuell, schnell und flexibel.  Database Marketing Outsourcing bedeutet für Ihr Business mehr Flexibilität ·       Kosteneffektive Marketing Aktionen ·       Adresspflege und Adressaktualisierung durch Telefonmarketing  ·       Datenermittlung und Kontrolle ·       Rückläufer Management ·       Bereinigung von Dubletten ·       Verknüpfung mit einer Kundenbefragung ·       Adresspool Management Profitieren Sie von den Benefits: ·       Marketingunterstützung und Kosteneffizienz ·       Rückläufer um mehr als 20 % mindern ·  Outsourcing des Datenmanagements an einen spezialisierten Dienstleister Werfen Sie auch einen Blick auf unseren aktuellen Blogbeitrag zum Thema Database Marketing http://www.saupe-telemarketing.de/news/database-marketing-bringt-mehr-kosteneffizienz.aspx (http://www.saupe-telemarketing.de/news/database-marketing-bringt-mehr-kosteneffizienz.aspx)  
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  • Hallo Herr Grutzeck, so muss es sein / müsste es sein! Wir hatten mal einen Dienstleister zur Vertriebsunterstützung, der das aber nur beschränkt lebte und seine Mitarbeiter bewusst abschirmte. Entsprechend war der Erfolg nicht so wie erhofft (und intern realisierbar). Wenn können Sie denn als "offenen" CC-Dienstleister empfehlen? Beste Grüße Winfried Felser
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  • Aus meiner Sicht erleben wir eine große Dynamik im Markt für Data Warehousing in Deutschland, weil sich die Anforderungen permanent ändern und das Anforderungsprofil vielschichtiger wird. Wir bekommen immer mehr Daten, die zur Verbesserung von Geschäftsprozessen herangezogen werden können. Beispielsweise ist Daimler einer unserer Kunden, der Teradata intensiv nutzt um das Thema Quality Management weiter zu verbessern. Teradata kann bei solchen Problemstellungen einen sehr guten Beitrag leisten, weil wir in der Lage sind, sehr große Datenvolumina in einem System zu speichern und diese auch in sehr komplexen Szenarien unterschiedlichen Anwendern für Analysen zur Verfügung zu stellen. Auch in diesen Anforderungsprofilen mit einer Vielzahl von Detaildaten. Zudem kommen immer mehr unstrukturierte oder semistrukturierte Daten hinzu, die nicht in übliche Datenmodelle hineinpassen. Diese kommen beispielsweise aus Social Media Netzwerken oder durch neuartige Sensortechniken. Die Aufgabenstellung hier: Beide Datenwelten miteinander zu verknüpfen. Dabei ist Teradata extrem gut aufgestellt, nicht zuletzt auch durch die Übernahme von Aster Data im vergangenen Jahr. Teradata Aster ist ein besonderer Spezialist, wenn es darum geht, solche semistrukturierten Daten auszuwerten.
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  •   Frage
     von  | Allfinanzberatung | 
    23.4.2012
    Hallo Herr Dr. Lach, was zeichnet denn Ihrer Meinung nach einen idealen Kandidaten für die Allfinanzberatung aus? Was wäre also Ihr Wunsch-Profil? Beste Grüße Winfried Felser
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  • Werden Sie aktiv durch Zukäufe an der Konsolidierung in der Callcenter-Branche teilnehmen?
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  • Wir sehen im Bereich der nachhaltigen Geldanlagen hohe Wachstumspotenziale. Zunehmend äußern Kunden den Wunsch nach nachhaltigen Anlagen oder sie dafür ansprechbar. Natürlich können Sparkassen auch über Verbundpartner weltweite nachhaltige Anlageformen anbieten. Vor kurzem hat etwa die den Sparkassen gehörende DekaBank ihre neue Produktreihe ‚Deka-Nachhaltigkeit’ gestartet, mit der Anleger in ein Aktien-, Renten- oder gemischtes Fondsportfolio investieren können, das jeweils den besonderen Kriterien einer nachhaltigen Geldanlage entspricht. Hier sind die Sparkassen wettbewerbsfähig aufgestellt. Die eigentliche Stärke der Sparkassen ist es aber, dass sie Nachhaltigkeit vor Ort wahrnehmbar gestalten können. Deshalb finanzieren viele Sparkassen zum Beispiel mit gezielt aufgelegten Anlageprodukten wie „Umweltsparbriefen“ oder „Klimasparbriefen“ Einrichtungen zur dezentralen Energieversorgung sowie andere nachhaltige Investitionen in der eigenen Geschäftsregion. Dazu kooperieren sie zum Beispiel mit kommunalen Energieversorgern, wie etwa Stadtwerken oder regionalen Entwicklungsgesellschaften. Das heißt, diese Anlagen haben einen dreifachen Nutzen: für den Kunden in Form einer angemessenen Rendite und einer Sinnstiftung vor Ort, für die Umwelt durch die Förderung des Klimaschutzes und für die Unternehmen in der Region, die von diesen Investitionen in Form von Aufträgen profitieren.
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current time: 2014-09-30 21:53:49 live
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