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  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 6.1.2014, 10:35:23 Fünf Vorschläge für mehr Erfolg in 2014

      Das neue Jahr hat begonnen und damit stellt sich erneut die Frage, wie sich Banken und Sparkassen aufstellen müssen, um es zu einem erfolgreichen Jahr zu machen. Dazu liefere ich Ihnen heute fünf Vorschläge.     Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11688...  mehr

     

    Das neue Jahr hat begonnen und damit stellt sich erneut die Frage, wie sich Banken und Sparkassen aufstellen müssen, um es zu einem erfolgreichen Jahr zu machen. Dazu liefere ich Ihnen heute fünf Vorschläge.

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11688

     

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  • Empfehlung von Volker Schnaars , kontextb2b Marketing Consulting an das Netzwerk der Competence Site | 5.1.2014, 20:34:17 Mit Content Marketing die Kaufentscheidung fördern.

    Interesse und Information müssen zusammenfinden. Die Entscheidung für den Kauf eines Produktes hat in den meisten Fällen einen Auslöser. Dieser Auslöser muss aber nicht unmittelbar mit einem Produkt oder einer konkreten Marke verbunden sein. Im Gegenteil, oft ist es eher ein vages Problembewusstsein, das beim...  mehr

    Interesse und Information müssen zusammenfinden.

    Die Entscheidung für den Kauf eines Produktes hat in den meisten Fällen einen Auslöser. Dieser Auslöser muss aber nicht unmittelbar mit einem Produkt oder einer konkreten Marke verbunden sein. Im Gegenteil, oft ist es eher ein vages Problembewusstsein, das beim Konsumenten zunächst ein Informationsbedürfnis auslöst. Weiterlesen...
  • Blog-Eintrag von Stephan Holtmeier , kibit GmbH holtmeier.de » HR - Blog | 5.1.2014, 7:38:14 Mitarbeitergespräch mit dem Weihnachtsmann

    Tschuldigung, ich bin etwas spät mit meinem weihnachtlichen Beitrag. Allerdings hatte ich auch gar nicht vor mich in diesem Blog in dieser Richtung mitzuteilen. Das folgende Video ist aber lustig und verdient es nachgereicht zu werden. Der Weihnachtsmann und sein Rentier Rudolf beim Mitarbeitergespräch! Gefunden habe...

    Tschuldigung, ich bin etwas spät mit meinem weihnachtlichen Beitrag. Allerdings hatte ich auch gar nicht vor mich in diesem Blog in dieser Richtung mitzuteilen. Das folgende Video ist aber lustig und verdient es nachgereicht zu werden. Der Weihnachtsmann und sein Rentier Rudolf beim Mitarbeitergespräch! Gefunden habe ich das Video übrigens auf der Seite der Initiative Wirtschaftsdemokratie, die ich sehr lesenswert finde.
  • Blog-Eintrag von Stephan Holtmeier , kibit GmbH holtmeier.de » HR - Blog | 4.1.2014, 13:55:22 Was nützt eigentlich Feedback?

    Feedback ist in der Welt von Human Ressources (HR) so etwas wie der Zaubertrank des Druiden Miraculix: Feedback macht stark! Doch, dass nicht jede Form von Feedback einen positiven Effekt auf das Verhalten von Mitarbeitern hat, habe ich unter anderem auch schon in meinem vorherigen Artikel thematisiert. Heute will ich...

    Feedback ist in der Welt von Human Ressources (HR) so etwas wie der Zaubertrank des Druiden Miraculix: Feedback macht stark! Doch, dass nicht jede Form von Feedback einen positiven Effekt auf das Verhalten von Mitarbeitern hat, habe ich unter anderem auch schon in meinem vorherigen Artikel thematisiert. Heute will ich mich mit der Frage beschäftigen, wie stark der Effekt von Feedback tatsächlich ist. Glücklicherweise bin ich nicht der erste, der sich diese Frage stellt. 1996 haben die beiden Forscher Avraham Kluger und Angelo DeNisi bereits eine Metaanalyse publiziert, die die Ergebnisse aus 607 Studien zur Verbindung von Feedback und Leistung zusammenfasst. Feedback wirkt Diese Metaanalyse bekräftigt zunächst einmal die grundsätzliche Annahme, dass ein Feedback bei Menschen im Nachgang zu einer Leistungssteigerung führt. Im Durchschnitt steigt die Leistung laut Avraham Kluger und Angelo DeNisi um 0,4 Standardabweichungen! Die Angabe in Standardabweichungen ist notwendig, da die verschiednen Ausgangsstudien die Leistung der Mitarbeiter sehr unterschiedlich gemessen haben. Um sich den Effekt besser vorstellen zu können, denken wir an einen durchschnittlichen Versicherungsverkäufer, der in jeder Woche durchschnittlich 20 Verträge abschließt. Nehmen wir weiter an, dass ein Top-Verkäufer 30 Verträge pro Woche schafft. Noch besser, als dieser fiktive Top-Verkäufer sind nur noch ca. 15% der Verkäufer. Unser Top-Mann liegt in diesem Beispiel somit ca. eine Standardabweichung über dem Durchschnitt. (Dies ergibt sich aus der Normalverteilung.) Steigert sich folglich unser Durchnittsverkäufer um 0,4 Standardabweichungen, so würde er pro Woche vier zusätzliche Versicherungen verkaufen – also 24. Wow. Feedback rocks! Feedback wirkt nicht immer Die Metaaanalyse zeigt jedoch auch, dass die Leistung in einem Drittel der Studien nachlässt. Aber, was unterscheidet diese Studien von den übrigen? Ein wesentlicher Moderator für den Nutzen von Feedback scheint laut Avraham Kluger und Angelo DeNisi der unmittelbare Bezug zur Tätigkeit des Feedbackempfängers zu sein. Wenn unser fiktiver Versicherungsverkäufer auf Basis seines bisherigen Verhaltens Hinweise erhält, wie er die Anzahl verkaufter Policen steigern kann, so ist es wahrscheinlich, dass er sich verbessert. Wenn sich das Feedback jedoch stärker auf das Individuum selbst konzentriert, schwindet die Änderungsbereitschaft. Erfährt unser Verkäufer also beispielsweise nur, dass er ein schlechter Zuhörer ist, sollten wir nicht gar zu optimistisch sein, dass sich dies in Zukunft verbessert. Besser wäre es, er würde zum Beispiel von ein paar Kunden die Information erhalten, dass sie eher einen weiteren Versicherungsvertrag abgeschlossen hätten, wenn der Verkäufer sich mehr Zeit genommen hätte, die Bedarfe des Kunden vollständig zu verstehen. Fazit Feedback kann einen immensen (insbesondere auch wirtschaftlich messbaren) Nutzen haben, wenn es richtig gegeben wird. Ungünstiges Feedback kann das genaue Gegenteil bewirken. Literatur Kluger, A., Denisi, A. (1996). The Effects of Feedback Interventions on Performance: A Historical Review, a Meta-Analysis, and a Preliminary Feedback Intervention Theory. Psychological Bulletin, 119, 254-284.
  • Blog-Eintrag von Jörg Plümacher , ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 4.1.2014, 13:09:41 T-SQL 2012 Window Functions in ELT (part 2)

    SQL Server 2012 In my last post I explained some of the capabilities of the SQL Server 2012 window functions. Window function allow us to do computations involving other rows in a result set. Much like in my last post, I’m using the same sensor source for some more demonstrations of window functions and how they can...

    SQL Server 2012 In my last post I explained some of the capabilities of the SQL Server 2012 window functions. Window function allow us to do computations involving other rows in a result set. Much like in my last post, I’m using the same sensor source for some more demonstrations of window functions and how they can help us in data transformation. Here is a sample of my sensor data: As you can see, the sensors deliver their data approximately every 15 minutes. But imagine you need the data exactly in a 15 minutes interval with data being interpolated based on their distance to the 15 minutes slot. Again, ETL (a script task for example) or cursor come into ones mind but let’s assume we want to do the computation in T-SQL. How could we do that. Here comes a simple approach for such kinds of problems: Perform a union all of the existing data with a fixed interval time stamp data. Sort by timestamp and compute time difference to the row before/after Perform the interpolation For the time stamp data I use a table like the following one, which contains the true 15 minutes intervals: The union-operation brings both tables together: select SensorID        , [DateTime]        , Temperature        , Throughput        , FailCount        , ‘Orig’ as [Type] from [dbo].[SensorData] union all (   select distinct SD.SensorID, T.[Time], null,null,null, ‘Gen’ from [dbo].[SensorData] SD   cross join [dbo].[Time] T ) order by SensorID, [DateTime] I included an information if the data is from the original data set (‘Orig’) or from the generated time stamps (‘Gen’). The result looks like this: For a more readable query, I load this into a temporary table (#tmp) by wrapping the statement from above with a select * into #tmp from ( >) Mix Next step is to compute the previous and next values for the generated rows of data. I load this in a temporary table (#tmp2) too and also compute the time difference to the previous and next row in seconds: select     *     , LAG([DateTime],1) over (partition by sensorid order by [DateTime]) TimeLag     , LEAD([DateTime],1) over (partition by sensorid order by [DateTime]) TimeLead     , coalesce(DATEDIFF(second, LAG([DateTime],1) over (partition by sensorid order by [DateTime]), [DateTime]),0) SecondsLag     , coalesce(DATEDIFF(second, [DateTime], LEAD([DateTime],1) over (partition by sensorid order by [DateTime])),0) SecondsLead     , LAG([Temperature],1) over (partition by sensorid order by [DateTime]) TemperatureLag     , LEAD([Temperature],1) over (partition by sensorid order by [DateTime]) TemperatureLead     , LAG([Throughput],1) over (partition by sensorid order by [DateTime]) ThroughputLag     , LEAD([Throughput],1) over (partition by sensorid order by [DateTime]) ThroughputLead     , LAG([FailCount],1) over (partition by sensorid order by [DateTime]) FailCountLag     , LEAD([FailCount],1) over (partition by sensorid order by [DateTime]) FailCountLead into #Tmp2 from #Tmp The most important columns are shown here (only for the temperature):   Next task is to do the interpolation. I’m using a simple linear blending based on the time difference by updating the records of Type ‘Gen’ appropriately. On a PDW, this would not be a recommended operation. You would rather CTAS (create table as select, similar to select into) the result to a result table: update #Tmp2 set     Temperature =         case             when TemperatureLag IS NULL then TemperatureLead             when TemperatureLead IS NULL then TemperatureLag             else (TemperatureLag*SecondsLead+TemperatureLead*SecondsLag) / (SecondsLag+SecondsLead)         end     , ThroughPut =         case             when ThroughputLag IS NULL then ThroughputLead             when ThroughputLead IS NULL then ThroughputLag             else (ThroughputLag*SecondsLead+ThroughputLead*SecondsLag) / (SecondsLag+SecondsLead)         end         , FailCount =         iif (coalesce(FailCountLag,0)>coalesce(FailCountLead,0),coalesce(FailCountLag,0), coalesce(FailCountLead,0))     from #Tmp2 where [Type]=’Gen’ The result now shows the sensor data perfectly aligned and interpolated on a 15 minutes interval: by Hilmar Buchta
  • Blog-Eintrag von Dipl.-Ök. Dipl.-Psych. Gunther Wolf , Wolf® I.O. Group® GmbH das Netzwerk der Competence Site | 3.1.2014, 15:45:22 Ziele umsetzen

    Ziele umsetzen ist für Unternehmen auch 2014 immer noch der beste Weg, Erfolge zu erreichen. Wie das Ziele Umsetzen auf der operativen Ebene am besten gelingt, vermittelt ein Training für Vorgesetzte aller Ebenen in Karlsruhe. Ein Methodenmix aus Trainerinputs kombiniert mit Übungen an eigenen Praxisfällen sorgt für...  mehr

    Ziele umsetzen ist für Unternehmen auch 2014 immer noch der beste Weg, Erfolge zu erreichen. Wie das Ziele Umsetzen auf der operativen Ebene am besten gelingt, vermittelt ein Training für Vorgesetzte aller Ebenen in Karlsruhe. Ein Methodenmix aus Trainerinputs kombiniert mit Übungen an eigenen Praxisfällen sorgt für nachhaltigen Lernerfolg.

    Worauf kommt es bei der Führung an, damit Mitarbeiter die vereinbarten Ziele umsetzen können? Diese Frage stellen sich nicht wenige Vorgesetzte gerade in der Zeit der jährlich anstehenden Zielvereinbarungen. Vorgesetzte haben im März 2014 Gelegenheit, vom Zielberater Gunther Wolf in Karlsruhe praxisbewährte Antworten zu erhalten rund um das Vereinbaren von Zielen und das operative Umsetzen der Ziele.

    Basis legen – Zielvereinbarung gut vorbereiten

    Gute Vorbereitung ist die beste Basis dafür, dass Mitarbeiter die vereinbarten Ziele umsetzen können. Dies beginnt mit dem Ableiten sinnvoller Abteilungsziele und individueller Ziele aus den Unternehmenszielen und hört mit der Auswahl passender Messgrößen für quantitative und qualitative Ziele noch lange nicht auf.

    Zu den Eckpfeilern einer guten Zielvereinbarung gehört nicht nur, dass die Ziele s.m.a.r.t. (specific, measurable, achieveable, realistic, timely) sind und verständlich formuliert werden. Wichtig ist es auch, Meilensteine auf dem Weg zum Ziel zu setzen und als Vorgesetzter den Weg des Mitarbeiters beim Ziele umsetzen im Verlauf der Zielvereinbarungsperiode unterstützend zu begleiten.

    Begleitung der Mitarbeiter beim Ziele umsetzen

    Auch können Vorgesetzte bereits vor dem Zielvereinbarungsgespräch die Weichen für das erfolgreiche Ziele Umsetzen ihrer Mitarbeiter stellen: Vorgesetzte, die ihren Mitarbeitern die benötigten Materialien, Arbeits- und Hilfsmittel zur Verfügung stellen sowie erfolgsrelevante Informationen an diese weiterleiten, bahnen den Weg, damit ihre Mitarbeiter Ziele erfolgreich umsetzen.

    Last but not least gilt es, bereits in Vorbereitung auf die Zielvereinbarung für Transparenz und Klarheit zu sorgen hinsichtlich der Beurteilung des Erfolgs beim Ziele umsetzen. Dies gibt nicht nur dem Mitarbeiter die notwenige Sicherheit und das Selbstvertrauen, die vereinbarten Ziele umsetzen zu können. Es verhindert auch Diskussionen bezüglich der späteren Erfolgsbeurteilung.

    Erfolgreich Ziele umsetzen – Training für Vorgesetzte

    Wie sich dies von der Vorbereitung auf das Zielvereinbarungsgespräch über die kontinuierliche Führung im Verlauf der Zielvereinbarungsperiode bis zur Erfolgskontrolle des Ziele Umsetzens praktisch anwenden lässt, ist Thema eines Trainings. Das Training für Vorgesetzte ist speziell für operative Führungskräfte aller Ebenen ausgerichtet.

    Neben Impulsbeiträgen des erfahrenen Zielberaters Gunther Wolf profitieren die Führungskräfte insbesondere von den Einzel- und Gruppentrainings zu den von den Teilnehmern eingebrachten eigenen beispielhaften Zielvereinbarungen. In dem Training haben die Vorgesetzten sowohl die Möglichkeit, Ziele passgenau und treffend zu formulieren als auch den Ablauf und die Phasen eines Zielvereinbarungsgesprächs kennenzulernen und “durchzuspielen”.

    Training in Karlsruhe

    Vorgesetzte aus Karlsruhe und Baden-Württemberg, die ihr Wissen rund um das Thema Ziele vereinbaren und Ziele erfolgreich umsetzen auffrischen oder einfach nur durch mehr Praxisbezug erweitern möchten, sollten sich den 19.03.2014 vormerken. Ein weiteres Training für Vorgesetzte findet am 14.05.2014 in Berlin statt. Für Vorgesetzte aus Bayern und Franken ist am 25.06.2014 ein Training in Nürnberg geplant.

    Links:

    - Zur Beschreibung: Training für Vorgesetzte: Ziele vereinbaren
       http://seminar-training.io-business.de/ziele-vereinbaren-fuehrungskraefte-training/
    - Weitere Informationen zum Thema Ziel und Ziele umsetzen
       http://io-business.de/tag/ziel/

    Kompetenz-Center Variable Vergütung
    Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung
    Engelsstr. 6 (Villa Engels)
    D-42283 Wuppertal
    Tel: +49 (0)202.69 88 99-0
    E-Mail: info@variable-verguetung.de
    Internet: variable-verguetung.de

  • Blog-Eintrag von Thomas Eggert , BEGIS GmbH noch-ein-HR-Blog | 3.1.2014, 9:28:02 Das Personalmanagement der Zukunft

    Ich glaube, dass viele Personalabteilungen noch nicht verstanden haben, dass sie immer mehr an Reputation verlieren. Viel zu viel Personaler verstricken sich noch in Diskussionen um Kosten der Personalabteilung, ineffiziente Prozesse oder komplexe IT-Systeme. Sie haben noch nicht verstanden, dass der Mehrwert...

    Ich glaube, dass viele Personalabteilungen noch nicht verstanden haben, dass sie immer mehr an Reputation verlieren. Viel zu viel Personaler verstricken sich noch in Diskussionen um Kosten der Personalabteilung, ineffiziente Prozesse oder komplexe IT-Systeme. Sie haben noch nicht verstanden, dass der Mehrwert des Personalers eigentlich …
  • Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 2.1.2014, 8:00:36 Cloud-Markt und Pironet NDH 2014: Wie geht’s weiter?

    Beste Wünsche für 2014 Na, sind Sie gut rübergekommen? Wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches 2014 – und dass Ihre guten Vorsätze mindestens bis nächste Woche halten Auf ein gutes Neues! Was wird es uns bringen? Nun, die Enthüllungen rund um Prism & Co. werden uns bestimmt auch in diesem Jahr...

    Beste Wünsche für 2014 Na, sind Sie gut rübergekommen? Wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches 2014 – und dass Ihre guten Vorsätze mindestens bis nächste Woche halten Auf ein gutes Neues! Was wird es uns bringen? Nun, die Enthüllungen rund um Prism & Co. werden uns bestimmt auch in diesem Jahr »verfolgen«. Denn wie schrieb doch Professor Thomas Straubhaar, Direktor und Sprecher der Geschäftsführung des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), Ende vergangenen Jahres in einer „Die Welt“-Kolumne: „Der Abhörskandal der amerikanischen NSA ist weit mehr als nur ein politischer Vertrauensbruch. Er wird auch die Weltwirtschaft verändern.“ Den Cloud-Markt hat er bereits »auf den Kopf gestellt«: „US-Firmen wie Amazon und Google, die bisher den Cloud-Markt dominierten, verlieren Marktanteile. Nach Einschätzung des Technologie-Think Thanks Itif (Information Technology & Innovation Foundation) könnte der NSA-Skandal die US-Anbieter bis zu 35 Milliarden Dollar jährlich kosten. James Staten vom Marktforschungsunternehmen Forrester Research rechnet gar mit Einbußen bis zu 180 Milliarden Dollar pro Jahr.“ Mehr dazu lesen Sie im „boerse.ARD.de“-Bericht „Suche nach Sicherheit: Snowden-Affäre nutzt deutschen IT-Firmen“ … Cancom – Pironet NDH segelt unter neuem Dach Der „boerse.ARD.de“-Beitrag beginnt mit dem schönen Satz: „Eigentlich müsste der deutsche IT-Dienstleister Cancom dem Ex-Agenten und Whistleblower Snowden ein Denkmal setzen.“ Denn seit den Enthüllungen Mitte letzten Jahres werden wir mit „Aufträgen überrannt“. Ja, Sie haben richtig gelesen: „WIR“. Denn Sie haben es ja vielleicht bereits gehört, dass Cancom ein öffentliches Übernahmeangebot für die Pironet NDH AG abgegeben hat. Spätestens seit der deutsche Cloud-Markt durch den „Snowden-Effekt“ zu boomen begann, war ein langjährig erfahrener Cloud-Spezialist wie Pironet NDH – mit ISO 27001-zertifizierten Clouds »made in Germany« heiß begehrt, wie das Übernahmeangebot von knapp 60 Millionen Euro zeigt. Ob das nun ein „guter Deal“ war oder nicht, mit dieser Frage beschäftigt sich Steve Janata, Managing Director von Crisp Research: „Preis und Wert sind zwei Größen, die oft nicht deckungsgleich sein müssen. Das kann für einen Käufer zweierlei bedeuten: 1. Er hat zu viel gezahlt. 2. Er hat eine günstige Gelegenheit genutzt. Was nun für Cancom und die Übernahme der Pironet NDH AG gilt, ist eine Frage der Perspektive.“ Die differenzierte Antwort des IT-Analysten auf diese Fragen lesen Sie im Computerwoche“-Artikel „Teurer Kauf, aber günstige Gelegenheit“ … Cloud-Mittelstands-Jahr 2014 Somit freuen wir uns auf ein spannendes neues Jahr! Unser Fokus wird auch 2014 auf der Bereitstellung von mittelstandsgerechten Cloud-Diensten für unsere Kunden liegen – und auf Business-Cloud.de werden wir Ihnen weiterhin regelmäßig Neuigkeiten und Wissenswertes rund um die Cloud liefern. Dass der Mittelstand den Einsatz der Cloud auf breiter Front plant – trotz oder gerade wegen der jüngsten Berichte zu den Spionageaffären – verdeutlicht der aktuelle IT-Cloud-Index von Techconsult, den wir in unserem Blogpost „Cloud-Tristesse? Von wegen!“ reflektiert haben. Freuen Sie sich also auf ein neues Business-Cloud-Jahr mit uns!
  • Hinweis von Michael Reischer, Reischer CRM Consultants GmbH für das Netzwerk der Competence Site | 1.1.2014, 18:19:17 Prost Neujahr

    Ich wünsche ihnen ein erfolgreiches und gesundes 2014

    Ich wünsche ihnen ein erfolgreiches und gesundes 2014
  • Blog-Eintrag von Christian Howes , Webtrends Inc. Webtrends Blog | 30.12.2013, 22:11:54 Guest Post: Measuring Impact with ESN Analytics

    How would you know if you’re doing a good job, or improving if you’re not measuring your results? I can’t believe how many sizable organizations still use a one-way “fire and forget” method of pushing information to their employees, either with email blasts or by not having web analytics on their intranet. There are...

    How would you know if you’re doing a good job, or improving if you’re not measuring your results? I can’t believe how many sizable organizations still use a one-way “fire and forget” method of pushing information to their employees, either with email blasts or by not having web analytics on their intranet. There are certainly a lot of tools available these days for analyzing the effectiveness of your intranet/portals (there may be a shameless plug for our great partner Webtrends somewhere below), and with the proliferation of enterprise social networking (ESN), we’ve taken some steps to make sure you can be just as effective using the activity stream to supplement existing news and communication channels. One of my favorite features of our NewsGator Social Sites for Internal Communications Solution is the ability to truly measure the effectiveness of each item you’ve published into the activity stream. We’ve been using the solution internally, and I find it intriguing how each post stacks up to each other. Understanding why one post reached 60-70% of the intended audience, versus only 10-20% on another can help you make your messaging more effective. You’ll know what works and what doesn’t. If all else fails, mentioning free food in your posts tends to help based on the numbers I’ve seen at NewsGator. Screen shot of Internal Communications metrics – 98 unique employees interacted with this item out of the 138 who were targeted. We put in a handful of different metrics in the Internal Communications Solution to help you better manage messaging through the stream. In addition to showing the number of views, likes, and total replies, we provide the reach percentage of the post (the number of people targeted by a post divided by the total number of unique employees who have interacted with it). At a glance the reach number should be your first indicator of which messages were effective and which ones weren’t. New in 4.1 is the ability to track impressions (the number of times a post was displayed) separately from “active” views (clicking on a stream item to bring up the modal window). Not only do impressions help you understand how many times something was shown in the stream, but used in conjunction with views/comments/likes, it can tell you which posts were more engaging. Having compelling pictures and posting links in your post can definitely help up your rate of engagement, for example. Since we’re talking about reporting, if you didn’t know, we also have a great partnership with Webtrends. We not only leverage the strong SharePoint analytics they offer, but they also integrate all the events which occur in our activity stream into a reporting pack, giving even more insight into your intranet usage and ESN adoption even beyond the scope of the Social Sites for Internal Communications solution. If you’re not doing any kind of web analytics now, I highly recommend checking out Webtrends. Webtrends offers both SharePoint and Social Sites reporting. With enterprise social networking becoming a new tool for corporate and internal communications, I’m really excited about where we’re going in this space. Internal communications plus Webtrends gives great line of sight into the effectiveness of your ESN, and once you get that picture, it’s hard to go back to business as usual. We’re already planning for future releases and what we’ll be adding in terms of reporting (like capturing channel effectiveness with regard to mobile versus browser for example), so stay tuned! [Note: A version of this article first ran on the NewsGator blog.]
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