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ANZAHL: 11991
 
  •  von  | CrowdWorx | 
    23.4.2012
    http://pr-blogger.de/2012/04/20/social-forecasting-so-nutzen-sie-die-kollektive-intelligenz-ihres-unternehmens/ (Crowdsourcing%20mit%20Mitarbeitern%20Fallstudie%20bei%20PR-Blogger%20)
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  • Die Personaleinsatzplanung wird bis 2020 keine Spezialdisziplin sondern eine Commodity-Lösung für die Unternehmen bedeuten. Unternehme ohne PEP (J) werden Probleme bekommen und vor allem im Recruiting inkl. der Nachfolgeregelung bei ständiger erforderlicher Weiterqualifizierung an Ihre Grenzen stoßen. Wir bauen unsere PEP-Systematik kontinuierlich aus und integrieren aktuell im Rahmen von zwei Hochschulprojekten innovative IT-Methoden in unsere Lösung. Die optimierte Bereitstellung eines effizienten Reportings inkl. Themen-Dashboards sind weitere wichtige Bausteine im Rahmen unserer Weiterentwicklung. Unsere Kunden werden bis 2020 mit Hilfe unseres Systems und unseres Beratungskonzepts „Nachhaltiges und achtsames Prozessmanagement“ eine sehr moderne erfolgreiche Lösung im Einsatz haben, die sowohl die Unternehmenseffektivität als auch den Faktor Mensch gleichermaßen berücksichtigt.
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  • Die Bedeutung der Personaleinsatzplanung in den deutschen Unternehmen hat vor allem in den letzten zwei Jahren einen immer höheren Stellenwert erhalten. Wir merken dies vor allem in unserem Hause an dem sprunghaften Nachfrageanstieg von Interessenten an die entsprechende Systematik inkl. Beratung. Unternehmen mit hohen Nachfrageschwankungen und z.T. intensivem Personaleinsatz (z.B. Logistikdienstleister, Service Center, Handelsketten, E-Commerce) sind bei diesem Thema bereits sehr gut aufgestellt und haben die integrierte Personaleinsatzplanung weitestgehend optimiert bzw. automatisiert. Im KMU Umfeld erfolgt die Planung im hohen Maße manuell oder mit Hilfe von Excel-Listen. Es ist jedoch auffällig, dass die Planung in diesem Bereich sehr persönlich und mit Bedacht erfolgt. Natürlich gibt es aber immer wieder Chefs, die die Planung nur nach den Firmenbedürfnissen ausrichten und z.B. Urlaubsanfragen erst sehr spät freigeben. Das ist ein einfaches aber leider immer noch typisches Beispiel für Mitarbeiter-Demotivation. Eine Skala-Angabe nach dem Muster des „Perfekten Dinners“ finde ich schwierig; eine 4 mit Tendenz zur 5 kann ich als persönliche Meinung angeben. Die Personaleinsatzplanung kann in Zukunft durch die enorm gestiegene Prozesskomplexität und die individuellen Bedürfnisse der MitarbeiterInnen nicht mehr ohne Systemunterstützung optimal und nachhaltig erfolgen. Das Personal muss die Möglichkeit haben, aktiv in den Einsatzplanungsprozess eingebunden zu werden. Hier bieten vor allem die verfügbaren IT-Technologien hervorragende Möglichkeiten.
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  • Der Demographische Wandel, die „neuen“ Anforderungen der Generation Y (und dann auch bald Z) an die Unternehmen sowie die langfristige Integration älterer ArbeitnehmerInnen sind die zukünftigen zentralen Themen im Personalmanagement mit den entsprechenden Herausforderungen an die Personaleinsatzplanung (PEP). Die Personaleinsatzplanung wird aktuell in den Unternehmen maßgeblich zur effizienten Reaktion auf Bedarfsschwankungen, zur Steigerung der Planungsqualität und zur Vereinheitlichung des Planungsprozesses eingesetzt. Weitere wichtige Faktoren sind Flexibilität der Einsatzplanung und die Transparenz durch die Bereitstellung von HR-KPIs aus den eingesetzten PEP-Systemen. Zukünftig wird die Einsatzplanung einen wesentlichen Einfluss auf die Motivation, Zufriedenheit und Stimmung der MitarbeiterInnen ausüben. Eine ausgewogene Planung kann vor allem die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sehr gut unterstützen. Für Young Professionals ist dies bereits jetzt ein wichtiger Punkt bei der Auswahl des zukünftigen Unternehmens. Die Beanspruchung und Ermüdung des Personals kann ebenfalls durch PEP-Systeme reduziert werden. Nachhaltige Schicht- und aktive Arbeitsplatzwechsel unterstützen vor allem die immer wichtiger werdenden Ergonomie-Herausforderungen in den technischen und kaufmännischen Bereichen der Firmen.
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  • eMag Publisher by Travel+Feel publishing entwirft und digitalisiert Kunden Publikationen. ( Kundenmagazine ) eMag Publisher ermöglicht Unternehmen einen multimedialen Digital-Auftritt im Magazin Format. Ab sofort können Print Publikationen mit multimedialen und interaktiven Features ( Bild Slideshow, Video, Flash, Umfrage uvm.) versehen werden und können sowohl als native App für Tablet und Smartphones (Betriebssysteme: Android und iOS) heruntergeladen, als auch platt-formübergreifend im Web-Browser genutzt werden. Die digitalen Publikationen können via Link im Newsletter oder in Social Media Kanälen verteilt werden. Damit geht eMag Publisher zusammen mit den führenden Unternehmen einen neuen Schritt in die mobile & digitale Zukunft und verschafft eine weitere Markenbildung für Unternehmen: Die digitalen Magazine werden zentral gepflegt und passen sich durch das Responsive Design jedem Format optimal an. Großformatige Bilder, Slideshows, Videos, Interviews, weiterführende Stories rund um das Hotel oder die Tourismus Region ergänzen die Inhalte im digitalen Kundenmagazin. Aus den redaktionellen Beiträgen generierte Videos erwecken den Wunsch zum Aufenthalt. Durch die Interaktivität stehen dem Leser jederzeit die Möglichkeit offen, eine Buchung- sowie Anfrage online zu starten. Im Mittelpunkt stehen Informationen über Menschen, Kunden, Produkten und Destinationen. Produkte werden gekonnt multimedial und digitale in Szene gesetzt. Eine spezielle Programmierung sorgt dafür, dass die Magazine dem User in einer spezielle Magazin App automatisch zugesendet wird. Das Digitalkonzept stammt von eMag Publisher und wurde unter der Leitung von Chefredakteur Patrick Upmann umgesetzt. Digitale Kundenmagazine sind als Onlineversion für iPad, Tablets, Smartphones und Web erhältlich. eMag Publisher ist einer der führenden Anbieter anspruchsvoller digitaler Unternehmenskommunikation mit einer Bandbreite von qualitätsvollen digitalen Magazinen, digital-Media-Projekten sowie hochwertigen digitalen Unternehmens- und Imagebroschüren. Digitale Magazine finden Sie unter  http://www.emag-publisher.de (http://www.emag-publisher.de/) oder unter http://www.travelandfeel.com/eKiosk_Tourismus.html (http://www.travelandfeel.com/eKiosk_Tourismus.html)
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  • Hallo, ich bitte darum Herrn Daniel Fischer bei seiner Umfrage zu unterstützen. www.xing.com/net/pric09e68x/pminwirtschaftundtechnik/fragen-zum-projektmanagement-133348/jetzt-an-studie-teilnehmen-der-faktor-mensch-in-der-erfolgreichen-projektsteuerung-45103640/45103640/#45103640 (https://www.xing.com/net/pric09e68x/pminwirtschaftundtechnik/fragen-zum-projektmanagement-133348/jetzt-an-studie-teilnehmen-der-faktor-mensch-in-der-erfolgreichen-projektsteuerung-45103640/45103640/#45103640) Die Teilnehmer bekommen die Auswertung. Der human factor in Projekten ist, wie wir alle wissen, von zunehmender Bedeutung im Projektgeschäft. Die Komplexität der Projekte steigt, die Kompetenzanforderungen an das Personal logischerweise auch und neue Tendenzen (Agilität, home office / externe PMOs, Cloud PM, ...) lassen die Bedeutung des hf deutlich ansteigen. Nur dass genau dieser aus der Kostenbetrachtung meist rausfällt...
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  • Mass Customersation ...in HR. Der HR BP als Bindeglied zwischen Shared Services und Customer Orientation.
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  • Sie wissen sicher, dass pro Stunde 63 Unternehmen neu gegründet sowie über 240 Adressen und 150 Telefonnummern geändert werden? Strategisches Dialogmarketing benötigt aktuelle Daten. Durch einen externen Partner können Sie Abhilfe schaffen und Ihr Datenmanagement professionell erledigen lassen. Ihr Marketing hat so Zeit für das, was zählt: Die strategische Steuerung des Marketing Mix. Damit Sie immer auf die neuesten Adressen und Kundendaten zurückgreifen können, managen  erfahrene Call Center Consultants  laufend die Adressdatenbank. Das Database Marketing liegt so komplett bei einem externen Dienstleister. Der Auftraggeber bekommt die Daten aktuell, schnell und flexibel.  Database Marketing Outsourcing bedeutet für Ihr Business mehr Flexibilität ·       Kosteneffektive Marketing Aktionen ·       Adresspflege und Adressaktualisierung durch Telefonmarketing  ·       Datenermittlung und Kontrolle ·       Rückläufer Management ·       Bereinigung von Dubletten ·       Verknüpfung mit einer Kundenbefragung ·       Adresspool Management Profitieren Sie von den Benefits: ·       Marketingunterstützung und Kosteneffizienz ·       Rückläufer um mehr als 20 % mindern ·  Outsourcing des Datenmanagements an einen spezialisierten Dienstleister Werfen Sie auch einen Blick auf unseren aktuellen Blogbeitrag zum Thema Database Marketing http://www.saupe-telemarketing.de/news/database-marketing-bringt-mehr-kosteneffizienz.aspx (http://www.saupe-telemarketing.de/news/database-marketing-bringt-mehr-kosteneffizienz.aspx)  
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  • Bereits im November  2011 tauschten sich Vertreter der Deutschen Energieeffizienzbranche mit  EU-Energiekommissar Günther Oettinger und dem Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) intensiv zum Thema Energieeffizienz aus. Damit kann das Thema Energieeffizienz in der öffentlichen Wahrnehmung ganzheitlich vorangebracht werden. Franz Alt bezeichnet zugleich Energiesparen immer noch als den schlafenden Riesen des Klimaschutzes und kritisiert die – im Vergleich zu erneuerbaren Energien –immer noch gegebene Vernachlässigung des Themas durch die Medien*. Wie bewerten Sie das „Standing“ der Energieeffizienz in der öffentlichen Wahr-nehmung? Wird das Potenzial in der Breite erkannt oder hat Franz Alt recht mit seiner Skepsis? Was könnte Ihrer Meinung nach getan werden, um das Thema noch breiter in den Medien, Märkten und Unternehmen zu verankern? * Energy Arena, Ausgabe 3, der Imtech Deutschland GmbH & Co KG
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  • Der nachhaltigste Treiber für die Organisation von morgen ist der ständige Wandel, der um uns herum stattfindet. Begriffe wie Social Media, Cloud und Big Data sind alles Anzeichen dafür, dass sich unsere Welt in einer hohen Geschwindigkeit verändert. Hier gilt es, sich in der Organisation darauf einzustellen. Eine wichtige Frage, die dabei aufkommt, ist: Wie lässt sich die Performance einer Organisation managen, wenn sich die Umwelt ständig ändert? Auf der Top- Ebene eines Unternehmens müssen wir immer die Möglichkeiten, die sich bieten und die Risiken, die auftreten können, im Auge behalten. Dabei stellen wir fest, dass die Reaktionszeit immer kürzer wird. Es geht also auf der Top-Ebene einer Organisation darum, aus der Fülle der Informationen und Möglichkeiten die wichtigen und relevanten Elemente herauszufinden und sich darauf so schnell wie möglich einzustellen. Nur wer dies kann, wird mit seiner Organisation in der Zukunft gut überleben. Hieraus ergeben sich aus meiner Sicht drei wesentliche To Dos für CXOs: 1) Die Grenzen zwischen IT und Business müssen deinitiv aufgelöst und IT weiter ins Business hinein gebracht werden. Denn alle wesentlichen Abläufe in einer Organisation hängen heute intensiv mit der IT zusammen. In der Realität ist die IT nach wie vor zu weit getrennt vom Business. Dies führt zu Schatten-IT, zu langen Diskussionen und risikoreichen IT-Projekten, die am Ende nicht das gewünschte Ergebnis liefern und viel zu teuer werden. Die Business-Organisation eines Unternehmens muss in die Lage versetzt werden, ihre IT selbst zu bauen, anzupassen und für ihre Performancesteuerung zu nutzen. Dafür muss intensiv an der Vereinfachung gearbeitet werden, denn nur wenn das Erstellen von Software, also die Handhabung der IT, viel einfacher und für jedermann im Business beherrschbar wird, dann werden sich wirklich IT und Business miteinander verbinden. 2) Innovation muss ein Top-Thema auf der Führungsebene werden. Mut, etwas Neues auszuprobieren, muss zu einer Top-Führungseigenschaft werden. Nur wer sich dem Thema Innovation wirklich stellt, neue Möglichkeiten ausprobiert und feststellt, wie neue Technologien in der eigenen Organisation wirken, der wird künftig eine Chance haben, in einer Welt die Sprünge macht, auch die richtigen Sprünge mitzugestalten. Dazu muss jeder im Unternehmen merken, dass Innovation kein Feigenblatt-Thema ist, sondern ein Kern-Thema, das man von ganz oben treibt und das man zum strategischen Instrument in der Organisation macht, um sie kontinuierlich für die Zukunft stark zu machen. 3) Performance-Management muss auf eine breite Basis gestellt werden, das heißt, es müssen wesentlich mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Organisation in dieses Thema eingebunden sein. Anstatt Projekte durchzuführen, die die Performance mal hier ein Stück, mal dort ein Stück verbessern, müssen wir Mechanismen implementieren, die zu einer kontinuierlichen Performance-Steigerung führen. Die Organisation muss so aufgestellt sein, dass sie nicht auf irgendwelche Anweisungen von oben wartet, sondern sofort, wenn sich Veränderungen einstellen, in der Lage ist, darauf zu reagieren. Dabei müssen Mechanismen gefunden werden, die der Organisation eine große Agilität verleihen. Das heißt, dass auch bei Veränderungen und Verbesserungen immer noch die Möglichkeit besteht, nicht nur eine Alternative als Reaktion parat zu haben, sondern zwischen bestimmten Alternativen auszuwählen und somit die offensichtlich beste Entscheidung zu treffen, um die Performance auf einem hohen Level zu halten oder weiter zu verbessern. Aus meiner Sicht hängen diese Top-3-To-Dos zusammen: Grenzen zwischen IT und Business auflösen, Innovation zum Top-Thema machen sowie Neues ausprobieren mit dem Fokus die Performance der Organisation kontinuierlich zu verbessern. Damit jeder intensiv an der Performance der Organisation mitarbeiten kann, müssen viele Dinge wesentlich einfacher werden. So kann auch die Business-Seite ihren Teil dazu beitragen und ist nicht von wenigen, immer überlasteten Experten aus der IT abhängig. Ein Unternehmen, das so vorgeht, kann für sich in Anspruch nehmen, Resilience implementiert zu haben. Dies ist eine Fähigkeit, jeder Herausforderung schnell und flexibel sofort mit einem optimierenden Ansatz entgegen zu treten und somit in der Lage zu sein, alle Herausforderungen der Zukunft zu meistern.
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current time: 2014-09-23 20:23:19 live
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