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  • Das Talent Management wird von vielen Protagonisten getragen. HR, Führungskräfte und Unternehmensleitung tragen ihren Teil dazu bei. Deshalb ist es wichtig, bei allen Maßnahmen der „Initiative 2020“ das Zusammenspiel aller Beteiligten in den Vordergrund zu stellen.   Auch die Softwareunterstützung spielt natürlich eine bedeutsame Rolle bei der Automatisierung und Transparenz des Talent Management Prozesses. Mit Musterlösungen (Best Practices ) kann hier das Thema in die Öffentlichkeit getragen werden.
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  • Beim IFS Food V6 werden Sicherheitslösungen, die die absichtliche Kontamination von Lebensmitteln verhindern, ab dem 1. Juli 2014 zwingend vorgeschrieben. Die Norm bietet Werkzeuge und Vorschriften um diese Sicherheitsmaßnahmen praxisgerecht umzusetzen. Es gibt Tools zur Gefahrenanalyse und Empfehlungen für geeignete Maßnahmen und Sicherheitssysteme (http://www.kaba.de/fooddefense/584568/unser-angebot.html). Und es werden Maßnahmen aufgezeigt, die geeignet sind, das Engagement des Managements zu verstärken und die Mitarbeiter für Sicherheitsfragen zu sensibilisieren. Insgesamt bietet der IFS Food V6 einen wesentlich umfassenderen Schutz als seine Vorgängerversionen und damit auch ein deutlich höheres Maß an Sicherheit. Neben der Erhöhung der Sicherheit spielt zudem der Marktzugang eine wichtige Rolle bei den Überlegungen zur Umsetzung des IFS Food V6. Je mehr Handelsunternehmen auch diese Version als verbindliche Richtlinie für ihre (Handelsmarken)-Lieferanten erklären, desto höher ist das Risiko, Kunden nicht mehr beliefern zu können, wenn keine aktuelle Zertifizierung vorliegt. Detaillierte Infos über den IFS Food V6 und weitere IFS-Richtlinien im Bereich der Lebensmittelproduktion und –logistik finden Sie auf der Website des IFS unter www.ifs-certification.com (http://www.ifs-certification.com). Den genauen Wortlaut finden Sie in der IFS-Food V6 Beschreibung (http://bit.ly/19wadFX).
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  • eMag Publisher by Travel+Feel publishing entwirft und digitalisiert Kunden Publikationen. ( Kundenmagazine ) eMag Publisher ermöglicht Unternehmen einen multimedialen Digital-Auftritt im Magazin Format. Ab sofort können Print Publikationen mit multimedialen und interaktiven Features ( Bild Slideshow, Video, Flash, Umfrage uvm.) versehen werden und können sowohl als native App für Tablet und Smartphones (Betriebssysteme: Android und iOS) heruntergeladen, als auch platt-formübergreifend im Web-Browser genutzt werden. Die digitalen Publikationen können via Link im Newsletter oder in Social Media Kanälen verteilt werden. Damit geht eMag Publisher zusammen mit den führenden Unternehmen einen neuen Schritt in die mobile & digitale Zukunft und verschafft eine weitere Markenbildung für Unternehmen: Die digitalen Magazine werden zentral gepflegt und passen sich durch das Responsive Design jedem Format optimal an. Großformatige Bilder, Slideshows, Videos, Interviews, weiterführende Stories rund um das Hotel oder die Tourismus Region ergänzen die Inhalte im digitalen Kundenmagazin. Aus den redaktionellen Beiträgen generierte Videos erwecken den Wunsch zum Aufenthalt. Durch die Interaktivität stehen dem Leser jederzeit die Möglichkeit offen, eine Buchung- sowie Anfrage online zu starten. Im Mittelpunkt stehen Informationen über Menschen, Kunden, Produkten und Destinationen. Produkte werden gekonnt multimedial und digitale in Szene gesetzt. Eine spezielle Programmierung sorgt dafür, dass die Magazine dem User in einer spezielle Magazin App automatisch zugesendet wird. Das Digitalkonzept stammt von eMag Publisher und wurde unter der Leitung von Chefredakteur Patrick Upmann umgesetzt. Digitale Kundenmagazine sind als Onlineversion für iPad, Tablets, Smartphones und Web erhältlich. eMag Publisher ist einer der führenden Anbieter anspruchsvoller digitaler Unternehmenskommunikation mit einer Bandbreite von qualitätsvollen digitalen Magazinen, digital-Media-Projekten sowie hochwertigen digitalen Unternehmens- und Imagebroschüren. Digitale Magazine finden Sie unter  http://www.emag-publisher.de (http://www.emag-publisher.de/) oder unter http://www.travelandfeel.com/eKiosk_Tourismus.html (http://www.travelandfeel.com/eKiosk_Tourismus.html)
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  • Hallo, ich bitte darum Herrn Daniel Fischer bei seiner Umfrage zu unterstützen. www.xing.com/net/pric09e68x/pminwirtschaftundtechnik/fragen-zum-projektmanagement-133348/jetzt-an-studie-teilnehmen-der-faktor-mensch-in-der-erfolgreichen-projektsteuerung-45103640/45103640/#45103640 (https://www.xing.com/net/pric09e68x/pminwirtschaftundtechnik/fragen-zum-projektmanagement-133348/jetzt-an-studie-teilnehmen-der-faktor-mensch-in-der-erfolgreichen-projektsteuerung-45103640/45103640/#45103640) Die Teilnehmer bekommen die Auswertung. Der human factor in Projekten ist, wie wir alle wissen, von zunehmender Bedeutung im Projektgeschäft. Die Komplexität der Projekte steigt, die Kompetenzanforderungen an das Personal logischerweise auch und neue Tendenzen (Agilität, home office / externe PMOs, Cloud PM, ...) lassen die Bedeutung des hf deutlich ansteigen. Nur dass genau dieser aus der Kostenbetrachtung meist rausfällt...
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  • Das Gewinnen von geeigneten Bewerbern für das eigene Unternehmen bindet immer mehr Ressourcen in den Personalabteilungen. Woran liegt das? Nur am viel zitierten Bewerbermangel oder schauen Unternehmen auch genauer hin als früher, ehe sie sich für neue Mitarbeiter entscheiden?
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  • Weitere Details zu meiner Person erfahren Sie in folgendem Interview (siehe Link).
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  • Was können Mittelständler tun, um ihre Personalarbeit mit überschaubaren finanziellen und zeitlichen Ressourcen weiterzuentwickeln?
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  •  von Competence Site | 
    29.11.2011
    Um globale Lieferketten vom Hersteller einer Ware bis zum Endverbraucher insbesondere beim grenzüberschreitenden Warenverkehr effektiv zu schützen, wurden im Dezember 2006 die Durchführungsvorschriften (VO (EG) Nr. 1875/2006) veröffentlicht. Ein wesentliches Element dieser Sicherheitsinitiative ist die Einführung des Status des „Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten“ (engl. AEO - Authorised Economic Operator). Um das AEO-Zertifikat „Sicherheit“ beantragen zu können, müssen angemessene Sicherheitstandards erfüllt sein, die den Schutz der Waren gewährleisten. Welche AEO-Sicherheitsanforderungen müssen dabei erfüllt werden?
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  •   Blog-EintragVerkaufen lernen mit Gefühl
    Ein Verkaufsseminar mit großen Emotionen
    Es hat sich bei Verkaufsgesprächen in den vergangenen Jahren einiges verändert. Die Kunden sind anspruchsvoller geworden und erwarten von den Verkäufern eine schnelle Lösung für ihre Probleme. Emotionen entscheiden, ob und wo gekauft wird. Der Kunde ist tatsächlich inzwischen König, beinahe schon Kaiser. Je früher das Verkäufer verstehen, desto erfolgreicher werden sie das Verkaufen lernen. Eine wichtige Fähigkeit ist es, bei Kunden Emotionen wecken zu können. Denn letztlich sind diese meist dafür verantwortlich, ob der Kunde kauft. Verkaufen lernen für anspruchsvolle Kunden Kunden haben heute oft zahlreiche Möglichkeiten, eine Lösung für ihr Problem zu finden. Allein deshalb zählt nicht nur das Verkaufsprodukt. Es geht immer mehr um die Person, die das Produkt verkauft. Wirkt der Verkäufer sympathisch, greifen die Kunden viel schneller zu und kommen auch wieder. Doch einfach nur nett rüber kommen reicht nicht. Es steckt viel mehr Potenzial hinter diesem Gedanken. Exzellente Vertriebsmitarbeiter, Berater und Servicemitarbeiter kümmern sich um die Sorgen und Ängste ihrer Geschäftspartner. Das umfasst auch Hoffnungen, Träume und sogar die unausgesprochenen Wünsche. Somit ist klar: Das Produkt rückt in den Hintergrund – Emotionen wecken und befriedigen führt heutzutage zum Erfolg. Verkaufen lernen mit Emotionen Es gilt nicht nur, Empathie für den Kunden haben – der Kunde möchte selbst auch spüren und fühlen. Die Aufgabe von Verkäufern ist es deshalb, diese Gefühle bei ihren Kunden in den Verkaufsgesprächen zu wecken. Natürlich ist nicht jeder Kunde gleich. Deshalb ist es beim Verkaufen lernen auch so wichtig, sich individuell auf jeden Kunden einstellen zu können. Mit praktischen Tipps zeigt Anne Schüller in ihrem Verkaufsseminar “Verkauf mit Gefühl – Emotionen im Verkauf”, wie Verkäufer Menschen besser verstehen lernen. Anhand von konkreten Vorschlägen, die direkt umgesetzt werden können, leitet sie den Vertrieb zum Kaufhirn der Kunden. Dabei helfen Anne Schüller ihre 20 Jahre Erfahrung in leitenden Vertriebspositionen. Die Expertin für Loyalitätsmarketing wird regelmäßig von der deutschsprachigen Wirtschaftselite gebucht. Ein gutes Gefühl beim Verkaufen Emotionsmanagement ist wichtiger denn je. Jedoch bedeutet dies im Vertrieb nicht nur, dass der Verkäufer seine Gefühle im Griff hat. Noch entscheidender ist es, die Emotionen der Kunden steuern zu können. Wer seinen Käufern ein gutes Gefühl beim Einkauf vermittelt, hat nicht nur zufriedene, sondern auch glückliche Kunden. Um ein solcher “Menschenversteher” zu werden, eignet sich das Verkaufsseminar von Anne Schüller ebenfalls. Mit vielen praktischen Beispielen erzeugt sie nicht nur bei den Verkäufern ein gutes Gefühl. Wenn diese bei ihr das Verkaufen lernen, geben sie das später auch an ihre Kunden weiter. Genau aus diesem Grund hat Anne Schüller sich Kundenzufriedenheit als oberstes Ziel gesetzt. Links: - Zur Beschreibung: Inhouseveranstaltung als Seminar oder Workshop: Verkaufen mit Gefühl – Emotionen im Verkauf  seminar-training.systagon.de/seminar-verkaufen/ - Was ist besser – Kundenzufriedenheit oder Kundenbegeisterung?  systagon.de/2011/05/kundenzufriedenheit-kundenbegeisterung/ (http://systagon.de/2011/05/kundenzufriedenheit-kundenbegeisterung/) SYSTAGON Unternehmensberatung - Schulung - Umsetzung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202 479629-0 E-Mail: info@wiog.de Internet: systagon.de
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  • Records Management muss mobil werden. Es muss sich so umsetzen lassen, dass der Anwender eine Unterstützung und keine Mehrarbeit erfährt. Struktur ist ein Grundelement von Kultur, auch wenn die Physik sagt, jedes System strebt immer zum Status der größten möglichen Entropie. Hier versucht der Mensch seit Anbeginn der Kultur mit Ordnungssystemen, Schrift, Mathematik usw. entgegen zu wirken. Erstrebenswert ist eine Integration von RM Techniken in Basistechnologien, aber selbst Facebook, Dropbox und Co. sind ja im Grunde strukturierte Systeme für die Ablage von Informationen. Ich sehe da also keinen Widerspruch. Am Ende ist auch die Google Trefferliste nur eine Struktur.
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current time: 2015-03-27 02:55:24 live
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