Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 13563
 
  • Das Burn-Out Kompetenzzentrum OWL sucht zum 01. Juli 2013 fuer den Raum OWL! www.nicolestoklossa.de (http://www.nicolestoklossa.de)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Das Thema Cloud Computing ist Fokus vieler Fachmessen verschiedenster Branchen. Die CeBIT 2012 initiiert in Zusammenarbeit mit dem BITKOM eine eigene „Cloud Computing World“. Auf der LogiMAT wird im Rahmen des Interroll/ Competence Site-Forums „Nachhaltigkeit und Effizienz in der Logistik“ das Thema Cloud einen ebenso großen Stellenwert einnehmen. Inwiefern steht für Sie das Thema „Cloud in der Logistik“ im Fokus der Branche? Welche weiteren Themenfelder sind für Sie ausschlaggebend für das Jahr 2012?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Die Vision-Days finden in diesem Jahr bereits zum 22. Mal statt und auch die Wassermann AG blickt auf eine mehr als 25-jährige erfolgreiche Managementund IT-Beratung zurück. Wie werden sich die Vision-Days sich weiterentwickeln? Welche Themen werden dann relevant sein?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Von den Entwicklungen in der arabischen Welt profitieren die Unternehmen in besonderem Maße, die Produkte und Dienstleistungen anbieten können, die der Entwicklungsphase und der Marktlage der jeweiligen Länder am besten entsprechen. Hier muss sicherlich eine Differenzierung nach Ländern und Segmenten erfolgen. In welchem Ländern und Segmenten sehen Sie in Ihrem Erfahrungsbereich besondere Chancen für deutsche Unternehmen? Welchen Ruf genießen generell deutsche Unternehmen vor Ort? Welche Produkte und Dienstleistungen sind besonders gefragt? Wie einfach ist es vor Ort Fuß zu fassen bzw. diese Chancen zu realisieren?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Wir freuen uns über eine weiterhin rege Beteiligung an der Studie "Social Media als Chance für kleine und mittelständische Unternehmen" und hoffen auf Ihre Unterstützung! Weitere Informationen rund um die Bremerhavener Studien zum Thema Social Media (Social Media in Spedition und Logistik und Social Media im Kundenservice) finden Sie in meinem Blog. Weitere Inhalte sind auf dem Blog des Labors Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven verfügbar. Aktuelle Meldungen zum Thema Social Media werden auf der Website Marketing und Multimedie (MuM) gepostet.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | Blog-Eintr | 
    10.12.2014
      Blog-EintragDatenschutz und E-Vergabe
    Das Thema Datenschutz spielt auch im Bereich der elektronischen Vergabe (E-Vergabe) eine bedeutende, bis dato jedoch noch vielfach unterschätzte Rolle. Mit einem Gastbeitrag von Herrn Dr. Willenbruch haben wir uns bereits im Rahmen des cosinex Blogs mit dem Thema Vergabe und Datenschutz auseinandergesetzt. Mit diesem Beitrag möchte ich einen Überblick über E-Vergabe-spezifische Aspekte aus Sic ...
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Ein Interview zur Sanierung im Schutzschirmverfahren
    Im ersten Teil des Interviews mit dem InsolvenzBlog spricht Hans-Ulrich Thümmel darüber, warum sich die anstrengende Sanierung gelohnt hat, wie es zur Entscheidung pro Schutzschirmverfahren kam und welche Bedeutung die Vorbereitung des Verfahrens hat.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | Cubeware GmbH | 
    14.8.2014
    Nach einer aktuellen Studie von BARC (http://barc.de/der-markt-fur-business-intelligence-software-in-deutschland-im-jahr-2013) ist der Markt für Business- Intelligence -Software in Deutschland zwischen 2006 und 2013 jährlich im Durchschnitt um 11 Prozent gewachsen und erreichte 2013 ein Volumen von 1,47 Milliarden Euro. Die Ergebnisse der Erhebung zeigten, dass nicht etwa Visualisierung oder die Selbstbedienung den Anwendern Sorgen bereiten, sondern vor allem Datenmanagement und Datenmodellierung.   Das heißt natürlich nicht, dass das Frontend bedeutungslos ist. Aber die Visualisierung von Analyseergebnissen steht am Ende der Analyseprozesse – unsaubere Analysen falscher, unvollständiger oder unpassender Daten nützen nichts, auch wenn die Visualisierung noch so ansprechend ist. Insofern bilden das Frontend und seine Benutzerfreundlichkeit, die häufig in den Mittelpunkt der Erwägungen gestellt werden, nur die Spitze eines Eisbergs tiefgehender Daten- und Analysefragen, die gelöst sein müssen, damit das System praxisrelevante Analysen liefern kann.   „Die Situation verschärft sich durch Big Data, Cloud und Industrie 4.0“, erklärt Thomas Martens, Vice President Product Marketing von Cubeware , einem der führenden deutschen BI-Anbieter. Denn diese Technologien führen dazu, dass der Datenbestand ungebremst weiter wächst. Gleichzeitig kommen neue Datenformate hinzu, so dass die Bereitstellung der Daten, um sie anschließend zu analysieren, immer komplexer wird.   Um diese Komplexität beherrschbarer zu machen, muss einer zukunftsfähigen und praxistauglichen BI-Lösung von Anfang an eine durchdachte Gesamtarchitektur zu Grunde liegen. Diese sollte entwickelt werden, bevor das Unternehmen einzelne Werkzeuge kauft oder mit der Umsetzung bestimmter Frontends für spezifische Abfragemethoden oder Endgeräte beginnt.   Wer den architektonischen Ansatz vernachlässigt, trägt das Risiko, am Ende mit einer unübersichtlichen   Menge hochspezialisierter Tools dazustehen, die zwar jedes für sich ihre Aufgabe erledigen, aber kaum oder nur mit einem hohen Aufwand zu einer konsolidierten Gesamtlösung verschmelzbar sind.   Zudem ist es in solchen unvollständig/nicht-konsolidierten Umgebungen wegen der fehlenden Data Governance zweifelhaft, ob sich die Datenkonsumenten auf die Daten und Analysen verlassen können. Denn es ist durchaus möglich und kommt vor, dass einzelne Tools für die Beantwortung derselben oder einer ähnlichen Analysefrage beispielsweise auf unterschiedliche Datenpools zugreifen. Das gilt für Selbstbedienungs-Analysefunktionen genau wie für standardisierte BI-Berichte oder -Dashboards.   Wer also ein funktionierendes und verlässliches BI-System aufbauen will, sollte sich weniger von einzelnen „Moden“ blenden lassen, als vielmehr auf die optimale Verschmelzung der einzelnen BI-Disziplinen (Datenmanagement, Datenmodellierung, Data Governance , Datenverteilung, Datenvisualisierung) in einem integrierten und anwendungsfähigen BI-Konzept konzentrieren. Nicht umsonst nennen Fachleute diese Disziplinen den „modernen BI-Fünfkampf“.   Um Überblick und Konsistenz in einer BI-Lösung zu garantieren, brauchen moderne Informationsarchitekturen daher eine Zentralinstanz als Dreh- und Angelpunkt. Sie verwaltet Berichtsstrukturen, Nutzergruppen und Berechtigungen. Besonders wichtig ist das, wenn Informationen nicht nur abgefragt, sondern im Rahmen kollaborativer Arbeitsprozesse gemeinsam gewonnen und genutzt werden sollen. Sie muss Workflows, Änderungen und Kommentare für alle Berechtigten nachvollziehbar transparent verwalten. Nur eine solche Zentralinstanz kann in Umgebungen, in denen intensive digitale Zusammenarbeit zählt, die Konsistenz der Daten und Prozesse garantieren und am Ende des Tages „ trustworthy “ Informationen und Einblicke generieren.   Grundlegende architektonische Überlegungen entscheiden über den BI-Erfolg. Anbieter, die statt der Features von Spezialtools stets auch die Gesamtarchitektur der BI-Lösung im Blick haben, bieten ihren Kunden daher einen wesentlichen strategischen Vorteil.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • primion vereinfacht die Personalverwaltung durch ausgefeilte Systeme für die Zeiterfassung. Mit den Systemen von primion für die Arbeitszeiterfassung ist intelligente Einsatzplanung schnell und einfach machbar. Die Auswertungen sind übersichtlich gestaltet. Die Zeitinformationen stehen für die weitere Verarbeitung jederzeit zur Verfügung. Auf der Messe „ Zukunft Personal Köln “ (17. bis 19. September) informiert primion in Halle 2.2, Stand E.06 über die vielen Vorteile der primion-Zeiterfassungs-Systeme. So individuell wie die Menschen ist auch die Zeiterfassung von primion. Schnittstellen zu SAP sowie Lohn- und Gehaltsprogrammen wie z.B. DATEV oder Soft Research stehen zur Verfügung. Die Integration in bereits bestehende IT-Umgebungen ist jederzeit möglich. Die Software prime WebTime von primion bietet viele Möglichkeiten an Auswertungen und Korrekturen: für Anwesenheitsübersichten, Zeiterfassung, Kontenabfrage, Überstunden, Fehlzeiten und Kapazitätsplanungen. Übersichten und Auswertungen werden durch die primion Software für Zeiterfassung am Bildschirm, auf Papier oder in Dateiform erstellt. Verschiedene Arbeitszeitmodelle und Verrechnungsregeln ermöglichen eine automatische Überstundenrechnung. Urlaub, Dienstgang oder Arztbesuch werden berücksichtigt. Eine Kontenabfrage ist über Terminal, PC oder Handy möglich. Urlaubsanträge können bequem am eigenen Rechner gestellt werden. Workflow-Szenarien wie z.B. Genehmigungen kann der Vorgesetzte durch einen Mausklick erledigen. Ein unschätzbarer Vorteil für Personalabteilungen. Die ideale Ergänzung zur primion-Software für die Zeiterfassung sind die primion Zeiterfassungs-Terminals. Sie verfügen über eine bedienerfreundliche Menüführung sowie zuverlässige und ausbaufähige Funktionen und können durch biometrische Komponenten ergänzt werden. Auf Wunsch dienen sie parallel der Zutrittskontrolle, so z.B. die Terminals DT 800 NG und DT 900. Eine Berührung mit dem Finger genügt, um die Funktion der gewünschten Taste auszulösen. Die Terminals können auch für die Zutrittskontrolle eingesetzt werden. Zutritt, Zeit und Sicherheit in einem einzigen Gesamtsystem: das kann nur primion!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Auf der diesjährigen Zukunft Personal stellt Infoniqa seine erweiterte HR-Komplettlösung engage! sowie das Payroll Outsourcing-Angebot vor. Zu den Highlights von engage! zählen das Kompetenzmanagement-Modul sowie das neue Employee Self Service, das dem Mitarbeiter die einfache Verwaltung seiner persönlichen Informationen ermöglicht. Neu ist auch der integrierte elektronische Versand der monatlichen Gehaltsabrechnung, der Papier und Kosten sparen hilft . Im Bereich Payroll bietet Infoniqa das Outsourcing der gesamten Entgeltabrechnung. Das beschleunigt den Prozess und reduziert den Aufwand für Wartung und Backup. „Die Kunden profitieren von unserem langjährigem Software- und Branchen-Know-how und den Synergien, die unsere HR-Komplettsoftware und die Payroll-Lösung ermöglichen“, erklärt Michael Friedwagner, Geschäftsführer Infoniqa HR Solutions GmbH.   Auf der Zukunft Personal zeigt Infoniqa sein komplettes Lösungs- und Dienstleistungsangebot. Dabei präsentiert der HR-Software- und Dienstleistungs-Spezialist seine erweiterte engage! Personalmanagementlösung. Mit dem neuen Employee Self Service Tool, das besonders nutzerfreundlich und selbsterklärend ist, können die Mitarbeiter ihre persönlichen Daten sowie interne Weiterbildungen und den Werdegang prüfen, aber auch externe Berufserfahrungen, Ausbildungen, Sprachkenntnisse und externe Weiterbildungen verwalten. Darüber hinaus können die Mitarbeiter in engage! ihre elektronischen Gehaltsabrechnungen oder Reisekostenabrechnungen abholen. Das neue Tool hilft den Aufwand bei der Verteilung der Gehaltszettel zu reduzieren und spart damit Kosten für Papier und Druck. Darüber hinaus gibt Infoniqa Einblicke in das neue Multiposting im Recruiting. Die Funktion ermöglicht die crossmediale Publikation von Job-Anzeigen aus engage! (Print und Online) in über 3.000 Print- und Online-Medien weltweit sowie auf der eignen Website und Social Media Plattformen wie XING, Facebook und LinkedIn.   Kompetenzen aufzeigen und verwalten Ein weiterer Schwerpunkt der Komplettlösung ist das Kompetenzmanagement-Modul, mit dem sich die Mitarbeiterfähigkeiten und -fertigkeiten abbilden und aufzeigen lassen. So kann das Unternehmen vorhandene Potenziale effektiv zu nutzen und notwendige Kompetenzen weiterentwickeln (etwa durch Seminare oder Coachings), um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. „Mit Hilfe des Kompetenzmanagements wird es möglich, die immer komplexeren externen und internen Rahmenbedingungen im Unternehmen besser steuern und kontrollieren zu können“, erläutert Friedwagner.   Komplettlösung für das Personalmanagement Die webbasierte HR-Lösung engage! von Infoniqa bildet alle wesentlichen Funktionen in der Personalverwaltung – wie eRecruiting, Bewerber-, Personal-, Bildungs-, eLearning-, Kompetenz- und Organisationsmanagement sowie die digitale Personalakte – in einer Software ab. Praktische Tools wie Facebook-Integration der Jobbörse, org.manager oder Mitarbeiterübersicht ergänzen die HR-Lösung. engage! wird erfolgreich von Großbetrieben wie Strabag, Kika/Leiner, Spar und Bosch genutzt.   Payroll Outsourcing spart Ressourcen Der Bereich Entgeltabrechnung beansprucht speziell in größeren Unternehmen wertvolle Ressourcen. Als Lösung bietet Infoniqa nicht nur eine Payroll-Software, sondern auch das einfache und kostensparende Auslagern der Dienstleistung. „Das Outsourcing der Entgeltabrechnung als ASP (Application Service Providing)- oder BPO (Business Process Outsourcing) bringt dem Kunden viele Vorteile. Die Lösung garantiert einen professionell gemanagten Betrieb und zuverlässige Wartung der Abrechnungslösung sowie höchste Verfügbarkeit und klar skalierbare Kosten“, so Thomas Strobel, Geschäftsführer Infoniqa Payroll GmbH. Die Lösung besitzt eine flexible SAP-Schnittstelle zur Übernahme der Daten in SAP FI und CO sowie ein Reporting- und Planungs-Tool. Zudem unterstützt sie auch das einheitliche SEPA-Zahlungsverkehrsystem im Euro-Raum. Zu den Anwendern zählen Unternehmen wie Roche, Mondi, Bergader oder Palmers.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-06-30 14:42:50 live
generated in 1.478 sec