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  • Die Vision-Days finden in diesem Jahr bereits zum 22. Mal statt und auch die Wassermann AG blickt auf eine mehr als 25-jährige erfolgreiche Managementund IT-Beratung zurück. Wie werden sich die Vision-Days sich weiterentwickeln? Welche Themen werden dann relevant sein?
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    Antworten (1)
  • Von den Entwicklungen in der arabischen Welt profitieren die Unternehmen in besonderem Maße, die Produkte und Dienstleistungen anbieten können, die der Entwicklungsphase und der Marktlage der jeweiligen Länder am besten entsprechen. Hier muss sicherlich eine Differenzierung nach Ländern und Segmenten erfolgen. In welchem Ländern und Segmenten sehen Sie in Ihrem Erfahrungsbereich besondere Chancen für deutsche Unternehmen? Welchen Ruf genießen generell deutsche Unternehmen vor Ort? Welche Produkte und Dienstleistungen sind besonders gefragt? Wie einfach ist es vor Ort Fuß zu fassen bzw. diese Chancen zu realisieren?
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    Antworten (1)
  • Wir freuen uns über eine weiterhin rege Beteiligung an der Studie "Social Media als Chance für kleine und mittelständische Unternehmen" und hoffen auf Ihre Unterstützung! Weitere Informationen rund um die Bremerhavener Studien zum Thema Social Media (Social Media in Spedition und Logistik und Social Media im Kundenservice) finden Sie in meinem Blog. Weitere Inhalte sind auf dem Blog des Labors Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven verfügbar. Aktuelle Meldungen zum Thema Social Media werden auf der Website Marketing und Multimedie (MuM) gepostet.
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    8.12.2011
    Unternehmen nutzen ihre Potenziale in der Supply Chain nur unzureichend aus In komplexen Supply Chains liegen nicht nur Risiken, sondern auch große Differenzierungspotenziale für Lieferanten, Hersteller und Handel. Doch noch nutzen Unternehmen die Chancen eines proaktiven Komplexitätsmanagements nur unzureichend, so die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Hochschule München, die mit Unterstützung des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und der Wassermann AG durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Befragung von Supply-Chain-Verantwortlichen offenbaren: Nur ein Fünftel der Unternehmen nutzt geeignete Mittel und Methoden, um Veränderungen in Beschaffungs- und Absatzmärkten frühzeitig zu erkennen. Mehr zur Studie (http://www.wassermann.de/unternehmen/presse/scm-studie-2011-komplexitaet-als-wettbewerbsfaktor.html) auf der J&M Homepage Artikel: SCM-Studie 2011: Komplexität als Chance - Dem Supply Chain Management fehlt die strategische Früherkennung (http://logistics.de/scm-supply-chain-management/SCM-Studie-2011-Komplexitaet-als-Chance-Dem-Supply-Chain-Management-fehlt-strategische-Frueherkennung)
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    Antworten
  •   Frage
     von  | 
    30.11.2011
    Von den Entwicklungen im türkischen Wirtschaftsraum profitieren die Unternehmen in besonderem Maße, die Produkte und Dienstleistungen anbieten können, die der Entwicklungsphase und der Marktlage der Region am besten entsprechen.  Welchen Ruf genießen generell deutsche Unternehmen in der Türkei und im türkischen Wirtschaftsraum? Welche Produkte und Dienstleistungen sind besonders gefragt? Wie einfach ist es vor Ort Fuß zu fassen bzw. diese Chancen zu realisieren? Welche Alternativen des Erst-Engagements würden Sie empfehlen (Kooperation ...)?
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    Antworten (2)
  • Ein Interview zur Sanierung im Schutzschirmverfahren
    Im ersten Teil des Interviews mit dem InsolvenzBlog spricht Hans-Ulrich Thümmel darüber, warum sich die anstrengende Sanierung gelohnt hat, wie es zur Entscheidung pro Schutzschirmverfahren kam und welche Bedeutung die Vorbereitung des Verfahrens hat.
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  •  von  | Cubeware GmbH | 
    14.8.2014
    Nach einer aktuellen Studie von BARC (http://barc.de/der-markt-fur-business-intelligence-software-in-deutschland-im-jahr-2013) ist der Markt für Business- Intelligence -Software in Deutschland zwischen 2006 und 2013 jährlich im Durchschnitt um 11 Prozent gewachsen und erreichte 2013 ein Volumen von 1,47 Milliarden Euro. Die Ergebnisse der Erhebung zeigten, dass nicht etwa Visualisierung oder die Selbstbedienung den Anwendern Sorgen bereiten, sondern vor allem Datenmanagement und Datenmodellierung.   Das heißt natürlich nicht, dass das Frontend bedeutungslos ist. Aber die Visualisierung von Analyseergebnissen steht am Ende der Analyseprozesse – unsaubere Analysen falscher, unvollständiger oder unpassender Daten nützen nichts, auch wenn die Visualisierung noch so ansprechend ist. Insofern bilden das Frontend und seine Benutzerfreundlichkeit, die häufig in den Mittelpunkt der Erwägungen gestellt werden, nur die Spitze eines Eisbergs tiefgehender Daten- und Analysefragen, die gelöst sein müssen, damit das System praxisrelevante Analysen liefern kann.   „Die Situation verschärft sich durch Big Data, Cloud und Industrie 4.0“, erklärt Thomas Martens, Vice President Product Marketing von Cubeware , einem der führenden deutschen BI-Anbieter. Denn diese Technologien führen dazu, dass der Datenbestand ungebremst weiter wächst. Gleichzeitig kommen neue Datenformate hinzu, so dass die Bereitstellung der Daten, um sie anschließend zu analysieren, immer komplexer wird.   Um diese Komplexität beherrschbarer zu machen, muss einer zukunftsfähigen und praxistauglichen BI-Lösung von Anfang an eine durchdachte Gesamtarchitektur zu Grunde liegen. Diese sollte entwickelt werden, bevor das Unternehmen einzelne Werkzeuge kauft oder mit der Umsetzung bestimmter Frontends für spezifische Abfragemethoden oder Endgeräte beginnt.   Wer den architektonischen Ansatz vernachlässigt, trägt das Risiko, am Ende mit einer unübersichtlichen   Menge hochspezialisierter Tools dazustehen, die zwar jedes für sich ihre Aufgabe erledigen, aber kaum oder nur mit einem hohen Aufwand zu einer konsolidierten Gesamtlösung verschmelzbar sind.   Zudem ist es in solchen unvollständig/nicht-konsolidierten Umgebungen wegen der fehlenden Data Governance zweifelhaft, ob sich die Datenkonsumenten auf die Daten und Analysen verlassen können. Denn es ist durchaus möglich und kommt vor, dass einzelne Tools für die Beantwortung derselben oder einer ähnlichen Analysefrage beispielsweise auf unterschiedliche Datenpools zugreifen. Das gilt für Selbstbedienungs-Analysefunktionen genau wie für standardisierte BI-Berichte oder -Dashboards.   Wer also ein funktionierendes und verlässliches BI-System aufbauen will, sollte sich weniger von einzelnen „Moden“ blenden lassen, als vielmehr auf die optimale Verschmelzung der einzelnen BI-Disziplinen (Datenmanagement, Datenmodellierung, Data Governance , Datenverteilung, Datenvisualisierung) in einem integrierten und anwendungsfähigen BI-Konzept konzentrieren. Nicht umsonst nennen Fachleute diese Disziplinen den „modernen BI-Fünfkampf“.   Um Überblick und Konsistenz in einer BI-Lösung zu garantieren, brauchen moderne Informationsarchitekturen daher eine Zentralinstanz als Dreh- und Angelpunkt. Sie verwaltet Berichtsstrukturen, Nutzergruppen und Berechtigungen. Besonders wichtig ist das, wenn Informationen nicht nur abgefragt, sondern im Rahmen kollaborativer Arbeitsprozesse gemeinsam gewonnen und genutzt werden sollen. Sie muss Workflows, Änderungen und Kommentare für alle Berechtigten nachvollziehbar transparent verwalten. Nur eine solche Zentralinstanz kann in Umgebungen, in denen intensive digitale Zusammenarbeit zählt, die Konsistenz der Daten und Prozesse garantieren und am Ende des Tages „ trustworthy “ Informationen und Einblicke generieren.   Grundlegende architektonische Überlegungen entscheiden über den BI-Erfolg. Anbieter, die statt der Features von Spezialtools stets auch die Gesamtarchitektur der BI-Lösung im Blick haben, bieten ihren Kunden daher einen wesentlichen strategischen Vorteil.
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  • Das Web ist informativ aber schnelllebig – Wichtiges geht sehr schnell verloren. Zusammenfassende Online-Publikationen wie die Competence Books sind hier eine große Hilfe, da sie einen zusammenfassenden Blick auf die wesentlichen Inhalte aktueller Themen bieten.
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  • Das eBook bündelt das Wissen der Competence Site mit einer großen Reichweite. Wir freuen uns, dass wir mit der UNITY BPM Expertise dazu einen Beitrag leisten konnten und unsere UNITY-Experten positionieren konnten.
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  • Wer meinen Kommentierungen bis hierher gefolgt ist, muss auch hier zugeben: Der Technikwildwuchs nimmt zu und der Preis für Sicherheit wird immer höher. Die Intuition kann doch nur noch mitteilen: das ist am Ende nicht mehr kontrollierbar! In meinen Augen läuft alles darauf hinaus, dass wir wieder zurück zu unseren biologischen Wurzeln kommen: Der Mensch ist von Natur aus kooperativ. Empfehlenswert zu lesen: Prinzip Menschlichkeit, von Joachim Bauer. Anstatt sich durch die Politik (der Konzerne?! -> Lobbyismus) eine Welt auf maximales Misstrauen trimmen zu lassen, gehen inzwischen viele Menschen dazu über, authentisch zu sein, keine Erwartungsrollen mehr zu spielen und mittels vertrauen zusammenzuarbeiten. Diese Menschen werden Kulturell-Kreative genannt und scheinen inzwischen weit verbreitet: Kulturell Kreativen - The (R)evolution (DE) (http://vimeo.com/28945262)
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current time: 2015-05-26 03:30:29 live
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