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  • Geht es nur darum Papier zu sparen, ist die Vision des papierlosen Büros das Endziel? Auf das papierlose oder papierarme Büro wartet man seit 30 Jahren. Welche Argumente sprechen für und welche gegen diese Initiative des internationalen Dachverbandes der ECM-Branche, AIIM? Welche Verantwortung haben Unternehmen und Organisationen aber auch jeder einzelne?
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    Antworten (5)
  •  von Competence Site | 
    29.11.2011
    Um globale Lieferketten vom Hersteller einer Ware bis zum Endverbraucher insbesondere beim grenzüberschreitenden Warenverkehr effektiv zu schützen, wurden im Dezember 2006 die Durchführungsvorschriften (VO (EG) Nr. 1875/2006) veröffentlicht. Ein wesentliches Element dieser Sicherheitsinitiative ist die Einführung des Status des „Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten“ (engl. AEO - Authorised Economic Operator). Um das AEO-Zertifikat „Sicherheit“ beantragen zu können, müssen angemessene Sicherheitstandards erfüllt sein, die den Schutz der Waren gewährleisten. Welche AEO-Sicherheitsanforderungen müssen dabei erfüllt werden?
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    Antworten (1)
  • Einer unserer Kunden realisiert mit Sofon den gesamten weltweiten Vertrieb seiner Produkte ausschließlich über Händler. Die Vertriebsmitarbeiter der Händler konfigurieren mit Sofon im Serviceportal ein individuelles Angebot. Durch die zentrale Datenhaltung aller Informationen erstellen die Händler zu jeder Zeit ein fehlerfreies, optisch ansprechendes Angebot zu individuellen Konditionen im eigenen Händlerlayout. Preise, Varianten, Modelle und Ausstattungslinien sind sofort richtig berechnet und werden via Sofon direkt als Auftrag in das ERP-System des Kunden übertragen. Schlussendlich steuert Sofon so den gesamten Vertriebsprozess im Innendienst und das Zusammenspiel mit den Händlern. Die Sales Supply-Chain wird optimiert und führt direkt in die Produktion unseres Kunden.
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  • Wir werden als Beratungshaus unseren Teilnehmern, durch die aktuellen Forschungsergebnisse und erste Erkenntnisse aus laufenden Projekten, teilhaben lassen an unserer Sicht der Kundenreise.
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  • Der Mensch ist ein integraler und unverzichtbarer Bestandteil der Produktionswelt der Zukunft, denn er ist der flexibelste und intelligenteste Teil der heutigen und auch der künftigen Fabrik. Mit der Industrie 4.0 wandern Mensch und Technik noch enger zusammen. Festo forscht deshalb an Lösungen, bei denen der Mensch unmittelbar mit der Technik interagieren kann. So wie heute zwei Menschen zusammen arbeiten, muss es zukünftig möglich sein, dass Menschen mit Maschinen zusammenarbeiten. Die Robotik der Zukunft interagiert mit dem Menschen und weicht ihm durch intelligente Sensorik aus. Durch wachsende Intelligenz stellen diese Maschinen eine immer geringere Gefahr im Umgang mit dem Menschen dar und unterstützt ihn darüber hinaus durch große Entlastungen bei seiner täglichen Arbeit, zum Beispiel in der Montage. Der preisgekrönte Bionische Handling-Assistent oder die ExoHand, beide von Festo, sind heute schon Vorreiter dieser Entwicklung.   Die Technik wird intelligenter und adaptiver und ist zunehmend in der Lage, sich auf veränderliche Randbedingungen und auch auf Eingriffe des Menschen jederzeit einzustellen. Wir werden nicht überall vollautomatisierte Prozesse haben, stattdessen veränderliche Prozesse und hier ist die Möglichkeit des Menschen gefragt, direkt mit der Technik zu kommunizieren. Das heißt Technik muss den Menschen verstehen, der Mensch muss die Technik verstehen und das auf eine intuitive Art und Weise.   Dabei wird sich die Arbeitswelt natürlich verändern. Einige der heutigen Tätigkeitsfelder wird es in der Zukunft nicht mehr geben, aber dafür werden neue Tätigkeitsfelder dazukommen. Der Mitarbeiter wird abwechslungsreichere und interessantere Tätigkeiten ausüben. Möglicherweise werden manche Tätigkeiten auch schwieriger, was heute noch nicht abzuschätzen ist. Insgesamt ist Anpassung gefragt. Der Mitarbeiter muss nicht unbedingt mehr Qualifikationen aufweisen können, sondern vor allem andere als heute.   Fabrikplaner zum Beispiel benötigen auch Kenntnisse in der Informations- und der Produktionstechnologie; Techniker brauchen viel praktische mechatronische Erfahrung, damit sie auf höchstem Niveau sehr schnell den Stillstand einer Anlage beheben können. Intelligente Maschinen und das intelligente Umfeld werden helfen, die aufkommende Komplexität zu beherrschen. Auf diese Weise wird der Mitarbeiter die gleiche Aufgabe in kürzerer Zeit oder eine komplexere Aufgabe in der gleichen Zeit erledigen können. Dies muss im Übrigen auch für das Management verifiziert werden
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  • Die wichtigsten Treiber für Industrie 4.0 sind nach meinem Verständnis nicht etwa Normen und Standardisierungen. Denn das Internet wäre so auch nicht entstanden. Im Gegenteil ist es die Offenheit, die Industrie 4.0 möglich machen kann. Und damit ist die Offenheit aller treibenden Kräfte gemeint: Maschinen- und Anlagenbau: Hier ist es wichtig, dass Maschinen transparent werden. Daten, die in Maschinen generiert werden, sollten dem Anwender zur Verfügung gestellt werden. Das bedingt aber auch, dass zum Beispiel Verschleiß und Energieverbrauch angezeigt werden. Nicht immer ist dies gewünscht. Automatisierungstechnik: Hier ist vor allem Durchgängigkeit eine Forderung, die noch nicht erfüllt ist. Zu viele unterschiedliche Standards und Normen führen zu einer für den Anwender nicht bezahlbaren Konnektivität, wenn die – insbesondere ältere - Maschine an die IT-Welt angeschlossen werden soll. Hier müssen die Kosten einer Anbindung an die IT-Welt um ein Vielfaches gesenkt werden. IT-Branche: Hier gibt es aus meiner Sicht zwei relevante Handlungsfelder. Einmal die Einsicht, dass Daten in der Industrie in der Maschine generiert werden und dort ganz andere Forderungen bestehen als im Büro am PC. Die zweite – schwierigere – Aufgabe ist, Algorithmen zur Analyse des Produktionsumfeldes zu generieren und daraus Regelkreise mit den Maschinen zu bilden. Alle drei Branchen sind daran beteiligt, Industrie 4.0 mit Leben zu füllen und bereits in die Plattform Industrie 4.0 eingebunden.
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  • Industrie 4.0 ist gerade für Deutschland von so hoher Relevanz, weil der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland schon immer von hoher Relevanz als weltweiter Innovationsführer war. Hier ergibt sich die einmalige Chance für die deutsche Wirtschaft, wie in der Automatisierungsbranche bereits schon einmal gelungen, mit dem starken deutschen Maschinenbau auch die Informationstechnologie der Investitionsgüterbranche zu prägen. Große, aber bewegliche amerikanische IT-Konzerne bringen hier genauso neue Ideen und Chancen ein, wie die mittelständischen deutschen Unternehmen der Automatisierungswelt.
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  • Liebe Nutzer / Experten der Competence Site, Fidelity hat mit der strategischen Anlage-Modellierung (SAM) bzw. der Portfoliolösung ein innovative Lösung für das Vermögensmanagement für kleine Summen geschaffen, mehr dazu: https://www.fidelity.de/zeit-umzudenken/ (https://www.fidelity.de/zeit-umzudenken/) Im Rahmen unserer Initiative Vermögensmanagement 2020 möchten wir gerne weitere innovative Lösungsansätzen im Vermögensmanagement vorstellen. Wer möchte sich an unserem Roundtable / Special zum Thema beteiligen? Bei Interesse reicht eine Email an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de)! Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Das Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit steigt stetig. Das spüren wir von GANTNER Electronic GmbH sehr deutlich, wobei der Trend ganz eindeutig in Richtung integrierte Systemlösungen geht.   Geregelte und organisierte Zutritte ins Betriebsgelände und zu den Geschäftsräumen, systematische und transparente Zeiterfassung sowie intelligente, den Kundenanforderungen angepasste Softwarelösungen bieten jedem Unternehmen Sicherheit, Effizienz und Komfort. Die Anforderungen an ein modernes Schließsystem beispielsweise gehen heute weit über den reinen Sicherheitsanspruch hinaus. Viele unterschiedliche Türen müssen verwaltet und die Berechtigungen organisiert werden. Neue, aber auch bestehende Türen müssen gleichermaßen einfach und flexibel organisierbar sein. Das neue WiNET von GANTNER ist auf diese Bedürfnisse abgestimmt, es ist ein flexibles, kabelloses „online“ System. WiNET macht aus batteriebetriebenen Doppelknaufzylindern oder Beschlägen vernetzte Onlineleser – ganz ohne aufwändige Türverkabelung. Und da WiNET keine Verkabelung benötigt, ist das Umrüsten bestehender Türen sehr einfach.   Ein weiterer Trend geht in Richtung elektromagnetische Schlösser für z. B. Umkleide-, Büro-, Werkzeugschränke und Brieffachanlagen. Batteriebetriebene oder verkabelte Schlösser regeln die Zugriffsmöglichkeiten. Der RFID-Zutrittschip berechtigt für frei wählbare oder zugeteilte Schränke. Die Organisation der Berechtigungen erfolgt ebenfalls komfortabel und die Nachrüstung bestehender Spinde und Fächer ist mühelos realisierbar. Zudem ermöglicht die Software des Schließsystems die grafische Darstellung der Schrank- bzw. Fachzustände sowie ihre Öffnung und bietet gleichzeitig eine Aufbruchsüberwachung und meldet diesen Alarm sofort weiter.   Immer größer wird die Nachfrage im Bereich bargeldloser Zahlungsverkehr. Der Zutrittschip kann auch als Zahlungsmittel in  Kantinen, betriebsinternen Shops oder für Getränke- und Snackautomaten verwendet werden. Ein Geldbetrag wird direkt auf den Chip geladen, die Abbuchung erfolgt bei jeder Konsumation. Bei Bedarf sind Datenträger für Besucher aufladbar.   Von der Organisationssoftware wird immer mehr erwartet, dass sie sich den Veränderungen und Bedürfnissen eines Unternehmens anpassen kann. Sie muss lernfähig sowie jederzeit einfach erweiterbar sein – so wie die GANTNER GAT Matrix. Ihr stehen beispielsweise künftig gleich drei weitere Module zur Verfügung. Einfache Besucherverwaltung, optimiertes Mitarbeitermanagement und flexible Türüberwachung und -steuerung bieten die neuen Softwareergänzungen.   Einen Trend im Sicherheitsmanagement erkennen wir auch deutlich im Wunsch nach einer mobilen Zutritts- und Alarmverwaltung. Die ortsungebundene Steuerung und Überwachung des Zutrittkontrollsystems bedeutet Sicherheit, Effizienz und Komfort für jedes Unternehmen. Mit dem neuen GAT Mobile Access Management von GANTNER wird diesem Bedürfnis Rechnung getragen. Über eine App auf dem iOS oder Android Smartphone ist das betriebliche 24-Stunden-Sicherheitsmanagement auch von extern möglich.  
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  • Die IT-gestützten Informationsprozesse im Handel werden immer schneller. Retailer wollen quasi minutengenau über Verkäufe und Bestände informiert sein und benötigen darüber hinaus möglichst exakte Prognosen als Grundlage für die Warenbestellung. Real time wird also ein großes Thema in den kommenden Jahren sein. Vor diesem Hintergrund freut es uns besonders, dass in diesem Jahr ein begehrter „Retail Technology Award Europe“ an ein Projekt verliehen wurde, bei dem Wincor Nixdorf IT-Lösungspartner der ausgezeichneten Handels-Unternehmen ist. Mit der Auszeichnung prämiert das EHI Retail Institut alljährlich herausragende und innovative IT-Lösungen im Handel. Effizienzsteigerungen im gesamten Handels-Unternehmen durch den Einsatz innovativer IT-Lösungen sind Bedingung für die Auszeichnung in der Kategorie „Best Enterprise Solution“. Hier konnte sich die EDEKA Südwest durchsetzen. Für die Prognose und Disposition des Warenbedarfs nutzt EDEKA bereits die SAPForecasting and Replenishment-Anwendung.So kann der Warenfluss aus den Distributionszentren und Lagern  der Lieferanten durch zielgenaue Nachfrageprognosen bedarfsgerecht gesteuert werden.Durch den Einsatz einer IT-Lösung von Wincor Nixdorf ist es EDEKA nun möglich, auch Wettervorhersagen bei der Planung für Artikel zu berücksichtigen, deren Verkauf besonders „wetterabhängig“ ist. Dabei arbeitet Wincor Nixdorf mit MeteoMedia zusammen. Durch die Einbeziehung der Wettervorhersagen des führenden europäischen Wetterdienstleisters konnte die Warenverfügbarkeit insbesondere für Frische- und Tiefkühlwaren deutlich verbessert und Abschreibungen reduziert werden. Mehr dazu lesen Sie gerne u.a. auf unserer Homepage ( Link 1 (http://www.wincor-nixdorf.com/internet/site_DE/DE/WincorNixdorf/Press/pressreleases/2012/Edeka_Award.html) , Link2 (http://www.reta-europe.com/preistraeger/preistraeger-2012/index.html) )!
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current time: 2014-10-24 11:29:54 live
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