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  • Nach den Jahren maximaler Flexibilisierungsbemühungen mit den damit einhergehenden Herausforderungen an die Personaleinsatzplanung drängen sich aktuell die Aspekte des Fachkräftemangels, demographische Entwicklungen sowie die restriktiveren Möglichkeiten der Leiharbeitnehmerüberlassung in den Vordergrund. Hatte man in der Vergangenheit maximales Augenmerk auf die Bedarfsorientierung des Mitarbeitereinsatzes gelegt, so werden nun Arbeitszeitmodelle angestrebt und umgesetzt, die nach wie vor den wirtschaftlichen Einsatz der Ressource Mitarbeiter ermöglichen, aber gleichzeitig die Motivation der Mitarbeiter, Ergonomie sowie das massive Insourcing von Leistungen fokussieren. Da somit die Entscheidungen der Personaleinsatzplanung von weitaus mehr Dimensionen / Restriktionen als der Bedarfsabdeckung beeinflusst werden, steigt die Komplexität dieser Aufgabe merklich an. Der optimale Einsatz von Mitarbeitern kann daher zukünftig nur noch mit einer softwaregestützten Entscheidungsunterstützung gelingen. Ebenso steigt die Bedeutung eines zielgrößenorientierten Controllings, das in der Lage ist, auch „weiche“ Bewertungskriterien transparent und vorausschauend darzustellen und zu prognostizieren.
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  • Logivations präsentiert sich auch dieses Jahr auf der LogiMAT als Innovationstreiber für nachhaltige und skalierbare Lösungen zur Optimierung logistischer Prozesse. Unsere webbasierte Design, 3D-Simulations und Optimierungssoftware W2MO® bietet Ihnen u.a. folgende Neuerungen : - Automatische Erstellung von optimierten Lagerlayouts - Modernisierung von Logistik- und IT-Systemen - Logistikoptimierung im Standortverbund: Modellieren, Simulieren und Optimieren!
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  • Messepremiere auf der LogiMAT hat zum Beispiel ein neues Modul unseres Zeitfenstermanagementsystems „CARGOCLIX TimeSlot“, mit dem meines Wissens zum ersten Mal auch kurzfristig eintreffende LKW kein Chaos an der Rampe mehr verursachen. Hochinteressant für den Nahverkehr oder Lagerstandorte mit hohem LKW-Aufkommen durch kurzfristige Lieferabrufe. Aber auch bei unserer  Logistikausschreibungsplattform „CARGOCLIX Tender“ gibt es viel Neues zu sehen. Besuchen Sie uns  doch: Halle 5 / Stand 471
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  • Die ISO 29990 :2010 wurde im September 2010 als ISO-Norm veröffentlicht und im Dezember 2010 als DIN-Norm DIN ISO 29990 „Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung — Grundlegende Anforderungen an Dienstleister“ übernommen. Die Internationale Norm ist ein Servicestandard für Lerndienstleistungen und gleichzeitig ein Qualitätsmanagementsystem für Lerndienstleister in der Aus- und Weiterbildung. Das Ziel der ISO 29990 ist die Schaffung eines allgemeinen Qualitätsmodells für die berufliche Praxis und Leistungserstellung sowie einer gemeinsamen Referenz für Lerndienstleister und ihre Kunden zur Planung, Entwicklung und Durchführung von Aus- und Weiterbildung sowie zur Förderung von Entwicklung. (Quelle: Wikipedia) (http://de.wikipedia.org/wiki/ISO_29990#cite_note-1) Gerne möchten wir der BPM-Akademie GmbH zum Erhalt der ISO 29990:2010 gratulieren!
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  • Hallo Herr Scholz, das finde ich ja extrem spannend, können wir mit Ihnen über das SAP Hana Race berichten? Beste Grüße Winfried Felser
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  • Ich werde genau diese Themen im Rahmen meiner Beratungstätigkeit in Kundenprojekten und im Rahmen unserer Promerit eigenen Business Development Initiativen voran treiben.
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  • Wie bei vielen Mitschülern stellte sich auch bei mir noch während der Prüfungszeit im Abitur die Frage, was danach kommt. Ein Verwandter empfahl mir ein Studium als Wirtschaftsingenieur in Berlin. Das breite Spektrum an Themen, das er mir beschrieb, klang sehr interessant. Logistik war eines meiner Hauptfächer und in der Vorlesung vermitteltes Wissen wurde in praktischen Fallstudien vertieft. Viele logistische Fragestellungen eignen sich gut für Teamarbeit. Sofern es keine Musterlösung gibt, sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Im Hauptstudium kamen als Schwerpunkte Marketing, Finanzierung und Maschinenlehre hinzu. Kurz vor dem Studienabschluss hatte ich die Möglichkeit, über den Logistiklehrstuhl der TU Berlin am Logistik-Kongress der BVL teilzunehmen. Auf dem Kongress lernte ich AEB kennen. Eine Woche nach dem Kongress trat ich dort meine Stelle als Diplomand in Stuttgart an. Nicht zuletzt hat mich das Vertrauen, das mir von Beginn an entgegengebracht wurde, angespornt. Eine Abschlussarbeit in Marketing bei einem etablierten Softwareanbieter für Zoll, Außenwirtschaft und Logistik! Klang damals aufregend. Und ist es auch heute noch, lange nach meiner Abschlussarbeit. Das Branding von Logistikbranche und Unternehmen hatte kaum Auswirkungen auf meine Entscheidungen. Vielmehr legte ich Wert auf die Identifikation mit der Tätigkeit und ein attraktives Arbeitsumfeld. Nach dem Studium bin ich in Stuttgart und auch bei AEB geblieben. Meine derzeitige Tätigkeit verbindet viele meiner Interessen aus dem Studium und bietet mir die Möglichkeit, an spannenden Projekten mitzuwirken, Erfahrung einzubringen, viel zu lernen und Verantwortung zu übernehmen. Schon während der Studienzeit machte mir das Engagement bei den Studenten und Jung-ingenieuren des VDI an der TU Berlin viel Spaß. Aufgrund meiner Tätigkeit bei AEB im logistischen Umfeld lag es in Stuttgart nahe, dieses Engagement bei der Bundesvereinigung Logistik weiterzuführen. Die Logistik ist ein spannendes Gebiet mit unheimlich vielen Entwicklungs­möglichkeiten. Zudem macht mir die Arbeit im Team und die persönliche Entwicklung Spaß. Das heißt, in diesen Bereichen werde ich mich auch zukünftig wohl fühlen.
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  • Was sind Ihrer Einschätzung nach die wichtigsten Entwicklungen und größten Herausforderungen in Ihrem augenblicklichen Wirkungsbereich? Was sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren und Kompetenzen für die Bewältigung der neuen Herausforderungen?
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  • Schaffung organisatorischer Rahmenbedingungen Bei der erfolgreichen Einführung eines Dokumenten-Management-Systems spielen viele Faktoren eine Rolle. Der Produktauswahl gehen notwendige strategische Überlegungen voraus. Folgende Punkte müssen seitens des Kunden organisatorisch erfüllt sein: Die Management-Unterstützung für das Vorhaben über alle Ebenen hinweg muss gesichert sein. Die Bildung eines qualifizierten Projektteams, das sich mit der Anforderung auseinandersetzt, das entsprechende Fertigkeiten und Fähigkeiten mitbringt sowie mit den erforderlichen Kompetenzen ausgestattet ist, muss erfolgen. Im Rahmen einer ersten groben Analyse müssen jene Organisationsbereiche identifiziert werden, die von der Einführung eines Dokumenten-Management-Systems betroffen sein werden. Nach der Identifikation der Organisationsbereiche muss in der nächsten Phase detailliert geprüft werden, welche Dokumente und Prozesse einzubeziehen sind. Daraus abgeleitet entsteht ein Pflichtenheft, aus dem möglichst konkret hervorgeht, welche Anforderungen an ein Dokumenten-Management-System gestellt werden. Die Zielsetzung muss klar formuliert sein. Im nächsten Schritt werden mögliche Produkte/Lösungen identifiziert und diese hinsichtlich ihrer Funktionen gegen das Pflichtenheft überprüft. Dabei bietet sich an, eine Gewichtungsmatrix für einzelne Funktionen/Merkmale anzuwenden, die dann in ein Gesamtergbnis mündet. Jene Produkte, die dabei in die engere Wahl kommen - aus Effizienzgründen empfehlen wir zwei, maximal drei -, sollten seitens der jeweiligen Anbieter auch „live“ gezeigt werden können. Seitens der Anbieter sollten Referenzen mit ähnlichen Anforderungen genannt werden können, bei denen mit dem jeweiligen Produkt erfolgreich gearbeitet wird. Im Anschluss erfolgen die Umsetzungsplanung, der Pilotbetrieb, technisches Konzept, Migrationsplan für die Übernahme der Bestandsdaten und﷓prozesse, Testphase und Produktivschaltung. Die strategischen und organistorischen Aspekte sind immer nach vorne zu stellen. Die technische Umsetzung darf nur Konsequenz daraus sein. Erfahrungsgemäß liegen die Aufwände, die im organisatorischen Umfeld anfallen, deutlich über denen, die durch den Kaufpreis für das Produkt, die etwaige indidviduelle Anpassung des Produkts und die Anpassung der technischen Infrastruktur anfallen. Deshalb sind akribische Vorbereitung sowie professionelle Umsetzung die wichtigsten Erfolgsfaktoren. Weiterhin gilt es, die späteren Anwender frühzeitig mit zu berücksichtigen und einzubinden. So wird sichergestellt, dass deren Belange in die Anforderungen und in die Umsetzung mit einfließen. Nur wenn die Anwenderakzeptanz stimmt, werden sich auch die gewünschten positiven Effekte einstellen. Faktor Wirtschaftlichkeit Dass die Wirtschaftlichkeit eines solchen Projekts immer eine grundlegende Rolle spielt und seitens des Dienstleisters eingehalten wird, setzen unsere Kunden voraus. Kommt im Rahmen der Analyse heraus, dass bestehende Vorgänge in der bisher gehandhabten Art und Weise effizient und rechtskonform waren, so erübrigt sich unter Umständen – für Teilbereiche oder komplett - die weitere Betrachtung der möglichen IT-technischen Abbildung für das Dokumenten-Management. Branchentrends Je nach Branche gelten unterschiedliche Schwerpunkte und auch Größenordnungen, was die Anforderungen an ein Dokumenten-Management angeht. Diese Aspekte fließen in den Auswahlprozess mit ein. Als Orientierung kann hier der Kontakt zu Unternehmen mit ähnlichem Basisgeschäft und Anforderungen hilfreich sein, soweit diese hier Einblick gewähren. Eine Grundvorraussetzung besteht im gemeinsamen Verständnis zwischen Dienstleister und Kunde: genauso wie Unternehmen sich in Organisation und Abläufen unterscheiden, gleicht kein DMS dem anderen. Ein Dokumenten-Management-System berührt oder durchzieht viele bzw. alle Organisationsbereiche, weshalb gilt, dass Stragie und Organisation vor der Technik und damit vor dem Produkt stehen müssen. Es geht daher zunächst darum, eine Basistechnologie auszuwählen, die die Grundstruktur für die Entwicklung eines individuellen Systems bildet. Ausnahmen sind Kleinstunternehmen oder größere Organisationen, die nur ganz konkrete Standardabläufe per Dokumenten-Management-System abbilden wollen. Nicht vergessen werden darf die Einbeziehung dritter Instanzen. Es ist zum Beispiel zu prüfen, ob die Behörden, mit denen im Tagesgeschäft zusammen gearbeitet wird, mit dem Vorhaben einverstanden sind bzw. ihrerseits Anforderungen stellen. Das können abhängig vom Geschäftssegment mehrere Instanzen sein. In den meisten Fällen ist aber immer das zuständige Finanzamt zu berücksichtigen.
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  • Konsequente Nachhaltigkeit sollte in einem Gesamtkonzept eingebettet sein und gleichzeitig aber auch nachweisbare Umsetzungen aufzeigen können. Was ist Ihr Konzept zur Nachhaltigkeit? Wie konkretisieren Sie den Nachhaltigkeits-Anspruch in Ihrem Unternehmen? Was planen Sie für die nächsten Jahre?
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current time: 2015-04-21 03:25:42 live
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