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  • Als bekannter Hersteller für Subsysteme zur Zeiterfassung und Zutrittskontrolle präsentiert Kaba als Gold-Level Partner der SAP AG eine in die On-Demand-Software SAP Business ByDesign vollständig integrierte Zeiterfassungslösung. Sie richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die alles in einem System haben wollen. Die im Partnerbereich der SAP gezeigte Kaba Lösung „B-COMM ERP 4 - SAP Business ByDesign“ ist einfach zu bedienen, innerhalb kürzester Zeit eingeführt und läuft dann automatisch im Hintergrund. Von der Erfahrung der Kaba aus mehr als 1400 erfolgreichen internationalen SAP- Projekten profitieren so auch SAP Business ByDesign-Kunden und -Partner. Mit der Lösung „B-COMM ERP 4 - SAP Business ByDesign“ können die Mitarbeiter am Terminal beziehungsweise am Webterminal oder mobil ihr Kommen und Gehen sowie Pausenzeiten und Dienstgänge buchen. Diese Daten werden dann in das SAP Business ByDesign-System geladen, um die Istarbeitszeit zu ermitteln, Gleitzeitkonten zu führen oder die Daten an eine externe Lohn- und Gehaltsabrechnung zu übermitteln. Die Kommunikation zum SAP-System ist immer verschlüsselt. Mitarbeiter können sich ihre Gleitzeitsalden sowie Resturlab an den Zeiterfassungsterminals anzeigen lassen und haben somit jederzeit einen aktuellen Überblick über geleistete Mehrarbeit und Urlaubstage. Die Zeitbeauftragten erhalten einen Überblick über die gebuchten Zeiten und sehen so beispielsweise, wo Buchungen fehlen, welche Zeiten für das Gleitzeitkonto angerechnet werden bzw. ob Zeiten außerhalb des Gleitzeitrahmens vorhanden sind. Ein Zeitnachweis, verfügbar als ESS-Service in SAP Business ByDesign für den Mitarbeiter und den Zeitsachbearbeiter, bietet eine monatliche Übersicht über alle erfassten Zeitdaten eines Mitarbeiters. Die Personalstammdaten werden ausschließlich in der SAP Business ByDesign-Lösung gepflegt, so dass eine doppelte Datenerfassung entfällt. Die Lösung lässt sich einfach um zusätzliche Terminals, Software-Add-Ons oder mobile Datenerfassung erweitern. Die Add-On-Module, wie z.B. Visitormanagement, Attendance Board oder WebTerminal, werden direkt im Webbrowser ausgeführt. Wenn also im Laufe der Zeit die Anforderungen des Unternehmens wachsen oder sich verändern, lässt sich das Kaba System leicht anpassen. Auf der CeBIT wird Kaba ein neues Add-On für die Zutrittskontrolle in Verbindung mit B-COMM ERP 4 vorstellen. Dieses Add-On ist direkt im Mitarbeiterstamm von SAP ByDesign integriert und ermöglicht die Zuweisung von Zutrittsmerkmalen direkt in der Lösung. Weitere Eingabefelder wie Sprachkennzeichen, PIN-Code oder Infofelder erweitern die Integration in die B-COMM ERP 4 Lösung. Das Terminal ist via https mit B-COMM ERP 4 verbunden. Weitere Terminals lassen sich über die http(s) - Schnittstelle an B-COMM ERP 4 anschließen und parametrieren.
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  • Sehr geehrter Leser,   auch in diesem Jahr setzt die LogiMAT als Branchenevent Maßstäbe.   An drei Tagen präsentieren sich Ihnen mehr als 1.000 internationale Aussteller in 6 Hallen auf nicht weniger als 74.000 Quadratmetern. Trotz dieser Größe bleibt die Veranstaltung die Messe der kurzen Wege. Das Ausstellungsangebot ist thematisch klar strukturiert, so dass Sie sich als Besucher schnell zurechtfinden.   Um den Anspruch als effizienteste Intralogistik-Fachmesse für Entscheider im Zentrum Europas zu unterstreichen, haben wir uns dieses Jahr das Messemotto „Intralogistik ohne Umwege – Marktplatz der Innovationen“ auf die Fahne geschrieben.   Im Namen der Aussteller lade ich Sie herzlich ein, entsprechend Ihren Informationsbedürfnissen in Stuttgart auf Entdeckungstour zu gehen.   Die Aussteller der Fördertechnik in den Hallen 1 und 3  des Nordflügels zeigen intelligente, ergonomisch ausgereifte Kommissionierlösungen für hohe Durchsätze und ermüdungsfreies Arbeiten.   Die Software-Anbieter in der daneben liegenden Halle 5 demonstrieren Lösungsansätze, mit denen sich beispielsweise Optimierungspotenziale bei der Ressourceneffizienz erschließen lassen.   Die Dynamik in den gegenüberliegenden Hallen 4, 6 und 8 ist geprägt von den Automationssystemen für Kennzeichnung und Verpackung sowie von den Innovationen in der Verlade- und der Flurfördertechnik.   Die LogiMAT 2013 bildet in diesem Bereich mit ihrem Ausstellerangebot den FTS- und Staplermarkt nahezu vollständig ab und bietet Ihnen damit hohe Transparenz für Vergleich und Auswahl der für Sie richtigen Fahrzeuge.   Die Intralogistik steht vor nachhaltigen Umbrüchen – bei den Anbietern und bei den Anwendern. Dieser Wandel ist gekennzeichnet von einer zunehmenden, segmentübergreifenden Verschmelzung der Angebotspalette. Hersteller von Flurförderzeugen mit Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und Shuttle-Lösungen dehnen ihr Produkt- und Leistungsangebot immer tiefer in den Bereich der klassischen Lager- und Fördertechnik aus. Die Fördertechnik-Hersteller dagegen fokussieren sich neben Neuentwicklungen im Bereich der dynamischen Kommissionier- und Automationssysteme auf neue Geschäftsfelder im Segment der Informationstechnologie. Sie bieten ihren Kunden eigene Lagerverwaltungssysteme und den individuellen Zuschnitt von zum Beispiel SAP-basierter Lager-Software. Vielfach vertiefen sie dabei mit speziellen, eigenen Applikationen das Funktionsspektrum und die Anwendungstiefe der Standardsoftware. Parallel dazu konzentrieren sich die reinen Software-Anbieter unterschiedlichster Ebenen und mit verschiedensten Schwerpunkten immer stärker auf die Entwicklung von IT-Lösungen zur Steigerung von Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit. Funktional stehen dabei die Reduzierung der Durchlaufzeiten, die Verringerung der Bestände und die Erhöhung der Liefertreue im Vordergrund.   Zum Konzept der LogiMAT gehört neben der Leistungsschau der Branche ein interessantes Rahmenprogramm mit einem umfangreichen Informationsangebot. Neben einer Vielzahl von Ausstellervorträgen und vier Live-Events wird es insgesamt 24 Vortragsreihen zu den unterschiedlichsten Themen geben. Dabei wirken über 100 hochkarätige Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und internationalen Fachmedien mit. Hören Sie unverbindlich rein und beteiligen Sie sich aktiv an den Diskussionen!   Die LogiMAT 2013 ist Abbild der wirtschaftlichen Entwicklung wie auch Trendbarometer, Kontaktbörse zur Bildung neuer Netzwerke und Forum für einen Informationsaustausch.   In diesem Sinne wünsche ich drei informative Messetage mit vielen interessanten Fachgesprächen.
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  • Datensicherheit muss als Grundvoraussetzung für das Arbeiten in der Cloud verstanden werden – ohne Sicherheit macht die Nutzung von Cloud-Services für Unternehmen keinen Sinn. Somit ist das Thema „Datensicherheit“ immer relevant und bedarf höchster Aufmerksamkeit. Wie sicher letztendlich aber ein Cloud-Konzept ist, hängt vom Betreiber ab. Für die IT-Sicherheit gibt es unabhängige Zertifizierungsstellen. EXASOL legt großen Wert auf die Erfüllung der Zertifizierungsrichtlinien und kann dadurch höchste Standards garantieren. Ob sich Probleme bei Private Cloud-Lösungen ergeben hängt ebenfalls von den Anforderungen des betreibenden Unternehmens ab. Prinzipiell lässt sich aber aus der Erfahrung sagen, dass die hohen Sicherheitsauflagen, die sich Public-Cloud-Anbieter selbst auferlegen, oft mehr Schutz bieten, als firmeninterne Server.
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  • Wer den Weg vom Papier zum elektronischen Archiv geht, hat hier und jetzt die Chance, neue Aktenstrukturen zu implementieren. So kann z. B. eine bisherige 5er-Unterteilung erweitert werden, um die spätere Suche im Archiv zu optimieren. Der Suchbegriff Vertragsdaten wird dann z. B. ergänzt durch den weiteren Punkt Vollmachten, weil dort die Prüfer einen schnellen Einblick haben wollen.   Man hat bei der Archivierung zum letzten Mal die Chance, die Ordnungskriterien neu zu bestimmen. Somit stimme ich damit überein, dass man diesen Punkt der Neu-Organisation gut überlegen sollte und nicht nur die günstige und schnelle Lösung suchen sollte.   Die Herausforderung ist sicherlich der Umstieg, den für eine Akte kann der Aufwand schnell bis zu 45 Minuten sein, so dass man Prozess sicherlich durch externe Hilfe unterstützen sollte.  
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  • Die Roche Diagnostics GmbH in Mannheim, Kunde der SALT Solutions, hat mit dem Projekt „LAZ - Implementierung von SAP EWM 7.0 mit voller MFS-Funktionalität“ die Silber-Medaille beim renommierten SAP Quality Award 2011 in der Kategorie „New Business Application Implementation“ gewonnen. Dabei überzeugte SALT Solutions als SAP-Spezialist und kompetenter Implementierungspartner durch Qualität im Projektmanagement sowie in der Projektumsetzung. Mehr zum Thema in der Pressemitteilung  (http://www.salt-solutions.de/uploads/tx_thpdfarchive/2011-11-PM-Roche-Diagnostics-SAP-Quality-Award-SALT-Solutions.pdf)
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  • Ich glaube, dass der Begriff "Records Management" für viele, gerade Entscheidungsträger, zu abstrakt ist und vielleicht auch zu technisch klingt. Wer nicht in dem Thema drin ist, der dürfte ad hoc unter Dokumentenmanagement sofort eine Vorstellung haben. Die wird dann zwar nicht korrekt sein, aber es ist ein guter Einstieg für die fachliche Diskussion.
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  • Workshop für Führungskräfte in Hannover, Frankfurt und Stuttgart
    Ziele treffend formulieren ist eine der wichtigsten Aufgaben von Führungskräften aller Ebenen. Sie stellen dadurch bestmöglich die Weichen für die Umsetzung der Unternehmensziele für das kommende Geschäftsjahr. Was so einfach klingt, ist jedoch eine hohe Kunst, die erlernt werden will. Auch hier gilt: Übung macht den Meister. Ziele treffend formulieren ist eine Aufgabe, die selbst für manche gestandene Führungskraft eine jährlich wiederkehrende Herausforderung darstellt. Rechtzeitig vor den Zielvereinbarungsgesprächen bieten drei Führungskräfteworkshops in Hannover, Frankfurt und Stuttgart tatkräftige Unterstützung. Mitarbeitern Visionen vermitteln Die Führungskräfte selbst haben die Visionen fest im Blick, denn sie sind in der Regel bereits in den Unternehmenszielen für das nächste Jahr zu Papier gebracht. Nun gilt es, diese in den bevorstehenden Zielvereinbarungsgesprächen auch den Mitarbeitern zu vermitteln, um ihre Umsetzung einzuleiten. Wie gelingt dies am besten? Eigentlich ist es ganz einfach, denn es beginnt bei jedem selbst. Wer als Führungskraft hinter den zu erreichenden Zielen steht und seine Visionen begeistert vermitteln kann, dem gelingt es wesentlich besser die Mitarbeiter mitzureißen, als wenn er lediglich trockene Vorgaben weiterleitet. Ziele treffend formulieren Der erste Schwerpunkt der Führungskräfteworkshops in Hannover, Frankfurt und Stuttgart liegt daher auf dem Thema Führung, indem die Teilnehmer Gelegenheit haben, ihre eigene Führungsrolle zu reflektieren. Inputs des Referenten zum Thema Leadership sowie der gegenseitige Erfahrungsaustausch mit anderen Vorgesetzten bieten auch gestandenen Führungskräften neue Anregungen. Im Anschluss daran gibt es bei den Führungskräfteworkshops konkrete handwerkliche Unterstützung wenn es darum geht, den für jeden Mitarbeiter passenden Beitrag zum Erreichen der Unternehmensziele herauszukristallisieren und die für ihn zu erreichenden Ziele treffend zu formulieren. Die dazu notwendigen Instrumente für das Herunterkaskadieren von Zielen für einzelne Mitarbeiter erhalten die Teilnehmer aus dem Erfahrungsschatz des Referenten Gunther Wolf, den dieser in drei Jahrzehnten Unternehmensberatung zum Thema Zielvereinbarungen gesammelt hat. Führungskräfteworkshops Führungskräfte aus Niedersachsen, Hessen und Baden-Württemberg, die sich bereits konkret inhaltlich und methodisch auf ihre eigenen bevorstehenden Zielvereinbarungsgespräche vorbereiten wollen, haben Ende dieses Jahres die Gelegenheit dazu. Sie können in den Führungskräfteworkshops in Hannover, Frankfurt und Stuttgart in vertraulicher Atmosphäre aus den eigenen Zielen beispielhaft Ziele für ihre Mitarbeiter treffend formulieren. Abschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit, das Führen von Zielvereinbarungsgesprächen zu trainieren. Sie können dabei aus dem reichhaltigen Angebot von Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema Zielvereinbarung für Vorgesetzte und Mitarbeiter profitieren. Termine der Führungskräfteworkshops in Hannover, Frankfurt und Stuttgart Der erste Führungskräfteworkshop findet am 23. Oktober in Hannover statt. Für Interessenten aus der Mitte Deutschlands bietet sich der Termin am 04. November in Frankfurt an. In Stuttgart findet schließlich am 11. Dezember der letzte Führungskräfteworkshop in diesem Jahr statt. Auch für nächstes Jahr stehen bereits die ersten Termine fest: Die ersten Führungskräfteworkshops sind für den 25. Februar in Düsseldorf und für den 26.Februar in Leipzig vorgesehen. Alle aktuellen Termine sind unter dem nachfolgenden Link einsehbar. Links: - Zur Beschreibung des Führungskräfteworkshops in Hannover, Frankfurt und Stuttgart Training für Führungskräfte: Ziele treffend formulieren  seminar-training.io-business.de/ziele-vereinbaren-fuehrungskraefte-training/- (http://seminar-training.io-business.de/ziele-vereinbaren-fuehrungskraefte-training/-) Informationen zum Thema Ziel  zielvereinbarungen.org/tag/ziel/ (http://zielvereinbarungen.org/tag/ziel/) Kompetenz-Center Variable VergütungEin Projekt der I.O. BUSINESS® UnternehmensberatungEngelsstr. 6 (Villa Engels)D-42283 WuppertalTel: +49 (0)202.69 88 99-0E-Mail: info@variable-verguetung.deInternet: variable-verguetung.de
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  • MEP24 realisierte für einen städtischen Träger mit rund 1.000 Mitarbeitern, darunter sind etwa 50 in einem Servicecenter tätig, eine professionelle Personaleinsatzplanung. Wichtige Anforderungen waren neben der Personal- und Urlaubsplanung eine Forecast-Funktion, um stets die passende Anzahl an Mitarbeitern planen zu können. Eine Über- und Unterdeckungsanzeige sollte automatisch auf Abweichungen hinweisen, ebenso sollte eine Prüfung der je-weils benötigten Qualifikationen möglich sein. Besonders wichtig war die In-tegration von MEP24web in die bestehende IT-Landschaft des städtischen Trä-gers: So wurden Schnittstellen zu SAP HR und zum ACD-System der Telefon-anlage geschaffen. Darüber hinaus mussten die hohen Forderungen des städ-tischen Trägers gemäß dem Bundesdatenschutzgesetz erfüllt werden. „Leicht verständliche Systeme einführen“ ist eines der wichtigsten Ziele von MEP24. Da wir dies – so der Auftraggeber – sehr gut erfüllt haben, werden nun weitere Bereiche mit MEP24web ausgestattet. Die Anpassungen und Erweiterungen, die durch das Projekt in MEP24web vorgenommen wurden, kommen allen Anwendern zu Gute. So können zum Beispiel die neu geschaffenen Anbindungen jetzt einfach und bequem für andere Kunden realisiert werden. Eine nahtlose Integration in die bestehende IT-Landschaft ist für viele Branchen (u. a. Handel und Help Desk) enorm wichtig und funktioniert seit diesem Projekt schneller und einfacher als zuvor.
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  • Der Bedarf aus Daten eines Unternehmens Informationen und Mehrwert zu schaffen, besteht seit Jahrzehnten. Ebensolange ist diese Technologie IT-lastig in den Unternehmen verankert. Mit dem Einzug von Smartphones und Tablet-PC´s hat sich dieses Profil komplett verändert. Heutzutage sind die Anwender zum Teil besser ausgestattet als ihr Unternehmen. Auf den modernen Plattformen bestimmen Benutzer- und Bedarfsspezifische Lösungen (App) die moderne Art und Weise der Datenverarbeitung. Einfach, schnell und personalisiert sollen Business Intelligence Auswertungen heute daher kommen. Zukünftig wird auch der Austausch/Zusammenarbeit (Collaboration) von Business Anwendern im Rahmen der Datenanalyse, wie vorgelebt durch viele moderne Socialmedia Apps (Facebook, Twitter etc.), immer wichtiger. Dieser Demokratisierungsprozess der Anwender ist unumkehrbar. Die Ziele von SSBI sind klar zu definieren: Analyse von Daten und Entwicklung von Analysen/Dashboards unabhängig von der IT Schnellere Analyse-Zyklen (Time to Value) Collaboration Senkung der Total Cost of Ownership Vermeidung von Ressourcenengpässen   Wichtige Einflussfaktoren für den erfolgreichen Aufbau eines SSBI Systems sind die Benutzerrollen und Skill-Level der jeweiligen Rollen sowie die enge Betrachtung des Verhältnisses der zentralen Datenhoheit vs. dem Freiheitsgrad für die einzelnen Business Anwender. Vom reinen Konsument von standardisierten BI Applikationen über die personalisierte Entwicklung weiterer Business Logik bis hin zum Entwickler neuer Business Anwendungen, zum Beispiel auch durch Anbindung neuer Datenquellen, ist das Spektrum breit und fließend und bedarf einer engen Führung. Dieser sogenannte Governance Prozess führt auch zu einem Aufgabensplit zwischen IT und Business. Die IT sorgt für die zentrale Datenbasis und wird somit zum Enabler für die Business Anwender. Es entsteht eine Win/Win Situation für beide Seiten.
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  •  von  | Competence Site | 
    26.10.2013
    Sie haben manchmal Selbstzweifel? Sollten Sie nicht. Im heutigen Video sehen Sie berühmte und erfolgreiche Menschen, die im Laufe ihrer Karriere schwere Zeiten durchmachen mussten.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11216 (http://www.der-bank-blog.de/?p=11216)   ________________________________________   www.der-bank-blog.de (http://www.der-bank-blog.de) www.hansjoerg-leichsenring.de (http://www.hansjoerg-leichsenring.de) twitter.com/HLeichsenring (http://twitter.com/HLeichsenring) http://www.youtube.com/user/HLeichsenring (http://www.youtube.com/user/HLeichsenring) plus.google.com/101908557774794441544 (https://plus.google.com/101908557774794441544) www.facebook.com/der.bank.blog (http://www.facebook.com/der.bank.blog)
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current time: 2014-11-28 11:52:27 live
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