Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 12597
 
  •   Frage
     von  | Lizenzmanagement | 
    29.8.2012
    Das Lizenzmanagement bietet dem Nutzer aktuell viele Vorteile. Wie schätzen Sie die Zukunft der Branche ein? Wo bieten sich Chancen und wo birgt der Markt Risiken? Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang Cloud Computing, Software as a Service, ... ?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Wir brauchen in Deutschland Records Management genauso wie es jeder andere braucht. Und wir machen es auch seit Jahrzehnten eben genau unter den Begrifflichkeiten des Dokumentenmanagements, der revisionssicheren Archivierung und der elektronischen Akte. Vermutlich liegt die Wiege des Records Management in Deutschland, nur halt nicht unter diesem Begriff, den hier niemand braucht.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Liebe Nutzer, als Vorgriff auf das geplante Special zur effizienten Intralogistik hier noch einmal die beiden Links von SSI Schäfer:   http://www.ssi-schaefer.de/blog/intralogistik-trends/wege-effiziente-intralogistik-teil-1/ (http://www.ssi-schaefer.de/blog/intralogistik-trends/wege-effiziente-intralogistik-teil-1/) http://www.ssi-schaefer.de/blog/intralogistik-trends/wege-effiziente-intralogistik-teil-2/ (http://www.ssi-schaefer.de/blog/intralogistik-trends/wege-effiziente-intralogistik-teil-2/) Das ist eigentlich schon ein guter Einstieg in das Thema. Beste Grüße Winfried Felser
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Unsichere Zeiten erfordern nicht nur eine optimale Risikoabsicherung, sondern auch innovative Geldanlagen und Vermögenskonzepte, die auch Enttäuschte überzeugen. Was hat sich Ihrer Meinung nach bei Geldanlagen und Vermögensberatung nach der Finanzkrise geändert? Was wünschen sich Ihre MLP-Kunden heute in diesem Bereich? Welche Rolle spielt der MLP-Partner Feri AG bei der Vermögensberatung?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Uns ist hier zunächst wichtig zu unterscheiden zwischen Anbietern von Software-Lösungen und uns als Beratern, die mit und für unsere Kunden die Voraussetzungen für eine gute Personaleinsatzplanung im Hinblick auf Organisation, Planungsprozess und Arbeitszeitmodell schaffen. Wir sehen uns als den führenden produktunabhängigen Kompetenzträger im Thema Personaleinsatzplanung im deutschsprachigen Bereich. Weil wir seit vielen Jahren mit dem Fokus auf Prozesse, Arbeitszeitmodelle und organisatorische Maßnahmen Kunden im Thema des optimierten Personaleinsatzes begleiten, verfügen wir heute über ein einzigartiges Know How und können aus einem reichen Erfahrungsfundus schöpfen, der sich auf Unternehmen praktisch aller Branchen und Größenordnungen bezieht. Wir beraten unsere Kunden in der gesamten Prozesskette, die zu einem effektiven Personaleinsatz führt: · Klärung des Personalbedarfs und seiner Schwankungen im Zeitverlauf · Gestaltung zum Bedarfsverlauf passender Arbeitszeitmodelle bis hin zur zugehörigen Betriebsvereinbarung · Definition des Prozesses der Personaleinsatzplanung · Auswahl eines zum definierten Prozess passenden Software-Werkzeugs für die Einsatzplanung · Definition der Kennzahlen und Controlling-Maßnahmen zur Bewertung der Qualität der Einsatzplanung · Begleitung bei der Umsetzung der Veränderungen Bei den Anbietern von Software zur Personaleinsatzplanung zählen die auch auf der Competence Site vertretenen Unternehmen wie ATOSS, GFOS, Interflex oder InVision nach wie vor zu den führenden Anbietern. Je nach spezifischer Anforderungssituation des Kunden bieten sich gelegentlich auch kleinere Nischen-Anbieter als Alternative an. Grundsätzlich sehen wir im Thema Personaleinsatzplanung die Spezialisten klar im Vorteil gegenüber den Generalisten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Was sind ihre eigenen Pläne / Ihre Agenda für dieses Jahr und bis 2020?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • HR-Megatrends fordern Personalabteilungen heraus Nach wie vor gelten im HR-Bereich demografischer Wandel und Wertewandel als Megatrends für die kommenden Jahre. Heute stehen die Unternehmen nicht nur vor der Herausforderung, die Top-Absolventen zu gewinnen, sondern der Kampf beginnt bereits bei dem Recruiting kritischer Mitarbeitergruppen. Altersgerechte Arbeitsplätze sowie neue Arbeitszeitmodelle für die immer älter werdende Gesellschaft müssen geschaffen werden und der Wunsch, Beruf und Familie in Einklang zu bringen sowie Freizeit neben dem Beruf geniessen zu können, ist nicht nur ein Anspruch, sondern eine Voraussetzung der kommenden Generationen an die Unternehmenswelt. Das Aufgabenspektrum von HR-Verantwortlichen wird somit noch vielfältiger und zunehmend anspruchsvoller. Intelligente Softwarelösungen können bei der Bewältigung dieser HR-Megatrends unterstützen. So führt der Einsatz eines Workforce Managements dazu, dass Personalressourcen intelligenter und effizienter eingesetzt werden. Denn eine Workforce Management Lösung umfasst alle quantitativen, zeitlichen und örtlichen Erfordernisse des Betriebes sowie die Qualifikationen, Interessen und Neigungen der Mitarbeiter. Die Effizienz von Unternehmen wird erhöht. Personalkosten werden durch die Vermeidung teurer Überstunden und Leerlaufzeiten reduziert. Das eigenverantwortliche Arbeiten der Mitarbeiter wird unterstützt und erhöht so Motivation und Leistungsbereitschaft. Besuchen Sie uns auf der Personal Süd 20.5. bis 21.5.2014, Stuttgart (Halle 5, Stand I.06) und erfahren Sie mehr über unser Workforce Management System .
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Lohnt sich im Jahr 2014 noch ein Zeitschriftenabo? Wie entwickeln sich die Printmedien gegenüber den digitalen Ausgaben sämtlicher Publikationen? Einige der Branchengrößen haben Signale gesetzt, und zwar in beide Richtungen: Amazon-Chef Jeff Bezos kaufte die schwächelnde Washington Post und scheint damit an die Zukunft von Printmedien und Qualitätsjournalismus zu glauben, der Axel Springer Verlag wiederum stieß im Frühsommer 2013 einige seiner Printausgaben ab, darunter wichtige Traditionsblätter wie das "Hamburger Abendblatt", die "Berliner Morgenpost" sowie die Zeitschriften "Bild der Frau" und "Hörzu". Zeitschriftenabo bleibt interessant Immerhin haben die Leser, die diese Titel abonniert haben, nichts zu befürchten, denn Käufer war die mächtige Funke-Mediengruppe (WAZ), die ebenso scharf kalkuliert und offenbar an die Zukunft des Printjournalismus glaubt . Es handelte sich um eine strategische Entscheidung von Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner, der energisch die Ausbreitung seines Konzerns im Internet vorantreiben möchte und dazu schlicht und ergreifend Kapital braucht, das er sich durch die Verkäufe sicherte. Schon jetzt gehört die Online-Ausgabe der BILD-Zeitung zu den wenigen Publikationen, die konsequent auf Bezahlung im Internet setzen - mit bislang durchwachsenem Erfolg . Es gibt einfach zu viele kostenlose Artikel im Internet, die auch nicht schlechter sind. Sie werden von Bloggern entweder völlig gratis und aus Spaß verfasst oder stammen von absolut unterbezahlten Online-Redakteuren, die Informationen im Millisekundentakt aufnehmen und weiterverwursten - dabei aber oft nichts weniger Substanzielles von sich geben als die hoch bezahlten Redakteure von BILD, SPIEGEL, Focus & Co. Indes ist es für den Leser im suchmaschinenoptimierten Internet sehr schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen, denn vorn auf Seite 1 bei Google steht nicht das Beste, sondern das am intensivsten SEO-Optimierte. Das wiederum macht eine gedruckte Zeitschrift interessant. Wie kann man sich heute für ein Zeitschriftenabo entscheiden? Billig, billiger, am billigsten gibt es im Internet im Überfluss . Die Entwicklung ist schon etwas älter, auch die "Käseblättchen", also kostenlos verbreitete (gedruckte) Wochenzeitungen voller Werbung, produzieren seit einigen Jahrzehnten sogenannten "Journalismus" aus der untersten Schublade. Wer also etwas gründlich Recherchiertes und danach von einem Redakteur mit mehr als einem Funken Verstand Aufbereitetes lesen will, muss sich entweder mühselig durch das Internet wühlen, oder er entscheidet sich für qualitativ hochwertige Printmedien, die am zuverlässigsten per Zeitschriftenabo wie bei grooßen Anbietern wie Lorenz Leserservice (http://www.lorenz-leserservice.de/) beispielsweise zu beziehen sind.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Was sind Ihrer Einschätzung nach die wichtigsten Entwicklungen und größten Herausforderungen in Ihrem augenblicklichen Wirkungsbereich? Was sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren und Kompetenzen für die Bewältigung der neuen Herausforderungen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Natürlich sollte zunächst die Zielsetzung des Dokumentenmanagement Systems (DMS) geklärt sein. Das hört sich banal an, aber es ist ganz entscheidend, was das DMS im Unternehmen erreichen soll. Ist es eher die Prozessoptimierung aus Sicht einer (oder mehrerer) Fachabteilungen, z.B. die Optimierung von Genehmigungsworkflows wie Reisekostenabrechnung oder Vertragsfreigaben, sollen umfassendere Prozesse verbessert werden wie beispielsweise das Reklamationswesen oder die Employee Self Services oder will man Lösungen für z.B. Fuhrparkmanagement oder Vertragsmanagement. Gleichzeitig ist der Fachbereich an sich bzw. die Branche zu berücksichtigen: müssen bestimmte regulatorische Richtlinien beachtet werden wie die FDA-Anforderungen in der Pharmabranche, die REACh-Vorgaben für die chemischen Betriebe oder generelle gesetzliche Bestimmungen wie Archivierungsvorschriften. Dann gibt es noch die inhaltliche Sicht, meist bei der Einführung eines DMS im Gesamtunternehmen, z.B. als Intranet. Hier werden die Fragen des Wissensmanagements interessant, die intelligente Aufbereitung von Themen, die das gesamte Unternehmen betreffen. Das schließt natürlich ausgeklügelte Suche, Indizierung usw. ein. Für den Bereich Zusammenarbeit – ein nicht zu unterschätzendes Thema im Dokumentenmanagement, z.B. um Doppelablagen zu vermeiden – sind Portale und Projektablagen wichtig. Dazu zählen auch Web 2.0-Möglichkeiten wie Chats, Instant Messaging und Präsenzinformationen. Bei der Auswahl eines DMS-Systems grundsätzlich entscheidend sind dann natürlich die technischen Kriterien und die Kosten – das ist klar, daher habe ich prozessuale und inhaltliche Aspekte an den Beginn gesetzt. Wichtig ist die Integrationsfähigkeit des Systems, also die einfache und automatisierte Anbindung von Drittsystemen wie SAP und die komfortable Möglichkeit von Schnittstellen zu Fremdsystemen. Denn der Zugriff auf die Dokumente und dazugehörende Daten, E-Mail-Attachments usw. erfolgt in der Regel ja über das Dokumentenmanagement System. Hier ist es ein Muss, dem User das Ganze so einfach wie möglich zu machen, so dass der Benutzer sowohl kontextual wie prozessual arbeiten kann – und natürlich alle Dokumente zu einem Vorgang zusammen hat, z.B. in einer Projekt Site oder einer Team Site. Von der Kostenseite her ist es wichtig, dass das gewählte System mit einem überschaubaren Aufwand implementiert werden kann.Beispielsweise sollten kleine Änderungen, Anpassungen und Auswertungen in bestimmtem Rahmen selbst gemacht werden können. Nicht jedes Mal muss dann ein Berater x Tage vor Ort sein, um kleinere Zusatzanforderungen anzupassen. Bestimmte Kundenwünsche müssen einfach out of the box umsetzbar sein. Es ist empfehlenswert, Funktionalität und Komplexität eines DMS genau gegeneinander abzuwägen. Beim Thema DMS ist also der Plattform-Gedanke aus meiner Sicht entscheidend: Das DMS sollte mehr können, als „nur“ DMS. Hier empfiehlt sich Microsoft SharePoint 2010, weil DMS, Content Management wie Intranet, Extranet und Internet und die Collaboration gut abbildbar sind. Die Anbindung von SAP läuft über Duet Enterprise problemlos. Spätere Zusatzwünsche anderer Abteilungen lassen sich gut realisieren. Das ist nachhaltig!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-12-23 04:02:41 live
generated in 1.511 sec