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ANZAHL: 13562
 
  •  von  | cosinex GmbH | 
    27.8.2013
    In einer ungewohnt "agilen" Abstimmung haben sich Vertreter der Öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft auf neue vertragliche Rahmenbedingungen für die Erstellung von Individualentwicklungen sowie der Anpassung von Standardsoftware auf Quellcodeebene verständigen können. Für alle, die im Umfeld der Öffentlichen Hand mit IT-Projekten zu tun haben, lohnt sich das Update zum Thema im Company Blog (http://blog.cosinex.de/2013/08/27/evb-it-erstellung/) der cosinex!
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  • Vom 17.-19. September sind wir auch dieses Jahr wieder auf der Fachmesse für Personalwesen "Zukunft Personal" hier in Köln vertreten. Unsere Fokusthemen dieses Jahr sind die Demografieberatung sowie unser Remote Assessment Center. Daneben präsentieren wir natürlich auch unsere üblichen Themenstellungen wie Diagnostik, Training, Qualifizierung und Coaching. Sie finden uns in Halle 2.1 auf Stand K.17. Wir freuen uns darauf, Sie an unserem Stand begrüßen zu dürfen. Zur Anmeldung (http://www.zukunft-personal.de/content/besucher_service/besucher_registrierung/index_ger.html)
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  • Das Seminar richtet sich an Prozessanalysten, die interaktive BPM-Workshops gestalten möchten. Vermittelt und geübt werden Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von t.BPM Workshops. Teilnehmer des Seminars können danach selbst t.BPM für Workshops nutzen und profitieren von vielen Werkzeugen und Checklisten, die als Wissensframework während des Seminars vermittelt werden.
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  • Das Web ist informativ aber schnelllebig – Wichtiges geht sehr schnell verloren. Zusammenfassende Online-Publikationen wie die Competence Books sind hier eine große Hilfe, da sie einen zusammenfassenden Blick auf die wesentlichen Inhalte aktueller Themen bieten.
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  • Das eBook bündelt das Wissen der Competence Site mit einer großen Reichweite. Wir freuen uns, dass wir mit der UNITY BPM Expertise dazu einen Beitrag leisten konnten und unsere UNITY-Experten positionieren konnten.
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  • Wer meinen Kommentierungen bis hierher gefolgt ist, muss auch hier zugeben: Der Technikwildwuchs nimmt zu und der Preis für Sicherheit wird immer höher. Die Intuition kann doch nur noch mitteilen: das ist am Ende nicht mehr kontrollierbar! In meinen Augen läuft alles darauf hinaus, dass wir wieder zurück zu unseren biologischen Wurzeln kommen: Der Mensch ist von Natur aus kooperativ. Empfehlenswert zu lesen: Prinzip Menschlichkeit, von Joachim Bauer. Anstatt sich durch die Politik (der Konzerne?! -> Lobbyismus) eine Welt auf maximales Misstrauen trimmen zu lassen, gehen inzwischen viele Menschen dazu über, authentisch zu sein, keine Erwartungsrollen mehr zu spielen und mittels vertrauen zusammenzuarbeiten. Diese Menschen werden Kulturell-Kreative genannt und scheinen inzwischen weit verbreitet: Kulturell Kreativen - The (R)evolution (DE) (http://vimeo.com/28945262)
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  • Bundesinnenminister Friedrich hat einen Offenbarungseid geleistet, als er sagte, die Bürger müssen sich selbst um den Datenschutz mehr bemühen. Ist dies überhaupt von Bürgern und kleinen Unternehmen leistbar, wo selbst Großunternehmen an technische, organisatorische und finanzielle Grenzen stoßen? Wie weit muss der Schutz von Regierung und Behörden für Unternehmen gehen und wo beginnt deren Verantwortung? Muss der Staat mit Gesetzen, Standards, Prüfungen und Empfehlungen für die Sicherheit der Information Sorge tragen, wie er es z.B. mit De-Mail versucht? Sind die Maßnahmen von Politik und Verwaltung adäquat oder hängen sie Jahrzehnte hinter dem technologischen Wandel hinterher? Und wird wirklich das vorangetrieben, was die Unternehmen brauchen und nicht etwa unter dem Etikett "Datensicherheit" Entwicklungen vorangetrieben, die sogar kontraproduktiv sind?
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  • Das Thema Datenschutz hat - ähnlich wie das Thema Informationssicherheit - mehrere Aspekte. In der Tat gehen die beiden Aspekte in vielen Bereichen ineinander über. Technische Systeme unterstützen die Menschen dabei, Datenschutz und Informationssicherheit bei der täglichen Arbeit zu beachten. Doch was hilft das, wenn die Mitarbeiter a) nicht verstehen, warum Datenschutz und Informationssicherheit wichtig sind und b) nicht wissen, wie sie damit im Arbeitsalltag umgehen müssen. Es ist also wichtig, nicht nur die technischen Voraussetzungen für die Beachtung von Informationssicherheit und Datenschutz zu schaffen, bspw. durch entsprechende Software-Systeme, Authentifizierung und rollenbasierte Autorisierung, sondern eben auch die Mitarbeiter für die Themen Datenschutz und Informationssicherheit zu sensibilisieren und zu trainieren. Solange die "Datenschutzunterweisung" aus einem DIA-A4-Blatt besteht, das bei der Einstellung unterschrieben wird, kann man nicht erwarten, dass die Mitarbeiter verstehen, was Datenschutz bedeutet und wie und vor allem warum er im Arbeitsalltag anzuwenden ist.
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  • Hallo Herr Waxenberger, was sind weitere Begriffe, die für Usability im Gesundheitswesen von Bedeutung sind? Können Sie diese jeweils kurz erläutern? Winfried Felser
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    Antworten (2)
  • Der Wandel ergreift aber auch nicht nur die Medien-Investments, auch Marketing-Formate und – Inhalte werden sich wahrscheinlich wandeln müssen. Durch die veränderte Marktmacht von Kunden und die Reizüberflutung steht nicht nur die klassische Werbung, sondern auch „Online-Advertising“ mit Re-Targeting und Co unter Druck. Die losgelöste, produkt- oder markenorientierte Werbebotschaft erreicht die Kunden jedenfalls immer weniger. So scheint es ... Mit welchen Formaten und Inhalten werden wir uns Ihrer Meinung nach im Jahr 2020 mit dem Markt und unseren Kunden austauschen? Ist 2020 alles Content und Social und kann man nur noch mit Geschichten (Coca Cola, IKEA) oder Spaß und Sensation (Red Bull) oder echter Problemlösung (Unilever) Aufmerksamkeit gewinnen und mit authentischem Markt-Dialog überzeugen oder wird es jenseits der Hypes weiterhin „konventionelle“ Anzeigen, Banner etc. geben werden? Wie kann der Sinn der eigenen Leistung als Botschaft transportiert werden?
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    Antworten (2)
current time: 2015-06-30 05:31:02 live
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