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  • Blog-Eintrag von Stefan Bornemann , lead & conduct ! das Netzwerk der Competence Site | 16.12.2013, 13:06:04 Einmal umgeschaut: Die Projektumfeldanalyse (PUMA)

    Bevor es an die eigentliche Planung des Projektes geht, ist erstmal der Rundumblick in Form einer Projektumfeldanalyse (PUMA) notwendig. Bei den Gründen für das Scheitern von Projekten, stehen Einflüsse und Hindernisse aus dem Projektumfeld ziemlich weit oben, darum sollte das Projektumfeld schon im Vorhinein mit in...  mehr

    Bevor es an die eigentliche Planung des Projektes geht, ist erstmal der Rundumblick in Form einer Projektumfeldanalyse (PUMA) notwendig. Bei den Gründen für das Scheitern von Projekten, stehen Einflüsse und Hindernisse aus dem Projektumfeld ziemlich weit oben, darum sollte das Projektumfeld schon im Vorhinein mit in das Projekt einbezogen werden. Gegenläufige Standpunkte und Interessen treten auf diese Art und Weise schon frühzeitig zutage und können von Anfang an berücksichtigt, wenn nicht gar ausgemerzt werden. Weiterlesen...
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 16.12.2013, 12:35:52 Chancengleichheit?

    Es sind in erster Linie die Verbraucherzentralen, die nicht locker lassen und immer wieder fordern, dass zukünftig anstelle einer provisionsbasierten Beratung am besten nur noch Honorarberatung zulässig sein soll (zuletzt wieder in DIE WELT vom 13. Dezember 2013, S. 17). Kein Wunder, dass die Verbraucherzentralen dies...

    Es sind in erster Linie die Verbraucherzentralen, die nicht locker lassen und immer wieder fordern, dass zukünftig anstelle einer provisionsbasierten Beratung am besten nur noch Honorarberatung zulässig sein soll (zuletzt wieder in DIE WELT vom 13. Dezember 2013, S. 17). Kein Wunder, dass die Verbraucherzentralen dies fordern, denn sie bieten selbst Beratung gegen Honorar an. Berater, die auf Provisionsbasis arbeiten, sind also deren unmittelbare Konkurrenten. Die müssten also umgekehrt eigentlich fordern, dass die Honorarberatung durch Verbraucherzentralen abgeschafft wird. Aber dies soll hier nicht weiter vertieft werden, da es zu nichts führt. Interessanter ist ein Blick auf diejenigen, die dann neben den Verbraucherzentralen als freie Honorarberater arbeiten wollen und ggf. sollen. Warum gibt es davon bislang in Deutschland erst ein  paar hundert? Erstens weil die meisten Menschen nicht willens oder nicht in der Lage sind, ein Honorar zu bezahlen. Und zweitens: Weil deren unmittelbare Konkurrenten ja die Verbraucherzentralen sind. Und die können weitaus günstiger anbieten, da sie zusätzlich aus Steuermitteln finanziert werden. Insoweit erstaunlich, dass nicht längst die Honorarberater selbst die Stimme erhoben und gefordert haben, den Verbraucherzentralen Beratung gegen Honorar zu untersagen. Denn mit Chancengleichheit im Wettbewerb hat dies nichts zu tun. Und wenn die Politik hier Steuermittel zur Verfügung stellt, sind ohnehin die Weichen gestellt hin zu einer Verstaatlichung der Finanzberatung. Ist das mit der Idee einer sozialen Marktwirtschaft vereinbar?  
  • Blog-Eintrag von Lukas Michel , AgilityINsights l Sphere Advisors AG das Netzwerk der Competence Site | 16.12.2013, 9:35:10 People-centric Neural Networks: The Key to Managing Organizational Complexity

    Or Be Like the Borg Collective and eliminate viruses ... Organizations around the globe in all sectors continue a trend of increasing size and complexity that began over 100 years ago with the business strategies of the likes of Carnegie and Rockefeller.  New and emerging technologies for communication and data sharing...  mehr

    Or Be Like the Borg Collective and eliminate viruses...

    Organizations around the globe in all sectors continue a trend of increasing size and complexity that began over 100 years ago with the business strategies of the likes of Carnegie and Rockefeller.  New and emerging technologies for communication and data sharing have accelerated this process in recent decades.  We view this process as a natural and inevitable occurrence due, if for no other reason, to simple economics.  Expenses will rise through time in many ways that management cannot prevent no matter how much they try.  Those pesky employees always seem to want and expect raises, healthcare expenses increase, rents go up every year according to contracts, governments seem to want a greater piece of the action, and the list goes on and on.  If top line revenues remain constant and expenses increase due to any or all of these sources the squeeze point becomes the bottom line.  These are simple economic realities which force executives to constantly look for ways to increase the top line and keep their jobs.

    There are, of course, any number of ways to increase the top line some of which include expanding market share in current markets, expanding into new markets, and introducing new products or services using an almost endless list of strategies.  This is inevitable yet many, if not most, executives continue running very large enterprises using management techniques and structures developed in an industrial age which is very different from the rapidly changing, complex, business environment of the 21st Century. Argyris and Schon pointed out that the management challenges in business where there is little or very slow change is very different from those in uncertain environments.  We would suggest that it would be difficult today to identify ANY businesses not in uncertain environments.  If increasing complexity is a natural and unavoidable condition and that uncertainty and rapid change influence virtually every organization then what do we know for sure?

    What we do know is that we don’t know what opportunities or threats will emerge or what the best way to take advantages of opportunities or respond to threats will be.  We also know that whatever course of action is decided the decision must be made quickly and execution must be swift and decisive.  Additionally, because of the complexity of organizations effective decision-making by one, autocratic, individual is likely a formula for failure.  We also know that the overwhelming body of knowledge within an organization exists in the minds and experiences of people, particularly knowledge workers... 

    Follow the full article on the Drucker Forum Blog: www.druckerforum.org/blog/?p=612

  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 16.12.2013, 8:45:52 Erfolg durch Individualisierung

    Ansatz auch für Banken?   Personalisierung und Individualisierung sind Marketingtrends, die auch Banken und Sparkassen für sich nutzen könnten. Coca Cola macht es vor und zeigt wie es gehen könnte.   Ausführlich im Bank-Blog:...  mehr

    Ansatz auch für Banken?

     

    Personalisierung und Individualisierung sind Marketingtrends, die auch Banken und Sparkassen für sich nutzen könnten. Coca Cola macht es vor und zeigt wie es gehen könnte.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/von-coca-cola-lernen-erfolg-durch-individualisierung/innovation/11535/

     

    ________________________________________

     

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  • Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 16.12.2013, 7:51:49 Erfolgsdruck, Arbeitsplatzsicherheit, Work Life Balance: neue Studie zeigt, was die Studenten der Gen Y bewegt

    Alle Jahre wieder kommt das Staufenbiel Institut mit einer Studentenumfrage. Zur gerade veröffentlichten 2013er Umfrage habe ich mit Stefanie Zimmermann, Chefredakteurin Karrieremagazin bei der Staufenbiel Institut GmbH gesprochen. Die Studie kann man hier downloaden: Studentenumfrage_Karrieremagazin Aber jetzt...

    Alle Jahre wieder kommt das Staufenbiel Institut mit einer Studentenumfrage. Zur gerade veröffentlichten 2013er Umfrage habe ich mit Stefanie Zimmermann, Chefredakteurin Karrieremagazin bei der Staufenbiel Institut GmbH gesprochen. Die Studie kann man hier downloaden: Studentenumfrage_Karrieremagazin Aber jetzt zum Interview. Auf geht’s: saatkorn.: Frau Zimmermann, bitte erläutern Sie den saatkorn. LeserInnen doch kurz die Zielsetzung und...
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 15.12.2013, 16:43:20 Lockprogramm

    “Lockprogramm für Einbrecher” … da denkt man zuerst an offene Türen und Fenster. Weit gefehlt: Dieses Bild beschreibt die Situation, die entstehen könnte, wenn die EZB tatsächlich den Leitzins unter null Prozent, also in den Minusbereich senkt (siehe Wirtschaftswoche Nr. 50 / 2013, S. 34). Denn konsequenterweise...

    “Lockprogramm für Einbrecher” … da denkt man zuerst an offene Türen und Fenster. Weit gefehlt: Dieses Bild beschreibt die Situation, die entstehen könnte, wenn die EZB tatsächlich den Leitzins unter null Prozent, also in den Minusbereich senkt (siehe Wirtschaftswoche Nr. 50 / 2013, S. 34). Denn konsequenterweise müssten dann die Banken und Sparkassen auch ihren Kunden nicht mehr Zinsen gutschreiben, sondern stattdessen Geld für die Verwahrung des Ersparten nehmen. Das wiederum würde dazu führen, dass die Menschen ihr Geld nicht mehr zur Bank bringen, sondern in Bündeln zu Hause aufbewahren. Tatsächlich eine interessante Vorstellung für Einbrecher …
  • Hinweis von Dr. Ulrich Kampffmeyer , PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu Information Governance in der Informationsgesellschaft – Beherrschung der Information ist angesagt | 15.12.2013, 14:48:09 Bericht vom 7. Records Management Fachtag "Information Governance" erschienen (http://bit.ly/BerRMFT13)

    Der Bericht zum siebten Records Management Fachtag (26.11.2013, Offenbach) ist jetzt mit Folien, Fotos, Teilnehmerbefragung und Diskussionsergebnissen online:  http://bit.ly/BerRMFT13 Am 25.11.2014 findet wieder in Offenbach die 8. PROJECT CONSULT Records Management Veranstaltung statt. Die  #RMK2014...  mehr

    Der Bericht zum siebten Records Management Fachtag (26.11.2013, Offenbach) ist jetzt mit Folien, Fotos, Teilnehmerbefragung und Diskussionsergebnissen online: http://bit.ly/BerRMFT13

    Am 25.11.2014 findet wieder in Offenbach die 8. PROJECT CONSULT Records Management Veranstaltung statt. Die #RMK2014 "Records Management Konferenz" steht unter dem Motto "Ordnung schaffen & Ordnung halten". Schwerpunktthemen werden die elektronische Akte, Records-Management-Branchenlösungen, Metadaten-Management und automatische Klassifikation sowie Verwaltung des Lebenszyklus und revisionssichere Archivierung sein. Vorzugsweise werden wieder Anwendervorträge berücksichtigt. Der Call-for-Papers wird Anfang Februar erscheinen.
  • Blog-Eintrag von Jörg Plümacher , ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 14.12.2013, 14:20:05 T-SQL 2012 Window Functions in ELT (part 1)

    SQL Server 2012 One of the improvements with SQL Server 2012 are the advanced window functions which allow us for example to refer to a record before or after the current record in a result set. Since databases are getting more and more powerful, standard ETL processes may not be the approach with the highest...

    SQL Server 2012 One of the improvements with SQL Server 2012 are the advanced window functions which allow us for example to refer to a record before or after the current record in a result set. Since databases are getting more and more powerful, standard ETL processes may not be the approach with the highest performance when it comes to complex transformations involving a lot of data. In these cases, SQL may be executed faster, especially on a massively parallel processing platform like the Parallel Data Warehouse. To illustrate this point, let’s assume you have some sensor data which looks like this: Our sensors report information about temperature and throughput at an interval of approximately 15 minutes. The sensors also count errors and report them if they occurred. Now, image you are a data scientist and by intuition you think it’s possible that a certain problem may depend on the time since the last failure occurred. In order to prove this, you want to set up a mining model. But what you need is the time difference to the latest failure. I don’t want to concentrate on the data mining part here, but more on the calculation based on the time. You could imagine creating an ETL process (for example a script task) to compute this, but in this post I will show an approach that uses T-SQL. One obvious solution is to use cursors, but since they are slow and we have a large row number of sensor data, we need to find a different approach. In the first step I’m adding a column that shows the number of seconds between the current measurement and the last measurement. This can be done using the lag function. For the following T-SQL query, I also include the number of seconds that have passed: select     sensorid     , [datetime]     , lag([DateTime],1) over (partition by sensorid order by [DateTime]) LastDateTime     , datediff(         second         , lag([DateTime],1) over (partition by sensorid order by [DateTime])         , [DateTime]     ) SecondsPassed from [dbo].[SensorData] Here is what the result looks like: The partitioning part of the lag function is used here to make sure, that we start all over again whenever a new sensor is reached. Since there is no prior record in this case, we’re getting a NULL result. So you can easily create time deltas using this technique. But of course, this alone doesn’t solve our problem. What we needed is a running total over the seconds. This is still not very complicated. But the running total has to go back to 0 whenever a failure happens. In order to solve this problem, one approach could be to first create a running total over the error count (the total number of errors per sensor). Since this number changes only when an error occurred, we can use this total error number as the partition for a window function calculating the running total of the seconds. Sounds confusing? Well, let’s do it step by step. The first step is to include the total number of errors per sensor. For simplicity I removed the other columns from my query, so this is how we could compute the total errors: select     sensorid     , [datetime]            , datediff(         second         , lag([DateTime],1) over (partition by sensorid order by [DateTime])         , [DateTime]         ) SecondsPassed     , [FailCount]     , sum(FailCount) over (partition by sensorid order by [DateTime]) TotalFailCount –into #Tmp from [dbo].[SensorData]   This also shows the power of the window functions, as this is a very elegant way to create a running total. The partition clause (partition by sensorid) makes sure that the running total starts with 0 on every new sensor. Now, in order to compute the number of seconds since the last error, we can use this running total as the partition (together with the sensorid). To show this, I’m going to write the result from the query above to a temporary table by removing the — in front of “into #Tmp”. I can now refer to the computed running total in the partition expression of the running total of the SecondsPassed column: select     sensorid     , [datetime]            , [FailCount]     , TotalFailCount     , SecondsPassed     , sum(SecondsPassed)         over (             partition by sensorid, TotalFailCount order by [DateTime]         ) SecondsUntilLastFailure     from #Tmp And here is the result: So, whenever an error occured , the running total starts all over again. Isn’t this cool? Well, you might say, it would be better if the SecondsUntilLastFailure would start with 0 in case of an error. In order for this to happen, we have to subtract the first value in each partition. Sounds complicated? Well, we’re lucky, since there is a first_value function! So, here is the final code for our query: select     sensorid     , [datetime]            , [FailCount]     , TotalFailCount     , SecondsPassed     , sum(SecondsPassed)         over (             partition by sensorid, TotalFailCount order by [DateTime]         )       –       first_value(SecondsPassed)         over (             partition by sensorid, TotalFailCount order by [DateTime]         ) SecondsUntilLastFailure     from #Tmp And here is the result, now starting with a delta of zero seconds on an error: As you can see, the column SecondsUntilLastFailure computes correctly now. Whenever a failure occurred, the counter goes down to zero and then increment until the next error happens. Of course, you could also compute the next (not the prior) time stamp to avoid the need for the first_value – function, but I wanted to show this here too. So,  T-SQL windowing functions are a very powerful feature to SQL and can be used in quite a lot of scenarios. I’m getting back to an interesting scenario in my next post. And there is still a lot more to discover with functions like row_number, rank, denserank, ntile and the common aggregation functions like sum, max, min or avg. by Hilmar Buchta
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 14.12.2013, 11:43:48 Historische Chance

    Es gibt kaum ein Land, in dem die Bürger so wie in Deutschland ihr Geld auf mehr oder weniger unverzinsten Sparbüchern und Termingeldkonten horten. Mit Blick auf die niedrigen Zinsen und die spürbar darüber liegende Preissteigerungsrate nichts anderes als systematischer Vermögensverlust. Dazu die Frankfurter...

    Es gibt kaum ein Land, in dem die Bürger so wie in Deutschland ihr Geld auf mehr oder weniger unverzinsten Sparbüchern und Termingeldkonten horten. Mit Blick auf die niedrigen Zinsen und die spürbar darüber liegende Preissteigerungsrate nichts anderes als systematischer Vermögensverlust. Dazu die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 7. Dezember 2013: “Statt über Enteignung zu jammern, sollten viele Anleger die Niedrigzinsphase als historische Chance begreifen, ihr Anlageverhalten zu überdenken. Im besten Falle würde diese Zinsphase dazu führen, dass sich mehr Anleger zumindest mit einem Teil ihres Vermögens am unternehmerischen Erfolg beteiligen, sei es durch Aktien oder über Anleihen. Sie erhöhen damit zwar ihr Risiko, auf mittlere und lange Sicht würde dies jedoch meist durch eine sichtbar höhere Rendite entlohnt”.  
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 14.12.2013, 9:55:51 Berühmte Fehler

    Ihnen wird Kritik von anderen entgegengebracht? Sie haben manchmal Zweifel, ob Sie den richtigen Weg eingeschlagen haben? Schauen Sie sich das heutige Video an und Ihre Zweifel werden vergehen.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/beruehmte-fehler/fuehrung-und-management/11564/...  mehr

    Ihnen wird Kritik von anderen entgegengebracht? Sie haben manchmal Zweifel, ob Sie den richtigen Weg eingeschlagen haben? Schauen Sie sich das heutige Video an und Ihre Zweifel werden vergehen.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/beruehmte-fehler/fuehrung-und-management/11564/

     

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