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  • Der direkte Verkauf via Internet führt einerseits zu einer höheren Bestellkadenz, andererseits zu kleineren Bestellmengen. Ein ähnliche Wandlung des Bestellverhaltens zeigt sich auch im Detailhandel. Man bestellt beim Lieferanten mehrmals pro Tag, dafür kleinere Mengen. Der Zwischen- oder Detailhandel deckt in der Beschaffung nur den kurzfristigen Bedarf, weil beispielsweise viele Produkte schnell veralten, die Kapitalbindung möglichst gering sein soll oder Lagerplatz fehlt. Die Chance eines Stockout steigt, und damit auch die Gefahr, dass der Konsument zur Konkurrenz abwandert. Bedarfsschwankungen schlagen zusätzlich auf die Logistik durch. Somit müssten – der Kunde ist König – höhere Lagerbestände angelegt werden und aufgrund breiterer Produktsortimente mehr Lagerkapazität zu Verfügung stehen. Dazu bietet XELOG Lösungen - auch auf der LogiMAT 2014. 
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  • Retentionmanagement bedeutet, Erfolge für die Zukunft zu sichern. Es gibt gute Gründe, warum es so wichtig ist, sich jetzt um das Thema Retentionmanagement zu kümmern. In einem Vortrag in Bremen erfahren Personalverantwortliche, wo und wie sie beim Retentionmanagement am besten ansetzen. In Bremen und Bremerhaven sind die Gründe besonders gut erkennbar, warum das Etablieren von Retentionmanagement heute so wichtig ist, um künftige Erfolge zu sichern. Wie HR-Manager in enger Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung und den Führungskräften beim Retentionmanagement am besten vorgehen, erläutert Managementberater Gunther Wolf am 10.04.2014 in einem Vortrag in der Hansestadt. Fachkräftemangel in Bremen Der Hauptgrund für das Etablieren von Retentionmanagement ist der demografische Wandel, der auch in Bremen spürbar ist. Er äußert sich bereits jetzt durch Fachkräftemangel im Bereich der Metallbearbeitung, wie die Bundesagentur für Arbeit in der Fachkräfteengpassanalyse im Dezember 2013 für Bremen mitteilt. In Bremen ist der Fachkräftemangel jedoch längst nicht auf die Metallbranche beschränkt, der mit dem Mercedes Benz Werk Bremen auch der größte Arbeitgeber dieses Bundeslandes angehört. Auch die durch die Häfen in Bremen und Bremerhaven stark vertretene Logistikbranche sucht vermehrt nach Fachkräften und hat innovative Wege gefunden, auf sich aufmerksam zu machen. Bremen sucht in Logistik, Transport und Handel Die im Marketing-Verbund Via Bremen zusammengeschlossenen Branchenvertreter stellten im Mai 2013 die Website Logistikjobs Bremen online. Dort informieren sie über Berufe und Einstiegsmöglichkeiten sowie über Ausbildung, Studium und Weiterbildung. Bereits im Mai 2013 veröffentlichten dort über 1000 Unternehmen ihre Stellenanzeigen im Bereich Logistik in Bremen. Dies zeigt, wie groß der Bedarf in der Logistikbranche ist. Dort werden nicht nur Fachkräfte mit Berufsausbildung oder Studium im kaufmännischen Bereich, im Transport- und Ingenieurwesen oder mit logistischem Fachwissen gesucht. Die in den Häfen in Bremen und Bremerhaven sowie im Transport dorthin tätigen Unternehmen suchen auch Arbeitskräfte, die keine Ausbildung haben, für den Direkteinstieg zum Beispiel als Hafenarbeiter. Bremen: Überdurchschnittlich viele Langzeitarbeitslose Die Arbeitslosenquote liegt in Bremen und besonders in Bremerhaven seit den Achtziger Jahren über dem Bundesdurchschnitt. Dabei ist der Anteil der Arbeitslosen ohne abgeschlossene Berufsausbildung mit durchschnittlich rund 60% besonders hoch. Dies zeigt die monatliche Statistik des Bremer Netzwerks für Nachqualifizierung mit Zahlen zwischen Oktober 2009 und Januar 2014. Dabei lag die Anzahl der Langzeitarbeitslosen mit ca. 90% der Arbeitslosen in Bremen auch im Januar 2014 ähnlich wie in den Vormonaten weit über dem Bundesdurchschnitt. Man könnte daraus schließen, für Unternehmen in Bremen und Bremerhaven sei es kein Problem, Bewerber für freie Stellen zu finden. Bremerhaven: Fachkräftemangel trotz hoher Arbeitslosenquote Leider weit gefehlt, wie eine von der Arbeitnehmerkammer Bremen veröffentlichte Studie über Bremerhaven zeigt. Denn in Bremerhaven passen die Anforderungsprofile der suchenden Unternehmen und das Qualifikationsniveau der Bewerber nicht zusammen. So herrscht auf dem lokalen Arbeitsmarkt eine Mismatch-Situation, bei der es auf der einen Seite Fachkräftemangel gibt und auf der anderen Seite eine hohe Anzahl an Langzeitarbeitslosen. Dies sei vorwiegend eine Folge der durch den Strukturwandel verursachten speziellen Entwicklungen in Bremerhaven. Erfolge sichern durch Retentionmanagement Als Lösungsmöglichkeiten schlägt die Arbeitnehmerkammer ein verstärktes Engagement der Unternehmen zur Qualifizierung von Arbeitslosen vor sowie mehr politisches Engagement in Bezug auf arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitische Maßnahmen. Bei diesen Vorschlägen handelt es sich jedoch um langfristig wirkende Maßnahmen, deren Umsetzung nur bedingt im Entscheidungsspielraum der Unternehmen liegt. Die vom Fachkräftemangel betroffenen Unternehmen in Bremen sind also gut beraten, parallel dazu mithilfe von passgenauen Maßnahmen des Retentionmanagements selbst aktiv zu werden. Wichtig dabei ist es, diese Maßnahmen nicht mit der Gießkanne zu verteilen, sondern sie gezielt den erfolgskritischen Mitarbeitern zukommen zu lassen, also den Leistungs- und Potenzialträgern, die den künftigen Erfolg des Unternehmens sichern. Vortrag Retentionmanagement Auch für die Mitarbeiter, deren Kenntnisse auf dem Arbeitsmarkt schwer verfügbar sind – und das sind ja gerade die Inhaber von Stellen, bei denen Fachkräftemangel herrscht – gilt es, Maßnahmen des Retentionmanagements zu entfalten. Gleiches gilt für Funktionsträger in strategisch bedeutsamen Positionen. Wie Personalverantwortliche in Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung und den Führungskräften Mitarbeiter dieser Zielgruppen im eigenen Unternehmen identifizieren und gezielt binden, ist eines der Themen des Vortrags in Bremen. Die Zuhörer lernen hierzu die vom Redner Gunther Wolf entwickelte SELIMAB-Methode des Retentionmanagements kennen. Termin in Bremen Unternehmen, die bereits erfolgreich Maßnahmen des Retentionmanagements in ihrem Betrieb umgesetzt haben, fällt es leichter als anderen, neue Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Wie das Unternehmen durch Retentionmanagement zusätzlich seine Stellung in puncto Arbeitgeberattraktivität verbessern kann, erfahren die Besucher ebenfalls in dem Vortrag. Der Veranstalter, die WBS TRAINING AG, konnte Gunther Wolf als Redner für den Vortrag gewinnen, dessen Buch zum Thema Rententionmanagement 2013 zum Managementbuch des Jahres gekürt wurde. Der Vortrag findet am 10.04.2014 in Bremen statt. Links: - Zum Vortrag Retentionmanagement anmelden   http://www.wbstraining.de/firmen-und-berufstaetige-kontakt/ (http://www.wbstraining.de/firmen-und-berufstaetige-kontakt/) - Der Redner des Vortrags Retentionmanagement: Gunther Wolf   http://gunther-wolf.de/speaker-mitarbeiterbindung/ (http://gunther-wolf.de/speaker-mitarbeiterbindung/) Kompetenz-Center Mitarbeiterbindung Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202.69 88 99-0 E-Mail: info@mitarbeiterbindung.info Internet: mitarbeiterbindung.info
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  • Es genügen drei wesentliche Punkte, auf die sich Werksleiter und Geschäftsführer konzentrieren müssen. Wichtiger ist es, diese Punkte abzuarbeiten und vollständig zu erledigen als sich in fünf oder mehr Punkten zu verzetteln. Daher die drei Wichtigsten: 1. Flexibilität bei stabiler Supply-Chain 2. Vernetzung innerhalb der Prozesse 3. Prozessautomatisierung
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  • Nach dem Konzept der Industrie 4.0 haben wir ein Projekt mit einem Kommissionierroboter installiert. Jedes Gewerk trifft, soweit möglich selbst die Entscheidungen. Das Zukunftspotential ist enorm, weil es zur Zeit nur wenig Lösungen auf dem Markt gibt. Durch diese Konzepte werden die Schnittstellen vereinfacht und damit der gesamte Datenfluss, der den Warenfluss begleiten muss beschleunigt.
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  • Job, Gehalt, Aufstieg - Die Generation Y stellt alles infrage Die nach 1980 Geborenen gelten als ehrgeizig, selbstbewusst und verwöhnt Die Generation Y fordert Selbstbestimmung und Sinn bei der Arbeit Junge Beschäftigte verlangen eine neue Arbeitswelt. Sonst ziehen sie weiter zum nächsten Job Work-Life-Balance gewinnt an Bedeutung Work smart not hard
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  • ...technisch hervorragend, kostenoptimiert produziert sowie benutzerfreundlich und formästhetisch gestaltet sein? Ganz einfach, indem ein durchdachtes Konzept dahinter steckt: Der Lichttaster O6 (http://www.ifm.com/ifmde/web/news/leistungsstarke-optische-sensoren-o6-wetline-fuer-die-lebens.html) ist ein Beispiel dafür. In enger Zusammenarbeit von Entwicklung, Produktmanagement und Produktdesign sowie dem Vertrieb ist dieser ifm-Sensor entstanden. Der Lichttaster detektiert berührungslos Objekte in der Lebensmittelindustrie und ist für diesen Einsatz perfekt vorbereitet. Technisch punktet der O6 mit einer störsicheren Hintergrundausblendung, selbst bei stark reflektierenden Hintergründen, wie Dampf oder Rauch. Zudem wird der angegebene Schaltabstand sicher und unabhängig von Art und Farbe des zu erkennenden Objektes eingehalten. Das robuste Edelstahlgehäuse samt Bedienmodul und Montagematerial ist durch fließende Übergänge einfach zu reinigen und komplett dicht. Die Einstellung per Potentiometer ist intuitiv und die erhobenen LEDs rundum - auch von weitem - gut sichtbar. Auch beim Kabel wurde mitgedacht: Um Platz und Zeit bei der Montage einzusparen, wurde es im 45° Winkel angebracht, damit der Anwender entscheiden kann, ob er es nach unten oder nach hinten verlegt. Das typische Layout des Typenschildes, überspannten Flächen und weichen Übergänge, die orangen Bedienelemente und Standard Befestigungslöcher sorgen gleichzeitig für den Wiedererkennungswert der Marke ifm und eine komfortable Handhabung. Das Zusammenwirken von technischen Details, durchdachter Gestaltung und hoher Qualität machen unseren O6 unverwechselbar und einzigartig. Mit der Gestaltung des O6 wetline haben wir die Jury des iF product design award (http://www.ifdesign.de/awards_product_index_d) – und damit Experten und renommierte Gestalter aus der ganzen Welt – überzeugt und begeistert. Seit über sechs Jahrzehnten werden in den iF design awards herausragende Designleistungen ermittelt und ausgezeichnet. Das große internationale Renommee verdanken die iF design awards auch und gerade den hochkarätigen Wettbewerbsbeiträgen. Die Preisträger der iF design awards 2014 werden am 28. Februar 2014 während der iF design awards night in der BMW Welt in München geehrt. Zu diesem Erfolg gratulieren wir dem gesamten Team!
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  • Ein stationäres Ladengeschäft muss es ja nicht sein. Doch gegen absurde und überhöhte Lieferkosten sollte jeder Onlinehändler die Möglichkeit der Selbstabholung einrichten. Das ist seriöser, denn einen gewissen Warenbestand muss jeder Händler vorrätig haben. Wer zu erst kassiert, um dann die Ware beim Großhändler einzukaufen, handelt nicht im Sinne des Käufers. Und der Käufer ist es ja, der für das Auskommen eines Verkäufers sorgt. Nicht der Großhändler.
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  • Ich konnte die dritte Frage schon mehrfach erfolgreich beantworten. Zwar nicht in einem Einstellungsprozess, sondern in dem noch schwierigeren Umfeld einer Reorganisation bzw. eines Strategiewechsels. Hier konnte ich in kurzer Zeit das Vertrauen der Mitarbeiter gewinnen, um ihnen zum Einen die Notwendigkeit der Veränderung zu erklären und zum Zweiten die für sie passenden Aufgaben und / oder Positionen zu identifizieren. Meistens waren es die Aufgaben, die sie heute schon erledigten. Manchmal waren es aber auch für die Beteiligten überraschende Erkenntnisse über die richtige Verwendung eines Mitarbeiters im Unternehmen. Danach konnte ich die Frage, ob ich dem Mitarbeiter freie Hand lassen kann, ob ich es zulassen kann, dass der Mitarbeiter den Job so macht, wie er will, so beantworten, dass ich ein besseres Gefühl für meine Entscheidung hatte. Die Zweifel waren deutlich geringer. Die Erkenntnis in den Rückmeldegesprächen ist auf beiden Seiten faszinierend und sehr erhellend. Ich habe dadurch sehr viel erfahren (Erfahrung!) und die Ergebnisse sind bisher immer sehr positiv. Selbst eine vermeintlich negative Erkenntnis ("Für Sie ist ein anderer Job besser geeignet") löst nach einiger Zeit des Nachdenkens und der Selbstreflektion eine zukunftsweisende Reaktion aus. Ich werde die Methode Harrison Assessments jederzeit in meinen Mandaten anwenden, wenn es zur Aufgabenstellung passt. Ich gebe auch gerne meine Erfahrunge weiter. Beste Grüße Falk Janotta
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  • Lieber Herr Dr. Kampffmeyer, was denken Sie, wird das Thema uns auch noch nach der Wahl bewegen? Oder bleibt es trotz nachhaltiger Relevanz beim Aufschrei, der mit der nächsten Medienwelle weggespüllt wird. Beste Grüße Winfried Felser
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  • Unternehmerisches Verantwortungsbewusstsein ist niemandem in die Wiege gelegt, aber man kann es „erlernen“, und zwar indem man sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und – besonders wichtig – die Bereitschaft aufbringt, seine eigenen Handlungsweisen und Einstellungen kontinuierlich zu hinterfragen und nötigenfalls auch zu ändern. Mir ist natürlich jeden Tag bewusst, dass ich als Geschäftsführer eine besondere Vorbildfunktion im Unternehmen einnehme. Schließlich gehört es zu den wichtigsten Aufgaben eines Vorgesetzten, durch sein buchstäblich „vorgelebtes“ und „vorbildliches“ Handeln den Mitarbeitern eine Richtschnur für ihren individuellen Werdegang in die Hand zu geben, an der sie sich orientieren können. Daher bedeutet Führungsverantwortung für mich auch, die ethische Vorbildrolle gegenüber den Mitarbeitern anzunehmen und aktiv auszufüllen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ethische und moralische Prinzipien heutzutage mit immer größerer Selbstverständlichkeit in unternehmerische Managementgrundsätze einfließen – alles andere wäre auch nicht mehr zeitgemäß.
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