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  • Guten Tag,  sehr viele Beiträge in Xing Forum  wie "Webanalyse & Webcontrolling" sind Stellenangebote. Der Markt an Spezialisten ist sehr übersichtlich. Es gibt andere Optionen, außer der Suche nach externen Mitarbeitern, zu Fachkräften zu kommen: Die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter über entsprechende Weiterbildungsprogramme.  Oliver Schiffers von SapientNitro hat in seinem Blog  (http://www.wanalytics.de/)http://www.wanalytics.de (http://www.wanalytics.de/)  einen Beitrag zu Ausbildung und Weiterbildung Möglichkeiten geschrieben. Demnach gibt es nur wenige Möglichkeiten sich in diesem Bereich toolneutral weiterzubilden.  Das intensivste und vor allem umfangreichste Programm bietet die University of British Columbia in ihrem Online Seminarprogramm an. Der Kurs geht über vier Monate, aufgeteilt in vier Schwerpunktthemen mit jeweils vier Unterthemen.  Hier der gesamte Kurs in der Übersicht.  (http://cstudies.ubc.ca/digital-de/index.html?utm_campaign=TMAP-1311-German-Banner-Ad&utm_medium=OnlineAd&utm_source=web-analytics-tools.com)http://cstudies.ubc.ca/digital-de/index.html?utm_campaign=TM... (http://cstudies.ubc.ca/digital-de/index.html?utm_campaign=TMAP-1311-German-Banner-Ad&utm_medium=OnlineAd&utm_source=web-analytics-tools.com)   Ziemlich weit unten gibt es Informationen zu den Inhalten des Programms.  Kennt jemand andere umfangreiche Weiterbildungsprogramme?  Beste Grüße  Marcus Nowak-Trytko
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  • Weitere Details zu meiner Person erfahren Sie in folgendem Interview (siehe Link).
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  • Was können Mittelständler tun, um ihre Personalarbeit mit überschaubaren finanziellen und zeitlichen Ressourcen weiterzuentwickeln?
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  • Workshop zum optimalen Einsatz einer charakteristischen Arbeitgebermarke im Personalmarketing
    Die Arbeitgebermarke professionell erstellen und positionieren und diese im Personalmarketing optimal nutzen, ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Denn durch die abnehmende Zahl geeigneter Bewerber auf dem Arbeitsmarkt, ist dies die beste Chance, um passgenaue Bewerber auf das Unternehmen aufmerksam zu machen und zu gewinnen. Wer bisher dachte, Arbeitnehmer seien auswechselbar und könnten jederzeit durch andere ersetzt werden, sollte baldmöglichst umdenken, denn in immer mehr Branchen nimmt das Angebot an qualifizierten Bewerbern ab. Auch in der näheren Zukunft ist nicht mit einer Umkehr dieses Trends zu immer geringerer Anzahl qualifizierter und auf dem Arbeitsmarkt auch verfügbarer Arbeitnehmer zu rechnen. Fachkräfte sichern trotz sinkender Bewerberzahl Langfristig wird auch der momentane Zustrom qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland diese Entwicklung nicht mehr aufhalten können, da die Gruppe bereits ausgebildeter ausreisewilliger Spezialisten auch in ihren Herkunftsländern begrenzt ist. Für Unternehmen, die von Fachkräftemangel betroffen sind, gilt es daher jetzt verstärkt die Werbetrommel zu rühren und sich als attraktiver Arbeitgeber aufzustellen. Ein geeignetes Mittel hierzu ist eine professionell erstellte und positionierte Arbeitgebermarke oder Employer Brand. Wie eine solche, einzigartige und aussagekräftige Arbeitgebermarke erstellt wird, ist eines der Themen eines Workshops mit dem erfolgreichen Buchautor Gunther Wolf in Eschborn bei Frankfurt. Arbeitgebermarke – Flaggschiff für das Personalmarketing Dieser Personalmarketing-Workshop richtet sich vorwiegend an Führungskräfte und Fachpersonal aus dem Personalmanagement und Personalmarketing sowie an Geschäftsführer, Personalreferenten und weitere Verantwortliche für die Mitarbeitergewinnung. Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmer in kreativer Atmosphäre ein Konzept für die Arbeitgebermarke des Unternehmens entwickeln, das anschließend sofort umgesetzt werden kann. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer des Workshops in Eschborn bei Frankfurt, das in der Arbeitgebermarke enthaltene Nutzenversprechen für das operative Personalmarketing für die spezifischen Bewerber-Zielgruppen anzuwenden. Damit dies besser gelingt, lernen die Teilnehmer in Frankfurt unter anderem auch die Erwartungen kennen, die Bewerber aus unterschiedlichen Zielgruppen an den Arbeitgeber ihrer Wahl stellen. Arbeitgebermarke professionell positionieren Anhand von Best Practice Beispielen erfahren die Workshop-Teilnehmer schließlich auch, auf welchen Kanälen des Personalmarketings sich ihre Wunschkandidaten vorzugsweise aufhalten und wie sie sich gut ansprechen lassen. Das Besondere an diesem Workshop ist, dass die Teilnehmer im kollegialen Austausch mit den anderen teilnehmenden Führungskräften und dem Referenten Gunther Wolf, ihr Konzept für eine unternehmensspezifische Arbeitgebermarke erstellen und diskutieren können. Dies ermöglicht nicht nur den Blick auf die Stärken des eigenen Unternehmens als Arbeitgeber, die sich in dem Konzept zur Arbeitgebermarke widerspiegeln. Es bietet auch die Chance, vom Blick über den Tellerrand beim Umgang mit dem Thema Fachkräftemangel neue Anregungen zu erhalten und diese gegebenenfalls in Anpassung an das eigene Unternehmen weiterzuentwickeln. Workshop in Frankfurt Der Workshop findet am 09. und 10. Februar 2015 im 4 Sterne Mercure Hotel Helfmann-Park in Eschborn bei Frankfurt statt. Weitere Termine sind für Sommer und Herbst 2015 in Berlin und Stuttgart geplant. Links: - Zur Beschreibung des Workshops: Arbeitgebermarke und Personalmarketing-Instrumente  seminar-training.systagon.de/personalmarketing-instrumente/- (http://seminar-training.systagon.de/personalmarketing-instrumente/-) Informationen zum Thema Arbeitgebermarke  branding-employer.de/tag/arbeitgebermarke/ (http://branding-employer.de/tag/arbeitgebermarke/) Kompetenz-Center Employer Branding Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202 479629-0 E-Mail: info@wiog.de Internet: branding-employer.de
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  • Unumstößlich ist der Fakt, dass sich die Wirtschaft durch die Digitalisierung nachhaltig verändert – und das über alle Branchen und Bereiche hinweg. Damit ist auch bei unseren Kunden die digitale Transformation natürlich ein Thema. Wir stellen in Gesprächen mit Bestands- oder potenziellen Neukunden immer wieder fest, dass B2B-Unternehmen die Möglichkeit von Social CRM zwar kennen und auch grundsätzlich mit nachfragen, allerdings setzten es in Deutschland bislang nur wenige Kunden in der Praxis um. In Europa ist unser Kunde RealConnections ein sehr gutes Beispiel für das Nutzen von Social-Media-Integration innerhalb des CRM, um so für den betreuenden Vertriebsmitarbeiter die relevanten Kundendaten aus Social-Media-Netzwerken in einen größeren Zusammenhang zu bringen.
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  • Im Rahmen der Trendbeobachtung würde ich gerne zwischen den Evolutionen und den tatsächllichen Trends unterscheiden. Evolutionär sehe ich die noch im Markt in die Einführung gehenden Strömungen, die jetzt langsam adaptiert werden. Dies sind für mich u.a. (1) Social Media und Social CRM Die Aktivitäten hierum werden jetzt erst im „Real CRM“ umgesetzt und stellen sich den Herausforderungen der Praxis. Die Technik ist da, aber Umsetzung in der Unternehmung (geeignetes Personal) und ausreichender, aktueller Content sind Hemmnisse. (2) Cloud ist weiterhin ein evolutionäres Thema – hängt aber an der akzeptierten Hosting Umgebung – idealerweise Deutsches Rechenzentrum und Deutscher BDSG konformer Umgang mit den Daten. Hybride Konstellationen haben hier im KMU und im Mittelstand die grössten Entwicklungspotentiale. (3) Mobile im Rahmen der Nutzung im „echten Leben“ bereits angekommen durch die Endverbraucher wird es für die Anwender von CRM und die Hersteller zum „MUSS“. Getreu dem informationswirtschaftlichen Optimum, frei nach Grochla die richtige Information in der richtigen Qualität und Geschwindigkeit zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort zu optimalen Kosten bereitstellen, könnte hier das Ziel sein. Fokus ist hier für Vertrieb und Service die steigende Beratungskompetenz und Informationstransparenz für den Kunden. (4) Industrie 4.0 – der Standort Deutschland und der starke Maschinenbau machen die Transformation im Maschinenbau zu einem Schlüsselerlebnis und möglichen Innovationsmotor. Die kommunizierende, informierende Maschine wird einen neuen Wachstumsimpuls geben. Die Umsetzungen wie Paketdrohnen und autark bestellende Kühlschränke sind neben dem App gesteuerten Energiesystem im Haus erste Ansätze. (5) Big Data versus Smart Data: Im Rahmen der intelligenten Umsetzung der BIG DATA Welle der Konzerne und Großstrukturen kommt jetzt die Smarte Umsetzung in Richtung KMU und Mittelstand. Dies geschieht durch maßgeschneiderte BI Module oder voll integrierte BI Komponenten in das Kern CRM System. Als Ziel werden maßgeschneiderte Analysen und Reports verfolgt – solche die das arbeiten und planen optimieren und ein „Erfolgsdashboard“ gestalten lassen. Echte Trends sind für mich die kleinen, smarten „REAL CRM“ nützlichen Optimierungen:  - Spracherfassung von Texten wie Besuchs – und Serviceberichten, Gutachten und vor Ort Terminen mit direkter Übergabe und Integration in das CRM  - Smarte Bedarfsanalysen auf mobilen Formfaktoren (Tablet und Smartphone) in Interaktion zwischen Berater und Kunde oder einer intelligenten Ratgeberseite im WEB  - Smarte Leaderfassung in mobile Endgeräte vor Ort am Geschehen mit Foto, Scanning und Nachbereitungsfunktion, sowie Integration in das Kern CRM
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  •   Blog-EintragMitarbeiterbindung Top-Thema
    Mitarbeiterbindung war 2013 eines der zentralen Themen im HR-Management und in den Führungsetagen von Unternehmen und bleibt auch 2014 ein Top-Thema. Denn die Auswirkungen der bereits spürbaren demografischen Entwicklung zwingen die Unternehmen zu intensiven Bemühungen zur Bindung ihrer Mitarbeiter. Was liegt näher, als sich Rat beim Autor des Managementbuchs 2013 “Mitarbeiterbindung” zu holen? Fesselnd und zugleich wissenschaftlich fundiert beschreibt Gunther Wolf in seinem preisgekrönten Buch, was zu tun ist, um den Nährboden für nachhaltige Mitarbeiterbindung zu bereiten. Entscheider aus dem Rheinland, die ihr Wissen lieber in einem Seminar updaten, haben im März in Düsseldorf Gelegenheit, von Gunther Wolf als Referent des Seminars Mitarbeiterbindung alles Wissenswerte zu diesem Top-Thema zu erfahren. Mitarbeiterbindung ist Top-Thema 2014 Laut HR-Report 2013/2014 des Personaldienstleisters Hays ist Mitarbeiterbindung eines der Top-Themen 2014 für das Personalmanagement, wie bereits im Jahr zuvor. Der Report basiert auf einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) im Auftrag von Hays. Befragt wurden 550 Führungskräfte aus Unternehmen verschiedener Branchen und Größen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für die Führungskräfte aus den Bereichen Unternehmensleitung, dem HR-Management sowie aus den Fachabteilungen bleibt die Mitarbeiterbindung wichtigstes Top-Thema 2014. Als weiteres Top-Thema bezeichneten die Befragten die “Förderung einer nachhaltigen Unternehmenskultur” (HR-Report 2013/2014:3). Mitarbeiterbindung – zentrale Bereiche für die Optimierung Managementberater Gunther Wolf sieht in der Verbesserung von Unternehmenskultur und Führung die wichtigsten Maßnahmen zur Optimierung der Mitarbeiterbindung im Unternehmen. Sowohl im Buch als auch im Seminar in Düsseldorf werden Maßnahmen der Mitarbeiterbindung aus diesen und weiteren Themenfeldern anhand von anschaulichen Praxisbeispielen vorgestellt. Sie stammen aus den Bereichen Work-Life-Balance, Talentmanagement, flexible Arbeitszeitgestaltung, Gesundheitsförderung, sowie Förderung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter, besonders der älteren Generation. Die Bedeutung dieser Themenbereiche ist vielen Personalmanagern bewusst, wie eine vom Bundesverband der Personalmanager (BPM) und dem geva-institut durchgeführte HR-Trendstudie belegt. Unter anderem den folgenden Themen kommt aus Sicht der 2.227 Personalmanager eine zunehmende Bedeutung für 2014 zu: Belastungsmanagement / Burn-out-Prävention, Führungskultur, Work-Life-Balance, betriebliches Gesundheitsmanagement sowie Employer Branding. Employer Branding – Top-Thema 2014 im Recruiting Employer Branding ist für die Münchner PAPE Consulting Group AG im Bereich Recruiting das Top-Thema 2014. Laut der Studie Recruiting Trends Report 2014 geben 58 % der befragten 2.800 Personalentscheider Employer Branding als Top-Thema für die Zukunft an. Lediglich 43% der Unternehmen halten sich in puncto Employer Branding für gut aufgestellt. Unter Employer Branding wird das Bilden und Führen einer Arbeitgebermarke verstanden. Employer Branding dient dem Ziel, die Arbeitgeberattraktivität des Unternehmens nach außen zu stärken und das gewünschte Arbeitgeberimage bei der Zielgruppe zu verankern. Arbeitgeberattraktivität zunächst nach innen stärken Zur Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität eines Unternehmens gilt es zunächst, die Bindung erfolgskritischer Mitarbeitergruppen zu optimieren. Dies gelingt am besten durch individualisierte unternehmensspezifische Maßnahmen der Mitarbeiterbindung. Hierzu lernen die Seminarteilnehmer in Düsseldorf die von Gunther Wolf entwickelte Methode der Selektiven Individualisierten Mitarbeiterbindung (SELIMAB) kennen. Mit dieser Methode lässt sich die ungewollte Fluktuation gerade der wichtigen erfolgskritischen Personen im Unternehmen gezielt reduzieren. Mitarbeiterbindung mit der SELIMAB-Methode ist somit ein wichtiges Instrument, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dem Fachkräftemangel durch bessere Mitarbeiterbindung intern entgegensteuern Wie die Trendstudie von BMP und geva-institut belegt, war bereits in 2013 der Fachkräftemangel das größte Problem der befragten Personalmanager. Mitarbeiterbindung ist das erste Mittel der Wahl, um diesem entgegenzuwirken. Gemäß der Studie der PAPE Consulting Group AG ist eine Abnahme des Fachkräftemangels auch für 2014 nicht in Sicht und dies bei voraussichtlich steigender Beschäftigtenzahl. 85% der zum Recruiting befragten Personalentscheider sehen im Fachkräftemangel die zentrale Herausforderung für 2014. Durch Recruiting-Maßnahmen allein wird sich der Fachkräftemangel kaum lösen lassen. Weder die beliebtesten Personalmarketinginstrumente – Onlinestellenbörsen und Stellenanzeigen auf der eigenen Karriereseite – noch die erhofften neuen Wege durch Direktansprache von Wunschkandidaten über die Social Media bringen den gewünschten Erfolg, so die PAPE-Studie. Wesentlich erfolgreicher sei es dagegen, durch Empfehlung eigener Mitarbeiter neues Personal zu gewinnen. Auch in diesem Sinne kommt den bereits vorhandenen Mitarbeitern eine wichtige Rolle zu. Seminar Mitarbeiterbindung im Rheinland Entscheider und Personalverantwortliche aus dem Rheinland, die nach effektiven Wegen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels suchen, sollten sich im März 2014 zwei Tage für das Thema Mitarbeiterbindung freihalten. Das Seminar Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität findet am 25. und 26. März in Düsseldorf statt. Weitere Termine für dieses Seminar mit Gunther Wolf sind für den 04.-05.06.2014 in Stuttgart und den 09.-10.09.2014 in Hamburg vorgesehen. Links: - Zur Seminarbeschreibung Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität   http://seminar-training.io-business.de/mitarbeiterbindung-arbeitgeberattraktivitaet/ (http://seminar-training.io-business.de/mitarbeiterbindung-arbeitgeberattraktivitaet/) - Informationen zum Thema Mitarbeiterbindung   http://mitarbeiterbindung.info/tag/mitarbeiterbindung-retention-management/ (http://mitarbeiterbindung.info/tag/mitarbeiterbindung-retention-management/) Kompetenz-Center Mitarbeiterbindung Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202.69 88 99-0 E-Mail: info@mitarbeiterbindung.info Internet: mitarbeiterbindung.info
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  • Hallo Herr Schnaars, Optimierung für semantische Suche finde ich extrem spannend, nehmen wir in einen der nächsten Competence Reports auf. Was halten Sie von einem Competence Book zum New Marketing. Beste Grüße Winfried Felser
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  • An sich mache ich mir um die Branche keine Sorge. Sicher gibt es Veränderungen, aber die gehören zu jeder Branche dazu. Allerdings muss vor allem in Bildung investiert werden. Dazu gehören Studiengänge, die stärker auf IT-Nutzung abzielen, aber auch Studiengänge, die die Rolle des Marketingverantwortlichen stärker herausarbeiten.  Darüber hinaus sollte der Wert des Marketings wieder stärker in den Fokus gerückt werden, was sicher durch die Verbände passieren kann. Für mich persönlich gilt, dass man dem Neuen gegenüber grundsätzlich offen ist, neue Dinge testet und ausprobiert und dabei lernt. Es lohnt sich auch immer wieder über den Tellerrand zu schauen und auch mal dahin zu gehen, wo es wehtut. Das alles sorgt dafür, dass man in der Lage ist, seinen Kunden die besten Marketinglösugnen der Zukunft zu präsentieren.
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  • Die Definition von ECM Enterprise Content Management in drei Sprachen synchronistisch gefasst - Englisch, Deutsch und Französisch, s. Link unten 
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