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  • Der nachhaltigste Treiber für die Organisation von morgen ist der ständige Wandel, der um uns herum stattfindet. Begriffe wie Social Media, Cloud und Big Data sind alles Anzeichen dafür, dass sich unsere Welt in einer hohen Geschwindigkeit verändert. Hier gilt es, sich in der Organisation darauf einzustellen. Eine wichtige Frage, die dabei aufkommt, ist: Wie lässt sich die Performance einer Organisation managen, wenn sich die Umwelt ständig ändert? Auf der Top- Ebene eines Unternehmens müssen wir immer die Möglichkeiten, die sich bieten und die Risiken, die auftreten können, im Auge behalten. Dabei stellen wir fest, dass die Reaktionszeit immer kürzer wird. Es geht also auf der Top-Ebene einer Organisation darum, aus der Fülle der Informationen und Möglichkeiten die wichtigen und relevanten Elemente herauszufinden und sich darauf so schnell wie möglich einzustellen. Nur wer dies kann, wird mit seiner Organisation in der Zukunft gut überleben. Hieraus ergeben sich aus meiner Sicht drei wesentliche To Dos für CXOs: 1) Die Grenzen zwischen IT und Business müssen deinitiv aufgelöst und IT weiter ins Business hinein gebracht werden. Denn alle wesentlichen Abläufe in einer Organisation hängen heute intensiv mit der IT zusammen. In der Realität ist die IT nach wie vor zu weit getrennt vom Business. Dies führt zu Schatten-IT, zu langen Diskussionen und risikoreichen IT-Projekten, die am Ende nicht das gewünschte Ergebnis liefern und viel zu teuer werden. Die Business-Organisation eines Unternehmens muss in die Lage versetzt werden, ihre IT selbst zu bauen, anzupassen und für ihre Performancesteuerung zu nutzen. Dafür muss intensiv an der Vereinfachung gearbeitet werden, denn nur wenn das Erstellen von Software, also die Handhabung der IT, viel einfacher und für jedermann im Business beherrschbar wird, dann werden sich wirklich IT und Business miteinander verbinden. 2) Innovation muss ein Top-Thema auf der Führungsebene werden. Mut, etwas Neues auszuprobieren, muss zu einer Top-Führungseigenschaft werden. Nur wer sich dem Thema Innovation wirklich stellt, neue Möglichkeiten ausprobiert und feststellt, wie neue Technologien in der eigenen Organisation wirken, der wird künftig eine Chance haben, in einer Welt die Sprünge macht, auch die richtigen Sprünge mitzugestalten. Dazu muss jeder im Unternehmen merken, dass Innovation kein Feigenblatt-Thema ist, sondern ein Kern-Thema, das man von ganz oben treibt und das man zum strategischen Instrument in der Organisation macht, um sie kontinuierlich für die Zukunft stark zu machen. 3) Performance-Management muss auf eine breite Basis gestellt werden, das heißt, es müssen wesentlich mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Organisation in dieses Thema eingebunden sein. Anstatt Projekte durchzuführen, die die Performance mal hier ein Stück, mal dort ein Stück verbessern, müssen wir Mechanismen implementieren, die zu einer kontinuierlichen Performance-Steigerung führen. Die Organisation muss so aufgestellt sein, dass sie nicht auf irgendwelche Anweisungen von oben wartet, sondern sofort, wenn sich Veränderungen einstellen, in der Lage ist, darauf zu reagieren. Dabei müssen Mechanismen gefunden werden, die der Organisation eine große Agilität verleihen. Das heißt, dass auch bei Veränderungen und Verbesserungen immer noch die Möglichkeit besteht, nicht nur eine Alternative als Reaktion parat zu haben, sondern zwischen bestimmten Alternativen auszuwählen und somit die offensichtlich beste Entscheidung zu treffen, um die Performance auf einem hohen Level zu halten oder weiter zu verbessern. Aus meiner Sicht hängen diese Top-3-To-Dos zusammen: Grenzen zwischen IT und Business auflösen, Innovation zum Top-Thema machen sowie Neues ausprobieren mit dem Fokus die Performance der Organisation kontinuierlich zu verbessern. Damit jeder intensiv an der Performance der Organisation mitarbeiten kann, müssen viele Dinge wesentlich einfacher werden. So kann auch die Business-Seite ihren Teil dazu beitragen und ist nicht von wenigen, immer überlasteten Experten aus der IT abhängig. Ein Unternehmen, das so vorgeht, kann für sich in Anspruch nehmen, Resilience implementiert zu haben. Dies ist eine Fähigkeit, jeder Herausforderung schnell und flexibel sofort mit einem optimierenden Ansatz entgegen zu treten und somit in der Lage zu sein, alle Herausforderungen der Zukunft zu meistern.
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  • Das Talent Management wird von vielen Protagonisten getragen. HR, Führungskräfte und Unternehmensleitung tragen ihren Teil dazu bei. Deshalb ist es wichtig, bei allen Maßnahmen der „Initiative 2020“ das Zusammenspiel aller Beteiligten in den Vordergrund zu stellen.   Auch die Softwareunterstützung spielt natürlich eine bedeutsame Rolle bei der Automatisierung und Transparenz des Talent Management Prozesses. Mit Musterlösungen (Best Practices ) kann hier das Thema in die Öffentlichkeit getragen werden.
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  • Die Volksbank Mittelhessen ist den genossenschaftlichen Werten „Hilfe zur Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung“ verpflichtet. Das Genossenschaftsgesetz und die darin verankerten Werte bilden die Grundlage für die Arbeit aller Genossenschaftsbanken und Spezialinstitute. Gleich § 1 beschreibt, dass wir den wirtschaftlichen Interessen unserer Mitglieder verpflichtet sind. Anders als die „reinen Nachhaltigkeitsbanken“, die sich nach strengen sozialen, ökologischen und ökonomischen Kriterien richten, orientieren wir uns an dem Ziel, der langfristigen Förderung unserer Kunden und der Schaffung bzw. Haltung des Wohlstandes in der Region, in der unsere Kunden leben und arbeiten. Nachhaltigkeit bedeutet für uns als Genossenschaftsbank langfristig ausgerichtetes Engagement für unsere Kunden, unsere Region Mittelhessen und für den Fortbestand der Bank. Das setzen wir auch bei unseren Produkten voraus. Im Verlauf der letzten 5 bis 10 Jahre ist das Thema nachhaltiger Umgang mit Ressourcen zunehmend ein Thema in der Bevölkerung geworden. Dies hat sich nicht zuletzt auch durch wachsende Nachfrage nach Anlagemöglichkeiten in diesem Bereich niedergeschlagen. Verstärkt wurde der Trend durch die Finanzkrise in den Jahren 2007, 2008 und 2009 und nicht zuletzt durch die Auswirkungen des Tsunami in Japan und die verheerende Störung im Atomkraftwerk Fukushima. Die Nachfrage kommt mittlerweile aus breiten Teilen der Kundschaft. Nicht zuletzt durch den Blog www.mitverantwortung.info und die Veröffentlichung des zugehörigen Nachhaltigkeitsberichtes gewinnt das Thema auch in der Volksbank Mittelhessen zunehmend an Bedeutung. Im Wertpapierbereich haben wir daher das Angebot an nachhaltigen Produkten ausgebaut und arbeiten hauptsächlich mit der Union Investment, aber auch mit SAM (einer Tochter von Robeco) oder Ökoworld zusammen. Die Union Investment ist Mitglied der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und teilt wie alle Mitglieder die gleichen Werte. Sie machen jeden Einzelnen von uns und unsere Genossenschaftliche FinanzGruppe insgesamt stärker.
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  • NPS als Veränderungsinstrument sorgt für Kundenorientierung an jedem Punkt des Kundenkontakts, weil es Kundenzufriedenheit lokalisiert und individualisiert. Die gesamte Organisation und jeder Mitarbeiter erkennt und lernt, loyale Kunden zu erzeugen oder Kunden zu loyalisieren.
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  • „Vertrauen in die Sicherheit und den Schutz der Daten ist eine zentrale Voraussetzung für die Nutzung von Cloud-Services“, meint BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. So steht die wichtigste Branchenmesse CeBIT dieses Jahr unter dem Motto „Managing Trust“ Der BITKOM-Verband präsentiert mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie eine eigene Cloud Computing World auf der Messe. Darüber hinaus ist, laut Umfrage von BITKOM, Cloud Computing das Thema in 2012 in der Wirtschaftsbranche! Welche Relevanz nimmt das Cloud Computing nach Ihrer Einschätzung in der aktuellen öffentlichen Wahrnehmung ein? In welchen Punkten ist das Thema „Cloud Computing“ für Ihr Unternehmen besonders relevant?
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    Antworten (5)
  • Die Logi MAT , Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss setzt auch 2012 als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse in Europa neue Maßstäbe. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte während der LogiMAT 2012? Was  können Besucher bei Ihnen erwarten?
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    Antworten (5)
  •  von Competence Site | 
    29.11.2011
    Um globale Lieferketten vom Hersteller einer Ware bis zum Endverbraucher insbesondere beim grenzüberschreitenden Warenverkehr effektiv zu schützen, wurden im Dezember 2006 die Durchführungsvorschriften (VO (EG) Nr. 1875/2006) veröffentlicht. Ein wesentliches Element dieser Sicherheitsinitiative ist die Einführung des Status des „Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten“ (engl. AEO - Authorised Economic Operator). Um das AEO-Zertifikat „Sicherheit“ beantragen zu können, müssen angemessene Sicherheitstandards erfüllt sein, die den Schutz der Waren gewährleisten. Welche AEO-Sicherheitsanforderungen müssen dabei erfüllt werden?
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    Antworten (1)
  • Die Definition von ECM Enterprise Content Management in drei Sprachen synchronistisch gefasst - Englisch, Deutsch und Französisch, s. Link unten 
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  •   Frage
     von  | Initiativen 2020 | 
    2.9.2011
    Diese Frage möchte ich kurz selbst beantworten: In der Krise kann man sich beklagen oder an Veränderungen mitwirken. Wir wollen Veränderungs-Initiativen unterstützen, die jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern an Lösungen gemeinsam arbeiten und für vorhandene Lösungen gemeinsam werben. Dafür werden unsere "alten" Specials der "alten" Competence Site auf der neuen "Competence Site" (bald Rebranding) zu kooperativen Plattformen ("Initiativen") weiterentwickelt, die von der gemeinsamen Diskussion über das gemeinsame Bereitstellen von Lösungen und die gemeinsame Verbreitung bis hin zum gemeinsamen Projektmanagement Veränderungsprozesse in Netzwerken  umfassend unterstützen. s. Download unter: http://www.competence-site.de/Initiativen-2020 Die Initiative "Intiativen 2020" dient als Anker-Initiative für alle Fach-Initiativen 2020 auf der Competence Site. Geplant sind u.a. - Real New Economy und Real New Scoiety 2020 - Enterprise 2020 - Internationalisierung 2020 - HR 2020 - Marketing 2020 - ... - New "Competence Site" 2020 Wie gelingt Ihrer Meinung nach die kooperative Innovation bzw. das kooperative Change Management? Was kann eine offene Plattform hier leisten? Kennen Sie Best-Practice-Beispiele?
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    Antworten (4)
  • Studien belegen die zunehmende Markt-Akzeptanz des IO-Link-Ansatzes. So hatten laut Quest-Studie 71% von 300 untersuchten Maschinenbauern im Jahr 2007 mit positiver Resonanz reagiert. 1% dieser Maschinenbauer nutzte bereits damals IO-Link. Seitdem erhöhte sich dieser Anteil auf 7% im Jahr 2009, 10% im Jahr 2010 und nun 12% in diesem Jahr, allerdings mit Unterschieden in Teil- Branchen (hohe Werte bei Werkzeugmaschinen, niedrige bei Textilmaschinen). Wo stehen wir heute genau, was die Reife und die Akzeptanz in Teilmärkten angeht? Wo bzw. bei welchen Branchen und Anwendungen bietet der IO-Link generell die größten Chancen? Wie stehen die Chancen Ihrer Meinung nach auf den internationalen Märkten? Wie lange wird es dauern, bis die Etablierung nachhaltig abgeschlossen ist und der IO-Link allgemein genutzt wird?
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    Antworten (3)
current time: 2014-08-27 14:50:52 live
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