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ANZAHL: 11845
 
  •  von Competence Site | 
    29.11.2011
    Um globale Lieferketten vom Hersteller einer Ware bis zum Endverbraucher insbesondere beim grenzüberschreitenden Warenverkehr effektiv zu schützen, wurden im Dezember 2006 die Durchführungsvorschriften (VO (EG) Nr. 1875/2006) veröffentlicht. Ein wesentliches Element dieser Sicherheitsinitiative ist die Einführung des Status des „Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten“ (engl. AEO - Authorised Economic Operator). Um das AEO-Zertifikat „Sicherheit“ beantragen zu können, müssen angemessene Sicherheitstandards erfüllt sein, die den Schutz der Waren gewährleisten. Welche AEO-Sicherheitsanforderungen müssen dabei erfüllt werden?
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    Antworten (1)
  • Studien belegen die zunehmende Markt-Akzeptanz des IO-Link-Ansatzes. So hatten laut Quest-Studie 71% von 300 untersuchten Maschinenbauern im Jahr 2007 mit positiver Resonanz reagiert. 1% dieser Maschinenbauer nutzte bereits damals IO-Link. Seitdem erhöhte sich dieser Anteil auf 7% im Jahr 2009, 10% im Jahr 2010 und nun 12% in diesem Jahr, allerdings mit Unterschieden in Teil- Branchen (hohe Werte bei Werkzeugmaschinen, niedrige bei Textilmaschinen). Wo stehen wir heute genau, was die Reife und die Akzeptanz in Teilmärkten angeht? Wo bzw. bei welchen Branchen und Anwendungen bietet der IO-Link generell die größten Chancen? Wie stehen die Chancen Ihrer Meinung nach auf den internationalen Märkten? Wie lange wird es dauern, bis die Etablierung nachhaltig abgeschlossen ist und der IO-Link allgemein genutzt wird?
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    Antworten (3)
  •  von  | Frage 4 | 
    15.3.2010
      AntwortOhne Betreff.
    Verstärkter Ausbau der Themen Business Intelligence (http://www.pmone.com/know-how/wiki/business-intelligence/), Data Warehouse (http://www.pmone.com/know-how/wiki/data-warehouse/), Performance Management, Financial Governance mit über geordneten Fokus auf Microsoft. Austausch mit Kompetenzträgern von weiteren Software-Anbietern wie Cubeware, Bissantz, Microsoft (http://www.pmone.com/know-how/wiki/microsoft/), CoPlanner und natürlich auch dem neutralen Beratungshaus BARC (http://www.pmone.com/unternehmen/partner/kooperationen/barc/), sowie mit Firmen und Organisationen aus dem Bereich Controlling und Unternehmensplanung.
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  •  von  | 
    19.8.2014
    Free of charge - OBIEE report and analysis performance monitoring based on Oracle BI Usage Tracking.
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  • Die Entwicklung unseres Produktes wird zu einem Großteil von unseren Kunden beeinflußt – hier pflegen wir einen intensiven Austausch und laden zur Einreichung von Wünschen ein. Die aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Kunden definieren unsere Produkte von morgen. Eine ausführliche Roadmap können wir aus hoffentlich verstänlichen Gründen (Wettbewerbsschutz) nicht vorlegen, aber die Tendenz der Einbindung von Backoffice und Social Media in das Workforce Management wird noch weitere Entwicklungen und Integrationen nach sich ziehen, wie auch Modelle des erweiterten Services rund um das Thema WFM, z.B. das komplette Outsourcing der Planungsdienstleistung werden den Markt prägen.
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    Antworten
  • Wir haben in einer Vielzahl von Kundeninstallationen innovative und auch kundenspezifische Lösungen geliefert, die die Personaleinsatzplanung für diese Unternehmen deutlich vereinfacht und vor allem wirtschaftlicher gemacht hat. So haben wir erst kürzlich in einem Projekt die Aufwände für die Planungszeiten halbiert und eine Effizienzsteigerung des Personaleinsatzes um 4% erreicht. Aber die beste Werbung sind noch immer Kunden, die genau solche Ergebnisse bestätigen, wie z.B. diese drei Kundenstatements im Rahmen unserer letztjährlichen Kundenveranstaltung bestätigen: (http://www.teleopti.com/archive/pages/38006/wfm-day-2013.aspx (http://www.teleopti.com/archive/pages/38006/wfm-day-2013.aspx))
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    Antworten
  • Für einen Kunden aus dem Bereich IT Services und Support haben wir eine integrierte Schichttausch-Funktion in unsere Lösung implementiert. Bisher mussten tagesbezogene Schichtwechsel (z.B. erforderlicher Wechsel von der Nachmittagsschicht in die Frühschicht am Freitag wegen Geburtstagsfeier des Kindes ab 15 Uhr) immer über die Teamleiter aufwendig abgestimmt werden. Durch die mit dem Kunden gemeinsam erarbeitete Spezifikation können jetzt diese Art der Anfragen durch die MitarbeiterInnen über unser Self Service Portal bearbeitet werden: Der Mitarbeiter kann seinen Schichtwechselwunsch in das Portal einstellen und sieht direkt, ob es auf Basis der Verfügbarkeiten und der Qualifikationen entsprechende MitarbeiterInnen gibt. Diese Mitarbeiter erhalten nach Auswahl eine entsprechende Systemanfrage, die dann bestätigt oder abgesagt werden kann. Sobald ein Tausch bestätigt worden ist erhalten die beteiligten User eine Systeminfo und die neuen Planungsdaten werden direkt aktualisiert. Die Erhöhung der Eigenverantwortung auf der Mitarbeiterseite und die Entlastung der Teamleiter haben zu einer erhöhten Motivation auf allen Seiten geführt.
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  • Viele deutsche Unternehmen sind in der Nutzung von mobilen Lösungen inkl. Cloud noch in der Start- bzw. Prüfungsphase. Hier muss ein (noch) schnelleres Umdenken in den Köpfen der Unternehmenslenker stattfinden. Wir müssen natürlich parallel die Rahmenbedingungen für Datenschutz und –sicherheit auf der Unternehmensebene klären und definieren. Aus meiner Sicht wird Deutschland hierbei eine führende Rolle einnehmen, da in unserem Land bei diesem Thema eine sehr große Sensibilität besteht; das ist eine große Chance. Die modernen IT Technologien inkl. mobiler Bereitstellung ermöglichen der Personaleinsatzplanung ganz neue Möglichkeiten, die z.T. schon selbstverständlich sind. Abruf der Planungsdaten über Self Service Portale, aktive Information der MitarbeiterInnen über verschiedene Push-Kanäle (Email, SMS, Apps) und Ermittlung der optimalen Schichtmodelle bzw. Service-Zeiten durch Auswertung der gewünschten Verfügbarkeiten des Personals heben sehr viel Potenzial. Die Betrachtung der Historie der Planungsdaten inkl. Anreichung dieser Daten mit persönlichen Merkmalen des Mitarbeiters (unter Berücksichtigung des Datenschutzes) ergeben sehr gute Möglichkeiten im Bereich Data Mining. Die so gefunden Muster und Korrelationen werden dann ebenfalls die Planung für Unternehmen und Mitarbeiter immer weiter verbessern.
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  • Hallo Herr Schnaars, Optimierung für semantische Suche finde ich extrem spannend, nehmen wir in einen der nächsten Competence Reports auf. Was halten Sie von einem Competence Book zum New Marketing. Beste Grüße Winfried Felser
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  • An sich mache ich mir um die Branche keine Sorge. Sicher gibt es Veränderungen, aber die gehören zu jeder Branche dazu. Allerdings muss vor allem in Bildung investiert werden. Dazu gehören Studiengänge, die stärker auf IT-Nutzung abzielen, aber auch Studiengänge, die die Rolle des Marketingverantwortlichen stärker herausarbeiten.  Darüber hinaus sollte der Wert des Marketings wieder stärker in den Fokus gerückt werden, was sicher durch die Verbände passieren kann. Für mich persönlich gilt, dass man dem Neuen gegenüber grundsätzlich offen ist, neue Dinge testet und ausprobiert und dabei lernt. Es lohnt sich auch immer wieder über den Tellerrand zu schauen und auch mal dahin zu gehen, wo es wehtut. Das alles sorgt dafür, dass man in der Lage ist, seinen Kunden die besten Marketinglösugnen der Zukunft zu präsentieren.
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current time: 2014-09-03 04:05:28 live
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