Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 12198
 
  • „Vertrauen in die Sicherheit und den Schutz der Daten ist eine zentrale Voraussetzung für die Nutzung von Cloud-Services“, meint BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. So steht die wichtigste Branchenmesse CeBIT dieses Jahr unter dem Motto „Managing Trust“ Der BITKOM-Verband präsentiert mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie eine eigene Cloud Computing World auf der Messe. Darüber hinaus ist, laut Umfrage von BITKOM, Cloud Computing das Thema in 2012 in der Wirtschaftsbranche! Welche Relevanz nimmt das Cloud Computing nach Ihrer Einschätzung in der aktuellen öffentlichen Wahrnehmung ein? In welchen Punkten ist das Thema „Cloud Computing“ für Ihr Unternehmen besonders relevant?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Die Logi MAT , Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss setzt auch 2012 als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse in Europa neue Maßstäbe. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte während der LogiMAT 2012? Was  können Besucher bei Ihnen erwarten?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Studien belegen die zunehmende Markt-Akzeptanz des IO-Link-Ansatzes. So hatten laut Quest-Studie 71% von 300 untersuchten Maschinenbauern im Jahr 2007 mit positiver Resonanz reagiert. 1% dieser Maschinenbauer nutzte bereits damals IO-Link. Seitdem erhöhte sich dieser Anteil auf 7% im Jahr 2009, 10% im Jahr 2010 und nun 12% in diesem Jahr, allerdings mit Unterschieden in Teil- Branchen (hohe Werte bei Werkzeugmaschinen, niedrige bei Textilmaschinen). Wo stehen wir heute genau, was die Reife und die Akzeptanz in Teilmärkten angeht? Wo bzw. bei welchen Branchen und Anwendungen bietet der IO-Link generell die größten Chancen? Wie stehen die Chancen Ihrer Meinung nach auf den internationalen Märkten? Wie lange wird es dauern, bis die Etablierung nachhaltig abgeschlossen ist und der IO-Link allgemein genutzt wird?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (3)
  • Nach den Jahren maximaler Flexibilisierungsbemühungen mit den damit einhergehenden Herausforderungen an die Personaleinsatzplanung drängen sich aktuell die Aspekte des Fachkräftemangels, demographische Entwicklungen sowie die restriktiveren Möglichkeiten der Leiharbeitnehmerüberlassung in den Vordergrund. Hatte man in der Vergangenheit maximales Augenmerk auf die Bedarfsorientierung des Mitarbeitereinsatzes gelegt, so werden nun Arbeitszeitmodelle angestrebt und umgesetzt, die nach wie vor den wirtschaftlichen Einsatz der Ressource Mitarbeiter ermöglichen, aber gleichzeitig die Motivation der Mitarbeiter, Ergonomie sowie das massive Insourcing von Leistungen fokussieren. Da somit die Entscheidungen der Personaleinsatzplanung von weitaus mehr Dimensionen / Restriktionen als der Bedarfsabdeckung beeinflusst werden, steigt die Komplexität dieser Aufgabe merklich an. Der optimale Einsatz von Mitarbeitern kann daher zukünftig nur noch mit einer softwaregestützten Entscheidungsunterstützung gelingen. Ebenso steigt die Bedeutung eines zielgrößenorientierten Controllings, das in der Lage ist, auch „weiche“ Bewertungskriterien transparent und vorausschauend darzustellen und zu prognostizieren.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die flexible Reaktion auf Bedarfsschwankungen, die Verbesserung der Flexibilität der »eigentlichen« Einsatzplanung sowie die vorausschauende Steuerung des Personaleinsatzes werden in den nächsten Jahren die wesentlichen Faktoren für eine effiziente und bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung im betrieblichen Alltag sein. Die Ergebnisse von aktuellen Studien, z.B. der Working Time Alliance von Anfang diesen Jahres zeigen, dass dem Instrument Personaleinsatzplanung heute und in Zukunft weiterhin große Bedeutung beigemessen wird und viele Unternehmen in diesem Bereich bereits tätig geworden sind. Die Relevanz der Personaleinsatzplanung wird meiner Einschätzung nach mit Blick auf die nächsten Jahre relativ gleichbleibend sein und bewegt sich grundsätzlich auf einem hohen Niveau. Die Bedeutung der Personaleinsatzplanung ist u. a. dadurch zu erklären, dass die zukünftige Entwicklung in den Unternehmen in ihrer Komplexität und Anforderung an einen effizienten Personaleinsatz immer weiter zunimmt
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Erste Ansätze gibt es bereits. Klar ist, dass Deutschland die tiefgreifenden Änderungen im Markt nicht ignorieren darf, wenn wir als Industrienation im internationalen Wettbewerb erfolgreich bleiben wollen. Das „Data-driven Enterprise“ wird sicher kommen und es wird sich am Markt durchsetzen. Nur wer zukünftig seine eigenen Daten nutzt, um damit die Zukunft zu prognostizieren, wird sich im globalen Markt durchsetzen. Alle anderen können nur reagieren statt agieren. Daten müssen jetzt schon gespeichert werden, um sie zukünftig auswerten zu können. Es werden sich in den nächsten 5−10 Jahren Anwendungsgebiete ergeben, von denen wir heute nur träumen können. Immer mehr Sensoren, das Internet der Dinge etc. werden Daten liefern, die es sinnvoll auszuwerten und zu nutzen gilt. Hier werden die neuen Softwaretechnologien wie Predictive Analytics und deren sinnvoller Einsatz eine ganz entscheidende Rolle spielen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Früher war die Gleichung ganz einfach: Eine Fabrik erhält Rohmaterialien und produziert daraus Güter und Waren. Heute sind beinahe alle Maschinen und Elemente von modernen Fertigungsstätten mit einer IP-Adresse ausgestattet und bilden so miteinander ein digitales Netz. Maschinen, Bearbeitungszentren, Transporteinheiten und sonstige fertigungsrelevante Anlagen kommunizieren eigenständig über ein Geflecht intelligenter Komponenten miteinander (Machine to Machine Communication). So entsteht in Betrieben nun zusätzlich noch eine weitere, überaus wertvolle Ressource: Big Data. Diese immens große Menge an strukturierten und unstrukturierten Daten, die Unternehmen täglich generieren, ist die Essenz dessen, was Industrie 4.0 zu einem der wichtigsten ICT-Trends der nächsten Jahre macht. Hier stehen wir in Deutschland in vielen Bereichen noch am Anfang. Genauso wie eine Schwalbe noch keinen Frühling macht, entsteht auch durch Big Data alleine noch keine intelligente Fabrik (Smart Factory). Dies gelingt erst, wenn die gespeicherten Informationen mit Hilfe moderner Technologien in Echtzeit analysiert und somit Smart Data geschaffen wird. Sprich: durch das Nutzbar-Machen der gesammelten internen und externen Daten mittels Analyse und das automatisierte Weiterverwerten dieser Auswertungen in Form von Prognosen. Auf dieser Basis lassen sich mit Hilfe von Predictive-Analytics-Lösungen Entscheidungsprozesse deutlich optimieren und kreieren so einen Wettbewerbsvorteil. Mit dem Schaffen einer Smart Factory basierend auf Smart Data kann die produktive Auslastung über Standorte hinweg besser gesteuert und der Service hinsichtlich Wartung und Ersatzteilen optimiert werden. In der Folge profitieren Unternehmen von einer erhöhten Produktivität und signifikanten Kosteneinsparungen. Das beeinflusst die gesamte Fertigungssteuerung.   Wenn wir rechtzeitig unser Know-how und Kapital in die Zukunftstechnologien investieren, können wir unsere Marktstärke beibehalten/ausbauen, auf neue Services setzen und den Standort Deutschland für Arbeitnehmer sichern.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Blog-EintragMitarbeiterbindung Top-Thema
    Mitarbeiterbindung war 2013 eines der zentralen Themen im HR-Management und in den Führungsetagen von Unternehmen und bleibt auch 2014 ein Top-Thema. Denn die Auswirkungen der bereits spürbaren demografischen Entwicklung zwingen die Unternehmen zu intensiven Bemühungen zur Bindung ihrer Mitarbeiter. Was liegt näher, als sich Rat beim Autor des Managementbuchs 2013 “Mitarbeiterbindung” zu holen? Fesselnd und zugleich wissenschaftlich fundiert beschreibt Gunther Wolf in seinem preisgekrönten Buch, was zu tun ist, um den Nährboden für nachhaltige Mitarbeiterbindung zu bereiten. Entscheider aus dem Rheinland, die ihr Wissen lieber in einem Seminar updaten, haben im März in Düsseldorf Gelegenheit, von Gunther Wolf als Referent des Seminars Mitarbeiterbindung alles Wissenswerte zu diesem Top-Thema zu erfahren. Mitarbeiterbindung ist Top-Thema 2014 Laut HR-Report 2013/2014 des Personaldienstleisters Hays ist Mitarbeiterbindung eines der Top-Themen 2014 für das Personalmanagement, wie bereits im Jahr zuvor. Der Report basiert auf einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) im Auftrag von Hays. Befragt wurden 550 Führungskräfte aus Unternehmen verschiedener Branchen und Größen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für die Führungskräfte aus den Bereichen Unternehmensleitung, dem HR-Management sowie aus den Fachabteilungen bleibt die Mitarbeiterbindung wichtigstes Top-Thema 2014. Als weiteres Top-Thema bezeichneten die Befragten die “Förderung einer nachhaltigen Unternehmenskultur” (HR-Report 2013/2014:3). Mitarbeiterbindung – zentrale Bereiche für die Optimierung Managementberater Gunther Wolf sieht in der Verbesserung von Unternehmenskultur und Führung die wichtigsten Maßnahmen zur Optimierung der Mitarbeiterbindung im Unternehmen. Sowohl im Buch als auch im Seminar in Düsseldorf werden Maßnahmen der Mitarbeiterbindung aus diesen und weiteren Themenfeldern anhand von anschaulichen Praxisbeispielen vorgestellt. Sie stammen aus den Bereichen Work-Life-Balance, Talentmanagement, flexible Arbeitszeitgestaltung, Gesundheitsförderung, sowie Förderung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter, besonders der älteren Generation. Die Bedeutung dieser Themenbereiche ist vielen Personalmanagern bewusst, wie eine vom Bundesverband der Personalmanager (BPM) und dem geva-institut durchgeführte HR-Trendstudie belegt. Unter anderem den folgenden Themen kommt aus Sicht der 2.227 Personalmanager eine zunehmende Bedeutung für 2014 zu: Belastungsmanagement / Burn-out-Prävention, Führungskultur, Work-Life-Balance, betriebliches Gesundheitsmanagement sowie Employer Branding. Employer Branding – Top-Thema 2014 im Recruiting Employer Branding ist für die Münchner PAPE Consulting Group AG im Bereich Recruiting das Top-Thema 2014. Laut der Studie Recruiting Trends Report 2014 geben 58 % der befragten 2.800 Personalentscheider Employer Branding als Top-Thema für die Zukunft an. Lediglich 43% der Unternehmen halten sich in puncto Employer Branding für gut aufgestellt. Unter Employer Branding wird das Bilden und Führen einer Arbeitgebermarke verstanden. Employer Branding dient dem Ziel, die Arbeitgeberattraktivität des Unternehmens nach außen zu stärken und das gewünschte Arbeitgeberimage bei der Zielgruppe zu verankern. Arbeitgeberattraktivität zunächst nach innen stärken Zur Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität eines Unternehmens gilt es zunächst, die Bindung erfolgskritischer Mitarbeitergruppen zu optimieren. Dies gelingt am besten durch individualisierte unternehmensspezifische Maßnahmen der Mitarbeiterbindung. Hierzu lernen die Seminarteilnehmer in Düsseldorf die von Gunther Wolf entwickelte Methode der Selektiven Individualisierten Mitarbeiterbindung (SELIMAB) kennen. Mit dieser Methode lässt sich die ungewollte Fluktuation gerade der wichtigen erfolgskritischen Personen im Unternehmen gezielt reduzieren. Mitarbeiterbindung mit der SELIMAB-Methode ist somit ein wichtiges Instrument, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dem Fachkräftemangel durch bessere Mitarbeiterbindung intern entgegensteuern Wie die Trendstudie von BMP und geva-institut belegt, war bereits in 2013 der Fachkräftemangel das größte Problem der befragten Personalmanager. Mitarbeiterbindung ist das erste Mittel der Wahl, um diesem entgegenzuwirken. Gemäß der Studie der PAPE Consulting Group AG ist eine Abnahme des Fachkräftemangels auch für 2014 nicht in Sicht und dies bei voraussichtlich steigender Beschäftigtenzahl. 85% der zum Recruiting befragten Personalentscheider sehen im Fachkräftemangel die zentrale Herausforderung für 2014. Durch Recruiting-Maßnahmen allein wird sich der Fachkräftemangel kaum lösen lassen. Weder die beliebtesten Personalmarketinginstrumente – Onlinestellenbörsen und Stellenanzeigen auf der eigenen Karriereseite – noch die erhofften neuen Wege durch Direktansprache von Wunschkandidaten über die Social Media bringen den gewünschten Erfolg, so die PAPE-Studie. Wesentlich erfolgreicher sei es dagegen, durch Empfehlung eigener Mitarbeiter neues Personal zu gewinnen. Auch in diesem Sinne kommt den bereits vorhandenen Mitarbeitern eine wichtige Rolle zu. Seminar Mitarbeiterbindung im Rheinland Entscheider und Personalverantwortliche aus dem Rheinland, die nach effektiven Wegen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels suchen, sollten sich im März 2014 zwei Tage für das Thema Mitarbeiterbindung freihalten. Das Seminar Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität findet am 25. und 26. März in Düsseldorf statt. Weitere Termine für dieses Seminar mit Gunther Wolf sind für den 04.-05.06.2014 in Stuttgart und den 09.-10.09.2014 in Hamburg vorgesehen. Links: - Zur Seminarbeschreibung Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität   http://seminar-training.io-business.de/mitarbeiterbindung-arbeitgeberattraktivitaet/ (http://seminar-training.io-business.de/mitarbeiterbindung-arbeitgeberattraktivitaet/) - Informationen zum Thema Mitarbeiterbindung   http://mitarbeiterbindung.info/tag/mitarbeiterbindung-retention-management/ (http://mitarbeiterbindung.info/tag/mitarbeiterbindung-retention-management/) Kompetenz-Center Mitarbeiterbindung Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202.69 88 99-0 E-Mail: info@mitarbeiterbindung.info Internet: mitarbeiterbindung.info
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    14.1.2014
    Begeisterung im Dokumentenmanagement! Erleben Sie mit der Digitalen Personalakte 4.0 intuitive, organisierte und digitalisierte Personalarbeit die Ihre Personalprozesse revolutioniert. Der Erfinder der Digitalen Personalakte setzt einen neuen Maßstab. Modernste Oberflächen, ein einfaches Handling in Verbindung modernster State oft the Art – Technologie ist das was ihre Personalabteilung effizienter und einfacher gestalten wird. Lassen Sie sich überzeugen und werfen Sie einen Blick in die aconso  Digitale Personalakte 4.0. Gratis Webinar 16.01.2014, 11:00-11:15 Uhr “aconso  Digitale Personalakte Version  4.0 -  Was Sie beachten sollten“ Nur ein Klick zur Anmeldung: attendee.gotowebinar.com/register/3226777811703310338 (https://attendee.gotowebinar.com/register/3226777811703310338) Ihr Ulrich Jänicke, CEO aconso  AG  
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Hallo Herr Schnaars, Optimierung für semantische Suche finde ich extrem spannend, nehmen wir in einen der nächsten Competence Reports auf. Was halten Sie von einem Competence Book zum New Marketing. Beste Grüße Winfried Felser
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-10-22 03:31:26 live
generated in 1.578 sec