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  • Ich bin mir sicher, dass der Mensch unter keinen Umständen aus den Fabriken verschwinden wird. Eine reine Roboterwelt können und wollen wir uns nicht vorstellen. Vielmehr werden die Maschinen und Systeme den Menschen bei der Arbeit unterstützen. Umso wichtiger ist es, dass die Mensch-Maschine-Interaktion intuitiver wird. Auch in einer Industrie 4.0 wird der Mensch die Verantwortung tragen müssen. Dafür benötigt er Unterstützungssysteme, die ihm in Echtzeit aussagekräftige Informationen über die Produktion liefern, damit er darauf basierend kurz- und langfristige Entscheidungen treffen kann. Eine schnelle Reaktionsfähigkeit wird in Zukunft immer wichtiger werden. Die Mechanismen von MES-Lösungen eignen sich sehr gut zur Herstellung der benötigten Transparenz. Der Umgang mit großen Datenmengen ist quasi ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts eines MES wie HYDRA von MPDV. Die Aufgaben von Menschen in einer Fabrik werden sich über kurz oder lang verändern – wie es im Laufe der industriellen Evolution immer schon war. Es wird neue Berufsbilder geben und wahrscheinlich werden einige der heutigen Berufe verschwinden oder zu neuen Berufen verschmelzen. Bezüglich einer neuen Arbeitslosigkeit mache ich mir aktuell keine Sorgen – ganz im Gegenteil: Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass wir zukünftig genügend kompetente Fachkräfte zur Verfügung haben. Mit dem Zertifizierungslehrgang „MES-Experte“, den wir gemeinsam mit der integrata AG anbieten, machen wir einen ersten Schritt in diese Richtung. Mehr dazu unter www.seminarplaner.de/mes (http://www.seminarplaner.de/mes)
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  • Wie bereits erwähnt erwarten Kunden immer mehr individuelle Produkte zu niedrigen Preisen. Mit den neuen Möglichkeiten der Industrie 4.0 rückt diese Vision in greifbare Nähe. Für die Wertschöpfungssysteme bedeutet dies, dass sie wesentlich flexibler und wandlungsfähiger werden müssen. Dies kann nur mit einer entsprechenden Softwareunterstützung geschehen. Wir sehen Manufacturing Execution Systeme hier in einer zentralen Rolle als Informations- und Datendrehscheibe. Unsere MES-Lösung HYDRA basiert bereits auf einer umfassenden horizontalen Integration. D.h., dass alle Daten aus den drei großen Bereichen der VDI 5600, Fertigung, Personal und Qualität, in einer zentralen Datenbank abgespeichert werden und somit übergreifende Auswertungen möglich sind – ohne pflegeintensive Schnittstellen. Dieser innovative Umgang mit fertigungsnahen Daten ist auf dem Markt bisher einmalig. Auch unser Ansatz „Unified Shopfloor Connectivity“ aus dem Zukunftskonzept MES 4.0 ist eine wichtige Innovation, ohne die Industrie 4.0 schwierig werden würde. Die universell einsetzbare Standardschnittstelle UMCM (Universal Machine Connectivity for MES) bindet Maschinen aller Art quasi per Plug&Work an ein MES-System an – ganz egal ob Spritzgussmaschiene, CNC-Bearbeitungszentrum oder 3D-Drucker – und übermittelt die wichtigsten Daten: unter anderem Auftragsfortschritt, Maschinenstatus, Prozesswerte und Materialchargen. Mehr dazu unter www.umcm.de (http://www.umcm.de). Eine weitere Innovation in diesem Zusammenhang sind unsere mobilen MES-Anwendungen Smart MES Applications (SMA). Insbesondere durch die Nutzung innovativer Endgeräte wie z.B. Smartphone, Tablet-PC oder Datenbrille können Fertigungsmitarbeiter alltägliche Aufgaben flexibler und mit deutlich weniger Aufwand erledigen. Infos zu SMA unter www.smartmes.de (http://www.smartmes.de)
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  • Wir denken, eine ganzheitliche Betrachtung einer Personaleinsatzplanung steht nicht in Konkurrenz mit dem Spezialisierungsgrad einer Lösung. Eine lösungsorientierte oder branchentypische Lösung wird immer einen hohen Grad an Spezialisierung aufweisen müssen, um überhaupt erfolgreich zu sein. Die ganzheitliche Betrachtung verstehen wir bei ISGUS eindeutig so, dass wir nicht nur den Faktor Personal betrachten, sondern auch die Planung von Tätigkeiten, Prozessen und Ressourcen mit einbeziehen und mit den entsprechenden Systemen kommunizieren. Dazu gehören auch die Erfassung von Leistungen und die Zuordnung von Ressourcen. Immer entscheidend ist für uns die Usability für die unterschiedlichen Rollenträger, bzw. die Akzeptanz, die unsere Lösung bei allen Beteiligten erfährt.
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  • Hier erhalten Sie Informationen zu den Mehrwerten der Competence Books und der Competence Site. Unsere Marketingexpertise, seit 14 Jahren kontinuierlich gewachsen, hilft Ihnen Ihre Aufmerksamkeit in der Branche und gegenüber den relevanten Experten zu verbessern, Ihre Sichtbarkeit im Internet zu erhöhen und die Erzeugung von hochwertigen Leas zu erreichen. Anhand unserer redakionellen Unterstützung durch Erstellen Ihrer Inhalte und die Aufbereitung bestehender Inhalte zum Einen, zum Anderen unsere gezielte Multiplikation in relevante Netzwerke erreichen wir Ihre Zielgruppe und machen Ihre Marke/Unternehmen noch bekannter. Ihre Marketing Aktivitäten werden dabei von unserem Experten Team unterstützt und von uns "geboostet". www.competence-site.de/b2b-marketing/Nutzen-und-Gruende-fuer-die-Competence-Site (Nutzen-und-Gruende-fuer-die-Competence-Site)
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  • Ich verstehe Industrie 4.0 auch als einen soziotechnischen Ansatz der Räume für dringend benötigte Innovationen eröffnen kann. Zudem können sich neben den Vorteilen, die sich aus den neuen Produktionsverfahren  ergeben auch neue Chancen für die Mitarbeiter ergeben. Nicht nur die geeigneten Mitarbeiter der Produktion werden sich dadurch weiter entwickeln. Es wird vielmehr  auch notwendig sein, die Führungskultur anzupassen und die Strukturen und Prozesse für die Mitarbeit in den vor- und nachgelagerten Arbeitsabläufen anschlussfähig zu gestalten. Hier werden neue Arbeitsformen mit den betroffenen Mitarbeitern entwickelt werden müssen, um die Industrie 4.0 und verwandten Konzepten zugrunde liegenden Prinzipien auch auf diese Bereiche zu übertragen. Dadurch können Probleme an den Schnittstellen vermieden und die Mitarbeiter für eine nachhaltige Umgestaltung gewonnen werden. Meiner Einschätzung nach entsteht Gestaltungsbedarf hinsichtlich folgender Parameter: - flexible Arbeitsorganisation - durchgängige Transparenz für optimale Entscheidungen - dynamische Prozessgestaltung - kollaborative Zusammenarbeit hinsichtlich gemeinsamer Standards - selbstverantwortliche Autonomie - dezentrale Führung und Steuerung - erweiterte Entscheidungs- und Beteiligungsspielräume - lernförderliche Arbeitsumgebung (lernende Organisation -> KVP)
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  • Kunden müssen heute nicht mehr auf Kampagnen der Unternehmen warten und passiver Empfänger einer auf Masse gerichteten Kommunikation sein. Heute sind Unternehmen zum Beispiel mithilfe von Predictive-Analytics-Lösungen in der Lage, Kunden individuell mit für sie relevanten Informationen und Angeboten zu versorgen. Das Konzept dahinter: CXM wird überhaupt erst durch innovative Technologie wie Predictive Analytics ermöglicht. Dadurch werden Unternehmen in die Lage versetzt, historisches Kundenverhalten zu analysieren, darin Muster zu erkennen, externe Faktoren mit einzubeziehen, in Echtzeit auf Kundenverhalten zu reagieren und künftiges Verhalten und Bedürfnisse des Kunden rechtzeitig zu antizipieren.
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  • Ich glaube wie gesagt nicht, dass sich die Personaleinsatzplanung grundsätzlich neu definiert oder dass sie neu definiert werden muss. Sie unterstützt heute Unternehmen dabei bedarfsorientiert und wirtschaftlich zu arbeiten und das impliziert Planung. Was sich jedoch ändern kann und wird, sind die Bedarfstreiber wie das Einkaufsverhalten von Kunden, die Reaktionsgeschwindigkeit mit der Kunden bedient werden müssen, etc. Und es sind die gesetzlichen, tariflichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen die heute noch oft Hemmnisse sind. Dies wird entscheidend sein, wie, wann, wo und zu welchen Bedingungen, sich Personalressourcen zur Verfügung stellen und wie sie dann verplanbar sind.
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  • Wo die Daten letzten Endes liegen, ist eher sekundär aber mobile Lösungen, die auf der Basis aktueller Daten und Informationen aus unterschiedlichen Quellen die Einsatzplanung und -steuerung mobil ermöglichen und dabei noch zusätzliche Funktionen übernehmen, kommen mit Sicherheit.
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  • Sie deuten es mit Ihrer Fragestellung bereits an. Das an und für sich reife Thema Personaleinsatzplanung steckt vielfach noch in den Kinderschuhen. Das hat aber viele - und leider je nach Branche - sehr unterschiedliche Gründe. Oft verhindern Arbeitsmodelle und Arbeitsorganisation die positiven Effekte, die eine Personaleinsatzplanung haben kann. Ein Hemmnis ist es, wenn die zu einer ganzheitlichen Betrachtung notwendigen Daten in unterschiedlichen, nicht miteinander kommunizierenden Systemen, vorzufinden sind. Und last but not least gibt es mächtige Systeme, die Bedarfsgebirge errechnen und grafisch darstellen, wie weit die eingeplante Personalkapazität von der Ideallinie entfernt ist, die aber für den Personenkreis, der die Planung machen soll, nur schwer bedienbar sind.   Um in Ihrem Bild mit dem „perfekten Dinner“ zu bleiben, stehen wir irgendwo zwischen 3 und 5. Die Logik wird sich nicht ändern, denn sie wird von der Wirtschaftlichkeit gesteuert, jedoch die Organisation wird sich verändern und die „Usability“ der Systeme muss sich - wo sie nicht der Praxis entspricht - weiter verbessern.
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  • Die Personaleinsatzplanung ist nur ein Hilfsmittel dafür, die Leistungen, die ein Unternehmen erbringt, richtig - also in der erwarteten Qualität - idealerweise termingerecht und vor allem wirtschaftlich zu planen und zu steuern. Was sich hinsichtlich der Personaleinsatzplanung ändert, ist die Komplexität der Faktoren die zu berücksichtigen sind, um den ermittelten Bedarf abzudecken. Es geht nicht nur darum, wer kann/darf, was, wann und wie lange. Als Fragen kommen ggf. hinzu: wo wird die Leistung benötigt und wer ist am schnellsten dort, welche Tätigkeiten/Leistungen wurden geplant und welche tatsächlich erbracht, sind neben dem Personal andere Ressourcen erforderlich und verfügbar, etc. Es geht also zunehmend um die ganzheitliche Betrachtung der Leistungserbringung eines Unternehmens. Mobiler Personaleinsatz, Routen-/Tourenplanung, Planung von Maschinen, Hilfsmitteln, Fahrzeugen sowie Erfassung und Abgleich der geplanten mit den tatsächlich erbrachten Leistungen, kommen immer mehr hinzu.
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