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ANZAHL: 3213
 
  • Zero Intralogistik = fabless manufacturing strategy
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  • Stimmt, Enterprise 2.0 ist tot. Im Ernst: Nicht nur ich bevorzuge den Begriff Social Business und der ist dabei, in der Öffentlichkeit anzukommen. Von Social Media, Facebook, Twitter und Co. haben alle gehört. Wir befinden uns auf der Intersektion von Social Media zum Social Business, vom simplen Klicken auf den Like-Knopf hin zum ernsthaften Einsatz sozialer Technologien nicht nur innerhalb des Unternehmens, sondern auch in der Kommunikation zwischen Unternehmen, Kunden und Markt. Nun kann man böse die Frage stellen, ob die DMS EXPO die Messe und Veranstaltung für das Thema Social Business ist oder ob man dort doch den traditionellen Themen der Branche verhaftet geblieben ist. Außerdem gilt es zu prüfen, ob die Leute, die das Thema Social Business und den damit verbundenen Wandel in Unternehmen vorantreiben, sich nicht auf anderen Veranstaltungen tummeln. DMS EXPO klingt - vielleicht zu Unrecht - doch etwas nach staubigen Archiven, Scannerstrassen und überlaufenden Posteingangskörben und nicht nach Change Management oder Open Innovation. Noch einmal: Das Thema Social Business ist da. Die großen Analysten prognostizieren gein enormes Wachstum. Wir als IBM sind gerade in Deutschland in diesem Segment rasant gewachsen und sind seit 3 Jahren in Folge laut IDC weltweit klarer Marktführer. Nicht umsonst kommen viele deutsche Unternehmen, die vielleicht im Bereich E-Mail oder Dokumentenmanagement Software von Marktbegleitern einsetzen, zur IBM, damit wir sie mit unseren Lösungen und unserer Kompetenz auf dem Weg zum Social Business begleiten. Dabei hilft natürlich, dass wir auch als IBM vorleben, was wir unseren Kunden empfehlen.
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  • 1. Gesetzliche Regulierung 2. Kostendruck 3. Demografischer Wandel 4. Nachhaltigkeit 5. Flexibilität / Agilität
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  • Die Transformation hin zu Industrie 4.0 ist keine lineare Entwicklung, sondern ein evolutionärer und damit nicht exakt vorhersehbarer Prozess. Sie beinhaltet parallele Stationen in verschiedenen Dimensionen. Um die potenziellen Szenarien umsetzen zu können, benötigen wir vor allem Standards, die einen sicheren Datenaustausch ermöglichen, spezifische Ausbildungsprogramme zur Förderung Mathematik- und Wissenschafts-affiner Arbeitskräfte, sowie strukturierte Förderprogramme auf Regierungsebene.   Der Schlüssel dazu ist eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten, wie wir sie in den Aktivitäten der „Plattform Industrie 4.0“ aktuell erleben. Die Plattform Industrie 4.0 ist eine Kooperation der drei Industrieverbände BITKOM, VDI und VDMA, die die Aufgabe hat, die vierte industrielle Revolution aktiv mitzugestalten und so den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Im branchenübergreifenden Austausch sollen Technologien, Standards, Geschäfts- und Organisationsmodelle entwickelt und die praktische Umsetzung vorangetrieben werden. An den Arbeiten beteiligten sind auch Unternehmen der Fertigungsindustrie, Forschungsinstitutionen wie zum Beispiel das FIR an der RWTH Aachen, aber natürlich auch Technologie-Anbieter wie die SAP. Hier gehen wir den richtigen Weg. Auf der Ebene der Fertigungsunternehmen selbst, also derjenigen, die im Mittelpunkt stehen, sieht die Welt jedoch noch ein wenig anders aus. Zwar nutzen gerade im Mittelstand viele Unternehmen bereits Teile von Industrie 4.0, das Bewusstsein für konkrete Chancen und Handlungsfelder fehlt jedoch noch häufig. Dies zeigen auch die Ergebnisse der von SAP unterstützten Studie „Business Performance Index (BPI) Fertigung 2014“: Fast zwei Drittel aller mittelständischen Fertigungsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen den Begriff „Industrie 4.0“ nicht. Zwar ist der Bekanntheitsgrad von Industrie 4.0 im Vergleich zu 2013 leicht gestiegen, aber generell gilt es bei den Unternehmen noch mehr Bewusstsein zu schaffen. Dass Industrie 4.0 kommt, steht außer Frage. Fertigungsunternehmen müssen also lernen, die Digitalisierung als Chance für verbesserte Geschäftsprozesse, neue Geschäftsmodelle und  damit für ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit zu begreifen.
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  • Der Veränderungsprozess, der unter Industrie 4.0 diskutiert wird, ist aus unserer Sicht zunächst einmal bedarfsorientiert und ein notwendiges Thema für die Weiterentwicklung der Produktionstechnik. Wir betrachten Industrie 4.0 als ein hochinterdisziplinäres Zukunftsprojekt, an dem wir kontinuierlich arbeiten – zum Beispiel, indem wir uns an relevanten Verbundforschungsprojekten aktiv beteiligen. In den kommenden Jahren sind sicher erste industrielle Umsetzungen, wie ganzheitliches Energiemanagement oder Condition Monitoring, zu erwarten. Grundsätzlich ist Industrie 4.0 aber ein Entwicklungsprozess, dessen Umsetzung noch einen längeren Umsetzungshorizont haben wird.
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  •   AntwortRE: Neue Homepage
    Hallo Thomas, was für ein Unterschied!
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  • Und das geht alles nicht ohne Probleme ab - und das wird gerne und sehr häufig unterschätzt. Zum Beispiel die BLZ-Konvertierung für die IBAN, die in Mandaten zwingend erforderlich ist: Der Bestand der Bundesbank weist zum 2.6.2013 insg. 4.046 gültige Bankleitzahlen aus. Von denen kann die IBAN nur bei 2.574 BLZ mit dem Standardverfahren (DE, zwei Prüfziffern gefolgt von der BLZ und der Kontonummer) berechnet werden. Bei 1.302 Bankleitzahlen kommen abweichende Verfahren zum Einsatz, für 170 Bankleitzahlen ist eine Konvertierung NICHT möglich... Und eben weil es einen Stichtag gibt, können solche "Kleinigkeiten" schnell zu Rückläufern führen und das cash-Mgmt nachhaltig beeinflussen.
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  • In unserem Tätigkeitsfeld Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sehen wir zukünftig auf Basis von internen und externen Befragungen vor allem eine steigende Notwendigkeit von betrieblichem Gesundheitsmanagement und hierbei insbesondere von psychosozialer Prävention/Beratung. In diesem Zusammenhang rücken die Burnout-Prävention und die Begleitung von Veränderungsprozessen (Change Management) verstärkt in den Fokus unserer Arbeit. Zudem gewinnt das Thema altersgerechter ergonomischer Arbeitsplätze auch im Zuge der demografischen Entwicklung an Bedeutung.
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  • etwas vorgaukeln? In der heutigen von Sprache-Bild-Verknüpfungen geprägten Gesellschaft, dem so genannten „Optischen Zeitalter“ wo Bilder nahezu alle Lebens- und Wissensbereiche bestimmen, betrachte ich Datenvisualisierung als ausschlaggebend um die wachsenden Zahlenberge leichter zugänglich zu machen. Als ein plausibles Beispiel für Datenvisualisierung erachte ich die Geovisualisierung, also die Visualisierung der Verteilung der Bevölkerungsdichte in Deutschland, welche für jedermann einfach und schnell verständlich ist und versteckte Strukturen spielend leicht offenbart.  Bestärkt wird die hohe Relevanz der Datenvisualisierung vor allem durch die aus der Gestaltpsychologie stammende Erkenntnis der Bildüberlegenheitswirkung, welche besagt, dass Graphiken gegenüber Textinformationen Wahrnehmungsvorteile in Form einer höheren Überzeugungs- und Aktivierungswirkung und stärkeren Gedächtniswirkung haben und somit zu einer schnelleren Informationsverarbeitung führen. Demnach können relevante Zahlen, Daten und Fakten – wenn visualisiert – durch die jeweiligen Akteure schneller erfasst werden. In unserer stark von Bildern geprägten Mediengesellschaft wird nicht nur die Fähigkeit zum „Bilderlesen“ zu einer kulturellen Schlüsselkompetenz, auch die „Bilderschaffung“ also die Transformation der Daten in Bilder gewinnt kontinuierlich an Bedeutung. Ein sich aus der Informationsflut des 21. Jahrhunderts ergebender neuer Trend in Wirtschaft, Forschung und Medien ist laut vieler Informatiker der der „Visual analytics“ – Die Analyse und Nutzung der sich anhäufenden Informationsberge sowie die rasche Identifikation bislang unbekannter Zusammenhänge durch geschickte Visualisierung, welcher auch ich eine enorme Bedeutung beimesse. Die Generierung von Modellen spielt dabei eine wichtige Rolle. Als Pionier dieses Metiers gilt der Londoner Infografiker David McCandless, welcher Anfang des Jahres einen Visualisierungswettbewerb startete, der das enorme Potenzial von Infografiken durch das interaktive Spiel mit Filmkennzahlen zeigen sollte. Durch die visuelle Analyse mehrdimensionaler Daten werden auch schwierige, durch Data Mining kaum fassbare Datensätzen, les- und interpretierbar. Hier profitiert Visual Analytics davon, dass das Auge im Erkennen von Schemata jeglicher Art bestens trainiert ist. Demnach beurteile ich das Auge als optimal geeigneten Detektor versteckter Strukturen und bin deshalb Befürworter der Verwendung von Formen und Farben – wenn auch in Interaktion mit Text - um dem Auge eine komfortable Wahrnehmung zu ermöglichen. Beachtet werden, muss an dieser Stelle jedoch, dass die Visualisierung von Daten nur dann effektvoll ist wenn es sich um Mensch-Maschine-interaktionen handelt, im Zuge von „machine-to-machine“ Kommunikationsprozessen ist die visuelle Inszenierung von Daten irrelevant.
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  • Online Assessment ist eine webbasiert durchgeführte Beurteilung von Eignung, Potenzialen, Entwicklungsbedarf etc. Der typische Nutzen liegt in der zeit- und ortsunabhängigen Durchführung und Auswertung. Online Assessments werden mit Hilfe einer Software durchgeführt und ausgewertet, die absolut objektiv und neutral alle Kandidaten gleich behandelt. Je die intelligenter die Fragen/Aufgaben des Online Assessments und sein Auswertungsalgorithmus sind, desto aussagefähiger und nützlicher sind die Ergebnisse. Alle relevanten Personaltests werden heute als Online Assessment angeboten. Ohne den Einsatz eines guten Personaltest kann ich mir heute keine valide Personaldiagnostik vorstellen. Dies gilt sowohl für die Auswahl als auch für die Potenzialanalyse und die Personalentwicklung.
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current time: 2015-03-30 01:44:19 live
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