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  • Antwort von Marco Ripanti , EKAABO GmbH zu Frage 1: Marketing-Medien/-Kanäle 2020 - alles online, mobile, ...? von Dr. Winfried Felser | 29.11.2013, 11:20:20 RE: Frage 1: Marketing-Medien/-Kanäle 2020 - alles online, mobile, ...?

    Klar ist, dass es sich kein Unternehmen künftig mehr leisten kann Social-Media-Kanäle ohne Budget zu bedienen. Die Zeiten in denen Praktikanten die Social-Media-Kommunikation nebenbei erledigen sind 2020 Geschichte. Ein Konzept wird künftig nicht mehr Social Media als nur ein Instrument von vielen beinhalten, sondern...  mehr

    Klar ist, dass es sich kein Unternehmen künftig mehr leisten kann Social-Media-Kanäle ohne Budget zu bedienen. Die Zeiten in denen Praktikanten die Social-Media-Kommunikation nebenbei erledigen sind 2020 Geschichte. Ein Konzept wird künftig nicht mehr Social Media als nur ein Instrument von vielen beinhalten, sondern in seine konkreten Kommunikationswege aufgesplittert werden.

    Abhängig vom Ziel und vom Produkt wird auch 2020 die Gewichtung der Kommunikationskanäle variieren. Ist das Ziel die Bekanntheit zu steigern, sind die einzelnen Social-Media-Kanäle unerlässlich. Geht es um die Einführung einer neuen Biersorte, wird weiterhin die echte Party mit echtem Freibier der Kommunikationskanal der ersten Wahl sein – geht es allerdings um die Nachbearbeitung oder den Livestream des Events ist dann wieder die Kundenstimme auf definierten Social-Media-Kanälen wichtig. Es ändert sich nichts und es gibt auch kein Pauschalrezept: Nach wie vor müssen alle Marketer präzise Abläufe definieren und regelmäßig anpassen. Auf das richtige Zusammenspiel kommt es auch in Zukunft an.
  • Antwort von Hans-Günter Börgmann , Iron Mountain Deutschland GmbH zu Frage 6: Umsetzung von Information Governance im Unternehmen von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 22.11.2013, 17:50:58 RE: ( 4 ) Frage 6: Umsetzung von Information Governance im Unternehmen

    Sicher ändert die Technik die Menschen. Aber für mich sind es immer noch Menschen, die im Unternehmen etwas verändern. Von „oben herab“ verspricht zumindest einen schnellen Start. Outsourcing kann hier auch ein probates Mittel sein. Hauptsache jedoch ist die Kontinuität mit der „Baustellen“ aufgespürt werden und...  mehr

    Sicher ändert die Technik die Menschen. Aber für mich sind es immer noch Menschen, die im Unternehmen etwas verändern. Von „oben herab“ verspricht zumindest einen schnellen Start. Outsourcing kann hier auch ein probates Mittel sein. Hauptsache jedoch ist die Kontinuität mit der „Baustellen“ aufgespürt werden und abgearbeitet werden. Dafür muss Sensibilität und Verantwortung vorliegen. Qualifizierungsmaßnahmen sind daher wichtig.

  • Antwort von Hans-Günter Börgmann , Iron Mountain Deutschland GmbH zu Frage 5: Information Governance im Zusammenhang mit dem Thema Enterprise Search und Bigdata von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 22.11.2013, 17:43:33 RE: ( 4 ) Frage 5: Information Governance im Zusammenhang mit dem Thema Enterprise Search und Bigdata

    Ich gebe zu, da bin ich „old school“, altmodisch. Finden ist bei unternehmenskritischen Informationen dem Suchen klar vorzuziehen. Mal abgesehen von den grundsätzlichen Anforderungen an einen ordentlichen Kaufmann: der Pflicht der Organisation und Ordnung des Belegwesens und der jederzeitigen Nachvollziehbarkeit von...  mehr

    Ich gebe zu, da bin ich „old school“, altmodisch. Finden ist bei unternehmenskritischen Informationen dem Suchen klar vorzuziehen. Mal abgesehen von den grundsätzlichen Anforderungen an einen ordentlichen Kaufmann: der Pflicht der Organisation und Ordnung des Belegwesens und der jederzeitigen Nachvollziehbarkeit von Geschäftsvorfällen.

  • Antwort von Hans-Günter Börgmann , Iron Mountain Deutschland GmbH zu Frage 4: Stellenwert technischer Information Management Systeme zur Umsetzung von Information Governance von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 22.11.2013, 17:34:04 RE: ( 4 ) Frage 4: Stellenwert technischer Information Management Systeme zur Umsetzung von Information Governance

    Für mich muss ja nicht immer alles technisch sein.  Aber es muss durchdacht und gut organisiert sein.  Die Technik soll doch die durchdachte und organisierte Compliance /  Governance „nur“ umsetzen.

    Für mich muss ja nicht immer alles technisch sein.  Aber es muss durchdacht und gut organisiert sein.  Die Technik soll doch die durchdachte und organisierte Compliance /  Governance „nur“ umsetzen.

  • Antwort von Hans-Günter Börgmann , Iron Mountain Deutschland GmbH zu Frage 3: Information Governance gleich Records Management? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 22.11.2013, 17:28:19 RE: ( 4 ) Frage 3: Information Governance gleich Records Management?

    Das ist eine sehr interessante Frage. Es fängt damit an, dass es für „Records Management“ keine deutsche Übersetzung gibt und endet damit, dass deutsche Unternehmen von „Archivierung“ sprechen. Das betrifft aber nur das Ende eines ganzen Prozesses, der geplant, beherrscht und umgesetzt werden will. Und das tun auch...  mehr

    Das ist eine sehr interessante Frage. Es fängt damit an, dass es für „Records Management“ keine deutsche Übersetzung gibt und endet damit, dass deutsche Unternehmen von „Archivierung“ sprechen. Das betrifft aber nur das Ende eines ganzen Prozesses, der geplant, beherrscht und umgesetzt werden will. Und das tun auch viele Unternehmen, wenn auch nicht aus einem Guss. Dies ist jedoch auch schwierig, da viele Records  erst in Papierform entstanden sind und mit zunehmendem technischen Fortschritt nun elektronisch vorliegen und damit schwerer zu „begreifen“ sind.

  • Antwort von Hans-Günter Börgmann , Iron Mountain Deutschland GmbH zu Frage 2: Ist Information Governance nur Kontrolle von Information? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 22.11.2013, 17:22:01 RE: ( 4 ) Frage 2: Ist Information Governance nur Kontrolle von Information?

    Ich würde es auch gerne einfach haben, sonst setzt es sich nicht durch und bleibt in der Schublade. Folgende Fragen muss jedes Unternehmen beantworten können:   welche Dokumente aufbewahrt werden müssen wo die Dokumente aufbewahrt sind wer auf die Dokumente zugreifen darf und zugreift wie...  mehr

    Ich würde es auch gerne einfach haben, sonst setzt es sich nicht durch und bleibt in der Schublade. Folgende Fragen muss jedes Unternehmen beantworten können:

     

    welche Dokumente aufbewahrt werden müssen

    wo die Dokumente aufbewahrt sind

    wer auf die Dokumente zugreifen darf und zugreift

    wie auf Dokumente zugegriffen wird

    wie lange Dokumente aufbewahrt werden müssen

    wann Dokumente sicher vernichtet werden müssen

  • Antwort von Hans-Günter Börgmann , Iron Mountain Deutschland GmbH zu Frage 1: Relevanz von Information Governance von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 22.11.2013, 17:16:54 RE: ( 4 ) Frage 1: Relevanz von Information Governance

    Es liegt nicht am Begriff sondern am "Begreifen". Ich denke, die aktuelle Diskussion über Datenschutz, informationeller Selbstbestimmung, NSA etc. wird das Bewusstsein zumindest zeitweise schaffen. Der Umgang mit personenbezogenen oder kritischen Daten ist Chef-Sache. Neben vielen rechtlichen Vorschriften (z.B....  mehr

    Es liegt nicht am Begriff sondern am "Begreifen".

    Ich denke, die aktuelle Diskussion über Datenschutz, informationeller Selbstbestimmung, NSA etc. wird das Bewusstsein zumindest zeitweise schaffen. Der Umgang mit personenbezogenen oder kritischen Daten ist Chef-Sache. Neben vielen rechtlichen Vorschriften (z.B. BDSG) wird die Sensitivität von Kunden und Gesellschaft zu einem höheren Stellenwert führen.

  • Antwort von Jürgen Wolf , IBS AG zu Noch mehr Erfolge für das Thema MES: Initiative? von Dr. Winfried Felser | 21.11.2013, 10:11:11 RE: ( 12 ) Noch mehr Erfolge für das Thema MES: Initiative?

    Hier geht es weniger um den Erfolg der MES-Branche, sondern mehr darum, wie unsere Systeme den Unternehmen helfen können, Wettbewerbsvorteile und Optimierungen ihrer Produktion zu ermöglichen. MES-Systeme sind zweifelsohne wichtige Wegbereiter für eine wie auch immer geartete Produktion der Zukunft. Ihre...  mehr

    Hier geht es weniger um den Erfolg der MES-Branche, sondern mehr darum, wie unsere Systeme den Unternehmen helfen können, Wettbewerbsvorteile und Optimierungen ihrer Produktion zu ermöglichen.

    MES-Systeme sind zweifelsohne wichtige Wegbereiter für eine wie auch immer geartete Produktion der Zukunft. Ihre Einführung hilft den Nutzern sich auf Basis der aktuellen Produktionssituation sehr schnell wertvolle Kosten- und Nutzenvorteile zu erschließen, aber auch mehr über die Prozesse und deren Zusammenspiel im Unternehmen über Analysen zu lernen. MES-Systeme sind Wegbereiter für mehr unternehmerischen Erfolg, der schon kurz nach der Einführung spürbar wird. Sie sind aber auch eine wichtige Brücke in die Zukunft und ein zentraler Erfolgsfaktor zur Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit in einem immer schwierigeren globalen Umfeld.

    Fachinformationsveranstaltungen, wie sie u. a. auch die IBS AG anbietet, sind wichtige Informations- und Erfahrungsaustauschplattformen, die eine Sensibilisierung für die Zukunftsthemen des Produktionsmanagements auch in der Sprache des Mittelständlers adressieren und auf seine ureigenen Bedürfnisse gezielt eingehen.

  • Antwort von Jürgen Wolf , IBS AG zu Zukunft MES III: Märkte, Anbieter, Produkte 2020? von Dr. Winfried Felser | 21.11.2013, 10:10:05 RE: ( 13 ) Zukunft MES III: Märkte, Anbieter, Produkte 2020?

    Die IBS-Philosophie, die Themen wie Produktionsmanagement (MES-Software oder auch Manufacturing Operations Management), Qualitätsmanagement (CAQ-Software /Qualitätssicherung), Traceability (Rückverfolgung) und Compliance Management (Einhaltung von Gesetzen, Normen, Vorschriften z. B. FDA (Food &...  mehr

    Die IBS-Philosophie, die Themen wie Produktionsmanagement (MES-Software oder auch Manufacturing Operations Management), Qualitätsmanagement (CAQ-Software /Qualitätssicherung), Traceability (Rückverfolgung) und Compliance Management (Einhaltung von Gesetzen, Normen, Vorschriften z. B. FDA (Food & Drug Administration) aus einer Hand anzubieten, hat sich als Erfolgsfaktor herausgestellt.

     

    Die Erfüllung der Forderung aus den hier schon verbindlichen rechtlichen Vorschriften, insbesondere im Hinblick auf die Produkthaftung und eine rechtssichere lückenlose Rückverfolgung, werden weiterhin Triebkräfte der MES-Weiterentwicklung sein.

     

    Die Unterstützung der Internationaliät und Lokalisierung der Softwarelösungen und der Kundeninstallationsbasis ist ein weiterer Erfolgsfaktor. Weiterer Kundennutzen sind eine intuitive Bedienerführung, die Skalierbarkeit der Lösungen und die einheitliche Datenbasis, die Schnittstellen zwischen diesen Lösungsblöcken erübrigt sowie alle Maßnahmen, die eine schnelle Systemerweiterung, -einführung oder –umstellung erleichtern.

     

    Wir gehen von einer weiteren Konsolidierung aus. Am Markt stellt man auch eine weitere  Integration zwischen PLM (Produkt Lifecycle Management) und den MES- und CAQ-Systemen fest.

  • Antwort von Jürgen Wolf , IBS AG zu Zukunft MES II: Der Mensch und die App bis 2020 von Dr. Winfried Felser | 21.11.2013, 10:09:22 RE: ( 12 ) Zukunft MES II: Der Mensch und die App bis 2020

    Das Thema der mobilen Datenerfassung oder des mobilen Datenhandlings wird die MES-Systeme der Zukunft noch weiter prägen und voranbringen. Die technologischen Möglichkeiten (Erfassungsperipherie und z. B. RFID) bilden viele neue Möglichkeiten, aber nicht nur zur mobilen Datenerfassung sondern auch zur...  mehr

    Das Thema der mobilen Datenerfassung oder des mobilen Datenhandlings wird die MES-Systeme der Zukunft noch weiter prägen und voranbringen. Die technologischen Möglichkeiten (Erfassungsperipherie und z. B. RFID) bilden viele neue Möglichkeiten, aber nicht nur zur mobilen Datenerfassung sondern auch zur Unterstützung z. B. der Werker (Werkerassistenssysteme) und des Qualitätsmanagements.

    Musste der QM-Manager eines Automobilkonzerns beim Erkennen eines Fehlers in der Vergangenheit entweder händische Aufzeichnungen erstellen oder bis zum nächstgelegenen PC-Arbeitsplatz gehen, um den Fehler, die Postion etc. zu melden, kann er dies heute bequem mit einer App auf seinem Tablet erledigen. Damit steht diese Fehlermeldung dann sofort dem Nacharbeitsteam zur Verfügung. Durch das Tablet können dann auch Fotos als Ergänzung zur Fehlermeldung mitgegeben werden.

     

    Das Nacharbeitsteam kann die Fehlerbeseitigung sofort angehen. Es wird wertvolle Prozesszeit eingespart und das Fahrzeug kann nach Beseitigung der Fehler direkt an den Vertrieb übergeben werden.

     

    Verfahren wie Poka Yoke (Fehlervermeidung) helfen den Menschen bei ihrer Tätigkeit und vermeiden Fehler und Verletzungen.

    Meldedialoge können skillbasierend ausgeführt werden und unterstützen den Mitarbeiter in seiner spezifischen Aufgabenrolle.

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