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  • Wir denken, eine ganzheitliche Betrachtung einer Personaleinsatzplanung steht nicht in Konkurrenz mit dem Spezialisierungsgrad einer Lösung. Eine lösungsorientierte oder branchentypische Lösung wird immer einen hohen Grad an Spezialisierung aufweisen müssen, um überhaupt erfolgreich zu sein. Die ganzheitliche Betrachtung verstehen wir bei ISGUS eindeutig so, dass wir nicht nur den Faktor Personal betrachten, sondern auch die Planung von Tätigkeiten, Prozessen und Ressourcen mit einbeziehen und mit den entsprechenden Systemen kommunizieren. Dazu gehören auch die Erfassung von Leistungen und die Zuordnung von Ressourcen. Immer entscheidend ist für uns die Usability für die unterschiedlichen Rollenträger, bzw. die Akzeptanz, die unsere Lösung bei allen Beteiligten erfährt.
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  • Sie deuten es mit Ihrer Fragestellung bereits an. Das an und für sich reife Thema Personaleinsatzplanung steckt vielfach noch in den Kinderschuhen. Das hat aber viele - und leider je nach Branche - sehr unterschiedliche Gründe. Oft verhindern Arbeitsmodelle und Arbeitsorganisation die positiven Effekte, die eine Personaleinsatzplanung haben kann. Ein Hemmnis ist es, wenn die zu einer ganzheitlichen Betrachtung notwendigen Daten in unterschiedlichen, nicht miteinander kommunizierenden Systemen, vorzufinden sind. Und last but not least gibt es mächtige Systeme, die Bedarfsgebirge errechnen und grafisch darstellen, wie weit die eingeplante Personalkapazität von der Ideallinie entfernt ist, die aber für den Personenkreis, der die Planung machen soll, nur schwer bedienbar sind.   Um in Ihrem Bild mit dem „perfekten Dinner“ zu bleiben, stehen wir irgendwo zwischen 3 und 5. Die Logik wird sich nicht ändern, denn sie wird von der Wirtschaftlichkeit gesteuert, jedoch die Organisation wird sich verändern und die „Usability“ der Systeme muss sich - wo sie nicht der Praxis entspricht - weiter verbessern.
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  • Deutschland ist und bleibt industrielles Schwergewicht und erwirtschaftet mit rund einem Drittel der industriellen Wertschöpfung den Löwenanteil in der EU. Mit größerem Abstand folgen Italien mit einem Beitrag von 13%, Frankreich mit 10%, Großbritannien mit 10% und Spanien mit 7%. Mit der vierten industriellen Entwicklungsstufe, kurz Industrie 4.0, muss sich die Industrie nun auf grundlegende Veränderungen einstellen – und die neuen Chancen beim Schopfe packen. Industrie 4.0 ist derzeit in aller Munde. Großunternehmen, Mittelstand und Politik sind an den neuen Chancen, aber auch den Risiken interessiert. Verstärkt wurde dieses Interesse sicherlich nochmals durch die Themensetzung bei der Cebit, der Hannover Messe beziehungsweise dem IT-Gipfel und der Unterstützung der deutschen Bundesregierung, die unter anderem Fördermittel in Höhe von EUR 200 Mio. bereit stellte. Mit der durch den Begriff Industrie 4.0 repräsentierten grundsätzlichen Re-Organisation der Wertschöpfung sind enorme ökonomische Potenziale verbunden. Dies dokumentiert die aktuelle Studie „Industrie 4.0: Volkswirtschaftliches Potenzial für Deutschland“ von Fraunhofer IAO und Bitkom, die ein Wertschöpfungspotenzial von EUR 267 Mrd. benennt, noch einmal sehr eindrucksvoll. Diese verlockenden Potenziale führen dazu, dass auch andere Länder mit Deutschland um die Pole-Position bei Industrie 4.0 konkurrieren wollen. So stellte die USA vor allem auf Drängen der Obama-Administration allein im vergangenen Jahr rund EUR 1,6 Mrd. für Projekte im Umfeld der Produktionsforschung bereit. China will in den kommenden drei Jahren rund EUR 1,2 Bil. für die Modernisierung und Transformation der eigenen Industrie investieren. Ausgerufenes Ziel ist, dass aus „Made in China" damit schon bald „Created in China“ werden soll. Gleichwohl stehen die staatlichen Fördervolumina bei Weitem nicht für den einzigen und alles entscheidenden Erfolgsfaktor. Demnach kann Deutschland auch abseits dieses reinen Subventionsvergleichs durchaus von einer günstigen Ausgangsposition fortfahren. Zum einen ist und bleibt Deutschland auf absehbare Zeit industrielles Schwergewicht. So hat Deutschland als „Fabrikausrüster der Welt“ bei diesem interdisziplinären Ansatz zwischen Elektrotechnik, Maschinenbau und IT grundsätzlich besondere Stärken. Diese Stärken gründen auf dem guten allgemeinen Bildungs­system, den etablierten Entwicklungspartnerschaften zwischen Ausrüstern und Anwendern, der Innovationsführerschaft bei Automatisierung und Flexibilisierung, dem starken Mittelstand sowie der Marktführerschaft im Maschinen- und Anlagenbau – zahlreiche Hidden Champions gehören mit ihren Speziallösungen zu den Weltmarktführern ihres Nischensegments.
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  •   Antwortvolle Zustimmung
    Liebe Frau Müller, vielen Dank für den Beitrag. Und ich möchte Ihnen zustimmen: Der Realise2 ist meiner Meinung nach einer der besten und auch von den Ergebnisunterlagen umfangreichsten Tests, die momentan am Markt bestehen. Neben dem VIA-IS und dem Strengthsfinder 2.0 hat der Realise sogar mehrere Ebenen und - für die, die es nicht anders kennen :) - zeigt auch potentielle Schwächenfelder auf. Kurz umrissen habe ich die Unterschiede zwischen den Tests hier (http://www.tomoff.de/10-fragen-ueber-positive-psychologie/). Ich freue mich, dass Sie den Realise2 auch schon erfolgreich einsetzen und wünsche jedem, der mit Ihnen zusammenarbeitet die Chance, sein Profil mit Ihnen über den Test genauer zu bestimmen. Sehr viel Spaß dabei! Herzliche Grüße aus Bonn, Michael Tomoff
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  • Die marcom source gmbh ist spezialisiert auf konzeptionelle Marketingund Kommunikationsberatung. Unsere Beratungsarbeit ist geprägt von einem stark vernetzten und synergetischen Denken sowie der engen Verzahnung von Marketing, Kommunikation und Vertrieb. Denn nur wenn diese drei Disziplinen in einem Unternehmen strategisch und taktisch sinnvoll aufeinander abgestimmt sind, kann bei einem effizienten Ressourceneinsatz ein wirklicher Markterfolg erreicht werden. Für die marcom source ist der Mensch Dreh- und Angelpunkt effektiver Marketing- und Kommunikationsarbeit. Gemeinsam mit unseren Kunden schaffen wir – getreu unserem Motto „progress in mind“ – Neues, wo Neues benötigt wird, und machen Bewährtes noch besser. Ihre Wurzeln hat die marcom source übrigens in einer weltweit operierenden Unternehmensberatung, die in den 80er Jahren aus der Universität St. Gallen heraus entstanden ist. Daher kommt sicherlich auch das starke Prozessdenken, das in unsere Beratungsarbeit mit einfliesst. Ich selbst bin vor 4 Jahren zur marcom source gestossen. Nach langjährigen sehr prägenden und spannenden Managementaufgaben in Marketing, Kommunikation und Vertrieb hat es mich gereizt, als Geschäftsführer ein eigenes Beratungsunternehmen zu prägen und zu führen. Darüber hinaus finde ich es äusserst spannend, meine umfangreichen Erfahrungen und mein Know-how anderen Unternehmen in einem herausfordernden Kontext zur Verfügung zu stellen. Zu meinen persönlichen Schwerpunkten zählt u.a. die Entwicklung innovativer Marketing-, Kommunikations- und Vertriebskonzepte, wie zum Beispiel der Business Performance Index (BPI).
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  • Sehr geehrter Herr Streubel, Twitter, XING und Facebook sind sicherlich Fluch und Segen im Business. Für die einen sind es sinnlose Zeitfresser, für die anderen DAS Mittel zum Zweck im B2B und B2C. Wichtig dabei ist, dass der Social Media-Auftritt SMART ist. S pezifisch: Welches Ziel verfolge ich? Bsp.: Wie viele Kunden sollen gewonnen werden? M essbar: Wie halte ich nach, über welchen Akquiseweg mein Kunde gewonnen wurde? A kzeptiert: Twitter ist anders als XING und XING anders als Facebook. Wo möchte ich drin sein? R ealistisch: Kundenbindung ist plattformübergreifend möglich. Kundenbetreuung- und gewinnung derzeit nur per XING meiner Meinung nach T erminierbar: monatlich, quartalsweise, jährlich Ist die SMART-Formel bspw. für XING durchweg positiv zu beantworten, steht dem Profil nichts mehr im Wege. Denken Sie daran, dass nur ein aktueller und professioneller Account sexy ist. Niemand besucht eben gerne eine Baustelle. Stellen Sie Ihren Online-Auftritt auf ein solides Fundament mit fortschrittlicher Architektur und modernen Anstrich! In diesem Sinne feel Erfolg in der virtuellen Welt! Ihr Robin Schmidt
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  • In der Praxis betrachtet das Top-Management   HR-Effizienz oftmals singulär, ohne die Auswirkung der HR-Prozesse auf vor- und nachgelagerte Bereiche und Systeme zu berücksichtigen. Die HR-Abteilung folgt diesem Ansatz in der Regel bereitwillig: Die Effizienz eines Bewerbungsprozess wird zum Beispiel daran gemessen, wie effizient die Prozesse im HR-Bereich ablaufen. Welchen Einfluss dies auf die Absprungrate der Bewerber hat, die unter Umständen von diesem Prozess abgeschreckt werden, wird in der HR-Prozesskostenrechnung oft nicht berücksichtigt.   Unser Blick muss zukünftig weg von der Teilprozess-Optimierung hin zu einer umfassenden end-to-end Prozessbetrachtung gehen – nur so lassen sich Potentiale für das Gesamtunternehmen erschließen. Dies gilt für alle personalwirtschaftlichen Themen – angefangen beim Bewerbungsprozess bis hin zu Personalthemen, die bestehende Mitarbeiter und Führungskräfte betreffen, wie zum Beispiel Benefit Management, Gehaltserhöhungen und Bewertungsprozesse. Ziel muss es sein, diese Prozesse ganzheitlich – das heißt für alle Beteiligten – effizient zu gestalten und diese bestmöglich durch elektronische Workflows zu unterstützen. Die intelligente und zielgerichtete Bereitstellung und Nutzung von Informationen ist dabei die wesentliche Voraussetzung zur nachhaltigen Steigerung der HR-Effizienz.  
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  • Vieles von dem, was wir heute nicht nachhaltig konsumieren, müssen wir durch nachhaltige Alternativen ersetzen. Für uns als Unternehmen heißt das, Produkte so zu konstruieren, dass sie eine lange Lebensdauer haben, dass wir Abfall vermeiden, erneuerbare Ressourcen nutzen und sie am Ende ihrer Verwendbarkeit komplett recyceln können. "Cradle to cradle" heißt hier das Schlagwort. Nachhaltigkeit hat für uns weniger mit gutem Willen als vielmehr mit langfristigem Denken zu tun. Es war schon immer Teil des unternehmerischen Denkens und Handelns bei BEUMER. „Nicht der kurzfristige Gewinn, sondern der langfristige Erfolg ist unser Ziel“ lautet deshalb auch unser Wahlspruch. Wir haben von Anfang an stark in das eigene Unternehmen investiert und zum Beispiel auch vieles für unsere Mitarbeiter getan. Nachhaltigkeit bedeutet aber auch, den Nachwuchs zu fördern. Wir legen sehr viel Wert darauf, Jugendlichen eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Denn nur so können wir Lücken schließen und sind für die zukünftigen Herausforderungen gerüstet. Um als Familienunternehmen langfristig ressourcenschonende Produkte und profitables Wachstum zu erreichen, brauchen wir ja schließlich gute Mitarbeiter.
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  • "Schwierige Zeiten" sind immer relativ zu sehen. Aus schwierigen Zeiten erwachsen auch immer Chancen. Diese haben wir genutzt. Der teure Öl- und Gaspreis hat dazu geführt, dass Privatverbraucher und Gewerbetreibende sich im Hinblick auf die Wärmeerzeugung in Richtung Erneuerbare Energien umorientiert haben. Die Politik des "billigen Geldes" hat dazu geführt, dass Sparer sich Gedanken über eine alternative Geldanlage machen. Diese Chancen haben wir konsequent genutzt.
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current time: 2014-10-21 15:33:24 live
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