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  • Wir bieten unseren Kunden Predictive-Analytics-Lösungen und akkurate Vorhersagen für die unterschiedlichsten Bereiche. So unterstützen wir beispielsweise mit Predictive Analytics ein ganzheitliches Customer Lifecycle Management. Mit unserer selbstlernenden Software kann eine unbegrenzte Anzahl von internen und externen Faktoren analysiert und zueinander in Beziehung gesetzt werden. So liefert sie ein sehr exaktes Bild vom Kunden und von dessen aktueller Situation. Mehr noch und entscheidend: Mit Predictive Analytics, der vorausschauenden Analyse, lässt sich mit großer Sicherheit vorhersagen, was der Kunde zu welchem Zeitpunkt benötigen wird. Das eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, ihn mit passenden Angeboten und individuell auf ihn zugeschnittenen Marketingaktionen anzusprechen und den Kundenwert exakt zu bestimmen. So steigern sie ihren Umsatz mit dem Kunden und beugen Kündigungs- oder Abwanderungsrisiken vor. Das betrifft die Versicherungsbranche ebenso wie die Finanz- oder Telekommunikations- oder Medienbranche. Im Onlinehandel unterstützt unsere Software beispielweise die Trenderkennung und ermöglicht eine dynamische Preisgestaltung – individuell und in Echtzeit.
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  • Unternehmensübergreifende Kooperationen über die Wertschöpfungskette hinweg unter Einbeziehung von funktionsorientierten Netzwerken zur Optimierung und Entlastung der unternehmensinternen Prozesse. Operationalisierung von Nachhaltigkeitsanforderungen und Implementierung von Messverfahren sowie Kennzahlensystemen zur Schaffung nachhaltiger Logistikprozesse. Nutzung von Identifikations- und Kommunikationsstandards zur Gewährleistung einer übergreifenden Transparenz der Waren- und Materialströme innerhalb der Unternehmen und über die gesamte Supply Chain hinweg.   Nutzung von automatisierten Prognosen und Simulationsverfahren, die auf unternehmensübergreifenden Datenaustausch basieren, zur Identifikation von Kapazitätsengpässen und Darstellung von Lösungsszenarien. Entwicklung und Implementierung von zukunftsgerechten  Arbeits- und Beschäftigungsmodellen, die neue Zielgruppen, Fortbildungsprogramme und Zeitmodelle einschließen.
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  • Für Ihr zukünftiges Geschäftsjahr viel Erfolg!
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  • Bereits bei der Geburt von Industrie 4.0 stand die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Vordergrund. Wettbewerbsfähigkeit ist in meinen Augen eine Kombination aus Wirtschaftlichkeit, Innovation und Nachhaltigkeit. Wir in Deutschland sind bekannt für unseren Unternehmergeist und unsere Ingenieurskunst. Die Bündelung daraus schafft die Basis für eine erfolgreiche Zukunft des HighTech-Standorts Deutschland. Eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft ist die Fertigungsindustrie. Und genau hier setzen die Konzepte aus Industrie 4.0 an. Mit innovativen Methoden und Technologien soll die Produktion von Gütern effizienter und flexibler werden. Unsere MES-Lösungen (Manufacturing Execution System) unterstützen Fertigungsunternehmen auf ihrem Weg zur perfekten Produktion, indem sie Transparenz schaffen und somit oftmals versteckte Potenziale aufdecken. Wie MES-Systeme der Fertigungsindustrie am Standort Deutschland den Weg in Richtung Industrie 4.0 erleichtern können, erfahren Geschäftsführer und Entscheider beim Forum Effektive Fabrik, welches am 24. September 2014 bereits zu sechsten Mal stattfindet. Weitere Informationen unter www.effektive-fabrik.de (http://www.effektive-fabrik.de). International soll Deutschland sowohl Leitmarkt als auch Leitanbieter werden. Einfacher gesagt heißt dass, dass wir Vorbild sein wollen und unsere Lösungen auch gewinnbringend an den Rest der Welt verkaufen wollen. Bei MES-Systemen funktioniert das schon sehr gut. Unsere internationale Präsenz wächst kontinuierlich. Aus dem wachsenden Interesse der Schwellenländer (z.B. China) an MES lässt sich schließen, dass die Entwicklungen, die wir zur Zeit in Deutschland erleben in ein paar Jahren auch dort stattfinden werden – schließlich gelten bei stetig zunehmender Globalisierung dort mehr oder weniger die gleichen Bedingungen. Unsere Niederlassungen in Asien sowie Partner in Osteuropa und Südamerika bestätigen diese Einschätzung.
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  • Industrie 4.0 wird die Arbeitswelt grundlegend verändern. Zwar verschwinden einfache manuelle Aufgaben aus dem Fertigungsprozess, und die maßgeschneiderte Produktion wird zur Norm, doch können Mitarbeiter nach Bedarf zugewiesen werden, um automatisierte Produktionsprozesse zu koordinieren und im erforderlichen Fall einzugreifen. Sie werden neue Aufgaben in komplexen Vorgängen, bei der Problemlösung und bei der Selbstorganisation zu meistern haben.   Dies umfasst beispielsweise Roboter, die manuelle Arbeitsschritte unterstützen, oder „Augmented-Reality“-Funktionen, die die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt liefern. Bei den Augmented-Reality-Funktionen bieten kontextsensitive Brillen und 3D-Visualisierung Mitarbeitern Unterstützung, ohne dass langwierige Schulungen erforderlich sind. Techniker können im Verlauf von Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten visuelle Anleitungen und historische Daten von Maschinen erhalten. Und über ihre mobilen Geräte sind sie in der Lage, problemlos auf große Datenmengen zuzugreifen, um Schwachstellen in Maschinen direkt vor Ort zu erkennen. Diese und andere Technologien ermöglichen es zudem der älteren Mitarbeitergeneration, eng mit dem technisch versierten Nachwuchs zusammenzuarbeiten. In all diesen Szenarios fördert die Technologie Flexibilität. Mitarbeiter werden dort zugewiesen, wo Hilfe gebraucht wird. Dies stellt höhere Anforderungen an sie bei komplexen Vorgängen, bei der Problemlösung und bei der Selbstorganisation. Das Schreckensszenario menschenleere Fabriken dürfte sich demnach nicht bewahrheiten.   Für Hochlohnregionen bietet Industrie 4.0 definitiv Chancen. Schrumpfende Losgrößen legen den Schluss nahe, dass die Verlagerung der Produktion in Schwellenländer mit niedrigen Lohnkosten unter Umständen keinen langfristigen Erfolg mehr garantiert. Immer mehr Hersteller erkennen, dass sie lokal produzieren müssen, um den rasant ansteigenden Bedarf decken, niedrige Energiekosten (beispielsweise für Erdgas in den USA) nutzen und Fachleute mit Hochschulbildung für F&E und Services rekrutieren zu können. Bereits heute zeichnet sich beispielsweise bei amerikanischen Herstellern eine zunehmende Rückverlagerung der Fertigung in die USA ab.
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  • SAP als (nicht nur technische) Plattform hat die Grundlagen gelegt. SAP MDG zur Verwaltung und Bewirtschaftung von Unternehmensdaten mit der starken Ausrichtung auf die Governance-Prozesse und SAP HANA zur Geschäftsvorfallorientierten Verarbeitung von großen Datenmengen bilden den Rahmen für die Industrie 4.0. Die Kernfrage ist aber, ob Unternehmen bereits die Reife haben, diese Werkzeuge einzusetzen. Vor dem Werkzeug kommt das Problembewusstsein und genau hier ist noch Überzeugungsarbeit zu leisten.
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  • 1. Kostendruck 2. Fachkräftemangel 3. Flexibilität 4. Effizienzsteigerung 5. Gesetzliche Regulierung
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  • Hallo Herr Felser, danke für die Information und Danke auch für Ihr positives Feedback. Neben dem beruflichen Erfolg ist das ausgesprochene Lob immer wieder Gold wert und motiviert, genau so weiter zu machen. Ich werde versuchen, bestehende Kunden meiner AXA Agentur in Berlin (http://www.AXA-Betreuer.de/Stefan%20Bille) in das Netzwerk einzubinden und bitten, unsere tagtägliche Arbeit zu bewerten. Viele Grüße Stefan Bille AXA Versicherung Berlin Agentur Bille Hotline 0800 292237546
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  • Hallo Filipe, Dr. Reinhard Wichels (McKinsey), Professor Kämpfer (PWC), Professor Gunter (Baumgartner), Professor Bartels (Medadvisors), Dr. Wülfing (WZR), Herr Andree (Andree Consult), ... sind z.B. mögliche Experten aus meinem Bereich Strategie, Beratung, ... In der aktuellen Ausgabe von brand eins findest Du einen Beitrag zum Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).  Dr. Alexander Kirstein war früher bei BCG. Viele Grüße, Daniela
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  • Die Potentiale zur Steigerung der Energieeffizienz hängen sicherlich vom jeweiligen Anwendungsfall, der Branche, der Region usw. ab. Generell lassen sich aber bereits heute erhebliche Einsparpotentiale erkennen, die Deutsche Energieagentur (Dena) ermittelte folgende Potentiale: - Beleuchtung: bis 70% Einsparung - Druckluft: bis 50% Einsparung - Pumpensysteme: bis 30% Einsparung - Kälte- und Kühlwasseranlagen: bis 30% Einsparung - Wärmeversorgung: bis 30% Einsparung - Lüftungsanlagen: bis 30% Einsparung Wenn man sich zusätzlich vergegenwärtigt, dass ca. 70% der industriellen Energie bei den elektrischen Antrieben benötigt wird und ca. 95% der Antriebe nicht in den derzeit besten EE-Klassen 3 oder 4 betrieben werden, kann man sich vorstellen, was auch hier an Optimierungspotential vorhanden ist. Der heute entscheidende notwendige erste Schritt ist, in den Anlagen die notwendige Transparenz zu schaffen bzgl. der Verbräuche und Energieflüsse. Sobald diese erste Stufe erreicht ist, lassen sich i. d. R. unter Kenntnis der technologischen Prozesse auch relativ einfach die Potentiale erkennen.   Siemens bietet hierzu die geeigneten Komponenten, von der Messtechnik und Sensorik (Energiedaten sind häufig bereits in den vorhandenen Automatisierungskomponenten wie Frequenzumrichter, Motorstarter, usw. vorhanden, werden aber selten genutzt) bis hin zur Verdichtung der Daten und Visualisierung/Monitoring auf Leitebene,über die Leitsysteme Simatic WinCC und PCS7 in Verbindung mit der Option Powerrate bzw. Lastmanagement über Simatic S7 Steuerungen zur Vermeidung von Lastspitzen. Für die Managementebene steht mit B.Data (Berichterstattung, KPI-Berechnung, Energiebedarfsplanung und vielem mehr ...) ein hochflexibles Werkzeug für den Energiemanager zur Verfügung, der nachhaltiges Energiemanagement betreiben möchte.   Immer mehr Kunden wollen aktives Energiemanagement betreiben und ihr Unternehmen auch gemäß EN16001 zertifizieren lassen, wozu Siemens auch Unterstützung leisten kann. Technische Energiemanagement Systemen helfen bei der „nachhaltigen“ Umsetzung.    Da Energiekosten zum entscheidenden Produktionsfaktor geworden sind, läßt sich mit Energieeffizienz steigernden Maßnahmen durchaus auch die eigene Position gegenüber Wettbewerbern verbessern, weil Maßnahmen im Bereich Energieeffizienz immer auch zu einer Produktivitätssteigerung führen.
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