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  • Die IT-gestützten Informationsprozesse im Handel werden immer schneller. Retailer wollen quasi minutengenau über Verkäufe und Bestände informiert sein und benötigen darüber hinaus möglichst exakte Prognosen als Grundlage für die Warenbestellung. Real time wird also ein großes Thema in den kommenden Jahren sein. Vor diesem Hintergrund freut es uns besonders, dass in diesem Jahr ein begehrter „Retail Technology Award Europe“ an ein Projekt verliehen wurde, bei dem Wincor Nixdorf IT-Lösungspartner der ausgezeichneten Handels-Unternehmen ist. Mit der Auszeichnung prämiert das EHI Retail Institut alljährlich herausragende und innovative IT-Lösungen im Handel. Effizienzsteigerungen im gesamten Handels-Unternehmen durch den Einsatz innovativer IT-Lösungen sind Bedingung für die Auszeichnung in der Kategorie „Best Enterprise Solution“. Hier konnte sich die EDEKA Südwest durchsetzen. Für die Prognose und Disposition des Warenbedarfs nutzt EDEKA bereits die SAPForecasting and Replenishment-Anwendung.So kann der Warenfluss aus den Distributionszentren und Lagern  der Lieferanten durch zielgenaue Nachfrageprognosen bedarfsgerecht gesteuert werden.Durch den Einsatz einer IT-Lösung von Wincor Nixdorf ist es EDEKA nun möglich, auch Wettervorhersagen bei der Planung für Artikel zu berücksichtigen, deren Verkauf besonders „wetterabhängig“ ist. Dabei arbeitet Wincor Nixdorf mit MeteoMedia zusammen. Durch die Einbeziehung der Wettervorhersagen des führenden europäischen Wetterdienstleisters konnte die Warenverfügbarkeit insbesondere für Frische- und Tiefkühlwaren deutlich verbessert und Abschreibungen reduziert werden. Mehr dazu lesen Sie gerne u.a. auf unserer Homepage ( Link 1 (http://www.wincor-nixdorf.com/internet/site_DE/DE/WincorNixdorf/Press/pressreleases/2012/Edeka_Award.html) , Link2 (http://www.reta-europe.com/preistraeger/preistraeger-2012/index.html) )!
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  • Deutschland gilt seit jeher als Land der Aktienmuffel. Die Krisen in den vergangenen zehn Jahren verstärkten diesen Zustand – trotz der seit Anfang 2009 wieder stark gestiegenen Aktienkurse in Deutschland verließen die Aktionäre weiterhin das Parkett. Der aktuelle Chart des Monats von HSBC Trinkaus (s. Link (http://www.hsbc-zertifikate.de/pdfs/MB_09-2011_CDM.pdf)) stellt diesen besorgniserregenden Trend der Entwicklung des DAX® gegenüber. Die deutlichen Kursschwankungen und die großen Bewegungen der Aktienkurse im vergangenen Jahrzehnt weisen auf eine neue Erkenntnis für Anleger hin: Aktien könnten mehr und mehr als taktisches Instrument verwendet werden - ebenso wie Zertifikate, denn die Kursbewegungen vieler Einzelaktien zeigen, dass die jeweilige Kursentwicklung per saldo nicht positiv sein muss – selbst nach fünf oder zehn Jahren nicht. Gleichwohl vereinnahmen Aktionäre die Dividende aus einer Aktienposition. Entweder entscheiden sich Aktionäre also für ein langfristiges Investment in einer Aktie, einem Partizipationszertifikat oder einem Index-ETF. Oder aber sie gehen zum aktiven Investieren über, bei dem es vor allem um das Timing des Ein- und Ausstiegs aus einer Position geht. Eine Vorgehensweise, die stark der Motivation von Zertifikateinvestoren ähnelt.
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  • Stimmt, Enterprise 2.0 ist tot. Im Ernst: Nicht nur ich bevorzuge den Begriff Social Business und der ist dabei, in der Öffentlichkeit anzukommen. Von Social Media, Facebook, Twitter und Co. haben alle gehört. Wir befinden uns auf der Intersektion von Social Media zum Social Business, vom simplen Klicken auf den Like-Knopf hin zum ernsthaften Einsatz sozialer Technologien nicht nur innerhalb des Unternehmens, sondern auch in der Kommunikation zwischen Unternehmen, Kunden und Markt. Nun kann man böse die Frage stellen, ob die DMS EXPO die Messe und Veranstaltung für das Thema Social Business ist oder ob man dort doch den traditionellen Themen der Branche verhaftet geblieben ist. Außerdem gilt es zu prüfen, ob die Leute, die das Thema Social Business und den damit verbundenen Wandel in Unternehmen vorantreiben, sich nicht auf anderen Veranstaltungen tummeln. DMS EXPO klingt - vielleicht zu Unrecht - doch etwas nach staubigen Archiven, Scannerstrassen und überlaufenden Posteingangskörben und nicht nach Change Management oder Open Innovation. Noch einmal: Das Thema Social Business ist da. Die großen Analysten prognostizieren gein enormes Wachstum. Wir als IBM sind gerade in Deutschland in diesem Segment rasant gewachsen und sind seit 3 Jahren in Folge laut IDC weltweit klarer Marktführer. Nicht umsonst kommen viele deutsche Unternehmen, die vielleicht im Bereich E-Mail oder Dokumentenmanagement Software von Marktbegleitern einsetzen, zur IBM, damit wir sie mit unseren Lösungen und unserer Kompetenz auf dem Weg zum Social Business begleiten. Dabei hilft natürlich, dass wir auch als IBM vorleben, was wir unseren Kunden empfehlen.
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  • In einem dynamischen Markt wie dem für Business Intelligence-Lösungen ist immer Platz für kleine, wendige und innovative Anbieter. Das ist gut so – das treibt Innovationen bei den großen, etablierten Anbietern voran. Die großen Komplettanbieter im Bereich Software haben nun alle auch einen Ableger im Bereich Business Intelligence. Das ist dann ausreichend, wenn die meisten Prozesse mit der Software dieser ERP-, Datenbank- oder Infrastruktursoftwareanbieter abgewickelt werden. Sobald aber immer neue Datenquellen dazu kommen und noch dazu der Grad der Analyse immer mehr verfeinert wird, kommt die Stunde der Spezialisten. Und wenn Sie nach einem innovativen Spezialisten für Business Intelligence suchen, der noch dazu ein großer, etablierter und verlässlicher Partner ist, fällt mir nur einer ein: SAS. Unsere Unterscheidung ist ganz klar die Kompetenz im Bereich Analytics. Wo andere die Vergangenheit noch schneller reporten können, gibt unsere Software die Weichenstellungen für zukünftig noch mehr Geschäft vor. Kombiniert mit handhabbaren Tools für die Verbesserung von Datenqualität und Stammdaten bietet SAS eine umfassende Basis für konkrete Fachlösungen.
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  • 1. Gesetzliche Regulierung 2. Kostendruck 3. Demografischer Wandel 4. Nachhaltigkeit 5. Flexibilität / Agilität
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  • Cosmo Consult präsentiert ERP- und BI-Lösungen für mittelständische Firmen Die Cosmo Consult-Gruppe, einer der führenden Anbieter von Branchen- und Business Software auf Basis von Microsoft (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/erp) und QlikView (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/businessintelligence/QlikView)-Technologien, präsentiert auf der CeBIT in Hannover in Halle 4, Stand A26 , ihre umfangreichen Lösungen für mittelständische Fertigungs- und Dienstleistungsunternehmen (http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen). Auf einem weiteren Stand in Halle 6, Stand B30 , zeigt Cosmo Consult BI seine branchenspezifischen Business Intelligence Lösungen (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/businessintelligence/bi-branchenloesungen), unter anderem zur integrierten Planung und zu mathematischen Prognose-Verfahren. Der QlikView Elite-Partner ist Spezialist für die Branchen Handel, Energie, ÖPNV, Pharma und Medizintechnik mit besonderer Technologie-Kompetenz im SAP- und Microsoft Dynamics-Umfeld. Neben den ERP-Standards Microsoft Dynamics NAV (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/erp/nav)und AX (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/erp/ax)sowie Dynamics CRM (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/crm) und Microsoft SharePoint (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/sharepoint) zeigen wir ein umfassendes Angebot an zertifizierten Branchen- (http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen) und Zusatzlösungen (http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/spezialloesungen). Dazu gehört aus aktuellem Anlass – ab 2014 müssen Unternehmen ihre Jahresabschlüsse ausschließlich elektronisch an die Finanzbehörden übermitteln – das Modul cc|e-bilanz (http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/spezialloesungen/cce-bilanz). Damit können Firmen ihre Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung direkt aus Microsoft Dynamics NAV und AX erstellen und an das Finanzamt übermitteln. Intelligente Funktionen unterstützen bei der Datenaufbereitung, Plausibilitätskontrollen prüfen die Datenvollständigkeit und das Vorliegen der Jahresabschlussvoraussetzungen. Neu ist die EDI Lösung cc|edi (http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/spezialloesungen/cc-edi). ERP-Systeme haben sich von rein betriebswirtschaftlicher Software zu einem Knotenpunkt für anfallende Informationen entwickelt. Um dazu Daten aus verschiedenen Systemen zusammenzuführen, kommt in der Regel Electronic Data Interchange (EDI) zum Einsatz. So wird mit der Integration zentraler IT-Anwendungen eine Voraussetzung geschaffen, um durchgängige Prozessketten zu etablieren. cc|edi integriert den elektronischen Datenaustausch zwischen Unternehmen und Kunden, Lieferanten, Spediteuren sowie Web-Shops direkt in die Geschäftsprozesse von Microsoft Dynamics NAV. Betriebsdatenerfassung mit cc|bde (http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/spezialloesungen/cc-bde): Bei der Herstellung von Erzeugnissen sowie im Projekt-, Service- und Montagebereich sind Anforderungen wie durchgängige Transparenz des Arbeits-, Material- und Werteflusses ohne eine gute Betriebsdatenerfassung (BDE) schwierig zu erfüllen. Hier hilft das neu entwickelte cc|bde die Prozesse zu beherrschen. Es schafft die notwendigen Bezugsgrößen, dokumentiert den gesamten Ist-Ablauf und ermöglicht eine exakte Zuordnung von Kosten und Terminen zu jedem Auftrag. Ein Vorteil gegenüber anderen Lösungen ist, dass keine komplexe Personalzeiterfassung (PZE) benötigt wird, da cc|bde eine eigene einfache PZE beinhaltet. Auf dem BI-Stand (Halle 6, Stand B30 ) stellen wir Ihnen in unseren um neuen Funktionen erweiterten branchenspezifischen Dashboards vor, wie durch die Analyse von unstrukturierten Daten, der integrierten Planung, der Verwendung von mathematischen Prognose-Modellen oder QlikView-Extensions wichtige unternehmerische Fragestellungen direkt in QlikView beantwortet werden. Erfahren Sie, wie beispielsweise im Handel die Analyse von „Big Data“ erfolgt, um anschließend Verkaufsprognosen auf Basis mathematischer Modelle zu erstellen oder wie Sie im Energiebereich betriebswirtschaftliche Entscheidungen bei der Bedarfsermittlung und beim Handel von Commodities (z. B. Gas, Strom, Wasser, Kohle, CO2) optimieren. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der COSMO CONSULT QlikView Business Content für SAP (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/businessintelligence/ccbi-sap-analysen-qlikview-business-intelligence), SAP ISU (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/businessintelligence/ccbi-sap-is-u-energie-analysen-qlikview-business-content), Microsoft Dynamics AX, NAV und CRM, dessen vordefinierte Dashboards und Reports nach minimaler Einführungszeit in Unternehmen produktiv nutzbar sind. Neugierig? Dann besuchen Sie uns auf der CeBIT und lassen sich das Zusammenspiel der voll integrierten Anwendungen Microsoft Dynamics ERP (NAV, AX), Microsoft CRM, Microsoft SharePoint und der Business Intelligence Lösung QlikView zeigen . Bilden Sie Ihre gesamte Geschäftstätigkeit mit einer durchgängigen Lösung ab und steigern Sie Ihren Erfolg. Gerne können Sie schon jetzt einen Termin mit uns vereinbaren ( Terminvereinbarung )
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  • Die Transformation hin zu Industrie 4.0 ist keine lineare Entwicklung, sondern ein evolutionärer und damit nicht exakt vorhersehbarer Prozess. Sie beinhaltet parallele Stationen in verschiedenen Dimensionen. Um die potenziellen Szenarien umsetzen zu können, benötigen wir vor allem Standards, die einen sicheren Datenaustausch ermöglichen, spezifische Ausbildungsprogramme zur Förderung Mathematik- und Wissenschafts-affiner Arbeitskräfte, sowie strukturierte Förderprogramme auf Regierungsebene.   Der Schlüssel dazu ist eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten, wie wir sie in den Aktivitäten der „Plattform Industrie 4.0“ aktuell erleben. Die Plattform Industrie 4.0 ist eine Kooperation der drei Industrieverbände BITKOM, VDI und VDMA, die die Aufgabe hat, die vierte industrielle Revolution aktiv mitzugestalten und so den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Im branchenübergreifenden Austausch sollen Technologien, Standards, Geschäfts- und Organisationsmodelle entwickelt und die praktische Umsetzung vorangetrieben werden. An den Arbeiten beteiligten sind auch Unternehmen der Fertigungsindustrie, Forschungsinstitutionen wie zum Beispiel das FIR an der RWTH Aachen, aber natürlich auch Technologie-Anbieter wie die SAP. Hier gehen wir den richtigen Weg. Auf der Ebene der Fertigungsunternehmen selbst, also derjenigen, die im Mittelpunkt stehen, sieht die Welt jedoch noch ein wenig anders aus. Zwar nutzen gerade im Mittelstand viele Unternehmen bereits Teile von Industrie 4.0, das Bewusstsein für konkrete Chancen und Handlungsfelder fehlt jedoch noch häufig. Dies zeigen auch die Ergebnisse der von SAP unterstützten Studie „Business Performance Index (BPI) Fertigung 2014“: Fast zwei Drittel aller mittelständischen Fertigungsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen den Begriff „Industrie 4.0“ nicht. Zwar ist der Bekanntheitsgrad von Industrie 4.0 im Vergleich zu 2013 leicht gestiegen, aber generell gilt es bei den Unternehmen noch mehr Bewusstsein zu schaffen. Dass Industrie 4.0 kommt, steht außer Frage. Fertigungsunternehmen müssen also lernen, die Digitalisierung als Chance für verbesserte Geschäftsprozesse, neue Geschäftsmodelle und  damit für ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit zu begreifen.
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  • Der Veränderungsprozess, der unter Industrie 4.0 diskutiert wird, ist aus unserer Sicht zunächst einmal bedarfsorientiert und ein notwendiges Thema für die Weiterentwicklung der Produktionstechnik. Wir betrachten Industrie 4.0 als ein hochinterdisziplinäres Zukunftsprojekt, an dem wir kontinuierlich arbeiten – zum Beispiel, indem wir uns an relevanten Verbundforschungsprojekten aktiv beteiligen. In den kommenden Jahren sind sicher erste industrielle Umsetzungen, wie ganzheitliches Energiemanagement oder Condition Monitoring, zu erwarten. Grundsätzlich ist Industrie 4.0 aber ein Entwicklungsprozess, dessen Umsetzung noch einen längeren Umsetzungshorizont haben wird.
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  • Und das geht alles nicht ohne Probleme ab - und das wird gerne und sehr häufig unterschätzt. Zum Beispiel die BLZ-Konvertierung für die IBAN, die in Mandaten zwingend erforderlich ist: Der Bestand der Bundesbank weist zum 2.6.2013 insg. 4.046 gültige Bankleitzahlen aus. Von denen kann die IBAN nur bei 2.574 BLZ mit dem Standardverfahren (DE, zwei Prüfziffern gefolgt von der BLZ und der Kontonummer) berechnet werden. Bei 1.302 Bankleitzahlen kommen abweichende Verfahren zum Einsatz, für 170 Bankleitzahlen ist eine Konvertierung NICHT möglich... Und eben weil es einen Stichtag gibt, können solche "Kleinigkeiten" schnell zu Rückläufern führen und das cash-Mgmt nachhaltig beeinflussen.
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  • Sehr geehrter Herr Felser, die Betriebshaftpflichtversicherung deckt die Haftpflichtrisiken von Gewerbetreibenden und industriellen Unternehmern, Freiberuflern und Handwerkern ab. Teilweise besteht für diese eine gesetzliche Pflicht zur Deckungsvorsorge, das ist immer wieder ein Anlass, der dazu führt, dass wir von Unternehmen kontaktiert werden. Regionale Unterschiede (München) spielen dabei keine große Rolle. Der Versicherungsschutz umfasst die Freistellung des Versicherungsnehmers von begründeten gesetzlichen Ansprüchen Dritter auf Schadenersatz. Zugleich helfen wir aber auch, unbegründete Ansprüche  ab. Weitergehende Informationen finden Sie u.a. auch bei der AXA: http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1078607/index.html (http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1078607/index.html) Herzlichst Diana Weise
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