Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 3213
 
  • Sehr geehrter Herr Felser, die Betriebshaftpflichtversicherung deckt die Haftpflichtrisiken von Gewerbetreibenden und industriellen Unternehmern, Freiberuflern und Handwerkern ab. Teilweise besteht für diese eine gesetzliche Pflicht zur Deckungsvorsorge, das ist immer wieder ein Anlass, der dazu führt, dass wir von Unternehmen kontaktiert werden. Regionale Unterschiede (München) spielen dabei keine große Rolle. Der Versicherungsschutz umfasst die Freistellung des Versicherungsnehmers von begründeten gesetzlichen Ansprüchen Dritter auf Schadenersatz. Zugleich helfen wir aber auch, unbegründete Ansprüche  ab. Weitergehende Informationen finden Sie u.a. auch bei der AXA: http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1078607/index.html (http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1078607/index.html) Herzlichst Diana Weise
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Transformation hin zu Industrie 4.0 ist keine lineare Entwicklung, sondern ein evolutionärer und damit nicht exakt vorhersehbarer Prozess. Sie beinhaltet parallele Stationen in verschiedenen Dimensionen. Um die potenziellen Szenarien umsetzen zu können, benötigen wir vor allem Standards, die einen sicheren Datenaustausch ermöglichen, spezifische Ausbildungsprogramme zur Förderung Mathematik- und Wissenschafts-affiner Arbeitskräfte, sowie strukturierte Förderprogramme auf Regierungsebene.   Der Schlüssel dazu ist eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten, wie wir sie in den Aktivitäten der „Plattform Industrie 4.0“ aktuell erleben. Die Plattform Industrie 4.0 ist eine Kooperation der drei Industrieverbände BITKOM, VDI und VDMA, die die Aufgabe hat, die vierte industrielle Revolution aktiv mitzugestalten und so den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Im branchenübergreifenden Austausch sollen Technologien, Standards, Geschäfts- und Organisationsmodelle entwickelt und die praktische Umsetzung vorangetrieben werden. An den Arbeiten beteiligten sind auch Unternehmen der Fertigungsindustrie, Forschungsinstitutionen wie zum Beispiel das FIR an der RWTH Aachen, aber natürlich auch Technologie-Anbieter wie die SAP. Hier gehen wir den richtigen Weg. Auf der Ebene der Fertigungsunternehmen selbst, also derjenigen, die im Mittelpunkt stehen, sieht die Welt jedoch noch ein wenig anders aus. Zwar nutzen gerade im Mittelstand viele Unternehmen bereits Teile von Industrie 4.0, das Bewusstsein für konkrete Chancen und Handlungsfelder fehlt jedoch noch häufig. Dies zeigen auch die Ergebnisse der von SAP unterstützten Studie „Business Performance Index (BPI) Fertigung 2014“: Fast zwei Drittel aller mittelständischen Fertigungsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen den Begriff „Industrie 4.0“ nicht. Zwar ist der Bekanntheitsgrad von Industrie 4.0 im Vergleich zu 2013 leicht gestiegen, aber generell gilt es bei den Unternehmen noch mehr Bewusstsein zu schaffen. Dass Industrie 4.0 kommt, steht außer Frage. Fertigungsunternehmen müssen also lernen, die Digitalisierung als Chance für verbesserte Geschäftsprozesse, neue Geschäftsmodelle und  damit für ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit zu begreifen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Der Veränderungsprozess, der unter Industrie 4.0 diskutiert wird, ist aus unserer Sicht zunächst einmal bedarfsorientiert und ein notwendiges Thema für die Weiterentwicklung der Produktionstechnik. Wir betrachten Industrie 4.0 als ein hochinterdisziplinäres Zukunftsprojekt, an dem wir kontinuierlich arbeiten – zum Beispiel, indem wir uns an relevanten Verbundforschungsprojekten aktiv beteiligen. In den kommenden Jahren sind sicher erste industrielle Umsetzungen, wie ganzheitliches Energiemanagement oder Condition Monitoring, zu erwarten. Grundsätzlich ist Industrie 4.0 aber ein Entwicklungsprozess, dessen Umsetzung noch einen längeren Umsetzungshorizont haben wird.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   AntwortRE: Neue Homepage
    Hallo Thomas, was für ein Unterschied!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Und das geht alles nicht ohne Probleme ab - und das wird gerne und sehr häufig unterschätzt. Zum Beispiel die BLZ-Konvertierung für die IBAN, die in Mandaten zwingend erforderlich ist: Der Bestand der Bundesbank weist zum 2.6.2013 insg. 4.046 gültige Bankleitzahlen aus. Von denen kann die IBAN nur bei 2.574 BLZ mit dem Standardverfahren (DE, zwei Prüfziffern gefolgt von der BLZ und der Kontonummer) berechnet werden. Bei 1.302 Bankleitzahlen kommen abweichende Verfahren zum Einsatz, für 170 Bankleitzahlen ist eine Konvertierung NICHT möglich... Und eben weil es einen Stichtag gibt, können solche "Kleinigkeiten" schnell zu Rückläufern führen und das cash-Mgmt nachhaltig beeinflussen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • In unserem Tätigkeitsfeld Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sehen wir zukünftig auf Basis von internen und externen Befragungen vor allem eine steigende Notwendigkeit von betrieblichem Gesundheitsmanagement und hierbei insbesondere von psychosozialer Prävention/Beratung. In diesem Zusammenhang rücken die Burnout-Prävention und die Begleitung von Veränderungsprozessen (Change Management) verstärkt in den Fokus unserer Arbeit. Zudem gewinnt das Thema altersgerechter ergonomischer Arbeitsplätze auch im Zuge der demografischen Entwicklung an Bedeutung.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Der Trend wird sein: Weg von der Betrachtung und Optimierung einzelner Teilschritte des HR-Prozesses hin zu einer integrierten end-to-end Betrachtung des HRM. Zum Beispiel in Praxi: Es reicht eben nicht mehr aus, den Bewerbungsprozess nur aus Unternehmenssicht zu optimieren, was dann zu einer Verlagerung unliebsamer Tätigkeiten in benachbarte Bereiche führt und dann dort Aufwand und Frust verursacht. Was zählt ist, dass am Ende die richtigen Leute ins Unternehmen kommen, das Arbeitsumfeld stimmt, Entwicklungsperspektiven da sind und das angebotene Leistungspaket stimmt. Nur mit einer solchen gesamtheitlichen, integrierten Sicht auf die HR-Effizienz werden Unternehmen langfristig erfolgreich darin sein, die richtigen Köpfe ins Unternehmen zu holen und auch dauerhaft zu binden. Effizienz entsteht durch Menschen, die wissen was sie tun. Unternehmen und HR‘ler müssen in der Lage sein, die richtigen Angebote und Abläufe zu finden, die dem Unternehmen tatsächlich helfen. Wir, die fidelis HR, haben diese Entwicklung und die-se Herausforderung erkannt und angenommen. Als ganzheitlicher HR-Outsourcing Anbieter reagieren wir auf die Veränderungen und bauen unsere Angebote konsequent und soweit zielführend mit spezialisierten Partnern aus. Unser Leistungsspektrum reicht schon heute von der klassischen Lohn- und Gehaltsabrechnung über die Personaladministration und die Digitale Personalakte bis zum Bewerbermanage-ment, um nur einige Services zu benennen. HR-Bereiche und Dienstleister werden in den nächsten Jahren nur erfolgreich bleiben, wenn sie im Sinne eines ganzheitlichen Angebots HR Services weiter aufbauen und sich der HR-Effizienz in einer end-to-end Betrachtung verpflichten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • etwas vorgaukeln? In der heutigen von Sprache-Bild-Verknüpfungen geprägten Gesellschaft, dem so genannten „Optischen Zeitalter“ wo Bilder nahezu alle Lebens- und Wissensbereiche bestimmen, betrachte ich Datenvisualisierung als ausschlaggebend um die wachsenden Zahlenberge leichter zugänglich zu machen. Als ein plausibles Beispiel für Datenvisualisierung erachte ich die Geovisualisierung, also die Visualisierung der Verteilung der Bevölkerungsdichte in Deutschland, welche für jedermann einfach und schnell verständlich ist und versteckte Strukturen spielend leicht offenbart.  Bestärkt wird die hohe Relevanz der Datenvisualisierung vor allem durch die aus der Gestaltpsychologie stammende Erkenntnis der Bildüberlegenheitswirkung, welche besagt, dass Graphiken gegenüber Textinformationen Wahrnehmungsvorteile in Form einer höheren Überzeugungs- und Aktivierungswirkung und stärkeren Gedächtniswirkung haben und somit zu einer schnelleren Informationsverarbeitung führen. Demnach können relevante Zahlen, Daten und Fakten – wenn visualisiert – durch die jeweiligen Akteure schneller erfasst werden. In unserer stark von Bildern geprägten Mediengesellschaft wird nicht nur die Fähigkeit zum „Bilderlesen“ zu einer kulturellen Schlüsselkompetenz, auch die „Bilderschaffung“ also die Transformation der Daten in Bilder gewinnt kontinuierlich an Bedeutung. Ein sich aus der Informationsflut des 21. Jahrhunderts ergebender neuer Trend in Wirtschaft, Forschung und Medien ist laut vieler Informatiker der der „Visual analytics“ – Die Analyse und Nutzung der sich anhäufenden Informationsberge sowie die rasche Identifikation bislang unbekannter Zusammenhänge durch geschickte Visualisierung, welcher auch ich eine enorme Bedeutung beimesse. Die Generierung von Modellen spielt dabei eine wichtige Rolle. Als Pionier dieses Metiers gilt der Londoner Infografiker David McCandless, welcher Anfang des Jahres einen Visualisierungswettbewerb startete, der das enorme Potenzial von Infografiken durch das interaktive Spiel mit Filmkennzahlen zeigen sollte. Durch die visuelle Analyse mehrdimensionaler Daten werden auch schwierige, durch Data Mining kaum fassbare Datensätzen, les- und interpretierbar. Hier profitiert Visual Analytics davon, dass das Auge im Erkennen von Schemata jeglicher Art bestens trainiert ist. Demnach beurteile ich das Auge als optimal geeigneten Detektor versteckter Strukturen und bin deshalb Befürworter der Verwendung von Formen und Farben – wenn auch in Interaktion mit Text - um dem Auge eine komfortable Wahrnehmung zu ermöglichen. Beachtet werden, muss an dieser Stelle jedoch, dass die Visualisierung von Daten nur dann effektvoll ist wenn es sich um Mensch-Maschine-interaktionen handelt, im Zuge von „machine-to-machine“ Kommunikationsprozessen ist die visuelle Inszenierung von Daten irrelevant.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Um eine Anleihe oder auch Genussrechte erfolgreich am Markt zu platzieren, benötigen Sie einen schlüssige und überzeugende Unternehmensstory. Hinzu kommt, dass Sie mit den richtigen Kommunikationsmaßnahmen zum richtigen Zeitpunkt aktiv werden müssen. Mögliche Investoren müssen ein gutes Gefühl haben und von der Philosophie des Unternehmens überzeugt sein. Dabei reicht es nicht, Visionen zu kommunizieren und auf die Stärke einer Marke zu vertrauen. Auch nachvollziehbare Kennzahlen, Daten und Fakten sind wichtig. Die Tatsache, dass einige Anleihen in jüngster Zeit nicht vollständig platziert werden konnten, zeigt, dass Investoren durchaus kritisch hinter die Kulissen schauen und nicht bereits sind, willkürlich Geld einzusetzen. Unsere Anleger sind von unserer Strategie überzeugt und deshalb bereit, Geld zu investieren. Dieses Vertrauen müssen wir nun aufrecht erhalten und weiter aktiv informieren und die Anleger aktiv betreuen. Das schafft weiteres Vertrauen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • 1. Modularität 2. Mobil 3. Integration 4. Sales-Supply Chain 5. Smarter Selling Zu 1: Modularität Nur jedes zweite Unternehmen setzt ein CRM-System ein. Vier von zehn Anwendern planen ihr CRM in den nächsten 24 Monaten abzulösen. Hauptgründe sind unflexible Systeme und Anpassungen mit hohem Aufwand (Studie BuW) Die Zukunft gehört modular aufgebauten Systemen, welche es den Unternehmen ermöglichen, das CRM in Entwicklungsstufen auszurollen. Der Kunde fängt mit einer für ihn zentralen Lösung an und stellt sich sein spezifisches System danach zusammen. Dadurch wird das Risiko einer Fehlinvestition deutlich gesenkt. Zu 2: Mobilität Mobilität erhält Einzug in alle Bereiche der Gesellschaft. Im Außendienst sind die Veränderungen am stärksten zu bemerken. Der Verkäufer nimmt vor Ort mit dem Kunden seine Anforderungen auf, kalkuliert, visualisiert und erstellt Angebote in Echtzeit. Für die Software-Hersteller ist es wichtig, dass sich die Software in Design (Response-Design) und Technologie diesem mobilen Trend anpasst. Zu 3: Integration CRM-Systeme werden in Zukunft ein wesentlicher Teil der Systemintegration. Daten aus Mailserver, Office-Paketen, ERP, BI, Supply-Chain und Angebotskalkulation tauschen sich in Echtzeit aus und werden in einem zentralen System gehalten. So ermöglicht CRM jedem Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt eine komplette 360 Grad Sicht auf alle Geschäftspartner. Zu 4.: Sales Supply Chain Eine aktuelle Studie stellt fest, dass die Automatisierung von Prozessen und die Steigerung der Prozesseffizienz zu den wichtigsten Aufgaben der CRM-Einführung zählen. Die ganzheitliche Abbildung der Sales-Supply-Chain ist eine zentrale Aufgabe des CRM. Ausgehend vom Vertrieb wird zukünftig die gesamte Leistungserstellung des Unternehmens gesteuert. Zu 5. Smarter Selling Unter Smarter und Safer Selling versteht man die optimierte Prozessführung des Vertriebs. Es werden nur noch Produkte und Dienstleistungen verkauft, die auch produzierbar und leistbar sind. Im Herzen dieses neuen Trends stehen Saleskonfiguratoren, welche durch ihren geführten Aufbau die Geschäftspartner durch den Verkaufsprozess steuern. Diese Systeme werden dadurch zur Knowledge Base für alle Kunden-Dienste (Vertrieb, Innenvertrieb, Beratung, Customer Service, Produktion, Logistik und vieles mehr).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-05-23 16:54:20 live
generated in 1.728 sec