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ANZAHL: 3168
 
  • 1. Kostendruck 2. Fachkräftemangel 3. Flexibilität 4. Effizienzsteigerung 5. Gesetzliche Regulierung
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  • Die IT-Haftpflichtversicherung ist für alle Gewerbetreibenden und Freiberufler wichtig, die folgende Tätigkeiten ausführen: Softwareentwicklung und Softwareinstallation, Providerleistung, Rechenzentrumsdienstleistungen, IT-Consulting, IT-Beratung und IT-Schulung, Netzwerkbetrieb und Netzwerkadministration, Hardwareherstellung und Hardwarehandel. Das IT-Risiko kann also viele treffen. Vom Webdesigner, der einfache Internetseiten programmiert, über den Computerfachhändler, Netzwerktechniker, den freiberuflichen Systemadministrator, den Unternehmensberater für die IT Branche bis hin zum kleinen oder großen Hoster und Rechenzentrum. Die Versicherungsleistungen der IT-Police Haftpflicht von AXA beinhaltet, wie die meisten normalen Haftpflichtversicherungen, Personenschäden und Sachschäden (Büro- und Betriebsstättenrisiken), Mietsachschäden, Umwelthaftpflichtschäden im Rahmen der Umweltschadensversicherung und die Private Haftpflichtversicherung der Geschäftsführung. Für die IT-Haftpflichtversicherung sind aber vor allem die Vermögensschäden von Dritten durch Produkte oder erbrachte Dienstleistungen wichtig. Hier einige Beispiele: Datenlöschkosten, Störung der Datenordnung, Schäden durch Übertragung von Schadprogrammen, bei Rechenzentren oder Providerleistungen die Schäden durch Hackerangriffe oder DoS-Attacken, Rechtsverletzungen (Persönlichkeits-, Patent-, Urheber-, Markenrechte), Schäden durch fehlerhafte Beratung, Schäden durch fehlerhafte Installation, Implementierung und Wartung (Bearbeitungsschäden), Kosten Dritter aufgrund von Betriebsunterbrechung und Gewinnausfall, Schäden aus Verzug durch namentlich benannte Gefahren, Mehrkosten aufgrund fehlgeschlagener Installation von Software, Schäden durch Fehlen von vereinbarten Eigenschaften, Auslandsschäden (nach Vereinbarung auch für USA und Kanada sowie bei Lieferung von Hardware die erweiterte Produktdeckung inklusive der Aus- und Einbaukosten). Jeder unserer Kunden legt hier sein Augenmerk auf einen oder mehre dieser Leistungen, denn jeder IT-Dienstleister kennt sein eigenes und spezielles Risiko am besten und wir helfen dabei, den Überblick zu behalten und zu erklären, worauf man achten sollte. So versuchen wir auch, einen aktuellen Marktüberblick der IT-Versicherer zu behalten und können hier beim Vergleichen helfen. Hat der zu vergleichende Versicherungsschutz zum Beispiel den Verzug mitversichert, wenn eine Schlüsselperson/eine Keyperson ausfällt? Gibt es einen weltweiten Versicherungsschutz und wird auch bei Personenschäden in der USA gehaftet? Kann man freie Mitarbeiter in der Versicherungsschutz einschließen? Wir stehen bei den wichtigen und inhaltlich schwierigen Fragen mit Rat, Tat und Erfahrung zur Seite - vor und nach der Antragsunterzeichnung.
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  • Wir blicken sehr positiv auf die Messe Zukunft Personal zurück. In zahlreichen guten Gesprächen mit Interessenten und Bestandskunden konnten wir uns über die Trendthemen Digitale Personalakte, Dokumenterzeugung und Automatisierung von HR-Prozessen unterhalten. Sehr gut kam auch unser neues, papierloses Messekonzept an: Auf der Zukunft Personal 2013 wurden bei aconso Visitenkarten eingescannt, Produkte auf dem iPad präsentiert und Broschüren und Informationsmaterial per QR-Code angefordert. Was fehlte war das Papier – auf dieses verzichteten wir in diesem Jahr. Unsere Produkte ermöglichen ein komplett digitales Arbeiten – da ist es nur konsequent, auch unsere Produktpräsentation digital zu gestalten. Nachhaltigkeit und ein schonender Umgang mit Ressourcen sind uns wichtig – darum sind die aconso Büros schon seit Jahren mit Energiesparlampen und Ökostrom ausgestattet. Auch unser Geschäftsauto fährt ja elektrisch – ein Tesla Roadster Sportwagen, der von allen Mitarbeitern gemeinsam genutzt wird. Positiv bewerten wir auch den regen Zuspruch des Vortrags von unserem Vorstand Herrn Dr. Grentzer zum Thema „Einführung einer Digitalen Personalakte ­– Leitfaden für den Praktiker“ am Donnerstag den 19.09.2013. Die vielen interessierten Teilnehmer zeigen uns, dass selbst 12 Jahre nach der Erfindung die Digitalen Personalakte ein wichtiges Thema bei den Unternehmen in Deutschland ist.
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  • Auch dieses Jahr präsentiert sich Haufe wieder auf Europas größter Fachmesse für Personalmanagement. Neben der Vorstellung des Produktportfolios rund um Talentmanagement, Wissensproduktivität und Zeugniserstellung sprechen die Haufe-Experten zu zukunftsweisenden HR-Themen wie der Einbindung von Mitarbeitern in Unternehmensprozesse und der zunehmend geforderten strategischen Rolle von Personalabteilungen. Ein Novum auf der Messe: Erstmals findet ein interaktives FutureLAB HR statt, das von Haufe mit veranstaltet wird. Erstmals wird das gesamte Angebot der Haufe Gruppe – von Talent- und Wissensmanagement über Software zur Zeugniserstellung bis hin zu den Weiterbildungs- und Qualifizierungsangeboten – an einem Standort zentral vorgestellt: An den Ständen A.12 und B.09 in Halle 3.2 präsentieren Haufe und die Haufe Akademie ihr gesamtes Produktportfolio. Wie gewohnt bietet die Haufe-Lounge im Obergeschoss des Haufe-Stands den Messebesuchern zudem Raum für eine kleine Auszeit.
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  • Die Rolle der Personalabteilung innerhalb des Unternehmens befindet sich bereits im Wandel, weil sich die Rahmenbedingungen für das Personalmanagement in den letzten Jahren verändert haben. Das wird auch weiterhin ein wichtiger Treiber sein.   Insbesondere durch Fachkräftemangel und demografische Entwicklung steigt die Verantwortung von HR weiter, um die wichtigste Ressource des Unternehmens – die MitarbeiterInnen - zu entwickeln.   Dieser Aufgabe kann HR in den nächsten Jahren allerdings nur gerecht werden, wenn sie den organisatorischen Rahmen für die Entwicklung der MitarbeiterInnen gestaltet, intensiv mit den Führungskräften kommuniziert, sich an der Entwicklung der Unternehmensstrategie beteiligt und administrative Aufgaben automatisiert.   Beim Blick in die weitere Zukunft bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus gehe ich davon aus, dass HR weitere Aufgaben an die Führungskräfte übertragen haben wird. Auch strategische Aufgaben mit Bezug zu HR werden dann teilweise durch andere Ressorts in den Unternehmensleitungen übernommen worden sein. HR wird sich thematisch und von den Ressourcen her auf Kernaufgaben fokussieren. Outsourcing und effiziente Softwareunterstützung sind wichtige Voraussetzungen für diesen Wandel.
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  • Als Leiter des DFB VDV Versorgungswerkes freue ich mich auch über den guten Fußball in OWL. Arminia Bielefeld hoffentlich als baldiger Aufsteiger und SC Paderborn für den herzerfrischenden Fußball...
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  • Hallo Herr Felser, danke für die Information und Danke auch für Ihr positives Feedback. Neben dem beruflichen Erfolg ist das ausgesprochene Lob immer wieder Gold wert und motiviert, genau so weiter zu machen. Ich werde versuchen, bestehende Kunden meiner AXA Agentur in Berlin (http://www.AXA-Betreuer.de/Stefan%20Bille) in das Netzwerk einzubinden und bitten, unsere tagtägliche Arbeit zu bewerten. Viele Grüße Stefan Bille AXA Versicherung Berlin Agentur Bille Hotline 0800 292237546
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  • Bitte Freikarten zur CRM-expo 2012 an: Dipl.Ing. Holk Traschewski HTO Consultant Engineering Drosselstraße  1 D 90513 Zirndorf Tel.:  +49 (0)911/69 69-44 Fax.:  +49 (0)911/69 69-64 mobil: +49 (0)171/690-3920 eMAIL:  hto-ce@t-online.de (mailto:hto-ce@t-online.de)
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  • Industrie 4.0 ist definiert als 4. industrielle Revolution. Mir persönlich gefällt die Herleitung von Professor Schuh, der vermutet, dass die revolutionären Kosteneinsparungen diesmal im „Overhead“, im Produktionsmanagement, liegen. Wenn dies aber zu erwarten ist, dann muss Industrie 4.0 folgendes leisten: Mehr Transparenz und Entscheidungsverantwortung für den Maschinenbediener („so einfach zu verstehen, wie ein Smartphone“) Mehr kleine Regelkreise statt nur einem großen Plan („Planung ersetzt Zufall durch Irrtum“) Für Zulieferer ist dabei denkbar, dass „Just-in-time“ durch Regelkreise ersetzt wird, die schlechte Planung auch beim OEM bestrafen. Voraussetzung jedoch für diese Transparenz ist, dass Daten automatisiert und nicht mehr manuell (und damit einfacher manipulierbar) generiert werden. Hierzu wollen wir auch mit unserem „Connectivity Port“ gemeinsam mit SAP beitragen: Die Daten, die von Sensoren generiert werden, können damit von der Steuerung automatisiert in SAP-Systeme übertragen werden, ohne, dass die Steuerung reprogrammiert werden muss. Da ist der manuelle Eingriff nicht mehr notwendig, die Manipulation nahezu ausgeschlossen. Die 3-D-Drucker sind m.E. dann ein „Game Changer“, wenn sie industrielle Produktion mit Kleinserien wesentlich kostengünstiger machen. Hier ist für mich Arburg mit dem „freeformer“ genau die richtige Vorgehensweise, obwohl das für mich weniger mit Industrie 4.0 zu tun hat.
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  • Unternehmensübergreifende Kooperationen über die Wertschöpfungskette hinweg unter Einbeziehung von funktionsorientierten Netzwerken zur Optimierung und Entlastung der unternehmensinternen Prozesse. Operationalisierung von Nachhaltigkeitsanforderungen und Implementierung von Messverfahren sowie Kennzahlensystemen zur Schaffung nachhaltiger Logistikprozesse. Nutzung von Identifikations- und Kommunikationsstandards zur Gewährleistung einer übergreifenden Transparenz der Waren- und Materialströme innerhalb der Unternehmen und über die gesamte Supply Chain hinweg.   Nutzung von automatisierten Prognosen und Simulationsverfahren, die auf unternehmensübergreifenden Datenaustausch basieren, zur Identifikation von Kapazitätsengpässen und Darstellung von Lösungsszenarien. Entwicklung und Implementierung von zukunftsgerechten  Arbeits- und Beschäftigungsmodellen, die neue Zielgruppen, Fortbildungsprogramme und Zeitmodelle einschließen.
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