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  • Unternehmensübergreifende Kooperationen über die Wertschöpfungskette hinweg unter Einbeziehung von funktionsorientierten Netzwerken zur Optimierung und Entlastung der unternehmensinternen Prozesse. Operationalisierung von Nachhaltigkeitsanforderungen und Implementierung von Messverfahren sowie Kennzahlensystemen zur Schaffung nachhaltiger Logistikprozesse. Nutzung von Identifikations- und Kommunikationsstandards zur Gewährleistung einer übergreifenden Transparenz der Waren- und Materialströme innerhalb der Unternehmen und über die gesamte Supply Chain hinweg.   Nutzung von automatisierten Prognosen und Simulationsverfahren, die auf unternehmensübergreifenden Datenaustausch basieren, zur Identifikation von Kapazitätsengpässen und Darstellung von Lösungsszenarien. Entwicklung und Implementierung von zukunftsgerechten  Arbeits- und Beschäftigungsmodellen, die neue Zielgruppen, Fortbildungsprogramme und Zeitmodelle einschließen.
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  • Kunden müssen heute nicht mehr auf Kampagnen der Unternehmen warten und passiver Empfänger einer auf Masse gerichteten Kommunikation sein. Heute sind Unternehmen zum Beispiel mithilfe von Predictive-Analytics-Lösungen in der Lage, Kunden individuell mit für sie relevanten Informationen und Angeboten zu versorgen. Das Konzept dahinter: CXM wird überhaupt erst durch innovative Technologie wie Predictive Analytics ermöglicht. Dadurch werden Unternehmen in die Lage versetzt, historisches Kundenverhalten zu analysieren, darin Muster zu erkennen, externe Faktoren mit einzubeziehen, in Echtzeit auf Kundenverhalten zu reagieren und künftiges Verhalten und Bedürfnisse des Kunden rechtzeitig zu antizipieren.
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  • Der Wettbewerb auf dem regionalen Arbeitsmarkt verschärft sich mit zunehmendem Fachkräftemangel: Arbeitgeber müssen sich an ihrem Standort attraktiv und auffällig präsentieren, um potenzielle Bewerber in ihrer Region anzusprechen. Würden Sie als Jobsuchender in die Ferne schweifen, wo das Gute doch so nahe liegt? Als lokaler Online-Stellenmarkt bietet meinestadt.de Recruitern vielseitige Möglichkeiten, um gezielt vor Ort und ohne Streuverluste Bewerber anzusprechen - von der Stellenanzeigen-Schaltung über Arbeitgeberprofile bis hin zu grafischer Arbeitgeber-Werbung. Welche Produktlösungen sich für ein professionelles regionales Online-Recruiting und Personalmarketing genau anbieten, erfahren Personalverantwortliche auf der Messe Personal 2012 Nord am Stand von meinestadt.de (Halle H, Standnummer C.08). Messebesucher dürfen gespannt sein auf zwei ganz neue Produktlösungen: Eine davon ist die neue Job-App von meinestadt.de, mit welcher der Stellenmarkt unseres Städteportals die größte mobile Jobbörse Deutschlands mit über 320.000 Stellenangeboten auf den Markt bringt. Die Anwendung für mobiles Recruiting werden wir auf der Personal 2012 erstmals in einer Testversion präsentieren. Aktueller denn je ist auch das Thema "Professionelles Recruiting von qualifizierten Auszubildenden". Unternehmen erfahren bei uns, wie sie sich im Lehrstellenmarkt von meinestadt.de als attraktiver Ausbildungsbetrieb präsentieren können, um Nachwuchskräfte zu gewinnen. So nutzen Kunden von meinestadt.de bereits erfolgreich den Ausbildungsfinder, die mobile App-Lösung für den Lehrstellenmarkt. Kostenlos an unserem Stand abholen können sich Besucher ein Exemplar des brandneuen Booklets HR kompakt 2012, diesmal mit dem Schwerpunktthema "Personalmarketing für heute & morgen" und vielen praktischen Zahlen, Daten und Fakten für die Personalarbeit. Zwei weitere Aktions-Highlights erwarten Besucher unseres Messestandes: Stündlich zwischen 10 und 16 Uhr findet die Verlosung einer Stadtjacke im Retro-Stil mit dem Wunsch-Stadtnamen statt. Kurz vor Messeschluss gibt es die Standparty "Bier ab vier", wo Biere aus ganz Deutschland getestet werden können.
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  • Die Rolle der Personalabteilung innerhalb des Unternehmens befindet sich bereits im Wandel, weil sich die Rahmenbedingungen für das Personalmanagement in den letzten Jahren verändert haben. Das wird auch weiterhin ein wichtiger Treiber sein.   Insbesondere durch Fachkräftemangel und demografische Entwicklung steigt die Verantwortung von HR weiter, um die wichtigste Ressource des Unternehmens – die MitarbeiterInnen - zu entwickeln.   Dieser Aufgabe kann HR in den nächsten Jahren allerdings nur gerecht werden, wenn sie den organisatorischen Rahmen für die Entwicklung der MitarbeiterInnen gestaltet, intensiv mit den Führungskräften kommuniziert, sich an der Entwicklung der Unternehmensstrategie beteiligt und administrative Aufgaben automatisiert.   Beim Blick in die weitere Zukunft bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus gehe ich davon aus, dass HR weitere Aufgaben an die Führungskräfte übertragen haben wird. Auch strategische Aufgaben mit Bezug zu HR werden dann teilweise durch andere Ressorts in den Unternehmensleitungen übernommen worden sein. HR wird sich thematisch und von den Ressourcen her auf Kernaufgaben fokussieren. Outsourcing und effiziente Softwareunterstützung sind wichtige Voraussetzungen für diesen Wandel.
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  • Wir blicken sehr positiv auf die Messe Zukunft Personal zurück. In zahlreichen guten Gesprächen mit Interessenten und Bestandskunden konnten wir uns über die Trendthemen Digitale Personalakte, Dokumenterzeugung und Automatisierung von HR-Prozessen unterhalten. Sehr gut kam auch unser neues, papierloses Messekonzept an: Auf der Zukunft Personal 2013 wurden bei aconso Visitenkarten eingescannt, Produkte auf dem iPad präsentiert und Broschüren und Informationsmaterial per QR-Code angefordert. Was fehlte war das Papier – auf dieses verzichteten wir in diesem Jahr. Unsere Produkte ermöglichen ein komplett digitales Arbeiten – da ist es nur konsequent, auch unsere Produktpräsentation digital zu gestalten. Nachhaltigkeit und ein schonender Umgang mit Ressourcen sind uns wichtig – darum sind die aconso Büros schon seit Jahren mit Energiesparlampen und Ökostrom ausgestattet. Auch unser Geschäftsauto fährt ja elektrisch – ein Tesla Roadster Sportwagen, der von allen Mitarbeitern gemeinsam genutzt wird. Positiv bewerten wir auch den regen Zuspruch des Vortrags von unserem Vorstand Herrn Dr. Grentzer zum Thema „Einführung einer Digitalen Personalakte ­– Leitfaden für den Praktiker“ am Donnerstag den 19.09.2013. Die vielen interessierten Teilnehmer zeigen uns, dass selbst 12 Jahre nach der Erfindung die Digitalen Personalakte ein wichtiges Thema bei den Unternehmen in Deutschland ist.
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  • Wir sind ein attraktiver Anbieter für die Intralogistik, weil wir bei Interroll alle Anstrengungen unternehmen, um unsere Kunden weltweit mit den effizientesten Antrieben und durchflussoptimierten Förderlösungen zu versorgen. Dabei bieten wir unseren Kunden das vielleicht breiteste Produktspektrum an und stehen ihnen als Anwendungsfachleute mit einem einmaligen Erfahrungsschatz zur Verfügung.
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  • Um trotz ihres hohen Personalbestands von insgesamt rund 600 Mitarbeitern wirt­schaftlich arbeiten zu können, richtet das norddeutsche Unternehmen seinen Personaleinsatz kon­sequent an den durch den Hafenbetrieb gegebenen Bedarfen aus. Durch die Einführung einer Personaleinsatzplanung gelang es dem Unternehmen, die Zahl der Überstunden innerhalb von neun Monaten signifikant zu senken.   Die rund 600 Mitarbeiter der 2 deutschen Standorte sind überwiegend in Teil- und Vollzeit beschäftigt. Das hat einen Grund: Das Unternehmen möchte schnellstmöglich mit bester Servicequalität und flexiblen Einsatz seiner Personalressourcen die ständig schwankenden Kundenanforderungen meistern.   Doch die Bedarfsschwankungen im Hafenbetrieb und -umschlag sind groß. So ist an Spitzentagen der Bedarf an Personalressourcen um ein vielfaches höher als im restlichen Wochenverlauf. Diese Unter­schiede oder schwankende Auftragsspitzen werden durch Teilzeitkräfte mit flexiblen Einsatzzeiten ausglichen. Das Zauberwort heißt „wertschöpfender Personal­einsatz".   Dafür rief das norddeutsche Unternehmen ein Personalmanagement-Projekt ins Leben. Im Rahmen des Projektes sollte der Personaleinsatz grundlegend op­timiert, gewachsene Strukturen vereinheit­licht und die Führungsinformationen verbes­sert werden. Es war klar, dass diese Ziele nur mit Hilfe von neuen IT-Instrumenten realisiert wer­den konnten. Das Unternehmen entwickelte unter Einbe­ziehung der Experten der bm-orga GmbH ein Konzept, das die Einführung von zwei Systemen, eines für Ar­beitszeitmanagement & Personaleinsatzplanung und eines für Personalinformation bzw. -abrechnung, vorsah.   In der Vergangenheit wurden Zeiterfassung, Personalbedarfsermittlung und Einsatzpla­nung manuell oder mit Excel-Listen durchgeführt. Zeitdaten mussten mehrfach erfasst bzw. übertragen werden, bevor sie für Lohn­abrechnung und Personalstatistik zur Verfü­gung standen. Auswertungen waren erst am Ende des Monats möglich und wiesen in der Regel Lücken auf. Den Personaldisponenten fehlten wichtige Planungsdaten wie Soll-Be­setzungen, Arbeitszeitsalden, Verfügbarkei­ten und Wunscharbeitszeiten. Ziel des Projektes war es, Zeiterfassung, Einsatzplanung und Per­sonalbedarfs-ermittlung zu optimieren, zusam­menzuführen und unternehmensweit zu verein­heitlichen. Die Software-Entscheidung fiel auf eine Standardsoftware, die mit entsprechenden unternehmensspezifischen Erweiterungen noch leicht auf die Gegebenheiten im Hafenumfeld angepasst wurde. Die Installation der Software, der Testbetrieb, die Schulung der Planungsmit­arbeiter sowie der Rollout nah­men rund acht Monate in Anspruch. Die Arbeitszeiten der rund 600 Mitarbeiter wer­den heute im System abgebildet. Die Arbeitsstunden der Mitarbeiter werden über Zeiterfassungsterminals erfasst, die von den Abteilungsleitern überprüften Zeitda­ten stehen danach der Personalabteilung zur Verfügung. Dort werden sie ohne weite­re Bearbeitung über SAP HCM abgerechnet und in der Finanzbuchhaltung verbucht. Obwohl die Lohnabrechnung bis zur Einfüh­rung der Software outgesourct wurde, hat sich der Aufwand so stark reduziert, dass im Unternehmen nun zwei Mitarbeiter weniger mit Administration beschäftigt sind.   Die 7 Personaldisponenten führen die Personaleinsatzplanung mit dem System direkt durch. Dabei orientieren sie sich konsequent an den durch den Hafenbetrieb gegebenen Bedarfen - so lassen sich Leer­laufzeiten und Mehrarbeitsstunden reduzieren. Ein weiterer Vor­teil des neuen Systems: „Dank der Skalierbarkeit der neuen Lösung kön­nen neue Geschäftssegmente problemlos integriert werden“. Dies bedeutet für das norddeutsche Unternehmen einen nachhaltigen Investitionsschutz.
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  • Industrie 4.0 wird die Arbeitswelt grundlegend verändern. Zwar verschwinden einfache manuelle Aufgaben aus dem Fertigungsprozess, und die maßgeschneiderte Produktion wird zur Norm, doch können Mitarbeiter nach Bedarf zugewiesen werden, um automatisierte Produktionsprozesse zu koordinieren und im erforderlichen Fall einzugreifen. Sie werden neue Aufgaben in komplexen Vorgängen, bei der Problemlösung und bei der Selbstorganisation zu meistern haben.   Dies umfasst beispielsweise Roboter, die manuelle Arbeitsschritte unterstützen, oder „Augmented-Reality“-Funktionen, die die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt liefern. Bei den Augmented-Reality-Funktionen bieten kontextsensitive Brillen und 3D-Visualisierung Mitarbeitern Unterstützung, ohne dass langwierige Schulungen erforderlich sind. Techniker können im Verlauf von Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten visuelle Anleitungen und historische Daten von Maschinen erhalten. Und über ihre mobilen Geräte sind sie in der Lage, problemlos auf große Datenmengen zuzugreifen, um Schwachstellen in Maschinen direkt vor Ort zu erkennen. Diese und andere Technologien ermöglichen es zudem der älteren Mitarbeitergeneration, eng mit dem technisch versierten Nachwuchs zusammenzuarbeiten. In all diesen Szenarios fördert die Technologie Flexibilität. Mitarbeiter werden dort zugewiesen, wo Hilfe gebraucht wird. Dies stellt höhere Anforderungen an sie bei komplexen Vorgängen, bei der Problemlösung und bei der Selbstorganisation. Das Schreckensszenario menschenleere Fabriken dürfte sich demnach nicht bewahrheiten.   Für Hochlohnregionen bietet Industrie 4.0 definitiv Chancen. Schrumpfende Losgrößen legen den Schluss nahe, dass die Verlagerung der Produktion in Schwellenländer mit niedrigen Lohnkosten unter Umständen keinen langfristigen Erfolg mehr garantiert. Immer mehr Hersteller erkennen, dass sie lokal produzieren müssen, um den rasant ansteigenden Bedarf decken, niedrige Energiekosten (beispielsweise für Erdgas in den USA) nutzen und Fachleute mit Hochschulbildung für F&E und Services rekrutieren zu können. Bereits heute zeichnet sich beispielsweise bei amerikanischen Herstellern eine zunehmende Rückverlagerung der Fertigung in die USA ab.
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  • Der Veränderungsprozess, der unter Industrie 4.0 diskutiert wird, ist aus unserer Sicht zunächst einmal bedarfsorientiert und ein notwendiges Thema für die Weiterentwicklung der Produktionstechnik. Wir betrachten Industrie 4.0 als ein hochinterdisziplinäres Zukunftsprojekt, an dem wir kontinuierlich arbeiten – zum Beispiel, indem wir uns an relevanten Verbundforschungsprojekten aktiv beteiligen. In den kommenden Jahren sind sicher erste industrielle Umsetzungen, wie ganzheitliches Energiemanagement oder Condition Monitoring, zu erwarten. Grundsätzlich ist Industrie 4.0 aber ein Entwicklungsprozess, dessen Umsetzung noch einen längeren Umsetzungshorizont haben wird.
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  • Treiber für das Phänomen Industrie 4.0 sind neben der Globalisierung insbesondere die wachsenden Kundenanforderungen sowie strengere Gesetze und Auflagen (z.B. Rückverfolgbarkeit in der Pharma- und Lebensmittelbranche). Unter dem Stichwort „Mass-Customization“ versteht man, dass Kunden individuelle Massenprodukte fordern. Ein zwar triviales aber umso eindrucksvolleres Beispiel dafür war die Kampagne eines namhaften Getränkeherstellers, der den Namen seiner Kunden auf das Etikett der Flasche aufdruckte – und das bereits bei sehr geringen Stückzahlen. Daraus ergeben sich folgende Anforderungen für die Fertigungsindustrie: hochflexible und trotzdem effiziente sowie dokumentierte Prozesse, umfassend vernetzte IT-Systeme und eine effektive sowie reaktionsschnelle Fertigungssteuerung bzw. -regelung. Bisher beschäftigen sich hauptsächlich Forschungsinstitute, Software- und Automatisierungsanbieter aber nur wenige Industriebetriebe mit Industrie 4.0. Das liegt meiner Meinung nach mitunter daran, dass die verwendete Sprache zur Zeit noch sehr IT-lastig ist. Das schreckt viele Fertigungsunternehmen ab. Umso wichtiger ist es, dass wir die neuen Möglichkeiten in die Sprache der Fertigungsleiter übersetzten oder –  noch besser – eine gemeinsame Sprache finden. Einen ersten Schritt dazu machen wir mit unserem Zukunftskonzept MES 4.0. Hierin haben wir Handlungsfelder identifiziert, anhand denen wir der Fertigungsindustrie aufzeigen, welche Anforderungen zukünftige Konzepte wie Industrie 4.0 an die Fertigung stellen und wie Unternehmen sicher vom „heute“ ins „morgen“ kommen. Mehr dazu auch unter www.mes40.de (http://www.mes40.de). Wir bieten zu diesem Thema auch ein WhitePaper an, welches unter http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm (http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm) angefordert werden kann. Um Industrie 4.0 zum Erfolg zu verhelfen, müssen wir alle Beteiligten an einen Tisch bringen – auch und insbesondere die Fertigungsunternehmen. Wie die noch sehr visionären Ideen zu praxisnahen Lösungsansätzen werden, erfahren interessierte Entscheider auch im neuen Whitepaper „Nachhaltig effizienter produzieren mit MES“ (siehe www.hmi.mpdv.de (http://www.hmi.mpdv.de)).
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current time: 2014-09-30 13:48:59 live
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