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  • Sie deuten es mit Ihrer Fragestellung bereits an. Das an und für sich reife Thema Personaleinsatzplanung steckt vielfach noch in den Kinderschuhen. Das hat aber viele - und leider je nach Branche - sehr unterschiedliche Gründe. Oft verhindern Arbeitsmodelle und Arbeitsorganisation die positiven Effekte, die eine Personaleinsatzplanung haben kann. Ein Hemmnis ist es, wenn die zu einer ganzheitlichen Betrachtung notwendigen Daten in unterschiedlichen, nicht miteinander kommunizierenden Systemen, vorzufinden sind. Und last but not least gibt es mächtige Systeme, die Bedarfsgebirge errechnen und grafisch darstellen, wie weit die eingeplante Personalkapazität von der Ideallinie entfernt ist, die aber für den Personenkreis, der die Planung machen soll, nur schwer bedienbar sind.   Um in Ihrem Bild mit dem „perfekten Dinner“ zu bleiben, stehen wir irgendwo zwischen 3 und 5. Die Logik wird sich nicht ändern, denn sie wird von der Wirtschaftlichkeit gesteuert, jedoch die Organisation wird sich verändern und die „Usability“ der Systeme muss sich - wo sie nicht der Praxis entspricht - weiter verbessern.
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  • Der Bedarf aus Daten eines Unternehmens Informationen und Mehrwert zu schaffen, besteht seit Jahrzehnten. Ebensolange ist diese Technologie IT-lastig in den Unternehmen verankert. Mit dem Einzug von Smartphones und Tablet-PC´s hat sich dieses Profil komplett verändert. Heutzutage sind die Anwender zum Teil besser ausgestattet als ihr Unternehmen. Auf den modernen Plattformen bestimmen Benutzer- und Bedarfsspezifische Lösungen (App) die moderne Art und Weise der Datenverarbeitung. Einfach, schnell und personalisiert sollen Business Intelligence Auswertungen heute daher kommen. Zukünftig wird auch der Austausch/Zusammenarbeit (Collaboration) von Business Anwendern im Rahmen der Datenanalyse, wie vorgelebt durch viele moderne Socialmedia Apps (Facebook, Twitter etc.), immer wichtiger. Dieser Demokratisierungsprozess der Anwender ist unumkehrbar. Die Ziele von SSBI sind klar zu definieren: Analyse von Daten und Entwicklung von Analysen/Dashboards unabhängig von der IT Schnellere Analyse-Zyklen (Time to Value) Collaboration Senkung der Total Cost of Ownership Vermeidung von Ressourcenengpässen   Wichtige Einflussfaktoren für den erfolgreichen Aufbau eines SSBI Systems sind die Benutzerrollen und Skill-Level der jeweiligen Rollen sowie die enge Betrachtung des Verhältnisses der zentralen Datenhoheit vs. dem Freiheitsgrad für die einzelnen Business Anwender. Vom reinen Konsument von standardisierten BI Applikationen über die personalisierte Entwicklung weiterer Business Logik bis hin zum Entwickler neuer Business Anwendungen, zum Beispiel auch durch Anbindung neuer Datenquellen, ist das Spektrum breit und fließend und bedarf einer engen Führung. Dieser sogenannte Governance Prozess führt auch zu einem Aufgabensplit zwischen IT und Business. Die IT sorgt für die zentrale Datenbasis und wird somit zum Enabler für die Business Anwender. Es entsteht eine Win/Win Situation für beide Seiten.
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  • Ich verstehe Industrie 4.0 auch als einen soziotechnischen Ansatz der Räume für dringend benötigte Innovationen eröffnen kann. Zudem können sich neben den Vorteilen, die sich aus den neuen Produktionsverfahren  ergeben auch neue Chancen für die Mitarbeiter ergeben. Nicht nur die geeigneten Mitarbeiter der Produktion werden sich dadurch weiter entwickeln. Es wird vielmehr  auch notwendig sein, die Führungskultur anzupassen und die Strukturen und Prozesse für die Mitarbeit in den vor- und nachgelagerten Arbeitsabläufen anschlussfähig zu gestalten. Hier werden neue Arbeitsformen mit den betroffenen Mitarbeitern entwickelt werden müssen, um die Industrie 4.0 und verwandten Konzepten zugrunde liegenden Prinzipien auch auf diese Bereiche zu übertragen. Dadurch können Probleme an den Schnittstellen vermieden und die Mitarbeiter für eine nachhaltige Umgestaltung gewonnen werden. Meiner Einschätzung nach entsteht Gestaltungsbedarf hinsichtlich folgender Parameter: - flexible Arbeitsorganisation - durchgängige Transparenz für optimale Entscheidungen - dynamische Prozessgestaltung - kollaborative Zusammenarbeit hinsichtlich gemeinsamer Standards - selbstverantwortliche Autonomie - dezentrale Führung und Steuerung - erweiterte Entscheidungs- und Beteiligungsspielräume - lernförderliche Arbeitsumgebung (lernende Organisation -> KVP)
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  • Uns ist hier zunächst wichtig zu unterscheiden zwischen Anbietern von Software-Lösungen und uns als Beratern, die mit und für unsere Kunden die Voraussetzungen für eine gute Personaleinsatzplanung im Hinblick auf Organisation, Planungsprozess und Arbeitszeitmodell schaffen. Wir sehen uns als den führenden produktunabhängigen Kompetenzträger im Thema Personaleinsatzplanung im deutschsprachigen Bereich. Weil wir seit vielen Jahren mit dem Fokus auf Prozesse, Arbeitszeitmodelle und organisatorische Maßnahmen Kunden im Thema des optimierten Personaleinsatzes begleiten, verfügen wir heute über ein einzigartiges Know How und können aus einem reichen Erfahrungsfundus schöpfen, der sich auf Unternehmen praktisch aller Branchen und Größenordnungen bezieht. Wir beraten unsere Kunden in der gesamten Prozesskette, die zu einem effektiven Personaleinsatz führt: · Klärung des Personalbedarfs und seiner Schwankungen im Zeitverlauf · Gestaltung zum Bedarfsverlauf passender Arbeitszeitmodelle bis hin zur zugehörigen Betriebsvereinbarung · Definition des Prozesses der Personaleinsatzplanung · Auswahl eines zum definierten Prozess passenden Software-Werkzeugs für die Einsatzplanung · Definition der Kennzahlen und Controlling-Maßnahmen zur Bewertung der Qualität der Einsatzplanung · Begleitung bei der Umsetzung der Veränderungen Bei den Anbietern von Software zur Personaleinsatzplanung zählen die auch auf der Competence Site vertretenen Unternehmen wie ATOSS, GFOS, Interflex oder InVision nach wie vor zu den führenden Anbietern. Je nach spezifischer Anforderungssituation des Kunden bieten sich gelegentlich auch kleinere Nischen-Anbieter als Alternative an. Grundsätzlich sehen wir im Thema Personaleinsatzplanung die Spezialisten klar im Vorteil gegenüber den Generalisten.
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  • primion auf der "Personal Süd Stuttgart" in Halle 6, Stand C.10 (http://www.primion.de/typo3temp/pics/primionTechnologyAG__41__70d23cf2fe.jpg) Die intuitive Bedienung des DT 900 macht es zu einem der bedienerfreundlichsten Terminals für Zeiterfassung. Zeiterfassung und Zutrittskontrolle in einem Gesamtsystem Zeitwirtschafts-Systeme von primion sind so individuell wie die Menschen, die sie nutzen. Auf der Messe „ Personal Süd Stuttgart “ (23. und 24. April) können sich die Besucher in Halle 6, Stand C.10 davon überzeugen. Denn als eines der wenigen auf dem Markt erhältlichen Systeme ermöglicht die Lösung von primion die komfortable Verwaltung von Zeitwirtschaft, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik in einem einzigen Gesamtsystem. Rund 5.000 Kunden weltweit können sich nicht irren! Mit ihren umfangreichen Auswerte- und Korrekturmöglichkeiten ist die Software prime WebTime das ideale Instrument zur spürbaren Entlastung der Personalabteilung. Individuell abgestimmte Workflow-Szenarien ermöglichen eine effektive Personaleinsatz- oder Schichtenplanung. Urlaubsansprüche und Arbeitszeitkonten können bequem direkt am Terminal oder am PC von den Mitarbeitern abgefragt werden. Urlaubsanträge werden per Workflow gestellt und anschließend vom Vorgesetzten genehmigt oder abgelehnt. Zeiterfassung im Außendienst via Mobiltelefon ist einfach und schnell möglich. So wird die Personalabteilung von Routineanfragen entlastet; die gewünschte Information steht schnell zur Verfügung. Durch in prime WebTime hinterlegte Verrechnungsregeln kann die Überstundenrechnung automatisch erfolgen: die Buchungen der Mitarbeiter werden mit den gespeicherten Sollzeiten abgeglichen und im Überstundenkonto gespeichert. Umfangreiche Möglichkeiten der Auswertung stehen zur Verfügung, am Bildschirm, als Ausdruck auf Papier oder als Excel-Datei. Zahlreiche Schnittstellen zu Lohn- und Gehaltsprogrammen ermöglichen den flexiblen Datenaustausch. Die Zeiterfassungs-Terminals von primion bilden die ideale Ergänzung zur Software. Sie arbeiten zuverlässig, sind bedienerfreundlich und ausbaufähig. Auch können sie durch biometrische Komponenten ergänzt und parallel auch für die Zutrittskontrolle eingesetzt werden, z.B. mit dem DT 800 NG. Das neue Zeiterfassungs-Terminal DT 900 ergänzt das Produktportfolio um ein modernes, dezent gestaltetes Gerät, das seine Verwandtschaft mit dem „großen Bruder“ DT 1000 L nicht leugnen kann. Die klare Optik, eine wesentlich verbesserte grafische Display-Darstellung und eine dank kapazitiver Tastatur noch angenehmere Haptik sind wesentliche Merkmale. Schon eine geringe Berührung genügt, um die Funktion der gewünschten Taste auszulösen. Das Zeiterfassungs-Terminal DT 900 mit dynamischer Speicherverwaltung ist universell einsetzbar - auch für die Zutrittskontrolle an bis zu vier Türen.
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  • Hallo Herr Felser, danke für die Information und Danke auch für Ihr positives Feedback. Neben dem beruflichen Erfolg ist das ausgesprochene Lob immer wieder Gold wert und motiviert, genau so weiter zu machen. Ich werde versuchen, bestehende Kunden meiner AXA Agentur in Berlin (http://www.AXA-Betreuer.de/Stefan%20Bille) in das Netzwerk einzubinden und bitten, unsere tagtägliche Arbeit zu bewerten. Viele Grüße Stefan Bille AXA Versicherung Berlin Agentur Bille Hotline 0800 292237546
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  • Als Leiter des DFB VDV Versorgungswerkes freue ich mich auch über den guten Fußball in OWL. Arminia Bielefeld hoffentlich als baldiger Aufsteiger und SC Paderborn für den herzerfrischenden Fußball...
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  • Unternehmensübergreifende Kooperationen über die Wertschöpfungskette hinweg unter Einbeziehung von funktionsorientierten Netzwerken zur Optimierung und Entlastung der unternehmensinternen Prozesse. Operationalisierung von Nachhaltigkeitsanforderungen und Implementierung von Messverfahren sowie Kennzahlensystemen zur Schaffung nachhaltiger Logistikprozesse. Nutzung von Identifikations- und Kommunikationsstandards zur Gewährleistung einer übergreifenden Transparenz der Waren- und Materialströme innerhalb der Unternehmen und über die gesamte Supply Chain hinweg.   Nutzung von automatisierten Prognosen und Simulationsverfahren, die auf unternehmensübergreifenden Datenaustausch basieren, zur Identifikation von Kapazitätsengpässen und Darstellung von Lösungsszenarien. Entwicklung und Implementierung von zukunftsgerechten  Arbeits- und Beschäftigungsmodellen, die neue Zielgruppen, Fortbildungsprogramme und Zeitmodelle einschließen.
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  • Die Rolle der Personalabteilung innerhalb des Unternehmens befindet sich bereits im Wandel, weil sich die Rahmenbedingungen für das Personalmanagement in den letzten Jahren verändert haben. Das wird auch weiterhin ein wichtiger Treiber sein.   Insbesondere durch Fachkräftemangel und demografische Entwicklung steigt die Verantwortung von HR weiter, um die wichtigste Ressource des Unternehmens – die MitarbeiterInnen - zu entwickeln.   Dieser Aufgabe kann HR in den nächsten Jahren allerdings nur gerecht werden, wenn sie den organisatorischen Rahmen für die Entwicklung der MitarbeiterInnen gestaltet, intensiv mit den Führungskräften kommuniziert, sich an der Entwicklung der Unternehmensstrategie beteiligt und administrative Aufgaben automatisiert.   Beim Blick in die weitere Zukunft bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus gehe ich davon aus, dass HR weitere Aufgaben an die Führungskräfte übertragen haben wird. Auch strategische Aufgaben mit Bezug zu HR werden dann teilweise durch andere Ressorts in den Unternehmensleitungen übernommen worden sein. HR wird sich thematisch und von den Ressourcen her auf Kernaufgaben fokussieren. Outsourcing und effiziente Softwareunterstützung sind wichtige Voraussetzungen für diesen Wandel.
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  • Wir blicken sehr positiv auf die Messe Zukunft Personal zurück. In zahlreichen guten Gesprächen mit Interessenten und Bestandskunden konnten wir uns über die Trendthemen Digitale Personalakte, Dokumenterzeugung und Automatisierung von HR-Prozessen unterhalten. Sehr gut kam auch unser neues, papierloses Messekonzept an: Auf der Zukunft Personal 2013 wurden bei aconso Visitenkarten eingescannt, Produkte auf dem iPad präsentiert und Broschüren und Informationsmaterial per QR-Code angefordert. Was fehlte war das Papier – auf dieses verzichteten wir in diesem Jahr. Unsere Produkte ermöglichen ein komplett digitales Arbeiten – da ist es nur konsequent, auch unsere Produktpräsentation digital zu gestalten. Nachhaltigkeit und ein schonender Umgang mit Ressourcen sind uns wichtig – darum sind die aconso Büros schon seit Jahren mit Energiesparlampen und Ökostrom ausgestattet. Auch unser Geschäftsauto fährt ja elektrisch – ein Tesla Roadster Sportwagen, der von allen Mitarbeitern gemeinsam genutzt wird. Positiv bewerten wir auch den regen Zuspruch des Vortrags von unserem Vorstand Herrn Dr. Grentzer zum Thema „Einführung einer Digitalen Personalakte ­– Leitfaden für den Praktiker“ am Donnerstag den 19.09.2013. Die vielen interessierten Teilnehmer zeigen uns, dass selbst 12 Jahre nach der Erfindung die Digitalen Personalakte ein wichtiges Thema bei den Unternehmen in Deutschland ist.
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current time: 2014-09-03 01:41:01 live
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