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ANZAHL: 12
 
  • Grundsätzlich hat Industrie einen neuen Drive in die Fertigungsbranche gebracht. Wir sehen darin eine Chance zur Weiterentwicklung bewährter Prinzipien und Methoden. Ein Teil der Industrie 4.0-Aktivitäten zeigt bereits heute seine Wirkung. Immer mehr Unternehmen interessieren sich für ein modernes Produktionsmanagementsystem und landen letztendlich bei MES. Ich denke, der Zeithorizont wird einerseits von der technologischen Entwicklung abhängen, aber ganz wesentlich auch davon, wie schnell die „betroffenen“ Menschen das Thema verstehen und die nötigen Veränderungen akzeptieren. Da müssen wir als Industrie 4.0-Treiber uns alle selbst an die Nase fassen: Es ist unsere Aufgabe, den zukünftigen Anwendern zu erklären, welche Nutzen sie aus Industrie 4.0 ziehen können. Wir raten Fertigungsunternehmen, jetzt ein MES gemäß VDI-Richtlinie 5600 einzuführen und bei der Gelegenheit die bestehenden Produktionsprozesse im Sinne von Lean Manufacturing zu verschlanken. Damit legen die Unternehmen einen wichtigen Grundstein für Industrie 4.0 und steigern gleichzeitig sowohl Transparenz als auch Effizienz in der eigenen Produktion – und zwar nachhaltig. Langfristig sichert das die Wettbewerbsfähigkeit. Damit wir als MES-Marktführer einerseits bei der Entwicklung von Industrie 4.0 ganz vorn mit dabei sind und andererseits auch darauf Einfluss nehmen können, engagieren wir uns aktiv in den einschlägigen Fachverbänden. Herausheben möchte ich dabei unsere Mitarbeit im VDI-Fachausschuss 7.21 „Industrie 4.0“, der zur Hannovermesse drei Statusreports herausgegeben hat. Weitere Informationen unter www.vdi.de/industrie40 (http://www.vdi.de/industrie40)
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  • Die Nutzung der XING API freut uns natürlich - die Registrierung bzw. der LogIn mit XING funktionieren problemlos :)
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  • Ich bin mir sicher, dass der Mensch unter keinen Umständen aus den Fabriken verschwinden wird. Eine reine Roboterwelt können und wollen wir uns nicht vorstellen. Vielmehr werden die Maschinen und Systeme den Menschen bei der Arbeit unterstützen. Umso wichtiger ist es, dass die Mensch-Maschine-Interaktion intuitiver wird. Auch in einer Industrie 4.0 wird der Mensch die Verantwortung tragen müssen. Dafür benötigt er Unterstützungssysteme, die ihm in Echtzeit aussagekräftige Informationen über die Produktion liefern, damit er darauf basierend kurz- und langfristige Entscheidungen treffen kann. Eine schnelle Reaktionsfähigkeit wird in Zukunft immer wichtiger werden. Die Mechanismen von MES-Lösungen eignen sich sehr gut zur Herstellung der benötigten Transparenz. Der Umgang mit großen Datenmengen ist quasi ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts eines MES wie HYDRA von MPDV. Die Aufgaben von Menschen in einer Fabrik werden sich über kurz oder lang verändern – wie es im Laufe der industriellen Evolution immer schon war. Es wird neue Berufsbilder geben und wahrscheinlich werden einige der heutigen Berufe verschwinden oder zu neuen Berufen verschmelzen. Bezüglich einer neuen Arbeitslosigkeit mache ich mir aktuell keine Sorgen – ganz im Gegenteil: Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass wir zukünftig genügend kompetente Fachkräfte zur Verfügung haben. Mit dem Zertifizierungslehrgang „MES-Experte“, den wir gemeinsam mit der integrata AG anbieten, machen wir einen ersten Schritt in diese Richtung. Mehr dazu unter www.seminarplaner.de/mes (http://www.seminarplaner.de/mes)
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  • Wie bereits erwähnt erwarten Kunden immer mehr individuelle Produkte zu niedrigen Preisen. Mit den neuen Möglichkeiten der Industrie 4.0 rückt diese Vision in greifbare Nähe. Für die Wertschöpfungssysteme bedeutet dies, dass sie wesentlich flexibler und wandlungsfähiger werden müssen. Dies kann nur mit einer entsprechenden Softwareunterstützung geschehen. Wir sehen Manufacturing Execution Systeme hier in einer zentralen Rolle als Informations- und Datendrehscheibe. Unsere MES-Lösung HYDRA basiert bereits auf einer umfassenden horizontalen Integration. D.h., dass alle Daten aus den drei großen Bereichen der VDI 5600, Fertigung, Personal und Qualität, in einer zentralen Datenbank abgespeichert werden und somit übergreifende Auswertungen möglich sind – ohne pflegeintensive Schnittstellen. Dieser innovative Umgang mit fertigungsnahen Daten ist auf dem Markt bisher einmalig. Auch unser Ansatz „Unified Shopfloor Connectivity“ aus dem Zukunftskonzept MES 4.0 ist eine wichtige Innovation, ohne die Industrie 4.0 schwierig werden würde. Die universell einsetzbare Standardschnittstelle UMCM (Universal Machine Connectivity for MES) bindet Maschinen aller Art quasi per Plug&Work an ein MES-System an – ganz egal ob Spritzgussmaschiene, CNC-Bearbeitungszentrum oder 3D-Drucker – und übermittelt die wichtigsten Daten: unter anderem Auftragsfortschritt, Maschinenstatus, Prozesswerte und Materialchargen. Mehr dazu unter www.umcm.de (http://www.umcm.de). Eine weitere Innovation in diesem Zusammenhang sind unsere mobilen MES-Anwendungen Smart MES Applications (SMA). Insbesondere durch die Nutzung innovativer Endgeräte wie z.B. Smartphone, Tablet-PC oder Datenbrille können Fertigungsmitarbeiter alltägliche Aufgaben flexibler und mit deutlich weniger Aufwand erledigen. Infos zu SMA unter www.smartmes.de (http://www.smartmes.de)
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  • Als langjähriger CRM Integrations-Partner einiger großer Hersteller hat uns im Portfolio noch eine Lösung gefehlt mit der wir den Berliner Startup Markt angehen können. Unsere großen CRM Anbieter haben entweder keine Cloud Lösung, keine Cloud in Deutschland oder fangen erst ab 5 Benutzern an. Hier kam uns mit Wice CRM das richtige Produkt ins Portfolio. Wice CRM ist eine Komplettlösung, die bis hin zur Rechnungsstellung alles umfasst, was ein Kunde heute von einem CRM erwartet. Hinzu kommt das Wice datenschutzkonform in der Cloud läuft und man junge Unternehmen so nicht in Ihr Verderben schickt. Das Freemium Lizenzmodell bietet ausreichend Flexibilität für Existenzgründer klein anzufangen und mit der Lösung zu wachsen. Lediglich an den Schnittstellen und Möglichkeiten für uns als Partner Anpassungen für den Kunden vorzunehmen muss Wice noch ein bisschen arbeiten. Hier freuen wir uns auf die nächsten Schritte.
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  • Hallo! Das HR immer auch prozessual in sämtliche organisatorischen Changes mit eingebunden ist, wird gerne vergessen. Egal was wir heute im Unternehmen tun, es sind fast flächendeckend HR-Fragen betroffen. Zum Beispiel im PM: Es wird kurzfristig (und leider immer wieder und immer öfters) eine spezielle key-Ressource am Markt nachgefragt. In aller Regel stellte der PL über PMO einen Antrag, dieser wird geprüft, interne Ressourcenverfügbarkeit nochmals abgeglichen und dann der Einkauf involviert. Der nimmt die Tätigkeitsbeschreibung und fragt seine Provider bzw. er nimmt seine Freelancer/Berater-Datei zur Hand. nach Meldung von geeigneten Kandidaten erfolgt die Auswahl, dann die Beaufragung und schließlich die finanztechnische Abwicklung (Rech.-Legung, Controlling, ...). Dabei kommt nun oft das HR zu kurz. Wenn eine solche Key-Ressource ständig und öfters nachgefragt wird, sollte das Personalcontrolling so involviert sein, dass es den Bedarf erkennt, Kosten für externe Beauftragung vs. interne MA-Kosten prüft und dann kommuniziert. Anschließend wäre bei einer Entscheidung für internen Rollenaufbau zu prüfen, wer intern diese Rolle mit welcher Weiterbildung wahrnehmen könnte. Oder welche externe Kandidat nun passen würde, sobald die Rolle definiert wurde. Natürlich mit der Fachabteilung zusammen. Zukunftsweisende Unternehmen planen schon jetzt ein, dass ggf. solche Rollenentwicklungen auch als teilzeitkonzepte für ältere Mitarbeiter in Betracht kommen könnten, denn wir wollen ja alle bis 67 arbeiten (können). Allein Letzteres ist schon eine organisatorische Mammutaufgabe für das HR. Wenn man jetzt mitgezählt haben sollte, sind da einige Prozesse, die querschnittlich das HR betreffen oder dort insg. liegen sollten. Das war jetzt nur ein Beispiel aus dem PM. Aber es gibt auch Restrukturierung und andere Themen, wo HR noch viel tiefgehender eingebunden sein sollte wenn es gilt Prozesse und Rollen neu zu definieren. Der Human Factor ist querschnittlich der größte Kostentreiber im Unternehmen. Und wenn der nicht funktioniert, hilft auch die beste Prozessorganisation wenig, damit die zahlen schwarz bleiben. Ergo... VG aus Köln Sascha Rauschenberger
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  • Social CRM: In einer Zeit, in der Kundenkommunikation immer stärker in Echtzeit und zunehmend über soziale Medien abläuft, ist es umso wichtiger, dass die Ansprache nicht nur zeitnah geschieht, sondern dass auf die jeweiligen Bedürfnisse auch über die neuen Kommunikationskanäle eingegangen wird. Die neue Herausforderung für ein Customer Relationship Management liegt genau dort, wo es zum Kontakt mit den Zielgruppen in sozialen Medien kommt. Omni-Channeling: Unterschiedliche Kommunikationskanäle werden immer häufiger zeitgleich genutzt, sowohl intern als auch extern. Dem muss ein modernes CRM-System mit hoher Flexibilität und Integrationsfähigkeit Rechnung tragen. Individualisierung (iCRM): Der Trend geht klar zur Individualisierung. Die Herausforderung besteht darin, aus einer Flut von Daten die relevantesten Informationen schnell herauszufiltern und auf einem einzigen Bildschirm parat zu haben. Des Weiteren erwartet der Kunde eine personalisierte Ansprache, und dafür muss eine moderne CRM-Lösung dem einzelnen Mitarbeiter genau die Informationen bereitstellen, die er oder sie benötigt, um schnell und individuell auf den Kunden reagieren zu können und somit optimale Kundenerlebnisse zu schaffen. Mobiles CRM: In Zeiten ständiger Erreichbarkeit muss der Zugriff auf Informationen und Funktionen des CRM-Systems über alle Endgeräte hinweg für den Mitarbeiter gesichert sein. Egal an welchem Ort sich der Mitarbeiter befindet, er sollte stets alle relevanten Kundendaten in entsprechender Form zur Verfügung haben, um so gezielt wie möglich auf Kundenanfragen reagieren und einen effizienten Dialog mit dem Kunden führen zu können. Big Data im CRM: Big Data ist aufgrund steigender Datenmengen eine stetige Herausforderung. Der Fokus fällt dabei nicht nur auf die Menge der zu verarbeitenden Daten, sondern auch auf deren Form und Struktur. Durch die Integration von Erkenntnissen, die in CRM-Systemen durch die Analyse von Big Data gewonnen werden können, können Unternehmen ihre Kundendaten in wertvolle Kundeninformationen verwandeln. Dies ermöglicht es den Mitarbeitern, das "wer, was, wo, wann und warum" einzusehen – und dies an einem zentralen Ort und vor dem Gespräch mit dem Kunden.
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  • Die Stichworte sind: Hocheffiziente Materialflüsse, wirtschaftliche und energieeffiziente Systeme, sowie ganzheitliche Kommissionierkonzepte aus einer Hand. Der Automatisierungsgrad in der Intralogistik nimmt stetig zu. Ein rasant wachsendes Artikelspektrum, steigende Auftragszahlen bei immer kleineren Losgrößen und deutlich erhöhte Kundenanforderungen an den Logistikservicegrad fordern neue, effizientere automatisierte Lösungen für einen schnellen, flexiblen und dennoch wirtschaftlichen Zugriff auf das Artikelspektrum. Ein gutes Beispiel für die aktuelle Entwicklung in der Intralogistik ist der Lebensmittelhandel. In der Frischelogistik sind hohe Lieferbereitschaft und modernste Kommissionierprozesse wichtige Wettbewerbsfaktoren. Je schneller die Aufträge ausgeliefert werden können, je kleiner die Losgrößen, die die Kunden bestellen können, desto höher ist die Wettbewerbsfähigkeit des Herstellers am Point of Sale. Im Fokus für den Lebensmittelhandel steht daher verstärkt die Wirtschaftlichkeit der logistischen Gesamtprozesse, d.h. die Gesamtkosten je Kolli oder Ladungsträger. Um die geforderte hohe Wirtschaftlichkeit der Systeme zu erzielen die Kosten entlang der gesamten Warenwirtschaftskette zu reduzieren, geht der Trend immer mehr zu ganzheitlichen Kommissionierkonzepten aus einer Hand – einer Kombination von traditionellen Systemen, wie AKL und HRL, hocheffizienten Kommissionierstationen und Hochleistungspuffersystemen, wie dem Dematic Multishuttle. Mit einem beispielsweise gekühlten Automatischen Kleinteilelager (AKL), optimierten Materialflüssen, modernen, ergonomischen Kommissionierstationen in Verbindung mit dem Dematic Multishuttle System sowie einem anspruchsvollen IT-Konzept lässt sich eine zuverlässige Hochleistungskommissionierung bis auf Einzelstückebene erzielen. Durchgängig sequenzierte, automatisierte Prozesse sorgen zudem für eine Auftragszusammenstellung mit filialoptimierter Packstück- und Ladungsträgerbefüllung sowie tourenoptimierter Lkw-LKW-Beladung.
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  • Eine Nachfrage Herr Post, wie hoch sind denn dann die Kosten konkret für HR-Software in "typischen" Projekten? Können Sie da konkrete Zahlen für typische monatliche HR-Kosten je Personalfall nennen, z.B. für ein Unternehmen mit 50 MA? Wo liegt man bei den HR-Software-Kosten?
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  • In Zeiten zunehmender Globalisierung werden Dienstleistungen in allen Märkten rund um die Uhr angefordert. Dieses wirkt sich zunehmend stärker auf den deutschen Arbeitsmarkt aus, der diesen Themen mit variablen Arbeitszeitmodellen und unterschiedlichen Einsatzorten begegnen muss. Der Arbeitsort wird losgelöst vom Unternehmen definiert. Wie erfolgt in Zukunft die Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern? Wie stellt das Unternehmen sicher, dass Arbeitnehmerdokumente schnell und sicher den Mitarbeiter erreichen? Elektronische Personalakten und Mitarbeiterportale bilden den internen Austausch ab und informieren den Mitarbeiter zeitgerecht. Sie bieten eine langfristige Dokumentation ohne Papierberge zu produzieren. Der Informationsfluss wird schneller und gezielter, die interne und externe Kommunikation wird umfassender. Gut informierte, beteiligte Mitarbeiter sind motivierte Mitarbeiter. Darüber hinaus trägt Partizipation besonders dazu bei, unternehmensweiten Konsens zur Unterstützung von strategischen Zielsetzungen zu schaffen: Denn nur wer strategische Informationen gibt, kann strategiekonformes Handeln erwarten! Exemplarische Themenstellungen wie: Automatische Abwicklung von Fehlzeitenanträgen, die den richtigen Vorgesetzten bzw. Vertreter erreichen Externe Arbeitszeitbuchung über das Handy Bereitstellung mitarbeiterbezogener Unterlagen im Portal Versand von Abrechnung aus der Personalabrechnung per E-Mail an den Mitarbeiter Speicherung aller Dokumente in der elektronischen Personalakte sind heute Bestandteil moderner Personalarbeit. Die automatisierte Administration ist eine Chance für den neuen Arbeitsmarkt, der vom Unternehmen und dem Arbeitnehmer den standortunabhängigen Einsatz fordert!
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current time: 2014-11-23 19:34:51 live
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