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  • Da ich schon immer meiner westfälischen Heimat und meinem Dorf Wadersloh verbunden bin, empfehle ich jedem einen Besuch beim Sternekoch Jens Bomke in Wadersloh, zum Sternekoch Jens Bomke (http://www.hotel-bomke.de/).
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  • Nur wenige unserer IT-Kunden beschäftigen sich anfänglich mit dem Ausfallrisiko des Keyman/ der Keyperson Ihres Unternehmens. Allen unserer Kunden ist bewusst und klar, wenn ihr behandelnder Arzt morgen krank wird, kann keine Krankheit in seiner Praxis behandelt werden, obwohl die Praxisschwester anwesend ist und in der Praxis das Licht brennt. Ärzte haben bereits vor mehr als 10 Jahren erkannt, dass man dieses Risiko der weiterlaufenden Kosten bei eigener Krankheit oder Unfall versichern muss. Es entstand die AXA Praxisausfallversicherung, die sich bei vielen Freiberuflern durchgesetzt hat. Dieses Risiko kann auch den Programmierer, den Netzweradministrator oder den IT-Consultant treffen. Wenn die Schlüsselperson einer Firma ausfällt, Kosten trotzdem weiterlaufen, vereinbarte Termine gehalten werden müssen, kann das existenziell werden und gefährlich für das Fortbestehen der Firma sein. Auch für die IT Branche bieten wir daher die Praxisausfallversicherung oder eine Vertreterkostenversicherung an.
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  • In Zeiten zunehmender Globalisierung werden Dienstleistungen in allen Märkten rund um die Uhr angefordert. Dieses wirkt sich zunehmend stärker auf den deutschen Arbeitsmarkt aus, der diesen Themen mit variablen Arbeitszeitmodellen und unterschiedlichen Einsatzorten begegnen muss. Der Arbeitsort wird losgelöst vom Unternehmen definiert. Wie erfolgt in Zukunft die Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern? Wie stellt das Unternehmen sicher, dass Arbeitnehmerdokumente schnell und sicher den Mitarbeiter erreichen? Elektronische Personalakten und Mitarbeiterportale bilden den internen Austausch ab und informieren den Mitarbeiter zeitgerecht. Sie bieten eine langfristige Dokumentation ohne Papierberge zu produzieren. Der Informationsfluss wird schneller und gezielter, die interne und externe Kommunikation wird umfassender. Gut informierte, beteiligte Mitarbeiter sind motivierte Mitarbeiter. Darüber hinaus trägt Partizipation besonders dazu bei, unternehmensweiten Konsens zur Unterstützung von strategischen Zielsetzungen zu schaffen: Denn nur wer strategische Informationen gibt, kann strategiekonformes Handeln erwarten! Exemplarische Themenstellungen wie: Automatische Abwicklung von Fehlzeitenanträgen, die den richtigen Vorgesetzten bzw. Vertreter erreichen Externe Arbeitszeitbuchung über das Handy Bereitstellung mitarbeiterbezogener Unterlagen im Portal Versand von Abrechnung aus der Personalabrechnung per E-Mail an den Mitarbeiter Speicherung aller Dokumente in der elektronischen Personalakte sind heute Bestandteil moderner Personalarbeit. Die automatisierte Administration ist eine Chance für den neuen Arbeitsmarkt, der vom Unternehmen und dem Arbeitnehmer den standortunabhängigen Einsatz fordert!
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  • Hallo Herr Dr. Felser, viele der Versicherungsmakler bieten die Hiscox AG in Vollmacht für Hiscox Insurance Company Ltd. an. Der engliche Versicherer führte die IT-Haftpflichtversicherung mit speziellen Deckungskonzepten in Deutschland ein. Einen Vergleich zwischen verschiedenen Gesellschaften und der jeweiligen haben wir noch auf keinem scheinbaren Vergleichsportal finden können und uns daher die Arbeit gemacht, selbst Daten und Angebote am Markt zu sammeln. So können wir gut mit den aktuellen Versicherungsangeboten am Markt vergleichen und die jeweiligen Highlights für unsere Interessenten und Neukunden herausfiltern. Oft sehen wir auch Angebote der Zürich Versicherung, der Allianz und der R+V. Diese werden uns vorgelegt, damit wir die Deckung mit unserer AXA IT Haftpflichtversicherung vergleichen. Das empfehlen wir auch unseren Interessenten. Holen Sie sich selbst 3-4 Angebote von verschiedenen großen deutschen Versicherungen ein. Bei der Suche nach dem geeigneten Vertragspartner und auch beim Führen verschiedener Gespräche mit mehren IT-Versicherungs-Spezialisten entwickeln sich Ideen und Möglichkeiten, seine eigene Gefahr besser einschätzen zu können, um dann nur die wichtigen Punkte versichern zu müssen bzw. die relevanten Bausteine der Deckung zu erkennen. Auch hier sind wir gerne behilflich. Sprechen Sie uns unverbindlich an. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service-Center in Berlin Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
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  • So verlockend die Vorstellung einer allwissenden Glaskugel auch sein mag –hundertprozentig verlässliche Aussagen über die Zukunft gibt es nicht und wird es auch im Jahr 2020 nicht geben. Und doch wird der zukunftsgerichtete Blick zum Erfolgsfaktor – auch und gerade im Controlling-Bereich.   Eines lässt sich zumindest mit Gewissheit sagen: In den kommenden zehn Jahren wird sich im Controlling einiges verändern. Zwar werden klassische Werkzeuge wie die Kosten- und Leistungsrechnung oder Kennzahlen-Berichte weiterhin eine Rolle spielen. Daneben geht der Trend allerdings immer weiter in Richtung flexibler Szenarien. Rolling Forecasts etwa und vorausschauende Analyse-Modelle werden für die Unternehmenssteuerung nicht zu ersetzen sein, denn sie bilden die Grundlage für fundierte Entscheidungen in unsicheren Zeiten.   Darüber hinaus sollten Unternehmen die nicht-finanziellen Faktoren und so genannten „weichen“ Indikatoren nicht unterschätzen. Dazu zählen etwa Meinungen und Stimmungen: Wie wird die Unternehmensmarke in der Öffentlichkeit wahrgenommen und beurteilt? Was denken die eigenen Mitarbeiter über das Unternehmen? Die Antworten auf derlei Fragen liefern wichtige Erkenntnisse darüber, wo das Unternehmen steht und welche etwaigen Risiken drohen.   Grundsätzlich werden externe Faktoren für den Controllingprozess immer zentraler. Das globale Wirtschaftsnetz ist eng geknüpft und produziert unterschiedlichste Unwägbarkeiten, von Währungsschwankungen bis zur Preisentwicklung unterschiedlicher Rohstoffe. Eng damit verknüpft ist der Trend zu mehr Nachhaltigkeit – soziale und ökologische Aspekte werden wichtiger und beeinflussen das Ansehen und den wirtschaftlichen Erfolg. Controlling wird sich künftig daher verstärkt umweltfreundlichen Produktionsweisen, der Reduktion des CO2-Ausstoßes oder dem richtigen Flottenmix beschäftigen.   Insgesamt bewegt sich das Controlling weg von einer deterministischen Sichtweise hin zu einem stochastischen Ansatz, der Wahrscheinlichkeiten anhand verschiedener Faktoren berechnet. Klar ist: Hierfür sind intelligente Technologien und Methoden vonnöten. Denn um vertrauenswürdige Aussagen über die Zukunft treffen zu können, müssen Unternehmen eine Vielzahl an Daten und Faktoren auswerten.   Eine große Hilfe könnte eine Technologie wie die des Supercomputers Watson darstellen. Als lernendes System bewertet und selektiert Watson Dokumente für bestimmte Fragestellungen – dies hat dem Supercomputer immerhin schon einen Sieg in einer TV-Quizshow beschert. Im Controlling ließe sich der Computer quasi als Sparring-Partner verwenden: Man füttert ihn mit den unterschiedlichsten Fragestellungen zu Kosten, Prozessen oder aktuellen externen Entwicklungen und bestimmt daraufhin die wichtigsten Trends und Wirkungszusammenhänge.   Beispielhafte Fragen könnten sein: Wie schätzen Finanzexperten die Dollar- oder Eurokursentwicklung für die nächsten 12 Monate ein? Tritt der Maschinenausfall auch bei anderen Kunden häufiger auf? Wie hoch ist die Ausfallrate bei diesem Modell? Wie wirkt sich eine bestimmte Anbauweise auf den Rohstoff aus?   Watson erleichtert den Umgang mit komplexen Informationssystemen und schafft einen natürlichen Zugang zu allen relevanten Fakten. Mithilfe einer solchen Analytics-Technologie lassen sich langfristig Kosten senken, Prozesse beschleunigen oder Gefahren frühzeitig erkennen. Auf diese Weise wird die Informationsflut für das Controlling nicht zur Herausforderung, sondern zur Chance – ein Modell für die Zukunft.
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  • Mein Hauptaugenmerk bezüglich der Unternehmenssuche gilt der Unternehmenskultur, einer innovativen sowie nachhaltigen Ausrichtung und einem engen Zusammenhalt innerhalb des Teams.  Langfristig sollte die Möglichkeit bestehen, innerhalb des Unternehmens gefördert zu werden und sich weiterbilden zu können. Ein angenehmenes Arbeitsklima mit konstruktiver Feedback-Kultur ist nach meiner Vorstellungen ein wichtiger Punkt des modernen Unternehmertums und motiviert jeden einzelnen Mitarbeiter. Persönlich wünsche ich mir ein Team, das eng zusammenarbeitet und zusammenhält. Gerne würde ich zukünftig Verantwortung übernehmen und an Führungsaufgaben herangeführt werden. Bei dem Thema Gehalt ist es für mich als Berufseinsteiger schwer, eine qualifizierte Antwort zu geben. Dabei denke ich eher an ein marktübliches Einkommen nach Branchendurchschnitt. Benefits und Unternehmenskultur stehen jedoch für mich persönlich an übergeordneter Stelle. Jetzt, nach dem Studium, bin ich hochmotiviert, in einem Unternehmen zu arbeiten, zu lernen und mich in Unternehmensstrukturen einzupassen. Nach meiner Auffassung entsteht gute Arbeit und Erfolg durch Spaß an der Aufgabe. Aus diesem Grunde suche ich nach einem Arbeitsplatz welcher langfristig zu mir passt. Ich freue mich über Ihr Interesse!   Vielen Dank für das Interview!
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  • Zum fünften Mal haben der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme und Professorin Dr. Daniela Eisele von der HSBA Hamburg School of Business Administration Azubis und Azubi-Bewerber auf der einen und Ausbildungsverantwortliche auf der anderen Seite deutschlandweit online befragt. Unterstützt wurde die Studie vom Azubi-Portal Yousty.de. 1369 Teilnehmer haben die Fragebögen ausgefüllt (810 Azubis und 559 Ausbildungsverantwortliche). Interessierte können die Studie per E-Mail an info@uform.de bestellen (in der Betreffzeile bitte „Azubi-Recruitingtrends 2014“ angeben).
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  • Hallo Martin, ich glaube, mit Deinem Ansatz "Potentiale der Automatisierung" springst Du in Bezug auf meine Frage zu kurz. Wir haben uns in der DMS/ECM/EIM-Branche jahrelang mit dem Argument getummelt, dass diese Systeme, ob nun BPM oder wie auch immer genannt, nur die monotone, "menschunwürdige", langweilige, fehlerträchtige, unwirtschaftliche Arbeit "wegnehmen". Die Leitlinien waren immer, es ist wirtschaftlich und es ist human. Wir rütteln aber inzwischen an den Grundfesten des Begriffes "Arbeit", ohne dass Philosophie, Psychologie, Sozialwissenschaft, Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft hierauf Antworten hätten. Das Thema wird zwar aus verschiedenen Blickwinkeln ausgeleuchtet, aber die gesamte Dimension ist noch nicht einmal ansatzweise erkannt (oder soll auch nicht erkannt werden). Dies gilt auch für die Frage, "braucht der Mensch Arbeit um glücklich und zufrieden zu sein?" (die aktuelle Gallup-Studie verneint dies offenbar, denn dort ist nur ein kleiner Prozentsatz mit seinem Arbeitgeber und seiner Arbeit zufrieden). Aber kehren wir erstmal vor unserer eigenen Haustür. Unsere Branche, die BPMer wie auch die ECMer, sind meistens nur vom funktionalen, technischen und organisatorischen an das Thema "Arbeit" herangegangen. Wir haben in Analysen versucht, den Begriff Arbeit mit Meßwerten udn Kennzahlen zu versehen - immer unter dem Gesichtspunkt, wie geht es schneller, komfortabler, sicherer, Service-orientierter, kostengünstiger. Fokus war meistens nicht der Mensch in seiner Rolel als Mitarbeiter sondern das Unternehmen, das letztlich schneller und besser agieren will. Der Homo Buerocraticus sollte verschwinden - so auch mein Credo in einem meiner Vorträge im vergangenen Jahrtausend. Betrachtet man die Automatisierung nebst Steuerung und Kontrolle als Mittel dazu, dann sind wir in industriellen, logistischen und agrarischen Prozessen schon sehr weit fortgeschritten. Die  Automatisierung der Arbeit durch Maschinen und Software verdrängt den Menschen mehr als neue Arbeit geschaffen werden könnte. Und manche der neuen Formen von Arbeit sind nur künstlich angelegt um uns den Eindruck zu geben, wir hätten was zu tun. In den Büros steht das "papierlose Büro" als Sinnbild für die Automatisierung immer noch am Anfang. Gerade vor der Änderungen von Prozessen, dem klassischen BPM-Thema, scheute man häufig zurück, weil neue Prozesse, besonders die technisch unterstützten, eben starke Implikationen auf Organisation und Mitarbeiter haben. Man saß das Problem zum Teil auch aus und hofft auch die neue Generation, die mit den "modernen Technologien" großgeworden ist - doch ist diese denn "fit" für diese Situation? Die Büros mit Medienbrüchen und insularem Technologieeinsatz - ohne Workflow, ohne Collaboration-Software, ohne elektronische Archivierung, ohne ECM, ohne elektronische Akte - sind genaugenommen die letzten noch vorhandenen Paradiese der menschlichen Arbeit, Oasen des Wohlfühlens, wo menschliche Arbeit noch einen Sinn hat, wo man sozial interagiert, wo man Zuhause ist, wo der Mensch noch Mensch sein darf. Und wie sehen dies unsere "Visionen" vom "Arbeitsplatz der Zukunft"? Es wird Zeit für eine Aufarbeitung der Auswirkungen der Informationsgesellschaft und der industriellen Automatisierung - und dazu gehört auch ein neues Verständnis für "Arbeit" jenseits bestehender Definitionen. Wir können in der vernetzten, virtualisierten, allgegenwärtigen elektronischen Welt nicht mehr mit den Maßstäben der analogen Welt argumentieren. Wir brauchen ein Verständnis aus der anderen Sicht, denn das menschliche Selbstverständnis ist inzwischen in Gefahr. Über Jahrtausende hat sich der Mensch durch seine Tätigkeiten definiert, seine Rolle, seine Jobs. Die Bedeutung des einen guit bezahlten, sinnvollen "Job-habens" bestimmt auch heute noch unsere Generation. Wir üben zwar mit neuen Arbeitsmodellen und Arbeitsformen - aber das Grundverständnis von Arbeit und der Bedeutung von Arbeit für das menschliche Selbstverständnis haben wir noch nicht er"arbeit"et. Eine neue Definition von Arbeit (wobei es auch eine Frage ist, an welchem Verständnis des Begriffes "Arbeit" man ansetzen muss; siehe unten) ist erforderlich. Die Rolle des "arbeitenden" Menschen in der hochtechnisierten Welt muss neu definiert werden. Und das Thema "Risiko-Management" in Bezug auf die Grundlagen dieser neuen Arbeitsweltordnung basierend auf scheinbar grenzenloser Verfügbarkeit von Ressourcen und Energie, stabiler Kommunikationsinfrastruktur und vernünftigen politischen Organsiationseinheiten darf nicht vernachlässigt werden. Die neue Welt der Arbeit ist volatil und dem was unsere anthroplogisch/biologische/psychologische Genese und Disposition angeht völlig von jenseits von Gut und Böse. Nun ist es auch an der Zeit, dass unsere "EIM/DMS/ECM/E2.0/SocBiz/BPM"-Branche einmal über ihre eigene Verantwortung für diese Veränderung nachdenkt. Denn wir mit unseren Projekten verändern gerade im Büroumfeld die letzten "Paradise" individueller Arbeit in automatisierte Industrielandschaften. Denn jenseits des "papierlosen Büros" dräut längst das "menschenlose BÜro" wo sich nur noch Software mit anderer Software "unterhält", Bestellungen auslöst, Verträge schließt, Fabriken anwirft, Konsumenten auf ihren Coachs mit Chips und braunem Saft eindeckt. Automatisierung, gerade auch bei Geschäftsprozessen, wird über das Überleben von Unternehmen entscheiden. Ist man noch schnell genug am Markt, ist man wettbewerbsfähig, ist man innovativer - aber der Mensch bleibt dabei auf der Strecke.  Dir noch einen schönen Vatertag! Arbeit bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit) Arbeit (Betriebswirtschaftslehre) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Betriebswirtschaftslehre)), Komponente der Produkterzeugung Arbeit (Philosophie) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Philosophie)), das bewusste schöpferische Handeln des Menschen Arbeit (Physik) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Physik)), Energiemenge, die bei einem Vorgang umgesetzt wird Arbeit (Sozialwissenschaften) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Sozialwissenschaften)), bezahlte Erwerbstätigkeit und unbezahlte Reproduktionsarbeit Arbeit (Volkswirtschaftslehre) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Volkswirtschaftslehre)), einer der Produktionsfaktoren Erwerbstätigkeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Erwerbst%C3%A4tigkeit), Tätigkeit, mit welcher der menschliche Lebensunterhalt bestritten werden kann Klassenarbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Klassenarbeit), Leistungskontrolle in der Schule Kunstwerk (http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstwerk) (z. B. „die Arbeit des Künstlers“) Lohnarbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Lohnarbeit), nach der Form des Entgelts, für Arbeiter (in Unterscheidung zum Gehalt des Angestellten) wissenschaftliche Arbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftliche_Arbeit), Produkt einer Forschungstätigkeit"  
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  • Sehr geehrte Herren, unter http://www.competence-site.de/answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale (../answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale) empfehlen wir unseren Kunden allein zu vergleichen. Holen Sie sich 3-4 Angebote zur IT-Haftpflichtversicherung und Software-Versicherung von großen Versicherungen ein und vergleichen bitte die jeweils gewünschten Deckungen und Bausteine selbst. Ein guter Berater, Makler oder Vermittler wird Ihnen dabei helfen. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service Center Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
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current time: 2014-10-25 12:07:41 live
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