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  • Antwort von Dr. Ulrich Kampffmeyer, PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu "Mythos Revisionssicherheit" von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 23.4.2014, 10:56:51 Channelpartner "entmystifiziert" revisionssichere Archivierung

    Die Fachzeitschrift Channelpartner "entmystifiziert" die revisionssichere Archivierung.  Der Artikel im Channelpartner, der als erster über den "Mythos Revisionssicherheit" berichtete (Original vom 10.04.2014) wurde nach einem Vorstoss des zitierten Kollegen vom Finanzministerium Kiel, Herr Dirk-Peter Kuballa...  mehr

    Die Fachzeitschrift Channelpartner "entmystifiziert" die revisionssichere Archivierung.  Der Artikel im Channelpartner, der als erster über den "Mythos Revisionssicherheit" berichtete (Original vom 10.04.2014) wurde nach einem Vorstoss des zitierten Kollegen vom Finanzministerium Kiel, Herr Dirk-Peter Kuballa "entmystifiziert", d.h. Überschrift und Teaser wurden geändert. Neuer Titel: "Forderung nach Revisionssicherheit - Muss oder Mythos?" bit.ly/Muss-oder-Mythos. An verbliebene Teile des ursprünglichen Textes wurde eine neue Erläuterung von Herrn Kuballa angefügt: bit.ly/Entmystifizierung
  • Antwort von Andreas Kirsch, GUARDUS Solutions AG zu Industrie 4.0 – Zeithorizont und Maßnahmen von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 10:45:49 RE: ( 2 ) Industrie 4.0 – Zeithorizont und Maßnahmen

    Wenn wir in unserem Kundenkreis die realisierten GUARDUS MES-Projekte mit dem Industrie 4.0-Anforderungsprofil vergleichen, gibt es heute schon eine Reihe von Unternehmen, die Industrie 4.0-Elemente realisiert haben. So ist es bereits durchaus üblich, dass sich Produkte mit Einzelidentifikation selbstständig am...  mehr

    Wenn wir in unserem Kundenkreis die realisierten GUARDUS MES-Projekte mit dem Industrie 4.0-Anforderungsprofil vergleichen, gibt es heute schon eine Reihe von Unternehmen, die Industrie 4.0-Elemente realisiert haben. So ist es bereits durchaus üblich, dass sich Produkte mit Einzelidentifikation selbstständig am Arbeitsplatz identifizieren, wodurch der Mitarbeiter auch genaue Informationen über seine nächsten Arbeits- und Produktionsschritte erhält. Darüber hinaus lässt sich jederzeit am System abfragen, wo sich welches Produkt in welchem Verbauungszustand befindet. Diese Echtzeit-Informationen steigern die Transparenz in der Produktion ungemein. Auch das Thema RFID und 3D-Drucker oder die Darstellung von produktionsrelevanten Informationen auf mobilen Geräten sind schon längst umgesetzt. Deshalb wird es unserer Meinung nach mehr darum gehen, diese Elemente vielfältiger und standardisierter einzusetzen sowie die Steuerung der Informationen mittels agiler Systeme intelligenter zu verwenden.

    Erfahrungsgemäss ist anzunehmen, dass sich zunächst die Industrie 4.0-Elemente durchsetzen, die den höchsten Nutzen für den jeweiligen Endkunden darstellen und am ehesten auch in die IT und Prozesslandschaft des Kunden passen.

    Um eine Antwort auf den Zeitstrahl zu geben, geht man hier durchaus von 10 bis 20 Jahren aus. Dies lässt sich auch daran erkennen, dass beispielsweise Manufacturing Execution Systeme (MES) bereits Anfang dieses Jahrhunderts definiert wurden. Doch nach fast 15 Jahren stellt man noch immer fest, dass viele Industrieunternehmen diese Systeme nur teilweise oder noch gar nicht eingeführt  haben. Diese Firmen werden es jedoch in Zukunft schwerer haben als solche, die bereits ein MES als Plattform für Industrie 4.0-Elemente implementiert haben.

  • Antwort von Andreas Kirsch, GUARDUS Solutions AG zu Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 10:44:59 RE: ( 2 ) Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft

    Bei der Herstellung komplexer und qualitativ hochwertiger Produkte ist der Faktor Mensch absoluter Keyplayer – und das wird er auch in den innovativen Szenarien von Industrie 4.0 bleiben. Diese Erkentnis ist insbesondere für eine Hochlohnregion wie Deutschland sehr wichtig. Natürlich werden die Themen Bildung, Ausbildung...  mehr

    Bei der Herstellung komplexer und qualitativ hochwertiger Produkte ist der Faktor Mensch absoluter Keyplayer – und das wird er auch in den innovativen Szenarien von Industrie 4.0 bleiben. Diese Erkentnis ist insbesondere für eine Hochlohnregion wie Deutschland sehr wichtig. Natürlich werden die Themen Bildung, Ausbildung sowie kontinuierliche Weiterbildung den Industrie 4.0-Kontext dabei flankierend begleiten. Zudem sollte von der Politik unterstützend sichergestellt werden, dass eine zunehmende Arbeitslosigkeit aufgrund eines zu geringen Bildungsniveaus vermieden wird. Denn unabhängig von der Industrie 4.0-Vision besteht ja bereits heute schon die Diskrepanz zwischen Arbeitslosenzahlen und dem sogenannten Fachkräftemangel.

  • Antwort von Andreas Kirsch, GUARDUS Solutions AG zu Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 10:44:20 RE: ( 2 ) Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten

    Um sich nicht in der Vielfalt der Möglichkeiten zu verlaufen, ist es für den Endkunden besonders wichtig, Industrie 4.0 als eine Summe von Puzzleteilen zu begreifen, die je nach Anwendungsfall und Unternehmensvision ein individuelles Bild ergeben können. Anders ausgedrückt: Jeder Endkunde sollte – bezogen auf seine...  mehr

    Um sich nicht in der Vielfalt der Möglichkeiten zu verlaufen, ist es für den Endkunden besonders wichtig, Industrie 4.0 als eine Summe von Puzzleteilen zu begreifen, die je nach Anwendungsfall und Unternehmensvision ein individuelles Bild ergeben können. Anders ausgedrückt: Jeder Endkunde sollte – bezogen auf seine Bedürfnisse – genau darauf achten, nur die Elemente aus dem Industrie 4.0-Umfeld zu implementieren, die ihm auch wirklich einen nachweislichen wirtschaftlichen Nutzen bringen. Zu diesen Elementen gehören natürlich auch Dinge wie beispielsweise 3D-Drucker, Mobile Devices wie Smartphones und Tablets aber auch agile Softwaresysteme etc. Der Endkunde sollte zudem darauf achten, dass bei der Implementierung von Industrie 4.0-Elementen seine Prozesse von den  verantwortlichen Mitarbeiter auch in Zukunft beherrschbar bleiben.

  • Antwort von Andreas Kirsch, GUARDUS Solutions AG zu Industrie 4.0 - Treiber, Stakeholder, Perspektiven von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 10:43:44 RE: ( 2 ) Industrie 4.0 - Treiber, Stakeholder, Perspektiven

    Neben hardwaretechnischen Entwicklungen hinsichtlich immer kostengünstigeren Speichermedien, Rechenleistungen und Servern, gehört die Möglichkeit des komfortablen, mobilen Datenhandlings zu den wichtigsten Treibern für Industrie 4.0. Bereits heute ist es durchaus üblich, Informationen zeit-, orts- und...  mehr

    Neben hardwaretechnischen Entwicklungen hinsichtlich immer kostengünstigeren Speichermedien, Rechenleistungen und Servern, gehört die Möglichkeit des komfortablen, mobilen Datenhandlings zu den wichtigsten Treibern für Industrie 4.0.

    Bereits heute ist es durchaus üblich, Informationen zeit-, orts- und inhaltsflexibel sowie hochgradig anwenderorientiert auf einem mobilen Endgerät darzustellen. Verbindet man diese Comfortability mit kontinuierlich wachsenden  Speicherkapazitäten sowie der Möglichkeit, jedes Produkt (Maschine, Werkzeug, Material, Transportmittel etc.) kostengünstig mittels Smart Devices zu identifizieren, entsteht eine neue Art der Gerätekommunikation untereinander und somit die Implementierung neuer Steuerungs- und Planungsalogorithmen für die Industrie.

    Sicherlich wird es noch eine gewisse Zeit dauern, bis die Nutzenpotenziale dieser dynamischen und mobilen Welt umfassend erkannt und der entsprechende Wandel  zur Prozessverbesserung in der Industrie vollzogen sein werden.

  • Antwort von Andreas Kirsch, GUARDUS Solutions AG zu Industrie 4.0 und der Standort Deutschland von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 10:43:01 RE: ( 2 ) Industrie 4.0 und der Standort Deutschland

    Als Industrienation mit hohem Exportanteil in die gesamte Welt unterliegt Deutschland stetem Wandel. Dabei gilt es beim Thema „Industrie 4.0“ die Fähigkeit zu entwickeln, Informationstechnologie mit der industriellen Fertigung von Produkten in vielfältiger Form zu verbinden. Insbesondere die Herstellung von komplexen und...  mehr

    Als Industrienation mit hohem Exportanteil in die gesamte Welt unterliegt Deutschland stetem Wandel. Dabei gilt es beim Thema „Industrie 4.0“ die Fähigkeit zu entwickeln, Informationstechnologie mit der industriellen Fertigung von Produkten in vielfältiger Form zu verbinden. Insbesondere die Herstellung von komplexen und qualitativ hochwertigen Produkten bietet hierzu eine hervorragende Plattform, da in diesem Bereich die höchsten Nutzenpotentiale für Industrie 4.0 zu vermuten sind.

    Andere Industrienationen sind ebenfalls dabei, diese neuen Technologien auf die Herstellung von Produkten anzuwenden. Schließlich stehen die erforderlichen Tools (Hardware, Software, Internet, etc) jedem Industriestaat zur Verfügung. Deshalb wird es am Ende auf die zentrale Frage hinauslaufen, wie geschickt jeder einzelne Staat volkswirtschaftlich die Nutzenpotentiale für seine Industrie und deren Anforderungen heben wird.

  • Antwort von Myriam Jahn, ifm consulting gmbh zu Industrie 4.0 – Zeithorizont und Maßnahmen von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 8:51:38 RE: Industrie 4.0 – Zeithorizont und Maßnahmen

    Wenn die Anwender sich auf die Industrie 4.0-Situation in besonderer Weise vorbereiten müssen, haben wir – d.h. der Maschinen- und Anlagenbau, die Automatisierungs- und die IT-Branche – etwas verkehrt gemacht. Für den Anwender sollte es leicht sein, Industrie 4.0 umzusetzen, indem wir ihm die Mittel dafür zur...  mehr

    Wenn die Anwender sich auf die Industrie 4.0-Situation in besonderer Weise vorbereiten müssen, haben wir – d.h. der Maschinen- und Anlagenbau, die Automatisierungs- und die IT-Branche – etwas verkehrt gemacht. Für den Anwender sollte es leicht sein, Industrie 4.0 umzusetzen, indem wir ihm die Mittel dafür zur Verfügung stellen.

    Diese Mittel werden eher in 5 als in 15 Jahren da sein. Schon heute sehe ich viele Lösungen, manche im Konzeptstadium, manche, wie der SAP-Connectivity Port, bereits umgesetzt. Die strategische Vorbereitung als Anbieter verlangt aus meiner Sicht insbesondere Offenheit und Transparenz – und dann Geschwindigkeit bei der Innovation.

  • Antwort von Myriam Jahn, ifm consulting gmbh zu Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 8:50:19 RE: Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft

    Die vierte industrielle Revolution ist nicht der zweite Versuch, CIM einzuführen! Die großen Einsparungen, die man sich erhofft, sind eher darin zu suchen, dass man weniger Management für immer komplexere Produktionssituationen braucht. Das heißt aber auch, das wesentlich mehr Verantwortung wieder auf den...  mehr

    Die vierte industrielle Revolution ist nicht der zweite Versuch, CIM einzuführen! Die großen Einsparungen, die man sich erhofft, sind eher darin zu suchen, dass man weniger Management für immer komplexere Produktionssituationen braucht. Das heißt aber auch, das wesentlich mehr Verantwortung wieder auf den Maschinenbediener übergeht.

    Damit der Maschinenbediener diese Verantwortung wahrnehmen kann, muss die Maschine das leisten, was ein Smartphone schon heute kann:

    • Transparent sein
    • Verständlich sein
    • Einfach zu bedienen
    • Fehlertolerant
    • Etc.

    Industrie 4.0 kann so für alle Regionen eine Chance darstellen: Je besser die Ausbildung des Maschinenbedieners, desto geringer der Anspruch an die Maschine. Je höher die Investition in die Maschine, desto geringer der Anspruch an den Bediener.

  • Antwort von Myriam Jahn, ifm consulting gmbh zu Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 8:48:51 RE: Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten

    Industrie 4.0 ist definiert als 4. industrielle Revolution. Mir persönlich gefällt die Herleitung von Professor Schuh, der vermutet, dass die revolutionären Kosteneinsparungen diesmal im „Overhead“, im Produktionsmanagement, liegen. Wenn dies aber zu erwarten ist, dann muss Industrie 4.0 folgendes leisten: Mehr...  mehr

    Industrie 4.0 ist definiert als 4. industrielle Revolution. Mir persönlich gefällt die Herleitung von Professor Schuh, der vermutet, dass die revolutionären Kosteneinsparungen diesmal im „Overhead“, im Produktionsmanagement, liegen. Wenn dies aber zu erwarten ist, dann muss Industrie 4.0 folgendes leisten:

    • Mehr Transparenz und Entscheidungsverantwortung für den Maschinenbediener („so einfach zu verstehen, wie ein Smartphone“)
    • Mehr kleine Regelkreise statt nur einem großen Plan („Planung ersetzt Zufall durch Irrtum“)

    Für Zulieferer ist dabei denkbar, dass „Just-in-time“ durch Regelkreise ersetzt wird, die schlechte Planung auch beim OEM bestrafen. Voraussetzung jedoch für diese Transparenz ist, dass Daten automatisiert und nicht mehr manuell (und damit einfacher manipulierbar) generiert werden. Hierzu wollen wir auch mit unserem „Connectivity Port“ gemeinsam mit SAP beitragen: Die Daten, die von Sensoren generiert werden, können damit von der Steuerung automatisiert in SAP-Systeme übertragen werden, ohne, dass die Steuerung reprogrammiert werden muss. Da ist der manuelle Eingriff nicht mehr notwendig, die Manipulation nahezu ausgeschlossen.

    Die 3-D-Drucker sind m.E. dann ein „Game Changer“, wenn sie industrielle Produktion mit Kleinserien wesentlich kostengünstiger machen. Hier ist für mich Arburg mit dem „freeformer“ genau die richtige Vorgehensweise, obwohl das für mich weniger mit Industrie 4.0 zu tun hat.

  • Antwort von Myriam Jahn, ifm consulting gmbh zu Industrie 4.0 - Treiber, Stakeholder, Perspektiven von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 8:47:19 RE: Industrie 4.0 - Treiber, Stakeholder, Perspektiven

    Die wichtigsten Treiber für Industrie 4.0 sind nach meinem Verständnis nicht etwa Normen und Standardisierungen. Denn das Internet wäre so auch nicht entstanden. Im Gegenteil ist es die Offenheit, die Industrie 4.0 möglich machen kann. Und damit ist die Offenheit aller treibenden Kräfte gemeint: Maschinen- und...  mehr

    Die wichtigsten Treiber für Industrie 4.0 sind nach meinem Verständnis nicht etwa Normen und Standardisierungen. Denn das Internet wäre so auch nicht entstanden. Im Gegenteil ist es die Offenheit, die Industrie 4.0 möglich machen kann. Und damit ist die Offenheit aller treibenden Kräfte gemeint:

    • Maschinen- und Anlagenbau: Hier ist es wichtig, dass Maschinen transparent werden. Daten, die in Maschinen generiert werden, sollten dem Anwender zur Verfügung gestellt werden. Das bedingt aber auch, dass zum Beispiel Verschleiß und Energieverbrauch angezeigt werden. Nicht immer ist dies gewünscht.
    • Automatisierungstechnik: Hier ist vor allem Durchgängigkeit eine Forderung, die noch nicht erfüllt ist. Zu viele unterschiedliche Standards und Normen führen zu einer für den Anwender nicht bezahlbaren Konnektivität, wenn die – insbesondere ältere - Maschine an die IT-Welt angeschlossen werden soll. Hier müssen die Kosten einer Anbindung an die IT-Welt um ein Vielfaches gesenkt werden.
    • IT-Branche: Hier gibt es aus meiner Sicht zwei relevante Handlungsfelder. Einmal die Einsicht, dass Daten in der Industrie in der Maschine generiert werden und dort ganz andere Forderungen bestehen als im Büro am PC. Die zweite – schwierigere – Aufgabe ist, Algorithmen zur Analyse des Produktionsumfeldes zu generieren und daraus Regelkreise mit den Maschinen zu bilden.

    Alle drei Branchen sind daran beteiligt, Industrie 4.0 mit Leben zu füllen und bereits in die Plattform Industrie 4.0 eingebunden.

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