Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 3145
 
  • Das neue HR-Portal stellt Haufe vom 5. bis 9.3.2013 auf der diesjährigen CeBIT in Halle 5 , Stand F26  vor. Eine Lösung – alle Vorteile: Das HR-Portal bündelt das komplette Leistungsportfolio des Medien- und Softwarehauses im Personalbereich. Die Module der Haufe Talent Management Software und der Haufe Zeugnis Manager Premium wurden dafür in die Haufe Suite, eine webbasierte Lösung für Wissensmanagement, integriert. HR-Mitarbeiter profitieren von einer einheitlichen Benutzeroberfläche und benötigen nur noch einen Login. Damit gehen technische Expertise und inhaltliches Know-how eine optimale Verbindung ein: Die Verknüpfung von Software-Anwendungen, kontextsensitiver Integration von Fachinhalten sowie die intelligente Verbindung mit Online-, E-Learning- und Präsenz-Seminarangeboten der Haufe Akademie stellt für die Nutzer einen deutlichen Mehrwert dar. Haufe Talent Management + Haufe Suite + Haufe Akademie = Mehr Wissen für HR-Mitarbeiter Im Zuge dieser Vernetzung gehen die Module der Haufe Talent Management Software – Bewerbermanagement, Entwicklung, Veranstaltungen, Zielvereinbarung, Wissen, Nachfolge, Vergütung und Netzwerk – ab sofort in drei neuen Gesamtpaketen zu den Themenkomplexen „Gewinnen“, „Leisten“ und „Entwickeln“ auf. Sie enthalten über die bestehenden Module hinaus zusätzlich Fachinformationen aus dem Haufe Personal Office sowie Angebote der Haufe Akademie. Die Pakete können entsprechend der individuellen Anforderungen eines Unternehmens ausgewählt werden. Damit wird die Software optimal ergänzt und das Angebot im Bereich Talent Management mit einer verlässlichen und aktuellen Wissensquelle sowie einem umfassenden Weiterbildungsangebot abgerundet. Die Talent Management Software ist mehr als ein reines Arbeitstool. Sie dient Personalern zusätzlich nun auch als Informationsdatenbank: So findet der HR-Mitarbeiter etwa im Paket ‚Gewinnen‘ Checklisten, worauf er in einem Lebenslauf oder einem Motivationsschreiben achten sollte, was er in einem Vorstellungsgespräch fragen darf oder wie eine Stellenanzeige im Idealfall gestaltet ist. Auch die anderen beiden Pakete liefern nützliche Informationen, beispielsweise zur Einführung einer leistungsabhängigen Vergütung oder zur betrieblichen Weiterbildung. Neben Präsenzseminaren zum Thema Recruiting und Inhouse-Workshops zur Etablierung eines effektiven Talent Managements bieten alle drei Pakete HR-Mitarbeitern die Möglichkeit, an E-Trainings zu den Themen „Bewerberinterviews“ und „Mitarbeitergespräche“ teilzunehmen. Das neue HR-Portal trägt dazu bei, Personalarbeit im Unternehmen erfolgreich zu gestalten. So strukturiert die webbasierte Lösung das gesamte HR-Wissen, damit es die Anwender schnell und produktiv einsetzen können. Vom ersten Tag an ist die neue Plattform mit „Leben“ gefüllt und sofort nutzbar – das schafft eine hohe Akzeptanz beim Anwender.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Unternehmen agieren heutzutage und zunehmend in der weiteren Zukunft auf internationaler Ebene. Märkte öffnen sich. Länder wie z.B. China nehmen mehr und mehr Einfluss auf das Wirtschaftsgeschehen. Die Rahmenbedingungen ändern sich radikal und nicht selten völlig unerwartet. Die externen Faktoren, die den Erfolg eines Unternehmens beeinflussen, nehmen ständig zu. Um in dieser volatilen Zeit mit unsicheren Zukunftsaussichten Unternehmen erfolgreich zu steuern, bedarf es genauer Kenntnis aller betriebswirtschaftlichen Fakten und Entwicklungen im Unternehmen und in dessen weiteren Umfeld. Dieser Herausforderung müssen sich in Zukunft alle Unternehmen stellen, seien sie auch noch so klein.   Eine ganzheitliche Unternehmenssteuerung von der strategischen Ausrichtung bis zum operativen Controlling mit detaillierten Planungen und Zielausrichtungen, basierend auf qualifiziertem Personal und unterstützt durch einfach zu bedienende Softwarelösungen, tragen zur erforderlichen Entscheidungssicherheit, -qualität und zur gesamten Transparenz bei. Die Ausrichtung der Unternehmenssteuerung und hier im wesentlichen des Controllings weit über das klassische Finanzcontrolling hinaus, wird in den nächsten Jahren entscheidend zu Erfolgen oder Misserfolgen eines Unternehmens beitragen. Dabei wird jeder einzelne Mitarbeiter aktiv gefordert sein und seinen Teil zum Erfolg beitragen müssen.   Für jedes Unternehmen wird es immer entscheidender sein, zeitnah über aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends informiert zu sein und zu informieren. Ein flexibles System zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung bietet in den Bereichen integrierter Planung, Analyse und Reporting die Grundlage, im volatilen, mehr und mehr international bestimmten Umfeld, mit beliebigen Szenarien schnell und zeitnah zu agieren oder zu reagieren. Auch wenn Budget- und Unternehmenspläne über Nacht Makulatur, Analysen neu interpretiert werden, Reportstrukturen verändert werden müssen, werden softwaregesteuerte Instrumente wie Planung in Szenarien, automatische Forecast-Berechnung oder Was-wäre-wenn-Analysen, den Anforderungen Rechnung tragen.   Dies ist auch die Chance für alle Unternehmen, die ihre zukünftige Unternehmensentwicklung erfolgreich gestalten wollen.  Sich modernster IT-Technologie zur Unterstützung der Unternehmenssteuerung zu bedienen, bedeutet gleichzeitig eine Chance für das Controlling. Die Systeme werden immer schneller und vielseitiger, überall und zu jeder Zeit können Informationen abgerufen und kommuniziert werden. Ein softwaregestützes, integriertes Planungs-, Analyse- und Reportsystem nimmt dem Controller viele lästige, zeitaufwendige Tätigkeiten ab. Es unterstützt die in diesem Bereich relevante Kommunikation aller Beteiligten, erhöht die Datenqualität und Sicherheit, und es liefert Freiraum für andere Führungs- und Beratungsaufgaben. Es trägt damit, direkt und indirekt, zum Erfolg eines Unternehmens maßgeblich bei.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Dr. Johannes Reich von Metzler fordert - passend zu dieser Diskussion - eine neue Aufklärung vor dem Hintergrund der Finanzkrise und stellt in der FAZ vom 7. Juli 2011 fünf Thesen auf für die Bank im 21. Jahrhundert, s. Link auf die Seiten bei Metzler. U.a. formuliert er: 1. Banken brauchen Kunden . ... Mit Geschäften, die keinen Nutzen stiften, mit autistischen Wetten und ohne Kunden, haben Banken keine Existenzberechtigung. 2. Banken brauchen Kapital , ... die neu geplante Basel-Ill-Grenze von 7 Prozent scheint sicherer. Doch negieren Banken ihre Risiken, wird auch die höhere Kapitalanforderung neue Krisen nicht verhindern. Auch Lehman wies vor dem Kollaps eine Kernkapitalquote von 12 Prozent aus.   3. Banken brauchen Liquidität . ... Das Kreditwesengesetz verpflichtet Banken „ihre Mittel so anzulegen, dass jederzeit eine ausreichende Zahlungsbereitschaft gewährleistet ist“. ... aber welche Aktiva könnten denn immer ganz sicher zu Geld gemacht werden? 4. Banken brauchen Risiken . Nicht nur Banken, wir alle brauchen Risiko. Ohne Risiko keine Zukunft: Ohne Risiko keine Freiheit der Entscheidung. Ohne Risiko kein Leben. Im globalen Dorf hypersensibilisierter Risikowahrnehmung stellt sich die Frage, ob eine global vernetzte Gesellschaft funktionieren kann ohne Risiko handhabende Banken? Sollen wir alle Risiken verbieten? Risiken zu transferieren und handhabbar zu machen, ist Kernaufgabe von Banken im wohlverstandenen Sinn. 5. Banken brauchen die Gesellschaft . ... Jede Gesellschaft braucht ihre Fetische, Schamanen, Inquisition und Sündenböcke. Banker haben gelernt, mit der Sündenbock-Rolle zu leben. Dennoch: Wir müssen uns weiter bemühen, darüber aufzuklären, was wir tun und beitragen können zur Sicherung von Wohlfahrt! Wir müssen uns anstrengen, uns zu verbessern, und unsere Fehler erkennen." Sein Schlusswort: „Nun aber müssen wir unseren Garten bestellen.“
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Es sind vor allem globale technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen, die sich aktuell und zukünftig auf das Controlling in zweierlei Hinsicht auswirken. Zum einen bringen sie neue Anforderungen mit sich, die das Controlling zu einer Weiterentwicklung bzw. Verbesserung seiner Methoden, Prozesse, Systeme und Organisation zwingen. Zum anderen bringen diese Trends und Entwicklungen dem Controlling neue Möglichkeiten, die aktuellen und künftigen Anforderungen zu meistern. Des Weiteren ist die Entwicklung im Controlling bestimmt durch die unternehmensinterne Forderung nach exzellenter Leistung des Controllings.   Bei den technologischen Entwicklungen sind es vor allem die hohe Innovationsgeschwindigkeit, neue Formen der Wertschöpfung sowie das Web 2.0, die das Controlling durch seine Informationen und entsprechend weiterentwickelte Instrumente abbilden muss. Bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklungen, muss mit Blick auf das dynamische Umfeld und volatile Märkte vor allem die kurz- und mittelfristige Ergebnis- und liquiditätsorientierte Steuerung weiterentwickelt werden. Die Aktualität von Informationen sowie der Blick in die Zukunft, um Chancen und Risiken rechtzeitig erkennen und als Unternehmen flexibel reagieren zu können, werden immer wichtiger. Das hat vor allem Auswirkungen auf Planung, Reporting und Forecasting. Bei den gesellschaftlichen Entwicklungen bedeutet der Megatrend Nachhaltigkeit für Unternehmen, dass sie neben den ökonomischen Zielen wie z. B. Gewinn oder Unternehmenswertsteigerung ökologische und soziale Ziele verfolgen müssen und hier in der Verantwortung stehen. Außerdem erkennen Unternehmen zunehmend, dass mit einer ökologischen Ausrichtung von Produkten und Dienstleistungen sowie der Wertschöpfungskette einerseits Kosten reduziert und andererseits neue Innovations-, Umsatz- und Gewinnpotenziale erschlossen werden können. Das Controlling muss die entsprechenden Steuerungsinformationen und -instrumente bereitstellen, um Unternehmen bezüglich der Potenziale aus Nachhaltigkeit und der nachhaltigen Performance auf Zielkurs zu bringen.   Neue Möglichkeiten für das Controlling ergeben sich vor allem aus den Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Wesentliche Themen sind hier u. a. die weiter voranschreitende Digitalisierung, leistungsfähigere BI (Business Intelligence), Internet bzw. mobiles Internet, Cloud Computing und Internet der Dinge. In der künftigen IT-Welt wird ein schneller Zugriff auf das unternehmensweite Daten- und Informationsnetz sowie auf externe Informationsquellen möglich sein. Alle zur Verfügung stehenden internen und externen Daten werden jederzeit abrufbar und in stringenten Gesamtkonzepten integriert sein, was aus heutiger Sicht noch eine Herausforderung darstellt. Über harmonisierte IT-Systeme und eine vereinheitlichte Datenbasis lassen sich zukünftig alle Anforderungen des weiterentwickelten Controllings bedienen. Eine optimierte Datenbasis ist der kritische Erfolgsfaktor für das Controlling, um komplexere Reportinganforderungen, z. B. die Abbildung eines volatileren Wirtschaftsumfelds, glaubwürdig umsetzen zu können. Integrierte BI-Lösungen werden besser als heute die Simulation möglicher Zukunftsszenarien und deren Konsequenzen auf die Unternehmensperformance ermöglichen. Die Integration von BI- und ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) wird den angestrebten Idealzustand darstellen. Das Controlling wird in die Lage versetzt, Daten schneller zu aggregieren, zu validieren und somit zeitnahe Planungsaktualisierungen zu erstellen oder schnelle Entscheidungen zu ermöglichen. Web 2.0 liefert ein immenses Volumen an Daten und Informationen, die für Marketing, Innovation und Produktentwicklung von hoher Relevanz sind. Diese Daten können mit geeigneten Tools zugänglich gemacht werden und sind quantifizierbar. Damit erschließen sich ganz neue Möglichkeiten z.B. für das Marketing- und Vertriebscontrolling.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Herzlichen Glückwunsch an ATOSS!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Nur wenige unserer IT-Kunden beschäftigen sich anfänglich mit dem Ausfallrisiko des Keyman/ der Keyperson Ihres Unternehmens. Allen unserer Kunden ist bewusst und klar, wenn ihr behandelnder Arzt morgen krank wird, kann keine Krankheit in seiner Praxis behandelt werden, obwohl die Praxisschwester anwesend ist und in der Praxis das Licht brennt. Ärzte haben bereits vor mehr als 10 Jahren erkannt, dass man dieses Risiko der weiterlaufenden Kosten bei eigener Krankheit oder Unfall versichern muss. Es entstand die AXA Praxisausfallversicherung, die sich bei vielen Freiberuflern durchgesetzt hat. Dieses Risiko kann auch den Programmierer, den Netzweradministrator oder den IT-Consultant treffen. Wenn die Schlüsselperson einer Firma ausfällt, Kosten trotzdem weiterlaufen, vereinbarte Termine gehalten werden müssen, kann das existenziell werden und gefährlich für das Fortbestehen der Firma sein. Auch für die IT Branche bieten wir daher die Praxisausfallversicherung oder eine Vertreterkostenversicherung an.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (3)
  • Da ich schon immer meiner westfälischen Heimat und meinem Dorf Wadersloh verbunden bin, empfehle ich jedem einen Besuch beim Sternekoch Jens Bomke in Wadersloh, zum Sternekoch Jens Bomke (http://www.hotel-bomke.de/).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Damit komme ich zum wichtigeren Teil der Ausführungen, warum also brauchen wir ein deutsches Next-Generation-Google, d.h. - Warum  brauchen wir überhaupt ein Next-Generation-Google? - Warum macht es Sinn, hier einen deutschen Versuch zu wagen? Warum brauchen wir überhaupt ein Next-Generation-Google? Die Tatsache, dass Google in der Vergangenheit immer wieder versucht hat, sich neu aufzustellen und neue Google Applikationen (s. Googles Graveyard (http://www.gruenderszene.de/allgemein/google-graveyard)) zu starten, zeigt, dass Google selbst Google Search nicht als Ende der Innovation ansieht. Ich sehe das auch so und erwarte sehr viel mehr, insbesondere durch ein Google++. Google ist perfekt, um Unternehmen, Personen oder Wikipedia-Einträge zu finden. Betrachtet man Google aber als Werkzeug für das persönliche Wissensmanagement bei komplexen Fragestellungen, dann hat Google einige Nachteile, die man mit Googles Answer, Googles Knol, ... vielleicht hätte überwinden können und vielleicht mit Google++ (Nachfolger von Google+) überwinden wird. Google ist: - vergangenheitsorientiert Nur, was in der Vergangenheit codifiziert wurde, kann gefunden werden. Dialogisch, interaktive Möglichkeiten bietet eine Suchmaschine nicht, wenn innovative Fragen oder weiße Flecken beleuchtet werden müssen. Hier hätte Google Answers geholfen. Nicht umsonst gehören gutefrage & Co zu den erfolgreicheren neuen Anwendungen - nur syntaktisch bewertend Knol hätte Expertise in den Google Komsmos gebracht, wo heute Page Rank und Content Relevanz und ... versuchen, Relevanz zu bewerten, aber eher auf einem syntaktischen Niveau. - unvernetzt Google lässt mich in Sackgassen laufen (einzelne Seiten), wo ich eigentlich vernetzte Information im Kontext wünsche (Autor, Organisation, weitere Beiträge, Diskussionen zum Thema, ...) - nicht anschlussfähig Mit Google+ wird hier nicht das Potenzial ausgeschöpft, das man als Google anbieten könnte. Warum kann ich nicht mit einem Click direkt kommentieren, Autoren anmailen, Ergebnisse zuordnen, ... -  nicht prozessfähig, nicht offen Googles APIs erlauben es mir noch nicht wirklich, Google als Tool in einen größeren Kontext einzubinden - nicht kollaborativ Goggle Search lässt mich alleine mit meiner Suche. Hier muss man aber zugeben, dass Google+ neue Potenziale aufweist, die aber bisher in der Realität nicht ausgeschöpft wurden. ... die Liste ließe sich noch beliebig erweitern. Die Negation dieser Liste ist ein schönes Pflichtenheft für Google++ , das Next Generation Google, was dann aber weniger Suchmaschine des letzten Jahrtausends, sondern darüber hinaus mehr eine Community of Practice und Networking Engine ist, mit der ich mein persönliches oder organisationales oder sogar branchen-/communityweites Wissensmanagement weit jenseits des simplen Auffindens von Vorhandenem organisieren kann. Ich nenne das einfach mal Competence Networking-Technologie ;-) und interessanterweise hatte auch das Wissensmanagement vor Jahrzehnten nach Dokumenten-Ablage-, Debriefing- und Search-Engine-Exzessen ("Content") diesen Weg in Richtung kollaborativerer Lösungen ("Mensch", "Communities of Practice") beschritten. Eine solche Lösung wird kommen, früher oder später - so Gott will. Warum macht es dann doch vielleicht Sinn, hier einen deutschen / europäischen Versuch zu wagen? Bis eben war dieser Blogbeitrag noch harmlos. Auf offensichtliche Mängel von Google hinzuweisen (wo Google+/++ schon auf dem Weg ist) und dann eine Next Generation zu fordern , da muss sich niemand weit hinauslehnen. Google selbst belegt das mit seinem stetigen Bemühen. Aber geradezu absurd wirkt es, nach dem Theseus-, Quaero-, ... Whatever-Desaster , einen solchen deutschen Versuch im Internet zu wagen und dass, obwohl eben das selbstreferentielle Internetkollektiv das Gegenteil als unumwerflich richtig deklariert hat (kein deutsches Google). Warum möchte ich es trotzdem tun? Aus Masochismus? Nein eher, aus der Erkenntnis, dass verbotenes Denken in der Regel wenig zum Fortschritt beiträgt und die Verneinung viel zu einfach ist. Daher die Frage: Haben wir eine ( wirklich überlegene) Kompetenz für das Next-Generation-Google im Sinne von - Können (= Fähigkeit), - Wollen (= Motivation) und - Sollen (= Nachfrage). Beim Sollen bin ich optimistisch, aus Sicht der Nachfrage generell, wie auch aus "deutscher" Sicht . Keiner möchte als Nachfrager zwar eine Web-Lösung deswegen, weil sie deutsch ist (höchstens eine zeitlang aus Angst dank PRISM), die Funktion muss der Erfolgsgrant sein, aber hier würde meiner Meinung nach nicht nur ich ein Next-Generation-Google herbeisehnen, sondern viele andere auch, vor allem, weil dieses neue Werkzeug so viel mehr als nur eine Suchmaschine wäre. Es wäre die Meta-Engine, um das Chaos des Internets bzw. der Welt dahinter kollaborativ mit neuem Wert-Potenzial zu erschließen. Aus "deutscher" Sicht wäre es natürlich insbesondere ein enormer Gewinn, wenn Deutschland im Internet an Relevanz gewinnen würde.  Die Bedeutung wäre aber noch größer als bei Just another Search Engine . Ein Next-Generation-Google , das auch o ffen, interaktiv und kollaborativ ist, wäre potenziell eine Infrastruktur, die gerade die mittelständische Wirtschaft Deutschlands an der Vermarktungs- und Knowledge-Management-Front unterstützen würde. Projekte wie Metora (http://verbaende.tumblr.com/post/45664962045/metora-organisationsuebergreifendes-wissensmanagement) oder Go Cluster (http://www.go-cluster.de) würden quasi gleich mitintegriert ;-) Wie sieht es mit dem Können aus? Können wir Made in Germany vielleicht doch ein Next Generation Google realisieren ? Viele würden schon Letzteres verneinen und - wie ich oben (../e-learning/answer-Felser-Warum-bzw-deutsches-Google-brauchen-Ein-Pladoyer-fuer-Competence-Networking-Technlogie-Portale-EU) - auf die vielen Beispiel hinweisen, wo wir es nicht ins Tor gebracht haben. Dabei hat Deutschland nicht nur Lars Hinrichs und XING hervorgebracht (erster Web 2.0-Börsengang) und diverse Copycats durch die Samwers (Zalando schreit vor Glück), sondern auch das weltweit führende Porno-Netzwerk mit YouPorn und Co powered by Fabian Thylmann (ohne dass ich das jetzt toll fände). Internet können wir also auch ohne Silicon Valley Made in Germany , zumindest bei Networking, Copycats und Schmuddelkram. Und Server-Landschaften ( wir können Cloud !) kriegen T-Systems und Co auch für andere Anwendungen noch hin. Was schließlich viele vergessen: Bei weitergehenden Anforderungen in Richtung semantische Technologien oder Collaboration oder Integration oder ... sind wir mit Organisationen wie empolis, DFKI, ..., Software AG, SAP und dem umgebenden Ecosystem nicht so schlecht aufgestellt.  Aber ist Technik das (einzige) Problem? Wie sähe der nachhaltige, kommerzielle Rahmen für dieses Projekt aus oder doch erst forschen? Letzteres war bisher wenig erfolgreich. Meine alternative These: Wir haben in Deutschland selbst in der ITK viele spannende Großunternehmen (Deutsche Telekom, SAP, arvato / Bertelsmann, ...), die mit Schnellbooten als Töchtern und einem Netzwerk von Spezialisten sicherlich Großes leisten könnten. Auch das ist also kein No-Go! Über das Wollen müssen wir doch am Ende eigentlich nicht reden, wer wollte das nicht? Der Standort Deutschland könnte jubelnd, wenn dieses Wunder gelingen könnte. Wobei beim genauer hinschauen, stellt sich doch die Frage, wer das so sehr will, dass er dafür auch Geld investiv in die Hände nimmt . - Die Bundesregierung, das BMWI, BMBF, ...: Gebrannte Kinder und vor allem forschungsorientiert, der Markterfolg ist oft nicht im ersten Fokus. Die Komplexität von Mega-Projektgemeinschaften und das Zersplittern von Forschungsgeldern ist zudem kein guter Erfolgsgarant - Großunternehmen wie Deutsche Telekom, SAP, Bertelsmann, ...: meiner Kenntnis nach auf anderen Baustellen unterwegs trotz Strategie 2.0 und Angriff auf die eigenen bisherigen Business Modelle. Verkauf die Telekom nicht gerade die Scout-Gruppe? - Investoren aus Deutschland : Gibt es die für ein solches Thema oder fördert Deutschland lieber die ungefährliche Software-Nische ? Wo sind Deutschlands Milliardäre? In Aktien aus Emerging Markets investiert oder als Geldgeber bei Bill Gates und Co (The Giving Pledge). Das macht sicherlich Sinn.   Daran wird es aber dann wahrscheinlich doch scheitern, egal ob wir das technologisch hinbekommen können oder nicht. Deutschland ist nicht Venture , hat keine so eingespielten Netzwerke wie im Silicon Valley und vor allem keine Institutionen, die das gleichgewichtig finanziell unterstützen wie in den USA. Daher wird sich da wahrscheinlich auch an Deutschlands Internet-Bedeutung nichts groß ändern. Deutschland ist wahrscheinlich doch Fortschreiben unserer industriellen Vergangenheit . Vielleicht ist das auch gut so. Dabei hätte es ja beinahe geklappt (bis zum Wirklich-Wollen ) ...
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Hallo Herr Dr. Felser, viele der Versicherungsmakler bieten die Hiscox AG in Vollmacht für Hiscox Insurance Company Ltd. an. Der engliche Versicherer führte die IT-Haftpflichtversicherung mit speziellen Deckungskonzepten in Deutschland ein. Einen Vergleich zwischen verschiedenen Gesellschaften und der jeweiligen haben wir noch auf keinem scheinbaren Vergleichsportal finden können und uns daher die Arbeit gemacht, selbst Daten und Angebote am Markt zu sammeln. So können wir gut mit den aktuellen Versicherungsangeboten am Markt vergleichen und die jeweiligen Highlights für unsere Interessenten und Neukunden herausfiltern. Oft sehen wir auch Angebote der Zürich Versicherung, der Allianz und der R+V. Diese werden uns vorgelegt, damit wir die Deckung mit unserer AXA IT Haftpflichtversicherung vergleichen. Das empfehlen wir auch unseren Interessenten. Holen Sie sich selbst 3-4 Angebote von verschiedenen großen deutschen Versicherungen ein. Bei der Suche nach dem geeigneten Vertragspartner und auch beim Führen verschiedener Gespräche mit mehren IT-Versicherungs-Spezialisten entwickeln sich Ideen und Möglichkeiten, seine eigene Gefahr besser einschätzen zu können, um dann nur die wichtigen Punkte versichern zu müssen bzw. die relevanten Bausteine der Deckung zu erkennen. Auch hier sind wir gerne behilflich. Sprechen Sie uns unverbindlich an. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service-Center in Berlin Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Bei unserem SHAPE-Prozesses erfolgt immer erst die Zieldefinition. Geleitet durch zielgerichtete Fragestellungen gelingt es schnell, sich des momentanen Ist-Zustandes bewusst zu werden und gemeinsam Lösungs- und Optimierungsansätze zu entwickeln. Um sicher zu stellen, dass beide Seiten, VEDA als auch Auftraggeber, ein gemeinsames Verständnis der abgestimmten Prozesse und der fachlich diskutierten Inhalte haben, werden die Vereinbarungen visualisiert und schriftlich festgehalten. So erhält man Akzeptanz und Klarheit im Projekt. SHAPE funktioniert nur in der engen Zusammenarbeit mit dem Kunden. Die Methode funktioniert für unser gesamtes HR-Portfolio. Angefangen von der Entgeltabrechung über Zeiterfassung und Zutrittskontrolle über das Personalmanagement mit dem neuen Kompetenzmanager.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-09-22 04:11:40 live
generated in 1.788 sec