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  • Unternehmen agieren heutzutage und zunehmend in der weiteren Zukunft auf internationaler Ebene. Märkte öffnen sich. Länder wie z.B. China nehmen mehr und mehr Einfluss auf das Wirtschaftsgeschehen. Die Rahmenbedingungen ändern sich radikal und nicht selten völlig unerwartet. Die externen Faktoren, die den Erfolg eines Unternehmens beeinflussen, nehmen ständig zu. Um in dieser volatilen Zeit mit unsicheren Zukunftsaussichten Unternehmen erfolgreich zu steuern, bedarf es genauer Kenntnis aller betriebswirtschaftlichen Fakten und Entwicklungen im Unternehmen und in dessen weiteren Umfeld. Dieser Herausforderung müssen sich in Zukunft alle Unternehmen stellen, seien sie auch noch so klein.   Eine ganzheitliche Unternehmenssteuerung von der strategischen Ausrichtung bis zum operativen Controlling mit detaillierten Planungen und Zielausrichtungen, basierend auf qualifiziertem Personal und unterstützt durch einfach zu bedienende Softwarelösungen, tragen zur erforderlichen Entscheidungssicherheit, -qualität und zur gesamten Transparenz bei. Die Ausrichtung der Unternehmenssteuerung und hier im wesentlichen des Controllings weit über das klassische Finanzcontrolling hinaus, wird in den nächsten Jahren entscheidend zu Erfolgen oder Misserfolgen eines Unternehmens beitragen. Dabei wird jeder einzelne Mitarbeiter aktiv gefordert sein und seinen Teil zum Erfolg beitragen müssen.   Für jedes Unternehmen wird es immer entscheidender sein, zeitnah über aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends informiert zu sein und zu informieren. Ein flexibles System zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung bietet in den Bereichen integrierter Planung, Analyse und Reporting die Grundlage, im volatilen, mehr und mehr international bestimmten Umfeld, mit beliebigen Szenarien schnell und zeitnah zu agieren oder zu reagieren. Auch wenn Budget- und Unternehmenspläne über Nacht Makulatur, Analysen neu interpretiert werden, Reportstrukturen verändert werden müssen, werden softwaregesteuerte Instrumente wie Planung in Szenarien, automatische Forecast-Berechnung oder Was-wäre-wenn-Analysen, den Anforderungen Rechnung tragen.   Dies ist auch die Chance für alle Unternehmen, die ihre zukünftige Unternehmensentwicklung erfolgreich gestalten wollen.  Sich modernster IT-Technologie zur Unterstützung der Unternehmenssteuerung zu bedienen, bedeutet gleichzeitig eine Chance für das Controlling. Die Systeme werden immer schneller und vielseitiger, überall und zu jeder Zeit können Informationen abgerufen und kommuniziert werden. Ein softwaregestützes, integriertes Planungs-, Analyse- und Reportsystem nimmt dem Controller viele lästige, zeitaufwendige Tätigkeiten ab. Es unterstützt die in diesem Bereich relevante Kommunikation aller Beteiligten, erhöht die Datenqualität und Sicherheit, und es liefert Freiraum für andere Führungs- und Beratungsaufgaben. Es trägt damit, direkt und indirekt, zum Erfolg eines Unternehmens maßgeblich bei.
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  • So verlockend die Vorstellung einer allwissenden Glaskugel auch sein mag –hundertprozentig verlässliche Aussagen über die Zukunft gibt es nicht und wird es auch im Jahr 2020 nicht geben. Und doch wird der zukunftsgerichtete Blick zum Erfolgsfaktor – auch und gerade im Controlling-Bereich.   Eines lässt sich zumindest mit Gewissheit sagen: In den kommenden zehn Jahren wird sich im Controlling einiges verändern. Zwar werden klassische Werkzeuge wie die Kosten- und Leistungsrechnung oder Kennzahlen-Berichte weiterhin eine Rolle spielen. Daneben geht der Trend allerdings immer weiter in Richtung flexibler Szenarien. Rolling Forecasts etwa und vorausschauende Analyse-Modelle werden für die Unternehmenssteuerung nicht zu ersetzen sein, denn sie bilden die Grundlage für fundierte Entscheidungen in unsicheren Zeiten.   Darüber hinaus sollten Unternehmen die nicht-finanziellen Faktoren und so genannten „weichen“ Indikatoren nicht unterschätzen. Dazu zählen etwa Meinungen und Stimmungen: Wie wird die Unternehmensmarke in der Öffentlichkeit wahrgenommen und beurteilt? Was denken die eigenen Mitarbeiter über das Unternehmen? Die Antworten auf derlei Fragen liefern wichtige Erkenntnisse darüber, wo das Unternehmen steht und welche etwaigen Risiken drohen.   Grundsätzlich werden externe Faktoren für den Controllingprozess immer zentraler. Das globale Wirtschaftsnetz ist eng geknüpft und produziert unterschiedlichste Unwägbarkeiten, von Währungsschwankungen bis zur Preisentwicklung unterschiedlicher Rohstoffe. Eng damit verknüpft ist der Trend zu mehr Nachhaltigkeit – soziale und ökologische Aspekte werden wichtiger und beeinflussen das Ansehen und den wirtschaftlichen Erfolg. Controlling wird sich künftig daher verstärkt umweltfreundlichen Produktionsweisen, der Reduktion des CO2-Ausstoßes oder dem richtigen Flottenmix beschäftigen.   Insgesamt bewegt sich das Controlling weg von einer deterministischen Sichtweise hin zu einem stochastischen Ansatz, der Wahrscheinlichkeiten anhand verschiedener Faktoren berechnet. Klar ist: Hierfür sind intelligente Technologien und Methoden vonnöten. Denn um vertrauenswürdige Aussagen über die Zukunft treffen zu können, müssen Unternehmen eine Vielzahl an Daten und Faktoren auswerten.   Eine große Hilfe könnte eine Technologie wie die des Supercomputers Watson darstellen. Als lernendes System bewertet und selektiert Watson Dokumente für bestimmte Fragestellungen – dies hat dem Supercomputer immerhin schon einen Sieg in einer TV-Quizshow beschert. Im Controlling ließe sich der Computer quasi als Sparring-Partner verwenden: Man füttert ihn mit den unterschiedlichsten Fragestellungen zu Kosten, Prozessen oder aktuellen externen Entwicklungen und bestimmt daraufhin die wichtigsten Trends und Wirkungszusammenhänge.   Beispielhafte Fragen könnten sein: Wie schätzen Finanzexperten die Dollar- oder Eurokursentwicklung für die nächsten 12 Monate ein? Tritt der Maschinenausfall auch bei anderen Kunden häufiger auf? Wie hoch ist die Ausfallrate bei diesem Modell? Wie wirkt sich eine bestimmte Anbauweise auf den Rohstoff aus?   Watson erleichtert den Umgang mit komplexen Informationssystemen und schafft einen natürlichen Zugang zu allen relevanten Fakten. Mithilfe einer solchen Analytics-Technologie lassen sich langfristig Kosten senken, Prozesse beschleunigen oder Gefahren frühzeitig erkennen. Auf diese Weise wird die Informationsflut für das Controlling nicht zur Herausforderung, sondern zur Chance – ein Modell für die Zukunft.
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  • Es sind vor allem globale technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen, die sich aktuell und zukünftig auf das Controlling in zweierlei Hinsicht auswirken. Zum einen bringen sie neue Anforderungen mit sich, die das Controlling zu einer Weiterentwicklung bzw. Verbesserung seiner Methoden, Prozesse, Systeme und Organisation zwingen. Zum anderen bringen diese Trends und Entwicklungen dem Controlling neue Möglichkeiten, die aktuellen und künftigen Anforderungen zu meistern. Des Weiteren ist die Entwicklung im Controlling bestimmt durch die unternehmensinterne Forderung nach exzellenter Leistung des Controllings.   Bei den technologischen Entwicklungen sind es vor allem die hohe Innovationsgeschwindigkeit, neue Formen der Wertschöpfung sowie das Web 2.0, die das Controlling durch seine Informationen und entsprechend weiterentwickelte Instrumente abbilden muss. Bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklungen, muss mit Blick auf das dynamische Umfeld und volatile Märkte vor allem die kurz- und mittelfristige Ergebnis- und liquiditätsorientierte Steuerung weiterentwickelt werden. Die Aktualität von Informationen sowie der Blick in die Zukunft, um Chancen und Risiken rechtzeitig erkennen und als Unternehmen flexibel reagieren zu können, werden immer wichtiger. Das hat vor allem Auswirkungen auf Planung, Reporting und Forecasting. Bei den gesellschaftlichen Entwicklungen bedeutet der Megatrend Nachhaltigkeit für Unternehmen, dass sie neben den ökonomischen Zielen wie z. B. Gewinn oder Unternehmenswertsteigerung ökologische und soziale Ziele verfolgen müssen und hier in der Verantwortung stehen. Außerdem erkennen Unternehmen zunehmend, dass mit einer ökologischen Ausrichtung von Produkten und Dienstleistungen sowie der Wertschöpfungskette einerseits Kosten reduziert und andererseits neue Innovations-, Umsatz- und Gewinnpotenziale erschlossen werden können. Das Controlling muss die entsprechenden Steuerungsinformationen und -instrumente bereitstellen, um Unternehmen bezüglich der Potenziale aus Nachhaltigkeit und der nachhaltigen Performance auf Zielkurs zu bringen.   Neue Möglichkeiten für das Controlling ergeben sich vor allem aus den Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Wesentliche Themen sind hier u. a. die weiter voranschreitende Digitalisierung, leistungsfähigere BI (Business Intelligence), Internet bzw. mobiles Internet, Cloud Computing und Internet der Dinge. In der künftigen IT-Welt wird ein schneller Zugriff auf das unternehmensweite Daten- und Informationsnetz sowie auf externe Informationsquellen möglich sein. Alle zur Verfügung stehenden internen und externen Daten werden jederzeit abrufbar und in stringenten Gesamtkonzepten integriert sein, was aus heutiger Sicht noch eine Herausforderung darstellt. Über harmonisierte IT-Systeme und eine vereinheitlichte Datenbasis lassen sich zukünftig alle Anforderungen des weiterentwickelten Controllings bedienen. Eine optimierte Datenbasis ist der kritische Erfolgsfaktor für das Controlling, um komplexere Reportinganforderungen, z. B. die Abbildung eines volatileren Wirtschaftsumfelds, glaubwürdig umsetzen zu können. Integrierte BI-Lösungen werden besser als heute die Simulation möglicher Zukunftsszenarien und deren Konsequenzen auf die Unternehmensperformance ermöglichen. Die Integration von BI- und ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) wird den angestrebten Idealzustand darstellen. Das Controlling wird in die Lage versetzt, Daten schneller zu aggregieren, zu validieren und somit zeitnahe Planungsaktualisierungen zu erstellen oder schnelle Entscheidungen zu ermöglichen. Web 2.0 liefert ein immenses Volumen an Daten und Informationen, die für Marketing, Innovation und Produktentwicklung von hoher Relevanz sind. Diese Daten können mit geeigneten Tools zugänglich gemacht werden und sind quantifizierbar. Damit erschließen sich ganz neue Möglichkeiten z.B. für das Marketing- und Vertriebscontrolling.
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  • Wie bereits erwähnt erwarten Kunden immer mehr individuelle Produkte zu niedrigen Preisen. Mit den neuen Möglichkeiten der Industrie 4.0 rückt diese Vision in greifbare Nähe. Für die Wertschöpfungssysteme bedeutet dies, dass sie wesentlich flexibler und wandlungsfähiger werden müssen. Dies kann nur mit einer entsprechenden Softwareunterstützung geschehen. Wir sehen Manufacturing Execution Systeme hier in einer zentralen Rolle als Informations- und Datendrehscheibe. Unsere MES-Lösung HYDRA basiert bereits auf einer umfassenden horizontalen Integration. D.h., dass alle Daten aus den drei großen Bereichen der VDI 5600, Fertigung, Personal und Qualität, in einer zentralen Datenbank abgespeichert werden und somit übergreifende Auswertungen möglich sind – ohne pflegeintensive Schnittstellen. Dieser innovative Umgang mit fertigungsnahen Daten ist auf dem Markt bisher einmalig. Auch unser Ansatz „Unified Shopfloor Connectivity“ aus dem Zukunftskonzept MES 4.0 ist eine wichtige Innovation, ohne die Industrie 4.0 schwierig werden würde. Die universell einsetzbare Standardschnittstelle UMCM (Universal Machine Connectivity for MES) bindet Maschinen aller Art quasi per Plug&Work an ein MES-System an – ganz egal ob Spritzgussmaschiene, CNC-Bearbeitungszentrum oder 3D-Drucker – und übermittelt die wichtigsten Daten: unter anderem Auftragsfortschritt, Maschinenstatus, Prozesswerte und Materialchargen. Mehr dazu unter www.umcm.de (http://www.umcm.de). Eine weitere Innovation in diesem Zusammenhang sind unsere mobilen MES-Anwendungen Smart MES Applications (SMA). Insbesondere durch die Nutzung innovativer Endgeräte wie z.B. Smartphone, Tablet-PC oder Datenbrille können Fertigungsmitarbeiter alltägliche Aufgaben flexibler und mit deutlich weniger Aufwand erledigen. Infos zu SMA unter www.smartmes.de (http://www.smartmes.de)
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  • Zum fünften Mal haben der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme und Professorin Dr. Daniela Eisele von der HSBA Hamburg School of Business Administration Azubis und Azubi-Bewerber auf der einen und Ausbildungsverantwortliche auf der anderen Seite deutschlandweit online befragt. Unterstützt wurde die Studie vom Azubi-Portal Yousty.de. 1369 Teilnehmer haben die Fragebögen ausgefüllt (810 Azubis und 559 Ausbildungsverantwortliche). Interessierte können die Studie per E-Mail an info@uform.de bestellen (in der Betreffzeile bitte „Azubi-Recruitingtrends 2014“ angeben).
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  • Social CRM: In einer Zeit, in der Kundenkommunikation immer stärker in Echtzeit und zunehmend über soziale Medien abläuft, ist es umso wichtiger, dass die Ansprache nicht nur zeitnah geschieht, sondern dass auf die jeweiligen Bedürfnisse auch über die neuen Kommunikationskanäle eingegangen wird. Die neue Herausforderung für ein Customer Relationship Management liegt genau dort, wo es zum Kontakt mit den Zielgruppen in sozialen Medien kommt. Omni-Channeling: Unterschiedliche Kommunikationskanäle werden immer häufiger zeitgleich genutzt, sowohl intern als auch extern. Dem muss ein modernes CRM-System mit hoher Flexibilität und Integrationsfähigkeit Rechnung tragen. Individualisierung (iCRM): Der Trend geht klar zur Individualisierung. Die Herausforderung besteht darin, aus einer Flut von Daten die relevantesten Informationen schnell herauszufiltern und auf einem einzigen Bildschirm parat zu haben. Des Weiteren erwartet der Kunde eine personalisierte Ansprache, und dafür muss eine moderne CRM-Lösung dem einzelnen Mitarbeiter genau die Informationen bereitstellen, die er oder sie benötigt, um schnell und individuell auf den Kunden reagieren zu können und somit optimale Kundenerlebnisse zu schaffen. Mobiles CRM: In Zeiten ständiger Erreichbarkeit muss der Zugriff auf Informationen und Funktionen des CRM-Systems über alle Endgeräte hinweg für den Mitarbeiter gesichert sein. Egal an welchem Ort sich der Mitarbeiter befindet, er sollte stets alle relevanten Kundendaten in entsprechender Form zur Verfügung haben, um so gezielt wie möglich auf Kundenanfragen reagieren und einen effizienten Dialog mit dem Kunden führen zu können. Big Data im CRM: Big Data ist aufgrund steigender Datenmengen eine stetige Herausforderung. Der Fokus fällt dabei nicht nur auf die Menge der zu verarbeitenden Daten, sondern auch auf deren Form und Struktur. Durch die Integration von Erkenntnissen, die in CRM-Systemen durch die Analyse von Big Data gewonnen werden können, können Unternehmen ihre Kundendaten in wertvolle Kundeninformationen verwandeln. Dies ermöglicht es den Mitarbeitern, das "wer, was, wo, wann und warum" einzusehen – und dies an einem zentralen Ort und vor dem Gespräch mit dem Kunden.
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  • Sehr geehrte Herren, unter http://www.competence-site.de/answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale (../answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale) empfehlen wir unseren Kunden allein zu vergleichen. Holen Sie sich 3-4 Angebote zur IT-Haftpflichtversicherung und Software-Versicherung von großen Versicherungen ein und vergleichen bitte die jeweils gewünschten Deckungen und Bausteine selbst. Ein guter Berater, Makler oder Vermittler wird Ihnen dabei helfen. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service Center Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
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  • Hallo Herr Dr. Kampffmeyer, Ihr Statement rüttelt hoffentlich wach. Gerade die Fachexperten sollten sich nicht auf ihre technische-organisatorische Kompetenz reduzieren (lassen), sondern die Deep Impacts beleuchten. Ich bin ja Zukunftsoptimist, glaube aber, dass wir Technologie in einen größeren Sinn-Rahmen einordnen müssen, damit es am Schluss auch sinnvoll ist. Sonst werden wir am Schluss zu Zauberlehrlingen. Am Feier-/Vatertag habe ich mit der ZEIT belohnt und hier wieder einmal einen Beitrag  zu den Transhumanisten gelesen. Das ist zwar eine andere Baustelle, aber hier wie dort müssen wir aufpassen, dass Technologie nicht zum glorifizierten Selbstzweck wird und das Transhumane zum Inhumanen. So begeisterten sich die Futuristen auch für die damalige Moderne und endeten am Schluss im Faschismus. Das muss man jetzt bei BPM und ECM nicht fürchten ;-) Trotzdem wäre es gut, jenseits der scheinbar nicht-normativen Technologie einen normativen Rahmen zu entwickeln. Kampffmeyer-Bartonitz ist dafür schon eine gute Basis! Beste Grüße Winfried Felser
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current time: 2015-03-31 10:24:22 live
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