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  • In der Berufsrolle 2013 will ich fokussieren – auf die Weiterentwicklung von Konzepten der Personal- und Unternehmenssteuerung sowie der Veränderungsfähigkeit von Personalbereichen und Belegschaften. Zudem will ich meine Beratungstätigkeit auf Schlüsselkunden konzentrieren. Intern will ich die Beratungsorganisation weiterentwickeln – mit vorbildlichen Talent Prozessen, hoher Besetzungsqualität, weiterem Personalaufbau und einem Klima von Balance, Lösungsorientierung und gemeinsamen Erfolgen. 2020 ist weit … Als Privatperson ist meine Zukunftsvision, entscheidende Impulse für die Weiterentwicklung der Personalarbeit liefern zu können.
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  • Sehr geehrter Herr Dr. Felser , mit Interesse lese ich gerade Ihre Frage zum Thema CRM und Bau bzw. CRM für Baubranche.   Die update software AG (www.update.com (http://www.update.com)) ist mit über 170.000 Anwendern in mehr als 1.500 Unternehmen der führende europäische Hersteller von Systemen für CRM. Mit unseren Branchenlösungen und zahlreichen weiteren Modulen aus der update CRM-Suite konzentrieren wir uns auf den Bedarf von Unternehmen vor allem aus der Bau-/Bauzulieferindustrie. Entsprechend hat update ein eigenes Competence Center geschaffen, durch die die update Kunden gezielt betreut werden.   Details zu der  Branchenlösung für die Bauindustrie & Bauzulieferindustrie finden Sie in diesem Dokument (../crm-fuer-den-maschinenbau/Erfolgreiches-Kundenbeziehungsmanagement-fuer-Bau-Bauzulieferindustrie) oder auf unserer Website: http://www.update.com/de/Ihre-CRM-Loesung/Branchenloesungen/CRM-fuer-die-Industrie/Bau-Bauzulieferindustrie/Uebersicht (http://www.update.com/de/Ihre-CRM-Loesung/Branchenloesungen/CRM-fuer-die-Industrie/Bau-Bauzulieferindustrie/Uebersicht)   Gerne stehe ich Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Ich freue mich auf Ihr Feedback Michael Gies
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  • Sehr geehrter Herr Streubel,  eine IT-Haftpflichtversicherung ist grundsätzlich für alle IT- und Telekommunikationsunternehmen (TK) von Bedeutung. Einige Beispiele zu Schadenfällen finden Sie auf unseren seiten www.contego.de (http://www.contego.de) oder www.it-haftpflichtversicherung.de (http://www.it-haftpflichtversicherung.de). Die Tätigkeit von IT- und TK-Unternehmen unterscheiden sich wesentlich von Unternehmen anderer Branchen. Nur in seltenen Fällen ereignen sich dabei Umwelt-, Personen- oder Sachschäden. Die häufigsten Schäden in der Praxis sind Vermögensschäden, also Schäden die keine Personen- oder Sachschäden sind. Beispiele hierfür: - Verzugsschäden – die zugesagte Leistung wird nicht rechtzeitig fertig - Entgangener Gewinn beim Auftraggeber - Aufwendungen in Erwartung ordnungsgemäßer Leistung - Schadenersatz statt der Leistung - Erfüllungsfolgeschaden - Installation- und Implementierungsschäden - Eigenschäden, bei berechtigtem Rücktritt des Auftraggebers - Vertragliche Haftungsvereinbarungen  Bei vielen Versicherern finden sich in den Bedingungen Haftungseinschränkungen, wie: - versteckte Klauseln, beispielsweise „Stand der Technik-Klausel“ - Haftungsbegrenzungen, also eingeschränkte Versicherungssummen für bestimmte Bereiche - Keine Offene Deckung, sprich es sind nur die Tätigkeiten versichert, welche ausdrücklich im Versicherungsschein genannt sind. Leider stellen viele IT-Unternehmen erst im Schadenfall fest, welche Lücken der gewählte Versicherungsschutz hat. Die Bedeutungen der oben genannten Begriffe sind erklärungsbedürftig und man sollte gemeinsam mit einem Experten prüfen, welche Risiken für das Unternehmen relevant sind. Es gibt eine breite Auswahl an Versicherungen am deutschen Versicherungsmarkt, die sich IT-Haftpflichtversicherung nennen. Der Großteil der Angebote hat jedoch genau bei den oben beschriebenen Beispielen erhebliche Lücken. Ich empfehle Ihnen daher, sich an einen unabhängigen Berater, sprich einen Versicherungsmakler zu wenden, der sich im Bereich IT-Haftpflicht auskennt. Dieser kann Ihnen einen objektiven und unabhängigen Marktvergleich liefern, ohne die Interessen eines einzelnen Versicherungsunternehmens zu verfolgen. Dieser Vergleich sollte mehrere Bereiche umfassen: a. Qualität – also Leistungen und Ausschlüsse der Versicherungsbedingungen b. Beitrag – Höhe und Flexibilität der Beitragsgestaltung c. Weiche Merkmale – z.B. Verhalten bei Schadenfällen Gerade der letzte Punkt ist von besonderer Bedeutung. Bei den meisten Schadenfällen handelt es sich um Auseinandersetzungen zwischen dem IT-Unternehmen und dem Auftraggeber des IT-Unternehmens, also um eine Kundenbeziehung. Wenn Sie als IT-Unternehmen einen Versicherer an Ihrer Seite haben, der es vorzieht einen Rechtsstreit zu führen oder auf Zeit zu spielen, so ist das sicherlich schädlich für Ihre Kundenbeziehung. Mit dem richtigen Partner an ihrer Seite gelingt es Schadenfälle schnell abzuwickeln, entweder mit einer Zahlung oder einer verständlich begründeten und nachvollziehbaren Minderung oder auch Ablehnung. So gelingt es dann auch in den meisten Fällen die Kundenbeziehung aufrecht zu halten, was für IT- und TK-Unternehmen langfristig natürlich mit am wichtigsten ist.  Ein Marktvergleich ist dabei nur einer von vielen Schritten um die optimale Lösung zu gestalten. Um eine bedarfsgerechte Lösung zu entwickeln sollten mehrere Schritte erfolgen: 1. Bedarfsdefinition & objektive Risikoanalyse 2. Prüfung welche Bereiche versichert werden sollen und welches Risiko nicht existenzgefährdend ist und ggf. selbst getragen werden kann. 3. Prüfung vorhandener Verträge 4. Marktvergleich und Auswahl der in Frage kommenden Versicherer 5. Individuelle Vertrags- und Tarifverhandlung 6. Auswahl, Entscheidung und Platzierung 7. Fortlaufende Betreuung 8. Unabhängige Beratung bei Schadenfällen Durch einen unabhängigen Versicherungsmakler entstehen keine zusätzlichen Kosten für Sie. Ganz im Gegenteil, durch eine bessere Verhandlungsposition können regelmäßig günstigere Beiträge erzielt werden. Auch bei Schadenfällen ist es natürlich hilfreich einen Partner an Ihrer Seite zu haben, der Ihre Interessen vertritt und nicht die Interessen des Versicherungsunternehmens. Mit freundlichen Grüßen Jan Fries  
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  • Als langjähriger CRM Integrations-Partner einiger großer Hersteller hat uns im Portfolio noch eine Lösung gefehlt mit der wir den Berliner Startup Markt angehen können. Unsere großen CRM Anbieter haben entweder keine Cloud Lösung, keine Cloud in Deutschland oder fangen erst ab 5 Benutzern an. Hier kam uns mit Wice CRM das richtige Produkt ins Portfolio. Wice CRM ist eine Komplettlösung, die bis hin zur Rechnungsstellung alles umfasst, was ein Kunde heute von einem CRM erwartet. Hinzu kommt das Wice datenschutzkonform in der Cloud läuft und man junge Unternehmen so nicht in Ihr Verderben schickt. Das Freemium Lizenzmodell bietet ausreichend Flexibilität für Existenzgründer klein anzufangen und mit der Lösung zu wachsen. Lediglich an den Schnittstellen und Möglichkeiten für uns als Partner Anpassungen für den Kunden vorzunehmen muss Wice noch ein bisschen arbeiten. Hier freuen wir uns auf die nächsten Schritte.
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  • Deutschland gilt seit jeher als Land der Aktienmuffel. Die Krisen in den vergangenen zehn Jahren verstärkten diesen Zustand – trotz der seit Anfang 2009 wieder stark gestiegenen Aktienkurse in Deutschland verließen die Aktionäre weiterhin das Parkett. Der aktuelle Chart des Monats von HSBC Trinkaus (s. Link (http://www.hsbc-zertifikate.de/pdfs/MB_09-2011_CDM.pdf)) stellt diesen besorgniserregenden Trend der Entwicklung des DAX® gegenüber. Die deutlichen Kursschwankungen und die großen Bewegungen der Aktienkurse im vergangenen Jahrzehnt weisen auf eine neue Erkenntnis für Anleger hin: Aktien könnten mehr und mehr als taktisches Instrument verwendet werden - ebenso wie Zertifikate, denn die Kursbewegungen vieler Einzelaktien zeigen, dass die jeweilige Kursentwicklung per saldo nicht positiv sein muss – selbst nach fünf oder zehn Jahren nicht. Gleichwohl vereinnahmen Aktionäre die Dividende aus einer Aktienposition. Entweder entscheiden sich Aktionäre also für ein langfristiges Investment in einer Aktie, einem Partizipationszertifikat oder einem Index-ETF. Oder aber sie gehen zum aktiven Investieren über, bei dem es vor allem um das Timing des Ein- und Ausstiegs aus einer Position geht. Eine Vorgehensweise, die stark der Motivation von Zertifikateinvestoren ähnelt.
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  • Auf der diesjährigen Fachmesse „Zukunft Personal 2015“ wird auch „Arbeit und Arbeitsrecht“ als Medienpartner der ersten Stunde wieder vertreten sein: In Halle 3.1 an Stand G 30 erwarten die Besucher viele Informationen zu Arbeitsrecht und personalwirtschaftlichen Themen, der neue AuA-Cartoon-Kalender 2015, die AuA-App, die druckfrische AuA 10/14, AuA 9/14 sowie das brandneue Sonderheft „Work–Life“ und vieles mehr. Daneben bereichert AuA wieder das Programm: In einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, 15. Oktober, diskutieren Arbeitsrechtsexperten ab 12 Uhr am Praxisforum 6 (Halle 3.1) über das Thema „Mindestlohn, Zeitarbeit, Werkverträge – Was bedeuten die Änderungen für die Praxis?“. Alexander R. Zumkeller, Leiter Arbeitsrecht, Arbeitnehmerbeziehungen, Tarif- und Sozialpolitik (Head of HRPolicies, Rewards & Benefits), ABB AG, Prof. Dr. Arndt Diringer, Leiter der Forschungsstelle für Personal und Arbeitsrecht, Hochschule Ludwigsburg, und Dr. Alexander Bissels, Partner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, Köln, zeigen auf, was Arbeitgebern in den nächsten Monaten „droht“. Chefredakteur Volker Hassel moderiert die Runde.
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  • Die Konvergenz der Technologien in der Industrie, also der Informations- und Kommunikations-, Automatisierungs- und Produktionstechnologien, ist auch für XELOG ein sehr wichtiges Thema, mit dem wir uns aktuell sowohl in Projekten als auch bei der Umsetzung in innovative Produkte beschäftigen.
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  • Unumstößlich ist der Fakt, dass sich die Wirtschaft durch die Digitalisierung nachhaltig verändert – und das über alle Branchen und Bereiche hinweg. Damit ist auch bei unseren Kunden die digitale Transformation natürlich ein Thema. Wir stellen in Gesprächen mit Bestands- oder potenziellen Neukunden immer wieder fest, dass B2B-Unternehmen die Möglichkeit von Social CRM zwar kennen und auch grundsätzlich mit nachfragen, allerdings setzten es in Deutschland bislang nur wenige Kunden in der Praxis um. In Europa ist unser Kunde RealConnections ein sehr gutes Beispiel für das Nutzen von Social-Media-Integration innerhalb des CRM, um so für den betreuenden Vertriebsmitarbeiter die relevanten Kundendaten aus Social-Media-Netzwerken in einen größeren Zusammenhang zu bringen.
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  • Der nachhaltigste Treiber für die Organisation von morgen ist der ständige Wandel, der um uns herum stattfindet. Begriffe wie Social Media, Cloud und Big Data sind alles Anzeichen dafür, dass sich unsere Welt in einer hohen Geschwindigkeit verändert. Hier gilt es, sich in der Organisation darauf einzustellen. Eine wichtige Frage, die dabei aufkommt, ist: Wie lässt sich die Performance einer Organisation managen, wenn sich die Umwelt ständig ändert? Auf der Top- Ebene eines Unternehmens müssen wir immer die Möglichkeiten, die sich bieten und die Risiken, die auftreten können, im Auge behalten. Dabei stellen wir fest, dass die Reaktionszeit immer kürzer wird. Es geht also auf der Top-Ebene einer Organisation darum, aus der Fülle der Informationen und Möglichkeiten die wichtigen und relevanten Elemente herauszufinden und sich darauf so schnell wie möglich einzustellen. Nur wer dies kann, wird mit seiner Organisation in der Zukunft gut überleben. Hieraus ergeben sich aus meiner Sicht drei wesentliche To Dos für CXOs: 1) Die Grenzen zwischen IT und Business müssen deinitiv aufgelöst und IT weiter ins Business hinein gebracht werden. Denn alle wesentlichen Abläufe in einer Organisation hängen heute intensiv mit der IT zusammen. In der Realität ist die IT nach wie vor zu weit getrennt vom Business. Dies führt zu Schatten-IT, zu langen Diskussionen und risikoreichen IT-Projekten, die am Ende nicht das gewünschte Ergebnis liefern und viel zu teuer werden. Die Business-Organisation eines Unternehmens muss in die Lage versetzt werden, ihre IT selbst zu bauen, anzupassen und für ihre Performancesteuerung zu nutzen. Dafür muss intensiv an der Vereinfachung gearbeitet werden, denn nur wenn das Erstellen von Software, also die Handhabung der IT, viel einfacher und für jedermann im Business beherrschbar wird, dann werden sich wirklich IT und Business miteinander verbinden. 2) Innovation muss ein Top-Thema auf der Führungsebene werden. Mut, etwas Neues auszuprobieren, muss zu einer Top-Führungseigenschaft werden. Nur wer sich dem Thema Innovation wirklich stellt, neue Möglichkeiten ausprobiert und feststellt, wie neue Technologien in der eigenen Organisation wirken, der wird künftig eine Chance haben, in einer Welt die Sprünge macht, auch die richtigen Sprünge mitzugestalten. Dazu muss jeder im Unternehmen merken, dass Innovation kein Feigenblatt-Thema ist, sondern ein Kern-Thema, das man von ganz oben treibt und das man zum strategischen Instrument in der Organisation macht, um sie kontinuierlich für die Zukunft stark zu machen. 3) Performance-Management muss auf eine breite Basis gestellt werden, das heißt, es müssen wesentlich mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Organisation in dieses Thema eingebunden sein. Anstatt Projekte durchzuführen, die die Performance mal hier ein Stück, mal dort ein Stück verbessern, müssen wir Mechanismen implementieren, die zu einer kontinuierlichen Performance-Steigerung führen. Die Organisation muss so aufgestellt sein, dass sie nicht auf irgendwelche Anweisungen von oben wartet, sondern sofort, wenn sich Veränderungen einstellen, in der Lage ist, darauf zu reagieren. Dabei müssen Mechanismen gefunden werden, die der Organisation eine große Agilität verleihen. Das heißt, dass auch bei Veränderungen und Verbesserungen immer noch die Möglichkeit besteht, nicht nur eine Alternative als Reaktion parat zu haben, sondern zwischen bestimmten Alternativen auszuwählen und somit die offensichtlich beste Entscheidung zu treffen, um die Performance auf einem hohen Level zu halten oder weiter zu verbessern. Aus meiner Sicht hängen diese Top-3-To-Dos zusammen: Grenzen zwischen IT und Business auflösen, Innovation zum Top-Thema machen sowie Neues ausprobieren mit dem Fokus die Performance der Organisation kontinuierlich zu verbessern. Damit jeder intensiv an der Performance der Organisation mitarbeiten kann, müssen viele Dinge wesentlich einfacher werden. So kann auch die Business-Seite ihren Teil dazu beitragen und ist nicht von wenigen, immer überlasteten Experten aus der IT abhängig. Ein Unternehmen, das so vorgeht, kann für sich in Anspruch nehmen, Resilience implementiert zu haben. Dies ist eine Fähigkeit, jeder Herausforderung schnell und flexibel sofort mit einem optimierenden Ansatz entgegen zu treten und somit in der Lage zu sein, alle Herausforderungen der Zukunft zu meistern.
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  • Ich glaube, dass der Begriff "Records Management" für viele, gerade Entscheidungsträger, zu abstrakt ist und vielleicht auch zu technisch klingt. Wer nicht in dem Thema drin ist, der dürfte ad hoc unter Dokumentenmanagement sofort eine Vorstellung haben. Die wird dann zwar nicht korrekt sein, aber es ist ein guter Einstieg für die fachliche Diskussion.
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