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ANZAHL: 3213
 
  • Hallo Martin, ich glaube, mit Deinem Ansatz "Potentiale der Automatisierung" springst Du in Bezug auf meine Frage zu kurz. Wir haben uns in der DMS/ECM/EIM-Branche jahrelang mit dem Argument getummelt, dass diese Systeme, ob nun BPM oder wie auch immer genannt, nur die monotone, "menschunwürdige", langweilige, fehlerträchtige, unwirtschaftliche Arbeit "wegnehmen". Die Leitlinien waren immer, es ist wirtschaftlich und es ist human. Wir rütteln aber inzwischen an den Grundfesten des Begriffes "Arbeit", ohne dass Philosophie, Psychologie, Sozialwissenschaft, Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft hierauf Antworten hätten. Das Thema wird zwar aus verschiedenen Blickwinkeln ausgeleuchtet, aber die gesamte Dimension ist noch nicht einmal ansatzweise erkannt (oder soll auch nicht erkannt werden). Dies gilt auch für die Frage, "braucht der Mensch Arbeit um glücklich und zufrieden zu sein?" (die aktuelle Gallup-Studie verneint dies offenbar, denn dort ist nur ein kleiner Prozentsatz mit seinem Arbeitgeber und seiner Arbeit zufrieden). Aber kehren wir erstmal vor unserer eigenen Haustür. Unsere Branche, die BPMer wie auch die ECMer, sind meistens nur vom funktionalen, technischen und organisatorischen an das Thema "Arbeit" herangegangen. Wir haben in Analysen versucht, den Begriff Arbeit mit Meßwerten udn Kennzahlen zu versehen - immer unter dem Gesichtspunkt, wie geht es schneller, komfortabler, sicherer, Service-orientierter, kostengünstiger. Fokus war meistens nicht der Mensch in seiner Rolel als Mitarbeiter sondern das Unternehmen, das letztlich schneller und besser agieren will. Der Homo Buerocraticus sollte verschwinden - so auch mein Credo in einem meiner Vorträge im vergangenen Jahrtausend. Betrachtet man die Automatisierung nebst Steuerung und Kontrolle als Mittel dazu, dann sind wir in industriellen, logistischen und agrarischen Prozessen schon sehr weit fortgeschritten. Die  Automatisierung der Arbeit durch Maschinen und Software verdrängt den Menschen mehr als neue Arbeit geschaffen werden könnte. Und manche der neuen Formen von Arbeit sind nur künstlich angelegt um uns den Eindruck zu geben, wir hätten was zu tun. In den Büros steht das "papierlose Büro" als Sinnbild für die Automatisierung immer noch am Anfang. Gerade vor der Änderungen von Prozessen, dem klassischen BPM-Thema, scheute man häufig zurück, weil neue Prozesse, besonders die technisch unterstützten, eben starke Implikationen auf Organisation und Mitarbeiter haben. Man saß das Problem zum Teil auch aus und hofft auch die neue Generation, die mit den "modernen Technologien" großgeworden ist - doch ist diese denn "fit" für diese Situation? Die Büros mit Medienbrüchen und insularem Technologieeinsatz - ohne Workflow, ohne Collaboration-Software, ohne elektronische Archivierung, ohne ECM, ohne elektronische Akte - sind genaugenommen die letzten noch vorhandenen Paradiese der menschlichen Arbeit, Oasen des Wohlfühlens, wo menschliche Arbeit noch einen Sinn hat, wo man sozial interagiert, wo man Zuhause ist, wo der Mensch noch Mensch sein darf. Und wie sehen dies unsere "Visionen" vom "Arbeitsplatz der Zukunft"? Es wird Zeit für eine Aufarbeitung der Auswirkungen der Informationsgesellschaft und der industriellen Automatisierung - und dazu gehört auch ein neues Verständnis für "Arbeit" jenseits bestehender Definitionen. Wir können in der vernetzten, virtualisierten, allgegenwärtigen elektronischen Welt nicht mehr mit den Maßstäben der analogen Welt argumentieren. Wir brauchen ein Verständnis aus der anderen Sicht, denn das menschliche Selbstverständnis ist inzwischen in Gefahr. Über Jahrtausende hat sich der Mensch durch seine Tätigkeiten definiert, seine Rolle, seine Jobs. Die Bedeutung des einen guit bezahlten, sinnvollen "Job-habens" bestimmt auch heute noch unsere Generation. Wir üben zwar mit neuen Arbeitsmodellen und Arbeitsformen - aber das Grundverständnis von Arbeit und der Bedeutung von Arbeit für das menschliche Selbstverständnis haben wir noch nicht er"arbeit"et. Eine neue Definition von Arbeit (wobei es auch eine Frage ist, an welchem Verständnis des Begriffes "Arbeit" man ansetzen muss; siehe unten) ist erforderlich. Die Rolle des "arbeitenden" Menschen in der hochtechnisierten Welt muss neu definiert werden. Und das Thema "Risiko-Management" in Bezug auf die Grundlagen dieser neuen Arbeitsweltordnung basierend auf scheinbar grenzenloser Verfügbarkeit von Ressourcen und Energie, stabiler Kommunikationsinfrastruktur und vernünftigen politischen Organsiationseinheiten darf nicht vernachlässigt werden. Die neue Welt der Arbeit ist volatil und dem was unsere anthroplogisch/biologische/psychologische Genese und Disposition angeht völlig von jenseits von Gut und Böse. Nun ist es auch an der Zeit, dass unsere "EIM/DMS/ECM/E2.0/SocBiz/BPM"-Branche einmal über ihre eigene Verantwortung für diese Veränderung nachdenkt. Denn wir mit unseren Projekten verändern gerade im Büroumfeld die letzten "Paradise" individueller Arbeit in automatisierte Industrielandschaften. Denn jenseits des "papierlosen Büros" dräut längst das "menschenlose BÜro" wo sich nur noch Software mit anderer Software "unterhält", Bestellungen auslöst, Verträge schließt, Fabriken anwirft, Konsumenten auf ihren Coachs mit Chips und braunem Saft eindeckt. Automatisierung, gerade auch bei Geschäftsprozessen, wird über das Überleben von Unternehmen entscheiden. Ist man noch schnell genug am Markt, ist man wettbewerbsfähig, ist man innovativer - aber der Mensch bleibt dabei auf der Strecke.  Dir noch einen schönen Vatertag! Arbeit bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit) Arbeit (Betriebswirtschaftslehre) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Betriebswirtschaftslehre)), Komponente der Produkterzeugung Arbeit (Philosophie) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Philosophie)), das bewusste schöpferische Handeln des Menschen Arbeit (Physik) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Physik)), Energiemenge, die bei einem Vorgang umgesetzt wird Arbeit (Sozialwissenschaften) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Sozialwissenschaften)), bezahlte Erwerbstätigkeit und unbezahlte Reproduktionsarbeit Arbeit (Volkswirtschaftslehre) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Volkswirtschaftslehre)), einer der Produktionsfaktoren Erwerbstätigkeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Erwerbst%C3%A4tigkeit), Tätigkeit, mit welcher der menschliche Lebensunterhalt bestritten werden kann Klassenarbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Klassenarbeit), Leistungskontrolle in der Schule Kunstwerk (http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstwerk) (z. B. „die Arbeit des Künstlers“) Lohnarbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Lohnarbeit), nach der Form des Entgelts, für Arbeiter (in Unterscheidung zum Gehalt des Angestellten) wissenschaftliche Arbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftliche_Arbeit), Produkt einer Forschungstätigkeit"  
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  • Hallo Herr Dr. Felser, sehr interessant - Sie haben die drei Themen Fabrik-Prozesse, Energie und MES richtigerweise gleich vereinigt! (... und damit klingt ein Statement wie "Industrie 4.0 braucht MES-Systeme" ähnlich wie "Autos brauchen Räder"). Aber ernsthaft: Aus meiner Sicht liegen diesem Themen-Tripel zwei wesentlichen Trend-Schwerpunkte zu Grunde. Flexibilität: Hier geht es eben nicht nur um die Fähigkeit ein breiteres Produktspektrum in geringerer Stückzahl zu fertigen, sondern zukünftig um auch um Fabrik-Prozesse, die sich einem stark schwankenden Energieangebot anpassen können. Die Berücksichtigung von Energie nicht nur als Kostenfaktor, sondern z. B. auch als absolute maximale und minimale Engergie-Kontingente, stellt die Planungsprozesse in ERP und MES vor völlig neue Herausforderungen. Dem widmet sich z. B. der von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderte Forschungsverbund FOREnergy - www.forenergy.de. (http://www.forenergy.de.) Dezentrale "Intelligenz": Standardisierung und Integrierbarkeit sind nach wie vor Ziele, die in der Praxis schwer zu erreichen sind. Innovative Fertigungsverfahren und  spezialisierte Maschinen und Anlagen sichern Wettbewerbsvorteile und sind zunächst die "natürlichen Feinde" von Standards und Integration. Ein Ansatz zur Lösung ist, die zunehmende "Intelligenz" von Produkten und Produktionseinrichtungen in MES zu nutzen um so die Integrierbarkeit zu verbessern. Dazu gibt es ein interessantes Forschungsvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird: Cyber-Physische Produktionssystem - www.projekt-cypros.de. (http://www.projekt-cypros.de.)   In den MES-Lösungen des Jahres 2020 werden wir diese Trends bestimmt umgesetzt sehen.
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  • Die strategische Bedeutung von Workforce Management wird zunehmen. Ein klares Ziel für die Zukunft ist es, bei der Personaleinsatzplanung die Belange von Unternehmen und Arbeitnehmern gleichermaßen zu berücksichtigen. Dabei wird die langfristige Sicht auf die Entwicklung von Personalkapazität und -bedarf immer wichtiger. Deshalb haben wir das Modul Strategische Jahresplanung entwickelt. Es berücksichtigt alle Faktoren, die die Personalkapazität langfristig beeinflussen: Von der allgemeinen Personalstruktur wie Vollzeit, Teilzeit oder Aushilfe bis hin zu Freizeitanspruch, Urlaub, Krankheit und Qualifikation. Durch Simulationen lässt sich zum Beispiel erkennen, wie sich eine Kapazitätenplanung auf Stellenpläne auswirkt. Auch die Funktionalitäten für ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmanagement erweitern wir kontinuierlich. Tauschbörse, Wunschdienstplan, Employee & Manager Self Services und mobile Apps gehören bereits zu unseren Standards.   Darüber hinaus gewinnt die qualitative Planung an Bedeutung. Die Mitarbeiter bringen Qualifikationen in das Unternehmen ein oder erwerben sie dort. Dieses Wissen bzw. diese Kompetenzen sind wichtig für eine zukunftsfähige Personaleinsatzplanung und für den Unternehmenserfolg. Unsere Lösungen schließen deshalb auch interne und externe Trainings  ein. Eine neue Qualifikation beispielsweise kann direkt in der Disposition berücksichtigt werden. Vorhandene Qualifikationen werden systematisch überwacht und aktuelle Wissensstände sichtbar. Entwicklungsbedarfe werden rechtzeitig erkannt. Es entsteht eine fundierte Basis für ein professionelles Wissensmanagement – ein Thema, das in Zeiten des Fachkräftemangels und zunehmender Fluktuation immer relevanter wird. Genau hier liegt der Schwerpunkt unserer Entwicklungstätigkeit: Die strategischen Funktionen unserer Workforce Management Lösungen konsequent ausbauen.      Der Druck zur Produktivitätssteigerung wird weiter zunehmen. Arbeitskraft muss wirtschaftlich und punktgenau eingesetzt werden. Unser erklärtes Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu verbessern. Daran arbeiten wir. Und daran lassen wir uns gerne messen.
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  • Eigentlich ist das Ruhrgebiet eine der größten Städte Deutschlands. Das macht die Region enorm vielfältig. Ob man eher bodenständig ist oder luxuriöse Zurückgezogenheit mag - hier findet man schnell ein Zuhause, das passt. Das immer noch omnipräsente Vorurteil vom "schmutzigen Pott", ist überholt. Die "Metropolregion", wie sie sich schrecklich neudeutsch nennt, hat überraschend viel grün und viel Wasser zu bieten. Im "Pott" in der Nähe eines Waldes in einem Fachwerkhaus wohnen? Kein Problem. In Städten wie Hattingen oder Essen-Werden staunen Besucher immer wieder über mittelalterliche Gassen und verträumte Häuschen. Die Lebenshaltungskosten sind dabei übersichtlich, die Mieten und Immobilienpreise ebenfalls - Ausnahmen bestätigen die Regel. Bei den Menschen haben sich in den letzten 150 Jahren Mentalitäten unterschiedlichsten Ursprungs vermischt. Deutsche, Italienier, Polen, Türken ergeben eine kernigen, aber herzlichen Menschenschlag mit dem Herz auf der Zunge. Das Ruhrgebiet bietet schon aufgrund seiner Größe eine Fülle unterschiedlichster Arbeitgeber und Karrieremöglichkeiten. Vom mittelständischen Betrieb bis zum Industriekonzern sind hier im Zuge der Umstrukturierung der letzten Jahrzehnte spannende Arbeitgeber entstanden, die häufig in ihrer Branche Weltmarktfüher sind. Das Ruhrgebiet agiert wirtschaftlich damit auf Augenhöhe mit anderen großen Wirtschaftsregionen. Das gilt im Übrigen auch für den akademischen Nachwuchs. Große Universitäten wie die Ruhr-Universität in Bochum und kleine Hochschulen wie die Uni Witten/Herdecke sorgen für Nähe zwischen Hochschulen und Wirtschaft. Für mich persönlich ist die Industriekultur im Ruhrgebiet das größte Faszinosum. Das Weltkulturerbe Zeche Zollverein, die Zeche Carl-Funcke, deren Turm direkt am Ufer des Essener Baldeneysees steht oder das Muttental, die Wiege des Ruhrbergbaus, sind weltweit einzigartige Industriedenkmäler inmitten einer intakten Natur mit großen Freizeitwert. Deshalb bin ich nach Stationen im Münsterland, der Schweiz und Belgien auch wieder zurückgekommen. Wie Herbert Grönemeyer schon sagte: "Tief im Westen.... ist es besser, viel besser als man glaubt."
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  • Sehr geehrte Herren, unter http://www.competence-site.de/answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale (../answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale) empfehlen wir unseren Kunden allein zu vergleichen. Holen Sie sich 3-4 Angebote zur IT-Haftpflichtversicherung und Software-Versicherung von großen Versicherungen ein und vergleichen bitte die jeweils gewünschten Deckungen und Bausteine selbst. Ein guter Berater, Makler oder Vermittler wird Ihnen dabei helfen. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service Center Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
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  • Hallo! Das HR immer auch prozessual in sämtliche organisatorischen Changes mit eingebunden ist, wird gerne vergessen. Egal was wir heute im Unternehmen tun, es sind fast flächendeckend HR-Fragen betroffen. Zum Beispiel im PM: Es wird kurzfristig (und leider immer wieder und immer öfters) eine spezielle key-Ressource am Markt nachgefragt. In aller Regel stellte der PL über PMO einen Antrag, dieser wird geprüft, interne Ressourcenverfügbarkeit nochmals abgeglichen und dann der Einkauf involviert. Der nimmt die Tätigkeitsbeschreibung und fragt seine Provider bzw. er nimmt seine Freelancer/Berater-Datei zur Hand. nach Meldung von geeigneten Kandidaten erfolgt die Auswahl, dann die Beaufragung und schließlich die finanztechnische Abwicklung (Rech.-Legung, Controlling, ...). Dabei kommt nun oft das HR zu kurz. Wenn eine solche Key-Ressource ständig und öfters nachgefragt wird, sollte das Personalcontrolling so involviert sein, dass es den Bedarf erkennt, Kosten für externe Beauftragung vs. interne MA-Kosten prüft und dann kommuniziert. Anschließend wäre bei einer Entscheidung für internen Rollenaufbau zu prüfen, wer intern diese Rolle mit welcher Weiterbildung wahrnehmen könnte. Oder welche externe Kandidat nun passen würde, sobald die Rolle definiert wurde. Natürlich mit der Fachabteilung zusammen. Zukunftsweisende Unternehmen planen schon jetzt ein, dass ggf. solche Rollenentwicklungen auch als teilzeitkonzepte für ältere Mitarbeiter in Betracht kommen könnten, denn wir wollen ja alle bis 67 arbeiten (können). Allein Letzteres ist schon eine organisatorische Mammutaufgabe für das HR. Wenn man jetzt mitgezählt haben sollte, sind da einige Prozesse, die querschnittlich das HR betreffen oder dort insg. liegen sollten. Das war jetzt nur ein Beispiel aus dem PM. Aber es gibt auch Restrukturierung und andere Themen, wo HR noch viel tiefgehender eingebunden sein sollte wenn es gilt Prozesse und Rollen neu zu definieren. Der Human Factor ist querschnittlich der größte Kostentreiber im Unternehmen. Und wenn der nicht funktioniert, hilft auch die beste Prozessorganisation wenig, damit die zahlen schwarz bleiben. Ergo... VG aus Köln Sascha Rauschenberger
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  • Social CRM: In einer Zeit, in der Kundenkommunikation immer stärker in Echtzeit und zunehmend über soziale Medien abläuft, ist es umso wichtiger, dass die Ansprache nicht nur zeitnah geschieht, sondern dass auf die jeweiligen Bedürfnisse auch über die neuen Kommunikationskanäle eingegangen wird. Die neue Herausforderung für ein Customer Relationship Management liegt genau dort, wo es zum Kontakt mit den Zielgruppen in sozialen Medien kommt. Omni-Channeling: Unterschiedliche Kommunikationskanäle werden immer häufiger zeitgleich genutzt, sowohl intern als auch extern. Dem muss ein modernes CRM-System mit hoher Flexibilität und Integrationsfähigkeit Rechnung tragen. Individualisierung (iCRM): Der Trend geht klar zur Individualisierung. Die Herausforderung besteht darin, aus einer Flut von Daten die relevantesten Informationen schnell herauszufiltern und auf einem einzigen Bildschirm parat zu haben. Des Weiteren erwartet der Kunde eine personalisierte Ansprache, und dafür muss eine moderne CRM-Lösung dem einzelnen Mitarbeiter genau die Informationen bereitstellen, die er oder sie benötigt, um schnell und individuell auf den Kunden reagieren zu können und somit optimale Kundenerlebnisse zu schaffen. Mobiles CRM: In Zeiten ständiger Erreichbarkeit muss der Zugriff auf Informationen und Funktionen des CRM-Systems über alle Endgeräte hinweg für den Mitarbeiter gesichert sein. Egal an welchem Ort sich der Mitarbeiter befindet, er sollte stets alle relevanten Kundendaten in entsprechender Form zur Verfügung haben, um so gezielt wie möglich auf Kundenanfragen reagieren und einen effizienten Dialog mit dem Kunden führen zu können. Big Data im CRM: Big Data ist aufgrund steigender Datenmengen eine stetige Herausforderung. Der Fokus fällt dabei nicht nur auf die Menge der zu verarbeitenden Daten, sondern auch auf deren Form und Struktur. Durch die Integration von Erkenntnissen, die in CRM-Systemen durch die Analyse von Big Data gewonnen werden können, können Unternehmen ihre Kundendaten in wertvolle Kundeninformationen verwandeln. Dies ermöglicht es den Mitarbeitern, das "wer, was, wo, wann und warum" einzusehen – und dies an einem zentralen Ort und vor dem Gespräch mit dem Kunden.
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  • Der Messeverlauf in diesem Jahr war für uns insgesamt sehr gut. Die themenbezogene Aufteilung auf die Messehallen ist sehr gut gelungen.
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  • Die COSMO CONSULT-Gruppe, einer der führenden Anbieter von Branchen- und Business- Software (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware)auf Basis von Microsoft Technologien, präsentiert auf dem Messegelände in Hannover in Halle 4, Stand A26, Platz P51 , ihre Lösungen für mittelständische Fertigungs- und Dienstleistungsunternehmen. Neben den ERP-Standards Microsoft Dynamics NAV und AX sowie Dynamics CRM steht ein umfangreiches Angebot an zertifizierten und von COSMO CONSULT entwickelten  Branchen- und Zusatzlösungen (http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen)zur Verfügung. Die diesjährige CeBIT in Hannover ist die ideale Gelegenheit, sich das Zusammenspiel der voll integrierten Anwendungen Microsoft Dynamics ERP (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/erp)(NAV, AX), Microsoft CRM (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/crm), Microsoft SharePoint (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/sharepoint)und der Business Intelligence-Lösung QlikView (http://www.cosmoconsult.com/businesssoftware/businessintelligence/QlikView)demonstrieren zu lassen. Das neue Mitglied der COSMO CONSULT-Gruppe, der BI-Spezialist CBS Consulting Business Solutions GmbH, präsentiert in Halle 6, Stand B32 , die Business Discovery Lösung QlikView.  Der Elite Solution Provider mit den Fokusbranchen Energie, Pharma und Handel zeigt, wie individuelle Auswertungen, Analysen und Berichte mit Hilfe von QlikView über verschiedene Datenquellen hinweg erstellt werden können. An den beiden Messeständen von Microsoft und QlikTech wird die innovative BI-Lösung QlikView insbesondere in Verbindung mit Dynamics NAV vorgestellt: Das Produkt Qlik4NAV bietet vorgefertigte Dashboards und Reports, die intuitiv zu bedienen und innerhalb kürzester Zeit eingeführt sind. Diese Auswertungen stehen für die Bereiche Vertrieb und Verkauf, Einkauf und Beschaffung, Finanzbuchhaltung und Controlling, Forderungs- und Debitorenmanagement, Lager und Logistik sowie Produktion und Fertigung zur Verfügung.  Ein besonderes Augenmerk liegt außerdem auf den neuen Zusatzmodulen. Mit cc|e-bilanz (http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/spezialloesungen/cce-bilanz)können Firmen ihre Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung direkt aus Microsoft Dynamics NAV und AX erstellen und an das Finanzamt übermitteln. Intelligente Funktionen unterstützen bei der Datenaufbereitung, Plausibilitätskontrollen prüfen die Datenvollständigkeit und das Vorliegen der Jahresabschlussvoraussetzungen. Das Modul enthält alle gesetzlich vorgeschriebenen Taxonomien für die Übermittlung steuerlich relevanter Daten. Mit cc|cad integration (http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/spezialloesungen/cccad-integration)bietet COSMO CONSULT einen fehlerfreien, reibungslosen Datenfluss zwischen den CAD-PDM-Systemen eines Unternehmens und der betriebswirtschaftlichen ERP-Software Microsoft Dynamics NAV durch eine volle Integration in das Produktdatenmanagement System Autodesk Vault Professional. Durch den Einsatz dieser Lösung werden Produktdaten wie Artikelinformationen, Stücklisten, Zeichnungen, 3D-Modelle etc. nach frei definierbaren Parametern und verschiedenen Mappings einfach und flexibel vom CAD- in das ERP-System übertragen.
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  • Hallo Herr Dr. Kampffmeyer, Ihr Statement rüttelt hoffentlich wach. Gerade die Fachexperten sollten sich nicht auf ihre technische-organisatorische Kompetenz reduzieren (lassen), sondern die Deep Impacts beleuchten. Ich bin ja Zukunftsoptimist, glaube aber, dass wir Technologie in einen größeren Sinn-Rahmen einordnen müssen, damit es am Schluss auch sinnvoll ist. Sonst werden wir am Schluss zu Zauberlehrlingen. Am Feier-/Vatertag habe ich mit der ZEIT belohnt und hier wieder einmal einen Beitrag  zu den Transhumanisten gelesen. Das ist zwar eine andere Baustelle, aber hier wie dort müssen wir aufpassen, dass Technologie nicht zum glorifizierten Selbstzweck wird und das Transhumane zum Inhumanen. So begeisterten sich die Futuristen auch für die damalige Moderne und endeten am Schluss im Faschismus. Das muss man jetzt bei BPM und ECM nicht fürchten ;-) Trotzdem wäre es gut, jenseits der scheinbar nicht-normativen Technologie einen normativen Rahmen zu entwickeln. Kampffmeyer-Bartonitz ist dafür schon eine gute Basis! Beste Grüße Winfried Felser
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current time: 2015-05-06 08:24:52 live
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