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  • Die Potentiale zur Steigerung der Energieeffizienz hängen sicherlich vom jeweiligen Anwendungsfall, der Branche, der Region usw. ab. Generell lassen sich aber bereits heute erhebliche Einsparpotentiale erkennen, die Deutsche Energieagentur (Dena) ermittelte folgende Potentiale: - Beleuchtung: bis 70% Einsparung - Druckluft: bis 50% Einsparung - Pumpensysteme: bis 30% Einsparung - Kälte- und Kühlwasseranlagen: bis 30% Einsparung - Wärmeversorgung: bis 30% Einsparung - Lüftungsanlagen: bis 30% Einsparung Wenn man sich zusätzlich vergegenwärtigt, dass ca. 70% der industriellen Energie bei den elektrischen Antrieben benötigt wird und ca. 95% der Antriebe nicht in den derzeit besten EE-Klassen 3 oder 4 betrieben werden, kann man sich vorstellen, was auch hier an Optimierungspotential vorhanden ist. Der heute entscheidende notwendige erste Schritt ist, in den Anlagen die notwendige Transparenz zu schaffen bzgl. der Verbräuche und Energieflüsse. Sobald diese erste Stufe erreicht ist, lassen sich i. d. R. unter Kenntnis der technologischen Prozesse auch relativ einfach die Potentiale erkennen.   Siemens bietet hierzu die geeigneten Komponenten, von der Messtechnik und Sensorik (Energiedaten sind häufig bereits in den vorhandenen Automatisierungskomponenten wie Frequenzumrichter, Motorstarter, usw. vorhanden, werden aber selten genutzt) bis hin zur Verdichtung der Daten und Visualisierung/Monitoring auf Leitebene,über die Leitsysteme Simatic WinCC und PCS7 in Verbindung mit der Option Powerrate bzw. Lastmanagement über Simatic S7 Steuerungen zur Vermeidung von Lastspitzen. Für die Managementebene steht mit B.Data (Berichterstattung, KPI-Berechnung, Energiebedarfsplanung und vielem mehr ...) ein hochflexibles Werkzeug für den Energiemanager zur Verfügung, der nachhaltiges Energiemanagement betreiben möchte.   Immer mehr Kunden wollen aktives Energiemanagement betreiben und ihr Unternehmen auch gemäß EN16001 zertifizieren lassen, wozu Siemens auch Unterstützung leisten kann. Technische Energiemanagement Systemen helfen bei der „nachhaltigen“ Umsetzung.    Da Energiekosten zum entscheidenden Produktionsfaktor geworden sind, läßt sich mit Energieeffizienz steigernden Maßnahmen durchaus auch die eigene Position gegenüber Wettbewerbern verbessern, weil Maßnahmen im Bereich Energieeffizienz immer auch zu einer Produktivitätssteigerung führen.
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  • Sehr geehrter Herr Streubel,   meiner persönlichen Überzeugung nach – die sich auf Erfahrungen mit Shifts aller der von Ihnen genannten Richtungen gründet – sind zyklisches wie antizyklisches Marketing in global vernetzten Kommunikationsmärkten keine strategischen Optionen mehr.   Der Einzelne (Mensch/Kunde/Käufer) kauft oder kauft nicht, ganz seiner individuelle Ökonomie entsprechend. Und dieses Verhalten kann sich zyklisch oder antizyklisch zur Makro-Ökonomie bewegen.   Die einzige Marketing-Strategie, die meiner Meinung nach, geeignet ist, damit umzugehen, ist konversationelles Marketing. Denn die Märkte heute – wer erinnert sich noch? – sind andauernde Gespräche.   Um auf Ihre Frage konkret zu antworten, sind für mich Inbound Marketing bzw Content Marketing, die wesentlichen Marketingstrategien, die auf längere Sicht gesehen, Sinn machen. Ökonomischer ist es allemal: Inbound Marketing Leads kosten durchschnittlich 61% weniger als Leads die über herkömmliche Outbound Marketing Kampagnen, (wie etwa Direktmail Email-Marketing oder Display) generiert werden.   Dass viele Marketing-Verantwortliche auch heute noch auf Klassik setzen, hat, wie ich finde, vor allem folgende Gründe. 1. Outbound hat in einer integrierten Marketingplanung durchaus auch heute und morgen seinen Platz. Branding-Kampagnen sind wichtig. Und "Klassik", die die Kunst des storytellings beherrscht hat auch zukünftig ein Publikum. Siehe dazu die TED "Ads worth spreading"-Studie http://www.ted.com/aws (http://www.ted.com/aws). 2. Wir befinden uns derzeit in einer Umbruchphase die Generation der Intuitionsmarketer wird abgelöst von der neuen Generation der Daten- und IT-Marketer. Umbruchprozesse brauchen ihre Zeit. Und in Übergangszeiten dominiert für eine Weile das Althergebrachte. Solange bis das Neue beginnt, auf breiterer Ebene wahrnehmbar erfolgreicher zu wirken. 3. Um effizientes Marketing betreiben zu können, benötigt die Arbeitsweise der neuen Generation von Marketing-Experten eine gravierend andere Infrastruktur (z.B: wie Marketing Automation, Web-Analytics, agiles Marketingmanagement, dafür ausgebildete Personalressourcen). Das wiederum erfordert Investitionen, die viele Unternehmen erst dann tätigen, wenn das Neue bereits begonnen hat, auf breiterer Ebene wahrnehmbar erfolgreicher zu wirken. 4. Last not least: Die Kultur. Herkömmliches Marketing hat über die vielen Jahre, die es nun schon im Einsatz ist, eine Mitarbeiter- und Abteilungskultur gepflegt, die sich jetzt erst einmal neu definieren, herausbilden und etablieren muss.   Solange 1 bis 4 der Fall sind, wird es auch weiterhin heißen: Im Zweifelsfall wie gehabt.   Für diese Zeit des Übergangs empfehle ich Dan Waldschmidts EDGY Strategie:   E XTREME BEHAVIOR. D ISCIPLINED ACTIVITY. G IVING MINDSET. Y (H)UMAN STRATEGY. Und als derzeit effizienteste Taktik für ein umsatzsteigerndes Marketing empfehle ich: Inbound Marketing Maßnahmen mithilfe persona relevanter Inhalte. Unternehmen, die ihr in dieser Ausrichtung (brach-) liegendes Marketing Potential ermitteln wollen, können sich gerne an mich wenden. Am besten über diesen Link: http://www.kontextb2b.de/inbound-marketing-potential/ (http://www.kontextb2b.de/inbound-marketing-potential/)
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  • Dr. Johannes Reich von Metzler fordert - passend zu dieser Diskussion - eine neue Aufklärung vor dem Hintergrund der Finanzkrise und stellt in der FAZ vom 7. Juli 2011 fünf Thesen auf für die Bank im 21. Jahrhundert, s. Link auf die Seiten bei Metzler. U.a. formuliert er: 1. Banken brauchen Kunden . ... Mit Geschäften, die keinen Nutzen stiften, mit autistischen Wetten und ohne Kunden, haben Banken keine Existenzberechtigung. 2. Banken brauchen Kapital , ... die neu geplante Basel-Ill-Grenze von 7 Prozent scheint sicherer. Doch negieren Banken ihre Risiken, wird auch die höhere Kapitalanforderung neue Krisen nicht verhindern. Auch Lehman wies vor dem Kollaps eine Kernkapitalquote von 12 Prozent aus.   3. Banken brauchen Liquidität . ... Das Kreditwesengesetz verpflichtet Banken „ihre Mittel so anzulegen, dass jederzeit eine ausreichende Zahlungsbereitschaft gewährleistet ist“. ... aber welche Aktiva könnten denn immer ganz sicher zu Geld gemacht werden? 4. Banken brauchen Risiken . Nicht nur Banken, wir alle brauchen Risiko. Ohne Risiko keine Zukunft: Ohne Risiko keine Freiheit der Entscheidung. Ohne Risiko kein Leben. Im globalen Dorf hypersensibilisierter Risikowahrnehmung stellt sich die Frage, ob eine global vernetzte Gesellschaft funktionieren kann ohne Risiko handhabende Banken? Sollen wir alle Risiken verbieten? Risiken zu transferieren und handhabbar zu machen, ist Kernaufgabe von Banken im wohlverstandenen Sinn. 5. Banken brauchen die Gesellschaft . ... Jede Gesellschaft braucht ihre Fetische, Schamanen, Inquisition und Sündenböcke. Banker haben gelernt, mit der Sündenbock-Rolle zu leben. Dennoch: Wir müssen uns weiter bemühen, darüber aufzuklären, was wir tun und beitragen können zur Sicherung von Wohlfahrt! Wir müssen uns anstrengen, uns zu verbessern, und unsere Fehler erkennen." Sein Schlusswort: „Nun aber müssen wir unseren Garten bestellen.“
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  • Die Rolle der Personalabteilung innerhalb des Unternehmens befindet sich bereits im Wandel, weil sich die Rahmenbedingungen für das Personalmanagement in den letzten Jahren verändert haben. Das wird auch weiterhin ein wichtiger Treiber sein.   Insbesondere durch Fachkräftemangel und demografische Entwicklung steigt die Verantwortung von HR weiter, um die wichtigste Ressource des Unternehmens – die MitarbeiterInnen - zu entwickeln.   Dieser Aufgabe kann HR in den nächsten Jahren allerdings nur gerecht werden, wenn sie den organisatorischen Rahmen für die Entwicklung der MitarbeiterInnen gestaltet, intensiv mit den Führungskräften kommuniziert, sich an der Entwicklung der Unternehmensstrategie beteiligt und administrative Aufgaben automatisiert.   Beim Blick in die weitere Zukunft bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus gehe ich davon aus, dass HR weitere Aufgaben an die Führungskräfte übertragen haben wird. Auch strategische Aufgaben mit Bezug zu HR werden dann teilweise durch andere Ressorts in den Unternehmensleitungen übernommen worden sein. HR wird sich thematisch und von den Ressourcen her auf Kernaufgaben fokussieren. Outsourcing und effiziente Softwareunterstützung sind wichtige Voraussetzungen für diesen Wandel.
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  • Wir blicken sehr positiv auf die Messe Zukunft Personal zurück. In zahlreichen guten Gesprächen mit Interessenten und Bestandskunden konnten wir uns über die Trendthemen Digitale Personalakte, Dokumenterzeugung und Automatisierung von HR-Prozessen unterhalten. Sehr gut kam auch unser neues, papierloses Messekonzept an: Auf der Zukunft Personal 2013 wurden bei aconso Visitenkarten eingescannt, Produkte auf dem iPad präsentiert und Broschüren und Informationsmaterial per QR-Code angefordert. Was fehlte war das Papier – auf dieses verzichteten wir in diesem Jahr. Unsere Produkte ermöglichen ein komplett digitales Arbeiten – da ist es nur konsequent, auch unsere Produktpräsentation digital zu gestalten. Nachhaltigkeit und ein schonender Umgang mit Ressourcen sind uns wichtig – darum sind die aconso Büros schon seit Jahren mit Energiesparlampen und Ökostrom ausgestattet. Auch unser Geschäftsauto fährt ja elektrisch – ein Tesla Roadster Sportwagen, der von allen Mitarbeitern gemeinsam genutzt wird. Positiv bewerten wir auch den regen Zuspruch des Vortrags von unserem Vorstand Herrn Dr. Grentzer zum Thema „Einführung einer Digitalen Personalakte ­– Leitfaden für den Praktiker“ am Donnerstag den 19.09.2013. Die vielen interessierten Teilnehmer zeigen uns, dass selbst 12 Jahre nach der Erfindung die Digitalen Personalakte ein wichtiges Thema bei den Unternehmen in Deutschland ist.
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  • Unternehmen agieren heutzutage und zunehmend in der weiteren Zukunft auf internationaler Ebene. Märkte öffnen sich. Länder wie z.B. China nehmen mehr und mehr Einfluss auf das Wirtschaftsgeschehen. Die Rahmenbedingungen ändern sich radikal und nicht selten völlig unerwartet. Die externen Faktoren, die den Erfolg eines Unternehmens beeinflussen, nehmen ständig zu. Um in dieser volatilen Zeit mit unsicheren Zukunftsaussichten Unternehmen erfolgreich zu steuern, bedarf es genauer Kenntnis aller betriebswirtschaftlichen Fakten und Entwicklungen im Unternehmen und in dessen weiteren Umfeld. Dieser Herausforderung müssen sich in Zukunft alle Unternehmen stellen, seien sie auch noch so klein.   Eine ganzheitliche Unternehmenssteuerung von der strategischen Ausrichtung bis zum operativen Controlling mit detaillierten Planungen und Zielausrichtungen, basierend auf qualifiziertem Personal und unterstützt durch einfach zu bedienende Softwarelösungen, tragen zur erforderlichen Entscheidungssicherheit, -qualität und zur gesamten Transparenz bei. Die Ausrichtung der Unternehmenssteuerung und hier im wesentlichen des Controllings weit über das klassische Finanzcontrolling hinaus, wird in den nächsten Jahren entscheidend zu Erfolgen oder Misserfolgen eines Unternehmens beitragen. Dabei wird jeder einzelne Mitarbeiter aktiv gefordert sein und seinen Teil zum Erfolg beitragen müssen.   Für jedes Unternehmen wird es immer entscheidender sein, zeitnah über aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends informiert zu sein und zu informieren. Ein flexibles System zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung bietet in den Bereichen integrierter Planung, Analyse und Reporting die Grundlage, im volatilen, mehr und mehr international bestimmten Umfeld, mit beliebigen Szenarien schnell und zeitnah zu agieren oder zu reagieren. Auch wenn Budget- und Unternehmenspläne über Nacht Makulatur, Analysen neu interpretiert werden, Reportstrukturen verändert werden müssen, werden softwaregesteuerte Instrumente wie Planung in Szenarien, automatische Forecast-Berechnung oder Was-wäre-wenn-Analysen, den Anforderungen Rechnung tragen.   Dies ist auch die Chance für alle Unternehmen, die ihre zukünftige Unternehmensentwicklung erfolgreich gestalten wollen.  Sich modernster IT-Technologie zur Unterstützung der Unternehmenssteuerung zu bedienen, bedeutet gleichzeitig eine Chance für das Controlling. Die Systeme werden immer schneller und vielseitiger, überall und zu jeder Zeit können Informationen abgerufen und kommuniziert werden. Ein softwaregestützes, integriertes Planungs-, Analyse- und Reportsystem nimmt dem Controller viele lästige, zeitaufwendige Tätigkeiten ab. Es unterstützt die in diesem Bereich relevante Kommunikation aller Beteiligten, erhöht die Datenqualität und Sicherheit, und es liefert Freiraum für andere Führungs- und Beratungsaufgaben. Es trägt damit, direkt und indirekt, zum Erfolg eines Unternehmens maßgeblich bei.
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  • Lieber Herr Felser, ich freue mich über Ihren Diskussions-Anstoß. Schön, dass Sie auch gleich das Video-Interview mit-verlinkt haben, denn ich glaube, das bietet einen sehr guten inhaltlichen Einstieg für all jene, die gerne zuhören oder die es visuell mögen. Die Sozial- und Organisationstechnologie, die wir "Management" nennen, infrage zu stellen, ist ja nicht unbedingt üblich. Die meisten Manager und Unternehmer gehen einfach davon aus, dass Management als Technologie zur Organisation von Arbeit unverzichtbar sei. Sie sind sich nicht bewusst, dass Management als Methodenkoffer der Unternehmensführung eine Reihe von mittlerweile schädlichen und produktivitäts-vernichtenden Prämissen oder Dogmen in sich trägt, die weder zu unserer Zeit, noch zu heutigen Märkten, noch zu heutigen Problemen, noch zu den Menschen, die in unseren Organisationen arbeiten (einschließlich den Managern selbst!) passen. Man könnte auch sagen: Management ist un-tot. Es hat mit dem Ausklang des Industriezeitalters komplett an Wirksamkeit verloren, aber wir halten es trotzdem als Standard für die Unternehmensführung hoch. Wir reiten also ein Pferd, das längst verrottet ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Manager spüren: Sie bekommen ihre Probleme nicht mehr in den Griff. Die alten Instrumente funktionieren nicht mehr. Die Optimierungen im Stil von früher bringen keine Verbesserungen, sondern machen alles noch schlimmer. Berater lösen nichts, sondern pfuschen ebenfalls nur an Symptomen herum. Man kann eben Probleme nicht mit dem gleichen Denken lösen, das die Probleme überhaupt erst hervorgebracht hat! Um das Problem in den Griff zu bekommen, muss man nun erst einmal gewahr werden, was Management ist und was es ausmacht: Was ist die DNA der Technologie Management? Diese DNA ist uns von Frederick W. Taylor vor genau hundert Jahren ins Management-Brevier geschrieben worden  - fast alle Business-Gurus, Experten und  haben seitdem nur noch Ornament und Ausdehnungen hinzugefügt. Seit Taylor beruht Management auf der Prämisse, dass Effizienz dadurch entsteht, dass Denken und Handeln personell voneinander getrennt werden müssen – es muss also Denkende geben – das sind die Manager. Und Handelnde – das sind die Mitarbeiter, früher im Industriezeitalter nannte man die: Arbeiter. Eine zweite wichtige Annahme von Management ist dass die Effizienz dadurch entsteht, dass nun die denkenden Manager den handelnden Angestellten per Standards, Planung, Weisung und Kontrolle „steuern“. Und die dritte damit verbundene Grundannahme ist: Die Arbeit wird dann effizient, wenn man sie funktional teilt und damit kleinteilig, standardisierbar und wiederholbar macht. Alle diese Prämissen finden sich heute in Organisationen wieder – in den Tools, Praktiken, Ritualen, Standards, Regeln und Kommunikationsformaten fast aller Unternehmen. Diese Prämissen passten auch sehr gut zu den Märkten und zur Wertschöpfung vor hundert Jahren. Heute erweisen sie sich als komplett hinderlich: Die Märkte haben sich so stark verändert, dass Management schadet, und nicht nützt. Zugleich vernichten tayloristische Managementpraktiken menschliche Motivation und erzeugen Verhalten, das sie eigentlich verhindern zu wollen vorgeben. Das liegt daran, dass Management ein komplett irriges Menschenbild zugrunde liegt.  Anders gesagt: Weil die Technologie Management für den Umgang mit echten Menschen und für die Hebung menschlichen Potenzials komplett ungeeignet ist – deshalb bleibt fast allen heutigen Unternehmen ihr wahres Potenzial unbekannt, ja sie können sich gar nicht vorstellen, was ginge. Ich freue mich auf Fragen und Beiträge zum Thema!
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  • Ein summativer Usability Test dient zur Validierung eines medizinischen Geräts. Die Ergebnisse (und weitere Dokumente) sind Bestandteil der Dokumente für einen 510(k) Zulassungs- bzw. CE-Zertifizierungsprozess. Die Tests werden mit einer relativ großen Stichprobe durchgeführt, müssen so realitätsnah wie möglich sein.
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  • Die Rolle von Personal wird sich in den Unternehmen wandeln müssen. Das Thema „Verknappung von Ressourcen“ ist in strategische Überlegungen vielfach, aber immer noch nicht flächendeckend, einbezogen. Anders sieht es mit dem sich ändernden Konsum-, Kommunikations- und Entscheidungsverhalten von Menschen im Zeitalter der Digitalisierung aus. Die gleichen Menschen finden sich ja dann auch als Mitarbeiter, Vorgesetzte oder Kandidaten wieder. Diese Verhaltensänderung hat die Formen der Zusammenarbeit geändert und auch unser Anspruchs-niveau, z. B. bzgl. Reaktionsgeschwindigkeiten.Die Anforderungen an die Flexibilität der Arbeitszeiten und des Standortes steigen in dieser digitalisierten Welt. Auch die Anforderungen bzgl. der Zusammenarbeit in international besetzten Projekten sowie bzgl. zeitzonen-übergreifender Zusammenarbeit, etc. steigen. Das Wann und Wo tritt in den Hintergrund, das Was in den Vorder-grund.Mit der sich ändernden Rolle von HR wird vielleicht sogar ein anderer Typus Personaler nötig sein. Business-orientierte Charaktere werden sich in diese neue Rolleeinfinden können, Administrations-orientierte eher nicht. Das Recruiting wird weiter spezialisiert werden und evtl. sogar aus dem klassischen Personalbereich herausgenommen. Personalentwicklung wird anhand der strategisch relevanten Projekte vollzogen.
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  • Sehr geehrter Herr Felser, die wichtigste Versicherung für Unternehmen ist nach wie vor die Betriebshaftpflichtversicherung. Existenzgefährdend kann es auch sein, wenn keine Inhaltsversicherung besteht. In der heutigen Zeit sollte eine Rechtsschutzversicherung nicht fehlen. Durch unsere jahrelange Erfahrung fällt es im Großraum München besonders auf, dass ca 70 Prozent der Firmen falsch versichert sind. Eine fehlerhafte Absicherung kann für das Unternehmen existenzbedrohend sein! Wir sichern alle Branchen ab, speziell sind wir bei Druckereien und IT Firmen präsent. Herzlichst Diana Weise
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current time: 2014-10-24 13:19:12 live
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