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  • Die strategische Bedeutung von Workforce Management wird zunehmen. Ein klares Ziel für die Zukunft ist es, bei der Personaleinsatzplanung die Belange von Unternehmen und Arbeitnehmern gleichermaßen zu berücksichtigen. Dabei wird die langfristige Sicht auf die Entwicklung von Personalkapazität und -bedarf immer wichtiger. Deshalb haben wir das Modul Strategische Jahresplanung entwickelt. Es berücksichtigt alle Faktoren, die die Personalkapazität langfristig beeinflussen: Von der allgemeinen Personalstruktur wie Vollzeit, Teilzeit oder Aushilfe bis hin zu Freizeitanspruch, Urlaub, Krankheit und Qualifikation. Durch Simulationen lässt sich zum Beispiel erkennen, wie sich eine Kapazitätenplanung auf Stellenpläne auswirkt. Auch die Funktionalitäten für ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmanagement erweitern wir kontinuierlich. Tauschbörse, Wunschdienstplan, Employee & Manager Self Services und mobile Apps gehören bereits zu unseren Standards.   Darüber hinaus gewinnt die qualitative Planung an Bedeutung. Die Mitarbeiter bringen Qualifikationen in das Unternehmen ein oder erwerben sie dort. Dieses Wissen bzw. diese Kompetenzen sind wichtig für eine zukunftsfähige Personaleinsatzplanung und für den Unternehmenserfolg. Unsere Lösungen schließen deshalb auch interne und externe Trainings  ein. Eine neue Qualifikation beispielsweise kann direkt in der Disposition berücksichtigt werden. Vorhandene Qualifikationen werden systematisch überwacht und aktuelle Wissensstände sichtbar. Entwicklungsbedarfe werden rechtzeitig erkannt. Es entsteht eine fundierte Basis für ein professionelles Wissensmanagement – ein Thema, das in Zeiten des Fachkräftemangels und zunehmender Fluktuation immer relevanter wird. Genau hier liegt der Schwerpunkt unserer Entwicklungstätigkeit: Die strategischen Funktionen unserer Workforce Management Lösungen konsequent ausbauen.      Der Druck zur Produktivitätssteigerung wird weiter zunehmen. Arbeitskraft muss wirtschaftlich und punktgenau eingesetzt werden. Unser erklärtes Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu verbessern. Daran arbeiten wir. Und daran lassen wir uns gerne messen.
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  • Auf der diesjährigen Fachmesse „Zukunft Personal 2015“ wird auch „Arbeit und Arbeitsrecht“ als Medienpartner der ersten Stunde wieder vertreten sein: In Halle 3.1 an Stand G 30 erwarten die Besucher viele Informationen zu Arbeitsrecht und personalwirtschaftlichen Themen, der neue AuA-Cartoon-Kalender 2015, die AuA-App, die druckfrische AuA 10/14, AuA 9/14 sowie das brandneue Sonderheft „Work–Life“ und vieles mehr. Daneben bereichert AuA wieder das Programm: In einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, 15. Oktober, diskutieren Arbeitsrechtsexperten ab 12 Uhr am Praxisforum 6 (Halle 3.1) über das Thema „Mindestlohn, Zeitarbeit, Werkverträge – Was bedeuten die Änderungen für die Praxis?“. Alexander R. Zumkeller, Leiter Arbeitsrecht, Arbeitnehmerbeziehungen, Tarif- und Sozialpolitik (Head of HRPolicies, Rewards & Benefits), ABB AG, Prof. Dr. Arndt Diringer, Leiter der Forschungsstelle für Personal und Arbeitsrecht, Hochschule Ludwigsburg, und Dr. Alexander Bissels, Partner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, Köln, zeigen auf, was Arbeitgebern in den nächsten Monaten „droht“. Chefredakteur Volker Hassel moderiert die Runde.
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  • Treiber für das Phänomen Industrie 4.0 sind neben der Globalisierung insbesondere die wachsenden Kundenanforderungen sowie strengere Gesetze und Auflagen (z.B. Rückverfolgbarkeit in der Pharma- und Lebensmittelbranche). Unter dem Stichwort „Mass-Customization“ versteht man, dass Kunden individuelle Massenprodukte fordern. Ein zwar triviales aber umso eindrucksvolleres Beispiel dafür war die Kampagne eines namhaften Getränkeherstellers, der den Namen seiner Kunden auf das Etikett der Flasche aufdruckte – und das bereits bei sehr geringen Stückzahlen. Daraus ergeben sich folgende Anforderungen für die Fertigungsindustrie: hochflexible und trotzdem effiziente sowie dokumentierte Prozesse, umfassend vernetzte IT-Systeme und eine effektive sowie reaktionsschnelle Fertigungssteuerung bzw. -regelung. Bisher beschäftigen sich hauptsächlich Forschungsinstitute, Software- und Automatisierungsanbieter aber nur wenige Industriebetriebe mit Industrie 4.0. Das liegt meiner Meinung nach mitunter daran, dass die verwendete Sprache zur Zeit noch sehr IT-lastig ist. Das schreckt viele Fertigungsunternehmen ab. Umso wichtiger ist es, dass wir die neuen Möglichkeiten in die Sprache der Fertigungsleiter übersetzten oder –  noch besser – eine gemeinsame Sprache finden. Einen ersten Schritt dazu machen wir mit unserem Zukunftskonzept MES 4.0. Hierin haben wir Handlungsfelder identifiziert, anhand denen wir der Fertigungsindustrie aufzeigen, welche Anforderungen zukünftige Konzepte wie Industrie 4.0 an die Fertigung stellen und wie Unternehmen sicher vom „heute“ ins „morgen“ kommen. Mehr dazu auch unter www.mes40.de (http://www.mes40.de). Wir bieten zu diesem Thema auch ein WhitePaper an, welches unter http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm (http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm) angefordert werden kann. Um Industrie 4.0 zum Erfolg zu verhelfen, müssen wir alle Beteiligten an einen Tisch bringen – auch und insbesondere die Fertigungsunternehmen. Wie die noch sehr visionären Ideen zu praxisnahen Lösungsansätzen werden, erfahren interessierte Entscheider auch im neuen Whitepaper „Nachhaltig effizienter produzieren mit MES“ (siehe www.hmi.mpdv.de (http://www.hmi.mpdv.de)).
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  • Sehr geehrter Dr. Felser, im Mitttelpunkt meiner Beratung steht die Optimierung der Absicherung für das Unternehmen, sowie der Mitarbeiter. AXA hat die passende Lösung mit dem plan 360Grad für Firmen entwickelt. Dieser neue und ganzheitliche Beratungsansatz ist speziell auf die komplexen Anforderungen als Unternehmer zugeschnitten. Das Unternehmen schützen: Unternehmenswerte erhalten, Ertragsausfälle kompensieren, Schutz gegen Ansprüche Dritter, eigene forderungen durchsetzen Die Mitarbeiter versorgen: Einsparung bei Lohn-ud Gehaltszahlungen, aufwaandsneutrale Mitarbeitermotivation, betriebliche Altersversorgung, Sonderkonditionen für Mitarbeiter Den Unternehmer absichern: Existenz sichern, Altersvorsorge gestalten, Eigentum schützen, Vermögen planen Information und Betreuung : professionelles Schadenmanagment, Jahresgepräche, Risikoberatung und -begleitung Meine leistungsstarke Beratung kann dem Unternehmer helfen, überflüssige Deckungen und Überschneidungen zu vermeiden. So ist eine kostengünstige und effektive Absicherung des Unternehmens gewährleistet. Freundlich grüßt Sie Gabriele Kalb
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  • Nur wenige unserer IT-Kunden beschäftigen sich anfänglich mit dem Ausfallrisiko des Keyman/ der Keyperson Ihres Unternehmens. Allen unserer Kunden ist bewusst und klar, wenn ihr behandelnder Arzt morgen krank wird, kann keine Krankheit in seiner Praxis behandelt werden, obwohl die Praxisschwester anwesend ist und in der Praxis das Licht brennt. Ärzte haben bereits vor mehr als 10 Jahren erkannt, dass man dieses Risiko der weiterlaufenden Kosten bei eigener Krankheit oder Unfall versichern muss. Es entstand die AXA Praxisausfallversicherung, die sich bei vielen Freiberuflern durchgesetzt hat. Dieses Risiko kann auch den Programmierer, den Netzweradministrator oder den IT-Consultant treffen. Wenn die Schlüsselperson einer Firma ausfällt, Kosten trotzdem weiterlaufen, vereinbarte Termine gehalten werden müssen, kann das existenziell werden und gefährlich für das Fortbestehen der Firma sein. Auch für die IT Branche bieten wir daher die Praxisausfallversicherung oder eine Vertreterkostenversicherung an.
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  • Eine mögliche Maßnahme ist die Einführung flexibler Schichtmodelle. Diese können in den Unternehmen einerseits den teilweisen Ausfall von Mitarbeitern mit reduzierter Anzahl von Schichten kompensieren, andererseits bieten sie den Mitarbeitern die Möglichkeit, im jüngeren Alter über Zusatzschichten Zeitguthaben für ein Lebensarbeitszeitmodell anzusammeln. Dies federt die finanziellen Folgen einer temporären Teilzeitbeschäftigung im höheren Alter auf Seiten der Arbeitnehmer ab und bringt die so wichtige Entlastung. Für die Unternehmen bedeutet dies, dass sie verlässlich planen können und hohe Folgekosten der demografischen Verschiebung aufgrund von Krankheiten und Abfindungen vermeiden. Im Rahmen eines solchen Modells können ältere Mitarbeiter die Zahl der geleisteten Schichten reduzieren, denn die Arbeitszeitverkürzung ist im Schichtdient leichter über zusätzliche freie Tage umzusetzen. Schichtpläne, die sich am Prinzip fester Schichtgruppen orientieren, eignen sich hierfür nicht. Hier ist es sehr schwierig bis unmöglich, die ungleichmäßige Verteilung schichtfreier Tage in verschiedenen Schichtgruppen zu berücksichtigen.
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  • Records Management muss mobil werden. Es muss sich so umsetzen lassen, dass der Anwender eine Unterstützung und keine Mehrarbeit erfährt. Struktur ist ein Grundelement von Kultur, auch wenn die Physik sagt, jedes System strebt immer zum Status der größten möglichen Entropie. Hier versucht der Mensch seit Anbeginn der Kultur mit Ordnungssystemen, Schrift, Mathematik usw. entgegen zu wirken. Erstrebenswert ist eine Integration von RM Techniken in Basistechnologien, aber selbst Facebook, Dropbox und Co. sind ja im Grunde strukturierte Systeme für die Ablage von Informationen. Ich sehe da also keinen Widerspruch. Am Ende ist auch die Google Trefferliste nur eine Struktur.
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  • Globalisierung, Wachsender eCommerce, Demografischer Wandel sind sicher wichtige Treiber für die zukünftige Entwicklung der Logistik.  Als weiterer Trend wird sich jedoch eine zunehmende Individualisierung der Produkte zeigen, begünstigt durch zwei Faktoren: Added-Manufacturing / 3D-Druck -> Lokale Herstellung statt Offshoring + Transport -> neues Produktdesign -> Individualisierung und Personalisierung einfacher möglich-> neue IT-, Verpackungs- und Supply Chain Konzepte benötigt Steigender Ölpreis / Politische Unsicherheit -> Transportpreis steigt, Individualverkehr wird teurer, KEP wird teurer -> regionales Einkaufen wieder interessanter -> neue Formen des Handels / Multi-Channel und neue Produkt-Konzepte setzen sich durch Beide Effekte führen zusammen mit innovativen Handelsformen und Produkten zu einer noch vielfältigeren, lokaler produzierten oder individualisierten Produktlandschaft – mit vielen Chancen für Unternehmen mit Weitblick. Siehe auch "3D Druck @ Henke-SCM" (http://www.henke-scm.de/6-0-Blog.html#3D_Druck)
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  • Die Rolle von Personal wird sich in den Unternehmen wandeln müssen. Das Thema „Verknappung von Ressourcen“ ist in strategische Überlegungen vielfach, aber immer noch nicht flächendeckend, einbezogen. Anders sieht es mit dem sich ändernden Konsum-, Kommunikations- und Entscheidungsverhalten von Menschen im Zeitalter der Digitalisierung aus. Die gleichen Menschen finden sich ja dann auch als Mitarbeiter, Vorgesetzte oder Kandidaten wieder. Diese Verhaltensänderung hat die Formen der Zusammenarbeit geändert und auch unser Anspruchs-niveau, z. B. bzgl. Reaktionsgeschwindigkeiten.Die Anforderungen an die Flexibilität der Arbeitszeiten und des Standortes steigen in dieser digitalisierten Welt. Auch die Anforderungen bzgl. der Zusammenarbeit in international besetzten Projekten sowie bzgl. zeitzonen-übergreifender Zusammenarbeit, etc. steigen. Das Wann und Wo tritt in den Hintergrund, das Was in den Vorder-grund.Mit der sich ändernden Rolle von HR wird vielleicht sogar ein anderer Typus Personaler nötig sein. Business-orientierte Charaktere werden sich in diese neue Rolleeinfinden können, Administrations-orientierte eher nicht. Das Recruiting wird weiter spezialisiert werden und evtl. sogar aus dem klassischen Personalbereich herausgenommen. Personalentwicklung wird anhand der strategisch relevanten Projekte vollzogen.
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  • Zero Intralogistik = fabless manufacturing strategy
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current time: 2014-11-26 12:06:24 live
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