Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 3213
 
  • Nachhaltigkeit wird häufig mit „Green“ gleichgesetzt – und findet dabei häufig auf Powerpoint-Ebene statt. Das ist aus meiner Sicht falsch. Nachhaltigkeit soll auch nicht ausschließlich von der Kostenseite betrachtet werden. Ökologische Aspekte, das heißt, wie kann ich Müll vermeiden oder wie kann ich Ressourcen schonen, sind ebenfalls zu beachten. Auch Unternehmen, für die Mitarbeiter ein reiner Kostenfaktor sind, liegen falsch. Denn kein Unternehmen agiert im luftleeren Raum. Nur wenn Sozialfaktoren wie Gesundheit, Arbeits- und Produktsicherheit, Beschäftigungs- und Fertigungsbedingungen stimmen, ist eine langfristige und erfolgreiche Marktpräsenz möglich. Nachhaltigkeit heißt für uns also, ein Gleichgewicht zwischen ökologischem Anspruch, ökonomischem Erfolg und sozialer Verantwortung anzustreben. Erst dann ist eine „echte“ Nachhaltigkeit erreicht. Nachhaltiges Wirtschaften ist auch nicht nur Sache des Anwenders. Hier sind wir als Anbieter ebenfalls gefordert. Wir müssen unseren Kunden die Lösungen liefern, mit denen sie nachhaltig wirtschaften können. Bei vielen Unternehmen in unserer Branche findet hier gerade ein Umdenken statt. Wir müssen Materialverbrauch, Abfälle und Emissionen auf ein Minimum reduzieren, Transportwege und Verpackungen optimieren. Aber auch Arbeitsplätze sind zum Beispiel ergonomisch zu gestalten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Aus der Sicht des DVKC e.V. ist es natürlich von elementarer Wichtigkeit, dass die ökonomischen Prinzipien noch in weit stärkerem Maße in den Institutionen verankert werden. Dies ist allerdings kein Selbstzweck! Nur, wenn die Ressourcen (Personal, Sachmittel etc.) effizient und effektiv, das heißt zielgerichtet und schonend eingesetzt werden, kann für alle Beteiligten ein Höchstmass an Qualität im System erreicht werden. Dies sollte gleichzeitig die Zufriedenheit aller Anspruchsgruppen fördern, denn sowohl Patienten, als auch Mitarbeiter und alle weiteren Beteiligten (Einweiser etc.) profitieren von einem möglichst optimalen Einsatz der Ressourcen. Sowohl für den DVKC, als natürlich auch für mich als Person und Studiengangsleiter an der Graduate School Rhein-Neckar ist es dabei natürlich die Schulung und Weiterbildung des Personals als immer knapper werdende Ressourcen grundlegend. Nur qualifiziertes und den aktuellen Anforderungen in allen Bereichen gewachsenes Personal im Bereich Medizin, Pflege und Management ist in der Lage zukünftige Leistungspotentiale zu erkennen und Herausforderungen und Risiken zu meistern, dabei aber gleichzeitig die Entwicklung der Organisation voran zu bringen. Krankenhäuser aller Versorgungsstufen sind heute Lernende Systeme, die von der Kreativität und der Qualität ihres Personals leben.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Rolle von Personal wird sich in den Unternehmen wandeln müssen. Das Thema „Verknappung von Ressourcen“ ist in strategische Überlegungen vielfach, aber immer noch nicht flächendeckend, einbezogen. Anders sieht es mit dem sich ändernden Konsum-, Kommunikations- und Entscheidungsverhalten von Menschen im Zeitalter der Digitalisierung aus. Die gleichen Menschen finden sich ja dann auch als Mitarbeiter, Vorgesetzte oder Kandidaten wieder. Diese Verhaltensänderung hat die Formen der Zusammenarbeit geändert und auch unser Anspruchs-niveau, z. B. bzgl. Reaktionsgeschwindigkeiten.Die Anforderungen an die Flexibilität der Arbeitszeiten und des Standortes steigen in dieser digitalisierten Welt. Auch die Anforderungen bzgl. der Zusammenarbeit in international besetzten Projekten sowie bzgl. zeitzonen-übergreifender Zusammenarbeit, etc. steigen. Das Wann und Wo tritt in den Hintergrund, das Was in den Vorder-grund.Mit der sich ändernden Rolle von HR wird vielleicht sogar ein anderer Typus Personaler nötig sein. Business-orientierte Charaktere werden sich in diese neue Rolleeinfinden können, Administrations-orientierte eher nicht. Das Recruiting wird weiter spezialisiert werden und evtl. sogar aus dem klassischen Personalbereich herausgenommen. Personalentwicklung wird anhand der strategisch relevanten Projekte vollzogen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Cloud und Big Data sind da sicherlich die Treiber für eine Vernetzung und Sichtbarmachung von Zusammenhängen. Yammer bietet sich als Kommunikationsplattform innerhalb des Unternehmens und in geschlossenen Communities an, Microsoft Social Listening bringt die Meinung außerhalb des Unternehmens nach innen. Die Kunst wird es sein, aus all den Informationssilos ein Gesamtbild zusammenzusetzen. Hinzu kommen dann noch Integrationspunkte in die Office Welt, Mail, aber auch die Einbindung von Geodaten, Wetter etc. Hinzu kommen, bspw. aus Datenschutz-Gründen, Private Cloud-Anforderungen zur Kommunikation innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Dieser Konnektivitäts-Entwicklung kann sich kein Anbieter entziehen – es bleibt die Frage, ob für den Anwender daraus ein Technologie-Zoo entsteht oder eine möglichst homogene Applikationslandschaft. Hier wird es aus Anbietersicht noch Konsolidierungswellen geben.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Es genügen drei wesentliche Punkte, auf die sich Werksleiter und Geschäftsführer konzentrieren müssen. Wichtiger ist es, diese Punkte abzuarbeiten und vollständig zu erledigen als sich in fünf oder mehr Punkten zu verzetteln. Daher die drei Wichtigsten: 1. Flexibilität bei stabiler Supply-Chain 2. Vernetzung innerhalb der Prozesse 3. Prozessautomatisierung
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Logistik 4.0, Bring your own Device (BYOD), Flexibilität, Kostendruck und Standardisierung
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Unterstützung einer konsequenten Implementierung von bestehende Standards und Prozesslösungen zur Harmonisierung und Optimierung von Logistikprozessen – wie zum Beispiel Palettenladehöhen  oder  Zeitfenstersteuerung  -  steht  für  die  GS1 Germany weiterhin ganz oben auf der Agenda. Logistik reflektiert jedoch auch immer neue Anforderungen aus veränderten Rahmenbedingungen und  weiterentwickelten Geschäftsmodellen.  Daher  werden  wir  uns  mit  Praktikern  aus allen Anwendungsbereichen intensiv mit den Auswirkungen aktueller  Entwicklungen wie Multi-Channel-Distribution, Instore-Logistik oder  Nachhaltigkeit  auseinandersetzen. Das Ziel ist die Entwicklung von Handlungsempfehlungen und Prozesslösungen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • - Wir bieten eine Lösung zum integrierten Online-Shop im WMS, - eine optimierte Retourenabwicklung zur Bearbeitung von Massenretouren, - optimierte mehrstufige Kommissionierung für die Same-Day-Zustellung von Kleinaufträgen, - Analysetools zur Auswertung von Warenflüssen zur weiteren Verbesserung.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • - Lösungen bieten, die international nutzbar sind. - Lösungen bieten, die die Arbeitsweise der Kunden optimieren. - Die eigenen Prozesse optimieren, um kostengünstiger und schneller liefern zu können. - Immer informiert sein über die neuesten gesetzlichen Regulierungen (EU-Richtlinien!) - Durch einen grafischen Leitstand und Auswertemöglichkeiten höchste Transparenz schaffen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • 1. Globalisierung 2. Zunehmender Wettbewerb 3. Kostendruck 4. Gesetzliche Regulierung (z.B. Gefahrstoffe, Lebensmittel, Zwang zur Rückverfolgbarkeit) 5. Transparenz
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-04-02 00:30:33 live
generated in 1.857 sec