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  • Mit Industrie 4.0 wollen die Anwenderunternehmen ihre Produktion kosteneffizient gestalten. Neu hierbei ist, dass die Optimierung im laufenden Betrieb ständig und über die gesamte Wertschöpfung vorgenommen wird. Die dabei relevanten Potenziale beziehen sich vornehmlich auf Kapitalkosten, Energiekosten und Personalkosten. Bei der Betrachtung der Kapitalkosten geht es darum, dass die Unternehmen ihre Wertschöpfungskette optimieren und die Produktion weiter automatisieren, um so schließlich ihre Kapitalbindung zu reduzieren. Bei der Betrachtung der Energiekosten geht es darum, durch die effiziente Nutzung und die intelligente Steuerung der Anlagen den Energieverbrauch zu senken. Dieser Kostenblock wird in etlichen Unternehmen wenig beachtet, erreicht aber üblicherweise durchaus signifikante Größenordnungen. Schließlich geht es bei der Betrachtung der Personalkosten darum, dass die Unternehmen mit hohem Automatisierungsgrad in der Produktion tendenziell eher ihre Nachfrage nach gering qualifizierten Mitarbeitern vermindern wollen. Industrie 4.0 bietet also viel Potenzial und etliche Ansatzpunkte. Nichtsdestotrotz fällt eine fundierte Einschätzung des Gesamteffekts (inklusive Kosten für Schulung, Implementierung und Wartung) im Unternehmen üblicherweise sehr sehr schwer. Dies gilt insbesondere auch, weil etliche Anwenderunternehmen, speziell mittelständische, ihre tatsächlichen Kosten (und damit auch den Handlungsdruck hinsichtlich einer Restrukturierung) oft nur sehr grob abschätzen können. Doch das Thema Industrie 4.0 beschränkt sich keinesfalls auf den Bereich der Kos­ten. So spricht die deutsche Akademie der Technikwissenschaften, acatech, in einer Schätzung davon, dass Unternehmen mittels Industrie 4.0 ihre Produktivität um 30% steigern könnten. Daneben berechnen das Fraunhofer Institut und Bitkom in einer gemeinsamen Studie, dass mittels Industrie 4.0 bis zum Jahr 2025 die deutsche Bruttowertschöpfung kumuliert um EUR 267 Mrd. steigen dürfte. Dabei entfällt der Löwenanteil dieses Anstiegs auf die sechs Sektoren Maschinen- und Anlagenbau (2025 – 2013: EUR +23 Mrd.), Kraftwagen und Kraftwagenteile (EUR +15 Mrd.), Informations- und Kommunikationstechnik (EUR +14 Mrd.), Elektrische Ausrüstung, Chemische Industrie (beide jeweils EUR +12 Mrd.) sowie Land- und Forstwirtschaft (EUR +3 Mrd.). Allerdings stehen den mit Industrie 4.0 verbundenen vielversprechenden Vorteilen einige technische, rechtliche, wirtschaftliche und organisatorische Herausforderungen für die Unternehmen in der Wertschöpfungskette gegenüber. Die wichtigsten dieser Herausforderungen liegen in der Nutzung der erhobenen Daten in Echtzeit, der Auslastung der Produktionskapazitäten, der Komplexität der Produktionsorganisation, der Bindung in der Wertschöpfungskette sowie den Fragen nach Datenschutz und Datensicherheit. Aufgrund dieser Herausforderungen auf technischer, juristischer, wirtschaftlicher und organisatorischer Ebene ist bei etlichen potenziellen Anwendern eine Verunsicherung hinsichtlich der durchgängigen Automatisierung und Einbindung des Waren- und Informationsflusses in einer umfassenden Wertschöpfungskette zu spüren. Dabei zeigt die Praxis, dass Bestandsdauer, Spezialisierungsgrad und branchenspezifische Bedürfnisse die Affinitätzur durchgängigen Automatisierung à la Industrie 4.0 wesentlich bestimmen. Hinsichtlich der Bestandsdauer des Unternehmens gibt es die Tendenz, dass je jünger das Unternehmen bzw. je weniger Prozessstruktur bereits etabliert ist („Greenfield Investitionen“), desto wahrscheinlicher ist die monolithische Umsetzung von Industrie 4.0. Hinsichtlich des Spezialisierungsgrads des Unternehmens kristallisiert sich heraus, dass je spezialisierter das Geschäftsmodell des Unternehmens, desto schwieriger ist es, den Wertschöpfungsprozess durchgängig zu automatisieren. Schließlich lässt sich hinsichtlich der Branchenspezifika des Unternehmens herausarbeiten, dass Datenschutz- und Kontrollanforderungen, Wertschöpfungstiefe und Innovationsfreudigkeit in den verschiedenen Branchen unterschiedlich ausgeprägt sind. Entsprechend zeigen sich beispielsweise die Unternehmen im Umfeld der Automobilindustrie, mit diskreten Produkten und großem Individualisierungsgrad, gegenüber den Neuerungen rund um Industrie 4.0 wesentlich aufgeschlossener als die Prozessindustrie.
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  • Aufgrund des hohen Kostendrucks sowie einer von Brüssel verordneten Steigerung des Wettbewerbs standen in den letzten Jahren die Bodenverkehrsdienste der deutschen Verkehrsflughäfen vor der Herausforderung ihre Personaleinsatzplanung maximal im Sinne der Kosteneffizienz zu optimieren. Am erfolgreichsten waren dabei die Unternehmen, die zunächst ihre aktuellen Strukturen, Prozesse und Geschäftstreiber analysierten. Die Erkenntnisse wurden zunächst in neuen Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen manifestiert um erst im Anschluss die technische Unterstützung zu adressieren. Teilweise wurden dabei bestehende Softwarestrukturen auf die neuen Geschäftsziele hin ausgerichtet, teilweise wurde neue Software unter Berücksichtigung der aktualisierten Herausforderungen und Erfordernissen beschafft. Wichtig in beiden Fällen war die Reihenfolge von Analyse, Optimierung und anschließender Umsetzung. Bei einem Kunden wurde ein statisches Rahmendienstplanmodell durch mehrere, differenzierte und demographisch ausgerichtete Arbeitszeitmodelle abgelöst. In der Folge konnten drastisch geänderte Bedarfsanforderungen mit höherer Produktivität bei gleichzeitig gestiegener Mitarbeiterzufriedenheit bedient werden. Das Unternehmen konnte daraufhin aus einer Phase der Sanierung heraus wieder zurück einen konsolidierten Geschäftsbetrieb finden.
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  • Der Markt der Anbieter für Lösungen der Personaleinsatzplanung hat sich in den letzten Jahren ziemlich konsolidiert. Es gibt zwar immer noch eine Vielzahl von Softwareanbietern, welche Produkte in diesem Segment anbieten, dennoch trennt sich sehr schnell die „Spreu vom Weizen“, wenn es um die Erfüllung weitreichender Anforderungen seitens der Unternehmen geht. Hier gibt es aus unserer Sicht 3-4 führende Softwareanbieter, die sich in den vergangenen Jahren im Markt der Personaleinsatzplanung abgehoben haben. Dahinter gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die sowohl sehr branchenspezifische Lösungen anbieten, z.B. im Call-Center Bereich oder im Einzelhandel, als auch Softwareanbieter, die versuchen sich auf Unternehmen < 500 Mitarbeiter zu konzentrieren. Die Lösungen der drei führenden Anbieter im Markt strotzen heute nur so vor Funktionalitäten und diese werden von Releasestand zu Releasestand immer mehr. Die Lösungen der führenden Anbieter werden damit aber auch immer schwerer beherrschbar. Eine erfolgreiche Implementierung hängt nicht zuletzt von einem sehr guten IT-Berater ab, der all diese Funktionlitäten noch beherrscht und beim jeweiligen Kunden die bestmögliche Lösung zum Einsatz bringt. Das stellt aber zunehmend die Schwäche der Systeme der führenden Anbieter dar. Es gibt zwar „unendlich“ viel Funktionalität und Skalierbarkeit in den Systemen, diese wird aber oftmals auch zum Ballast für schlanke und weniger aufwendige Planungsprozesse. In solchen Fällen haben dann Lösungen und Anbieter eine realistische Chance, die mit weniger Funktionalität dennoch den geforderten Planungsprozess hinreicht genug unterstützen.   Diese Entwicklung wird sich meiner Meinung nach in den nächsten Jahren weiter fortsetzen. Es wird meiner Einschätzung nach in 4-5 Jahren nur noch 2-3 führende Softwareanbieter im deutschen Markt geben und ggf. eine Hand voll Anbieter für Spezialbereiche, wie z.B. dem Call-Center Markt oder dem Lebensmitteleinzel-handel.
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  • Die Einführung von Industrie 4.0-Prinzipien sollte man sich als einen evolutionären Prozess mit vielen inkrementellen Schritten vorstellen. Ähnlich wie bei der Einführung des „Internets der Dienste“ wird es beim Aufbau und bei der Nutzung des „Internets der Dinge“ darauf ankommen, neue Standards zu schaffen und zu etablieren. Zudem ist es erforderlich, dass sich auch hier zunächst Nutzer zu einem „System mit kritischer Masse“ zusammenschließen, um eine wirtschaftliche Größenordnung zu schaffen. Ist diese kritische Masse erreicht, verbreiten sich neue Geschäftsmodelle immer schneller – dies zeigt auch die Entwicklung des „Internets der Dienste“. Branchen mit rascheren Innovationszyklen werden davon besonders profitieren, da es ihnen gelingen kann, die neuen Industrie 4.0-Prinzipien schneller zu erschließen. Um die Anschlussfähigkeit an die Entwicklung realisieren zu können, ist es für Unternehmen z.B. erforderlich, ihre physischen Produktinnovationszyklen mit denen der virtuellen Informations- und Kommunikationstechnologien zu synchronisieren.
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  • Wenn wir in unserem Kundenkreis die realisierten GUARDUS MES-Projekte mit dem Industrie 4.0-Anforderungsprofil vergleichen, gibt es heute schon eine Reihe von Unternehmen, die Industrie 4.0-Elemente realisiert haben. So ist es bereits durchaus üblich, dass sich Produkte mit Einzelidentifikation selbstständig am Arbeitsplatz identifizieren, wodurch der Mitarbeiter auch genaue Informationen über seine nächsten Arbeits- und Produktionsschritte erhält. Darüber hinaus lässt sich jederzeit am System abfragen, wo sich welches Produkt in welchem Verbauungszustand befindet. Diese Echtzeit-Informationen steigern die Transparenz in der Produktion ungemein. Auch das Thema RFID und 3D-Drucker oder die Darstellung von produktionsrelevanten Informationen auf mobilen Geräten sind schon längst umgesetzt. Deshalb wird es unserer Meinung nach mehr darum gehen, diese Elemente vielfältiger und standardisierter einzusetzen sowie die Steuerung der Informationen mittels agiler Systeme intelligenter zu verwenden. Erfahrungsgemäss ist anzunehmen, dass sich zunächst die Industrie 4.0-Elemente durchsetzen, die den höchsten Nutzen für den jeweiligen Endkunden darstellen und am ehesten auch in die IT und Prozesslandschaft des Kunden passen. Um eine Antwort auf den Zeitstrahl zu geben, geht man hier durchaus von 10 bis 20 Jahren aus. Dies lässt sich auch daran erkennen, dass beispielsweise Manufacturing Execution Systeme (MES) bereits Anfang dieses Jahrhunderts definiert wurden. Doch nach fast 15 Jahren stellt man noch immer fest, dass viele Industrieunternehmen diese Systeme nur teilweise oder noch gar nicht eingeführt  haben. Diese Firmen werden es jedoch in Zukunft schwerer haben als solche, die bereits ein MES als Plattform für Industrie 4.0-Elemente implementiert haben.
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  • Im heutigen dynamischen und durch Komplexität determinierten Unternehmensumfeld soll Business Intelligence einen intelligenten, agilen Entscheidungsprozess gewährleisten und neue Potenziale aufdecken. Die Beweglichkeit im BI-Umfeld wird jedoch oftmals durch das Unvermögen traditioneller BI-Werkzeuge getrübt, die Nachfrage der Anwender nach mehr Unabhängigkeit, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit bei der Nutzung von Informationen und Analysen vollständig zu befrieden. Dadurch wird der Time-to-Value reduziert. Diesen Mangel zu beheben, ist Self-Serivce BI, durch seinen Fokus auf die Anwenderintegration einerseits und die Entlastung der IT andererseits, in der Lage. Ein Trend, welcher den Weg für viele weitere Trends und technische Entwicklungen wie Mobile BI, BI in der Cloud, Social Media Analyse und Big Data ebnet. Self-Service BI kann deshalb, meiner Meinung nach, unter der Voraussetzung einer adäquaten Anwendung einen enormen Wertbeitrag herbeiführen. Besonders im Bereich Time-to-Market bei dynamischen und sich schnell ändernden Geschäftsanforderungen ist das Konzept des Selbst-Bedienungs-BI vielversprechend. Worin offenbart sich allerdings eine fachgemäße, korrekte Anwendung von Self-Service BI? Meiner Ansicht nach, müssen sich BI-Tools vor allem durch Nutzerfreundlichkeit und einen einfachen Datenzugang auszeichnen um dem Aspekt der „Selbst-Bedienung“ gerecht zu werden. Ein praktikables Self-Service BI Tool muss Anwendern die Erstellung und Modifikation von Berichten, Analysen und Dashboards – mit minimaler IT Intervention – ermöglichen. Dazu bedarf es intuitiver, benutzerfreundlicher Werkzeuge und vordefinierter Berichts- und Dashboard-Objekte. Der Berichterstellungsprozess sollte somit durch für einen Fachbereichsanwender verständliche Formen und Richtlinien geprägt sein. Self-Service BI muss unterschiedliche Wege zur selbstständigen Integration privater, lokaler Daten aufzeigen. Die Möglichkeiten der Datenintegration sollten von der vollkommenen Überführung in einen zentralen Datenspeicher (z.B. Data Warehouse) über die Kombination aus lokaler und zentraler Verfügbarkeit in Form von semantischen Layers bis hin zur Verknüpfung von Daten über sogenannte „Schlüssel“ rangieren. Die Verknüpfung von Datenmodellen und Prozessmodellen ist im Rahmen einer Self-Service Philosophie essentiell wichtig und muss sowohl für Anwender mit wenigen Notations-Erfahrungen als auch für Anwender mit vollständiger Notationserfahrung einfach realisierbar sein. Die Kunst der Self-Service BI Werkzeuge besteht darin jeden Anwender zum Modellierer zu befähigen. Gesetzt des Falls, dass diese Anforderungen erfüllt werden, kann Self-Service BI einen erheblichen Beitrag zu einer schnellen, fundierten Entscheidungsfindung leisten. Die durch Self-Service BI geschaffene, lokale Flexibilität erschwert allerdings gleichzeitig die Einhaltung unternehmensübergreifender Standards. Deshalb ist eine zentral verankerte, einheitlich akzeptierte Data Governance – als Rahmenwerk zur Überwachung der Verwaltung und Änderung von Daten -  im Unternehmen unverzichtbar. Ist diese nicht definiert, kann es zu mehrfach unterschiedlich aufbereiteten Daten, Analysefehlern, sinkender Datenqualität, zur Entstehung von Datensilos oder zum von Ihnen angesprochenen Reporting-Chaos und dem Excel-Zustand inkonsistenter Unternehmenszahlen führen. Der Datenaustausch muss somit strukturiert gestaltet werden um ein Reporting-chaos zu vermeiden. Self-Service BI wird dementsprechend in meinen Augen nur dann zum adäquaten, zukunftsweisenden Konzept wenn einerseits der individuelle Anwender mit Selbst-Bedienungs-Funktionen und -Werkzeugen versorgt und andererseits unternehmensweit eine Architektur für eine akzeptierte Governance etabliert wird. Nicht zuletzt müssen einzelne BI Daten ins Gesamtbild passen um Mehrwert zu liefern.
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  •   AntwortRE: BPM Buch Nr 1
    Sehr geehrter Herr Hoyer, Das ist natürlich eine valide Anforderung für die wir von process4.biz auch ein umfassendes Angebot haben, das von Schutzmechanismen in der Software selbst mit Rollenkonzepten und Verschlüsselung, etc.. reicht, bis hin zu Referenzmodellen, Vorlagen und Reports für COBIT-5 , ISEC  & ISO 27000. MfG Thomas Handlir / CEO process4.biz GmbH
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  • Die HR-Lösungen und damit auch die Projekte der elektronischen Akte sind aus unserer Erfahrung zu unterschiedlich, um sie als Referenzprojekt zu platzieren. Vom bisherigen „Leidensdruck“ eines Kunden hängt es auch ab, welchen Part der angestrebten Lösung er zuerst angeht.   So sind bei der Archivierung der Altakten im Keller ganz andere Lösungsansätze zu finden als bei der Übernahme der aktuellen Mitarbeiterakten. Auch die Differenzierung der Aktenstruktur hängt stark von der Branche und der bisherigen Organisation ab.   Grundsätzlich kann man nur feststellen, dass eine Digitalisierung durch die eigenen Mitarbeiter sehr viel länger dauert und damit der Übergang vom Papier zum Digital-Archiv mehr Unzufriedenheit im Projektteam verursacht. Die Akzeptanz des neuen Mediums wird positiv durch eine kurze Übergangszeit beeinflusst, die letztendlich durch externe Hilfe erreicht werden kann. Ein ROI ist ebenfalls nicht pauschal zu benennen, da es hier auch auf die Ausgangssituation des Einzelfalls ankommt.
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  •  von  | 
    19.12.2011
    Alle Informationen über unsere aktuellen Vakanzen sowie die Möglichkeit sich zu bewerben sind unter http://www.teradatacareers.com (http://www.teradatacareers.com/) erhältlich. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
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  • Rundum zufrieden ist die perbit Software GmbH nach einer überaus erfolgreichen Zukunft Personal 2013. Über 15.000 Teilnehmer bescherten Europas größter Fachmesse für Personalmanagement vom 17. bis 19. September in Köln erneuten Besucherzuwachs. Aktuelle Trendthemen besetzte der Messeauftritt von perbit mit den Schwerpunkten Demografie- und Performancemanagement sowie HR-Prozessautomatisierung. „Angesichts der Herausforderungen, vor die Fachkräftemangel und demografischer Wandel die Personalarbeit stellen, streben viele Unternehmen eine verbesserte Unterstützung ihrer HR-Prozesse an. Insbesondere strategische Personalplanung und –entwicklung rücken jetzt verstärkt in den Fokus“, erklärt perbit-Geschäftsführer Hendrik Kellermeyer. „Die positive Resonanz des Fachpublikums bestärkt uns in der ganzheitlichen Ausrichtung unseres Lösungsportfolios, das den gesamten HR-Wertschöpfungsprozess abdeckt.“ Gleich zwei Produktneuheiten aus der Softwarefamilie perbit.insight (http://www.perbit.com/loesungen.htm) stellte das Software- und Beratungshaus, das in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert, auf der Zukunft Personal vor: Anhand der Analyse aktueller und zukünftiger Szenarien unterstützt der perbit.insight Demografiemanager (http://www.perbit.com/loesungen/demografiemanager.htm) die personalpolitische Strategiefindung, um die Weichen für eine langfristig erfolgreiche Organisationsentwicklung zu stellen. Und der perbit.insight Performancemanager (http://www.perbit.com/loesungen/performancemanager.htm) macht als Planungs- und Controllingtool, das die Identifikation von Leistungs- und Kompetenzträgern mit dem Führen über Zielvereinbarungen und Beurteilungen verbindet, die Entwicklung und Förderung der Mitarbeiterpotenziale individuell steuerbar. Zahlreiche HR- und IT-Entscheider nutzten am stark frequentierten perbit-Stand die Gelegenheit, sich in einer Live-Präsentation von der hohen Funktionalität und Bedienerfreundlichkeit der Lösungen zu überzeugen. Wie das neueste Release von perbit.insight mit attraktiven Funktionserweiterungen der intuitiven Web-Oberfläche dezentral vernetzte Personalarbeit effizient unterstützt sowie die Möglichkeiten softwaregestützten Prozessmanagements (http://www.perbit.com/loesungen/prozessmanager.htm)waren ebenfalls stark nachgefragte Themen. Große Aufmerksamkeit erzielte zudem die im Forenprogramm der Fachmesse erstmals vorgestellte perbit-Studie „Wie demografiefest sind deutsche Unternehmen?“, für die sich im Nachgang viele Besucher interessierten. Die Studienergebnisse können kostenlos unter angefordert werden. „Gerade in unserem Jubiläumsjahr freuen wir uns natürlich ganz besonders über den großen Besucherzuspruch“, so das Fazit von Marketingleiterin Gaby Hampel. „Die Begegnungen mit Kunden, Marktpartnern und Interessenten haben wir menschlich wie fachlich sehr genossen und konnten viele neue Kontakte knüpfen.“ Einen lebendigen Eindruck vermittelt der eigens anlässlich des Firmenjubiläums gedrehte Messefilm (http://www.youtube.com/watch?v=QNAdGG13mXM), in dem sich viele Gäste am perbit-Stand mit persönlichen Statements zu Wort gemeldet haben. Das Feedback ist für perbit ein Ansporn, das Messepublikum auch im kommenden Jahr wieder mit innovativen HR-Entwicklungen zu begeistern. Die nächste Auflage der Zukunft Personal wird von 14. bis 16. Oktober 2014 stattfinden. Weitere Informationen unter: www.zukunft-personal.de (http://www.zukunft-personal.de/).
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current time: 2014-09-19 19:50:07 live
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