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  • Die Bedeutung von Digital Commerce für das Jahr 2020 zu betrachten impliziert, dass es im Jahr 2020 eine Aufteilung in Digitalen und Analogen Commerce geben könnte. In der E-Commerce Beraterszene ist eines der Buzzwords für das Jahr 2012 sicher der Begriff des „Noline“ gewesen: Die Auflösung der Grenzen zwischen Online und Offline und die Ablösung des einst gepredigten Multichannel-Approaches. Dieser ist durch die Lebenswirklichkeit der Menschen in unserer Gesellschaft inzwischen überholt: Kunden differenzieren nicht in Channels und sind nicht bereit Unterschiede zwischen Online und Offline zu akzeptieren. Die Vernetzung der verschiedenen Lebensbereiche ist durch die Digitalisierung im Allgemeinen und die mobile Digitalisierung im Besonderen soweit fortgeschritten, dass man nicht mehr ernsthaft von digitalem oder klassischen Handel sprechen kann. Wie das Jahr 2020 aussehen wird kann heute kein ernsthafter Berater prognostizieren. Ebenso wenig, wie 2004 niemand vorraussehen konnte, dass ein Computerhersteller aus Kalifornien mit einem einzigen Produkt eine derartige Beschleunigung der digitalen Transformationsprozesse erreichen konnte wie Apple mit der Einführung des iPhones (Ja! Das iPhone is gerade erst einmal 5 Jahre alt!). Im Jahr 2020 werden wir aber sicherlich nicht mehr über „Digital Commerce“ reden.
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  • Aus der Sicht des DVKC e.V. ist es natürlich von elementarer Wichtigkeit, dass die ökonomischen Prinzipien noch in weit stärkerem Maße in den Institutionen verankert werden. Dies ist allerdings kein Selbstzweck! Nur, wenn die Ressourcen (Personal, Sachmittel etc.) effizient und effektiv, das heißt zielgerichtet und schonend eingesetzt werden, kann für alle Beteiligten ein Höchstmass an Qualität im System erreicht werden. Dies sollte gleichzeitig die Zufriedenheit aller Anspruchsgruppen fördern, denn sowohl Patienten, als auch Mitarbeiter und alle weiteren Beteiligten (Einweiser etc.) profitieren von einem möglichst optimalen Einsatz der Ressourcen. Sowohl für den DVKC, als natürlich auch für mich als Person und Studiengangsleiter an der Graduate School Rhein-Neckar ist es dabei natürlich die Schulung und Weiterbildung des Personals als immer knapper werdende Ressourcen grundlegend. Nur qualifiziertes und den aktuellen Anforderungen in allen Bereichen gewachsenes Personal im Bereich Medizin, Pflege und Management ist in der Lage zukünftige Leistungspotentiale zu erkennen und Herausforderungen und Risiken zu meistern, dabei aber gleichzeitig die Entwicklung der Organisation voran zu bringen. Krankenhäuser aller Versorgungsstufen sind heute Lernende Systeme, die von der Kreativität und der Qualität ihres Personals leben.
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  • Wir sehen im Bereich der nachhaltigen Geldanlagen hohe Wachstumspotenziale. Zunehmend äußern Kunden den Wunsch nach nachhaltigen Anlagen oder sie dafür ansprechbar. Natürlich können Sparkassen auch über Verbundpartner weltweite nachhaltige Anlageformen anbieten. Vor kurzem hat etwa die den Sparkassen gehörende DekaBank ihre neue Produktreihe ‚Deka-Nachhaltigkeit’ gestartet, mit der Anleger in ein Aktien-, Renten- oder gemischtes Fondsportfolio investieren können, das jeweils den besonderen Kriterien einer nachhaltigen Geldanlage entspricht. Hier sind die Sparkassen wettbewerbsfähig aufgestellt. Die eigentliche Stärke der Sparkassen ist es aber, dass sie Nachhaltigkeit vor Ort wahrnehmbar gestalten können. Deshalb finanzieren viele Sparkassen zum Beispiel mit gezielt aufgelegten Anlageprodukten wie „Umweltsparbriefen“ oder „Klimasparbriefen“ Einrichtungen zur dezentralen Energieversorgung sowie andere nachhaltige Investitionen in der eigenen Geschäftsregion. Dazu kooperieren sie zum Beispiel mit kommunalen Energieversorgern, wie etwa Stadtwerken oder regionalen Entwicklungsgesellschaften. Das heißt, diese Anlagen haben einen dreifachen Nutzen: für den Kunden in Form einer angemessenen Rendite und einer Sinnstiftung vor Ort, für die Umwelt durch die Förderung des Klimaschutzes und für die Unternehmen in der Region, die von diesen Investitionen in Form von Aufträgen profitieren.
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  • Die Finanzkrise stellt sowohl Anleger, Asset Manager als auch Serviceprovider vor ernorme Herausforderungen. Die hohe Volatilität der Kapitalmärtke hat die vorhandenen Risikobudgets der Anleger massiv belastet. Auf der anderen Seite spüren die Asset Manager einen erheblichen Druck auf die Bruttomargen, da zahlreiche Anleger von den Leistungen der Asset Manager enttäuscht sind. Auf Seiten der Anleger ist zudem festzustellen, dass durch die regulatorischen Anforderungen und der Notwendigkeit sich qualitativ weiter zu entwickeln die Kosten steigen. In diesem Zusammenhang werden künftig verstärkt wohl auch Netzwerke unter den Investoren das Anlageverhalten stärker beeinflussen. Seitens der Investoren ist ein verstärkter Trend in Richtung einfacher und transparenter Investmentstrategien in alternative Investments erkennbar. Hierzu gehören insbesondere Infrastrukturinvestments, Immobilienen, Forstwirtschaft, Landwirtschaft sowie Investments in Erneuerbare Energien (bspw. Solarparks, Windparks). Über attraktive Anlagekonzepte können Anleger so von den bestehenden Megatrends profitieren. Komplexe Finanzprodukte, die selbst für Finanzexperten kaum verständlich sind, werden vor diesem Hintergrund voraussichtlich an Bedeutung verlieren. In jüngster Zeit zeigt sich zudem, dass in der Asset Klasse erfahrene Leadinvestoren gemeinsam mit Co-Investoren maßgeschneiderte Investmentstrategien umsetzen. Diesen Trend werden wir in Zukunft wahrscheinlich häufiger sehen, da bestimmt Projekte bzw. Investitionen nicht mehr nur durch Banken, sondern verstärkt von Investoren direkt finanziert werden. Serviceprovider müssen sich daher darauf einstellen in diesem veränderten Umfeld gemeinsam mit den Investorengruppen individuelle Investmentstrategien zu entwickeln. In diesem Zusammenhang wird auch die optimale aufsichtsrechtliche "Verpackung" der Investments eine noch größere Rolle spielen. Insbesondere Investmentplattformen in Kombination mit spezialisierten Asset Managern könnten als Serviceprovider vor diesem Hintergrund eine zunehmende Bedeutung erlangen.
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  • Die TDS AG präsentiert sich auch in diesem Jahr zusammen mit ihrer Muttergesellschaft Fujitsu auf der CeBIT 2013 (5. bis 9. März 2013). Am SAP-Stand in Halle 4 zeigt der IT-Komplettanbieter unter anderem Lösungen, Services, Einsatzszenarien und Live-Demos rund um SAP HANA und Mobility. Außerdem haben Interessierte die Möglichkeit, sich in Expert Talks von den IT-Spezialisten der TDS zu aktuellen Themen informieren und beraten zu lassen. Zur Auswahl stehen ihnen dabei z. B. folgende Schwerpunkte:      Private Cloud Services (u. a. mit Michael Straub, Executive Business Development)    SAP HANA (u. a. mit Perry Fett, Leiter Cross Applications)    Mobility (u. a. mit Sven Lippert, Produktmanager Business Development)   Eine Übersicht über die Themen der Expert Talks sowie die Möglichkeit, Gespräche mit den TDS-Experten bereits vorab zu vereinbaren, gibt es unter www.tds.fujitsu.com/cebit (http://www.tds.fujitsu.com/cebit). Je nach Wunsch und Bedarf können die Gesprächsinhalte im Vorfeld individuell abgesprochen werden.   Informationen zu offenen Stellen und Ausbildungsmöglichkeiten bei TDS und Fujitsu erhalten Interessierte darüber hinaus in Halle 9 , S tand C50 sowie unter www.tds.fujitsu.com/karriere (http://www.tds.fujitsu.com/karriere).  
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  • Der 2009 gegründete Pay-Service-Anbieter RatePAY bietet E-Commerce-Händlern die Möglichkeit, sowohl Ratenzahlung als auch Rechnungskauf anzubieten und dabei ihr eigenes Risiko zu minimieren. Identität und Kreditwürdigkeit eines potenziellen Käufers werden unmittelbar während der Bestellung im Online-Shop überprüft. Grundlage für diesen Dienst ist unsere leistungsstarke Datenbanklösung in der Cloud, die Daten in Echtzeit auswertet und bereitstellt. Durch die Auslagerung von Diensten in die Cloud können Unternehmen natürlich Einsparungen im Energiebereich tätigen. EXASOL selbst setzt für seine Kunden energieeffiziente Rechner ein. Die daraus resultierenden Einsparungen können wir direkt an unsere Kunden weitergeben.
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  • CEO Metasonic AG Disruptive Technologien haben immer große Auswirkungen in unterschiedlichsten Bereichen von Business und Organisation, wobei oft zu Beginn einer Entwicklung nicht ganz klar ist, wo welche Auswirkungen stattfinden werden. Es ist deshalb für Metasonic eine strategische Aufgabe, sich systematisch mit den Auswirkungen von S-BPM zu befassen, denn es handelt sich hier unzweifelhaft um eine disruptive Technologie. Das wachsende wissenschaftliche Netzwerk, das vor allem durch den Metasonic-Gründer Dr. Albert Fleischmann aufgebaut wurde, dient unter anderem dazu, alles Mögliche rund um S-BPM zu erforschen und somit mögliche Auswirkungen rechtzeitig zu erkennen und vor allem deren Wert für S-BPM-Anwender heraus zu arbeiten. Die jährlich stattfindende S-BPM ONE Konferenz, an der sich immer mehr Anwender von S-BPM und viele Interessenten aus dem Business beteiligen, dient dazu, die jeweils erreichten Forschungsergebnisse und neue zukünftige Forschungsrichtungen einer breiteren S-BPM-Community bekannt zu machen und auch mit dieser zu diskutieren. Ein konkretes Ergebnis der letzten beiden S-BPM ONE Konferenzen ist Metasonic Touch – der S-BPM Modellierungstisch. Nach anfänglichen Forschungen in dem Bereich Einführung von S-BPM in Organisationen wurde klar, dass besonders für die Fachabteilungsmitarbeiter(innen) andere User Interfaces zur Modellierung vorhanden sein müssen als heute, viel einfacher mit einem fast spielerischen Zugang. Nach Aufbau erster Modellierungstisch-Prototypen wurde immer mehr klar, dass er stark vom Business, aber auch von der IT angenommen wird. Die Stückzahlen die benötigt werden, gehen über 100. Dieses Beispiel zeigt, wo ein systematischer Dialog zwischen Wissenschaft, Anwendern und Metasonic hinführen kann und dass daraus konkrete Erweiterungen und Ergänzungen von S-BPM entstehen. Somit sehen wir mit Spannung der kommenden S-BPM ONE Konferenz entgegen, deren Vorbereitung bereits auf Hochtouren läuft und freuen uns auf viele interessante Themen und Gespräche in der Hochschule Deggendorf, die diesmal der Gastgeber der Veranstaltung ist.
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  • Der Markt für elektronische Personalakten ist groß und die Anbieter dieser Lösungen gehen von verschiedenen Blickwinkeln an die Umsetzung mit Ihren Produkten heran. Es gibt Insellösungen, die mit Schnittstellen an die verschiedensten Abrechnungssysteme angeschlossen werden oder es gibt gar keine Verbindung. Hierbei ist immer ein größerer Wartungsaufwand für Schnittstellen oder eine doppelte Pflege der Daten erforderlich. Eine weitere Lösung ist der integrative Ansatz, wo die eAkte direkt im HCM System integriert ist. Dies gibt die Sicherheit, dass auch nach Releasewechseln die Verbindung zwischen Personalsystem und Personalakte weiterhin besteht. Auch ist es bei dieser Variante nicht erforderlich, sich in mehreren Systemen anmelden zu müssen. Ein Arbeiten im Abrechnungssystem und parallel in der eAkte ist  ohne Medienbruch gegeben. Daher ist es wichtig vorab seine Anforderungen an das Dokumentenmanagementsystem zu kennen. Ist die Lösung allein für die Personalabteilung geplant oder soll die Lösung auch als Vertragsarchiv oder Kundenarchiv genutzt werden. Bei einer unternehmensweiten Lösung kann eine Insellösung durchaus Vorteile bringen, da unterschiedlichste Anforderungen in einem Produkt vereint werden müssen. Bei einer Lösung, die speziell für die Personalabteilung zugeschnitten ist,  ist eine integrierte Lösung der pragmatischere Ansatz. Hierbei vereinen sich Spezial Knowhow  für die Personalarbeit,  integriertes Arbeiten in eAkte und Personalsystem und ein Kostenvorteil durch geringeren Hardware und Softwareaufwand.
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  • Der Winterfeldplatz mit seinem Wochenmarkt und der Nähe zum Kurfürstendamm bietet ideale Voraussetzungen für attraktives Wohnen in zentraler Lage. Zudem ist ein Ende des Aufwärtstrends bei den Immobilienpreisen nicht abzusehen, das Areal ist somit auch für Käufer interessant, die ihre Immobilie eher als Geldanlage sehen.
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  • In Konsequenz der postulierten Veränderungen bei den Herausforderungen an die „moderne“ Personaleinsatzplanung ändert sich auch deren „Stellenbeschreibung“. Insbesondere für Dienstleistungsunternehmen (Gesundheitswesen, Kommunikation, Logistik, Transport, etc.) mit einem Personalkostenanteil von über 70 Prozent stellt die Personaleinsatzplanung den kritischen Erfolgsfaktor dar. Beschränkte sich die Personaleinsatzplanung in der Vergangenheit auf die Anwendung eines Dienstplans und die Dokumentation der Veränderungen, stellt sie heute eine Querschnittsfunktion in den Unternehmen dar. Gliedert man die Personaleinsatzplanung in die zeitlichen Entscheidungsebenen der strategischen (langfristig), taktischen (mittelfristig) und operativen (kurzfristig) Planung wird schnell die neue Verantwortlichkeitsstruktur ersichtlich, die sich vom Management über das Controlling und die kaufmännischen Bereiche in die operativen Bereiche erstreckt. Aus diesem Grunde wird die Personaleinsatzplanung heute auch vermehrt Personallogistik genannt. Mittlerweile geht es um viel mehr als die Planung der Einsätze des Personals. In den wenigsten Unternehmen hat sich dieses neue Verständnis in Organisation und Prozess etabliert. Insbesondere traditionelle Branchen (Gesundheitswesen, Produktion und Handel) hinken hier den Erfordernissen des Marktes hinterher, wenn diese überhaupt erkannt werden. Branchen mit überdurchschnittlichem Kosten- und Wettbewerbsdruck (Kommunikation, Hospitality, Transport, Logistik) hingegen haben vermehrt diese Herausforderungen als mögliches Alleinstellungsmerkmal erkannt und die entsprechenden Reorganisationen begonnen. Insgesamt steht die neue Personallogistik/-einsatzplanung allerdings noch in der Küche, so dass auf eine Bewertung des Perfekten Diners noch gewartet werden muss.
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current time: 2014-11-27 14:01:24 live
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