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  • Ein elektronisches DMS ist eine Organisationslösung, die sich der spezifischen Organisationsstruktur eines Unternehmens anpassen und in seine Abläufe integrieren muss. Anders als bei klassischen Funktionslösungen wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation reicht es hier nicht, einfach die verfügbaren Funktionen verschiedener Programme zu vergleichen. Bei der Systemauswahl sollte man daher vor allem überprüfen, ob die angebotenen Funktionen die spezifische Aufgabenstellung gänzlich abdecken, ergonomisch akzeptabel und in der Praxis anwendbar sind. Berücksichtigt werden sollten auch die sogenannten „weichen“ Kriterien wie Benutzerfreundlichkeit, Fachkompetenz des Anbieters und gegenseitiges Verständnis. Der Faktor Unternehmensgröße und die weitere Entwicklung spielen bei der Systemauswahl ebenfalls eine große Rolle. Der Erfolg einer neuen IT-Lösung steht und fällt mit ihrer „Passform“ für das Unternehmen. Dabei reicht eine aktuelle Passgenauigkeit nicht aus, um die richtige Lösung zu finden. Lässt sich die Software nicht an neue Anforderungen anpassen, wird sie schnell zu einem starren Korsett, das die Entwicklung des Unternehmens hemmt statt unterstützt. Insbesondere beim Dokumenten-Management ändern sich die Bedingungen ständig, Daten- und Dokumentmengen wachsen rasant, zusätzliche Abteilungen mit vielen zusätzlichen Anwendern möchten das System fachspezifisch parametrisiert ebenfalls nutzen, Drittsysteme sollen mit einbezogen werden. All‘ dies verlangt nach einem flexiblen und auf mehreren Ebenen skalierbaren System.
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  • Shipserv ist ein amerikanisches Unternehmen, welches Schiffszubehör an gewerbliche Kunden vertreibt. Dazu nutzt es eine internet basierte Plattform, um die weltweit präsenten Kunden zu bedienen. Um den Bekannheitsgrad zu steigern, die Anzahl der Web Besucher signifikant ( > 50%) zu steigern und eine Fangemeinde von loyalen Kunden aufzubauen startete shipserv Ende 2008 verschiedene Social Media Aktivitäten ( Einrichten eines blogs, aktive Teilnahme an bestehenden Interessengruppen auf der linkedin Plattform, Einrichten eines Twitter accounts, Einstellen von videos auf youtube. Ergebnisse: Website Besucher Anstieg um 59% Steigerung der Verkaufsanfragen um 400% Steigerung der Verweildauer auf der Website um 25% http://www.b2bvoices.com/2009/04/b2b-case-study-shipserv/ (http://www.b2bvoices.com/2009/04/b2b-case-study-shipserv/)
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  • Die Chancen überwiegen bei weitem. Ein Dialog mit Kunden, in dem die Unternehmen ungefiltert Produktideen, Verbesserungsvorschläge, Kritik, Beschwerden aufnehmen und verarbeiten können stellt einen wesentlichen Erfolgsfaktor im Wettbewerb dar. Bislang haben Unternehmen zum Teil sehr viel Geld dafür ausgegeben, um indirekt diese Informationen zu erlangen. Selbstverständlich gibt es auch Risiken. Falschaussagen zum Service eines Unternehmens verbreiten sich genau so schnell wie gute Nachrichten und können einen erheblichen Schaden anrichten, da die Verbreitung von Nachrichten nicht kontrollierbar ist. Wenn ein Unternehmen schlecht – also ohne großen Einfluss – im Social Media Universum präsent ist, dann wird es ziemlich schwierig, Unwahrheiten oder Falschaussagen wieder ins rechte Licht zu rücken. Ein anderes Risiko liegt intern in den Unternehmen selbst. Social Media funktioniert nur dann wirklich gut, wenn die Unternehmenskultur darauf ausgerichtet ist. Sprich: es bedarf einer offenen Kultur intern, um Social Media nach außen hin zu leben. Gibt es intern ein Klima des Misstrauens, der starken Kontrolle oder werden Fehler in Produkten kaschiert, dann kann sich Social Media schnell zum Boomerang entwickeln. Dann, wenn Mitarbeiter anonym Interna in Blogs oder Foren verbreiten.
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  • Für Sofon ist CEM eine wesentliche Grundphilosophie des Unternehmens. Durch die Guided Selling-Architektur stellen wir die Wünsche und den Bedarf des Kunden in den Mittelpunkt aller Geschäftsprozesse. Im Kundendialog nimmt der Vertrieb dessen Bedarf auf und konfiguriert ein geeignetes Produkt, entwickelt das passende Angebot und steuert den gesamten Vertriebsprozess bis zur korrekten Rechnungsstellung. Durch die Fehlerreduzierung wird die Kundenzufriedenheit um bis zu 82% erhöht. … Wie begleitet man Ihrer Meinung nach den Kunden systematisch bei seiner Reise? Jede Reise beginnt bei der richtigen Aufnahme des Reiseziels und Reisewunsches. Wichtig ist es, den Kunden zu verstehen, seine Wünsche aufzunehmen und daraus die entsprechenden Leistungen abzuleiten. Fehler zu Beginn ziehen sich durch den gesamten Verkaufsprozess. Durch die Sofon Guided Solutions-Architektur sind die Wünsche des Kunden, seine Anforderungen, Bedarf und Nutzen der Beginn aller Geschäftsprozesse. Zu bekommen, was man bestellt hat, entwickelte schon immer die größte Kundenzufriedenheit.
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  • Beispiel Redglaze: Die Redglaze-Gruppe besteht aus acht miteinander verbundenen Unternehmen, was für ein CRM-System eine besondere Herausforderung darstellt. Kunden arbeiten in der Regel mit mehreren Unternehmen der Gruppe zusammen. Deshalb war es wichtig, dass Informationen nicht nur innerhalb der Verkaufs- und Projektmanagementprozesse, sondern in der gesamten Organisation weitergeleitet werden. Das System ermöglicht eine hohe Projekttransparenz, automatisierte Abrechnungs- und Serviceprozesse und – je nach Funktion des jeweiligen Mitarbeiters innerhalb der Organisation – individuelle Ansichten von Kundendaten. Sugar gewährleistet aufgrund hoher Flexibilität eine zeitnahe Bereitstellung sämtlicher Informationen und eine optimierte Datenverwaltung. Aktuell nutzen über 75 Prozent aller Mitarbeiter Sugar für ihre täglichen Aufgaben – mit überzeugendem Ergebnis: Mithilfe Sugars steigerte die Unternehmensgruppe die Effizienz der Vertriebs- und Projektmanagementteams um bis zu 30 Prozent bei Beanspruchung von 60 Prozent weniger Server-Speicherplatz, als bisher. Redglaze wurde für die Nutzung von Sugar und dem ausgewiesenen hohen ROI auch mit dem 2014 CRM Elite Award ausgezeichnet. Über einen Vortrag zur Datenverwaltung und Lead Management im Kundenprojekt sowie über eine Produktpräsentation im Rahmen der Ausstellung.
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  • Primär arbeiten wir natürlich mit dem Feedback, das wir von unseren Kunden erhalten. Das kann über detailliert angelegte Umfragen sein, aber auch durch den direkten Kontakt mit unseren Mitarbeitern in den unterschiedlichsten Abteilungen. Außerdem steigt mit zunehmender Nutzung von Sugar auch der Ehrgeiz unserer Kunden, weitere geschäftliche Herausforderungen anzugehen. An diesem Punkt profitieren wir von den Vorteilen unseres Ecosystems, das führende Lösungen, Lösungsanbieter und erfahrene Partner zusammenbringt. Als channel-fokussiertes Unternehmen zählen wir hier auch auf das Feedback unserer Vertriebspartner. Mithilfe unserer aktiven Sugar Community, die mehr als 30.000 registrierte Entwickler zählt, können wir zudem schnell auf Ändeurngen im Markt reagieren und somit auch auf die Bedürfnisse der Kunden. Ein modernes CRM-System sollte dazu dienen, die Erwartungshaltung, die der Kunde an das Unternehmen hat, erfüllen zu können und ihn bei allen Schritten zu begleiten. Der Kunde kontaktiert heute mit seinen Belangen ein Unternehmen über eine Vielzahl von Kanälen, welche nicht das Unternehmen vorgibt, sondern die der Kunde selbst wählt (Facebook, Telefon, Twitter, Foren, …). CEM geht daher aus dem modernen CRM hervor und mit ihm einher: Weg von starrer Dateneingabe und –verwaltung und simplen Vertriebsmanagement hin zu einer personalisierten Lösung die sowohl am individuellen Mitarbeiter als auch am Kunden orientiert ist.
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  • Die Unterstützung einer konsequenten Implementierung von bestehende Standards und Prozesslösungen zur Harmonisierung und Optimierung von Logistikprozessen – wie zum Beispiel Palettenladehöhen  oder  Zeitfenstersteuerung  -  steht  für  die  GS1 Germany weiterhin ganz oben auf der Agenda. Logistik reflektiert jedoch auch immer neue Anforderungen aus veränderten Rahmenbedingungen und  weiterentwickelten Geschäftsmodellen.  Daher  werden  wir  uns  mit  Praktikern  aus allen Anwendungsbereichen intensiv mit den Auswirkungen aktueller  Entwicklungen wie Multi-Channel-Distribution, Instore-Logistik oder  Nachhaltigkeit  auseinandersetzen. Das Ziel ist die Entwicklung von Handlungsempfehlungen und Prozesslösungen.
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  • - Wir bieten eine Lösung zum integrierten Online-Shop im WMS, - eine optimierte Retourenabwicklung zur Bearbeitung von Massenretouren, - optimierte mehrstufige Kommissionierung für die Same-Day-Zustellung von Kleinaufträgen, - Analysetools zur Auswertung von Warenflüssen zur weiteren Verbesserung.
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  • - Lösungen bieten, die international nutzbar sind. - Lösungen bieten, die die Arbeitsweise der Kunden optimieren. - Die eigenen Prozesse optimieren, um kostengünstiger und schneller liefern zu können. - Immer informiert sein über die neuesten gesetzlichen Regulierungen (EU-Richtlinien!) - Durch einen grafischen Leitstand und Auswertemöglichkeiten höchste Transparenz schaffen.
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  • 1. Globalisierung 2. Zunehmender Wettbewerb 3. Kostendruck 4. Gesetzliche Regulierung (z.B. Gefahrstoffe, Lebensmittel, Zwang zur Rückverfolgbarkeit) 5. Transparenz
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current time: 2015-01-30 10:23:40 live
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