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  • Unter allen großen Volkswirtschaften steht Deutschland in Bezug auf die Aktienkultur traditionell auf den hinteren Rängen. Der deutsche Anleger ist typischerweise mit dem Sparbuch aufgewachsen und scheut eher das Risiko. Dafür ist er aber auch bereit, niedrigere Renditen in Kauf zu nehmen. In anderen Ländern, wie zum Beispiel den Vereinigten Staaten, wird dagegen eher die Chance als das Risiko gesehen. Trotz verschiedener Initiativen hat sich daran in den letzten 25 Jahren in Deutschland wenig geändert. Im Gegenteil: Die Tendenz vor allem der letzten 10 Jahre ist abwärtsgerichtet. Seit dem Jahr 2000 nimmt die Zahl der deutschen Aktionäre kontinuierlich ab, von damals 6,2 Millionen auf aktuell nur noch 3,9 Millionen. Das ist das Niveau von 1992. Noch bedenklicher ist, dass unter den Aktionären die Zahl der Belegschaftsaktionäre von 1,6 Millionen in den 90er Jahren auf 1,1 Millionen in 2010 zurück ging. In Großbritannien gibt es dagegen mehr als doppelt so viele und in Frankreich gar dreimal so viele Belegschaftsaktionäre. Das liegt unter anderem auch an der staatlichen Förderung der Belegschaftsaktie, die bei unseren europäischen Nachbarn bis in den hohen vierstelligen Bereich reicht. In Deutschland wurde dagegen der Steuerfreibetrag für Belegschaftsaktien seit Mitte der 90er Jahre schrittweise abgesenkt. Der aktuelle Freibetrag von 360 Euro für Belegschaftsaktien ist im internationalen Vergleich viel zu gering und lohnt für viele Unternehmen den administrativen Aufwand nicht. So bieten auch nur noch 43% der im DAX gelisteten Unternehmen ihren Beschäftigten eine aktienbasierte Beteiligung an. In dem vergleichbaren europäischen Dow Jones STOXX 50 Index sind es immerhin 70%.
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  • Das Internet und die Diskussion um serviceorientierte ITArchitekturen (SOA) hat die Entwicklung neuer Schnittstellentechnologien bereits extrem vorangetrieben. Fast alle Hersteller von Unternehmenssoftware sind in der Lage, ihre Produkte in IT-Landschaften zu integrieren und über Web Services oder Schnittstellen miteinander zu vernetzen. In frühen Ausbaustufen werden Hersteller kooperieren, um ihren Kunden durch das Zusammenspiel ihrer Softwarekomponenten Komplettlösungen anbieten zu können bzw. über solche Angebote zu neuen Kunden zu kommen. Solche Kooperationen gibt es ja bereits jetzt. In der späteren Ausbaustufe der Logistics Mall sollte es den Kunden möglich sein, verschiedene Softwarepakete zu Systemen zusammenzustellen und deren Datenaustausch via Wizard ähnlichen Tools zu parametrisieren. Das wird ein langer Weg werden, aber es gibt auch ein paar Faktoren, die dies erleichtern. So sprechen wir hier ja von Anwendungen, die zentral in Rechenzentren betreut werden. Zudem sind Cloud-Computing-Anwendungen standardisierter und weisen damit deutlich einheitlichere Datenstrukturen auf.
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  • Records Management muss mobil werden. Es muss sich so umsetzen lassen, dass der Anwender eine Unterstützung und keine Mehrarbeit erfährt. Struktur ist ein Grundelement von Kultur, auch wenn die Physik sagt, jedes System strebt immer zum Status der größten möglichen Entropie. Hier versucht der Mensch seit Anbeginn der Kultur mit Ordnungssystemen, Schrift, Mathematik usw. entgegen zu wirken. Erstrebenswert ist eine Integration von RM Techniken in Basistechnologien, aber selbst Facebook, Dropbox und Co. sind ja im Grunde strukturierte Systeme für die Ablage von Informationen. Ich sehe da also keinen Widerspruch. Am Ende ist auch die Google Trefferliste nur eine Struktur.
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  • Ich glaube, dass der Begriff "Records Management" für viele, gerade Entscheidungsträger, zu abstrakt ist und vielleicht auch zu technisch klingt. Wer nicht in dem Thema drin ist, der dürfte ad hoc unter Dokumentenmanagement sofort eine Vorstellung haben. Die wird dann zwar nicht korrekt sein, aber es ist ein guter Einstieg für die fachliche Diskussion.
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  • Die Personaleinsatzplanung wird bis 2020 keine Spezialdisziplin sondern eine Commodity-Lösung für die Unternehmen bedeuten. Unternehme ohne PEP (J) werden Probleme bekommen und vor allem im Recruiting inkl. der Nachfolgeregelung bei ständiger erforderlicher Weiterqualifizierung an Ihre Grenzen stoßen. Wir bauen unsere PEP-Systematik kontinuierlich aus und integrieren aktuell im Rahmen von zwei Hochschulprojekten innovative IT-Methoden in unsere Lösung. Die optimierte Bereitstellung eines effizienten Reportings inkl. Themen-Dashboards sind weitere wichtige Bausteine im Rahmen unserer Weiterentwicklung. Unsere Kunden werden bis 2020 mit Hilfe unseres Systems und unseres Beratungskonzepts „Nachhaltiges und achtsames Prozessmanagement“ eine sehr moderne erfolgreiche Lösung im Einsatz haben, die sowohl die Unternehmenseffektivität als auch den Faktor Mensch gleichermaßen berücksichtigt.
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  • Der Demographische Wandel, die „neuen“ Anforderungen der Generation Y (und dann auch bald Z) an die Unternehmen sowie die langfristige Integration älterer ArbeitnehmerInnen sind die zukünftigen zentralen Themen im Personalmanagement mit den entsprechenden Herausforderungen an die Personaleinsatzplanung (PEP). Die Personaleinsatzplanung wird aktuell in den Unternehmen maßgeblich zur effizienten Reaktion auf Bedarfsschwankungen, zur Steigerung der Planungsqualität und zur Vereinheitlichung des Planungsprozesses eingesetzt. Weitere wichtige Faktoren sind Flexibilität der Einsatzplanung und die Transparenz durch die Bereitstellung von HR-KPIs aus den eingesetzten PEP-Systemen. Zukünftig wird die Einsatzplanung einen wesentlichen Einfluss auf die Motivation, Zufriedenheit und Stimmung der MitarbeiterInnen ausüben. Eine ausgewogene Planung kann vor allem die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sehr gut unterstützen. Für Young Professionals ist dies bereits jetzt ein wichtiger Punkt bei der Auswahl des zukünftigen Unternehmens. Die Beanspruchung und Ermüdung des Personals kann ebenfalls durch PEP-Systeme reduziert werden. Nachhaltige Schicht- und aktive Arbeitsplatzwechsel unterstützen vor allem die immer wichtiger werdenden Ergonomie-Herausforderungen in den technischen und kaufmännischen Bereichen der Firmen.
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  • Die Bemühungen der Bundesregierung vor der letzten Wahl konzentrierten sich auf die Einführung eines Mindestlohns, einer weiteren Verschärfung der Rahmenbedingungen der Leiharbeitnehmerüberlassung sowie der Abschaffung der verbliebenen „Schlupflöcher“ wie beispielsweise den Werkverträgen. Vorausgesetzt die adressierten Themen werden wie angekündigt verfolgt, ist davon auszugehen, dass sich die Arbeitsnehmerbeschaffung auch aus Gründen der Qualität und Nachhaltigkeit wieder mehr auf dem primären Arbeitsmarkt bedient. Ergänzt um die vorigen Aussagen wird somit in den nächsten Jahren die Attraktivität und Zuverlässigkeit der Arbeitszeitgestaltung der entscheidende Erfolgsfaktor werden. Sollten sich jedoch die politischen Ziele verwässern und weiterhin die Möglichkeiten bestehen Arbeitskraft zum reduzierten Preis einzukaufen, so wird sich ein Trend der letzten Jahre fortsetzen: Arbeitnehmer mit mehr als ein oder zwei Beschäftigungsverhältnissen zur Sicherung der Existenzgrundlage. Auf Basis diese Szenarios ist eine neue Herausforderung der Personaleinsatzplanung denkbar – die Unternehmens-übergreifende Personaleinsatzplanung zur Koordination der Verfügbarkeit über mehrere Arbeitgeber. Im Prinzip eine Herausforderung mit der sich Leiharbeitnehmerüberlasser bereits heute auseinandersetzen. Als Zukunftsvision bietet sich ein standardisiertes Kommunikationsverfahren an, mit dem Arbeitgeber ihre Bedarfe und Einsatzplanung untereinander abstimmen und gleichzeitig die Restriktionen des Arbeitsschutzes (z.B. Arbeitszeitgesetz) einhalten können
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  • Für die Unternehmen sind die kritischen Erfolgsfaktoren einer effizienten Personaleinsatzplanung heute, morgen und auch übermorgen die flexible Reaktion auf Bedarfsschwankungen, die Verbesserung der Flexibilität sowie die vorausschauende Steuerung des Personaleinsatzes, um die sich immer wieder ändernden Herausforderungen im betrieblichen Alltag anpassen zu können. Darüber hinaus wird der Steigerung der Planungsqualität und die Vereinheitlichung der Planungsprozesse in den Unternehmen in den nächsten 3-5 Jahren ebenfalls eine sehr große Bedeutung zukommen. Das heißt, dass auch die eher nach innen gerichteten Themen eine hohe Bedeutung haben. Durch die Erhöhung der Planungsqualität – und die damit einhergehende Verlässlichkeit der Planung – unterstützt die Einsatzplanung den für die Mitarbeiter wichtigen Aspekt der »Work-Lifetime-Balance«. Die »Beherrschung« der Personaleinsatzplanung spiegelt sich in der Vereinheitlichung von Prozessen und Strukturen wieder. Die klare Regelung von Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Kompetenzen der handelnden Personen im Planungsprozess ist somit eine wichtige Voraussetzung für den wirtschaftlichen Personaleinsatz.   Personaleinsatzplanung erfolgreich in den Unternehmen umzusetzen wird auch in den nächsten Jahren unsere beratende Tätigkeit prägen, da viele Unternehmen in diesem Bereich immer noch erheblichen Nachholbedarf haben und die möglichen Potenziale nicht ausschöpfen. Wir tragen mit unserer Tätigkeit dazu bei, dass Personaleinsatzplanung realitätsnah und praxistauglich für die Unternehmen umgesetzt werden kann. 
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  • Entscheidend werden die zukünftigen Geschäftsmodelle sein, die durch Industrie 4.0 erst sinnvoll möglich und vom Kunden akzeptiert werden. Wenn alle Beteiligten diesen Erfolgsfaktor in den Mittelpunkt stellen wird das Zusammenspiel aller Kräfte funktionieren. Doch bis dahin muss sicherlich auch noch viel (interne) Kommunikation stattfinden, um ein abteilungsübergreifendes Verständnis im Sinne des Kunden zu erreichen. Eine rein technologiegetriebene Industrie 4.0 wird am Ende nicht greifen und am schlussendlich von internationalen erfolgreichen Geschäftsmodellen überholt werden. Die mittelständisch geprägte Deutsche Industrie muss es daher schaffen globale Geschäftsmodelle zu entwickeln, auch wenn dass bedeutet, dass das nur mit globalen Playern als Partnern funktioniert. Hinderlich könnte es dabei sein, dass es außer einer SAP und eventuell der Deutschen Telekom kaum einen wirklich globalen IT-Konzern aus Deutschland gibt.
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  • Für uns ist die Industrie 4.0 eines unserer Top-Themen. Um dies zu unterstreichen, haben wir einen Arbeitskreis aus Experten aus allen Bereichen unseres Unternehmens ins Leben gerufen. Dieser führt die technischen und fachlichen Einzelaspekte und Lösungen zu einem gesamtheitlichen Bild zusammen und erarbeitet auch unter Berücksichtigung der Anforderungen unserer Kunden die richtigen Antworten. In diesem Rahmen haben wir bereits mehrere Pilotprojekte mit unseren Kunden gestartet. So zum Beispiel die Steuerung von Logistikketten mithilfe von RFID, der Einsatz direkter Datenquellen in der Produktion sowie Pilotprojekte zu den Themen Big Data und Predictive Analytics. Auf der Kooperations- und Partnerseite sind wir im Vorstand des Bitkom-Arbeitskreises Industrie 4.0 vertreten. Und wir arbeiten mit weiteren Partnern aus Forschungseinrichtungen wie der Fraunhofer Gesellschaft zusammen. Schließlich verfassen wir aktuelle eine großangelegte Studie zum Thema „Standortbestimmung Industrie 4.0 in der deutschen Automobilbranche“.
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current time: 2015-05-30 08:22:08 live
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