Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 3213
 
  • Das Internet und die Diskussion um serviceorientierte ITArchitekturen (SOA) hat die Entwicklung neuer Schnittstellentechnologien bereits extrem vorangetrieben. Fast alle Hersteller von Unternehmenssoftware sind in der Lage, ihre Produkte in IT-Landschaften zu integrieren und über Web Services oder Schnittstellen miteinander zu vernetzen. In frühen Ausbaustufen werden Hersteller kooperieren, um ihren Kunden durch das Zusammenspiel ihrer Softwarekomponenten Komplettlösungen anbieten zu können bzw. über solche Angebote zu neuen Kunden zu kommen. Solche Kooperationen gibt es ja bereits jetzt. In der späteren Ausbaustufe der Logistics Mall sollte es den Kunden möglich sein, verschiedene Softwarepakete zu Systemen zusammenzustellen und deren Datenaustausch via Wizard ähnlichen Tools zu parametrisieren. Das wird ein langer Weg werden, aber es gibt auch ein paar Faktoren, die dies erleichtern. So sprechen wir hier ja von Anwendungen, die zentral in Rechenzentren betreut werden. Zudem sind Cloud-Computing-Anwendungen standardisierter und weisen damit deutlich einheitlichere Datenstrukturen auf.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Entscheidend werden die zukünftigen Geschäftsmodelle sein, die durch Industrie 4.0 erst sinnvoll möglich und vom Kunden akzeptiert werden. Wenn alle Beteiligten diesen Erfolgsfaktor in den Mittelpunkt stellen wird das Zusammenspiel aller Kräfte funktionieren. Doch bis dahin muss sicherlich auch noch viel (interne) Kommunikation stattfinden, um ein abteilungsübergreifendes Verständnis im Sinne des Kunden zu erreichen. Eine rein technologiegetriebene Industrie 4.0 wird am Ende nicht greifen und am schlussendlich von internationalen erfolgreichen Geschäftsmodellen überholt werden. Die mittelständisch geprägte Deutsche Industrie muss es daher schaffen globale Geschäftsmodelle zu entwickeln, auch wenn dass bedeutet, dass das nur mit globalen Playern als Partnern funktioniert. Hinderlich könnte es dabei sein, dass es außer einer SAP und eventuell der Deutschen Telekom kaum einen wirklich globalen IT-Konzern aus Deutschland gibt.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Für uns ist die Industrie 4.0 eines unserer Top-Themen. Um dies zu unterstreichen, haben wir einen Arbeitskreis aus Experten aus allen Bereichen unseres Unternehmens ins Leben gerufen. Dieser führt die technischen und fachlichen Einzelaspekte und Lösungen zu einem gesamtheitlichen Bild zusammen und erarbeitet auch unter Berücksichtigung der Anforderungen unserer Kunden die richtigen Antworten. In diesem Rahmen haben wir bereits mehrere Pilotprojekte mit unseren Kunden gestartet. So zum Beispiel die Steuerung von Logistikketten mithilfe von RFID, der Einsatz direkter Datenquellen in der Produktion sowie Pilotprojekte zu den Themen Big Data und Predictive Analytics. Auf der Kooperations- und Partnerseite sind wir im Vorstand des Bitkom-Arbeitskreises Industrie 4.0 vertreten. Und wir arbeiten mit weiteren Partnern aus Forschungseinrichtungen wie der Fraunhofer Gesellschaft zusammen. Schließlich verfassen wir aktuelle eine großangelegte Studie zum Thema „Standortbestimmung Industrie 4.0 in der deutschen Automobilbranche“.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Unternehmen müssen sich davon lösen, ihre eigene Situation optimieren zu wollen, und sich stattdessen verstärkt mit der geänderten Kundenperspektive beschäftigen. Denn diese hat sich von der Haltung „das Produkt muss günstig sein“ zu „das Produkt muss individuell und dazu entsprechend günstig sein“ verschoben. Also werden in Zukunft Produkte und Dienstleitungen immer individueller auf die persönlichen Kundenwünsche angepasst werden. Gleichzeitig muss diese Individualisierung aber auch industrialisiert werden. Nur so lässt sich eine Effektivität erreichen, die das Bestehen am Markt gewährleistet. Daher ist es nutzlos, die Produktion von Großserien weiter zu optimieren und langfristige, stabile Prozesse zu etablieren. Vielmehr muss das Ziel sein, das Großserien-Know-how für die individualisierte Kleinserie zu adaptieren sowie kurzfristige und dynamische Prozesse zu managen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Der Bedarf aus Daten eines Unternehmens Informationen und Mehrwert zu schaffen, besteht seit Jahrzehnten. Ebensolange ist diese Technologie IT-lastig in den Unternehmen verankert. Mit dem Einzug von Smartphones und Tablet-PC´s hat sich dieses Profil komplett verändert. Heutzutage sind die Anwender zum Teil besser ausgestattet als ihr Unternehmen. Auf den modernen Plattformen bestimmen Benutzer- und Bedarfsspezifische Lösungen (App) die moderne Art und Weise der Datenverarbeitung. Einfach, schnell und personalisiert sollen Business Intelligence Auswertungen heute daher kommen. Zukünftig wird auch der Austausch/Zusammenarbeit (Collaboration) von Business Anwendern im Rahmen der Datenanalyse, wie vorgelebt durch viele moderne Socialmedia Apps (Facebook, Twitter etc.), immer wichtiger. Dieser Demokratisierungsprozess der Anwender ist unumkehrbar. Die Ziele von SSBI sind klar zu definieren: Analyse von Daten und Entwicklung von Analysen/Dashboards unabhängig von der IT Schnellere Analyse-Zyklen (Time to Value) Collaboration Senkung der Total Cost of Ownership Vermeidung von Ressourcenengpässen   Wichtige Einflussfaktoren für den erfolgreichen Aufbau eines SSBI Systems sind die Benutzerrollen und Skill-Level der jeweiligen Rollen sowie die enge Betrachtung des Verhältnisses der zentralen Datenhoheit vs. dem Freiheitsgrad für die einzelnen Business Anwender. Vom reinen Konsument von standardisierten BI Applikationen über die personalisierte Entwicklung weiterer Business Logik bis hin zum Entwickler neuer Business Anwendungen, zum Beispiel auch durch Anbindung neuer Datenquellen, ist das Spektrum breit und fließend und bedarf einer engen Führung. Dieser sogenannte Governance Prozess führt auch zu einem Aufgabensplit zwischen IT und Business. Die IT sorgt für die zentrale Datenbasis und wird somit zum Enabler für die Business Anwender. Es entsteht eine Win/Win Situation für beide Seiten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Ich habe mein Betriebswirtschaftsstudium mit Schwerpunkt Human Resource Management im Jahre 2007 abgeschlossen und war zunächst in der operativen Personalarbeit eines großen deutschen Konzerns tätig. Im Zuge eines Förderprogrammes erhielt ich die Möglichkeit, bei einem bedeutenden Windanlagenhersteller als HR Business Partner in Dänemark zu wirken. Mein nächster Schritt führte mich zum Windpionier WKN AG, wo ich die Verantwortung für den Bereich Human Resources übernommen habe. Faszinierend finde ich die direkte Chance, Menschen zu motivieren sowie direkt Einfluss auf die positive Entwicklung der Unternehmenskultur und des Arbeitsklimas zu nehmen.   Besonders interessiert waren wir vor allem an der begleitenden anonymen Mitarbeiterbefragung. Die Ergebnisse der Umfrage haben uns gezeigt, was wir bereits gut machen und was wir zu verbessern haben. Wir haben uns daher auch sehr angestrengt, möglichst alle Teammitglieder zur Teilnahme an der Umfrage zu motivieren und die Chance zu nutzen, Verbesserungspotenziale offen zu kommunizieren.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Das Thema Reporting und Information Design (http://www.pmone.com/loesungen/reporting/) steht im Mittelpunkt des Messeauftritts von pmOne auf dem BI-Forum. Mit der cMORE/Message (http://www.pmone.com/loesungen/reporting/message/)  werden alle Excel-Nutzer eines Unternehmens in die Lage versetzt, aussagefähige Grafiken und Dashboards für unterschiedliche Einsatzgebiete zu erzeugen, die den Prinzipien des Information Design entsprechen. In der Anwendung so einfach wie die Erstellung einer Excel-Grafik hat OneBoard den Vorteil, dass ein zentrales Konzept hinterlegt ist. Dieser „Report Definition Sheet“ sorgt für unternehmensweit klare Botschaften und eine eingängige Darstellung von Management Reports. Zudem sind am Stand von pmOne auch Experten von Microsoft vor Ort, um die Highlights des neuen SQL Server 2012 vorzustellen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Vor kurzem haben die Behörden sowohl in der EU als auch in den USA in das Thema eingegriffen. Seit 2010 ist die Umsetzung der Normen EN 60601-1-6 und EN / IEC 62366 verpflichtend. Die Norm regelt die Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit von medizinischen Geräten und macht unter anderem deren Verifizierung und Validierung mit realen Nutzern zur Voraussetzung für eine Zulassung des Produkts. Damit sind alle Hersteller von medizinischen Geräten quasi "gezwungen", sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Dadurch entstehen für die Hersteller enorme Herausforderungen, weil Prozesse neu definiert werden und Budgets anders geplant werden müssen. Ebenfalls herausfordernd ist es, Studien nun so durchzuführen, dass sie auch den – nicht immer klar formulierten – Ansprüchen der Zulassungsbehörden entsprechen. Wir sind aber überzeugt, dass die diese Änderungen letztendlich auch den Herstellern zu Gute kommen, weil am Ende des Prozesses sichere, effektive und einfach zu benutzende Produkte stehen. Um konform mit den oben genannten Normen zu sein, muss eine Ergonomie Akte bzw. ein Usability Engineering File geführt werden. In einer Prozessanalyse müssen dabei die Zweckbestimmung, die Benutzer- und Aufgabenprofile, der Nutzungskontext sowie die Hauptbedienfunktionen beschrieben werden. Über eine Taxonomie müssen daraus mögliche Benutzungsfehler und daraus resultierende mögliche Gefährdungen abgeleitet werden. Auf Basis dieser Erkenntnisse werden die Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit spezifiziert. Die Umsetzung der Spezifikationen in das Design des Produkts sollte schließlich mit realen Nutzern verifiziert werden. Abschließend – nachdem Risiken soweit wie möglich reduziert wurden – muss das Produkt mit realen Nutzern unter realen Bedingungen validiert werden. Gerade im Hinblick auf die Zulassung in den USA durch die FDA (sogenannte 510(k) submission) ist das unterfangen durchaus heikel, da die Normen bei vielen Details Interpretationsspielraum lassen und die FDA sich nicht auf bestimmte Auslegungen festlegen lässt. Ein guter Draht zur Zulassungsbehörde ist deshalb sehr wichtig.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Nehmen wir das Beispiel eines Versicherers: In der Ausgangssituation unterlagen die Mitarbeiter einer Gleitzeit-Regelung, in der sie ihre Arbeitszeiten weitgehend selbst gewählt haben. Die Folge war, dass sich die Zeitkonten stets am oberen Rand der vereinbarten Bandbreite befanden. Phasen mit höherer Arbeitsbelastung konnten nur mit Mehrarbeit bewältigt werden, dennoch entstanden große Rückstandsmengen und die vom Kunden erlebte Servicequalität litt darunter. In Phasen niedrigerer Arbeitsbelastung wurden die Zeitkontenstände nicht wesentlich reduziert. Wir haben hier die Voraussetzungen für eine Prognose der zu erwartenden Arbeitsmengen und Bestimmung der benötigten Mengen von Arbeitsstunden geschaffen und ein verändertes Arbeitszeitmodell erarbeitet, in dessen Rahmen sich die wöchentliche Arbeitszeit der Mitarbeiter (und damit der Auf- und Abbau von Zeitkonten) an dem erwarteten Bedarf orientiert, während innerhalb der Woche weiterhin Freiheitsgrade für die Mitarbeiter bestehen bleiben. Der Planungsprozess wurde komplett neu strukturiert bis hin zur Auswahl und Einführung eines geeigneten Software-Systems zur Personaleinsatzplanung. Im Ergebnis wurde die Anzahl der bearbeiteten Vorgänge pro Arbeitsstunde signifikant erhöht, die Service-Qualität für die Kunden verbessert und die Anzahl erforderlicher Überstunden drastisch reduziert. Auch für die Mitarbeiter, die auf die Veränderung des Arbeitszeitmodells natürlich zunächst skeptisch reagiert haben, hat sich durch die Vermeidung von Rückstandssituationen mit hohem Arbeitsdruck und daraus resultierenden Reklamationen einiges verbessert. Ein weiteres Beispiel kommt aus der Logistik. Hier gab es durchaus ein flexibles Arbeitszeitmodell, allerdings wurde von allen Mitarbeitern die gleiche Flexibilität gefordert und die Flexibilität konnte nicht granular abgerufen werden. Darüber hinaus gab es eine intransparente Leistungsprämie, die für niemanden mehr nachvollziehbar war. Die Folge waren unproduktive Leerzeiten, Mitarbeiter kamen nicht mehr auf ihr Jahres-Stundensoll und große Teile der Mitarbeiter waren unzufrieden. Wir haben dann folgende Maßnahmen ergriffen: · Einführung von zwei verschiedenen Arbeitszeitmodellen (ein starres Modell, ein flexibles Modell). D.h. die Mitarbeiter konnten wählen, ob sie feste Arbeitszeiten haben möchten oder flexible (das gilt dann aber in beide Richtungen: Fix heißt auch für den Mitarbeiter keine Gleitzeit). · Die Leistungsprämie wurde abgeschafft, dafür erhalten die Mitarbeiter des flexiblen Modells eine transparente Prämie und die Möglichkeit der Gleitzeit. · Im flexiblen Modell kann innerhalb eines Tages individuell die Arbeitszeit in einem Rahmen von zwei Stunden verlängert oder verkürzt werden Der Effekt ist nun, dass die Bezahlung transparent ist, die Leerzeiten reduziert wurden und die Mitarbeiter zufriedener sind, da jeder in seinem Wunschmodell arbeitet und die gewährte Flexibilität auch belohnt wird. Dies ist übrigens ein gutes Beispiel dafür, dass für eine gute Personaleinsatzplanung erst einmal kreative Ideen und organisatorische Maßnahmen wichtig sind. Eine Software ist dann im Nachgang häufig notwendig für die Umsetzung dieser Ideen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Uns ist hier zunächst wichtig zu unterscheiden zwischen Anbietern von Software-Lösungen und uns als Beratern, die mit und für unsere Kunden die Voraussetzungen für eine gute Personaleinsatzplanung im Hinblick auf Organisation, Planungsprozess und Arbeitszeitmodell schaffen. Wir sehen uns als den führenden produktunabhängigen Kompetenzträger im Thema Personaleinsatzplanung im deutschsprachigen Bereich. Weil wir seit vielen Jahren mit dem Fokus auf Prozesse, Arbeitszeitmodelle und organisatorische Maßnahmen Kunden im Thema des optimierten Personaleinsatzes begleiten, verfügen wir heute über ein einzigartiges Know How und können aus einem reichen Erfahrungsfundus schöpfen, der sich auf Unternehmen praktisch aller Branchen und Größenordnungen bezieht. Wir beraten unsere Kunden in der gesamten Prozesskette, die zu einem effektiven Personaleinsatz führt: · Klärung des Personalbedarfs und seiner Schwankungen im Zeitverlauf · Gestaltung zum Bedarfsverlauf passender Arbeitszeitmodelle bis hin zur zugehörigen Betriebsvereinbarung · Definition des Prozesses der Personaleinsatzplanung · Auswahl eines zum definierten Prozess passenden Software-Werkzeugs für die Einsatzplanung · Definition der Kennzahlen und Controlling-Maßnahmen zur Bewertung der Qualität der Einsatzplanung · Begleitung bei der Umsetzung der Veränderungen Bei den Anbietern von Software zur Personaleinsatzplanung zählen die auch auf der Competence Site vertretenen Unternehmen wie ATOSS, GFOS, Interflex oder InVision nach wie vor zu den führenden Anbietern. Je nach spezifischer Anforderungssituation des Kunden bieten sich gelegentlich auch kleinere Nischen-Anbieter als Alternative an. Grundsätzlich sehen wir im Thema Personaleinsatzplanung die Spezialisten klar im Vorteil gegenüber den Generalisten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-04-26 10:14:00 live
generated in 1.863 sec