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  • Antwort von Robert Hutter , PROLOGICS IT GmbH zu Wie wird Arbeit neu definiert? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 29.5.2013, 12:11:06 RE: ( 9 ) Wie wird Arbeit neu definiert?

    BPM ist eine große Chance, um in Zukunft durchgängige Prozesse über Unternehmensgrenzen hinweg aufzubauen. In diesem Zusammenhang spielen die aktuellen Trends im Bereich Cloud Computing eine wichtige Rolle.  Heute sprechen alle von Infrastructure, Platform oder Software as a Service. Hier wird BPM ein ganz neues...  mehr

    BPM ist eine große Chance, um in Zukunft durchgängige Prozesse über Unternehmensgrenzen hinweg aufzubauen. In diesem Zusammenhang spielen die aktuellen Trends im Bereich Cloud Computing eine wichtige Rolle.  Heute sprechen alle von Infrastructure, Platform oder Software as a Service. Hier wird BPM ein ganz neues hemenfeld für Dienstleistungen öffnen, also quasi  „Process  as  a Service“.
    Täglich werden große Mengen an Daten sinnlos von einem System in das andere (oder von einer E-Mail in die andere) geschaufelt, was wertvolle Ressourcen vergeudet und unnötigen Datenmüll produziert. Unternehmen  speichern Daten in x-fachen Redundanzen, ungemanaged und  unkontrolliert, was zu großen Problemen in der Datenqualität, ineffizienten Prozessen und falschen Entscheidungen führt.
    BPM führt nicht zu einer Entmündigung der Mitarbeiter, sondern soll diese von unnötigen Tätigkeiten befreien, um wieder mehr Zeit für qualitative  Arbeit zu schaffen. Wenn Sie heute in eine Anwaltskanzlei gehen, dann wird die fachliche Beurteilung eines Falls vom  Anwalt übernommen (das wird Ihnen ein Workflow nie abnehmen können). Er diktiert eine Stellungnahme,  das  Abtippen der Aufzeichnungen übernimmt jedoch ein anderer Mitarbeiter, um die fachliche Kompetenz wieder frei zu machen für den nächsten  Fall. Würde der Anwalt  diese Aufgabe  selbst übernehmen, dann wäre das sehr ineffizient. Die fachliche Teilung der Kompetenzen am Prozess und die einzelnen  Aufgaben  dann  doch wieder  in einen geordneten Ablauf zu bringen, das ist das höhere Ziel vom BPM.  Mitarbeiter sollten BPM  Systeme  als Unterstützung  sehen,  quasi  als  eine  Art  „virtueller  Assistent“, der sich um die vor-  und nachgelagerten Tätigkeiten kümmert, die kein  besonders tiefgreifendes Know-How erfordern, wie etwa eine E-Mail zu verschicken, ein Dokument zu befüllen oder Daten weiterzureichen. Als Mitarbeiter muss man verstehen, dass man Teil eines Ganzen ist, um BPM hilft dabei, dieses Verständnis in einer Organisation zu etablieren.
  • Antwort von Lars Drexler , Open Text Software GmbH zu BPM Business Process Management als Infrastruktur? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 29.5.2013, 10:03:24 RE: ( 6 ) BPM Business Process Management als Infrastruktur?

    Beide Ansätze sind richtig! BPM ist hilfreich für jedes Unternehmen, das sich am Markt behaupten und immer wieder Mehrwerte generieren möchte, indem es sich den wechselnden und häufig wachsenden Anforderungen seiner Kunden stellt. Bei OpenText betrachten wir BPM als Ansatz zur Abbildung bestehender und zukünftiger...  mehr

    Beide Ansätze sind richtig! BPM ist hilfreich für jedes Unternehmen, das sich am Markt behaupten und immer wieder Mehrwerte generieren möchte, indem es sich den wechselnden und häufig wachsenden Anforderungen seiner Kunden stellt. Bei OpenText betrachten wir BPM als Ansatz zur Abbildung bestehender und zukünftiger Prozesse und zur Teilautomatisierung von prozessualen Aufgaben. BPM umfasst dabei nicht nur den Informationsaustausch zwischen verschiedenen Anwendungen, sondern bezieht auch Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kontrollbehörden mit ein. Daraus ergibt sich, dass BPM sowohl Bestandteil der Infrastruktur als auch Bestandteil des unternehmerischen Gesamtportfolios werden muss. Nur so können Unternehmen auf schnell wechselnde Anforderungen seitens der Mitarbeiter, Geschäftspartner oder Kontrollbehörden reagieren und die Marktbehauptung durch Effizienz, Flexibilität und Sicherheit unterstützen.   

     

    Enterprise Information Management ist der Oberbegriff für das Management von strukturierten und unstrukturierten Informationen im Unternehmen und im Austausch mit anderen Unternehmen. Unstrukturierte Informationen sind z.B. um eMails, Office- und PDF Dokumente, Kommunikation zw. Mitarbeitern oder mit Kunden über verschiedene Kanäle, große Mediendateien, etc. Diese Daten stellen mehr als 90% der Informationen in Unternehmen dar. Viele Unternehmen nutzen diese Informationen heute nur zu einem Bruchteil. EIM bietet hier einen vollumfänglichen Ansatz, in dem BPM einen integralen Bestandteil darstellt, der aber natürlich auch eigenständig implementiert werden kann.

  • Antwort von Lars Drexler , Open Text Software GmbH zu Braucht man vordefinierte Prozesse? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 29.5.2013, 9:58:12 RE: ( 7 ) Braucht man vordefinierte Prozesse?

    OpenText betrachtet hier 3 Disziplinen, die mehr und mehr verschmelzen. BPM als Ansatz zur Automatisierung von gut strukturierten Prozessen, Case Management zur Bearbeitung von Abläufen, die mehr Flexibilität bei der Bearbeitung erfordern und EIM als Gesamtkonzept, dass auch das Management von unstrukturierten...  mehr

    OpenText betrachtet hier 3 Disziplinen, die mehr und mehr verschmelzen. BPM als Ansatz zur Automatisierung von gut strukturierten Prozessen, Case Management zur Bearbeitung von Abläufen, die mehr Flexibilität bei der Bearbeitung erfordern und EIM als Gesamtkonzept, dass auch das Management von unstrukturierten Informationen mit einbezieht.

    Ob ein Unternehmen einen EIM-, BPM- oder Case Management-Ansatz verfolgen sollte, hängt von den konkreten Anwendungsfällen und deren wirtschaftlichen Zielen ab. Unternehmen, die erste Schritte mit BPM Projekten gehen, sollten sich Gedanken machen, welche Wertschöpfung sie mittelfristig durch Automatisierung und Optimierung erwarten. So kann eine Kombination der geforderten Disziplinen den Schlüssel zum Erfolg darstellen. In jedem Unternehmen wird es Prozesse geben, deren automatisierter Ablauf alle entlastet, deren Flexibilität und Individualität die notwendige Anpassungsfähigkeit an die Bedürfnisse des Marktes garantiert und deren Nachvollziehbarkeit und inhaltliche Compliance sicherstellt. Vordefinierte Prozesse, z.B. auf der Basis von Akten, können mit den richtigen Werkzeugen von Fesseln zu wichtigen Unternehmensleitlinien werden, Effizienzen fördern, Flexibilität garantieren und Rechtssicherheit schaffen.

  • Antwort von Lars Drexler , Open Text Software GmbH zu Welche Rolle spielen Standards bei BPM? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 29.5.2013, 9:54:55 RE: ( 7 ) Welche Rolle spielen Standards bei BPM?

    Standards spielen eine wesentliche Rolle bei der Integration von BPM Systemen in die existierende IT-Landschaft. Sie erleichtern den Austausch von Informationen zwischen unterschiedlichen Systemen. Welche Standards für das einzelne Unternehmen von Bedeutung sind, hängt von den vorhandenen Applikationen und der...  mehr

    Standards spielen eine wesentliche Rolle bei der Integration von BPM Systemen in die existierende IT-Landschaft. Sie erleichtern den Austausch von Informationen zwischen unterschiedlichen Systemen. Welche Standards für das einzelne Unternehmen von Bedeutung sind, hängt von den vorhandenen Applikationen und der IT-Strategie ab. Existieren bereits unterschiedliche BPM oder Modellierungswerkzeuge, die miteinander interagieren sollen, sollte ein gemeinsamer Standard hierfür definiert werden. Ist das Ziel der IT Architektur der Aufbau oder die Erweiterung einer SOA, spielen wiederum andere Standards eine Rolle.

    In der Zukunft werden viele Prozesse über Unternehmensgrenzen hinweg integriert werden müssen. Hier werden Cloudtechnologien und Standardisierungen in verteilten Umgebungen eine große Rolle spielen. Mit moderner Standardsoftware, wie der von OpenText, wird eine Einbindung in die unternehmenseigenen Prozesse jedoch keine unlösbare Aufgabe mehr für die IT sein.  

  • Antwort von Lars Drexler , Open Text Software GmbH zu Wie kann man Prozesse offline steuern? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 29.5.2013, 9:52:15 RE: ( 6 ) Wie kann man Prozesse offline steuern?

    Mobile Devices sind aus der heutigen Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Kunden stellen hohe Anforderungen an ständige Verfügbarkeit von Services und Informationen. Auch Entscheidungsträger und Manager sind durch die fortschreitende Globalisierung immer häufiger unterwegs und müssen dennoch in viele Prozesse...  mehr

    Mobile Devices sind aus der heutigen Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Kunden stellen hohe Anforderungen an ständige Verfügbarkeit von Services und Informationen. Auch Entscheidungsträger und Manager sind durch die fortschreitende Globalisierung immer häufiger unterwegs und müssen dennoch in viele Prozesse einbezogen werden. Um entsprechende Verzögerungen zu verhindern kann nicht auf die Integration von Mobil Devices verzichtet werden.

    Benutzer erwarten eine intuitive Bedienbarkeit. Apps liefern heute Benutzeroberflächen die leicht zu bedienen sind und können sowohl on- als auch offline eingesetzt werden. Dabei ist zu beachten, dass jede offline Funktionalität eine Replikation von Daten und Prozesslogik auf dem Client erfordern und somit die Komplexität erhöht. So ist es notwendig, dass bei der Synchronisation von offline bearbeiteten Informationen eine Kontrollinstanz Aktualität und Prozesstreue prüft und den Nutzer dann umgehend informiert, wenn seine Aktivität nicht dem Prozessverlauf entspricht. Diese „Kontrollinstanz“ sollte wiederum das BPM System sein, denn es kann die Aktualität und Validität der Informationen validieren und so Fehler vermeiden.

  • Antwort von Lars Drexler , Open Text Software GmbH zu Wie wird Arbeit neu definiert? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 29.5.2013, 9:47:57 RE: ( 8 ) Wie wird Arbeit neu definiert?

    Nicht alle Prozesse innerhalb eines Unternehmens lassen sich mit BPM abbilden, steuern und kontrollieren. Grundsätzlich sind kontrollierte Prozesse immer dort erforderlich, wo Unternehmen aufgrund gesetzlicher oder branchenspezifischen Vorschriften verpflichtet sind, diese einzuhalten (Compliance). In diesen Bereichen...  mehr

    Nicht alle Prozesse innerhalb eines Unternehmens lassen sich mit BPM abbilden, steuern und kontrollieren. Grundsätzlich sind kontrollierte Prozesse immer dort erforderlich, wo Unternehmen aufgrund gesetzlicher oder branchenspezifischen Vorschriften verpflichtet sind, diese einzuhalten (Compliance). In diesen Bereichen besteht wenig bis gar kein Handlungsspielraum.

    Ein umsichtiger Prozess Manager wird sich in seiner Strategie auf Bereiche fokussieren, wo strukturiere Abläufe die Kosten senken, sowie die Kundenzufriedenheit und Effizienz steigern. Im Idealfall schaffen strukturierte Prozesse somit sogar Freiräume für die Mitarbeiter um mehr Zeit für anspruchsvolle Aufgaben zu haben.

    Eine neue Definition der Arbeit wird auf uns zukommen. 24 Stunden Erreichbarkeit, unmittelbare elektronische Kontrollen der geleisteten Arbeit und ständige Herausforderungen zur Effizienzsteigerungen hinterlassen bereits jetzt negative Spuren.

    Der Schlüssel zu einer neuen, positiven Definition von Arbeit liegt in der Möglichkeit der Selbstbestimmtheit. Was wie ein Widerspruch klingt, kann hier zu einer Stärke werden. BPM zwingt eben nicht in ein durchdefiniertes Arbeitskorsett, sondern befreit von einfachen und repetitiven Tätigkeiten. Gleichzeitig werden durch eine ganzheitliche EIM Strategie alle notwendigen Informationen vollständig, aktuell und belastbar zur Verfügung gestellt. Eine verlässliche Basis für selbstbestimmtes Arbeiten.

  • Antwort von Hannes Dvorschak , LiNKiT Consulting GmbH zu Aktueller Artikel im IT-Onlinemagazin zum Thema E-Bilanz aus SAP von Hannes Dvorschak | 23.5.2013, 17:15:43 RE: Aktueller Artikel im IT-Onlinemagazin zum Thema E-Bilanz aus SAP

    Der entsprechende Link zum Thme E-Bilanz aus SAP: www.it-onlinemagazin.de/e-bilanz-direkt-in-sap-das-linkit-ebilanz-cockpit (http://it-onlinemagazin.de/e-bilanz-direkt-in-sap-das-linkit-ebilanz-cockpit/)

    Der entsprechende Link zum Thme E-Bilanz aus SAP:
    www.it-onlinemagazin.de/e-bilanz-direkt-in-sap-das-linkit-ebilanz-cockpit
    Antworten ( 1 )
  • Antwort von Maamar BENZAOUI , Independent Consultant en Radio Télecommunications an das Netzwerk der Competence Site | 22.5.2013, 15:20:38 Comment est redéfini travail?

    Bonjour, votre theme est tres interessant, mais ca nous laisse de fair un retour vers l'arriere et de revoir le module de la relation humaine et le comportement, c'est a dire nous vivons dans un monde ou la technologie est tres avance, les jeunes en plus de tentences vers un resultat rapide et celui qui est plus simple pour eux, donc...  mehr

    Bonjour,
    votre theme est tres interessant, mais ca nous laisse de fair un retour vers l'arriere et de revoir le module de la relation humaine et le comportement, c'est a dire nous vivons dans un monde ou la technologie est tres avance, les jeunes en plus de tentences vers un resultat rapide et celui qui est plus simple pour eux, donc faire appliquer un processus est l'inposer indirectement et en finalite leurs adaptation a cette organisation qui est obligatoir sans ce sentir ordonner.
  • Antwort von Herbert Kindermann , Metasonic AG zu BPM Business Process Management als Infrastruktur? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 22.5.2013, 9:59:47 RE: ( 5 ) BPM Business Process Management als Infrastruktur?

    Business Process Management dient heute immer mehr der Performance-Steuerung einer Organisation. Ohne automatisierte messbare Prozesse ist in einer Organisation nichts steuerbar. Ohne IT-Unterstützung für Prozesse leidet der Durchsatz, werden zu viele Fehler gemacht und die Qualität wird schlechter. Treten mehr...  mehr

    Business Process Management dient heute immer mehr der Performance-Steuerung einer Organisation. Ohne automatisierte messbare Prozesse ist in einer Organisation nichts steuerbar. Ohne IT-Unterstützung für Prozesse leidet der Durchsatz, werden zu viele Fehler gemacht und die Qualität wird schlechter. Treten mehr Veränderungen auf - insbesondere unerwartete - steigt die Komplexität im Business weiter, wird die Ausnahme zur Regel und die Personalstärke weiter abgebaut. Dann laufen die Prozesse schlecht, der Kunde wird unzufrieden und in der Ablauforganisation geht jede Menge Geld verloren. Dies zu verhindern und stattdessen die Performance einer Organisation zu verbessern - auch wenn sich alles ständig ändert - darauf kommt es heute an. Damit wird BPM zur Management Aufgabe durch alle Ebenen einer Organisation.

     

    Um Prozesse zu automatisieren und damit messbar zu machen, ist es natürlich notwendig, dass sich eine BPM Suite sehr gut in die vorhandene Infrastruktur integrieren lässt. Hierbei ist es heute wichtig, Integrationsmethoden einzusetzen, die es erlauben schnell und ad hoc Verbindungen zu vorhandenen IT-Systemen zu schaffen und zwar ohne großen Aufwand. Einfache Integrationen sollte der Business User selbst machen können oder er muss die Anforderungen so klar stellen können, dass die IT innerhalb kürzester Zeit diese umsetzen kann. Die Verbindung von einer BPM Suite mit Enterprise Service Bus (ESB)-Systemen ist daher sinnvoll und nützlich. So haben wir beispielsweise den Talend ESB in unsere Metasonic® Suite integriert. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass er von einer Open Source Community entwickelt wird und bereits über mehr als 400 verschiedene Schnittstellen verfügt, zu auf dem Markt gängigen IT-Systemen.
  • Antwort von Herbert Kindermann , Metasonic AG zu Braucht man vordefinierte Prozesse? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 22.5.2013, 9:57:57 RE: ( 6 ) Braucht man vordefinierte Prozesse?

    Gerade in einem Umfeld, das sich schnell verändert, in dem die Ausnahmen zur Regel werden und immer mehr ad hoc erledigt werden muss, ist es wichtig, Regeln und Regelungen, nach denen eine Organisation arbeitet, einzuhalten und gesteckte Ziele zu erreichen. Business Process Management stellt diesen Rahmen auf, in dem...  mehr

    Gerade in einem Umfeld, das sich schnell verändert, in dem die Ausnahmen zur Regel werden und immer mehr ad hoc erledigt werden muss, ist es wichtig, Regeln und Regelungen, nach denen eine Organisation arbeitet, einzuhalten und gesteckte Ziele zu erreichen. Business Process Management stellt diesen Rahmen auf, in dem heute natürlich eine große Agilität zur Verfügung stehen muss. Doch trotz allem ad hoc-Vorgehen muss BPM sicherstellen, dass die Prozessziele erreicht werden. BPM muss also beides: Es muss Regeln vorgeben und es muss zulassen, dass ein laufender Prozess an die Gegebenheiten der aktuellen Situation angepasst werden kann.

    Dazu werden sich die Ansätze „Push“ und „Pull“ mischen und sinnvoll ergänzen.  Agile BPM Software ermöglicht es dem Mitarbeiter der Fachabteilung, eben auch eine schon laufende Instanz eines vordefinierten Prozesses noch zu verändern. Dadurch wird es möglich zum Beispiel vom „Pull“- in den „Push“-Modus umzuschalten, eine Eskalation zu vermeiden und das Ergebnis doch sicherzustellen und dann wieder in den „Pull“-Modus zurückzukehren.

    Dem Prozess Manager bleibt es dann überlassen, den geänderten Prozess in einen erweiterten neuen Standard zu übernehmen oder ihn als Einzelfall, gut dokumentiert im System weiter zur Verfügung zu halten.
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