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  • Wir sind rundum zufrieden mit der hervorragenden Resonanz auf der Zukunft Personal. Das gegenwärtig sehr starke Interesse an innovativen HR-Lösungen korrespondiert mit den gewachsenen Herausforderungen in der Personalarbeit: Fachkräftemangel, Kosten- und Prozesseffizienz und der demografische Wandel sind die großen Treiber. Viele Unternehmen investieren jetzt in eine verbesserte Unterstützung ihrer HR-Prozesse. Leistungsstarke und individualisierbare Gesamtlösungen stehen dabei im Fokus - hier konnten wir mit unseren Personalmanagement-Systemen erfolgreich punkten. Mit der aktuellen Softwarefamilie perbit.insight können für jedes Unternehmen sämtliche personalwirtschaftlichen Geschäftsprozesse individuell abgebildet und systemübergreifend automatisiert werden. Großen Zuspruch fand beim Fachpublikum der HR-Prozessmanager von perbit.insight - eine speziell auf die Anforderungen im Personalbereich zugeschnittene Business-Process-Management-Lösung. Stark nachgefragt wurden zudem unsere Lösungen für E-Recruiting, Bewerber- und Talentmanagement. Ein intensiver Austausch mit vielen qualitativen Gesprächen und neuen Kontakten fand nicht nur am perbit-Messestand statt. Gut besucht waren auch unsere Veranstaltungsbeiträge auf der Fachmesse. So zeigten wir im Rahmen einer Podiumsdiskussion der Zukunftsinitiative Personal (ZiP) praxisgerechte Möglichkeiten auf, wie Unternehmen die Weichen für eine demografieorientierte Personalarbeit stellen können. Erstmals stellten wir auf der Zukunft Personal zudem die Ergebnisse unserer aktuellen Marktstudie "Mobile HR - Status quo und Entwicklungsperspektiven" der Fachöffentlichkeit vor. Interessierte HR- und IT-Entscheider können eine detaillierte Zusammenfassung der Studienergebnisse kostenlos unter info@perbit.de anfordern.
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  • Die Zeitwirtschaftssysteme der primion Technology AG bieten weit mehr als reine Zeiterfassung. Davon können sich die Besucher der Messen Personal Nord Hamburg (06. und 07. Mai) in Halle H am Stand C.20 überzeugen. Mit der Zeiterfassungs-App prime MobileApp für Smartphones kann Beginn und Ende der Arbeitszeit von jedem Ort mobil erfasst werden, auch die Kontenabfrage ist einfach und sicher möglich. In der Zeiterfassungs-Software prime WebTime stehen zahlreiche Schnittstellen zu SAP sowie Lohn- und Gehaltsprogrammen wie z.B. DATEV oder Soft Research zur Verfügung. Die Integration in bereits bestehende IT-Umgebungen ist jederzeit möglich. prime WebTime bietet zahlreiche Möglichkeiten an Auswertungen und Korrekturen: für Anwesenheitsübersichten, Zeiterfassung, Kontenabfrage, Überstunden, Fehlzeiten und Kapazitätsplanungen. Verschiedene Arbeitszeitmodelle und Verrechnungsregeln ermöglichen eine automatische Überstundenrechnung. Urlaub, Dienstgang oder Arztbesuch werden berücksichtigt. Eine Kontenabfrage ist über Terminal, PC oder Handy möglich. Urlaubsanträge können bequem am eigenen Rechner gestellt werden. Workflow-Szenarien wie z.B. Genehmigungen kann der Vorgesetzte durch einen Mausklick erledigen. So wird die Personalverwaltung erheblich vereinfacht. Mit ihrer bedienerfreundlichen Menüführung bilden die primion Zeiterfassungs-Terminals die ideale Ergänzung zur Software. Auf Wunsch können sie parallel für die Zutrittskontrolle eingesetzt werden.
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  • Der direkte Verkauf via Internet führt einerseits zu einer höheren Bestellkadenz, andererseits zu kleineren Bestellmengen. Ein ähnliche Wandlung des Bestellverhaltens zeigt sich auch im Detailhandel. Man bestellt beim Lieferanten mehrmals pro Tag, dafür kleinere Mengen. Der Zwischen- oder Detailhandel deckt in der Beschaffung nur den kurzfristigen Bedarf, weil beispielsweise viele Produkte schnell veralten, die Kapitalbindung möglichst gering sein soll oder Lagerplatz fehlt. Die Chance eines Stockout steigt, und damit auch die Gefahr, dass der Konsument zur Konkurrenz abwandert. Bedarfsschwankungen schlagen zusätzlich auf die Logistik durch. Somit müssten – der Kunde ist König – höhere Lagerbestände angelegt werden und aufgrund breiterer Produktsortimente mehr Lagerkapazität zu Verfügung stehen. Dazu bietet XELOG Lösungen - auch auf der LogiMAT 2014. 
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  • Es genügen drei wesentliche Punkte, auf die sich Werksleiter und Geschäftsführer konzentrieren müssen. Wichtiger ist es, diese Punkte abzuarbeiten und vollständig zu erledigen als sich in fünf oder mehr Punkten zu verzetteln. Daher die drei Wichtigsten: 1. Flexibilität bei stabiler Supply-Chain 2. Vernetzung innerhalb der Prozesse 3. Prozessautomatisierung
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  • Der 2009 gegründete Pay-Service-Anbieter RatePAY bietet E-Commerce-Händlern die Möglichkeit, sowohl Ratenzahlung als auch Rechnungskauf anzubieten und dabei ihr eigenes Risiko zu minimieren. Identität und Kreditwürdigkeit eines potenziellen Käufers werden unmittelbar während der Bestellung im Online-Shop überprüft. Grundlage für diesen Dienst ist unsere leistungsstarke Datenbanklösung in der Cloud, die Daten in Echtzeit auswertet und bereitstellt. Durch die Auslagerung von Diensten in die Cloud können Unternehmen natürlich Einsparungen im Energiebereich tätigen. EXASOL selbst setzt für seine Kunden energieeffiziente Rechner ein. Die daraus resultierenden Einsparungen können wir direkt an unsere Kunden weitergeben.
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  • CEO Metasonic AG Disruptive Technologien haben immer große Auswirkungen in unterschiedlichsten Bereichen von Business und Organisation, wobei oft zu Beginn einer Entwicklung nicht ganz klar ist, wo welche Auswirkungen stattfinden werden. Es ist deshalb für Metasonic eine strategische Aufgabe, sich systematisch mit den Auswirkungen von S-BPM zu befassen, denn es handelt sich hier unzweifelhaft um eine disruptive Technologie. Das wachsende wissenschaftliche Netzwerk, das vor allem durch den Metasonic-Gründer Dr. Albert Fleischmann aufgebaut wurde, dient unter anderem dazu, alles Mögliche rund um S-BPM zu erforschen und somit mögliche Auswirkungen rechtzeitig zu erkennen und vor allem deren Wert für S-BPM-Anwender heraus zu arbeiten. Die jährlich stattfindende S-BPM ONE Konferenz, an der sich immer mehr Anwender von S-BPM und viele Interessenten aus dem Business beteiligen, dient dazu, die jeweils erreichten Forschungsergebnisse und neue zukünftige Forschungsrichtungen einer breiteren S-BPM-Community bekannt zu machen und auch mit dieser zu diskutieren. Ein konkretes Ergebnis der letzten beiden S-BPM ONE Konferenzen ist Metasonic Touch – der S-BPM Modellierungstisch. Nach anfänglichen Forschungen in dem Bereich Einführung von S-BPM in Organisationen wurde klar, dass besonders für die Fachabteilungsmitarbeiter(innen) andere User Interfaces zur Modellierung vorhanden sein müssen als heute, viel einfacher mit einem fast spielerischen Zugang. Nach Aufbau erster Modellierungstisch-Prototypen wurde immer mehr klar, dass er stark vom Business, aber auch von der IT angenommen wird. Die Stückzahlen die benötigt werden, gehen über 100. Dieses Beispiel zeigt, wo ein systematischer Dialog zwischen Wissenschaft, Anwendern und Metasonic hinführen kann und dass daraus konkrete Erweiterungen und Ergänzungen von S-BPM entstehen. Somit sehen wir mit Spannung der kommenden S-BPM ONE Konferenz entgegen, deren Vorbereitung bereits auf Hochtouren läuft und freuen uns auf viele interessante Themen und Gespräche in der Hochschule Deggendorf, die diesmal der Gastgeber der Veranstaltung ist.
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  • Wie bei vielen Mitschülern stellte sich auch bei mir noch während der Prüfungszeit im Abitur die Frage, was danach kommt. Ein Verwandter empfahl mir ein Studium als Wirtschaftsingenieur in Berlin. Das breite Spektrum an Themen, das er mir beschrieb, klang sehr interessant. Logistik war eines meiner Hauptfächer und in der Vorlesung vermitteltes Wissen wurde in praktischen Fallstudien vertieft. Viele logistische Fragestellungen eignen sich gut für Teamarbeit. Sofern es keine Musterlösung gibt, sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Im Hauptstudium kamen als Schwerpunkte Marketing, Finanzierung und Maschinenlehre hinzu. Kurz vor dem Studienabschluss hatte ich die Möglichkeit, über den Logistiklehrstuhl der TU Berlin am Logistik-Kongress der BVL teilzunehmen. Auf dem Kongress lernte ich AEB kennen. Eine Woche nach dem Kongress trat ich dort meine Stelle als Diplomand in Stuttgart an. Nicht zuletzt hat mich das Vertrauen, das mir von Beginn an entgegengebracht wurde, angespornt. Eine Abschlussarbeit in Marketing bei einem etablierten Softwareanbieter für Zoll, Außenwirtschaft und Logistik! Klang damals aufregend. Und ist es auch heute noch, lange nach meiner Abschlussarbeit. Das Branding von Logistikbranche und Unternehmen hatte kaum Auswirkungen auf meine Entscheidungen. Vielmehr legte ich Wert auf die Identifikation mit der Tätigkeit und ein attraktives Arbeitsumfeld. Nach dem Studium bin ich in Stuttgart und auch bei AEB geblieben. Meine derzeitige Tätigkeit verbindet viele meiner Interessen aus dem Studium und bietet mir die Möglichkeit, an spannenden Projekten mitzuwirken, Erfahrung einzubringen, viel zu lernen und Verantwortung zu übernehmen. Schon während der Studienzeit machte mir das Engagement bei den Studenten und Jung-ingenieuren des VDI an der TU Berlin viel Spaß. Aufgrund meiner Tätigkeit bei AEB im logistischen Umfeld lag es in Stuttgart nahe, dieses Engagement bei der Bundesvereinigung Logistik weiterzuführen. Die Logistik ist ein spannendes Gebiet mit unheimlich vielen Entwicklungs­möglichkeiten. Zudem macht mir die Arbeit im Team und die persönliche Entwicklung Spaß. Das heißt, in diesen Bereichen werde ich mich auch zukünftig wohl fühlen.
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  • Der Winterfeldplatz mit seinem Wochenmarkt und der Nähe zum Kurfürstendamm bietet ideale Voraussetzungen für attraktives Wohnen in zentraler Lage. Zudem ist ein Ende des Aufwärtstrends bei den Immobilienpreisen nicht abzusehen, das Areal ist somit auch für Käufer interessant, die ihre Immobilie eher als Geldanlage sehen.
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  • Besuchen Sie den Deutschen Bildungspreis auf der Personal 2013 Süd vom 23.-24. April 2013 in Stuttgart. Am Vorabend werden in der Staatsgalerie Stuttgart die ersten Gewinner auf der Preisverleihung des Deutschen Bildungspreises (http://www.deutscher-bildungspreis.de/auszeichnung/preisverleihung.html) feierlich ausgezeichnet. Erfahren Sie bei uns am Stand sowie auf unserem Vortrag am Dienstag Nachmittag als eine/r der Ersten, wer Deutschlands Vorreiter im Bildungs- und Talentmanagement sind.
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  • In Zeiten, in denen Unternehmen aufgrund fehlender qualifizierter Mitarbeiter Aufträge nicht annehmen und Umsätze nicht realisieren können, muss die Talentperspektive fast zwangsläufig höchstes Gewicht erhalten. Und aus dieser Perspektive gilt es, alle Prozesse und Maßnahmen darauf auszurichten, Talentströme in das Unternehmen und im Unternehmen zu steuern. Wir müssen aufhören, mit zu vielen Bällen in der Luft zu jonglieren – statt dessen sind klare Prioritäten gefordert. Und oberste Priorität hat das Thema Talent. Und wer das nicht glaubt, soll sein Business fragen.
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current time: 2014-08-29 10:01:40 live
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