Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 3168
 
  • Da der Markt für Personaleinsatzplanungssysteme sehr interessant ist werden etablierte Akteure vor allem im ERP- und PPS-Umfeld ihr Portfolio um diese Komponente erweitern. Dies kann durch interne Weiterentwicklung oder durch den Zukauf von Spezialanbietern erfolgen. Die Kunden teilen sich nach meiner Meinung in zwei Gruppen auf: Die erste Gruppe möchte eine vollständige PEP-Integration in dem vorhandenen ERP-/ PPS-Umfeld erlangen; der anderen Gruppe ist eine optimale PEP-Speziallösung mit Schnittstellen-Integration lieber. Wir bedienen mit unserer Lösung PROCESS HR die letztere Gruppe und haben sehr viel Know-How in die Datenanbindung unterschiedlichster Art aufgebaut. Unsere Lösung nutzt die modernen Internet-Technologien und kann vom Kunden als Lizenzmodell für die Inhouse-Installation oder als SaaS-Lösung mit monatlicher Rechnungsstellung (Basis: Aktive Mitarbeiter mit Planungsdaten) erworben werden. Neben der Systembereitstellung inkl. individueller Anpassung beraten wir unsere Kunden bei dem Aufbau der entsprechenden PEP inkl. Organisation. Diese Kombination kommt bei unseren Kunden sehr gut an. Gemeinsam entwickeln wir dann die PEP-Systematik in Zusammenarbeit mit dem Team des Kunden kontinuierlich weiter. So entsteht dann eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit. Unsere Investitionen in die Qualitätsverbesserung des Systems, in die Optimierung des Supports und die permanente Weiterentwicklung sind neben der Systemfunktionalität und unserer Fachkompetenz wichtige Argumente bei der Kaufentscheidung.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Viele deutsche Unternehmen sind in der Nutzung von mobilen Lösungen inkl. Cloud noch in der Start- bzw. Prüfungsphase. Hier muss ein (noch) schnelleres Umdenken in den Köpfen der Unternehmenslenker stattfinden. Wir müssen natürlich parallel die Rahmenbedingungen für Datenschutz und –sicherheit auf der Unternehmensebene klären und definieren. Aus meiner Sicht wird Deutschland hierbei eine führende Rolle einnehmen, da in unserem Land bei diesem Thema eine sehr große Sensibilität besteht; das ist eine große Chance. Die modernen IT Technologien inkl. mobiler Bereitstellung ermöglichen der Personaleinsatzplanung ganz neue Möglichkeiten, die z.T. schon selbstverständlich sind. Abruf der Planungsdaten über Self Service Portale, aktive Information der MitarbeiterInnen über verschiedene Push-Kanäle (Email, SMS, Apps) und Ermittlung der optimalen Schichtmodelle bzw. Service-Zeiten durch Auswertung der gewünschten Verfügbarkeiten des Personals heben sehr viel Potenzial. Die Betrachtung der Historie der Planungsdaten inkl. Anreichung dieser Daten mit persönlichen Merkmalen des Mitarbeiters (unter Berücksichtigung des Datenschutzes) ergeben sehr gute Möglichkeiten im Bereich Data Mining. Die so gefunden Muster und Korrelationen werden dann ebenfalls die Planung für Unternehmen und Mitarbeiter immer weiter verbessern.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   AntwortRE: BPM Buch Nr 1
    Sehr geehrter Herr Hoyer, Das ist natürlich eine valide Anforderung für die wir von process4.biz auch ein umfassendes Angebot haben, das von Schutzmechanismen in der Software selbst mit Rollenkonzepten und Verschlüsselung, etc.. reicht, bis hin zu Referenzmodellen, Vorlagen und Reports für COBIT-5 , ISEC  & ISO 27000. MfG Thomas Handlir / CEO process4.biz GmbH
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    19.12.2011
    Alle Informationen über unsere aktuellen Vakanzen sowie die Möglichkeit sich zu bewerben sind unter http://www.teradatacareers.com (http://www.teradatacareers.com/) erhältlich. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Cloud- und Mobile-Lösungen haben sich mittlerweile auf dem Markt fest etabliert und werden sicher 2020 auch noch aktuell sein. Dennoch bin ich der Meinung, dass es 2020 immer noch Desktop-Anwendungen geben wird. Für die Personaleinsatzplanung sind die neuen Technologien ein großer Gewinn. In Zukunft sollten mitarbeiterfreundliche Smartphone-Lösungen das Ziel sein. Da bald 99% der Mitarbeiter ein Smartphone verwenden und dieses in der Regel permanent im Blick haben, ist es das ideale Medium, um Informationen zur Einsatzplanung auszutauschen. Die elektronische Zeiterfassung wird sich durch die einfache Einbindung von Technologien wie NFC oder iBeacon wandeln, da dadurch die althergebrachten, separaten Systeme wegfallen können.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Ich bin in einigen Gremien und Forschungsprojekten rund um Industrie 4.0 beteiligt und verfolge die Diskussionen sehr interessiert und was mich freut ist, dass die „Automatisierung“ von „manuellen“ Arbeitsplätzen nicht das gesetzte Ziel der an den Industrie 4.0 beteiligten Unternehmen ist. Ganz im Gegenteil, sie möchten ihre Zukunftsfähigkeit sichern und auch morgen noch ein attraktiver Arbeitgeber sein. In dem Industrie 4.0 Forschungsprojekt „KapaflexCy“ an dem wir als Trebing + Himstedt beteiligt sind, geht es gerade darum die Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit im Industrie 4.0 Kontext zu optimieren. Aber ganz klar, gerade als „Ingenieurs-Deutschland“ dürfen wir eins nicht vergessen, Technik ist kein Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. Ansonsten können wir auch hier sehr leicht die Führung an Länder verlieren, die mehr in Geschäftsmodellen denken als wir es in Deutschland (noch) gewohnt sind. Industrie 4.0 ist gerade in einem Hochlohnland wie Deutschland wichtig, um Arbeitsplätze zu sichern. Wobei ich mir sicher bin, dass der Trend zu höher qualifizierte Arbeit sich noch beschleunigen wird. Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine wird sich aber dadurch deutlich vereinfachen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Unternehmen müssen sich davon lösen, ihre eigene Situation optimieren zu wollen, und sich stattdessen verstärkt mit der geänderten Kundenperspektive beschäftigen. Denn diese hat sich von der Haltung „das Produkt muss günstig sein“ zu „das Produkt muss individuell und dazu entsprechend günstig sein“ verschoben. Also werden in Zukunft Produkte und Dienstleitungen immer individueller auf die persönlichen Kundenwünsche angepasst werden. Gleichzeitig muss diese Individualisierung aber auch industrialisiert werden. Nur so lässt sich eine Effektivität erreichen, die das Bestehen am Markt gewährleistet. Daher ist es nutzlos, die Produktion von Großserien weiter zu optimieren und langfristige, stabile Prozesse zu etablieren. Vielmehr muss das Ziel sein, das Großserien-Know-how für die individualisierte Kleinserie zu adaptieren sowie kurzfristige und dynamische Prozesse zu managen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Rundum zufrieden ist die perbit Software GmbH nach einer überaus erfolgreichen Zukunft Personal 2013. Über 15.000 Teilnehmer bescherten Europas größter Fachmesse für Personalmanagement vom 17. bis 19. September in Köln erneuten Besucherzuwachs. Aktuelle Trendthemen besetzte der Messeauftritt von perbit mit den Schwerpunkten Demografie- und Performancemanagement sowie HR-Prozessautomatisierung. „Angesichts der Herausforderungen, vor die Fachkräftemangel und demografischer Wandel die Personalarbeit stellen, streben viele Unternehmen eine verbesserte Unterstützung ihrer HR-Prozesse an. Insbesondere strategische Personalplanung und –entwicklung rücken jetzt verstärkt in den Fokus“, erklärt perbit-Geschäftsführer Hendrik Kellermeyer. „Die positive Resonanz des Fachpublikums bestärkt uns in der ganzheitlichen Ausrichtung unseres Lösungsportfolios, das den gesamten HR-Wertschöpfungsprozess abdeckt.“ Gleich zwei Produktneuheiten aus der Softwarefamilie perbit.insight (http://www.perbit.com/loesungen.htm) stellte das Software- und Beratungshaus, das in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert, auf der Zukunft Personal vor: Anhand der Analyse aktueller und zukünftiger Szenarien unterstützt der perbit.insight Demografiemanager (http://www.perbit.com/loesungen/demografiemanager.htm) die personalpolitische Strategiefindung, um die Weichen für eine langfristig erfolgreiche Organisationsentwicklung zu stellen. Und der perbit.insight Performancemanager (http://www.perbit.com/loesungen/performancemanager.htm) macht als Planungs- und Controllingtool, das die Identifikation von Leistungs- und Kompetenzträgern mit dem Führen über Zielvereinbarungen und Beurteilungen verbindet, die Entwicklung und Förderung der Mitarbeiterpotenziale individuell steuerbar. Zahlreiche HR- und IT-Entscheider nutzten am stark frequentierten perbit-Stand die Gelegenheit, sich in einer Live-Präsentation von der hohen Funktionalität und Bedienerfreundlichkeit der Lösungen zu überzeugen. Wie das neueste Release von perbit.insight mit attraktiven Funktionserweiterungen der intuitiven Web-Oberfläche dezentral vernetzte Personalarbeit effizient unterstützt sowie die Möglichkeiten softwaregestützten Prozessmanagements (http://www.perbit.com/loesungen/prozessmanager.htm)waren ebenfalls stark nachgefragte Themen. Große Aufmerksamkeit erzielte zudem die im Forenprogramm der Fachmesse erstmals vorgestellte perbit-Studie „Wie demografiefest sind deutsche Unternehmen?“, für die sich im Nachgang viele Besucher interessierten. Die Studienergebnisse können kostenlos unter angefordert werden. „Gerade in unserem Jubiläumsjahr freuen wir uns natürlich ganz besonders über den großen Besucherzuspruch“, so das Fazit von Marketingleiterin Gaby Hampel. „Die Begegnungen mit Kunden, Marktpartnern und Interessenten haben wir menschlich wie fachlich sehr genossen und konnten viele neue Kontakte knüpfen.“ Einen lebendigen Eindruck vermittelt der eigens anlässlich des Firmenjubiläums gedrehte Messefilm (http://www.youtube.com/watch?v=QNAdGG13mXM), in dem sich viele Gäste am perbit-Stand mit persönlichen Statements zu Wort gemeldet haben. Das Feedback ist für perbit ein Ansporn, das Messepublikum auch im kommenden Jahr wieder mit innovativen HR-Entwicklungen zu begeistern. Die nächste Auflage der Zukunft Personal wird von 14. bis 16. Oktober 2014 stattfinden. Weitere Informationen unter: www.zukunft-personal.de (http://www.zukunft-personal.de/).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Einige der groß aufgesetzten Programme haben in den letzten Jahren an Schwung verloren oder wurden sogar ganz eingestellt. Die Methode wird am Markt als deutlich weniger attraktiv als noch vor ein paar Jahren wahrgenommen. Das hat aus meiner Sicht mehrere Gründe: Erstens wurden die Programme zum Teil als „Parallelwelt“ zu bestehenden Strukturen der Unternehmen aufgesetzt.  Als Führungskraft hat man dann z.B. das Berichtswesen für die Prozesse, dass durch LSS installiert wird, als Zusatzaufwand zum regulären Berichtswesen zu leisten. Ich habe damit keine konsistente Steuerung, sondern Mehraufwand, Widersprüche und Doppelarbeit. D.h. auf der Steuerungsebene gehen die Effizenzgewinne, die man mit der Optimierung der Prozesse erreicht hat, wieder verloren. Und diese Belastung wollen die Unternehmen auf Dauer nicht tragen. Die Herausforderung ist hier, einen Weg zu finden, wie sich die Methodik auch außerhalb von groß angelegten Programmen in der Regelorganisation nutzen läßt. Ein zweiter Grund liegt vermutlich in der allgemeinen Orientierung an „Management-Modetrends“. Nach einger Zeit ist das Thema nicht mehr “hip“ und ich erreiche mit der Methode nicht mehr die nötige Aufmerksamkeit des Top-Managements. Auch die beteiligten Mitarbeiter und Führungskräfte sehen das Mitwirken als einmalige Karriere-/Profilierungschance, aber nicht als dauerhafte Änderung. Und drittens ist es die ausschließliche Ausrichtung der Methode auf den einzelnen Prozess als Gegenstand der Optimierung, die es schwierig macht, eine übergreifende Steuerung zu verankern. Zusammenfassend läßt sich festhalten, dass die Herausforderung bei Lean Six Sigma wie bei vielen anderen Methoden die (entschuldigen Sie das Beraterdeutsch) fehlende Nachhaltigkeit ist. Durch die Anwendung von Lean Six Sigma erreiche ich gute Verbesserungen in den betrachteten Prozessen, ich vermittle den beteiligten Mitarbeitern umfangreiche methodische Kompetenzen und implementiere grundsätzlich ein starkes Prozessdenken in meiner Organisation. Aber was passiert, wenn die jeweiligen Projektwellen vorbei sind? Viele Organisationen gehen dann wieder zur „Tagesordnung“ über, Management-Entscheidungen werden wieder nach den üblichen Ritualen gefällt, das entwickelte Monitoring der Prozesskenngrößen (KPIs) schläft ein, die Mitarbeiter wechseln. Es fehlt die Methodik, um die Steuerung des Unternehmens so zu strukturieren, dass sie wirklich auch die Prozesse in den Mittelpunkt stellt. Erst wenn ich die Parallelwelt vieler LSS-Programme überwinde und eine Integration der Unternehmensführung und der durch LSS gewonnenen Prozesssicht schaffe, dann kann ich auch die Methoden nachhaltig etablieren. Und für diese Aufgabe liefert LSS bisher keine Hilfestellung. Ich muss es in einen übergreifenden Rahmen einbetten, der mir das erforderliche Handwerkszeug liefert.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Lean Six Sigma wird sich sicher auch in Zukunft als wichtiges Werkzeug beziehungsweise wichtige Methodik behaupten. Die Werkzeuge stellen nach wie vor den „state of the art“ der Prozessoptimierung dar. Auch die strikte Orientierung an messbaren Verbesserungen ist eine Stärke, die man ausbauen sollte. Aber ich muss es ergänzen mit  einer kontinuierlichen und nachhaltigen Steuerung des gesamten Unternehmens unter Bezug auf die Prozesse.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-10-30 19:54:00 live
generated in 1.894 sec