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  • Antwort von Alexander Göhring zu Effizienz in der Intralogistik? von Dr. Winfried Felser | 24.10.2012, 14:38:48 RE: Effizienz in der Intralogistik?

    Hallo Winfried, was hälst Du von einem Roundtable zur Effizienz in der Intralogistik? Einladen sollten wir Beumer, Still, SSI Schäfer ... und alle WMS etc. Partner (TuP, ...). Das Thema Effizienz in der Intralogistik steht aktuell bei vielen auf der Agenda. Was meinst Du? VG Alexander

    Hallo Winfried,
    was hälst Du von einem Roundtable zur Effizienz in der Intralogistik? Einladen sollten wir Beumer, Still, SSI Schäfer ... und alle WMS etc. Partner (TuP, ...). Das Thema Effizienz in der Intralogistik steht aktuell bei vielen auf der Agenda.
    Was meinst Du?
    VG
    Alexander

    Antworten ( 1 )
  • Antwort von Natascha Hoffner , spring Messe Management zu RE: ( 2 ) Nachbericht Zukunft Personal 2012 von Stephan Holtmeier | 24.10.2012, 0:31:04 RE: RE: ( 2 ) Nachbericht Zukunft Personal 2012

    Sehr geehrter Herr Holtmeier, vielen Dank für Ihr Statement zur Zukunft Personal 2012. Als Veranstalter freuen wir uns, dass Sie die Messe als wertvoll erachten und eine qualitative Steigerung der Inhalte wahrnehmen. In der Tat haben wir sehr viel Zeit in unser Vortragsprogramm investiert – sowohl bei der Auswahl der...  mehr

    Sehr geehrter Herr Holtmeier,

    vielen Dank für Ihr Statement zur Zukunft Personal 2012. Als Veranstalter freuen wir uns, dass Sie die Messe als wertvoll erachten und eine qualitative Steigerung der Inhalte wahrnehmen. In der Tat haben wir sehr viel Zeit in unser Vortragsprogramm investiert – sowohl bei der Auswahl der Ausstellervorträge als auch bei der Ansprache von hochkarätigen Experten als Keynote-Speaker oder als Referenten für unsere Themenreihen. Dass dieses verstärkte Engagement wahrnehmbar ist, zeigt uns, dass sich der Einsatz lohnt.
     
    Die diesjährige Messe war auch in Hinblick auf die Aussteller- und Besucherzahlen so erfolgreich wie noch nie: 654 Aussteller und 14.139 Besucher kamen auf der Zukunft Personal 2012 zusammen. Der zweite Messetag war mit  5.471 Fachbesuchern der besucherstärkste, gefolgt von Tag 1 mit 4.393 Besuchern und fast gleichauf Tag 3 mit 4.275 Besuchern. Das hat sogar unsere eigenen Erwartungen übertroffen.

    Mit der Entscheidung im Jahr 2009, die Zukunft Personal auf drei Messetage zu erweitern, haben wir den Grundstein für dieses Besucherwachstum gelegt. Seitdem die Messe drei Tage dauert, sind die Besucherzahlen um 40 Prozent gestiegen. Das ist nur deshalb möglich, weil HR-Fachleute zwischen drei Tagen wählen können und damit die Wahrscheinlichkeit zunimmt, dass sie zur Messe kommen können. Auch zukünftig sehen wir darin weiteres Wachstumspotenzial, weil die Messe nur mit drei Tagen attraktiv für Aussteller und Besucher aus dem europäischen Ausland ist. Und das ist ein wichtiges Ziel, das wir als Team der Zukunft Personal verfolgen: Die Messe noch internationaler zu machen um damit den Anforderungen der zunehmenden internationalen HR-Arbeit mit deren FRage- und Problemstellungen gerecht werden zu können.
     
    Wir freuen uns auf das nächste Event in 2013 – hoffentlich mit Ihnen als Aussteller!

    Herzliche Grüße
    Natascha Hoffner
    Geschäftsführerin
  • Antwort von M.Sc. Marketing Sebastian Grimm , ProzessPiraten GmbH zu Antizyklisches Marketing in der Krise: Nicht mehr, sondern anders? von Christian Streubel | 22.10.2012, 17:19:29 RE: ( 4 ) Antizyklisches Marketing in der Krise: Nicht mehr, sondern anders?

    Sehr geehrter Herr Streubel, in der Analyse sind wir uns einig. Was aber kann man als Unternehmen und Unternehmer dagegen tun? Die aktiven und innovativen Marketingleiter gibt es leider nicht im ausreichenden Maße oder sie sehen es selbst nicht. Mut kann man nur begrenzt lernen, Kreativität und Ideenreichtum auch nicht....  mehr

    Sehr geehrter Herr Streubel,

    in der Analyse sind wir uns einig. Was aber kann man als Unternehmen und Unternehmer dagegen tun? Die aktiven und innovativen Marketingleiter gibt es leider nicht im ausreichenden Maße oder sie sehen es selbst nicht. Mut kann man nur begrenzt lernen, Kreativität und Ideenreichtum auch nicht. Ein wichtiges Thema in meinen Augen ist Verantwortung. Wenn ein Marketingleiter wirkliche Verantwortung spürt oder zu spüren bekommt, wird er innovative Ansätze finden. Der zweite Weg ist sicher der ProzessPiraten Weg. Einfach mal Marketing loslassen und Impulse von außen holen. Und damit entweder den Marketingleiter fördern oder wirklich fordern. Beides wird zu neuen und besseren Ergebnissen führen - auch und gerade bei geringeren Budget.

    Herzliche Grüße

    Sebastian Grimm
  • Antwort von Gabriele Hampel , perbit Software GmbH zu Nachbericht Zukunft Personal 2012 von Manuel Pradas | 22.10.2012, 12:23:55 RE: ( 6 ) Nachbericht Zukunft Personal 2012

    Wir sind rundum zufrieden mit der hervorragenden Resonanz auf der Zukunft Personal. Das gegenwärtig sehr starke Interesse an innovativen HR-Lösungen korrespondiert mit den gewachsenen Herausforderungen in der Personalarbeit: Fachkräftemangel, Kosten- und Prozesseffizienz und der demografische Wandel sind die...  mehr

    Wir sind rundum zufrieden mit der hervorragenden Resonanz auf der Zukunft Personal. Das gegenwärtig sehr starke Interesse an innovativen HR-Lösungen korrespondiert mit den gewachsenen Herausforderungen in der Personalarbeit: Fachkräftemangel, Kosten- und Prozesseffizienz und der demografische Wandel sind die großen Treiber. Viele Unternehmen investieren jetzt in eine verbesserte Unterstützung ihrer HR-Prozesse.

    Leistungsstarke und individualisierbare Gesamtlösungen stehen dabei im Fokus - hier konnten wir mit unseren Personalmanagement-Systemen erfolgreich punkten. Mit der aktuellen Softwarefamilie perbit.insight können für jedes Unternehmen sämtliche personalwirtschaftlichen Geschäftsprozesse individuell abgebildet und systemübergreifend automatisiert werden. Großen Zuspruch fand beim Fachpublikum der HR-Prozessmanager von perbit.insight - eine speziell auf die Anforderungen im Personalbereich zugeschnittene Business-Process-Management-Lösung. Stark nachgefragt wurden zudem unsere Lösungen für E-Recruiting, Bewerber- und Talentmanagement.

    Ein intensiver Austausch mit vielen qualitativen Gesprächen und neuen Kontakten fand nicht nur am perbit-Messestand statt. Gut besucht waren auch unsere Veranstaltungsbeiträge auf der Fachmesse. So zeigten wir im Rahmen einer Podiumsdiskussion der Zukunftsinitiative Personal (ZiP) praxisgerechte Möglichkeiten auf, wie Unternehmen die Weichen für eine demografieorientierte Personalarbeit stellen können.

    Erstmals stellten wir auf der Zukunft Personal zudem die Ergebnisse unserer aktuellen Marktstudie "Mobile HR - Status quo und Entwicklungsperspektiven" der Fachöffentlichkeit vor. Interessierte HR- und IT-Entscheider können eine detaillierte Zusammenfassung der Studienergebnisse kostenlos unter info@perbit.de anfordern.
  • Antwort von Christian Streubel , NetSkill AG zu Antizyklisches Marketing in der Krise: Nicht mehr, sondern anders? von Christian Streubel | 22.10.2012, 11:46:11 RE: ( 3 ) Antizyklisches Marketing in der Krise: Nicht mehr, sondern anders?

    Hallo Herr Grimm, besten Dank für Ihre Einschätzung und Ihr Feedback. Ich stimme Ihnen voll und ganz zu, dass Marketing keine reine Budgetfrage ist, sondern vielmehr die Herausforderung darstellt, innovativ - vielleicht sogar mutig - und aktiv zu handeln. Speziell der Besetzung derart wichtiger Positionen, wie eben der...  mehr

    Hallo Herr Grimm,

    besten Dank für Ihre Einschätzung und Ihr Feedback. Ich stimme Ihnen voll und ganz zu, dass Marketing keine reine Budgetfrage ist, sondern vielmehr die Herausforderung darstellt, innovativ - vielleicht sogar mutig - und aktiv zu handeln. Speziell der Besetzung derart wichtiger Positionen, wie eben der des Marketingleiters /-in, kommt hier eine große Verantwortung zu. Leider ist es gerade in Krisensituation gang und gäbe Budgetpositionen zu streichen, Innovation, Wandel und "Mut" weicht Konservatismus und Stagnation und der Angst vor Fehlern und interner Rechtfertigung. Ihr Fußballhinweis trifft hier meiner Meinung nach leider 100%ig den Kern!

    Beste Grüße,
    Christian Streubel

  • Antwort von M.Sc. Marketing Sebastian Grimm , ProzessPiraten GmbH zu Antizyklisches Marketing in der Krise: Nicht mehr, sondern anders? von Christian Streubel | 22.10.2012, 11:28:10 RE: ( 2 ) Antizyklisches Marketing in der Krise: Nicht mehr, sondern anders?

    Hallo Herr Streubel, wenn es darauf doch nur eine einfache Antwort gäbe. Der Reflex in der aufziehenden Krise (sie muß noch nicht mal da sein) zuerst an das Marketingbudget zu gehen ist immer noch sehr verbreitet, wobei man das sicher auch differenziert betrachten muß. Unternehmen die in der Vergangenheit schon auf...  mehr

    Hallo Herr Streubel,

    wenn es darauf doch nur eine einfache Antwort gäbe. Der Reflex in der aufziehenden Krise (sie muß noch nicht mal da sein) zuerst an das Marketingbudget zu gehen ist immer noch sehr verbreitet, wobei man das sicher auch differenziert betrachten muß. Unternehmen die in der Vergangenheit schon auf neue innovative Wege gesetzt haben, tun das auch in einer solchen Situation. Aber es gibt leider immer noch viel zu viele, die es nicht so sehen. An sich ist erst mal nichts schlimmes dran, das Budget zu kürzen. Viele Marketingleiter haben sich leider dran gewöhnt, dass es für das Budget nur den Weg nach oben gibt. Und da ist eine Kürzung erst mal kreativitätsfördernd. Problematisch dabei sind immer nur die etablierten Netzwerke - ich mache was hier für Dich, dann machst Du da was für mich. Die funktionieren dann nicht mehr. Zudem denke ich dann ein komplett antizyklisches Verhalten auch nicht sinnvoll ist, da man dann leicht in eine Investitionsfalle geraten kann. Sprich man geht von einer Krisendauer von 2 Jahren aus, aber sie dauert 4 Jahre und der schöne Effekt ist dahin. Da dann antizyklisches Marketing durchzuhalten dürfte schwer werden. 

    Im Grunde gibt es nur eine Strategie für das Marketing und die ist immer aktuell: Marketing muß aktiv, innovativ, offen für Neues und lebendig sein, zudem vertriebs- und produktnah agieren. Wenn ich das beherzige, dann findet sich immer ein Weg besser zu sein als der Wettbewerb. Aber dazu muss sowohl die Person des Marketingleiters/in als auch seine/ihre Geschäftsleitung bereit sein neue Wege zu beschreiten. Die Erfahrung, die ich dabei gemacht habe waren aber die, dass die Geschäftsleitung händeringend nach neuen Ideen aus dem Marketing gesucht hat, von dort aber nichts kam. Sonst gäbe es uns ProzessPiraten ja nicht (das war jetzt auch nicht ganz uneigennützig). Sprich ich glaube, dass viele Unternehmen einfach die Falschen für die Marketingleitung haben. Oder um es mit der Nationalmannschaft zu sagen. Wenn die Sonne scheint zaubern sie, wenn es regnet, verstecken sie sich.

    Herzliche Grüße

    Sebastian Grimm
  • Antwort von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG zu Antizyklisches Marketing in der Krise: Nicht mehr, sondern anders? von Christian Streubel | 19.10.2012, 16:42:25 Antizyklisches Marketing: Warum klappt es nicht? => Sebastian Grimm fragen

    Hallo Christian, am besten Sebastian Grimm zum Thema fragen! Er beantwortet das mit großer Offenheit! Beste Grüße Winfried

    Hallo Christian,

    am besten Sebastian Grimm zum Thema fragen! Er beantwortet das mit großer Offenheit!

    Beste Grüße

    Winfried
  • Antwort von Helmut Zeyschek , Ammonit EDV Consulting GmbH zu 5. Maßnahmen für größeren Markterfolg Digitale Personalakte von Dr. Winfried Felser | 18.10.2012, 14:00:25 RE: ( 2 ) 5. Maßnahmen für größeren Markterfolg Digitale Personalakte

    Aus eigener Erfahrung ist es (manchmal jahrelange) Überzeugungsarbeit, die man leisten muss, um ans Ziel zu gelangen. Die Tatsache, dass es sich nicht um eine gesetzliche Vorschrift handelt, gepaart mit der schwer darzustellenden Rentabilität erleichtert die Sache nicht gerade. Alle von Ihnen angeführten Initiativen sind...  mehr

    Aus eigener Erfahrung ist es (manchmal jahrelange) Überzeugungsarbeit, die man leisten muss, um ans Ziel zu gelangen. Die Tatsache, dass es sich nicht um eine gesetzliche Vorschrift handelt, gepaart mit der schwer darzustellenden Rentabilität erleichtert die Sache nicht gerade.
    Alle von Ihnen angeführten Initiativen sind sicher nicht falsch, ich denke aber, dass die Awareness für das Thema mittlerweile schon breit vorhanden ist.   

    Aber kürzlich erhaltene Aussagen wie etwa "Ich bin wahrscheinlich die Letzte, die das noch nicht hat" geben mir wieder Anlass zu Hoffnung!
  • Antwort von Helmut Zeyschek , Ammonit EDV Consulting GmbH zu 4. Eigene Case Studies Digitale Personalakte? von Dr. Winfried Felser | 18.10.2012, 13:59:07 RE: ( 2 ) 4. Eigene Case Studies Digitale Personalakte?

    Die überwiegende Anzahl unserer Projekte ist mit insgesamt 3 Beratungstagen ausgekommen. Die Komplett-Paketpreise für das gesamte Projekt inkl. professionellem Scanner beginnen bei knapp 12.000 Euro. Das Einscannen der Dokumente erfolgte immer unterschiedlich. Auslöser für derartige Projekte sind ebenso vielfältig, so...  mehr

    Die überwiegende Anzahl unserer Projekte ist mit insgesamt 3 Beratungstagen ausgekommen. Die Komplett-Paketpreise für das gesamte Projekt inkl. professionellem Scanner beginnen bei knapp 12.000 Euro. Das Einscannen der Dokumente erfolgte immer unterschiedlich. Auslöser für derartige Projekte sind ebenso vielfältig, so waren einmal ein Brand neben dem Personalbüro, Platznot, aber ebenso der Wunsch der Geschäftsführung nach Zugriff auf Personalakten außerhalb der Arbeitszeiten im HR-Bereich und das effiziente Arbeiten (z.B. kein Suchen in unterschiedlichen Ordnern) die Treiber solcher Projekte.

    Eine Amortisationsdauer oder Betrachtung des ROI ist in diesen Fällen nur sehr schwer und (zeit-)aufwändig durchzuführen, weshalb das von unseren Kunden bisher weder erfragt noch meines Wissens für eine Entscheidung herangezogen wurde.
  • Antwort von Helmut Zeyschek , Ammonit EDV Consulting GmbH zu 3. Anbieter Digitale Personalakte, eigene Differenzierung von Dr. Winfried Felser | 18.10.2012, 13:58:07 RE: ( 2 ) 3. Anbieter Digitale Personalakte, eigene Differenzierung

    Die aus meiner Sicht beste Lösung ist der, in die HR-Software integrierte Personalakte, in dem die Stammdaten und relevante Dokumente automatisch in ein professionelles ECM-System übernommen und in der HR-Applikation auf Knopfdruck aufgerufen werdn können. Wir haben diese Integration mit der Firma Sage (dpw) in...  mehr

    Die aus meiner Sicht beste Lösung ist der, in die HR-Software integrierte Personalakte, in dem die Stammdaten und relevante Dokumente automatisch in ein professionelles ECM-System übernommen und in der HR-Applikation auf Knopfdruck aufgerufen werdn können. Wir haben diese Integration mit der Firma Sage (dpw) in der Form umgesetzt.
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