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  • Auf kurz oder lang wird sich kein langfristig orientiertes Unternehmen diesen Themen mehr entziehen können. Deshalb haben wir im Bereich der Transportlogistik bereits ein Kennzahlsystem zu diesen Themen eingeführt und auch in unseren Lösungen abgebildet. Das sind z.B. mit Transporten verbundene CO2 Emissionen, die abhängig von Produkt, Destination, Servicelevel, Routen und beteiligten Transportgesellschaften analysiert werden können. Anhand dieser Größen können Treibstoff und damit CO2 reduziert werden. Beispielsweise durch die Auswahl entsprechender Transportgesellschaften, anderer Routen  oder die bessere Auslastung von Transporten. Die Herausforderung in diesem Bereich ist nicht so sehr die Implementierung solche Kennzahlen in ein Controlling, sondern tatsächliche Verbrauchswerte zu erhalten oder vernünftige Werte abzuschätzen. F �..�# �! gemessen Supply Chain Controlling, von Wettbewerbern absetzen und so Schwächen ausmerzen und Stärken ausbauen können. Supply Chain Controlling ist aus meiner Sicht absolut notwendig, wenn die Prozesse sehr kompliziert und unüberschaubar werden. Das ist natürlich eher bei großen Unternehmen der Fall. Es trifft aber auch auf den Mittelstand zu, der in die Supply Chain anderer Unternehmen eingebunden ist und von diesen gedrängt wird, Daten für deren Controlling bereit zu stellen. Hier wird es getrieben von den größeren Unternehmen entsprechenden Bedarf geben. Mit der Datensammlung ist aber dann auch schon der erste und aufwändige Schritt eines Controllings für die zuliefernden Unternehmen gemacht. Die visuelle Aufbereitung und Darstellung werden sie vermutlich selbst in eigener Verantwortung durchführen.
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  • Wir stellen dieses Jahr nicht aus. Direkt im Handel bieten wir keine Lösungen, allerdings sind die logistischen Anforderungen bezogen auf die Teilprozesse Kommissionierung und tagesaktueller Zustellung für Ersatzteile in der Automobilindustrie vergleichbar.
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  • Eine Information Lifecycle Governance Initiativ muss immer von oben herab erfolgen. Eine Klärung wie und wo eine reale Umsetzung erfolgt, kann erst nach einem Assessment abgegeben werden. Um die initiativ nachhaltig umzusetzen darf die Schulung und Qualifizierung natürlich nicht außer Acht gelassen werden.
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  • Unternehmen zu helfen, praxisgerechte und einfache bedienende Softwarelösungen zum Talent Management einzuführen. Außerdem möchte ich dazu beitragen, unser Produkt perbit.insight an den Anforderungen der Personalabteilungen auch für das Jahr 2020 auszurichten. Inbesondere beim Thema mobile HR sind die Unternehmen – wie unter anderem eine Marktstudie von perbit gezeigt hat – noch weit von einer flächendeckenden Softwareunterstützung entfernt.
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  • Wenn man die Prozesse im Talent Management und dabei insbesondere die Prozessbeteiligten betrachtet, wird die Grundanforderung an eine Softwareunterstützung dieser Prozesse deutlich. Die Technologie folgt also - wie sonst auch - den Prozessanforderungen.   Was die Basis dafür angeht: Neben der Speicherung der für das Talent Management benötigten Daten in einem Human Resources Management System (HRMS) kommt es besonders auf das einfache und nutzerzentrierte Einbinden der Mitarbeiter und Führungskräfte in das HRMS an. Dafür müssen vor allem einfach zu bedienende Weboberflächen für Self Services zur Verfügung stehen.   Durch die Abbildung von Prozessen im HRMS werden Mitarbeiter und Führungskräfte dann effizient bei der Abarbeitung ihrer Aufgaben im Talent Management unterstützt. Transparenz in den Prozessen wird bei steigender Komplexität der Prozesse ein entscheidendes Erfolgskriterium für die Unternehmen. Deshalb hat perbit das eigene HRMS um eine Business Process Management Software ergänzt, um die Prozesse der Unternehmen kundenspezifisch mit beliebigen Prozessteilnehmern, Vertreter- und Genehmigungsreglungen, Eskalationsszenarien und Controlling-Werkzeugen zur Erfolgskontrolle der Prozesse abzubilden. Dies geschieht im intensiven Dialog von allen Projektbeteiligten und mit uns als unterstützendem Partner.   Unsere Überzeugung ist also: Talent Management-Prozesse sollten den spezifischen Unternehmensgegebenheiten entsprechen, dann ist ein Erfolg deutlich wahrscheinlicher.
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  • In einer optimalen Talent-Organisation schafft die Unternehmensführung vor allem mit einer vertrauensvollen Unternehmenskultur die Voraussetzung für ein erfolgreiches Talent Management. Vertrauen ist hier wirklich der Anfang von allem.   Die Führungskräfte sind in einer solchen Atmosphäre dann auch bereit, die Talente abteilungs- und hierarchieübergreifend zu identifizieren und sich nicht nur auf ihren eigenen Verantwortungsbereich zu beschränken.   Die Mitarbeiter nutzen die vertrauensvolle Unternehmenskultur, um selbstverantwortlich ihre Talente zu entwickeln.   Die Personalabteilung ist besonders an der Ausrichtung des Talent Management Prozesses an der Unternehmensstrategie beteiligt und für Servicefunktionen verantwortlich und schafft damit Transparenz für die Talent-Organisation.   Ich habe in dieser Aufzählung ganz bewusst Führungskräfte und Mitarbeiter an den Anfang gesetzt. Sie sind die „Talent-Management-Organisation“, die es zu unterstützen gilt! Das wird manchmal vergessen, wenn z.B. die Einbindung der Führung und / oder der Mitarbeiter zu spät oder in zu geringem Umfang erfolgt.
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  • Auch Prozessschritte, die lokal auf Notebooks, Tablets oder Smartphones ausgeführt werden, können koordiniert, synchronisiert und kontrolliert werden. Es werden ja immer nur einzelne Prozessschritte lokal ausgeführt, anschließend bei dem nächsten Serverkontakt wieder zentral synchronisiert und an den bzw. die nächsten Bearbeiter weitergeleitet. Die Prozesslogik für den jeweiligen Bearbeitungsschritt wird parallel zu dem eigentlichen Datenobjekt auf das Endgerät synchronisiert und bei der Bearbeitung und Weiterleitung des Prozessschrittes berücksichtigt. Reine Browser-basierte Anwendungen sehe ich nach dem heutigen Stand der Technik für die mobile Nutzung noch nicht als eine bessere Alternative zu der lokalen Synchronisierung an, da die Netzabdeckung zur Zeit noch nicht optimal ist und darüber hinaus auch die Nutzung im Ausland sehr teuer sein kann. Insbesondere im Flugzeug stehen WLAN Netze noch sehr selten und wenn, dann zu sehr hohen Preisen zu Verfügung. Aktuell bieten gut gemachte lokale Apps noch eine bessere Endbenutzererfahrung und Performance. Dies kann sich in Zukunft aber sicherlich zu Gunsten des Browsers wandeln. Den Steuerungs- und Kontrollansatz von BPM sehe ich durch die Nutzung von Apps und mobilen Geräten nicht unterwandert, da ja auf den Endgeräten immer nur ein konkreter Bearbeitungsschritt durchgeführt wird. Die „eigentliche“ Weiterleitung innerhalb des Prozesses erfolgt wiederum auf dem Server, mit dem synchronisiert wird.
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  • Auch hierzu habe ich auf dem PSD2013 und auf dem PEX-Kongress im Januar Vorträge gesehen, die aufgezeigt haben, wie BPM-Lösungen mobile Geräte sinnvoll integrieren können.
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  • ich habe seit einige Jahren nur noch sehr wenig Papier auf meinem Schreibtisch. Und das nicht erst am Ende des Tages, weil ich mir vorgenommen hätte, einen leeren Tisch am nächsten Morgen vorzufinden. Dieser volle Tisch ist ja mittlerweile in den elektronischen Postkorb migriert. Geändert hat sich also nur etwas am "Aggregatzuustand" meiner Todos. Bis ein Dokument seinen Endzustand erreicht hat, wird doch inzwischen vermieden, Zwischenversionen auszudrucken. Überarbeitungen finden elektronisch statt. Also hier hat sich doch schon Einiges getan, Papier zu vermeiden. Was ich nicht geschafft habe, die Papierflut in meinem private Posteingang vor der Haustür zu reduzieren. Gut, die Tageszeitung habe ich schon länger abbestellt. Einerseits, weil die Nachrichten hier zu einseitig wurden und es inzwischen richtig gute Blogs im Internet gibt, auf denen man auch Nachrichten lesen kann, die nicht via dpa gleichgeschaltet durch die Welt gehen sollen. Was ich aber immer noch bekommen, auch wenn das Schild angebracht ist "Keine Werbung" sind die Kleinstädtischen Nachrichtenblätter, mit überwiegend Werbung darin. Und ich bin kein Einzelfall mit dem Aufkleber. Es gehen also so Tonnen ungelesenen Papiers in den Abfall. Es bleibt also noch zu tun. Ob wir irgendwann auf die Werbewut verzichten können? Werbe-Mails versuche ich seit 6 Wochen konsequent abzubestellen. Es ist schon weniger, aber noch immer sind es etwas 10 am Tag. Das Verschicken kostet auch Energie, die gewonnen werden muss. Auch eine Frage des Klimawandels (wenn es ihn denn Menschen-gemacht wirklich gibt und es nicht allein die Sonne ist, die das Klima beeinflusst ...).
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  •   AntwortRE: Ihr ERP-System
    Die drei vorgenannten Kriterien (Mobility, Usability, Branchenfokus) :-) Vor allem den Branchenfokus haben wir in den vergangenen Jahren durch fünf spezifische Branchenpakete (die in sich wieder eine gewisse "Verwandschaft" aufweisen) vertieft.
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