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  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH AG Business-Cloud | 24.4.2014, 14:22:27 Ein Ethernet für die Cloud

    Mit Sicherheit hatten Robert Metcalfe und seine Kollegen am legendären PARC (Palo Alto Research Center) von Xerox keine Ahnung davon, was sie anrichten würden, als sie 1973 eine Technik namens „Ethernet“ vorstellten. Sie kombinierte Kabel, später drahtlose Verbindungsverfahren wie Wireless LANs, und...

    Mit Sicherheit hatten Robert Metcalfe und seine Kollegen am legendären PARC (Palo Alto Research Center) von Xerox keine Ahnung davon, was sie anrichten würden, als sie 1973 eine Technik namens „Ethernet“ vorstellten. Sie kombinierte Kabel, später drahtlose Verbindungsverfahren wie Wireless LANs, und Softwareprotokolle, um in einem lokalen Netzwerk Daten zwischen Rechnern, Druckern und anderen Geräten zu übertragen. Ein Wolken-Ethernet? Die Initiative „Cloud-Ethernet-Forum“ hat sich vorgenommen, die Technologie fit für die Cloud zu machen. Mittlerweile hat Ethernet die Netzwerk-Welt erobert, und beileibe nicht nur das Local Area Network (LAN). So bieten Service Provider und Telekommunikationsfirmen in zunehmendem Maße Dienste auf Basis von Ethernet an, etwa Metro-Ethernet-Services in Großräumen. Der Vorteil von Ethernet: Es ist weniger komplex und preisgünstiger als herkömmliche Techniken wie etwa SDH (Synchronous Digital Hierarchy). Nun will das Cloud-Ethernet-Forum (CEF) Ethernet auch für die Cloud fit machen, genauer gesagt als Verbindungstechnik zur Kopplung von Cloud-Rechenzentren etablieren. Etliche große Namen fehlen Macht man allerdings den Promi-Test, kommt das CEF derzeit so lala weg. Auf der Mitgliederliste der Herstellervereinigung sind zwar einige erlauchte Namen aus der IT-, Telekommunikations- und Cloud-Computing-Welt zu finden, etwa Alcatel-Lucent, Avaya und Citrix, zudem HP, der chinesische Cisco-Rivale Huawei und Juniper Networks. Doch apropos Cisco: Mindestens ebenso viele erlauchte Namen fehlen. Neben Cisco beispielsweise IBM, VMware, Intel und EMC, oder Software-Anbieter wie Microsoft und Oracle. Auch von großen Cloud-Service-Providern wie Amazon, Google und Microsoft ist nichts zu sehen – noch nichts. Doch das muss nicht unbedingt bedeuten, dass das Forum zum „Flop“ wird. Denn es dauerte immerhin fast 40 Jahre lang, bis IP und Ethernet ihren „langen Marsch“ durch die Instanzen der Telekommunikationstechnik mit Erfolg absolviert hatten. Dort dominierten jahrzehntelang verbindungsorientierte Technologien wie Frame Relay oder ATM (Asychronous Transfer Mode). Diese unscheinbare Skizze aus dem Jahr 1973 von Robert Metcalfe, der damals am Xerox PARC tätig war, beschreibt die Funktionsweise von Ethernet. Bild: Xerox Ethernet als Basis für Cloud-Dienste Mittlerweile hat sich Multi-Protocol Label Switching (MPLS) als Übermittlungstechnik profiliert, auch im Cloud-Computing-Bereich. Sie vereint zwei Welten: die verbindungsorientierte Übertragung, die feste Übertragungskanäle mit bestimmten Service-Merkmalen vorsieht, und die eher legere paketbasierte Übermittlung. Heute sind All-IP-Netze auf Grundlage von MPLS eine Selbstverständlichkeit. Über sie werden sowohl normale Daten wie E-Mails als auch Echtzeitinformationen wie Sprache und Videos transportiert. Warum also Ethernet beziehungsweise Carrier Ethernet, um darüber solche Dienste und vor allem Cloud-Computing-Services bereitzustellen? Ein Grund ist, dass (Cloud-) Service-Provider Technologien benötigen, die preisgünstig sind und es zudem erlauben, eine Netzinfrastruktur auf einfache Weise zu erweitern. Ethernet bietet diese Optionen. Hinzu kommt, dass Ethernet die dominierende Technik in Firmennetzen ist. Somit bietet es sich an, auch Cloud-Computing-Dienste über große Distanzen hinweg mithilfe von Ethernet bereitzustellen. Vorteile für Service Provider Insbesondere Anbietern von Cloud-Services bringt Ethernet nach Angabe des Cloud-Ethernet-Forums Vorteile: Die Möglichkeit, Ethernet-Frames zwischen Standorten in aller Welt mit Datenraten von 1 MBit/s bis 10 GBit/s oder mehr zu übertragen, die Differenzierung von Verkehrsströmen dank unterschiedlicher Serviceklassen (Classes of Service, CoS). Diese Datenströme lassen sich über dieselbe Infrastruktur transportieren, Unterstützung diverser Transportverfahren und Netzwerk-Infrastrukturen, die Koexistenz mit vorhandenen Layer-2- und Layer-3-Switches und -Routern sowie die Möglichkeit, den Datenverkehr so zu routen, dass die Informationen innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens und in einer bestimmten Qualität beim Empfänger ankommen. Das ist für Echtzeitapplikationen wichtig. Flaschenhälse bei Kommunikation zwischen Cloud-Data-Centern beseitigen Das Cloud-Ethernet-Forum will nun Standardverfahren auf Basis von Ethernet für die Kommunikation zwischen Cloud-Rechenzentren entwickeln. Dies können Data Center eines einzelnen Cloud-Service-Providers sein, aber auch Rechenzentren von unterschiedlichen Betreibern. Der letztgenannte Anwendungsfall umfasst auch Hybrid Clouds, also Cloud-Umgebungen, in denen ein Unternehmen sowohl öffentliche als auch private Cloud-Services verwendet. Cloud Ethernet basiert auf Carrier Ethernet, einer Ethernet-Version, die speziell für den Einsatz in Carrier-Netzen und in Weitverkehrsnetzen optimiert wurde. Bild: Heavy Reading Allerdings ist bei Ethernet nicht alles Gold, was glänzt. Vor allem dann, wenn die Technik im Zusammenhang mit Cloud Computing eingesetzt wird. Ein Hindernis ist beispielsweise die Begrenzung auf 4.000 Virtual LANs (VLANs). Für einen Cloud-Service-Provider mit vielen Kunden kann dies Probleme aufwerfen. Das ist dann der Fall, wenn diese Kunden viele separate VLANs ordern, beispielsweise für Web-Anwendungen, Datenbanken oder andere Anwendungsfelder. Ein zweiter limitierender Faktor ist der „administrative“ Datenverkehr, etwa zwischen Virtual Machines und Netzwerkmanagement-Systemen sowie im Rahmen der Erfassung von virtualisierten IT-Ressourcen innerhalb einer Cloud-Infrastruktur. Dieser Traffic kann zu einer erheblichen Belastung für das Netzwerk werden, vor allem dann, wenn ein Cloud-Rechenzentrum Tausende von Virtual Machines beherbergt. Patchwork unterschiedlicher Lösungsansätze In einem Technical White Paper listet das CEF eine ganze Reihe von Technologien auf, die Cloud-Service-Provider einsetzen können, um den Datenaustausch via Ethernet zwischen Cloud-Rechenzentren und in großen, komplexen Cloud-Umgebungen zu verbessern. Das Arsenal umfasst Metro Ethernet beziehungsweise Carrier Ethernet, Tools für die Verwaltung von Cloud-Diensten, den Einsatz von Netzwerkvirtualisierung und Software Defined Networking (SDN) sowie Verfahren wie Virtual Overlay Networks. Sie werden über eine vorhandene Netzwerkinfrastruktur „gestülpt“ und machen es einfacher, Verkehrsströme mit bestimmten Service-Anforderungen in Tunneln zusammenzufassen und über ein Weitverkehrsnetz zu transportieren. Das Ziel: Cloud-Computing-Dienste sollen künftig über Ethernet („Carrier-Grade Ethernet“) bereitgestellt werden. Im Vergleich zu anderen Techniken wie Multi-Protocol Label Switching (MPLS) ist das nach Angaben des Metro-Ethernet-Forums (MEF) und Cloud-Ethernet-Forums einfacher und kostengünstiger. Bild: MEF Das Problem dabei: Jede dieser Technologien ist nur in begrenztem Maße auf die Anforderungen von Cloud-Service-Providern abgestimmt. So existieren beispielsweise mehrere konkurrierende Plattformen für die Cloud Orchestration; Carrier Ethernet wiederum stellt nur begrenzte Funktionen bereit, mit denen Nutzer Cloud-Services bei Bedarf ordern können. Und Verfahren wie Netzwerkvirtualisierung, SDN und Virtual Overlay Networks sind noch relativ jung, teilweise durch herstellerspezifische Ansätze geprägt und bieten nur eine begrenzte Skalierbarkeit. Cloud Ethernet: Brücke zwischen Cloud Computing und Telekommunikation Das CEF will nun im Rahmen der Cloud-Ethernet-Initiative Standards und einheitliche Application Programming Interfaces (APIs) entwickeln. Ein zentraler Punkt sind Spezifikationen, in denen die Anforderungen an deterministische Datenverkehrsarten festgelegt sind. Diese Normen sollen für Cloud-Service-Provider und die Anbieter von Telekommunikationsdiensten gleichermaßen gelten und das Bereitstellen von Echtzeit-Cloud-Diensten über Weitverkehrsstrecken vereinfachen. In diesen Spezifikationen werden beispielsweise die Anfordern von Cloud-Diensten in Bezug auf die Bandbreite und die Verzögerungszeiten bei der Übertragung von Datenpaketen sowie die Übermittlungswege festgelegt. Auch die Management-Tools (Cloud Orchestration) und die Virtualisierungslösungen sollen diese Spezifikationen „verstehen“. Der Ansatz geht, vereinfacht gesagt, in dieselbe Richtung wie der von Google: Das Unternehmen hat seine Rechenzentren mithilfe eines proprietären Netzwerks miteinander gekoppelt. Vergleichbare, wenn auch standardisierte Technologien will das CEF entwickeln. Ein Beispiele: Es sollen Standardverfahren für die Verbindung von Overlay-Tunneln und Weitverkehrsnetzen erarbeitet werden. Solche Overlay-Tunnel dienen unter anderem dazu, den Datenverkehr unterschiedlicher Nutzer von Cloud-Computing-Diensten zu trennen. Dazu werden die Datenpakete in separate, voneinander strikt separierte „Röhren“ gesteckt, die allerdings dieselbe Netzwerkinfrastruktur verwenden. Kritiker: Ethernet ist keine Lösung für Weitverkehrsnetze Allerdings gibt es eine Reihe von kritischen Stimmen, die den Vorstoß von Ethernet in die Cloud-Computing-Arena für verfehlt halten. So moniert der Netzwerkfachmann Greg Ferro in einem Beitrag im EtherRealmind-Blog, dass das CEF Ethernet in den Rang einer Übertragungstechnik für Weitverkehrsnetze erheben wolle. Das funktioniert jedoch laut Ferro nicht, weil Cloud Ethernet zentrale Fragen wie die Absicherung von Links und der Datenintegrität außer Acht lässt. Beide Faktoren seien insbesondere in Cloud-Computing-Umgebungen von zentraler Bedeutung. Noch fehlen auf der Mitgliederliste des Cloud-Ethernet-Forums namhafte Unternehmen, etwa Cisco Systems, Microsoft, VMware, EMC und IBM. Bild: CEF Ferros, wohl ironisch gemeinter Vorschlag: Das CEF möge entweder ein Protokoll entwickeln, das diese Schwachpunkte ausmerzt – oder Nutzer und Anbieter von Cloud Services sollten gleich auf eine andere Technik setzen, die derzeit heiß diskutiert wird: Software-defined Networking, kurz SDN. Cloud Ethernet noch am Anfang Ob sich Cloud Ethernet durchsetzt oder Kritiker wie Greg Ferro Recht behalten, ist derzeit allerdings noch nicht absehbar. Das CEF hat erst Ende 2013 mit der Arbeit begonnen. Momentan ist das Forum auf Werbetour und versucht, weitere Mitstreiter zu finden. Dies ist auch notwendig, siehe die Anmerkungen zu derzeitigen Mitglieder-Stamm oben. Das Ziel des CEF muss sein, weitere Mitstreiter aus diversen Bereichen zu gewinnen, etwa dem Storage-Sektor sowie renommierte Systemhäuser wie Atos, Capgemini oder CSC. Zudem kann es nicht schaden, wenn Telekommunikationsfirmen wie AT&T, die Telekom, BT oder Telefonica ihre Bereitschaft signalisieren, einen Inter-Cloud-Standard auf Basis von Ethernet zu unterstützen.
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 24.4.2014, 12:20:24 Der Auftakt zur Themenreihe “Effiziente Vertriebssteuerung” ist gemacht!

    Konsequentes Umsetzen von Vertriebsstrategien mit Hilfe von CRM Einfach ein gutes Produkt-Portfolio zu haben ist in Zeiten gesättigter Märkte nur noch bedingt ausreichend. Damit rückt die Rolle des Vertriebs in den Unternehmen immer stärker in den Fokus und somit auch die Frage nach dem Thema Kundenmanagement...

    Konsequentes Umsetzen von Vertriebsstrategien mit Hilfe von CRM Einfach ein gutes Produkt-Portfolio zu haben ist in Zeiten gesättigter Märkte nur noch bedingt ausreichend. Damit rückt die Rolle des Vertriebs in den Unternehmen immer stärker in den Fokus und somit auch die Frage nach dem Thema Kundenmanagement oder CRM. Welche Lösungen die SAP-Welt bereit hält, zeigte die Fachtagung „Effiziente Vertriebssteuerung“ am 3. April in Bielefeld. Zum Auftakt der Veranstaltung schilderte Dr. Ewald Lang, Geschäftsleitung ITO Business Consultants, in seinem Vortrag „Erfolgsstrategien für umkämpfte Märkte“ zunächst die Grundsituation, die heutzutage in den meisten Unternehmen vorherrscht: Die Wichtigkeit des CRM wird vielerorts immer noch stark unterschätzt, vorhandene CRM-Systeme werden meist nur als reines Reporting-Tool genutzt. Dabei könnte eine Standardisierung von Betreuungsstrategien verbunden mit den Datenquellen des ERP den Vertrieb deutlich schlagkräftiger machen. Dr. Lang zeigte in seinem Vortrag sehr anschaulich, wie man im Rahmen einer Vertriebsoffensive die Bereiche ERP und CRM zusammenführen kann und welche Aspekte dabei zu berücksichtigen sind. Wie eine solche vollzogene Integration für einen Vertriebsmitarbeiter im Arbeitsalltag aussehen kann, demonstrierte dann Franziska Tschee, itelligence AG, in ihrer Vorstellung der Lösung SAP Cloud for Customer, die in Verbindung mit SAP Customer Insight for iPad dem Vertrieb ein CRM-System mit mobilem Zugriff bietet das durch seine Filterfunktionen und vordefinierten Berichte ein hocheffizientes Verwalten von Kundeninteraktionen ermöglicht. Im weiteren Verlauf wurde das Konzept des SAP BW vorgestellt und durch konkrete Anwendungsbeispiele vertieft: Georg Aholt, itelligence AG, stellte die itelligence BI Booster Suite vor und zeigte wie sich mit Hilfe der Add-Ons BI.Booster Backlog und BI.Booster Sales ein SAP BW-gestütztes Auftragsbestands- und Vertriebsreporting realisieren lässt, das zudem schnell und reibungslos in das ERP des Kunden implementiert werden kann. Die Live-Präsentation des Planungs- und Konsolidierungswerkzeugs SAP BPC durch Dr. Stefan Knäble demonstrierte dann auf eindrucksvolle Weise Möglichkeiten zur Verbesserung der Unternehmensplanung: Dass mit dieser Software auf einer intuitiven, auf Excel ausgerichteten Benutzeroberfläche zuverlässige Berichte erstellt und Business-Szenarien simuliert werden können - stets gestützt auf die Stamm- und Bewegungsdaten des SAP BW stieß beim Publikum auf großes Interesse. Ein ganz besonderes Highlight lieferte am Ende der Veranstaltung der Kundenerfahrungsbericht von Olaf Rupprecht, CIO/Vice President IT der Firma AIXTRON SE, der noch einmal verdeutlichte wie wichtig eine aufgeräumte und mit den richtigen Tools versehene Vertriebsstruktur für den Erfolg eines Unternehmens sein kann, und welche Vorteile sich durch die Nutzung eines SAP BW für die unterschiedlichsten Felder wie Risikomanagement, Forecasts der Unternehmensreporting ergeben. Weitere Veranstaltungen zu diesem Thema finden sie wie immer auf: http://www.itelligence.de/events.php  - von Thomas Strauss, externer Teilnehmer -
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 24.4.2014, 8:00:31 “Aufbruchstimmung”

    Sie steigt und steigt und steigt … – die Anzahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland. Das berichtet DIE WELT AM SONNTAG in ihrer Ausgabe vom 6. April 2014 mit der passenden Überschrift “Aufbruchstimmung” (in der Print-Ausgabe). Sodann wird beschrieben, was man alles tun kann, um es den Einbrechern...

    Sie steigt und steigt und steigt … – die Anzahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland. Das berichtet DIE WELT AM SONNTAG in ihrer Ausgabe vom 6. April 2014 mit der passenden Überschrift “Aufbruchstimmung” (in der Print-Ausgabe). Sodann wird beschrieben, was man alles tun kann, um es den Einbrechern schwer zu machen. Das Plus in Höhe von 4,6 Prozent mit über 150.000 Einbrüchen im Jahr 2014 zeigt aber: Am Ende finden die meisten Einbrecher eben doch Wege und Mittel, um ihr Ziel zu erreichen. Und dann hilft nur noch eines: Eine Hausratversicherung. 
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 23.4.2014, 8:47:01 SAP CodeJam am 25. und 26.02. in Bielefeld

    Am 25. und 26. Februar lud der Bereich Customer Development der itelligence AG zum SAP CodeJam nach Bielefeld ein. Entwickler von itelligence wie auch von unseren Kunden hatten dabei Gelegenheit, Hand an neue SAP-Technologien zu legen. Als langjähriger und enger Partner ist die itelligence AG stets ganz vorne dabei,...

    Am 25. und 26. Februar lud der Bereich Customer Development der itelligence AG zum SAP CodeJam nach Bielefeld ein. Entwickler von itelligence wie auch von unseren Kunden hatten dabei Gelegenheit, Hand an neue SAP-Technologien zu legen. Als langjähriger und enger Partner ist die itelligence AG stets ganz vorne dabei, neueste Technologien aus dem Hause SAP in ihre Arbeit und Produkte einfließen zu lassen. Dank der guten Beziehungen und Kontakte zwischen itelligence und der SAP genießen wir einen regelmäßigen Austausch von Wissen und Feedback, wovon letztlich auch unsere Kunden in Form von Expertise und Qualität profitieren. Dennoch war das SAP CodeJam auch für uns etwas Besonderes. Als ein Event von Entwicklern für Entwickler sprachen alle die gleiche Sprache. Statt langen Marketingansprachen bekamen die Teilnehmer in lockerer Atmosphäre genau das zu hören, was sie für ihre tägliche bzw. zukünftige Arbeit interessiert. Dank der drei anwesenden Entwickler der SAP wurden Fragen schnell und kompetent beantwortet und Feedback direkt entgegengenommen. Der 25. Februar widmete sich ganz dem Thema ABAP Development Tools for SAP NetWeaver, oder kurz ABAP in Eclipse. Nach ein paar Jahren der Entwicklung hat sich die Entwicklungsumgebung nicht nur zu einer robusten und echten Alternative zur ABAP-Workbench entwickelt. Mit etwas Übung lässt sich unter Eclipse dank Quick-Fix und der erweiterten Codevervollständigung schneller arbeiten als je zuvor. Neue und auch zukünftige Features wird es ausschließlich für die neue Umgebung geben. Die Übungsaufgaben spiegelten dabei teilweise auch unsere tägliche Arbeit wieder: die effiziente Analyse eines Problems über mehrere Wege und die ebenso schnelle Lösung. Thema des 26. Februars war ABAP for SAP HANA. Es wurden bekannte wie auch neue Tools zur Performanceanalyse vorgestellt und ausprobiert. Übungsaufgaben führten in die für ABAP-Entwickler neue Data Definition Language als Teil der s.g.  Core Data Services ein. Auch andere Aufgaben, etwa zu OPENSQL-Erweiterungen und  ABAP Managed Database Procedures (AMDP), waren nah am Coding und gingen statt langer Einleitungen schnell ins Eingemachte – so wie wir Entwickler es wollen. Aufgaben gab es genug, sogar mehr als genug. So können sich die Teilnehmer dank integrierter Lösungen auch nach dem CodeJam noch weiter damit befassen. Insgesamt sehen wir das Event als vollen Erfolg. Jeder hat etwas Neues gelernt und konnte einen Blick auf die doch sehr nahe Zukunft werfen. Daneben bietet sich ein Entwicklertreffen an, um das eigene Netzwerk auszubauen, und nicht zuletzt hat es sehr viel Spaß gemacht. Wir danken der SAP und allen Teilnehmern und freuen uns schon auf das nächste Mal. Ein SAP CodeJam im Hause der itelligence wird es gewiss wieder geben. Weiterführende Links SAP Update site for ABAP in Eclipse SAP Update site for HANA Tools SAP SCN blog including the latest features and infos about ABAP in Eclipse SAP SCN blog including the latest features and infos about ABAP for SAP HANA SAP SCN space focusing on ABAP in Eclipse SAP SCN space focusing on ABAP for SAP HANA Upcoming Codejam events - von Stefan Wilsky, itelligence AG -
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 23.4.2014, 7:49:15 Nochmals: Bewertungsreserven

    Auch hier im Blog haben wir uns bereits mehrfach dem Thema “Bewertungsreserven” gewidmet. Grundsätzlich erfreulich, dass nunmehr die Politik Bereitschaft zeigt, die aktuelle Regelung zu verändern. Denn über sie werden Kunden, die ihre Lebensversicherung vorzeitig beenden, begünstigt – zulasten derjenigen, die bis zum...

    Auch hier im Blog haben wir uns bereits mehrfach dem Thema “Bewertungsreserven” gewidmet. Grundsätzlich erfreulich, dass nunmehr die Politik Bereitschaft zeigt, die aktuelle Regelung zu verändern. Denn über sie werden Kunden, die ihre Lebensversicherung vorzeitig beenden, begünstigt – zulasten derjenigen, die bis zum Ablauf durchhhalten. Aber auch unerfreulich. Denn als Bedingung für eine Änderung der Regelung fordern die Politiker von den Versicherern Zugeständnisse an anderer Stelle. Beispielsweise eine Begrenzung der Provisionen oder eine Erhöhung der Beteiligung der Kunden an den Risikogewinnen der Lebensversicherer. Eine Art “Kuhhandel” also. Begründet wird dies von der Politik mit der Bereitschaft, den Versicherern zu helfen und die Branche zu “retten”. Deshalb die Bezeichnung “Rettungspaket”. In mehrfacher Hinsicht ein erstaunlicher Vorgang: Es geht bei den Bewertungsreserven nicht um die wirtschaftliche Situation oder die Rettung der Lebensversicherer, sondern um die Umverteilung von Überschüssen zwischen den Kunden. Wenn ein Lebensversicherer im großen Stil heute denjenigen Kunden, die ihren Vertrag kündigen, einen Teil der Bewertungsreserven ausbezahlen muss, wird der Versicherer dazu übergehen (müssen), noch nicht fällige Anleihen mit vergleichsweise hoher Verzinsung zu verkaufen. Die wiederum führt zu einer weiteren Absenkung der Überschussbeteiligungen im Bestand, also bei all denjenigen, die ihren Vertrag nicht kündigen. Ein völlig widersinniges Vorgehen, das den belohnt, der seine Altersvorsorge frühzeitig plündert. Dazu Felix Hufeld, bei der BaFin für die Versicherer zuständig, in der WELT AM SONNTAG vom 20. April 2014: “Die Versicherer müssen ihre fetten Kühe von früher schlachten und hochverzinsliche Anleihen verkaufen, um die ausscheidenden Kunden zu bedienen. Das belastet die zukünftige Rendite und damit die Auszahlungen an die Versicherten. Die Ungerechtigkeit schreit förmlich zum Himmel.”   Als ”Gegenleistung” eine Provisionskürzung zu fordern, um so die Kosten der Versicherer zu senken und die Überschüsse für die Kunden zu erhöhen, bedeutet dann am Ende nichts anderes, als dass die Berater und Vermittler den durch die Regelung der Bewertungsreserven enstehenden Schaden mit entsprechenden Einkommensverlusten bezahlen müssen. Richtig deshalb, dass erste Versicherer, darunter auch die Generali Holding, das ”Rettungspaket” ablehnen und im Zweifel den Status Quo zu den Bewertungsreserven in Kauf nehmen (vgl. Süddeutsche Zeitung vom 2. April 2014, S. 27). Insgesamt eine bedauerliche Entwicklung. Denn am Ende verlieren beim jetzigen Vorgehen der Politik auf jeden Fall die Falschen: Entweder vertragstreue Kunden in Form sinkender Überschußbeteiligungen - wenn bei der Beteiligung an den Bewertungsreserven alles so bleibt, wie es ist. Oder die Berater, die überhaupt nichts dafür können - wenn sich die Branche auf den “Kuhhandel” tatsächlich einlässt. Bleibt zu hoffen, dass sich weitere Versicherer so positionieren wie die Generali.
  • Blog-Eintrag von Dipl.-Ök. Dipl.-Psych. Gunther Wolf, Wolf® I.O. Group® GmbH das Netzwerk der Competence Site | 22.4.2014, 16:40:24 Bei der variablen Vergütung Fehler vermeiden – Teamhängematte systemimmanent ausschließen

    Wer in Sachsen das Thema Vergütung auf den Prüfstand stellen will mit dem Ziel, im Unternehmen ein modernes, erfolgsorientiertes und motivierendes System zu etablieren, der darf sich Ende Juni 2014 auf einen Tag Unternehmensberatung in Leipzig freuen. Bei einem Tagesseminar in Leipzig erfahren die Teilnehmer von dem...  mehr

    Wer in Sachsen das Thema Vergütung auf den Prüfstand stellen will mit dem Ziel, im Unternehmen ein modernes, erfolgsorientiertes und motivierendes System zu etablieren, der darf sich Ende Juni 2014 auf einen Tag Unternehmensberatung in Leipzig freuen. Bei einem Tagesseminar in Leipzig erfahren die Teilnehmer von dem renommierten Consultant für Vergütung, Gunther Wolf, alles, was bei der Überprüfung der Vergütung im Unternehmen zu beachten ist.

    Veränderungen im Bereich der Vergütung sind sowohl für das Unternehmen als auch für die dort Beschäftigten immer höchst sensibel. Mitglieder der Unternehmensleitung, HR-Manager oder Führungskräfte, die über eine Neustrukturierung der Vergütung zu entscheiden haben, informieren sich daher im Vorfeld umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten von variabler Vergütung. Dazu gehört auch, mögliche Fallstricke zu kennen, um Fehler zu vermeiden.

    Die Möglichkeiten modernder variabler Vergütung kennenlernen

    Ziel der eintägigen Unternehmensberatung in Leipzig ist es daher, dass die Teilnehmer des Tagesseminars einen Einblick gewinnen in die unterschiedlichen Möglichkeiten moderner variabler Vergütung. Die Seminarteilnehmer lernen die typischen Phasen des Projektablaufs einer Unternehmensberatung in Leipzig oder an einem beliebigen anderen Ort kennen: Analyse, Konzeption, Kommunikation zum System der Vergütung, Roll Out und Umsetzung sowie Qualitätssicherung.

    Der Referent Gunther Wolf weiß nach drei Jahrzenten Unternehmensberatung – unter anderem in Leipzig und Halle – wovon er spricht und veranschaulicht in dem Tagesseminar in Leipzig die Beschreibung der Projektphasen mit zahlreichen Praxisbeispielen. So können die Teilnehmer Unternehmensberatung in Leipzig live erleben und erhalten einen guten Einblick, wie ein Projekt zur Neugestaltung oder Anpassung von Vergütung aussehen könnte.

    Fehler vermeiden bei der Neuausrichtung von Vergütung

    Das in vertraulicher Atmosphäre und mit begrenzter Teilnehmerzahl stattfindende Tagesseminar in Leipzig bietet zudem die Chance zum Erfahrungsaustauch auch in Bezug auf Schwachstellen beim derzeitigen System der Vergütung. Viele Entscheider fragen sich beispielsweise, wie sie am besten vorgehen können, wenn die variable Vergütung auf Teambasis anstatt auf individueller Basis ermittelt werden soll.

    Insbesondere möchten sie verhindern, dass sich Einzelne in der Teamhängematte ausruhen können, wenn der Erfolg oder die Leistung des ganzen Teams die Basis für die Ausschüttung variabler Vergütung bildet. Einen Lösungsansatz für diese Problematik lernen die Teilnehmer bei der eintägigen Unternehmensberatung in Leipzig kennen.

    Beim Tagesseminar Unternehmensberatung in Leipzig live erleben

    Das System der Zieloptimierung ermöglicht die Verknüpfung von variabler Vergütung mit einer Art der Zielvereinbarung, die systemimmanent dazu führt, dass die Mitarbeiter höchstmögliche, aber dennoch realistische und erreichbare Ziele wählen. Ziele können in diesem System nicht nur individuell, sondern auch gemeinsam von allen Teammitgliedern gewählt werden.

    Da im System der Zieloptimierung die Ausschüttung der Vergütung dann am höchsten ist, wenn das gewählte Ziel tatsächlich erreicht wird, profitieren alle Teammitglieder am meisten dann, wenn sie sich gemeinsam für das höchstmögliche Ziel entscheiden. Dies ist eine gute Voraussetzung, um sicherzustellen, dass alle im Team mitwirken, um das gesetzte Ziel auch wirklich zu erreichen.

    Ausruhen in der Teamhängematte systemimmanent ausschließen

    Alle Teammitglieder werden so darauf achten, dass es sich niemand in der Teamhängematte auf Kosten der anderen gemütlich macht und den Begriff Team so interpretiert, als sei er ein Backronym für den Satz “Toll, ein anderer macht´s”. Ein zusätzliches Mittel, um dies zu verhindern ist es, die Teammitglieder selbst bestimmen zu lassen, wer prozentual welche Anteile am gemeinsamen Teambonus erhalten soll.

    Dies funktioniert dann besonders gut, wenn das Team bereits länger in der gegebenen Zusammensetzung besteht und die Teammitglieder auf diese Weise wissen, wer welchen Anteil am gemeinsamen Erfolg beiträgt. Weisen dann alle Teammitglieder sich gegenseitig in geheimer Abstimmung die jeweiligen Anteile zu, fallen die Ergebnisse erfahrungsgemäß relativ einheitlich aus.

    Termin für das Tagesseminar über Vergütung in Leipzig

    Welche weiteren Fallstricke beim Thema variable Vergütung lauern, wie sich Fehler vermeiden lassen oder diese erfolgreich umschifft werden können, erfahren die Teilnehmer von Gunther Wolf von der WIOG Unternehmensberatung in Leipzig. Das eintägige Seminar findet am 24.06.2014 statt.

    Weitere Termine sind für Sommer und Herbst 2014 in Hannover, Düsseldorf, Berlin und Hamburg geplant. Auskunft über die einzelnen Termine erteilt das Kompetenz Center Variable Vergütung.

    Links:

    - Anmeldung und Informationen zum Seminar Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme einführen und modernisieren
      http://seminar-training.io-business.de/zielvereinbarung-variable-verguetungssysteme-einfuehren-modernisieren/
    - Weitere Informationen zum Thema Vergütung
      http://variable-verguetung.de/tag/verguetung/


    Kompetenz-Center Variable Vergütung
    Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung
    Engelsstr. 6 (Villa Engels)
    D-42283 Wuppertal
    Tel: +49 (0)202.69 88 99-0
    E-Mail: info@variable-verguetung.de
    Internet: variable-verguetung.de




  • Blog-Eintrag von Mag.(FH) Stefan Lenzeder, update software AG Update Blog | 22.4.2014, 12:46:49 Neues Rollenverständnis im Service durch CRM-Einsatz

    Kennzeichen einer funktionierenden Service-Abteilung Service Manager verantworten, dass Ihre Mitarbeiter die eintreffenden Aufträge effizient und zufriedenstellend bearbeiten. Die Aufgabenverteilung basierend auf den Fähigkeiten der Service-Mannschaft ist zentral, um die Ablauforganisation zu optimieren. Eine...

    Kennzeichen einer funktionierenden Service-Abteilung Service Manager verantworten, dass Ihre Mitarbeiter die eintreffenden Aufträge effizient und zufriedenstellend bearbeiten. Die Aufgabenverteilung basierend auf den Fähigkeiten der Service-Mannschaft ist zentral, um die Ablauforganisation zu optimieren. Eine erfolgskritische Schnittstelle  besteht zwischen Call-Center Agenten und dem Service-Außendienst. Das erfordert eine reibungslose Kommunikation, die technologisch durch ein System gestützt sein muss. So verändert CRM operative Prozesse im Service Mit CRM ist das Service-Team effizienter, professioneller und somit motivierter.  Administrativ und organisatorisch entlastete Mitarbeiter wirken sich positiv auf die Service-Qualität aus. Sehen Sie selbst, wie die Nutzenvorteile von CRM für die Mitarbeiter aussehen: Call-Center Agenten                                                                                      Die Call-Center Agenten haben die Kundenhistorie übersichtlich auf einen Blick und können bestens informiert den Anrufer unterstützen. Das Stress-Level sinkt durch die spürbare Kompetenz auch in herausfordernden Situationen. Die Mitarbeiter setzen mit Hilfe der Software entsprechende Tätigkeiten automatisch in Gang und können sich darauf verlassen, dass alle involvierten Personen wie gewünscht handeln, da die CRM-Kommunikation nachvollziehbar ist. Service-Techniker Die Service-Techniker haben durch das CRM einen guten Überblick über ihre bevorstehenden Termine und können sich durch den Zugang zur Kundenhistorie optimal darauf vorbereiten. Vor Ort beim Kunden können die Mitarbeiter mittels mobilen CRM Auftragsbestätigungen direkt aus dem System bearbeiten, elektronisch Unterschriften einholen, Rechnungen weiterleiten und Folgetermine buchen. Mobiles CRM bedeutet den Abschied einer zeitraubenden Zettelwirtschaft. Die im CRM abrufbare Dokumentation zu bereits erfolgten Wartungen, erleichtert es dem Kundendienst seinen Reparaturauftrag erfolgreich auszuführen. Durch die Anbindung an das CRM können Service-Techniker Vertriebsaufgaben gezielt mitübernehmen, indem sie auf neue Produkte oder weitere Unternehmensleistungen aufmerksam machen. Ihre Erkenntnisse aus dem Kundenkontakt können sie mittels der Kundenbeziehungsmanagement-Software an relevante Stakeholder strukturiert weiterkommunizieren. Service-Manager bringt sich strategisch mehr ein Mit gutem Training und der operativen Unterstützung durch das CRM-System arbeiten Service-Mitarbeiter noch selbständiger, wodurch sich ihre Vorgesetzten vermehrt ihren Controlling- und Reporting-Agenden widmen können. Die dazu gewonnene Zeit sollten Service-Manager nutzen, verstärkt kundenrelevante Themenstellungen strategisch mitzugestalten. Mit der Entscheidung für den CRM-Einsatz im Service, wird die Abteilung professionalisiert: Das macht sich auch in Umsatzsteigerungen bemerkbar! Wie sind Ihre Erfahrungen mit CRM-Software in der Service-Abteilung? ______________________________________ Zu: Service 2.0 durch Kundenbeziehungsmanagement-Software  
  • Blog-Eintrag von Stefan Bornemann, lead & conduct ! das Netzwerk der Competence Site | 22.4.2014, 10:59:57 Weniger ist mehr! – Was ist dran am Minimalismus-Hype?

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  • Blog-Eintrag von Frank Schabel, Hays AG Hays - Blog zur Arbeitswelt | 22.4.2014, 8:40:56 Was wir im Business über unser Gehirn wissen sollten

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    Neurowissenschaften sind schwer in Mode, verheißen sie uns doch tiefere Erkenntnisse darüber, wie wir ticken. Sie analysieren unser Verhalten auf einer eisern naturwissenschaftlichen Ebene, ohne jeglichen philosophischen Firlefanz über das Verhältnis von Subjekt und Objekt. Außerdem entlasten uns die Ergebnisse, die Neurowissenschaftler liefern. Denn sie berauben uns der Illusion, wir wären Frau oder Herr unseres eigenen […]
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 22.4.2014, 8:03:56 Beruf mit Zukunft – Teil 2

    “Vermögensberatung – Beruf mit Zukunft und mit Chancen. Für alle, die mehr vom Leben wollen” Viele Menschen wollen sich beruflich neu orientieren, weil sie im aktuell ausgeübten Beruf keine Perspektive sehen. Ein wichtiges Thema, denn jede berufliche Veränderung ist eine gravierende, sehr weitreichende Weichenstellung...

    “Vermögensberatung – Beruf mit Zukunft und mit Chancen. Für alle, die mehr vom Leben wollen” Viele Menschen wollen sich beruflich neu orientieren, weil sie im aktuell ausgeübten Beruf keine Perspektive sehen. Ein wichtiges Thema, denn jede berufliche Veränderung ist eine gravierende, sehr weitreichende Weichenstellung im Leben, die wohl überlegt sein will. Ein “gutes Gefühl” ist wichtig dabei, genauso wie die eigenen Kompetenzen, die man im bisherigen Berufsleben erworben hat. Dennoch sollte man sich die Mühe machen, und Argumente sammeln, die für oder gegen einen neuen Beruf sprechen. Und es gibt eine Vielzahl solcher Argumente. Welche das mit Blick auf den Beruf Vermögensberatung sind, darüber informieren wir im Rahmen einer kleinen Serie. Heute: Teil 2 – Nebenberuflicher Einstieg und Selbstständigkeit.     
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