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  • Blog-Eintrag von Dr. Ralf Gräßler, VEDA GmbH Talentmanagement Blog | 23.7.2014, 10:36:23 Performancemanagement: Weil sie es können!

    Interview mit den Referenten des VEDA Impulsworkshop Von links nach rechts: Birgit Frantzen, Philip Huefnagels, Kathinka Menze, Britta Redmann, Andrea Goffart VEDA startet eine neue Schulungsreihe zu HR-Trendthemen. Los geht es mit dem Thema Performancemanagement. Worum handelt es sich genau? … The post...

    Interview mit den Referenten des VEDA Impulsworkshop Von links nach rechts: Birgit Frantzen, Philip Huefnagels, Kathinka Menze, Britta Redmann, Andrea Goffart VEDA startet eine neue Schulungsreihe zu HR-Trendthemen. Los geht es mit dem Thema Performancemanagement. Worum handelt es sich genau? … The post Performancemanagement: Weil sie es können! appeared first on Talentmanagement Blog.
  • Blog-Eintrag von Mirko Holzer, BrandMaker GmbH RoadMap - Der Blog für Marketing Entscheider | 23.7.2014, 10:34:18 BrandMaker User Conference in PUNKTuell #2

    In der Juli-Ausgabe des Online-Magazins PUNKTuell # 2 unseres Partners DER PUNKT aus Karlsruhe gibt Michael “Mikel” Vigas mit der BrandMaker User Conference ein Best Practice Beispiel für einen konsistenten Marken-Auftritt bei einer großen Veranstaltung wie der RoadMap 2014 in …

    In der Juli-Ausgabe des Online-Magazins PUNKTuell # 2 unseres Partners DER PUNKT aus Karlsruhe gibt Michael “Mikel” Vigas mit der BrandMaker User Conference ein Best Practice Beispiel für einen konsistenten Marken-Auftritt bei einer großen Veranstaltung wie der RoadMap 2014 in …
  • Blog-Eintrag von Stefanie Eckart, IPI GmbH IPI GmbH - Blog | 23.7.2014, 10:20:59 Suchen Sie noch oder wissen Sie schon? Die Mehrzahl der deutschen Unternehmen geht mangelhaft mit der Ressource "Wissen" um.

    Textkörper: ​Eine Telefonumfrage des Instituts für Marktforschung zum Thema „Produktiver Umgang mit Wissen im Unternehmen" hat ergeben, dass 51 Prozent der deutschen Unternehmen erheblichen Nachholbedarf im erfolgreichen Umgang mit Wissen haben. Mit unzureichenden Informationen wird den Mitarbeitern die...

    Textkörper:

    ​Eine Telefonumfrage des Instituts für Marktforschung zum Thema „Produktiver Umgang mit Wissen im Unternehmen" hat ergeben, dass 51 Prozent der deutschen Unternehmen erheblichen Nachholbedarf im erfolgreichen Umgang mit Wissen haben. Mit unzureichenden Informationen wird den Mitarbeitern die Möglichkeit genommen, effizient und effektiv zu arbeiten. Die dadurch resultierenden Konsequenzen, Mehrarbeit, Fehler, inkorrekte Entscheidungen und Motivationsmangel, schlagen sich leider oft auf das Betriebsklima nieder. Wird jedoch Wissen produktiv und richtig genutzt, rechnen 76 Prozent der Befragten mit erheblichen Einsparungen und sogar 90 Prozent sehen einen direkten Zusammenhang mit der Steigerung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit.

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    300 Geschäftsführer sowie Mitarbeiter mit und ohne Personalverantwortung wurden aus verschiedenen Branchen befragt. Die Mitarbeiter zählen für 87 Prozent aller Befragten zu den wichtigsten Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens und ganze 71 Prozent entschieden sich für den Faktor „Wissen“. Erst dann folgt mit 41 Prozent die Weiterbildung, mit 31 Prozent wurden die Maschinen bewertet und nur 22 Prozent hielten einen günstigen Standort für wichtig. Ein weiterer interessanter Aspekt der Umfrage ergab, dass die Mehrzahl der Mitarbeiter (40 Prozent) das Intranet nutzt um an allgemeine Informationen zu gelangen. An zweiter bzw. dritter Stelle mit nur 17 Prozent stehen die Datenarchivierung sowie die Nutzung betriebsinterner Informationen. Nur 7 Prozent nutzen das Intranet für Kommunikation mit Kollegen und das Schlusslicht bildet das Organigramm, Telefon, ASP usw. mit 5 Prozent. Hieraus ergibt sich, dass ein Intranet selten für spezifische Information, die für Teams oder Abteilungen von Bedeutung sind, genutzt wird. Im Vordergrund stehen allgemeine Informationen.
    Die Umfrage ergab weiterhin, dass trotz Intranets 88 Prozent der Mitarbeiter via E-Mail kommunizieren und 87 Prozent greifen zum Telefon bzw. kontaktieren den/die Kollegen/in persönlich. Das Intranet bzw. Collaboration Tools werden nur von 18% bzw. 16% der Befragten häufig zu Kommunikationszwecken genutzt.

    Wenn es um die Kommunikation oder den Austausch großer Datenmengen mit externen Partner geht, wird hauptsächlich die altbewährte E-Mail gewählt. Nur jeder achte Befragte gibt an, ein Collaboration Tool zu benutzen und trotz Nachteile, werden große Datenmengen mit E-Mail verschickt.
    Auch wenn 86 Prozent aller Befragten angeben, dass Wissensaustausch team- und standortübergreifend stattfindet, fehlen oftmals die geeigneten Tools und Kommunikationswege um Wissen auch übergreifend zu teilen. Interessant ist, dass die Wichtigkeit Wissen zu teilen den meisten Befragten durchaus bewusst ist. Die meisten Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass es für alle
    Mitarbeiter, standortübergreifend, wichtig ist auf Wissen zugreifen zu können. Nur ein Drittel vertritt die Ansicht, Wissen nur für bestimmte Abteilungen zur Verfügung zu stellen.
    Des Weiteren wurden die Mitarbeiter der verschiedenen Unternehmen gefragt, wie sie von Aktualisierungen relevanter Wissensquellen erfahren. Überragende 91 Prozent erfahren die Neuigkeiten über eine Rundmail, für 69 Prozenten erfolgen die Updates durch Kollegen. Die Mittelstellung hält hier das Intranet, das 67 Prozent der Befragten nutzen um sich über aktuelles Geschehen in Betrieb informieren. Auch Mitarbeiterversammlungen und Flurfunk spielen eine wichtige Rolle.
    Um neuen Mitarbeiter relevantes Wissen sofort zur Verfügung zu stellen, erfolgt der Informationsaustausch bei 84 Prozent durch alte Kollegen, gefolgt von Intranet (68%), Einführungsveranstaltungen (68%) und regelmäßige Meetings (62%). Nur 24 Prozent nutzen hierfür ein Collaboration Tool, es werden eher noch Arbeitsgruppen gebildet (42%) oder man informiert sich durch einen Newsletter (42%) bzw. Infobroschüre (55%).
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    Über ein Viertel der Befragten gibt an, dass richtige Informationen und Wissen im Arbeitsalltag fehlen. Die Hauptursachen dafür sind intransparente oder fehlende Ablagesysteme, beschwerliche Suchfunktionen, mangelnde Bereitschaft von Kollegen Wissen zu teilen oder fehlende Speichertools. Die Mehrzahl der Angestellten fragt einen Kollegen, wenn wichtige Informationen benötigt werden. Viele wählen auch das Internet, um an relevantes Wissen zu gelangen, was oft zeitaufwendig ist. Für über 20 Prozent spielt der Server im Unternehmen kaum eine Rolle und ebenso unbedeutend ist die Benutzung von Wissensbanken. Die Befragten haben erkannt, dass die Gefahren einer mangelhaften Wissensbasis, Doppelarbeit, falsche Aufgabenerfüllung, Fehlentscheidungen und mangelnde Motivation sind. Über die Hälfte der Umfrageteilnehmer wissen nicht wie man Wissen produktiv nutzt und geben an, dass Prozesse und die Ablagestruktur für Wissen im Unternehmen verbesserungswürdig sind und wünschen sich ein zentral zugängliches Wissen. Die größten Herausforderungen für Wissensproduktivität sind laut Umfrage derzeit der funktionierende Austausch von Wissen, die Verfügbarkeit eines sinnvollen Suchsystems bzw. einer verbindlichen Ablagestruktur für Dokumente.
    90 Prozent der Angestellten in einer Führungsposition sehen einen direkten Zusammenhang zwischen Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit sowie Wissensproduktivität. Über drei Viertel rechnen mit hohen Einsparungen bei einem effizienteren Umgang mit Wissen.
    Wissen ist eine wertvolle Ressource mit der im Arbeitsalltag nicht produktiv umgegangen wird. Der Zugriff auf Wissen ist immer noch umständlich, was Mitarbeiter in ihrer Arbeiter behindert, dieses schlägt sich auch auf den Erfolg eines Unternehmens nieder. Eine Investition in Wissenmanagement wird sich positiv auf die Firmenbilanz sowie die Unternehmenskultur auswirken. Collaboration-Features ermöglichen nachfrageorientierten Austausch und flexible Software Lösungen bringen mit einem geringen Aufwand einen großen Nutzen.
    Wir die IPI GmbH in Lichtenau beraten Sie gerne wie Sie Wissen effizient in Ihrem Unternehmen nutzen können. Wir unterstützen Sie beim Aufbau digitaler Arbeitswelten und steigern Ihre Agilität durch die Integration von Social-Business-Funkionen.
    Hier gibt es noch mehr Infos zum Thema Wissensreifung:
    Kategorie: Events
    Veröffentlicht: 23.07.2014 13:34
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 23.7.2014, 9:16:40 Ausschüttungssperre

    Das gerade verabschiedete Lebensversicherungsreformgesetz sieht unter anderem eine “Ausschüttungssperre” vor. Lebensversicherer in Form einer Aktiengesellschaft dürfen also keine Dividende ausschütten, wenn die dauerhafte Erfüllung der Leistungsversprechen aus den Lebensversicherungsverträgen nicht gewährleistet...

    Das gerade verabschiedete Lebensversicherungsreformgesetz sieht unter anderem eine “Ausschüttungssperre” vor. Lebensversicherer in Form einer Aktiengesellschaft dürfen also keine Dividende ausschütten, wenn die dauerhafte Erfüllung der Leistungsversprechen aus den Lebensversicherungsverträgen nicht gewährleistet ist. Die Mittel müssen stattdessen dem Eigenkapital zugeführt werden, um so die Solvabilität des Versicherers zu erhöhen. Schon haben erste Versicherer angekündigt, vor diesem Hintergrund ab sofort keine Dividenden mehr zu zahlen (siehe z.B. Handelsblatt vom 15. Juli 2014, S. 30). Was ist davon zu halten? Nachvollziehbar einerseits, um Ansprüche von Kunden vor dem Zugriff der Aktionäre zu schützen. Erstaunlich hingegen, dass derartiges per Gesetz geregelt werden muss. Denn es ist Aufgabe eines jeden Managements, dafür Sorge zu tragen, dass die mit den Kunden geschlossenen Verträge eingehalten werden. Zur Not auch dadurch, dass keine Gewinne ausgewiesen und damit keine Dividenden ausbezahlt werden. In einer Marktwirtschaft kein erfreulicher, aber selbstverständlicher Mechanismus. Was kann noch geschehen? Erhalten Aktionäre keine Dividende, werden sie ihr Geld anders investieren und die Aktien des Unternehmen verkaufen. Die Kurse werden sinken und damit die Marktkapitalisierung des Unternehmens. Dieser Prozess wird nur dadurch gestoppt, dass das Unternehmen wieder rentabler arbeitet und sich Dividendenzahlungen leisten kann. Oder es wird von einem anderen Unternehmen zu Tiefstpreisen übernommen.
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 23.7.2014, 7:00:56 Hana, ein Selbstversuch – Teil 1

    Erinnern Sie sich noch an die Abkürzung „KI“ ? Zugegebenermaßen liegt die Hype-Phase um diesen technologischen Ansatz schon ein paar Jahrzehnte zurück. Inzwischen tritt diese Abkürzung für den Begriff der künstlichen Intelligenz nur noch eher schüchtern in Erscheinung. Man könnte meinen, das Thema sei mausetot....

    Erinnern Sie sich noch an die Abkürzung „KI“ ? Zugegebenermaßen liegt die Hype-Phase um diesen technologischen Ansatz schon ein paar Jahrzehnte zurück. Inzwischen tritt diese Abkürzung für den Begriff der künstlichen Intelligenz nur noch eher schüchtern in Erscheinung. Man könnte meinen, das Thema sei mausetot. Tatsächlich sind aber sehr viele technische Konzepte und Designansätze, die seinerzeit unter diesem Thema geführt wurden, fester und unverzichtbarer Bestandteil neuester Technologien. Die moderne Robotik wäre ohne die Pionierarbeit der KI-Forscher undenkbar. Möglicherweise muss man am Anfang viel Lärm machen, dann macht das viele Leute neugierig und von diesen neugierigen Leuten fangen dann vielleicht einige an, mit der neuen Technologie ganz eigene Wege zu gehen. Dann wird es spannend. Gute Ideen finden ihren Weg, wenn auch fast nie so, wie die Visionäre der ersten Stunde sich das gedacht haben. HANA ist eine sehr mächtige Basistechnologie und es ergeht ihr in der Wahrnehmung von außen ein wenig wie der guten alten KI. Nur selten und nur bei wenigen großen Anwendern werden die zugrundeliegenden technischen Konzepte dann in Reinkultur in eine echte Business-Lösung überführt und bei einem breiteren Nutzerkreis kommen sie selten auf diese Weise an. Der eigentliche Nutzen für „normalsterbliche“ SAP-Anwender ist meist anderer Natur. Ich vergleiche das gerne mit der Teflonpfanne, die ja seinerzeit als Kollateralnutzen bei Forschungsprojekten für die Raumfahrt abgefallen sein soll. Zum Mond fliegen nach wie vor nur wenige Menschen, ein risikoarm in die Pfanne gehauenes Spiegelei erfreut da schon deutlich mehr Zeitgenossen. So oder so ähnlich erging es auch vielen „großen“ SAP-Themen, sie stifteten ihren Nutzen in Form von kleinteiligeren operativen Lösungen, die dann unter anderem Namen und zu angemessenen Kosten einem deutlich größeren Nutzerkreis zur Verfügung standen. Auch nach über 20 Jahren als Entwickler bin ich noch immer neugierig, wenn es etwas Neues zu sehen und zu lernen gibt. HANA fand ich von Anfang an spannend aber auch ein wenig „too fat“ für meine Kunden. Unsere typischen Kunden kommen aus dem gehobenen Mittelstand und die Lösungen, mit deren Entwicklung ich normalerweise befasst bin, sind auch auf diesen Anwenderkreis zugeschnitten. Die naheliegende Frage war also, was könnten unsere Kunden damit anfangen ? Die ersten Schritte waren relativ einfach, SAP-HANA-Studio installiert, ein paar PlugIns dazu und dann mal unser HANA-System aufgeschaltet. Das war der einfache Teil. Wie bei jeder hochkomplexen Software, geht da nicht immer alles glatt und manches Update war eher „kontraproduktiv“. Das ist für ein eher junges Produkt normal und die Probleme liessen sich allesamt schnell lösen. Der eigentlich schwierige Teil war da anderer Natur. Zunächst mal bringt man HANA unweigerlich mit dem schon leicht abgenutzten Buzzword „BIG-DATA“ in Verbindung. Die in diesem Kontext zur Sprache kommenden Datenmengen sind weit jenseits dessen, was ein mittelständischer SAP-Anwender so in seinen Systemen zu bearbeiten hat, zumindest scheinbar. Wenn wir allerdings an so typische Funktionen wie einen MRP-Lauf oder die zahllosen Reportings aus dem SAP-BW denken, dann wird schnell klar, dass unsere Daten vielleicht nicht so big sind aber small sind sie nun ganz gewiss auch nicht. Wenn man sie nur oft genug anfasst und durcharbeitet werden auch moderate Datenbestände schnell zu BIG-DATA. Das könnte alles viel schneller gehen, wenn man denn HANA darauf losliesse. Es geht also in diesem Gedankengang erstmal um Zeitersparnis und damit um eventuell reduzierte Kosten. Eine realistische Kosten-/Nutzenanalyse würde allerdings bei einem großen Teil der Anwender zu der Erkenntnis führen, dass man dann doch lieber auch in Zukunft eine Weile auf seine Daten warten möchte. HANA kann aber noch viel mehr und da wird es dann wirklich interessant. Ich möchte an dieser Stelle in kleinen Beiträgen dieses „Mehr“ vorstellen und so einige Ideen zu den berühmten Teflonpfannen liefern. Beginnen möchte ich mit einem funktionalen Element, das auf den schönen Namen „predictive analysis“ hört. Technisch gesehen ist das eine Bibliothek von Funktionen, die ich auf entsprechend aufbereitete Daten anwenden kann, um bestimmte statistische und andere Eigenschaften in Erfahrung zu bringen. Diese Analyse liefert mir Zahlenmaterial, das mich bei operativen Entscheidungen unterstützen kann. Den wichtigsten dieser Funktionen liegt dabei die Annahme eines sogenannten ergodischen Systems zugrunde. Das bedeutet grob gesprochen, dass ein System sich auch in der Zukunft so verhält, wie es sich in der Vergangenheit verhalten hat. Diese Annahme findet man auch der Risikoanalyse von Banken und Versicherungen. Das ist immer dann eine tragfähige Annahme, wenn wesentliche Systemeigenschaften im betrachteten Zeitraum nicht geändert werden. Systeme funktionieren nur in den Grenzen ihrer Paradigmen. Wenn man also diese Funktionen auf die eigenen Daten anwendet, sollte die Frage nach diesen Paradigmen immer im Hinterkopf bleiben. Das war nun ein wenig Metatext zu HANA, in dem zweiten Teil dieser Blogreihe möchte ich ein Beispiel für eine „Teflon-Pfanne“ liefern. - von Mario Lütkebohle, itelligence AG -
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 22.7.2014, 13:24:30 80 : 7

    Nicht wenige Zeitungen und Zeitschriften waren es, die in den letzten Wochen die nunmehr anstehende Neuregelung der Bewertungsreserven in der Lebensversicherung als “Rettungs- und Hilfspaket” für die LV-Branche darstellten und dabei den Lebensversicherern unterstellten, sich zu Lasten der Kunden zu...

    Nicht wenige Zeitungen und Zeitschriften waren es, die in den letzten Wochen die nunmehr anstehende Neuregelung der Bewertungsreserven in der Lebensversicherung als “Rettungs- und Hilfspaket” für die LV-Branche darstellten und dabei den Lebensversicherern unterstellten, sich zu Lasten der Kunden zu bereichern. Erfreulich, dass nunmehr Bundesfinanzminister Schäuble (s. FAZ vom 25. Juni 2014, Seite 35) deutlich Stellung bezieht und klarstellt: Die Neuregelung hat nur einen Zweck. Sie soll gewährleisten, dass sich Lebensversicherungskunden darauf verlassen können, bei Ablauf des Vertrages die garantierte Leistung zu erhalten. 80 Millionen LV-Verträge profitieren davon. Ganze 7 Millionen sind von geringfügig niedrigeren Ablaufleistungen betroffen. Ein Großteil davon Verträge, die vorzeitig gekündigt werden. Und warum sollten die besser behandelt werden als die Verträge von Kunden, die ihren Vertrag bis zum Ablauf einhalten? 
  • Blog-Eintrag von Frank Schabel, Hays AG Hays - Blog zur Arbeitswelt | 22.7.2014, 11:00:10 New regulations risk harming Switzerland’s comparative advantage

    During these years of economic turbulence and stagnation, Switzerland has always been seen as a ‘rock’ in the western world. According to Forbes, it ranks second in terms of global competitiveness and its thriving economy can boast an enviable 4% unemployment rate with a capacity like no other to attract international...

    During these years of economic turbulence and stagnation, Switzerland has always been seen as a ‘rock’ in the western world. According to Forbes, it ranks second in terms of global competitiveness and its thriving economy can boast an enviable 4% unemployment rate with a capacity like no other to attract international business investment and talent. What are the secrets of such a performance? The pillars of success are primarily three: stability, education and flexibility. To begin with, Switzerland has been a politically stable country for two centuries. Its unique direct democratic system allows the Swiss to adjust to new circumstances and reach a political consensus quickly. The economic stability of Switzerland is based on its know-how in niche industries, like microengineering, watchmaking, chemical, R&D and, its world-renowned financial services sector. The Swiss educational system is also very advanced, combining industry apprenticeships and vocational education (technical education and training). Students can therefore ’learn a profession’ and, afterwards, decide to skill up and gain qualifications at either a technical college or university. The result is that, unlike other European countries, Switzerland provides access to the world of work at different stages of a student’s education . Labour market flexibility and competitive advantage Moving on to labour market flexibility, the Swiss have longer working hours (40-45 per week) and a shorter vacation entitlement (4-5 weeks annually) than their EU neighbours. This clearly has a direct impact on workforce performance and productivity, aided and abetted by the exponential growth of temporary contracts for both skilled and unskilled workforce. One must also mention that overall labour costs and national insurance contributions are significantly less onerous than in most other European countries, again adding to its competitive advantage. However, despite this advantageous backdrop, Switzerland’s privileged position is now at risk. Historically considered a liberal country, recent political initiatives are pushing for greater government control over social and economic affairs. Swiss citizens have been asked to vote for an increase in holiday entitlement, a cap on high wages, the introduction of a minimum salary and a re-introduction of immigration quotas with the EU. The latest has passed in February, and it could not just affect political relations with the EU but the levels of foreign direct investment. Preventing companies from looking for qualified international workers would make them reconsider their position and potentially lead to an exodus, with companies moving their corporate HQs elsewhere. Furthermore, an over-reliance on government intervention and regulation could have a negative effect on the employment rate. Switzerland’s long-standing trend of growth is a result of strong economic stability, a solid educational system and its flexible labour market. Reducing this flexibility and the free movement of labour could jeopardise its place at the head of Europe’s top table. So, we ask ourselves, why change a winning formula and damage competitiveness? About guest author Marc Lutz In 2001, Marc Lutz received his degree in International Business at FH Reutlingen and immediately began his career with Hays (then Ascena) as an account manager in IT Contracting. In 2003, he became a team leader and in 2005 was promoted to Head of Contracting for IT & Engineering. Since the beginning of 2007, Marc Lutz has served as Head of IT Perm and since 2009 has been a Business Director for Perm in Germany and Austria. Since July 2011, Marc Lutz has been the Director (Managing Director) of Hays (Schweiz) AG.
  • Blog-Eintrag von Jörg Plümacher, ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 22.7.2014, 6:48:00 ORAYLIS Business Breakfast: Sehen, verstehen, entscheiden – Self-Service-BI mit Tableau Software

    Die schnelle und flexible Analyse von Daten ist in den meisten Branchen zum entscheidenden Erfolgskriterium geworden. Im Rahmen der Veranstaltung lernen Sie, wie auch Fachanwender komplexe Informationen in wenigen Schritten analysieren, aussagekräftig visualisieren und für fundierte Entscheidungen zur Verfügung stellen...

    Die schnelle und flexible Analyse von Daten ist in den meisten Branchen zum entscheidenden Erfolgskriterium geworden. Im Rahmen der Veranstaltung lernen Sie, wie auch Fachanwender komplexe Informationen in wenigen Schritten analysieren, aussagekräftig visualisieren und für fundierte Entscheidungen zur Verfügung stellen können. Die Keynote des renommierten Unternehmensberaters Karl-Heinz Land geht zudem auf die Hintergründe dieser Entwicklung ein. TOP THEMEN Self-Service-BI – vom Trend zum ganzheitlichen Prozess Perspektiven und Chancen der selbstständigen Datenanalyse     Stand der Entwicklung     Methoden und aktuelle Projekte     Statements von Meinungsbildnern   Daten sichtbar machen und verstehen Die Tableau Software in der Anwendung     Leistungsumfang im Überblick     Grundlegende Schritte     Beispielanalysen   Digitaler Darwinismus: Der stille Angriff auf Ihr Geschäftsmodell und Ihre Marke Wie bewältigen Unternehmen die Herausforderungen der digitalen Revolution     Die Macht von Social Media & Co.     Big Data als Basis für neue Produkte und Services     Entwicklung einer digitalen Vision     Digital Readiness Index (DRI) -> Wie ready ist Deutschland digital?   PUBLIKUM Fachanwender, IT Entscheider, Spezialisten Big Data/BI/DWH Die Teilnahme ist kostenfrei! TERMINE UND STANDORTE 17.09.  |  Hamburg  |  Hotel Hafen 18.09.  |  Düsseldorf  |  ORAYLIS GmbH jeweils von 9:00 – 12:30 Uhr AGENDA 09:00  Ankunft und Breakfast 09:30  Self-Service-BI – vom Trend zum ganzheitlichen Prozess (Roland Freygang) 10:15  Kaffeepause und Networking 10:30  Daten sichtbar machen und verstehen (Paul Bremhorst und David Claßen) 11:15  Kaffeepause und Networking 11:45  Keynote: Digitaler Darwinismus (Karl-Heinz Land) 12:30  Ende der Veranstaltung REFERENTEN Karl-Heinz Land (Keynote-Speaker) Geschäftsführer, neuland GmbH & Co. KG Der selbsternannte Digital Darwinist & Evangelist Karl-Heinz Land gilt als Visionär der digitalen Unternehmensentwicklung. Er war über 25 Jahre in verschiedenen Managementpositionen, u. a. bei Oracle, BusinessObjects, Microstrategy, GrandCentrix und VoiceObjects, tätig. Mit der von ihm gegründeten Unternehmensberatung neuland unterstützt er heutzutage seine Kunden in Fragen der digitalen Transformation mit den Schwerpunkten Social Media, Mobile, Big Data und e-Commerce.     Roland Freygang Channel Manager, Tableau Software GmbH Vertriebsexperte Roland Freygang verfügt über fast 30 Jahre Erfahrung in der IT-Branche. Dabei war er für diverse namhafte Lösungsanbieter in leitender Funktion tätig, wie z.B. ADP Deutschland, Cognos, VoiceObjects und GrandCentrix. Bei Tableau Software ist Roland Freygang für die erfolgreiche Umsetzung der Vertriebsstrategie in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich. Paul Bremhorst Sales Consultant, Tableau Software GmbH Paul Bremhorst unterstützt europaweit zahlreiche Tableau-Kunden und -Partner bei der Umsetzung individueller Visual-BI-Lösungen. Dabei kommt ihm seine vielfältige Erfahrung im Vertrieb, der Beratung sowie der Lösungsarchitektur bekannter BI-Anbieter wie Cognos oder IBM zugute. Zu einem seiner Spezialgebiete zählt die geografische Analyse auf Basis von GIS-Daten. David Claßen Leiter Competence Center Tableau, ORAYLIS GmbH Diplom-Informatiker David Claßen ist Experte auf den Gebieten Data Analytics und Visual-BI. Bei ORAYLIS verantwortet er mit einem eigenen Berater-Team Implementierungsprojekte auf Basis der Tableau Software. Darüber hinaus ist er gefragte Autor von Fachbeiträgen. ZIELSETZUNG DER VERANSTALTUNG: SCHNELL ANALYSIEREN, FUNDIERT ENTSCHEIDEN Big Data, Social Media, Industrie 4.0, Mobile Computing – die Geschäftswelt befindet sich im Umbruch. Daten werden in unendlichen Mengen gesammelt und es gilt sie effektiv für die Optimierung von Prozessen sowie die Entwicklung neuer Produkte und innovativer Serviceleistungen zu nutzen. Und das möglichst vor dem Wettbewerb. So wird eine schnelle und flexible Analyse umfangreicher Datenbestände heutzutage zum erfolgsentscheidenden Kriterium. Self-Service-BI-Anwendungen sind ein wichtiger Baustein, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden. Im Rahmen der Veranstaltung informieren wir Sie zunächst über den aktuellen Stand der Technik. Mit Tableau Software lernen Sie eine Lösung kennen, durch die auch Fachanwender komplexe Informationen in nur wenigen Schritten analysieren, aussagekräftig visualisieren und für fundierte Entscheidungen bereitstellen können. DIE VORTEILE VON TABLEAU SOFTWARE      Schnelle Datenanalyse per Drag & Drop      Informationen in Sekunden teilen      Intelligente Dashboards      Intuitive Nutzung      Skalierbar, sicher, mobil      Vielfalt bei der Darstellung von Daten      Datenbankunabhängig   KURZPROFILE ORAYLIS GmbH ORAYLIS zählt zu den führenden Beratungsunternehmen für Business-Intelligence- und Big-Data-Lösungen. Gemäß dem Motto "Plan, Build, Run" wird der Kunde von den ersten Konzeptstufen bis zum laufenden Betrieb und der stetigen Weiterentwicklung betreut. Basis bilden dabei die zukunftsweisenden Technologien von Microsoft und Tableau Software. Bei der Umsetzung führt ein eigens von ORAYLIS entwickeltes Vorgehensmodell aus Best-Practice-Methoden sowie darauf abgestimmten Werkzeugen sicher und wirtschaftlich durch die Projekte. Tableau Software GmbH Tableau Software hilft Benutzern dabei, Daten sichtbar und verständlich zu machen. Lösungen von Tableau werden weltweit von mehr als 17.000 Organisationen verwendet. Die preisgekrönte Software von Tableau bietet schnelle Analysen und blitzschnelle Business Intelligence. Erstellen Sie Visualisierungen und Dashboards in Minuten und teilen Sie sie in Sekunden. Das Ergebnis? Sie können aus Daten schnell und ohne Programmierungsaufwand Antworten beziehen. Details & Anmeldung: ORAYLIS Business Breakfast: Sehen, verstehen, entscheiden – Self-Service-BI mit Tableau Software Anhang: ORAYLIS Breakfast Tableau Software by Christina Passenheim
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH AG Business-Cloud | 22.7.2014, 6:45:18 PaaS-Trendstudie: Cloud verursacht Erdbeben im Softwaremarkt

    Die deutsche Softwareindustrie steht vor einer eruptiven Veränderung: Das klassische Softwarelizenzgeschäft mit vor Ort installierten Applikationen hat über kurz oder lang ausgedient. Denn Anwender fragen vermehrt Anwendungen nach, die sie flexibel aus dem Netz beziehen können. Um weiterhin erfolgreich am Markt aktiv zu...

    Die deutsche Softwareindustrie steht vor einer eruptiven Veränderung: Das klassische Softwarelizenzgeschäft mit vor Ort installierten Applikationen hat über kurz oder lang ausgedient. Denn Anwender fragen vermehrt Anwendungen nach, die sie flexibel aus dem Netz beziehen können. Um weiterhin erfolgreich am Markt aktiv zu sein, müssen Softwarehersteller daher umdenken und ihre Anwendung als echte Cloud-Lösungen nutzbar machen. Doch wie gelingt dieser Schritt? Die Marktbeobachter von Crisp Research haben in einer repräsentativen Umfrage unter deutschen Softwareanbietern den Fortschritt dieses Transformationsprozesses beleuchtet und die Softwareanbieter zu ihren Erfahrungen mit Platform-as-a-Service (PaaS)-Lösungen befragt. Mit PaaS lassen sich Anwendungen ins Netz bringen oder direkt für das Netz neu entwickeln. Die Technologie hat unter deutschen Softwareherstellern rasanten Zuspruch erfahren, seitdem sie sich auch von hiesigen Anbietern – die inländischem Datenschutzrecht unterliegen – beziehen lässt. Cloud-Chancen heben Für die kommenden Jahre erwarten der Crisp-Research-Studie „Platform-as-a-Service – Zukunft der deutschen Software-Industrie?“ mehr als die Hälfte der unabhängigen Softwarehäuser (ISVs) einen Cloud-Anteil am Neugeschäft von 60 Prozent. Warum dennoch viele Softwareanbieter vor dem Schritt in die Wolke zögern und welche Chancen der bevorstehende Marktumbruch bietet, verraten Steve Janata, Senior Analyst bei Crisp Research und Autor der Studie, sowie Khaled Chaar, Managing Director Business Strategy und Cloud Enabling bei Pironet NDH, im Videointerview: Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie fasst diese Infografik zusammen. (Die einzelnen Elemente der Grafik sind hier abrufbar.) Die PaaS-Trendstudie von Crisp Research geht detailliert auf den Status Quo, Strukturprobleme sowie Chancen deutscher Softwareanbieter ein. Die gesamte Studie ist hier kostenfrei abrufbar: Download der PaaS-Trendstudie 2014  
  • Blog-Eintrag von Dr. Ralf Gräßler, VEDA GmbH Talentmanagement Blog | 21.7.2014, 13:26:16 Recruiting – mobile oder nicht mobile – das ist die Frage.

    Oder geht Recruiting vielleicht auch „ein bisschen mobile“? Mit dieser Frage setzt sich auch unsere HR-Abteilung auseinander, seit es heißt, dass VEDA verstärkt „mobil“ werden möchte. Was bedeutet eigentlich: „mobile “? Die über Smartphones und Tablets mobil aufgerufene Seite muss … The post Recruiting – mobile...

    Oder geht Recruiting vielleicht auch „ein bisschen mobile“? Mit dieser Frage setzt sich auch unsere HR-Abteilung auseinander, seit es heißt, dass VEDA verstärkt „mobil“ werden möchte. Was bedeutet eigentlich: „mobile “? Die über Smartphones und Tablets mobil aufgerufene Seite muss … The post Recruiting – mobile oder nicht mobile – das ist die Frage. appeared first on Talentmanagement Blog.
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