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  • Jan-Hendrik Wiemann
    Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 17.5.2013, 14:51:29 Green-Controlling-Preisträger referiert in St. Petersburg

    Sascha Schmalz, (Bild mit Übersetzerin) Verantwortlicher für Sustainability bei der Hansgrohe SE, Green-Controlling-Preisträger 2012, spricht nun auf der St. Petersburger Controlling-Tagung über „Nachhaltigkeitscontrolling bei Hansgrohe“. Das bezieht sich auf die wesentlichen Bereiche CO2-Emission (-20%),...

    Sascha Schmalz, (Bild mit Übersetzerin) Verantwortlicher für Sustainability bei der Hansgrohe SE, Green-Controlling-Preisträger 2012, spricht nun auf der St. Petersburger Controlling-Tagung über „Nachhaltigkeitscontrolling bei Hansgrohe“. Das bezieht sich auf die wesentlichen Bereiche CO2-Emission (-20%), Ressourcenschonung, Reduktion (-10%) Einsatz von Gefahrstoffen. Ergänzt wird das Thema bei Hansgrohe um die soziale Verantwortung für die Mitarbeiter, was z.B. auch das Thema Arbeitssicherheit einschließt. Detailliert schildert Schmalz, wie Green-Controlling bei Hansgrohe eingeführt wurde und betrieben wird. Immer wieder verweist er darauf, dass ständig daran gearbeitet werden muss, das Thema den Mitarbeitern verständlich zu machen, damit sie die Ziele unterstützen und entsprechend handeln. Zusammenfassung: Controller müssen: Grundlagen schaffen; Business Partner für die Projektleiter sein; das Vorstands-Thema GReen-Controlling muss von den Controllern ins Unternehmen getragen werden. Auch nach diesem Vortrag folgen wieder viele Fragen aus dem Auditorium: Von den ursprünglichen Treibern des Themas im Unternehmen bis hin zu Details des innerbetrieblichen Anreizsystems. – Das Feedback in der anschließenden Mittagspause ist sehr deutlich: Großes Lob für einen praxisnahen Bericht zu einer vorbildlichen Lösung.
  • Stefanie Eckart
    Blog-Eintrag von Stefanie Eckart , IPI GmbH IPI GmbH - Blog | 17.5.2013, 13:26:43 Wissensaustausch pur beim IntraNET-Tag in Frankfurt

    Textkörper: Am 16. Mai hatten wir die Ehre das Intranet unseres Kunden Bayer Material Science auf dem IntraNET-Tag in Frankfurt zu präsentieren. Es erwarteten uns über 30 interessierte Intranetverantwortliche, die sich zum gemeinsamen Wissensaustausch eingefunden hatten. Die Veranstalter add all AG ...

    Textkörper:

    Am 16. Mai hatten wir die Ehre das Intranet unseres Kunden Bayer Material Science auf dem IntraNET-Tag in Frankfurt zu präsentieren. Es erwarteten uns über 30 interessierte Intranetverantwortliche, die sich zum gemeinsamen Wissensaustausch eingefunden hatten. Die Veranstalter add all AG und intranetberater.de eröffneten den Tag mit einer Vorstellung der Ergebnisse einer Intranet-Studie und präsentierten die Erfolgsfaktoren von Intranets im Jahr 2013. Dazu Martina Thor von intranetberater.de:

    „In der Intranet-Studie 2013 kam heraus, dass nur wenige Intranets Eigenschaften besitzen, um zukunftsfähig zu sein. Alle arbeitsrelevanten Eigenschaften, wie aktuelle und relevante Informationen, die Unterstützung bei den Aufgaben und die Unternehmenstransparenz werden bspw. bei nur etwas über der Hälfte der Unternehmen als Eigenschaften angegeben, die das Intranet erfüllt.
    Viel gravierender ist es aber, dass nur 20% der Unternehmen angeben, dass das Intranet nutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen ist, was unter anderem auch an der mangelnden Suchfunktion liegt! Ein Austausch zwischen den Mitarbeitern oder der Geschäftsleitung über das Intranet findet kaum statt und Social Media Funktionen sind in weniger als die Hälfte der Unternehmen verfügbar. Grundsätzlich kann man demnach sagen, dass die meisten Intranets nur wenige zukunftsweisende Elemente enthalten, denn die Intranets werden oftmals nur als reine Informationsplattform genutzt.“
    Folgende Faktoren wurden für den Erfolg eines Intranets im Jahr 2013 vorgestellt:
    1. Planung
    2. Die Startseite
    3. Klare Struktur
    4. Trends wie „Megamenüs“ nutzen
    5. Individualisierung
    6.  Mitarbeiter mitteilen lassen
    7. Auch der Chef muss mitmachen
    8. Intranet muss Spaß machen
    9. Persönliche Profile im Mitarbeiterverzeichnis
    10. Frühe Einbindung von Mitarbeitern
    11. Sinnvolle Features (wie Kommentieren von Dokumenten, unternehmenseigene Mediathek, etc.)
    12. Gute Suche

    Foto.JPG

    Viele der vorgestellten Erfolgsfaktoren konnten wir im Intranet von Bayer Material Science wiederfinden und präsentieren. Bayer Material Science (BMS) ist ein Unternehmen der Bayer AG, das Werkstoffe, wie z. B. Lacke, Kleb- und Dichtstoffsysteme, CDs, DVDs, Folien etc. fertigt und entwickelt. Der Konzern hat mit seinem Intranet „BMS.ON“ die interne Unternehmenskommunikation auf ein neues Niveau gehoben. Ein zentrales Portal auf SharePoint-Basis liefert dem Mitarbeiter alle Informationen für seine täglichen Arbeitsabläufe und vernetzt dabei Dokumente, Informationen und Menschen miteinander. Eine Lösung für Mehrsprachigkeit auf SharePoint-Basis filtert intelligent die Informationen in der für den Mitarbeiter „angenehmsten“ Sprache.
    Neben unserer Präsentation stellte der TÜV Rheinland vor, wie er sein Intranet mit der Hilfe der neuen Suchlösung intuitiv und effizient gemacht hat. Insgesamt bot die Veranstaltung genug Raum für den persönlichen Austausch sowie Fragen rund um das Thema Intranet. Von uns gibt es ein "LIKE" für diese Veranstlatung! Der nächste IntraNET-Tag findet am 26.09.2013 statt. Eine Anmeldung erfolgt über die Webseite intranetberater.de.
     
    Bildquelle: Eigenes Bild
     
    Kategorie: Events
    Veröffentlicht: 17.05.2013 15:32
  • Jan-Hendrik Wiemann
    Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 17.5.2013, 8:39:01 Green-Controlling-Konferenz in St. Petersburg (1)

    An diesem Freitag findet in St. Petersburg der 3. Internationale Controlling-Kongress des Russischen Controllervereins statt. Die Organisation der Tagung zum Thema “Green-Controlling” hat der Internationale Controller Verein (ICV) unterstützt. So verwies auch Prof. Dr. Sergey Falko (Bild links), Vors. des Russ....

    An diesem Freitag findet in St. Petersburg der 3. Internationale Controlling-Kongress des Russischen Controllervereins statt. Die Organisation der Tagung zum Thema “Green-Controlling” hat der Internationale Controller Verein (ICV) unterstützt. So verwies auch Prof. Dr. Sergey Falko (Bild links), Vors. des Russ. Controlervereins, in seiner Begrüßung auf die enge Zusammenarbeit mit dem ICV. Beim Green-Controlling stehe Russland erst am Anfang, erklärte Falko, der sich freue, einige Vorträge von Experten aus Deutschland und der Schweiz ankündigen zu können. Den Eröffnungsvortrag hielt anschließend Prof. Dr. Dr. mult. Péter Horváth, Leiter der ICV-Ideenwerkstatt, der zu “Basics des Grünen Controllings” sprach. Unter anderem verwies er dabei auf die Aufgabe Ökologie und Ökonomie zu verbinden, im Sinne von „Make green profitable“. Für das Controlling ergeben sich daraus drei wesentliche Herausforderungen, so Horváth: “Green als strategisches Thema” zu etablieren; entsprechende KPIs zu entwickeln; schließlich für das ständige Doing in den Unternehmen zu sorgen. Zu Abschluss stellte Horváth drei beispielhafte Fälle von Green-Controlling in Unternehmen vor (Bosch, Hansgrohe, Deutsche Post DHL). Wie es bei russischen Controlling-Tagungen (gute) Tradition ist, nutzten viele Zuhörer die Gelegenheit, dem Referenten Fragen zu stellen. Dabei ging es vor allem um den aktuellen Stand von Green-Controlling in der deutschen Wirtschaft (v.a. bei KMU) und um die Rolle von Staat, Unternehmen und “Gesellschaft” bei der Durchsetzung des Themas. – Ein sehr guter Einführungsvortrag!
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 17.5.2013, 7:31:03 § 34f GewO – Teil 5

    Nichts bewegt derzeit die Branche der Finanzvertriebe so wie der zum 01.01.2013 in Kraft getretene § 34f Gewerbeordnung. In einer kleinen Serie wollen wir deshalb hier im Blog darstellen, worum es geht, wie wir es sehen und wie die DVAG Deutsche Vermögensberatung positioniert ist. Heute: Letzter Teil der Serie zum § 34f...

    Nichts bewegt derzeit die Branche der Finanzvertriebe so wie der zum 01.01.2013 in Kraft getretene § 34f Gewerbeordnung. In einer kleinen Serie wollen wir deshalb hier im Blog darstellen, worum es geht, wie wir es sehen und wie die DVAG Deutsche Vermögensberatung positioniert ist. Heute: Letzter Teil der Serie zum § 34f – Zukunftsszenario Wer nicht vom Sachkundenachweis befreit ist oder diesen bis Ende 2014 nachweist, darf ohne Zulassung nach § 34f GewO kein Anlagegeschäft mehr vermitteln. Dies trifft spätestens dann alle (also auch die, die von Übergangsregelungen profitieren), die mit dem 30.06.2013 die Frist zur Ummeldung des bisherigen § 34c in den neuen § 34f haben verstreichen lassen. Stellt sich die spannende Frage, wieviele der heute in der Anlagevermittlung tätigen Berater dann auch ohne Zulassung einfach ihr Geschäft weiter betreiben und damit dann gegen geltendes Gesetz verstoßen. Die These, dass dies nicht wenige sein werden, ist nicht ganz unbegründet. Denn wo kein Kläger da kein Richter. Die IHKen und Gewerbeämter können ja nicht in die privaten Haushalte fahren und dort prüfen, ob Anlageberatung stattgefunden hat und ob der Berater eine entsprechende Zulassung hatte. Und kaum ein Kunde kennt dies neue gesetzliche Regelung. Im Laufe der Zeit wird es aber Klagen der Kunden geben, wenn sich Anlageprodukte nicht so entwicklen, wie es versprochen wurde. Und spätestens dann wird sich zeigen, ob eine gewerberechtliche Zulassung des Beraters vorlag. Es gibt aber auch noch einen anderen Weg, nämlich den, dass die Anbieter von Finanzprodukten sich vor Annahme eines Geschäftes vom Berater nachweisen lassen, dass dieser über eine Zulassung nach § 34f verfügt. Nicht alle Anbieter werden so verfahren, leider, denn dies wäre der beste Weg. Sicher wird so mancher Anbieter die Verantwortung für dieses Thema von sich weisen und gerne das vermittelte Geschäft annehmen. Auch wenn viele der bisherigen Berater die Vermittlung von Finanzprodukten aufgrund des Gesetzes einstellen werden oder schon eingestellt haben: Es wird so wohl einige Jahre dauern, bis die zu erwartende Marktbereinigung abgeschlossen ist.
  • Torsten Scholz
    Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 17.5.2013, 7:00:22 SAPPHIRE NOW – Überlebenstraining mit SAP: Wenn HANA ein Mensch wäre…

    - von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG - Am zweiten Tag der SAPPHIRE NOW hatte Jim Hagemann Snabe das Wort. In seiner Keynote zog der Co-CEO Parallelen zwischen der Natur und modernem Business. Für beide gelte der Grundpfeiler der Darwin’schen Evolutionstheorie – die natürliche Selektion....

    - von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG - Am zweiten Tag der SAPPHIRE NOW hatte Jim Hagemann Snabe das Wort. In seiner Keynote zog der Co-CEO Parallelen zwischen der Natur und modernem Business. Für beide gelte der Grundpfeiler der Darwin’schen Evolutionstheorie – die natürliche Selektion. SAP-Software, speziell SAP HANA, biete Überlebenshilfe in umkämpften Märkten, in denen nur die Starken überleben. Boliden von McLaren zum Beispiel… Die neue HANA-Strategie der SAP umfasst laut Jim Hagemann Snabe drei Bereiche – sie heißen run, optimize und innovate. Beim Thema „run“ geht es um die Unterstützung moderner Prozesse. Offiziell angekündigt wurde die volle Verfügbarkeit der SAP Business Suite on HANA – inklusive aller Industrielösungen und sämtlicher Branchenfunktionalitäten (ausgenommen sind zurzeit noch die Branchen Utilities, Telco und Media). 100 Kunden sind bereits mit der Suite on HANA (SoH) im Ramp-up, damit hat SAP insgesamt bereits ca. 1.500 HANA Kunden, von denen bereits 250 live sind. Kunden finden die Suite on HANA ab sofort als ganz offizielles Produkt auf der Preisliste der SAP und können sich mit ihr vom Wettbewerb abheben: Weil sie eine In-Memory-Datenbank haben, mit der viele Prozesse deutlich zu beschleunigen sind und z.B. Predictive Analytics ermöglicht – also Analysen, die OLAP- und OLTP-Daten in einem System kombinieren und in Echtzeit ermöglichen. Unter dem Oberbegriff „optimize“ wird SAP in Kürze eine ganze Reihe generischer HANA-Apps auf den Markt bringen, die auf der In-Memory-Datenbank aufsetzen. Zu den in Aussicht gestellten Funktionalitäten gehören zum Beispiel ein optimierter Monatsabschluss oder Simulationsmöglichkeiten, die bisher aufgrund technischer Beschränkungen im Hinblick auf Performance unmöglich schienen. Unter „innovate“ – der dritten Säule – versteht SAP kunden- oder partnerspezifische Erweiterungen, die auf Basis von HANA entwickelt werden. Kunden können ihr jeweiliges System also nach eigenem Gusto weiterentwickeln (lassen) und sich damit Differenzierungsmerkmale gegenüber dem Wettbewerb schaffen. Innovative oder auch gänzlich neue Businessmodelle werden so via In-Memory-Technologie unterstützt. Hier sind Partner wie itelligence gefragt: Wir verfügen über tiefes Branchen-Know-how, viele innovative Bestandskunden und können somit unsere Expertise in spezifische Lösungen für den jeweiligen Kunden einbringen. SAP stellt also die Plattform zur Verfügung, für Innovation – sprich Individualisierung – sorgt dann der Business-Partner bei und mit seinem Kunden. Erste Ideen und Anfragen dafür liegen uns bereits vor. Mit der SAP HANA Enterprise Cloud lässt SAP dem Kunden künftig freie Wahl: Er kann seine Business Suite selbst betreiben oder von SAP via Wolke hosten lassen. Letzteres verspreche eine deutlich schnellere Wertschöpfung bei geringeren Gesamtkosten. Die neue Managed Cloud wurde vor knapp einer Woche angekündigt, auf der SAPPHIRE NOW liegen SAP bereits 60 Anfragen vor. Analysten gehen davon aus, dass in wenigen Jahren mehr Business-Applikationen in der Cloud laufen als On-Premise. In diesem Jahr will SAP ihre Cloud-Umsätze auf rund eine Milliarde Euro verdoppeln, aktuell profitieren knapp 29 Millionen User von SAP Software aus der Wolke. Hier handelt es sich aber im Wesentlichen um User von Jam, SAP’s Social Media Software, die nun mit jedem Produkt automatisch ausgeliefert wird. Mit markigen Show-Cases verdeutlichte SAP heute das Optimierungspotenzial, bei PepsiCo zum Beispiel erhalten rund 60.000 der insgesamt 260.000 Mitarbeiter Lohn und Gehalt via Cloud. Nespresso hat im Geschäftsbereich B2B innerhalb von sechs Wochen CRM onDemand eingeführt und damit auch intern den Beweis angetreten, dass SAP nicht nur auf Strategiepapieren für Geschwindigkeit und schnellen Mehrwert steht. „Empower People“ lautet die dritte strategische News des Tages. SAP will sich in Sachen Benutzerfreundlichkeit künftig mit Consumer-Software à la Google, Facebook oder Apple-Apps benchmarken. In diesem Zusammenhang wurde SAP Fiori (Link englisch) angekündigt – eine Sammlung von aktuell 25 verschiedenen Apps, die eine intuitive Anwendererfahrung für häufig genutzte Softwarefunktionen bieten. Die Anwendungen können mit HTML5-unterstützenden Browsern sowohl vom Desktop als auch per Mobilgerät genutzt werden, Fiori nutzt dafür den Ansatz des Responsive Designs: Eine Website oder Applikation wird so aufbereitet, dass sie sich automatisch der Oberfläche des Endgerätes anpasst. Apropos Mobilgerät: Mein Handy mahnt zum Aufbruch, das nächste Meeting beginnt. Später geht es bei frühlingshaften Temperaturen via Shuttlebus zurück ins Hotel, 31 an der Zahl sind mit SAPPHIRE NOW-Gästen ausgebucht. Morgen gibt es wieder News von der SAPPHIRE NOW.
  • Christoph Eckl
    Blog-Eintrag von Christoph Eckl , INTECO GmbH das Netzwerk der Competence Site | 16.5.2013, 11:55:55 Mein Buchtipp: Strategisches Projektmanagement

    Mein Buchtipp:  Strategisches Projektmanagement – Praxisleitfaden, Fallstudien und Trends. (http://amzn.to/14rFAB7)

  • Michael Saupe
    Blog-Eintrag von Michael Saupe , Saupe Telemarketing das Netzwerk der Competence Site | 16.5.2013, 10:32:00 Database Marketing strategisch outsourcen

    Sie wissen sicher, dass pro Stunde 63 Unternehmen neu gegründet sowie über 240 Adressen und 150 Telefonnummern geändert werden? Strategisches Dialogmarketing benötigt aktuelle Daten. Durch einen externen Partner können Sie Abhilfe schaffen und Ihr Datenmanagement professionell erledigen lassen. Ihr Marketing hat...  mehr

    Sie wissen sicher, dass pro Stunde 63 Unternehmen neu gegründet sowie über 240 Adressen und 150 Telefonnummern geändert werden? Strategisches Dialogmarketing benötigt aktuelle Daten. Durch einen externen Partner können Sie Abhilfe schaffen und Ihr Datenmanagement professionell erledigen lassen. Ihr Marketing hat so Zeit für das, was zählt: Die strategische Steuerung des Marketing Mix. Damit Sie immer auf die neuesten Adressen und Kundendaten zurückgreifen können, managen erfahrene Call Center Consultants laufend die Adressdatenbank. Das Database Marketing liegt so komplett bei einem externen Dienstleister. Der Auftraggeber bekommt die Daten aktuell, schnell und flexibel. 

    Database Marketing Outsourcing bedeutet für Ihr Business mehr Flexibilität

    ·       Kosteneffektive Marketing Aktionen

    ·       Adresspflege und Adressaktualisierung durch Telefonmarketing 

    ·       Datenermittlung und Kontrolle

    ·       Rückläufer Management

    ·       Bereinigung von Dubletten

    ·       Verknüpfung mit einer Kundenbefragung

    ·       Adresspool Management

    Profitieren Sie von den Benefits:

    ·       Marketingunterstützung und Kosteneffizienz

    ·       Rückläufer um mehr als 20 % mindern

    ·  Outsourcing des Datenmanagements an einen spezialisierten Dienstleister

    Werfen Sie auch einen Blick auf unseren aktuellen Blogbeitrag zum Thema Database Marketing http://www.saupe-telemarketing.de/news/database-marketing-bringt-mehr-kosteneffizienz.aspx

     
  • Torsten Scholz
    Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 16.5.2013, 10:00:26 SAPPHIRE NOW in Orlando: SAP zeigt sich sportlich

    - von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG - Das Kerngeschäft der SAP AG und ihrer Partner wird immer noch in den Bereichen SAP ERP und SAP Business Suite generiert. Auf der SAPPHIRE NOW ist aber deutlich zu erkennen, dass sich der Markt sich wandelt. Die Zukunftsthemen heißen Cloud, Mobile und...

    - von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG - Das Kerngeschäft der SAP AG und ihrer Partner wird immer noch in den Bereichen SAP ERP und SAP Business Suite generiert. Auf der SAPPHIRE NOW ist aber deutlich zu erkennen, dass sich der Markt sich wandelt. Die Zukunftsthemen heißen Cloud, Mobile und natürlich HANA. Immerhin 55 Prozent der Neukunden im Channel haben sich im ersten Quartal dieses Jahres bereits für die SAP Business Suite on HANA entschieden (oder zumindest die Option), entsprechend positioniert sich SAP auch während ihrer Kunden- und Partnerkonferenz in Orlando. Für das bestehende Partner-Ökosystem ist diese Entwicklung eine klare Herausforderung, es muss Expertise und Know-how aufbauen und die neuen Lösungen nicht nur verkaufen, sondern auch verstehen und bei den Kunden implementieren können. Während des gestrigen Partner Summit am Vortag der SAPPHIRE NOW hat Eric Duffaut, President Global Ecosystem & Channels der SAP AG, die Partner deutlich adressiert: „Ihr seid jetzt unsere Number-One-Partner, aber ihr müsst Eure Position verteidigen. Das Ecosystem verändert sich, auch ihr müsst diese Veränderung adaptieren und mit uns gemeinsam den neuen Weg gehen“ Duffauts klare Aufforderung: „Investiert, baut entsprechendes Know-how auf – wir brauchen Euch“. Die Keynotes zum Start des weltgrößten SAP-Events hielten SAP Co-CEO Bill McDermott und Ariba-CEO Rob Calderoni. SAP hatte den Cloud-Spezialisten und sein Handelsnetzwerk, in dem aktuell über 100.000 Kunden organisiert sind, im letzten Jahr für rund 4,3 Milliarden US-Dollar übernommen. Der Fokus liegt derzeit natürlich auf der Connectivity des Netzwerks mit den Backend-Systemen von SAP, es geht also um Geschäftsprozessoptimierung. Derzeit wickelt Ariba ein Volumen von 460 Mrd. Dollar über ihre Platform ab, aber 80% aller Transaktionen sind derzeit noch nicht integriert und laufen offline.  Viel Potential für SAP für die Zukunft. In McDermotts Keynote wurde auch die 25. Industrielösung der SAP vorgestellt. Neben Automotive, Retail, Consumer Products, Banking, Insurance und vielen anderen profitiert künftig nun auch die Branche Sports & Entertainment von der Software aus Walldorf. Sehr amerikanisch hatte Bill sich unter anderen CBS Anchorman James Brown zur Seite geholt. Immer Sonntags, wenn im TV der amerikanische Football-Spieltag zusammengefasst wird, ist Brown auf den Bildschirmen in amerikanischen Wohnzimmern zu sehen, heute glitt er gestochen scharf über die riesige Projektionsfläche der SAPPHIRE NOW. Der gemeinsame Auftritt war für meinen Geschmack sehr gut gemacht, sehr emotional und damit sehr passend. Mit der neuen Strategie im Bereich HANA und Mobile adressiert SAP zunehmend Kunden, für die der Endkunde, und damit viele wichtige Daten und Informationen, im Mittelpunkt der geschäftlichen Tätigkeiten liegt. Und wo Konsumenten sind, sind immer auch Emotionen. Keywords der Keynote waren auch B2C und Social Networks. Die gemeinsame Klammer um all diese Themen heißt Big Data. Immer dann, wenn Konsumenten ins Spiel kommen, entstehen überall auf der Welt Massen an potenziell interessanten Daten. Die können aber nur sehr schwer nutzbar gemacht werden, weil entweder die Performance nicht da ist, oder die Masse der Daten nicht vernünftig in Informationen für das Unternehmen umgewandelt werden können. Mit SAP HANA Analytics wird sich das ändern. Wir haben vor Wochen schon die Einladung von SAP bekommen, als erster Partner Einsicht in den neuen Bereich Sports & Entertainment und in die dazugehörigen Lösungen zu nehmen. Die Gespräche über Art und Umfang eines gemeinsamen Engagements in dieser Branche laufen, werden auch in Orlando fortgeführt und sind nicht nur für itelligence sehr vielversprechend. Wie die SAPPHIRE NOW. 8.000 der rund 20.000 SAPPHIRE NOW-Besucher sind übrigens Partner, knapp anderthalb Liter Kaffee haben die Veranstalter pro Person kalkuliert. Nach dieser Tasse beginnt mein nächstes Meeting, morgen folgen an dieser Stelle weitere News aus Orlando, unter anderem zum SAP Trendthema Mobile.
  • Gero Hesse
    Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 16.5.2013, 7:04:15 saatkorn auf Pinterest: Employer Branding Videos und Infografiken satt!

    Heute mal saatkorn. in eigener Sache und superkurz. Ich bin in den letzten Monaten zu einem echten Pinterest-Fan geworden. Denn die Plattform eignet sich super zum Sammeln von Bildern, Infografiken und Videos. Was findet man nun auf der saatkorn. Pinterest Seite? – Zunächst mal ziemlich viel, was ich hier im Blog bislang...

    Heute mal saatkorn. in eigener Sache und superkurz. Ich bin in den letzten Monaten zu einem echten Pinterest-Fan geworden. Denn die Plattform eignet sich super zum Sammeln von Bildern, Infografiken und Videos. Was findet man nun auf der saatkorn. Pinterest Seite? – Zunächst mal ziemlich viel, was ich hier im Blog bislang noch nicht “verwurstet”...
  • Felix Höger
    Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 16.5.2013, 7:00:43 Mehr Speed für die Cloud

    Die Cloud zum Fliegen bringen Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von Karlheinz Geißler gehört? Der Münchner ist Zeitforscher und lebt laut eigenen Angaben seit dreißig Jahren ohne Uhr. Neun Bücher hat er schon zum Thema Zeit beziehungsweise Tempo geschrieben. Sein aktuellstes heißt „Enthetzt Euch! Weniger Tempo...

    Die Cloud zum Fliegen bringen Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von Karlheinz Geißler gehört? Der Münchner ist Zeitforscher und lebt laut eigenen Angaben seit dreißig Jahren ohne Uhr. Neun Bücher hat er schon zum Thema Zeit beziehungsweise Tempo geschrieben. Sein aktuellstes heißt „Enthetzt Euch! Weniger Tempo – mehr Zeit“. Vielleicht die ideale Lektüre für Ihren Pfingsturlaub? Denn mal ein wenig das Tempo drosseln, mit dem wir durch den Alltag rasen, und „fünfe gerade sein lassen“ schadet gewiss nicht. Entschleunigung heißt also das Gebot der Stunde – für uns, jedoch auf keinen Fall für die Daten. Denn nichts ist Nerv zehrender als den Daten beim Laufen zuschauen zu müssen. Deshalb hat Pironet NDH jetzt eine Lösung auf den Markt gebracht, die der Cloud Beine macht. Konkret wird dank unseres Cloud-Beschleunigers – einer „Mixtur“ aus Komprimierungsalgorithmen, Protokolloptimierung und intelligentem Caching – die Geschwindigkeit von Applikationen und Datenverkehr um das bis zu 50-fache erhöht! Im „IT-Mittelstand“-Artikel „WAN-Optimierung von Pironet NDH: Cloud-Beschleuniger“ erfahren Sie mehr über unsere neue Lösung, mit der wir die Cloud zum Fliegen bringen … Grenzen zwischen Software und Dingen fallen Na, das ist doch mal eine Innovation: Eine Lösung, die auf den Datenautobahnen für freie Fahrt sorgt! Wenn es Ähnliches doch auch für die „normalen“ Autobahnen gäbe! Denn kilometerlange Staus zu Pfingsten sind so sicher wie das Amen in der Kirche. Nein, wenn es um die Fahrt in die Ferien geht, wollen wir ebenfalls nicht von Entschleunigung und „der Weg ist das Ziel“ hören, zumindest dann nicht, wenn der Weg aus Blechkolonnen besteht. Hier bleibt also nur zu hoffen, dass das Internet auch auf der Straße irgendwann Wunder wirkt. Selbstfahrende Autos gibt es bereits ebenso wie die sogenannte Car-to-Car-Kommunikation, bei der ein Auto das andere vor Baustellen und auch Staus warnt. Nun, wir sind gespannt, was die Zukunft bringt. Wenn Sie einen kleinen Vorgeschmack darauf bekommen wollen, dann lesen Sie im „IT-Mittelstand“-Bericht „Industrial Internet: Die Schockwellenreiter sind da“, wie sich Maschinen künftig vernetzen und die Grenzen zwischen Software und Dingen fallen, was völlig neue Industrieprodukte schafft …
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