Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
ANZAHL: 22
 
  • Immer mehr Unternehmen engagieren sich international und entsenden Mitarbeiter ins Ausland. Nicht nur auf die „ Expatriates “ kommt damit Neuland zu. Auch die Arbeitgeber stehen plötzlich vor unbekannten Herausforderungen. Global Player sind längst nicht mehr nur die großen Konzerne. Selbst unter den Firmen mit weniger als fünf Millionen Euro Jahresumsatz ist fast jede Zweite im Ausland aktiv (Quelle: KfW und Creditreform). Damit kommen immer häufiger Mitarbeiter bei ausländischen Kunden, Tochter- und Partnerunternehmen zum Einsatz. 72 Prozent aller Unternehmen haben die Entsendungen von Mitarbeitern in den vergangenen Jahren ausgebaut. Die Vereinten Nationen schätzen, dass aktuell etwa drei Millionen Deutsche als so genannte Expatriates, kurz „Expats“ , für ihren Arbeitgeber im Ausland tätig sind. Neuer Wortschatz im Personal-Management deutscher Unternehmen: Expatriates (Expats) : Arbeitskräfte, die von ihrem Unternehmen über einen Zeitraum von meist ein bis fünf Jahren ins Ausland entsendet werden. Impatriates (Impats) : Arbeitnehmer eines ausländischen Unternehmens, die in einer deutschen Niederlassung eingesetzt werden. Third Country Nationals (TCN) : Ausländische Mitarbeiter, die nicht in ihrem Heimatland eingesetzt, sondern von ihrem Arbeitgeber in ein Drittland entsendet werden, z.B. ein Belgier, der von einem deutschen Unternehmen in die USA entsandt wird. Vorteile und Herausforderung Die Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer liegen auf der Hand: Firmen nutzen ihre Marktchancen im globalen Wettbewerb. Mitarbeitern dient der Auslandsaufenthalt als berufliche und persönliche Horizonterweiterung und oft als Karrieresprung. Mehr als ein Drittel der Deutschen (35 Prozent) würde für zwei bis drei Jahre einen Vollzeitjob im Ausland annehmen (Ipsos Institut für internationale Marktforschung). Allerdings folgen der Euphorie häufig Probleme auf dem Fuß: Untersuchungen zeigen, dass rund ein Drittel der im Ausland tätigen Mitarbeiter aus persönlichen, familiären, beruflichen oder kulturellen Gründen ihren Auslandseinsatz vorzeitig beenden. Die zweite Schwelle ist die Rückkehr: Wenn die Wiedereingliederung in das Unternehmen nicht klappt, verlassen nach Schätzungen von Experten zwischen 60 und 80 Prozent der Heimkehrer binnen eines Jahres das Unternehmen und setzen ihre wertvollen Auslandserfahrungen bei der Konkurrenz ein. Viele Schwierigkeiten können durch die richtige Planung vermieden werden. Große Unternehmen stecken viel Zeit und Geld in die umfassende Vorbereitung ihrer Mitarbeiter auf den Auslandseinsatz, aber auch in die rechtlich korrekten Absicherungen, die dem Unternehmen und dem Arbeitnehmer gleichermaßen dienen. Mit Hilfe von externen Beratern und Fachkanzleien kann sich jedes Unternehmen erfolgreich auf den Auslandseinsatz von Mitarbeitern vorbereiten. Vorsicht vor Wissenslücken Nach der einhelligen Rechtsprechung ist der Arbeitgeber verpflichtet, den Mitarbeiter über Risiken während des Auslandsaufenthaltes aufzuklären. Dazu gehören auch relevante Informationen zu Steuerrecht, Sozialversicherung, und auch zum privaten Kranken- und Unfallschutz – schließlich leistet längst nicht jede Versicherung auch im Ausland. Hier lauern Fallen, die selbst schon erfahrenen, global agierenden Unternehmen zum Verhängnis geworden sind. Oft zitiert wird das Beispiel des Bauunternehmens, das einen Mitarbeiter als Projektleiter nach Fernost entsandte. In Folge eines Arbeitsunfalles wurde der Mitarbeiter erwerbsunfähig. Durch Fehler in der Sozialversicherung und mangels eines privaten Erwerbs- oder Berufsunfähigkeitsschutzes erhielt der Mitarbeiter weder gesetzliche noch private Erwerbsminderungsrente. Das Unternehmen wurde wegen Vernachlässigung seiner Fürsorgepflicht für den entsandten Mitarbeiter für den Schaden haftbar gemacht. Es muss nicht zum Schlimmsten kommen. Schon ein gebrochener Fuß kann eine Kostenlawine lostreten. Der Krankheitsfall stellt im Ausland völlig neue Regeln auf. Fürsorge ist Pflicht und Kür. §17 des 5. Sozialgesetzbuches enthält die besondere Fürsorgepflicht des Arbeitgebers für Mitarbeiter im Krankheitsfall: „(1) Mitglieder, die im Ausland beschäftigt sind und während dieser Beschäftigung erkranken, erhalten die ihnen zustehenden Leistungen von ihrem Arbeitgeber. Satz 1 gilt entsprechend für die nach § 10 versicherten Familienangehörigen, soweit sie das Mitglied für die Zeit dieser Beschäftigung begleiten oder besuchen.“ Das heißt auf Deutsch: Der Arbeitgeber steht seinem Mitarbeiter gegenüber in der Verantwortung und muss im Krankheitsfall die Kosten übernehmen. Es besteht zwar die Möglichkeit, dass ein Unternehmen über die Krankenkassen die Aufwendungen erstattet bekommt, die auch im Inland angefallen wären, aber gerade im Ausland können wesentlich höhere Behandlungskosten entstehen. Ein fünfstelliger Betrag kommt zum Beispiel schnell zusammen, wenn ein Krankenrücktransport notwendig ist. Das Unternehmen ist aber nicht nur finanziell in der Pflicht. Moralische Unterstützung für Mitarbeiter im Ausland ist von unschätzbarem Wert – das ist vor allem das Gefühl, nicht alleine gelassen zu sein! Mehr Verantwortung für Unternehmer Die Familie ist ein bedeutender Faktor für das Gelingen von Auslandsaufenthalten. Nur 26 % aller entsandten Mitarbeiter sind Singles, bei 82% wird der Partner mit einbezogen, 41% der Expatriates haben Kinder. Da die Fürsorgepflicht gemäß § 17 SGB V ebenfalls für die Familienangehörigen gilt, muss der Unternehmer sich auch um diese Personen kümmern. Ein erfreuliches Ereignis wie Familienzuwachs im Ausland kann mit einer Entbindung im Krankenhaus mit bis zu 10.000 EUR zu Buche schlagen. Da in vielen Ländern eine sofortige Vorauszahlung der Behandlungskosten obligatorisch ist und weder der Arbeitnehmer noch der Arbeitgeber die volle Kostendeckung für eine erforderliche medizinische Versorgung gewährleisten kann, ist es unerlässlich mit einem umfassenden Krankenversicherungsschutz vorzusorgen. Wir gehen weltweit mit Ihnen ins Risiko. Die  internationale Krankenversicherung  von AXA bedeutet eine erstklassige Absicherung für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter.  FlexMed Global   passt sich perfekt an die Erfordernisse eines Auslandseinsatzes an, ist aber auch für ausländische Mitarbeiter in Deutschland die erste Wahl. AXA Krankenversicherung kooperiert im Expat-Geschäft mit AXA PPP International aus England, die bereits seit über 40 Jahren in diesem Markt tätig ist und Versicherte in 170 Ländern betreut. Bester Service ist unsere Spezialität: Eine 24-Stunden-Notrufhotline mit zusätzlichen Assistance-Leistungen ist selbstverständlich. Entsandte Mitarbeiter genießen Privatpatienten-Status und haben weltweiten Zugang zur besten medizinischen Versorgung. Zu jeder Zeit an jedem Ort können Ihre Mitarbeiter komfortabel auf ein Netzwerk von medizinischen Dienstleistern zugreifen, mit denen Verträge zur Direktabrechnung bestehen. Mit FlexMed Global bietet AXA (http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Vorsorge/Betriebliche%20Krankenversorgung) einen internationalen Rundum-Schutz auf den Sie sich verlassen können. Die weiteren Highlights und alle Informationen über FlexMed Global finden Sie hier (http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1182087_l1/index.html). Support vor Ort : Die iPhone App unseres Partnerunternehmens AXA PPP International Healthcare begleitet Ihre Expats mit vielen praktischen Hilfen an jeden Ort der Welt, zum kostenlosen Download (https://itunes.apple.com/de/app/axa-ppp-international/id427990771?mt=8). Die Welt ist nicht genug. Die Phase der Vorbereitung ist die wichtigste im globalen Agieren. Etwa ein Jahr setzen Experten für das erfolgreiche Pre-Management eines Auslandseinsatzes an. Auch in hoch zivilisierten Ländern sind die Anpassungsschwierigkeiten an kulturelle Unterschiede nicht zu unterschätzen – die USA sind das beste Beispiel dafür.  Lesestoff für Unternehmer: Interessante Erkenntnisse liefert eine wissenschaftlichen Studie zu „Internationalen Entsendungen deutscher Unternehmen“ an der Universität Lüneburg, hier geht es zum Download (http://opus.uni-lueneburg.de/opus/volltexte/2006/377/pdf/Deller_et_al._2006_Internationale_Entsendungen.pdf). Ihr Angebot erhalten Sie gerne hier: http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Vorsorge/Betriebliche%20Krankenversorgung (http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Vorsorge/Betriebliche%20Krankenversorgung) oder telefonisch unter Telefonnummer 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dets. Festnetz) Rechtliche Hinweise Diese Informationen erheben kein Recht auf Vollständigkeit oder Gültigkeit. Die Artikelinhalte werden Ihnen von AXA als unverbindliche Serviceinformationen zur Verfügung gestellt. Die hier dargestellten Informationen sagen auch nichts darüber aus, ob und inwieweit die Kosten für einen Schadenfall übernommen werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Datenschutz und Datensicherheit verlangen angemessenen Schutz. Deshalb zeigen diese Folien, welche Arten von Daten zu unterscheiden sind.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Wie sie online wie offline schon wahrscheinlich x mal gelesen haben, antwortet die deutsche Politik auf dem PRISM-Skandal mit der Forderung nach einem deutschen Google. Wie sie wahrscheinlich ebenfalls X mal online gelesen haben, reagiert das Netz selbstreferentiell mit Häme auf diese Forderung, zum Teil zu Recht, aber eben nur zum Teil. Meine eindeutige Meinung dazu - verspätet im Vergleich zur schnellen Netz-Community (diese jungen Leute sind mir einfach zu hektisch): 1. Wir brauchen kein deutsches Google 2. Wir brauchen ein deutsches Google. Insofern habe ich auf jeden Fall Recht. In der binären Logik ist das zwar im Widerspruch zum Bivalenz-Prinzip, aber mit der transklassichen Logik oder als Rheinländer kann man damit leben bzw. es sogar begründen. Dann man los! 0 Vorweg: Innovationen aus Europa - Napster, Google, Facebook Wie Sie sicherlich wissen ist MP3 ein deutsches Produkt von meinen ehemaligen Fraunhofer-Kollegen. de.wikipedia.org/wiki/MP3 (http://de.wikipedia.org/wiki/MP3) Napster hingegen - die Mutter allen Sharings - kommt aus den USA . Und Googles Grundprinzip ist italienisch: en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori (http://en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori) Google hingegen k ommt aus den USA . Und Facebook wurde als eloft schon im letzten Jahrtausend in Deutschland entwickelt bevor T-Venture daraus ein E-Learning-Portal machen  wollte und 12 Millionen in vielen europäischen Büros investieren ließ, die man bald darauf schließen musste. www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html (http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html) Facebook hingegen kommt aus den USA . Diese Liste könnte ich noch deutlich erweitern. Oft genug waren wir in Deutschland / Europa konzeptionell gar nicht so schlecht dabei, scheiterten aber am Markterfolg. Damit komme ich zuerst zur These 1: 1. Wir brauchen kein deutsches Google (mehr)! (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr) um dann (fast) genau das Gegenteil zu behaupten: 2. Wir brauchen ein deutsches Next Generation "Google"! (../answer-Felser-2-Wir-brauchen-deutsches-Next-Generation-Google) (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (2)
  • Bild links oben: hat meine 6-jährige Tochter vom S-BPM-Anstecker abgemalt...ich war erstaunt und erfreut zugleich, als ich die Tafel sah :)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Viele Freiberufler haben befürchtet, dass irgendwann einmal eines der großen Unternehmen offen einräumt: " Ja - wir haben ein Problem mit dem Thema Scheinselbständigkeit. " Jetzt ist genau dies geschehen. Die SAP AG hat zum 1. März eine  External Workforce Policy  umgesetzt, die tiefgreifende Auswirkungen für die im Konzern tätigen IT-Freiberufler hat. Ich bin mir sicher, dass das nur die Spitze des Eisberges ist. lesen Sie mehr im aktuellen consultnet Blog "Mehr Schein als Sein" (http://www.consultnet-ir.com/blog/entry/mehr-schein-als-sein)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis nahmen an der internationalen Konferenz „S-BPM ONE 2013“ an der Hochschule Deggendorf (http://www.hdu-deggendorf.de) teil. Die zahlreichen englischsprachigen Vorträge behandelten allesamt ein Thema: „subjektorientierte Geschäftsprozesse“. S-BPM ist eine Methodik zur subjektorientierten Gestaltung von Geschäftsprozessen, bei der die Prozessbeteiligten, die Kommunikation und die Ausführbarkeit von Prozessen im Vordergrund stehen. Bei dieser Methodik kann jeder einzelne Akteur in einem Geschäftsprozess sehr einfach identifizieren, welche Aufgaben er wann durchführen und mit wem er in welcher Situation kommunizieren muss. Alle eingereichten Beiträge wurden im Vorfeld der Konferenz von einem internationalen und unabhängigen Programmkomitee begutachtet. Zu finden sind Sie in einem Tagungsband, der vom Springer Verlag (http://www.springer.com/computer/swe/book/978-3-642-36753-3) veröffentlicht wurde. Die Konferenz wurde von der Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik der Hochschule Deggendorf unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Herbert Fischer (http://www.hdu-deggendorf.de/de/component/content/article/1015) und Prof. Dr. Josef Schneeberger (http://www.hdu-deggendorf.de/de/fakultaeten/bwl-wi/kontakt-und-personal/professoren/972-prof-dr-ing-josef-schneeberger) zusammen mit Jennifer Hauer und Max Dirndorfer veranstaltet. „Die Veranstaltung ist ein großer Erfolg. Wir haben fast ausschließlich positives Feedback bekommen und unser Hauptziel erreicht: Ein Forum zum Austausch und zur Diskussion für Menschen aus verschiedenen Interessensgruppen und Branchen zum Thema S-BPM zu bieten. Die Vorbereitungszeit von einem dreiviertel Jahr hat sich ausgezahlt.“ fasst Prof. Dr. Herbert Fischer (http://www.hdu-deggendorf.de/de/fakultaeten/bwl-wi/kontakt-und-personal/professoren/1015-prof-dr-ing-herbert-fischer) das Ergebnis der Konferenz zusammen. „S-BPM ONE“ wird seit 2009 jährlich durchgeführt und feierte in Deggendorf ihr fünfjähriges Jubiläum. In den Vorjahren fand die Konferenz in Wien (2012), Ingolstadt (2011) und Karlsruhe (2009 und 2010) statt. Veranstaltungsort für die S-BPM ONE 2014 wird die Higher School of Economics in Moskau sein. Nähere Informationen dazu findet man im Internet (http://www.s-bpm-one.org).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    26.6.2013
    Der Einkaufsmanager (https://www.facebook.com/einkaufsmanager?directed_target_id=0) hat über uns einen Artikel online veröffentlicht. Schaut es Euch an: http://www.einkaufsmanager.net/einkauf-und-beschaffung/kaufgesuche24-das-einkaeufer-und-lieferantenportal-7834.html (http://www.einkaufsmanager.net/einkauf-und-beschaffung/kaufgesuche24-das-einkaeufer-und-lieferantenportal-7834.html) Wir freuen uns sehr. Vielen Dank! -- Der Einkaufsmanager bietet Praxis-Werkzeuge und Knowhow für Einkäuferprofis und ist die Nr. 1 im B2B.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Wegen der Anschrift und der Telefonnummer der Foveruka e.V. Köln, die die Betriebsrenten der Arbeitnehmer der Ford Werke, Visteon u.a. verwaltet, melden sich öfter Betriebsrentner in unserer Kanzlei. Wir haben zwar mit der Foveruka als Anwälte öfter zu tun, weil wir 1999 und 2002 Grundsatzurteile wegen der Ungleichbehandlung von Arbeitern und Angestellten in der Versorgungsordnung der Foveruka erfolgreich beim Bundesarbeitsgericht erstritten haben. Betriebsrentern steht nach § 16 BetrAVG auch alle drei Jahre eine Anpassung der Betriebsrente zu, was auch Rentner der Foveruka oft vergessen. Bei der Geltendmachung und Durchsetzung helfen wir gerne. Wir haben gerne auch mit Anschrift oder Telefonnummer weitergeholfen, zur Entlastung unseres Empfangs informieren wir Sie hier über die Adresse und die Telefonnummer der Foveruka in Köln: Foveruka e.V. Ford Versorgungs- und Unterstützungseinrichtung Emdener Str. 6 (Tor 6) 50735 Köln Telefon 0221 90-0 Telefax 0221 90-18623 Postanschrift: Foveruka e.V. 50725 Köln Michael W. Felser Rechtsanwalt Felser Rechtsanwälte und Fachanwälte Interview mit Rechtsanwalt Felser im WDR (MARKT)  Fernsehen wegen Anpassung der Betriebsrente Beiträge zur Foveruka: Beitrag im Rechtslexikon: Ungleichbehandlung und Anpassung der Betriebsrente bei der Foveruka Blogbeitrag: Foveruka-Betriebsrente – Noch bis 31.12.2010 Nachzahlungsansprüche aus 2007 Blogbeitrag: Foveruka: Nachzahlung der Betriebsrente für 2006 verjährt zum 31.12.2009 Blogbeitrag: Foveruka: Ford zahlt Arbeitern zuwenig  
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | blog.it | 
    28.6.2012
    Auf den Seiten der SAP.info haben wir diesen interessanten Beitrag zum Thema EHP 6 gefunden. Highlight: Die DSAG Anwendergruppe hat den Solution Browser mit SAP ERP getestet. Die Eindrücke gibt es auf der 2. Seite des Artikels. Viel Spass beim Lesen:  http://de.sap.info/software-update-solution-browser-tool/69268
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | Der BPM&O Blog | 
    24.10.2014
    Diese Studie hat mich total begeistert: „Führungskultur im Wandel“. Sie könnte von uns in Auftrag gegeben worden sein, ist sie aber nicht! Bildquelle: www.forum-gute-fuehrung.de   Die Erkenntnisse aus den 400 Interviews und die 10 Kernaussagen, die u.a. Prof. Kruse vom „Forum Gute Führung“ daraus abgeleitet hat, haben viel mit dem zu tun, was wir Der Beitrag Aktuelle Studie „Führungskultur im Wandel“ bestätigt unsere Ansätze erschien zuerst auf Der BPM&O Blog.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-11-27 13:52:22 live
generated in 1.624 sec