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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 17.4.2014, 12:36:49 Riester: Es gibt nur Gewinner!

    Wieder einmal ein Beweis dafür, dass die immer wieder zu lesende Kritik an der Riesterrente keine Berechtigung hat. Dies zeigt die aktuelle Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung IVFP, das 73 Riestertarife von 54 Lebensversicherern untersucht hat. Unter den Top-Tarifen: Die Riesterrente ”Strategie Plus”...

    Wieder einmal ein Beweis dafür, dass die immer wieder zu lesende Kritik an der Riesterrente keine Berechtigung hat. Dies zeigt die aktuelle Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung IVFP, das 73 Riestertarife von 54 Lebensversicherern untersucht hat. Unter den Top-Tarifen: Die Riesterrente ”Strategie Plus” unseres Premiumpartners AachenMünchener Lebensversicherung mit den Gesamtbewertungen 1,9 in der klassischen und 1,8 und der fondsgebundenen Variante. Dazu das IVFP: “Es gibt keinen Grund, Riester schlechtzureden – zumindest in Hinblick auf die Rendite.” “Dass sich Riester für nahezu jeden lohnt, zeigen von uns durchgeführte Berechnungen.” “Auch der gegenwärtig vorherrschende Niedrigzins macht die Rentabilität von Riester nicht zunichte. Selbst wenn man lediglich den Höchstrechnungszins von 1,75 Prozent zugrunde legt, erzielen Riester-Policen immer noch nennenswerte Renditen. Im Vergleich zu nicht geförderten Sparalternativen ist Riester unschlagbar.” “Geht man von der durchschnittlichen laufenden Verzinsung aus – diese liegt derzeit bei 3,64 Prozent – fällt die jährliche Rendite nach Steuer noch höher aus. So erzielt etwa eine 40-jährige Angestellte mit Kleinkind bei einem Jahresbrutto von 30.000 Euro eine Rendite von über vier Prozent. Rund 8,7 Prozent beträgt die Rendite eines Ehepaares mit zwei Kleinkindern bei einem gemeinsamen Jahreseinkommen von 50.000 Euro. Dabei gilt in der Regel: Je geringer das Jahresbrutto desto höher die Förderquote.” “Aber auch Gutverdiener profitierten über die komplette steuerliche Förderung der Riesterbeiträge. Folglich gebe es nur Gewinner, unabhängig davon, ob man über ein hohes oder niedrigeres Einkommen verfügt. Bei einer Laufzeit von 20 bis 30 Jahren ist davon auszugehen, dass das Zinsniveau irgendwann wieder steigen wird. Dass sich das dann wiederum positiv auf die Rendite eines Riester-Vertrags auswirken wird, ist logisch. In der Tat zeige sich, dass die Rendite des zuvor genannten Beispiels auf 9,9 Prozent steigt, wenn sich der Zins gerade einmal um 0,9 Prozent erhöht.”   In diesem Sinne wünschen wir unseren Lesern ein paar sonnige und schöne Osterfeiertage!
  • Blog-Eintrag von Christian Konz, ibo Beratung und Training GmbH das Netzwerk der Competence Site | 17.4.2014, 8:54:00 Organisation – die wichtigste Nebensache der Welt, nicht nur für Produktmanager

    Das Credo des Organisators: „Es kommt drauf an!“ So auch bei der Wahl der richtigen Produktmanagement-Organisation. Wie man es dreht und wendet, früher oder später mündet jede Initiative, jede Strategie, jedes Projekt, jeder Prozess in der Frage: „Und, wer macht’s?“ Ohne Organisation keine Organisation. Einer...  mehr

    Das Credo des Organisators: „Es kommt drauf an!“ So auch bei der Wahl der richtigen Produktmanagement-Organisation.

    Wie man es dreht und wendet, früher oder später mündet jede Initiative, jede Strategie, jedes Projekt, jeder Prozess in der Frage: „Und, wer macht’s?“ Ohne Organisation keine Organisation. Einer Berufsgruppe, mit der ich mich momentan intensiv befasse, steht genau vor dieser entscheidenden Weichenstellung. Frage 10 Produktmanager nach deren Herausforderungen im Tagesgeschäft und mindestens acht werden die Organisation des Produktmanagements nennen. Fragt man dann, was die entscheidenden Kriterien für die Wahl der richtigen aufbauorganisatorischen Lösung sind, kommt man häufig vom Hundertsten ins Tausendste.

    Antworten liefert z.B. das diesjährige ibo Trendforum Produktmanagement in Berlin. Am 24.06.2014 diskutieren dort Top-Referenten, worauf es bei der Gestaltung eines innovativen und Kunden zentrierten Produktmanagements ankommt.

    Vom Groben ins Detail heißt Zusammenhänge erkennen.

    Übertragen auf das Produktmanagement müsste die Maxime folgendermaßen lauten:

    1. Schaffe solche Strukturen, die Prozesse nicht behindern, sondern ermöglichen.
    2. Richte die Prozesse an den Produktanforderungen und Kundenbedürfnissen aus.
    3. Handele stets strategiekonform.
    4. Ausnahmen bestätigen die Regel.
    (In Anlehnung an den eher akademischen Wunschgedanken Structure follows Process follows Strategy, der die idealtypische Organisation der Unternehmung beschreibt, siehe Abb.).

    Weiterlesen...

  • Blog-Eintrag von Stefanie Eckart, IPI GmbH IPI GmbH - Blog | 17.4.2014, 8:21:04 Microsoft Cloud Event am 2.6. in München

    Textkörper: Die Vorteile des Cloud Computing sind nicht mehr von der Hand zu weisen. Unternehmen und öffentliche Verwaltungen schätzen es, eine professionelle Infrastruktur ohne hohe Anschaffungs- und Betriebskosten nutzen zu können. Zudem bietet die Cloud eine große Flexibilität.   Office 365 ermöglicht von...

    Textkörper:

    Die Vorteile des Cloud Computing sind nicht mehr von der Hand zu weisen. Unternehmen und öffentliche Verwaltungen schätzen es, eine professionelle Infrastruktur ohne hohe Anschaffungs- und Betriebskosten nutzen zu können. Zudem bietet die Cloud eine große Flexibilität.  

    Office 365 ermöglicht von praktisch überall aus Zugriff auf die vertrauten und unerlässlichen Microsoft Office-Anwendungen sowie auf leicht zu verwaltende IT-Services.  
     
    Wie aber steht es mit dem Datenschutz und der Datensicherheit in der Microsoft Cloud sowie der Einhaltung von deutschem und europäischem Datenschutzrecht? Was macht Microsoft für die Sicherheit Ihrer Daten in der Cloud, und was müssen Sie beachten?  
    Diese und andere Themen möchten wir am 02. Juni 2014 mit Ihnen gemeinsam diskutieren. Neben Vertretern von Microsoft werden renommierte IT-Rechtler zu wichtigen rechtlichen Aspekten in Bezug auf die Cloud Stellung nehmen und Ihnen Gelegenheit geben, Fragen zu stellen. 
     
    cloud header.jpg
     
    Agenda:
     
    09:30 - 10:00
    Eintreffen der Teilnehmer
    10:00 - 11:00
    Office 365 - Ein Überblick mit Fokus auf die Kernmerkmale sowie Datensicherheits- und Datenschutzleistungen
    Florian Müller,
    Lösungsberater Productivity,
    Microsoft Deutschland GmbH
    11:00 - 11:45
    Office 365 – datenschutzkonform nach deutschem Recht?
    Dr. Jan-Peter Ohrtmann,
    Rechtsanwalt,
    PricewaterhouseCoopers
    Legal AG
    11:45 - 12:30
    Office 365- Erfahrungen aus der Beratungspraxis
    Prof. Dr. Michael Schmidl,
    Rechtsanwalt,
    Baker & McKenzie
    12:30 - 13:30
    Mittagessen
    13:30 - 14:15
    Wie arbeitet Microsoft mit den Datenschutzbehörden zusammen – ein Bericht aus der Praxis
    Alexandra Buchberger und
    Dr. Dirk Bornemann,
    Rechtsabteilung Microsoft Deutschland GmbH
    14:15 - 15:15
    Nationale Ansichten und internationale Realitäten – Datenschutzbehörden und die Cloud
    Dr. Fabian Niemann,
    Rechtsanwalt,
    Bird & Bird LLP
    15:15 - 15:45
    Kaffeepause
    15:45 - 16:15
    NSA - was sagt Microsoft zu der aktuellen Diskussion
    Dr. Friederike Neunhoeffer und
    Dr. Swantje Richters,
    Rechtsabteilung Microsoft Deutschland GmbH
    16:15 - 17:15
    Alles Bavarian Cloud - oder was? Die internationale Dimension der Cloud
    Prof. Dr. Peter Bräutigam, Rechtsanwalt, Noerr LLP
      
    Eine PDF Version zum Ausdrucken mit weiteren Informationen zu den Referenten finden Sie hier:
    http://www.mscloudevent.de/Einladungskarte.pdf  
     

    Unser Partner Microsoft freut sich über Ihre Anmeldung unter www.mscloudevent.de oder aber per formloser E-Mail an mscloudevent@event-team.com.

    Bild- und Textquelle: Microsoft

    Kategorie: Events
    Veröffentlicht: 17.04.2014 10:21
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH AG Business-Cloud | 17.4.2014, 7:00:23 Cloud für den deutschen Mittelstand: das Gelbe vom Ei!

    – Frohe Ostern! – Frage: Wer feiert dieses Jahr seinen 40. Geburtstag, ist jedoch noch so jung wie damals und darf in keinem Osternest fehlen? Richtig: das Überraschungsei! Der Erfolg des »Ü-Eis« liegt wohl darin begründet, dass man einfach wissen muss, was da drin ist, wie dieses Video hier zeigt In diesem Sinne...

    – Frohe Ostern! – Frage: Wer feiert dieses Jahr seinen 40. Geburtstag, ist jedoch noch so jung wie damals und darf in keinem Osternest fehlen? Richtig: das Überraschungsei! Der Erfolg des »Ü-Eis« liegt wohl darin begründet, dass man einfach wissen muss, was da drin ist, wie dieses Video hier zeigt In diesem Sinne wünschen wir allen unseren Lesern frohe Ostern – mit vielen Überraschungseiern. Überraschungen lieben wir ja besonders dann, wenn sie angenehm sind. Eine solche gab es bei der jüngsten Studie von TecChannel „Cloud Computing im Mittelstand“. Denn siehe da: Dem deutschen Mittelstand geht es bei der Cloud nicht vorrangig um Kosteneinsparungen, sondern um Flexibilität: „Mehr Flexibilität ist den KMU-Teilnehmern mit 65 Prozent deutlich wichtiger als das Standardargument der niedrigeren IT-Kosten, das nur 56 Prozent nennen.“ 53 Prozent schätzen die „schnellere Bereitstellung von IT-Services“. Fast ebenso wichtig sind „eine höhere Ausfallsicherheit beziehungsweise Verfügbarkeit der IT und eine verbesserte Skalierbarkeit von IT-Diensten“. Diese Ergebnisse wollen wir lobend erwähnen und die in der Head des „TecChannel“-Berichts getroffene Aussage „Cloud Computing – der deutsche Mittelstand hinkt hinterher“ geflissentlich überlesen – Rosige Cloud-Aussichten für den deutschen Mittelstand – Im Ernst: Wir finden es nicht »nett«, dass immer wieder gesagt wird, dass die Cloud für deutsche Mittelständler nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist. Zum einen ist „Mittelstand“ ja ein dehnbarer Begriff. Zum anderen: Wer kann es mittelständischen Unternehmen, die als Rückgrat der deutschen Wirtschaft gelten, verdenken, dass sie nach der NSA-Affäre eben zweimal hinschauen, bevor sie den Schritt in die Wolke wagen?! In diesem Sinne ist laut „TecChannel“-Studie für 54 Prozent der über 250 Befragten der Speicherort Deutschland „sehr wichtig“ – und für weitere 17 Prozent „wichtig“. Auch ist es nicht so, dass der deutsche Mittelstand jetzt NSA-Affäre-bedingt vor der Cloud wie das Kaninchen – oder sollen wir lieber sagen »der Osterhase« – vor der Schlange steht. Im Gegenteil: Die „Nachfrage nach Lösungen aus der Cloud steigt trotz NSA-Affäre auch im deutschen Mittelstand weiter an.“ So lautet zumindest der aktuell von IDC formulierte IT-Trend Nummer drei für den Mittelstand in Deutschland. Auch die anderen vier Trends sind durchaus rosig. Lesen Sie also den hoffnungsfrohen „CIO“-Beitrag von Lynn-Kristin Thorenz, Director Research & Consulting bei IDC in Frankfurt: „Mehr Cloud trotz NSA-Affäre. IDC: 5 IT-Trends im Mittelstand 2014“ …
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 16.4.2014, 12:24:34 Innovativ, erfolgreich, mittelstandsgerecht – Lösungen von itelligence beim INNOVATIONSPREIS-IT 2014 ausgezeichnet

    itelligence HANA Service Studio – Unsere Lösung für die Optimierung und Beschleunigung der Serviceprozessabwicklung in Unternehmen kombiniert die Geschwindigkeit der in-memory Lösung SAP HANA mit vorgefertigten Anwendungen und Analysen. Dieses hat auch die Jury beim INNOVATIONSPREIS-IT 2014 in besonderem...

    itelligence HANA Service Studio – Unsere Lösung für die Optimierung und Beschleunigung der Serviceprozessabwicklung in Unternehmen kombiniert die Geschwindigkeit der in-memory Lösung SAP HANA mit vorgefertigten Anwendungen und Analysen. Dieses hat auch die Jury beim INNOVATIONSPREIS-IT 2014 in besonderem Maße überzeugt. Das Service Studio sichert sich Platz 2 in der Kategorie BIG DATA und gehört damit zur Spitzengruppe aus über 5.000 eingereichten Lösungen zur IT-Bestenliste 2014. BIG Data? In-memory? Service Studio? Was bringt Unternehmen das? Verbesserte Prozessübersicht, erhöhte Datenqualität und zeitnahe Verfügbarkeit ermöglichen die Senkung der Servicekosten und erlauben eine Umsatzsteigerung durch Folgevertrieb oder Cross-Selling. Relevante Daten werden in Echtzeit repliziert, aufbereitet und zielgruppengerecht zur Verfügung gestellt. Die Lösung umfasst dazu ein vollständiges Datenmodell zur Auswertung von Informationen aus dem Customer Service sowie vordefinierte, passgenaue Analysen. Beispielsweise die Equipment Akte: Alle bereichsübergreifenden Informationen zu einem Equipment an einer Stelle – mobil und lokal im Zugriff, egal ob im Office oder direkt am Equipment vor Ort. Klingt interessant? Alle Informationen zum itelligence HANA Service Studio beim INNOVATIONSPREIS-IT 2014 finden Sie auf der it-bestenliste.de. Weitere Details zum Produkt und zu über 200 weiteren spannenden Lösungen von itelligence finden Sie wie gewohnt auch direkt in unserem itelligence AddStore.
  • Blog-Eintrag von Stefanie Eckart, IPI GmbH IPI GmbH - Blog | 16.4.2014, 9:53:55 ORAYLIS Business Breakfast - seien Sie dabei!

    Textkörper: Steigern Sie Ihr Analysepotential mit 'Microsoft Power BI' - Die Lösung für alle Anwendergruppen im Unternehmen Microsoft Power BI - Schnelle Analysen auf den Punkt Microsoft Power BI - Ihre Daten im Zugriff Big Data Analyse mit Microsoft Die Teilnahme ist kostenfrei!   Die...

    Textkörper:

    Steigern Sie Ihr Analysepotential mit 'Microsoft Power BI' - Die Lösung für alle Anwendergruppen im Unternehmen

    • Microsoft Power BI - Schnelle Analysen auf den Punkt
    • Microsoft Power BI - Ihre Daten im Zugriff
    • Big Data Analyse mit Microsoft
    Die Teilnahme ist kostenfrei!
     
    Die Termine:
     OR_Logo_MEDIUM_150dpi_RGB.PNG
    05.05. | Köln    
    06.05. | Stuttgart    
    07.05. | Berlin   
    13.05. | Hamburg
     
    Details & Anmeldung: www.oraylis.de
    Kategorie: Partner
    Veröffentlicht: 16.04.2014 11:54
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 16.4.2014, 9:26:02 Pflege – Risiko der Zukunft?

    Die meisten wissen: Die staatliche Versorgung für das Alter ist völlig unzureichend. Und das Leistungspaket der gesetzlichen Krankenversicherung gleicht mehr und mehr einem “Schweizer Käse”. Das Thema Pflege hingegen ist fast ausschließlich im Bewusstsein derjenigen, die direkt davon betroffen sind: Nämlich diejenigen,...

    Die meisten wissen: Die staatliche Versorgung für das Alter ist völlig unzureichend. Und das Leistungspaket der gesetzlichen Krankenversicherung gleicht mehr und mehr einem “Schweizer Käse”. Das Thema Pflege hingegen ist fast ausschließlich im Bewusstsein derjenigen, die direkt davon betroffen sind: Nämlich diejenigen, meist Töchter, die ihre alt gewordenen Eltern pflegen und versorgen wollen und/oder müssen, aus moralischen und/oder wirtschaftlichen Gründen.  Das griff die Sendung “Frontal 21″ im ZDF am 8. April 2014 auf, mit interessanten Zahlen: 70 Prozent aller Pflegebedürftigen in Deutschland werden privat von Angehörigen gepflegt, überwiegend von den eigenen Kindern und dabei meist von den Töchtern Es wären schon heute 3 Millionen zusätzliche Pfleger erforderlich, um private Pflege vollständig in professionelle Hände zu geben Erwachsen gewordene Töchter, die selbst schon Kinder haben und zusätzlich ihre Eltern pflegen, fallen am Arbeitsplatz – im Vergleich zu Fehltagen wegen Krankheit der eigenen Kinder – dreimal so oft aufgrund der Pflege der Eltern aus All dies zeigt deutlich: Pflege ist nicht nur ein Problem der Zukunft, sondern längst eines der Gegenwart, und zwar für fast alle. Für diejenigen, die heute jenseits der 50 sind und den eigenen Kindern nicht zumuten wollen, die Pflege zu übernehmen. Genauso aber für die heute jungen Menschen, die, falls sie später einmal die eigenen Eltern pflegen, erhebliche Abstriche im Beruf machen müssen und sich so die Möglichkeit nehmen, selbst fürs Alter ausreichend vorzusorgen. Und selbst wenn die Kinder die eigenen Eltern nicht pflegen, so haften sie doch weitgehend auch für Kosten, die durch professionelle Pflege entstehen. Denn bei der Pflege haften Kinder für ihre Eltern. Vielleicht wäre es sinnvoll und ratsam, bei einer Beratung zum Thema Pflege beide an den Tisch zu holen: Die älter gewordenen, zusammen mit ihren erwachsen gewordenen Kindern. Denn gerade die Pflege ist wohl wie kein anderes Thema generationenübergreifend.
  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 15.4.2014, 15:04:45 Congress der Controller: Alle Aussteller im lesenswerten Überblick

      Einen tollen Service für Besucher und Firmen vor Ort gibt es in diesem Jahr beim Congress der Controller im Mai in München: Der veranstaltende ICV präsentiert die Aussteller in einem 28-seitigen Katalog. Dort findet der Leser alle wichtigen Informationen über Portfolio und Schwerpunkte der Unternehmen, die im Rahmen...

      Einen tollen Service für Besucher und Firmen vor Ort gibt es in diesem Jahr beim Congress der Controller im Mai in München: Der veranstaltende ICV präsentiert die Aussteller in einem 28-seitigen Katalog. Dort findet der Leser alle wichtigen Informationen über Portfolio und Schwerpunkte der Unternehmen, die im Rahmen des Congresses persönlich für die Fachbesucher als Ansprechpartner vor Ort sind. Die Broschüre als Slideshare-Dokument zum Sofort-Reinlesen sowie als PDF-Download finden Sie im Veranstaltungsbereich unter Congress der Controller > Aussteller.
  • Blog-Eintrag von Stephan Herrlich, IntraWorlds GmbH das Netzwerk der Competence Site | 15.4.2014, 10:08:52 Corporate Alumni – Man trifft sich immer zweimal im Leben?

    „Ich habe mich aus privaten Gründen dazu entschlossen, das Arbeitsverhältnis nicht weiter fortzuführen.“  Trotzdem: Eine Trennung vom Arbeitgeber, die im Guten stattfand, muss nicht das endgültige Aus bedeuten. Warum Sie als Unternehmen den Kontakt zu Ihren Alumni nicht verlieren sollten, verdeutliche ich in diesem...  mehr

    „Ich habe mich aus privaten Gründen dazu entschlossen, das Arbeitsverhältnis nicht weiter fortzuführen.“ 
    Trotzdem: Eine Trennung vom Arbeitgeber, die im Guten stattfand, muss nicht das endgültige Aus bedeuten.
    Warum Sie als Unternehmen den Kontakt zu Ihren Alumni nicht verlieren sollten, verdeutliche ich in diesem Artikel. Mehr lesen!
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 15.4.2014, 6:32:30 Beruf mit Zukunft – Teil 1

    “Vermögensberatung – Beruf mit Zukunft und mit Chancen. Für alle, die mehr vom Leben wollen” Viele Menschen wollen sich beruflich neu orientieren, weil sie im aktuell ausgeübten Beruf keine Perspektive sehen. Ein wichtiges Thema, denn jede berufliche Veränderung ist eine gravierende, sehr weitreichende Weichenstellung...

    “Vermögensberatung – Beruf mit Zukunft und mit Chancen. Für alle, die mehr vom Leben wollen” Viele Menschen wollen sich beruflich neu orientieren, weil sie im aktuell ausgeübten Beruf keine Perspektive sehen. Ein wichtiges Thema, denn jede berufliche Veränderung ist eine gravierende, sehr weitreichende Weichenstellung im Leben, die wohl überlegt sein will. Ein “gutes Gefühl” ist wichtig dabei, genauso wie die eigenen Kompetenzen, die man im bisherigen Berufsleben erworben hat. Dennoch sollte man sich die Mühe machen, und Argumente sammeln, die für oder gegen einen neuen Beruf sprechen. Und es gibt eine Vielzahl solcher Argumente. Welche das mit Blick auf den Beruf Vermögensberatung sind, darüber informieren wir im Rahmen einer kleinen Serie. Heute: Teil 1 – Wertigkeit des Berufes und Vielfalt der beruflichen Tätigkeit.    
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