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Ergebnis der Suche Dialog , Empfehlung (203)

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  • Winfried Felser
    Empfehlung von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG zu In­te­grierte BI und Kon­so­li­die­rung mit Praxisbezug von Maik Kamischke | 18.5.2013, 13:26:58 Empfehlung einer Empfehlung, das ist wertvoll, um IDL@work zu bewerten!

    Hallo Herr Kamischke, Ihre Empfehlung (../controlling/answer-Kamischke-In-te-grierte-BI-Kon-so-li-rung-Praxisbezug) ist wirklich ein großer Mehrwert. Wer sich für IDL@Work (../it-planung-controlling/Integrierte-BI-Konsolidierung-fuer-30-operative-Konzerneinheiten) interessiert, kann so viel...  mehr

    Hallo Herr Kamischke,

    Ihre Empfehlung ist wirklich ein großer Mehrwert. Wer sich für IDL@Work interessiert, kann so viel besser einschätzen, ob es passt. Es klingt auf jeden Fall sehr spannend.

    Beste Grüße

    Winfried Felser
  • Manuel Pradas
    Empfehlung von Manuel Pradas , NetSkill AG zu 30 Jahre perbit Software GmbH – prägende Kraft im HR-Wandel | 16.5.2013, 16:08:34 Zweiter perbit HR-Trendtag mit starken Themen

    Zu einem besonderen Highlight im Rahmen der Events zum 30-jährigen Firmenjubiläum lädt die perbit Software GmbH am 11. Juni 2013 in Frankfurt/Main ein. Nach der starken Resonanz im vergangenen Jahr richtet das Software- und Beratungshaus zum zweiten Mal einen Fachtag für Kunden und interessierte Personal-...  mehr

    Zu einem besonderen Highlight im Rahmen der Events zum 30-jährigen Firmenjubiläum lädt die perbit Software GmbH am 11. Juni 2013 in Frankfurt/Main ein. Nach der starken Resonanz im vergangenen Jahr richtet das Software- und Beratungshaus zum zweiten Mal einen Fachtag für Kunden und interessierte Personal- und IT-Verantwortliche aus. Mit einem breit gefächerten Programm bietet der perbit HR-Trendtag eine attraktive Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch über aktuelle Trendthemen und Entwicklungen des Personalmanagements.

    Der perbit HR-Trendtag findet am 11. Juni 2013 von 9.30 bis 16.00 Uhr im Hilton Hotel Frankfurt Airport, THE SQUAIRE, statt. Die Teilnahme ist für Kunden der perbit Software GmbH nach vorheriger Anmeldung kostenfrei. Auch interessierten Personal- und IT-Verantwortlichen steht die Veranstaltung offen, die Teilnahmegebühr beträgt 150 Euro.

    Agenda
  • Birger Degen
  • Stefan Bille
    Empfehlung von Stefan Bille , AXA Hauptvertretung Berlin Stefan Bille | 9.5.2013, 18:28:30 AXA Zahnzusatzversicherung

    Die AXA Versicherung bietet aktuell einen der erfolgreichsten Zahnzusatzversicherungen an. Einen Beitragsrechner von AXA   stellen wir online zur Verfügung und beraten Sie auch gerne telefonisch unter 0800 292237546. Viele Grüße Stefan Bille stefan.bille@axa.de

    Die AXA Versicherung bietet aktuell einen der erfolgreichsten Zahnzusatzversicherungen an.

    Einen Beitragsrechner von AXA  stellen wir online zur Verfügung und beraten Sie auch gerne telefonisch unter 0800 292237546.

    Viele Grüße

    Stefan Bille
    stefan.bille@axa.de
  • Pantaleon Fassbender
    Empfehlung von Dr. Pantaleon Fassbender , Kambs Consulting für Dr. Pantaleon Fassbender | 9.5.2013, 12:05:30 Innovationen im 360-Grad-Feedback

    Unser aktueller Newsletter zum Thema "Innovationen beim 360-Grad-Feedback": http://campaign.vpweb.com/1cc90700-dd33-4984-b5af-344e9632d3af/ (http://campaign.vpweb.com/1cc90700-dd33-4984-b5af-344e9632d3af/)

    Unser aktueller Newsletter zum Thema "Innovationen beim 360-Grad-Feedback": http://campaign.vpweb.com/1cc90700-dd33-4984-b5af-344e9632d3af/
  • Ulrich Kampffmeyer
    Empfehlung von Dr. Ulrich Kampffmeyer , PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu Wie wird Arbeit neu definiert? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 8.5.2013, 20:01:01 Frage 5

    Frage 5 ist die wichtigste Frage, "Wie wird Arbeit neu definiert". Das meint zumindest Winfried Felser (https://www.facebook.com/winfried.felser) von der Competence-Site. Die Frage sollte nicht als Anhängsel einer ominösen BPM-Roundtable-Runde entschwinden: http://on.fb.me/18Z0LuI...  mehr

    Frage 5 ist die wichtigste Frage, "Wie wird Arbeit neu definiert". Das meint zumindest Winfried Felser von der Competence-Site. Die Frage sollte nicht als Anhängsel einer ominösen BPM-Roundtable-Runde entschwinden: http://on.fb.me/18Z0LuI
    [/Zitatanfang] "Hallo Herr Ulrich Kampffmeyer, hallo Herr Martin Bartonitz, hallo Herr Lustig, mir ist natürlich direkt die Frage 5 aufgefallen. Der Spiegel hat das Thema auch schon aufgegriffen. Eigentlich dürfen wir die volkswirtschaftliche Dimension nicht in einerFrage 5 eines BPM-VR verstecken, sondern sollten diese Master-Frage separat thematisieren. Was bleibt am Ende der Arbeit und sind Generation Y, Z, ... schon darauf vorbereitet, wenn der Arbeits-Anbieter-Markt kippt. Auch heute war das wieder Thema beim Mittagessen mit einigen unserer Experten. Gerade die Sicht der Fachexperten für den technologischen Change (Kampffmeyer, bartonitz, ...) wäre ein echter Mehrwert zur üblichen rein volkswirtschaftlich-metaphysisch-politischen Betrachtung des Phänomens. Wenn BPM, industrie 4.0, ... nochmals einen enormen Effizienz-hebel realisieren und das Menschliche auf das anspruchsvolle Kreative - Kognitive reduzieren, was bleibt dann in der Breite?"[/Zitatende] 
  • Christian Mersch
    Empfehlung von Christian Mersch , UNITY AG | 8.5.2013, 11:21:34 Prozessmodellierung als Transformations-Enabler

    Was muss ein gutes Modellierungs-Werkzeug können, um eine Prozessveränderung effektiv zu unterstützen? Jede Veränderung erfordert das gemeinsame Verständnis aller Beteiligten für den Status quo und den anzustrebenden Zielzustand. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass ohne dieses Verständnis es nicht...  mehr

    Was muss ein gutes Modellierungs-Werkzeug können, um eine Prozessveränderung effektiv zu unterstützen?


    Jede Veränderung erfordert das gemeinsame Verständnis aller Beteiligten für den Status quo und den anzustrebenden Zielzustand.

    Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass ohne dieses Verständnis es nicht nur schwierig ist die erforderlichen Handlungsfelder zu identifizieren, sondern auch die Zustimmung und Unterstützung der beteiligten Mitarbeiter zu den Veränderungsmaßnahmen abnimmt.

    Damit dies nicht passiert, sollte ein gutes Modellierungs-Werkzeug folgende Aspekte erfüllen:

    1. Verständliche und nachvollziehbare Darstellung für alle Beteiligten und nicht nur für Prozessarchitekten.

    2. Nachvollziehbarkeit der Informations- und Materialflüsse zwischen den Prozessen.

    3. Unterstützung in der Rentabilitätsbetrachtung von Prozessanalysen.


    Das eine Visualisierung komplexer Geschäftsprozesse für alle Prozessbeteiligte  verständlich sein muss ist allseits bekannt, jedoch meist nicht gut umgesetzt.

    Die Abbildbarkeit der Informations- und Materialflüsse wird hingegen oftmals bereits im Ansatz zu sehr vernachlässigt. Ob Sie ein geeignetes Tool für die Analyse von Zusammenhängen haben, erfahren Sie wenn Sie z.B. in der Lage sind, auf folgende Fragen eine toolgestützte Analyse zu fahren:

    - "In welchen Geschäftsprozessen ist das abzuschaltende IT System beteiligt?"

    - "Welche Informationen werden in dem zu eliminierenden Prozess erzeugt und welche Prozessschritte greifen diese Informationen wieder auf?"

    - "In welchen Prozessen wird meine Richtlinie derzeit berücksichtigt?"


    Schnell stößt man jedoch an Grenzen, wenn zusätzlich auch noch ein Blick auf die Prozesskosten geworfen werden soll. Insbesondere dann, wenn es gilt, die Rentabilität einer Prozesstransformation zu beweisen.

    Ein Anwendungsfall hierfür ist z.B. die Überführung von lokalen Serviceprozessen in ein Shared Service Center.

    In diesem Fall gilt es, die wichtigsten Parameter, wie z.B. "Durchlaufzeiten je Prozessschritt", "Anzahl der beteiligten Mitarbeiter", "erforderliche Pufferzeiten" etc. zu hinterlegen und für verschiedene Szenarien mit unterschiedlichen Parametern auswerten zu können.


    Mein Tipp: Für alle bisher beschriebenen Aspekte nutzen wir in unseren Projekten den OMEGA Process Modeller (kurz: OPM).

    Je nach Anwendungsfall und Zielstellung der Prozessanalyse, unterstützt der OPM unterschiedliche Detaillierungsgrade in der Modellierung und Analyse. Von der einfachen Prozessvisualisierung und -analyse bis zur Unterstützung in der Prozesskostenrechnung, können die Modelle  stets für alle Beteiligten verständlich und nachvollziehbar modelliert werden.

    Sie haben Interesse mehr zu erfahren?

    Auf http://omega.unity.de erhalten Sie Informationen über weitere Funktionen und Leistungsmerkmale des OPM, sowie der Methode OMEGA.

    Gerne stehe natürlich auch ich für einen gemeinsamen Austausch zur Verfügung.

  • Alexander Rabe
    Empfehlung von Dipl.-Komm.-Wirt Alexander Rabe , Deutsche Informatik-Akademie an das Netzwerk der Competence Site | 7.5.2013, 11:44:44 GI gründet Beirat für Aus- und Weiterbildung

    Am 06. Mai 2013 wurde unter der Leitung von Prof. Harald Richter zur konstituierenden Sitzung des GI Beirats Aus- und Weiterbildung in Berlin eingeladen. Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft folgten dieser Einladung. Zu den Gründungsmitgliedern des GI-Beirats zählen: Prof. Dr. Jörg Desel, Sprecher des...  mehr

    Am 06. Mai 2013 wurde unter der Leitung von Prof. Harald Richter zur konstituierenden Sitzung des GI Beirats Aus- und Weiterbildung in Berlin eingeladen. Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft folgten dieser Einladung.

    Zu den Gründungsmitgliedern des GI-Beirats zählen:

    Prof. Dr. Jörg Desel, Sprecher des GI-Fachbereichs Didaktik in der Informatik

    Prof. Dr. Jochen Koubek, Sprecher des GI Fachbereichs Informatik & Gesellschaft

    sowie als externe Gäste

    Herr Dr. Grün, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands IT-Mittelstand (BITMi),

    Frau Dr. Schulz, Mitglied der Geschäftsführung des Verbands der deutschen Internetwirtschaft e.V. (eco),

    Herr Bendig, Geschäftsführer des Fraunhofer Verbunds IUK Technologie

    und Frau Prof. Schwarze, Vorstandsvorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V, als Vertreter der Initiative D21

    Prof. Harald Richter anlässlich der konstituierenden Sitzung des Beirats Aus- und Weiterbildung:

    „Die Aus- und Weiterbildung in der Disziplin der Informatik ist von elementarer Bedeutung für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland. Daher freue ich mich besonders, dass wir mit der Gründung des GI Beirats Aus- und Weiterbildung wichtige Akteure und Multiplikatoren aus Wissenschaft und Wirtschaft an einen Tisch bringen konnten und uns gemeinsam auf eine Agenda für die kommenden drei Jahre geeinigt haben.“

    Aufgaben und Ziele des GI Beirats Aus- und Weiterbildung: Der Beirat für IT-Weiterbildung möchte die Interessen der Mitglieder aus den verschiedenen IT-Berufsbildern (akademischer und nichtakademischer „Herkunft“) innerhalb der GI und auf den entsprechenden politischen Ebenen vertreten.
    Mehr auf weiterbildung.gi.de

  • Birger Degen
    Empfehlung von Birger Degen , hilft Ihnen, Ihren Erfolg genießen zu können. an das Netzwerk der Competence Site | 6.5.2013, 8:40:21 Stressreport 2012

    http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/Gd68.html;jsessionid=7E6A18842D129EFED5C4065F23AC2356.1_cid389 (http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/Gd68.html;jsessionid=7E6A18842D129EFED5C4065F23AC2356.1_cid389)

  • Jan Untiedt
    Empfehlung von Jan Untiedt , MaCsis united GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 4.5.2013, 10:01:48 Events - Erlebnismarketing für alle Sinne

    So wie es im Internet die Weiterentwicklung vom WEB 2.0 zu WEB 3.0 gibt, so entwickelt sich Event-Marketing hin zum Erlebnismarketing. Veranstaltungen immer größer und spektakuärer zu machen, hat sich spätestens nach der Love Parade in Duisburg erledigt. Marken- und Unternehmensbotschaften so zu gestalten, dass sie...  mehr

    So wie es im Internet die Weiterentwicklung vom WEB 2.0 zu WEB 3.0 gibt, so entwickelt sich Event-Marketing hin zum Erlebnismarketing. Veranstaltungen immer größer und spektakuärer zu machen, hat sich spätestens nach der Love Parade in Duisburg erledigt. Marken- und Unternehmensbotschaften so zu gestalten, dass sie alles Sinne des Menschen ansprechen und dadurch nachhaltig in Erinnerung bleiben, das sind die Anforderungen, damit aus Eventmarketing dann Erlebnismarketing wird. 
    Eine tiefenpyschologosche Studie rund um ein Public Viewing zur EM 2008 brachte in diesem Zusammenhang interessante Erkenntnisse, die im September 2012 vom Springer / Gabler Verlag in einem Fachbuch veröffentlicht wurden. Titel: Events - Erlebnismarketing für alle Sinne! - Mit neuronaler Markenkommunikation Lebensstile inszenieren.  Vielleicht ein Lesetipp?!

    Viele Grüße - Jan Untiedt
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