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  • Empfehlung von Carsten Klipstein, cosinex GmbH zu cosinex GmbH | 17.4.2014, 21:02:28 EU-Vergaberichtlinien, E-Vergabe und Bekanntmachungen

    Am 28. März wurden die neuen EU-Vergaberichtlinien veröffentlicht. Mit diesen werden mehr Transparenz und mehr elektronische Teilhabe für das Öffentliche Auftragswesen in Deutschland Einzug halten. Da der Staat mit geschätzten 260 Milliarden Euro pro Jahr zum größten Auftraggeber gehören dürfte, ist dies sicher eine...  mehr

    Am 28. März wurden die neuen EU-Vergaberichtlinien veröffentlicht. Mit diesen werden mehr Transparenz und mehr elektronische Teilhabe für das Öffentliche Auftragswesen in Deutschland Einzug halten.
    Da der Staat mit geschätzten 260 Milliarden Euro pro Jahr zum größten Auftraggeber gehören dürfte, ist dies sicher eine News, die nicht nur für den Bereich E-Government relevant ist.
    Eine aktuelle Reihe im Blog der cosinex befasst sich mit den Auswirkungen der EU-Vergaberichtlinien. Den zweiten Teil liefert ein Beitrag, der sich mit der Frage befasst, wie zukünftig Auftragsbekanntmachungen an die EU (elektronisch) übermittelt werden können.
  • Empfehlung von Karl-Heinz Land, neuland GmbH & Co. KG zu Digitial Readiness Index 2014 - Verpassen deutsche Unternehmen die Chancen der digitalen Welt? | 16.4.2014, 11:37:46 Verpassen deutsche Unternehmen die Chancen der digitalen Welt?

    Unsere Gesellschaft hat sich gewandelt. Wer hat heute kein Smartphone? Wer nutzt keine Vergleichsportale? Bei wem klingelt der Amazon Paketbote nicht in der Nachbarschaft? Der Kunde von heute sieht das Internet als selbstverständlich an und hat eine neue Erwartungshaltung. Er ist informierter und anspruchsvoller, ja...  mehr

    Unsere Gesellschaft hat sich gewandelt. Wer hat heute kein Smartphone? Wer nutzt keine Vergleichsportale? Bei wem klingelt der Amazon Paketbote nicht in der Nachbarschaft? Der Kunde von heute sieht das Internet als selbstverständlich an und hat eine neue Erwartungshaltung. Er ist informierter und anspruchsvoller, ja mündiger geworden.

    Um die wirkliche Tragweite der Veränderung zu erfassen, sollte deren Geschwindigkeit betrachtet werden. Fast unvorstellbar scheint es, dass es vor acht Jahren noch kein iPhone und keine Tablets gab und dass Facebook noch nicht bekannt war. Man nutzte noch Scanner, Digitalkameras und MP3-Player – und Karstadt war bedeutender als Amazon.

    Dachten zum Beispiel Handelsunternehmen lange Zeit, „Fläche in Innenstadtlage“ sei das Erfolgskriterium, zeigen die vielen e-Shops, dass es auch ohne Laden geht – global, skalierbar, rund-um-die-Uhr und ohne Parkplatzprobleme.

    Sind Unternehmen in der Lage, diese Entwicklungfür ihr Geschäft zu nutzen und die Veränderungsgeschwindigkeit mitzugehen? Und was passiert mit den Unternehmen, die zu spät reagieren oder den Wandel nicht meistern können? Stimmt die provokante These über den Digitalen Darwinismus: „adapt or die“?

    Internationale Studien deuten darauf hin: „Digital clever“ agierende Unternehmen performen deutlich besser als ihre Konkurrenten. Sie generieren mehr Umsatz (+9%), sind profitabler (+26%) und haben einen höheren Firmenwert (im Schnitt 12%), so zum Beispiel das Ergebnis einer weltweiten Studie des MIT Sloan mit 400 beteiligten Unternehmen. (MIT Sloan School of Management/Capgemini, 2012)

    Welche Unternehmen haben sich dem Wandel gestellt und erfüllen die Anforderung nach schnellem Kundenservice und begeisternden Angebote über alle Kanäle? Und nicht zuletzt: Welche Unterschiede gibt es zwischen einzelnen Branchen?

    Um das herauszufinden, hat das neuland Analysten-Team insgesamt 233 Unternehmen in zehn Branchen auf den Prüfstand gestellt und anhand von 150 Bewertungskriterien analysiert.

    Das Ergebnis ist ein umfassender Überblick, wo die besten Unternehmen im Branchenvergleich stehen. Herausgearbeitet wurden auch Best Practice-Beispiele, welche als Inspiration für attraktive Services dienen können.

    Die Highlights unserer Analyse haben wir für Sie in unserem DRI Executive Summary 2014 zusammengefasst. Die DRI Branchen Einzelreports werden wir in diesem Jahr sukzessive auf www.neuland.me veröffentlichen.
  • Empfehlung von Dr. Florian Habermann, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 15.4.2014, 10:10:58 Active Sourcing, Social Media Recruiting & Recht – Teil 1: Aufbau und Betrieb einer Employer Branding Präsenz

    Das Internet wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter immer wichtiger. Dabei setzen viele Unternehmen auch auf die verschiedenen Social Networks, in denen sich auch die Arbeitnehmer von morgen tummeln. Unternehmen bieten sich deshalb diverse neue Möglichkeiten, sich in Zeiten drohenden Fachkräftemangels in...  mehr

    Das Internet wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter immer wichtiger. Dabei setzen viele Unternehmen auch auf die verschiedenen Social Networks, in denen sich auch die Arbeitnehmer von morgen tummeln.

    Unternehmen bieten sich deshalb diverse neue Möglichkeiten, sich in Zeiten drohenden Fachkräftemangels in zahlreichen Branchen als attraktiver Arbeitgeber darzustellen, interessante Kandidaten zu identifizieren, weitergehende Informationen über etwaige Bewerber in den sozialen Netzwerken zu beschaffen oder diese direkt zu adressieren. Diese Entwicklung entspricht ein Stück weit dem Trend, dass sich auch Mitarbeiter im Sinne des “Personal Branding” teilweise selbst gezielt mit ihren Qualitäten für potenzielle Arbeitgeber im Internet und auch auf Social Networks darstellen.

    Selbstverständlich sollten Unternehmen dabei die wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen kennen und beachten. In einer dreiteiligen Beitragsreihe sollen deshalb die zentralen rechtlichen Vorgaben, vor allem auch datenschutzrechtliche Grenzen, die bei Social Media Recruiting beachtet werden sollten, erläutert werden. Während im ersten Teil die zentralen Vorgaben für eine Unternehmenspräsenz in Social Media (z.B. Employer-Branding-Seite bei Facebook) zusammengefasst werden, beleuchtet der zweite Teil dann die Frage, wie im Internet nach (potenziellen) Bewerbern gesucht werden darf und welche datenschutzrechtlichen Grenzen beachtet werden sollten. Im dritten Teil wird auf Grundlage einer kürzlichen Entscheidung des Landgerichts Heidelberg herausgearbeitet, wie interessante Kandidaten im Rahmen des Recruiting-Prozesses angesprochen werden dürfen und welche (aggressiven) Methoden gegen Wettbewerbsrecht verstoßen. Mehr lesen!

  • Empfehlung von Peter Haack, we.CONECT Global Leaders GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 11.4.2014, 15:06:19 Enterprise App & MDM Evolution 2014 - Top Stories

    Identifying Needs | Developing Business and Use Cases | Programing and Integrating Apps | Providing Data Security | Solving Real Problems   June 23 – 24, 2014  |  Kempinski Hotel Bristol Berlin  |  enterprise-app2014.we-conect.com (http://enterprise-app2014.we-conect.com)   ...  mehr

    Identifying Needs | Developing Business and Use Cases | Programing and Integrating Apps | Providing Data Security | Solving Real Problems

     

    June 23 – 24, 2014  |  Kempinski Hotel Bristol Berlin  |  enterprise-app2014.we-conect.com

     

    After the great reputation and success of the Enterprise App Revolution in 2013, we.CONECT is now introducing the next leading event related to enterprises mobility. Enterprise App & MDM Evolution 2014 arises with questions and solutions regarding Enterprise Apps, defining strategy and building process roadmaps for implementation and management of an efficient app infrastructure! Get involved in the international and innovative atmosphere, meet and discuss with 80+ senior level executives and leading professionals about the future challenges in the evolution of cutting-edge technologies, latest approaches and future progresses in the context of enterprise apps. Watch our conference video and get a concrete impression of what is awaiting you at the Enterprise App & MDM Evolution 2014!

     

    “You tickled my brain – Love it!”

    Ari Haaparanta, Kemira Oyj, Finland

     

    Expected Highlights & Keynote Sessions from the following industry leaders:

    • Volkswagen AG I Rainer Riekert, AppFactory – Customer Management, will share his experience of 3 years apps in enterprise with you on the first day of conference. Rainer is going to describe the managing of new challenges in apps for employees, as well as he discusses the appearance of new business-areas by the Change of the legal agreements, from which new challenges for business-partners arise.

     

    • DHL Supply Chain I Michael Baumann, Vice President Infrastructure & Service Management, will hold a case study on the morning of the second conference day on the “Strategic Roadmap – Basic Infrastructure Decisions and the Best Ways to Gain More Value and a Higher ROI” – including a speech about the innovation though End User Computing (EUP) and its affection on companies efficiency and usability.

     

    • Unicredit I Manuela D'Onofrio, Head of Global Investment Strategy, will introduce the “Security Track” with a practical insight of the use of Apps in workaday life and the important role of technology in the building of relationships between the clients and the company. Furthermore she will give an overview about the mainly challenges of security in a critical environment and the definition of security guidelines.

     

    This event is a great opportunity to network and discuss major challenges and current controversies in this field, as well as your own problems and disputes. Participate in the Icebreaker Session on the day before the conference to get to know your peers. You get to enjoy the benefits of collective intelligence during the World Café, which will give a new, stimulating impulse to your business strategy. Meet our Business Partners and discuss with them about processes, solutions and products face to face and talk about more industry themes and issues at the Challenge Your Peers Roundtables.

    For more information about the conference or to register, please follow this link: http://enterprise-app2014.we-conect.com

     

    We look forward to welcoming you in the summer in Berlin!

    Your we.CONECT team

  • Empfehlung von Jens Bender, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 9.4.2014, 14:53:01 Active Sourcing, Social Media Recruiting & Recht – Teil 1: Aufbau und Betrieb einer Employer Branding Präsenz

    Das Internet wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter immer wichtiger. Dabei setzen viele Unternehmen auch auf die verschiedenen Social Networks, in denen sich auch die Arbeitnehmer von morgen tummeln. Unternehmen bieten sich deshalb diverse neue Möglichkeiten, sich in Zeiten drohenden Fachkräftemangels in...  mehr

    Das Internet wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter immer wichtiger. Dabei setzen viele Unternehmen auch auf die verschiedenen Social Networks, in denen sich auch die Arbeitnehmer von morgen tummeln.

    Unternehmen bieten sich deshalb diverse neue Möglichkeiten, sich in Zeiten drohenden Fachkräftemangels in zahlreichen Branchen als attraktiver Arbeitgeber darzustellen, interessante Kandidaten zu identifizieren, weitergehende Informationen über etwaige Bewerber in den sozialen Netzwerken zu beschaffen oder diese direkt zu adressieren. Diese Entwicklung entspricht ein Stück weit dem Trend, dass sich auch Mitarbeiter im Sinne des “Personal Branding” teilweise selbst gezielt mit ihren Qualitäten für potenzielle Arbeitgeber im Internet und auch auf Social Networks darstellen.

    Selbstverständlich sollten Unternehmen dabei die wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen kennen und beachten. In einer dreiteiligen Beitragsreihe sollen deshalb die zentralen rechtlichen Vorgaben, vor allem auch datenschutzrechtliche Grenzen, die bei Social Media Recruiting beachtet werden sollten, erläutert werden. Während im ersten Teil die zentralen Vorgaben für eine Unternehmenspräsenz in Social Media (z.B. Employer-Branding-Seite bei Facebook) zusammengefasst werden, beleuchtet der zweite Teil dann die Frage, wie im Internet nach (potenziellen) Bewerbern gesucht werden darf und welche datenschutzrechtlichen Grenzen beachtet werden sollten. Im dritten Teil wird auf Grundlage einer kürzlichen Entscheidung des Landgerichts Heidelberg herausgearbeitet, wie interessante Kandidaten im Rahmen des Recruiting-Prozesses angesprochen werden dürfen und welche (aggressiven) Methoden gegen Wettbewerbsrecht verstoßen. Mehr lesen!

  • Empfehlung von Volker Schnaars, kontextb2b Marketing Consulting an das Netzwerk der Competence Site | 9.4.2014, 12:35:02 Intensiv-Workshop in Düsseldorf: Effiziente Buyer Personas entwickeln

    In diesem Intensiv-Workshop vermitteln wir den Teilnehmern die praktischen Kenntnisse zur Ermittlung und Formulierung von authentischen Buyer Personas. http://de.amiando.com/buyerpersona-workshop (http://de.amiando.com/buyerpersona-workshop) Buyer Personas beschreiben exakt, was...  mehr

    In diesem Intensiv-Workshop vermitteln wir den Teilnehmern die praktischen Kenntnisse zur Ermittlung und Formulierung von authentischen Buyer Personas.

    http://de.amiando.com/buyerpersona-workshop

    Buyer Personas beschreiben exakt, was Marketing und Sales über potentielle Käufer wissen müssen.

    Buyer Personas beschreiben, wie und warum ein Interessent eine positive oder negative Kaufentscheidung in einer bestimmten Produktkategorie trifft.

    Buyer Personas helfen, käuferrelevante Marketingstrategien zu entwickeln.

    Melden Sie sich jetzt an, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
    Anmeldeschluss ist der 2. Mai 2014 

  • Empfehlung von Christoph Schneider, ifm consulting gmbh zu ifm electronic gmbh | 4.4.2014, 14:26:57 Arbeitskreis Instandhaltung Meeting - Hannovermesse

    Einladung zu Arbeitskreis Instandhaltung am 10. April 2014 von 15.30 Uhr - 18.00 Uhr im Messe-Restaurant Cosmo Politan der Hannovermesse. Heute befindet sich die industrielle Automation in einem grundlegenden Wandel. Zum einfachen Näherungsschalter gesellen sich oft aufwändige Prozesssensorik,...  mehr

    Einladung zu Arbeitskreis Instandhaltung am 10. April 2014 von 15.30 Uhr - 18.00 Uhr im Messe-Restaurant Cosmo Politander Hannovermesse.

    Heute befindet sich die industrielle Automation in einem grundlegenden Wandel. Zum einfachen Näherungsschalter gesellen sich oft aufwändige Prozesssensorik, Überwachungssysteme und ausgeklügelte Steuerungstechnik.

    Ohne effiziente Anbindung an den Produktionsprozess wird die Parametrierung und Auswertung dieser Systeme zu einer unkalkulierbaren Herausforderung. Mit einer intelligenten Vernetzung dagegen können Sie heute schon den Grundstein für eine effiziente Produktion legen.

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Lediglich die Kosten für Ihren eigenen Verzehr übernehmen Sie bitte selbst.

    Anmeldung bitte per Email : 
  • Empfehlung von Jessica Staub, ifm electronic gmbh an das Netzwerk der Competence Site | 4.4.2014, 14:17:10 Besuchertour Industrie 4.0 auf der Hannover Messe

    Sie besuchen die Hannover Messe und sind an dem Thema Industrie 4.0 interessiert? Dann sollte man das Angebot der Besuchertour Industrie 4.0 unbedingt nutzten! Seien Sie dabei, wenn die kostenfreien geführten Touren drei Mal täglich am Stand der SmartFactory in Halle 8 starten, und gezielt zu Ihren persönliche Highlights...  mehr

    Sie besuchen die Hannover Messe und sind an dem Thema Industrie 4.0 interessiert?

    Dann sollte man das Angebot der Besuchertour Industrie 4.0 unbedingt nutzten! Seien Sie dabei, wenn die kostenfreien geführten Touren drei Mal täglich am Stand der SmartFactory in Halle 8 starten, und gezielt zu Ihren persönliche Highlights führen. Wählen Sie zwischen drei Touren.

    Wir freuen uns besonders, wenn Sie die Tour 1 wählen und sich unsere Installation exklusiv demonstrieren lassen.

    Hier finden Sie die Touren:
    www.hannovermesse.de/de/messe/touren/besuchertour-industrie-4.0/

    Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Messe
  • Empfehlung von Dr. Martin Heibel, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 3.4.2014, 15:00:36 Active Sourcing, Social Media Recruiting & Recht – Teil 1: Aufbau und Betrieb einer Employer Branding Präsenz

    Das Internet wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter immer wichtiger. Dabei setzen viele Unternehmen auch auf die verschiedenen Social Networks, in denen sich auch die Arbeitnehmer von morgen tummeln. Unternehmen bieten sich deshalb diverse neue Möglichkeiten, sich in Zeiten drohenden Fachkräftemangels in...  mehr

    Das Internet wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter immer wichtiger. Dabei setzen viele Unternehmen auch auf die verschiedenen Social Networks, in denen sich auch die Arbeitnehmer von morgen tummeln.

    Unternehmen bieten sich deshalb diverse neue Möglichkeiten, sich in Zeiten drohenden Fachkräftemangels in zahlreichen Branchen als attraktiver Arbeitgeber darzustellen, interessante Kandidaten zu identifizieren, weitergehende Informationen über etwaige Bewerber in den sozialen Netzwerken zu beschaffen oder diese direkt zu adressieren. Diese Entwicklung entspricht ein Stück weit dem Trend, dass sich auch Mitarbeiter im Sinne des “Personal Branding” teilweise selbst gezielt mit ihren Qualitäten für potenzielle Arbeitgeber im Internet und auch auf Social Networks darstellen.

    Selbstverständlich sollten Unternehmen dabei die wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen kennen und beachten. In einer dreiteiligen Beitragsreihe sollen deshalb die zentralen rechtlichen Vorgaben, vor allem auch datenschutzrechtliche Grenzen, die bei Social Media Recruiting beachtet werden sollten, erläutert werden. Während im ersten Teil die zentralen Vorgaben für eine Unternehmenspräsenz in Social Media (z.B. Employer-Branding-Seite bei Facebook) zusammengefasst werden, beleuchtet der zweite Teil dann die Frage, wie im Internet nach (potenziellen) Bewerbern gesucht werden darf und welche datenschutzrechtlichen Grenzen beachtet werden sollten. Im dritten Teil wird auf Grundlage einer kürzlichen Entscheidung des Landgerichts Heidelberg herausgearbeitet, wie interessante Kandidaten im Rahmen des Recruiting-Prozesses angesprochen werden dürfen und welche (aggressiven) Methoden gegen Wettbewerbsrecht verstoßen. Mehr lesen!

  • Empfehlung von Dr. Florian Habermann, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 3.4.2014, 14:58:20 Corporate Alumni – Man trifft sich immer zweimal im Leben?

    „Ich habe mich aus privaten Gründen dazu entschlossen, das Arbeitsverhältnis nicht weiter fortzuführen.“  Trotzdem: Eine Trennung vom Arbeitgeber, die im Guten stattfand, muss nicht das endgültige Aus bedeuten. Warum Sie als Unternehmen den Kontakt zu Ihren Alumni nicht verlieren sollten, verdeutliche ich in diesem...  mehr

    „Ich habe mich aus privaten Gründen dazu entschlossen, das Arbeitsverhältnis nicht weiter fortzuführen.“ 
    Trotzdem: Eine Trennung vom Arbeitgeber, die im Guten stattfand, muss nicht das endgültige Aus bedeuten.
    Warum Sie als Unternehmen den Kontakt zu Ihren Alumni nicht verlieren sollten, verdeutliche ich in diesem Artikel. Mehr lesen!
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