Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
ANZAHL: 33
 
  • Liebe Nutzer der Competence Site, nach BPM und MES ist jetzt auch das Competence Book für BI fertig. Bestellen können Sie Ihre Print-Exemplare wie immer unter dem unten angegebenen Link. Beste Grüße Winfried Felser
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • In einem Dialog mit Professor Stich von der RWTH Aachen ging es um Industrie 4.0 und das Kollaborations-Produktivitäts-Paradigma aus Aachen. Trotzdem wurde dieser Dialog für mich zum Augenöffner, was die Relevanz von Mobility und Usability angeht. Professor Stich argumentierte überzeugend, dass bisher alle industriellen Revolutionen dann den volkswirtschaftlich relevanten Hebel entwickeln konnten, wenn sie aus einer „Zentrale“ in die Dezentralität überführt wurden, also aus dem großen IBM-Zentralrechner (Thomas Watson soll ja gesagt haben: Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt “) schließlich die vielen Millionen PC wurden oder aus der Dampfmaschine die vielen Traktoren zur Industrialisierung der Landwirtschaft. Und da habe ich verstanden, dass Mobilität eben tatsächlich nicht nur Fernbedienung unserer zentralen IT-Systeme ist, wie es Manuel Egger von sovanta richtigerweise kritisiert hat (als falsches Mobilitäts-Paradigma), sondern ein Schlüsselerfolgsfaktor zur Dezentralisierung der neuen vernetzten Intelligenz für die mobilen Mitarbeiter und Organisationen bzw. im Aachener Sinne für die neue Kollaborations-Produktivität der Industrie 4.0 . Mit anderen Worten: Die Wertschöpfungsprozesse der Netzwerk-Ökonomie 4.0 bzw. der Industrie 4.9 werden sich in diese Richtung verändern und Mobilität ist der Glue , damit alle daran mitwirken können! Und passend dazu hat die neue Umfrage der DSAG das auch bestätigt (wie bereits die Studien von Trovarit): Die höchste Relevanz bei Investitionen hat das Thema Mobilität ! Mobilität gelingt aber nur in Kombination mit einer begeisternden Usability. Und auch hier hat der sovanta-Ansatz und insbesondere Manuel Egger mir klar gemacht, dass das bzw. Usability mehr als bunte Bilder bedeutet. Ein user- und prozess-zentrierter Ansatz muss sicherstellen, dass die neue Usability auch optimal die Nutzerbedürfnisse und die Anforderungen des Prozesses unterstützt. Es muss von den Bedürfnissen der Nutzer rückwärts gedacht werden und nicht von den vielfältigen Möglichkeiten des Systems her. Funktionalitäten müssen daher so weit wie möglich reduziert werden, so Egger. Zugleich muss ein solcher Ansatz im Sinne eines Process Centered Designs vor allem den idealen Prozess des Mitarbeiters unterstützen. Erst, wenn beides gelingt, ist Usability mehr als Oberflächen-Schnickschnack. Insofern empfehle ich besonders gerne den sovanta-Ansatz des Design Driven Developments, weil es beide Ziele unterstützt! Den Mobility-/Usability-Appell von Manuel Egger finden Sie hier:  http://www.competence-site.de/show_competence_report/cns-i?kw=2014-06 (../show_competence_report/cns-i?kw=2014-06)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Competence Site nutzt in Zukunft strategisch die neue XING API, insbesondere das XING-Login, um die heutigen Experten der Competence Site eine Doppelpflege von Profile zu ersparen und neue Experten ohne eigenes Aufsetzen von Profilen einbinden zu können. Schon heute verweisen Experten der Competence Site gerne auf ihr XING-Profil. In Zukunft kann durch die XING API ganz auf Redundanzen verzichtet werden bzw. ein Abgleich mit XING realisiert werden. Dadurch können wir uns als Content- und Collaborations-Plattform auf unsere inhaltlichen Aktivitäten konzentrieren. Auch für andere Fach-Portale ist das sicherlich eine spannende Option. XING kann so quasi für andere Portale zur Drehscheibe für Business-Nutzer werden. Das ist eine natürliche Arbeitsteilung.  Im Vergleich zu Facebook & Co bietet XING dabei die hohe Qualität der Benutzer-Profile, was insbesondere Fake-Profile ausschließt. Gerade als Qualitäts-Seite sind wir darauf angewiesen,  dass nicht über Fake-Profile gegen unsere Qualitäts-Standards verstoßen wird. Das XING-Login stellt dabei nur eine erste Ausbaustufe der Vernetzung dar. Zukünftige sollen auch weitere Prozesse über XING realisiert werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Liebe Mitglieder der Competence Site, gerne möchte ich Ihnen den Blogbeitrag von Frank Schabel empfehlen, der mich heute doch sehr nachdenklich gemacht hat: http://www.frankschabel.de/de/blog/36-generation-y--a-class-of-its-own.html (http://www.frankschabel.de/de/blog/36-generation-y--a-class-of-its-own.html) Es geht hier um die Generation Y (Why?) in einer sich wandelnden Arbeitswelt. Mit Dr. Gräßler von VEDA habe ich dieses Thema auch schon auf der letzten Zukunft Personal im Rahmen unseres ZiP-Forums diskutiert (Video kommt ASAP). Er war sehr positiv der Generation Y gegenüber eingestellt, bei mir wachsen die Befürchtungen, auch als persönlich Betroffener. Ich liebe meine Tochter und als sie sich mit 10 Jahren dafür entschied nach Summerhill School zu gehen (s. SPIEGEL), da habe ich das natürlich mitgetragen.  Und als Sie sich mit 13 Jahren für die Highland School (USA) entschied, weil diese Schule demokratischer ist als Summerhill (!), fand ich das auch in Ordnung. Und ich bin auch oft stolz darüber, dass meine Tochter ihren Weg so gegangen ist, wie sie ihn gehen wollte. Das ist die positive Seite der Medaille. Aber macht sie ihr Weg der "self-centered work ethics", wie es Frank Schabel beschreibt, wirklich zukunftstauglich? Das Leben ist nicht nur Selbstverwirklichung und Spass und angesichts der langfristigen ökonomischen Entwicklung und unserer komparativen Wetttbewerbs-Nachteile stellt sich die Frage, ob wir uns den Luxus leisten solcher ethics lange leisten können.  Kommt nicht u.U. irgendwann das böse Erwachen, gerade für die Generation Y? Insofern stellt sich die Frage: Neue Ethics als unabänderlich akzeptieren oder doch Umerziehen mit harter Hand (Bei meiner Tochter klappt das aber wahrscheinlich nicht ...) ;-)? Vielleicht muss ich doch die Kurse zum Verstehen der Generation Y mitmachen, die heute Finanzinstitutionen - so viel habe ich von Herrn Witte auf dem ZiP-Forum erfahren - älteren Mitarbeitern wie mir anbieten. Und erkennen, das meine Weltsicht vielleicht ein Auslaufmodell ist. Beste Grüße Winfried Felser
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Liebe Nutzer der Competence Site, nun starten wir auch unseren Competence Channel zu Business Intelligence auf YouTube. Analog haben wir spannende Videos unserer Partner und Experten in unserem ersten Themenspecial zum Thema "Business Intelligence" für Sie zusammengefasst. Sie haben spannende Ideen oder Content und wünschen noch weitere Themen und Beiträge für unseren Channel? Ihre Empfehlungen können Sie gerne direkt an uns schicken! (mailto:fit@netskill.de) Ich freue mich auf Ihr Feedback, Ihr Filipe Felix für das Team der Competence Site
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | Coaching | 
    4.7.2012
    Michael Lüdeke ist u.a. Coach und Coaching auch Thema seiner Blogs. Ich kenne  ihn als Partner der Competence Site (kim/kibit) und Projektleiter unserer ZiP-Studie. Seit ich von ihm immer mehr über Coaching erfahre, werde ich zum Coaching-Fan! Dass sogar ein Blog selber schon Coaching sein kann, habe ich heute feststellen dürfen. Bei unserem letzten Meeting hat mir Herr Lüdeke von der Aktion "Beschwerde / Einwandfrei" berichtet: Wie schafft man es, dass eigene "Meckern", "Beschweren", ... zu reduzieren. Heute hat mich ein lila Band (von Herrn Lüdeke) erreicht und im Selbstversuch habe ich dann die Regeln dieser Aktion angewandt (Beschwerden/Lästern wird mit dem Wechseln des Handgelenks bestraft, Ziel ist 21 Tage kein Wechsel = meckerfrei) und war bis nachmittags positiv überrascht, wie ein lila Band das Verhalten ändern kann.  Nach einem Gespräch mit meiner Tochter (15 Jahre!) musste ich dann allerdings das Handgelenk wechseln ;-) Jetzt muss ich es nur noch schaffen, auch im pubertären Kontext meckerfreier zu werden, dann werde ich hoffentlich insgesamt positiver mit meiner Umwelt umgehen. Einen Selbstversuch empfehle ich jedem. Wenn Sie selber lesen wollen, s. Link unten bzw. Blogbeitrag.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (2)
  •  von  | ERP 2020 | 
    8.4.2013
    Hallo allerseits, wir befragen derzeit innerhalb der Initiative ERP2020 zusammen mit dem VDMA Unternehmen bezüglich der  zukünftigen Entwicklung sowie aktueller Trends im Bereich von ERP-Systemen. An der Expertenbefragung können Sie online unter www.erp2020.de teilnehmen - wir würden uns sehr freuen. Der Zeitumfang beansprucht nicht mehr als 10 min. Die Ergebnisse der Befragung sind im Nachgang in Form eines Whitepapers für alle Teilnehmer verfügbar. Beste Grüße aus Aachen Niklas Hering
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • - The Global ERP User Satisfaction Survey - Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie mit, Ihr ERP-System aus der Sicht von Anwendern zu bewerten. Die Ergebnisse werden von den Verantwortlichen bei den Anbietern und Implementationspartnern aufmerksam verfolgt und helfen, Ihr ERP-System und die angebotenen Dienstleistungen weiterzuentwickeln. Für das Ausfüllen des Fragebogen benötigen Sie ca. 15 Minuten. Als Teilnehmer erhalten Sie nach der Publikation der Studie das Management Summary kostenlos. www.erp-survey.info/ (http://www.erp-survey.info/)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Twitter gehört neben Facebook zu einem der weitreichensten Sozialen Netzwerke. Lassen Sie uns gemeinsam diesen starken Kanal nutzen und twittern Sie Ihre Beiträge.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    1.8.2014
    Facebook als eines der größten Social Media Kanäle die es momentan gibt, wird natürlich auch von uns genutzt. Wir würden uns freuen wenn Sie auch Teil unserer Facebook-Community werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
Partner
Anbieter
current time: 2014-08-22 17:42:43 live
generated in 1.590 sec