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ANZAHL: 23
 
  • Liebe Nutzer der Competence Site, als offizieller Medienpartner der BARC CRM-Tagung am 5.11.2014 dürfen wir für dieses CRM-Top-Event, CRM-Anwendern* 6 Freikarten bereitstellen: barc.de/crm-tagung Bei Interesse Email an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die Verteilung erfolgt solange Kontingent verfügbar. Ich bin auch dabei und würde mich über einen Austausch freuen! Mit besten Grüßen Winfried Felser * Die Freikarten gelten nur für Endanwenderunternehmen. Beratungshäuser und Softwareanbieter sind ausgeschlossen
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  • Liebe Nutzer der Competence Site, nach BPM und MES ist jetzt auch das Competence Book für BI fertig. Bestellen können Sie Ihre Print-Exemplare wie immer unter dem unten angegebenen Link. Beste Grüße Winfried Felser
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  • Liebe Mitglieder der Competence Site, als Leiter des Globalen Competence Centers Business Intelligence/Analytics bei Atos möchte ich einen kurzen Einblick in meine berufliche Laufbahn geben und zugleich aufzeigen, warum ich persönlich Atos sehr gerne empfehle und wir auch vielleicht Ihnen interessante berufliche Herausforderungen mit viel Gestaltungsfreiheit anbieten können. Den Grundstein für meine Karriere habe ich vor 24 Jahren bei der Hoechst AG gelegt. Es folgten mehrere Stationen mit Führungsaufgaben in international agierenden Unternehmen sowohl in der Industrie als auch in der Beratung. Meine Verantwortungsbereiche reichten dabei von der Leitung vielfältiger globaler Projekte, über das Key Account Management von strategisch wichtigen Kunden bis zu Profit and Loss-Verantwortung, unter anderem bei einem der weltweiten Top 3 Unternehmensberatungen. Als ich im Jahr 2010 zu Atos kam, übernahm ich die Verantwortung für eine globale Einheit bestehend aus mehr als 400 Beratern. Mit Kompetenzen im Bereich SAP Business Intelligence (BI) wurden diese Experten im Rahmen eines unternehmensweiten Projektes zu einem Globalen Competence Center BI/Analytics gebündelt. Gekennzeichnet durch stetigen Wandel und einen immer schneller agierende Markt bietet mein Fachbereich immer neue spannende Herausforderungen. Meine Kollegen und ich müssen uns diesen vielfältigen Aufgaben jeden Tag aus Neue stellen. Obwohl wir in einem sehr dynamischen Markt unterwegs sind, bauen wir als „Trusted Advisor“ langfristige, vertrauensvolle Beziehungen zu unseren Kunden auf. Wir beantworten für unsere Kunden zum Beispiel die Frage, welche innovativen Technologien dabei helfen, Geschäftsprozesse zu optimieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Gerade die BI-Technologien nehmen hier einen besonderen Status ein. Dabei helfen sie nicht nur die aktuelle und historische Betrachtung darzustellen, sondern auch „einen Blick in die Zukunft“ erlauben. Beispielswiese können Unternehmen damit komplexe wirtschaftliche Entwicklungen simulieren, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Business Intelligence beschreibt hier wertvolle Dienste um beispielsweise Ressourcen optimal zu planen oder Risiken besser beurteilen zu können. Für mich ist es eine berufliche Erfüllung und Motivation, wenn ich sehe, dass wir als ein BI Beratungsunternehmen dazu beitragen, dass unsere Kunden erfolgreich für künftige Herausforderungen gerüstet sind. Die Arbeit in einem innovativen und dynamischen Unternehmen wie Atos bringt immer wieder aufregende, neue Themen mit sich. Die Basis des Erfolges sind unsere Mitarbeiter, deren Erfahrung und Wissen. Daher wird bei uns die stetige Weiterbildung und Personalentwicklung groß geschrieben. Als international orientiertes Unternehmen aber insbesondere auch in unserem Globalen Competence Center SAP BI / Analytics sind aktuell die internationalen Karrierechancen und Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung besser denn je. Durch unsere, maßgeschneiderten BI-Lösungen können unsere Kunden in einer immer schneller agierenden Geschäftswelt, eine nach vorne gerichtete Perspektive von Leistungsstärke entwickeln. Somit liegt in den BI-Lösungen eine erfolgreiche Zukunft für Unternehmen – und damit auch für uns als IT-Dienstleister. Insofern nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf, z.B. über meine Profile bei XING und LinkedIn: https://www.xing.com/profile/CarlRainer_Stetter (https://www.xing.com/profile/CarlRainer_Stetter) http://www.linkedin.com/pub/carl-rainer-stetter/0/b49/790/de (http://www.linkedin.com/pub/carl-rainer-stetter/0/b49/790/de)
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  • In einem Dialog mit Professor Stich von der RWTH Aachen ging es um Industrie 4.0 und das Kollaborations-Produktivitäts-Paradigma aus Aachen. Trotzdem wurde dieser Dialog für mich zum Augenöffner, was die Relevanz von Mobility und Usability angeht. Professor Stich argumentierte überzeugend, dass bisher alle industriellen Revolutionen dann den volkswirtschaftlich relevanten Hebel entwickeln konnten, wenn sie aus einer „Zentrale“ in die Dezentralität überführt wurden, also aus dem großen IBM-Zentralrechner (Thomas Watson soll ja gesagt haben: Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt “) schließlich die vielen Millionen PC wurden oder aus der Dampfmaschine die vielen Traktoren zur Industrialisierung der Landwirtschaft. Und da habe ich verstanden, dass Mobilität eben tatsächlich nicht nur Fernbedienung unserer zentralen IT-Systeme ist, wie es Manuel Egger von sovanta richtigerweise kritisiert hat (als falsches Mobilitäts-Paradigma), sondern ein Schlüsselerfolgsfaktor zur Dezentralisierung der neuen vernetzten Intelligenz für die mobilen Mitarbeiter und Organisationen bzw. im Aachener Sinne für die neue Kollaborations-Produktivität der Industrie 4.0 . Mit anderen Worten: Die Wertschöpfungsprozesse der Netzwerk-Ökonomie 4.0 bzw. der Industrie 4.9 werden sich in diese Richtung verändern und Mobilität ist der Glue , damit alle daran mitwirken können! Und passend dazu hat die neue Umfrage der DSAG das auch bestätigt (wie bereits die Studien von Trovarit): Die höchste Relevanz bei Investitionen hat das Thema Mobilität ! Mobilität gelingt aber nur in Kombination mit einer begeisternden Usability. Und auch hier hat der sovanta-Ansatz und insbesondere Manuel Egger mir klar gemacht, dass das bzw. Usability mehr als bunte Bilder bedeutet. Ein user- und prozess-zentrierter Ansatz muss sicherstellen, dass die neue Usability auch optimal die Nutzerbedürfnisse und die Anforderungen des Prozesses unterstützt. Es muss von den Bedürfnissen der Nutzer rückwärts gedacht werden und nicht von den vielfältigen Möglichkeiten des Systems her. Funktionalitäten müssen daher so weit wie möglich reduziert werden, so Egger. Zugleich muss ein solcher Ansatz im Sinne eines Process Centered Designs vor allem den idealen Prozess des Mitarbeiters unterstützen. Erst, wenn beides gelingt, ist Usability mehr als Oberflächen-Schnickschnack. Insofern empfehle ich besonders gerne den sovanta-Ansatz des Design Driven Developments, weil es beide Ziele unterstützt! Den Mobility-/Usability-Appell von Manuel Egger finden Sie hier:  http://www.competence-site.de/show_competence_report/cns-i?kw=2014-06 (../show_competence_report/cns-i?kw=2014-06)
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  • Dr. Richard Mark Soley ist Handlungsreisender im Auftrag der Internettechnologie. Der Executive Director des Industrial Internet Consortiums soll deutsche Firmen für die Zusammenarbeit begeistern. Mit der elektrotechnik Redaktion sprach er im Exklusiv-Interview über Steuergeld, Software und Standards.
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  •  von  | 
    12.7.2013
    Liebe Nutzer der Competence Site, als eine der Koordinatoren für unsere Competence Books bin ich begeistert über die enorme bisherige Resonanz auf unsere ersten Bemühungen in diese Richtung. Im ersten Thema BPM konnten wir den Piloten bereits erfolgreich abschließen bzw. wir sind kurz davor. Hier finden Sie demnächst auch den Download, den wir nach der abschließenden Korrektur breit in die Welt tragen werden. Bei den nächsten Piloten werden wir noch weitergehend an Design und Inhalten feilen (z.B. Google Trends je Kompetenzbereich) und dann geht es breit in die Multiplikation. Beim nächsten Thema MES konnten wir schon die ersten Partner dafür mobilisieren. Jürgen Kletti mit MPDV und Andreas Kirsch mit Guardus stehen wie wenige andere für die Kompetenz der Best-Of-Breed-Anbieter im MES-Bereich. Das Team von SALT Solutions ist das Unternehmen für alle, die bei MES auf SAP setzen. Jetzt gilt es neben weiteren Unternehmens-Partnern vor allem auch noch Forschung und Verbände einzubinden. Warum machen wir aber das Ganze, was zumindest bei den Piloten doch mit vielen Mühen verbunden ist? Competence Books sind Teil unserer Kommunikationsoffensive, um die Competence Site gezielt bei Entscheidern noch bekannter zu machen. Über dieses Eigeninteresse hinaus haben wir aber ein weitergehendes Ziel: Wir wollen, dass aus Trends auch reale Innovationen in der Praxis werden! Beispiel Industrie 4.0 - hier ist die Euphorie groß, wir versuchen die Euphorie zu unterstützen, indem wir Transparenz zu den relevanten Köpfen und Konzepten und erfolgreichen Praxisprojekten schaffen. So ermöglichen wir es, die Euphorie an die Realität anzudocken. So weiß man, an wen man sich wenden kann, welche Lösungsansätze existieren und wo schon Erfolge realisiert werden konnten, deren Lösungsansätze man analog nutzen kann. Dabei sind unsere Competence Books auf diesem Weg kein Endpunkt, sondern eher ein Anfang und in Zukunft werden wir sie deswegen auch dialogfähig machen. So werden sie ein spannendes Werkzeug, damit aus Trends Innovationen in der Praxis werden. Das ist für uns auch eine Form von Competence Networking. Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, dann schicken Sie Ihre Mail gerne an mich: d.von-deylen@netskill.de (mailto:d.von-deylen@netskill.de) Mit besten Grüßen, Daniela von Deylen für die Koordinatoren der Competence-Book-Offensive
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  • Entstanden ist die Idee am 03.12.2014 in der Bloggercamp.tv Sendung mit dem Titel: Abwrackprämie: Wir verschrotten die #DigitaleAgenda.
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  • Die Competence Site nutzt in Zukunft strategisch die neue XING API, insbesondere das XING-Login, um die heutigen Experten der Competence Site eine Doppelpflege von Profile zu ersparen und neue Experten ohne eigenes Aufsetzen von Profilen einbinden zu können. Schon heute verweisen Experten der Competence Site gerne auf ihr XING-Profil. In Zukunft kann durch die XING API ganz auf Redundanzen verzichtet werden bzw. ein Abgleich mit XING realisiert werden. Dadurch können wir uns als Content- und Collaborations-Plattform auf unsere inhaltlichen Aktivitäten konzentrieren. Auch für andere Fach-Portale ist das sicherlich eine spannende Option. XING kann so quasi für andere Portale zur Drehscheibe für Business-Nutzer werden. Das ist eine natürliche Arbeitsteilung.  Im Vergleich zu Facebook & Co bietet XING dabei die hohe Qualität der Benutzer-Profile, was insbesondere Fake-Profile ausschließt. Gerade als Qualitäts-Seite sind wir darauf angewiesen,  dass nicht über Fake-Profile gegen unsere Qualitäts-Standards verstoßen wird. Das XING-Login stellt dabei nur eine erste Ausbaustufe der Vernetzung dar. Zukünftige sollen auch weitere Prozesse über XING realisiert werden.
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  •  von  | ERP 2020 | 
    8.4.2013
    Hallo allerseits, wir befragen derzeit innerhalb der Initiative ERP2020 zusammen mit dem VDMA Unternehmen bezüglich der  zukünftigen Entwicklung sowie aktueller Trends im Bereich von ERP-Systemen. An der Expertenbefragung können Sie online unter www.erp2020.de teilnehmen - wir würden uns sehr freuen. Der Zeitumfang beansprucht nicht mehr als 10 min. Die Ergebnisse der Befragung sind im Nachgang in Form eines Whitepapers für alle Teilnehmer verfügbar. Beste Grüße aus Aachen Niklas Hering
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  • - The Global ERP User Satisfaction Survey - Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie mit, Ihr ERP-System aus der Sicht von Anwendern zu bewerten. Die Ergebnisse werden von den Verantwortlichen bei den Anbietern und Implementationspartnern aufmerksam verfolgt und helfen, Ihr ERP-System und die angebotenen Dienstleistungen weiterzuentwickeln. Für das Ausfüllen des Fragebogen benötigen Sie ca. 15 Minuten. Als Teilnehmer erhalten Sie nach der Publikation der Studie das Management Summary kostenlos. www.erp-survey.info/ (http://www.erp-survey.info/)
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current time: 2014-12-18 23:24:55 live
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