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Ergebnis der Suche Dialog , Banken / Versicherungen (969)

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  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 17.5.2013, 7:31:03 § 34f GewO – Teil 5

    Nichts bewegt derzeit die Branche der Finanzvertriebe so wie der zum 01.01.2013 in Kraft getretene § 34f Gewerbeordnung. In einer kleinen Serie wollen wir deshalb hier im Blog darstellen, worum es geht, wie wir es sehen und wie die DVAG Deutsche Vermögensberatung positioniert ist. Heute: Letzter Teil der Serie zum § 34f...

    Nichts bewegt derzeit die Branche der Finanzvertriebe so wie der zum 01.01.2013 in Kraft getretene § 34f Gewerbeordnung. In einer kleinen Serie wollen wir deshalb hier im Blog darstellen, worum es geht, wie wir es sehen und wie die DVAG Deutsche Vermögensberatung positioniert ist. Heute: Letzter Teil der Serie zum § 34f – Zukunftsszenario Wer nicht vom Sachkundenachweis befreit ist oder diesen bis Ende 2014 nachweist, darf ohne Zulassung nach § 34f GewO kein Anlagegeschäft mehr vermitteln. Dies trifft spätestens dann alle (also auch die, die von Übergangsregelungen profitieren), die mit dem 30.06.2013 die Frist zur Ummeldung des bisherigen § 34c in den neuen § 34f haben verstreichen lassen. Stellt sich die spannende Frage, wieviele der heute in der Anlagevermittlung tätigen Berater dann auch ohne Zulassung einfach ihr Geschäft weiter betreiben und damit dann gegen geltendes Gesetz verstoßen. Die These, dass dies nicht wenige sein werden, ist nicht ganz unbegründet. Denn wo kein Kläger da kein Richter. Die IHKen und Gewerbeämter können ja nicht in die privaten Haushalte fahren und dort prüfen, ob Anlageberatung stattgefunden hat und ob der Berater eine entsprechende Zulassung hatte. Und kaum ein Kunde kennt dies neue gesetzliche Regelung. Im Laufe der Zeit wird es aber Klagen der Kunden geben, wenn sich Anlageprodukte nicht so entwicklen, wie es versprochen wurde. Und spätestens dann wird sich zeigen, ob eine gewerberechtliche Zulassung des Beraters vorlag. Es gibt aber auch noch einen anderen Weg, nämlich den, dass die Anbieter von Finanzprodukten sich vor Annahme eines Geschäftes vom Berater nachweisen lassen, dass dieser über eine Zulassung nach § 34f verfügt. Nicht alle Anbieter werden so verfahren, leider, denn dies wäre der beste Weg. Sicher wird so mancher Anbieter die Verantwortung für dieses Thema von sich weisen und gerne das vermittelte Geschäft annehmen. Auch wenn viele der bisherigen Berater die Vermittlung von Finanzprodukten aufgrund des Gesetzes einstellen werden oder schon eingestellt haben: Es wird so wohl einige Jahre dauern, bis die zu erwartende Marktbereinigung abgeschlossen ist.
  • Hansjörg Leichsenring
    Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 16.5.2013, 8:44:59 Was Kunden von Finanzdienstleistern wirklich erwarten

      Welches sind die sechs wichtigen Verbrauchertrends in der Finanzbranche und wie können sich Finanzinstitute strategisch neu ausrichten? Das heute vorgestellte Buch gibt Antworten auf diese Fragen.   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Wie sich die Finanzbranche neu erfindet - Was Kunden von...  mehr

     

    Welches sind die sechs wichtigen Verbrauchertrends in der Finanzbranche und wie können sich Finanzinstitute strategisch neu ausrichten? Das heute vorgestellte Buch gibt Antworten auf diese Fragen.

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Wie sich die Finanzbranche neu erfindet - Was Kunden von Finanzdienstleistern wirklich erwarten“ von Roger Peverelli, Reggy de Feniks und Walter Capellmanngibt Antworten auf diese Fragen.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=9434

     

    ________________________________________

     

    http://www.der-bank-blog.de

    http://www.hansjoerg-leichsenring.de

    http://twitter.com/HLeichsenring

    http://www.youtube.com/user/HLeichsenring

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  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 16.5.2013, 5:06:13 Sparen oder Vorsorgen? Nein Danke

    Warum sparen? Die Zinsen sind seit Jahren so niedrig, dass nichts dabei herauskommt. Im Gegenteil, nie war es so günstig, auf „Pump“ zu kaufen. Und wer weiß, ob es in fünf oder zehn Jahren überhaupt noch einen Euro gibt, im Zweifel mit ihm verschwunden die gesamte Ersparnis. Auch vorzusorgen, zum Beispiel für das Alter...

    Warum sparen? Die Zinsen sind seit Jahren so niedrig, dass nichts dabei herauskommt. Im Gegenteil, nie war es so günstig, auf „Pump“ zu kaufen. Und wer weiß, ob es in fünf oder zehn Jahren überhaupt noch einen Euro gibt, im Zweifel mit ihm verschwunden die gesamte Ersparnis. Auch vorzusorgen, zum Beispiel für das Alter oder für den Fall einer späteren Pflegebedürftigkeit, macht keinen rechten Sinn. Versicherungen sollen ja angeblich auch nicht mehr das sein, was sie mal waren. Und springt doch im Zweifel am Ende ohnehin der Staat mit Sozialhilfe ein. Also: Lieber im Jetzt und Heute leben und das wenige frei verfügbare Geld mit beiden Händen ausgeben. Eine Denkhaltung, die sich zunehmend in der Bevölkerung verbreitet, mit fatalen Konsequenzen. Denn noch ist Rente für die meisten auskömmlich. Und noch verfügt der Staat über ausreichend Steuermittel, um Sozialausgaben zum Beispiel für Pflegebedürftige zu finanzieren. Doch wie sieht die nähere Zukunft aus? Was geschieht mit unseren sozialen Sicherungssystemen, wenn die geburtenstarken Jahrgänge ungefähr ab dem Jahr 2020 aufhören zu arbeiten? Der Quotient aus Erwerbstätigen und nicht Erwerbstätigen wird dann seinem Tiefswert entgegensteuern mit der Folge, dass immer weniger Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen zur Verfügung stehen werden, um die immer höheren Sozialausgaben zu finanzieren. Es ist absehbar, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Der Staat wird gezwungen sein, das Leistungsniveau im Bereich der sozialen Absicherung drastisch zu kürzen. Ein Irrglaube also, dass auch in 10 oder 15 Jahren die Menschen noch mit Transferzahlungen rechnen dürfen, mit denen Wohlstand im Alter oder Pflege in einer ansprechenden Unterkunft finanziert werden können. Wer also auf den Staat vertraut, löst einen Wechsel in eine höchst unsichere, vermutlich nicht bessere Zukunft. Wer sich diesem Risiko nicht aussetzen will, hat nur eine Möglichkeit: Eben doch heute zu sparen und vorzusorgen, um so aus eigener Kraft im Alter einen Teil der Ausgaben selbst decken zu können. 
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 15.5.2013, 9:51:01 Marktführer

    Die DVAG Deutsche Vermögensberatung ist in vielfacher Hinsicht Marktführer: In jedem Fall im Markt der eigenständigen Finanzvertriebe. Ebenso bei der Riester- und Rürup-Rente sowie bei der fondsgebundenen Lebensversicherung. Ein weiteres Geschäftsfeld zeichnet sich ab: Rund 65.000 Pflege-Bahr-Versicherungen...

    Die DVAG Deutsche Vermögensberatung ist in vielfacher Hinsicht Marktführer: In jedem Fall im Markt der eigenständigen Finanzvertriebe. Ebenso bei der Riester- und Rürup-Rente sowie bei der fondsgebundenen Lebensversicherung. Ein weiteres Geschäftsfeld zeichnet sich ab: Rund 65.000 Pflege-Bahr-Versicherungen wurden bislang marktweit vermittelt. Rund 20.000 davon bei der Central Krankenversicherung, die ihrerseits den überwiegenden Teil dieses Neugeschäftes von ihrem Partner Deutsche Vermögensberatung erhielt (siehe z.B. Cash online vom 14. Mai 2013). Wieder einmal zeichnet sich so die DVAG dadurch aus, dass neue Marktchancen schneller als durch alle anderen erkannt und genutzt werden. 
  • Sascha Rauschenberger
    Antwort von Sascha Rauschenberger , COLLOGIA Unternehmensberatung AG zu Aktueller Stand: SEPA wird endgültig umgesetzt von Kai Grönke | 14.5.2013, 10:18:51 RE: Aktueller Stand: SEPA wird endgültig umgesetzt

    Und das geht alles nicht ohne Probleme ab - und das wird gerne und sehr häufig unterschätzt. Zum Beispiel die BLZ-Konvertierung für die IBAN, die in Mandaten zwingend erforderlich ist: Der Bestand der Bundesbank weist zum 2.6.2013 insg. 4.046 gültige Bankleitzahlen aus. Von denen kann die IBAN nur bei 2.574 BLZ mit...  mehr

    Und das geht alles nicht ohne Probleme ab - und das wird gerne und sehr häufig unterschätzt.

    Zum Beispiel die BLZ-Konvertierung für die IBAN, die in Mandaten zwingend erforderlich ist: Der Bestand der Bundesbank weist zum 2.6.2013 insg. 4.046 gültige Bankleitzahlen aus. Von denen kann die IBAN nur bei 2.574 BLZ mit dem Standardverfahren (DE, zwei Prüfziffern gefolgt von der BLZ und der Kontonummer) berechnet werden. Bei 1.302 Bankleitzahlen kommen abweichende Verfahren zum Einsatz, für 170 Bankleitzahlen ist eine Konvertierung NICHT möglich...

    Und eben weil es einen Stichtag gibt, können solche "Kleinigkeiten" schnell zu Rückläufern führen und das cash-Mgmt nachhaltig beeinflussen.

  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 14.5.2013, 7:23:17 11 Fragen – 11 Antworten (8)

    Es gehört zum Beruf des Vermögensberaters, auch für den Beruf zu werben. Denn der Beratungsbedarf zu so wichtigen Themen wie Alters- und Gesundheitsvorsorge sowie zur Geldanlage ist so groß, dass im Grunde jeder Berater in seinem Team Verstärkung gut gebrauchen kann. Das Interesse ist groß, doch ein Wechsel –...

    Es gehört zum Beruf des Vermögensberaters, auch für den Beruf zu werben. Denn der Beratungsbedarf zu so wichtigen Themen wie Alters- und Gesundheitsvorsorge sowie zur Geldanlage ist so groß, dass im Grunde jeder Berater in seinem Team Verstärkung gut gebrauchen kann. Das Interesse ist groß, doch ein Wechsel – gerade in die Finanzbranche – will immer gut überlegt sein. Entscheidend dabei: Jeder, der sich für den Vermögensberaterberuf interessiert, hat Fragen. Und nur, wenn diese überzeugend beantwortet werden, wird aus Interesse mehr. Welche Fragen stellen Berufsinteressenten? Meist sind sie sehr ähnlich. Deshalb wollen wir hier im Blog in Form einer kleinen Serie die 11 häufigsten Fragen und Themen aufwerfen und dazu überzeugende Antworten liefern. Wer mehr wissen will: Jeder Vermögensberater gibt gerne persönlich Auskunft. Heute: Frage 8 Die meisten berufstätigen Menschen in Deutschland sind so genannte “abhängig Beschäftigte”, also Arbeiter, Angestellte oder Beamte. Die Vorteile liegen auf der Hand, ebenso die Nachteile: Von Vorteil ist das Fixeinkommen und die Tatsache, dass man längst nicht so in der Verantwortung steht für den Erfolg des Unternehmens. Auch die soziale Absicherung ist ein Plus. Die Nachteile, zumindest bei vielen: Gute Leistung wird nicht angemessen honoriert. Die Anerkennung fehlt. Keine oder nur geringe Karrierechancen. Oft eintönige Arbeit. Unflexible, manchmal auch unattraktive Arbeitszeiten. Und öfters auch mal ein Vorgesetzter, der einem das Arbeitsleben schwer macht. Die meisten dieser Nachteile kennt der Selbständige nicht oder nur in abgeschwächter Form. Dafür steht der Selbstständige mehr im Risiko, ist für seine soziale Absicherung selbst verantwortlich und bezieht in der Regel zumindest zu Beginn der Selbstständigkeit noch keine festen Einkünfte. Sicher ist es eine Typfrage, was einem wichtiger ist, ob man bereit ist, zugunsten der Vorteile einer abhängigen Beschäftigung deren Nachteile in Kauf zu nehmen. Oder ob man dazu bereit ist, sich selbstständig zu machen. Dann ist es wichtig, seine eigene Situation ehrlich zu bewerten und Alternativen zu kennen. Das besondere an einer selbstständigen Vermögensberater-Tätigkeit: Hat man sich nach den ersten Jahren einen festen Kundenstamm oder seine eigene kleine Vertriebsorganisation aufgebaut, fleißt daraus ein meist durchaus beträchtliches monatliches Fixeinkommen. Sozialleistungen von der DVAG gibt es auch jede Menge, für den Vermögensberater und seine Familie. Und die Risiken sowie die Eigenverantwortung sind längst nicht so groß wie bei anderen Selbstständigen, denn die DVAG bietet bei der Berufsausübung jede Menge Unterstützung: Von einem erprobten Beratungskonzept über eine leistungsfähige IT und eine erstklassige Ausbildung bis hin zu weitreichender Marketing- und Vertriebsunterstützung. Eine echte Alternative also für jeden, der beides will: Die Vorteile des Angestellten und die Chancen des Selbstständigen.     Bisher erschienen: 1. Vermögensberater(in)? Ich? Das kann ich nicht. 2. Das umfangreiche Finanzwissen – ich weiß gar nicht, wie ich das schaffen soll. 3. Ich bin neugierig und langweile mich schnell. 4. Finanzthemen sind uncool. 5. Alle reden von Krise – da gibt man das Geld doch lieber gleich aus. 6. Berater? Gibt es doch wie Sand am Meer, wer will das schon werden? 7. Einzelkämpfer(in)? Aber ich arbeite lieber im Team.
  • Stefan Bille
    Antwort von Stefan Bille , AXA Hauptvertretung Berlin Stefan Bille zu Wie teuer AXA Zahnzusatzversicherung? von Dr. Winfried Felser | 13.5.2013, 15:25:01 RE: Wie teuer AXA Zahnzusatzversicherung?

    Hallo Herr Dr. Felser, die AXA hat 4 Zahnzusatzversicherungen. Angefangen von einem Prophylaxe-Tarif ab 2,47 EUR Beitrag im Monat, der auch Zahnersatz bei Unfällen leistet bis hin zur fast vollständigen Absicherung aller Zahnarztkosten (mit AXA Tarif Dent Premium bis 90% Erstattung) bieten wir für jeden Interessenten...  mehr

    Hallo Herr Dr. Felser,

    die AXA hat 4 Zahnzusatzversicherungen.

    Angefangen von einem Prophylaxe-Tarif ab 2,47 EUR Beitrag im Monat, der auch Zahnersatz bei Unfällen leistet bis hin zur fast vollständigen Absicherung aller Zahnarztkosten (mit AXA Tarif Dent Premium bis 90% Erstattung) bieten wir für jeden Interessenten die richtige Lösung.

    Dieser kostet je nach Alter:

    Alter**        Beitrag

    0 – 20 Jahre   16,92 EUR

    21 – 40 Jahre  21,02 EUR

    41 – 45 Jahre  30,75 EUR

    46 – 50 Jahre  33,24 EUR

    51 – 55 Jahre  34,61 EUR

    56 – 60 Jahre   36,85 EUR

    Ab 61 Jahre    42,58 EUR

    **Als Eintrittsalter gilt die Differenz zwischen dem Beginnjahr der Versicherung und dem Geburtsjahr. Im Vertragsverlauf verändern sich die Beiträge. Erreicht der Versicherte die nächsthöhere Altersgruppe, gilt der dann entsprechende Beitrag.

    Für den kleineren Geldbeutel bieten wir einen Tarif an, der die Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung verdoppelt.
    Man kann wohl kaum einfacher kalkulieren. Das betrifft den Patienten aber auch den Zahnarzt bei der Kalkulation der Eigenbeteiligung von Zahnersatz.

    Alter      DENT

    0 – 20    2,50 EUR

    21 – 40  7,40 EUR

    41 – 60  9,70 EUR

    Ab 61   12,80 EUR

    Und das Beste zum Schluß: Unseren Tarif Dent gibt es ohne Gesundheitsprüfung und mit sofortiger Versicherungsschutz ohne Wartezeiten.

    Gerne beraten wir Sie und auch andere Interessenten kostenfrei unter
    0800 292 23 75 46 oder per eMail unter stefan.bille@axa.de

    Viele Grüße

    Stefan Bille
    http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Zahn/DENT%20Premium

  • Winfried Felser
    Frage von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG zu RE: AXA Zahnzusatzversicherung von Stefan Bille | 13.5.2013, 14:50:43 Wie teuer AXA Zahnzusatzversicherung?

    Hallo Herr Bille, wie teuer wäre das z.B. bei mir? Beste Grüße Winfried Felser

    Hallo Herr Bille,

    wie teuer wäre das z.B. bei mir?

    Beste Grüße

    Winfried Felser

    Antworten ( 1 )
  • Stefan Bille
    Antwort von Stefan Bille , AXA Hauptvertretung Berlin Stefan Bille zu AXA Zahnzusatzversicherung von Stefan Bille | 13.5.2013, 12:22:42 RE: AXA Zahnzusatzversicherung

    Einen Flyer zur Versicherung für Ihre Zähne haben wir auf der Seite http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Zahn/DENT%20Premium (http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Zahn/DENT%20Premium) verlinkt.

    Einen Flyer zur Versicherung für Ihre Zähne haben wir auf der Seite http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Zahn/DENT%20Premium verlinkt.
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 13.5.2013, 11:14:29 Erfolg ist wie ein großes Puzzle

    “Talent reicht nicht. Erfolg ist wie ein großes Puzzle”, so der langjährige DVAG-Partner und 7-fache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher im Handelsblatt vom 10. Mai 2013 (S. 52). Ok, nicht alles, was für einen Formel-1-Ausnahmefahrer gilt, gilt automatisch für jeden anderen. Aber zweifelsohne gilt vieles,...

    “Talent reicht nicht. Erfolg ist wie ein großes Puzzle”, so der langjährige DVAG-Partner und 7-fache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher im Handelsblatt vom 10. Mai 2013 (S. 52). Ok, nicht alles, was für einen Formel-1-Ausnahmefahrer gilt, gilt automatisch für jeden anderen. Aber zweifelsohne gilt vieles, was im Leistungssport für Erfolg maßgeblich ist, auch für den Erfolg eines Beraters in der Finanzbranche. Aus welchen Einzelteilen besteht also das ganz persönliche Erfolgspuzzle von Michael Schumacher? Nie stehen bleiben, also versuchen, immer besser zu werden. Fehler zulassen, also auch an Grenzen gehen, etwas ausprobieren, Fehlerpotential in Kauf nehmen, dadurch aber lernen und besser werden. Detailbesessenheit, nur wer sein Auto bis zur letzten Schraube kennt, ist zu vergleichbaren Höchstleistungen fähig. Teamarbeit, denn Michael Schumacher sah sich nie als Einzelfahrer, sondern als “Zahnrad in einem großen Getriebe”. Improvisation, denn gerade die Kombination aus Genauigkeit und Improvisationstalent macht den Unterschied Vorausdenken, denn wer ahnt, was die nächsten Schritte der Konkurrenz sind, ist klar im Vorteil. Leidenschaft, und dazu muss man ausprobieren, was einem wirklich Spaß macht. Konzentration, also die Fähigkeit, sich trotz Trubel und aller Ablenkung auf Wesentliche konzentrieren zu können. Ein Leichtes, dieses “Formel-1-Erfolgspuzzle” auf die Tätigkeit eines Beraters in der Finanzbranche zu übertragen.
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