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  • Antwort von Raphaele Rose, SP_Data GmbH & Co. KG zu Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd? von Dr. Winfried Felser | 2.4.2014, 12:17:14 RE: ( 8 ) Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd?

    In diesem Jahr ist die Personal Süd in Stuttgart ein ganz besonderer Termin. SP_Data präsentiert erstmalig eine neue Produktgeneration für die SP_Data Personalabrechnung. Eine geballte Ladung Innovation, neue Funktionalitäten und modernes Design werden den HR-Softwaremarkt beleben. Wenige Klicks werden erhebliche...  mehr

    In diesem Jahr ist die Personal Süd in Stuttgart ein ganz besonderer Termin. SP_Data präsentiert erstmalig eine neue Produktgeneration für die SP_Data Personalabrechnung. Eine geballte Ladung Innovation, neue Funktionalitäten und modernes Design werden den HR-Softwaremarkt beleben. Wenige Klicks werden erhebliche Erleichterungen in deutsche Personalabteilungen bringen. Dieses und viele andere Themen, wie z. B. elektronische Personalakte in der Zeitwirtschaft, mobile Lösung für den Employee-Self-Service, Insourcing der Personalabrechnung usw. werden an unserem Messestand in Halle 5, Stand 1.04 zu interessanten Gesprächen führen. Möchten Sie dabei sein? Eine kostenlose Eintrittskarte sowie einen Gesprächstermin erhalten Sie hier: info@spdata.de oder hier: www.spdata.de.
  • Blog-Eintrag von Mirko Holzer, BrandMaker GmbH RoadMap - Der Blog für Marketing Entscheider | 2.4.2014, 12:12:20 US-Marketing-Experte Rex Briggs spricht auf der „RoadMap 2014“

    Auf unserer User Conference „RoadMap 2014“ geben Vertreter einiger unserer prominentesten Kunden den anwesenden Marketing-Entscheidern aus der Industrie Einblicke in Best Practices und einen kompakten Überblick über den Stand der Technologie. Ganz besonders freuen wir uns auf den bekannten...

    Auf unserer User Conference „RoadMap 2014“ geben Vertreter einiger unserer prominentesten Kunden den anwesenden Marketing-Entscheidern aus der Industrie Einblicke in Best Practices und einen kompakten Überblick über den Stand der Technologie. Ganz besonders freuen wir uns auf den bekannten US-Marketing-Experten …
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Transformation 4.0 – Wie gelingt der Wandel in Richtung Industrie 4.0 und Netzwerk-Ökonomie (powered by SAP)? | 2.4.2014, 10:55:57 Eigener Beitrag für Zukunftsfähigkeit und Transformation 4.0?

    Damit der Wandel, die Transformation in Branchen und Unternehmen gelingt, müssen viele komplementäre Köpfe „vernetzt/kollaborativ“ zusammenwirken. Was ist Ihr persönlicher Beitrag bzw. der Beitrag Ihrer Organisation für den Wandel? Was würden Sie sich gerne von anderen Partnern als Input wünschen? Welche...  mehr

    Damit der Wandel, die Transformation in Branchen und Unternehmen gelingt, müssen viele komplementäre Köpfe „vernetzt/kollaborativ“ zusammenwirken.

    Was ist Ihr persönlicher Beitrag bzw. der Beitrag Ihrer Organisation für den Wandel? Was würden Sie sich gerne von anderen Partnern als Input wünschen? Welche Formen der gemeinsamen Aktivitäten / Initiativen wünschen Sie sich bis 2020? Was wünschen Sie sich last, but not least von der Politik und der Forschung?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Transformation 4.0 – Wie gelingt der Wandel in Richtung Industrie 4.0 und Netzwerk-Ökonomie (powered by SAP)? | 2.4.2014, 10:55:11 SAP & Co im Kontext von Industrie 4.0, Digital Transformation, ...

    Die ERP-2020-Studie hat gezeigt, dass Anwender für Ihre Zukunftsfähigkeit bis 2020 vor allem Mobility, Usability / User Centricity und Connectivity im Sinne von Daten-, Kommunikations- und Kollaborations-Konnektivität wünschen. Auch die DSAG Investitionsumfrage zeigte analog innovative Schwerpunkte wie Mobility,...  mehr

    Die ERP-2020-Studie hat gezeigt, dass Anwender für Ihre Zukunftsfähigkeit bis 2020 vor allem Mobility, Usability / User Centricity und Connectivity im Sinne von Daten-, Kommunikations- und Kollaborations-Konnektivität wünschen. Auch die DSAG Investitionsumfrage zeigte analog innovative Schwerpunkte wie Mobility, Cloud, In-Memory / Big Data und Industrie 4.0 auf. Zugleich lag aber vor allem die klassische Hausaufgabe „Konsolidierung“ mit 75% bei den SAP-Themen vorne.

    Was sollte Ihrer Meinung nach SAP als Plattform tun, um den Wandel der Unternehmen zu unterstützen? Welche funktionalen Perspektiven wünschen Sie sich? Wie kann SAP und das SAP-Ecoystem der Partner und eine DSAG als Netzwerk der SAP-Anwender den Wandel mit tragen? Oder sind Unternehmen noch viel zu sehr mit  Hausaufgaben beschäftigt, um an die Zukunft zu denken? Wie könnte der Spagat zwischen Gegenwart und Zukunft mit SAP noch besser gelingen?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Transformation 4.0 – Wie gelingt der Wandel in Richtung Industrie 4.0 und Netzwerk-Ökonomie (powered by SAP)? | 2.4.2014, 10:54:20 Transformation 4.0 – wie gelingt der Wandel jenseits der Technik?

    Bei Diskussionen zur Zukunft stehen oft partielle technische Lösungen im Vordergrund (IP-Technologie, RFID, 3D-Drucker, …). Die DSAG hat dankenswerterweise mit „Transformation 4.0“ deutlich gemacht, dass Technik vor allem Enabler ist  und neue Geschäftsmodelle, Produkte/Services und Prozesse im Fokus stehen...  mehr

    Bei Diskussionen zur Zukunft stehen oft partielle technische Lösungen im Vordergrund (IP-Technologie, RFID, 3D-Drucker, …). Die DSAG hat dankenswerterweise mit „Transformation 4.0“ deutlich gemacht, dass Technik vor allem Enabler ist  und neue Geschäftsmodelle, Produkte/Services und Prozesse im Fokus stehen sollten. Auch wenn Prognosen schwierig sind, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen*:

    Auf welche Veränderungen müssen sich Unternehmen Ihrer Meinung nach einstellen, die zukunftsfähig bleiben wollen? Wie tief geht vor allem  die Veränderung, erwarten Sie partielle Effizienzverbesserungen oder wirklich neue Geschäftsmodelle, Prozesse etc. in der Breite? Was sind dabei mögliche Lösungsbausteine, damit die gewünschte Zukunftsfähigkeit erhalten bleibt bzw. was sind in ihrem Kontext wichtige Handlungsfelder, die angegangen werden sollten (Kundenschnittstelle, Innovation/ Engineering, Produktions- und Logistikprozesse, IT-Management, …)? Wie gelingt schließlich der Wandel bzw. welche externen und internen Partner müssen zusammenwirken und was ist eine vernünftige Organisation (Transformation Offices) und ein mögliches Vorgehensmodell (think big/start small?) für Transformation 4.0?
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Transformation 4.0 – Wie gelingt der Wandel in Richtung Industrie 4.0 und Netzwerk-Ökonomie (powered by SAP)? | 2.4.2014, 10:52:44 Bedeutung Industrie 4.0 & Co – stehen wir vor einem großen Wandel?

    Der Ökonomie scheint in den nächsten Jahren ein großer Wandel bevorzustehen. Aktuell elektrisiert vor allem Industrie 4.0 ganz Deutschland, aber auch weniger „technische“ Begriffe wie kollaborative Netzwerk-Ökonomie, Customer Centricity, Social Business … weisen auf den fundamentalen Wandel der Wertschöpfung hin....  mehr

    Der Ökonomie scheint in den nächsten Jahren ein großer Wandel bevorzustehen. Aktuell elektrisiert vor allem Industrie 4.0 ganz Deutschland, aber auch weniger „technische“ Begriffe wie kollaborative Netzwerk-Ökonomie, Customer Centricity, Social Business … weisen auf den fundamentalen Wandel der Wertschöpfung hin.

    Wie elektrisiert sind Sie? Sehen Sie euphorisch auch fundamentale, „revolutionäre“ Veränderungen aufziehen oder gehören Sie eher zu den Skeptikern, die schon jetzt die Depression nach den neuen Moden / Hypes befürchten? Wie real ist also Ihrer Meinung nach der Wandel, der uns z.B. bis 2020 erwarten soll? Müssen wir hier verschiedene Branchen und Unternehmenstypen differenzieren? Inwieweit zeichnet sich dieser Wandel in ihrem Kontext bereits ab? Brauchen wir  auch ein neues Denken und eine neue Wandlungsbereitschaft, damit der Wandel gelingt oder sollten wir uns von Medienbotschaften nicht zu sehr verschrecken lassen? Vor allem: Ist Eile angesagt oder lieber Nachhaltigkeit (statt hektischem Aktionismus)?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 2.4.2014, 10:27:30 Roadmap für das eigene ERP-System für Jahr 2020?!

    Die VDMA-Studie ist eine Aufforderung an alle ERP-Anbieter sich auf dem Weg zu machen, um die identifizierten Anforderungen auch im eigenen System abzubilden.  Zugleich wird die Initiative ERP 2020 Anwender und Anbieter vernetzen, damit auch Anwender die Potenziale moderner Lösungen erkennen und nutzen können....  mehr

    Die VDMA-Studie ist eine Aufforderung an alle ERP-Anbieter sich auf dem Weg zu machen, um die identifizierten Anforderungen auch im eigenen System abzubilden.  Zugleich wird die Initiative ERP 2020 Anwender und Anbieter vernetzen, damit auch Anwender die Potenziale moderner Lösungen erkennen und nutzen können.

    Was zeichnet Ihr ERP-System heute, aber auch in Zukunft aus? Was ist Ihre Roadmap bis zum Jahr 2020? Inwieweit werden Sie sich auch in die Initiative einbringen?
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 2.4.2014, 10:26:58 ERP-Funktionen und Architekturen für das Jahr 2020?!

    Neben den bisher genannten nichtfunktionalen Anforderungen an ERP-Systeme der Zukunft (Mobility, Usability, Connectivity) werden sich potenziell bis 2020 aber auch die Planungslogik und die Systemarchitektur der Systeme weiterentwickeln. Welche Veränderungen erwarten Sie persönlich noch im Bereich...  mehr

    Neben den bisher genannten nichtfunktionalen Anforderungen an ERP-Systeme der Zukunft (Mobility, Usability, Connectivity) werden sich potenziell bis 2020 aber auch die Planungslogik und die Systemarchitektur der Systeme weiterentwickeln.

    Welche Veränderungen erwarten Sie persönlich noch im Bereich Ressourcenplanung und Systemarchitektur? Bleibt alles im wesentlich planersich beim Alten? Werden ERP-Systeme mehr oder weniger an Planung in einer kollaborativen Planungs-Architektur übernehmen? Welche Rolle spielt der Mensch in diesen Szenarien?  Und wie gelingt die architektonische Zukunftsfähigkeit am besten? Setzen wir auf das eine integrierte Gesamtsystem oder die prozessvernetzte Multi-System-Landschaft?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 2.4.2014, 10:26:25 ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Connectivity, Daten und Kollaboration!

    Die ERP-2020-Studie zeigte auch, dass ERP-Anwender eine Konnektivität im doppelten Sinne erwarten. Zum einen ist die Daten-/Informations-Konnektivität im Sinne einer umfassenden Informationsverfügbarkeit wesentlich. Zum anderen erfordert die „neue“ Ökonomie auch ein mehr an Kommunikation und...  mehr

    Die ERP-2020-Studie zeigte auch, dass ERP-Anwender eine Konnektivität im doppelten Sinne erwarten. Zum einen ist die Daten-/Informations-Konnektivität im Sinne einer umfassenden Informationsverfügbarkeit wesentlich. Zum anderen erfordert die „neue“ Ökonomie auch ein mehr an Kommunikation und Kollaboration.

    Auch diese Anwender-Anforderungen erfordern konkrete Lösungskonzepte der ERP-Anbieter. Wie gelingt die All- und Jederzeit-Verfügbarkeit von (zum Teil sicher auch unstrukturierten) Informationen und wie unterstützen Sie die Zunahme an Kommunikation und Kollaboration innerhalb von und zwischen Unternehmen?
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 2.4.2014, 10:25:09 ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Mobility und Usability!

    In der ERP-2020-Studie war ein Ergebnis besonders klar: ERP-Systeme müssen 2020 auf unterschiedlichen Endgeräten jederzeit und überall verfügbar sein und neue User Interfaces müssen sich an dieses neue mobile Arbeiten anpassen. Was sind für Sie die wichtigsten Entwicklungen, die das Thema Mobilität treiben, und...  mehr

    In der ERP-2020-Studie war ein Ergebnis besonders klar: ERP-Systeme müssen 2020 auf unterschiedlichen Endgeräten jederzeit und überall verfügbar sein und neue User Interfaces müssen sich an dieses neue mobile Arbeiten anpassen.

    Was sind für Sie die wichtigsten Entwicklungen, die das Thema Mobilität treiben, und was sind die wichtigsten mobilen Anwendungsszenarien und -prozesse, wenn wir Richtung 2020 blicken? Welche Anforderungen ergeben sich dabei für die Usability? Werden wir z.B. mit den gleichen Werkzeugen wie im Privatbereich arbeiten (BYOD) und die Bedienung von ERP-Systemen intuitiv und ohne Schulung möglich sein?  Was also bedeutet für Sie und ihr Unternehmen die neue Nutzerzentrierung konkret?
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