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ANZAHL: 89
 
  • Ich bin mir sicher, dass der Mensch unter keinen Umständen aus den Fabriken verschwinden wird. Eine reine Roboterwelt können und wollen wir uns nicht vorstellen. Vielmehr werden die Maschinen und Systeme den Menschen bei der Arbeit unterstützen. Umso wichtiger ist es, dass die Mensch-Maschine-Interaktion intuitiver wird. Auch in einer Industrie 4.0 wird der Mensch die Verantwortung tragen müssen. Dafür benötigt er Unterstützungssysteme, die ihm in Echtzeit aussagekräftige Informationen über die Produktion liefern, damit er darauf basierend kurz- und langfristige Entscheidungen treffen kann. Eine schnelle Reaktionsfähigkeit wird in Zukunft immer wichtiger werden. Die Mechanismen von MES-Lösungen eignen sich sehr gut zur Herstellung der benötigten Transparenz. Der Umgang mit großen Datenmengen ist quasi ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts eines MES wie HYDRA von MPDV. Die Aufgaben von Menschen in einer Fabrik werden sich über kurz oder lang verändern – wie es im Laufe der industriellen Evolution immer schon war. Es wird neue Berufsbilder geben und wahrscheinlich werden einige der heutigen Berufe verschwinden oder zu neuen Berufen verschmelzen. Bezüglich einer neuen Arbeitslosigkeit mache ich mir aktuell keine Sorgen – ganz im Gegenteil: Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass wir zukünftig genügend kompetente Fachkräfte zur Verfügung haben. Mit dem Zertifizierungslehrgang „MES-Experte“, den wir gemeinsam mit der integrata AG anbieten, machen wir einen ersten Schritt in diese Richtung. Mehr dazu unter www.seminarplaner.de/mes (http://www.seminarplaner.de/mes)
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    25.1.2013
    Lieber Partner der Competence Site, nach der HR-Job-Offensive wollen wir jetzt eine Job-Offensive für unsere SAP-Partner machen. Bei Atos und sovanta sind wir sowieso schon diesbezüglich aktiv. Wer möchte sich noch in unserer Offensive einbringen? Und wer kennt innovative Recruiting-Lösungen wie Recruiting-Videos, careerloft, ... Beste Grüße Winfried Felser
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  • Wie bereits erwähnt erwarten Kunden immer mehr individuelle Produkte zu niedrigen Preisen. Mit den neuen Möglichkeiten der Industrie 4.0 rückt diese Vision in greifbare Nähe. Für die Wertschöpfungssysteme bedeutet dies, dass sie wesentlich flexibler und wandlungsfähiger werden müssen. Dies kann nur mit einer entsprechenden Softwareunterstützung geschehen. Wir sehen Manufacturing Execution Systeme hier in einer zentralen Rolle als Informations- und Datendrehscheibe. Unsere MES-Lösung HYDRA basiert bereits auf einer umfassenden horizontalen Integration. D.h., dass alle Daten aus den drei großen Bereichen der VDI 5600, Fertigung, Personal und Qualität, in einer zentralen Datenbank abgespeichert werden und somit übergreifende Auswertungen möglich sind – ohne pflegeintensive Schnittstellen. Dieser innovative Umgang mit fertigungsnahen Daten ist auf dem Markt bisher einmalig. Auch unser Ansatz „Unified Shopfloor Connectivity“ aus dem Zukunftskonzept MES 4.0 ist eine wichtige Innovation, ohne die Industrie 4.0 schwierig werden würde. Die universell einsetzbare Standardschnittstelle UMCM (Universal Machine Connectivity for MES) bindet Maschinen aller Art quasi per Plug&Work an ein MES-System an – ganz egal ob Spritzgussmaschiene, CNC-Bearbeitungszentrum oder 3D-Drucker – und übermittelt die wichtigsten Daten: unter anderem Auftragsfortschritt, Maschinenstatus, Prozesswerte und Materialchargen. Mehr dazu unter www.umcm.de (http://www.umcm.de). Eine weitere Innovation in diesem Zusammenhang sind unsere mobilen MES-Anwendungen Smart MES Applications (SMA). Insbesondere durch die Nutzung innovativer Endgeräte wie z.B. Smartphone, Tablet-PC oder Datenbrille können Fertigungsmitarbeiter alltägliche Aufgaben flexibler und mit deutlich weniger Aufwand erledigen. Infos zu SMA unter www.smartmes.de (http://www.smartmes.de)
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  • Unternehmen können die Zukunft nur dann erreichen, wenn sie die Intelligenz und die volle Schaffenskraft von Toptalenten für sich gewinnen. Denn der Markt ist gnadenlos. Und Kunden kennen kein Pardon. Wenn es auch nur an einer Stelle klemmt oder ein einzelner Mitarbeiter patzt, dann kann das heute schon das Aus bedeuten. Deshalb muss das interne Zusammenspiel reibungslos klappen, Doch hierbei gibt es reichlich Blockaden. Das interne Touchpoint Management kann diese überwinden helfen. Während die digitale Transformation draußen am Markt unübersehbar alles [...]
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    Antworten
  • Mein Hauptaugenmerk bezüglich der Unternehmenssuche gilt der Unternehmenskultur, einer innovativen sowie nachhaltigen Ausrichtung und einem engen Zusammenhalt innerhalb des Teams.  Langfristig sollte die Möglichkeit bestehen, innerhalb des Unternehmens gefördert zu werden und sich weiterbilden zu können. Ein angenehmenes Arbeitsklima mit konstruktiver Feedback-Kultur ist nach meiner Vorstellungen ein wichtiger Punkt des modernen Unternehmertums und motiviert jeden einzelnen Mitarbeiter. Persönlich wünsche ich mir ein Team, das eng zusammenarbeitet und zusammenhält. Gerne würde ich zukünftig Verantwortung übernehmen und an Führungsaufgaben herangeführt werden. Bei dem Thema Gehalt ist es für mich als Berufseinsteiger schwer, eine qualifizierte Antwort zu geben. Dabei denke ich eher an ein marktübliches Einkommen nach Branchendurchschnitt. Benefits und Unternehmenskultur stehen jedoch für mich persönlich an übergeordneter Stelle. Jetzt, nach dem Studium, bin ich hochmotiviert, in einem Unternehmen zu arbeiten, zu lernen und mich in Unternehmensstrukturen einzupassen. Nach meiner Auffassung entsteht gute Arbeit und Erfolg durch Spaß an der Aufgabe. Aus diesem Grunde suche ich nach einem Arbeitsplatz welcher langfristig zu mir passt. Ich freue mich über Ihr Interesse!   Vielen Dank für das Interview!
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    Antworten
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    17.1.2014
    Liebe Experten und Nutzer, es ist wieder so weit. Nach BPM, MES, BI, CRM steht jetzt das Finale für Industrie 4.0 bzw. das Competence Book zum Thema an. Unsere Bitte an Sie: Wenn Sie Hinweise zu Experten, erfolgreichen Unternehmen, Fallbeispielen, Studien und Quellen haben, sind wir Ihnen dafür sehr dankbar. Wie immer Mail an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Besten Dank für alle Mühen! Mit besten Grüßen Winfried Felser
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    Antworten
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    25.10.2013
    Liebe Mitglieder der Competence Site, nach unseren funktionalen Delphi-Roundtable (BPM, MES, ... 2020) möchten wir jetzt auch die Zukunft der Branchen beleuchten. Bei Interesse am Mitwirken wie immer eine kurze Email an mich: w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de)! Beste Grüße Winfried
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    Antworten (1)
  •  von  | 
    21.3.2014
    Liebe Leser und Partner der Competence Site, mit unseren Competence Books sind wir schon sehr glücklich. Zu BPM, MES, BI und CRM konnten wir bereits wesentliche Inhalte und Köpfe zusammenbringen. Zugleich freuen wir uns aber immer noch über alle Hinweise zur Verbesserung. Wenn Sie sich mit ihren Anforderungen als Leser einbringen oder als Partner dabei sein wollen, hier der Zugang zu den Competence Books: http://www.competence-books.de/ oder per Mail an: w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de) Beste Grüße und besten Dank! Winfried Felser
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    Antworten
  • Jede Branche zeichnet sich durch spezifische Treiber und Trends oder zumindest ihre spezifische Gewichtung aus: Demographischer Wandel, Globalisierung, Internet/ neue Technologien, Mobilität, Finanz- und Wirtschaftskrise, Wertewandel, Generation Y ... - Je nach Branche sind andere Entwicklungen jeweils von AAA-Relevanz.      Was "treibt" die Logistik-Branche und sorgt heute/in Zukunft für Chancen und Herausforderungen? Drei Stichworte reichen, gerne aber auch ein Satz als Ergänzung!
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    Antworten (2)
  • Wie bewerten Sie das Jahr 2012 für die Logistik-Branche und Ihr Unternehmen? Was erwarten Sie von 2013? Was wollen Sie für Ihre Performance bis 2020 tun?
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    Antworten (1)
current time: 2014-10-01 05:58:15 live
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