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ANZAHL: 93
 
  •  von sovanta AG | 
    5.7.2013
    Gartner, Inc veröffentlicht jährlich eine „Cool Vendor“ Reihe, in der neue “Cool Vendors” aus den verschiedensten Bereichen der Schlüsseltechnologien vorgestellt werden. Die Studienreihe, geht dabei näher auf die verschiedenen Anbieter und deren Produkte und Services ein. In der diesjährigen Studie „Cool Vendors in the SAP Ecosystem, 2013“ wird die sovanta AG als „Cool Vendor“ geführt. Für registrierte ist der Artikel unter folgendem Link einsehbar: http://www.gartner.com/id=2437915 (http://www.gartner.com/id=2437915)
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  •   Frage
     von  | Marketing | 
    5.7.2013
    Wie sieht das Marketing der Zukunft aus? Marketing Automation, Lead Management, Content Marketing, Inbound Marketing, Customer Experience, …? Das Competence Book „New Marketing“ soll einen spannenden Überblick geben, mit welchen Themen (und Anbietern / Experten) sich eine moderne Marketing-Abteilung jetzt beschäftigen sollte. Möchten Sie einen Themenbereich vertreten oder haben weitere Input-Ideen? Ich freue mich auf Ihr Feedback! Email: j.joerissen@netskill.de
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  • Wir planen einen Roundtable zur Digitalen Personalakte. Wer sind neben SAP, perbit, Scalaris/aconso,  VEDA, ADP, rexx systems, persis, d.velop und haufe.umantis noch relevante Anbieter im Markt?
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  • Aus Ihrer Erfahrung: Was sind die häufigsten Probleme bzw. wo lauern Fallen für ein effizientes Supply Chain Controlling?
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  • Die strategische Bedeutung von Workforce Management wird zunehmen. Ein klares Ziel für die Zukunft ist es, bei der Personaleinsatzplanung die Belange von Unternehmen und Arbeitnehmern gleichermaßen zu berücksichtigen. Dabei wird die langfristige Sicht auf die Entwicklung von Personalkapazität und -bedarf immer wichtiger. Deshalb haben wir das Modul Strategische Jahresplanung entwickelt. Es berücksichtigt alle Faktoren, die die Personalkapazität langfristig beeinflussen: Von der allgemeinen Personalstruktur wie Vollzeit, Teilzeit oder Aushilfe bis hin zu Freizeitanspruch, Urlaub, Krankheit und Qualifikation. Durch Simulationen lässt sich zum Beispiel erkennen, wie sich eine Kapazitätenplanung auf Stellenpläne auswirkt. Auch die Funktionalitäten für ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmanagement erweitern wir kontinuierlich. Tauschbörse, Wunschdienstplan, Employee & Manager Self Services und mobile Apps gehören bereits zu unseren Standards.   Darüber hinaus gewinnt die qualitative Planung an Bedeutung. Die Mitarbeiter bringen Qualifikationen in das Unternehmen ein oder erwerben sie dort. Dieses Wissen bzw. diese Kompetenzen sind wichtig für eine zukunftsfähige Personaleinsatzplanung und für den Unternehmenserfolg. Unsere Lösungen schließen deshalb auch interne und externe Trainings  ein. Eine neue Qualifikation beispielsweise kann direkt in der Disposition berücksichtigt werden. Vorhandene Qualifikationen werden systematisch überwacht und aktuelle Wissensstände sichtbar. Entwicklungsbedarfe werden rechtzeitig erkannt. Es entsteht eine fundierte Basis für ein professionelles Wissensmanagement – ein Thema, das in Zeiten des Fachkräftemangels und zunehmender Fluktuation immer relevanter wird. Genau hier liegt der Schwerpunkt unserer Entwicklungstätigkeit: Die strategischen Funktionen unserer Workforce Management Lösungen konsequent ausbauen.      Der Druck zur Produktivitätssteigerung wird weiter zunehmen. Arbeitskraft muss wirtschaftlich und punktgenau eingesetzt werden. Unser erklärtes Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu verbessern. Daran arbeiten wir. Und daran lassen wir uns gerne messen.
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  • Am Praxis-Beispiel lassen sich neue Innovationen immer am besten verdeutlichen.   Können Sie uns anhand eines konkreten Projektes ein Beispiel für innovative und dynamische Personaleinsatzplanung skizzieren? Was waren die Rahmenbedingungen und besonderen Herausforderungen? Welche Ergebnisse wurden realisiert und wie hat sich Projekt auf den Erfolg des Unternehmens ausgewirkt?
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  • Es ist zwar Jahrzehnte  her, dass ich Junior-Softwareentwickler bei der Kaufhof AG war, wenn ich aber heute einen potenziellen Arbeitgeber wählen sollte, wäre die sovanta AG sicherlich ganz oben im "relevant Set".   Zwar kenne ich sovanta nur als Partner und nicht als Arbeitnehmer, aber es gibt wenig so spannende Unternehmen. Nicht nur die führenden Köpfe sind wichtige Vordenker, u.a. der ehemalige SAP Vorstand und Arbeitsdirektor Professor Heinrich und sein Mitgründer Michael Kern. Zugleich ist sovanta in zwei der spannendsten Kompetenzfeldern unterwegs: Business Apps für u.a. SAP- Anwendungen und User Centric Design. Das ist die Zukunft der IT-Entwicklung und diese Zukunft kennenzulernen, stellt für jeden jungen IT-Entwickler eine enorme Chance dar.
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  • Der CRM-Markt wurde ursprünglich bzw. in der Frühphase von Spezialisten vorangetrieben. Mittlerweile haben Generalisten wie SAP, Oracle und Microsoft eine ganz wesentliche Rolle im CRM-Markt eingenommen und sind auch Innovationstreiber. Wenn Sie Ihr unmittelbares Umfeld ohne Anspruch auf Repräsentativität beleuchten: Wohin geht da die Reise im CRM-Markt? Setzen Kunden bis 2020 vermehrt auch Microsoft & Co oder bleiben CRM-Spezialisten bis hin zum CRM-Mittelstand in DACH weiterhin wichtige Player im Markt der Zukunft? Innerhalb der großen interna-tionalen Player (Microsoft, SAP, Oracle, salesforce): Wer wird hier (zu) gewinnen?
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  • Grundsätzlich hat Industrie einen neuen Drive in die Fertigungsbranche gebracht. Wir sehen darin eine Chance zur Weiterentwicklung bewährter Prinzipien und Methoden. Ein Teil der Industrie 4.0-Aktivitäten zeigt bereits heute seine Wirkung. Immer mehr Unternehmen interessieren sich für ein modernes Produktionsmanagementsystem und landen letztendlich bei MES. Ich denke, der Zeithorizont wird einerseits von der technologischen Entwicklung abhängen, aber ganz wesentlich auch davon, wie schnell die „betroffenen“ Menschen das Thema verstehen und die nötigen Veränderungen akzeptieren. Da müssen wir als Industrie 4.0-Treiber uns alle selbst an die Nase fassen: Es ist unsere Aufgabe, den zukünftigen Anwendern zu erklären, welche Nutzen sie aus Industrie 4.0 ziehen können. Wir raten Fertigungsunternehmen, jetzt ein MES gemäß VDI-Richtlinie 5600 einzuführen und bei der Gelegenheit die bestehenden Produktionsprozesse im Sinne von Lean Manufacturing zu verschlanken. Damit legen die Unternehmen einen wichtigen Grundstein für Industrie 4.0 und steigern gleichzeitig sowohl Transparenz als auch Effizienz in der eigenen Produktion – und zwar nachhaltig. Langfristig sichert das die Wettbewerbsfähigkeit. Damit wir als MES-Marktführer einerseits bei der Entwicklung von Industrie 4.0 ganz vorn mit dabei sind und andererseits auch darauf Einfluss nehmen können, engagieren wir uns aktiv in den einschlägigen Fachverbänden. Herausheben möchte ich dabei unsere Mitarbeit im VDI-Fachausschuss 7.21 „Industrie 4.0“, der zur Hannovermesse drei Statusreports herausgegeben hat. Weitere Informationen unter www.vdi.de/industrie40 (http://www.vdi.de/industrie40)
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  • Aktuelle Schlagworte wie Industrie 4.0, Smart Factory oder Energiewende zeigen neue Perspektiven für die Fabrik von morgen auf. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Treiber, auf die die MES-Systeme von morgen reagieren müssen? Welche Trends bzw. welche Innovationen / Veränderungen werden als Konsequenz aus diesen Treibern in den nächsten Jahren für MES-Systeme von Bedeutung sein? Was also kennzeichnet das MES-System im jahr 2020?
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    Antworten (2)
current time: 2014-10-31 19:28:25 live
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