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  • EXASOL, Anbieter einer High-Speed-Hochleistungsdatenbank, ist in diesem Jahr als Aussteller auf dem BARC BI Forum in Halle 6, Stand A18 (http://www.exasol.com/nc/veranstaltungen/aktuell/barc-bi-forum-auf-der-cebit.html) vertreten. Verschaffen Sie sich in unserem Showcase einen Live-Eindruck von EXASolution und den verschiedenen Nutzerszenarios. Am 6. März um 13:30 Uhr gibt hier Carsten Weidmann, Head of Presales bei der EXASOL AG sein Fachwissen in dem Vortrag: "Wie Business Intelligence kombiniert mit In-Memory zur Unternehmenssteuerung beiträgt"  weiter. Big Data Reloaded lautet das Motto, unter dem die Paneldiskussion mit Steffen Weissbarth, CEO der EXASOL AG und weiteren interessanten Gesprächsteilnehmern am 6. März 2013 um 14 Uhr im Convention Center, Saal 2, Center Stage stattfindet. Freuen Sie sich auf einen spannenden Gedankenaustausch in dem Nutzen, Möglichkeiten sowie Herausforderungen großer Datenmengen diskutiert werden.   Auch auf der BITKOM World ist die EXASOL mit einem Vortrag von Carsten Weidmann vertreten: „Wie Business Intelligence und Big Data zur Unternehmenssteuerung beiträgt“, erfahren sie am 6. März um 16.40 Uhr . Ab 17 Uhr findet dort außerdem eine Panel-Diskussion zum Thema „Big Data – Einsatzbeispiele, Anwendererfahrungen, Erfolgsfaktoren" statt.
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  • Die weitreichenden Datenskandale der letzten Monate unterstreichen: Rechtsverbindliche Zustellung von Unterlagen, eindeutige Identifikation der jeweiligen Adressaten und Datenschutz sind nicht nur wichtig für die private Kommunikation, sondern auch grundlegende Voraussetzungen für funktionierende Geschäfts- und Behördenkontakte. Mit den „De-Mail-Solutions“ von Inspire Technologies hat der BPM Anbieter eine Lösung kreiert, um alle Eingangskanäle eines Unternehmens in einem zentralen Prozessportal zu verarbeiten und dabei unter Berücksichtigung des De-Mail-Gesetzes rechtsverbindlich – inklusive digitaler Unterschrift – online zu kommunizieren. Dabei können De-Mails, E-Mails, Briefe, Faxe oder auch Datenströme optional klassifiziert und direkt in die richtigen Prozesse gesteuert werden. Mit den zahlreichen Lösungsvorlagen landen Rechnungen so direkt in der Rechnungsverarbeitung, Verträge im Vertragsmanagement, Reisekosten in der Reisekostenabrechnung oder Bewerbungen im Bewerbermanagement. Dabei werden Prozesse individuell, dank integrierter Modellierung und BPM-Engine auf die Anforderungen der Unternehmen angepasst. So können Unternehmen und Behörden bisher papierbasierte Abläufe automatisieren und dabei rechtssichere Kommunikation sicherstellen. De-Mail erfüllt nicht nur die vertragsrechtlichen Vorgaben nach dem Signaturgesetz. Versenddaten und Inhalte jedweder Mails sind mit dem System zudem vor unerwünschten Einblicken sicher geschützt, nicht zuletzt dank eines vom BMI zertifizierten Autorisierungsprozesses. Nachrichten werden sofort zugestellt, die Reaktionszeiten sind kurz. Schutz vor Spam und Phishing ist gewährleistet. Auf Wunsch erhalten De-Mail Kunden das Prozessportal gleich in Verbindung mit einem De-Mail Gateway der Deutschen Telekom. Als Partner und Softwarelieferant für T-Systems können Kunden von umfangreichen Know How im De-Mail Umfeld profitieren. Dabei ist BPM inspire ist der Business-Motor, der bei den De-Mail Registrierungsprozessen sicherstellt, dass die Authentifizierung von Firmenkunden und Privatpersonen gemäß den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt und somit die Basis für die Nutzung der De-Mail Dienste geschaffen wird. Die mit BPM inspire mögliche Verzahnung von Business Prozess Management und Online-Kommunikation gewährleistet darüber hinaus die ganzheitliche Zusammenführung aller bedeutenden Geschäftsprozesse. Modellierung, Prozessautomatisierung und Monitoring finden aufeinander abgestimmt statt. Damit führt die Kombination von BPM inspire und De-Mail letztlich bei Unternehmen und Behörden zur Prozessoptimierung, zu verbessertem Kundenservice und nicht zuletzt zu einer enormen Kostenersparnis. Laut Untersuchungen des Öko-Instituts sind die Druck-, Porto- und Prozesskosten von De-Mail um 50 Prozent geringer als die des Briefversands. Bei der Prozessdauer kann De-Mail sogar eine Ersparnis von 80 Prozent vorweisen. Auch beim Co2-Ausstoß punktet das System mit einer Reduzierung von 77 Prozent. De-Mail-Solutions ist damit die Antwort auf bestehende Defizite der bisher gängigen Kommunikationssysteme. Das Prozessmanagement-System DE-Mail Solutions: integriert alle Formen des Eingangs inklusive De-Mail, Briefpost, Fax, Telefon und elektronische Dokumente automatisiert den gesamten Posteingang und steuert die Eingangsprozess direkt in die richtigen Prozesse ermöglicht rechtssichere und rechtsverbindliche Kommunikation vereinfacht die komplette Kunden- und Vorgangsverwaltung im Unternehmen lässt sich standort- und systemübergreifend anbinden ist modular aufgebaut, sodass Start und Umfang frei wählbar sind ist individuell anpassbar integriert diverse Reporting- und Monitoring- und Analysesysteme De-Mail Solutions ist somit die ideale Lösung für formalen Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern, etwa für den Versand von Verträgen, Angeboten, Bestellungen und Rechnungen. An Mitarbeiter können per De-Mail zum Beispiel Gehalts- oder Reisekostenabrechnungen gesandt werden. Die Personalabteilung kann darüber Bewerbungen, Arbeitszeugnisse oder Sozialversicherungsdaten erhalten. Behörden und Verwaltungen können Steuermeldungen und –bescheide sowie Genehmigungen versenden.
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  • Die TDS AG präsentiert sich auch in diesem Jahr zusammen mit ihrer Muttergesellschaft Fujitsu auf der CeBIT 2013 (5. bis 9. März 2013). Am SAP-Stand in Halle 4 zeigt der IT-Komplettanbieter unter anderem Lösungen, Services, Einsatzszenarien und Live-Demos rund um SAP HANA und Mobility. Außerdem haben Interessierte die Möglichkeit, sich in Expert Talks von den IT-Spezialisten der TDS zu aktuellen Themen informieren und beraten zu lassen. Zur Auswahl stehen ihnen dabei z. B. folgende Schwerpunkte:      Private Cloud Services (u. a. mit Michael Straub, Executive Business Development)    SAP HANA (u. a. mit Perry Fett, Leiter Cross Applications)    Mobility (u. a. mit Sven Lippert, Produktmanager Business Development)   Eine Übersicht über die Themen der Expert Talks sowie die Möglichkeit, Gespräche mit den TDS-Experten bereits vorab zu vereinbaren, gibt es unter www.tds.fujitsu.com/cebit (http://www.tds.fujitsu.com/cebit). Je nach Wunsch und Bedarf können die Gesprächsinhalte im Vorfeld individuell abgesprochen werden.   Informationen zu offenen Stellen und Ausbildungsmöglichkeiten bei TDS und Fujitsu erhalten Interessierte darüber hinaus in Halle 9 , S tand C50 sowie unter www.tds.fujitsu.com/karriere (http://www.tds.fujitsu.com/karriere).  
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  •   Frage
     von  | Variantenmanagement | 
    15.5.2012
    Wie gelingt es, Methoden der Komplexitätsreduktion in Softwarelösungen umzusetzen oder zu integrieren? Welche speziellen Lösungen sind erforderlich?
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  • Damit eine Innovation sich durchsetzt, der Change wirklich stattfindet, müssen alle Register gezogen werden. Hier können wir noch sehr viel Unterstützung gebrauchen. Wir versuchen alle interessierten Verbände, Netzwerke und Medien auf uns aufmerksam zu machen und wir versuchen, sie dafür zu gewinnen mit uns die Innovation S-BPM in den Markt hinein zu tragen. Da gibt es zum Beispiel das Institut für innovatives Prozessmanagement (kurz: I2PM - www.i2pm.net), das sich dem Thema S-BPM sehr stark widmet und versucht, wissenschaftliche Hintergründe und Business-Ansätze zusammenzubringen. Zudem treten wir sehr stark in den sozialen Medien auf, um dort die Nachricht von der Innovation und dem großen Nutzen von S-BPM in die Organisationen und die Unternehmen hinein zu tragen. Natürlich wünsche ich mir und wünschen wir uns, dass mehr und mehr Institutionen und Verbände die Möglichkeiten von S-BPM aufnehmen, verbreiten und somit dazu beitragen, dass mehr und mehr Unternehmen und Organisationen die Chance haben, S-BPM überhaupt nutzen können. Nachdem wir S-BPM nun vier Jahre intensiv in den Markt hinein gedrückt haben, merken wir, dass sich die Situation ändert. Langsam fängt der Markt an, an uns zu ziehen. Wir werden wahrgenommen. An uns werden Anfragen gestellt, ohne dass wir von uns aus aktiv waren. Dies sind alles Signale, dass sich Stück für Stück die gute Nachricht von der Innovation S-BPM auf dem Markt durchsetzt. Schließlich hoffen wir natürlich auch, dass durch unsere Zusammenarbeit mit der Competence Site ein weiterer wichtiger Kanal zur Verbreitung der S-BPM Innovation in Gang gesetzt wird und intensiv zu wirken beginnt.
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  • Usability und Simplicity sind sicher zwei ganz zentrale Bausteine in der System- und Softwareentwicklung, um das Thema BPM weg vom Pro-zess- und IT-Experten hin zum Business-Experten zu bringen. Wir haben mit S-BPM eine Methode und ein Tool entwickelt, das sehr einfach zu verstehen ist, die Komplexität drastisch reduziert und somit jeder Nicht-IT-Experte und Nicht-Prozess-Experte in der Lage ist, seine Prozessveränderungen und -optimierungen selbst in die Hand zu nehmen. Dennoch haben wir festgestellt, dass es für den Business-Experten gar nicht so einfach ist, sich vor einen Bildschirm zu setzen und dann mit einer Softwareumgebung Prozessbeschreibungen durchzu-führen. Deswegen haben wir uns dazu entschieden, ein neues User Interface zu entwickeln – Metasonic® Touch. Es handelt sich hierbei um einen Modellierungstisch, auf dem der Mitarbeiter anfassbare Bausteine platziert. Mit Hilfe der Intelligenz, die im Tisch steckt, ist er in der Lage seine Verhaltensweise im Prozess zu beschreiben und durch Verschieben der Bausteine ein Modell seines Verhaltens zu erzeugen, dass dann auch in unserer Metasonic® Suite sofort ablauffähig ist. Wir haben festgestellt, dass am Metasonic® Touch Modellierungstisch unterschiedli-che Abläufe stattfinden. Zum einen ist er Diskussionspunkt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund diskutieren am Tisch, wie sich der bestmögliche Ablauf an einem Arbeitsplatz in einem Prozess wirklich darstel-len könnte. Hier wird Wissenstransfer von erfahrenen zu nicht erfahrenen Mitarbeite-rinnen und Mitarbeitern betrieben. Zum anderen ist der Tisch aber auch ein Signal für Innovation. Er soll allen, beson-ders den Mitarbeitern aus dem Businessbereich der Organisation, zeigen, dass es sich hier um eine neue Welt handelt, um ein noch nie da gewesenes Vorgehen, das jetzt möglich wird durch den subjektorientierten Ansatz. Viele haben sich von dem Thema BPM abgewendet, weil sie es für zu aufwendig halten sich aus einer Business-Sicht dort einzuarbeiten. Der Tisch ist ein Signal dafür, dass sich hier etwas verändert hat, dass es hier völlig neue Möglichkeiten gibt und dass S-BPM eine echte Innovation für das Business darstellt. Somit ist Metasonic® Touch auch eine Maßnahme zur Schulung und Einarbeitung in das Thema subjektorientiertes BPM. Wer gelernt hat, am Tisch zu modellieren, tut sich sicher dann auch mit der Software viel leichter, denn er kennt bereits die Vorgehensweise des subjektorientierten Ansatzes. So ist der Tisch heute auch zum Schulungstisch geworden, der Interessierte schnell in die Nutzung der Metasonic® Suite einführt.
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  • An was ist das Top Management einer Organisation interessiert? Es ist sicher daran interessiert, die Strategie effektiv und effizient umzusetzen. Die Umsetzung findet auf der Ebene der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt, die in ihrer täglichen Arbeit dafür sorgen müssen, dass entspre-chende Detailergebnisse entstehen. Diese führen insgesamt dazu, dass die strategi-schen Ziele eines Unternehmens erreicht werden. Eigentlich liegt es auf der Hand, dass die Prozesse eines Unternehmens die Umsetzung der Strategie sicherstellen. Doch die Methoden und Tools, die heute zur Verfügung stehen, werden nur von wenigen Experten im Unternehmen verstanden. Dies macht es schwierig, auch auf der Top-Ebene klar zu machen, dass BPM die Strategieumsetzung eines Unternehmens tatsächlich sicherstellen kann. Strategieumsetzung bedeutet eben auch im täglichen Leben immer wieder taktisch auf verschiedene Veränderungen, neue Situationen und überraschend auftauchende Herausforderungen reagieren zu können. Hier wird Prozessmanagement meist als viel zu langsam und zu starr angesehen. Deshalb ist es oft nicht einfach das Top-Management für das Thema BPM zu gewinnen. Da sich die Situation bei den herkömmlichen BPM-Methoden und -Tools in den letz-ten 20 Jahren kaum verändert hat, ist es schwierig, auf der Ebene des Top-Managements klar zu machen, dass es zwischenzeitlich auch hier Innovationen gibt, die ein völlig neues Vorgehen ermöglichen. Wir erleben dies selbst, wenn wir unser subjektorientiertes BPM als Innovation auf der Top-Ebene vorstellen und dabei auf sehr viel Skepsis und Unglauben stoßen. Die meisten haben schon sehr viel probiert und meinen alles zu kennen, was es auf diesem Markt gibt. Es fällt ihnen offensichtlich schwer, sich auf eine Innovation einzulassen. Oft treffen wir auf ein bereits vorhandenes Tool, das eine Menge Verteidiger hat. Spricht man aber mit der Business-Seite, erfährt man, dass die Methoden und Tools vom Business wenig genutzt und geachtet werden und somit keinen Top-Management-Fokus haben. Wir sind bereits international von Sydney bis Kalifornien mit der S-BPM Methode un-terwegs und haben festgestellt, dass Deutschland auf diesem Gebiet anscheinend ein sehr konservativer Markt ist. Wir wachsen im Ausland schneller, was mir zeigt, dass unkonventionelle innovative Lösungsansätze dort eher ausprobiert werden.
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  • Attractive Business Intelligence with Microsoft Office, SharePoint, and SQL Server (http://r20.rs6.net/tn.jsp?e=001QUZ4VTPHcBOvTQFpA8lAoplTGDSjkdh-YO7oA_9US3NnAifQ4AcYxnW1NoFTivwHi-abmr4neSFxvORTlLbfMKWzkWiWv13SgqhWUQRAwFHfioBL4lf0WUdaXbyz9B5Q4VFEBLGKMz1V-SlzrhMG_H3zXEEjL0u0pUKaDX451G0mUw5Jsg_Kn_VdxrhZgxtd7wpax8zwBBpvGYsXSramHUdGeZSnN30HxVlBcNxIZx2zjrfBJ_LSuEdHKMkm_XX3RcyopGVQo7-Trh4vwp1gG2b6883_V2wxTRF5lhu5OBeyRrhl8ecK05v5VHoPZlPTTGVpQvd94nRr-6B_UAKRr5P_vhLfspBg65SsEWGScGpm-qKGKOHyaf_kIUxv9bEQSgno3F3bWwzNKvYXB0dfY-ohJpU-HkdAMY1h_gF454UYs0-PRyD3IDVA12_PcsuC) by Rafal Lukawiecki , Strategic Consultant and Director, Project Botticelli Ltd, Ireland.    Rafal Lukawiecki, a motivational and inspiring presenter, was voted top speaker at last year's conference in Berlin, 7 times top speaker at TechEd and most recently his tutorial and BI Session topped the votes at the Microsoft SharePoint Conference in Las Vegas.
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  •   Frage
     von  | Variantenmanagement | 
    27.6.2012
    Haben Sie persönlich Erfahrungen im Umgang mit Variantenmanagement bzw. einem Produktkonfigurator? Wo sehen Sie den größten Nutzen für den Einsatz eines Produktkonfigurators und was sind Ihrer Meinung nach die Best Practice Anwendungen in Ihrem Wirkungsbereich?
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  • Vielen Dank, Herr Stengel, hoffentlich liest auch die CeBIT-Org Ihren Beitrag! viele Gruesse aus Annecy
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