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  • Antwort von Gunda Cassens-Röhrig, GFOS mbH zu Status quo und Zukunft der Personaleinsatzplanung? von Dr. Winfried Felser | 18.6.2014, 13:48:28 RE: ( 8 ) Status quo und Zukunft der Personaleinsatzplanung?

    Deutsche Unternehmen setzen noch nicht flächendeckend eine Personaleinsatzplanung ein, d. h. auf der benannten Skala schätzen wir einen Status von 5-6. Nach aktueller Marktbeobachtung steigt jedoch die Nachfrage nach guten und leistungsstarken Personaleinsatzplanungssystemen. Speziell im Handel beschäftigen sich...  mehr

    Deutsche Unternehmen setzen noch nicht flächendeckend eine Personaleinsatzplanung ein, d. h. auf der benannten Skala schätzen wir einen Status von 5-6. Nach aktueller Marktbeobachtung steigt jedoch die Nachfrage nach guten und leistungsstarken Personaleinsatzplanungssystemen. Speziell im Handel beschäftigen sich aktuell zahlreiche Unternehmen mit der Einführung einer Personaleinsatzplanung oder haben bereits ein Planungssystem im Einsatz. Andere Branchen, speziell im industriellen Umfeld, arbeiten noch mit herkömmlichen Schichtsystemen, manueller handschriftlicher Planung oder Planungen in Excel. Die Prüfung aller erforderlichen Regeln bzw. die Schaffung einer gerechten, gleichverteilten Planung ist auf manuellem Wege jedoch nahezu unmöglich. Insofern steigt der Bedarf nach Personaleinsatzplanungssystemen und diese nehmen als Schlüsselsysteme für das ganze Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert im Unternehmen ein, da sich eine moderne Personaleinsatzplanung auf alle Bereiche eines Unternehmens auswirkt. Um attraktive Arbeitszeiten und Arbeitsplätze anzubieten, wird die Organisation und der Umgang mit den Arbeitszeiten ebenfalls in der Regel modernisiert und Flexibilisiert.

  • Antwort von Gunda Cassens-Röhrig, GFOS mbH zu Relevante Treiber für die Personaleinsatzplanung? von Dr. Winfried Felser | 18.6.2014, 13:46:08 RE: ( 8 ) Relevante Treiber für die Personaleinsatzplanung?

    In Zeiten des „War for Talents“ sind gut ausgebildete Talente die wichtigste, aber auch knappste Ressource des Unternehmenserfolges. Gleichzeitig stellen die Mitarbeiter für Unternehmen einen erheblichen Kostenfaktor dar. Daher ist es wichtig, dass die vorhandenen Mitarbeiter so effizient wie möglich eingesetzt werden....  mehr

    In Zeiten des „War for Talents“ sind gut ausgebildete Talente die wichtigste, aber auch knappste Ressource des Unternehmenserfolges. Gleichzeitig stellen die Mitarbeiter für Unternehmen einen erheblichen Kostenfaktor dar. Daher ist es wichtig, dass die vorhandenen Mitarbeiter so effizient wie möglich eingesetzt werden. Unternehmen verschenken durch suboptimalen Mitarbeitereinsatz riesige Potentiale. Solche Fehler gilt es aufzudecken und so zu korrigieren, dass Produktivität und Motivation der Mitarbeiter nachhaltig steigen – zum Wohl des Mitarbeiters und des Unternehmens. Wer es schafft, seine Arbeitskräfte nach ihren Qualifikationen, ihrem Können und zumindest graduell auch nach ihren persönlichen Wünschen einzusetzen, gewinnt auf ganzer Linie. Nur so können die Mitarbeiter ihre Fähigkeiten voll ausschöpfen und sind zugleich auch sehr viel motivierter, weil ihre individuellen Bedürfnisse Berücksichtigung finden. Eine wohlüberlegte und gut fundierte Personalplanung ist daher unverzichtbar.

    Gleichzeitig spielt die Einhaltung aller betrieblichen und gesetzlichen Regelungen und der Nachweis über deren Einhaltung für viele Unternehmen eine sehr große Rolle. Eine Aufgabe der die Unternehmen ohne eine elektronische, am besten auch automatische Einsatzplanung kaum mehr gerecht werden können. Gerade bei international tätigen Unternehmen gilt es auch die gesetzlichen Anforderungen mehrerer Länder flexibel zu unterstützen.
  • Antwort von Dunja Riehemann, Blue Yonder GmbH & co. KG zu CXM: Relevante Experten, Anbieter und eigene Unterstützung? von Dr. Winfried Felser | 18.6.2014, 11:43:52 RE: CXM: Relevante Experten, Anbieter und eigene Unterstützung?

    Wir bieten unseren Kunden Predictive-Analytics-Lösungen und akkurate Vorhersagen für die unterschiedlichsten Bereiche. So unterstützen wir beispielsweise mit Predictive Analytics ein ganzheitliches Customer Lifecycle Management. Mit unserer selbstlernenden Software kann eine unbegrenzte Anzahl von internen und...  mehr

    Wir bieten unseren Kunden Predictive-Analytics-Lösungen und akkurate Vorhersagen für die unterschiedlichsten Bereiche. So unterstützen wir beispielsweise mit Predictive Analytics ein ganzheitliches Customer Lifecycle Management. Mit unserer selbstlernenden Software kann eine unbegrenzte Anzahl von internen und externen Faktoren analysiert und zueinander in Beziehung gesetzt werden. So liefert sie ein sehr exaktes Bild vom Kunden und von dessen aktueller Situation. Mehr noch und entscheidend: Mit Predictive Analytics, der vorausschauenden Analyse, lässt sich mit großer Sicherheit vorhersagen, was der Kunde zu welchem Zeitpunkt benötigen wird. Das eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, ihn mit passenden Angeboten und individuell auf ihn zugeschnittenen Marketingaktionen anzusprechen und den Kundenwert exakt zu bestimmen. So steigern sie ihren Umsatz mit dem Kunden und beugen Kündigungs- oder Abwanderungsrisiken vor. Das betrifft die Versicherungsbranche ebenso wie die Finanz- oder Telekommunikations- oder Medienbranche. Im Onlinehandel unterstützt unsere Software beispielweise die Trenderkennung und ermöglicht eine dynamische Preisgestaltung – individuell und in Echtzeit.

  • Antwort von Dunja Riehemann, Blue Yonder GmbH & co. KG zu CXM: Status Quo, Ausblick 2020 und sinnvolle Maßnahmen von Dr. Winfried Felser | 18.6.2014, 11:41:50 RE: CXM: Status Quo, Ausblick 2020 und sinnvolle Maßnahmen

    Was die Schaffung positiver Kundenerfahrungen und Kundenbegeisterung angeht, stehen wir heute unseres Erachtens noch an den Anfängen. Hier wird sich in den nächsten Jahren noch sehr viel tun. Zwar gibt es einige wenige Vorreiter, die meisten Firmen setzen jedoch noch fast ausschließlich auf One-Way-Kommunikation –...  mehr

    Was die Schaffung positiver Kundenerfahrungen und Kundenbegeisterung angeht, stehen wir heute unseres Erachtens noch an den Anfängen. Hier wird sich in den nächsten Jahren noch sehr viel tun. Zwar gibt es einige wenige Vorreiter, die meisten Firmen setzen jedoch noch fast ausschließlich auf One-Way-Kommunikation – weil sie noch nicht über die richtigen Systeme und Expertise im Hintergrund verfügen oder weil der Weg vom klassischen CRM zu einem echten CXM ein grundsätzliches Umdenken nötig macht, weg vom Produkt, hin zum Konsumenten. Hier findet in der Wirtschaft gerade ein gravierender Paradigmenwechsel statt. Nicht mehr der einzelne Anbieter mit seinen Produkten und Services steht im Zentrum, sondern der Konsument in seiner jeweiligen Rolle als Kunde, Nutzer, Patient etc., der jederzeit und an jedem Ort die für ihn passende Kombination von Produkten und Dienstleistungen erwartet. Darauf werden sich in den nächsten Jahren Unternehmen einstellen und sowohl ihre Produkte und Services als auch ihr Marketing darauf ausrichten müssen. Die Mobilität in allen Bereichen wird bis 2020 noch weiter zunehmen. Die mobilen Technologien werden noch ausgefeilter werden. Gewinner werden die Unternehmen sein, die es schaffen, den mobilen Ansprüchen ihrer Kunden in Echtzeit gerecht zu werden, mit ihnen in Dialog zu treten und eine echte Beziehung aufzubauen. Hier helfen Technologien wie Predictive Analytics weiter, die ermöglichen, den Kunden genau zu kennen, seine nächsten Schritte rechtzeitig abzuschätzen und ihm immer das Next Best Offer anzubieten.

  • Antwort von Dunja Riehemann, Blue Yonder GmbH & co. KG zu CXM: neue Marktschnittstelle und Unternehmensorganisation? von Dr. Winfried Felser | 18.6.2014, 11:40:07 RE: CXM: neue Marktschnittstelle und Unternehmensorganisation?

    Kunden müssen heute nicht mehr auf Kampagnen der Unternehmen warten und passiver Empfänger einer auf Masse gerichteten Kommunikation sein. Heute sind Unternehmen zum Beispiel mithilfe von Predictive-Analytics-Lösungen in der Lage, Kunden individuell mit für sie relevanten Informationen und Angeboten zu...  mehr

    Kunden müssen heute nicht mehr auf Kampagnen der Unternehmen warten und passiver Empfänger einer auf Masse gerichteten Kommunikation sein. Heute sind Unternehmen zum Beispiel mithilfe von Predictive-Analytics-Lösungen in der Lage, Kunden individuell mit für sie relevanten Informationen und Angeboten zu versorgen. Das Konzept dahinter: CXM wird überhaupt erst durch innovative Technologie wie Predictive Analytics ermöglicht. Dadurch werden Unternehmen in die Lage versetzt, historisches Kundenverhalten zu analysieren, darin Muster zu erkennen, externe Faktoren mit einzubeziehen, in Echtzeit auf Kundenverhalten zu reagieren und künftiges Verhalten und Bedürfnisse des Kunden rechtzeitig zu antizipieren.

  • Antwort von Dunja Riehemann, Blue Yonder GmbH & co. KG zu CXM, Customer Journey, Touchpoint: neues Paradigma? von Dr. Winfried Felser | 18.6.2014, 11:36:44 RE: CXM, Customer Journey, Touchpoint: neues Paradigma?

    CXM sehen wir ganz im Zeichen der Individualisierung. Der einzelne Kunde mit seiner persönlichen Historie und seinen individuellen Bedürfnissen rückt klar in den Mittelpunkt. Während sich das „alte“ CRM hauptsächlich darauf beschränkte, bestimmte Kundenzielgruppen zu segmentieren und anzusprechen, geht es beim CXM um...  mehr

    CXM sehen wir ganz im Zeichen der Individualisierung. Der einzelne Kunde mit seiner persönlichen Historie und seinen individuellen Bedürfnissen rückt klar in den Mittelpunkt. Während sich das „alte“ CRM hauptsächlich darauf beschränkte, bestimmte Kundenzielgruppen zu segmentieren und anzusprechen, geht es beim CXM um den Aufbau einer interaktiven, transparenten, dauerhaften und emotionalen Beziehung zwischen Anbieter und Kunde. Befördert wird diese Entwicklung durch folgende Faktoren: Kunden werden mobiler und nutzen zunehmend mobile Applikationen, um sich zu informieren, einzukaufen und sich mitzuteilen. Die Transparenz wird immer höher. Dabei geht es nicht nur um die Vergleichbarkeit von Preisen im Internet, sondern auch darum, dass sich der Kunde schneller und zielgerichteter informieren und austauschen kann. Dadurch werden auch die Wünsche des Kunden transparenter, was für Unternehmen Chance und Herausforderung gleichermaßen ist. Nie haben Kunden durch Feedbacks, Likes, Kommentare und Bewertungen klarer und dezidierter ihre Meinung kundgetan wie heute in Onlineshops oder in Sozialen Netzwerken. Darauf können und müssen Unternehmen reagieren, um ihren Kunden möglichst positive Einkaufserlebnisse zu bieten. Kunden erwarten individuelle Angebote und Reaktionen in Echtzeit. Dazu brauchen Unternehmen neue Technologien und Systeme im Hintergrund, die Ihnen diese schnelle Kommunikation ermöglichen. CXM betrachten wir als klare Weiterentwicklung der klassischen CRM-Ansätze weg von einer One-Way-Kommunikation hin zu einer interaktiven Kundenbeziehung, die individuelles Kundenverhalten berücksichtigt und Unternehmen proaktiv und in Echtzeit agieren lässt.

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable 2020: Vom CRM (Customer Relationship Management) zum CXM (Customer Experience Management)? | 18.6.2014, 11:32:33 Pläne für 2014 und bis 2020

    Was sind dieses Jahr für Sie noch wichtige Aktivitäten in Richtung CXM? Was haben Sie sich für das Jahr 2020 als Ziel gesetzt? Was planen Sie als Privatperson?

    Was sind dieses Jahr für Sie noch wichtige Aktivitäten in Richtung CXM? Was haben Sie sich für das Jahr 2020 als Ziel gesetzt? Was planen Sie als Privatperson?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable 2020: Vom CRM (Customer Relationship Management) zum CXM (Customer Experience Management)? | 18.6.2014, 11:30:53 CXM: Relevante Experten, Anbieter und eigene Unterstützung?

    In unreifen Märkten bzw. bei neuen Themen ist es anfangs auch schwierig, die Kompetenz-Streu vom Kompetenz-Weizen zu trennen. Wer sind in Ihrem Umfeld und Ihrer Meinung nach spannende Experten und Anbieter für das Thema Customer Experience Management? Wie können Sie oder Netzwerk selbst Organisationen...  mehr

    In unreifen Märkten bzw. bei neuen Themen ist es anfangs auch schwierig, die Kompetenz-Streu vom Kompetenz-Weizen zu trennen.

    Wer sind in Ihrem Umfeld und Ihrer Meinung nach spannende Experten und Anbieter für das Thema Customer Experience Management? Wie können Sie oder Netzwerk selbst Organisationen unterstützen, die sich auf den CXM-Weg machen? Können Sie beispielhaft von ihren Projekten berichten?
    Antworten ( 1 )
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable 2020: Vom CRM (Customer Relationship Management) zum CXM (Customer Experience Management)? | 18.6.2014, 11:27:58 CXM: Status Quo, Ausblick 2020 und sinnvolle Maßnahmen

    Gerade in frühen Phasen einer Innovation ist es für die Praxis nicht einfach zu unterscheiden, ob nur ein neuer vergänglicher Hype erzeugt wird, eine neue Sau, die durch das Dorf getrieben wird, oder ein nachhaltig relevanter Trend geboren wird. Wie bewerten Sie die langfristigen Potenziale von CXM? Wo stehen wir heute bei...  mehr

    Gerade in frühen Phasen einer Innovation ist es für die Praxis nicht einfach zu unterscheiden, ob nur ein neuer vergänglicher Hype erzeugt wird, eine neue Sau, die durch das Dorf getrieben wird, oder ein nachhaltig relevanter Trend geboren wird.

    Wie bewerten Sie die langfristigen Potenziale von CXM? Wo stehen wir heute bei den Großkonzernen und im Mittelstand? Was erwarten Sie für 2020? Was sind Ihrer Meinung nach geeignete Maßnahmen, um sich auf den Weg zu machen?

    Antworten ( 1 )
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable 2020: Vom CRM (Customer Relationship Management) zum CXM (Customer Experience Management)? | 18.6.2014, 11:23:14 CXM: neue Marktschnittstelle und Unternehmensorganisation?

    Das Customer Experience Management ist nicht nur ein technologisches Thema, sondern optimiert im besten Fall auch die Marktschnittstelle und die interne Organisation dieser Marktschnittstelle. Außen wie innen stehen Veränderungen an. Wie sollte CXM Ihrer Meinung nach die Marktschnittstelle neu ausrichten? Was ist aus...  mehr

    Das Customer Experience Management ist nicht nur ein technologisches Thema, sondern optimiert im besten Fall auch die Marktschnittstelle und die interne Organisation dieser Marktschnittstelle. Außen wie innen stehen Veränderungen an.

    Wie sollte CXM Ihrer Meinung nach die Marktschnittstelle neu ausrichten? Was ist aus Kundensicht nach einem CXM-Projekt besser als vorher? Inwieweit können die heutigen Silo-Strukturen (Marketing, PR, Vertrieb, Produktion, ...) das Konzept schon unterstützen oder wie sieht Ihrer Meinung nach eine ideale CXM-Organisation aus? Was sind wichtige Lösungsideen, Methoden und Technologien für CXM?
    Antworten ( 1 )
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