Prof. Dr. Heike Simmet (www.heikesimmet.com) setzt als Leiterin des Labors Marketing und Multimedia (MuM) mit den Websites http://hsimmet.com und http://labormum.com auf eine anwendungsorientierten Forschung, Lehre und Weiterbildung im Marketing-Management und Social Media Management. Im Mittelpunkt stehen Projekte für kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region. Des Weiteren werden Projekte von bundesweit bzw. international agierenden Konzernen einbezogen.
Hierzu gehören beispielsweise:
Social Media Anwendungen
Podcast- und Bewegtbildkommunikation
Medien-Marketing
Event-Marketing
Die enge Kooperation mit Praxisvertretern mit dem Gebiet des Customer Care Managements und dem Institut für Customer Experience Management (www.i-cem.de) ermöglicht einen ständigen Transfer zwischen den Erkenntnissen aus der Forschung und der Praxis. Darüber hinaus erfolgt eine intensive Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Podcastings mit Marketing Riemenschneider (www.marketing-riemenschneider.de)
Neben der Anwendung fachbezogener Inhalte durch Projektarbeiten und Fallstudien werden Schlüsselqualifikationen wie Moderations- und Präsentationstechniken für die Fächer Marketing-Management und Social Media Management gefördert. Dafür stehen Moderationskoffer und -wände bereit, mit denen im Rahmen von Projekten gearbeitet werden kann. Die Studierenden sollen die Möglichkeit bekommen, sich auf ihrem späteren Praxiseinsatz vorzubereiten. Im künftigen Berufsleben werden nicht nur Fach- sondern im hohem Maße auch Sozialkompetenzen erwartet, die die Absolventen mitzubringen haben.
Im Hinblick auf Trends wie lebenslanges Lernen gilt es zudem, die Selbstlernkompetenzen der Studierenden zu fördern. Für diesen Zweck stehen im Labor für Marketing und Multimedia (MuM) zahlreiche computerbasierte Selbstlernprogramme bereit. Die Blended Learning Konzepte des Labors Marketing und Multimedia (MuM) werden sukzessive durch Screencasts erweitert. Moderne Learning 2.0 Konzepte werden sukzessive eingeführt. Basis bildet die bewährte E-Learning Software von eduworx (www.eduworx.de)
Dieses Special zu Studien aus dem Bereich Marketing verschafft Ihnen einen Überblick zu aktuellen Themen, Trends und Fragestellungen aus dem Marketing. Fachexperten aus dem Marketing geben ihr Wissen in aktuellen Studien an Sie weiter.
Communities gewinnen als eigenständiger Kanal im Kundenservice zunehmend an praktischer Bedeutung. Sie bieten Unternehmen eine sehr effiziente Form der Zusammenarbeit mit den Kunden auf sozialen Plattformen und folgen dem zeitgemäßen Trend der Nutzung der „Weisheit der Masse“ in Form einer Many-to-Many-Kommunikation.
Wie baut man eine...
Mit der zunehmenden Integration von Social Media in die Informations- und Kommunikationsprozesse von Unternehmen gewinnt die Formulierung einer Social Media Policy immer mehr an Bedeutung. Diese allgemeinen Arbeitsrahmenbedingungen für das Agieren und Reagieren in den sozialen Netzen konkretisieren sich in den sogenannten Social Media Guidelines bzw. Social...
Vielen Dank für Ihr Feedback! In der jüngeren Generation der Digital Natives kann man sich ein Leben ohne soziale Netze kaum noch vorstellen. Auf der Managementebene gibt es hier noch sehr viel Ignoranz. Da gebe ich Ihnen völlig recht. Viele (ältere) Führungskräfte sind noch Digital Outsider und laufen Gefahr, von der...
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Vielen Dank für Ihr Feedback!
In der jüngeren Generation der Digital Natives kann man sich ein Leben ohne soziale Netze kaum noch vorstellen. Auf der Managementebene gibt es hier noch sehr viel Ignoranz. Da gebe ich Ihnen völlig recht. Viele (ältere) Führungskräfte sind noch Digital Outsider und laufen Gefahr, von der rasanten technologischen Entwickung und der neuen Kommunikationskultur in sozialen Netzen abgekoppelt zu werden. Dies gilt sowohl für die Kommunikation nach außen, also im Marketing, als auch für die Kommunikation nach innen im Sinne des Enterprise 2.0 Ansatzes.
Den Hinweis auf die Nutzung eigener sozialer Netze nehme ich gerne auf. Gerade in der Logistikbranche spielen diese ja eine herausragende Rolle. Ist eine eigene Studie wert:)
Eine neuere Entwicklung sehe ich im Cloud Marketing: http://hsimmet.com/2012/04/06/cloud-marketing-der-kunde-gestaltet-sein-marketing-selbst/
Wie kann man Social Media innerhalb des Unternehmens gewinnbringend einsetzen? Welche Vorteile und welche Konsequenzen hat die interne Nutzung von sozialer Software für die Effizienz von Organisationen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Gesprächs zwischen der Leiterin des Labors Marketing und Multimedia...
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Wie kann man Social Media innerhalb des Unternehmens gewinnbringend einsetzen? Welche Vorteile und welche Konsequenzen hat die interne Nutzung von sozialer Software für die Effizienz von Organisationen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Gesprächs zwischen der Leiterin des Labors Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr. Heike Simmet, und Andreas H. Bock (VOSS Publishing), einem der Pioniere für Social Media im Kundenservice.
Hintergrund: Immer mehr Unternehmen ergänzen ihre bisherigen Arbeitsabläufe und ihre interne Kommunikation durch ein Arbeiten in virtuellen Teams mit sozialer Software wie Wikis oder Blogs und ersetzen damit hierarchische Strukturen durch das vernetzte Know-how der Mitarbeiter (Stichwort: Wisdom of the Crowds).Grundlage ist eine mehr oder weniger offeneZusammenarbeit innerhalb des Unternehmens und das freie Teilen von Informationen. Ziel ist es, vormals isoliert ablaufende Prozesse zu integrieren und Informationen als wertvolle Ressource und immer wichtiger werdenden Produktionsfaktor frei verfügbar zu machen. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom Enterprise 2.0. Der Begriff Enterprise 2.0 geht zurück auf Andrew Mc Afee. Er zielt auf den Einsatz sich selbst entwickelnder Social-Software-Plattformen innerhalb des Unternehmens beziehungsweise zwischen dem Unternehmen und seinen Partnern oder Kunden ab.
Kurze Wege für die Kommunikation erforderlich
Es sind vor allem kurze Wege für die Kommunikation erforderlich, wenn für Kundenanfragen in Echtzeit über Social Media Kanäle schnell und unbürokratisch Lösungen gefunden werden sollen. Oftmals reicht das Wissen eines einzelnen Mitarbeiters zur Problemlösung nicht aus sondern erfordert eine abteilungs- und funktionsübergreifende Zusammenarbeit. Hierzu ist es erforderlich, eine starke Vernetzung zwischen den Mitarbeitern, die gemeinsam an etwas arbeiten und die dafür sorgen, dass die Kundenserviceprozesse sauber ablaufen, herzustellen. Dies erfordert immer auch den Abbau von inneren Mauern und das Aufbrechen des Denkens in Silos. Gelingen kann dies vor allem durch ein Arbeiten auf gemeinsamen sozialen Plattformen, die z.B. projekt- oder problemspezifisch ausgerichtet werden können.
1. Grundregel: Ohne innen auch kein außen
Für die Nutzung von Social Media im Kundenservice, d.h. für die Kommunikation mit dem Kunden nach außen, müssen auch die internen Prozesse analysiert und in Bestandssysteme und Abläufe integriert werden. Eines ist sicher: Ohne Enterprise 2.0 können keine effizienten internen Prozesse für die Realisierung von Social Media im Kundenservice umgesetzt werden. Das interne Erlernen der Kommunikationsmedien, mit denen ein Unternehmen auch mit seinen Kunden nach außen kommuniziert, ist ganz entscheidend für den Erfolg der Nutzung von Social Media und für die Effizienz interner Prozesse. Die beiden Social Media Experten Heike Simmet und Andreas Bock sind sich einig: Ohne innen auch kein außen.
Social Media ist Kommunikationsstandard
Viele CEO´s stehen der Nutzung von sozialer Software jedoch noch eher kritisch gegenüber oder weigern sich, soziale Software überhaupt zuzulassen. Sie erkennen noch nicht den grundlegenden Paradigma-Wechsel in der Kommunikation in Wirtschaft und Gesellschaft und hoffen auf eine vorüber gehende Modeerscheinung. Auch bei der Einführung des Internets wurde vielfach geglaubt, dass diese Entwicklung als Hype einfach wieder vorbei gehen würde. Ähnlich denken heute viele Unternehmen über Social Media und Social Software. Die Erfahrung hat hingegen gezeigt, dass sich das Internet als eine große Effizienzmaschine erwiesen hat. Unternehmen, die diese Effizienzmaschine gut bedienen, erreichen auch eine höhere Effizienz in ihrer Organisation. Die bestehenden Einstiegshürden in Richtung Enterprise 2.0 sind wie bei jeder Diffusion von innovativen Prozessen eher als normal einzustufen.
2. Grundregel: Ohne Top-Down auch kein Bottom-up
Entscheidend für den Erfolg von Enterprise 2.0 ist eine Initialisierung durch die Unternehmensführung. Wenn das Management die Nutzung von sozialer Software nicht explizit fordert und von oben auch praktisch vorlebt, dann wird das Unternehmen in dieser Richtung auch nicht schnell genug vorankommen. Sie werden dann bald vom Wettbewerber überholt werden.
CEO´s, die bloggen und twittern, sind in Deutschland bislang eher selten. Insgesamt sind nur 24 der 182 Dax-Vorstände auf einer Social-Media-Plattform aktiv. Als subjektiv empfundene Gründe werden angeführt:
• fehlendes Verständnis der Social Media Welt
• fehlende persönliche Relevanz
• fehlende Zeit
• fehlende Sicherheit durch Haftungsrisiken
• fehlende Unternehmensstruktur
• fehlende Erfolgscases
Als Ausnahme und Best Practice Beispiel ist der Vorstandsvorsitzende der Frosta AG, Felix Ahlers zu nennen, der nicht nur sehr technikaffin ist, sondern die Nutzung von Social Media sowohl in der internen als auch in der Kommunikation mit den Kunden vorlebt. Beispielhaft können der bekannte Mitarbeiterblog oder auch die neue Produktbewertungsplattform des Unternehmens angeführt werden. Generell ist man in deutschen Unternehmen jedoch eher zurückhaltend.
3. Grundregel: Piraten als Agents of Change einsetzen
Womit sollen Unternehmen den ersten Schritt in die Social Media Welt wagen? Eine sorgfältige Planung ist hier erforderlich. Am Anfang stehen bei der Einführung sozialer Software in den Unternehmen natürlich die Ziele ihrer Nutzung. Die effiziente Organisation ist Dreh- und Angelpunkt dieser Ziele. Erst dann können die Einzelziele operationalisiert werden und durch eine Strategieentwicklung konkretisiert sowie durch geeignete Maßnahmen letztlich umgesetzt werden.
Der eigentliche Start liegt in der Gewinnung von passenden Mitarbeitern, die enthusiastisch an der Umsetzung arbeiten und im Unternehmen etwas bewegen wollen. Wenn ein Unternehmen einen Change Management Prozess in Gang setzen will, muss es also zunächst die passenden Agents of Change finden und fördern. Die Gewinnung dieser Mitarbeiter im Unternehmen oder auch von außerhalb stellt somit eine ganz wichtige Voraussetzung für den Start von Enterprise 2.0 Projekten dar.
Bereits Steve Jobs forderte, dass bei der Suche nach Agents of Change nicht etablierte Personen, sondern vielmehr Piraten gesucht werden müssen. Piraten funktionieren ohne klassische Hierarchien und bürokratische Regelungen. Sie unterstützen sich untereinander und auch die Führung bei der Erfüllung eines gemeinsamen Ziels. Social Media Piraten benötigen aber auch die nötigen Freiräume zum Experimentieren.
Software as a Service in der Cloud ermöglicht es den Piraten der Social Media Welt recht einfach, soziale Software auszuprobieren und kleine Pilotprojekte zu starten. Social Media Projekte können durch diese Open Source Lösungen wie in einem Labor geübt und simuliert werden bevor es an eine Umsetzung im größeren Stil geht.
Änderung der Kommunikationskultur erforderlich
Dies erfordert ein erhebliches Umdenken in den Unternehmen. Nicht die perfekte Planung des gesamten Enterprise 2.0 Projektes für das Unternehmen oder für eine ganze Konzernstruktur, sondern das Ausprobieren von Einzelprojekten steht im Mittelpunkt. Fehler und Irrtümer müssen in einer sich systemisch entwickelnden und ständig dazu lernenden Organisation explizit zugelassen werden. Zudem ist auf den oberen Hierarchieebenen ein gewisser Kontrollverlust zu akzeptieren. Führungskräfte im Enterprise 2.0 arbeiten als Moderatoren und weniger als einsame Steuerer und Optimierer von Prozessen. Dies erfordert insgesamt eine völlig neue Führungskultur.
Erst wenn sich Unternehmen in ihrer Kommunikationskultur ändern und das Gegenstromprinzip durch „Top-down“ und „Bottom-up“ Implementierung von sozialer Software praktizieren, wird es für sie möglich sein, in Zukunft am Markt und in der neuen Social Media Welt existieren zu können. Information und Kommunikation fungieren als Agenten des Wandels auf dem Weg in das Enterprise 2.0 Zeitalter. Es ist also an der Zeit für Experimente.
Sehr geehrter Herr Felser, Best Practice Beispiele und führende Köpfe aus der Logistik sowie Kontakte zu den Verbänden kann ich Ihnen gerne liefern. Viele Grüsse Heike Simmet
Sehr geehrter Herr Felser,
Best Practice Beispiele und führende Köpfe aus der Logistik sowie Kontakte zu den Verbänden kann ich Ihnen gerne liefern.
Sehr geehrter Herr Felser, ich begrüsse Ihre Initiative nachdrücklich und bringe gerne meine Kontakte aus der Logistikbranche und des Kundenservice ein. Viele Grüsse Heike Simmet
Sehr geehrter Herr Felser,
ich begrüsse Ihre Initiative nachdrücklich und bringe gerne meine Kontakte aus der Logistikbranche und des Kundenservice ein.
Im Video "Social Media im Kundenservice: Empirische Ergebnisse und aktuelle Trends" aus der neuen Videoreihe des YouTube Channels "HeikeSimmetTV (http://www.youtube.com/user/HeikeSimmetTV?feature=watch)" beantwortet die Professorin Heike Simmet Fragen von Andreas H. Bock, VOSS Publishing (http://www.voss-publishing.net/). Es werden die...
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Communities gewinnen als eigenständiger Kanal im Kundenservice zunehmend an praktischer Bedeutung. Sie bieten Unternehmen eine sehr effiziente Form der Zusammenarbeit mit den Kunden auf sozialen Plattformen und folgen dem zeitgemäßen Trend der Nutzung der „Weisheit der Masse“ in Form einer Many-to-Many-Kommunikation.
Wie baut man eine...
Mit der zunehmenden Integration von Social Media in die Informations- und Kommunikationsprozesse von Unternehmen gewinnt die Formulierung einer Social Media Policy immer mehr an Bedeutung. Diese allgemeinen Arbeitsrahmenbedingungen für das Agieren und Reagieren in den sozialen Netzen konkretisieren sich in den sogenannten Social Media Guidelines bzw. Social...
Der digitale Dialog durch Social Media hat sich in den letzten Jahren für immer mehr Unternehmen zum selbstverständlichen Kommunikationsstandard entwickelt. Zunehmend wird erkannt, dass es sich bei Social Media nicht lediglich um einen vorübergehenden Hype oder um einen neuen Kommunikationskanal handelt, der vorzugsweise für jüngere Zielgruppen interessant ist....
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Kundenservice, Social Media, Innovationsmanagement, Technologiemarketing, Open Innovation, Crowdsourcing, Communication Center, semantisches Web, Outernet
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Im Video "Social Media im Kundenservice: Empirische Ergebnisse und aktuelle Trends" aus der neuen Videoreihe des YouTube Channels "HeikeSimmetTV (http://www.youtube.com/user/HeikeSimmetTV?feature=watch)" beantwortet die Professorin Heike Simmet Fragen von Andreas H. Bock, VOSS Publishing (http://www.voss-publishing.net/). Es werden die...
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Prof. Dr. Heike Simmet führte im Jahr 2010 erstmals eine Studie zur Nutzung von Social Media im Kundenservice durch. Befragt wurden mehr als 200 Führungskräfte im Call Center
Dieses Special zu Studien aus dem Bereich Marketing verschafft Ihnen einen Überblick zu aktuellen Themen, Trends und Fragestellungen aus dem Marketing. Fachexperten aus dem Marketing geben ihr Wissen in aktuellen Studien an Sie weiter.
Das Erfolgreiche Callcenter findet bereits zum fünften Mal am 08.11.2011 im Congresspark Hanau statt. Bereits im Plenum werden durch Großgruppenmoderation interessante neue Kontakte geknüpft. 12 Schwerpunktsessions bieten neue Impulse, die in den Pausen mit Referenten, Lösungsanbietern und Teilnehmern weiter diskutiert werden können. Im Businessmarktplatz,...
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