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  • Zu den wichtigsten Innovationstreibern gehört sicher die MES-Transparenz in Richtung Produktion und damit die einfachere Integration von Maschinen und Anlagen. Dies geschieht einerseits dadurch, dass die Maschinen-IT konformer ausgerüstet wird und somit in der Kommunikationstechnik einfacher zu integrieren ist. Ein weiterer wichtiger Trend: Der fixe Bildschirmarbeitsplatz an der Maschine wird mehr und mehr durch moderne MultiTouch-Panels abgelöst. Diese Panels sind nicht länger stationär mit der Maschine verdrahtet, sondern über eine mobile App auf einem Smartphone oder Tablet installiert. Stellen Sie sich vor, der Shopfloor-Mitarbeiter hat ein Bedienelement für alle Anlagen zur Hand, wobei jeder  Maschinentyp in einer eigenen App abgebildet ist, die sich dann auf dem Tablet mit einem Fingertipp aufrufen und bedienen lässt. Natürlich werden sich darüber hinaus auch MES-Funktionalitäten mobilisieren und als MES-Apps auf Tablets und Smartphones zur Verfügung stehen.   Um diesen Trend sinnvoll zu unterstützen, hat GUARDUS hierzu bereits die richtigen Schritte in innovative Software getätigt. Dazu zählt nicht nur das Erstellen von Apps, sondern eine ganzheitliche Systemarchitektur, die zudem wichtige Aspekte wie Sicherheit, Updates von Apps, Verwaltung von Devices etc. beinhaltet. Dies geschieht heute mit dem GUARDUS MES-MobilePlace, der von unseren Kunden selbständig verwaltet werden kann, d.h. keine Abhängigkeit von externen App Stores. Schließlich sollte man berücksichtigen, dass MES-Daten sehr sensible Informationen darstellen, die viel über die Produktion eines Unternehmens preisgeben. 
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  •  von  | MES | 
    1.3.2013
    Ge­grün­det 1888, fei­ert die ISGUS GmbH in die­sem Jahr ihr 125-jäh­ri­ges Be­ste­hen. Auf ein solch nicht all­täg­li­ches Ju­bi­lä­um kann man na­tür­lich stolz sein, vor allem, wenn man nicht nur eine lange Ge­schich­te und Tra­di­ti­on durch­lebt hat, son­dern sich auch heute, in der Ge­gen­wart, als einer der Markt­füh­rer der Bran­che po­si­tio­niert hat.   12 ISGUS Ver­triebs­zen­tren an 18 Stand­or­ten des Bun­des­ge­bie­tes, Toch­ter­ge­sell­schaf­ten in den USA, Eng­land, Ös­ter­reich und lang­jäh­ri­ge Part­ner in Frank­reich, Spa­ni­en, Por­tu­gal und der Schweiz re­prä­sen­tie­ren die ISGUS Un­ter­neh­mens­grup­pe na­tio­nal und in­ter­na­tio­nal.   14.000 Un­ter­neh­men aller Bran­chen und Grö­ßen setz­ten im Ju­bi­lä­ums­jahr IS­GUS-Lö­sun­gen aus Hard- und Soft­ware ein und wer­den von den re­gio­na­len Stütz­punk­ten orts­nah und kom­pe­tent be­treut.   Das in­ha­ber­ge­führ­te Un­ter­neh­men wird mitt­ler­wei­le in 5. Ge­ne­ra­ti­on durch Herrn Ste­fan Beetz ge­führt. Er­fah­ren Sie im In­ter­view (http://www.isgus.de/de/aktuelles/aktuelles/jubilum-01-aktuell-1301.html) mehr über die Be­son­der­hei­ten und einen Aus­blick.
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  • Die Frage nach der Gestaltung künftiger MES-Märkte ist nicht singulär zu beantworten. Wenn man es mit der Entwicklung des ERP-Marktes vergleichen möchte, wird es sicherlich Segmentierungen geben. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch darin, das ERP-orientierte Geschäftsvorfälle einfacher zu standardisieren sind als produktionstechnologische Arbeitsprozesse, die in MES unterstützt und abgebildet werden müssen. Anders ausgedrückt: Während in einer betriebswirtschaftlichen Software gesetzliche Regelungen und organistorishe Abläufe den Rahmen abstecken, hat man es im Shopfloor sehr schnell mit physikalischen, chemischen, biologischen und örtlichen Gegebenheiten und Vorgaben zu tun, die nicht so einfach standardisierbar sind. Insofern wage ich hier die Prognose, dass der MES-Markt mehr Nischen anbietet als das ERP-Segement, wodurch die Anzahl der MES-Anbieter erheblich höher sein wird. GUARDUS hat sich darauf spezialisiert, die täglichen Arbeitsprozesse zu optimieren und gleichzeitig die Useability mithilfe individueller Oberflächengestaltung an die jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. Wir reden in diesem Zusammenhang seit Jahren von arbeitsprozessorientierten Benutzeroberflächen zur optimalen Unterstützung der Mitarbeiter in der Produktion.
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  •   OrganisationGUARDUS Solutions AG
    Über 22 Jahre Erfahrung im industriellen Fertigungsumfeld haben das System- und Softwarehaus GUARDUS Solutions AG zu einer festen Größe in den Bereichen Qualitäts- und Produktions-Management gemacht. Basis für den Erfolg des international renommierten Unternehmens mit Standorten in Ulm, Quebec
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  •   OrganisationiTAC Software AG
    Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES).
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  •   OrganisationISGUS GmbH
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  •  von  | 
    15.11.2013
    Lesen Sie hier das Grußwort von Andreas Kirsch, Vorstand der GUARDUS Solutions AG, Prof. Dr.-Ing Jürgen Kletti, Geschäftsführender Gesellschafter der MPDV Mikrolab GmbH und Georg Peters, Geschäftsbereichsleiter der SALT Solutions GmbH aus dem MES-Manufacturing Execution System Competence Books.
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  • Management Support: Frei nach dem Motto „viele Weg führen nach Rom“ propagieren zahlreiche Anbieter auf dem Markt immer neue Methoden, um effizienter zu produzieren. Auch das Trendthema Industrie 4.0 verspricht mehr Effizienz und dadurch mehr Wettbewerbsfähigkeit. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn der klassische Lösungsweg auf der Hand liegt. Per Definition sind Kennzahlen ein effektives Werkzeug, um komplizierte Sachverhalte einfach zu bewerten. Gerade für die Fertigungsindustrie sind Kennzahlen und Auswertungen von großer Bedeutung, da Manager, Meister und Werker tagtäglich kurzfristige aber auch weitreichende Entscheidungen treffen müssen. Dafür brauchen sie in Echtzeit verlässliche Informationen. Eine integrierte MES-Lösung bietet genau die Funktionen, die benötigt werden, um dies zu realisieren. Auch die zukünftigen Anforderungen von Industrie 4.0 können mit einem Manufacturing Execution System (MES) abgedeckt werden. Aus diesem Grund haben wir das Handlungsfeld „Management Support“ in unser Zukunftskonzept MES 4.0 aufgenommen. In diesem Whitepaper erfahren Sie: • Wie Sie mit Kennzahlen Ihre Produktion noch effizienter machen • Welche Kennzahlen sich für die jeweiligen Anwendungen eignen und • Was Experten aus Wirtschaft und Industrie zum Thema Kennzahlen zu berichten haben.
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  • Der effiziente Ressourceneinsatz ist für Industrieunternehmen eine wesentliche Voraussetzung zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Im Zuge dessen schenken immer mehr Chefetagen dem Aufbau integrierter Energie Management Systeme (EMS) besondere Aufmerksamkeit. Vor allem das Fertigungsumfeld birgt hierbei große Kostensenkungspotenziale. Um die wirtschaftlichen Handlungsspielräume jedoch vollständig auszunutzen, müssen die Energieverbräuche in den Produktionsprozessen detailliert erfasst und transparent aufgeschlüsselt werden. Nur so lässt sich ein Regelwerk für die kontinuierliche Reduktion des Energieverbrauchs bei der Herstellung von Produkten implementieren. Manufacturing Execution Systeme wie GUARDUS MES, die bereits heute alle auftrags- und maschinenbezogenen Daten entlang der Fertigungsprozesse integriert speichern, können diese Datentransparenz durch eine direkte, auftragsbezogenen Energieverbrauchsmessung sicherstellen.
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  •  von  | 
    26.2.2014 bis 26.2.2014
    Manufacturing Execution Systeme wie GUARDUS MES sind aus der aktuellen IT-Diskussion in Fertigungsunternehmen kaum mehr wegzudenken. Als Ergänzung zum ERP kümmert es sich um das prozessorientierte Erfassen, Visualisieren und Überwachen sämtlicher Qualitäts- und Fertigungsdaten. Eine solche Wissensplattform steigert nicht nur die Arbeitseffizienz. Darüber hinaus stehen Qualitäts- und Fertigungsdaten in Echtzeit zur Verfügung, welche dann umgehend für die Kennzahlenanalyse und den kontinuierlichen Verbesserungsprozess herangezogen werden können. Neben einem umfassenden Set an Standardfunktionen bietet GUARDUS MES darüber hinaus langjähriges Know-how im Umgang mit spezifischen Anforderungen aus den Produktions- und Qualitätsprozessen sowie deren Umsetzung in einer Standard-Software. Kombiniert mit einer flexiblen Systemarchitektur stellt GUARDUS die Implementierung eines durchgängigen MES sicher. Effiziente internationale Roll-Out-Strategien sowie minimale Stillstandszeiten beim Go-Live sind dabei eine Selbstverständlichkeit. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen über die Einsatzmöglichkeiten von MES zu diskutieren. Ein Highlight: Dr. Thomas Scheermesser, Head of Competence Pool Production Engineering bei SIG Combibloc – einem renommierten Global Player im Bereich der Rollenfertigung – berichtet über seine Erfahrungen bei der Systemimplementierung. Eine anschließende Werksbesichtigung gibt zudem tiefe Einblicke in den MES-Alltag. Weitere Informationen, auch zum Programm, finden Sie im angehängten PDF. Zur Anmeldung
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  •   Fallstudie / ProjektreferenzSmart MES Applications - HYDRA wird mobiler
    SmartPhones und Tablet-PCs bieten ungeahnte Möglichkeiten zur mobilen Nutzung von IT-Anwendungen und werden immer intensiver genutzt. Auch vor professionellen Lösungen wie Manufacturing Execution Systemen (MES) macht dieser Trend nicht Halt. Mobile Endgeräte erleichtern die Bewältigung der Aufgaben im Fertigungsalltag. MPDV stellt mit den Smart MES Applications (SMA) eine innovative Ergänzung seiner MES-Lösung HYDRA vor.
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  • Die beiden international tätigen Radhersteller Südrad und Kronprinz gehören zum Unternehmensverbund der mefro-wheels GmbH, der mit über 50 Prozent Marktanteil im LKW-Rädersegment und mit mehr als 30 Prozent Marktanteil im PKW-Rädersegment Marktführer in Westeuropa ist. Um diese Position stetig auszubauen, zählt perfektes Qualitätsmanagement zu den wichtigsten Elementen der Firmenphilosophie. Mit dem Manufacturing Execution System GUARDUS MES als Kernstück aller QM-Prozesse und durch die Zertifizierung nach dem ISO/TS 16949-Standard erreichen die beiden First Tier Supplier die höchste Qualitätsmanagement-Stufe im Automobilbereich. Jedes Jahr verlassen in Summe rund 9 Millionen PKW- und 1,9 Millionen LKW-Stahlscheibenräder die Fertigungsstraßen von Südrad (Ebersbach) und Kronprinz (Solingen). Um aus Stahlblechen Räder von höchster Güte herzustellen, ist ein umfangreiches Prüfprogramm von Nöten. Denn gerade beim Sicherheitsbauteil Rad ist Qualität auch an Stellen von Bedeutung, die dem Kunden nicht sofort ins Auge fallen, seien es chemische und mechanische Materialkennwerte oder technische Lebensdaueranforderungen. Deshalb geben die Qualitätsverantwortlichen der beiden Räderhersteller ihr „O.K.“ erst nach einer langen Reihe von Produkt- und Prozessanalysen, Messungen und Prüfungen ‑ sowohl bei Produkten aus der eigenen Fertigung als auch bei Zukaufteilen. Alle Qualitätsprüfungen verlaufen dabei konsequent prozessorientiert entlang der verschiedenen Fertigungsstadien: von der Beschaffung und der Produktion bis hin zu den Produktendprüfungen, inklusive dem integrierten Prüfmittelmanagement sowie den internen und externen Qualitäts-Audits. Für die transparente Verwaltung und zeitnahe Bearbeitung der Prüfergebnisse sorgt ein zentrales Reklamations- und Maßnahmenmanagement.
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tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH
ccc software gmbh
Aguntum GmbH
current time: 2014-07-26 09:07:48 live
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