Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann war er unter anderem in der operativen Personalarbeit bei der Siemens AG in Speyer und der Osram GmbH in Berlin tätig. Mit der Fallstudie „Elektronische Personalakte“ als Teil seiner Promotionsschrift „Räumlich-strukturelle Auswirkungen von IuK-Technologien in transnationalen Unternehmen“ (Münster 1999) legte er eine Publikation vor, die Modellcharakter hat. Als Projektleiter führte er die „elektronische Personalakte“ im gesamten Unternehmensbereich „Elektromechanische Komponenten“ der Siemens AG Deutschland ein.
2001 gründete Dr. Martin Grentzer mit drei weiteren Partnern (Olaf Harms, Thomas Schäfer, Ulrich Jänicke) die aconso AG. Das Unternehmen gilt als DER Spezialist rund um das Thema prozessgesteuerte Personalakte. Dr. Martin Grentzer setzte bei zahlreichen namhaften Kunden das Projekt „Digitale Personalakte“ um. Mehr als 80 Projekte wurden von ihm realisiert.
- Projektleiter für die aconso Digitale Personalakte bei der aconso AG
für Kunden wie u.a. Bertelsmann AG, MAN Nutzfahrzeuge AG, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns, Deutsche Flugsicherung GmbH, Takata-Petri GmbH, Sick AG, Stadtwerke Wien, ISS Wien - Begleitung von Umstiegsszenarien auf die aconso Digitale Personalakte
in Projekten wie der Deutschen Lufthansa AG und der HDI Versicherung - HR-Beratungsdienstleistung im Zusammenhang mit der Einführung eines digitalen Personalaktensystems
u.a. für Otto Bock GmbH, Cenit (Schweiz) AG, Robert Bosch GmbH, Stadtwerke Bremen
Als CFO der aconso AG verantwortet er die Bereiche Finanzen, Personal, HR-Consulting und Projektmanagement.
Dr. Martin Grentzer ist renommierter Referent zu den Trendthemen Digitale Personalakte, Datenschutz sowie Projektmanagement. Als Know-how-Träger publizierte er zahlreiche Artikel in namhaften Fachmagazinen (personalmagazin, Lohn + Gehalt, HR Performance,…). Unter anderem über das Thema Datenschutz.Publikationen (Auswahl):
- Elektronische Personalakte In: Grentzer, M.: Räumlich-strukturelle Auswirkungen von IuK-Technologien in transna-tionalen Unternehmen. Münster 1999, LIT-Verlag, S. 131-147
- Vernetzte Unternehmenskommunikation – das Beispiel der Siemens AG In: Institut für Länderkunde (ed.): Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland Bd. 9. Leipzig 2000, S. 112-113
- ASP als B2B-Solution und ESP als B2E-Solution In: Gräf, P.; Rauh, J. (ed.): Networks and Flows – Telekommunikation zwischen Raum-struktur, Verflechtung und Informationsgesellschaft. Münster 2001, LIT-Verlag, S. 21-30
- Rechtliche Betrachtung eines digitalen Personalakten-Systems Dr. Ivo Geis, Dr. Martin Grentzer, Dipl.-Ing. Ulrich Jänicke
- Grundsätze der Ordnungsmäßigkeit erfüllen Dr. Ivo Geis, Dr. Martin Grentzer, Dipl.-Ing. Ulrich Jänicke
- Die Einführung einer Digitalen Personalakte – Leitfaden für den Praktiker „Lohn & Gehalt“ Ausgabe 02/2005, März 2005, Datakontext Verlag
- Die Digitale Personalakte – Perfekt Scannen Dipl.-Betriebswirtin (FH) Elisabeth Rauchenecker, Dr. Martin Grentzer
- Zeit ist Geld: Projektzeitplan zur Einführung der Digitalen Personalakte „Lohn + Gehalt“ Ausgabe 06/2007, August 2007, Datakontext Verlag
- Wie sicher sind Personalakten? – Zur Novellierung des Bundesdatenschutz-gesetzes „Lohn + Gehalt“ Ausgabe 01/2010, Februar 2010, Datakontext Verlag
- Wie sicher sind Personalakten? – Sieben Grundsätze zum Datenschutz „Lohn + Gehalt“ Ausgabe 02/2010, März 2010, Datakontext Verlag
- Mitarbeiterdaten sicher digitalisiert „personalmagazin“ Ausgabe 03/2010, März 2010, Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
- Wie sicher sind Personalakten in der Praxis? „Lohn + Gehalt“ Ausgabe 04/2010, Juni 2010, Datakontext Verlag
- Sicherheit von Digitalen Personalakten „personalszene“ Ausgabe 13/2010, Juli 2010, Helios Media GmbH
„Lohn + Gehalt“ Ausgabe 2/2003, März 2003, Datakontext Verlag
„CoPers – Computer+Personal“ Ausgabe 02/2003, April 2003, Datakontext Verlag
„Lohn + Gehalt“ Ausgabe 04/2007, Juni 2007, Datakontext Verlag
„HR Performance“ Ausgabe 01/2010, Februar 2010, Datakontext Verlag
„HR Performance“ Ausgabe 02/2010, April 2010, Datakontext Verlag
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