Michael Wack
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Michael Wack

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  • 1.Transparenz 2. Vernetzung 3. Automatisierung 4. Flexibilität 5. Nachhaltigkeit
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  • Dezentralisierte, vernetzte Intelligenz auf Produkt- und Behälterebene (Itemlevel) wird im Rahmen des Wettbewerbs für Unternehmen immer wichtiger, d. h. Prozesse isoliert zu automatisieren wird nicht mehr ausreichen. Produktion und Intralogistik greifen mit ereignisbasierten Aktionen ineinander, Beispiel: das fertige Produkt bestellt selbstständig rechtzeitig seinen Abtransport in das Lager. Die automatisierte gegenseitige Identifikation interagierender Objekte ist zwingende Voraussetzung für Industrie 4.0 – ohne das kann keine Kommunikation stattfinden. Als Anbieter kompletter RFID- und RTLS-Lösungen bietet IdentPro seinen Kunden bereits heute die erforderlichen Werkzeuge, um Industrie 4.0 umsetzen zu können. Dabei ist unser Cloud basierter Service finderbox nur ein Beispiel für die Realisierung des „Internet der Dinge“ mittels einer konkreten Applikation.
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  • Die To-dos leiten sich aus der vorherigen Antwort ab. Zu den wichtigsten Maßnahmen für viele Unternehmen gehört, nach unserer Erfahrung, die Verbesserung der Transparenz insbesondere bei logistischen Prozessen – Excel Tabellen und Industrie 4.0 passen nicht zusammen. Das Ersetzen manueller Identifikationstätigkeiten durch automatische Lösungen hilft, die Transparenz zu verbessern, weil Fehler minimiert werden. Bei aller Automatisierung sollte größtmögliche Flexibilität erhalten bleiben – ein vollautomatisiertes Lager passt nicht zu jedem Geschäftsmodell; hier gibt es Lösungen, die Automatik und Flexibilität vereinbaren. Viele Unternehmen können von einer besseren Vernetzung von Produktion und Intralogistik profitieren – eine signifikante Reduzierung von Stapler-Leerfahrten kann z. B. ein erster Gewinn sein. Als fünftes sollten Unternehmen Lösungen so wählen, dass diese mit jetzigen und künftigen Standards kompatibel sind und bleiben.
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