Miebach Consulting GmbH

Supply Chain Strukturen, Materialfluss-Technik & Prozesse, Mensch & Organisation, Informations-Prozesse
 

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Ansprechpartner: Ralf Hoffmann
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Untermainanlage 6
60329 Frankfurt / Main

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    Miebach Consulting unterstützt Unternehmen bei der Definition der geeigneten Logistikstrategie, der konzeptionellen Planung sowie bei der vollständigen Implementierung der zielführenden Logistikprozesse, Logistiktechnik, Organisationsformen sowie speziell der begleitenden IT-Systeme und SCM-Software.
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  • Wir finden auf der LogiMAT die perfekte Gelegenheit, Trends und Stimmungen aufzugreifen und natürlich unser Beratungsportfolio zu präsentieren. Nicht zuletzt aufgrund der steigenden Attraktivität der Messe entstehen auch immer wieder interessante Erstkontakte – oftmals der Beginn einer späteren Zusammenarbeit.
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  • Sehr geehrte Damen und Herren, das effektive Management des Supply Chain- und des Logistik-Netzwerks entscheidet in vielen Unternehmen über die Effizienz und die Qualität der Prozesse - und damit auch über den Erfolg im Wettbewerbsumfeld. Mit dem "Trendbarometer Supply Chain- und Logistik-Netzwerke" sollen aktuelle Trends, Strategien und Herausforderungen in der Supply Chain erhoben und daraus Anhaltspunkte zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit abgeleitet werden. Das "Trendbarometer Supply Chain- und Logistik-Netzwerke" ist eine Kooperation von LOGISTIK HEUTE und der Managementberatung Horváth & Partners . Es Beschäftigt sich unter anderem mit Fragen wie: Trends und Innovationen: Was sind die aktuellen Trends im Supply Chain Management und in der Logistik? Welche innovativen Konzepte und Methoden werden sich durchsetzen? Strategie und Organisation: Welche Strategien sind wirklich erfolgreich? Wie ist der Supply Chain Bereich bei erfolgreichen Unternehmen verankert? Herausforderungen und Ansatzpunkte: Wo sind die größten Handlungsbedarfe für Supply Chain- und Logistik-Netzwerke? Wie können Risiken vermieden und Chancen erfolgreich genutzt werden? Wir laden Sie ein, an dieser spannenden Studie teilzunehmen, um auch für Ihr Unternehmen wertvolle Impulse zu gewinnen. Für die Beantwortung des Fragebogens sollten Sie nicht mehr als 10 Minuten Zeit benötigen. Sie erreichen den Fragebogen unter folgenden Link: https://www.surveymonkey.com/s/Trendbarometer-SupplyChain-Netzwerke Als Dankeschön für Ihre Teilnahme erhalten Sie einen exklusiven Ergebnisbericht der Studie.   Mit freundlichen Grüßen / Best regards Jochen Kröber Senior Project Manager HORVÁTH & PARTNERS MANAGEMENT CONSULTANTS Abu Dhabi - Berlin - Bucharest - Budapest - Dubai - Düsseldorf - Frankfurt - Munich - Stuttgart - Vienna - Zurich With additional partner offices in the Asia-Pacific region, Europe and North America through the "Highland Worldwide" consulting network Horváth & Partner GmbH Phoenixbau | Königstr. 5 | D-70173 Stuttgart Registergericht Stuttgart HRB 9879 Geschäftsführer: Dr. Andreas Renner Phone: +49 711 66919-0 jkroeber@horvath-partners.com http://www.horvath-partners.com
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  •   PersonJürgen Hess
    Jürgen Hess ist Geschäftsführer der Miebach Logistik Holding in Frankfurt am Main und verantwortlich für die Regionen Europa, Indien und Asien. Die Logistikberatung wurde 1973 gegründet und berät mit rund 250 Mitarbeitern weltweit Unternehmen aller Branchen in logistischen Fragestellungen. Die Miebach-Gruppe hat 19 Standorte in drei Kontinenten und ist seit 1996 auch in Indien engagiert. An den Standorten Bangalore und Chennai beschäftigt sie 45 Mitarbeiter. Kurzvita: Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der TH Darmstadt 1992 Einstieg bei Miebach Logistik (Frankfurt) Partner seit Januar 1998 Sprecher der Geschäftsführung seit Januar 2002
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  •   PersonRalf Hoffmann
    Ralf Hoffmann ist seit 2001 Marketing & Sales Manager bei der auf Intralogistik und Supply Chain spezialisierten Unternehmensberatung Miebach Consulting. Vor seinem Eintritt bei Miebach Consulting war er bei verschieden IT- und Consulting-Unternehmen im Marketing & Sales Bereich tätig
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  •   PersonAndreas Hartwig
    Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der TU-Berlin   1993-1995 Einkäufer bei der Adam Opel AG 1995 Eintritt bei Miebach Logistik (Frankfurt) - Senior Projektleiter seit 1.1.2000 - Seit 1.6.2000 im Berliner Büro, verantwortlich für Logistik Strategie - Betreuung des Marktsegments "Diskrete Fertigung"   Relevante Projekte (Auszug): - Ford Motor Company (Köln / Detroit) - Toyota Deutschland - Ahlers Goldress - Deutsche Post AG - Adolf Würth KG - Neckermann - Reinz Dichtungs GmbH - Lafarge Braas - Erioc (NL)  
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  •  von 
    10.2.2010
      Studie/StatistikOutsourcing-Studie 2009
    Mehr Cash, weniger Service birgt auch Gefahren
    Nicht erfüllte gegenseitige Erwartungen von verladenden Unternehmen und Logistikdienstleistern sind laut Outsourcing-Studie 2009, herausgegeben von Miebach Consulting und der Deutschen Verkehrs Zeitung (DVZ), Ursache für tendenzielle Unzufriedenheit beider Partner in der Kontraktlogistik. Während Verlader oft Mängel bei der versprochenen oder erhofften Innovationsfähigkeit der Dienstleister sehen und deutlich mehr Initiative und Optimierungsvorschläge von Logistikdienstleistern erwarten (siehe Abb.1), sehen sich Dienstleister von der Kostenschraube eingezwängt. Dienstleister dagegen nehmen die Umsetzung von Outsourcing-Projekten deutlich negativer wahr als Verlader. Mengen und Abläufe entsprechen in den Augen der Kontraktlogistiker häufig nicht dem erwarteten Umfang, so die Klage. Auch die Einschätzungen des Services und Erfolges einer Logistikdienstleistung weichen oft stark voneinander ab. Die unterschiedliche Wahrnehmung ist laut Studie eine Ursache für die häufige Anpassung von Verträgen. Dazu Dr. Klaus-Peter Jung von Miebach Consulting: „Verlader tragen oft hohe, vielleicht zu hohe Erwartungen im Service an die Dienstleister heran, die diese mit den schmalen Budgets einfach nicht erfüllen können.“ Wie kommt es zu solch unterschiedlichen Erwartungen? Ein wichtiger Grund liegt aus Sicht der befragten in den Veränderungen des Marktes und der wirtschaftlichen Lage der Kunden. Konkret: Verlader sind selten bereit, zusätzliche Serviceleistungen zu bezahlen, denn der Kostendruck nimmt stetig zu. Dienstleister müssen sich der steigenden Preissensibilität des Kunden anpassen. Folge: Die Forderung nach Ausweitung von Serviceleistungen und Innovationskraft bei der Projektgestaltung kann oft kaum erfüllt werden. Ohnehin gelten als Hauptgrund für eine Outsourcing-Entscheidung seit langem Kosten- und Investitionsvorteile, nach dem Motto „Cash is King“. Chancen der Serviceverbesserungen durch den Dienstleister treten davor häufig in den Hintergrund. „Eine mögliche Sackgasse“, warnt Jung: „Innovation und Ideenreichtum treiben den Service entscheidend voran. Bei anhaltendem Trend besteht die Gefahr, dass sich Prozesse in der Supply Chain insgesamt verschlechtern. Das Prinzip mehr Cash, weniger Service birgt auch Gefahren.“ Weitere Ergebnisse der seit 1998 im Zweijahresrhythmus durchgeführten Outsourcing-Studie: Die Konzentration auf die Transport-, Umschlag- und Lagerprozesse bestimmt weiter das Leistungsbild der Dienstleister. Auch die vertragliche Vereinbarung vonumfassenden Service-Level-Vereinbarungen und Bonus-Malus-Regelungenfindet weiterhin nur bei einer geringeren Zahl der Verträge statt. Die Pricing-Struktur in Logistikverträgen ist auch 2009 weiterhin vor allem durch Vielfalt gekennzeichnet. Ein voll variables Vergütungssystem, bevorzugte Variante der Verlader, hat sich nicht durchgesetzt. Abschließende Einschätzung der Autoren: Es bleibe abzuwarten, wie sich die Outsourcing-Beziehungen zwischen Verladern und Dienstleistern weiterentwickelt. Anpassungen in der Preisstruktur seien ein wünschenswertes Ziel. Dies bedeute mehr Innovations-Spielraum für das Serviceangebot der Logistikdienstleister. Die Studie kann unter jung@miebach.com (mailto:jung@miebach.com) kostenlos angefordert werden.
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  •  von  | 
    26.4.2010
    Trotz der häufig schlechten Bewertung des Unternehmensstandortes Deutschland, zeigt eine aktuelle Studie, dass die Bundesrepublik auch zukünftig für produzierende Unternehmen interessant ist. Insbesondere in der Umsetzung integrierter Produktion- und Logistikansätze sind der Studie nach noch hohe Einsparpotentiale zu finden. Frankfurt/Main. April 2010. Als Standort für Fertigungs- und Produktionsunternehmen wird Deutschland häufig vor allem aufgrund hoher Lohnkosten als wenig attraktiv empfunden. Die aktuelle Studie „Standortvorteil Deutschland“, die als Kooperationsprojekt zwischen der Germany Trade & Invest GmbH, dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), dem Institut für Fabrikbetriebslehre und Unternehmensforschung (IFU) der TU Braunschweig und dem Beratungsunternehmen Miebach Consulting entstanden ist, liefert ein positiveres Stimmungsbild. Wie die Herausgeber der Studie mitteilten, sähen ein Großteil der etwa 300 befragten Unternehmen in den klassischen Standortortfaktoren wie dem hohen Grad der Mitarbeiterqualifikation, den infrastrukturellen Verhältnissen und den hohen Qualitätsstandards in Deutschland auch weiterhin große Vorteile gegenüber anderen Ländern. Auch die politische Stabilität und die damit verbundene Planungssicherheit seien durch die Befragten hervorgehoben worden. Außerdem mache die Studie deutlich, dass durch die sinnvolle Integration von Produktions- und Logistikabläufen bis zu 30 Prozent der Kosten ohne hohe Investitionen eingespart werden könnten, erklärten die Studienmacher. Die Ergebnisse der Analyse zeigten zwar auch auf, dass generelle Trends wie der demographische Wandel und der zunehmende Mangel an Nachwuchskräften von vielen der befragten Firmen als Herausforderung verstanden würden, sich die meisten Unternehmen hierauf jedoch bereits einstellten und Migration als einen wesentlichen Lösungsansatz sähen. Die übrigen Trendentwicklungen, wie das steigende Ökologiebewusstsein, die weitere Produktindividualisierung oder die zunehmende Gleichstellung der Geschlechter wirkten eher positiv stimulierend auf die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland. Tobias Rinza, Studienleiter bei Miebach Consulting, sieht in Deutschland einen wettbewerbsfähigen Standort für das produzierende Gewerbe, insbesondere dann, wenn die durch die Studie deutlich gewordenen Einsparpotentiale genutzt würden. Gerade als Anlaufland für neue kundenindividualisierte Produkte qualifiziere sich Deutschland als ein erfolgreicher und profitabler Standort. Befragt wurden Vorstände, Geschäftsführer und leitende Angestellte in mittelständischen deutschen Unternehmen und Konzernen. Dabei entstammt etwa die Hälfte der Teilnehmer der Automobilindustrie und dem Anlagen- und Maschinenbau. Bei Interesse kann der vollständige Abschlussbericht der Studie angefordert werden unter: hoffmann@miebach.com (mailto:hoffmann@miebach.com).
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  • Anspruch & Realität: Miebach Consulting Studie zeigt, was Logistikmitarbeiter wirklich motiviert
    Frankfurt am Main , Oktober 2012. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in der Logistik sind hochmotivierte und leistungsfähige Mitarbeiter. Ihre Arbeit sichert den Service und verbessert die Effizienz der Prozesse . Wie kann ihre Motivation in Zeiten demografischer Veränderungen und steigender Komplexität erhalten bzw.  gesteigert werden? Die Ergebnisse der zweiten Miebach-Motivationsstudie zeigen auf, welche Instrumente und Anreize wirklich motivieren.   Die von Miebach Consulting befragten 134 Studienteilnehmer, davon 2/3 Mitarbeiter und 1/3 operative Führungskräfte, sehen noch viel Raum für Verbesserungen bezüglich Motivation und Bindung. „Hier besteht ein Optimierungspotenzial von circa 20 % “, so die Einschätzung von Bernd Müller-Dauppert, Studienleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von Miebach Consulting. Wesentliche Ergebnisse der Studie sind: der demografische Wandel ist angekommen; „weiche“ Motivationsfaktoren werden von den Führungskräften unterschätzt; Leistungsvergütungssysteme eignen sich als materieller Anreiz zur Motivationssteigerung.   Bedingt durch den demografischen Wandel  gewinnt die Motivation und Bindung der bestehenden Mitarbeiter an Bedeutung .  Zur Steigerung der Motivation eignen sich besonders immaterielle, „weiche“ Faktoren wie die Anerkennung und Wertschätzung der Arbeitsleistung sowie der regelmäßige Dialog zwischen Mitarbeiter und Führungskraft : erhalten Mitarbeiter wöchentlich qualifizierte Rückmeldung zur ihrer Arbeit, fühlen sie sich stärker motiviert. Dieses Potenzial wird von fast allen Führungskräften verkannt. Zudem sind nur 25 % der befragten Führungskräfte im Feedback-Geben geschult – eine alarmierende Zahl. Die Schulung der Führungskräfte ist damit der zentrale Stellhebel; und mit geringem finanziellem Aufwand realisierbar.   Auch monetäre Anreize können die Mitarbeitermotivation langfristig steigern. Dafür ist der Einsatz einer variablen Vergütung empfehlenswert, die bereits 46 % der Befragten einsetzen. Die Einführung eines Leistungsvergütungssystems motiviert Logistikmitarbeiter besonders dann, wenn Ziele realistisch vereinbart und verständlich kommuniziert werden. Der vollständige Studienbericht inklusive der Handlungsempfehlungen kann bei Ralf Hoffmann (http://www.miebach.com/de/news/?news=8c8a2ee4202d21aaa2c793c867242875) angefordert werden.
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  • Vom Grobkonzept bis zur Implementierung der geplanten Supply Chain Prozesse
    Berlin, Oktober 2009. Im Februar 2009 startete BMW die Produktion des neuen Roadsters Z4 im Werk Regensburg planmäßig und zuverlässig. Grund:. Durch den frühzeitigen „Go-Life“ vieler Versorgungsprozesse unter seriennahen Bedingungen in den Phasen der Vorserie wurde das Anlaufrisiko entlang der gesamten Prozesskette insbesondere bei potenziell kritischen Prozessen weitestgehend minimiert. Trotz des sehr engen Zeitrahmens gelang es, den Serienablauf bereits im Rahmen der Vorserie unter Serienbedingungen zu testen. Die gute Zusammenarbeit zwischen der BMW Group und Miebach Consulting GmbH war dabei ein wichtiger Bestandteil, um die Versorgungsprozesse für den neuen BMW Z4 zu entwickeln und optimal zu gestalten.
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  •  von  | 
    20.6.2012 bis 20.6.2012
    Während dem 5. Logistik- und SCM-Gipfel bietet die Miebach Consulting GmbH ein Konferenzprogramm mit Erfahrungsberichten und Expertenvorträgen erstklassiger Referenten an...
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  •   Produkt- / Service-InfoProduktion – Supply Chain Beratung
    In einer globalisierten Welt von Beschaffungsmärkten, Absatzmärkten und Produktionsstandorten wird es zunehmend schwieriger, Produktions- und Liefernetzwerke transparent und wirtschaftlich zu gestalten. Um jedoch flexibel und schnell auf schwankende Nachfragen, steigende Materialkosten und ungeplante Ereignisse reagieren zu können, sollte die Produktion innerhalb des gesamten Supply-Chain-Netzwerks ganzheitlich betrachtet werden. Unser Supply-Chain-Engineering-Ansatz wird dieser Forderung gerecht.
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  •   InitiativeLOGISTIK 2020
    Initiative für Wissensaustausch und Kommunikation zur Zukunft der Logistik
    Ziel der "Initiative Logistik 2020" ist es, den Wissensaustausch und die Kommunikation in der Branche zu fördern. Die Logistikwelt blickt vielen Herausforderungen und Chancen entgegen, welche die Zukunftsperspektiven der Logistik-Branche aufzeigen. Das Thema „Nachhaltigkeit“ und „Green Logistics“ steht dabei ebenso im Fokus wie das Thema Energieeffizienz im Sinne des ROI. Des Weiteren beeinflussen globalisierte Warenströme den effektiven Einsatz logistischer Konzepte und zeigen, gemeinsam mit den anderen Herausforderungen und Chancen für die Entwicklung der Unternehmen der Logistik-Branche auf.
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  • Kompetenzpaket zu Zukunft der Logistk, Green Logistics, Nachhaltigkeit und Effizienz
    In diesem Special finden Sie kompetente Inhalte zu vielen Themen rund um die Zukunft der Logistik, wie z.B. Trends, Nachhaltigkeit, Green Logistics, Effizienz und Zukunft - für Sie zusammengestellt.
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  • Beiträge rund um die größte internationale Intralogistik-Messe Europas
    In diesem Special haben wir Beiträge, Interviews, Roundtable uvm. rund um die LogiMAT 2012 für Sie zusammengestellt - auch als Einstimmung auf die LogiMAT 2013, die in Kürze ansteht.
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current time: 2014-10-13 10:07:14 live
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