Für die Markenführung von Energieversorgern hat sich MRM-Software bewährt.
Durch die Liberalisierung des Strommarktes und die bevorstehende Stromwende sind Energieversorger gefordert, sich und ihre Marke neu zu positionieren und von anderen Anbietern abzugrenzen.
Wie lässt sich die Marke durch Marketing Resource Management (MRM)-Systeme unterstützen? - In dieser Sonderausgabe von media-Treff beleuchtet Mirko Holzer von BrandMaker die Bedeutung der verschiedenen Module im Hinblick auf die operative und strategische Markenführung von Unternehmen.
Besonders für kleinere und mittelständische Unternehmen bieten Marketing-Resource-Management-Systeme als SaaS-Modelle weitere Vorteile. Die Cloud-Lösungen optimieren alle Prozesse der Marktingwertschöpfungskette. Somit bleibt mehr Freiraum für Kreativität und Strategie.
Marketing Resource Management unterstützt Kommunen dabei mit Regionalmarketing die eigene Region als Wirtschafts- und Tourismusstandort zu stärken. Denn Sie müssen in zunehmenden Maß Aufgaben und Handlungsspielräume miteinander in Einklang bringen.
Geschäftsmodelle und Kundenansprache im Einzelhandel und im Maschinenbau könnten nicht unterschiedlicher sein. Dabei müssen bei der Kommunikation des Markenbildes die selben Herausforderungen gemeistert werden.
Mirko Holzer erläutert in diesem Praxisbericht die Möglichkeiten und Funktionen von MRM-Systemen anhand des Beispiels einer Möbelhauskette mit 147 Filialen die sich für die Lösung eines in Europa führenden MRM-Anbieters entschieden hat.
Es gibt viele gute Gründe, ein Marketing Resource Management-Projekt zu beginnen. Allerdings sollte von Anfang an klar sein, was Sie erreichen wollen und wo Sie ansetzen möchten.
Das Marketing steht vor großen Veränderungen. Denn nie zuvor gab es ein Jahrzehnt mit mehr Herausforderungen und Möglichkeiten: Es gibt mehr Mitbewerber, mehr Produkte, mehr Marken, mehr Medienkanäle und mehr Regulierung als jemals zuvor.
Marketing ist ein kreativer Prozess. Doch alle Kreativität ist nichts wert, wenn Materialien wie Bilder und Grafiken zwar auf dem Server abgelegt, aber im konkreten Bedarfsfall nicht auffindbar sind. Sind die Medienobjekte endlich gefunden, geht die eigentliche Arbeit erst richtig los. Bilder müssen ausgewählt, bearbeitet und im entsprechenden Dokument an der korrekten Stelle...