Dipl.-Inform. Oliver Wolf

Oliver Wolf
 

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Abteilungsleiter
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Joseph-von-Fraunhofer-Straße 2-4 
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    Seit 2010 Leiter der Abteilung Software Engineering

    Seit 2007 Mitglied im Kompetenzzentrum WMS bei logistics.de

    Seit 2002 Leiter Team warehouse logistics

    Seit 2000 Projektleiter Internationale Marktstudie WMS

    Seit 1996 Mitarbeiter am Fraunhofer IML im Bereich Materialflussplanung

    Studium der Wirtschaftsinformatik in Paderborn und Dortmund

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  • Serviceorientierte Architekturen, Software as a Service, Application Service Providing: Seit mehreren Jahren diskutiert der Markt alternative Konzepte, um neue Kundengruppen erschließen und alternative Vertriebsformen (abseits eher monolithischer Softwarepakete) anbieten zu können. Mit Cloud Computing als einem der Megatrends der heutigen Zeit scheint der Paradigmenwechsel im privaten wie im geschäftlichen Umfeld langsam Gestalt anzunehmen Können Sie sich vorstellen eine Software oder Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, die nicht bei Ihnen zu Hause betrieben wird? Welche Vor- und Nachteile sehen Sie?
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  • Als Anbieter von Softwarelösungen und Dienstleistungen auf der Logistics Mall ist es entscheidend, sich mit der Thematik des Absatzmarktes auf der entsprechenden Plattform vertraut zu machen. In diesem Sinne ist die Frage ausschlaggebend, wie man auf der Logistics Mall „Geld verdienen“ kann. Welche Abrechnungsmodelle und -optionen könnten Sie sich im Rahmen der Logistics Mall vorstellen? Welches von Ihnen dargestellte Modell bietet Ihnen dabei den größten Nutzen bzw. die besten Absatzchancen?
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  • Ein wichtiger Prozess in der Cloud ist die Realisierung von Schnittstellen zu 3rd Party Software. Dies dient dem Ziel, Services unterschiedlicher Hersteller zu kundenindividuellen Geschäftsprozessen zu verknüpfen (orchestrieren). In welchen Bereichen liegt aus markttechnischer Sicht das Hauptpotential solcher Schnittstellen und in welchen Bereichen scheint es demnach für die Logistics Mall sinnvoll, orchestrierbare Dienste anzubieten? Wie sieht die Vorgehensweise bzw. die Identifikation einer solchen Realisierung von Schnittstellen aus und welche Szenarien sind vorstellbar?
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  • Das Fraunhofer IML forscht, entwickelt und realisiert für Sie, um Unternehmen und Institutionen fit zu machen für die logistischen Herausforderungen im inner- und außerbetrieblichen Bereich.
    Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gliedert sich in die Bereiche - Materialflusssysteme - Unternehmenslogistik - Logistik, Verkehr und Umwelt
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  • Mit dem Ansatz des Cloud Computing entwickeln das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST eine neue Generation der logistischen IT-Unterstützung.
    Mit dem Ansatz des Cloud Computing entwickeln das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST eine neue Generation der logistischen IT-Unterstützung.
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  •  von  | 
    27.9.2010
    Ein Lagerverwaltungssystem (LVS) ist längst nicht mehr nur eine Lagerbestandsverwaltung. Neben den elementaren Funktionen einer Lagerverwaltung wie Mengen- und Lagerplatzverwaltung, Fördermittelsteuerung und -disposition gehören nach dieser Betrachtungsweise auch umfangreiche Methoden zur Kontrolle der Systemzustände und eine Auswahl an Betriebs- und Optimierungsstrategien zum Leistungsumfang. Die Aufgabe von LVS besteht in der Führung und Optimierung von innerbetrieblichen Lagerverwaltungssystemen. Der Funktionsumfang der Lagerverwaltungssysteme, LVS, ist in der Vergangenheit sehr stark angewachsen. Verantwortlich hierfür sind sowohl LVS-Anbieter als auch Anwender, wobei Letztere die Neuentwicklungen durch stetige Bedarfsweckung beziehungsweise Forderung nach mehr Unterstützung immer weiter beschleunigen. Der Anwender benötigt immer mehr Funktionalitäten, um die Kosteneinsparpotenziale im Lager voll auszuschöpfen (zum Beispiel automatische Nachschubsteuerung, Wege-Optimierung während der Kommissionierung, vereinfachte Inventurverfahren). Um sich vom Wettbewerb abzuheben, erweitert der LVS-Anbieter den Leistungsumfang seines LVS und dehnt ihn dabei teils bis zum Leistungsumfang von SCM- und ERP- oder Transport-Management Systemen aus. Den kompletten Artikel erhalten Sie im pdf-Download!
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  •  von  | 
    27.9.2010
    Motor von Porsche, Fahrwerk von BMW, Elektronik von Audi und die Karosserie von Mercedes – was für Autos undenkbar ist, soll für die Logistik-IT möglich werden: Statt komplette Software-Lösungen zu kaufen, können Anwender sich in der Logistics Mall individuelle Pakete zusammenstellen – und dann mieten. Die Logistics Mall stellt eine Art virtuelles Einkaufszentrum dar, in dem komplette Dienstleistungspakete zusammengestellt und gemietet werden können: Zulieferer und Fahrzeughersteller sollen sich dort aus Bausteinen verschiedener Anbieter eine maßgeschneiderte Logistik- IT-Lösung zusammenstellen können. Sie könnten beispielsweise die Funktion des Wareneingangs von Anbieter A, die Kommissionierung von Anbieter B und den Warenausgang von Anbieter C kombinieren. Ist das individuelle Paket geschnürt, mietet oder abonniert der Anwender die Dienstleistung statt Lizenzen für sie zu kaufen. Die Software arbeitet dann nicht mehr auf Computern des Anwenders, sondern sie liegt auf Servern der Logistics Mall oder des Anbieters (Cloud Computing). Lesen Sie den ganzen Artikel im pdf-Download!
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  •  von 
    29.3.2010
    Wir freuen uns, Ihnen im Rahmen unseres zweiten logistics.de-Specials das Competence Center "WMS - Warehouse Management Systems" mit unseren langjährigen Partnern SALT Solutions, IWL, CIM, Dr. Thomas + Partner und XELOG vorstellen zu dürfen.
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  • Mit dem Ansatz des Cloud Computing entwickeln die Fraunhofer-Institute für Materialfluss und Logistik IML und für Software- und Systemtechnik ISST eine neue Generation der logistischen IT-Unterstützung. Durch die enge Zusammenarbeit und die kombinierte Nutzung von Logistik- und IT-Know-how soll nun eine serviceorientierte Plattform entstehen: die Logistics Mall.
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  •  von 
    16.1.2010
    Seit ca. 1975 kommen Softwaresysteme zur Lagerverwaltung zum Einsatz. Bis heute hat sich daraus kontinuierlich ein Markt entwickelt der ständig in Bewegung ist und aus vielen kleinen Anbietern besteht. Da beauftragte Projekte die vorherrschende Auftragsform sind und neue Entwicklungen und Innovationen so im Zeitverlauf zu immer komplexeren Lösungen führen wird der Markt zunehmend unübersichtlich. Daher stellen sich Fragen nach dem derzeitigen Stand und der zukünftigen Entwicklung der WMS Software. Wie wird die Marktsituation heute und in Zukunft beurteilt? Wie läuft ein Projekt zur Implementierung eines WMS ab? Diese und weitere Fragen beantwortet der vorliegende Virtual Roundtable und wir freuen uns dabei sehr, dass es uns gelungen ist, die führenden Experten zu diesem Thema zu versammeln, um so einen kompetenten Einblick in die Materie geben zu können.
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current time: 2014-10-20 12:56:02 live
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