Online-Marketing

 

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  • Beinahe hätte ich mein brand eins-Abo gekündigt. Der Grund: der extrem schlecht recherchierte und einseitige Artikel von Thomas Ramge mit dem Titel „Die kurzen Arme der Datenkraken“ (http://www.brandeins.de/archiv/2014/werbung/die-kurzen-arme-der-datenkraken.html). Dass die Redaktion diesen Text durchgewinkt hat, ärgert mich auch. Herr Ramge bezieht sich in diesem Artikel auf das Buch „Der digitale Tsunami“ von Nicolas Clasen. Das Buch habe ich nicht gelesen, kann daher auch nichts dazu sagen. Aber der Artikel selbst enthält so viele Fehler und Unwahrheiten, dass ich nur die zehn offensichtlichsten nenne: Die Hotwired-Website war nicht der Vorläufer des Wired Magazins. Beide Publikationen erschienen parallel. Den TKP von TV-Spots vor der Tagesschau der Restplatzvermarktung im Display-Advertising gegenüberzustellen, ist ungefähr so fair wie ein Rennen zwischen Usain Bolt und einem Kleinkind. Es ist nicht die gleiche Leistungsklasse. Es gibt wesentlich billigere Werbeblöcke im TV sowie wesentlich teurere Premium-Platzierungen auf prominenten Websites. Und diese Online-Platzierungen sind es dann auch wert. Viele Beispiele erfolgreicher Branding-Kampagnen belegen das. Klassische Werbung in Fernsehen, Radio und Print-Medien profitiert immer noch von Wirkungsmythen und unreflektierten Routinen, die ein aussterbendes Marketing-Establishment am Leben erhalten. TV-Werbung beispielsweise ist auch deshalb so teuer, weil Reichweite und Effektivität überschätzt werden. Das hat auch etwas mit den Messmethoden der vom Autoren als Referenz angeführten GfK zu tun: Sie erfasst nicht den TV-Konsum einer repräsentativen Stichprobe, sondern jenen der Dauergucker, die den Aufwand des Knöpfchen Drückens beim Einschalten, wenn jemand sich dazusetzt bzw. aufsteht und des Abmeldens vor dem Urlaub ehrenamtlich betreiben, weil sie sich dadurch wertgeschätzt fühlen. Auch die Werbewirkungsmessung im Print-Bereich ist mehr Voodoo als Wahrheit. Tracking im Online-Marketing ist hingegen in der Regel neutral und unbestechlich. Dass Herr Ramge das GfK-Modell des Relevant Set von 1981 bemüht, um mit ihm die wachsenden Möglichkeiten digitaler Werbung als „verwirrend“ zu disqualifizieren, entlarvt nur die Absicht des Autoren. Online-Marketing ist weitaus komplexer als klassische Werbung. Innerhalb weniger Jahre hat sich eine Vielzahl von Disziplinen herausgebildet: Display-Advertising, Social Media-Marketing, Suchmaschinenwerbung, E-Mail-Marketing, Mobile-Marketing usw. Dieses Mehr an Möglichkeiten ist natürlich schwieriger zu überblicken und zu evaluieren. Undurchschaubar ist es nur für den, der keine Ahnung davon hat. Dass die Nettoerlöse von Online-Werbung “nur” knapp über 1 Mrd. Euro betragen, liegt natürlich am chronologischen Vorsprung klassischer Werbekanäle. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Werbeerlöse aller anderen Medien rückläufig sind oder stagnieren, wohingegen Online-Werbung immer noch zulegt: 9% in 2012. „Konversionrate“ ist nicht das gleiche wie „Klickrate“. Ein Interessent kann in Folge eines Klicks zum Kunden konvertieren. Dass Herr Ramge Pop-Ups allen Ernstes als Beleg dafür heranzieht, dass Bannerwerbung nicht funktioniert, beweist, dass er mehr mit Klischees statt Fakten operiert. Pop-Ups sind bereits seit Jahren keine relevante Werbeform mehr. Herr Ramge wagt die steile These, dass immer mehr Formate nicht mehr klickbar seien, da die Werbetreibenden ohnehin nicht mit Klicks rechneten. Das sei ihm auf bild.de aufgefallen. Ich habe in den letzten Jahren kein professionelles Format gesehen, das nicht klickbar gewesen ist – und ich beschäftige mich jeden Tag mit der Materie. Offenbar hat der Autor keine Ahnung von Retargeting. In der Regel werden nicht nur Produkte beworben, die sich der Nutzer angeschaut hat, sondern eben auch Produkte, die ihn ebenfalls interessieren könnten. Dass Retargeting noch nicht in jedem Fall optimal funktioniert, weil beispielsweise Endgeräte von verschiedenen Personen genutzt werden oder Werbetreibende zu extensiv auf dieses Instrument setzen, ist richtig. Aber Herr Ramge unterschlägt, dass Retargeting auch sehr erfolgreich eingesetzt wird. Herr Ramge wettert gegen Buzzwords wie Realtime-Bidding und Retargeting, erklärt aber nicht, dass genau diese Techniken darauf abzielen, Nutzern ihren Interessen entsprechend anzusprechen. Dass Google diesen Interessen entsprechende Werbung ausliefert, ist okay. Bei anderen Anbietern ist das Bemühen um das gleiche Ziel nicht okay. Was denn nun? Herr Ramge versteigt sich zum Schluss zur These, das Onlinemarketing habe seine besten Zeiten bereits hinter sich. Dass er als Redakteur eines Printmediums Angst vor den Umbrüchen in der Medienlandschaft und konkret um seinen Arbeitsplatz hat, verstehe ich nur zu gut. Aber gegen die Digitalisierung und die Notwendigkeit, sich damit zu arrangieren, helfen auch seine unreflektierten Tiraden nicht. Vielleicht hilft ihm dieses Feedback, diese Entwicklungen besser zu verstehen.
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  • Lieber Winfried, bei mir geht es um die OSK (Offene Schule Köln), die vom Netzwerk Inklusive Schule Köln eV gegründet wurde. Dort kannst du dich gern an Herrn bzw. Frau Reimann wenden. Hier noch ein Link zu weiteren Infos: http://www.netzwerk-inklusive-schule.de (http://www.netzwerk-inklusive-schule.de) Viele Grüße Matthias
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  • Sicher bereiten Sie sich auf die dmexco vor. Aus dem Wust an Meldung ist es nicht einfach wesentliches zum Beispiel für den Besuch bei  Web Analytics (http://www.web-analytics-tools.com/glossar/171-web-analytics.html)  Anbieter herauszufinden. Ich habe die Anbieter gefragt welche Neuheiten sie präsentieren und warum sie es sich für Sie, als Besucher (http://www.web-analytics-tools.com/glossar/19-besucher.html) , lohnt den Stand zu Besuchen. In den nächsten Tagen publizieren ich die Antworten der Anbieter hier im Portal. Den Anfang macht  Webtrends :  - Warum sollte ein Besucher Ihren Stand besuchen? Was erwartet ihn dort? Webtrends  (http://www.web-analytics-tools.com/anbieter/webtrends.html)ist seit 1995 im Analytics-Markt und hat sich mit diversen Lösungen als starker Partner im Online Marketing etabliert. Basierend auf fast 20 Jahren Erfahrung haben die heutigen SaaS-Lösungen von Webtrends über die exakten Zahlen und Reporte hinaus datengestütze Automatisierung, Konversionssteigerungen, Kontext-Personalisierung und die Optimierung von digitalen Kanälen im Fokus.  Dieser Ansatz wurde 2013 von der DAA (Digital Analytics Association) (http://www.digitalanalyticsassociation.org/) prämiert, als Webtrends für die innovative Lösung "Streams" den Award "New Technology of the Year" verliehen bekam.   - Welche Neuheiten bekommt der Besucher in diesem Jahr geboten? Streams ist eine neue Echtzeit-Lösung, die nicht nur darüber informiert wie viele Besucher sich jetzt auf der Website befinden, sondern darüber hinaus noch die Möglichkeit bietet, Action Systeme anzutriggern. Im Jetzt, noch während sich der Besucher auf der Seite befindet. Somit kann personalisierter Inhalt basierend auf dem Besucherverhalten ausgesteuert oder auch innerhalb von Minuten nach Beendigung des Besuchs eMail-Remarketing aktiviert werden. (Die in der ersten Stunde nach dem  Visit (http://www.web-analytics-tools.com/glossar/167-visit.html)  gestarteten Remarketing-Aktionen  konvertieren (http://www.web-analytics-tools.com/glossar/87-konvertieren.html)  im Schnitt doppelt so oft wie die, die erst innerhalb eines Tages starten!) Den vollständigen Beitrag finden Sie unter: http://www.web-analytics-tools.com/news/35-events/365-dmexco-2013-das-erwartet-sie-bei-webtrends.html (http://www.web-analytics-tools.com/news/35-events/365-dmexco-2013-das-erwartet-sie-bei-webtrends.html)  
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  •  von 
    24.4.2012
    Durch die hohe Geschwindigkeit der Innovationen und die technische Komplexität rund um die neuen Werbemöglichkeiten ist das Informationsbedürfnis bei vielen Unternehmen enorm. Hier setzt die GO! German Online Marketing an: Die Fachmesse vermittelt an zwei Tagen einen umfassenden Marktüberblick, präsentiert zahlreiche Praxisbeispiele und bietet Marketing-, Werbe- und E-Commerce Entscheidern viele Gelegenheiten für den fachlichen Austausch mit Experten. So erhalten sowohl Neueinsteiger als auch Online-Marketing-Spezialisten einen umfassenden Überblick über den Markt und einen Eindruck von den aktuellen Entwicklungen im Digital Marketing. Die GO! German Online Marketing präsentiert ein einzigartiges Angebotsspektrum – als einzige Fachmesse in Norddeutschland mit diesem klaren Fokus auf Digital Marketing und einem bewährten Fachmessekonzept aus Ausstellung und integriertem Vortragsprogramm. Die GO! German Online Marketing baut auf dem in der Schweiz bereits fest etablierten Konzept der Fachmesse Swiss Online Marketing auf, die klar die werbetreibende Wirtschaft und die Digital Media Verantwortlichen adressiert. Vernetzen auch Sie sich am 20. und 21. November 2012 an diesem Treffpunkt für Digitales Marketing im Norden!
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  •   Blog
     von 
    3.7.2012
      BlogWebtrends Blog
    Expect to see our growing community of technology partners highlighted as well as discussions from our customers, who we consider the core of our business.
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  •  von 
    21.9.2012
    Neue Kommunikationskanäle und die exponentiell voranschreitende Fragmentierung der Zielgruppen verändern die Arbeitsweise des Marketer nachhaltig. Durch die verstärkte Nutzung von Online-Medien und sozialen Netzwerken gewinnen Verbraucher und Geschäftskunden an Einfluss.  Sie sind informierter, kritischer und mobiler als früher und legen Wert darauf, die Kommunikation selbst zu steuern. Mit Aprimo nutzen B2C- und B2B-Marketer diese Veränderungen, um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. Denn der Einsatz von Aprimos Integrated Marketing Management (IMM) ermöglicht es dem Marketer, seine Kampagnen integriert zu managen, seine Zielgruppen über die richtigen Kanäle mit den richtigen Botschaften anzusprechen und durch seine Marketing­aktivitäten einen messbaren Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten.
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current time: 2014-07-26 05:06:30 live
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