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  •   Produkt- / Service-InfoDas ISTEC-PLS und seine Software-Komponenten
    Mit produktionslogistischer Kompetenz und dem erforderlichen IT-Knowhow konzipierte und entwickelte die ISTEC ihr Produktions- und Logistik-System (PLS), ein Framework aus Funktionalitäten und Algorithmen in Form der PLS-Softwarekomponenten. Mit Berücksichtigung aktueller Trends aus dem industriellen Umfeld und technischer Innovationen sowie langjähriger Projekterfahrung wird das Framework ständig weiterentwickelt. Das ISTEC-PLS versteht sich als MES-System, das unterhalb der Produktions- und Planungsebene und oberhalb der Steuerungsebene als einheitliche Lösung eingesetzt werden kann.
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  •  von  | 
    19.9.2013
      Produkt- / Service-InfoVEDA Broschüre Outsourcing
    Ihr Business wird schneller – die Dynamik steigt durch Globalisierung und neue Technologien. Damit wächst auch die Geschwindigkeit, in der Unternehmen auf neue Anforderungen reagieren müssen, die ihre Kunden, Märkte, der Gesetzgeber oder ihre Mitarbeiter an sie stellen. Die erfolgskritische Flexibilität und eine höhere Agilität entstehen durch optimierte Geschäftsprozesse, die vorhandene Ressourcen zu langfristigen Wettbewerbsvorteilen ausbauen. Zunehmende Komplexität und hoher Kostendruck treffen auch und gerade die Personalabteilungen, deren Aufgabengebiet im Zeichen von Demografiewandel und Fachkräftemangel mehr und mehr in den Mittelpunkt des unternehmerischen Geschehens rückt.
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  •  von  | 
    10.9.2013
    Der IBS:expertenkreis hat sich zu einer der bedeutendsten Qualitätsmanagement-Veranstaltungen in Deutschland etabliert. Bis zu 200 Teilnehmer informierten sich in den letzten Jahren über die neuesten Trends im Qualitäts -, Produktions - und Traceability -Management. Der IBS:expertenkreis beginnt mit einer Abendveranstaltung am 30. Oktober im Porsche Museum. Am Folgetag werden Managementvertreter aus unterschiedlichen Industriebranchen referieren. Am Nachmittag erwartet die Teilnehmer eine Werksbesichtigung bei der Porsche AG bzw. eine exklusive Führung im Porsche Museum . www.ibs-expertenkreis.de (http://www.ibs-expertenkreis.de) Jürgen Wolf www.IBS-AG.de (http://www.ibs-ag.de) juergen.wolf@ibs-ag.de
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  •   Fallstudie / ProjektreferenzE-Commerce-Erfolg durch Business Intelligence
    Um das Online-Marktsegment besser erschließen zu können, wurde b.telligent im Rahmen eines einjährigen Projektes von BRITA beauftragt, eine Kampagnenmanagementlösung inklusive Data Warehouse zu implementieren, die es dem Kunden ermöglicht, E-Commerce-Aktivitäten auf Basis von zuverlässigen und schnellen Datenauswertungen zu planen.
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  •   Produkt- / Service-InfoLernmanagement: Saba Learning Suite
    Sabas standardkompatibler Ansatz sowohl für das Lernmanagement als auch für das Lerninhaltsmanagement — SCORM, AICC, IMS Meta-Tagging — garantiert, dass Organisationen nicht an ein bestimmtes System zur Erstellung, Management oder Bereitstellung von Inhalten gebunden sind.
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  •  von  | 
    20.6.2011
      Produkt- / Service-Infoaconso SaaS: 1 Euro pro Akte
    Sie suchen eine absolut sichere Lösung für die zentrale Ablage Ihrer Personaldokumente? Eine Software, bei der der Zugriff auf Akten und Dokumente zeit- und standortunabhängig möglich ist und all das unter Berücksichtigung sämtlicher Datenschutzrichtlinien sowie zu fairen Preisen? Die professionellste Lösung auf dem Markt?
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  • Wer ist SoQuero: Performance Marketing Agentur als Tochtergesellschaft der Intershop Communications AG, Standort Frankfurt am Main, 30 Mitarbeiter, Acht Jahre internationales Know-how in 20 Sprachen, Internationales Partnernetzwerk, Verbindung von Technologie- und Beratungskompetenz, BVDW zertifiziert für seriöses und professionelles Suchmaschinen Marketing (SEO und SEA)
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  •  von  | 
    22.9.2010
      Fallstudie / ProjektreferenzMontage von Rutschkupplungen für Bohrmaschinen
    Kurzbeschreibung: Zwei Steuerungen JetControl 243 mit Erweiterungsmodulen Einstellung des Rutschmoments der Kupplungen mit Hilfe von digitalen Antriebsreglern DIMA Web-basierende Visualisierung mit JetViewSoft Umfangreiche Hilfefunktionen für die Bedienung Detaillierte Online-Checkliste für den Bediener beim Umrüsten Komfortables Fehlermanagement mit Beschreibung der Fehlerursache und Hilfe zur Behebung Flexibel durch Programmierung von eigenen Erweiterungen in JavaScript Industrie-PC IPC 501 mit Touch-Screen zur Bedienung und Visualisierung Vernetzung mit Ethernet-TCP/IP und Einbindung in das Firmennetzwerk mittels Industrie-Switch Zugriff aus Sicherheitsgründen nur von zwei definierten PCs aus Das zu fertigende Produkt: Das Fertigungsunternehmen hat eine große Fertigungstiefe. Auch die Komponenten für die Rutschkupplung von Bohrhämmern werden im eigenen Haus gefertigt. Die einzelnen Komponenten werden manuell vormontiert und müssen dann automatisch auf ein entsprechendes Drehmoment eingestellt werden. Diese Einstellung definiert das Ansprechverhalten der Rutschkupplung. Da an dieser Montagelinie mehr als 30 unterschiedliche Rutschkupplungen gefertigt werden, muss die eingesetzte Technologie dementsprechend variabel sein. Gründe für Jetter: Die Jetter AG verfügt über ein komplettes Steuerungssystem. Eine geforderte Funktion war die Drehmomentregelung mittels Servoregler. Damit konnte ein teurer zusätzlicher Sensor gespart werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Visualisierung und Bedienung, auch über das Firmennetz. Hierfür war das Web-basierende Visualisierungs-Tool JetViewSoft ein geeignetes Werkzeug und die Ethernet-Schnittstelle der Steuerung eine wichtige Voraussetzung. Anlagenbeschreibung: Das Automatisierungssystem besteht aus zwei Steuerungen JetControl 243 mit Erweiterungsmodulen, drei digitalen Servosystemen DIMA, einem Industrie-PC IPC 501 und einem Handbediengerät. Die Servoregler befinden sich direkt am Systembus der beiden Steuerungen und sind somit vollständig und transparent in die Steuerungen integriert. Dies erlaubt auch den Zugriff in Echtzeit auf den Strom, und damit auf das Drehmoment, des Antriebes, welches für die Regelung des Pressvorganges genutzt wird. Entscheidend dabei war die sehr schnelle Reaktion auf das Erreichen des Rutschmoments, da jedes weitere Weginkrement der Pressachse in die Toleranz der Rutschkupplung eingeht und somit das gewünschte Rutschmoment verfälscht. Damit wurde ohne die Verwendung spezieller Sensoren eine Druckregelung realisiert. Durch die transparente Einbindung von zwei Servoachsen ist die Realisierung gegenüber klassischen SPS-Systemen stark vereinfacht und spart darüber hinaus die relativ hohen Kosten eines Drehmoment-Sensors. Der Industrie-PC IPC 501 läuft unter Windows 2000 und verfügt über ein 15-Zoll Display mit Touch-Screen für eine komfortable Bedienung. Zahlreiche Schnittstellen ermöglichen die Anbindung von PC-Peripherie und dienen der Kommunikation mit Steuerungen, Antrieben oder anderen Industrie-PCs. Ein Handbediengerät befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Werkstückträger- Umlaufs und kommt nur im Einzelbetrieb zum Einsatz. Die eingesetzten Komponenten: Steuerungen JetControl 243:  2 mit JX2-ID8 und JX2-OD8 Modulen Antriebstechnik DIMA 3-8: 1 DIMA 3-16: 2 Motoren der JL-Serie: 3 Bedienen und Visualisiseren Visualisierungssoftware JetView-Soft IPC 501: 1 LCD 54 (Handbediengerät): 1
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  • Als Öl- und Erdgasanbieter verfügt OMV mit einer Vielzahl an Lieferanten über einen sehr großen Materialstamm. Natürlich ist dabei der Prozess zur Anlage von Materialstämmen genau definiert. Er wird als SAP Workflow abgebildet. Der Heiler Business Catalog fungiert als zentrale Suchmaschine über interne Lieferantenkataloge und externe Webshops. Ganz nach dem Motto „One Surface to the User“ können die Anwender auch über den Heiler-Katalog neue Materialstämme anlegen – ohne das ERP-System zu öffnen. Die Vorteile: Vereinfachung bei der Anlage von Materialstämmen durch Automatisierung und Prozesssicherheit Qualität: Verbesserung der Materialstammdaten durch Produktdaten des Lieferanten
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  •   Fallstudie / ProjektreferenzErkennbar Flexiblere Fertigung bei Essilor
    Angesichts des raschen Wandels der Geschäftsanforderungen sah sich der Brillenglashersteller Essilor gezwungen, die Flexibilität seines Fertigungssystems zu erhöhen. Die bestehenden Anwendungen eigneten sich schlichtweg nicht für neue Konzepte wie Lean Manufacturing oder Six Sigma. Die Systeme wiesen nicht die erforderliche Transparenz auf, um Produktionsprozesse und Materialflüsse genau nachzuverfolgen und somit exzellentere Prozesse zu erzielen. Dem Unternehmen stand klar vor Augen, dass es ein neues System brauchte. Die Anforderungen: erhöhte Flexibilität, Transparenz in Echtzeit und stetige Qualitäts- und Prozessoptimierung.
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