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  • Beinhart ist der Wettbewerb im Markt für Befestigungstechnik. Da die Produkte teils direkt vergleichbar sind, überlebt hier nur, wer mit ausgefeilten Abläufen, mehr Kundenservice und günstigeren Kostenstrukturen antritt. Nach einer enormen Wachstumsphase in den letzten Jahren rechnet Dr. Florian Seidl, Geschäftsführender Gesellschafter der Keller & Kalmbach GmbH, für das laufende Jahr mit einem kräftigen Umsatzeinbruch. Umso wichtiger erweisen sich die in den letzten Jahren getätigten Investitionen in ein „rundes“ Angebotsspektrum, die schnelle Logistik und effiziente Ablaufstrukturen. Zum Thema Kundenservice kann Keller & Kalmbach, der als der erste deutsche Schraubenhändler direkt in die Serienproduktion der Automobilhersteller lieferte und der schon seit den 80er Jahren das C-Teile-Management bei inzwischen über 900 Kunden abwickelt, mehr als nur mitreden. Hier wurden Trends gesetzt. Das Lieferspektrum umfasst neben Schrauben und anderen Verbindungselementen inzwischen eine Vielzahl von Werkzeugen, teils von den großen Anbietern, teils als Hausmarken sowie Dienstleistungen wie die Lieferung von Zeichnungs- und Sonderteilen. proALPHA versus SAP – oder alle gegen einen Wie in vielen kontinuierlich gewachsenen, mittelständisch strukturierten Unternehmen stand auch bei Keller & Kalmbach die Ablösung eines in die Jahre gekommenen ERPSystems an. Die proprietäre, auf einer Bull-Hardware laufende Software war zwar im Laufe der Jahrzehnte den Bedürfnissen sehr stark angepasst worden, die Weiterentwicklung litt aber erheblich unter technischen und personellen Restriktionen. Die Entscheidung, eine Standard-Software zu implementieren, die das gesamte Spektrum, also den schnellen Handel, die umfassende Lagerwirtschaft und die Fertigung samt aller „Nebenschauplätze“ abbilden kann, führte zu einer umfassenden Marktsondierung. Im Ergebnis blieben SAP und proALPHA als potenzielle Partner übrig. Verantwortlich für die Auswahl war ein Lenkungsausschuss, bestehend aus Vertretern aller relevanten Unternehmensbereiche. „Offen gestanden fiel die Abstimmung zum Schluss, nach den Präsentationen, ziemlich eindeutig aus; ich war für SAP, alle anderen für proALPHA“, schildert Dr. Florian Seidl die Entscheidungsfindung.
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  • Die Düsseldorfer Bank suchte nach einer einheitlichen Analyse- und Reporting-Applikation für diverse Quellsysteme, um bestehende BI-Anforderungen zeitnah umsetzen zu können --- bei nach Möglichkeit niedrigem TCO.
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  • Umfassende Leitstandsfunktionen ermöglichen wirksame Überwachung und Steuerung des Lagers.  Leitstands-Mitarbeiter erhalten eine grafische Aufbereitung des Auftragspools und kritischer Prozesse. So können sie die Mitarbeiter kapazitätsorientiert zuweisen und einen reibungslosen Durchlauf sicherstellen. Auch zeitliche Verläufe lassen sich zur Motivation der Belegschaft oder zur Leistungsmessung für Benchmarking darstellen. So wird der Durchsatz erhöht und die Ressourcenauslastung verbessert. Die Leitstandsfunktion greift dafür auf bereits im System vorhandene Daten zurück. Diese werden grafisch aufbereitet. So lässt sich für jede Kennzahl die optimale Darstellung wählen und es müssen keine zusätzlichen Messungen vorgenommen werden. Der TLS ist dank der ergonomischen Benutzeroberfläche leicht zu bedienen. Der Anwender kann zwischen verschiedenen Darstellungsarten wählen, beispielsweise: Listen für Übersichten Gantt-Charts für Fortschritts- oder Planungsansichten Tortendiagramme für Verteilungsübersichten Balkendiagramme für Mengenveränderungen Farbanzeigen, um auf Probleme aufmerksam zu machen Die Hauptaufgaben des Leitstandes sind: Prozess-Übersicht (Beginn, Ende) Prozess-Fortschrittssbeobachtung (Arbeitsschritt) Prozess-Manipulation (Aufträge raffen oder splitten) Performance-Übersicht (Durchsatz pro Gasse, Mitarbeiter pro Gasse) Er erhöht die Transparenz im Lager. Mittels Barcode-Scannung, RFID-Tags und Funkterminals erhält das LVS Rückmeldung vom Staplerfahrer. Somit erfolgt eine lückenlose Auftragsfortschrittsüberwachung. Die Stapler werden wegeoptimiert geführt und eine Übergabe an die Fördertechnik ist problemlos. Dank der grafischen Benutzeroberflächen ist die Bedienung des Systems intuitiv. Das Leitstandspersonal kann dabei die Prioritäten für Fahraufträge bestimmen. Dadurch bleibt Ihr Ablauf flexibel. Leistungsmerkmale unseres Staplerleitstands Anpassbar an jede Lagertopografie Chargenverfolgbarkeit mittels Transportrückmeldung Durchsatzoptimierung mittels manueller oder automatischer Verteilung der Transportaufträge Flexibilität mittels manueller oder automatischer Auftragspriorisierung Kostenschonend durch Auslastungsoptimierung der Stapler Parametrierbare Strategien zur Auftragsbearbeitung Ressourcenoptimierung mittels An- und Abmeldung des Staplerpersonals Sicherheit durch die Verifikation des Transportguts Transparenz dank Auftragsrückmeldung am Lagerplatz und Transportprotokoll Unterstützung der gewählten Kommissionierform (beleglos oder beleggestützt) Zuverlässig durch automatische Nachschubmeldungen bei Nulldurchgang oder Unterstützung der permanenten Inventur durch Quittieren der Nulldurchgänge
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  •  von  | 
    30.6.2009
      Produkt- / Service-InfoProfessional Planner
    Hohe Flexibilität für die spezifischen Anforderungen des Unternehmens – ohne Programmieraufwand.
    Professional Planner ist die Budgetierungs- und Planungslösung für jede Unternehmensgröße, unabhängig von der Branche und dem Geschäftsmodell, und das schnell, einfach und zu 100 % transparent.
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  •  von  | 
    1.8.2014
    Die NetSkill AG stellt sich als Organisation neu auf. Gleichzeitig wird auch die Competence Site als Produkt weiterentwickelt. Seit 2000 hatte die Competence Site / NetSkill AG den Schwerpunkt einer Partnerschaft immer auf Jahresverträge gesetzt und dafür ein relativ standardisiertes Gesamtpaket definiert. Dies wird in Zukunft auch möglich sein. Es wird aber nicht mehr unser ausschließliches Modell darstellen.
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  • Generikahersteller haben es grundsätzlich schwer, sich von der Konkurrenz durch Produkte und Preise zu unterscheiden. Einen Vorsprung sichert sich Actavis im österreichischen und schweizerischen Markt durch exzellente Kundenbindung. Das CRM für die Pharmaindustrie des Wiener Branchenspezialisten update software hilft dem Pharmaunternehmen, den Kunden gezielt anzusprechen und individuelle Angebote zu unterbreiten. Das spart Zeit und Geld.
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  •  von  | 
    23.6.2009
    Dort ansetzen, wo SAP aufhört. HYDRA wird immer dann als erweitertes Sub­system eingesetzt, wenn die Ist-Daten aus dem Produktionsumfeld nicht nur er­fasst, sondern auch verarbeitet und aus­ge­wertet werden sollen. Und dies ins­be­son­dere in maschinen- oder prozess­nahen Be­reichen, zu denen die SAP AG keine Funk­ti­onen anbietet.
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  • SCM-Verantwortliche stehen heute oft konträren Anforderungen gegenüber: Einerseits verlangt der Vertrieb eine fast hundertprozentige Liefersicherheit, andererseits strebt die Finanzabteilung einen möglichst niedrigen Gesamtbestand an, um das Working Capital zu reduzieren. Es existiert ein Zielkonflikt bei hohem Service Level niedrige Beständen zu erreichen. Zunächst gilt es, über ein netzwerkübergreifendes, kennzahlenbasiertes Performance Management die Transparenz zu erhöhen. Die Besonderheiten einer Supply Chain werden identifiziert und als Segmentierungskriterium herangezogen. Dies erlaubt es, die wichtigsten Stellhebel, Einflussgrößen und Abhängigkeiten der Bestandsentstehung zu erkennen und nutzbar zu machen. Hebel zur Working Captial Reduction Ziel ist es, durch den richtigen Mix an Hebeln, das in Form von Beständen gebundene Working Capital zu reduzieren und die damit verbundenen Kosten nachhaltig zu senken. Die Optimierung der Planungsprozesse kann die Zuverlässigkeit der Prozesse signifikant erhöhen und damit Stock Outs vermeiden. Die Optimierung der Bestandsparameter – sowohl aus Prozesssicht als auch toolgestützt (z. B. mittels SAP EIO) – bringt die Planungsparameter und damit die Sicherheitsbestände, Zyklusbestand etc. auf das optimale Maß. Die Optimierung der Supply Chain Prozesse z.B. durch Methoden wie Lean SCM oder Six Sigma, erhöht die Liefertreue und reduziert gleichzeitig die Durchlaufzeiten. Die strategische Optimierung des Netzwerks führt zu geringeren Transportkosten und kürzeren Lieferzeiten Benefits der Bestandsoptimierung Die ganzheitliche Betrachtung der Supply Chain hilft, Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Service Level zu verbessern. Eine zielführende Umsetzungsroadmap wird dabei individuell auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst. J&M hat mit diesem integrierten Beratungsansatz seine Kunden erfolgreich unterstützt und folgenden Mehrwert erreicht: Reduktion von Beständen bei Fertigprodukten, Komponenten und Rohmaterialien um 20 - 40%  durch Optimierung der Bestandsparameter Erhöhung von Auftragserfüllungsquoten und zeitgerechten Lieferungen um 5 – 10% durch Netzwerkoptimierung Reduktion des Planungsaufwands durch automatisierte und verlässliche Prozesse „Mit der Umsetzung des Konzepts bekommen wir schlanke Abläufe, die zu unseren Anforderungen passen. Damit erhöhen wir die Lieferperformance und reduzieren gleichzeitig die Kosten.“ Marcel Bühlmann, CEO, Midor AG „Mit der dynamischen Sicherheitsbestandsplanung finden wir die kostenoptimale Balance zwischen den teilweise gegensätzlichen Anforderungen hinsichtlich Kapazitätsauslastung, Bestand und Service Level. Zudem können sich unsere Planer jetzt auch stärker um die strategische Weiterentwicklung der Lieferkette kümmern.“ Bruno Kulmus, Leiter Produktion &Technik, Griesson - de Beukelaer GmbH & Co. KG „Die sehr fundierte Entwicklung, Bewertung und Auswahl der Supply Chain-Szenarien gibt uns die Sicherheit, dass wir die Weichen richtig stellen und uns für die Zukunft optimal ausrichten.” Heinrich Becker, Head of European Logistics Management, Hilti AG
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  • Auch im klassischen Präsenzgeschäft spielen Kartenzahlungen eine immer größere Rolle. So hat sich beispielsweise der Anteil der Kartenzahlungen im klassischen Einzelhandel in Deutschland in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt.
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  • Ausgangssituation Das Familienunternehmen Cloos mit weltweit über 700 Mitarbeitern gehört zu den internationalen Marktführern auf dem Gebiet der Lichtbogenbahn-Schweißtechnik und deren Automatisierung. Am Standort Haiger findet die Produktion von Schweißgeräten, Schweißanlagen und Industrierobotern statt. Zielsetzung Um die Produktion der Kundennachfrage anzupassen, stellte Cloos seine Produktion auf Fertigungsinseln um. Ziel der Umstellung sämtlicher Produktionsprozesse war die Verkürzung der Durchlaufzeiten und die Verringerung der Bestände. Die Fertigung soll nach Kanban-Prinzipien per Milkrunner mit Material versorgt werden. Geplant war die Integration der Produktionsplanung und -versorgung in das SAP-System RFID für effektives Tablarmanagement Im ersten Schritt wurde gemeinsam mit AM Automation ein vollautomatisches Kleinteilelager zur Materialversorgung in Betrieb genommen. Das doppelttiefe AKL besitzt 3.400 Lagerplätze und mehrere seitliche Ein- und Auslagerstiche. Um Lagerfläche zu sparen, setzt Cloos RFID-Technologie für das Tablarmanagement kleiner Kisten ein. Die Transponder sind fest in die Behälter integriert und steuern den Materialfluss auf der Fördertechnik des automatischen Kleinteilelagers. RFID ersetzt dabei nicht den Barcode: Mit der Technologie ist jederzeit verfolgbar, wo sich die Behälter auf dem Tablar befinden. Auch die richtige Entnahme der Kleinteile aus den Kisten wird zukünftig durch den RFID-Einsatz sichergestellt. Der manuelle Aufwand im Wareneingang reduziert sich bei Verwendung vieler kleiner Behälter um mehr als 50 Prozent. Denn: Bis zu acht Behälter unterschiedlicher Größe befinden sich auf jedem der Tablare. Diese werden so zusammengestellt, dass mehrere Einzelteile, die gleichzeitig für die Produktion eines Gerätes benötigt werden, auf einem Tablar verfügbar sind. Produktionsplanung mit SAP-Mitteln Neben der Umstellung der Materialflusssteuerung bildeten das Auftragsmanagement und die Reihenfolgeplanung in der Fertigung und Montage den zweiten Schwerpunkt der Neustrukturierung. Ein fertiges Schweißgerät besteht aus mehreren Komponenten, die individuell in Einzelfertigung montiert werden. Um die Durchlaufzeit zu verringern, müssen nicht nur die Baugruppen für die Komponenten innerhalb eines Zeitfensters zur Verfügung stehen, auch die Komponenten selbst werden mit einem möglichst geringen zeitlichen Versatz zueinander geplant. Zwar bietet das SAP PP-Modul eine Plantafel, die Bildung von Fertigungsauftragsnetzen ist aufgrund von Serialnummern jedoch schwierig. SALT Solutions entwickelte deshalb in ABAP ein Planungs- Framework, welches SAP PP ideal unterstützt. Alle Komponenten eines Schweißgerätes, wie Stromquelle, Drahtantrieb, Schlauchpaket und Brenner können pro Auftrag so geplant werden, dass sie innerhalb eines frei wählbaren Fensters gleichzeitig gefertigt werden. Dabei beachtet das System die Bestandsverfügbarkeit genauso wie endliche Produktionskapazitäten. Die Einbuchung der Aufträge erfolgt über Serialnummern. Die fertige Planung kann über die SAPPlantafel eingesehen werden. Mit dem RFID-Tablarmanagement und der Feinsteuerungskomponente erreicht Cloos heute eine hohe Flexibilität in der Produktion – trotz verringerter Materialbestände und beschleunigter Durchlaufzeiten. RFID ist die Zukunft Cloos prüft für die Zukunft neben den genannten Anwendungen einen weiteren Einsatz der RFID-Technik: Die Einführung eines Produkt-Passes auf RFID-Basis für die Schweißgeräte. „Somit lässt sich jederzeit und weltweit auslesen, welche Komponenten verbaut wurden und welche Software auf das Gerät gespielt wurde“, verrät Gregor Fuchs, Projektleiter bei Cloos Schweißtechnik.
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current time: 2014-12-23 01:47:28 live
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