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  • Nach einer eingehenden Analyse von Lösungen unterschiedlicher Anbieter entschied sich die Walter-Präsente GmbH für den Einsatz von Comarch ERP Business. Diverse Faktoren gaben den Ausschlag...
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  • Graham Packaging produziert mehr als 20 Millionen sogenannter blasgeformter Behälter für eine Reihe namhafter Kunden wie Coca-Cola, Unilever und Pennzoil. Das Unternehmen unterhält 81 Produktionsstandorte in 16 Ländern und erwirtschaftet über 2 Mrd. US-Dollar an Umsatz. Das weitverzweigte Netz von Produktionsstandorten wird von einer Vielzahl von Lieferanten unterstützt. Zur Erfüllung der hohen Qualitätsstandards benötigte Graham Packaging eine einheitliche Lösung für die einzelnen Standortverantwortlichen und die Mitarbeiter des Global Supplier Quality Teams, um die Performance der Lieferanten weltweit einheitlich abzubilden und zu optimieren.
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  •   Fallstudie / ProjektreferenzCRM-Einführung bei ALK Abelló
    Vor einigen Jahren brachte der Pharmakonzern als Ergänzung zu den in der Allergieimmuntherapie bisher üblichen subkutanen und sublingualen Behandlungen die Allergietablette GRAZAX auf den Markt. Diese Innovation erhöht die Toleranz des Immunsystems gegenüber Gräserpollen und verringert so die allergischen Beschwerden: „Mit diesem Produkt war klar, dass wir auch in neue Kundensegmente vorstoßen konnten“, berichtet Stoffers und meint weiter: „Wir mussten uns also darauf vorbereiten, eine größere Anzahl von Kunden nicht nur bedienen, sondern auch die damit verbundenen Informationen handhaben zu können.“
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  • Ob bei der Herstellung der eigenen Produkte oder bei der Auswahl eines Software-Tools, im Unternehmen Härter Stanztechnik GmbH in Königsbach-Stein wird Wert gelegt auf Präzision und Flexibilität. Sven Vidojkovic, Controller Business IT bei der Härter Stanztechnik GmbH, erklärt, worauf es bei der Auswahl einer Software- Lösung außerdem noch ankam.
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  • Entscheider aller Hierarchieebenen benötigen bereichsübergreifende Informationen, die jederzeit abrufbar sind. Das proALPHA MIS (Management- und Mitarbeiterinformationssystem) ist ein Informations- und Controllingsystem, das diese Anforderung erfüllt. Der hohe Integrationsgrad von proALPHA stellt sicher, dass die Daten des Gesamtsystems zur Verfügung stehen. Die vielfältigen Ansichten, Listen und Auswertungen können vom Anwender mit flexiblen Werkzeugen geändert und ergänzt werden. Verdichtungsgrad und Inhalt bestimmt der Benutzer im Rahmen seiner Zuständigkeit selbst. Dabei lässt sich jede Ansichtsvariante durch die Vergabe von Leseberechtigungen vor dem Zugriff nicht berechtigter Mitarbeiter schützen. Mit dem MIS steht ein ausgezeichnetes Mittel zur Verfügung, um wiederkehrende Auswertungen mit sehr vielen Parametern und komplexen Verknüpfungen schnell, komfortabel und sicher zu generieren. Der proALPHA Analyzer hingegen zielt auf völlig neue Anwendungen. Mit ihm ist es möglich, ohne Programmierkenntnisse ad hoc beliebige Abfragen zu gestalten und Daten mehrdimensional auszuwerten. Dabei macht die grafische Unterstützung den Umgang mit dem OLAP-basierten Analysewerkzeug sehr einfach. So können einmal in einer Anfrage erzeugte Kurven durch einfaches Anklicken wie mit einer Lupe ausschnittweise betrachtet werden. Per Mausklick kann man sich immer weiter in die Tiefe der Daten „zoomen“. Die Analyseergebnisse können mit einem Reportingtool für spätere Präsentationen einfach aufbereitet werden. Auch der Analyzer ist eigenentwickelt und vollständig in proALPHA integriert. Ob vorformulierte Abfragen oder Ad-hoc-Analysen – proALPHA bietet für jede Art der Auswertung das richtige Werkzeug.
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  •  von  | 
    13.9.2010
    Eine wirtschaftlich angespannte Situation und der steigende Wettbewerbsdruck macht es notwendig, die Prozesskette vom Lieferanten zum Kunden möglichst effizient und leistungsfähig zu gestalten. Die Gestaltung und Optimierung der Lieferantenbeziehung ist dabei einer der mächtigen Optimierungsfelder. Ein durchdachtes Lieferantenmanagement ermöglicht es Ihnen, mit einem aussagekräftigen Bewertungssystem und einer strategischen Lieferantenentwicklung spürbare Wettbewerbsvorteile und nachhaltige Kostenvorteile zu generieren. Vereinfachung Ihrer Supply Chain durch Eliminierung leistungsschwacher und kritischer Lieferanten Stärkung Ihrer Wettbewerbsfähigkeit durch Identifikation und Förderung Ihrer strategischen Lieferanten Verkürzung Ihrer Cash-to-cash Zyklen und Verbesserung Ihrer Liquiditätssituation durch Optimierung der Zahlungsziele Materialkostenreduzierung durch gemeinsame und damit partnerschaftliche Produktivitätsverbesserungsmaßnahmen (Lieferantenworkshops) Stärkung Ihrer Compliance im Einkauf durch Nutzung von Auktionen als Verhandlungsinstrument Schaffung von Transparenz über wichtige Indikatoren Ihrer Lieferanten durch ein Lieferantenbewertungs- und tagesgenaues Lieferanten-Monitoring (http://www.wassermann.de/scm-software/way-produktfamilie/performance-monitoring-mit-waykpi.html) Sie profitieren von optimierten Beschaffungskosten, einer maximalen Beschaffungseffizienz und Reduzierung der Prozesskosten für das Lieferantenmanagement. Eine langfristige Versorgungssicherheit wird für Sie sichergestellt und ermöglicht Ihnen leistungsfähige Bezugsquellen durch langfristige Lieferantenpartnerschaften und stetige Lieferantenentwicklung.
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  •  von 
    21.2.2012
    Aktuelle Informationen zur Voll version der berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildungsmaßnahme  mit Personen-Zertifizierung für Projektleiter und Führungskräfte (Beschreibung des öffentlichen Lehrgangs)
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  •   Produkt- / Service-InfoRBS BRIC-FX Floored Floater Anleihe 01/2016
    Die RBS BRIC-FX Floored Floater Anleihe 01/2016 zahlt dem Anleger bis einschließlich 14. Januar 2015 einen vierteljährlichen Kupon. Der Kupon richtet sich nach dem Stand des 3-Monats-EURIBOR-Satzes, beträgt aber mindestens 2,00 % p. a. Im letzten Jahr der Laufzeit zahlt das Produkt keinen Kupon. Bei Fälligkeit erhält der Investor mindestens den eingesetzten Nominalbetrag in EUR vollständig zurück.
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  •   Fallstudie / ProjektreferenzSoziale Verflechtungen in Supply Chains abbildbar
    Prof. Dr. Hartmut Werner, Professor für Logistikmanagement und Controlling an der Wiesbaden Business School, erklärt mit welchen vier Schlüsselgrößen es gelingt, die Supply Chain Performance quantitativ und qualitativ zu messen. Das Ergebnis: Nicht nur Material- und Werteflüsse, sondern auch Vertrauen und Kommunikation werden transparent und messbar. Eine der jüngsten Disziplinen des Supply Chain Managements - das Supply Chain Performance Management (http://www.jnm.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Consulting_Solution/JnM_Consulting_Solution_Supply_Chain_Performance.pdf) - stellt seine Erfolgsmessung dar. Im Grundsatz sind diesbezüglich quantitative, qualitative und integrative (qualitativ-quantitative) Instrumente zu unterscheiden. Quantitative Supply Chain Performance: Traditionell werden logistische Leistungen über Kennzahlen und Kennzahlensysteme gemessen. Sie dienen dazu, Prozesse innerhalb der Supply Chain (http://www.jnm.de/supply_chain_management.html) zu bewerten, Gestaltungsalternativen zu vergleichen und wirtschaftliche Konsequenzen abzuleiten. Eine derartige Erfolgsbetrachtung orientiert sich an den vier Schlüsselgrößen des Wettbewerbs. Kostenbezogene Messung: Klassische Kostenkennzahlen richten sich nach gesamten Supply Chain-, Lager-, System- und Steuerungs-, Handlings-, Transport- oder Fehlerkosten aus. Qualitätsbezogene Messung: Die Qualitätsmessung in Supply Chains orientiert sich an Lieferservicegrad,  -bereitschaft, -fähigkeit oder -zuverlässigkeit. Zeitbezogene Messung: Auf Grund gestiegener Kundenanforderungen und verkürzter Produktlebenszyklen spielt die Zeit (Reaktionsfähigkeit) in Supply Chains eine zunehmende Rolle. Messgrößen sind Lieferzeit, Durchlaufzeit, Cash-Cycle-Time oder Time-to-Market. Flexibilitätsbezogene Messung: Die Bewertung der Anpassungsfähigkeit gestaltet sich zwar schwierig, doch liefert das Supply Chain Operations Reference-Modell (SCOR) mit der 'Upside-Production-Flexibility' einen möglichen Indikator. Qualitative Supply Chain Performance Ein junges Gebiet des Supply Chain Controllings (http://www.jnm.de/supply_chain_controlling.html) ist die qualitative Erfolgsmessung. Darunter fallen beziehungsrelevante Faktoren. Sie ergänzen die quantitativen Kenngrößen. Erst seit wenigen Jahren wird der Versuch unternommen, primär qualitative Leistungen in Supplier Relationship Management und Supply Chain Relationship Management zu messen. Untersuchungsgegenstand sind nicht länger Material-, Informations- oder Wertflüsse, sondern soziale Verflechtungen. Gemessen werden Vertrauen, Verbundenheit, Kommunikation oder Transparenz. Gestaltungsmöglichkeiten leiten sich aus Personalaustauschraten (Resident Engineering), Informationsaustausch (gemeinsam genutzte Datensätze), regelmäßigen Lieferantentreffen oder gegenseitiger Bewertung ab. Integrative (qualitativ-quantitative) Supply Chain Performance Die beiden beschrieben Welten fließen hier zusammen. Damit gelingt es, sowohl die Effizienz (quantitativ) als auch die Effektivität (qualitativ) innerhalb der Supply Chains (http://www.jnm.de/supply_chain_management.html) zu messen. Vor allem Supply Chain Scorecards und Supply Chain Strategy (http://www.jnm.de/supply_chain_strategie.html) Maps eignen sich, um beide Sichtweisen zu vereinen. Während klassische Scorecards funktional geprägt sind und intern messen, gehen Supply Chain Scorecards über die Grenzen des Unternehmens (http://www.jnm.de/referenzen.html) hinaus und sind der Bewertung kompletter Netzwerke geschuldet. Derartige Kennzahlen sind beispielsweise die benötigte Integrationsdauer neuer Partner in Supply Chains (http://www.jnm.de/supply_chain_management.html) ('Squeeze-in-Time') oder gemeinsam genutzte logistische Assets ('Fleet-Link').
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  •   Produkt- / Service-InfoSicherheitsgerichteter Laserscanner
    Sicheres Schalten und Erfassen
    Optoelektronische Sicherheitseinrichtungen werden als Zugangs-, Gefahrenstellen- oder Gefahrenbereichsabsicherung eingesetzt. Die Sicherheits-Laserscanner der Reihe LS 30 detektieren berührungslos und unsichtbar eine Fläche mit einem Winkel von 190° und werden vornehmlich zur Gefahrenbereichsabsicherung eingesetzt. Die abzusichernde Fläche kann über eine benutzerfreundliche Software individuell, d.h. auf den Anwendungsfall speziell abgestimmt, definiert werden. Hierbei können bis zu zwei Schutz- und Warnfeldpaare ohne einen zusätzlichen Sicherheitsbaustein überwacht werden. Aufgrund dieser systembedingten Vorteile werden die Laserscanner der Reihe LS 30 dort eingesetzt, wo eine Absicherung des Gefahrenbereiches mit konventionellen Mitteln nur mit erhöhtem Aufwand oder gar nicht realisierbar ist, wie z.B. an Rohrbiegemaschinen, Industrie-Robotern oder fahrerlosen Transportmitteln. Die Sicherheits-Laserscanner der Reihe LS 30 erreichen die Steuerungskategorie 3 gem. EN 954-1.
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current time: 2015-01-26 19:27:03 live
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