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  • Generikahersteller haben es grundsätzlich schwer, sich von der Konkurrenz durch Produkte und Preise zu unterscheiden. Einen Vorsprung sichert sich Actavis im österreichischen und schweizerischen Markt durch exzellente Kundenbindung. Das CRM für die Pharmaindustrie des Wiener Branchenspezialisten update software hilft dem Pharmaunternehmen, den Kunden gezielt anzusprechen und individuelle Angebote zu unterbreiten. Das spart Zeit und Geld.
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  • Die Düsseldorfer Bank suchte nach einer einheitlichen Analyse- und Reporting-Applikation für diverse Quellsysteme, um bestehende BI-Anforderungen zeitnah umsetzen zu können --- bei nach Möglichkeit niedrigem TCO.
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  • Ausgangssituation Das Familienunternehmen Cloos mit weltweit über 700 Mitarbeitern gehört zu den internationalen Marktführern auf dem Gebiet der Lichtbogenbahn-Schweißtechnik und deren Automatisierung. Am Standort Haiger findet die Produktion von Schweißgeräten, Schweißanlagen und Industrierobotern statt. Zielsetzung Um die Produktion der Kundennachfrage anzupassen, stellte Cloos seine Produktion auf Fertigungsinseln um. Ziel der Umstellung sämtlicher Produktionsprozesse war die Verkürzung der Durchlaufzeiten und die Verringerung der Bestände. Die Fertigung soll nach Kanban-Prinzipien per Milkrunner mit Material versorgt werden. Geplant war die Integration der Produktionsplanung und -versorgung in das SAP-System RFID für effektives Tablarmanagement Im ersten Schritt wurde gemeinsam mit AM Automation ein vollautomatisches Kleinteilelager zur Materialversorgung in Betrieb genommen. Das doppelttiefe AKL besitzt 3.400 Lagerplätze und mehrere seitliche Ein- und Auslagerstiche. Um Lagerfläche zu sparen, setzt Cloos RFID-Technologie für das Tablarmanagement kleiner Kisten ein. Die Transponder sind fest in die Behälter integriert und steuern den Materialfluss auf der Fördertechnik des automatischen Kleinteilelagers. RFID ersetzt dabei nicht den Barcode: Mit der Technologie ist jederzeit verfolgbar, wo sich die Behälter auf dem Tablar befinden. Auch die richtige Entnahme der Kleinteile aus den Kisten wird zukünftig durch den RFID-Einsatz sichergestellt. Der manuelle Aufwand im Wareneingang reduziert sich bei Verwendung vieler kleiner Behälter um mehr als 50 Prozent. Denn: Bis zu acht Behälter unterschiedlicher Größe befinden sich auf jedem der Tablare. Diese werden so zusammengestellt, dass mehrere Einzelteile, die gleichzeitig für die Produktion eines Gerätes benötigt werden, auf einem Tablar verfügbar sind. Produktionsplanung mit SAP-Mitteln Neben der Umstellung der Materialflusssteuerung bildeten das Auftragsmanagement und die Reihenfolgeplanung in der Fertigung und Montage den zweiten Schwerpunkt der Neustrukturierung. Ein fertiges Schweißgerät besteht aus mehreren Komponenten, die individuell in Einzelfertigung montiert werden. Um die Durchlaufzeit zu verringern, müssen nicht nur die Baugruppen für die Komponenten innerhalb eines Zeitfensters zur Verfügung stehen, auch die Komponenten selbst werden mit einem möglichst geringen zeitlichen Versatz zueinander geplant. Zwar bietet das SAP PP-Modul eine Plantafel, die Bildung von Fertigungsauftragsnetzen ist aufgrund von Serialnummern jedoch schwierig. SALT Solutions entwickelte deshalb in ABAP ein Planungs- Framework, welches SAP PP ideal unterstützt. Alle Komponenten eines Schweißgerätes, wie Stromquelle, Drahtantrieb, Schlauchpaket und Brenner können pro Auftrag so geplant werden, dass sie innerhalb eines frei wählbaren Fensters gleichzeitig gefertigt werden. Dabei beachtet das System die Bestandsverfügbarkeit genauso wie endliche Produktionskapazitäten. Die Einbuchung der Aufträge erfolgt über Serialnummern. Die fertige Planung kann über die SAPPlantafel eingesehen werden. Mit dem RFID-Tablarmanagement und der Feinsteuerungskomponente erreicht Cloos heute eine hohe Flexibilität in der Produktion – trotz verringerter Materialbestände und beschleunigter Durchlaufzeiten. RFID ist die Zukunft Cloos prüft für die Zukunft neben den genannten Anwendungen einen weiteren Einsatz der RFID-Technik: Die Einführung eines Produkt-Passes auf RFID-Basis für die Schweißgeräte. „Somit lässt sich jederzeit und weltweit auslesen, welche Komponenten verbaut wurden und welche Software auf das Gerät gespielt wurde“, verrät Gregor Fuchs, Projektleiter bei Cloos Schweißtechnik.
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  • Umfassende Leitstandsfunktionen ermöglichen wirksame Überwachung und Steuerung des Lagers.  Leitstands-Mitarbeiter erhalten eine grafische Aufbereitung des Auftragspools und kritischer Prozesse. So können sie die Mitarbeiter kapazitätsorientiert zuweisen und einen reibungslosen Durchlauf sicherstellen. Auch zeitliche Verläufe lassen sich zur Motivation der Belegschaft oder zur Leistungsmessung für Benchmarking darstellen. So wird der Durchsatz erhöht und die Ressourcenauslastung verbessert. Die Leitstandsfunktion greift dafür auf bereits im System vorhandene Daten zurück. Diese werden grafisch aufbereitet. So lässt sich für jede Kennzahl die optimale Darstellung wählen und es müssen keine zusätzlichen Messungen vorgenommen werden. Der TLS ist dank der ergonomischen Benutzeroberfläche leicht zu bedienen. Der Anwender kann zwischen verschiedenen Darstellungsarten wählen, beispielsweise: Listen für Übersichten Gantt-Charts für Fortschritts- oder Planungsansichten Tortendiagramme für Verteilungsübersichten Balkendiagramme für Mengenveränderungen Farbanzeigen, um auf Probleme aufmerksam zu machen Die Hauptaufgaben des Leitstandes sind: Prozess-Übersicht (Beginn, Ende) Prozess-Fortschrittssbeobachtung (Arbeitsschritt) Prozess-Manipulation (Aufträge raffen oder splitten) Performance-Übersicht (Durchsatz pro Gasse, Mitarbeiter pro Gasse) Er erhöht die Transparenz im Lager. Mittels Barcode-Scannung, RFID-Tags und Funkterminals erhält das LVS Rückmeldung vom Staplerfahrer. Somit erfolgt eine lückenlose Auftragsfortschrittsüberwachung. Die Stapler werden wegeoptimiert geführt und eine Übergabe an die Fördertechnik ist problemlos. Dank der grafischen Benutzeroberflächen ist die Bedienung des Systems intuitiv. Das Leitstandspersonal kann dabei die Prioritäten für Fahraufträge bestimmen. Dadurch bleibt Ihr Ablauf flexibel. Leistungsmerkmale unseres Staplerleitstands Anpassbar an jede Lagertopografie Chargenverfolgbarkeit mittels Transportrückmeldung Durchsatzoptimierung mittels manueller oder automatischer Verteilung der Transportaufträge Flexibilität mittels manueller oder automatischer Auftragspriorisierung Kostenschonend durch Auslastungsoptimierung der Stapler Parametrierbare Strategien zur Auftragsbearbeitung Ressourcenoptimierung mittels An- und Abmeldung des Staplerpersonals Sicherheit durch die Verifikation des Transportguts Transparenz dank Auftragsrückmeldung am Lagerplatz und Transportprotokoll Unterstützung der gewählten Kommissionierform (beleglos oder beleggestützt) Zuverlässig durch automatische Nachschubmeldungen bei Nulldurchgang oder Unterstützung der permanenten Inventur durch Quittieren der Nulldurchgänge
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  • Eine möglichst termingerechte Durchführung der Fertigungsaufträge setzt voraus, dass im Rahmen einer Feinplanung der tatsächliche Fertigungsfortschritt vorausgehender Arbeitsfolgen, die aktuellen Betriebszustände von Anlagen und Maschinen und die tatsächliche Verfügbarkeit von Mitarbeitern berücksichtigt werden.Der SAP-Auftragsleitstand von SALT Solutions bietet eine Auftragsfeinterminierung unter Berücksichtigung der Restriktionen direkt im ERP. So steht ein „Production Sequenzer“ zur Verfügung, der mit einfacher und intuitiver Bedienung optimale Auftragsfolgen erzeugt.
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  •   Fallstudie / ProjektreferenzBei MoschMosch beginnt Japan gleich nebenan
    Eine schnell erreichbare Verwaltungszentrale mit zeitsparenden Informationsprozessen ist Voraussetzung für Topqualität und Superservice vor Ort in den MoschMosch-Restaurants.
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  • Mehr Effizienz durch abgestimmte Prozesse, Systeme und Informationen Kein Unternehmen kann und will es sich leisten Ressourcen zu verschwenden. Mit der Optimierung und Integration von Werteflüssen können Ressourcen besser ausgeschöpft werden. Ohne Bezug zu Logistik, Produktion und Vertrieb ist eine umfassendes – vor allem aber ein stimmiges und vollständiges – Reporting nicht möglich. Finanzwirtschaftliche Analysen auf Grundlage nicht vergleichbarer Daten ermöglichen Unternehmen ebenso wenig aussagekräftige Forecasts. So werden in einem überwiegenden Teil der Unternehmen nur ca. 30% der existierenden Unternehmensdaten verwendet, um Aussagen über die Effizienz und Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens zu treffen. Qualitätseinbußen in ERP-Systemen durch unterbrochene Werteflüsse Eine Vielzahl von Unternehmen steht vor dem Problem nicht aufeinander abgestimmter Prozesse und daraus resultierender heterogener Datenhaltung und Systembrüche. Der finanzwirtschaftliche Wertefluss wird dabei zumeist autark betrachtet: Eine gemeinsame und vor allem integrierte Betrachtung mit Material- und Informationsflüssen findet nicht statt. Dadurch verlieren Unternehmen die Grundlage für übergreifende Bewertungen und Analysen. Mit integrierten Werteflüssen die Effizienz und Transparenz verbessern Standardisierte und harmonisierte Prozesse sowie jederzeit zugängliche Daten sollten vielmehr zu einem integrierten Wertefluss verschmelzen. Dieser stellt die Voraussetzung für eine Effizienzsteigerung im Unternehmen dar. Hierzu werden in allen Bereichen und Systemen die betriebswirtschaftlichen Vorgänge umfassend betrachtet. Material- und Informationsflüsse müssen in einen Wertefluss überführt werden, um in den Bereichen Finanzbuchhaltung und Controlling Analysen zu ermöglichen. Problembereiche und Lücken in Prozessen und Systemen werden aufgedeckt. Erst durch die Verknüpfung aller Abläufe können Unternehmen die Prozesseffizienz und damit auch die Wertschöpfung erhöhen. Wesentlich bei der Analyse und Verbesserung von Werteflüssen ist die Betrachtung der Reportingziele. Unterschiedliche Interessen können dabei kollidieren. Durch Betrachtung aller Bereiche, Systeme und Interessengruppen, kombiniert mit der Expertise aus Management- und IT-Beratung, verstehen wir es, die Voraussetzungen für einen integrierten Wertefluss bei unseren Kunden zu schaffen. „Die Harmonisierung bringt deutliche Einsparungen. Außerdem arbeiten Finanzbuchhaltung und Controlling jetzt mit konsistenten Steuerungskennzahlen, und die Geschäftsverantwortlichen profitieren von der Berichterstattung mit Bilanzqualität.“ Michael Kümpfbeck, Teamleiter Finance and Projects, T-Systems Enterprise Services GmbH
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  • SCM-Verantwortliche stehen heute oft konträren Anforderungen gegenüber: Einerseits verlangt der Vertrieb eine fast hundertprozentige Liefersicherheit, andererseits strebt die Finanzabteilung einen möglichst niedrigen Gesamtbestand an, um das Working Capital zu reduzieren. Es existiert ein Zielkonflikt bei hohem Service Level niedrige Beständen zu erreichen. Zunächst gilt es, über ein netzwerkübergreifendes, kennzahlenbasiertes Performance Management die Transparenz zu erhöhen. Die Besonderheiten einer Supply Chain werden identifiziert und als Segmentierungskriterium herangezogen. Dies erlaubt es, die wichtigsten Stellhebel, Einflussgrößen und Abhängigkeiten der Bestandsentstehung zu erkennen und nutzbar zu machen. Hebel zur Working Captial Reduction Ziel ist es, durch den richtigen Mix an Hebeln, das in Form von Beständen gebundene Working Capital zu reduzieren und die damit verbundenen Kosten nachhaltig zu senken. Die Optimierung der Planungsprozesse kann die Zuverlässigkeit der Prozesse signifikant erhöhen und damit Stock Outs vermeiden. Die Optimierung der Bestandsparameter – sowohl aus Prozesssicht als auch toolgestützt (z. B. mittels SAP EIO) – bringt die Planungsparameter und damit die Sicherheitsbestände, Zyklusbestand etc. auf das optimale Maß. Die Optimierung der Supply Chain Prozesse z.B. durch Methoden wie Lean SCM oder Six Sigma, erhöht die Liefertreue und reduziert gleichzeitig die Durchlaufzeiten. Die strategische Optimierung des Netzwerks führt zu geringeren Transportkosten und kürzeren Lieferzeiten Benefits der Bestandsoptimierung Die ganzheitliche Betrachtung der Supply Chain hilft, Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Service Level zu verbessern. Eine zielführende Umsetzungsroadmap wird dabei individuell auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst. J&M hat mit diesem integrierten Beratungsansatz seine Kunden erfolgreich unterstützt und folgenden Mehrwert erreicht: Reduktion von Beständen bei Fertigprodukten, Komponenten und Rohmaterialien um 20 - 40%  durch Optimierung der Bestandsparameter Erhöhung von Auftragserfüllungsquoten und zeitgerechten Lieferungen um 5 – 10% durch Netzwerkoptimierung Reduktion des Planungsaufwands durch automatisierte und verlässliche Prozesse „Mit der Umsetzung des Konzepts bekommen wir schlanke Abläufe, die zu unseren Anforderungen passen. Damit erhöhen wir die Lieferperformance und reduzieren gleichzeitig die Kosten.“ Marcel Bühlmann, CEO, Midor AG „Mit der dynamischen Sicherheitsbestandsplanung finden wir die kostenoptimale Balance zwischen den teilweise gegensätzlichen Anforderungen hinsichtlich Kapazitätsauslastung, Bestand und Service Level. Zudem können sich unsere Planer jetzt auch stärker um die strategische Weiterentwicklung der Lieferkette kümmern.“ Bruno Kulmus, Leiter Produktion &Technik, Griesson - de Beukelaer GmbH & Co. KG „Die sehr fundierte Entwicklung, Bewertung und Auswahl der Supply Chain-Szenarien gibt uns die Sicherheit, dass wir die Weichen richtig stellen und uns für die Zukunft optimal ausrichten.” Heinrich Becker, Head of European Logistics Management, Hilti AG
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  • Doch wie wird eine solche integrierte Kampagnenplanung möglich? Mithilfe eines ausgefeilten Marketing Optimization-Systems: „Wir haben nach einer Lösung gesucht, mit dem wir die Planung aller Kampagnen zusammenführen können. Ein System, das aus einer Vielzahl einzelner optimierter Kampagnen ein Gesamtwerk schafft, mit dem wir den Return on Investment im Marketing spürbar steigern“, fasst Heiko Güthenke die Anforderungen zusammen. Die Lösung: Die Marketiers der Commerzbank können sich heute darauf verlassen, dass jeder investierte Euro dort eingesetzt wird, wo er den größten Ertrag bringt – dank SAS: Die Lösung SAS Marketing Optimization verzahnt jetzt sämtliche Kampagnen im Privat- und Geschäftskundenbereich so miteinander, dass  sie maximal zum Erreichen der Ziele beitragen. „Mit SAS sind wir einen großen Schritt weiter bei der integrierten Planung und Durchführung von Kampagnen“, freut sich Heiko Güthenke. Er sieht im SAS System ein echten Mehrwert: „Ich bin mir sicher, dass diese  Lösung uns einen klaren Wettbewerbsvorteil verschafft.“ [...] (Lesen Sie die vollständige Case Study im beigefügten PDF)
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  • Die ZF Friedrichshafen AG gehört auf der Weltrangliste der Automobilzulieferer zu den führenden Unternehmen: Als Systemhersteller im Bereich der Antriebs- und Fahrwerktechnik bietet ZF den Herstellern von PKW, Nutzfahrzeugen, Landund Baumaschinen sowie den Kunden aus der Marine und der Luftfahrt eine umfassende Palette innovativer Produkte an.
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current time: 2014-09-02 18:47:27 live
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