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  • Weiterbildung ist angesichts des Fachkräftemangels und einer sich ständig ändernden Arbeitsumwelt einwichtiger Bestandteil des Personalmanagements. Doch sie ist längst nicht alles. Unser Bereich HR Consulting der TÜV SÜD Akademie unterstützt Unternehmen deshalb mit umfassender Personalberatung und individuellen Bildungslösungen vor Ort.
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  • Crem iX-Haus ist die professionelle Software-Lösung zur Verwaltung und zum Management anspruchsvoller, insbesondere auch gewerblicher Immobilienbestände. Gesetzliche Reformen oder aktuelle Marktentwicklungen stellen hohe Anforderungen an das moderne Immobilienmanagement. Eine flexible Software-Lösung, die auf neue Herausforderungen und Aufgaben schnell reagiert, ist deshalb unverzichtbar. Bei der Vielzahl von Aufgaben, die an die Immobilienmanager von heute gestellt werden, ist es wichtig, eine intelligente Automatisierung des Tagesgeschäfts zu erreichen. iX-Haus unterstützt Sie effizient bei der Abwicklung Ihres operativen Tagesgeschäftes. Darüber hinaus bieten wir Ihnen intelligente Reporting-Funktionen für Controlling, Bewertungen und Berichtswesen. Sie erhalten damit Instrumente an die Hand, mit denen Sie Ihr Unternehmen jederzeit führen und steuern können. Die mandantenfähige Buchführung wurde von führenden Wirtschaftsprüfungsunternehmen testiert.
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  • Generikahersteller haben es grundsätzlich schwer, sich von der Konkurrenz durch Produkte und Preise zu unterscheiden. Einen Vorsprung sichert sich Actavis im österreichischen und schweizerischen Markt durch exzellente Kundenbindung. Das CRM für die Pharmaindustrie des Wiener Branchenspezialisten update software hilft dem Pharmaunternehmen, den Kunden gezielt anzusprechen und individuelle Angebote zu unterbreiten. Das spart Zeit und Geld.
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  •   Fallstudie / ProjektreferenzBei MoschMosch beginnt Japan gleich nebenan
    Eine schnell erreichbare Verwaltungszentrale mit zeitsparenden Informationsprozessen ist Voraussetzung für Topqualität und Superservice vor Ort in den MoschMosch-Restaurants.
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  • Ausgangssituation Das Familienunternehmen Cloos mit weltweit über 700 Mitarbeitern gehört zu den internationalen Marktführern auf dem Gebiet der Lichtbogenbahn-Schweißtechnik und deren Automatisierung. Am Standort Haiger findet die Produktion von Schweißgeräten, Schweißanlagen und Industrierobotern statt. Zielsetzung Um die Produktion der Kundennachfrage anzupassen, stellte Cloos seine Produktion auf Fertigungsinseln um. Ziel der Umstellung sämtlicher Produktionsprozesse war die Verkürzung der Durchlaufzeiten und die Verringerung der Bestände. Die Fertigung soll nach Kanban-Prinzipien per Milkrunner mit Material versorgt werden. Geplant war die Integration der Produktionsplanung und -versorgung in das SAP-System RFID für effektives Tablarmanagement Im ersten Schritt wurde gemeinsam mit AM Automation ein vollautomatisches Kleinteilelager zur Materialversorgung in Betrieb genommen. Das doppelttiefe AKL besitzt 3.400 Lagerplätze und mehrere seitliche Ein- und Auslagerstiche. Um Lagerfläche zu sparen, setzt Cloos RFID-Technologie für das Tablarmanagement kleiner Kisten ein. Die Transponder sind fest in die Behälter integriert und steuern den Materialfluss auf der Fördertechnik des automatischen Kleinteilelagers. RFID ersetzt dabei nicht den Barcode: Mit der Technologie ist jederzeit verfolgbar, wo sich die Behälter auf dem Tablar befinden. Auch die richtige Entnahme der Kleinteile aus den Kisten wird zukünftig durch den RFID-Einsatz sichergestellt. Der manuelle Aufwand im Wareneingang reduziert sich bei Verwendung vieler kleiner Behälter um mehr als 50 Prozent. Denn: Bis zu acht Behälter unterschiedlicher Größe befinden sich auf jedem der Tablare. Diese werden so zusammengestellt, dass mehrere Einzelteile, die gleichzeitig für die Produktion eines Gerätes benötigt werden, auf einem Tablar verfügbar sind. Produktionsplanung mit SAP-Mitteln Neben der Umstellung der Materialflusssteuerung bildeten das Auftragsmanagement und die Reihenfolgeplanung in der Fertigung und Montage den zweiten Schwerpunkt der Neustrukturierung. Ein fertiges Schweißgerät besteht aus mehreren Komponenten, die individuell in Einzelfertigung montiert werden. Um die Durchlaufzeit zu verringern, müssen nicht nur die Baugruppen für die Komponenten innerhalb eines Zeitfensters zur Verfügung stehen, auch die Komponenten selbst werden mit einem möglichst geringen zeitlichen Versatz zueinander geplant. Zwar bietet das SAP PP-Modul eine Plantafel, die Bildung von Fertigungsauftragsnetzen ist aufgrund von Serialnummern jedoch schwierig. SALT Solutions entwickelte deshalb in ABAP ein Planungs- Framework, welches SAP PP ideal unterstützt. Alle Komponenten eines Schweißgerätes, wie Stromquelle, Drahtantrieb, Schlauchpaket und Brenner können pro Auftrag so geplant werden, dass sie innerhalb eines frei wählbaren Fensters gleichzeitig gefertigt werden. Dabei beachtet das System die Bestandsverfügbarkeit genauso wie endliche Produktionskapazitäten. Die Einbuchung der Aufträge erfolgt über Serialnummern. Die fertige Planung kann über die SAPPlantafel eingesehen werden. Mit dem RFID-Tablarmanagement und der Feinsteuerungskomponente erreicht Cloos heute eine hohe Flexibilität in der Produktion – trotz verringerter Materialbestände und beschleunigter Durchlaufzeiten. RFID ist die Zukunft Cloos prüft für die Zukunft neben den genannten Anwendungen einen weiteren Einsatz der RFID-Technik: Die Einführung eines Produkt-Passes auf RFID-Basis für die Schweißgeräte. „Somit lässt sich jederzeit und weltweit auslesen, welche Komponenten verbaut wurden und welche Software auf das Gerät gespielt wurde“, verrät Gregor Fuchs, Projektleiter bei Cloos Schweißtechnik.
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  •   Produkt- / Service-InfoIntegrierte Staplersteuerung mit SAP TRM
    Integrierte Staplersteuerung für SAP-Anwender: Für alle Unternehmen, die SAP LES und WM im Einsatz haben, bietet SALT Solutions mit SAP TRM ein intelligentes System zur Steuerung von Staplern im Lager inklusive Yard-Management. SAP TRM organisiert Fahraufträge routen- und ressourcenoptimiert und unter Beachtung aller Stapler- und Fahrerrestriktionen. Vielschichtige Transportaufgaben werden in mehrstufige Fahraufträge aufgelöst, die von verschiedenen Staplergruppen abgearbeitet werden können. Im Leitstand können alle Fahrbefehle überwacht werden. Wer SAP TRM im Einsatz hat, benötigt keine Subsysteme mehr. Das Modul ist bereits Bestandteil von Ihrem zentralen SAP ERP System. Es muss auf dem SAP-Server lediglich aktiviert werden und spart somit Kosten für zusätzliche Hardware-Investitionen, Lizenzen und Support. Die Terminals der Stapler benötigen einzig einen beliebigen Webbrowser, eine Frontend-Software oder Middleware wird nicht benötig. Materialflussrechner für Automatikkomponenten SAP TRM eignet sich neben der Steuerung der Staplerflotte auch zum Einsatz als Materialflusskomponente. Werden Stapler und Fördertechnik im selben System gesteuert, können sie perfekt harmonieren. Noch ein Argument mehr für den Einsatz von SAP TRM in der Intralogistik! Die wichtigsten Funktionen von SAP TRM: vollständig in SAP integriertes Staplerleitsystem mit direkter Kopplung an das  SAP-Modul WM innerhalb von LES Wege- und Auftragsoptimierte Fahrstrecken sichern die Auslastung der Ressourcen und beschleunigen die Lagerprozesse zentraler Leitstand zur permanente Informationen und Kontrolle über den Status von Fahraufträgen, Ressourcen und Beständen frei definierbare Stapler- und Benutzergruppen bedeuten für Sie sinkende Kosten durch die optimale Nutzung der operativen Ressourcen ein- und mehrstufige Fahrbefehle sowie klare Aufgaben- und Rechteverteilung Hardwareunabhängigkeit: freie Wahl von Terminals und Scannern, Weiternutzung von Bestandsgeräten Standortlayout. Hierbei sind sämtliche Koordinaten bekannt (Plätze, Stapler, Hindernisse...) Ressourcenverwaltung: Hinterlegung jedes Staplers und seiner Qualifikationen bekannt Transportaufteilung: Aufteilung der Transportaufträge in Teilabschnitte Dynamische Zuordnung von Fahrbefehlen nach Auslastung und Position und unter Berücksichtigung von voreinstellbaren Kriterien wie Prioritäten oder Wegeoptimierung Manuelle Übersteuerung im Leitstand jederzeit möglich! Yard-Mangement mit SAP TRM: Alle Verkehre auf dem Gelände auf einen Blick Automatische Generierung der Fahraufträge sowie der Lade- und Entlade-Reihenfolge Erfassung und Überwachung aller Lkw zur Anlieferung und Abholung bereits ab Werktor Kontroll- und Alarmfunktionen Versendung von Sofort-Nachrichten auf die Fahrzeuge Folgende erprobte Erweiterungen bietet SALT Solutions für den SAP-Standard von TRM: Rückkopplung in die Lagerverwaltung: Die Einlagerstrategie berücksichtigt den aktuellen Zustand der Bewegungen im Lager Vermeidung von Überlast: Räumliche Häufung von Staplern wird vermieden Steuerung von Doppelspielen und Verladereihenfolgen, Vermeidung von Gassenwechseln Automatische Priorisierung von Aufträgen, die zu lange stehe Knotenüberwachung: vollaufende Fördertechnikpunkte werden bevorzugt entsorgt Lageroptimierungen bei Leerlauf: Automatische Optimierungsläufe zum Verschmelzen von halbvolle Blocklagerplätzen Pulkhandling ersetzt den Einsatz von RFID. In Gruppen stehende Paletten werden mit einem Scan automatisch gemeinsam verarbeitet Fehlerhandling: „Fach voll“- und „Fach leer“-Fehler können im Staplerdialog mit automatischer Alternativplatzauswahl beziehungsweise Alternativbestandsermittlung abgefangen werden Ergonomische Dialoge: sämtliche Dialoge werden als Web-Dialog (HTML) direkt vom zentral SAP-Server an das Terminal gesendet. Die Dialoge sind mit Icons und Grafik angereichert und vereinfachen die Arbeit der Staplerfahrer Prozessführung und Dialogdarstellung sind komplett customizebar SAP TRM im Einsatz bei: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte Transparenz alle Staplerverkehre Mahle Integriertes Staplerleitsystem unter SAP Siegwerk Druckfarben Steuerung der Lagerprozesse mit SAP-Mitteln Linde Staplersteuerung beim Logistikspezialisten SCA Europaweiter Rollout eines Templates für die gesamte Intralogistik REINZ Steuerung von Staplern und Fördertechnik inklusive Verteilwagen mit einem zentralen TRM innerhalb eines HU-verwalteten Lagers.
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  • Mit der Automatic Call Distribution (ACD) machen Sie es sich und Ihren Mitarbeitern besonders einfach: Sie bieten Ihren Kunden zuverlässigen Service rund um die Uhr und ersparen sich selbst eine Menge Arbeit und Kosten. Lästige Wartezeiten entfallen, stattdessen begeistern Sie durch schnelle Vermittlung an einen kompetenten Berater. Als virtuelles Contact Center sorgt die ACD für die optimale Auslastung Ihres Personals, und das standortübergreifend. So steigt die Effizienz Ihrer Arbeit enorm.
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  • Eine möglichst termingerechte Durchführung der Fertigungsaufträge setzt voraus, dass im Rahmen einer Feinplanung der tatsächliche Fertigungsfortschritt vorausgehender Arbeitsfolgen, die aktuellen Betriebszustände von Anlagen und Maschinen und die tatsächliche Verfügbarkeit von Mitarbeitern berücksichtigt werden.Der SAP-Auftragsleitstand von SALT Solutions bietet eine Auftragsfeinterminierung unter Berücksichtigung der Restriktionen direkt im ERP. So steht ein „Production Sequenzer“ zur Verfügung, der mit einfacher und intuitiver Bedienung optimale Auftragsfolgen erzeugt.
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  • SCM-Verantwortliche stehen heute oft konträren Anforderungen gegenüber: Einerseits verlangt der Vertrieb eine fast hundertprozentige Liefersicherheit, andererseits strebt die Finanzabteilung einen möglichst niedrigen Gesamtbestand an, um das Working Capital zu reduzieren. Es existiert ein Zielkonflikt bei hohem Service Level niedrige Beständen zu erreichen. Zunächst gilt es, über ein netzwerkübergreifendes, kennzahlenbasiertes Performance Management die Transparenz zu erhöhen. Die Besonderheiten einer Supply Chain werden identifiziert und als Segmentierungskriterium herangezogen. Dies erlaubt es, die wichtigsten Stellhebel, Einflussgrößen und Abhängigkeiten der Bestandsentstehung zu erkennen und nutzbar zu machen. Hebel zur Working Captial Reduction Ziel ist es, durch den richtigen Mix an Hebeln, das in Form von Beständen gebundene Working Capital zu reduzieren und die damit verbundenen Kosten nachhaltig zu senken. Die Optimierung der Planungsprozesse kann die Zuverlässigkeit der Prozesse signifikant erhöhen und damit Stock Outs vermeiden. Die Optimierung der Bestandsparameter – sowohl aus Prozesssicht als auch toolgestützt (z. B. mittels SAP EIO) – bringt die Planungsparameter und damit die Sicherheitsbestände, Zyklusbestand etc. auf das optimale Maß. Die Optimierung der Supply Chain Prozesse z.B. durch Methoden wie Lean SCM oder Six Sigma, erhöht die Liefertreue und reduziert gleichzeitig die Durchlaufzeiten. Die strategische Optimierung des Netzwerks führt zu geringeren Transportkosten und kürzeren Lieferzeiten Benefits der Bestandsoptimierung Die ganzheitliche Betrachtung der Supply Chain hilft, Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Service Level zu verbessern. Eine zielführende Umsetzungsroadmap wird dabei individuell auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst. J&M hat mit diesem integrierten Beratungsansatz seine Kunden erfolgreich unterstützt und folgenden Mehrwert erreicht: Reduktion von Beständen bei Fertigprodukten, Komponenten und Rohmaterialien um 20 - 40%  durch Optimierung der Bestandsparameter Erhöhung von Auftragserfüllungsquoten und zeitgerechten Lieferungen um 5 – 10% durch Netzwerkoptimierung Reduktion des Planungsaufwands durch automatisierte und verlässliche Prozesse „Mit der Umsetzung des Konzepts bekommen wir schlanke Abläufe, die zu unseren Anforderungen passen. Damit erhöhen wir die Lieferperformance und reduzieren gleichzeitig die Kosten.“ Marcel Bühlmann, CEO, Midor AG „Mit der dynamischen Sicherheitsbestandsplanung finden wir die kostenoptimale Balance zwischen den teilweise gegensätzlichen Anforderungen hinsichtlich Kapazitätsauslastung, Bestand und Service Level. Zudem können sich unsere Planer jetzt auch stärker um die strategische Weiterentwicklung der Lieferkette kümmern.“ Bruno Kulmus, Leiter Produktion &Technik, Griesson - de Beukelaer GmbH & Co. KG „Die sehr fundierte Entwicklung, Bewertung und Auswahl der Supply Chain-Szenarien gibt uns die Sicherheit, dass wir die Weichen richtig stellen und uns für die Zukunft optimal ausrichten.” Heinrich Becker, Head of European Logistics Management, Hilti AG
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  • Die ZF Friedrichshafen AG gehört auf der Weltrangliste der Automobilzulieferer zu den führenden Unternehmen: Als Systemhersteller im Bereich der Antriebs- und Fahrwerktechnik bietet ZF den Herstellern von PKW, Nutzfahrzeugen, Landund Baumaschinen sowie den Kunden aus der Marine und der Luftfahrt eine umfassende Palette innovativer Produkte an.
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current time: 2014-08-28 03:02:05 live
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