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  •   Fallstudie / ProjektreferenzLkw-Sicherheit: Schutz vor Überfall beim Parken
    Internationale Studien belegen, dass 42 Prozent aller Frachtdiebstähle auf ungesicherten und nicht überwachten Parkplätzen begangen werden. Um Lkw- Fahrer und ihre Fracht besser vor Übergriffen zu schützen, initiierte die EU im Juni 2007 das Projekt SETPOS (Secured Truck Parking Operation Services). Dabei hatte man die Festlegung europaweit einheitlicher Standards für sichere Lkw-Parkplätze sowie die Erstellung eines Informations-, Parkleit- und Reservierungssystems für alle Arten von Lkw-Parkplätzen zum Ziel. Ende Februar konnte das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden sowie das Nachfolgeprojekt LABEL angestoßen werden. Dabei soll ein Klassifizierungsund Zertifizierungssystem für Parkflächen eingeführt werden und bis Juni 2010 sollen mindestens 70 Parkplätze in 10 Ländern zertifiziert sein. Nicht nur Sicherheitskriterien wie Zutrittskontrollen, Umzäunung und Kameraüberwachung, sondern auch Qualitätsmerkmale wie Komfort, Sauberkeit und Speisenangebot fließen in die Bewertung ein. Eine Vorgehensweise, die bei Time Shuttle, einem Spezialisten für den Transport diebstahlgefährdeter, zeitkritischer Produkte, schon seit Jahren gang und gäbe ist. Sämtliche Stellplätze auf den befahrenen Routen bewertete der Experte in Sachen Hochsicherheitslogistik in selbst durchgeführten Audits. Als Ergebnis erhalten die Fahrer vor Antritt ihrer Transporte verbindliche Vorgaben zu den Parkplätzen, die sie unterwegs ansteuern dürfen. „Wir wissen genau, welchen enormen Stellenwert die richtige Auswahl an Parkplätzen für die Transportsicherheit hat und berücksichtigen dies bei der Routenplanung“, berichtet Heiner Haller, Bereichsleiter Spedition bei Time Shuttle.
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  • Im abas-Schulungszentrum werden über 50 Schulungen für Kunden und Partner mehrmals im Jahr angeboten. ABAS vermittelt Ihnen das Know-how, um abas-ERP und abas-eB effektiv einzusetzen und anzuwenden. Das Standard-Schulungsprogramm wird durch aktuelle Schulungsthemen ergänzt. Sie können jederzeit gerne Individualschulungen (http://www.abas-software.com/de/kontakt/individualschulungen.htm) anfragen. Für die unten aufgeführten Schulungen können Sie sich über die passwortgeschützte Kunden-Website anmelden. Für die abas-Vertriebs-Partner werden entsprechende Schulungen auf der Partner-Website angeboten. Weitere Schulungen werden von den abas-Vertriebs-Partnern angeboten. Bitte informieren Sie sich auf den Websites der abas-Vertriebs-Partner.
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  • Am Rheinhafen von Kehl haben die Badischen Stahlwerke (BSW) ihren Sitz. In nur 4 Stunden wird aus Stahlschrott Betonstahl für die Bauindustrie. Im Stahlwerk und in beiden Walzwerken, Tag für Tag, etwa 2 Millionen Tonnen Fertigmaterial im Jahr. Unter schwierigen Arbeitsbedingungen. Im letzten Jahr gab es in den Badischen Stahlwerken gerade einmal 5 meldepflichtige Arbeitsunfälle – bei 830 Mitarbeitern. Um dieses Spitzenergebnis zu erreichen und weiter zu verbessern, müssen Geschäftsführung, Betriebsrat und Mitarbeiter mit den Fachkräften für Arbeitssicherheit und dem Betriebsarzt an einem Strang ziehen.
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  •  von  | 
    12.10.2010
    Medizingeräte in allen Größen. Packplätze in allen Varianten. Als „Zentrum der Medizintechnik“ oder auch in Anspielung auf den größten Arbeitgeber  „Aesculap-City“ wird das Städtchen an der jungen Donau bezeichnet. Hier am Rand der Schwäbischen Alb in Tuttlingen legte Gottfried Jetter den Grundstein für das weltweite Renommée, als er sich in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts auf die Herstellung chirurgischer Instrumente spezialisierte. Noch heute prägt die Firmenzentrale, ein 1898 errichteter trutziger Backsteinbau direkt gegenüber des Bahnhofs das Stadtbild im Westen Tuttlingens. 2007 entschloss man sich, nachdem die alte Lagerhalle umringt von den Produktionshallen zu eng geworden war, zu einem Neubau. Aesculap  unterstrich mit dem Bau des Logistikzentrums, das in nur 500 Meter Luftlinie von der Zentrale entstand, sein Bekenntnis zum Standort Tuttlingen. 2008 wurde das hochautomatisierte und mit modernster Fördertechnik ausgestattete Logistikzentrum in Betrieb genommen. Mit einer Investition von insgesamt 13 Mio. Euro verfügt das neue Lager über ein automatisiertes Kleinteilelager mit Platz für 50.000 Kleinladungsträgern, ein Palettenlager und ein manuelles Lager für die A+ Artikel. Der weltweite Versand wird vom Zentrallager in Tuttlingen aus abgewickelt. Hier lagern Fertigwaren im Wert von ca. 55 Mio. Euro.
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  • „Die BGW hat sich für nscale von Ceyoniq entschieden, weil diese DMSAppli- kation die hausinternen und rechtlichen Anforderungen an ein implementiertes DMS-System in unserem Hause am umfangreichsten abgedeckt hat. advice IT hat sich als kompetenter Partner im DMS-Umfeld positioniert, der die Einführung von nscale und vor allem die SAP-Anbindung optimal umgesetzt hat.“ Peer-Jörg Langkrär, Leiter Informationsmanagement bei der BGW Anforderungen: • Informationsverwaltung von ca. 12.000 Mietobjekten • Überwindung des Medienbruchs zwischen Papierarchiv und SAP-System • Ausweitung des Projekts auf weitere Bereiche der BGW Lesen Sie die gesamte Case-Study im folgenden PDF
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  • Für den Aufbau einer Serviceorientierten Architektur (SOA) gibt es unterschiedlichste Szenarien, angesiedelt irgendwo zwischen Top-Down (architekturgetrieben) und Bottom-Up (projektgetrieben) – letztere oft durch die Notwendigkeit motiviert, schnelle Integrationserfolge zu erzielen. Dem gegenüber steht die Notwendigkeit, ein geordnetes Serviceportfolio nachhaltig aufzubauen und eine vorhandene Legacy-Architektur planmäßig in eine SOA überzuführen. Daraus ergibt sich eine Verbindung zwischen Enterprise Architektur und SOA-Management als inzwischen allgemein anerkannte Notwendigkeit.
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  •  von  | 
    16.11.2009
    ATC Compliance Screening wurde eigens für den Einsatz in SAP®-Systemen entwickelt, um Unternehmen vor unerlaubten Geschäftskontakten zu schützen, die durch die neuen EU-Verordnungen zur Terrorismus-Bekämpfung unter Strafe gestellt wurden.
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  • Ein mittelständischer Großhändler berichtet vom Software-Einsatz
    Laut Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung (BGA) ist der Großhandel in Deutschland der zweitstärkste Wirtschaftszweig nach der Industrie. So betrug der jährliche Umsatz im Jahr 2008 knapp 850 Milliarden Euro. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, bedarf es Service und Flexibilität, meint Helmut Lammers, Geschäftsführer des Farb- und Lackgroßhandels WULFF.
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  • Die Bernard Krone Holding will ganz klar zu den Besten der Branche zählen, wenn es um die perfekte Zusammenarbeit mit Kunden, Vertriebspartnern und Lieferanten geht. Um dieses Ziel zu erreichen, stellte der Hersteller von Lkw- Anhängern, Sattelaufliegern und Landtechnik zusätzliche Anforderungen an das hauseigene ERP-System.
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  • Traceability ist die Voraussetzung für einen Erfolg in der diskreten Fertigung, sie ist heutzutage überlebensnotwendig. Denn während die Systeme technologisch komplexer und die Entwicklungszeiten immer kürzer werden, sieht sich die Fertigungsindustrie mit einem extremen Anstieg der Qualitätsansprüche des Marktes konfrontiert. Unternehmen sind dem ständigen Druck ausgesetzt, die Produktivität zu steigern, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Die Senkung der Produktionskosten und die Vermeidung kostspieliger und imageschädigender Rückrufaktionen ist deshalb besonders in der diskreten Fertigung eine Voraussetzung für erfolgreiches Management und langfristigen Erfolg. Traceability stellt hier eine wichtige und elementare Komponente innerhalb des Produktionsprozesses dar. Realtime-fähige MES-Systeme mit Traceability-Funktionalität ermöglichen die dafür benötigte Rückverfolgbarkeit in Echtzeit und sorgen für transparente Fertigungsabläufe. Traceability kann Fertigungsprozesse transparent machen die Qualität der Produkte des Unternehmens steigern eine höhere Planungsgenauigkeit schaffen eine fehlerfreie Auslieferung ermöglichen die Produktion von menschlichen Fehlern unabhängig machen den wachsenden Ansprüchen der Kunden gerecht werden die Normen und Richtlinien von OEMs sowie gesetzliche Vorschriften erfüllen unikatsbezogene Rückrufaktionen ermöglichen und damit die Rückrufmenge begrenzen das Produkthaftungsrisiko begrenzen die Fehlerursache exakt ermitteln Imageschäden vermeiden „Wird durch den Fehler eines Produkts... eine Sache beschädigt, so ist der Hersteller des Produkts verpflichtet, dem Geschädigten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. ...“ Produkthaftungsgesetz Produkthaftung ist längst zu einem elementaren Thema in allen Branchen geworden. So zwingt das Produkthaftungsgesetz die Hersteller von Fahrzeugen, Elektronikgeräten und Weißer Ware zur Dokumentation der Produktentstehung sowie Produktqualität. Um nicht für einen entstandenen Schaden aufkommen zu müssen, müssen Hersteller und Zulieferer die fehlerfreie Herstellung aller Produkte und Teilkomponenten sowie die Einhaltung von entsprechenden Vorschriften (z.B. die Verwendung von bleifreien Produkten in elektronischen Verbrauchsgütern) lückenlos nachweisen können. Auch und gerade auf Seiten der OEMs in der Automobilindustrie wird das Thema Traceability seit einiger Zeit stärker forciert. Alle deutschen Premiumhersteller haben mittlerweile eigene Normen, die von den Lieferanten zu erfüllen sind und die nicht nur für sicherheitsrelevante Teile im Auto gelten. Deutsche Zulieferunternehmen der Automobilindustrie, die Kraftfahrzeugteile in die USA importieren, unterliegen seit 2000 ebenfalls der in den USA gesetzlich geregelten Verpflichtung, Mängel an Kraftfahrzeugen oder Kraftfahrzeugteilen an die zuständige Behörde (National Highway Traffic Security Agency) zu melden. Der sogenannte Tread Act regelt den Rückruf sowie die Haftung und Dokumentation für das Transportwesen. Im Bereich der Medizintechnik gibt es aufwendige gesetzliche Vorschriften und Auflagen. So schreibt die amerikanische Regulierungsbehörde FDA eine detaillierte Dokumentation aller produktionsrelevanten Prozesse und Vorgaben vor, so dass im Falle eines Rückrufs das medizinische Produkt vom Hersteller bis zum Kunden zurückverfolgt werden kann. Das Thema Rückverfolgbarkeit schlägt sich auch in Qualitätsnormen und -richtlinien nieder. Eine Vielzahl von Normen und Standards unterschiedlichster Verbände haben die Rückverfolgung in ihre Compliance-Anforderungen aufgenommen (DIN ISO 9001:2001, TS16949:2002, usw. ) .
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current time: 2014-10-31 13:02:07 live
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