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  •   Fallstudie / ProjektreferenzEinführung einer Supply- Chain-Management-Software
    Die Entwicklung des IT-gestützten Supply-Chain-Managements bei Greiner Tool-Tec ist ein Beispiel dafür, wie Fortschritt in der Software und die Optimierung der Prozesse wechselseitig für einen immer effizienteren Einsatz der Ressourcen eines Unternehmens sorgen.
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  • Als führender Hersteller automatisierter Materialfluss- und Lagertechnik konzentriert sich die TGW Transportgeräte GmbH & Co. KG seit über 30 Jahren auf die Kernkompetenzen Mechanik und Logistik-Know-how. Anlagenbetreiber aus unterschiedlichsten Branchen, wie z. B. aus der Automobil-, Pharma- und Lebensmittelindustrie sowie aus Handelsbetrieben, profitieren von den Innovationen des Unternehmens. TGW-Komponenten und Systeme umfassen die Bereiche Förder-, Sortier- und Lagertechnik von Behältern, Kartons, Tablaren und Paletten. Die Anlagenrealisierung erfolgt gemeinsam mit Generalunternehmern und Systemintegratoren in Europa, den USA und Süd-Ost-Asien. TGW erwirtschaftete mit 450 Mitarbeitern einen Umsatz von 86,2 Mio. Euro (2004). Der Sitz des Unternehmens ist in Wels, Österreich. Das Kerngeschäft der TGW ist der Anlagenbau. Die Montage jeder Anlage ist vom erfolgreichen Zusammenspiel vieler verschiedener Firmen (z. B. Stahlbau, Lüftungstechnik) abhängig. Jede Anlage wird in mehrere Bauabschnitte unterteilt. Die TGW verfolgt das Ziel, die Anlagenteile dem Baufortschritt entsprechend zu planen und abzuwickeln. Leider ändern sich diese Bauabschnitt-Termine permanent. Um Termintreue gewährleisten zu können, ist daher höchste Flexibilität im Ressourceneinsatz und im Bestandsmanagement notwendig. Die Basis zum Erreichen dieser Flexibilität ist die Bauabschnitt-Terminplanung. Alle notwendigen Vorgänge von der Inbetriebnahme bis zum Lieferanten müssen planerisch erfasst werden. Das bestehende PPS-System und die am Markt angebotenen ERP-Systeme erwiesen sich für diese Anforderungen als ungeeignet. Auf der Suche nach Alternativen entstand der Kontakt zwischen TGW und der Wassermann AG. Bei der Durchführung einer Echtdatensimulation wurde der Geschäftsführung der TGW klar, dass das Softwaretool waySCS und das Wassermann-Konzept für diese komplexen Anforderungen sehr gut geeignet sind. Eines der wichtigsten Entscheidungskriterien für TGW war die Möglichkeit, bei der Planung „What-if“- Szenarien durchzuspielen. Damit lässt sich größtmögliche Flexibilität im Ressourceneinsatz und im Bestandsmanagement erreichen. Lesen Sie weiter in angehängter PDF-Datei!
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current time: 2015-04-26 21:26:12 live
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