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  •   Fallstudie / ProjektreferenzDurchlaufzeitreduzierung durch Lean Management
    Wartung, Überholung und Reparatur für moderne Verkehrsflugzeuge – das sind die Tätigkeitsfelder der Lufthansa Technik AG. Die Tochtergesellschaft der Lufthansa AG beschäftigt rund 18.500 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von 4 Milliarden Euro.
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  • Das CLINIXX®-Modul Patientendatenmanagement bietet eine Patientenverwaltung mit den Standardvorgängen der Aufnahme, Wiederaufnahme, Verlegung, Entlassung. Das Einlesen der Krankenversichertenkarte und zukünftig auch der neuen elektronischen Gesundheitskarte wird ebenso unterstützt wie ergänzende Dokumentationsverfahren.
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  • Umfassende Leitstandsfunktionen ermöglichen wirksame Überwachung und Steuerung des Lagers.  Leitstands-Mitarbeiter erhalten eine grafische Aufbereitung des Auftragspools und kritischer Prozesse. So können sie die Mitarbeiter kapazitätsorientiert zuweisen und einen reibungslosen Durchlauf sicherstellen. Auch zeitliche Verläufe lassen sich zur Motivation der Belegschaft oder zur Leistungsmessung für Benchmarking darstellen. So wird der Durchsatz erhöht und die Ressourcenauslastung verbessert. Die Leitstandsfunktion greift dafür auf bereits im System vorhandene Daten zurück. Diese werden grafisch aufbereitet. So lässt sich für jede Kennzahl die optimale Darstellung wählen und es müssen keine zusätzlichen Messungen vorgenommen werden. Der TLS ist dank der ergonomischen Benutzeroberfläche leicht zu bedienen. Der Anwender kann zwischen verschiedenen Darstellungsarten wählen, beispielsweise: Listen für Übersichten Gantt-Charts für Fortschritts- oder Planungsansichten Tortendiagramme für Verteilungsübersichten Balkendiagramme für Mengenveränderungen Farbanzeigen, um auf Probleme aufmerksam zu machen Die Hauptaufgaben des Leitstandes sind: Prozess-Übersicht (Beginn, Ende) Prozess-Fortschrittssbeobachtung (Arbeitsschritt) Prozess-Manipulation (Aufträge raffen oder splitten) Performance-Übersicht (Durchsatz pro Gasse, Mitarbeiter pro Gasse) Er erhöht die Transparenz im Lager. Mittels Barcode-Scannung, RFID-Tags und Funkterminals erhält das LVS Rückmeldung vom Staplerfahrer. Somit erfolgt eine lückenlose Auftragsfortschrittsüberwachung. Die Stapler werden wegeoptimiert geführt und eine Übergabe an die Fördertechnik ist problemlos. Dank der grafischen Benutzeroberflächen ist die Bedienung des Systems intuitiv. Das Leitstandspersonal kann dabei die Prioritäten für Fahraufträge bestimmen. Dadurch bleibt Ihr Ablauf flexibel. Leistungsmerkmale unseres Staplerleitstands Anpassbar an jede Lagertopografie Chargenverfolgbarkeit mittels Transportrückmeldung Durchsatzoptimierung mittels manueller oder automatischer Verteilung der Transportaufträge Flexibilität mittels manueller oder automatischer Auftragspriorisierung Kostenschonend durch Auslastungsoptimierung der Stapler Parametrierbare Strategien zur Auftragsbearbeitung Ressourcenoptimierung mittels An- und Abmeldung des Staplerpersonals Sicherheit durch die Verifikation des Transportguts Transparenz dank Auftragsrückmeldung am Lagerplatz und Transportprotokoll Unterstützung der gewählten Kommissionierform (beleglos oder beleggestützt) Zuverlässig durch automatische Nachschubmeldungen bei Nulldurchgang oder Unterstützung der permanenten Inventur durch Quittieren der Nulldurchgänge
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  • Beinhart ist der Wettbewerb im Markt für Befestigungstechnik. Da die Produkte teils direkt vergleichbar sind, überlebt hier nur, wer mit ausgefeilten Abläufen, mehr Kundenservice und günstigeren Kostenstrukturen antritt. Nach einer enormen Wachstumsphase in den letzten Jahren rechnet Dr. Florian Seidl, Geschäftsführender Gesellschafter der Keller & Kalmbach GmbH, für das laufende Jahr mit einem kräftigen Umsatzeinbruch. Umso wichtiger erweisen sich die in den letzten Jahren getätigten Investitionen in ein „rundes“ Angebotsspektrum, die schnelle Logistik und effiziente Ablaufstrukturen. Zum Thema Kundenservice kann Keller & Kalmbach, der als der erste deutsche Schraubenhändler direkt in die Serienproduktion der Automobilhersteller lieferte und der schon seit den 80er Jahren das C-Teile-Management bei inzwischen über 900 Kunden abwickelt, mehr als nur mitreden. Hier wurden Trends gesetzt. Das Lieferspektrum umfasst neben Schrauben und anderen Verbindungselementen inzwischen eine Vielzahl von Werkzeugen, teils von den großen Anbietern, teils als Hausmarken sowie Dienstleistungen wie die Lieferung von Zeichnungs- und Sonderteilen. proALPHA versus SAP – oder alle gegen einen Wie in vielen kontinuierlich gewachsenen, mittelständisch strukturierten Unternehmen stand auch bei Keller & Kalmbach die Ablösung eines in die Jahre gekommenen ERPSystems an. Die proprietäre, auf einer Bull-Hardware laufende Software war zwar im Laufe der Jahrzehnte den Bedürfnissen sehr stark angepasst worden, die Weiterentwicklung litt aber erheblich unter technischen und personellen Restriktionen. Die Entscheidung, eine Standard-Software zu implementieren, die das gesamte Spektrum, also den schnellen Handel, die umfassende Lagerwirtschaft und die Fertigung samt aller „Nebenschauplätze“ abbilden kann, führte zu einer umfassenden Marktsondierung. Im Ergebnis blieben SAP und proALPHA als potenzielle Partner übrig. Verantwortlich für die Auswahl war ein Lenkungsausschuss, bestehend aus Vertretern aller relevanten Unternehmensbereiche. „Offen gestanden fiel die Abstimmung zum Schluss, nach den Präsentationen, ziemlich eindeutig aus; ich war für SAP, alle anderen für proALPHA“, schildert Dr. Florian Seidl die Entscheidungsfindung.
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  •   Produkt- / Service-InfoMaschinendatenerfassung mit HYDRA-MDE
    ...damit Sie schnell und zuverlässig wissen, wie Ihre Maschinen laufen Mit HYDRA überwachen Sie Ihre Maschinen; automatisch, lückenlos und rund um die Uhr. Die Informationen werden zeitaktuell visualisiert und stellen die aktuelle Situation zum Beispiel im realitätsnahen Maschinenlayout dar.
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  •  von  | 
    8.1.2013
    ERP-Auswahl und -Einführung: Ausgangssituation und Ziele des Projekts. Die Ablösung eines etablierten ERP-Systems stellt eine komplexe Herausforderung dar. Dieser Aufgabe stellte sich die Bürener Maschinenfabrik, als das langjährig laufende und kontinuierlich erweiterte System den Anforderungen des Unternehmens nicht mehr entsprach.
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  • Patientenakten, Formulare, Überweisungsscheine und Rezepte, sprich Verwaltungsaufgaben aller Art, bestimmen zu einem großen Teil den Arbeitsalltag in der Krankenhausverwaltung. All diese Papierdokumente müssen schnell sortiert, bearbeitet, weitergeleitet und sorgfältig archiviert werden. Was liegt hier näher, als all diese Unterlagen mit einem leistungsfähigen Scanner zu digitalisieren. Das Lukaskrankenhaus in Neuss kennt diese Problematik: Für das Einscannen von Patientenakten wurde der DMS-Scanner i1440 aus dem Hause Kodak angeschafft. „Das Hauptziel war mit der Anschaffung des Scansystems die Kosten deutlich zu reduzieren, die Ablage zu automatisieren und die Suchzeiten der Mitarbeiter zu verringern“, sagt Rudolf Pätzold, Archivleiter beim Lukaskrankenhaus
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  •   Produkt- / Service-InfoEine flexible EDV-basierte Postkorb-Übung
    Der Postkorb ist eine der klassischen Übungen im Assessment Center. Als PC/EDVVersion passt sich diese objektive und zugleich ökonomische Methode deutlich besser der Arbeitsrealität der heutigen Zeit an. Die KI.BOX Postkörbe werden erfolgreich in der Eignungsdiagnostik zur Personalauswahl sowie in der Personalentwicklung zu Trainingszwecken eingesetzt.
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  •  von  | 
    1.8.2014
    Competence Services: Die NetSkill AG stellt sich als Organisation neu auf. Gleichzeitig wird auch die Competence Site als Produkt weiterentwickelt. Anbei finden Sie eine Liste der Leistungen und Pakete unserer "Services".
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  • Der wichtigste Unternehmensgrundsatz von Beurer lautet, dass langfristiger Erfolg nur durch Innova­tionen und konsequente Besetzung neuer Produkt­felder gesichert werden kann. Die Innovationskraft spiegelt sich auch in den internen Strukturen und der IT­-Landschaft des Unternehmens wider. Beurer hat beispielsweise schon frühzeitig OLAP-­basierte BI­-Sys­teme eingesetzt und inzwischen die zweite Generation von BI-­Produkten eingeführt. Handlungsbedarf gab es durch den wachsenden Datenbestand, der ein stabi­leres und vor allem schnelleres BI­-System erforderte.
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