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  • Volatile Absatzmengen, kurze Lieferzeiten und individuelle Serviceanforderungen stellen die Supply Chain vor große Herausforderungen und verlangen nach intelligenten Lösungen. Mit unserem Konzept der Supply-Chain-Flexibilisierung möchten wir Ihnen vorstellen, wie Sie Ihre Supply Chain konsequent an den tatsächlichen Anforderungen ausrichten und damit eine leistungsfähige, robuste und kostenoptimierte Supply Chain verwirklichen können. Unsere Diskussionsthemen im Webinar: Mit dem Konzept der Supply-Chain-Flexibilisierung zu einer flexiblen, leistungsfähigen und hocheffizienten Supply Chain Steigerung der Supply Chain Performance über die gesamte Wertschöpfungskette bei gleichzeitiger Reduzierung von Kapitalbedarf, Kosten und Risiken Differenzierung vom Wettbewerb durch konsequente Serviceorientierung über alle Prozesse und Leistungen Nutzung von Synergievorteilen durch Spezialisierung und Integration von externen Partnern in die Supply Chain Ansatz der „richtigen“ Steuerungsgrößen und Kennzahlen zur Umsetzung einer flexiblen Supply Chain
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  • Aus unserer Sicht ist umfassende Transparenz im Produktionsgeschehen unerlässlich, um auch morgen noch effizient produzieren zu können. Transparenz ist der erste Schritt, Verbesserungspotential auf die Spur zu kommen und Fehler zu vermeiden. Dazu sind aus unserer Erfahrung zunächst einmal sämtliche Prozessschritte genau zu dokumentieren, also transparent zu machen. Damit sich die Mitarbeiter jedoch nicht kontrolliert fühlen, sollten sie von Beginn an umfassend eingebunden werden. Wir haben gute Erfahrungen gemacht, Mitarbeiter direkt mit der Dokumentation ihrer Tätigkeiten zu beauftragen und diese Dokumentation dann gemeinsam zu besprechen. Zielsetzung ist ganz klar: einen umfassenden Überblick über alle Prozessschritte und deren Reihenfolge zu haben, da nur so in einem nächsten Schritt Veränderungen möglich und sinnvoll sind.
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  • Hallo Herr Dr. Felser, sehr interessant - Sie haben die drei Themen Fabrik-Prozesse, Energie und MES richtigerweise gleich vereinigt! (... und damit klingt ein Statement wie "Industrie 4.0 braucht MES-Systeme" ähnlich wie "Autos brauchen Räder"). Aber ernsthaft: Aus meiner Sicht liegen diesem Themen-Tripel zwei wesentlichen Trend-Schwerpunkte zu Grunde. Flexibilität: Hier geht es eben nicht nur um die Fähigkeit ein breiteres Produktspektrum in geringerer Stückzahl zu fertigen, sondern zukünftig um auch um Fabrik-Prozesse, die sich einem stark schwankenden Energieangebot anpassen können. Die Berücksichtigung von Energie nicht nur als Kostenfaktor, sondern z. B. auch als absolute maximale und minimale Engergie-Kontingente, stellt die Planungsprozesse in ERP und MES vor völlig neue Herausforderungen. Dem widmet sich z. B. der von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderte Forschungsverbund FOREnergy - www.forenergy.de. (http://www.forenergy.de.) Dezentrale "Intelligenz": Standardisierung und Integrierbarkeit sind nach wie vor Ziele, die in der Praxis schwer zu erreichen sind. Innovative Fertigungsverfahren und  spezialisierte Maschinen und Anlagen sichern Wettbewerbsvorteile und sind zunächst die "natürlichen Feinde" von Standards und Integration. Ein Ansatz zur Lösung ist, die zunehmende "Intelligenz" von Produkten und Produktionseinrichtungen in MES zu nutzen um so die Integrierbarkeit zu verbessern. Dazu gibt es ein interessantes Forschungsvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird: Cyber-Physische Produktionssystem - www.projekt-cypros.de. (http://www.projekt-cypros.de.)   In den MES-Lösungen des Jahres 2020 werden wir diese Trends bestimmt umgesetzt sehen.
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  • Vogel Business Media ist ein fachmedialer Informationsdienstleister, der auf vielen innovativen Medienplattformen professionelles Wissen vermittelt, vor allem in Print, Online und durch Events. Die Broschüre Märkte. Medien. Menschen. listet die meisten Fachzeitschriften-Titel, alle Business Effizienz Portale im Internet sowie die wichtigsten Veranstaltungen, Kongresse, Seminare und weitere Dienstleistungen der Unternehmensgruppe. Vogel Business Media bietet heute enorm viele Wege der Wissensvermittlung und damit hervorragende Möglichkeiten, nahezu alle Formen von Werbebotschaften in den fokussierten Zielgruppen crossmedial zu platzieren. Diese Broschüre hilft bei der Orientierung und Planung. In welchen Wirtschaftsbereichen und Branchen ist Vogel Business Media für Sie aktiv? Welche Inhalte, Zielgruppen und Spezialthemen sprechen die Medien für Sie an? Welche Medialeistungen bieten Ihnen die Medienmarken, welche Preise gelten? Wer sind die direkten Ansprechpartner und wer berät Sie? Welche interessanten, weitergehenden Dienstleistungen bietet das moderne Medienhaus gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen noch? Neben dem Inhaltsverzeichnis und den Branchen/Rubriken für Ihre Orientierung in dieser Broschüre hilft Ihnen der Index auf Seite 46 alle Objekte/Marken zu finden. Oder Sie kontakten einfach die genannten Ansprechpartner.
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  • J&M Management Consulting AG optimiert die gesamte Wertschöpfungskette von Unternehmen und macht sie so zu Value Chain Champions. Unsere Berater perfektionieren für ihre Klienten alle Prozesse der Value Chain – von Marketing und Vertrieb über Logistik und Produktion bis zu Einkauf und Finanzen. Indem wir Management Consulting mit IT-Kompetenz verbinden, sind wir besonders umsetzungsstark.
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  •   OrganisationSAP Deutschland SE & Co. KG
    SAP Mittelstand, der weltweit drittgrößte Softwareanbieter mit Hauptsitz im badischen Walldorf liefert betriebswirtschaftliche IT-Lösungen, die exakt auf die Anforderungen und Ressourcen mittelständischer Firmen zugeschnitten sind.
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  •  von 
    23.3.2010
    Laut einer aktuellen Green SCM Umfrage unter Entscheidern in der Industrie sieht eine überwältigende Mehrheit der Befragten die Bedeutung des Klimaschutzes als wichtig an – Tendenz steigend. Dennoch äußerten knapp 50 der 100 befragten Entscheidungsträger, insgesamt nur “bedingt nachhaltig” zu wirtschaften. Hier liege deutliches Verbesserungspotenzial in der Umsetzung der grünen Wertschöpfung, erklärte Klaus Ballas, Partner und Green-Experte bei J&M. Im Mittel bliebe das Thema “Green Supply Chain Management (SCM)“, wie die grüne Wertschöpfung gemeinhin hieße, ein Thema von hoher Bedeutung, so der Green-Spezialist – für 31% sogar von sehr hoher Bedeutung. Bis 2012 würde diese Bedeutung für 84% sogar noch zunehmen, was einem Zuwachs von 15% Prozent gegenüber 2009 entspreche. Nachhaltig zu wirtschaften ist mehr als nur ein Hype, betonte Ballas, wobei strategische Ausrichtungen noch unterschiedliche Ausprägungen zeigen würden: Mehr als 60 Prozent der Unternehmen setzten vor allem auf Nutzung sparsamer Produktionsanlagen, was Ressourcen und Energieeinsatz anbelange. Die Ausweisung von CO2-Belastungen würde dagegen noch unterschätzt und weit unter 20% der Befragten sahen dies als bedeutsam an. Dabei gelinge dies aber sehr einfach, z.B. mit Hilfe eines so genannten “Green Scans“. Es sei bemerkenswert, so Ballas, dass 69% nicht den eigenen Carbon Footprint ausweisen können. Gerade vor dem Hintergrund, dass Konsumenten gegenüber Unternehmen bereit seien, für eine ökologische Produktionsweise, eine Abfallvermeidung, eine Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs und für umweltfreundliche Verpackungen einen höheren Preis zu bezahlen: Beispielsweise mehr als 76% für Abfallvermeidung und Energie- und Wasserverbrauch, 79% für umweltfreundliche Verpackung und 84% für eine nachhaltige Produktionsweise. Der “CO2-Fußabdruck“ sei wichtige Voraussetzung für Green SCM und offenbare das Treibhauspotenzial (Global Warming Potential) des gesamten Unternehmens oder einzelner Produkte, wobei in der Regel die gesamte Lebensdauer untersucht würde. Im Mittelpunkt stehe immer, welchen Beitrag Unternehmen leisteten, um angesichts schmelzender Polarkappen und steigender Energiepreise zum Schutz und Erhalt der Umwelt beizutragen. Letztlich, so Ballas, koste diese “grüne Wertschöpfung“ nichts zusätzlich, im Gegenteil: Zu dem Verzicht auf Ressourcen gingen selbst die Befragten der aktuellen Studie von einer Kostensenkung von ca. 2-3% aus (2009: 0%). Marktteilnehmer, die auf ökologische Nachhaltigkeit umgestellt hätten, erwarteten zudem 2010 ebenso wie 2009 durchschnittlich ein 5%-iges Umsatzwachstum. Für 70% sei daher nachhaltige Wertschöpfung in 2010 zunehmend bedeutsam, im Vergleich zu 59% im vorigen Jahr. Einige Unternehmen wie Frosta, Henkel, REWE, Tchibo, T-Home oder Tetra Pak hätten die sich daraus ergebenden Chancen ergriffen und begonnen, Emissionsbelastungen durch Treibhausgase, Umweltrisiken oder Kostenexplosionen durch steigenden Energiebedarf zu vermeiden und maßgeblich zum Klimaschutz beizutragen. Zu beachten sei, dass darüber hinaus auch Geschäftspartner innerhalb der Wertschöpfungskette eine “Transparenz“ hinsichtlich der Produktions- bzw. Lieferweise verlangten, so beispielsweise WalMart, Marks & Spencer oder Tesco. Vor Beginn jedweder Maßnahmen müsse sich laut Ballas das Top-Management „in jedem Falle die Frage stellen, wie man sich marktseitig künftig positionieren“ möchte – ob in Form einer Minimalerfüllung gesetzgeberischer Vorgaben oder als eine Art “Vorreiter“, was Ökoaspekte anbelange. Allerdings ginge dies nur mit einer intelligenten IT im Zusammenspiel mit bewährten Management-Methoden wie LEAN, Supply Chain Management und einem Nachhaltigkeitsfaktor. Basis sei die Geisteshaltung der Mitarbeiter, so Ballas, also die Überzeugung, dass – wie bei LEAN Management – Verschwendung vermieden werden solle, man selbst flexibel sein und genau das machen müsse, was der Kunde im Markt einfordere. Intelligentes Green SCM verknüpfe im Endeffekt die Erschließung wirtschaftlicher Erfolgspotenziale mit einer Schonung der natürlichen Ressourcen. Kosten ließen sich optimieren, die Kundenorientierung verbessern, die Flexibilität steigern und die Komplexität managen. „Und dies“, wie Ballas betonte, „noch ökologisch dazu“. Weitere Informationen unter www.green-scm.de oder von Klaus Ballas, Partner, J&M Management Consulting AG, Telefon +49 (0) 621 12 47 69 – 0 oder per E-Mail k.ballas@jnm.com (mailto:k.ballas@jnm.com)
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  • Vor dem Hintergrund der zunehmenden Wettbewerbsintensität im deutschen Automobilhandel führte die AKB in Zusammenarbeit mit der Bamberger Forschungsstelle Automobilwirtschaft eine Prognose über die Entwicklung der Neufahrzeug-Zulassungszahlen für das Jahr 2000 durch. Diese basiert auf einem Reg
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  •   Studie/StatistikDAvA 2000 - Was darf´s sein?
    Im Zuge des Strukturwandels, welcher sich gegenwärtig in der Automobilbranche vollzieht, sieht sich der Kfz-Handel mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Zu diesen gehört insbesondere die Erweiterung des Angebots um umsatzsteigernde Dienstleistungen, wie beispielsweise die Offerte von Technik-
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  •  von  | 
    29.10.2010
    Wenn Produktionskapazitäten erweitert werden, stellt dies Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Prozesslandschaft muss neu gestaltet werden, um Anfahrtswege nicht zu blockieren, Ressourcen effizient einzusetzen und den Materialfluss im Takt zu halten.
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  •  von  | 
    19.1.2006
      Produkt- / Service-InfoLeistungssteigerung im Automobilvertrieb
    Gemeinsam mehr Fahrzeuge profitabler verkaufen: Sieben-Punkte-Programm zur Leistungssteigerung im Automobilvertrieb Automobilhersteller prüfen und optimieren permanent alle Bereiche der Wertschöpfungskette ‑ von der Entwicklung über den Einkauf bis in die Produktion. Proz
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  • Unterstützung bei der Berechnung von Strömungsgeschwindigkeit, Durchflussmenge oder Rohrinnendurchmesser bietet unser kostenloses Programm: Der Benutzer wählt zuerst über das Optionsfeld den Parameter, der berechnet werden soll. Dabei werden automatisch die beiden noch freien Parameter als Eingabefeld vorbereitet. Danach lassen sich die Werte für die beiden fehlenden Parameter eingeben und über eine Liste die passende Einheit hinzufügen. Optionsfeld "Sensorspitze": Durch die Verdrängung der Sensorspitze, die in das Rohr hineinragt, ändert sich der freie Rohrquerschnitt bei kleinen Durchmessern (< 25 mm) entscheidend. Darum ist die Angabe der Eintauchtiefe des Sensors besonders bei kleinen Rohrdurchmessern wichtig. Zur Berechnung der Fläche der Sensorspitze wurde der Durchmesser des ifm-Typs SI5000 herangezogen. Die Eintauchtiefe wird von der Rohrinnenseite aus angegeben. Diese liegt bei ca. 12 mm. Dieses Maß kann sich aber bei speziellen T-Stücken oder Adaptern ändern. Der Rohrinnendurchmesser lässt sich der beigefügten Liste "Gewinderohr nach DIN2440" entnehmen. Klickt der Anwender auf den markierten Link, öffnet sich ein Fenster mit der genannten Liste. Nachdem alle notwendigen Werte eingegeben sind, lässt sich das Programm über die Schaltfläche "berechnen" starten. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt tabellarisch mit allen Parametern und allen Einheiten. Eine neue Berechnung startet man nach Angabe der geänderten Parameter und Betätigung die Schaltfläche "berechnen". Klicken Sie hier um das Programm in einem neuen Fenster zu starten. Wir bieten Ihnen das Programm auch zum Download an ( selbstextrahierende Datei mit 63kB ).
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